Zwickau: Spezialdemokratische Uneinsicht im Übermaas

Toleranz den Toleranten. Zwickau zeigt, wie es geht. Das Maas ist voll. Normalerweise ist es Eisenstangen-Heiko, der an der Spitze der Buntstasi das Volk mundtot macht und diejenigen, die Volksinteressen artikulieren wollen, mit Hilfe von aggressiven Gegendemonstranten und Rufmordkampagnen aus dem Gesellschafts- und Wirtschaftsleben verdrängt. Jetzt bekommt er mal etwas von der eigenen Medizin zu spüren. Uneinsichtig wie immer behaupten er und andere Spezialdemokraten dazu im Brustton moralischer und anthropologischer Überlegenheit, die Gegendemonstranten hätten von Meinungsfreiheit „nichts verstanden“. Lehrbuchbeispiele für den bunten Dunning-Kruger-Effekt sind schon im Übermaas vorhanden.

Conservo

http://www.conservo.wordpress.com)

Von L.S.Gabriel *)

Am Sonntagvormittag fand in Zwickau die DGB-Kundgebung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit statt. Eigentlich hätte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) dort sprechen sollen, meldete sich aber kurzfristig krank. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) war daher stellvertretend anwesend, um eine Rede zu halten. Etwa 150 bis 200 patriotische Gegendemonstranten ließen den Auftritt aber zum Desaster werden. Deutschlands oberster Zensor wurde gnadenlos ausgebuht und als „Volksverräter“ bezeichnet. Er begegnete dem Ärger der Zwickauer Bürger gewohnt überheblich und nannte sie „lächerlich“. Eigentlich war im Anschluss ein „Bürgerdialog“ geplant gewesen. Aufgrund der lautstarken Proteste zog Maas es dann aber vor, zu seiner Bonzenkarosse zu eilen und das Weite zu suchen.

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Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit

Die Geschichte liest sich so, als wäre sie erfunden worden, um den Volkszorn zu maximieren, aber es ist nur ein Beispiel dessen, was passiert, wenn die „Unterste Milliarde“ (Bottom Billion), aus der in diesem Jahrhundert vier Milliarden werden, weiterhin auf HumanitärUNrecht und ein auf neuzeitliche Schlaraffenlandsideen (neuerdings „Menschenrechte“ genannt) aufgebaute Justiz trifft.  Udo Ulfkotte erinnerte vor Jahren daran, dass der Durchschnitts-IQ von Somalia unter 70 liegt, was bei uns als Grenze zum Schwachsinn gilt.    Nach jahrzehntelangem Verfall und Dauerbürgerkrieg ist das Land zudem voll von Personen, die auch nach dortigen Standards als geisteskrank gelten müssen.  Europäische Medien und Behörden sprechen euphemistisch von „traumatisierten Flüchtlingen“.  Das mindert die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit und sichert Aufenthaltstitel.  Islamische Konditionierung tut ein übriges.   Eine einfältige moralische Supermacht ist den mühsalbeladenen Herrenmenschen zu Diensten und ächtet jede Bemühung um wahrhaftige Beschreibung der erzeugten Schieflage als „Rassismus“.

Presse beklagt hausgemachte Freiheitsverluste

In der Rangskala der „Reporter ohne Grenzen“ ist Deutschland hinsichtlich „Pressefreiheit“ ein Stück weit abgerutscht. Ebenfalls abgerutscht ist die Presse in ihrem Ansehen. Hierzu haben Gegenöffentlichkeiten, die bisweilen „Lügenpresse“ skandieren, beigetragen. Da die Presse am heutigen „Welttag der Pressefreiheit“ sich selbst feiert und Kritiker in eigener Sache spielt, ist viel Beschönigung und Begriffsverwirrung im Spiel.
Die „Pressefreiheit“ wird häufig mit der Meinungsfreiheit oder der Freiheit der politischen Willensbildung gleichgesetzt, aber in der Praxis handelt es sich bisweilen um das Gegenteil. Es geht zuerst um die Freiheit von Berufsjournalisten, zu tun, was sie wollen, und insbesondere ihre Berufsideologie durchzusetzen. Was wiederum auch die Gängelung und Einschüchterung der Öffentlichkeit durch eine von Haus aus mit mitleidheischenden Bildern operierende, emotionalen Kurzschlussreaktione zelebrierende, emotionale Pest verbreitende, humanitärbigott-pseudolinke und dabei über Leichen gehende, sozialkreationistisch-inquisitorische, genozidal globalindividualistische, verdummende, entmündigende, korruptionsanfällige und sogar weitgehend gekaufte Vierte Gewalt beinhalten kann.

Wenn die Presse für sich mehr Freiheit will, kann dies bedeuten, dass sie sich ein Recht auf noch härtere Diffamierung von Pegida-Demonstranten etwa durch öffentliche Pranger herausnehmen will. Routinemäßig stellt die Presse sogar die von ihr selbst verleumdeten und durch mitunter kriminelles Verhalten provozierten Demonstranten, die dann in eigener Sache diese Pressemissbräuche kritisieren, als Feinde der Pressefreiheit dar, um sich als Opfer zu inszenieren.    Ehrlicher wäre es, hier von „Pressewillkür“ oder gar Buntstasi-Pseudopresse zu sprechen.  Eine derartige Entwicklung der Leitmedien führt letztlich zu genau dem Verlust der Funktion, des Ansehens under der Freiheit, den die „Reporter ohne Grenzen“ hier unter anderem ihren als „rechtsextrem“ verleumdeten Opfern ankreiden.
Sehr anschaulich konnte man dies am Beispiel der Gängelung des Internets und speziell von Facebook durch Eisenstangen-Heiko und seine Maas- und Bertelsmännchen sehen. Was ursprünglich dazu dienen sollte, den „Freiheits“-Willen von führenden Journalisten gegen das „Pack“  durchzusetzen,  führte letztlich dazu, dass einige von bunten Journalisten betriebene Pranger-Aktionen von Faceebook gelöscht wurden. In letzter Zeit geraten auch schein-rebellische Presse-Freiheitskämpfer wie Jan Böhmermann oder „ZDF Heute“ in ihrer wohlfeilen Verfolgungs- und Schmähungs-Wut zunehmend mit den Grenzen der Pressefreiheit in Konflikt.  So sorgen Buntreporter eigenhändig für schlechte Noten ihres Landes beim Weltbuntreporterverein.

Ähnlich besorgt schaut die Presse drein, wenn ihr im Wahlprogramm der AfD mit der Zusammenstreichung steuerfinanzierter geschützter Willkürherrschaftsräume gedroht wird oder wenn in Polen eine der Gängelung durch öffentlich-rechtliche Moral-Obrigkeiten überdrüssige Öffentlichkeit eine Regierung unterstützt, die dabei womöglich etwas  hemdsärmelig zur Sache geht.  Diesem Mangel an Selbstreflexion entspricht es auch wiederum, wenn die Grenzenlosen Reporter dann Polen zur Strafe 29 Punkte abziehen.

Aber schauen wir uns mal an, was die Vierte Gewalt uns über ihre bedrohten Freiräume berichtet.

Anhang

Pressefreiheit oder Buntstasiwillkür?

Ein von uns dokumentierter eklatanter Fall von Medienlügen über Pegida München erzielte im Dezember eine relativ große Resonanz, aber die Prantlhausener Pestpostille beharrt weiter ebenso uneinsichtig auf ihren Lügen wie sie weiter an der strafbewehrten Verleumdung von Akif Pirinçci festhält. Akifs Existenz wurde durch konzertierte Lügenkampagnen von SZ und Kumpanen vernichtet, seine Katzenromane aus dem Verkehr gezogen, Bücher eingestampft, was in den Augen der Buntreporter natürlich kein Problem darstellt.  Denn sie sind Demokraten und der kleine Akif nicht. Undemokratischen Journalisten entzieht der Deutsche Journalistenverband (DJV)  den Presseausweis, wie sich das in einer deutschen demokratischen Republik gehört.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Pegida München: 57. Montagabendspaziergang

Der Tiefpunkt scheint überwunden zu sein.   Es waren deutlich mehr Teilnehmer und ein interessanteres Programm als beim letzten Mal. Zunächst Doro, Roland und Heinz jeweils ca 10 Minuten, dann nach einem recht ungestörten Spaziergang eine Reihe von Videovorführungen.

Doro erntete viel Applaus für ihren Wortwitz. Thema war der Merkel-Erdoğan-Pakt und was aus ihm noch folgt, einschließlich Visumsfreiheit.
Roland sprach ausführlich über das Eine-Welt-Haus, Kafe Marat und andere steuerfinanzierte Buntstasi-Projekte Münchens. Pegida-Leute haben mitunter den Spieß umgedreht und gefilmt, wie der DGB in München Demotouristen als Asphalt-Dinosaurier nach Stuttgart gekarrt hat. Das Video wurde nach dem Spaziergang gezeigt.
Heinz redete über Peinlichkeiten des Korans und der Hadithen. Die Geschichten waren teilweise unterhaltsam, und die Rede blieb im Rahmen von 10 Minuten.  Nach dem Spaziergang kommentierte Heinz noch einmal diverse Videos einer Länge von insgesamt 30 Minuten, darunter ein von PEGIDA Bayern neulich vorgestelltes Video über die schwere Schädigung Schwedens durch bunte „Rassismus“-Hexenjagden und ein Video von PI München (Michael Stürzenberger) über die graduelle Destabilisierung von Gesellschaften durch Erhöhung des moslemischen Anteils.

pegimucdemo57osmiringPositiv fiel auf, dass die Erhöhung der Teilnehmerzahl (von ca. 100 auf ca.. 150) ohne Verstärkung durch Gruppen mit unbürgerlichem, reichsnostalgischem oder sonstwie nicht PEGIDA entsprechendem Erscheinungsbild gelang. Die Beleidigungen, Pogrom-Parolen und Nazi-Grölereien der bunten Menschenfreunde erreichten durchaus die übliche Intensität, aber provozierten niemanden zu nennenswerten Reaktionen. Wenn dennoch eine von der SPD betriebene Nazifizierer-Organisation twittert, Pegida München habe fertig, dürfte sich das auf die internen Streitereien beziehen, die an diesem Abend offener als je zuvor ans Tageslicht traten.    Stefan Werner wurde erneut vom Platz vertrieben, und Hartmut wurde von Heinz in seiner Rede wegen in privatem Rahmen angeblich geäußerter Kritik an dessen Reden öffentlich abgewatscht. Man wird es in dem Videomaterial zu sehen bekommen.  Manch einer könnte daraus den Eindruck gewinnen, Pegida München wäre mit finaler gegenseitiger Schuldzuweisung beschäftigt. Aber Totgesagte leben länger.   Fertig hätte man nur, wenn persönliche Eitelkeiten auf Dauer wichtiger wären als der Wunsch, die regelmäßigen Spaziergänge,  deren Tod die Buntstasi aus gutem Grund herbeisehnt, am Leben zu halten.  Davon kann aber kaum die Rede sein. Dafür gibt es zu drängende Probleme und zu treue Spaziergänger. Regelmäßiges Demonstrieren auch einer kleinen Gruppe kann, wie Heinz in seinen Schlussbemerkungen betonte, die politische Landschaft stärker verändern als eine einzelne Großdemonstration.


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Stürzenbergers Durchverzählungen

Dresden zeigt wies geht
Es soll jeder für sich selbst schätzen, wieviele es sind. Es sind jedenfalls wahnsinnig viele. Letztlich sollte es um die Inhalte gehen.

Grundsätzlich zeugt es nicht von politischer Klugheit, wenn PEGIDA-Anhänger sich intensiv mit der Frage nach Teilnehmerzahlen beschäftigen oder gar diese Frage in den Mittelpunkt ihrer öffentlichen Berichterstattung rücken. Stürzenbergers Durchverzählungen weiterlesen

Umfragen werden nur veröffentlicht, wenn Sozis + C-Parteien zustimmen

Lügenpresse-Logik: Wenn FPÖ vorne liegt, dann sind Wahlumfragen Manipulation und dürfen nicht mehr veröffentlicht werden. Nur wenn die Sozis oder  C-Parteien vorneliegen, manipulieren Umfragen nicht und tragen keine Schuld am Wahlergebnis.  Aber das alles macht nichts, denn die Wähler lassen sich offenbar ohnehin nicht mehr durch Umfragen manipulieren.

Übrigens die neueste Umfrage-Propaganda ist, daß der junge Kandidat Norbert Hofer und der 72-jährige Van Bellen in der Stichwahl bei jeweils 50% liegen.  Wers glaubt…

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!