Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München

In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein ähnliches Bürgerdiffamierungsbündnis mit Steuergeldern vom 4.-27. März „Antirassismus-Wochen“ aus. Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München weiterlesen

Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat

kaputtes spielzeug
Die Spiegel- und TAZ-Kolumnistin Silke Burmester ist stolz darauf, Mitspielern Spielzeug weggenommen und kaputt gemacht zu haben, und verkündet dies auf Twitter.

Journalistin Burmester bekennt sich zu Diebstahl und Zerstoerung von JF-Eigentum
Silke Burmester bekennt sich zu Diebstahl

Wir hatten desöfteren über die Eskalation des Lügenjournalismus zum aggressiven Straftäterjournalismus berichtet, aber ein solches öffentliches Bekenntnis zu einer Straftat kommt uns das erste Mal unter. Bisher hatte man wenigstens seine Identität zu verstecken versucht. Wer etwas auf sich hielt, schickte Omas oder Kinder vor. Aber manche Journalisten sind nicht nur frei von Unrechtsbewusstsein sondern auch noch leichtsinnig. Die Taktik des Weltoffenen Arsches genügt nicht mehr. Das Gefühl, man sei dazu berufen, Andersdenkende zu Feinden zu erklären und aus dem normalen Meinungswettstreit auszugrenzen, verführt die Inhaber der Vierten Gewalt offensichtlich zu Allmachtsphantasien. Dabei vergessen sie dann, dass es auch noch eine Dritte Gewalt gibt.

Oder tritt das Recht tatsächlich schon hinter anderen Sanktionsmechanismen in den Hintergrund?  Die von Journalisten vorgeschickte oder zumindest propagandistisch benutzte Oma, die vor ein paar Wochen versuchte, auf einem Stand von PEGIDA München Herzstücke der Elektronik zu entwenden und zerstören, durfte sich in der bunten Medienrepublik berechtigte Hoffnungen auf ein bolschewistisches Verdienstkreuz am Band machen.  Ähnliche Aussichten trieben vielleicht auch Burmester zu ihrem Bekenntnis.

Derweil beklagt sich ausgerechnet ein weiterer Kolumnist des Sturmgeschützes der Demophobie, Georg Diez, in einem neuen Rundumschlag darüber, dass es sich bei den „Rechten“ von AfD bis Trump und ihren Anhängern um „autoritäre Charaktere“ im Sinne von Erich Fromm und Theodor Adorno handele, die „Ordnung, egal wie“ wollten. Beschreibt da wieder ein Küchenpsychologe sein Spiegelbild? Unhinterfragbar in Stein gemeißelten „Menschenrechten“ und humanitären Imperativen zu gehorchen, die auf eine Pflicht zur Selbstzerstörung hinauslaufen, war schon immer das Credo von Burmester, Diez und 5L-Medien mitsamt den in ihrem Tross dilettierenden Polit-Eliten. Die Zuspitzung der Lage lässt die rabiat-autoritären Charakterzüge besonders deutlich hervortreten, die zu einem solchen Credo passen.

Anhang

Kurzmeldungen

Wikimannia führt Silke Burmester als "eine freie Journalistin und feministische Hasspredigerin beim „Spiegel“ und der „TAZ“".
In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein mit Steuergeldern finanziertes Breites Bündnis der bunten Unterdrücker und Versager in gleichem autoritärem Geiste vom 4.-27. März sozialrassistische „Antirassismus-Wochen“ aus.
John Paul Wright hat in den USA den Zusammenhang zwischen linker Gesinnung und Kriminalität studiert und festgestellt, dass Bunte („liberals“) um eine Standardabweichung krimineller sind als Konservative.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Prien am Chiemsee – Ein Kurort wird bunt

Prien Uferpromenade
Prien/Chiemsee: Die Idylle trügt. Zusehends wird es bunter

Das Bild des idyllischen Kurortes verändert sich zusehends. Einheimische und Wochenend-Priener (überwiegend Münchner) dürfen sich für die kommende und künftige Sommer auf bereichernde Wochenenden einstellen. Wer glaubt, nur in den Ballungszentren ändert sich das Erscheinungsbild, wird im Chiemgau bald eines Besseren belehrt. Das Priener Ludwig-Thoma-Gymnasium (LTG)  hat im Herbst 2015 auf Anordnung der Gemeinde und des Landratsamtes die Turnhalle für etwa 170 Einwanderer freigemacht. Prien am Chiemsee – Ein Kurort wird bunt weiterlesen

ZDF: Mit Hass und Aluhut gegen die Pressefreiheit

Versager des Monats? Lügenpresse mit dicken Aluhut des Monats? – Als Kandidat für den Monat März hat sich da sicherlich die ZDF-Sendung Monitor qualifiziert, die mit vielen emotionalen subjektiven Eindrücken versucht, Stimmungen gegen Mitbewerber und die östliche Wertegemeinschaft zu erzeugen.  Über ähnliche Propaganda berichteten wir immer wieder.  Es fing mit Ulrich Wickert an und ging mit Lisa und BR-Dossier weiter.  Gemeinsam war allen bisherigen Berichten, dass sie nur aus Stimmungsmache und der ewig gleichen heißen Luft bestanden.  Allein die Tatsache, dass russische Medien sich nach dem Pressekodex richten, statt wie gefordert in eine Richtung zu diffamieren, gilt als Beweis für weitreichende Mutmaßungen über im Hintergrund strippenziehende Sündenböcke.   Das ist beim vorliegenden Beispiel auch nicht anders.  Bunte Brandstiftung vom Feinsten, durchsichtige Rufmordkampagnen gegen innenpolitische Gegner von Leuten, die es nötig haben, andere des Verrats zu bezichtigen.  Die Verschlechterung der internationalen Beziehung wird als Nebenwirkung mehr oder weniger billigend in Kauf genommen.  Kiewer Modell des Staatsscheiterns? ZDF: Mit Hass und Aluhut gegen die Pressefreiheit weiterlesen

2016: 6.4 Millionen Merkel-Asyleinwanderer nach Deutschland

syrien123Es ist eine Zahl, die schockiert: 6.4 Millionen – meist Menschen aus fremden Kulturen und uns völlig fremden Weltvorstellungen – werden 2016 möglicherweise nach Deutschland kommen.

Wenn die Konflikte in der Welt zunehmen, muss sich Deutschland 2016 auf diese Millionen einstellen die kommen, behaupten pseudohumanitäre Hetzmedien.  Muss ? Alternativlos? – Sicher nicht. Es zeigt aber, daß diese ahnungslosen Medien überhaupt kein Interesse daran haben, die Fluchtursachen zu bekämpfen, sprich das Menschen gar nicht veranlasst werden, nach Deutschland  zu kommen.

Fluchtursache Nummer 1 ? Angela Merkel..

..die durch ihre Einladungsrhetorik und ihre Abwehrhaltungen gegen Obergrenzen und Grenzkontrollen hunderttausende ermutigt hat, nun sich auch auf den Weg nach Europa, nach Deutschland zu machen. Es ist daher wichtig, die Fluchtursache Nummer 1 zu bekämpfen, und möglichst in Massen auf die Straßen zu gehen damit Bilder und Botschaften wie #Merkelmussweg und #Grenzendicht nicht nur in wenigen Straßenzügen, sondern in Europa und in der ganzen Welt verbreitet werden. A propos Europa:  Merkel – die andere europäische Länder immer wieder diktatorisch mit Aufnahmequoten unter Druck setzte-  hat mit ihrer ahnungslosen Politik viel Porzellan zerschlagen, das Ansehen Deutschlands, vor allem in Osteuropa inklusive Russland ist nicht nur gesunken, sondern hat auch Sanktionen hervorgerufen. Und die Osteuropäer, allen voran Polen will die deutsche Lügenpresse („Merkel“) am Liebsten loswerden.


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EU stimmt Merkel-Erdogan-Pakt im Prinzip zu

EU-Staatschefs einigen sich auf eine reduzierte Version des Merkel-Erdogan-Paktes, s. auch Erklärung von Donald Tusk.   Die Türkei hat dem Angebot  im großen und ganzen zugestimmt.  Ungarn verweigert sich dem Plan, und Slowakei und andere osteuropäische Staaten sind auch allenfalls in geringem Umfang zur Teilnahme bereit.

australia-anti-immigration-adFür jeden zurückgenommenen Syrer soll die Türkei einen anderen syrischen Flüchtling nach Europa umsiedeln („resettle“) dürfen.   Einerseits verringert dies  den Anreiz für den einzelnen Migranten, es mit einem Schlepper zu versuchen.  Ihnen wird gewissermaßen gesagt: „No Way. You will not make Europe home. Lass es. Nach Europa kommst du nicht.“ Doch diese Aussage, der auch in Australien juristische Anfechtungen drohen, ist in Europa allem Anschein nach tot geboren.

Andererseits entsteht ein Anreiz für die Türkei, Schlepper auf die Fahrt zu schicken. Jedenfalls hätte sie kaum Anreize, den Zustrom zu drosseln.  Unter den gegebenen Bedingungen könnte die Türkei dann nur eine irrelevante Minderheit offensichtlich unberechtigter Glücksritter zurücknehmen, und im Gegenzug müsste Europa, d.h. vor allem Deutschland, berechtigte Flüchtlinge aus der Türkei zusätzlich zu der Masse der potenziell berechtigten und praktisch nie zurückschickbaren Schlepperkunden ansiedeln. Vor der Kollektivzurückweisung steht die EU-Grundrechtscharta mitsamt damit verbundener Straßburger Rechtsprechung.

In zwei Richtungen wird Eis gebrochen: der australischen und der Ermächtigung Brüssels zur quotenbasiert-planmäßigen Vernichtung der europäischen Völker. Voraussetzung für ersteres wäre aber ein Wille zum Rütteln an der Menschenrechtskonvention und Grundrechtecharta, der bislang allenfalls vage angedeutet wird. Denkbar aber noch schwerer umsetzbar wäre auch eine Option, das System der europäischen Menschenrechtskonvention auf die Türkei und andere Staaten jenseits Europas auszudehnen. Aber auch dazu müsste man manche „Menschenrechtsstandards“ senken.  Was sich durchsetzt bleibt einem schwer vorhersehbaren Spiel der Kräfte überlassen. Optimismus ist unangebracht. Klar ist, dass derzeit jede weitere Kompetenzverlagerung nach Brüssel (und wohl auch jede Stärkung von Berlin oder Ankara) die zweite Richtung begünstigt. Insgesamt entsteht das für Merkel typische nach allen Seiten offene Kuddelmuddel aus Volksvermögenstransfer, Bevölkerungstransfer und Kompetenztransfer an immer weniger legitime europäische Institutionen, mit dem sich Politiker Zeit (und den Segen diverser Akteure) kaufen.

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Problematisch ist an dem Plan vieles.   Er bringt Änderungen im derartigen Regelgefüge, vor denen sowohl die „Menschenrechtler“ als auch die Völkerwanderungsgegner sich fürchten.   Merkel verspricht, dass nach wie vor jeder Schlepperkunde einen individuelle Asylprüfung erhalten soll, wie die herrschenden Menschenrechtsdoktrinen es fordern.   Dies soll ausgerechnet das vom EMRG für unsicher befundene Griechenland leisten. Und natürlich baldmöglichst die Türkei, die bislang aber wohlweislich sich das europäische Wohlstands-Luxus-Asylrecht nicht aufgehalst und sich auch jetzt nicht dazu verpflichtet hat. Tagesspiegel berichtet:

Vor einer Rückführung von Flüchtlingen in die Türkei müsse deren Schutzbedürftigkeit in individuellen Befragungen noch in Griechenland geprüft werden, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) zu den am Freitag in Brüssel getroffenen Vereinbarungen mit. Dazu gehöre das Recht, gegen Entscheidungen Berufung einzulegen.

Und falls doch  nicht,  entspricht es wohl nicht den hohen „Menschenrechtsstandards“ der üblichen Verdächtigen.   Pro Asyl & Co werden in Straßburg erneut alles tun, um die Anreize für Schlepper und damit den Nachschub mit ihrem Lebenselixier, den Gräuelbildern an den Grenzen, zu maximieren, und es würde an ein Wunder grenzen, wenn Straßburg seine hierauf optimal abgestimmte gefestigte Rechtsprechung ändern würde, solange der gesetzliche Rahmen der gleiche bleibt.

Umgekehrt liegt in der Absenkung eben der Straßburger Standards unter welchem wundersamen Einfluss auch immer eine gewisse Chance auf effektive Eindämmung des Stroms und Aufbau einer Variante des Dubliner Systems, bei der die individuelle Prüfung tatsächlich in den meisten Fällen zur Formalität würde.  Pro Asyl und Grüne fürchten, dass dann das Schlepperwesen tatsächlich zum erliegen kommen könnte.

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World Population Growth 2008-2050

Weitere Gefahren liegen darin, dass die  planmäßige „Umsiedlung“  von afro-islamischen Bevölkerungen, wie sie sich aus dem Plan ergibt, sich nicht auf die erhofften kleineren Mengen beschränken lässt sondern nur einen ersten Fuß in der Tür zur Ermächtigung der EU zu planmäßiger Bevölkerungsumsiedlung darstellt, und dass diese Personen dann in Europa Neubürgern ähnliche umfangreiche Rechts- und Versorgungsansprüche genießen werden.

Weitere Gefahren liegen in

  • Erleichterung von Einwanderung aus Ostanatolien und Kurdenregionen.
  • Geltung nur für Schlepper, die aus der Türkei aufbrachen — dies ermutigt zur  Umgehung
  • Darstellung des Abkommens als Schlüssel in einer Weltsituation, in der die Türkei nur ein Tor unter vielen und Syrien ein fragiler Staat unter vielen sind, bei gleichzeitigem Festhalten an umfassendem „Menschenrechts“-Schutz, der aus dem Asylrecht de facto ein Tor zur Völkerwanderung macht oder aber Grenzländern wie der Türkei sehr viel Macht zuspielt

Der EU-Unterhändler und luxemburgische Außenminister Asselborn macht ungewöhnlich unverblümt klar, wo für ihn die Prioritäten liegen:

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„Dieser Bilder müssen weg“

Die nie vereinbarte „europäische Wertegemeinschaft“ huldigt in Wirklichkeit vor allem einem Wert, nämlich der Humanitärbigotterie, der Feigheit vor der Vierten Gewalt, der Bereitschaft zur Opferung des langfristigen Gemeineigentums im Angesicht kurzfristiger moralischer Erpressung.

Er betont zugleich, dass die EU eigentlich gerne Europa als ein Land betrachten möchte, das gemäß den in Stein gemeißelten Regeln der Europäischen Menschenrechtskonvention, der Genfer Flüchtlingskonvention und der Straßburger Menschenrechtsrechtsprechung gerne baldmöglichst hunderte Millionen  Flüchtlinge der Nachbarn an der anderen Seite des Mittelmeers über Europa verteilen würde, aber dies aufgrund der „unsäglichen“ Haltung einiger osteuropäischer Staaten leider noch nicht könne und daher mit der von Merkel ausgehandelten Kuddelmuddel-Realpolitik (Gemurksel) Vorlieb nehmen müsse.  Demnach ist mit schrittweiser Erhöhung der Umsiedlungskontingente zu rechnen.  Die EU ist Gefangene ihres eigenen kaum änderbaren Regelwerks und ihres eingebauten Zwanges, bei jeder Krise die eigenen Kompetenzen erweitern zu müssen.

Die anvisierte Lösung überzeugt keinen Vertreter reiner Lehren.  Weder „Menschenrechtler“ noch Europäisten noch deren Gegner.  Am lautesten ist in den Medien freilich das Geschrei der ersten beiden Gruppen zu hören.  Die Verringerung der Geschwindigkeit, mit der Europas Völker und Kulturen abgeschafft werden, sei eine Schande für Europa, erklären daher die führenden Politiker und Medien in diesen Tagen einhellig in Übereinstimmung mit dem  westeuropäischen Elitenkonsens.

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Monumentalgraffitti Aylan Kurdi, türkischstämmiger Künstler will damit AfD-Wähler beschämen

Von einer Schande kann man wohl sprechen, aber sie liegt in der Unfähigkeit der europäischen Politiker, sich ihrer eigentlichen Aufgabe, der Rechtssetzung, zu widmen, und dabei die Interessen ihrer Schutzbefohlenen über die Menschenrechtsschaumschlägerei der Vierten Gewalt zu stellen.   Diese Unfähigkeit zwingt die EU in die Abhängigkeit von Kooperationspartnern wie Erdoğan, und dies ganz unabhängig von im Osten noch vorhandener Restvernunft.  Immerhin ist dank östlicher Vorbehalte die Entwicklung noch weitgehend offen, und manches wird davon abhängen, wie schnell und zielsicher die humanitärrechtskritischen Kräfte die neue Situation zu erfassen und beeinflussen verstehen.

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„Braunes Bier in Sendling“: Kampagne gegen Casa Mia

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Zum Einwickeln Hallo München

Nach Nötigung durch SPD Sendling und Schmierereien an den Hauswänden geht die Kampagne der ehrenwerten „Stadtgesellschaft“, wie KVR-Chef Blume-Beyerle sie in ähnlichem Kontext nennt, gegen den Gastwirt des italienischen Restaurants Casa Mia in der Implerstraße in die nächste Runde. Ein in alle Briefkästen verteiltes Käseblatt versucht, die Tatsache, dass PEGIDA-Demonstranten dort regelmäßig Essen gehen und für das Lokal werben, als Problem und Skandal („Braunes Bier in Sendling“) darzustellen, und drängt indirekt die lokale Stammkundschaft, das Restaurant zu meiden. Dazu interviewt es einen städtisch besoldeten Vertreter eben derjenigen Buntstasi-Spitzelzelle, die die das Lokal regelmäßig mit Kamera-Ausrüstung umstellt hat. Eine für einschlägigen Terror bekannte (und im Gegensatz zu ihrem harmloseren aber „rechten“ Gegenstück von den Behörden anstandslos tolerierte) Buntstasi-Plattform ermuntert zugleich ihre Sympathisanten zur Eskalation der Gewaltmaßnahmen. Die Drohungen des SPD-Ortsvorsitzenden Ernst Dill bewahrheiten sich nach und nach — Fortsetzung folgt.

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AFD in Geretsried: Das Oberland steht auf

Die komplette Veranstaltung (wir berichteten) mit allen Reden inklusive dem Auftritt des Deutsch-Rappers Chris Ares hier noch einmal zum Nachschauen:


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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!