Unschöne Bilder entarteter Staatskunst

Während Werbung säuselt „Schaffe das“, schockiert die Wirklichkeit mit unschönen Bildern.  Als Konsument medialer Hirnwäsche, industrieller Güter und leckerer Speisen wähnt man sich in der Besten aller Welten. Andere fliehen aus korrupten und von Krieg wie Bürgerkrieg zerstörten Staaten. Brüllende Buntfaschisten schleudern Steine gegen friedliche Demonstranten. Mordbrenner greifen Notunterkünfte an.

MerkelMeucheln

„Merkel meucheln?“ Was hat sich denn da der Chefkommentator der WELT gedacht? Kam der gute Herr Schuster aus einem Sado-Maso-Studio, dass er so respektlos titelt und seine Fantasie in solchem Schlusssatz schimpfen lässt?

Gelingt es Angela Merkel nicht bald, wirkliche Korrekturen ihres Kurses vorzunehmen, wird selbst die neunschwänzige Katze unter ihren Einpeitschern nichts mehr ausrichten können.

Stören Schreiberlinge schon Frühlingsgefühle? Kollektive Epidemie fehlgesteuerter Hormone? Selbst bislang brave Damen werden bei Ankunft so super sexy Flülis schon ganz wuschig und präsentieren sich weich und willig.

MyPussyOpen

Gut, das hier ist offensichtlich ein derber Facebook-Scherz.  Überschrieben wurde wohl das Wort „DOOR“, dessen Zweideutigkeit vielleicht nur die gute Frau selber nicht bemerkt hatte, weshalb ihr ein Witzbold auf die Sprünge helfen zu müssen glaubte.  Bei der österreichischen Grünen Eva Glawischnig ist allerdings Schluss mit lustig.

Recht_auf_Maedchen

Doch ein Grazer Richter, der Eier hat, bemerkt und sieht den Sinn der Satire.  Das „Recht auf Mädchen loszugehen“ ist ja noch zart formuliert, wenn Mutter Natur die Testosteron-Tölpel dazu zwingt, sich ihres angestauten Spermiensaftes zu entledigen. Und um sich ihres sexuellen Drucks zu entledigen, werden die pöbelnden Burschen nicht nach Mekka pilgern, sich nicht daheim in Casablanca, Tunis, Damaskus oder Sonstwo an die Arbeit machen. Nein, viele böse Buben werden uns mit unschönen Bilder schocken! Eine schamhafte, sunnitische Scharia, die Frauen hinter Schleiern und Burka  versteckt oder aus dem öffentlichen Leben verbannt, verstören hingegen die meisten Europäer wie Alpträume aus Tausendundeiner Nacht.  Der fromme Muslim träumt anders, etwa so: „Nicht ohne meine Burka…“

WELT3010

Der saudi-barbarische Prediger, dem die WELT hier am 30.04.2010, ein Forum gab, seinen Glauben zu bekennen, hat geschickt für den Koran-Kult geworben. Kaum einer seiner frommen Brüder, welche es in das gelobte Europa geschafft haben, bekehren ihre Kult-Koran-Prediger dazu, ins Land ihrer Väter und harten Gebräuche heim zu kehren. Nein, der Sinn der islamischen Prediger ist ein anderer: Ihre Koran frommen Brüder müssen härter und stärker in Europa dafür kämpfen, ihre mittelalterlichen Scharia-Strafen wie abwertende Haltung gegenüber Frauen und Ungläubigen kompromisslos zu vertreten.

Taqiya

Wo sich Immigranten als Speerspitze muslimischer Missionierung in Europa fühlen, werden sie durch ihre Propaganda-Prediger nicht zur Heimfahrt sondern zum Koran-Kampf angeregt! Repressive Sexualmoral radikalisiert junge Testosteron-Bomber zusätzlich, wie es sich zeigt. Davor sollen Soldaten Grenzen schützen. Wieder werden wir unschöne Bilder sehen müssen.

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Leichter als auszuweisen, sind Einreisen zu verhindern. Sarrazin sieht die Situation schon außer Kontrolle.

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Sarrazin liefert Fakten, Zahlen, Statistiken – so auch in obigem Artikel.

Deutschland überfordert sich selbst mit dieser Flüchtlingspolitik. Man muss nur mal die mittelfristigen Wirkungen betrachten. Wir hatten im vergangenen rund 1,1 Millionen Flüchtlinge, davon 800 000 junge Männer. Man muss sich vergegenwärtigen, dass wir in der Altersgruppe der 15- bis 30-jährigen nur fünf Millionen deutsche Männer haben. Die Zusammensetzung der Bevölkerung ändert sich dramatisch. Hinzu kommt: Seriöse Wissenschaftler sagen voraus, dass bis zu 80 Prozent der Flüchtlinge auf unserem Arbeitsmarkt keine Chance haben werden, weil ihnen einfachste Qualifikationen fehlen.

Die Buntstasi brüllt, wenn Menschen wegen materialistischer Berechnung als „untaugliches Humankapital“ abgeschoben oder nicht ins europäische Land ihrer Träume eingelassen werden sollen. Da viele bei der Buntstasi aus satten Sozialschüsseln schlappen, darf sich der prekäre Pöbel nicht wundern, wenn der Staat ihm den Brotkorb höher und höher hängt. Sarrazin weiß warum, denn er hat es berechnet.

Die Grenzen müssen für Flüchtlinge geschlossen werden, um den Sozialstaat nicht zu gefährden – so wie es die Schweden gemacht haben. Wir müssen die Kontrolle zurückgewinnen. Jeder, der diese Schlussfolgerung nicht zieht, verabschiedet sich damit aus der gestaltenden Politik. Durch die Einheitsfront des Nichtstuns von Linkspartei bis CDU werden der AfD die Wähler praktisch in die Arme getrieben. Sie erscheint ja als die einzige Partei, die die Grenzen schließen und das Flüchtlingschaos beenden will.

Mehr und mehr motzen gegen Merkel. Ein Held, der Merkel anzeigt, er schafft es ins Wochenblatt. Und das Wochenblatt schafft es nach Facebook. Und von Facebook schafft es das Wochenblatt in den Blog.

Wochenblatt2001

Und weil die Geschichte so schön und knuffig ist, dürfen die lieben Leser vom wunderbaren Wochenblatt gleich Demokratie spielen und abstimmen.

Wochenblatt2001Umfrage

Prima, so bleiben Leser und Blogger beschäftigt! Weltbewegendes im Wochenblatt! So lässt sich der Winter im warmen Stübchen im Sessel aushalten! Dass sich in den Schützengräben sozialer Brennpunkte wütende Kindsköpfe blutig prügeln, Scheiben splittern, Mülltonnen wie Autos abfackeln, stört die bürgerliche Behaglichkeit. Unschöne Bilder im eigenen Land, unschöne Bilder, wenn Schlagbäume sich schließen für die wandernden Völker.

WELT1901

Der Korrespondent Kieslinger beklagt den fehlenden Kit und Konsens in der Gemeinschaft der Deutschen:

Liebe zu den Migranten und Abscheu gegenüber denjenigen, die Fragen anmelden, bedingen sich gegenseitig. Multikulti und Minikulti haben sich am Schlafittchen – und da will man Flüchtlinge integrieren? Fühlen wir Deutschen uns überhaupt wohl beieinander? Wird die Koexistenz mit dem Fremden gepredigt, während man das jeweils andere Lager der eigenen Gesellschaft von jeder Integrationsfähigkeit am Liebsten ausschließen möchte?

Unschöne Bilder folgen, wenn unschöne Fragen ohne Antwort bleiben. Wo Zweifel und Fragen an der Merkelschen „Seid-Willkommen-Millionen-Kultur“ auftauchen, da hämmern bunt-links-grüne Staatsfaschisten und mediale Kulturkönige wie Komödianten  mit der Nazikeule auf ihre Gegner, wirtschaftlich, kulturell, intellektuell.  Ohne Rücksicht auf Körper- wie Sachschäden  keulen grobe Schläger aufeinander ein. Unschöne Bilder im Land, unschöne Bilder am Strand, wo sich Leichen häufen, unschöne Bilder vom Kühlwagen, aus dem Forensiker verwesende, erstickte Körper tragen.

KriminelleCamp

Jan Fleischhauer, eine verbliebene Bastion der Vernunft bei SPON, forscht nach dem Allbösen Feind, findet und benennt ihn: „Böse. Ganz Böse. Rechts.“

SPON1901

Die Guten, die ganz Guten, die grünen, linken, sozialdemokratischen, christsozialen, gewerkschaftlichen, munteren medialen Macher halten vereint dagegen. Humanitär und anarchistisch, aber immer im gleichen Schritt und Tritt. Fleischhauer greift das Öffentlich-Unrechtliche Fernsehen an:

Bei „Report Mainz“ ist man jetzt einen Schritt weiter. Wo andere nur reden, nimmt man das Heft selbst in die Hand. Vergangene Woche hatte die Redaktion einen Beitrag im Programm, wonach auf „rechtspopulistischen“ Webseiten wie dem Onlineauftritt der „Jungen Freiheit“ oder des Kopp-Verlags auch große Behörden und Firmen Anzeigen schalten würden.
Um der „Menschenfeindlichkeit“ den Riegel vorzuschieben, den ein Konfliktforscher aus Bielefeld auf den inkriminierten Seiten ausgemacht hatte, schrieb die Redaktion alle Unternehmen an, deren Werbung dort zu sehen war. Mit durchschlagendem Erfolg: „VW und Lufthansa gestehen Fehlbuchungen ein“, meldete „Report Mainz“ stolz. „Alle betonen, sie hätten nicht mit Absicht auf den rechtspopulistischen Seiten geworben und sie nachträglich gesperrt.“

Alles klar? Kopp, Ulfkotte, Pirincci, Sarrazin, Hörstel, Höcke, Abdel-Samad, Bachmann, Elsässer, Stürzenberger …. Böse. Ganz Böse. Rechts. Ruiniert Rechts!

UdoUlfkotte

Wie lange darf es einen noch einen Stadtrat in München geben wie Karl Richter? Allen, allen ist gemein: Böse! Ganz Böse! Rechts! Nein, noch mehr böse: NAZIS!

CompactSpezial8

Diese Bösen beunruhigen beschauliche Bürgerlichkeit mit abstrusen Auswüchsen, die sich beispielsweise „Bürgerwehren“ nennen! Das Wort allein beschwört unschöne Bilder! Vor wem oder gegen was sollen sich Bürger wehren, wennn doch die Gedankenpolizei im Netz wie Streifenbeamten auf den Straßen für Sicherheit sorgen?

Mutti sorgt sich um unsere lieben Flülis, wozu dann noch eine Facebook-Gruppe wie Frieda ihre Facebookgruppe titelt:

Frieda – Frauen gegen die Islamisierung und Entrechtung des Abendlandes! Nach der Silvester-Schande von Köln: Jetzt aktiv werden!

Frieda

Unschöne Bilder, entartete Staatskunst. Böse. Ganz Böse. Rechts! Empörte Reaktion, Rache von Links-Grün-SPD-CDU-DGB gegen alle Aufwiegler und widerliche Willkommenskultur-Zersetzer!

FuckPegida

Der gemeine Pegidist träumt wohl schon von Parteiamt und Würden, wenn denn die Pegida sich als Partei firmiert. Ab 2017 darf sich dann auch wieder Bachmann zur Wahl stellen. Patrioten und Piraten, Alfa und AfD, die bayrischen Löwen Stoiber und Seehofer, alle, alle werden brüllen, Merkel-Mäuschen jagen und springen – und wer wird wieder als Bettvorleger landen?

pegidaBayer2001

Dabei ist hier in dem Kanal Pegidabayern die Frage entscheidend, ob dieser Text sich für den gemeinen Pegidisten eignet?  Wenn nicht,  dann fragt der Autor mit dem WELT-Korrespondenten Thomas Kielinger: „Wo bleibt das Willkommen gegenüber unserer Kultur?“

PEGIDA Bayern diskutiert.

Bachmann, Sarrazin und der gemeine Pegidist

In Wels stellt die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) seit den letzten Wahlen den Bürgermeister. Der Zeitung für Wels,  „Die Monatliche“ gab der PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann nun eines seiner wenigen Interviews. Was er über die Presse, die Vernetzung der europäischen Patrioten und die weitere Entwicklung von PEGIDA sagte, sehen Sie hier:

Eckpunkte

  • Bachmann bestätigt, dass Gründung einer Pegida-Partei im Gange sei aber er damit nichts zu tun haben werden; AfD findet keine Erwähnung; Partnerschaft mit FPÖ und FN wird angestrebt. Unter Pegida-Demonstranten herrscht zumindest in München die Meinung vor, Pegida solle ein überparteiliches Bürgerforum sein und sich aus Parteipolitik heraushalten
  • Bachmann beklagt die starke Polarisierung der Medienlandschaft, in der praktisch alle Leitmedien PEGIDA nach Kräften diffamieren, wohingegen ein paar alternative Medien wie JF, Compact und Sezession freundschaftlich berichten; einfach nur objektiv berichtende Medien gebe es fast nicht. Diese Einschätzung erklärt, warum Bachmann seine Mitstreiter stets drängt, nicht mit der Presse zu sprechen. Gerade weil dieses Interview eine Ausnahme ist, ist es besonders berichtenswert.
  • Bachmann nennt insbesondere Russen und Israelis als Gruppen von ehemaligen Opfern deutscher Politik, die heute längst deutschfreundlicher als die in Deutschland vorherrschenden Bußprediger seien und von denen man viel Rückenstärkung im Sinne einer vernünftigen Einwanderungspolitik erfahre.
  • Für Bachmann ist die Schließung der Grenzen momentan das zentrale politische Problem. Erst danach könne man über Kriterien zur Sortierung in Asylberechtigte und Abzulehnende reden.

Eines von vielen Beispielen für denunziatorische Berichterstattung über Pegida in Dresden liefert in diesen Tagen die Sächsische Zeitung mit ihrem Bericht über eine Studie der TU Dresden, welche mit der „überraschenden“ Erkenntnis aufwarte, dass Pegida zumindest in der sächsischen Variante nicht rechtsextrem sei. Die Autoren sehen bei den Pegidisten aber einen verwerflichen Wunsch, Herr im Hause sein zu wollen.  In ihren Worten einen sächsischen Chauvinimsus, der „mit Selbstüberhöhung und dem Bestehen auf Vorrechte für Alteingesessene einhergeht und dabei indirekt „Anderes“ abwertet“. Womöglich spiegelt sich darin eine humanitäranarchistische Voreingenommenheit der Autoren gegen den Gedanken der Volkssouveränität wieder. Interessant ist auch die Sicht, Pegidisten trügen wenig zur Belebung der Demokratie bei, da sie Demokratie als ein System ansähen, in dem der Bürger bestellt und der Politiker liefert.  Ungeduld mit dem Parlament als Quatschbude oder Kommentare an die Adresse Seehofers, er solle „nicht labern sondern machen“ wären typisch für diese  Stimmvieh-Mentalität, die aber nicht Pegida sondern den Normalbürger in der repräsentativen Demokratie kennzeichnet.  Wer jeden Montag demonstriert, ist eher als andere bereit, über die Stimmviehrolle hinaus zu wachsen und zum mündigen Bürger, Meinungsführer und Lobbyisten zu werden,  was sich wiederum mit der Idee einer Pegida-Partei weniger gut verträgt. Wenngleich die Studie Pegida bescheinigt, nicht rechtsextrem zu sein, so bedient sie doch wie andere Studien auch eine denunziatorische Nachfrage. Es geht darum, Pegida-Anhänger mit nachteiligen Stereotypen zu belegen, um den Sozialrassismus jener denunziatorischen Leitkultur die geforderten soziologischen Kampfvokabeln (a la „Kleinbürger“, „Abstiegsängste“ etc) zu liefern. Lutz Bachmann versteht das und drängt daher stets darauf, weder der Lügenpresse noch den Stereotypisierungs-Soziologen Interviews zu geben. Auch Tatjana Festerling redet mit russischen aber nicht mit deutschen Medien. Das österreichische Wels ist vielleicht einer von wenigen Flecken im deutschen Sprachraum, die sich von der denunziatorischen Nachkriegs-Leitkultur zu lösen beginnen.

Thilo Sarrazin hat in diesen Tagen in einem vielbeachteten Interview eine besonders prägnante Beurteilung der poltischen Lage formuliert und damit wieder sein außergewöhnliches Format als Politikveteran, Autor und Wissenschaftler unter Beweis gestellt. Für die von Sarrazin kritisierte Realitätsscheu der massenmedialen Leitkultur liefert die befragende SVZ wiederum ein frappierendes Beispiel, indem den befragten Realisten als „Provokateur“ tituliert. Treffen die von der TU Dresden erarbeiteten Pegidisten-Stereotype womöglich auch auf Thilo Sarrazin zu? In einem Punkt ähnelt Sarrazins Einschätzung auffällig der von Bachmann: die Schließung der Grenzen ist für ihn momentan das zentrale Problem.

„Neues Niveau der Verrohung“ bei Merkur & Co

Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer schamloser zu lügen. Die Buntmedien steigern sich weiter. Momentan liegt der Merkur in Führung.

Wir berichteten darüber, wie Muezzinrufe am Marienplatz OB Reiter ärgerten und zugleich der belagernden Buntstasi Angriffsflächen boten.

Die Unterlegung einer unvermittelt am Ende eines seichten Werbevideos aufgenommenen Reiter-muss-weg-Grafik mit einem womöglich schussähnlichem Knallgeräusch, welches in diesem Werbevideo mehrfach als wichtigtuerisches Strukturelement diente, erlaubte OB Reiter die Selbststilisierung zu einem Angegriffenen, der im Konzert einer Medienkampagne offensiv auftreten kann. Für weitere Gelegenheiten sorgten Fotos von einem Besuch des mutmaßlich NPD-nahen Stadtrats Karl Richter am Pegida-Stand und Proteste desselben gegen waffenrechtliche Ungleichbehandlung von Mitgliedern seiner Partei. Diese Informationsfetzen verrührt die Buntstasi diesmal via Münchner Merkur zu einem besonders giftigen Verleumdungscocktail, welches, wie Hartmut in der Kritik aufzeigt, tatsächlich das darstellt, was der Merkurtext Pegida München vorwirft, nämlich eine neue Stufe in der Verrohung der Auseinandersetzung.

Ferner macht sich OB Reiter im Zusammenspiel mit BILD den Umstand zunutze, dass einzelne Montagsspaziergänger sich womöglich an „Bürgerwehren“ beteiligen wollen, um eine Verbots- und Einschüchterungskampagne gegen jegliche Artikulation von Volksinteressen angesichts der Migrationskrise fahren zu können.

Über OB Reiters Politik des Aufbaus einer paralegalen Unterdrückungsstruktur (Buntstasi, s.o.), über seine Novemberpogromhetzrede vor der Feldherrnhalle, seinen mit strafbewehrten Lügen befeuerten Aufruf zum Rechtsbruch, und seine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums uber antisemitische Umtriebe berichteten wir. Es gibt ernsthafte Gründe, Reiters Rücktritt zu fordern. In dem seichten Werbevideo von PEGIDA München e.V. kamen sie nicht zum Ausdruck.

Horst berichtet:

Die Grünen wollen nach diesen schlimmen „Knall-Video“ eine zusätzliche Vollzeitstelle…für den Kampf gegen Räächts. Man kann sich sicher sein das diese Stelle auch genehmigt wird im Irrenhaus München.

Hartmut hat die Rufmordberichterstattung ausführlich zerpflückt aber mahnt zugleich eindringlich die Orientierung an anspruchsvollen Verhaltensregeln an:

Neben den offensichtlich immer schamloseren Repressionspraktiken der „städischen Zivilgesellschaft“ verdient dabei auch der Umstand Beachtung, dass manche Leute im PEGIDA-Umfeld mehr tun könnten, um den herrschenden Realitätsflüchtlingen die Nahrung zu entziehen. Wegen Heidenau musste Deutschland freundliches Gesicht zeigen. Wegen Schussvideo bekommt die Buntstasi vom Münchner Steuerzahler einen neuen Versorgungsposten. Die pseudohumanitären Gouvernanten im Rathaus und in den Medien haben keine Antworten auf die Krise. Sie können nur eines: „Kampf gegen Rechts“. Wenn sie dafür eine Steilvorlage finden, fühlen sie sich in ihrem Element. Es gibt soweit ich sehen kann keine Verrohung von PEGIDA München, aber leider auch nicht die Verfeinerung, die nötig wäre, um die bunten Versager in die Enge zu treiben.Versagersindbunt123

Die Münchner treffen sich weiter jeden Montag ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) am Odeonsplatz zum Zwecke des Protests und der Vernetzung in der Hoffnung, den Aufstand der Vernünftigen in Gang zu bringen und so den Teufelskreis der Verrohung zu durchbrechen, der unser Land zum Scheitern führt. S. auch Bericht vom dieswöchigen Spaziergang. Auch die von Reiters Buntstasi belagerte Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz braucht Di-Fr 16-19.00 weiterhin regen Besuch aufgeschlossener Mitbürger aller Denkrichtungen. Ähnliche Veranstaltungen gibt es auch in Nürnberg und anderen Städten Bayerns.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Von Mädchen, Macht, Machos und Moneten

oder

Hetzkultur der Bösmenschen gegen Willkommenskultur der Gutmenschen

Gutmenschen beten mit religiösem Eifer das Mantra der Einladungs- und Willkommenskultur: „Schaffe das!“ Die Gedankenpolizei hilft, dass Gutmenschen im Reinraum ihrer Wohltätigkeit sauber unter sich bleiben. Wer „Gutmensch“ schreibt oder sagt, beschimpft willig vollstreckende Helfer mit dem Unwort des Jahres 2015. Deshalb verfolgen Groß-Inquistoren und Groß-Ayatollahs diese Hetzkultur der Bösmenschen mit frommer Fatwa.

WELT23032015

http://www.welt.de/kultur/article138678946/Wer-Gutmensch-sagt-verdient-sich-seinen-Shitstorm.html

Wie der WELT-Artikel vom 23. März 2015 veranschaulicht, arbeiten die SPIN-Doktoren wie aus Lügen-, Leit- und Lala-Medien mit Polit-Darstellern langfristig und voraus schauend daran, uns Stimmvieh zu manipulieren. Nach dem Unwort des Jahres 2014, welches die „Lügenpresse“ ein wenig weiß waschen sollte, erfreut uns nun das Wahlgremium der Gedanken- und Sprachpolizei mit einer neuem Sieger des Jahres 2015, mit dem Unwort „Gutmensch“.


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Wir hatten uns in diesen Tagen bereits mit dem Thema eingehend befasst.

Die Gedankenpolizei unterstützt ihre freiwilligen Hilftruppen, Bahnhofsklatscher wie naive Bunt-Buben und Blumenmädchen. Das Wort „Gutmenschen“ zum „Unwort des Jahres 2016“ zu deklarieren, gibt die Richtung vor. Nächstens kann sich jeder als „Gutmensch“ Beschimpfte auf das „Unwort-des-Jahres“ berufen und gegen die Beleidigung bei der Gedanken- und Sprachpolizei klagen. Schon sind aufgebrachte Bürger, denen untätige Polizeibeamte Hilfe bei Angriffen verweigerten, weil gutmenschelnde Politiker die Sicherheitskräfte zum Beispiel auf Strümpfen zu Hausdurchsuchungen bei muslimischen Gotteskrieger schicken, schon sind also aufgebrachte Bürger, die Schutzmänner ohne Schuh‘  als „Mädchen“ beschimpften, zu Geldstrafen verurteilt. Mit der Wahl von „Gutmensch“ als „Unwort-des-Jahres“ hat die Gedanken- und Sprachpolizei ein weiteres Mauerstück der Manipulation um unser Land als nationales Irrenhaus gezogen.

Gutmensch

Bettina Röhl, ausgewiesener „Bösmensch“ alternativer Meinung bei Tichys Einblick, seziert in mühsamer Kleinarbeit Wort, Wirkung und Ausdruck von Anja Reschke:

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Lassen wir Bettinas Fragen im Vorspann einmal unbeantwortet stehen. Richten wir unser Augenmerk auf einen ihrer abschließenden Sätze. Wer Bettina Röhl bis soweit gelesen hat, wird sich kaum das Lachen verkneifen können, wenn sie schreibt:

Ganz abgesehen davon, dass der Beitrag im Oktober in seiner Machart den allgemeinen journalistischen Ansprüchen nicht genügte.

Wer die Hypnose der Dompteuse Reschke über sich ergehen lässt, wo sie wie in Endlos-Schleife gegen Björn Höcke in einer Talkshow zu Höchstform auflief und wie ein in der Rille stecken gebliebener Plattenspieler wieder und wiederholte: „SIE SIND NICHT DAS VOLK!“, den erinnern diese medialen wie politischen Hofschranzen an vergleichbare Personen aus DSchlands glorreicher Vergangenheit. Es gibt in solchen Schweine- und Schweige-Systemen keine anderen Ansprüche an Sprache, Ausdruck und „Information“, als im propagandistischen Hirnwaschgang das Volk tiefenporig zu verbiestern und zu verblöden. Dafür predigt die hypnotische Dompteuse Reschke bei Panroma, Fachfrau fürs Grobe, gleich germanisch starkdeutscher Gewalt den nachwachsenden Schlangenköpfen widerstreitender Meinung wieder und wieder den Garaus zu machen. Wer sich der rauen Reschke aussetzen muss, sollte dies nur mit geschlossenem Visier und im Kettenhemd tun.


AnjaReschke

Was Frau Reschke Millionen in ihre Volksempfänger 4.0 und Hirne hämmert, das können noch so schöne und schlaue Sätze von höchstem Anspruch und erlesener Einsicht nie und nimmermehr neutralisieren. Ganz ohne Gestapo, ganz ohne Stasi wirken Wortwerke der Gedanken- und Sprachpolizisten wie Wunderwaffen, das Volk in Reih und Glied auf Einheitsmeinung auszurichten. Gestalten wie Reschke, Maas, Merkel, Altmaier, Gabriel zementieren Sätze wie Sinn zur Indoktrination der Massen gleich Parteiabzeichen in Monumental architektonischen Denkmälern.

Nachdem Sinn stiftenden Meinungsmacherinnen wie  Bettina Röhl und Anja Reschke kommen wir nun zu einem Ex-Muslim und Kurden, also einem vom Glauben abgefallenen „Ketzer“, zu Cahit Kaya.

CahitKaya1501

Mein Gott“, möcht man meinen, „nun hör sich einer das an!“  An einem versoffenen Neujahrsfest auf der Kölner Dom-Schlachtplatte rotten sich Mannschweine, vorrangig aus Maghrebinien, zusammen, um Jagd aufs Fickvieh zu machen, eine Woche später verteilen lieblich lächelnde Flülis bunte Blümchen an flanierende Frauen. Emotionen pendeln von Liebe zu Hass und zurück – immer schneller. Man erinnert sich an das Lied:

Wo soll man sich hin wenden,
in dieser harten Zeit
an allen Ecken und Enden
nichts als Hass und Streit.

DRadioWissen1101

Professionell und perfide! Selbst im Boulevard kippt die Stimmung. Schon bleiben Discos wie Hallenbäder den liebeshungrigen Flülis verschlossen. Karnevalumzüge fallen aus, weil diese Festlichkeit den lieben Flülis fremd ist. Raue Sitten im Land. Gutmenschen heulen auf, dass Bösmenschen ihre lieben Flülis unter Generalverdacht diskreditieren.

KroneAT

Ob nun Bösmenschen wie Cahit Kaya, ob Spaziergänger bei Pegida oder ob das Verhalten unserer lieben Flülis auf der Kölner Schlachtplatte und anderswo die Stimmung kippen lassen, wer weiß das schon. Anscheinend arbeitet jeder sein Programm ab, egal ob Pro oder Contra. Cahit Kaya hat  seine Stil gefunden und begeistert die Einen und empört die Andern.

Playmuslima

Dass Komiker wie Kritiker in alternativen Medien als Bösmenschen gegen den massenmedialen Mainstream schwimmen, ist Reiz und Gehalt der hohen Hetzkultur.  Dass jetzt aber auch Professoren, höchste Richter, Verfassungsrichter und Spitzenpolitiker aus ihren Löchern kriechen, um vom aufkommenden Wind bis zum Sturm gegen Merkelsche Allmacht auch eine Brise Rückenwind vom aufgebrachten Volk mitzukriegen, das ist ungewöhnlicher.

Handelsblatt1401

Schröder schimpft wie Stoiber im Interview der Prantlhausener Pestpostille Nr. 14 am Montag, 18. Januar 2016 in ihrem Bayern-Teil.

„Du machst Europa kaputt!“

Mit diesem Zwischenruf stört Stoiber in Kreuth die Predigt der Kanzlerin.  Merkwürdig nur: Erst wenn die Typen in Rente sind, Pension beziehen und zu ihren kargen sechsstelligen Jahresbezügen ein paar Brötchen zusätzlich verdienen wie Schröder als Putins Gasmann, dann besinnen sich einige auf Land und Leute. Wer Karriere im Schweine- und Schweigesystem macht, bedient die Meinung im Mainstream, wo minder mentale Moderation gleichsam in geschlossenen Kreisen und Kasten jeden Widerstand abwehrt. Das sieht dann z. B. so aus:

YasminFahimi

Feinere Menschen kritisieren höflicher. Doch die Zeiten sind rau. Anstand, definieren schon manche Damen, sei es doch, wenn Männer bei ihnen anstehen. Dass sich also ein paar hämische Facebook-Fuzzis an Kommentaren zu gutmenschelnden Gemeinplätzchen unser Polit-Priester erfreuen, sei ihnen doch gegönnt. Bringt nur nix.

Franziska Drohsel

Man könnte so endlos weiter kramen in der Bild- und Wortgalerie dieser Polit-Possen, die zu viele Bürger immer noch wählen, sofern sie überhaupt noch wählen. Schon blöd. Wieso denn nun aber der Widerstand gegen die westlichen Werte im allgemeinen und die in Deutschland ganz besonders? Die WELT weiß mehr, jedenfalls wenn dort Prof. Gunnar Heinsohn zu Wort kommt.

WELTGunnarHeinsohn

Der für mich zentrale Punkt in Heinsohns Betrachtungen und Aussagen ist und bleibt die Religion, gleichsam als „Mutter-aller-Meinungen“:

Aber ich würde es als Problem einer Religion bezeichnen, in der der Kontakt zwischen den Geschlechtern in jeder außerehelichen oder vorehelichen Form tabu ist. Wenn das sich kombiniert, wie im Islam, wo 100 wohlhabende Männer 400 Frauen haben, weil sie die versorgen können, und 300 Männer sich das nicht leisten können, dann haben wir eine Explosivierung des Problems. Zumindest dieses spezielle Problem hatte das Christentum nicht, sodass pro Mann im Normalfall auch eine Frau vorhanden war.

Mein bald 70jähriges nun nicht ganz so wohlhabendes Greisenalter würde eine junge Frau sicherlich krönen, ohne mich von meiner Liebsten trennen zu wollen. Doch meine Liebste ist nun auch in Würden und Ehren mit mir soweit gealtet, dass sie keine monatlichen Eisprünge mehr produziert, womit sie sich, wir uns also nicht mehr in ihr reproduzieren können. Hingegen ist es nicht selten, dass selbst „alte Säcke“ noch junge Damen bespringen und befruchten, sofern sie genug Geld sexy macht.

Der fundamental religiöse Ansatz geht aber nun meist davon aus, dass sich das Weib zu Ehre Gottes, des Imans, Ayatollahs oder des Papstes wieder und wieder reproduziert im frommen Sinn und Geist: „Seiet fruchtbar und mehret Euch!“

Brautschau bei jungen, geschlechtsreifen Damen
Brautschau bei jungen, geschlechtsreifen Damen

Erst die westlich weltliche Moderne hat den einst heiligen Prozess von Ehe und Befruchtung zu einem lockeren Spiel der Geschlechter erweitert, wo ja nicht allein die vermehrungsfähigen Partner Mann und Frau zur Wahl stehen sondern zahllose geschlechtliche Zwischenformen mehr, wie die Genderforschung kunstvoll klügelt.

Wo die Frau für die Befruchtung ihrer Eizelle also nicht mehr den Spermienspender als Schützer und Partner ihrer Brutpflege wählt, sondern sich erst mal in der Liebeskunst auf dem freien Markt übt und umsieht, sind die frustrierenden Zwänge abgeschafft, sich ehelich ewig zu binden, um geschlechtliche Freuden beim Austausch von Körperflüssigkeiten zu genießen. Um die Überbevölkerung zu begrenzen, ist das erfreulich, wünschenswert und somit im Sinn der Zeit. Doch diese Freiheit greift das Fundament der Religionen an, welche ihre Macht auf der rationierten Zuteilung von Sexualität gründen: Papst, Bischof und Iman kennen keine Girlfriends.

Verhuetung

Da sexuelle Testosteron-Schub-Triebe sich bei jungen Männchen nur mit härtestem Zwang – wenn überhaupt – zügeln und kanalisieren lassen, wobei Zwang jedoch Lebensweise und Anschauung westlicher Freiheit widerspricht, muss man sich gegen eine Epedimie von Triebtätern wappnen. Wo weder Priester noch Polizisten männliche Mob-Massen mehr zähmen und zügeln, sieht man die Folgen: „Wehe-wenn-sie-losgelassen!“


Krumbiegel

Dass es auch andere Mittel und Wege gibt, sich seiner notgeilen Sexualität zu entledigen, zeigen uns doch die frommen Regularieren der zolibatären Zunft! Doch die zolibatäre Zunft hat in DSchland weitgehend abgewirtschaftet, da Übergriffe auf die ihr anvertraute Jugend sich nicht mehr verheimlichen ließen.

Einige unserer lieben Flülis suchen nun nicht wie notgeile Pfaffen ihre Messdiener in dämmerigen Beichtstuhlnischen heim. Der Bösmensch Timo findet bei Facebook andere Fälle, die er hetzkulturell kommentiert:

Es wird hier zulande mittlerweile üblich, hochbetagte Seniorinnen zu vergewaltigen, sex-unwilligen Frauen ins Gesicht zu treten, Frauen und Mädchen Gruppenweise zu umzingeln zum Zweck gemeinschaftlicher Befummelung und Vergewaltigung – wie dies in den Pariser Banlieus schon seit 2003 der Fall ist – und in den Flüchtlingsheimen Gang-Rapes zu veranstalten. Dieser als Rapefugees vollkommen richtig bezeichnete männliche Abschaum geistesgestörter Gesellschaften beginnt nun auch schon, der altehrunwürdigen katholischen Priesterschaft die Pole-Position beim Mißbrauch Minderjähriger streitig zu machen.

Timo

Neben dem Drang sich bei der Jagd aufs Fickvieh sexuell zu erleichtern und zu entladen, geht es auch darum, die Stärke der eigenen Glaubensgruppe zu beweisen. Statussymbole der Ungläubigen wie Kirchen, Kathedralen und der Kölner Dom stehen unter Beschuss. Solange die koranischen Kampftruppen nichts besseres haben, begnügen sie sich noch mit Silvesterraketen.

Bösmensch Henryk M. Broder, ein Hochmeister der Hetzkultur, lässt sich in der SCHWEIZER WELTWOCHE über die kranken Deutschen oder die Deutsche Krankheit aus. Vergessen wir dabei nie, dass der „Fisch vom Kopf stinkt“.

Weltwoche


Ja, der Morbus germanicus bringt vieles zutage. Vor allem den Unwillen, die Dinge beim Namen zu nennen. Das trifft auch auf den Bundespräsidenten zu, …. Beim traditionellen Neujahrsempfang für das diplomatische Korps letzten Montag warnte er davor, Religion und Terror miteinander zu vermischen, denn: «Auch wenn im Laufe der Geschichte schon im Namen jeder Weltreligion gemordet worden ist, so gilt doch: Terror hat keine Religion.» Und der gelernte Theologe Gauck hat keine Ahnung, wovon er redet.

Istanbul1201

Auf der nach oben offen Lügenleiter steigen Parteifunktionäre auf zu Politikern, Redakteure zu Pressesprechern und Theologen zu Präsidenten.

Weil unser Bösmensch Henryk M. Broder seinen Beitrag auch am 16.01. ein weiteres Mal verwertet, nochmal zu seiner hohen Hetzkultur:

AchseGut1601

Broder bemerkt empört – mit einem Anflug von Gutmenschentum:

Offenbar kommt es alle Tage vor, dass Horden von christlichen Pfadfindern Jagd auf Frauen machen, was nur deswegen nicht bemerkt wird, weil es sich nicht um „Fremde“ handelt. Wenn „die Vorgänge“ in Köln, Hamburg, Stuttgart kein Auswuchs einer speziellen Kultur sind, sondern inzwischen normal und alltäglich, dann entfällt auch jeder Grund, sich über sie aufzuregen.

Henryk M. Broder, ausgewiesener Bösmensch der Hohen Hetzkultur, geht Gutmenschen unentwegt auf die Eier, sofern sie welche haben, mit seinen scharfen sauer-süßen Sätzchen gegen gutmenschelnde Willkommenskultur. Doch mit obigem Zitat schwächelt Broder, er verfällt geradezu in eine Laune von Gutmenschelei!

Aber Bösmensch Broder, selbst Gutmenschen werden sich daran gewöhnen müssen, ob sie wollen oder nicht.  Massenvergewaltigungen wie Massenselbstmörder sind zentrale Zeichen destabilisierter Staaten. Failed States mit korrupten, elenden Eliten leiden unter dem Phänomen von Massenvergewaltigungen und Massenselbstmördern. Mit der Wiederholung dieser grausigen Verbrechen entfällt zwar nicht der Grund, sich darüber aufzuregen, doch man muss sich daran gewöhnen, weil der Mensch sich an alles gewöhnt.

Gutmensch2

Was Failed States bevorsteht, sehen wir in den Ländern, die ihren Geburtendschihad exportieren oder ihre eigene Bevölkerung mit Krieg oder Bürgerkrieg dezimieren. Noch träumen humanitäre Anarchisten “Frieden schaffen ohne Waffen” und psalmodieren Parolen wie “kein Mensch ist illegal”.

Doch schon frisst sich die Gesetzlosigkeit von den Ghettos vor auf die Domplatte, vergiftet Frühlingsfeste und Feiern. Menschen werden abends heim huschen, werden in Handtaschen Pfeffersprays umklammern, werden sich vor der Dunkelheit in ihre Häuser drücken. Im nächsten Schritt zur humanitären Anarchie wird der asymmetrische Krieg seine Opfer schlachten und schächten.

AbschaumEcke

Sprenggürtel, blutrünstige Angriffe auf Sicherheitskräfte, rassistisch islamistische Angriffe auf “Ungläubige”, islamistische Angriffe auf die hoch fragile Infrastruktur, auf Versorgungswerke für Wasser, Elektrizität und Daten werden noch die letzten humanitären Anarchisten, die “DEUTSCHLAND-IST-SCHEISSE-Schreier” schockartig aus ihren Träumen reißen. All dies ist vorgezeichnet seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.

Die Lügen-, Leit- und Lala-Medien werden bis zuletzt selbst schrecklichste Mordtaten relativieren. Hunderte Tote werden sie mit 4000 tödlichen Haushaltsunfällen oder 3500 Verkehrstoten jährlich vergleichen. Die “Deutschland-ist-Scheisse-Schreier” werden verkünden, dass DSchland der himmelschreienden Ungerechtigkeit gegenüber der Dritten Welt, der Ausbeutung an Rohstoffen wie Menschen eben Tribut zolle müsse. Nach der “Freigabe des Fickviehs”, wie Pirincci uns wort-, geistreich wie Fakten kundig schildert, wird alles Leben im Land unter grausamer Gewalt leiden. Wir kennen und wissen dies, wie es täglich die Medien aus dem mohammedanischen Krisengürtel von Pakistan, Afghanistan, Türkei, Syrien, Jemen, Jordanien, Ägypten, Tunesien bis nach Marokko, auch aus den Golfstaaten wie südlich der Sahelzone berichten. Es hat selten nur Menschen in DSchland interessiert. Blöde sind erst dann betroffen, wenn sie selbst angegriffen, bestohlen, verletzt und vergewaltigt sind.

Tragoedie

Zurück zum Thema, zu Mädchen, Macht und Machos mit Moneten.

Tichy1601

Denn mit dem Beitrag bringt mich Tomas Spahn nicht schlecht auf die Palme.

Tomas Spahn macht an schnoddrigen Sponti-Sprüchen der 68iger das Versagen mancher feministischer wie gift-grün-politischer Wortführer fest. Spahn zitiert dazu Sprüchlein, welche einst wie heute der ideologische Hintergrund von Frauenverachtung seien.

– wer zweimal mit der Selben pennt, gehört schon zum Establishment

– Fighting for peace is like fucking for virginity.

– Frieden schaffen ohne Waffen.

Bis zur sinnig-sinnlichen Grabinschrift:

– Gestorben war sie mit 16 Jahr, just als sie zu gebrauchen war.

Dieser bayrische Grabspruch lässt Zeiten erahnen, als Arbeitskräfte auf dem Bauernhof rar waren. Die jungen Frauen ab ihrer „Mannbarkeit“, wie man die Geschlechtsreife nannte, reproduzierten das nötige Humankapital. Mädchen, die für sich und ihre Nachkommen, einen wohlbestallten Bauern brauchten, gab es wohl genug. Jedenfalls lässt das der Spruch aus solch sozial-darwinistischen Zeiten vermuten, der lautete:

Wenn Weiber sterben,
ist’s kaum ein Verderben.
Wenn Ross‘ verrecken,
das ist ein Schrecken!

Aus dem Jammer solcher und seiner Sprüche kommt Spahn dann politisch überaus geschmeidig und korrekt zu einem Absatz wie diesem:

Verpflichtungen für das Kind, das vielleicht dennoch aus diesen One-Night-Stands entsprang? Nicht doch für den wahren Revoluzzer, der die Nazi-verseuchte Republik vor den Springers und Kiesingers zu retten hatte! Soll die Revolutionärin doch Abtreiben, wenn sie zu blöd zum Verhüten ist! Oder den Balg anderen übergeben, wenn sie ein kleinbürgerliches Problem mit der Vernichtung des ungewollt in ihr entstehenden Lebens hat  – not my business! Muss man sich eigentlich ernsthaft wundern, dass in Folge dieser männlich-sexual-revolutionären Dynamik die Forderung nach Legitimation der Abtreibung ganz groß in Mode kam und der Revolutionär (männlich) seiner Teilzeitgespielin einredete, ihr Körper gehöre ihr – womit letztlich nur gemeint war, dass er ihm, dem Umstürzler, gehöre?

Tja, da macht Spahn bei fieber-feurigen Feministen sicher Boden gut, wenn er in den Chor der Prinzen einfällt, der da säuselt:

Männer sind Schweine.

Da ist es dann nur noch einen kleinen Schritt weiter von denen, die Männer als als Triebtäter fürchten:

– Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger.

Den Schuh mag sich anziehen, wer will. Nur meine Lebenserfahrung mittlerweile als 68jähriger rückblickend auf unsere 68iger Jahre ist anders. Und zwar so:

Mit meinen gerade mal 20 Jahren 1968 war es für mich eine hormonelle Notwendigkeit, meine Sexualität zu erforschen und zu erfahren. Wir fanden Freundinnen, die uns Männer wie wir die Frauen „probierten“. Doch mit 30 Jahren begann für mich der „Ernst-des-Lebens“. 1978 gebar mir meine damalige Frau eine Tochter. Dafür galt es zu sorgen bis zu ihrem Abschlussexamen. „Papa, Papa, jetzt hast Du soviel in mich investiert wie in ein kleines Haus.“

esther_smart


Mit der Sorge für mein Kind war es vorbei mit flotten Sponti-Sprüche meiner früh kindischen „Revoluzzer“-Jahre. Klotzen bis zur Rente war angesagt. Jetzt mit 68 Jahren auf die 68iger Jahre rückblickend belustigt es mich, wie Spahn mit alten Sprüchen heutige Defizite erklärt.

Mann bleibt Mann, und Frau bleibt Frau. Wie das zusammen passt, müssen Paare schon selbst rauskriegen. Da hilft keine Theorie. Wenn sich die Geschlechter zahlenmäßig etwa die Waage halten, lässt sich leichter für jeden einen Partner finden. Das geht mit doofen oder schlauen Sprüchen wie „wer ficken will, muss freundlich sein“. Jedenfalls lässt sich leichter ein Partner zum Leben, Lachen, Lernen und Leiden, wenn den hungrigen Testosteron-Tölpeln etwa gleichviel befruchtbare und paarungswillige Weibchen gegenüber stehen. Man sagte anno dunnemals: „Jedes Töpfchen find‘ sein Deckelchen.“

Wenn’s denn funkt und passt, dann pass auf Mann! Wer seine Sekretärin heiratet und glaubt, ihr dann noch diktieren zu können, täuscht sich. Frauen zeigen Dir schon, was Sache ist. Liebe beginnt nach den Flitterwochen. Nach einigen Jahrzehnten miteinander, wissen beide, wie der Hase läuft. Soweit meine Erfahrung.

Doch nun zu meiner jetzigen Beobachtung, wo und warum die Verbindung von Mann und Frau vollkommen schief und aus dem Ruder läuft. Wenn Frauen fehlen, gibt es Probleme und zwar gewaltige und Gewalttätige! Das liegt nun nicht daran, dass

– Krauen fomisch sind,

wie es ein blöder Spruch behauptet. Das liegt daran, dass zuviele Männchen sich um ein Weibchen balgen. Wenn es zu darwinistischen Verteilungskämpfen um kostbare, rare Weibchen kommt, dann spielt der Macho mit Moneten seine Heimvorteile aus und schleppt in seinem tiefergelegten Luxusschlitten auf quitschenden Breitreifen mit erigiertem Spoiler die tippelnde Disco-Schöne leichter ab als der arme Flüli mit prall gefüllten Samensträngen ohne viel Hoffnung auf Entladung.

ImanSagt

Der Iman versteht die geile Not seiner Glaubensbrüder. Ebenso treten christliche Gottesmänner die Flucht nach vorn an, um notgeile Testosteronbomber zu neutralisieren und fordern: „Sponsert  für unsere lieben Flülis Bordellbesuche.“ Grüne Politexpert*Innen agitieren gleich ganz giftig: „Frauen, die Flülis den Beischlaf verweigern, sind Nazis!“ Zwar jährt sich 2016 mein Kirchenaustritt 1966 – vor 50 Jahren also. Doch auf meine alten Tagen fällt mir dazu nur noch ein: „Mein Gott, hör‘ sich einer das an!“

Koelle Allahh

PEGIDA Bayern diskutiert.

München: 400 trotzen eisiger Kälte

Bei -7°C harrten mehr Montagsspaziergänger als sonst am Reiterstandbild aus, aber die Mehrheit wollte schließlich kein Video mehr sehen sondern früher losspazieren. Die Stördemonstranten gingen diesmal akustisch unter.

Eine laufende Medienkampagne gegen Pegida München (wegen Unterlegung von Bild „Reiter muss weg“ mit womöglich schussähnlichem Knallgeräusch in mittlerweile entferntem Werbevideo) hatte eine eher geringe Wirkung auf die Veranstaltung. Sie trug nicht zur Vermehrung des Zulaufs bei. Auf Facebook verlangsamte sich in den letzten Tagen das Wachstum von PEGIDA Bayern von 600 zurück auf die normalen 400 Neuzugänge pro Woche, aber Abmeldungen waren auch kaum zu verzeichnen. Auf der Straße war die Zahl der Patrioten gegenüber den 750 des letzten Montags spürbar gesunken. Dramatisch eingebrochen war aber nur die Zahl der Störer. Vor einer Woche hatten die Buntmedien eine stärkere aber auch sehr offensichtlich verlogene Kampagne zur Mobilisierung der Störer gefahren, gegen die wir erfolgreich Sympathien einwarben. Diesmal konnte offenbar keine Seite von der Medienkampagne um den Video-Fauxpas profitieren. Auch die um 10°C gesunkenen Temperaturen dürften zum Rückgang der Teilnehmerzahlen beider Seiten beigetragen haben. Mit 400 war die Spaziergängerzahl aber noch im Vergleich zu den Vormonaten überdurchschnittlich hoch. Der mitspazierende junge Informatiker Andreas K. hat genau gezählt und kam auf 668 Personen. Eine Zählvorrichtung am Hauptzugangsweg zum abgesperrten Platz kam laut Angaben von Pegida München e.V. auf 520. Videoaufnahen von Ruptly TV deuten auf weniger hin. Die Polizei schätzt 280. Von 130 Teilnehmern berichtet indes ein für Lügen von A bis Z bekanntes Kampfblatt. Andere Buntmedien lügen ähnlich und liefern dazu Fotos, die erkennbar vor Beginn geschossen wurden.  IMAG1336

Es gab diesmal zur Kälte passend nur zwei Reden, eine besinnliche, teilweise gesungene, über immergrüne politische Aussagen des bayerischen Heimatdichters Ludwig Thoma und eine kampflustige über aktuelle Mediengräuel. Der Rest bestand wie schon oft aus Videos über das schöne Bayern (diesmal Schwerpunkt Bad Tölz) und die Gräuel der Migrantenkriminalität, darunter z.B. russische Fernsehberichte über die Heimsuchung von Berliner Russenvierteln durch asylmigrantische Vergewaltigerbanden und peinliche Fernsehauftritte deutscher Islamlobbyisten, die von Heinz Meyer ausgiebig und leidenschaftlich kommentiert wurden. Die beiden Vorträge machten von der leistungsstarken Projektionsausrüstung keinerlei Gebrauch.

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Beim Spaziergang fiel auf, dass viele junge Leute mit lauter Stimme und starkem Interesse am Rufen von Parolen anwesend waren. Das war vorteilhaft, weil man sonst es den Störern erlaubt hätte, das Feld zu dominieren. Allerdings ließen sich gerade die stimmstärksten Parolenrufer oft zu reaktiven Parolen provozieren. Sie wetteiferten mitunter mit den Störern in gegenseitiger Beleidigung, statt sich auf eigene Botschaften zu konzentrieren. Was gerufen wurde, blieb weitgehend dem Zufall überlassen. Für ein externes, nicht unbedingt besonders wohlwollendes Kamerateam wie das von RuptlyTV ergab sich dadurch teilweise ein subptimales Bild. Abgesehen von Reiters Buntstasi-Pseudopresse und anderen reinen Bilddokumentationsjournalisten war diesmal, anders als beim letzten Mal, kaum Anwesenheit von Medien zu bemerken.IMAG1347

Die Bayernhymne und das Deutschlandlied wurde anders als etwa die Weihnachtslieder in Dresden nur mit Mühe zur Tonaufzeichnung gesungen. Von zeitweiligem musikalischem Ehrgeiz (z.B. Projektion von Noten oder Texten, Mehrstimmigkeit, Begleitung) war diesmal nichts zu spüren. Außer dem aus dem Ritt der Walküren zu Beginn und Ende des Spaziergangs kam auch keine ernste Musik mehr vor. Nach dem Deutschlandlied zeigte Heinz noch ein lustiges Video über Schlampenbarbies Armlänge (auf Youtube hier ab 3:55), das zu einem Zeitpunkt, wo einige Teilnehmer die Veranstaltung bereits wegen Kälte verlassen hatten, für gute Stimmung sorgte.

Erste Fotos gab es gleich am Abend. Stefans wöchentliches Dokuvideo (vgl letzten Montag) ist auch schon da. PEGIDA Bayern diskutiert, München auch. Die Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz geht Dienstag bis Freitag jeweils 16-19 Uhr weiter und braucht Unterstützung. Zu weiteren Spaziergängen und mehr versammeln sich die Münchner jeden Montag ab 18.30 am Odeonsplatz (meistens Nordwestseite Reiterstandbild, hin und wieder Südseite Feldherrnhalle), wo Pegida München e.V. um 19.00 die Versammlung eröffnet.

Realität schreckt Ponyhof auf

Eine große Zahl gut vernetzter junger Männer, die sich zur Machtdemonstration auf zentralen Plätzen versammeln, kann Erstaunliches bewirken: Arabische Revolutionäre stürzten im Dezember 2010 am Al-Tahrir-Platz in Kairo Mubarak und im Dezember 2015 an Al-Taharrusch-Plätzen in Köln u.a. Merkel. Darauf bereitet uns jedenfalls an diesem Wochenende die Vierte Gewalt vor. Die muss es wissen, auch wenn sie sonst oft zu Recht Lügenpresse genannt wird.

presse zur merkeldaemmerung

Neben den fürchterlichen Fakten, welche die Massengewalt gegen Frauen offenbart, lässt sich wiederum an der Verarbeitung der Ereignisse ablesen, wie es zu den Fakten kommt und weiterhin kommen muss, wenngleich neuerdings landauf und -ab zu hören ist, dass ein Volk, auch das Deutsche, das Recht habe, „sich gegen die Situation zu wehren“.

koeln im kampfgegen rechts

Welche Gegenwehr zu erwarten ist, war in Stuttgart zu sehen Dort konnte das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Medien und Besten der Guten laut Medienberichten 7000 Personen mobilisieren, die „gegen Rassismus, Sexismus und Abschiebepolitik“ demonstrierten.  Im Effekt demonstrierte das ebenfalls von Al-Taharrush heimgesuchte Stuttgart somit für eine Politik der vermehrten sexuellen Massenkriminalität, für eine weitere Tabuisierung von Kritik an dieser Politik und für eine noch intensivere Einschüchterung handzahmer mitteleuropäischer Männer.

WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus
WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus

Derweil mobilisiert Justizminister Heiko Maas seine Generalstäbe zur nächsten Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“, einschließlich Betrieb parastaatlicher Rufmordkartelle und Beauftragung von Konzernen und Geheimdiensten mit der Gängelung und Untrdrückung der óffentlichen Meinungsbilung in einem Ausmaß, das ähnlich wie Merkels Migrationspolitik lángst den Boden des Rechtsstaats verlassen hat und nur noch als kriminell bezeichnet werden kann.

Uns stellt sich die Frage: Welcher Situation sollen sich Europäer im allgemeinen und Deutsche im Land im Besondern erwehren?

Wehrhaftigkeit ist und bleibt das blutige „Geschäft“ der Soldaten im darwinistischen Survival of the Fittest. Die oft mosaisch-christlich-hinduistisch-buddhistischen-oder-sonstig-sektiererisch eingekleideten humanitärbigott-sozialkreationistischen cattivi maestri (schlechten Lehrmeister) des Rückzugs in die fröhlich friedliche Innenwelt eines Ponyhofes mit Rosenhecken steht als illusionäre Imagination der rauen Realität blutsaufender Kriegsmaschinerie entgegen. Es ist gleichgültig, ob Krieg kollektiv organisiert und verurteilt oder als asymmetrisch Angriff eines Massenselbstmörders wie von Lafontaine verstanden und von „Freiheitskämpfern“ bejubelt wird.

Wo blutiger Krieg wütet, muss niemand leben, der dem entfliehen kann. Wem aber zur Flucht Mittel und Kräfte fehlen, kann im Kriegsgebiet bestenfalls „über“-leben.

Menschen mit illusionärer Imagination träumen von grenzenlosem Willkommen. Manch müde Krieger fliehen aus blutigen Krisen und flüchten in vergleichsweise friedliche Gegenden. Wenn diese Männer gestärkt und gekräftigt ihr erlerntes Kriegshandwerk in mafiösen  Clan-Strukturen fortsetzen, wenn sie rauben, vergewaltigen und morden, dann kommt selbst der verrückteste Fantast am Ende zur Einsicht:

Nicht jeder darf  hier leben! Sofern, wie berichtet, Maghreb-Staaten ihren Landsleuten, die in Deutschland als Verbrecher verurteilt sind und abgeschoben werden sollen, die Einreise in ihre nordafrikanische Heimat verweigern, muss und wird ein Richter entscheiden: Nicht jeder darf hier in Freiheit leben.  Dass die erst als Willkommen Beklatschten, dann später als Verbrecher Verurteilten  Personen verletzt, Sachen gestohlen oder beschädigt haben, müssen wir gleichsam als Kollateralschaden verbuchen. Die Frage „Wollen wir das?“ bleibt rhetorisch.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag, den 18. Januar und folgenden Montagen ab 18:30 versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke eines stetigen wohlgeordneten Protests und einer nachhaltigen Vernetzung desselben.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!