Lehrbetrieb ist kein Reparaturbetrieb

Davor hatten die Medien Angst. Die Schläfer, Antanzer, Grapscher u.v.m. sind unserer Willkommenskultur abträglich. Ein Nürnberger Unternehmen hat einem Syrer ein Praktikum abgesagt. Warum wohl? So langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass wir Menschen beherbergen die sich unter „falscher Flagge“ als U-Boote bei uns einnisten. Eritreer als Afghanen, Afghanen die sich als Syrer ausgeben, islamisch sozialisierte Menschen mit ergaunertem Aufenthaltsstatus. Und jetzt drängen sie in Studenten-WGs, Lehrlingswohnheime und Unternehmen. Darunter auch  Flüchtlinge die Attentate austüfteln, Frauen und Mädchen begrapschen oder sonst ein Sozialverhalten an den Tag legen, an das wir uns lieber nicht gewöhnen möchten. Nicht nur ein belgischer Minister findet für die Situation der islamischen Zuwanderung besorgniserregend und fand dafür die bildliche Beschreibung eines Krebsgeschwüres. Selbst ein NATO-General nimmt das Wort in den Mund.  Unternehmen bemerken, dass Lehrwerkstätten keine Reparaturwerkstätten für politisches Versagen sein können.

Das findet Nürnbergs Oberbürgermeister Ulrich Maly höchst alarmierend.  Wenn die Gefühle seiner Bevölkerung und die der Unternehmen in seiner Region weiter so frei artikuliert werden, gerät die Einwanderungsgesellschaft aus den Fugen.  Solche Äußerungen seien ein falsches Zeichen, doziert daher Maly.    Das bunte Ideal kennt für die Lebenswirklichkeit der eigenen Bevölkerung kein Erbarmen. Auch der CSU-Bundestagsabgeordnete Frieser meint zur Praktikumsabsage, die Firma hätte seine persönliche Bedenken erläutern sollen.   Vermutlich hätte er diverse „Anti-„Diskriminierungsbeauftragte einladen sollen, sich in die Fragen seiner Geschäftsführung einzumischen und schlechte unternehmerische Entscheidungen zu treffen, für deren Folgen der Unternehmer dann aufkommen muss.

Gerade in einer Zeit, in der wir von allen Seiten über Medien, über Flüchtlingshelfer, Journalisten, Gewerkschaften und Pressestellen bedrängt werden realitätsfern zu denken, um der politischen Klasse den Zusammenprall mit falschen humanitären Imperativen zu ersparen, muss die Privatautonomie des Unternehmer respektiert werden.   Die „Integration“ mancher Bevölkerungen ist nicht zu schaffen.  Es gibt den Schub der Überbevölkerung und den Sog des Asylrechts.  Schrauben können wir an letzterem.  Merkel schafft das nicht.  Unsere Leitmedien schaffen es auch nicht.  Nicht einmal auf geistiger Ebene, wo es nichts kostet, schaffen sie es, sich aus ihrer Komfortzone herauszubewegen.  Warum sollte dann ein Unternehmer mit seinem Geld etwas für sie schaffen?   Was nützt die Spirale der polizeilichen Aufrüstung oder der „Neun-Punkte-Plan„, wenn an der Quelle nur humanitäre Imperative dafür sorgen, dass der Schwarze Peter an Polizisten oder Privatleute weiter gereicht wird?

Anhang: Aktuelle Meldungen

Migrantenkriminalität

  • Eine 58-jährige Frau aus München wollte den Abend mit zwei ihr bekannten iranischen Asylbewerbern gemütlich im Alten Botanischen Garten der Stadt verbringen. Plötzlich fielen die beiden Männer über sie her, zerrten sie ins Gebüsch und zwangen sie zum Sex.
  • Ein Terrorverdächtiger ist in Mutterstadt in der Pfalz vorläufig festgenommen worden. Bei dem mutmaßlichen Islamisten handelt es sich um einen 24-jährigen Asylbewerber. Der festgenommene ISIS-Terrorist hat laut ersten Informationen offenbar ein Attentat während des Bundesligaauftakts geplant.
  • Bei Hamburg bedrohte in der S-Bahn ein traumatisierter Flüchtlinge Kinder mit einem Hackbeil.
  • (PÖ) „Am Montag fällte das Göteborger Gericht nun das aufsehenerregende Urteil. Der kriminelle Flüchtling wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, der Täter wurde jedoch nur der fahrlässigen Tötung, nicht aber des Mordes für schuldig befunden. Das Alter des Angeklagten, nach eigenen Angaben 18 Jahre, konnte vom Gericht nicht zweifelfrei festgestellt werden, es liege allerdings über 18 Jahren. Das von Gerichts wegen angeordnete psychiatrische Gutachten sei weiters zu dem Schluss gekommen, dass der Asylwerber geistig labil sei und daher möglicherweise nicht realisiert habe, dass ein Messerstich tödlich sein kann.“

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Egalitärbigotte Evaluation: „Anti“-Diskriminierungsstelle viktimisiert zum Nachteil Einheimischer

Die Antidiskriminerungsstelle des Bundes hat zum Zwecke der Erweiterung ihrer Kompetenzen einen Evaluierungsbericht vorgelegt, der von soziologistisch-juristisch beschlagenen und einschlägig bekannten Gutachtern in teilweise spektakulär gleichheitsfrömmlerischer Sprache verfasst wurde. Das Logo des beauftragten „Büro für Recht und Wissenschaft“ spricht auch schon eine deutliche Sprache.  Doch die Lektüre lohnt.  Nicht nur weil hier unsere Zukunft skizziert wird.

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SPD nazifiziert Katzen

„Im Land der Buntgemischten sind alle Bunt Gemischt“, singen Grundschulkinder in München und ganz Deutschland.   Noch kindergerechter lässt sich die infantile Idiotie mit Katzen verbreiten, die man in Tassen stopft.

Die SPD hat nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Zu Weltkatzentag entsorgt sie braune Katzen in großen Tassen und schreibt dazu „Nazis raus“.

antiidiotikumDie Bunten in das Töpfchen, die braunen in das Kröpfchen.
Während des Dritten Reiches lebten in Deutschland Millionen Katzen und manche ließen sich von bösen Führern kraulen. Bei James Bond kommt so etwas auch vor. Katzen können nicht unschuldig geblieben sein. Besonders die vielen hell- bis dunkel-braunen, d.h. rechtspopulistischen bis rechtsextremistischen Katzen, die die SPD da abbildet.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist freiAber Diversity steht oben auf dem Programm, und sie wird stets in Zusammenhang mit Buntheit und Infantiler Idiotie gefeiert.
Das läuft so vom Europarat über Schlewsigs Bundespropagandaministerium, das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Antidiskriminierungsstelle der Bundesregierung, regionale SPD-geführte Vereine wie München ist Bunt bis in die  „Antirassismus-“ und „Demokratie-„Pädagogik in Grundschulen und Kindergärten.

buero_fuer_recht_und_wissenschaftÜberall wird Diversität in Form von bunten Objekten durchdekliniert.  Die Auftragnehmer der neusten Studie der Antidiskriminierungsstelle, das  „Büro Recht und Wissenschaft GbR“, stellen sich im Netz als eine Reihe von Buntstiften dar.  Von der ehemaligen Linken blieb nach 1989 nur die Idee der Auflösung aller Strukturen nutzen kann.  Die Quängelei der angeblich benachteiligten Gruppen konnte man in Verbindung mit pseudohumanitären Ansprüchen nutzen, um seine politischen Konkurrenten zu nazifizieren und außer Gefecht zu setzen.   Aber auch dabei gehen der SPD offenbar allmählich die Ideen aus.


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Bunter Hass am Karlsplatz 8.8.16

Die Speerspitze der Münchner Bunten, Nobagidamuc, verbreitet heute abend mal wieder gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten, die geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören, und das SPD-geführte Breite Bündnis der Stadtgesellschaft schließt sich an. Ohne eine gehörige Portion Verleumdung und dahinter stehende Autorität wie die des Oberbürgermeisters fällt es schwer, die Kräfte des Saurauslassens aus der Buntjugend herauszukitzeln.

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Hier wird impliziert, dass die Demonstration, die zu stören man antritt, von „Rassisten“ und „Naziterroristen“ veranstaltet wird. Ferner wird suggeriert, dass die Unterscheidung zwischen Bürgern und Fremden eine Form der „Ausgrenzung“ und des „Rassismus“ darstelle, die bekämpft werden muss, da sie sich letztlich gegen „uns alle“ richte (vgl Pastor Niemöller zum Naziterror), und dass die „offene Gesellschaft“ eine Gesellschaft der offenen Grenzen und des offenen Zugangs für alle Menschen der Welt, insbesondere für alle Mühsalgeplagten sei, denen wir „Solidarität“ zeigen müssen, wenn wir nicht selber im Nazi-KZ enden wollen.

mib_nbmSo entsteht ein scharfer Widerspruch zwischen Offenheit und Solidarität, denn die Solidargemeinschaft kann es nur im begrenzten Rahmen des Gesellschaftsvertrages geben, der nur zwischen den Bürgern besteht. Indem man aber die Unterscheidung zwischen Bürgern und Fremden ablehnt, ja stigmatisiert, kündigt man den Gesellschaftsvertrag und somit die Solidargemeinschaft auf. Den schwarzen Peter für diese eigene eklatante Unsolidarität schiebt man aber nun einem Sündbenbock zu, der von höchster Stelle (hier Dieter Reiter) zum Abschuss frei gegeben wurde und gegen den man nun als Lynchmob (fast das, was die Bunten selber unter „Volksgemeinschaft“ verstehen) die Sau raus lassen darf.

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Es kamen trotz geringer Mobilisierungsanstrengungen beider Seiten ungefähr 100 treue Montagsspaziergänger und ähnlich viele treue Stördemonstranten. Bekannte Gesichter, zwischen denen das Hassen vielleicht langsam schwerer fällt.  Allerdings kommen bei den Störern zunehmend Orientalen und Afrikaner hinzu.  Einer rief „Ich habe so viel Cousins, wie ihr zusammen seid“.

Es gab schönes Wetter, ansehnliche Plakate und Reden von Wolfgang,  Uwe G. und Heinz Meyer. Die Verleumdungsexperten der Gegenseite werden sicherlich anmerken dass einzelne Plakate auch schon mal bei NPD oder Drittem Weg gesichtet wurden. Extremistisch wird ihr Inhalt dadurch nicht. In dieser Hinsicht wird man bei der Gegenseite mehr bedenkliches finden. Allerdings tauchte der Blutgalgen vom Buntaufmarsch am Stachus  vor 2 Wochen nicht wieder auf, und es kam auch, anders als letzte Woche, zu keinen tätlichen Angriffen auf Spaziergänger und sogar nicht einmal zu Sitzblockaden.

received_1108699529200737.jpegAuf Seiten der Bunten fanden sich neben den altmarxistischen Parolen, die an kommunistische Subversionsaktivität alter Zeiten erinnern, auch die heutigen viel gefährlicheren asyl- und menschenrechts-extremistischen Sprüche.  Etwa solche, die das von irgendwelchen Konferenzen beschlossene Asylrecht und die Menschenrechte zum Kern der Verfassungsordnung, zum verbindlichen Glaubensinhalt machen und somit über den Gesellschaftsvertrag und über die Volkssouveränität stellen.  Hinzu kommen Extremismen à la „No Border No Nation“ und „Kein Mensch ist illegal“, die weit über das hinausgehen, was auf asylrechtlicher Grundlage je ernsthaft argumentiert wird.  Sie spiegeln aber durchaus den Aktivitäten der Münchner Stadtgesellschaft und Schlepperfördererszene wieder. Es sind alles Sprüche, die den Gesellschaftsvertrag kündigen und auf diese Weise den eigentlichen Kern der demokratischen Verfassungsordnung untergraben.

Stadtrat Marian Offman (CSU) mimte am Absperrgitter den moralinsauren Tugendwächter.  Immer wieder versteht er es, sich medienwirksam über verfängliche Äusserungen von Rednern oder Teilnehmern zu empören.

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Marian Offman (CSU-Stadtrat München)

Die AZ berichtete vorsätzlich mißverständlich über die Kundgebung am Stachus. Die Bildunterschriften waren so gehalten, daß der Eindruck entstand, die Polizei hätte gewaltbereite Spaziergänger festnehmen müssen, was absolut wahrheitswidrig ist.

Die Polizei hat wie üblich Vertreter des Breiten Bündnisses der bunten Stadtgesellschaft überwältigt.  Die Montagsspaziergänger begegnen den gewohnten Beschimpfungen mit Gleichmut.  Anders als letzte Woche blieben ihnen Verletzungen durch bunte Gewalttäter erspart.

Es gab wieder provokante Sprüche von Heinz Meyer wie „Der Islam hat keinen Platz auf dieser Welt“, die von einem politisierten Verfassungsschutz als „hinreichend gewichtige tatsächliche Anhaltspunkte“ dafür gewertet werden, „dass der Verein Pegida München extremistische Bestrebungen verfolgt“. Vielleicht wiederholt Meyer ihn absichtlich, weil die Logik der Schlapphüte hier besonders lächerlich erscheint. Andererseits wird mancher Spaziergänger sich fragen, was die rhetorische Provokation auf dem Platz bringt. Eine ähnliche Provokation mit „Wollt ihr den totalen Krieg?“ konnte Meyer ja auch nicht gewinnbringend einsetzen.  Um mit solchen Provokationen punkten zu können, müsste man erst eine Bresche in das Verleumderkartell schlagen.  Nach wie vor wird die Geschichte der PEGIDA-Demonstrationen ja von  SPD-Personal geschrieben und in die verschiedenen Redaktionen gebracht.

Buntgemischte Meldungen

  • mib_npd_marienplatzDie von der Stadt München bezahlten Nazifizierer von a.i.d.a um Tobias Bezler alias Robert Andreasch  berichten:

    8. August 2016 Augsburg: BIA-Aktion beim Friedensfest? Die „Bürgerinitiative Ausländerstopp“ (BIA) um Roland Wuttke hat wie in den letzten Jahren erneut eine Kundgebung („Die Lüge vom Frieden – Multikulti ist gescheitert“) während des Augsburger Friedensfestes angemeldet. Entgegen der Anmeldung vor dem Rathaus oder auf dem Moritzplatz hat die Stadt den Neonazis für die Versammlung einen Parkplatz am Prinzregentenplatz zugewiesen. Dort soll die BIA dann ab 13.00 Uhr protestieren (angemeldete Uhrzeit war ursprünglich 15.00 Uhr). Eine Eilklage der BIA dagegen ist vom Verwaltungsgericht Augsburg abgewiesen worden. Einem Artikel auf der BIA-Homepage zufolge ist wiederum nicht sicher, ob es bei der verlegten Kundgebung bleiben soll. Die neonazistische Gruppe droht mit spontanen Aktionen: „Ob die BIA am Montag überhaupt auf dem zugewiesenen Parkplatz des Prinzregentenplatzes demonstriert oder stattdessen die „Friedenstafel“ besucht, wird sie am Sonntagabend entscheiden. Auch spontane Aktivitäten ganz anderer Art können nicht ausgeschlossen werden.“

    Am 4. August berichtet MIB von einer NPD-Demo am Marienplatz, die ebenfalls das Transparent „Die Lüge vom Frieden – Multikulti ist gescheitert“ verwendet.  Die Augsburger BIA berichtet auch über die Abdrängung ihrer Demo vom Friedensfest auf einen entlegenen Platz, an dem sie womöglich nicht antreten will.  Wahrscheinlich  fand ihr Transparent stattdessen in München eine Anwendungsgelegenheit.

  • Der Verfassungsschutz hat unter den Spaziergängern von Pegida München allerlei Personen beobachtet, die rechtsextrem sind, weil sie schon früher mal bei etwas dabei waren, was der Verfassungsschutz als „rechtsextrem“ definiert hat. Deshalb steht Pegida München weiter unter Beobachtung. Es wurden auch „rechtsextreme“ Sprüche vernommen wie etwa „Der Islam gehört auf die Müllhalde der Geschichte“. Grünen-Jungpolitikerin Katharina Schulze fordert wieder mal mehr Beobachtung von (angeblichen) Straftaten von Spaziergängern. All dies schreibt gerade wieder der Münchhausener Merkur.
  • Ein dänischer Junge wurde von 5 Somaliern misshandelt, die das auch noch filmten. Videomaterial wurde millionenfach gesehen. Strafrechtliche Konsequenzen hat es nicht, weil es Jugendliche waren. Aber es zeigt sich eine bei Migranten von dort häufig zu beobachtende geistige Verfasstheit.
  • Die Bunte Szene arbeitet gerade wieder an Geschichten über steigende Zahlen rechter Straftatetn gegen Asylbewerberheime und nutzt diese, um ihre Humanitärimperative noch fester zu sanktionieren, sprich jeden Kritiker dieser Imperative unter Verdacht zu stellen. Demetsprechend unklar fallen die Berichte aus.
  • Nicht alle Frauen werden vergewaltigt. Aber alle gefoltert. Assad sei schlimmer als der IS. So ähnlich schreibt die Springer-Welt, die anderswo den Kampf des Westens gegen eine immer länger werdende Liste von Gefährdern (Erdoğan, Assad, Putin, Orbán, Kaczyinski, Trump, Le Pen,  Berlusconi, Zeman, Johnson …)  in noch plumperer Weise beschwört als es gestern die SZ tat.
  • Wir der Verfassungsschutz von der Politik in verfassungswidriger Weise als Unterdrückungsinstrument missbraucht, oder liegt die Unterdrückung der Volkssouveränität in seinen Genen?  Die Verquickung von VS und Amadeu-Antonio-Stiftung wirft beunruhgende Fragen auf.
  • Die von Straßburg aus verbreitete globalhumanitaristische Ideologie ist ein Imperatives Gedankensystem, ein System von alternativlosen humanitären Imperativen, bei deren Verletzung moralische Diskreditierung und Ausgrenzung droht. Es zielt darauf, Individuen die Verantwortung für ihr Denken und Handeln abzunehmen, sie fremdzusteuern und zu bevormunden. Bayern ist Frei — Wir müssen gar nix. Unser Kernanliegen besteht im Abschütteln der imperativen Gedanken, unabhängig davon ob es sich um die normale selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschen oder um Fremdsteuerung durch Eliten handelt, die die Infantile Idiotie fördern.

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Die schleichende Islamisierung Niederbayerns?

An der türkischen Religionsbehörde DITIB drohe die Integration der Muslime in Deutschland zu scheitern, sagt eine Regierungsstelle nach der anderen. Vor der von Ankara vorangetriebenen Islamisierung warnen inzwischen schon SPD-Innenminister. Bedrohlich erscheint ihnen auch, dass die Neoosmanen auch parteipolitisch immer aktiver und eigenständiger werden. Die Kombination von Islam und neoosmanischer Identität schreitet auch dank charismatischem Staatschef unter der hiesigen türkischstämmigen Bevölkerung zügig voran. Dank regelmäßiger Übersetzung von Predigten in die deutsche Sprache wird auch der Anschluss der neu eintreffenden arabischen und sonstigen Migrantengruppen an das Osmanentum, unter dem ihre Vorfahren vielfach lebten, erleichtert. In Niederbayern entstehen trotz allerlei Gezerres um Baugenehmigungen neue DITIB-Moscheen.

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AfD Deggendorfs Foto.
AfD Deggendorfs Foto.

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Was Sie über die Moschee in Deggendorf (Fischerdorf) wissen sollten!

In unserer regionalen Presse wird uns der Eigentümer und Bauherr als „Kulturverein“ verkauft! ABER:

+ Die Moschee ist eine DITIB Moschee (s.u.)
+ Der Bau der Moschee wurde aus der Türkei gesteuert
+ Die Imame werden aus der Türkei entsandt

Das gilt natürlich auch für andere Moscheen in Niederbayern, auch die in Dingolfing.

Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e. V. (türkisch Diyanet İşleri Türk İslam Birliği, abgekürzt DİTİB) ist als bundesweiter Dachverband für die Koordinierung der religiösen, sozialen und kulturellen Tätigkeiten der angeschlossenen türkisch-islamischen Moscheegemeinden zuständig. Der Verband mit Sitz in Köln-Ehrenfeld ist ein seit dem 5. Juli 1984 beim Amtsgericht Köln eingetragener Verein. Er untersteht der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums…

Ursprünglichen Post anzeigen 79 weitere Wörter

Amadeu als Steuersparmodell und VS-Tarnorganisation

Es kommen immer mehr skurrile Erkenntnisse und Mutmaßungen úber die Amadeu-Antonio-Stiftung ans Tageslicht. Alternative Medien zeigen Wirkung. Mitarbeiter reagieren inkompetent, getroffene HundInnen aus Redaktionen bellen schräg.

Die Amadeu-Stiftung erhält jährlich fast 1 Million € von einem SPD-Ministerium und bietet dafür einem anderen SPD-Ministerium kostenlose Zensur- und Zensurberatungsdienste an.   Sie arbeitet dabei in vielfacher Hinsicht der SPD zu und entwickelt ihr Personal. Sie transferiert Staatsgeld in die Entwicklung linker Organisationen und in Finanzinvestitionen.  Sie übernimmt in Thüringen die Rolle des Nachfolgers des Verfassungsschutzes und dies in einer Weise, die bei Ausschreibungen übliche Verfahrensregeln grob verletzt.  Wie sich bei näheren Recherchen zeigt, gibt es sogar bedeutende personelle Verflechtungen mit dem Thüringer Verfassungsschutz.  Während in letzter Zeit häufig zu beobachten war, dass sich der Verfassungsschutz auch in Bayern in Buntstasi-Richtung bewegt und politisch missbraucht wird, deuten die hiesigen Erkenntnisse umgekehrt darauf hin, dass schon der Verfassungsschutz selber von vorneherein die Buntstasi in seinen Genen trägt.

Auf unrühmliche Auftritte ihrer Mitarbeiterinnen Annette Kahane und Jullia Schramm angesprochen reagiert die Stiftung dünnhäutig.  Etwa indem sie das ZDF anschreibt und Darbietungen eines Komikers aus der Mediathek entfernt haben will, der an übereifrigen Hexenjagd- und Denunziationsanleitungen der Stiftung zum Thema „Hatespeech“ Anstoß genommen hatte.  Oder indem Julia Schramm in einem Video auf Vorwürfe eingeht und dabei gleich weiteren Vorwürfen Nahrung gibt.  So etwa dem, dass sie offen auf die Auflösung Deutschlands hinarbeitet und dass sie das Video unter Drogen drehte.

Auf weitere Kritik in alternativen Medien reagieren wiederum mit dem Bunstasi-Biotop eng verbundene Journalisten wie Meiser vom Tagesspiegel und Bonmarius von der Berliner Zeitung in einer ähnlich dünnhäutigen Weise, die weitere Fragen aufwirft.

Über die Rolle der Amadeu-Stiftung im Aufbau von Reputationsschädigungskartellen berichteten wir.   Die Amadeu-Stiftung versteht sich selber als Vierte Gewalt, wie man auch an dem für ihr Publikationsorgan „Publikative“ gewählten Namen sieht.  Sie steht an der Spitze der pseudohumanitären Medienhetze.  Sie zieht Leute an, die stets mit geringem Argumentationsaufwand und bescheidenen geistigen Bordmitteln eine Position der moralischen Überlegenheit anstreben, um von dort auf andere zu schießen.  Wo dies nicht gelingt,  verlieren diese Leute regelmäßig die Selbstbeherrschung und den Verstand.   Früher waren sie gut abgeschirmt und kamen nie in diese Gefahr.  In letzter Zeit scheint jedoch unter dem Leidensdruck eine Gegenöffentlichkeit gebildet zu haben, die stark genug wird, um doch Gewicht zu erhalten, wobei allerdings auch einzelne Verbündete im etablierten Medienbetrieb wie jener Komiker und ein BMI-Beamter eine Rolle spielen.  Der BMI-Beamte hatte sich öffentlich von den Auftritten von Vertretern der Stiftung distanziert.  Vermutlich meinte er damit Julia Schramm.

Bei all dem ist nicht zu vergessen, dass die Amadeu-Antonio-Stiftung noch immer weniger als 1% der Summe verbrät, die Manuela Schleswigs Bundespropagandaministerium jährlich für die Unterdrückung von Diskursen ausgibt, die der SPD unbequem sind. Die Amadeu-Stiftung ist lediglich der Teil eines Archipels, in dem es zur ersten größeren Panne gekommen ist.

Artikel der letzten Zeit

Vor- und Nachzensur: In Berlin schreiben Sie sich um den Verstand
Die Buntstasi-IMs in den Redaktionen verunglimpfen ihre Opfer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören. Entweder bezwecken sie damit die Einführung einer privatisierten Nachzensur und somit Zensur, oder ihnen geht es nur um Abschöpfung von Steuergeldern. Im Kampf gegen Rechts mögen sie gut sein, aber gegen Logik kämpfen sie vergeblich.
Enthüllt: Amadeu Antonio Stiftung ist Tarnorganisation des Verfassungsschutzes!
Gerd Wisnewski hat allerlei Informationen über personelle Verbindungen zwischen Amadeu und Thüringer VS zusammengefasst.
H. Danisch: Ist die Amadeu-Antonio-Stiftung eine Tarnorganisation des Verfassungsschutzes?
H. Danisch hat in ein Wespennest gestochen und fühlt sich von den Abgründen, die sich da (auch dank Wisnewski u.a.) auftun, überfordert. Weitere seriöse Buntstasi-Beobachter werden dringend gesucht.
Politische Korruption: Thüringer Amadeu-Antonio-Basenwirtschaft
Aufgrund angeblicher Kompetenz in „gruppenbezogener Menschlichkeit“ erhält die Amadeu-Bank nun auch aus Landesmitteln 210.000 €, um mit bewährten Buntstasi-Kämpfern eine „Dokumentationsstelle für Menschenrechte“ aufzubauen, die „rassistische, homophobe und sonstige verfassungsfeindliche Aktivitäten“ erforschen soll.
Hexenjagd gegen „Völkische Siedler“
Die Antonio-Amadeu-Stiftung veranstaltet unter zahlreichen Hexenjagden auch eine gegen „rechte“ Biobauern, und die Medien berichten brühwarm weiter. Und zwar alle absolut unkritisch, von TAZ bis Welt und FAZ. Man findet im Netz nirgends ein Projekt völkischer Siedler aber jede Menge Hetzartikel gegen diese angebliche Gruppe, die von Vorlagen der Amadeu-Stiftung abgeschrieben sind. Nur vereinzelt machen sich einige Foren darüber lustig.
In Videos, die von Amadeu erstellt wurden, ist suggestiv von der „deutschen Schweinerasse“ die Rede, die ein Öko-Nazi dort in seinem Bauernhof züchte. Aus dem ganzen Projekt spricht der Wunsch, in den konserativ-bodenständigen Regionen des Landes möglichst schnell durch Ansiedlung von Fremden, insbesondere Nicht-Weißen, die politische Hegemonie zu erringen. Artikel in den Medien geben Hamburg als eine Stadt wieder, die vom Lande aus von Naziflaggen umzingelt wird.  Heribert Prantl fordert „Im Namen der Menschlichkeit“, Afrikaner als Bauern in Meckpomm anzusiedeln. Die Stiftung sagt explizit, dass es im Osten zu viele Weiße gäbe.   Es sei ein große Fehler gewesen, zu erlauben, dass der Osten noch weitgehend unter sich geblieben sei.     In analoger Weise wird auch gegen Schrebergartenvereine und all diejenigen vorgegangen, deren Lebenswelten noch nicht hinreichend bunt sind.    Die Amadeu-Antonio-Stiftung ist dabei lediglich ein besonders eifriger Vorreiter der europäischen Bestrebungen, deren Fäden in Straßburg beim Europarat zusammen laufen.

Weitere Meldungen

  • Der niederändisch EU-Politiker Frans Timmermans, Erster Vizepräsident der EU-Kommission und EU-Kommissar für „Bessere Rechtssetzung, interinstitutionelle Beziehungen, Rechtsstaatlichkeit und Grundrechte-Charta“ sagte neulich vor Europarlamentariern, „Diversity“ solle auch die „entferntesten Orte des Planeten erreichen, um zu bewirken, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bleiben“.
  • Die von Straßburg aus verbreitete globalhumanitaristische Ideologie ist ein Imperatives Gedankensystem, ein System von alternativlosen humanitären Imperativen, bei deren Verletzung moralische Diskreditierung und Ausgrenzung droht. Es zielt darauf, Individuen die Verantwortung für ihr Denken und Handeln abzunehmen, sie fremdzusteuern und zu bevormunden. Manche sprechen von „Mind Control“ und sehen finstere Elite-Gruppen wie Bones & Skull am Werk. Bayern ist Frei — Wir müssen gar nix. Unser Kernanliegen besteht im Abschütteln der imperativen Gedanken, unabhängig davon ob es sich um die normale selbstverschuldete Unmündigkeit des Menschen oder um „Mind Control“ durch Eliten handelt, die die Infantile Idiotie für ihre Zwecke gezielt fördern.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

Peter Gauweiler lobt Brexit und fordert Arbeitspflicht für Asylbewerber

Peter Gauweiler ist von seinen Ämtern zurückgetreten aber bringt hin und wieder Leben in den Blätterwald, indem er über Lagergrenzen hinweg kultivierte Streitgespräche mit Partnern führt, denen man das kaum zugetraut hätte.
In der heutige Welt am Sonntag streitet er etwa mit dem auch als „Pöbelralle“ bekannten SPD-Sympathieträger über den Brexit.

gauweiler_brexit_fbDie Briten haben für Europas Weg ins Freie gestimmt.
Peter Gauweiler sah das gleich so und erklärt heute dazu:

„Ich habe gesagt, dass ich zwei Fässer Bier ausgeben werde,
wenn die Engländer für den Brexit stimmen. Ich habe deren Entscheidung als Weg ins Freie empfunden. Mithilfe des Brexit haben wir einen Anlass, darüber nachzudenken, wo wir in Europa
hinwollen.“ Mit diesen Worten beginnt das Streitgespräch zwischen Dr. Peter Gauweiler und Dr. Ralf Stegner, welches die Welt am Sonntag heute veröffentlicht hat. Hier das Gespräch in voller Länge.

Anderswo fordert er eine Arbeitspflicht für Flüchtlinge.
Ähnliches wird in Italien bereits praktiziert.
An Reizwörtern wie „Zwangsarbeit“ entzünden sich sofort vorhersehbare Debatten.  Die üblichen Parallelen zur finsteren Epoche wurden gezogen.   Sogar die Lega Nord spottete damals, Innenminister Alfano werde vom Schlepper (scafista) zum Sklavenhalter (schiavista), aber Alfanos Plan erwies sich als machbar und einigermaßen nützlich.  An unterbeschäftigten Asylbewerbern, die, vom Staat ausgehalten werden, in der Öffentlichkeit Ärger machen und beispielsweise die Grenze nach Frankreich belagern und  stürmen, herrscht allerdings nach wie vor kein Mangel.

wp-image-2046447812jpg.jpgPeter Gauweiler bewarb sich1993 dafür, „Bürgermeister für alle Münchnerinnen und Münchner und nicht nur für ein paar linke Spinner“ zu werden.
Der Spruch kam mäßig gut an.
Mit einem Mandat für dieses Programm wäre uns in München der unter Christian Ude begonnene Aufbau der „Stadtgesellschaft“ und ihrer Stasi vielleicht erspart geblieben.
wp-image-118854005jpg.jpg1992 startete die „Münchner Lichterkette„, aus der zunächst „München Leuchtet“ und dann die heutige Buntstasi-, Bahnhofsklatscher- und Schlepperfördererszene mit ihrem Leitspruch „München Heuchelt“ (so Patrick Bahners in FAZ) entstanden ist.

Mit Kerzen in der Hand Tugendhaftigkeit signalisieren
Menschenfreundliche Mitbürgerbeschämung als leuchtendes Vorbild

Ihre Antriebskraft erhielt sie laut Aussagen der damaligen Mitbegründerin Chris Häberlein/Stricker daraus, dass die Medien anhand einwanderungsfeindlicher Mobs im Osten ein Bild vom ewigen Nazi und drohenden Vierten Reich  gezeichnet hatten.

Quintessenz der xenophilen Zivilcourage

Das wollten damals 500000 Münchner nicht auf sich sitzen lassen.
Eine Gruppe von Medienprofis, die tagelang zum Mobilisieren freigestellt wurde, brachte die Herde richtig in Gang.  Fortan entstand ein Klima, in dem es dem Normalbürger klar war, dass die Artikulation von Volksinteressen ein beschwerlicher und unerwünschter Weg ist.

Über die Folgen von 20 Jahren  Realitätsverweigerung und Infantilitäts-Marketing reflektiert heute Alexander Meschnig grandios auf Achse des Guten.

Anhang

Migrationsströme

  • Die Bundesregierung transportiert womöglich nächtlich massenweise Asylmigranten aus der Türkei nach Deutschland. Warum sollten sonst tief in der Nacht über 500 Personen am Tag aus der Türkei eintreffen?  Handelt es sich um die von der Türkei dank Merkel-Erdoğan-Pakt übernommenen Personen?   Für jeden von der Türkei von Griechenland zurückgenommenen soll ja einer nach Europa kommen, und hier hat sich fast nur Deutschland zur Umsetzung bereit erklärt. Manche der Flüge kommen auch direkt von griechischen Inseln. Ziel der Kanzlerin, ihrer SPD-Vordenker, der Bundesregierung und der EU ist es, aus illegalen Migranten legale zu machen, also gewissermaßen illegales zu legalisieren, und dabei „die Migration zu steuern“, d.h. Einreisende erkennungsdienstlich zu behandeln und vielleicht hier und da etwas in den Griff zu bekommen, wobei letzteres sehr vage bleibt.
    • bmi_twitter_eurat_umsiedlungDas BMI dementiert auf Twitter. Seinen Aussagen zufolge handelt es sich nicht um die im September 2015 vom EU-Rat verabredeten Umsiedlungsprogramme, die 27000 Personen umfassen und erst gerade begonnen haben. Auf das Merkel-Erdoğan-Abkommen geht das BMI in der Meldung nicht ein.
    • Herbert Gassen nimmt dem Innenminister (BMI) die kryptischen Zwitschereien nicht ab.</a
    • Der „Merkel-Erdoğan-Pakt“ beruht auf dem „Merkel-Plan“ des ESI, einer von mächtigen Stiftungen unterstützten privaten Denkfabrik, die ihn schon im Oktobr 2015 publizierte. Er sieht wesentlich größere Migrantenzahlen vor als das BMI nennt. Allerdings bezieht sich das BMI auch gar nicht auf aktuelle Pläne.
  • Neben den regulär durch EU-Vereinbarung umgesiedelten Bürgerkriegsflüchtlingen kommen weiterhin täglich je nach Schätzung bis über Tausend illegale Einwanderer über die Grüne Grenze.    Relativ viele davon sind Dschihadisten.  So muss es weiter gehen, denn sonst scheitert Europa.
  • Die Bundeswehr beschreibt öffentlich ihr Mandat zur Seenotrettung und Weiterschleppung nach Italien.   Erst kürzlich hatte der Bundestag das Einsatzgebiet ausgedehnt .  Regierungsbeamte organisieren auch anderswo im Mittelmeerraum Übersiedlung und Familiennachzug nach Deutschland.
  • Die Zahl der Asylanträge steigt deutlich. Im Juli wurden laut dem Bundesinnenministerium 74.454 Asylbegehren registriert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg diese Zahl um fast einhundert Prozent. 2/3 dürfen als Bürgerkriegsflüchtlinge bleiben.
  • In Italien haben „Flüchtlinge“ eine Grenzsperre durchbrochen, um nach Frankreich zu gelangen. Die Polizisten an der Grenze sind von der Aktion überrascht worden. Die Migranten wollen nun weiter nach Nordeuropa.  Hier passt auch das Wort „Invasoren“.  Am Brenner rückt das Bundesheer gegen sie an.
  • (BR) „Die Zahl der Flüchtlinge ist in Italien im Juli erheblich gestiegen. Nach Angaben der EU-Grenzschutzagentur Frontex kamen 25.000 Migranten über das Mittelmeer, zwölf Prozent mehr als vor einem Jahr. Die meisten der Flüchtlinge stammten aus Nigeria und Eritrea. Die Zahl der in Griechenland angekommenen Flüchtlinge lag im Juli dagegen um 97 Prozent unter dem Vorjahreswert. Die Grenzschützer führen diese Entwicklung auf das Flüchtlingsabkommen zwischen der EU und der Türkei zurück.“
  • (BR) „Vizekanzler Gabriel hat Bundeskanzlerin Merkel ein zu spätes Handeln in der Flüchtlingskrise vorgeworfen. Einfach mal sagen „Wir schaffen das“ und dann die Sache laufenlassen, sei ein großer Fehler gewesen, sagte der SPD-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man könne nicht eine Million Flüchtlinge nach Deutschland lassen und sich dann weigern, die Voraussetzungen für Bildung, Ausbildung und Arbeit zu schaffen, kritisierte Gabriel. Merkel will nach einem Zeitungsbericht die Spitzen deutscher Großunternehmen Mitte September ins Kanzleramt einladen. Wie es hieß, will sie dort die Manager dazu bewegen, mehr Lehrstellen und Arbeitsplätze für Flüchtlinge anzubieten.“

Migrantengräuel

  • Ein Äthiopier erstach eine Flüchtlingshelferin und wurde zunächst zu einer Haftstrafe verurteilt aber dann in die Psychiatie eingewiesen. Die Durchschnitts-Intelligentsquotienten der Länder am Horn von Afrika liegen unter 70 und es gibt sehr viele Geisteskranke, und die Länder sehen auch so aus.  Entsprechend hoch sind auch die Chancen auf Flüchlingsstatus oder Duldung.
  • Ein Syrer schlitzt einem anderen das Gesicht auf. Laut Polizeibericht ging es ums Geld. Versuche, die Tat zu verstecken, gab es nicht. Seelenruhig schlendert der mutmaßliche Täter mit Messer über die Hubertusstraße in Mönchengladbach. Eine Augenzeugin filmte.
  • An der Münchner U-Bahn-Haltestelle Implerstraße (neben Casa Mia) versuchte gerade ein Somalier, eine 19jährige zu vergewaltigen.
  • (BR) „Die Polizei in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen hat drei mutmaßliche Terrorunterstützer vernommen. Die Beamten durchsuchten mehrere Wohnungen und Geschäfte in Duisburg, Dortmund und Hildesheim. Festgenommen wurde niemand. Die Bundesanwaltschaft wirft den drei Männern vor, im vergangenen Jahr Mitglieder für die Terrororganisation IS angeworben zu haben. Ein Mann steht außerdem im Verdacht, die Islamisten finanziell und logistisch unterstützt zu haben. – Derweil hat die Polizei in Dinslaken einen Mann in einer Flüchtlingsunterkunft festgenommen. Er soll Verbindungen haben zu dem am Freitag im rheinland-pfälzischen Mutterstadt festgenommenen Terrorverdächtigen.“
  • (BR) „Lebenslange Haft für Flüchtling
    Wegen eines tödlichen Messerangriffs in einer Flüchtlingsunterkunft hat das Landgericht Landshut einen Somalier wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
    Der 38-Jährige hatte bei einem Streit einen 20-Jährigen aus dem Senegal mit einem Klappmesser getötet. Das Opfer starb mit 21 Stich- und Schnittverletzungen.
    Das Gericht sah in der Tat den Tötungsvorsatz und das Mordmerkmal der Heimtücke erfüllt.Der Mann habe das Klappmesser in der Hand verborgen gehalten,dann schnell aufgeklappt und zugestochen.“
  • (PÖ) „Am Montag fällte das Göteborger Gericht nun das aufsehenerregende Urteil. Der kriminelle Flüchtling wird in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen, der Täter wurde jedoch nur der fahrlässigen Tötung, nicht aber des Mordes für schuldig befunden. Das Alter des Angeklagten, nach eigenen Angaben 18 Jahre, konnte vom Gericht nicht zweifelfrei festgestellt werden, es liege allerdings über 18 Jahren. Das von Gerichts wegen angeordnete psychiatrische Gutachten sei weiters zu dem Schluss gekommen, dass der Asylwerber geistig labil sei und daher möglicherweise nicht realisiert habe, dass ein Messerstich tödlich sein kann.“

Zeitgeist, Debatten

  • Friede Freude Eierkuchen, BR dreht eine Flüchtlingsserie in bayrischem Dorf. Folgende 3 Folgen wären denkbar:
    1. Durch das beherzte Eingreifen eines Flüchtlings wird das Leben mehrerer Kinder gerettet.
    2. Der im Dorf lebende böse Nazi wird beim Zündeln auf frischer Tat ertappt und in Gewahrsam genommen.
    3. Durch die zahlreichen Geldbörsenfunde kann das Dorf in eine schöne Großstadt umgebaut werden, in der alle friedlich zusammenleben und niemand mehr arbeiten muss.
  • Die humanitären Imperative, mit denen führende Verantwortungsflüchtlinge Boris Palmers Fragen wegzuschieben versuchen, sind auch diesmal wieder vorgeschoben. Wann stirbt die Multikulti-Linke?
  • BRICS-Länder sind sehr unterschiedlich. Russland und Indien stagnieren, Brasilien steigt ab, Südafrika noch schneller, China überholt Silicon Valley. Deutschland wandle auf Brasiliens Weg, sagt Gunnar Heinsohn schon lange. Von Mitteleinkommensfalle (middle income trap) und mehr ist die Rede, aber auffällig gut  taugt als Indikator für Vorhersagen der Durchschnitts-IQ der Bevölkerung.
  • Die Satire überholt mal wieder die Realität. Fritz Schmude schreibt:

    Da ich Olympia-Verweigerer bin, ist das glatt an mir vorübergegangen.Das IOC hat (auf deutschen Druck hin?) ein Team aus „Flüchtlingen“ zusammengestellt, das nun gleichberechtigt mit den Nationalteams an der Olympiade teilnimmt. Natürlich schüttet sich das Zwangsgebührenfernsehen vor Begeisterung schier aus.Und ich dachte, die Flüchtlingsreligion könnte nicht noch durchgeknallter werden. Ich hatte mich wieder mal geirrt.

Gesetzgebung, Rechtssetzung, Regulierung

  • Die „Anti“-Diskriminierungsstelle fordert Benachteiligung Einheimischer.

Buntgemischtes

  • In Garmisch-Patenkirchen gibt es viele Burkas und arabische Schilder. In Gaststätten essen arabische Familien mit Fingern. „Andere Länder, andere Sitten“, erklärt ein Gastronom. Immerhin bezahlen sie und gehen wieder. Es sind Touristen aus den Golf-Staaten.

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!