Ingolstadt steht auf: 1000 auf dem Rathausplatz

Livebild der Demo vom Ingolstädter Rathausplatz.

Auch im oberbayerischen Ingolstadt haben sich kurzfristig gestern rund 1000 Deutsche aus Russland auf dem Rathausplatz zusammengefunden,  um von den Asyleinwanderern unter anderem Respekt für die deutsche Kultur einzufordern.  Laut Augenzeugenberichten waren keine bunten Faschisten oder Linksextreme in Sicht.  Auch in Städten wie Augsburg, Ansbach, Nürnberg und Regensburg beteiligten sich hunderte Menschen an den friedlichen Demonstrationen.

Ein Augenzeuge aus Ingolstadt meint:

Kann schon sein, als wir in die Innenstadt geradelt sind, sind uns schon viele entgegen gekommen. Hatte ja schon um 14:00 begonnen. Bin durch einen Post drauf gekommen. Wenn Russen der Kragen platzt, is` nicht gut Kirschenessen mit denen.
Stefan Werner ergänzt:
Der Redner hat ohne Mikrophon z.B. in Dingolfing so laut gesprochen, daß es jeder hören konnte. Er sagte auch deutliche Worte gegen die Islamisierung. Großer Applaus. Da ist Dampf, da ist Kraft dahinter.  Hier ein Beispiel aus Ingolstadt

Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit

So Erstaunlich, was sich gestern im niederbayerischen Dingolfing abspielte. Hunderte Deutsche aus Russland spazierten unangemeldet (!) durch die Stadt – deshalb waren auch nirgendwo die üblichen staatlichen bunten Faschisten ( A-Faschisten) zu sehen. Siehe Video: Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit weiterlesen

Berlin: Asyl-Einwanderer vergewaltigen 13-jährige

Darf man eine solche Überschrift noch schreiben?  Ist es erlaubt, einer deutschen Familie mit Wurzeln aus Russland zu glauben? Jedenfalls wurde gegen den russischen Journalisten, der über den Fall „Lisa“ (13) berichtet, Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“  gestellt. Die russische Botschaft mahnt zur Pressefreiheit. Berlin: Asyl-Einwanderer vergewaltigen 13-jährige weiterlesen

Bitte Pauschalisieren!

Willenslosigkeit führte zu Alternativlosigkeit, letztere zu Selbstaushebelung des Parlaments. Dem Biedermeiertum der „Differenzierer“ müssen wir mit Pauschalisierung entgegentreten. Sonntags-Presseschau.

In unserem Mobilisierungsvideo zitieren wir einen Vers von Theodor Storm:

„Der eine fragt: Was kommt danach? Der andre fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.“

Leider ist der Freiheits- und Verantwortungswille in unserer Gesellschaft begrenzt. Nicht viele mögen persönlich nach dem Danach fragen. Vielleicht empfindet mancher es auch als anmaßend, Verantwortung für das Ganze übernehmen zu wollen. Lieber fragt man nach dem Recht. Danach, was recht ist.

Bislang galt es als recht/Recht, allen bedrängten Mitmenschen auf dieser Welt irgendwie zur Verwirklichung ihrer „Menschenrechte“ verhelfen und dafür den Steuermichel in Anspruch nehmen zu wollen. Wer kollektiven Altruismus forderte, war auf der sicheren Seite.

Jetzt auf einmal wendet sich das Blatt. Bitte Pauschalisieren! weiterlesen

Stadtmuseum: Minarettenmoschee „Typisch München“

typischmuenchen

Auf den Seiten des Münchner Stadtmuseums findet man unter dem Reiter „Daueraustellungen“ auch das Thema „Typisch München“. Sofort wird man mit allerlei Symboliken unter dem Titelbild konfrontiert. So provoziert das Münchner Stadtmuseum gleich rechts neben der Frauenkirche und dem chinesische Turm  mit einem Symbol, daß offenbar eine fiktive repräsentative Minarettenmoschee darstellen soll. Dabei ist eine repräsentative Moschee noch gar nicht gebaut, bzw. könnte an der Finanzierung scheitern. Stadtmuseum: Minarettenmoschee „Typisch München“ weiterlesen

Bildbericht der Münchner Mahnwachen

Eng gesteckter Terminkalender der Münchner PEGIDA: Jeden Montag gibt es den gemeinsamen Abendspaziergang, Dienstag bis Freitags zeigt man dann von 16-19 Uhr auf dem Marienplatz Präsenz, um  circa alle 15 Minuten „Muezzin-Rufe“ abspielen zu lassen. Auch die 10 Dresdner Thesen werden vorgestellt. Mehr dazu >>

PEGIDA Bayern diskutiert und hat auch ein Video über die Muezzinrufe in beiden Aufständen veröffentlicht. Die Mahnwachen gehen jede Woche Di-Fr 16-19.00 am Marienplatz weiter und freuen sich über regen Zuspruch Münchner Bürger.

Unschöne Bilder entarteter Staatskunst

Während Werbung säuselt „Schaffe das“, schockiert die Wirklichkeit mit unschönen Bildern.  Als Konsument medialer Hirnwäsche, industrieller Güter und leckerer Speisen wähnt man sich in der Besten aller Welten. Andere fliehen aus korrupten und von Krieg wie Bürgerkrieg zerstörten Staaten. Brüllende Buntfaschisten schleudern Steine gegen friedliche Demonstranten. Mordbrenner greifen Notunterkünfte an.

MerkelMeucheln

„Merkel meucheln?“ Was hat sich denn da der Chefkommentator der WELT gedacht? Kam der gute Herr Schuster aus einem Sado-Maso-Studio, dass er so respektlos titelt und seine Fantasie in solchem Schlusssatz schimpfen lässt?

Gelingt es Angela Merkel nicht bald, wirkliche Korrekturen ihres Kurses vorzunehmen, wird selbst die neunschwänzige Katze unter ihren Einpeitschern nichts mehr ausrichten können.

Stören Schreiberlinge schon Frühlingsgefühle? Kollektive Epidemie fehlgesteuerter Hormone? Selbst bislang brave Damen werden bei Ankunft so super sexy Flülis schon ganz wuschig und präsentieren sich weich und willig.

MyPussyOpen

Gut, das hier ist offensichtlich ein derber Facebook-Scherz.  Überschrieben wurde wohl das Wort „DOOR“, dessen Zweideutigkeit vielleicht nur die gute Frau selber nicht bemerkt hatte, weshalb ihr ein Witzbold auf die Sprünge helfen zu müssen glaubte.  Bei der österreichischen Grünen Eva Glawischnig ist allerdings Schluss mit lustig.

Recht_auf_Maedchen

Doch ein Grazer Richter, der Eier hat, bemerkt und sieht den Sinn der Satire.  Das „Recht auf Mädchen loszugehen“ ist ja noch zart formuliert, wenn Mutter Natur die Testosteron-Tölpel dazu zwingt, sich ihres angestauten Spermiensaftes zu entledigen. Und um sich ihres sexuellen Drucks zu entledigen, werden die pöbelnden Burschen nicht nach Mekka pilgern, sich nicht daheim in Casablanca, Tunis, Damaskus oder Sonstwo an die Arbeit machen. Nein, viele böse Buben werden uns mit unschönen Bilder schocken! Eine schamhafte, sunnitische Scharia, die Frauen hinter Schleiern und Burka  versteckt oder aus dem öffentlichen Leben verbannt, verstören hingegen die meisten Europäer wie Alpträume aus Tausendundeiner Nacht.  Der fromme Muslim träumt anders, etwa so: „Nicht ohne meine Burka…“

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Der saudi-barbarische Prediger, dem die WELT hier am 30.04.2010, ein Forum gab, seinen Glauben zu bekennen, hat geschickt für den Koran-Kult geworben. Kaum einer seiner frommen Brüder, welche es in das gelobte Europa geschafft haben, bekehren ihre Kult-Koran-Prediger dazu, ins Land ihrer Väter und harten Gebräuche heim zu kehren. Nein, der Sinn der islamischen Prediger ist ein anderer: Ihre Koran frommen Brüder müssen härter und stärker in Europa dafür kämpfen, ihre mittelalterlichen Scharia-Strafen wie abwertende Haltung gegenüber Frauen und Ungläubigen kompromisslos zu vertreten.

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Wo sich Immigranten als Speerspitze muslimischer Missionierung in Europa fühlen, werden sie durch ihre Propaganda-Prediger nicht zur Heimfahrt sondern zum Koran-Kampf angeregt! Repressive Sexualmoral radikalisiert junge Testosteron-Bomber zusätzlich, wie es sich zeigt. Davor sollen Soldaten Grenzen schützen. Wieder werden wir unschöne Bilder sehen müssen.

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Leichter als auszuweisen, sind Einreisen zu verhindern. Sarrazin sieht die Situation schon außer Kontrolle.

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Sarrazin liefert Fakten, Zahlen, Statistiken – so auch in obigem Artikel.

Deutschland überfordert sich selbst mit dieser Flüchtlingspolitik. Man muss nur mal die mittelfristigen Wirkungen betrachten. Wir hatten im vergangenen rund 1,1 Millionen Flüchtlinge, davon 800 000 junge Männer. Man muss sich vergegenwärtigen, dass wir in der Altersgruppe der 15- bis 30-jährigen nur fünf Millionen deutsche Männer haben. Die Zusammensetzung der Bevölkerung ändert sich dramatisch. Hinzu kommt: Seriöse Wissenschaftler sagen voraus, dass bis zu 80 Prozent der Flüchtlinge auf unserem Arbeitsmarkt keine Chance haben werden, weil ihnen einfachste Qualifikationen fehlen.

Die Buntstasi brüllt, wenn Menschen wegen materialistischer Berechnung als „untaugliches Humankapital“ abgeschoben oder nicht ins europäische Land ihrer Träume eingelassen werden sollen. Da viele bei der Buntstasi aus satten Sozialschüsseln schlappen, darf sich der prekäre Pöbel nicht wundern, wenn der Staat ihm den Brotkorb höher und höher hängt. Sarrazin weiß warum, denn er hat es berechnet.

Die Grenzen müssen für Flüchtlinge geschlossen werden, um den Sozialstaat nicht zu gefährden – so wie es die Schweden gemacht haben. Wir müssen die Kontrolle zurückgewinnen. Jeder, der diese Schlussfolgerung nicht zieht, verabschiedet sich damit aus der gestaltenden Politik. Durch die Einheitsfront des Nichtstuns von Linkspartei bis CDU werden der AfD die Wähler praktisch in die Arme getrieben. Sie erscheint ja als die einzige Partei, die die Grenzen schließen und das Flüchtlingschaos beenden will.

Mehr und mehr motzen gegen Merkel. Ein Held, der Merkel anzeigt, er schafft es ins Wochenblatt. Und das Wochenblatt schafft es nach Facebook. Und von Facebook schafft es das Wochenblatt in den Blog.

Wochenblatt2001

Und weil die Geschichte so schön und knuffig ist, dürfen die lieben Leser vom wunderbaren Wochenblatt gleich Demokratie spielen und abstimmen.

Wochenblatt2001Umfrage

Prima, so bleiben Leser und Blogger beschäftigt! Weltbewegendes im Wochenblatt! So lässt sich der Winter im warmen Stübchen im Sessel aushalten! Dass sich in den Schützengräben sozialer Brennpunkte wütende Kindsköpfe blutig prügeln, Scheiben splittern, Mülltonnen wie Autos abfackeln, stört die bürgerliche Behaglichkeit. Unschöne Bilder im eigenen Land, unschöne Bilder, wenn Schlagbäume sich schließen für die wandernden Völker.

WELT1901

Der Korrespondent Kieslinger beklagt den fehlenden Kit und Konsens in der Gemeinschaft der Deutschen:

Liebe zu den Migranten und Abscheu gegenüber denjenigen, die Fragen anmelden, bedingen sich gegenseitig. Multikulti und Minikulti haben sich am Schlafittchen – und da will man Flüchtlinge integrieren? Fühlen wir Deutschen uns überhaupt wohl beieinander? Wird die Koexistenz mit dem Fremden gepredigt, während man das jeweils andere Lager der eigenen Gesellschaft von jeder Integrationsfähigkeit am Liebsten ausschließen möchte?

Unschöne Bilder folgen, wenn unschöne Fragen ohne Antwort bleiben. Wo Zweifel und Fragen an der Merkelschen „Seid-Willkommen-Millionen-Kultur“ auftauchen, da hämmern bunt-links-grüne Staatsfaschisten und mediale Kulturkönige wie Komödianten  mit der Nazikeule auf ihre Gegner, wirtschaftlich, kulturell, intellektuell.  Ohne Rücksicht auf Körper- wie Sachschäden  keulen grobe Schläger aufeinander ein. Unschöne Bilder im Land, unschöne Bilder am Strand, wo sich Leichen häufen, unschöne Bilder vom Kühlwagen, aus dem Forensiker verwesende, erstickte Körper tragen.

KriminelleCamp

Jan Fleischhauer, eine verbliebene Bastion der Vernunft bei SPON, forscht nach dem Allbösen Feind, findet und benennt ihn: „Böse. Ganz Böse. Rechts.“

SPON1901

Die Guten, die ganz Guten, die grünen, linken, sozialdemokratischen, christsozialen, gewerkschaftlichen, munteren medialen Macher halten vereint dagegen. Humanitär und anarchistisch, aber immer im gleichen Schritt und Tritt. Fleischhauer greift das Öffentlich-Unrechtliche Fernsehen an:

Bei „Report Mainz“ ist man jetzt einen Schritt weiter. Wo andere nur reden, nimmt man das Heft selbst in die Hand. Vergangene Woche hatte die Redaktion einen Beitrag im Programm, wonach auf „rechtspopulistischen“ Webseiten wie dem Onlineauftritt der „Jungen Freiheit“ oder des Kopp-Verlags auch große Behörden und Firmen Anzeigen schalten würden.
Um der „Menschenfeindlichkeit“ den Riegel vorzuschieben, den ein Konfliktforscher aus Bielefeld auf den inkriminierten Seiten ausgemacht hatte, schrieb die Redaktion alle Unternehmen an, deren Werbung dort zu sehen war. Mit durchschlagendem Erfolg: „VW und Lufthansa gestehen Fehlbuchungen ein“, meldete „Report Mainz“ stolz. „Alle betonen, sie hätten nicht mit Absicht auf den rechtspopulistischen Seiten geworben und sie nachträglich gesperrt.“

Alles klar? Kopp, Ulfkotte, Pirincci, Sarrazin, Hörstel, Höcke, Abdel-Samad, Bachmann, Elsässer, Stürzenberger …. Böse. Ganz Böse. Rechts. Ruiniert Rechts!

UdoUlfkotte

Wie lange darf es einen noch einen Stadtrat in München geben wie Karl Richter? Allen, allen ist gemein: Böse! Ganz Böse! Rechts! Nein, noch mehr böse: NAZIS!

CompactSpezial8

Diese Bösen beunruhigen beschauliche Bürgerlichkeit mit abstrusen Auswüchsen, die sich beispielsweise „Bürgerwehren“ nennen! Das Wort allein beschwört unschöne Bilder! Vor wem oder gegen was sollen sich Bürger wehren, wennn doch die Gedankenpolizei im Netz wie Streifenbeamten auf den Straßen für Sicherheit sorgen?

Mutti sorgt sich um unsere lieben Flülis, wozu dann noch eine Facebook-Gruppe wie Frieda ihre Facebookgruppe titelt:

Frieda – Frauen gegen die Islamisierung und Entrechtung des Abendlandes! Nach der Silvester-Schande von Köln: Jetzt aktiv werden!

Frieda

Unschöne Bilder, entartete Staatskunst. Böse. Ganz Böse. Rechts! Empörte Reaktion, Rache von Links-Grün-SPD-CDU-DGB gegen alle Aufwiegler und widerliche Willkommenskultur-Zersetzer!

FuckPegida

Der gemeine Pegidist träumt wohl schon von Parteiamt und Würden, wenn denn die Pegida sich als Partei firmiert. Ab 2017 darf sich dann auch wieder Bachmann zur Wahl stellen. Patrioten und Piraten, Alfa und AfD, die bayrischen Löwen Stoiber und Seehofer, alle, alle werden brüllen, Merkel-Mäuschen jagen und springen – und wer wird wieder als Bettvorleger landen?

pegidaBayer2001

Dabei ist hier in dem Kanal Pegidabayern die Frage entscheidend, ob dieser Text sich für den gemeinen Pegidisten eignet?  Wenn nicht,  dann fragt der Autor mit dem WELT-Korrespondenten Thomas Kielinger: „Wo bleibt das Willkommen gegenüber unserer Kultur?“

PEGIDA Bayern diskutiert.

Bachmann, Sarrazin und der gemeine Pegidist

In Wels stellt die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) seit den letzten Wahlen den Bürgermeister. Der Zeitung für Wels,  „Die Monatliche“ gab der PEGIDA-Gründer Lutz Bachmann nun eines seiner wenigen Interviews. Was er über die Presse, die Vernetzung der europäischen Patrioten und die weitere Entwicklung von PEGIDA sagte, sehen Sie hier:

Eckpunkte

  • Bachmann bestätigt, dass Gründung einer Pegida-Partei im Gange sei aber er damit nichts zu tun haben werden; AfD findet keine Erwähnung; Partnerschaft mit FPÖ und FN wird angestrebt. Unter Pegida-Demonstranten herrscht zumindest in München die Meinung vor, Pegida solle ein überparteiliches Bürgerforum sein und sich aus Parteipolitik heraushalten
  • Bachmann beklagt die starke Polarisierung der Medienlandschaft, in der praktisch alle Leitmedien PEGIDA nach Kräften diffamieren, wohingegen ein paar alternative Medien wie JF, Compact und Sezession freundschaftlich berichten; einfach nur objektiv berichtende Medien gebe es fast nicht. Diese Einschätzung erklärt, warum Bachmann seine Mitstreiter stets drängt, nicht mit der Presse zu sprechen. Gerade weil dieses Interview eine Ausnahme ist, ist es besonders berichtenswert.
  • Bachmann nennt insbesondere Russen und Israelis als Gruppen von ehemaligen Opfern deutscher Politik, die heute längst deutschfreundlicher als die in Deutschland vorherrschenden Bußprediger seien und von denen man viel Rückenstärkung im Sinne einer vernünftigen Einwanderungspolitik erfahre.
  • Für Bachmann ist die Schließung der Grenzen momentan das zentrale politische Problem. Erst danach könne man über Kriterien zur Sortierung in Asylberechtigte und Abzulehnende reden.

Eines von vielen Beispielen für denunziatorische Berichterstattung über Pegida in Dresden liefert in diesen Tagen die Sächsische Zeitung mit ihrem Bericht über eine Studie der TU Dresden, welche mit der „überraschenden“ Erkenntnis aufwarte, dass Pegida zumindest in der sächsischen Variante nicht rechtsextrem sei. Die Autoren sehen bei den Pegidisten aber einen verwerflichen Wunsch, Herr im Hause sein zu wollen.  In ihren Worten einen sächsischen Chauvinimsus, der „mit Selbstüberhöhung und dem Bestehen auf Vorrechte für Alteingesessene einhergeht und dabei indirekt „Anderes“ abwertet“. Womöglich spiegelt sich darin eine humanitäranarchistische Voreingenommenheit der Autoren gegen den Gedanken der Volkssouveränität wieder. Interessant ist auch die Sicht, Pegidisten trügen wenig zur Belebung der Demokratie bei, da sie Demokratie als ein System ansähen, in dem der Bürger bestellt und der Politiker liefert.  Ungeduld mit dem Parlament als Quatschbude oder Kommentare an die Adresse Seehofers, er solle „nicht labern sondern machen“ wären typisch für diese  Stimmvieh-Mentalität, die aber nicht Pegida sondern den Normalbürger in der repräsentativen Demokratie kennzeichnet.  Wer jeden Montag demonstriert, ist eher als andere bereit, über die Stimmviehrolle hinaus zu wachsen und zum mündigen Bürger, Meinungsführer und Lobbyisten zu werden,  was sich wiederum mit der Idee einer Pegida-Partei weniger gut verträgt. Wenngleich die Studie Pegida bescheinigt, nicht rechtsextrem zu sein, so bedient sie doch wie andere Studien auch eine denunziatorische Nachfrage. Es geht darum, Pegida-Anhänger mit nachteiligen Stereotypen zu belegen, um den Sozialrassismus jener denunziatorischen Leitkultur die geforderten soziologischen Kampfvokabeln (a la „Kleinbürger“, „Abstiegsängste“ etc) zu liefern. Lutz Bachmann versteht das und drängt daher stets darauf, weder der Lügenpresse noch den Stereotypisierungs-Soziologen Interviews zu geben. Auch Tatjana Festerling redet mit russischen aber nicht mit deutschen Medien. Das österreichische Wels ist vielleicht einer von wenigen Flecken im deutschen Sprachraum, die sich von der denunziatorischen Nachkriegs-Leitkultur zu lösen beginnen.

Thilo Sarrazin hat in diesen Tagen in einem vielbeachteten Interview eine besonders prägnante Beurteilung der poltischen Lage formuliert und damit wieder sein außergewöhnliches Format als Politikveteran, Autor und Wissenschaftler unter Beweis gestellt. Für die von Sarrazin kritisierte Realitätsscheu der massenmedialen Leitkultur liefert die befragende SVZ wiederum ein frappierendes Beispiel, indem den befragten Realisten als „Provokateur“ tituliert. Treffen die von der TU Dresden erarbeiteten Pegidisten-Stereotype womöglich auch auf Thilo Sarrazin zu? In einem Punkt ähnelt Sarrazins Einschätzung auffällig der von Bachmann: die Schließung der Grenzen ist für ihn momentan das zentrale Problem.

„Neues Niveau der Verrohung“ bei Merkur & Co

Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer schamloser zu lügen. Die Buntmedien steigern sich weiter. Momentan liegt der Merkur in Führung.

Wir berichteten darüber, wie Muezzinrufe am Marienplatz OB Reiter ärgerten und zugleich der belagernden Buntstasi Angriffsflächen boten.

Die Unterlegung einer unvermittelt am Ende eines seichten Werbevideos aufgenommenen Reiter-muss-weg-Grafik mit einem womöglich schussähnlichem Knallgeräusch, welches in diesem Werbevideo mehrfach als wichtigtuerisches Strukturelement diente, erlaubte OB Reiter die Selbststilisierung zu einem Angegriffenen, der im Konzert einer Medienkampagne offensiv auftreten kann. Für weitere Gelegenheiten sorgten Fotos von einem Besuch des mutmaßlich NPD-nahen Stadtrats Karl Richter am Pegida-Stand und Proteste desselben gegen waffenrechtliche Ungleichbehandlung von Mitgliedern seiner Partei. Diese Informationsfetzen verrührt die Buntstasi diesmal via Münchner Merkur zu einem besonders giftigen Verleumdungscocktail, welches, wie Hartmut in der Kritik aufzeigt, tatsächlich das darstellt, was der Merkurtext Pegida München vorwirft, nämlich eine neue Stufe in der Verrohung der Auseinandersetzung.

Ferner macht sich OB Reiter im Zusammenspiel mit BILD den Umstand zunutze, dass einzelne Montagsspaziergänger sich womöglich an „Bürgerwehren“ beteiligen wollen, um eine Verbots- und Einschüchterungskampagne gegen jegliche Artikulation von Volksinteressen angesichts der Migrationskrise fahren zu können.

Über OB Reiters Politik des Aufbaus einer paralegalen Unterdrückungsstruktur (Buntstasi, s.o.), über seine Novemberpogromhetzrede vor der Feldherrnhalle, seinen mit strafbewehrten Lügen befeuerten Aufruf zum Rechtsbruch, und seine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums uber antisemitische Umtriebe berichteten wir. Es gibt ernsthafte Gründe, Reiters Rücktritt zu fordern. In dem seichten Werbevideo von PEGIDA München e.V. kamen sie nicht zum Ausdruck.

Horst berichtet:

Die Grünen wollen nach diesen schlimmen „Knall-Video“ eine zusätzliche Vollzeitstelle…für den Kampf gegen Räächts. Man kann sich sicher sein das diese Stelle auch genehmigt wird im Irrenhaus München.

Hartmut hat die Rufmordberichterstattung ausführlich zerpflückt aber mahnt zugleich eindringlich die Orientierung an anspruchsvollen Verhaltensregeln an:

Neben den offensichtlich immer schamloseren Repressionspraktiken der „städischen Zivilgesellschaft“ verdient dabei auch der Umstand Beachtung, dass manche Leute im PEGIDA-Umfeld mehr tun könnten, um den herrschenden Realitätsflüchtlingen die Nahrung zu entziehen. Wegen Heidenau musste Deutschland freundliches Gesicht zeigen. Wegen Schussvideo bekommt die Buntstasi vom Münchner Steuerzahler einen neuen Versorgungsposten. Die pseudohumanitären Gouvernanten im Rathaus und in den Medien haben keine Antworten auf die Krise. Sie können nur eines: „Kampf gegen Rechts“. Wenn sie dafür eine Steilvorlage finden, fühlen sie sich in ihrem Element. Es gibt soweit ich sehen kann keine Verrohung von PEGIDA München, aber leider auch nicht die Verfeinerung, die nötig wäre, um die bunten Versager in die Enge zu treiben.Versagersindbunt123

Die Münchner treffen sich weiter jeden Montag ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) am Odeonsplatz zum Zwecke des Protests und der Vernetzung in der Hoffnung, den Aufstand der Vernünftigen in Gang zu bringen und so den Teufelskreis der Verrohung zu durchbrechen, der unser Land zum Scheitern führt. S. auch Bericht vom dieswöchigen Spaziergang. Auch die von Reiters Buntstasi belagerte Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz braucht Di-Fr 16-19.00 weiterhin regen Besuch aufgeschlossener Mitbürger aller Denkrichtungen. Ähnliche Veranstaltungen gibt es auch in Nürnberg und anderen Städten Bayerns.

PEGIDA Bayern diskutiert.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!