Ungereimtheiten und Flüchtlingsgewinnler: 4.285 Euro Hartz IV für Flüchtlingsfamilie

Nach Angaben des MDR hat das Jobcenter Merseburg Strafanzeige gegen Unbekannt erstattet, weil der Hartz-IV-Bescheid einer siebenköpfigen Familie aus Afghanistan im Netz gelandet ist. 4.285 Euro sind dort ausgewiesen, aber es kommt mehr hinzu. Es würde sich hier nur um den täglichen Jobcenter-Wahnsinn handeln, wenn nicht auch noch wohltätige Vereine ungebührlich absahnen würden.

Politikstube berichtete vorgestern über den Fall.    Regionalzeitungen betonen, dass die Familie „in Angst“ lebe, seitdem der Bescheid im Netz kursiert, und skandalisieren das Informationsleck.  Sie behaupten ferner, der Bescheid stelle die Lage falsch dar und die Familie bekomme eigentlich viel weniger auf die Hand als auf dem angeblich unvollständig abfotografierten Bescheid zu lesen ist.   Wieviel der Steuerzahler denn wirklich für die Familie zu berappen hat, fragen sie aber nicht.   Dieser wirklich interessanten  Frage ist  Michael Klein von Sciencefiles nachgegangen.   Es ist offenbar mehr als auf dem Bescheid steht.

Quelle: Ungereimtheiten und Flüchtlingsgewinnler: 4.285 Euro Hartz IV für Flüchtlingsfamilie

Klaus-Peter Willsch tritt gegen Merkel an

Warum sollte die CDU/CSU Angela Merkel zur Kandidatin küren, nur weil sie sich in ihrem Wort zum Totensonntag dazu bereit erklärt hat, aus der CDU/CSU auf Dauer ein totes Pferd zu machen?  Auch in Italien ahmen die Partieien die amerikanische Praxis der Vorwahlen nach.  Der konservative CDU-Rebell Klauspeter Wilsch MdB wurde von der CDU seines Wahlkreises wieder aufgestellt, obwohl oder weil die Merkel-Parteiführung ihn aus seinen Funktionen entlassen hatte. In seinem Hauptstadtbrief vertritt klare Gegenstandpunkte gegen die jetzige Parteiführung.  Auch von Thomas DeMaizière gab es kürzlich wichtige programmatische Vorstöße, die von schwarzrotem Humanitärfatalismus wegführen, und er wurde bekanntlich wegen solcher Vorstöße in seinen Funktionen beschnitten und durch Kanzleramtsminister Altmaier ersetzt.  Aber selbst Dieter Bohlen wäre jetzt wie Ken Jebsen neulich wortgewaltig aufzeigte, für die CDU besser als Merkel.  Die Rebellen in der CDU/CSU vernetzen sich seit einigen Monaten, und wenn das Bewusstsein für den Ernst der Lage und mit ihm der Stimmenanteil der AfD weiter steigt, kann ihre Stunde noch kommen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Zu Muttis „großem Vergnügen“ – ein Prinzipientreuer bleibt im Bundestag

Es sind nicht mehr viele in der CDU, die die tradierten Werte der Partei verteidigen und verkörpern. Klaus-Peter Willsch gehört zu diesen Mutigen.Willsch

Früher als Obmann der CDU/CSU-Fraktion im Haushaltsausschuß des Bundestages eine nicht zu überhörende Stimme, brachte ihn, den Gegner des Euro-Rettungskurses der Kanzlerin, sein Plädoyer gegen die ausufernde Griechenlandhilfe um diesen einflußreichen Job. Er wurde als „Abweichler“ in Berlin abgestraft und verlor seinen Sitz im Haushaltsausschuß. Da kennt Mutti kein Erbarmen – und keine Einsicht.

Die Partei- und Fraktionsführung (Merkel, Kauder) hatte offenbar an ihm beispielhaft aufzeigen wollen, wie es Abweichlern ergeht. Wer sich in der falschen Richtung aus dem Fenster hänge, könne nicht auf seinem Posten bleiben, wurde Willsch damit klar(gemacht).

Doch Willsch blieb weiterhin seiner Linie treu und ist ein konservativer Stachel im Fleisch der CDU. Das wird auch…

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Merkel steuert auf Jamaika zu

Angela Merkel  strebt eine Vierte Amtszeit an. Das erklärte sie am Totensonntag auf einer Pressekonferenz:   In ihrer Pressekonferenz erweist sie sich erneut als eine störrische Ideologin, die so konfus denkt wie sie redet.  Sie gefällt sich unter Zuspruch des scheidenden US-Präsidenten als „Anführerin der Freien Welt“  und ermahnt den gewählten amerikanischen Präsidenten zur Konfrontation mit Russland.  Sie und ihr Parteiraison-Präsident Frank-Walter Steinmeier scheinen e s darauf anzulegen, für den Rest ihres politischen Lebens im Weißen Haus und im Kreml eine Art unausgesprochenes Hausverbot zu erhalten.

Über Merkels mögliche Regierungsoptionen sowie die eventueller anderer Kandidaten liefert Philosophia Perennis eine umfassende Analyse.

dumb_and_dumber_merkel_hillaryAn starken Wahlkampfargumenten gegen Merkel mangelt es ebenso wenig wie an demoralisierten CDU-Noch-Mitgliedern.    Merkel hat offensichtlich das Volk gegen sich.  Ihre Schadensbilanz von Euro-Insolvenzverschleppung über ohne Sinn und Verstand provozierte Konflikte mit Russland, eine plötzlich in Gang gesetzte Völkerwanderung  bis hin zur EU-Krise (Brexit, Club-Med-Dominanz dank Merkels Spaltung der EU und Intransingenz gegenüber Camerons Reformforderungen)  ist verheerend.  Das konnte man nicht nur in JF sondern auch in Focus und FAZ und von Mitgliedern von Peter Taubers ehemaligem Arbeitskreis lesen.  Mit ihr tritt ein diskreditiertes Kartell von infantilisierten  Ideologen zur Wiederwahl an, das nie gelernt hat, sachlich über Probleme und deren Lösungen zu streiten und sich stattdessen stets darauf konzentriert, diejenigen, die den Nutzen des Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden wollen, aufgrund von frömmlerischen Diskurszutrittsbedingungen aus dem Diskurs auszugrenzen.  Diese Art der politischen Auseinandersetzung verliert aber auch in Deutschland umso schneller an Zustimmung, wie der dafür zu zahlenden Preis ins Bewusstsein dringt.  Eine lawinenartige Entwicklung ist nicht auszuschließen.  In der Politik ist eine Woche eine Ewigkeit.

Apotheken-Umschau Ist Blödheit heilbar? Wissenschaft sagt: Nein; Kasner AngelaWenn es gelingt, die patriotische Opposition von derzeit etwa 15% auf über 20% der Stimmen zu bringen, engt das die Handlungsoptionen der Buntparteien erheblich ein, aber die rapide Abschaffung Deutschlands und der Abstieg Buntschlands auf den Status eines in der Mitteleinkommensfalle (mid income trap) fest steckenden und weiter absteigenden multikulturellen Südlandes à la Brasilien oder eben Jamaika wäre allenfalls noch dann zu verhindern, wenn die AfD die stärkste Partei wird und die CDU/CSU gegen Merkel rebelliert.

vollhorst_heisseluftDie entscheidende Gelegenheit zu einer derartigen Rebellion hat die CSU gerade verpasst.  Sie glaubt offenbar noch immer, dass der Riss in der Glaskuppel sich nicht weiter vergrößert.   Edmund Stoiber selbst hatte gewarnt, dass die CSU sich Kalküle wie die von Merkel nicht leisten kann, da sie von ihrem Status als Mehrheitspartei lebt.  Horst Seehofer hatte die Chance und hat sie verspielt.  Die CSU fällt als Hoffnungsträgerin aus.  Sie wird noch mehr als die CDU zu einem toten Pferd.

Merkel muss weg!
Ganz Deutschland sagt: „Merkel muss weg“

Allein die Zahl der jährlichen Humanitärmigranten und Familiennachzügler aus Ländern mit niedriger Durchschnittsintelligenz und unverträglicher Kultur kann sich, wie Seehofer noch Anfang September selbst warnte, bei den jetzigen Weichenstellungen nur im Bereich von mehreren Millionen einpendeln, und an ein funktionstüchtiges Land, geschweige denn Zukunftsinvestitionen oder Sanierung der Staatsfinanzen  ist dabei nicht mehr zu denken. Das wird die etablierten Buntparteien aber nicht anfechten.  Deutschland wird nach allem was wir aus den Erfahrungen anderer Länder und Experten (zu Brasilien z.B. Jason Richwine oder Gunnar Heinsohn) wissen können ein stark polarisiertes und instabiles Land sein, dass sich diejenigen Investitionen, die zum Verbleib an der Spitze der Nahrungskette notwendig sein werden, nicht leisten kann, und dessen schon längst überlastete und geschröpfte Leistungsträger in immer größerer Zahl in die Länder auswandern werden, die nicht unter die Räder der infantilen Idiotie geraten sind oder sich rechtzeitig von ihr befreit haben.  Aber auch für unser zukünftiges Jamaika-Buntschland bleibt die Ausgang aus der selbstverschuldeten politischen Unmündigkeit wichtig.   Er liegt im legitimen Interesse  all seiner Bewohner, egal welcher Herkunft. Es kommt gerade jetzt darauf an, die Aufgabe auf allen Ebenen strategisch in Angriff zu nehmen.

Die Worte von Wolfang Herles vom September 2015 gewinnen dabei eine neue aktuelle Bedeutung:

Es hilft jetzt nur das rasche und gründliche Entmystifizieren einer Figur, die sich versehentlich in die Politik verirrt hat, in die sie, ja, das wissen wir jetzt, nicht gehört. Sie spricht tatsächlich kein verständliches Deutsch. Sie kann tatsächlich nichts vernünftig erklären. So wie sie daher quatscht, sieht es in ihrem Kopf tatsächlich aus. Sie will nicht überzeugen, sie will regieren. Sie will sich selbst in Staunen versetzen. Sie ist schlau und dumm zugleich. Sie ist inzwischen beratungsresistent und besserwisserisch. Sie beherrscht ihr Handwerk nicht. Sie hat nicht Schaden vom deutschen Volk gewendet, sondern Schaden verursacht. Sie hat früher einmal überzeugt, wenn sie mit ruhiger Hand nichts tat, aber immer schon versagt, wenn sie zur Tat schritt. Die Deutschen sind ihr aufgesessen. Sie sind entweder Technokraten oder Romantiker. Merkel hat erst die einen, dann die anderen bedient. Und die politikmüden, harmoniesüchtigen, dekadenten Wohlstandsbürger sowieso. Das Phänomen Merkel ist das Phänomen Deutschland. Eine Demokratie, die auf Merkel hereinfällt, hat keinen Grund, sich erwachsen zu fühlen.

Ähnlich deutlich wurde Bassam Tibi. der ihr Lernunfähigkeit und Konzeptlosigkeit bescheinigte.   Zeit für mehr Aufkleber, Flugblätter etc die diese Erkenntnisse unter das Volk bringen.   Mit etwas Glück können  wir unseren Teil tun,  damit die CDU/CSU im kommenden Wahljahr unter den nötigen Druck gerät und revoltiert.   Vielleicht stellt sich Merkels Kandidatur als dieses Glück heraus.

Anhang

  • Mehr zu Merkels Äußerungen vom Dezember 2015 (CDU-Parteitag) hier.
  • ntv_telefonumfrage_merkelLaut von BILD in Auftrag gegebener repräsentativer Emnid-Umfrage sind 59% der deutschen Wähler dafür, dass Merkel noch einmal antritt.  Bei einer Telefonumfrage von NTV sind es nur 29%.  Unter Internet-Benutzern ist Merkels Popularität noch geringer, wie eine Umfrage der BILD-Zeitung zeigt.  Leitmedien berichten hingegen von steigender Beliebtheit ihrer Lieblingsparteien Schwarzrotgrün.
  • Auf Seehofers Kritik reagierte Merkel mit störrischen Reden über unsere Pflicht, Afrika zu retten. Ein ZEIT-Interview bleibt legendär. Ebenso ihr Auftritt bei Anne Will, in dem sie erklärte, Grenzen könnten nicht geschützt werden, aber sie habe einen Plan.  Gemeint war wohl der dysfunktionale Merkel-Erdoğan-Deal.  Seehofer konnte ihr kein substanzielles Zugeständnis abringen aber gab seine einzige Chance auf Beeinflussung der Geschicke der CDU/CSU auf.  Immer wieder gab er sich mit wertlosen doppelzüngigen Erklärungen Merkels zufrieden.

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Präfaktisches Paralleluniversum schlägt zurück

Den etablierten Paralleluniversa geht die Deutungshoheit verloren.  Das gilt insbesondere für das Universum des Sozialkreationismus (Sozialkonstruktivismus).   Dort sind in alle menschliche Wesen gleich und austauschbar ,  Geschlechter und Rassen inexistent oder menschliches Machwerk (soziale Konstruktion),  sozialer Erfolg der Normalfall und soziales Scheitern ein Ergebnis von Unterdrückung der sozial Schwachen durch die sozial Starken,  Umweltbelastungen durch Reduktion des individuellen CO2-Fußabdrucks der Erfolgreichen zu bewältigen.  Ähnlich wie beim heliozentrischen und anthropozentrischen Weltbild der früheren Kirche geht es hier weniger darum, die Welt so zu verstehen, wie sie ist, sondern ein sinnstiftendes Märchen (Narrativ) zu konstruieren, das den politisch erwünschten, für die herrschende politpastorale Klasse bequemen Wertekanon  stützt.

heilige inquisition
Heilige Inquisition

Wie schon zu Galileis und Darwins Zeiten reagieren die Inhaber der Deutungshoheit empfindlich, wenn ihr Narrativ durch eine realistischere Sicht auf die Welt vom Sockel gerissen wird.
Wie so oft ruft der Dieb „Haltet den Dieb“. Nach dem Wort „Wutbürger“ wurde nun das Wort „postfaktisch“ zum Wort des Jahres gewählt. Kreiert und gewählt wurde es von präfaktisch orientierten Wutjournalisten. Präfaktisch weil sie in Zeiten verhaftet sind, in denen Normvorstellungen in einigen Bereichen die Oberhand über Fakten hatten. Erst im Laufe der Entwicklung der digitalen Kommunikation konnte es zunehmend gelingen, auch gegen solche Normvorstellungen den Fakten Bekanntheit und Geltung zu verschaffen. Wutjournalisten, weil sie von Jahr zu Jahr lauter, wütender und zügelloser, ja krimineller gegen die aufbegehrende faktenorientierte Gegenöffentlichkeit anschreiben.
Charakteristisch für den präfaktischen Wutjournalismus ist, dass er sich die schlechtesten auffindbaren Spiegelbilder als Pappkameraden aussucht. Er meidet die Beschäftigung mit starken Gegenargumenten und sucht sich stattdessen Schmuddler der Gegenseite aus, die tatsächlich Paralleluniversa nach Art des präfaktischen Journalismus erzeugen.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Der präfaktische Wutjournalismus kann Donald J. Trump nur als einen einzelnen steuervermeidenden Milliardär und Hassprediger begreifen, den es wahlweise zu bekämpfen oder als erfolgreich gezähmt darzustellen gilt. Die kulturelle und intellektuelle Bewegung, die Donald J. Trump unterstützte, kann und will er nicht wahrnehmen. Etwa von den philosophischen Sendungen eines Stefan Molyneux in Free Domain Radio, in denen sehr viele Publizisten und Wissenschaftler zu Wort kommen, die das Paralleluniversum der Sozialkreationisten angreifen, können und wollen die alten Inhaber der Deutungshoheit nichts wissen.
maas_packfreiStattdessen holen sie immer reaktionärer zum Gegenschlag gegen die Freiheit des Netzes aus, aufgrund derer ihre Glaubwürdigkeit ins Wanken geriet. Wenn Facebook nicht präemptiv (in eigenem Ermessen statt nach Gerichtsentscheidung) zensiere, müsse „mit der Freiheit Schluss“ sein, fordert in der Spinger-Welt kein Geringerer als der für Justiz zuständige Fraktionsvorsitzende der CDU im Bundestag, Volker Kauder. Die SPD und die dunkelrotgrüne Opposition liegen sowieso schon längst auf dieser Linie.  Auch mit dem russischen Konkurrenten VK müsse rabiat aufgeräumt werden. Zugleich lässt man Organe wie Indymedia anstandslos gewähren, auf denen in letzter Zeit eine Welle von Anschlägen auf AfD-Politiker und ihre Geschäftspartner und Einrichtungen angekündigt und gefeiert wird, und thematisiert dies nicht einmal.  Im Gegenteil, die Öffentliche Hand investiert massiv in Hasspropaganda gegen all diejenigen, die sich für eine von humanitärfrömmlerischen Zwängen freie Erörterung von Volksinteressen stark machen, und fördert dabei direkt die verbale und indirekt die handgreifliche Gewalt.  Das Sozialkreationistische Paralleluniversum kämpft im Namen der Menschenrechte unversöhnlich gegen die Demokratie.

Anhang

  • Nicht postfaktisch sondern nonfaktisch sei unser Zeitalter, und das nicht erst seit dem Aufstieg der Neuen Medien, wurde bei Tichy schon beobachtet. In der Tat wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt der politische Kampf zunehmend von der faktenbasierten Analyse von Problemen und Bewertung von Lösungsvorschlägen weg hin zur bloßen Bewertung der Frömmigkeit von Vorschlägen oder, noch einfacher, von Personen, verschoben. Über diese Regression der politischen Kultur hin zu einem Niveau, auf dem von Freiheit keine Rede mehr sein kann, wurde viel geschrieben. Man wird aber der neuen Bewegung der letzten Jahre, die etwa Donald Trump ins Weiße Haus brachte, nicht gerecht, wenn man sie ebenfalls als non-faktisch ansieht. Das besondere an ihr ist eine Wende zur Zurückweisung der Humanitärfrömmelei und Benennung von Problemen. Aus den präfaktischen Paralleluniversa kommt nun der Einwand, es würden keine Lösungen angeboten. Doch über Lösungen kann man erst diskutieren, wenn über Probleme Einigkeit besteht. Die Humanitärfrömmler möchten sich gerne darauf beschränken, Lösungen auf ihre Frömmigkeit/Sagbarkeit zu prüfen. Genau das ist non-faktisch. Oder, im Hinblick auf eine alte Welt, die spätestens um 1968 zu verblassen begann, post-faktisch.
  • Maas, Klöckner, Merkel und ein Großteil des sozialdemokratisch geprägten politmedialen Betriebes lebt in einer Parallelwelt, in der ein überschuldeter Staat, der kein Geld zur Reparatur seiner kaputten Infrastukturen geschweige denn zum Aufbau der in Ostasien aufgebauten neuen Generation der Glasfasernetze hat,  100 Milliarden Steuergelder in einwandernde Proletarier mit Durchschnitts-IQ um 80 „investieren“ kann, ohne dass einem Steuerzahler etwas weggenommen wird.  Merkel äußert sich gerade wieder in diesem Sinne.
  • Im Wissenschaftsbetrieb haben sich 200 Genderprofessuren und zahlreiche „Antirassisten“ eingenistet, deren Tätigkeit im wesentlichen darin besteht, faktenorientierte Kollegen zu beleidigen und zu vertreiben.  Michael Klein nimmt sich gerade wieder eine exemplarische Streitschrift von „fünf Tussen und einem Schweiger“ vor, die den Bereich der Wissenschaft verlassen und den des Irrenhauses betreten habe.    Wir berichteten kürzlich über eine feministische Doktorarbeit, die kritisiert, dass wissenschaftliche Objektivitätserfordernisse sexistisch seien.  Es handelte sich um einen direkten Aufruf zur Konstruktion von Parallelwelten.
  • Die herrschende sozialkreationistische Märchenwelt wird immer infantiler.  In einem neuen Buch beschäftigen sich bekannte Autoren mit der Infantilisierung der europäischen Gesellschaften, die im wesentlichen dem von Europarat und Partnermedien erzählten Märchen  zu verdanken ist.
  • Vom „neusten Elaborat aus dem Prantlschen Paralleluniversum“ schrieb Alexander Meschnig 2015 auf Achgut.com. Damit meinte er vielleicht das Pamflet-Buch „Im Namen der Menschlichkeit“, in dem Ayatollah Prantl die Umsiedlung verelendeter Afrikaner als Bauern nach Mecklenburg-Pommern vorschlägt, wobei er selbstverständlich gleichheitsfrömmlerisch von der Äquivalenz und Austauschbarkeit der Bevölkerungen ausgeht und allen, die seinen Forderungen widersprechen, mit dem „Rassismus“- und „Unmenschlichkeits“-Bannstrahl droht. Im Prantlschen Paralleluniversum kommt die Ungleichheit von der Unterdrückung, der Strom aus der Steckdose und die Menschenwürde aus dem Gerichtssaal.

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Elsässer in Gröbenzell: Breites Bündnis belagert Volles Haus

Eindrücke von der vorgestrigen Veranstaltung bekommt man hier .  Ein Bericht des Compact-Magazins ist gerade nicht zugänglich, aber Jürgen Elsässer berichtet kurz.
Der BR-Wutjournalist Jügen P. Lang dämonisiert Jürgen Elsässer, der gerade in Gröbenzell auftrat. Auf die Fensterscheiben des Bürgerhauses trafen Steine des Breiten Bündnisses der Besten der Guten einschließlich CSU, FDP und FW. Einen informativen Bericht gibt es nicht. Stattdessen Nazifizierung mithilfe von ein paar Wortfetzen, die den Leitlinien des BR für AfD-Diffamierung entsprechen und aus denen man Grundzüge der Rede eranhnen kann. Der BR agitiert gegen Volkssouveränität und für die Verwirklichung westlicher „Menschenrechte“ für die ganze Welt von deutschem Boden aus. Genau da scheiden sich die Geister. Darum geht es, denn darauf baut das bunte Verleumderkartell seine Hypermoral, die es ihm erlaubt, zu herrschen, ohne sich Diskussionen über politische Zwecke und Mittel stellen zu müssen.

Aus der Prantlhausener Pestpostille und dem Kleinboten erfährt man noch weniger über die Veranstaltung und noch mehr Propaganda derer, deren Modell des politischen Wettbewerbes darin besteht, die Artikulation von Volksinteressen durch Tabuisierung zu verhindern.

„Spiegel“: Sinkende Verkaufszahlen führen zu drastischem Stellenabbau

Den Wutjournalisten vom Sturmgeschütz der Demophobie laufen die Leser davon. An der Digitalisierung liegt es offenbar nicht, denn Junge Freiheit, Compact-Magazin und Tichys Einblick wachsen. Die Hamburger Buntstürmer dürften schwer in produktive Arbeit vermittelbar sein. Es bleibt allenfalls ein bescheideneres Auskommen als „Rechtsextremismusexperte“. Solche gibt es zwar schon wie Sand am Meer, aber Schleswigs Bundespropagandaministerium hat kürzlich seinen Kampf-Etat verdoppelt.

philosophia perennis

(David Berger) Das gab es bisher noch nie in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags. Erstmals muss das traditionsreiche Medienhaus, das Deutschlands ehemaliges Leitmedium herausgibt, gleich 35 Redakteuren betriebsbedingt kündigen“. Grund sind wohl extreme Einbrüche bei der verkauften Auflage.

Bereits 2015 hatte man die sog. „Agenda 2018“ angekündigt, mit der der Spiegel stetig sinkenden Umsätzen entgegentreten wollte. Danach hatten bereits zahlreiche Mitarbeiter freiwillig gekündigt. Inzwischen scheint sich die Lage zusätzlich verschärft zu haben.

Wikipedia bemerkt: „Das Blatt verlor zwischen 2008 und 2012 deutlich an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 25,3 Prozent gesunken.“ Und der Abwärtstrend beschleunigt sich. Bereits vor einigen Monaten war bekannt geworden, dass dem „Spiegel“ immer mehr Leser davon laufen:

Im ersten Quartal des Jahres war die verkaufte Auflage des Magazins im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 Prozent auf 793.087 Exemplare eingebrochen. Dabei verzeichnete der für das aktuelle Interesse besonders aussagekräftige Einzelverkauf einen Rückgang um 18,4…

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Bundespräsidentenwahl: Bessere Karten für Norbert Hofer

Wenn in Österreich bei der kommenden Wahl (4. Dezember) alles mit rechten Dingen zugeht und die Meinungsumfragen ausnahmsweise einmal richtig liegen, dürfte Norbert Hofer sich gegenüber den grüngefärbten Alexander Van der Bellen durchsetzen. So liegt der freiheitliche Kandidat Norbert Hofer in fast allen Umfragen mit 2-6 % vor Alexander van der Bellen. Die letzte von „Gallup Österreich“ vom 17.11.2016 bescheinigt Norbert Hofer 52%, während Van der Bellen bei 48% taxiert. Bundespräsidentenwahl: Bessere Karten für Norbert Hofer weiterlesen

AFD-Parteizentrale: Werden bunte Täter wieder gedeckt?

Nachdem die Alpen-Prawda SZ  von „Unbekannten“, die die Landesgeschäftsstelle der AFD verwüsteten berichtete, machte sich  Bayern ist frei heute um 15:10 Uhr vor Ort selbst ein Bild:afd-unterhaching

Auf dem Bild sind Hassparolen in tiefroter Schrift  zu sehen, sowie Aufforderungen zur bunten Menschenjagd:  „Rassisten angreifen“. Die bunten Steinewerfer und Schmierfinken  konkretisierten durch die Parole „AFD=Rassist_innen“ auch die Gruppe, auf die eine Menschenjagd gemacht werden soll, und die Täter, die antideutschen Faschisten „Antifa“, hinterließen ihr Bekennerabzeichen „A“ mit einem fetten Ausrufezeichen. AFD-Parteizentrale: Werden bunte Täter wieder gedeckt? weiterlesen

Bundesregierung will Deutschland zum Humanitärmigrantenland zwangsumbauen

Das Grundgesetz ist zu völkisch.  Es soll umgeschrieben werden.  Deutschland soll nach dem Willen der zuständigen Ministerin gerade KEIN Einwanderungsland werden. Vielmehr soll Deutschland den Bedürftigen und verkrachten Existenzen der ganzen Welt zur Teilhabe zur Verfügung gestellt werden.   Für Humanitärmigranten gibt es das Teilhaberecht, für Einheimische die Integrationspflicht.   Die armen Humanitärmigranten sind kaum satisfaktionsfähig.   Nicht einmal Anpassung ist von ihnen zu erwarten.   Erwartungsdruck ist vielmehr eine Form von Diskriminierung.  Deshalb gilt es, die Einheimischen zu verdächtigen, beschuldigen, schröpfen und erziehen.    Deutschland soll sich als multikulturelles Einwanderungsland definieren.    Die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des deutschen Volkes für globalhumanitäre Zwecke muss in etwas anderen Worten als Staatsziel  in Art 20 GG niedergelegt werden.    Dies fordern nicht nur alle 50 gerade in Berlin versammelten Migrantenverbände  sondern auch die zuständige Ministerin.  Özoguz ist womöglich sogar als Stichwortgeberin dieser Agenda anzusehen.  Hinter ihr steht ferner der das Breite Bündnis  der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten.  Falls Merkel sich hinter ihre Ministerin stellt, ist der Weg für die Grundgesetzänderung frei.   Wer ihr nicht zustimmt, ist schon heute Zielscheibe von Integrationsmaßnahmen,  die dann mit noch mehr Rückenwind verstärkt werden.    Doch die Leistungsträger ächzen ohnehin schon unter einer derart großen Last, dass sie im internationalen Wettbewerb rapide ihre Wettbewerbskraft verlieren.  Sie haben überdies noch Fluchtoptionen.  Deutschland wird sehr bald kaum noch an das erinnern, was es mal war, sondern eher an stagnierende,  polarisierte, multiethnisch zerrüttete Staaten Südamerikas, warnt deshalb Prof. Gunnar Heinsohn seit Jahren.

philosophia perennis

In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen. Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren. Ein Gastbeitrag von Ifis

Staatsministerin Özoguz arbeitet derzeit ihre Ziele ab. Der nächste Schritt ist die Schaffung einer enorm großen Verfügungsmasse an Posten und Pöstchen sowie an institutioneller Durchdringung unseres Landes. Aber bei genauerem Hinsehen ist das nur ein Zwischenschritt.

Klassische Einwanderungsländer wachsen organisch. Die Menschen wandern im Rahmen der Gesetze ein und beginnen einen, oft mehrere Generationen dauernden, Einstieg in die aufnehmende Gesellschaft. In dieser Zeit, die oft keine leichte Zeit ist, werden sie vor allem Eines: Teil der Gesellschaft. „Proud to be American“, „I am an Aussi“. Diese Länder, die uns als Vorbild dienen könnten, wenn die Deutschen sich als Einwanderungsland begreifen wollen, wofür…

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Hassprediger-Buntespräsident vs Deutscher Präsident der Herzen

Frank-Walter Steinmeier wurde heute durch Verhandlungen zwischen Parteivorsitzenden zum Buntespräsidenten gekürt, weil die Parteiraison einen neuen Chefdiplomaten erforderte.

Thilo Sarrazin ist seit 2010 Präsident der Herzen all derer, die sich noch als deutsches Volk verstehen wollen und die innerlich emigrierten, weil der Bericht zur Lage ihrer Nation  für die, die diese Nation nicht vertreten wollen aber denn noch ihre Staatsspitze besetzen,  nicht hilfreich war.

hassprediger_buntespraesidentEin Chefdiplomat, der aus Motiven der „Schaufensterpolitik“, wie Steinmeier es einst treffend nannte, Regierungschefs wichtiger Partnerländer als „Hassprediger“ abkanzelt und erforderliche Glückwünsche demonstrativ nicht über die Lippen bringt, steht Deutschlands Diplomatie im Wege.  Zugleich braucht der SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz  einen neuen Posten, von dem aus er als Kanzlerkandidat aufgebaut werden kann.

sarrazin_buecherSeit 2010 schrieb Thilo Sarrazin vier Bücher über die zentralen Überlebensfragen, die sich dem deutschen Staatsvolk stellen und vor denen seine politischen Verantwortlichen sich drücken. Sarrazin stellt sich den Fragen hingegen mit einzigartiger Akribie, die aus seinen Büchern dauerhafte Klassiker besonderen Wertes machen.  Gewissermaßen die Handschrift an der Wand, das Menetekel der politischen Klasse. Gero Jenner stellte dies vor wenigen Tagen bei Tichy fest:

„Außer „Deutschland schafft sich ab“ habe ich auch die drei folgenden Bücher Sarrazins mit größtem Interesse gelesen und bewundere die Sorgfalt und intellektuelle Offenheit dieses Mannes. In meinen Augen gehört er zu den ehrlichsten, gewissenhaftesten und – allein schon aus diesem Grund – auch zu den bedeutendsten sozialpolitischen Denkern der Gegenwart.“

Sarrazin zielt auf den Kern der bunten Egalitärbigotterie, die er in seinem Tugendterror-Buch als 14 Axiome zusammenfasst. Man könnte auch von den 14 Lebenslügen der Bunten Republik sprechen. Es sind die hassschwangeren Lebenslügen, die Frank-Walter Steinmeier uns wie seine Vorgänger unentwegt predigen wird. Wie auch Gauck wird er uns um das Volkswohl besorgten Bürgern vorwerfen, wir seien Angsthasen, Dödel und dunkeldeutsches Pack.   Dafür wird er seinesgleichen für die Vogel-Strauß-Haltung des konformistischen, humanitärfatalistischen Verharrens in der bunten Komfortzone „German Mut“ (FDP) bescheinigen.
Thilo Sarrazins politische Erfahrung, wissenschaftliche Bildung und Formulierungskunst machen ihn zu einem überragenden Autor, dessen Bücher unsere Politiker nur um den Preis ihrer eigenen Delegitimierung ignorieren können. An ihm bissen sich bunte Versager erstmals richtig die Zähne aus. An Donald J. Trump tun sie es derzeit auf andere Weise.
Seit Thilo Sarrazins Buchveröffentlichung von 2010 haben die politisch wachen Bürger verstanden, dass der bunten Republik die Legitimität abhanden gekommen ist.

tillich_hass_gewaltSeit Donald Trumps Wahlsieg haben nicht nur sie erkannt, dass die auf egalitärbigotte Bekämpfung der Volkssouveränität gegründete , von nationalstaatlichen Grundprinzipien (Dreielementelehre von Georg Jellinek, Drei Volksprinzipien von Sun Yat-Sen) abgedriftete bunte Republik, die in kognitiven Dissinanzen gefangen immer gehässiger und reaktionärer um sich schlägt, immer mehr selber zu einem Hassprediger-Klub wird und bezeichnenderweise gerade mit ihrem Amtseid hadert und ihre Verfassung in volksfeindlicher Weise umzuschreiben versucht,  in offener Feldschlacht geschlagen werden kann,
Dazu hat auch Frank-Walter Steinmeier unfreiwillig beigetragen. Ausgerechnet er, der Chefdiplomat, der Angela Merkel ihre Belehrungen gegenüber ausländischen Staatsoberhäuptern immer wieder zu Recht als „Schaufensterpolitik“ ankreidete, verlor im Falle von Donald Trump die Kontrolle über das eigene Verhalten und offenbarte damit die Schwächen des bunten Lügengebäudes, statt sie zu überspielen, wie es normalerweise die politische Weisheit, die gerade einem alten Fuchs wie F.-W. Steinmeier nicht fremd ist,  gebieten würde.  Das legt den mancherorts geäußerten Verdacht nahe, dass Steinmeier im Kern ein Zuträger des transatlantischen globalistischen Schattenstaates (Tiefenstaates) sei, der derzeit mit seiner Macht auch sogleuch seine Würde verliert und wie ein in die Enge getriebenes Tier gegen den von der Wahl Trumps eingeleiteten Wandel zu einer Welt souveräner und friedlich verbündeter Nationalstaaten anstürmt.

Anhang

  • Hassprediger sind nicht präsidiabel. Das schreiben jetzt auch andere.
  • „Wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, hat schon verloren“ ist durch den Kotau der Union vor der SPD bestätigt. Die kaum noch kampagnenfähige Union mutiert zum Juniorpartner der SPD. Man kann auch sagen: Die Selbstverzwergung geht weiter.
  • Die Kanzlerin ist blamiert, die Union wirkt entmachtet, Grüne wie Liberale sind enttäuscht, Linke und AfD wüten. Die Personalie belohnt einen bedrückten Außenminister und ist für die Republik kein gutes Signal. Schreibt Wolfram Weimer.
  • Genau in dem Moment, wo die SPD durch Personal-Kuhhandel zufriedengestellt ist, kündigt Merkel ihre eigene Kanzlerkandidatur an.  Die Bundespräsidentschaft ist untergeordneter Teil eines Paketes.
  • Demokratie ist gut, wenn man sie nicht den Wählern überlässt. Wenn Wähler einen Präsidenten wählen können, dann kann dabei einer herauskommen, der keine alten weißen Männer hasst. Wie schlimm das ist, das erklären Achim Winter und Roland Tichy auf Tichys Einblick.
  • Steinmeier wird in dem Moment Bundespräsident von Muttis Gnaden, wo die Selbstindoktrination der von ihm vertretenen Art offensichtlich an harte Wände stößt. Trotzdem machen die Verblendeten unbeirrbar weiter. Merkel verschiebt die CDU weiter nach Links und erhält zugleich eine Rückversicherung dafür, dass sie nach der Bundestagswahl notfalls auch ohne absolute Mehrheit gemäß Art 63 GG durch Ermessen des Bundespräsidenten Bundeskanzlerin werden kann.
  • Jürgen Elsässer protestiert gegen Steinmeier und seine Wahl durch Parteien-Kuhhandel.
  • Steinmeier will ein „unbequemer“ Bundespräsident werden. Er will Dinge sagen, „für die es keinen Applaus gibt“, wie z.B.:

    „Der Vorwurf an die Medien als „Lügenpresse“, Hetze gegen Fremde, das Setzen auf die nationalistische Karte, die Sehnsucht nach Abschottung, das alles sehe ich auch bei uns zu Hause. Hier müssen wir höllisch aufpassen. Mein Appell: Wehret den Anfängen!“

    Auch früher fiel der Außenminister aus der Rolle, indem er besorgte Bürger Dresdens als „Schande für Deutschland“ bezeichnete und meinte, aus ihnen erwüchse das Absolute Böse, das man im Keim ersticken müsse. Das gewollte Aus-der-Rolle-Fallen zwecks Ausgrenzung eines angeblichen Absoluten Bösen bezeichnen wir auch als die „Taktik des Weltoffenen Arsches“.

    oettinger weltoffen
    Takktik des Weltoffenen Arsches
  • In Art 54 GG ist zu lesen:

    „Art 54 (1) Der Bundespräsident wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt.[…]“

    Wie man das mit der Kungelpraxis, bei der die CDU einen SPD-Mann vorschlug, in Einklang bringt, wissen nur Staatsrechtler. Dem Ansehen des „Bundesgrüßaugust“-Amtes und seines Inhabers hilft das Vorgehen nicht. Für Schmunzeln sorgt auch eine Zwitschermeldung des SPD-Führers Gabriel, wonach es gelungen sei, den Politiker in das Amt zu heben, den das Volk wolle.

  • Auch Steinmeier muss wohl bei seiner Doktorarbeit zumindest an ein paar Stellen geguttenbergt haben.
  • Alter Witz: „Welchen beliebten deutschen Politiker wird diese sympathische Frau nie mehr wählen?

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!