Muezzin-Rufe vor dem Münchner Rathaus

PEGIDA München e.V. beschallt im Rahmen einer Mahnwache auf dem Marienplatz alle 15 Minuten das Rathaus mit einem Muezzin-Ruf. Der Oberbürgermeister und die Stadträte sollen symbolisch zu spüren bekommen, was sie den Anwohnern eines aktuellen Großmoscheeprojekts und dank der von ihnen befürworteten Asylmigrationspolitik bald dem  Land als ganzem zumuten. OB Dieter Reiter fühlt sich einem Bericht zufolge tatsächlich gestört, wenngleich Besucher attestieren, dass die Anlage nicht so laut sei, dass man im Rathaus viel hören könne. Buntmünchner Störer belagern derweil den Stand mit Pogromparolen und abschreckenden Darbietungen, um Normalbürger zu verscheuchen und Beweisfotos von händeschüttelnden „Nazis“ zu ergattern.

Die Monatszeitschirft «Zuerst» berichtet sensationalistisch: Münchner Muezzinrufe treiben den Oberbürgermeister zur Verzweiflung.

Der SPD-nahe Nazifiziererverein «München ist Bunt» versucht derweil aus Fotos von Händeschütteln von PEGIDA-Aktivisten mit dem womöglich NPD-nahen Stadtrat Karl Richter die ersehnte Radikalisierung von PEGIDA München e.V. zu konstruieren.  Videobeweise hierfür präsentiert ein Buntstasi-Aktivist auf Youtube. Insbesondere KVR-Chef Blume-Beyerle hat ohne die Behauptung einer solchen Radikalisierung mit seinen wiederholten Verbotsverfahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht nicht einmal den Anschein einer Chance.

PEGIDA München e.V. verweigert niemandem, der in freundlicher Absicht kommt, das Gespräch. Die Mahnwache geht auch in den nächsten Woche Di-Fr meist 16-19 Uhr am Marienplatz weiter und hofft auf regen Besuch, vor allem durch unerschrockene Bürger der Mitte. Es läuft bisher recht gut, da im Verhältnis zur Zahl der Störer genügend wohlwollend-interessierte Bürger da sind.

PEGIDA Bayern diskutiert, PEGIDA München auch.

PEGIDA Bayern hat einen Bilderbericht und ein Video über die Muezzinruf-Aktion veröffentlicht.

PEGIDA München zeigte zeitweilig in einem Werbevideo einen kurzen Einblick in die Lage am Marienplatz. Dieses Werbevideo verschwand, weil der politmediale Komplex es in höchst origineller Weise als Mordaufruf gegen OB Reiter interepretierte und Anzeige erstattete. Das schlichte Video enthielt keinerlei politische Aussage, weder gesprochen noch durch Text, sondern nur eine Spendenkontoadresse und 3 Knallgeräusche als Strukturelemente je am Anfang, in der Mitte und am Ende. Man kam beim Anschauen kaum auf die Idee, dass diese Geräusche, die nur am Ende mit OB Reiter zusammentreffen, eine Aufforderung zum Schießen, schon gar nicht im wörtlichen Sinn, darstellen könnten. Plausibler ist, dass einfach irgendwie auf bedrohliche Entwicklungen im Sinne von „Habt Ihr den Schuss noch nicht gehört?“, „Das gibt einen großen Knall“ oer auch nur im Stil sehr schlichter Werbung „Das ist ja der Knaller“ (Verkaufsknaller) hingewiesen werden soll. Aber das breite Rufmörderbündnis hat sogleich Blut gerochen und laut aus allen Rohren geschossen.pegimuc_video_reiter_muss_weg. Das Video wurde am Montag den 18. Januar 2016 entfernt. Danach ging die Verleumdungskampagne weiter. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht sie mit einem besonders skrupellosen Artikel im Münchner Merkur vom Dienstag, den 19. Januar, der der ein Richter-Händeschüttel-Beweisfoto mit dem angeblichen „Schockvideo“ und einem Protestschreiben von Richter gegen Ungleichbehandlung seiner Parteimitglieder bei der Waffenscheinvergabe rabulistisch-willkürlich zu einem hochgiftigen Cocktail verrührt, um endlich den seit einem Jahr angestrebten publizistischen Todesschuss im buntmedialen Nazifizierungsrufmord der Städtischen Ziviltscheka/Buntstasi gegen Pegida abfeuern zu können. Natürlich auch wieder ein Schuss in den Ofen. Aufarbeitung folgt zunächst im Dossier Pseudohumanitäre Hetzmedien im Januar 2016.

Der Bayrische Rundfunk hetzte am Donnerstag abend den 28. Januar 2016 in der Sendung „Quer“ einseitig gegen Pegida München, wobei angebliche Störung von Geschäftsinteressen und öffentlichem Frieden durch regelmäßige laute Muezzinrufe und angeblich davon aufgeworfene rechtliche Probleme im Vordergrund stehen, aber auch kaum eine der üblichen diffamatorischen Desinformationen (z.B. „Schussvideo“ und angeblich provokatorische Wahl vorbelasteter Orte) fehlt. Die Einseitigkeit entschuldigt der BR damit, dass ihm bei Pegida München niemand ein Interview gegeben habe. Interviews wären jedoch gegen Hetzgebühr durchaus erhältlich. Die BR-Sendung wird wiederholt: donnerstag nacht Bayer.Rundfunk 01.15 Uhr, am Samstag 3sat um 13.15 Uhr.

Russische Presse: Zu wenige Deutsche stehen auf

Komsomolskaja Prawda berichtet über gestrige Demos in München und Leipzig aus freundlicher Perspektive mit lebhafter Publikumsbeteiligung. Deutschland am Ende, nur wenige Wackere stehen gegen Irrsinn auf, so der Tenor. Titelzeile bezieht sich auf Münchener Demoschild „1945 O weh, die Russen kommen; 2015 Liebe Russen, bitte kommt!“.

schild russen kommen

Mehr bei Pegida Bayern auf Facebook und in aktuellem Medien-Dossier.

Der Artikel enthält wie andere Presseartikel auch ein paar Ungenauigkeiten. Die Demonstrantenzahlen wurden von der Polizei ausgegeben und sind stark zugunsten der Bunten verzerrt, was aber dem Tenor des Artikels entgegenkommt. Ebenfalls unbeachtet blieb vielleicht aus dem gleichen Grund, dass die Zahlen das Ergebnis einer Mobilisierungskampagne des herrschenden Rufmörderkartells sind. An normalen Montagen sind die Gegendemonstranten stets in der Minderheit.

Erste Roh-Übersetzung folgt.

Politik
Von Daria Aslamowa
Im Zentrum Münchens versammelten sich Aktivisten, um gegen die Politik von „Mama Merkel“ zu protestieren, die sich eine halbe Million Flüchtlinge an ihre Brust holte.
Foto: Reuter
„Liebe Russen, wann kommt Ihr endlich wieder nach Berlin?“
306 Kommentare
Unsere Sonderkorrespondentin Daria Aslamowa berichtet aus München, wo abends ein Protestmarch gegen die Islamisierung Europas statt fand.
Zeitungsgründer Wladimir Ilitsch Lenin

Deutschland ist am Ende. Schon auf dem Weg von meinem Hotel zum Odeonsplatz kaum eine Spur von dem berühmten bayerischen Flair mehr zu finden, fast alles orientalisch geprägt. …

Ein versprengtes Häuflein „ewiggestriger Nazis“, wie die deutschen Journalisten sie einhellig nennen, versammelte sich gestern in München, um gegen die Politik von Mama Merkel zu protestieren, die jeden Tag 3000 neue Flüchtlige über Österreich zu sich holt.

Etwa 300 Personen sollen es gewesen sein, sagt die Polizei die da von 5000 Liberalen und Sozialisten umringt und niedergeschrien wurden, so dass man sie kaum hören konnte. …

Ich wollte nach dem Gesprach mit inen auch zu den Liberalen vordringen, aber die Polizei ließ mich nicht. Die sind gefährlich, die werden Gewalt gege Sie anwenden, meinte ein Polizist. Sie müssen sich schon entscheiden, entweder auf diese oder die andere Seite der Absperrung. Ich bin aber Journalistin, wandte ich ein, aber es half nicht.

Die „Nazis“ erwiesen sich als gewöhnliche Menschen, die sich um die Folgen der massiven Einwanderung sorgen machen. Sehr viele Osteuropäer, die Deutschland zu ihrer Heimat gemacht haben. Eine Ukrainerin meinte, sie müsse unbedingt auf die Straße gehen. Nach den Ereignissen in Köln könne sie nicht anders. Ihr deutscher Mann hingegen wollte nicht mitkommen, da er Angst habe. Als Nazis gälten in Deutschland schon Leute wie sie, die darauf bestehen, dass Nationen ihre Charaktere haben und behalten sollten, weil das die Welt bunt mache.

Sandra aus Österreich erklärte, dass die Linken Schilder mit dumpfen Sprüchen wie „München ist bunt“ tragen und absolut unwillig und unfähig zu jedweder Argumentation seien. Ihnen gehe es einig un allein darum, Mitbürger als Nazis zu verunglimpfen. ….

Auf Schildern waren Sprüche zu lesen wie „Glauben Sie etwa, was in der Zeitung steht?“

Die nicht ganz junge Birgit erklärt mir, dass sie aus den USA nach Deutschland gekommen sei, weil die USA durch ethnokulturelle Konflikte destabilisiert seien, aber jetzt sehe sie in Deutschlands selbst die gleiche Destabilisierung rapide voranschreiten. In einem Flüchtingslager bei München seien schon die meisten Frauen schwanger, weil das das MIttel der Wahl für die Leute sei, um in Deutschland bleiben und soziale Ansprüche stellen zu können. Alle setzten große Hoffnung in Russland.

Pressesprecher Hartmut Pilch erklärte, dass die Leute bei Pegida sehr pro-osteuropäisch und auch speziell pro-russisch gestimmt seien und für Präsident Putin schon aufgrund seines Charakters und der von ihm verkörperten deutschen Werte wie Geradlinigkeit und Ordentlichkeit besondere Zuneigung und Hochachtung empfänden und auch im Syrienkonflikt glaubten, dass Russland das richtige tue. Putin ist gewissermaßen der letzte Deutsche in Europa, so scheint es.

Das russische Orginalforum sammelte in kurzer Zeit 300 Beiträge an, von denen sich sehr viele mit der Frage beschäftigen, wie die heutige politische Kultur Deutschlands so dekadent werden konnte, was da vorgeht, wie es sein kann, dass die deutschen Männer so schlapp geworden seien, dass sie nicht einmal ihre Frauen beschützen können, warum auffällig viele junge deutsche Frauen so scharf auf muslimische Einwanderung seien. Wir sammeln und übersetzen demnächst Auszüge.

PEGIDA Bayern diskutiert auf Facebook, PEGIDA München e.V. ebenfalls.

Immer lautere Sprechchöre „Merkel muss weg!“

Merkel am Ende?

Die New York Times erkennt, dass Deutschland von seiner bisherigen „idiotischen“ Willkommens-Leitkultur ablassen muss, und dass dies mit Merkel nicht gelingen kann:

„Wenn Sie glauben, daß eine alternde, säkularisierte und weitgehend homogene Gesellschaft friedlich eine Einwanderungswelle dieser Größe mit so unterschiedlichem kulturellem Hintergrund absorbieren kann, dann haben Sie eine großartige Zukunft als deutscher Regierungspressesprecher. Sie sind aber auch ein Idiot.“

Das schreibt der konservative Blogger Ross Douthat in einem scharfzüngigen Kommentar in der New York Times, der für das Auftreten der Medien und Führung in Deutschland wenig mehr als Verachtung übrig hat und den entlassenen Kölner Polizeipräsidenten nur für ein feiges Bauernopfer hält.

In der NYT kommen verschiedene Meinungen zu Wort, und bisher wurde dort Merkel für ihren Asylamoklauf meistens gepriesen.
Die NYT hat aber vermutlich gemerkt, dass sich die Leitkultur angesichts der neuesten Erfahrungen schnell derart verschieben könnte, dass die von Douthat so genannten „Idioten“ in der Regierung nun doch keine Zukunft mehr haben. Die neue Zeit braucht neue NYT-Gastkomentatoren ebenso wie neue deutsche Führungspersonen.

Übersetzte Auszüge dieses und anderer Kommentare großer US-Medien liefert die Springer-Welt. Bei der Suche nach weiteren Artikeln hilft Google.

Während Merkel im Dezember noch einmal mit einer Parteitagsinszenierung demonstrativ bestätigt wurde, rumort es seit September gewaltig in ihrer Machtbasis.

Als zeitlos treffend erwiesen sich die Worte von Wolfgang Herles:

Es hilft jetzt nur das rasche und gründliche Entmystifizieren einer Figur, die sich versehentlich in die Politik verirrt hat, in die sie, ja, das wissen wir jetzt, nicht gehört. Sie spricht tatsächlich kein verständliches Deutsch. Sie kann tatsächlich nichts vernünftig erklären. So wie sie daher quatscht, sieht es in ihrem Kopf tatsächlich aus. Sie will nicht überzeugen, sie will regieren. Sie will sich selbst in Staunen versetzen. Sie ist schlau und dumm zugleich. Sie ist inzwischen beratungsresistent und besserwisserisch. Sie beherrscht ihr Handwerk nicht. Sie hat nicht Schaden vom deutschen Volk gewendet, sondern Schaden verursacht. Sie hat früher einmal überzeugt, wenn sie mit ruhiger Hand nichts tat, aber immer schon versagt, wenn sie zur Tat schritt. Die Deutschen sind ihr aufgesessen. Sie sind entweder Technokraten oder Romantiker. Merkel hat erst die einen, dann die anderen bedient. Und die politikmüden, harmoniesüchtigen, dekadenten Wohlstandsbürger sowieso. Das Phänomen Merkel ist das Phänomen Deutschland. Eine Demokratie, die auf Merkel hereinfällt, hat keinen Grund, sich erwachsen zu fühlen.

Skandierbare Kurzformen dieser Worte sind:

Schlepperpatin, hohle Nuss;
Kannst nicht Kanzler, mach jetzt Schluss!

Oder

Merkel muss weg!

S. auch Facebook-Diskussion bei PEGIDA Bayern und PEGIDA München.

AZ lügt von A bis Z

 

ssrune12Die AZ tischt nicht nur die alten längst von uns, von der FAZ und vom Bayerischen Verfassungsgericht widerlegten bunten Lügen auf sondern erfindet neue, noch rufmörderischere, hinzu. Der Kampagnenzweck heiligt die Mittel.

Zum Standardrepertoire der städtisch geführten und finanzierten Rufmordkampagne gehören böswillige Umdeutungen von Wortfetzen von Heinz Meyer, die in Struktur und Methode genau der strafbewehrten Akif-KZ-Lüge entsprechen, für die verschiedene Zeitungen schon Unterlassungserklärungen abgeben mussten.

Eine ausführliche Widerlegung findet sich hier. Hohe Popularität auf Facebook erreichte unser Dossier Pseudohumanitäre Hetzmedien im Dezember 2015, dessen Nachfolger man von dort aus ebenfalls findet und von dem ausgehend wir weitere Presseartikel über uns und andere unter die Lupe nehmen. Hartmut meint dazu:

Wir wollen nicht dauernd mit Schaum vor dem Mund die Medien pauschal als „Lügenpresse“ verunglimpfen, aber aus der Erfahrung in eigener Sache wissen wir, dass es kaum ein treffenderes Wort geben kann. Vielen Dank an die 1000 Freunde, die uns geteilt haben! Wenn Widerlegungen solche Beliebtheit erreichen, kann es vielleicht irgendwann der Netzgemeinde gelingen, den von der Presse für rufmörderische Gefälligkeitsdienste zu entrichtenden Preis auch ohne die leidige und oft unwirksame gerichtliche Hilfe erheblich in die Höhe zu treiben.

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PEGIDA Bayern stellt sich auf Facebook und hier der Diskussion.

PEGIDA BAYERN: Bunte Lügenzahlen vom Oktoberfest

In der Silvesternacht sind hunderte asylbegehrende Nordafrikaner und Araber in jeweils verschiedenen Städten über europäische Frauen hergefallen. Es kam zu Raub, sexuellen Nötigungen bis hin zur Vergewaltigung. Grüne bemühten sich daraufhin schnell darzustellen, daß dies auch hätten  Deutsche sein können, die sich als Mob zusammenraufen und in dieser Art und Weise koordiniert in mehreren Städten Frauen  überfallen. Ganz so, als gäbe es keine kulturellen Unterschiede zwischen meist muslimischen Nordafrikanern und Europäern. Und überhaupt, beim Münchner Oktoberfest kämen Übergriffe auf Frauen auch häufig vor. Dazu hat man sich der so genannten Dunkelzifferlüge bedient – also eine Zahl die man beliebig hoch vermuten kann.  Das wurde selbst der ansonsten angepassten FAZ zu verfälschend und sie titelten  „Lügenzahl vom Oktoberfest“ . 

Genannt werden in der FAZ Mitarbeiter der reichstagstreuen ÖR-Bunt-Sender  als mögliche Verbündete dieser „Lügenzahl“:

Plakatives Beispiel für die Relativierung ist auch hier das Oktoberfest: „Polizei und Hilfsvereine schätzen die Dunkelziffer auf bis zu zweihundert Sexualstraftaten jährlich – allein auf der Wiesn“, behauptet die ARD-Mitarbeiterin.

grüne123Und kaum haben sich diese schwachsinnigen Pseudo-Fakten und Verschwörungstheorien von ARD und ZDF bis zu den dunkelrotgrünen Bunten rumgesprochen, fangen diese an, sich gleich einen ganz großen Aluhut aufzusetzen. So wird dann von keinem geringeren als dem Vize der Pädo-Partei die Grünen festgestellt, daß „alle Männer potentielle Vergewaltiger“ seien.

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Neue Runde im Kampf gegen Rechts im Anmarsch

Für NRW-Innenminister Jäger (SPD) hat das Stöbern in Niederungen des Internets zwecks Aufspüren “widerlicher” Gedanken gerade jetzt “mindestens” die gleiche Priorität wie die Aufklärung der Kölner Taten:

Die Polizei hat nach den massiven Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof mehrere Verdächtige ermittelt. Das sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger am Mittwoch in Düsseldorf.

Jäger warnte auch vor Pauschalisierungen und einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge: “Das ist Wasser auf den Mühlen bestimmter Personen, die glauben, jetzt schon die Täter zu kennen, das sind nämlich dann alle Flüchtlinge. Was in den rechtsgerichteten Foren und Chats zurzeit passiert, ist mindestens genauso widerlich wie die Taten derer, die da die Frauen angegangen haben. Das vergiftet das gesellschaftliche Klima. Flüchtlinge werden pauschal kriminalisiert und eine Differenzierung zwischen Personen findet nicht mehr statt.”

Eine bunte Satirezeitschrift behauptet ernsthaft, es seien “nicht Flüchtlinge sondern Arschlöcher” gewesen, und letztere hätten keine Nationalität. Dies wird sicherlich zum Standarddiskurs werden. Die Kölner Vorfälle werden zur Stärkung des Kampfes gegen Rechts führen, prophezeit auch JF-Chefredakteur Dieter Stein, der in seinem Leben das Scheitern von vielen rechten Oppositionsversuchen erlebt hat. In Situationen wie dieser fühlen sich stets viele Großmäuler in ihrem Element. Jeder kann sich in Gräuelberichten suhlen, und das Staatsversagen erzeugt Versuchung zur Selbstermächtigung, das Recht in die eigene Hand nehmen zu wollen oder vielmehr dies großmäulig anzukündigen. Die Steilvorlage, auf der die Bunten ihre nächste Kampagne reiten, wird nicht ausbleiben.

Alexander Gauland (AfD) sagt:

Es sind erstens viele Menschen mit Migrationshintergrund gewesen und zweitens hat die Polizei offensichtlich versucht durch eine Presseerklärung zu vermitteln, (…) dass es ein friedliches und fröhliches Silvesterfest gewesen ist, und versucht zu verhindern, dass es überhaupt Anzeigen gibt.
Das ist die Schande des Rechtsstaates!

Der jüdische Pegida-Bayern-Unterstützer Mathew Cohn, der dieses Jahr aus dem islamischen Orient zu den Wurzeln seiner traditionsreichen Familie nach Deutschland zurückkehrt, schreibt:

Ich kann kaum sagen wie sehr ich Deutschland liebe. Es ist das Land vieler vieler Generationen meiner Familie. Ich bin schlichtweg am Boden zerstört über die Geschehnisse. Ich kenne die Kultur der Vergewaltiger, ich war mit solchen hier über 2 Jahre lang im Gefähgnis. Ich habe das kommen sehen. Ich bin am Boden zerstört.

Kommentare bei PEGIDA Bayern:

HPC: Ohrenbetäubendes Schweigen zu den Gewaltexzessen in Köln bei denen, die sonst immer am lautesten aufschreien. Kein Wort auf der FB-Seite von Imam Idriz, der sich sonst ungefragt immer überall einmischt. Die Kirchen schweigen. Wo ist das Gepolter von Kardinal Marx? Das Dauer-Grinsen von Bedford-Strohmann legt für Köln auch keine Extra-Haltestelle ein. Claudia Roth mußte man erst tausend mal auf die Füsse treten, bis ihre sonst allpräsente Inkontinenz diesmal nur in homöopathischer Dosis zu tröpfeln begann. Statt Tacheles ein Herumeiern bei Roth. Relativieren auch bei der sonst so vorlauten Lamya Kaddor. Und PRO ASYL? Keine Silbe.

PH: Ich bin es leid, titelt eine der Schweigsamen in der Zeit zum Thema der leidigen Erwartungen, sie sollten etwas sagen. Was soll sie auch sagen? Diese Realität ist im sozialkreationistischen Glaubensbekenntnis einfach nicht vorgesehen. Alle Bevölkerungen sind gleich, und wenn sie sich schlecht verhalten, haben wir, der Klassenfeind, sie ausgebeutet oder nicht genug Geld für ihre Integration ausgegeben. Punkt. “Mindestens” ebenso schlimm wie die Massenkriminalität sind laut NRW-Jäger die schmuddeligen Internet-Foren auf Facebook, wo irgendwelche ungezogenen Einheimischen die sozialkreationistische Leitkultur nicht vollständig verinnerlicht haben. Der Kampf gegen Rechts tritt in die nächsthöhere Gangart.

HPC: Özdemirs Antwort war interessant. Zuerst als lästige Pflichtübung ein politisch korrektes statement zu Köln. Um dann (was schon Özdemirs Mimik verriet) gegen räääächts los zu schlagen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Angenommen, es gäbe einen Terroranschlag irgendwo bei uns, die Özdemirs werden es stereotyp verurteilen, um dann vor räääächts zu warnen, vor welchem herbeigeschwafelten Hirngespinst auch immer. Nach dem Schema: wenn in Tröglitz ein Dachstuhl brennt, dann muß das wochenlang in Talkshows durchdekliniert werden. Wenn Köln in ein Freiluftbordell mit Gewaltexzessen durch Antänzerbanden verwandelt wird, dann lässt man die Katze erst widerwillig und mit 4 Tagen Verspätung aus dem Sack.

Es kursieren allerlei Gruselvideos, z.B.:

  • Johlende Kriegsflüchtlinge schießen Silvesterraketen in die Menge.

Schweigen im Walde bei Kirchen und Medien, jetzt erst recht Kampf gegen Rechts

Die Katholische Nachrichtenagentur beklagt ein Schweigen im Walde bei den Bischöfen. Kardinal Woecki fand zwar deutliche Worte der Verurteilung, abstrahierte aber in sozialkreationistischer Manier vom Kontext.

Roland Tichy schreibt zum Thema Warum versagen die Medien in der Flüchtlingskrise?:

Das eigentlich Problem liegt erst vor uns. Derzeit kommen weiterhin täglich 4.000 Zuwanderer nach Deutschland. Merkels Politik der Zuzugsbegrenzung greift nicht. Also liegt vor uns ein Jahr, in dem durch neue Flüchtlinge und Familiennachzug die Zahl von 3 bis 5 Millionen `Flüchtlingen´ nicht zu niedrig sein dürfte; rechnet man noch Zuzüge aus Euro-Land dazu, dann ist innerhalb von 3 Jahren jeder 10. hier Lebende ein Migrant; möglicherweise auch jeder Achte. Nach wie vor darf jeder einreisen, unbegrenzt, unkontrolliert. Köln zeigt dramatisch das Scheitern der Flüchtlingspolitik, wie sie von der Bundesregierung, aber auch von der Mehrheit der Medien gefeiert wird. Und weil es noch nicht reicht, hat der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner für betroffene Frauen nur Hohn und Spott übrig. Nein, ihm schlottern nicht die Knie.

Wolfram Weimer schreibt mit Bezug auf die Neujahrsgräuel, die Öffentlich-Rechtlichen Medien seien zu staatsnah:

Deutschlands Medien schlittern in eine Glaubwürdigkeitskrise. Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich in der Migrationsfrage fehlinformiert und mundtot gemacht. Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen sind derzeit so staatsnah wie nie.

Ob Klimapolitik oder Euro-Rettung oder Pegida-Beschimpfung oder Ukrainepolitik oder Migranten-Willkommenskultur – zu viele Medien waren zu sehr damit befasst, der jeweils offiziellen Regierungspolitik nicht nur die Mikrofone zu halten, sondern die eigenen Verstärker voll aufzudrehen.

Hartmut meint:

Es ist genau umgekehrt. Der Staat arbeitet zu mediennah. Wenn die Regierung mal dazu ansetzt, Schaden vom Volk abzuwenden, erhebt die Vierte Gewalt sofort ihr hässliches Haupt gegen sie. Ich hätte gerne Szenen wie in Polen, wo diese ungewählten Prediger und pseudohumanitären Schaumschläger, die seit Jahren den Staat vor sich her in den Untergang treiben, ihren Hut nehmen müssen.

Focus interviewt einen Soziologen, der vor “extremen Reaktionen” warnt und die “Übergriffe in Köln” herunterzuspielen sucht. Damit könnte die Zielrichtung der Leitmedien vorgeben.

Die Springer-Welt moderiert einen Artikel einer ZDF-Moderatorin an:

“Vorgänge in Köln kein Auswuchs spezieller Kultur”

Die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht nutzen viele Menschen, um ihre fremdenfeindliche Gesinnung zu rechtfertigen. Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali reagiert auf einen entsprechenden Kommentar.

Der Artikel erklärt indirekt, warum das ZDF tagelang schwieg.

Die Zeit rechtfertigt ihr langes Schweigen ausführlich und stellt sich hinter atemberaubende Rabulistik eines Lesers:

Wenn es zulässig wäre, angesichts der Übergriffe von Köln die Zuwanderungspolitik in Frage zu stellen, dann müsste es angesichts von über 800 Anschlägen auf Flüchtlingsheime auch zulässig sein, Pegida, AfD und NPD zu verbieten und die Anhänger zu inhaftieren.

Mehr neues im Gräueldossier http://a2e.de/ius/16/01/greuel/

SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer

teddy123Die SPD hat den „Wilhelm-Hoegner-Preis“ ausgegeben und ihn an die „Münchner Bevölkerung“ wegen ihres  Einsatzes für die Asylmigranten übergeben. Obwohl das Ausland mit Missfallen reagierte, man denke nur an andere europäische Staaten, die Merkel wegen der Drittstaatenregelung Rechtsbruch nachwiesen, hätte das aus Sicht der „München ist bunt“ SPD angeblich gezeigt, daß München für das Ausland eine Weltstadt mit Herz ist. Für die Münchner Bevölkerung hat den SPD-„Preis“ der SPD Oberbürgermeister Reiter im Empfang genommen. SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!