BR-Medienstudie. Die „Vierte Gewalt“ als Stütze des Establishments

Der Flurschaden in der Medienlandschaft ist immens. Noch nie war der autoritätsgläubige Deutsche in seinen Grundfesten so erschüttert wie in diesen Zeiten. Das Ansehen der Politiker ist am Tiefpunkt. Die Autorität der Medien nachhaltig geschädigt. Auflagen der Printmedien stürzen ins Bodenlose. Langjährige Abos werden gekündigt. BR-Medienstudie. Die „Vierte Gewalt“ als Stütze des Establishments weiterlesen

Jede gute Tat wird bestraft

Der Fluch der Guten Tat beginnt bei der Humanitärmigration in den Sozialstaat. Es folgen dann weitere sekundäre Flüche.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

„Berlins Ex-Ausländerbeauftragte John attestiert den Deutschen im Umgang mit Muslimen „Reflexe wie in Stammesgesellschaften“. Auch wir müssten uns anpassen. Verweigerter Handschlag? Nicht so wild.“  (http://www.welt.de/politik/deutschland/article154979056/Bei-Muslimen-verhalten-wir-uns-wie-Pubertierende.html)

 Wir müssen uns anpassen, wem und warum?Einwanderer

Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir uns fragen, wie es dazu kam. Zuerst kamen die Flüchtlinge, die Asylanten, alle, die so urplötzlich nach Europa wollten und angeblich nach Europa flüchten mußten. Krieg war die Erklärung für die plötzlich Erkenntnis, Krieg der schon über 10 Jahren wütet und oder mehrere Jahrzehnte.

Ursprünglichen Post anzeigen 998 weitere Wörter

Hammond-Stürzenberger: Was der Islam nicht ist

Immer wieder hören wir, der Islam sei „keine Religion sondern eine Ideologie“, so auch im Zusammenhang der neuesten Diskussionen um das Parteiprogramm der AfD. Dem kann man entgegenen, der Islam sei eine vollständige und virulente Religion, wohingegen andere Religionen im Laufe der Zeit gezähmt und entkernt worden seien.
Wie der Islam als umfassendes Gesellschaftssystem mit spiritueller Kompenente sich selbst vervielfältigt und Konkurrenten verdrängt, bis er die Welt unterworfen hat, haben verschiedene Gelehrte recht gut analysiert und beschrieben, so z.B. Bill Warner.  Dass der Islam sich am besten nicht als religiöses Lehrgebäude sondern als optimaler Memplex (Selbstvervielfältigungssystem oder Dschihadsystem) begreifen lässt, haben wir immer wieder erfahren.
Auf der dem dieswöchigen 57.  Spaziergang von Pegida München wurde ein etwas älteres Video von PI München (Michael Stürzenberger) gezeigt, welches dies in eindrucksvoller Weise darstellt. Das Video beruht auf einer im Frontpage-Magazin vom 21. April 2008 publizierten Vorlage, die sich auf ein Buch von Dr. Peter Hammond stützt.

Wer sich mal mit weniger Gruselmusik genauer informieren möchte, findet bei DerProphet.info einen sehr guten Einstieg und umfassende Dokumentation.

Stürzenberger mit aggresssivem MoslemWichtig ist darüber hinaus aber vielleicht noch die Erkenntnis, über etwas, was der Islam nicht ist. Der Islam ist nicht die Wurzel aller Übel der Welt. Der Islam ist nicht das einzige Hindernis auf dem Weg in die harmonische Multikultiwelt. Der Islam ist nicht der Sündenbock, den man bekämpft, um endlich seine Unzufriedenheit mit der Humanitärmigration als Antifaschismus drapieren und quasi als patriotischer Gutmensch moralisch unangreifbares Gelände besetzen zu können.

Auch der Islam verliert derzeit den Geburtendschihad gegen das subsaharische Afrika.    Die Geburtenzahlen pro Frau in Algerien und Iran liegen schon unter 2, in Niger und Uganda über 7 und im Rest Afrikas über 5 und die Durchschnits-Intelligenzquotienten von 70 gehen fließend in epidemische Psychopathie über,  wobei sich ebenfalls ein nicht  mehrheitlich islamischer und nicht islambedingter Migrationsdruck in Richtung Europa aufbaut, den ein humanitärjuristischer Sog aus Straßburg weiter anfacht.   Auch in Afrika selbst ist weder der Islam das Problem noch europäische Freiheitsideologie die Lösung.    Dadurch verliert der Ausblick am Schluss des Videos an Aussagekraft und Gruselwirkung.

Stürzenberger mit FesterlingMan sollte sich auch mal vor Augen führen, dass Griechenland sich von 400 Jahren osmanischer Herrschaft befreien und einigermaßen erholen konnte, was nach 20 Jahren Straßburger Menschenrechtsjustiz eher nicht mehr der Fall sein dürfte.   Der selbstabschafferische liberale Individualismus verliert auch aus diesem Grund gegen den islamischen Memplex. Wer gerne auf der Basis liberal-individualistischer Ideologie einen Glaubenskrieg gegen den Islam als den neuen „Faschismus“ oder „Totalitarismus“  führen möchte, sollte wissen, dass dieses Anliegen und das der Bewahrung der europäischen Völker und Kulturen nicht ohne weiteres deckungsgleich sind.   Hieraus entstand 2012 mal eine streckenweise unschöne Kontroverse, zu deren Schluss der zum Vermitteln bestens qualifizierte „Dschihadsystem“-Autor Manfred Kleine-Hartlage doch noch eine Lanze für Stürzenberger brach.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Münchens bunte Interessenabwägungen

Die lügenBaRone berichten:

Stadt München beschränkt die Montags-Kundgebungen von Pegida: Demo-Züge sind nur noch alle 14 Tage erlaubt, die Routen werden beschränkt. Geschäftsleute und Anwohner hatten sich über Umsatzverluste und Behinderungen beschwert.

Wir berichteten bereits darüber, dass es die im Breiten Bündnis operierenden lügenBaRone selbst waren, die für die angeblichen Beschwerden sorgten.

Münchens bunte Interessenabwägungen weiterlesen

Zwickau: Spezialdemokratische Uneinsicht im Übermaas

Toleranz den Toleranten. Zwickau zeigt, wie es geht. Das Maas ist voll. Normalerweise ist es Eisenstangen-Heiko, der an der Spitze der Buntstasi das Volk mundtot macht und diejenigen, die Volksinteressen artikulieren wollen, mit Hilfe von aggressiven Gegendemonstranten und Rufmordkampagnen aus dem Gesellschafts- und Wirtschaftsleben verdrängt. Jetzt bekommt er mal etwas von der eigenen Medizin zu spüren. Uneinsichtig wie immer behaupten er und andere Spezialdemokraten dazu im Brustton moralischer und anthropologischer Überlegenheit, die Gegendemonstranten hätten von Meinungsfreiheit „nichts verstanden“. Lehrbuchbeispiele für den bunten Dunning-Kruger-Effekt sind schon im Übermaas vorhanden.

Conservo

http://www.conservo.wordpress.com)

Von L.S.Gabriel *)

Am Sonntagvormittag fand in Zwickau die DGB-Kundgebung zum 1. Mai, dem Tag der Arbeit statt. Eigentlich hätte Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) dort sprechen sollen, meldete sich aber kurzfristig krank. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) war daher stellvertretend anwesend, um eine Rede zu halten. Etwa 150 bis 200 patriotische Gegendemonstranten ließen den Auftritt aber zum Desaster werden. Deutschlands oberster Zensor wurde gnadenlos ausgebuht und als „Volksverräter“ bezeichnet. Er begegnete dem Ärger der Zwickauer Bürger gewohnt überheblich und nannte sie „lächerlich“. Eigentlich war im Anschluss ein „Bürgerdialog“ geplant gewesen. Aufgrund der lautstarken Proteste zog Maas es dann aber vor, zu seiner Bonzenkarosse zu eilen und das Weite zu suchen.

Ursprünglichen Post anzeigen 274 weitere Wörter

Somalier vergewaltigt 12-jähriges Mädchen – Strafe: 22 Tage gemeinnützige Arbeit

Die Geschichte liest sich so, als wäre sie erfunden worden, um den Volkszorn zu maximieren, aber es ist nur ein Beispiel dessen, was passiert, wenn die „Unterste Milliarde“ (Bottom Billion), aus der in diesem Jahrhundert vier Milliarden werden, weiterhin auf HumanitärUNrecht und ein auf neuzeitliche Schlaraffenlandsideen (neuerdings „Menschenrechte“ genannt) aufgebaute Justiz trifft.  Udo Ulfkotte erinnerte vor Jahren daran, dass der Durchschnitts-IQ von Somalia unter 70 liegt, was bei uns als Grenze zum Schwachsinn gilt.    Nach jahrzehntelangem Verfall und Dauerbürgerkrieg ist das Land zudem voll von Personen, die auch nach dortigen Standards als geisteskrank gelten müssen.  Europäische Medien und Behörden sprechen euphemistisch von „traumatisierten Flüchtlingen“.  Das mindert die strafrechtliche Zurechnungsfähigkeit und sichert Aufenthaltstitel.  Islamische Konditionierung tut ein übriges.   Eine einfältige moralische Supermacht ist den mühsalbeladenen Herrenmenschen zu Diensten und ächtet jede Bemühung um wahrhaftige Beschreibung der erzeugten Schieflage als „Rassismus“.

Presse beklagt hausgemachte Freiheitsverluste

In der Rangskala der „Reporter ohne Grenzen“ ist Deutschland hinsichtlich „Pressefreiheit“ ein Stück weit abgerutscht. Ebenfalls abgerutscht ist die Presse in ihrem Ansehen. Hierzu haben Gegenöffentlichkeiten, die bisweilen „Lügenpresse“ skandieren, beigetragen. Da die Presse am heutigen „Welttag der Pressefreiheit“ sich selbst feiert und Kritiker in eigener Sache spielt, ist viel Beschönigung und Begriffsverwirrung im Spiel.
Die „Pressefreiheit“ wird häufig mit der Meinungsfreiheit oder der Freiheit der politischen Willensbildung gleichgesetzt, aber in der Praxis handelt es sich bisweilen um das Gegenteil. Es geht zuerst um die Freiheit von Berufsjournalisten, zu tun, was sie wollen, und insbesondere ihre Berufsideologie durchzusetzen. Was wiederum auch die Gängelung und Einschüchterung der Öffentlichkeit durch eine von Haus aus mit mitleidheischenden Bildern operierende, emotionalen Kurzschlussreaktione zelebrierende, emotionale Pest verbreitende, humanitärbigott-pseudolinke und dabei über Leichen gehende, sozialkreationistisch-inquisitorische, genozidal globalindividualistische, verdummende, entmündigende, korruptionsanfällige und sogar weitgehend gekaufte Vierte Gewalt beinhalten kann.

Wenn die Presse für sich mehr Freiheit will, kann dies bedeuten, dass sie sich ein Recht auf noch härtere Diffamierung von Pegida-Demonstranten etwa durch öffentliche Pranger herausnehmen will. Routinemäßig stellt die Presse sogar die von ihr selbst verleumdeten und durch mitunter kriminelles Verhalten provozierten Demonstranten, die dann in eigener Sache diese Pressemissbräuche kritisieren, als Feinde der Pressefreiheit dar, um sich als Opfer zu inszenieren.    Ehrlicher wäre es, hier von „Pressewillkür“ oder gar Buntstasi-Pseudopresse zu sprechen.  Eine derartige Entwicklung der Leitmedien führt letztlich zu genau dem Verlust der Funktion, des Ansehens under der Freiheit, den die „Reporter ohne Grenzen“ hier unter anderem ihren als „rechtsextrem“ verleumdeten Opfern ankreiden.
Sehr anschaulich konnte man dies am Beispiel der Gängelung des Internets und speziell von Facebook durch Eisenstangen-Heiko und seine Maas- und Bertelsmännchen sehen. Was ursprünglich dazu dienen sollte, den „Freiheits“-Willen von führenden Journalisten gegen das „Pack“  durchzusetzen,  führte letztlich dazu, dass einige von bunten Journalisten betriebene Pranger-Aktionen von Faceebook gelöscht wurden. In letzter Zeit geraten auch schein-rebellische Presse-Freiheitskämpfer wie Jan Böhmermann oder „ZDF Heute“ in ihrer wohlfeilen Verfolgungs- und Schmähungs-Wut zunehmend mit den Grenzen der Pressefreiheit in Konflikt.  So sorgen Buntreporter eigenhändig für schlechte Noten ihres Landes beim Weltbuntreporterverein.

Ähnlich besorgt schaut die Presse drein, wenn ihr im Wahlprogramm der AfD mit der Zusammenstreichung steuerfinanzierter geschützter Willkürherrschaftsräume gedroht wird oder wenn in Polen eine der Gängelung durch öffentlich-rechtliche Moral-Obrigkeiten überdrüssige Öffentlichkeit eine Regierung unterstützt, die dabei womöglich etwas  hemdsärmelig zur Sache geht.  Diesem Mangel an Selbstreflexion entspricht es auch wiederum, wenn die Grenzenlosen Reporter dann Polen zur Strafe 29 Punkte abziehen.

Aber schauen wir uns mal an, was die Vierte Gewalt uns über ihre bedrohten Freiräume berichtet.

Anhang

Pressefreiheit oder Buntstasiwillkür?

Ein von uns dokumentierter eklatanter Fall von Medienlügen über Pegida München erzielte im Dezember eine relativ große Resonanz, aber die Prantlhausener Pestpostille beharrt weiter ebenso uneinsichtig auf ihren Lügen wie sie weiter an der strafbewehrten Verleumdung von Akif Pirinçci festhält. Akifs Existenz wurde durch konzertierte Lügenkampagnen von SZ und Kumpanen vernichtet, seine Katzenromane aus dem Verkehr gezogen, Bücher eingestampft, was in den Augen der Buntreporter natürlich kein Problem darstellt.  Denn sie sind Demokraten und der kleine Akif nicht. Undemokratischen Journalisten entzieht der Deutsche Journalistenverband (DJV)  den Presseausweis, wie sich das in einer deutschen demokratischen Republik gehört.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!