Infotreffen 17. Juni: Stand der Vorbereitungen

Wir informieren am Freitag, den 17. Juni 17-20.00 auf dem Wiener Platz vor dem Hofbräukeller mit einem Stand als „Liberalitas Bavariae in Gastronomia“ über „Buntstasi-Systemgastronomie und pseudohumanitäre Hetzmedien“. Damit erinnern wir an die Vereinnahmung des Hofbräukellers zu Zwecken der Ausgrenzung derer, die versuchen, Volksinteressen politisch zu artikulieren. Vor einem Monat inszenierte das Breite Bündnis der Münchner „Stadtgesellschaft“ einen „Aufstand der Wirte gegen die AfD„. Dabei handelt es sich um illegale Strukturen, die Politologen auch als „Systempresse“ und „Systemwirtschaft“ bezeichnen.  Die Gastronomie und anderer Bereiche der Wirtschaft aus dem Händen spielen am Gängelband der Buntstasi ein Schmierentheater.  Von der Pflicht hierzu möchten wir sie gerne befreien.  Entsprechende Briefe schicken wir auch an die Akteure.  Ferner informieren wir über Volksinteressen, die besonders unterdrückt werden, nämlich insbesondere im Bezug auf eine humanitär begründete Einwanderung.  Auch hier bereiten wir Petitionen vor.  Ferner könnten wir Unterschriftenlisten für Begehren anderer auslegen.
Infotreffen 17. Juni: Stand der Vorbereitungen weiterlesen

Massenhysterie für Millionäre

Die Grenzen zwischen kommerzialisiertem Fußball, Pornoindustrie und Prostitution scheinen fließend. Sind die Parallelen nur Zufall? Alles dreht sich um Geld, Drogen, Bestechung, Latten und Leder. Fußballer verdienen mehr als sie verprassen können.

 Ich habe viel von meinem Geld für Alkohol, Frauen und schnelle Autos ausgegeben… Den Rest habe ich einfach verpraßt. (George Best)

Unsere Jungs gehen wieder anschaffen.  Schlands Schaft  schafft das.

csm_75282-fluechtlinge_01_004f672976

Das neueste Communiqué aus dem Laufhaus.

Ver-Treter des Leders scheffeln mehr Kies als Bordsteinschwalben mit etlichen Nummern stemmen können. Friseusen stehen sich die Beine in den Boden, Kankenschwestern schlagen sich für Altersarmut die Nächte um die Ohren. Unterdessen bohren Trainer für sittenwidrige Gehälter in der Nase. Wenn es zu sehr juckt, dann hilft Koks. Diego Maradonna, Christoph Daum und kolumbianische Kicker wissen ein Lied davon zu singen. Je nach Situation und Bedarf Aufputschmittel oder Sedativa. Testosteron, Wachstumshormone oder Epos.

Zinedine-Zidane

 

FIFA und Pornoindustrie pflegen populäre Prinzipien wie die Politik: Pecunia non olet („Geld stinkt nicht“).

13315706_508809199305812_2208818845962135697_n
Hochsaison für Groupies, Schlampen und Trittbrettfahrer.

Oder um mit Tayip Erdogan zu spechen: Stadien sind unsere Bordelle, Medien und Funktionäre unsere Zuhälter, Spieler unsere Prostituierten und Tore unsere Orgasmen.

kevin-prince-boateng-ballack-11-22h

Karriereende von Michael Ballack nach dem Foul von Kevin-Prince Boateng.

Nur in den Gesangskünsten hapert es noch. Aber Merkel hat für jeden Künstler der Integration ein Bundesverdienstkreuz. Bundespräsident (in spe) Udo Lindenberg verspricht dem lahmen Kahn die Schalmei zu blasen.

13237671_501969883323077_8652165290379260429_n

Die Helden des Rasens investieren in Status-Symbole. Je dümmer die Spieler, desto größer die Potenzverstärker. Flitzer erregen erogene Zonen am liebsten im Autobahntempo im Ferrari in verkehrsberuhigten Zonen. Je blonder die Frauen und je mehr Pferdestärken unter der Haube, desto höher die Rösser, von denen manche später phallen. Davor zelebrieren manche ihr Nipplegate beim Zerfleddern von Trikots und röhren wie Platzhirsche bei der Blutgrätsche.

EURO 2012 - Deutschland - Italien
Germany’s Philipp Lahm (L) and Italy’s Mario Balotelli react during the UEFA EURO 2012 semi-final soccer match Germany vs. Italy at the National Stadium in Warsaw, Poland, 28 June 2012. Photo: Marcus Brandt dpa (Please refer to chapters 7 and 8 of http://dpaq.de/Ziovh for UEFA Euro 2012 Terms & Conditions) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Moneten sind Magneten.Das wissen nicht nur koksende Machos, sondern auch aufgetakelte Spielerfrauen, die ihren Verstand am Ständer abgeben.

2342675995

Berufslügner zaubern Millionen für Übertragungsrechte aus dem Hut. Reibach für Hütchenspieler in allen Kanälen. Abgeklärte und bordellgestählte Versicherungs- und Medien-Manager bringen sich in Stellung. Keine Suite ist zu groß, keine Besenkammer zu klein. Die ALLIANZ von Sponsoren und horizontalem Gewerbe sorgt für Stimmung, Schampus und Pussies. Bordsteinschwalben der FIFA nisten an Bars und Hoteleingängen. Lobbyisten werfen sich in Schale oder Kisten. Laszive Hostessen und bunnies in lobbies lauern auf ihren Sugar-daddy und den großen Auftritt in VIP-Lounges. Manager suhlen sich in sittenwidrigen Privilegien, das zahlende Publikum wird eingeseift. Böller, Bier und Bengalos statt Edel-Prostituierte. Am Ende kommt das Gleiche raus. Alkohol und Ejakulat verlassen den Körper beim happy end in der gleichen anatomischen Vorrichtung zum Druckausgleich. Bisweilen vorzeitig.

13432259_922629827869183_5381931296037232336_n

Wieso sollen wir über jedes Stöckchen springen, das uns die Massenmedien hinhalten? Massenhysterie für Millionäre, die in einem Jahr mehr verdienen als eine Krankenschwester in einem ganzem Leben? Fußball ist Kommerz und Korruption. Zirkus und Gewalt. Opium fürs Volk. Panem et circenses. Das hat mit Sport im ursprünglichem Sinne wenig zu tun.

13335939_10209822076648125_395210384310015956_n

Das Fiebern für eine Gruppe (Faktionalismus) und die Unterhaltung (Panem et Circenses) hatten schon immer eine herausragende Stellung im menschlichen Zusammenleben, und die Kombination mit Patriotismus machte es noch reizvoller.  Aber was ist, wenn das Spektakel der Verschiedenheit in den Dienst von Einheitsbrei und Antipatriotismus gestellt wird?  Schafft die Schaft das?  S. Artikel mit Umfrage!

FR: Humanismus-Preis für Christlichen Menschenrechtskritiker

Der von der Französischen Akademie für Soziale Bildung und Forschung vergebene Preis für christlichen Humanismus („Prix Humanisme Chrétien“) ging dieses Jahr an einen Kritiker der Menschenrechtsideologie, Grégor Puppinck, der in seinem Buch „La Famille, les Droits de l’Homme et la Vie Éternelle“ („Die Familie, die Menschenrechte und das Ewige Leben“) die heute herrschende Menschenrechts-Ideologie kritisiert, die nicht  mehr die Beschränkung der Staatsmacht zugunsten des Bürgers sondern die  Beanspruchung des Staates zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse zu ihrem Anliegen macht.  Dabei nimmt Puppinck auch das wichtige aber zugleich schillernde Konzept von der „Menschenwürde“ unter die Lupe und zeigt seine Schwächen auf. Für Puppinck befindet sich die Humanitärjustiz auf einem fatalen Irrweg, der im Gegensatz zu zentralen christlichen Lehren steht und mit dem Verfall der europäischen Zivilisation einher geht.   Puppinck sieht den Straßburger Menschenrechtsgerichtshof in einer unglücklichen Vorreiterrolle.  Ähnlich wie britische konservative Kritiker (z.B. Innenministerin Theresa May und ehem. Höchstrichter Lord Hoffman) sieht er offenbar aktivistische Richter am Werk.   Jedenfalls schreiben das die Preisverleiher von der Akademie für Bildung und Sozialwissenschaften, die sich diese Sicht zu eigen machen.  Der Vorgang ist bemerkenswert, weil gerade die christlichen Kirchen in letzter Zeit sich zum Vorreiter der hier als un- wenn nicht gar antichristlich kritisierten Menschenrechtslehren gemacht haben.    Boulevard Voltaire berichtet.  Die Preisverleiher haben ihr Entscheidung unmissverständlich begründet.

Kritiker der Menschenrechtslehre und Träger des Preises für christlichen Humanismus
Grégor Puppinck

Puppinck leitet ein Institut für Fragen des Europäischen Rechts, das einen Straßburger Menschenrechtsgerichtshof in leichter Schieflage zu seinem Symbol gemacht hat.  Die Asylrechtsfragen, bei denen die Straßburger Rechtssprechung zu besonderen Schieflagen geführt hat, liegen auf den ersten Blick nicht im Visier des Instituts, aber jedem Rütteln an der Orthodoxie der „Menschenrechte“ auch aus moraltheologischer Sicht, kommt für unsere Kritik am Straßburger HumanitärUNrecht eine große Bedeutung zu.  Ähnliches gilt etwa für die britische Kritik an einigen Urteilen des Straßburger Gerichtshofes, die in diesen Tagen die Brexit-Kampagne beflügelt.

puppinck_bergoglio
Die im Bericht umrissenen Kritikpunkte an der Menschenrechtsideologie sind nicht neu. Karl-Heinz Weißmann schreibt in seiner Essaysammlung „Gegenaufklärung“ viel dazu .  Auch Josef Isensee betonte in den 80er Jahren in „Menschenrechte und Menschenwürde“ ähnliche Probleme mit den Begriffen, wie etwa dass die „Menschenwürde“ ein ebenso unverzichtbarer wie unklarer Begriff sei.   Der Missbrauch des ausgeuferten Menschenrechtsbegriffs, der heute meistens im Zusammenhang mit „antirassistischem“ Aktivismus auftritt und Grundlage der Arbeit des mit ungeteilter Unterstützung des Breiten Bündnisses der Bundestagsparteien gegründeten und finanzierten Deutschen Instituts für Menschenrechte ist, lädt offensichtlich zu Kritik ein.  Aber diese Kritik ist eine schwierige und meistens sehr undankbare Aufgabe.   Ein neueres Buch, das Fragen auch aus christlicher Sicht auf den Grund geht, wird sicherlich gerade in dieser Zeit auf großes Interesse stoßen.

Wien: Signal für die Verteidigung Europas und seiner Völker!

Unter dem Motto „Europa verteidigen“ fand heute in Wien eine Großkundgebung statt. „Europa verteidigen – Für ein freies und starkes Europa der Zukunft!“ ist die

Botschaft an Politik, Medienschaffenden und die Bevölkerung. Es kam zum Einsatz von Pfefferspray. Bunte durchbrachen Polizeisperren und warfen Flaschen und Wasserbomben.

Die Botschaft: Es ist längst an der Zeit, sich zu wehren: Aufgrund des derzeitigen Ansturms aus den Ländern des Nahen Ostens und Afrikas drohen die Europäer in ihren eigenen Ländern zur Minderheit zu werden. Gleichzeitig wird Europa im Rahmen der EU von Eliten regiert, die am laufenden Band die Interessen der europäischen Völker missachten und zu ihrem Nachteil handeln. Diese Bedrohungen machen uns deutlich bewusst: um auch in Zukunft weiter bestehen zu können, müssen die Völker Europas zusammenstehen und ihre jahrtausendealte Kultur, Tradition und Lebensweise gemeinsam verteidigen.

Die erwartete Größe wurde erreicht, aber die Gewalttätigkeit der Bunten übertraf die Erwartungen. PI berichtet. Ein identitärer Demonstrant liegt im Koma.  Medien und Politiker machten konsequent aus Angreifern Opfer und logen, dass sich die Balken bogen.  IBÖ sammelt Spenden für Klagen in besonders eklatanten Fällen.

DSchlands MSchaft Schafft das

EM-0Uns auch.
Die Eröffnung der Fußball-EM wurde politisiert. So transportierten die Medien den postmodernen Geist so brav-penetrant, dass sogar sie selbst vor Langeweile stöhnten. Ein Fest der Identitäten wird zur Auflösung derselben umfunktioniert.  Die bunten Akteure aus Sport, Medien und Politik waren in der Vorbereitung und Umsetzung so auf die Euro-Zivilreligion fixiert, dass die Langeweile aus allen Ritzen quoll und die gesamte Berichterstattung umhüllte. Es war so zum Gähnen, dass sogar das Breite Bündnis der bunt eingebetteten Einheitsmedien unverblümt berichtete: Zum Glück war diese Eröffnungsfeier schnell vorbei! So schossen die Schaumschläger der Buntheit gleich zur Eröffnung Eigentore. DSchlands MSchaft Schafft das weiterlesen

Wahlprognose MVP: AFD stärkste Kraft

landtagswahl MVP
Quelle: http://boerse.prognosys.de/

Die Wahlbörse, nicht nur tagesaktuelles, sondern in der Vorhersage meist auch genauer und ehrlicher als gewöhnliche Umfrageinstitute,(die bekanntlich ihre Aufträge u.a. von Parteien bekommen) prognostiziert für die kommenden Wahlgänge ein Schreckenszenario für das etablierte Machtgefüge. Laut Prognose der PESM Wahlbörse soll die AFD  schon jetzt – mehrere Monate vor dem Wahltermin  – stärkste Kraft sein. 24,4% werden der AfD für die Wahl am 4. September 2016 prognostiziert. Das wäre in etwa ein AFD- Wahlergebnis wie zuletzt in Sachsen-Anhalt. Dahinter dann erst die SPD und die CDU, denen 22 bzw. 20.2 % vorhergesagt werden. Die Linken erreichen 15,3  und die NPD 3,7 %. Den Grünen werden auf 6%, und die FDP auf 4.3 % eingeschätzt. Weitere 4% wollen „Sonstige“ wählen.

Kirche schwört muslimische Glaubensbrüder auf Flüli-Dschihad ein

Zum Beginn des Ramadan schwört die katholische Kirche den Islam auf einen gemeinsamen göttlichen Grundauftrag (Basis-Dschihad) ein. Dieser besteht im Flüchtlingskult, wie ihn der Kölner Kardinal Woelcki, der auch hier wieder als Erstunterzeichner in Erscheinung tritt,  kürzlich mit einem Bootsaltar auf der Kölner Domplatte vorexerzierte und wie man ihne in zahllosen Äußerungen des Klerus und in Entlassungen der wenigen Andersdenkenden findet.  Dieser Basisdschihad ist für die heutigen Amtskirchen konstitutiv geworden.  Er besteht in der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der einheimischen Bevölkerung durch die Sozialfälle der Welt. Solange die Deutschen durch Muslime ersetzt werden und dies im wesentlichen durch Familiennachzug geschieht, dürfte Woelcki damit bei seinen Glaubensbrüdern von DITIB, ZdM & Co offene Türen einrennen.  Aber was ist,  wenn die Schlepperkunden Animisten und Christen aus Afrika sind,  gegen deren lebensbejahende Grundeinstellung auch der Islam seinen Geburtendschihad verliert?  Es besteht dann die Gefahr,  dass Muslime noch nicht so überdomestiziert und auf kollektiven Selbstmord konditioniert sind, wie die buntrepublikanische Zivilreligion es fordert.   Hier ist die Mobilisierung sämtlicher missionarischer Kapazitäten erforderlich, die Woelcki, Bergoglio, Käßmann, Bedford-Strohmann & Co noch aufbieten können.  Mangels Glaubenssubstanz ist dann auch schon mal ein Übertritt zu einem gemeinsamen Basis-Dschihad das Mittel der Wahl.  Islam deutschland. Woelckis Handeln folgt tieferen Gesetzmäßigkeiten. Josef Schüßlburner hat die synkretische abrahamitische Zivilreligion des Grundgesetzgottes in einem Artikel „Staatliche Transzendenz in der BRD“, der vor gut 5 Jahren in «Etappe» erschien, meisterhaft analysiert. Ähnlich wie Kleine-Hartlage Doktor Schäubles Staatsneurosen diagnostizierte. Schäuble ist der Zeremonienmeister der BRD-Zivilreligion, die das Grundgesetz zu einem religiösen Text umdeutet und immer wieder per „Islamkonferenz“ den Islam ähnlich wie das Christentum entkernen und  in eine gemeinsame abramitische und zugleich volksfeindliche Leitkultur einbürgern zu können glaubt, aus der er zugleich deutsche Patrioten ausbürgern will.  Vor diesem Hintergrund werden die Exzesse der Letzten Tage verständlich.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Der göttliche GrundauftragFerizaj, Mosque and Church

Es hätte mir auch was gefehlt! Endlich – mit zwei Tagen Verspätung – kommt das gemeinsame Grußwort der ev. Landeskirchen NRW und der kath. Bistümer in NRW, das ich so vermißt habe. Es geht ja schließlich um ein „gemeinsames Engagement für Flüchtlinge und gegen Fremdenfeindlichkeit“, wobei natürlich „der göttliche Grundauftrag das Christentum und den Islam verbindet“. Gepriesen sei der Herr – egal, ob er GOTT oder Allah heißt. (Den Unterschied kennen die braven Kirchenführer eh nicht mehr.)

Soviel Gemeinsamkeit mit unseren moslemischen Glaubensbrüdern darf doch wohl sein! (Daß von Glaubensschwestern hier keine Rede ist, verbuchen wir als nicht vermeidbaren Kollateralschaden des „göttlichen Grundauftrages“ und decken den Mantel der christlichen Nächstenliebe drüber.)

Warum aber kommt die pastorale Grußwurfbotschaft erst so spät? Zwei Tage zeitverzögert! Mußte da erst noch in den Landeskirchen und Bistümern diskutiert und abgestimmt werden? Es ist den lieben

Ursprünglichen Post anzeigen 513 weitere Wörter

„Sex mit Sechs“ – In der Schule darf weiter „rumgespielt“ werden

Die schrecklichen Kinder der Neuzeit können mit gesellschaftlichen Vererbungs- und Vertragszusammenhängen nichts anfangen. Sie kennen nur Individuen und deren „Menschenrechte“ d.h. staatlich zu befriedigende Bedürfnisse und -triebe. Schwachsinn im Endstadium vergreift sich an der Jugend. Nicht einmal schwarze Regierungsbeteiligung kann die  grünen Kindersexualisierer auf ihrem Marsch durch die Institutionen stoppen.  Vom Baden-Württembergischen Bildungsplan berichteten wir.  Von ähnlich gestrickten Aufklärungsprojekten, bei denen Tabus ab- und aufgebaut werden, ebenfalls.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmesbildungsplan 2016

„Sexperimente“ nach Plan: Auch 2016 „Bildungsplan Baden-Württemberg“

Trotz großen, unüberhörbaren Protestes weiter Teile der Bevölkerung und vor allem besorgter Eltern: Auch unter Grün-Schwarz geht die Sex-Indoktrinierung unserer Kleinsten weiter. Was das bedeutet, haben wir hier schon x-mal dargestellt. Doch die „Aufklärer“ der Gender-Armée stellen sich taub. Deshalb hier nochmal unsere wichtigsten Bedenken:

* Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom »sozial konstruierten« Gegensatz männlich/weiblich »befreit« werden, damit der Einzelne sich besser »verwirklichen« kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet »Gender« oft Vereinzelung statt Familie.

* Alle sexuellen »Identitäten«, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis: Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt. Auf die seelische und biologische

Ursprünglichen Post anzeigen 917 weitere Wörter

Deutsche Fachkräfte – ersetzt durch Asylmigranten

Fachkräfte aus Arabien ersetzen Fachkräfte aus Germanien – die Auswandern. Doch der Reihe nach:

Ungarn versucht sich Souveräntität und Freiheit – fernab der EU zu erkämpfen.  Der IWF/EU versuchte mit Krediten Ungarn zu kontrollieren, doch die zahlten zurück. Freiheit war wichtiger als stinkendes Geld.  Nun erhalten sie weitere Unterstützung – nicht von der EU – sondern von deutschen Fachkräften wie Informatikern. Sie  investieren ihr gesamtes Erspartes und kündigen sogar ihren Job, um in der Idylle am Plattensee, fernab der multikulturellen Gesellschaft, den Lebensabend zu genießen.

Wie schlimm muss es um uns Deutsche stehen, daß Menschen bereit sind, sogar gut bezahlte Arbeit lieber zu kündigen, um ein bescheidenes Leben am Plattensee zu führen?

Die pseudohumanitäre Hetzpresse , Bunt-Politiker und staatsferne Globalisten verbinden „Wohlstand“ und „Glücklichsein“ gern mit Reichtum und Geld. Doch es ist eben eine Fehldeutung, daß Geld  glücklich macht, also eben auch kein noch zu gut bezahlter Job. Und wenn heute Leute in Deutschland vor allem deshalb „viel Geld“ verdienen wollen, um möglichst schnell von ihrer – unserer allen – Heimat, die unsere Vorfahren aufgebaut haben, abzuhauen, zeigt das, wie dringend nötig es ist, nicht nur andere Prioritäten (z.B. Stopp der Förderung der multikulturellen Gesellschaft, Patriotismus) zu setzen, sondern auch Frau Merkel und ihre Bande zu stoppen. Dazu ist jeder Einzelne auch schon gegenüber unserer Vorgängergeneration verpflichtet.

Die Löhne in Ungarn sind eine Katastrophe. Selbst Staatsangestellte bekommen nicht einmal 600 Euro netto im Monat. Große Armut herrscht in Teilen des Landes.  Viele osteuropäische Nachbarn haben inzwischen Ungarn überholt. Doch Ungarn hat einen Staatschef, der eine Null-Obergrenze versprochen hat, und der – wo andere Politiker in Europa noch geredet und geträumt haben – einen guten Draht zu Flüchtlingen aufgebaut hat. Nicht langatmige politische Entscheidungsprozesse, sondern verantwortliches schnelles Handeln. Das kommt an. Und dort wo die geistige Grundlage stimmt, dort wird man langfristig profitieren. Investionen in die nationale Kultur zahlen sich aus. Die ersten Fachkräfte aus dem einst starken Deutschland sind nun in Ungarn angekommen. So kann es nun doch – langsam aber sicher – auch wirtschaftlich aufwärts gehen.

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!