Islamfrage: Wie der Focus vom Kern ablenkt

Die AfD und der Islam: Die mediale Ablenkung vom Kern

Pünktlich zu Pfingsten schenkte uns Focus-Online einen Beitrag über den Islam. Die einleitende Überschrift „Was haben Sie gegen uns?“soll bei uns gleich zu Beginn ein schlechtes Gewissen auslösen.  So lenken Medien gleich Sachfragen in Personenfragen um.   Das erhöht die Emotionalität und verringert die Hoffnung auf Problemlösung.   Die gleichen Medien bemühen sich andererseits darum, ihren Kritikern, die auf Versachlichung drängen, Irrationalität zu unterstellen.  Die medienbildergetriebene Leitkultur schnürt das Denken insoweit wirksamer ein als eine offene Diktatur es könnte. Islamfrage: Wie der Focus vom Kern ablenkt weiterlesen

„Islamische Errungenschaften“ – Vom Halsabschneider zum Aufschneider?

Irgendwie verdanken wir alles dem Islam oder seiner Kulturzone. Von dort aus wanderten ja auch noch vor 35.000 Jahren Völker zu uns, und deshalb müssen wir akzeptieren, dass sie uns heute erneut ERSETZEN, wie ein Professor gestern in MDR Aktuell erklärte. Alles, was irgendwie den Ist-Zustand schön redet und uns Ausreden dafür liefert, in unserer bunten geistig-moralischen Komfortzone zu bleiben, gelangt in den Lügenäther und wird Grundlage pseudokosmolitischen Überlegenheitsgehabes. Das meinen wir mit „Versager sind bunt„. Sarrazin spricht von Wunschdenken.  Es hat nichts damit zu tun, dass diejenigen, die auf der bunten Welle reiten, erfolglos wären.  Ganz im Gegenteil.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)Kultur islam

Kulturbanausen?

Da hat wohl jemand wieder zu tief in den Koran geschaut und dann die Welt nicht mehr verstanden. In einem Facebook-Post will ein gewisser Bekir Yilmaz der bösen, bösen AfD so richtig eins auswischen und präsentiert uns stolz sämtliche Errungenschaften der islamischen Hochkultur:

Interessant oder? Dabei dachten wir doch alle, die Erde wäre eine Scheibe und der Islam lebt hinterm halben Mond.

Aber stimmt das tatsächlich, was uns der werte Herr Yilmaz da als islamische Kultur verkaufen will, von dem die deutschen Kulturbanausen bis heute profitieren würden?

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Ausländerkriminalität – ein politisch korrektes Tabu?

Es ist schon spannend, welche politisch korrekten Eiertänze der Kriminalitätsexperte um die Realität der afroislamischen Proletariatsmigration aufführt.  Deren höhere Kriminalitätsneigung liegt also an der männlicheren Kultur von Diktaturen, vor denen sie fliehen.  So wie auch bei Emigranten in den USA, sagt Pfeiffer.  Sind da etwa die geflohenen sowjetischen oder chinesischen Dissidenten besonders auffällig?  Oder die Deutschen oder Japaner, die vor dem 2. Weltkrieg in Wellen nach Amerika auswanderten und ihre patriarchalisch-militaristischen Kulturen hinter sich ließen?  Oder doch eher bestimmte alteingesessene Einheimische?    Leider werden wir alle Teil dieses Eiertanzes, den Pfeiffer „ein spannendes soziales Experiment“ nennt, und die Prognosen für unsere Enkel, die als Versuchskaninchen dienen, sehen düster aus.   Aber sobald wir uns ehrlich darüber zu unterhalten versuchen, wird es spannend.  Denn dann treten Pfeiffers Genossen, die SPD-Pfeifen, auf den Plan und versuchen durch sozialkreationistische Inquisition ihre kulturelle Hegemonie zu zementieren.   Was wiederum direkt in eine genozidale EU-Bevölkerungstransfer-Quotenplanwirtschaft mündet, wie die „Staatsschlepper“ (Strache) Schulz, Schröder, Gabriel, Renzi etc sie in Brüssel und seit der GroKo in Berlin aktiv vorantreiben, ohne auf ernsten Widerstand zu stoßen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Kriminologe Pfeiffer: „Migration führt immer erst mal zu einer machobedingten Kriminalität“ (dpa).

Kriminologe Christian Pfeiffer Kriminologe Christian Pfeiffer

Diesen inhaltsschweren Satz sagte kein Geringerer als Prof. Dr. Christian Pfeiffer, ehemaliger Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) und Professor em. für Kriminologie, Jugendstrafrecht und Strafvollzugsrecht an der Universität Hannover. Von 2000 bis 2003 war Pfeiffer für die SPD niedersächsischer Justizminister – ein Fachmann also und gefragter Interviewpartner, der keinem Mikrophon aus dem Wege geht.

Nun haben Seine Wichtigkeit wieder einmal zugeschlagen. In einem Interview mit „t-online.de“ (13.05.2016, http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_77823902/kriminologe-pfeiffer-migration-fuehrt-immer-erst-mal-zu-einer-machobedingten-kriminalitaet-.html) nahm er u. a. zur Kriminalität von Jugendlichen ausländischer Herkunft Stellung. Schon einige Sätze daraus haben es in sich:

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AfD Bayern erobert bayerischen Raum

Es war ein Highlight für mich als Münchner als Dr. Frauke Petry zum Defiliermarsch unter Bayerns Fahne weiß-blau in den Saal des Hofbräukellers einzog. Symbolträchtig war es auch deshalb, weil die AfD damit der CSU die Symbolik aus der Hand genommmen hat und dafür vollste Zustimmung und tobenden Applaus bekam. Nichts anderes läßt sich denken, wenn  die CSU sich lieber im Breiten Bündnis der Bunten Brandstifter „gegen Rechts“ engagiert als eine Verfassungsklage gegen unsere rechtsbrechende Regierung auf den Weg zu bringen. Es braucht an dieser Stelle nicht erwähnt werden, daß die CSU bayerische Symbolik als schrillen Kulisse und nur noch aus Marketinggesichtpunkten aufrecht erhält, und am Ende des Tages rot-grüne Politik macht. AfD Bayern erobert bayerischen Raum weiterlesen

Trubel und Medien um ersten Bayern-Ist-Frei-Infostand

bayern ist frei gegen bunstasi-systemgastronomie
bayern ist frei gegen bunstasi-systemgastronomie

Bilder von unserem Stand haben wir nicht, wohl aber Filme von Reden und Interviews, die vor allem Hartmut dort hielt. Der Grund hierfür ist, dass wir zunächst von der Buntstasi und Buntjugend belagert und mit Absperrgitter umringt und dann ab kurz vor 18 Uhr durch Regen behindert waren, so dass der Tisch und unsere Materialien kaum zum Einsatz kamen und stattdessen eine Redeveranstaltung daraus wurde. Neben kürzeren Redebeiträgen von Stefan und Susanne redete vor allem Hartmut ausführlich über das Herrschaftssystem der Buntstasi, das in der Münchner Gastronomie Pionierarbeit für das ganze Land im Aufbau dessen macht, was Prof. Ursula Münch aus Tutzing eine „Systemwirtschaft“ nennt. Dieses Systemwirtschaft funktioniere nur deshalb, weil es die dazu passenden „Systemmedien“ ebenfalls in hinreichendem Umfang bereits vorhanden seien. All dies sei das Ergebnis eines jahrzehntelangen schleichenden Prozesses.  Dazu zeigte er am Stand ausgelegte Bücher wie  „Le Suicide Français“ von Éric Zemmour und „Bis zum Verrat der Freiheit“ von Konrad Löw.  In ähnlichem Sinne sprach Hartmut auch mit NTV und RTL Nachtjournal. Für die Medien war unsere Veranstaltung durchaus interessant. Manche nutzten sie als Aufhänger, um die Selbstdemontage von Pegida München e.V. auszukosten und anzufachen. Andere sprachen umgekehrt von uns als einem „Pegida-Ableger“ oder sogar als „Pegida“, ohne die Initiative auch nur ansatzweise negativ darzustellen. Es zeigte sich daran, dass aus Sicht einiger Medien durchaus ein Gegenspieler zur hier auftretenden Buntjugend erwünscht war.  Es geht nicht immer ausschließlich darum, PEGIDA schlecht zu schreiben. Trubel und Medien um ersten Bayern-Ist-Frei-Infostand weiterlesen

Infotreffen Freitag Wiener Platz, Stand der Vorbereitungen

Wir arbeiten an  Schildern, Aufklebern, Flugblatt und Ausrüstung für unseren Infotisch am Freitag vor dem Hofbraükeller. Alle nötigen Zutaten sind vorhanden.  Wie erwartet wird auch Petry reden.  Die Bunten konnten dank Medienmacht wie erwartet noch einmal publikumswirksam zeigen, dass es sich ihretwegen lohnt, vor Gericht zu verlieren. Infotreffen Freitag Wiener Platz, Stand der Vorbereitungen weiterlesen

Bunt-Terror verhindern – Diesen Freitag – Wiener Platz – ab 16 UHR

Am Freitag, den 13. Mai 2016 informiert die LBG (LIBERALITAS BAVARIAE IN GASTRONOMIA e.V. i.Gr.) von 16 bis 20 Uhr auf dem Wiener Platz die Bürger über „Buntstasi-Gastronomie und pseudohumanitäre Hetzmedien“, d.h. über die Monopolisierung der Politik, Medien und Wirtschaft durch eine Art Privatgeheimdienst, als dessen Rammbock in letzter Zeit besonders Gastwirte dienen müssen.    „Die Buntstasi hat aus stolzen Wirten arme Wichte gemacht“, resümiert der Veranstalter.
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Bunter Wichte-Aufstand gegen die AfD

ifweltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntDie Buntmedien lügen ihren Lesern vor, Münchner Gastwirte würden aus eigenem freien Entschluss die AfD ausladen. Dass dahinter Brauereikonzerne stehen, die wiederum von der Stadt München und ihrem halbprivaten Geheimdienst (Buntstasi) unter Druck gesetzt und bei der Rechtsverbiegung beraten werden, verschweigen sie.  Mit dieser Taktik des weltoffenen Arsches gelingt maximale Stigmatisierung der AfD. Der Vertragsbruch durch den Hofbräukeller entfaltet dabei die größte Wirkung. Wenn die AfD vor Gericht gegen den Hofbräukeller gewinnt, wird sie propagandistisch umso krachender verlieren, denn die Medien werden herausstreichen, dass diese Wirte wirklich alles getan haben, um die schlimme AfD fern zu halten, und dass das Strapazieren der Grenzen des Rechts ein Akt der Zivilcourage in der Nachfolge der Geschwister Scholl sei.

dsc_0358.jpg In diesem Klima der verlogenen und rechtsbrüchigen Entrechtung der Opposition tut sich nun die TZ besonders  hervor, indem sie eine Reihe von Wirten als unfreiwilllige Helden in den Kampf gegen die AfD schickt, ohne zu erwähnen, dass die Aussagen dieser Wirte strikt dem Skript des hinter ihnen stehenden amerikanisch-belgischen Brauereikonzerns Anheuser Busch InBev folgen, dem fast alle Münchner Biere und etwa 80% des Gaststättenmarktes gehören und der wiederum der engste Partner der von Dr. Miriam Heigl geleiteten Fachstelle für Dämonisierung und Rechtsverbiegung der Münchner Stadtregierung ist.  Selbst so einfache Informationen ifunterschlagen die 5 Münchner Zeitungen und der Bayerische Rundfunk.  Wie wir aus eigenen Gesprächen mit manchen Betrieben und auch aus einer besonders betrüblichen Fallstudie wissen, sind diese Wirte arme Wichte, die gute Miene zum bösen Spiel machen müssen.  Nicht viel besser sieht es bei den Lohnschreibern aus.

Zentrale Anheuser Busch InBev mit Marken in der Karlstr
Zentrale Anheuser Busch InBev mit Marken in der Karlsstraße

Eine von ihnen interviewte Professorin Ursula Münch aus Tutzing gibt dabei allerdings zu bedenken, dass durch solches Gebaren der „falsche Eindruck“ entstehen könnte, dass es sich bei diesen Brauereien und Gaststätten um eine „Systemwirtschaft“ und bei den Buntmedien um „Systemmedien“ handeln könne.  Diesen Eindruck hätten PEGIDA und die AfD mit einigem Erfolg erweckt, um sich als Opfer darstellen zu können.  Frau Münch hat in allem Recht außer in ein paar Negationen und Adverbien.  Was aber auch den Notwendigkeiten ebendieser „Systemmedien“ geschuldet sein kann, durch die ihre Worte zu uns dringen müssen.

bayern ist freiWir bitten daher unsere Leser, in Gaststätten grundsätzlich kein Bier mehr zu bestellen, es sei denn der Wirt sagt ausdrücklich Nein zur Buntstasi, was er tun kann, indem er sich unserer Kampagne für die bayerische Großzügigkeit (Liberalitas Bavariae) in der Gastronomie anschließt.   Letztlich ist gegenüber einem System, in dem Brauereien Gastwirte gängeln und knebeln, auch unabhängig vom aktuellen Fallbeispiel eine gewisse Konsumzurückhaltung angebracht.   Aufkleber lassen sich bei uns bestellen, Vertriebskanäle sind im Aufbau.   Ein Infotisch ist für Freitag 16.00 am Wiener Platz vor dem Hofbräukeller beim KVR angemeldet.   Es gibt viele Aufkleber und Flugblätter zu verteilen, und wir können Hilfe gebrauchen.   Meldet Euch an!


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!