Apolitischer Fluter legt Logos lahm

Die Buntzentrale für Apolitische Einbildung (BPB) trainiert der Jugend mithilfe von Reizflutung und emotionaler Pest das Denken in Kategorien realer politischer Ordnung ab und ersetzt es durch Anspruchs- und Wunschdenken des Weltbürgers gegenüber dem Weltsozialamt. Das Bundesverfassungsgericht verpasste der BPB vor Jahren eine Ohrfeige, als sie publikumswirksam Prof. Konrad Löw verunglimpfte. Kritiker bemängeln, das vermittelte Weltbild sei linksextrem und entspreche nicht dem, was man von einer Staatspublikation erwarte. Aber was erwarten wir heute ernsthaft von Staatsorganen? Warum sollte BPB besser sein als etwa die Jugendprogramme des Bäurischen Rotfunks?  Der folgende Artikel konzentriert sich auf ein Heft, das Jugendlichen einreden soll, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt sei, das der Unterdrückung von Frauen und Minderheitsorientierungen diene.  Andere Hefte bekämpfen unter dem Vorwand der Austreibung von „Vorurteilen“ die Wahrnehmung einer Realität, die nicht den erwünschten Gleichheitsideen entspricht.   Ein Heft vom Sommer 2015 über „Flucht“ macht Mut darauf, dass wir das schaffen.   Die humanitärfrömmlerische Leitkultur hat ein Umfeld geschaffen, in dem nur Personal wie das, welches die BPB leitet, sich durchsetzen kann.  Auch die zuletzt geäußerte Kritik wirkt zwangsläufig blass.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die „Bundeszentrale für Politische Bildung“ (bpb) müßte, folgt man ihrer „Aufklärungsarbeit“, einen erweiterten Namen tragen, nämlich:

„Bundeszentrale für politisch korrekte Agitation und Verbildung“

bpbIn den letzten Jahren erregte die bpb immer wieder Ärger wegen ihrer politischen, selbstverständlich linken Einseitigkeit. Das erst recht, seit Thomas Krüger Präsident der bpb ist (seit Juli 2000)

Seine politische Karriere begann er 1989 als eines der Gründungsmitglieder der Sozialdemokraten in der DDR (SDP) und blieb bis 1990 deren Geschäftsführer in Berlin (Ost) und Mitglied der Volkskammer in der DDR. Als Erster Stellvertreter des Oberbürgermeisters in Ost-Berlin war er 1990 bis 1991 tätig sowie als Stadtrat für Inneres beim Magistrat Berlin und in der Gemeinsamen Landesregierung. Von 1991 bis 1994 war er Senator für Jugend und Familie in Berlin. Als Mitglied des Deutschen Bundestages war er in den Jahren 1994 bis 1998 aktiv (Quelle: http://www.bpb.de/die-bpb/51753/praesident).

Zwei Beispiele mögen zum…

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20 Mio. deutsche Vertriebene – Kein Recht auf Gedenken?

An die Vertreibung der Ostdeutschen erinnert man heute vor allem dann, wenn es darum geht, die genetisch-kulturelle Verwandtschaft und Verantwortungsgemeinschaft zwischen Deutschen zu leugnen, indem man gleichartiges zwischen Deutschen und Subsaharianern postuliert, oder darum, aus der damaligen hilflosen Hinnahme des Pogroms eine heutige Pflicht zu ebenso passiver Hilflosigkeit abzuleiten. Dabei wäre es heute längst an der Zeit, das Flüchtlingsrecht derart zu ändern, dass die Verursacher von Flüchtlingsströmen in die Pflicht genommen werden können.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes vertriebene

Gejagt, erschossen, interniert, vergewaltigt oder vertrieben: Deutsche vor 70 Jahren

Was sind wir doch ein seltsames Volk! Da reißt sich halbe Nation die Absätze aus, um einer merkwürdigen „Willkommenskultur“ Raum zu geben, die weniger echten Flüchtlingen als vielmehr Wohlstand Suchenden hilft – begleitet vom vielstimmigen Gesang politisch korrekter Medienmenschen, Kirchen und Politikern. Aber sie schalten ab, wenn es um eine schlimme Schicksalsfrage der deutschen Nation geht. Diese Frage paßt offensichtlich in ihr politisch korrektes Weltbild.

Sie müßten alle verstummen, wenn sie bereit wären, sich der „Willkommens-Nichtkultur“ für die Vertriebenen und Flüchtlinge am Ende des Zweiten Weltkrieges erinnern zu lassen. Im Mai/Juni 1945 nahm das Verhängnis seinen Lauf: 20 Millionen Vertriebene, 2,8 Millionen Tote.

Gewiß, über diese Zahlen läßt sich streiten. Es ist letztlich eine

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Bunter Terror in Deggendorf

In der Nacht zum 17. Juni wurde auf die AfD-Politikerin Katrin Ebner-Steiner ein Anschlag verübt.  Im Dunkel der Nacht wurde Anschlag-AfD-Ebner-Steinerihr Haus mit teerhaltiger Substanz besprüht, das vor der Haus abgestellten Fahrzeug mit weißen Schleim übergossen und der vor dem Haus stehende Kinderwagen beschädigt.  Ein Feuerlöscher wurde hinterlassen. Eine Drohung mit Brandstiftung gegen die Familie ist unschwer herauszulesen.  Der Schaden beläuft sich auf 15.000 EUR. So beziffert ihn die Polizei, aber Leitmedien schreiben eigenmächtig  verharmlosend von „mehreren Tausend“.

Die  Buntjugend schreibt dazu:

Vergangene Nacht wurde das Wohnhaus von Katrin Ebner-Steiner farblich der von ihr vermittelten Inhalte angepasst (sic!). Ebner-Steiner ist Vorsitzende des AfD-Kreisverbandes Deggendorf und Mitglied im Landesvorstand Bayern.

Der Anschlag hat ähnlich wie die Abfackelung des Pegida-Autos und viele andere Anschlage eine symbolische Bedeutung. Er unterstellt eine Symmetrie. Der Gegner wird für etwas bestraft, was er angeblich selber getan hat. Er wird als Brandstifter gebrandmarkt. Ihm wird gemäß der üblichen Taktik des Breiten Bündnisses der weltoffene Arsch gezeigt.

Anderswo belässt man es dabei, die Hosen herunter zu ziehen, Geschäftsleute als Vertragsbrecher zu inszenieren oder Städte vor Gericht verlieren zu lassen, um dann die eingebetteten Medien unisono den Eindruck erwecken zu lassen, dass man es hier mit einem ganz schlimmen Gegner zu tun hat, gegen den zivilcouragierter Widerstand in der Nachfolge der Geschwister Scholl angesagt ist.  Warum dann nicht auch Widerstand außerhalb des Rechts?   Jeder wendet die Mittel an, die er beherrscht.  Die Buntjugend beherrscht die Kunst des Schmierens und Brennens.   Das wird in staatlich geförderten Buntjugend-Biotopen gelehrt.

weltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntDie Propagandawirkung dieser gewalttätigen Variante der Taktik des weltoffenen Arsches ist wohl suboptimal.   Deshalb verharmlosen Leitmedien gerne die Vorfälle,  während sie anderswo sensationalistisch berichten.  Einträglich ist die gewalttätige Variante für das Breite Bündnis dennoch.  Sie schreckt gerade die bürgerliche Mitte von der politischen Betätigung ab und lässt somit den Gegner weiter dort hin abdriften, wo man ihn haben will.

Die Täter können damit rechnen, unentdeckt zu bleiben, obwohl man ihre Szene kennt. Der Staat kann seine Bürger kaum schützen, und auch der Wille dazu ist nicht immer vorhanden. Die Krawallstrategie wurde kurz nach den AfD-Wahlerfolgen von prominenten Vertretern des Breiten Bündnisses formell beschlossen. Zwischen den Zeilen wurde deutlich, dass Terror gefördert werden sollte. Auch im Bayrischen Rundfunk wurde eine „Rehabilitierung der Antifa“ begrüßt. Wir leben in einer Zeit der harten Bandagen.

Täglich verbreitet das Breite Bündnis der Besten der Guten seit Jahren beflissen beschwichtigende Märchen statt Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit. Doch der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Dieser Punkt scheint mit den AfD-Wahlerfolgen erreicht zu sein.

Die Deggendorfer AfD-Kreisvorsitzende Katrin Ebner-Steiner arbeitet ebenso wie der eingeladene Björn Höcke engagiert daran, die die Interessen unserer Heimat zu vertreten. Höcke steht wie kaum ein anderer in der Schusslinie der Buntmedien. Er wurde im Dezember zur Zielscheibe einer medialen Treibjagd, die auch zu einem Berufsverbot durch die hessische Landesregierung führte. Auch dieses diente offensichtlich der gleichen Stigmatisierung, auf die der Teer-Anschlag zielt.

Deggendorf Pogrome verhindern, Wir moegen das Land nichtDie Verankerung der Gewalt im Breiten Bündnis ist mehr als nur eine ideologische.  Es sind nicht einzelne Geisteskranke, die sich eigenmächtig mit einem Sendungsbewusstsein aufblasen, wie man es vielleicht bei den Dschihadisten von Grafing und Orlando oder bei Breivik und Mair vermuten kann. Vielmehr handelt es sich um eine gut organisierte Szene, die ideologisch und organisatorisch an das Breite Bündnis anschließt. Unterschiede bestehen nur auf der taktischen Ebene.  Die einen sind gewaltbereit, die anderen setzen auf legale Mittel der Stigmatisierung, wobei sie mehr oder weniger klar andeuten, dass das die Stigmatisierten eine über die normalen zivilisierten Mittel hinausgehende Sonderbehandlung verdienen, die eine kreative Erweiterung der Möglichkeiten des Rechts erfordert, und dass man selbst sich berufen und ermächtigt fühlt, diese Erweiterung vorzunehmen.

SPD-Demo Deggendorf: Nazis verhindern bevor se entstehen, Deutschland ist tödlichAm Tag der angegriffenen Veranstaltung führte das Breite Bündnis der Bunten Brandstifter seine Stördemonstration planmäßig durch. Zu einer Rede des SPD-Landesvorsitzenden Pronold wurden Transparente gezeigt, auf denen terror-legitimierende Parolen zu lesen waren. Wie etwa „Deutschland ist tödlich“ und „Pogrome verhindern, bevor sie entstehen.“  Insbesondere letzteres besagt, dass man zu Gewalttätigkeit berechtigt ist, da jegliche Lockerung der eigenen Tabus zu „Pogromen“ führe, die man daher angesichts der moralischen Notlage selber zivilcouragiert durchzuführen berechtigt sei, ohne auf das unzuverlässige Rechtssystem zu warten.  Diese Idee schließt unmittelbar an das Hauptargument des Breiten Bündnissees von der Maas bis an die Merkel, von der Taz bis in die BILD an.   Der um die Transparente herum stehende Personenkreis sieht ganz nach Merkels Elitetruppe, der Buntjugend, aus.  Es gibt die typischen Kapuzenpullis und einige ortsbekannte Namen.

Der Kreisvorsitzende der  Linken distanziert sich im Vorfeld von Gewalt, aber würgt der AfD noch eins rein, indem er Gewalt als etwas für den Gegner charakteristisches bezeichnete, das man bekämpfe, indem man gegen die AfD demonstrieren gehe.  Mithin  unterstützt er die Symmetrie-Lüge, um die es den Tätern geht:

Heinz Michael Vilsmeier, Sprecher der Partei DIE LINKE. Niederbayern-Mitte, verurteilt im Namen seines Kreisverbandes den in der Nacht von Donnerstag auf Freitag mit Farbe und flüssigem Teer verübten Anschlag auf das Haus der Deggendorfer AfD-Vorsitzenden Katrin Ebner-Steiner in Metten bei Deggendorf.
Vilsmeier erklärt: „Für diese Tat gibt es keine Legitimation. Wer politische Gegner mit derartigen Anschlägen in Angst und Schrecken versetzt, begibt sich auf die Ebene derjenigen, die wir mit den Mitteln der politischen Argumentation und des friedlichen Protests öffentlich bekämpfen! Gewalt ist keine Option für Demokraten, wer sie zum Einsatz bringt, verlässt diesen Konsens!“
Wir werden uns weder durch die AfD, noch durch gewaltsame Aktionen Einzelner, davon abbringen lassen, unseren friedlichen Protest gegen die Rechte auf die Straße zu tragen!

ostertag_antifa_merkels_eliteeinheitenRussische Fußballler werden in diesen Tagen für Taten mutmaßlicher russischer Hooligans bestraft, weil dies auf die Hooliganszene abschreckend wirken soll, obwohl nicht sicher ist, von wem die Gewalt aus welchen Motiven ausging und obwohl  es in der Hand der französischen Behörden gelegen hätte, die Eskalation mitten im Stadium zu verhindern.
Im Falle von Deggendorf sind hingegen die Motivationen sehr klar.
Die Gewalt ist Teil der Strategie des Breiten Bündnisses, welches je nach Region mal mehr von der SPD und mal mehr von den Grünen oder Linken angeführt wird und in welchem auch die CSU als lizenzierte konservative Blockflöte mitläuft.
Ähnlich wie Bodo Ramelow finden manche Linke erfreulich starke Worte gegen bunte Gewalt, aber entwerten diese dann, indem sie im gleichen Atemzug die Stigmatisierungsstrategie bekräftigen, der die Gewalt dient.
Es riecht vielmehr nach bunter Taqiya.   Oftmals erlaubt die Klientel des Politikers keine echte Distanzierung vom Terror.   Angemessen wäre es gewesen, die Stördemo abzusagen und eine Spende an Frau Ebner-Steiner zu überweisen.  So hätte man den eigenen Hooligans die fälligen Signale übermittelt.

Anhang

Bunter Terror

  • Bunte haben in Hamburg rund 100 Steckbriefe der AfD-Landesschatzmeisterin Nicole Jordan aufgehängt und gefordert, sie zur Verantwortung zu ziehen. Unter dem Titel „Rassist_Innen im Viertel“ veröffentlichten sie Namen und Adresse der AfD-Frau sowie ihres Mannes und ihrer minderjährigen Tochter, berichtete das Hamburger Abendblatt. „Mit diesem Flugblatt informieren wir Sie über die Rassistin Nicole Jordan, die unserem Stadtteil wohnt“, steht auf den Plakaten. Unter „Rassismus“ und „Tötung von Flüchtlingen“ verstehen die Bunten die Weigerung, die Grenzen für alle Hilfsbedürftigen der Welt zu öffnen.
  • In Duisburg haben sich Bunte zu einer Drohbrief-Aktion gegen mehrere AfD-Mitglieder bekannt. Laut eigenen Angaben suchten sie in der Nacht auf Montag den Sitz der Fraktion im Stadtverband sowie die Privatadressen mehrerer Mitglieder auf und bedrohten sie für den Fall weiterer politischer Betägigung mit nicht näher genannten Repressalien.
  • Beatryx von Storch musste schon erhebliche Schäden an ihrem Eigentum hinnehmen.  U.a. ein abgefackeltes Auto.
  • Androhung von Eigentumsbeschädigungen gehören zum üblichen Repertoire der Buntjugend, mit dem AfD-Funktionäre aber auch Organisatoren patriotischer Demonstrationen und Infostände regelmäßig Bekanntschaft machen.  Auch die Verteilung von Flugblättern gegen angebliche „Nazis“ in deren Nachbarschaft gehört dazu.

Reden von Katrin Ebner-Steiner


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

17. Juni – der wahre große Nationalfeiertag!

Die Bundesrepublik hat ihre Orientierung an nationaler Selbstbestimmung immer weiter aufgegeben und hat sich stattdessen eine globalhumanitäre Zivilreligion gebaut, die sie in durchaus ähnlicher Weise wie die DDR gegen Andersdenkende durchsetzt. Wir erinnern heute 17.00 mit einem Infostand am Wiener Platz in München an das Erbe des 17. Juni.aufstand-in-den-bezirken-teaser

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Die heutige Generation weiß wohl kaum etwas darüber: Der Druck auf die Bevölkerung durch die kommunistischen Machthaber wurde anfangs der 1950er Jahre immer schärfer – nicht nur im wirtschaftlichen, sondern auch im persönlichen Bereich.

Eine Soll-Erhöhung und eine Verschärfung der Arbeitsnormen jagte die andere, und gleichzeitig wurden die Überwachungsmethoden durch Stasi, „Vertrauensleute“ und regimetreue Genossen zuhause und am Arbeitsplatz immer unerträglicher. Die politische Begründung für die Knebelung der mitteldeutschen Bevölkerung war der Hinweis auf den antifaschistischen Kampf gegen den „Westen“ und den „Sieg des Sozialismus“.

Der Unmut wurde immer größer und verwandelte sich in Wut – gegen die SED und gegen die Sowjets, da man wußte, daß hinter allem (auch ökonomischem) Druck Moskau stand. Es kam zu einer regelrechten Rebellion, zum Ausbruch. Am 17. Juni 1953 stand das Volk auf und marschierte in Richtung Regierung – in…

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Nürnberger Reichsparteitag der Asylindustrie

Aus aktuellem Anlaß besuchten wir Nürnberg um uns ein Bild von der Frankenmetropole zu verschaffen. Hier zelebriert offenbar das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten unter Kanzlerin Merkel seinen inneren Reichsparteitag als eine Art Triumph über den renitenten Kleinbürger. Die fränkische Metropole Nürnberg mit Wirtschaftsflüchtlingen aus Nordafrika wird von Tag zu Tag weltoffener, strukturschwächer und unübersichtlicher.  Das Breite Bündnis offenbart mit der Schaffung vollendeter Tatsachen  seinen kulturellen Zerstörungswillen. Hier in Nürnberg wird uns deutlich: Das Breite Bündnis  zeigt sich inmitten erster Zeichen von Verunsicherung fester entschlossen denn je, zügig Tatsachen zu schaffen.

Hier in Nürnberg wachsen ausgerechnet unter den Augen des CSU-Heimatministers Söder Humanitärmigrantenbehausungen wie Pilze aus dem Boden. Einheimische nennen sie schon treffend Slums. Es entwickeln sich vor unseren Augen auf Merkels Geheiß Strukturen, die wir vor wenigen Jahren aus Reiseberichten von  Länder der Dritten Welt kannten. Gleichzeitig wächst eine

BAMF
BAMF: Sorgt dafür dass unsere Steuergelder pünktlich bei der Zuwanderung ankommt

Art  Belagerungszustand, an den uns Politiker und Medien mit jedem Tag  gewöhnen. Uns wird auf unseren bisher heimischen Plätzen immer unwohler, während unter dem Deckmantel der Humanität die heimische Kultur regelrecht entkernt wird.  Die Leichtigkeit des Seins in einer behaglichen Idylle, wie sie unsere Eltern und Großeltern als selbstverständlich kannten, weicht Angst, Unsicherheit, Misstrauen und  zunehmend Wut über unsere Regierenden, die die einheimische Bevölkerung über Finanzströme ausbeutet und schröpft. So werden vertraute öffentlichen Plätze, Parks nürnberger-nachrichtten-04.pngund Vorplätze auf denen wir uns noch bis vor kurzem zwanglos bewegen konnten uns zunehmend fremder. Mit dem Effekt, dass wir kulturfremden Proletariern aus dem Gefühl des Unwohlseins heraus zunehmend Raum überlassen. Dazu kommt das der überlassene Raum vor unseren Augen verdreckt und verwahrlost.  Plätze zu denen wir eine kulturelle Beziehung haben, bedeuten Kulturfremden nichts. Es schmerzt. Während einheimische Nürnberger Rentner Flaschen aus Papierkörben sammeln, werden  für Nordafrikaner und islamischen Zugewanderten bezugsfertige Wohnungen bereit gestellt.  Über 100.000 Asylanträge liegen beim Nürnberger Bundesamt noch auf Eis. Die Nürnberger Nachrichten berichten:

Die Einrichtung werde insgesamt über rund 800 Betten verfügen. 700 Plätze sind für die beiden Türme vorgesehen, 100 Plätze in einem Bestandsgebäude auf dem Gelände. Die Flüchtlinge wohnen zusammen in kleinen Wohnungen. Der Mietvertrag hat zunächst eine Laufzeit 15 Jahren, das ist für derartige Einrichtungen üblich.

Auch in München sind uns Mietverhältnisse in Beziehung mit Aslylunterkünften von 20 Jahren bekannt. Das Gefühl von verkaufter Heimat macht sich breit. Nicht nur in Nürnberg. Überall in Deutschland. Dererlei Verhältnisse entstehen nicht über Nacht sondern wurden jahrelang von unseren regierenden Politikern eingefädelt. Die Tragik für die fleißige Bevölkerung: Während die einen resignieren, kämpfen andere ihren täglichen Kampf um den Broterwerb und laufen 20160614_175333im Durchschnitt 40 Stunden im Hamsterrad zur Schicht, ins Büro, in ein Amt oder in eine Behörde. Ein anderer Teil der Bevölkerung der diesem Irrsinn nicht mehr ertragen kann, schreibt darüber, organisiert Infostände und unterstützt Bürgerbewegungen. So ist die arbeitende Bevölkerung zu abgekämpft um nach der Arbeit noch einen politischen Kampf zu führen. Die Medien beruhigen uns mit Fachkräftelügen, füttern uns mit Fußball und lenken so systematisch Tag für Tag davon ab wie sich unsere Verhältnisse ändern. Bürger sitzen zuhause vor der Glotze während nicht nur im Schutze der Nacht mit klimatisierten Bussen die neusten Geschleppten angekarrt werden, Steuern und Geldströme aus dem Gesundheitswesen zugunsten der Einwanderung umgebogen werden.

Gleichzeitig füttert das Breite Bündnis in unserem Land staatlich subventioniert islamische Zuwanderung mit SIM-Karten, Gutscheinen und Tickets für den öffentlichen Nahverkehr. Die Entwicklung mit der Einwanderung scheint dem Bündnis einschließlich  Stadt- und Bevölkerungsplanern nicht schnell genug zu gehen. Deshalb drücken sie so auf´s Tempo. Der komplette Asylirrsin vollzieht sich komplett unter Ausschluß der Mittbestimmung der einheimischen Bevölkerung. Das Ziel: Schnell vollendete Tatsachen schaffen.  Wer anders denkt, wird ähnlich wie in München aus dem Gesellschaftsleben ausgegrenzt.  Brauereien sorgen dafür, dass Gruppen wie AfD und erst recht PEGIDA in Gaststätten nicht treffen dürfen. Hierfür sorgt das SPD-geführte Breite Bündnis.  Allerdings gibt es etwas mehr Renitenz als in München.  Auch im Nürnberger Umland gibt es noch relativ uneingeschichterte Milieus.  Allerdings werden auch dort in Windeseile die Fakten geschaffen.  So etwa in Neuendettelsau, Lauf und Ammerndorf, Oberasbach, Cadolzburg und Schwabach. Stellvertretend für viele andere Gebiete um Nürnberg bei einer Umfrage am Nürnberger Hauptbahnhof. Jetzt steht Nürnberg ein neues Gruselszenario bevor.

nürnberger-nachrichtten-05
Deutschlandfeindliches Millieu versorgt die Zuwanderer mit Kommunikation und Mobilität wofür die  einheimische Bevölkerung fleißig arbeiten muß

In die zwei Grundig-Türmen an der Beuthener Straße, einst Ausdruck der für deutsche Wertarbeit in der Elektronik.  Aber nicht durch eine Wertschöpfungskette, wie man sie sich als Unternehmer gerne vorstellt, sondern über Steuergelder. So wird Asylunterbringung zu einem lukrativen Geschäftsmodell mit staatlicher Förderung. Besser könnte es für den Unternehmer nicht laufen.

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Umbau für 25 Millionen. Mieter ist jetzt der Freistaat Bayern.  Das gescheiterte Hotelprojekt wird jetzt ein Asylantenhotel und Bamf. Das Areal garantiert Platz für kultursensible Rückzugsräume sowie Gebetsräume mit bester Anbindung zum Nürnberger Nah- und Fernverkehr

Gar nix müssen wir, Bayern ist frei!

Nach „Versager sind bunt“ gibt es einen weiteren kurzen Spruch, auf den „Bayern ist frei“ die Antwort liefert.  Er drückt aus, dass Humanitärrecht nicht über dem Gesellschaftsvertrag steht.  Es gibt keine Pflicht, sich überrollen zu lassen.   Wer sie konstruiert, kündigt den Gesellschaftsvertrag.  Auch ein Grundgesetz, aus dem sie folgen würde, könnte uns nicht binden.   Wesentlich ist das, was zum Gesellschaftsvertrag gehört.  Rechte und Pflichten der Bürger.  Vor allem diejenigen, die den Staat einschränken.  Humanitärgedöns ist nicht Kernbestand irgendwelcher „Menschenrechte“ sondern ein gefährlicher Auswuchs, den ein paar Richter und Diplomaten entwickelt haben.  Sicherlich drücken sich in diesen Prinzipien Werte aus, die auf viel Zustimmung stoßen, aber grundlegende Volksinteressen sind dafür nicht zu opfern.  Jedenfalls nicht ohne dass wir gefragt werden.    Nichtzurückweisungsprinzip, Familiennachzug und manches mehr kann nicht einfach deshalb akzeptiert werden, weil höchste Richter es aus heiligen Schriften folgern.  Echte Verfassungsrechtler wissen dies sehr gut.   Anabel Schunke drückt den Gedanken in diesen Tagen in einem Artikel „Ich muss gar nix“ aus.

received_1063105030426854.jpegEs liegt nahe, die blaue Fläche als Meer darzustellen, aus dem jemand gerettet werden will.  Zuletzt versuchen die Humanitärschaumschläger genau dieses Bild immer zu bemühen.  So dort, wo CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer von Obergrenzen redet.   Sein Spruch war „Die Österreicher machen’s.  Also müssen wir es auch machen.“ Das lädt nicht nur Jan Böhmermann zu Widerrede ein. Wir müssen gar nichts. Wir wollen selbst entscheiden.   Einseitige Humanitärpflichten akzeptieren wir nicht. Schon gar nicht ohne Obergrenze. Wir wollen gefragt werden. Wir lassen uns nicht moralisch erpressen. Leider nutzen Böhmermann und Kollegen die Chance, um ihre noch viel größere Regressivität in Lachrituale zu verpacken, die der «Stern» als „witzige“ Antwort auf eine „Steilvorlage“ abfeiert, wie es sich für Freunde der moralischen Alternativlosigkeiten gehört. Dazu verwenden sie auch ein Bild von Leuten, die zu ertrinken drohen. Der Vergleich ist an einer wichtigen Stelle schief, aber an der, auf die es uns ankommt, passt er. Er lässt sich für das Plakat/Aufkleber abwandeln. Ferner könnte man auch ein bekanntes Bild vom umgekippten Kahn im Mittelmehr nehmen. Oder schematisieren.
Folgende Bildelemente könnten verwendet werden.
image
image

Das Bild sollte eher einfach sein. Es sollte auf kleine Aufkleber passen. Der Gastronomie-Aufkleber muss unten nicht zitiert werden. Es darf aber auch schwach angedeutete Bildelemente (hier: kenternde Schlepper und Straßburger Staatsschlepper) geben, die in vereinfachten oder kleinen Versionen des Aufklebers fehlen. Bayern.ist-frei.org genügt. Analog zu „Versager sind bunt“.image
Der Spruch kann auch „niX MÜSSEN wir“, „nix MUSS ich“ oder „Einen Teufel MÜSSEN wir“ lauten. Es bietet sich an, für MÜSSEN die 4 Buntfarben zu verwenden und am Schluss noch mal Grünrot (im Fall von „MUSS“ reichen die Buntfarben).  Für Wir und Nix das bayrische Weiß das zum blauen Hintergrund passt. Unten kann das Blau verblassen.

Die Aufgabe ist  nicht ganz einfach.  Niemand weist gerne mit drastischen Bildern auf die eigene Hartherzigkeit hin. Aber auf die kommt es letztlich an, denn die Beanspruchung des Steuersäckels und Gemeinwohls zur Demonstration einer milden Gesinnung ist viel hartherziger.  Wohlfeile Milde dieser Art ist Allmendentragödie, d.h. politisches Versagertum.  So hängen die beiden Botschaften zusammen.  Der Schlüssel zur Änderung des Geschehens liegt tatsächlich bei uns, bei unserem Ausgang aus selbstverschuldeter politischer Unmündigkeit, und eben nicht bei Sündenböcken (Schlepper, W2EU, Pro Asyl, Bilderberger, sklavenhalterische Konzerne etc).    Diese Erkenntnis ist unpopulär, aber gerade damit hat sie auch Seltenheitswert.   Mit ihr kann der einzelne das Signal setzen, das in seiner Verantwortung liegt.   Eine Kinderleiche käme freilich niemals als Ausdrucksmittel in Frage, wenn nicht Diekmann und Versagerkollegen sie zu einem Symbol gemacht hätten.

Wir bitte Kreative um Hilfe!

Verkaufte Heimat

Recht auf Heimat

Weiß unsere Bevölkerung, was mit ihr gerade geschieht? Was mussten wir als Bayern, die an ihrer Heimat hängen, in den letzten Jahren ertragen? Eine seit Generationen identitätsstiftende christliche Partei die sich der plötzlich im Schulterschluß mit Rot-Grün (im Kampf gegen Rechts) verbündet. Eine Allianz die  islamische Zuwanderung in einer Größenordnung zulässt, als hätten wir nichts dringender notwendig, als junge heranwachsende Mohammedaner. Seit dem fühlen sich immer mehr Bürger geistig heimatlos, gründen Bürgerinitiativen und Bürgerbewegungen. Dazu kommt eine Bundesregierung, die uns zu verstehen gibt, dass Migranten und Zuwanderer ihr weit mehr am Herzen liegen als einheimische Rentner und Alte.  Es wächst die Sorge um Islamisierung, um den inneren Frieden und Altersarmut. Stadtregierungen, die alles dafür tun, damit Heimatverbundene, Andersdenkende und identitätsstiftende Bewegungen wie AfD, PEGIDA oder andere heimatbewußte Bürgerbewegungen ausgegrenzt werden und islamische Zuwanderung  Raum bekommt. Unbegreiflich ist die Ausblendung unserer Geschichte. In der Art dass der Geschichtsunerricht auf 15 Jahre NS-Zeit reduziert und identitäre Kirchengeschichte (Schlacht bei Lepanto, islamische Glaubenskriege gegenüber das Christentum) völlig unerwähnt bleiben. Es ist ein Gefühl wie die Etablierung einer neuen BRD-Zivilreligion, die man „Globalhumanitarismus“, „Menschheitskommunismus“, „One World New Age Flowerpower“,  „Lennonismus„, „Judäochristislamhumanitarismus“,  „Bunt-Abrahamismus“, „Postmodernismus“, „Neojakobinismus“, „repressive Toleranz“,  „Autoimmunismus“ oder „Entropie-Utopie“ nennen könnte.

Uns Bayern sagt man Heimatverbundenheit und Renitenz nach, wenn es um die Verteidigung der einheimischen kulturellen Werte geht. In dieser Tradition verstehen wir diesen Beitrag.  Deshalb erachten wir es als wichtig diesen Themenkreis verstärkt Beachtung zu widmen. Bayern ist nicht nur ein Wirtschaftsraum (der andere Bundesländer alimentiert) sondern auch ein katholisch geprägter Kulturraum der uns mit dem Alpenraum (Österreich, Schweiz) und auf der östlichen Flanke mit Tschechien verbindet. Eine Geschichte die Berlin und Brüssel in ihrer Politik völlig ausblenden. Hatte die Generation unserer Eltern und Großeltern Geschichte noch sehr genau verstanden, erwächst gerade eine entwurzelte, aus Vertrags- und Vererbungszusammenhängen herausgelöste heranwachsende Generation, in der sich unser Land quasi in Yin und Yang spaltet und dazu neue Barbarei als kulturelle Bereicherung integriert, so gut es geht.  Diesen Kulturwandel gilt es zu verstehen und womöglich dialektisch überwinden.  Vielleicht entwickelt sich daraus eine Beitragsreihe „Identitäre Kultur“, die auf kulturelle Ereignisse, Versäumnisse und Aufklärung verweist.

In diesem Zusammenhang ist ein Film interessant der staatlich auferlegte Zwangsanpassung thematisiert, wie wir sie als Einheimische eben auch gerade erleben. Eine Analogie zu heute. Die Zwangsanpassung wurde folgendermaßen vollzogen:

Im Juni 1939 beschließen Hitler und Mussolini das Umsiedlungsabkommen – die Südtiroler müssen sich entscheiden, ob sie italienische Staatsbürger bleiben wollen, oder ob sie für Deutschland optieren und dorthin auswandern. Die Option spaltet nicht nur das Land in zwei Lager, die Auseinandersetzung entzweit sogar die Familien.

In diesem Film wird anschaulich gezeigt, wie die Italienischen Besatzer mit ihrer Italianisierungspolitik die angestammte Bevölkerung unterdrücken und tyrannisieren. Öffentliche Stellen werden zum Teil nur an die zugewanderten Italiener vergeben und in den Schulen wir nur in italienischer Sprache unterrichtet.   Das Drehbuch schrieb Klaus Maria Brandauer. Der Film entstand in Koproduktion zwischen ORF, BR, RAI Bozen und RAI Uno zwischen 1988 und 1994.

 

Wer heute nach Südtirol reist und mit Südtirolern ins Gespräch kommt, spürt sehr schnell, dass die Südtiroler ihre Geschichte kennen. Kein Vergleich zu unserer entwurzelten Jugend und Powerpoint-Generation. In Südtirol weiß man sehr genau,  was  „Faschismus“ ist. Wer diesen Film gesehen hat,  erkennt den bunten „Anti-Faschismus“ als schale Instrumentalisierungen für Zwecke, die nichts mit Widerstand gegen realen Faschismus zu tun haben.

S. auch ORF Dokumentation „Freiheit für Südtirol“:

Infotreffen 17. Juni: Stand der Vorbereitungen

Wir informieren am Freitag, den 17. Juni 17-20.00 auf dem Wiener Platz vor dem Hofbräukeller mit einem Stand als „Liberalitas Bavariae in Gastronomia“ über „Buntstasi-Systemgastronomie und pseudohumanitäre Hetzmedien“. Damit erinnern wir an die Vereinnahmung des Hofbräukellers zu Zwecken der Ausgrenzung derer, die versuchen, Volksinteressen politisch zu artikulieren. Vor einem Monat inszenierte das Breite Bündnis der Münchner „Stadtgesellschaft“ einen „Aufstand der Wirte gegen die AfD„. Dabei handelt es sich um illegale Strukturen, die Politologen auch als „Systempresse“ und „Systemwirtschaft“ bezeichnen.  Die Gastronomie und anderer Bereiche der Wirtschaft aus dem Händen spielen am Gängelband der Buntstasi ein Schmierentheater.  Von der Pflicht hierzu möchten wir sie gerne befreien.  Entsprechende Briefe schicken wir auch an die Akteure.  Ferner informieren wir über Volksinteressen, die besonders unterdrückt werden, nämlich insbesondere im Bezug auf eine humanitär begründete Einwanderung.  Auch hier bereiten wir Petitionen vor.  Ferner könnten wir Unterschriftenlisten für Begehren anderer auslegen.
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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!