Pegida München: 53. Montagabendspaziergang

Bericht

Schwerpunkt waren die Verstrickungen der Stadt München mitsamt des von der „Stadtgesellschaft“ angeführten Breiten Bündnisses in illegale Bespitzelungsapparate (Buntstasi) und Gewalttätigkeit (Buntjugend) und Indizien dafür, dass der Brandanschlag auf das Pegida-Mobil diesen zuzurechnen ist.

Ein gut strukturierter und mitreißender Vortrag von Stefan, der selber aus der linken Szene kommt und den Stördemonstranten entgegenrief, er sei ihre Zukunft (sofern sie sich entwickeln), zeigte auf, wie alles, was in Bayern als Kämpfer gegen Rechts Rang und Namen hat, aus linksextremistischen Organisationen wie VVN-PdA kommt, deren umstürzlerische Umtriebe vom Verfassungsschutz ausführlich beschrieben werden. Jahrzehntelang kämpften diese Gruppen für Regime a la Stalin, Mao und Pol Pot.  Zugleich besteht ihr Lebenselixier darin, in unseren Reihen einzelne Späthitleristen zu identifizieren (und von der unantastbaren Warte des „Verfolten des Naziregimes“ aus zu instrumentalisieren).
Hartmut ergänzte in einer improvisierten Rede, dass der moderne Bunte Bolschewismus vielleicht nicht mehr von Weltkommunismus träume aber strukturell auf das gleiche hinaus laufe, nämlich Erstickung der Demokratie durch willkürliche Diffamierung von Bürgern, die Volksinteressen artikulieren. Dazu beschrieb er, wie diese Agenda von München ist Nazifrei, Fachstelle für Dämonisierung, „Stadtgesellschaft“, Breitem Bündnis, Oberbrandstiferin Heigl, Kafe Marat, SPD Sendling u.a. in letzter Zeit vorangetrieben wurde. Gegen Schluss wurde ein Video von Metropolico (Christian Jung) gezeigt, welches diese Zustände eindrucksvoll dokumentiert und ebenfalls noch mal von Hartmut spontant in Beziehung zu den Ereignissen der letzten Wochen gesetzt wurde.
Ein langjähriges SPD-Mitglied bekannte seine Abscheu zum Vorgehen der Münchner SPD und seine Solidarität zum Widerstand der verfolgten Münchner Bürger.
Es gab auch zu Anfang eine Rede von Doro über das Recht, seine Identität zu wahren und sein Volksvermögen an die eigenen Nachkommen zu vererben.
Per Video wurde eine Rede des Vorsitzenden der Unternehmensgruppe Knorr Bremse gezeigt, der sich den Luxus einer eigenen Meinung leisten kann.
Beim Spaziergang kam es zu Sitzblockaden, die relativ schnell aufgelöst wurden.
Die Buntstasi und Buntjugend waren prominent (Buschmüller, Katharina Schulze) und übergriffig, aber nicht zahlreich vertreten.
Ein Buntjugendlicher rempelte mit dem Fahrrad einen Spaziergänger an und verletzte ihn. Er wurde festgenommen.  Der Spaziergänger erlitt eine sehr schmerzhafte Knochenverletzung, vielleicht einen Bruch.
Weitere Buntjugendliche fielen mit wüsten Beleidigungen und Drohungen auf. Die U-Bahn musste auf Weisung der Polizei als Fluchtweg zur Meidung bunter Gewalttäter genutzt werden. Gegen die Beleidigungen und Drohungen schritt die Polizei nicht mit Anzeigen ein.

Kritisch PEGIDA München ist zu vermerken, dass ein paar Glatzköpfe (Dritter Weg?) ein Transparent mit „Festung Europa“ in Frakturschrift vor rotweißem Untergrund herumtrugen, welches das ohnehin vorbelastete an sich gute Wort weiter vorbelasten. Das hätte der Versammlungsleiter verhindern können.

Ebenfalls schädlich waren zu Anfang und Ende emphatisch vorgetragene Vorwürfe von Heinz, die Antifanten seien nach den Worten eines israelischen Politikers nützliche Idioten. Quelle dieses Zitates war wohl der Jasinna-Film vom letzten Mal. Es wäre nicht allzu weit hergeholt, dieses Zitat derart auszulegen, dass die Antifa der willige Vollstrecker finsterer NWO-Pläne sei, die vom Judentum ausgehen, wie einer von dessen Exponenten selbst zugegeben habe. Das Zitat war im Originalkontext wohl anders gemeint, aber Heinz erklärte diesen Kontext nicht. Die politische Unbekümmertheit, mit der der einzige verbliebene Pegida-München-Frontmann die ausgehungerten Nazifizierer füttert, ist beängstigend.
Negativ bemerkt wurde ferner von vielen Teilnehmern die Verdrängung von Birgit W., Stefan W. und Ferdinand S. aus dem Vorstandskreis. Ferdinand war kurzzeitig anwesend und ging wieder demonstrativ im ersten Teil. Die Teilnehmerzahl war höher als am Ostermontag aber niedriger als davor. Zwar konnten Sachwerte schnell wiederhergestellt und professioneller Ablauf gewährleistet werden, aber das genügt nicht. „Gutes tun und darüber reden“, so fasst Benjamin Franklin zusammen, worauf es ankommt. Pegida München tut viel auf der Straße, aber redet effektiv gar nicht oder in ungünstiger Weise darüber.
In einem Video wurde Dieter Reiter ausführlich mit dem Satz vom 9. November zitiert, Pegida München dürfe „kein Bein auf den Boden bekommen, von salonfähig werden ganz zu schweigen“. Dem Kontext nach fordert dieser Satz zweifellos zu politischer Verfolgung bis hin zu halblegaler Gewalttätigkeit auf, aber zugleich zeigt er, dass die Buntstasi nicht allmächtig ist und dass „Salonfähigkeit“ durchaus im Bereich des möglichen läge, wenn man aus jeder Verleumdung der Gegenseite ein Bumerang machen und dabei nach und nach die Zahl der Fürsprecher vergrößern würde.

Ankündigung

Heute abend treffen sich Münchner Bürger, die angesichts fortschreitender medialer Massenverblödung einen Grundbestand an Vernunft und Verantwortungssinn bewahrt haben, ab 18:30 am Odeonsplatz/Reiterstandbild. Die Versammlung von PEGIDA München beginnt um 19:00.
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Münchner Medienmix im Kampf gegen Münchner Bürger

Presse-Zeitungen-3Unaufhaltsam bombardieren uns die Münchner Leitmedien in Volkserziehermanier. Wir berichteten vergangene Woche über die Münchner WochenAnzeiger Kampagne und welche Stadtpolitiker das Kanzler-Glaubensbekenntnis „Wir schaffen das“  im geistigen Stech- und Gleichschritt beten. Diese Woche befeuert das Wochenblatt unaufhaltsam „Wir schaffen das“ wie anno dazumal den Endsieg. Als schon große Bereiche in Trümmern lagen, gestorben wurde und der Notstand ausbrach. Keinem Journalisten kommt die Frage über die Lippen: Wollen wir das?

Wobl-0Schauen wir uns an, wem die Redaktion des Wochenblattes diese Woche beflissen die Endsiegparole „Wir schaffen das“ in den Mund legte: Gewerkschaften, Lehrer und Verbände.  Da faselt sich die Redaktion eine Einheits-Front zusammen, während Lehrer in unserem Land regelrecht abkotzen und Lehrer an Berufsschulen und Ausbilder in Betrieben über das sinkende Niveau klagen. Vor allem Lehrerinnen sich von den kleinen Mohammeds sagen lassen müssen „fick Dich“ sobald sie sich umdrehen.  Aber nein, dass kann (darf) man in unserem Land so nicht sagen.  Weil das könnte ja schon wieder diskriminierend sein. Die Propaganda gibt es anders vor. Die Stimmen zum größten Einwanderungsexperiment aller Zeiten:

Simone Burger, Regionsgeschäftsführerin DGB München:

„Wir schaffen das, wenn wir uns gemeinsam den Herausforderungen stellen. […] Eine gerechte und solidarische Flüchtlingspolitik muss alle Menschen in den Blick nehmen. Für München haben wir Gewerkschaften zwei Kernforderungen formuliert: Gute Arbeit für alle. Gute Arbeit für Flüchtlinge. Gutes Wohnen für alle. Gutes Wohnen für Flüchtlinge.

Heinrich Birner, Geschäftsführer ver.di München & Region:

„Wir schaffen das, weil wir in Deutschland mit unserer großen Hilfsbereitschaft und unserem Fleiß schon viel größere Herausforderungen gemeistert haben. Nach dem Wahnsinn des Hitler-Faschismus ist es den Nachkriegsgenerationen gelungen, aus einem Trümmerfeld ein wirtschaftlich hochentwickeltes Land aufzubauen. Mit der Öffnung der Grenze durch die damalige DDR hatten wir plötzlich 16 Millionen mehr Bürgerinnen und Bürgern. Auch das haben wir geschafft.

Susanne Breit-Keßler, Regionalbischöfin für München und Oberbayern:

„Wir schaffen das, weil wenn nicht wir, wer dann? Wir leben auf dem Boden einer demokratischen Verfassung, die Menschenwürde und im umfassenden Sinn Gleichberechtigung garantiert. Wir haben ein funktionierendes Rechtssystem, das unser Miteinander friedlich und gerecht regelt. Unsere Wirtschaft floriert, das Bildungssystem steht allen offen. Für Gesundheit ist gesorgt und dafür, dass Alte und Schwache, Kranke und Arme nicht durch das Netz fallen.

Gabriele Strehle, Rektorin der Grundschule am Hedernfeld (Hadern):

„Wir schaffen das, weil wir in der Vergangenheit an unseren vielfältigen Aufgaben immer weiter gewachsen sind und gelernt haben, mit unterschiedlichen Herausforderungen kreativ umzugehen.

Es ist schon erstaunlich wie es Heinrich Birner von verdi freimütig gelingt völlig unreflektiert DDR Bürger mit Füchtlingen zu vergleichen! Da möchte man gerne fragen: Versteht ihr was ihr eigentlich sagt?  Alle hier aufgeführten Stimmen vereint das sozialistische Grundprinzip das Geld der Bürger zu verteilen. Ein höchst sozialistisches Prinzip  dass da heißt: Das Geld der anderen (und das der künftigen Generationen gleich mit) verteilen. Darüber suggerieren die Stimmen die Lüge als hätten wir Millionen von Arbeitsplätzen zu besetzen. Wir ersparen uns an der Stelle alle weiteren Statements weil sie sich alle nur ähneln. Wer will kann sich die geballte Propaganda  in voller Länger ansehen: Münchner WochenAnzeiger

Bayern-2In gleicher Weise traktierte uns am Samstag (02.03.16) der Bayerische Rundfunk (BR2, radioSpitzen, 20:05-21.00). Dort wird die Regierungs-Botschaft tagtäglich verpackt. Hier verbindet der BR die „Wir schaffen das“-Doktrin unterschwellig mit Kampf gegen Rechts. So wird die Unterhaltungsschine  zur Propagandaschine.  Im konkreten Fall wird  Kabaretistin Maria Peschek vor den Karren gespannt. Ob sie das wollte oder nicht. Der Aufhänger war ihr 30 jähriges Bühnenjubiläum. Peschek nicht blöd, weiß sie muss „mitheulen“ um vom Bayerischen Rundfunk als „geliebt“ portraitiert zu werden. Ohne BR hinge die Kabarettistin mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit im luftleeren Raum.  So gab sie sich im vorauseilenden

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Kabarettistin Maria Peschek

Gehorsam gleichgesinnt. Alles andere wäre für ihre Karriere kontraproduktiv. Weil sie weiß der BR und seine Zündfunker würden sie andernfalls sofort ausgrenzen. Weil sie das weis weis sie was zu tun ist damit das nicht passiert. Deshalb flötet sie das hohe Lied der Empörung über die geistige Freiheit der Bürger die sich trauen AfD zu wählen und ihren Mund bei PEGIDA aufzumachen. Geistige Freiheit ist ihr in dem Moment egal, solange ihr der BR das Mikrofon hinhält. Da lässt die selbsternannte Volkserzieherin bereitwillig ihre  Bayerische Kultur links liegen, wettert gegen die Bürger die über Missstände aufmerksam machen und bezeichnet sie (PEGIDA bei 11:22) als Schreihälse.

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Will Kabarettistin Maria Peschek systemkritische Bürger ausrotten?

Gleichzeitig stellt sie im selben Atemzug  die These auf: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Der BR-Interviewer ist dankbar für soviel Kooperation. Im O-Ton klingt das so – bei 12:02):

Maria Peschek: „Gerade in dem Konflikt den wir jetzt haben mit der Flüchtlingstragödie da kann man uns schon ein ganzes schönes Stück Schuld zuweisen. Also da sind wir nicht unschuldig dran das all die Menschen zu uns kommen müssen. Das es Hunger, Flucht und Vertreibung gibt“.

Man möge an dieser Stelle einen geistigen „Pitstop“ einlegen und einen Atemzug lang darüber reflektieren. Deutschland bekommt eine Masseneinwanderung (über 1 Million  2015), die Bürger sind deshalb mit dem Abbau der inneren Sicherheit (in München sind sämtliche Pfeffersprays ausverkauft), zunehmende Migranten-Gewalt, Vergewaltigungen und Terrorismus konfrontiert (Paris, Brüssel, Köln, München/Sylvester, Salafisten und ISIS in unserem Land) und Maria Peschek sagt uns freimütig: Wir sind schuld für die Flüchtlingsmisere! Peschek weigert sich eklatant das Unwohlsein der Bevölkerung als Grundrecht anzuerkennen. Kann man seine Zuhörer noch mehr beleidigen? Nun, solange es das Volk es mit sich machen lässt …

Hier das gesamte Radio-Interview:

http://www.br.de/radio/bayern2/kultur/radiospitzen/gespraech-mit-maria-peschek-100.html

Hier wird die geistige Gleischschaltung sichtbar. Das geistige Korsett  welches Opportunismus fördert in dem sie die eigene Ausgrenzung vermeidet um nicht aus dem Mediensystem zu fallen. Es wird von der BR Redaktion alles instrumentalisiert und in Stellung gebracht was der Regierungspropaganda stützt: Kultur, Medien und der gesamte Künstlerbetrieb.  Die Münchnerin Maria Peschek die unseren Dialekt spricht wird so als „volksnah“  vor den Karren gespannt und der BR so zum Volkserziehungsmedium im digitalen Hörfunk. Man möchte sagen: Hier wird „gegoebbelt“ ohne Ende.

Volkserziehung arbeitet  auf der moralischen Ebene und immer mit erhobenem Zeigefinger. Wie auch hier. Dass das Interview nicht spontan stattgefunden hat und den Transport der Flüchtlingspropaganda vorgesehen hat wird  bei 04:06, deutlich, in dem der Interviewer einwirft: „2014 gab es 199 Anschläge auf Asylantenheime „ als Signal und Steilvorlage für Maria Peschek, an dieser Stelle die geballte Empörung vom Stapel zu lassen. Maria Peschek versteht das Signal und faselt sofort  über ihre diffusen Ängste [04:20]:

Maria Peschek [bei 03:50]: „…das die sogenannten bürgerlichen Leute […] es gibt halt mal so manche Phänomene die immer wieder auftauchen (Anmerkung: Sie meint damit die bürgerlichen die an die Meinungsfreiheit erinnern) […] nicht auszurotten sind (Wir fragen uns, will sie kritische Bürger ausrotten?)“

Will sie uns damit sagen, dass die Bevölkerung bei derartigen Missständen die wir gerade erleben gefälligst die Schnauze halten soll?! Natürlich sagen uns das die Medien und Systemsteigbügelhalter  nicht so direkt aber sehr deutlich unterschwellig. Die in München zur Kindergärnerin ausgebildete Maria Peschek gibt dann im Laufe des Interviews ihr historisches Weltbild zum besten. Dafür bekommt sie vom Bayerischen Rundfunk „offenes Mikrofon“. Sie versteht vielleicht selbst an dieser Stelle nicht, dass sie ihre eigene Kultur diskreditiert in dem sie in diesem Zusammenhang im Brustton der Überzeugung behauptet: „Unsere Generation davor hat auch Flucht und Vertreibung erlebt“. Damit tritt sie mir und meiner Elterngeneration (Vertriebene aus dem Sudetenland) vor´s Schienbein. Weil völlig faktenfrei ignoriert, dass die Menschen die aus Flucht und Vertreibung im nach den 2. Weltkrieg nach Bayern kamen aus einen gemeinsamen christlich geprägten Kulturkreis kamen und nicht die Einheimischen vergewaltigten und ständig forderten. Sie räumten Schutt, bauten Schulen auf und wussten sich geistig kulturell einzubringen. Im Gegensatz zu den Flüchtlingen aus islamischen Ländern die weder unsere Sprache sprechen, uns in keinster Weise kulturell nahe stehen, unsere Kultur verachten und eine völlig andere geistige islamisch geprägte Ideologie mitbringen und so ständig für Spannungen sorgen.

Obwohl wir ein gutes Grundgesetz und eine gute Staatsform haben, sieht die Verfassungswirklichkeit nach Jahrzehnten der mediengetriebenen Masssenverblödung anders aus. Die Redaktionen der etablierten Medien sind  von IMs der Buntstasi okkupiert und eng in eine volks- und demokratiefeindliche Ideologie und oligarchische Agenda eingebettet. Die planmäßig betriebene Indoktrination beginnt schon bei den Kindern. Das breite Bündnis der Besten der Guten ist moralisch bankrott.
Gekaufte Journalisten üben eine leserfeindliche Deutungshoheit aus und verteidigen sie mit Zähnen und Klauen, wobei sie sich schon tendenziell von der „Lügenpresse“ zur Straftäterpresse weiterentwickelt haben. Aber auch darin zeigt sich, dass die Deutungshoheit zu bröckeln und zu bröseln beginnt.  Wie es in München so weit kommen konnte und wie man aus dieser tödlichen Fehlentwicklung wieder herauskommen kann, werden wir weiterhin zu erkunden und beleuchten versuchen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Blüm für christliche Medienbildergesellschaft

Note 6 für SEX

Grünrote Frühsexualisierungspolitik stört die Entwicklung von Kindern wohl erheblich, aber dies wird in Kauf genommen, um bunte Unmündigeit (sozialkreationistische Humanitärbigotterie, politisches Messiesyndrom, Borderlinesyndrom, Denkhemmungen, Selbstbeherrschungsdefizite) rechtzeitig in die Köpfe einpflanzen zu können.

Conservo

Die Gefahren der Frühsexualisierung

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

Die Freiwillige Selbstkontrolle für Filme in Deutschland (FSK) schützt Kinder und Jugendliche vor Filminhalten, die für eine Altersgruppe nicht zugelassen sind. Nicht von ungefähr sind Filme mit pornographischem Inhalt erst ab 18 J. (FSK18) oder JK (Juristenkommission) geprüft und für Erwachsene zugelassen. Die brauchen wir bald nicht mehr, denn die Kinder lernen jetzt alles schon in der Schule.

Nun muß man sich die Frage stellen lassen, wieso die pornographischen Inhalte, wenn auch mit Gleichaltrigen, jetzt in Kindergarten oder Grundschule gelehrt werden. Ich weiß nicht, ob sich die dafür Verantwortlichen einmal mit Kinder beschäftigt haben, die zu Opfern von Vergewaltigungen und sexuellen Mißbrauchs wurden. Hat man sich mit solchen armen Geschöpfen schon einmal unterhalten, weiß man, daß diese Kinder teilweise bis ins hohe Lebensalter mit diesem Ereignis zu kämpfen haben. Teilweise sogar selbst zu Vergewaltigern werden und somit zu Tätern. Daß…

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Fernsehkritik-TV über AfD-Berichterstattung

Fernsehkritik.TV kritisiert leitmediale Beißreflexe:

„Und ein kluger Schritt, den Lügenpresse-Skandierern das Wasser abzugraben ist das ganz sicher nicht“.

Die Macher halten sich an den Pressekodex, was in Deutschland, anders als etwa in Russland, revolutionär ist. Deshalb kommen sie kühl, objektiv und unaufdringlich-souverän herüber. Damit könnten sie im Rechtsextremismus- oder Putintroll-Verdacht stehen, obwohl es eher Linke (teilweise SPD-Herkunft) sind.

Das preisgekrönte Fernsehmagazin „Fernsehkritik.TV“ bzw. Massengeschmack.TV kann man freiwillig zu einem wesentlich geringeren Preis beziehen als die zwangsgebührenfinanzierten pseudohumanitären Hetzsender ARD und ZDF.

Zunehmende Gefahr für Deutschland: Der „Islamische Staat“ wächst

Der Islamische Staat schrumpft in Syrien  aber wächst dafür in Deutschland.  „Deutschland ist ein Schlachtfeld“, „Merkel muss weg“ und „Wir schaffen das“  ruft  der IS seinen Schläfern zu.  Illners Runde befasste sich damit und artete zum Kabarett aus.  Ernstere Erkenntnisse der letzten Zeit fasst Conservo zusammen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Der Aufbau des Islamischen Staates Deutschland hat längst begonnen

„Es ist ziemlich apokalyptisch, dass mitten in unserer Stadt Menschen leben, die bereit sind, sich von einem Tag auf den anderen massiv am Terror des Islamischen Staats zu beteiligen.“ (Gatestone-Institut)salfisten

Also doch! Wie wurden besorgte Bürger zurechtgestutzt, wie wurden „rechte“ Journalisten und Publizisten gescholten, als sie immer und immer wieder über islamische Greueltaten und die Strategie, die dahinter steckt, berichteten!

„Die Flüchtlinge haben nichts mit dem IS bzw. mit dem Islamismus zu tun“, tönte es aus Regierungskreisen, lautstark und vorwurfsvoll unterstützt von den gutmenschlichen Heerscharen und gedeckt von den gleichgeschalteten Medien. Wir hätten also Augen und Ohren schließen sollen, weil der Merkelsche Engelschor permanent in der Warteschleife auf die Niederkunft des Islam über Deutschland die Hymne vom „friedlichen Islam“ und der neuen „Willkommenskultur“ sang.

„Nichts mit dem IS zu tun…“ – und jetzt doch?!                                                      

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Brandanschlag auf PEGIDA-Mobil: Zeugenaufruf – Wer sind die Täter?

Das Pegida-Mobil ist ersetzt und die Mahnwachen finden weiter statt. PEGIDA München ist auch mit Rechtsanwalt an dem Strafverfahren beteiligt, bei dem der Staatsschutz ermittelt. Verdächtig sind, anders als die Buntmedien berichten, nicht nur „Jugendbanden“. Der Fisch stinkt vom Kopf her. Wir bitten um Hinweise.
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Ehrenmord wird teil-legalisiert

Weltanschauungsminister Mittelmaas pfuscht am Strafrecht herum und könnte damit bewirken, dass Ehrenmörder kaum noch mit Strafe rechnen müssen.    Erst gestern berichteten wir (in Kurzmeldungen) von der Weigerung des Ministers, eine Mutter eines Mordopfers zu empfangen, die für Justizreformen im umgekehrten Sinne 100000 Unterschriften gesammelt hatte.

willy_wimmer_bundesschwachsinn

Zugleich gibt es an diesem 1. April zahlreiche unglaubliche Geschichten, die normalerweise als Aprilscherze belacht würden aber wahr sind.  Noby hat denn neuesten Merdowahn gesammelt.  Ebenfalls kein Scherz: Hildesheimer Moschee-Umfeld wird zum Sperrbezirk für Hunde erklärt,  20-30 Gläubige setzen Verbot handgreiflich gegen Spaziergänger durch.

 

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Reiner Schöne *)

Das Maas für geringere Bestrafung                                                                             ehrenmordUnser Bundesjustizminister möchte den Paragraphen für Mord ändern. Dieser Paragraph Paragraf 211 des Strafgesetzbuchs (StGB) aus der Nazizeit enthält nicht nur ein böses Wort – Mord – sondern ist von vornherein schon großer Mist, da es aus dieser Zeit stammt und schon deshalb abgeschafft werden muß.

Dieser Paragraph enthält den Unterschied zwischen Mord und Totschlag. Der Mord wird erklärt mit „ Heimtücke“, „Habgier“ und „aus niedrigen Beweggründen“.

„Die dafür vorgesehene Ahndung ist eindeutig: „Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft“, heißt es in Paragraf 211 des Strafgesetzbuches.“ (http://www.sueddeutsche.de/panorama/reform-des-strafrechts-mord-soll-nicht-mehr-zwingend-mit-lebenslanger-haft-bestraft-werden-1.2542407)

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Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt

München-Historisch-1Gerne erinnere ich mich an die Zeit als Schüler und Student, als ich die ersten Reisen alleine unternahm. Ich erinnere mich an Berlin, Frankfurt und  München. Alles schien sicher. Die innere Sicherheit, der berufliche Werdegang unserer Eltern, das Auskommen, die Zukunfts-perspektiven sowie das Amen in der Kirche. Heute ist vieles anders und nicht mehr so sicher.

Heute, nach Ostern 2016 frage ich mich: Wer hat uns die letzten 20 Jahre schleichend an eine Destabilisierung der Verhältnisse gewöhnt? So dass wir die verschobenen Verhältnisse als Normalität empfinden? Ich will mich nicht daran gewöhnen und frage mich: Wer hat die Normen verschoben? Wer hat die Normen so verschoben, dass sie auch von unserem journalistischen und politischen Personal nicht mehr angesprochen und heimlich zur Normalität erklärt werden?  Darauf angesprochen erhält man als Normalbürger von der Politik lediglich die Antwort: Wir müssen  toleranter werden und Ängste abbauen.  Wie bitte?! Wie man uns an „neue Verhältnisse“ gewöhnt weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!