SPD: Wegen Nationalismus – Bayernhymne braucht Buntpropaganda

ludwig2Die SPD stellt einen Dringlichkeitsantrag im bayerischen Landtag.  Die Bayernhymne brauche angeblich eine dritte Strophe, damit Offenheit, Vielfalt und Toleranz besser betont werde.

Die dritte Strophe – Sieger eines Schülerwettbewerbs- soll demnach lauten:

„Gott mit uns und allen Völkern, ganz in Einheit tun wir kund: In der Vielfalt liegt die Zukunft, in Europas Staatenbund. Freie Menschen, freies Leben, gleiches Recht für Mann und Frau! Goldne Sterne, blaue Fahne und der Himmel, weiß und blau.“

Es ist aber – wenn man den Text ließt, dann keine Bayernhymne mehr, sondern eine EU-Hymne mit einer Fahne im preußischem Blau.

Die CSU lehnte den Vorschlag vehement ab.

Anhang:

  • Die Junge Freiheit berichtete.
  • Ein Nutzer schreibt: Ob man- wie bei der Hymne der Deutschen – zukünftig auch bei der Bayernhymne nur noch die Dritte Strophe singen will, ist nicht bekannt.  Und was ein Staatenbund, also ein Europa der Vaterländer  nach Charles de Gaulle mit den bunten Vereinigten Staaten von Europa (EU) zu tun hat, ist in dem  Text auch nicht klar. Die gruppenbezogenen bunten Menschenfreunde wollen ja keine „Einheit“ mit  Völkern in Europa – selbstbestimmt und frei-,sondern sie unterscheiden zwischen EU-Ländern und nicht EU-Ländern. Sie unterscheiden zwischen den bösen Osteuropäern /Russen, die sanktioniert werden, und dem aufgeklärten fortschrittlichen Westen.  Und warum wird dann nicht konsequenter Weise ein Zeichen an den Islam geschickt, der laut Bunt auch zu „Bayern“ gehört. Ich meine daher, folgende Strophe wäre noch konsequenter:

Allah mit uns und allen Frömmlern, ganz in Einheit ohne Russen: In der Dritten Strophe liegt die Zukunft, denn die ersten beiden können Bunte nicht. Graue Menschen müssen bunt sein, egal ob Mann oder Frau! Abfallende Sterne auf ner Fahne und der Himmel, eu-preußisch-blau.

100. Bärgida: 600 Tapfere in der Teddywerferhauptstadt (Video)

Am vergangenen Samstag versammelten sich besorgte Bürger aus Deutschland, Polen, Tschechien und der Slowakei zur 100. Bärgida in Berlin. Wir berichteten zeitnah und liefern nun die Videos der Veranstaltung nach:.

Der neue US-Präsident schaute auch vorbei:

Michael Stürzenberger aus München

What the F… is going on in Germany?!

Mario: Das ist Rassismus gegen das eigene Volk!

Elke begrüsst die Lügenpresse …

Syrische Armee rückt nach Ost-Aleppo vor, befreit Tausende

Die syrische Armee besetzt offenbar gerade erfolgreich den von Dschihadisten gehaltenen Osten von Aleppo. Tausende im Ostteil von Dschihadisten als menschliche Schutzschilder festgehalten Einwohner entfliehen in die (relative) Freiheit. Nach Aleppo ist der Weg für die Befriedung weiterer Landesteile frei. Wankenden Widerstand und erneute Herrschaft Assads über das ganze Land befürchtet Welt/N24.

Ähnlich wie Euronews berichtet auch RT.
Westliche Regierungen und Medien taten sich bis zuletzt durch Unterstützung der Dschihadisten hervor, die den Ostteil der Stadt hielten. Peter Altmaier nannte sie bei Maybrit Illner „friedliche und demokratische Rebellen“. Gegen diese Theorie sprechen Erfahrungen in Libyen und anderswo.   Gräuel, die aus harter Kriegsführung aller Seiten entstehen, Assad anzulasten und einen friedlichen Dialog herbeizusehnen, erscheint weniger erfolgversprechend, als der Versuch, erst einmal eine Exekutivgewalt wiederherzustellen. Pseudohumaniäre Hetzmedien und westlicher Humanitäranarchismus sind in Syrien ebenso wie in Libyen gescheitert.  Während in Libyen der russische Präsident Medwedew den Westen gewähren ließ, wollte Präsident Putin sich das Schauspiel in Syrien nicht länger ansehen, und die politischen Veränderungen lassen die Hoffnung aufkommen, dass er damit einen beachtlichen Erfolg erzielen konnte.

Anhang

  • Derweil entsteht zwischen CDU und SPD ein Riss hinsichtlich der Frage des Familiennachzugs. Die SPD drängt auf großzügiges Hereinholen syrischer Angehörige von „Flüchtingen“, wohingegen Teile der CDU mehr abschieben wollen. Das Thema könnte somit den Wahlkampf von 2017 noch stärker als angenommen prägen.

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Einen schönen 1. Advent!

advent

Es ist Advent!
Im Advent bei Kerzenschein
die Kindheit fällt dir wieder ein.
Ein Adventskranz mit seinen Kerzen
lässt Frieden strömen in unsere Herzen.
Des Jahres Hektik langsam schwindet
und Ruhe endlich Einkehr findet.
Ein Tag, er kann kaum schöner sein,
als im Advent bei Kerzenschein.
(Elise Hennek)

Die Vorweihnachtszeit führt uns unsere christliche Kultur vor Augen. Während die Vorweihnachtszeit für viele Hektik bedeutet, gibt es sie noch: stille, besinnliche Momente, alte religiöse Bräuche. Bräuche, die vom existentiellen Kern der Weihnachtsgeschichte erzählen und weit zurückreichen. Insbesondere sind hier in unserem Alpenvorland christlich katholische Prägungen vorhanden, die uns die Besinnung auf uns selbst und unsere Kultur möglich machen: So werden in diesen Tagen in den Kirchen die Krippen aufgestellt. Im Zentrum der Geschichte die Familie: Maria und Josef. Die künstlerischen Krippen, das Aufstellen und der sorgsame Umgang mit den weihnachtlichen Krippen vermitteln den damit verbundenen Stellenwert und das Gefühl für unsere Familien.  Sie liefern Rituale, die zu pflegen uns auch die Madonna der Flüchtlinge Angela Merkel ans Herz legt.  Es schadet nichts, hier ihrem Rat zu folgen.  Packen wir im Familienkreis ruhig die Blockflöten aus, singen wir ein paar Weihnachtslieder, studieren wir ein paar Kirchengemälde. Das Christentum ist auf dem Boden der jüdischen, griechisch-römischen und keltisch-germanischen Kultur weitgehend organisch gewachsen.  Es transportiert hervorragende Weisheiten dieser Kulturen.  Darunter auch den Säkularismus („Mein Reich ist nicht von dieser Welt“, „Gib dem Kaiser was des Kaisers ist“) und Werte der Vernunftorientierung und Gleichheit, die Grundlagen sowohl der Aufklärung als auch der Schuldkultur und Menschheitsliebe, deren außer Rand und Band geratene dekadente Ausprägungen uns heute zu schaffen machen und die uns in der Auseinandersetzung mit anders orientierten Kulturen in gefährlicher Weise benachteiligen.

 Vor diesen Gefahren werden uns weder Mutti noch ihre Blockflöten beschützen.  Aber Christen wussten stets das Gott den beschützt, der sich selbst schützt, und dass die Domäne der Politik außerhalb der des Christentums steht.  Das Christentum lehrt private Nächstenliebe bis hin zu privatem Martyrium.  Es lehrt nicht die Aufopferung des eigenen Volkes für telegene Fernstenliebe.  Es lehrt nicht die Ausreden, die Merkel zur Verweigerung ihrer Schutzpflicht verwendet.  Es lehrt nicht den Globalismus sondern den Nationalismus im Sinne einer Trennung der Welt in Völker mit eigenen Sprachen und territorialen Zuständigkeiten, wie die Geschichte vom Turmbau zu Babel deutlich zeigt.  Die globalistischen Turmbauten, denen unsere politische Klasse sich hingibt, sind eher antichristlicher Natur.  S. auch Wladimir Solowiows „Gespräche des Antichrist“.

 Die Meditation mit Blockflöten, Gesängen und Kirchengemälden kann, egal was Mutti darüber denken mag,  nur unsere Entschlossenheit bestärken, unsere gewachsene Kultur, die unseren Vorfahren und unserem Kontinent ein übearaus produktives Leben ermöglichte, welches in einzigartiger Weise zur heutigen Weltzivilisation  beitrug, weiterhin zu behaupten, zu erneuern und an unsere Nachkommen weiterzugeben.  

Die neu importierte Politreligion, zu deren Ehren unsere Kirchenfürsten ihre Kreuze ablegen, breitet sich weniger organisch aus.  Das sehen wir an ihrer Geschichte und auch an schwer bewachten Weihnachtsmärkten und anderen Vorboten der Christenverfolgung, deren Intensität mit dem Bevölkerungsanteil exponentiell zunimmt. Aber selbst davon abgesehen geht die kulturelle Substanz und damit das Vertrauenskapital eine Landes verloren, wenn die in Jahrtausenden gewachsene und bewährte Kultur ihre dominante und prägende Stellung verliert.  Der Buntabrahamismus, dem unsere Kirchenfürsten huldigen, ist daher nicht mehr als eine Himmelfahrt ins Nichts.  Christliche Besinnlichkeit gibt es schon heute nur außerhalb der antichristlichen Amtskirchen.

BÄRGIDA Nr. 100 trotzt Bunter Verkehrslähmung (Live Blog)

+++ NEU: Videos von der Veranstaltung +++

+++ 19:45 Ende der Veranstaltung +++

[Bärgida 19:30] Bärgida-Redner hat über den GG Artikel 20.4 (Widerstandsrecht) gesprochen.  Er sieht  die Bedingungen des GG Art. 20.4 (und für das Widerstandsrecht) als erfüllt an, da die Masseneinwanderungpolitik den Souverän enteigne und die freiheitliche Grundordnung gefährde.

[Bärgida 19:15] Jetzt spricht Donald Trump. (Parodie): Donald Trump referierte über seine Antrittsbesuche in Tschechien, Ungarn und bei Putin. Dabei zog er folgendes Resümee: Tschechien erklärte Angela Merkel für verrückt. Auch Ungarn erklärte Merkel für verrückt. Der Besuch bei Putin gestaltete sich in freundschaftlicher Atmosphäre. Putin fragte Trump, da er ja deutsche Vorfahren hat, ob sie nicht in Deutscher Sprache miteinander sprechen können. Trump meinte daraufhin daß es ihm leid tut nicht Deutsch zu sprechen. Daraufhin gab ihm Putin mit: Donald, macht nichts. Dennoch … ich gebe Dir einen ganz wichtigen Satz mit, den mußt du dir auf alle Fälle merken: MERKEL MUSS WEG!

[Bärgida 19:00] Es spricht immer noch Michael Stürzenberger.

[Bärgida 18:45] – Leider keine Live Übertragung von RT

[Bärgida 18:30] Schlußkundgebung. Momentan spricht noch Michael Stürzenberger. Stürzenberger zitiert gerade aus Merkels Parteitagrede von 2003.

[Bärgida 18:20] Abendstimmung zur 100. Bärgida am Brandenburger Tor.

[Bärgida 18:15] Während sich hier Gäste aus vielen Bundesländern, aus Tschechien und der Slowakei zu Bärgida eingefunden haben, berichtet der Berliner Rundfunk 91.4 über

  1. Tod von Fidel Castro
  2. Tarifkonflikt Lufthansa
  3. Lokales: Fremdenfeindliche Beleidigung gegenüber einer 18 jährigen die hoffentlich noch Anzeige erstattet.
  4. Sport …

Für die Radiostation Berliner Rundfunk 91.4 existiert Bärgida nicht. Andere Leitmedien nazifizieren Bärgida. Wertneutrale Berichterstattung gibt es nicht.

[Bärgida 17:30] Während zur Stunde Berliner Leitmedien im Geiste eines ant-faschistischen Schutzwalls über die „islamfeindliche“ Bärgida schweigen oder polemisieren, gesellen sich immer noch Zuhörer zu den Reden.

[Bärgida 17:00] Aktuell spricht Enrico Graziani, ein in Berlin lebender italienischer Patriot, der den Berlinern zuruft, daß wir unsere Kultur schützen und verteidigen müssen. Bisher schützt ein großes Polizei die Kundgebung und Bärgida-Teilnehmer vor den Linken. Jetzt scheint die Antifa die Lust verloren zu haben. Bärgida kann in aller Ruhe die Reden halten. Zwischenzeitlich sind die Teilnehmer auf etwa 600 Teilnehmer angewachsen.

[Bärgida 16:30] Bärgida Umzug auf dem Weg zum Brandenburger Tor. Sprechchöre: „Nieder mit der roten Pest ob Ost ob West“

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Abb3: Bärgida auf dem Weg zum Brandenburger Tor

[Bärgida 16:15] Nach Verzögerung  begann der Spaziergang zum Brandenburger Tor. Es ist kalt. Antifa-Kinder klatschen sich warm.

[Bärgida 16:00] Trotz beissender Kälte solidarisieren sich am heutigen Nachmittag Gruppen aus Tschechen und der Slowakei mit Bärgida mit heftiger Kritik an der aktuellen Regierungspolitik und System Merkel. Viel Applaus zur Rede von Elke, die in erster Linie in ihrer Rede die Medien ins Visier nahm. Sie rief den Lügenmedien zu: „ARD & ZDF & Co – ihr versinkt im eigenen Sumpf eurer eigenen Lügen und Hetze!“  Es treffen zur Stunde immer noch Bärgida-Teilnehmer und Unterstützer ein.

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Abb2: Solidarität aus Tschechien und der Slowakei zur Systemkritik an unserer Bundesregierung

[Bärgida 15:30] Begrüßung durch Michael Stürzenberger; Zwischenzeitlich kamen noch Tschechische und Slowakische Gäste dazu. Erste Rede von Elke zu den Lumpenmedien.

[Bärgida 15:00] Aktuell sind jetzt etwa 300 Teilnehmer vor Ort. Linke Gruppen (DGB, Jusos, Antifa) grölen immer wieder Bärgida mitmarschiert, ist ein Nazi“ und „Nazis raus“. Antifa versucht jetzt verstärkt die Bärgida Kundgebung kaputtzuschallen. Polizei schaut zu.

[Bärgida 14:40] Aktuell sind etwa 150 Teilnahmer angekommen. Polizei hat das Gelände gesichert.

  • Bärgida startet von hier ihre 100. Demo in Berlin und ziehen bis zum Brandenburger Tor.
  • Die zweite Demo soll dann um 17 Uhr am U-Bahnhof Samariterstraße starten. Dort starten auch Linksautonome ihre Demo in Gedenken an Silvio-Meier

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[Bärgida 14:40]

Zur Stunde kommt es zu Polizeieinsätze zwischen Hackerscher Markt und Alex. Immer wieder kommt es  großflächigen Stillständen  von S-, U- und Trambahnen.  Viele Anreisende hängen noch im öffentlichen Nahverkehr fest. Wir können momentan nicht feststellen ob es Antifa-Aktionen oder „geplante“ Stillstände sind. Alles was zur 100. Bärgida geplant ist vollzieht sich jetzt mit Verzögerung. Es ist kalt und windig.  Es sind auch Unterstützer aus der Slowakei hier.


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MEGA-Geist statt Merkel-Größenwahn

Menschen werden groß, wenn sie die Verantwortung für ihr Leben übernehmen, proaktiv und planmäßig handeln, sich auf ihren eigenen Einflusskreis konzentrieren (und nicht auf ihren Sorgenkreis), sich selbst und andere einfühlsam beobachten, jahrzehntelang beharrlich an sich arbeiten und stets nach Synergien und Multiplikatoreffekten Ausschau halten. So etwa erklären Klassiker der Selbsthilfeliteratur wie „Die Sieben Gewohnheiten wirkungsmächtiger Menschen“ (Seven Habits of Highly Effective People) von Stephen R. Covey den individuellen Erfolg. Ähnlich erklärt der Selbsthilfebuchautor Mike Cernovich den Erfolg von Donald Trump. Mit „The MAGA Mindset — How to Make You and America Great Again“ beschreibt Cernovich sowohl Trumps Lebenseinstellung als auch die politische Umgebung, die jemanden wie ihn zum Mann der Stunde machte. „MAGA“ steht für „Make America Great Again“. Es ist eine Einstellung, die sich auf ein Volk übertragen lässt.  Wir referierten bereits die Erklärungen des Autors Mike Cernovich, der seit 2 Jahren vorhersagt, dass Donald Trump Präsident wird. Auch nach dem Wahlsieg erklärt Cernovich noch einmal warum Trump und mit ihm viele Netzaktivisten Erfolg hatten und weiter haben können:

verhofstadt_mega_capIn Brüssel kursieren inzwischen blaue Mützen mit dem Spruch „Make Europe Great Again“.   Euroliberalenchef Guy Verhofstadt will damit für den Kleineuronischen Boxhandschuhaufstand werben. Aber Europa ist nicht ein Brüsseler Beamtenapparat sondern eine Völkerfamilie mit jahrtausendealter Geschichte.

Make Europe Great Again„Make Europe Great Again“ (MEGA) bedeutet, wenn man den MAGA-Geist auf unsere Verhältnisse überträgt, zuerst die Wiederherstellung der Souveränität, die nur bei den europäischen Staatsvölkern liegen kann. Souveränität bedeutet zunächst die volle Kontrolle der eigenen Gesetzgebung und des eigenen Territoriums (vgl. Drei-Elemente-Lehre von Georg Jellinek und Drei Volksprinzipien von Sun Yat-Sen) . Hinzu kommen Zoll- und Währungshoheit. Die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen, mit der Donald Trumps Beraterstab bereits zusammenarbeitet, formuliert diese Elemente als die „Vier Souveränitäten“ und setzt sie bewusst gegen die „Vier Freizügigkeiten“ der Maastricht-EU. Diese „Vier Freizügigkeiten“ wurden den europäischen Völkern von ihren Eliten aufgedrängt. Die Völker forderten nichts derartiges. Es handelt sich, wie wir heute wissen, um Danaergeschenke. Von einer „Brüsseler Mauer“, die demnächst fallen werde, spricht Marine Le Pen daher in einem Streitgespräch („Hardtalk“) mit einem BBC-Journalisten, in dem sie gleich zu Anfang die Vier Souveränitäten darlegt:   Das Territorialprinzip werde sich durchsetzen, prognostiziert auch Peter Sloterdijk.  Erst auf dieser Basis kann der europaweite Völkerfamilienpatriotismus gedeihen.  Die Voraussetzungen sind hierfür heute gegeben.   Der innereuropäische Friede kommt weder aus der bunten Ideologie noch aus den Brüsseler Institutionen.  „Le globalisme, c’est la guerre“, könnte man heute Mittérand abwandeln, wobei das Zusammentreffen einer inadäquaten humanitären Global-Ideologie mit demographischen Realitäten Groß-Afrikas sich besonders übel auswirkt.  „It’s the demography, stupid“, könnte man Gunnar Heinsohns Erkenntnisse vom Kriegskoeffizienten zusammenfassen.  Aber auch der Wille zur klaren territorialen Grenzziehung untereinander und nach außen, gegenüber dem Nahen Osten, der Türkei und der mit uns verwandten aber kulturell etwas anderen postsowjetischen Sphäre gehört zum MEGA-Geist.

Donald Trump MAGADie Besonderheit von Trump ist, dass er nicht eine von Amerika zu gewährleistende Weltordnung sondern das amerikanische Volk an die erste Stelle setzt. Damit ist er laut Cernovich „Nationalist“. Dieses Wort verwendet Cernovich ebenso wie Marine Le Pen als Gegenbegriff zu „Globalist“. Gemeint ist damit nichts anderes als das Pochen auf den Vier Souveränitäten und die Loyalität gegenüber dem Staatsvolk, dem die Regierung so zu dienen hat wie der Geschäftsführer den Aktionären einer Aktiengesellschaft. Aus der Sicht des „Nationalisten“ ist „Globalismus“ eine wohlklingende Ausrede illoyaler Manager, die gerne ihre Amtspflichten verletzen. Weil diese Leute wissen, dass sie ihrem Amtseid („den Nutzen des Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden“) nicht gerecht werden und ihre Politik vor diesem Hintergrund nicht mit Argumenten verteidigen können, fliehen sie in globalistische Ideologie. Es geht nicht mehr um die Tauglichkeit ihrer politischen Maßnahmen für die vom Amtseid vorgegebenen Zwecke, sondern um die politische Korrektheit der Gegenargumente. Einschüchterungstaktiken wie der „Aufstand der Anständigen“ (Tugendterror, PC-Psychoterror) gehen fließend in Gewalt über, wie sich bei den Heulkrämpfen und Unruhen nach der amerikanischen Präsidentenwahl zeigte. Donald Trump hat dies durchschaut und sich mit unbändigem Konfrontationswillen und unapologetischer Männlichkeit unmittelbar gegen die politmediale Klasse ins Zeug gelegt. Er machte nie ein Hehl daraus, dass er „den Sumpf austrocknen“ (to drain the swamp) will, und auch nach der Wahl setzte er bei aller gebotenen Umsicht seine Verpflichtung gegenüber seinen Wählern an die erste Stelle.

Für Donald Trump handelte Angela Merkel „geistesgestört“ (insane), als sie die Grenzen öffnete und massenweise orientalische Jungmänner herein ließ, von denen man wissen konnte, dass ihre massive Präsenz schon kurzfristig die öffentliche Ordnung und langfristig den Wohlstand und die Identität der europäischen Völker untergraben würde.

Merkel Clinton„Offenheit bringt uns mehr Sicherheit als Abschottung“, sagt die Kanzlerin in der Generaldebatte im Bundestag gleich nach ihrem Wort zum Totensonntag, mit dem sie ihre erneute Kanzlerkandidatur ankündigte.  Merkel plädiert für eine „gemeinsame Gestaltung der Globalisierung“. Erneut zeigt sie sich als  lernunfähige und konzeptlose Ideologin. Pragmatiker wissen, dass viele Probleme keine politische Lösung haben und dass man diejenigen Räume gestaltet, für die man wirklich verantwortlich ist, und hinsichtlich anderer Räume teils öffnet teils abschottet, wie es einem nützt. Afrikas Probleme lösen, sich dorthin öffnen und darauf die eigene Sicherheit bauen zu wollen, ist nur etwas für Ideologen im Endstadium.

Der Fehler liegt hier in der Zuständigkeitsanmaßung und  Überschätzung des eigenen Einflusskreises. Wirkungsmächtige Menschen (highly effective people) konzentrieren sich auf ihren Einflusskreis. Wirkungsmächtige Staaten wie z.B. Putins Russland tun dies ebenfalls. Merkel sieht sich als „Führerin der Freien Welt“, die hehre Prinzipien gegen Putin und Trump durchsetzen will. Wie das gehen soll, ist stets zweitrangig. Während sie anderen vorwirft, „einfache Lösungen“ zu versprechen, verspricht sie gleich gar keine Lösung sondern das Unmögliche. Als Leitspruch dient dabei stets „Wir schaffen das“ in der ein- oder anderen Formulierungsvariante. Sie schafft aber gar nichts. Sie schafft es nicht einmal, sich auf geistiger Ebene, wo es nichts kostet, den Problemen zu stellen. Stattdessen befolgt sie humanitäre Imperative, die von einer wegbrechenden globalen Elite gestützt werden oder uns „vom Herrgott auf den Tisch gelegt“ wurden, wie sie von Kardinal Marx gelernt hat. Merkel bringt nicht einmal das Wort „Volk“ über die Lippen sondern redet stattdessen von „denen, die schon länger hier sind“ und die sich daher, so die Implikation, in den kommenden bunten Staat integrieren müssen, wohingegen die Neuankömmlinge Teilhaberechte haben. Das Grundgesetz ist Merkel und ihrer Integrationsministerin zu völkisch. sie will offensichtlich ihren Dienstherrn abschaffen.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiDas von Merkel und anderen Leitfiguren verkörperte bunte Politikkonzept ist ein Konzept der Selbstabschaffung, des Verzichts auf Selbstbehauptung, der Verabschiedung aus der Geschichte. Zum politischen Versagertum gesellt sich das persönliche Versagertum. Das eine bedingt das andere. Unsere politmediale Klasse ist zu einem Hort für verkrachte Existenzen geworden, die nichts nützliches studiert und sich nie mit der Lösung irgendwelcher Probleme befasst haben, aber dafür umso bedenkenloser den Staat oder am besten supranationale Institutionen als Lösungen für Probleme anpreisen. Vor den schnöden Aufgaben des guten Regierens flüchten sie sich in angebliche „komplexe Antworten“ auf globale Probleme oder ideologische Schimären wie die „Führerschaft der Freien Welt“, die niemand von ihnen verlangt hat und deren Funktionieren keiner Verifikation zugänglich ist. Zur Flucht vor der Verantwortung gehört die Flucht in globale Herrschaftsstrukturen, auf die sie stets gerne die Souveränität ihrer Völker übertragen.

Sarrazin BücherEine Lumpenintelligentsia von Post-1968er Totalversagern hat sich den öffentlichen Raum und vor allem die supranationalen Institutionen angeeignet.  Sie pflegt ein Bild vom der Politik als „komplexer“ Lösung aller Menschheitsprobleme, welches bei seiner Rückübertragung auf die individuelle Ebene genau das Gegenteil der „Sieben Gewohnheiten wirkungsmächtiger Menschen“ ergeben würde, nämliche „Sieben Ratschläge für die schnelle Selbstentmündigung“. Und sie verteidigt ihre Existenz mit den Mitteln des „Neuen Tugendterrors“ (Thilo Sarrazin) gegen eine steigende Zahl von besorgten Bürgern, die auf einen Ausgang aus der selbstverschuldeten politischen Unmündigkeit und eine Wiedererweckung der Lebenskräfte der vorhandenen politischen Subjekte hinarbeiten.

mega_geist_statt_merkel_groessenwahn.jpegEuropa wird im Verhältnis zur Welt nicht mehr sein politisches Gewicht von 1850 oder sein wirtschaftliches Gewicht von 1980 erreichen.  Aber es liegt in unserer Hand, kommenden Generationen wenigstens etwas von der materiellen und geistigen Substanz weiter zu reichen, die unsere Versager-Eliten in den letzten Jahrzehnten mit atemberaubender Geschwindigkeit in die Tonne getreten haben. Europa war jahrhundertelang ein Kontinent, in dem klares und unerschrockenes politisches Denken florieren und sich gegen dunkle Mächte durchsetzen konnte. Dazu hat die Fragmentierung in konkurrierende Staaten erheblich beigetragen. In despotischen Großreichen des Orients konnte der Bürgersinn sich weniger gut entwickeln.  Hier liegt sogar für die Zukunft noch ein möglicher Wettbwerbsvorteil Europas gegenüber den sonst psychometrisch in mancher Hinsicht überlegenen Ostasiaten.    Die Besinnung auf die jeweils eigene Verantwortungssphäre ist ein erster Schritt zur persönlicher und politischer Größe. Die Geschichte der letzten Jahrhunderte lässt einen gewissen Optimismus bezüglich unserer Fähigkeiten aufkommen. Der Erfolg der Volksbewegung hinter Donald Trump, die Stefan Molyneux und Mike Cernovich im obigen Video analysieren, tut dazu ein übriges. Es geht um nicht mehr und nicht weniger als den Ausgang aus selbstverschulder politischer Unmündigkeit. Wir wollen unabhängige Bürger eines unabhängigen Landes sein. Das einge bedingt das andere. Nur unabhängige Bürger können ein unabhängiges Land tragen. Nur unabhängige Staaten können Europa tragen. Je mehr tragende Schultern es gibt, desto eher gelingt es, auch noch den ein oder anderen mitzuziehen. Es geht uns nicht darum, globale Probleme zu lösen, sondern darum, in einer Welt, in der sich das Staatsversagen rasant ausbreitet, eine Zone der Funktionsfähigkeit zu behaupten. Allein das ist in der kommenden Welt schon MEGA, und es erfordert jahrelange Fleißarbeit vieler geduldiger und vorausschauender Mitstreiter. Von Euch hängt es ab, ob wir, jeder an seinem Ort für sein Land, Europa noch einmal groß machen können.

Anhang

  • Thilo Sarrazin erklärt in der FAS, warum ein Umschwung wie in den USA auch in Europa vor der Tür steht, wenn die politmedialen Eliten nicht umsteuern.
  • Nikolai Alexander alias Reconquista Germania warnt, dass eine zunehmende Machtübernahme von Patrioten in westlichen Ländern nicht etwa die Probleme lösen sondern die längst vorbereitete Krise zum Bürgerkrieg zuspitzen und den Architekten der Neuen Weltordnung noch mehr Macht in die Hände spielen werde. Diese Macht sei seit Jahrhunderten stetig gewachsen, weil diese Gruppen stets wie Schachspieler gut vorbereitet seien. Wir kann die Erzählung über das, was im Hintegrund abläuft, schwer überprüfen, aber auch bei bloßer Beobachtung vordergründiger Entwicklungen kommt man in vielen Punkten zu ähnlichen Erkenntnissen.
  • Der von Trump als Chefstratege berufene Marineoffizier, Bankier, Dokufilmer,Medienunternehmer und Wahlkampfmanager Steve Bannon wurde sofort zur Zielschreibe der leitmedialen Attacken, die sich vor der Wahl auf Trump konzentriert hatten. Die in wenigen Jahren erreichte Größe, Seriosität und investigative Kompetenz von Breitbart spricht für Bannon. In der folgenden Rede zeigt er hervorragendes Verständnis finanzieller und politischer Zusammenhänge, einen Sinn für die Schwere der Krise und für Gefahren und Chancen. Ähnlich wie Mike Cernovich nutzt er jede Gelegenheit zur weiteren Politisierung der Bürger. Er sieht etwa 100 engagierte Teaparty-Unterstützer als wesentliche Träger der Bewegung, die eine Chance zur Umkehr des Totalversagens der letzten Jahrzehnte bietet. Nachdem Bannon die erste Angriffswelle überstand fand er plötzlich Unterstützer aus dem Sanders-Lager, die sich nun eher Sorgen machen, ob er seinen an Bürgerinteressen orientierten „Wirtschaftsnationalismus“ in Trumps Republikaner-Regierung umsetzen kann.
  • Sahra Wagenknecht lobt im Bundestag Donald Trump und tadelt die versammelten Parteien für ihren Umgang mit den Umwälzungen der letzten Zeit, deren nächste sie in Frankreich kommen sieht. Wagenknecht plädiert zugleich für eine (weitgehend von Deutschland zu finanzierende teure) EU-Infrastrukturpolitik.und unterstützt insoweit den Kleineuronischen Boxhandschuhaufstand.
  • Alexander Kissler zieht Fünf Lehren aus Merkels neuesten Auftritten. Auszug:

    Drittens sang die Kanzlerin abermals das hohe Lied der Offenheit. Ihm sollen, als Prinzip und aus Prinzip, allheilende Kräfte zukommen. „Wir müssen offen sein, offen, hinzuhören, aber auch offen in unseren Antworten“ („Anne Will“); „Offenheit wird uns mehr Sicherheit bringen als Abschottung“ (Bundestag). Woraus sich ein geometrisches, aber auch ein ästhetisches Problem ergibt. Das offene ist das auslaufende Gefäß, die offene ist die verschwimmende Kontur. Offene Antworten sind neue Fragen, und offene Gebiete, offene Staaten wären rechtsfreie Räume. Die Grenze macht das Eigene, der Abschluss den Inhalt. Hier zeigt sich der Preis einer bloß reagierenden Mikado-Politik: Sie kennt keine Akteure, nur Getriebene.
    Darum ist – viertens – das Bekenntnis zu Ordnung und Orientierung unglaubwürdig. Deutschland sei, erklärte die Kanzlerin in der Pressekonferenz mit Barack Obama am 17. November, „in der Lage, seinen Beitrag zu leisten, um die Ordnung, die wir lieben, (…) weltweit aufrechtzuerhalten“. Im Bundestag warb sie dafür, „unsere Werte, die wir für richtig und wichtig halten, (…) gemeinsam mit unseren Partnern (…) in die Welt zu tragen“, und verlangte „die Akzeptanz unserer gesellschaftlichen Ordnung“ von allen Asylbewerbern. Bei „Anne Will“ wollte sie durch eine „Politik von Maß und Mitte Halt und Orientierung geben“. Es blieben Füllwörter ohne Füllung, Rauten ohne Zentrum. Man mag sich darüber streiten, ob die neue Rolle als Weltstreifenpolizist alten deutschen Größenwahn kaschiert; doch dass Orientierung und Ordnung ein stabiles Grenzenbewusstsein verlangen, ist unstrittig. Gerade davon will Merkel nichts wissen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Nigerianische „Schwarze Axt“ ersetzt italienische Mafia

Straßburger Menschenrechte machen Europa immer bunter. Besonders der Sozialstaat  und die Unterwelt erblühen dank humanitär motivierter Ersetzungsmigration zu nie dagewesener kultureller Vielfalt. Dabei setzt sich nach und nach der Geburtenstärkere und Leidensfähigere durch.

Cosa Nostra hat jetzt an Cosa Nera (auch „Ascia Nera“, „Black Axe“ oder „Schwarze Axt“) Reviere abgetreten. Erst gestern wurden in Palermo 17 Funktionäre der neuen nigerianischen Mafia verhaftet. Auch anderswo wurde zugegriffen, und der Boss der italienischen Operationen des Syndikats sei gefasst worden, wird berichtet.  Cosa Nera ist durch extreme Brutaliät, ausgedehntes Foltern und Initiationsrituale berüchtigt, bei denen Menschenblut getrunken wird. Die Schwarze Axt dient bei Taten als Unterschrift.

Die Schwarze Axt ist auch schon in Norditalien etabliert. In Mailand wurde ein Tempel entdeckt, der den Initiatonsritualen diente. Eine Kaserne, deren Verwendung als Asylantenheim 6000 Bürger der Umgebung vergeblich zu verhindern versuchten, dient jetzt ebenfalls als Stützpunkt. Die Schwarze Axt kontrolliert dss Bettlergewerbe der Stadt. Sie setzt ihre Gebietsansprüche brachial durch. Dies wurde kürzlich in einem Film dokumentiert:

Auch die kalabrische Ndrangheta, über deren Invasion sich Mailand vr 10 Jahren noch ärgerte, teilt sich ihr einstiges Revier mit humanitärmigrantischen Syndikaten, allerdings hauptsächlich südosteuropäisch-ziganischer Provenienz. Diese sind inzwischen von der Schwarzen Axt aus dem Bettlergewerbe verdrängt worden. Wer nicht weichen wollte, bekam es mit den Folterritualen des Voodoo-Tempels zu tun. In Mailand entstand ein Revier, das einem waffenstarken nigerianischen Drogenkartell dient und unter seinem Schutz steht. Die Ndrangheta ließ es geschehen und arrangierte sich, da ihr für die effiziente Bewirtschaftung dieses Gliedes der Nahrungskette geeignetes leidensfähiges Nachwuchspersonal fehlt. Die afrikanischen Klienten des Humanitärstaates hingegen haben viel Zeit und wenig zu fürchten.

Anhang

Mehr zum Thema

  • Mit der Humanitärmigration kommen Geisteraustreiber und Hexenjäger nach Europa. Einige Mädchen wurden in Großbritannien zu Hexen erklärt und umgebracht. In weiten Teilen Afrikas und auch in Ozeanien (Papua-Neuguinea) werden regelmäßig Hexen von johlenden Mengen zu Tode gefoltert. Der Durchschnitts-IQ der ozeanischen Ureinwohner liegt mit 65 noch etwas unter den 70 von Afrika. Laut Helmut Nyborg kann Demokratie bei einem Niveau von 90 und darunter nicht stabil funktionieren.
  • In Mailand verhaftete die Polizei gerade 45 Drogenhändler, laut Bericht Italiener und Südamerikaner.
  • Die Mafia ist auch eine Keimzelle der Gebietskörperschaft, eine Art Schattenstaat.  In Italien wird der Schattenstaat demnach euroafrikanisch. Europäistische Menschenrechtler und Afrikaner höhlen Italien von innen aus. Merkel sagt gerade im Bundestag, Offenheit schütze uns besser als Abschottung und es komme jetzt auf Zuwendung zu Afrika an.  Schutz ist das Kerngeschäft der Mafia und des Staates.
  • In italienischen Gemeinden wird laut einigen Berichten die Polizei aufgestockt, weil weitere Wohnraumkonfiszierungen erforderlich werden. Erst gestern schleppte die Küstenwache auf Straßburger Geheiß im Rahmen von Operation Sophia wieder Tausende Afrikaner von der libyischen Küstenregion her ein.

Bunt Gemischtes

  • Aschenputtel ist sexistisch. Eine britische Kinderbuchautorin hilft Kindern, das Märchen gendergerecht umzuschreiben.
  • Don Alphonso mag weder den Gender-Aktivismus eines Stefan Niggermeier noch den Gegen-Aktivismus der AfD besonders gerne, aber er erklärt sehr gut, wie letzterer zustande kommt:

    Das Kernproblem dieser Bemühungen ist aber ein anderes. Für Niggemeiers Regenbogenlobby ist es wichtig, dass sie ihre Möglichkeiten bekommt. Damit sind sie nicht allein. Für die Integrationsbeauftragte der Bundesregierug ist es wichtig, dass Migranten neben Geld und Sozialleistungen auch das Wahlrecht bekommen. Migrantenverbände wollen eine Quote für ihre Mitglieder. Pro Asyl fordert sozialen Wohnraum für Migranten. Muslimverbände möchten den Kirchen gleichgestellt werden. Arbeitgeberverbände möchten aus der sozialen Mithaftung entlassen werden. Die Atomlobby will ihre Risiken an die Allgemeinheit abtreten. Frauenquoten werden in Bereichen gefordert, in denen es nicht ausreichend qualifizierte Frauen gibt, weil die wiederum eher weiche Fächer studieren. Die neuen deutschen Medienmacher bekommen Staatsförderung, um der alteingessesenen Mehrheit Sprachvorschriften zu machen, und Kahanestiftung bekommt Geld für Gesinnungsschnüffelei. Die Linke will als Beispiel für Integration eine Frau als Bezirksbürgermeisterin, die in der autonomen Szene aktiv war. Wer eine Wohnung vermietet, bekommt als Miethai die Mietpreisbremse aufgezwungen, und wer Inklusion ablehnt, weil er mal erlebt hat, wie ein Ex-Junkie gewaltsam eine WG gesprengt hat, ist intolerant. Erdogan will Milliarden und andere Staaten in Afrika wollen sie auch, weil sie nichts gegen Überbevölkerung tun. Alle fordern. Keiner von ihnen zahlt. Gegenleistungen ausser Beschimpfungen als Rassisten und privilegierte Unmenschen will niemand erbringen. Es gibt da in Bayern den schönen Begriff “da fettn Sau an Oasch schmian“. Das angeblich so offene, tolerante Deutschland erleben viele, und besonders jene, die dafür den Löwenanteil zahlen, Kinder erziehen und sich Mühe geben, als einen Ort, an dem sie genau dazu gezwungen werden. Niemand fragt sie, ob sie die Förderung von Partikularinteressen der Minderheiten wollen. Das wird Top-Down ohne ihren Willen so entschieden. Man wirft die von den Bürgern finanzierten Autobahnen nach Möglichkeit den Versicherungen vor, und nimmt eine von den Bürgern eingezahlte Milliarde der Krankenkasse für Migranten, die weder so gesund noch so Facharbeiter wie versprochen sind. Und ein Escortring eine Partei, die sich den Minderheiten verschrieben hat, vermittelt Minister und andere Amtsträger an Firmen.


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Rechtsstaat ade. Die Unterwanderung Münchens durch linksextremistische Netzwerke

„Niemand kann verlangen, eine extremistische Schlange auch noch an unserem eigenen Busen zu nähren“, erklärte Münchens zweiter Bürgermeister Pepi Schmid (CSU) vollmundig noch anno 2011. Tempi passati.  Die Koordinaten haben sich schwerwiegend verschoben. In Amt und Würden und im Zuge des Linksrucks nickt Pepi Schmid nun anscheinend – ohne darüber noch nennenswert Gedanken zu verschwenden – die Transfers erheblicher steuergenerierter Geldsummen an ein brandgefährliches Netzwerk hartgesottener linksextremer Gruppierungen in München ab. Rechtsstaat ade. Die Unterwanderung Münchens durch linksextremistische Netzwerke weiterlesen

Sozialmärkte von Flüchtlingen gestürmt, für Einheimische bleibt kaum etwas übrig

Humanitärmigranten sind eben doch teurer als Steuerflüchtlinge, liebe Reichenschröpfer von Attac (s. deren Logo im Titelbild)!   Die Masse macht’s.   Die Erde wächst nicht mit.   Auch die Zahl der Superreichen kann nicht mit der afroislamischen Geburtenexplosion Schritt halten.   Wie viele Asylmigrantengroßfamilien kann man von den Summen, die Steffi Grafs Vater für sich behalten wollte, denn 10 Jahre lang ruhigstellen?    Die Überlastung unserer Sozialsysteme mit leistungsschwachen Proletariern, die über viele Generationen hinweg durch Alimentierung ruhig gestellt werden müssen, erzeugt schnell Kosten in Biillionenhöhe (1000 Milliarden).  Damit sind auch alle linke Heilsideen vom großen fiskalischen Vorschlaghammer, mit dem ein Schlaraffenland zu finanzieren wäre, noch schneller am Ende als der den Neulinken verhasste Nationalstaat, auf dessen Grundlage allein eine gewisse Nachhaltigkeit einschließlich moderatem Sozialstaat noch zu erhoffen war.   Der Sozialstaat war schon im nationalen Kontext nicht mehr haltbar und kann inzwischen de facto als bereits unwiederbringlich zertrümmert gelten, wenn auch das Präfaktische Paralleluniversum vom Maas bis an die Merkel, von Klöckner bis in die BILD zum Wahlkampf noch einmal etwas anderes vorzugaukeln versucht.

Aus Roth bei Nürnberg hören wir: Im Sozialkaufhaus Regenbogen sieht man nur noch Afrikaner, und Araber die meinen sie haben in dem Geschäft Narrenfreiheit gegen die ehrenamtlichen Verkäuferinnen. Die Rother Tafel muss schliessen, weil keiner mehr die Führung übernehmen will.

Hameln: Kurdin hinter Auto ins Koma geschleift

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Frau auf Strasse hinterhergeschleift. (Symbolbild)

Unfassbares Verbrechen: Im niedersächsischen Hameln wurde eine Frau kurdischer Herkunft am hellichten Tag  mit Strick um den Hals durch die Straßen geschleift. Die Presse spricht von Beziehungstat, doch  entscheidend dürfte hier die Sippenehre sein.  Täter und Opfer sind Mitglieder von Mhallamiye-Großfamilien, und es wurde aus Angst vor Rachetaten zunächst eine Nachrichtensperre verhängt.

Die Mhallamiye-Kurden von Hameln, im Polizei-Jargon als „M-Kuden“ bekannt, machten im Januar 2015 von sich reden, als sie nach einem Gerichtsurteil gegen einen ihrer Leute im Gerichtsgebäude eine Schlägerei veranstalteten, bei der einer von ihnen aus dem 7. Stock zu Tode stürzte,  woraufhin das Breite Bündnis der Besten der Guten Hamelns sofort den Kampf gegen Rechts ausrief und 900 Bürger zur Demo gegen PEGIDA auf die Straße brachte.

In einem vergleichbaren Fall wurde ein Sanitäter verprügelt, weil er versuchte, eine sterbende Frau künstlich zu beatmen.  Das Leben der Frau war wesentlich weniger wichtig als die Ehre der Familie.  Auch Krankenhäuser von Hameln wurden von der in Großfamiilien verfassten dörflichen Ethnie, die sich vor Ort im Sozialstaat und in der Unterwelt eingerichtet und abgekapselt hat, in erhebliche Unruhe versetzt.

In der dörflichen orientalischen Kultur wird Disziplin vor allem durch physische Sanktionierung (Strafkultur) erreicht, wohingegen Westeuropa für seine Schuldkultur und Ostasien für seine Schamkultur berühmt ist.   Auch bei der jetzigen Tat darf man vermuten, dass es vor allem um Sanktionierung geht.  Der Täter stellte sich sehr schnell.  Er hat sein Ziel erreicht und seinen Strafprozess einkalkuliert.  In seiner Kultur erfordert insbesondere der Normübertritt einer ihm angetrauten Freundin eine besonders empfindliche Strafe, die er vom deutschen Strafrecht nicht erwarten kann.  Es geht dabei weniger um die Beziehung selbst als um die Besitzansprüche des Mannes und der Sippe gegenüber der jungen Frau, die als wichtige Ressource gehandelt wird.   Der Islam wirkt gewöhnlich ungemein verstärkend mit, aber es klappt auch mit anderen Religionen wie etwa dem Jesidentum.

mogadishu_us_soldier1993Mafiöse Gesellschaften Süditaliens ähneln denen des Orients und kennen auch viele Bestrafungsrituale, aber das Hinterherziehen hinter einem Fahrzeug ist keine Gepflogenheit europäischer Krimineller.   Im Orient und Afrika ist es hingegen verbreitet.  Besonders in Erinnerung geblieben sind die johlenden Mengen, die jubelten, als ein amerikanischer Soldat 1993 vor ihren Augen durch Mogadischu gezerrt wurde.   Die USA beschlossen kurz darauf, ihren Versuch, in Somalia Frieden zwischen den sich bekriegenden Ethnien zu stiften, aufzugeben.  Derzeit ziehen diese Ethnien über das Mittelmeer nach Europa und fallen hier ebenfalls durch Traumatisierung, Verrohung, niedrige IQ-Durchschnitte,  geringe Integrierbarkeit und hohe Kriminalitätsraten  auf.

Uns wurden Menschen geschenkt.  Die Großfamilien der Mhallamiye-Kurden sind ein altes Geschenk des Asylwesens.  Sie sind mehr als Gold wert (Schulz), wenn wir es nur schaffen, in sie zu investieren (Maas).  Wir haben das schon damals nicht geschafft.  In neuster Merkel-Diktion handelt es sich um „Menschen, die schon länger hier sind“, oder „unsere Söhne und Töchter“ (DeMaizière).   Laut SPD und Merkelsekte schafften wir es damals nicht, weil wir uns nicht als Einwanderungsland verstanden.  Indem wir jetzt das völkische Grundgesetz umschreiben und uns gemäß den Ideen von Merkels Integrationsministerin Özoguz als ein weltvölkisches Einwanderungsland definieren, schaffen wir es diesmal. Diejenigen, die schon länger hier sind, müssen sich in die neue Vielfalt integrieren, um den neuen Humanitärmigranten Teilhabe zu ermöglichen. Dann klappt das.   Ganz sicher.  Dafür steht die Führerin der freien Welt, und dafür tritt  sie ein weiteres mal an.

Leider haben wir, anders als die USA 1994, kein Gebiet, in das wir uns in dem immerhin denkbaren Falle, dass die  Merkelsekte politischem Wunschdenken frönt,  zurückziehen könnten.

Anhang

  • Vergewaltigung am Olympiapark. Eine 24 jährige Münchnerin ist von einem „Dunkelhäutigen“ circa eine Stunde lang vergewaltigt worden. Die Polizei fahndet nach dem Täter.
  • Viele Kurden sind Muslime, andere Jesiden.  Unter Mustafa Kemal Atatürk waren es vor allem Kurden, die gegen die Säkularisierungspolitik aufbegehrten.  Deutschland hat besonders vielen Kurden Asyl gewährt.  Viele hiesige Kurden sind besonders hart gesottene Bunt-Extremisten (so z.B. Mely Kiyak) und in so weit in Merkels neue weltvölkische Leitkultur integriert.   Die am archaischen Verbrechen beteiligten M-Kurden von Hameln sind Passdeutsche.   Teilhabe hat bei ihnen nicht zu Integration geführt.   Die Tat wird die migrationspolitische Diskussion zu Recht befeuern.
  • Compact Online meint, der Täter sei Deutschtürke gewesen und zitiert Koransuren, die das Wertegefüge, das sich in derartigen Taten zeigt, stützen.   Mhallamiye-Kurden stammen allerdings aus dem Libanon und sind nicht unbedingt Muslime.  Warum Compact den Täter anders verortet als die Lokalpresse (HAZ), ist dem Artikel kaum zu entnehmen.
  • Ein IS-Schlächter, der auch in Paris beim Bataclan-Massaker mitwirkte, zerrte in Syrien seine Opfer lachend hinter einem Laster durch die Straßen.
  • Syrische Rebellen (vermutlich Peter Altmaiers friedliche und demokratische Rebellen) zerrten kürzlich IS-Kämpfer hinter Lastwagen durch die Straßen der Stadt Mara.

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!