Weitere Abgründe bei der Fake-Publikative und -Korrektive

Die Journalistin Ines Laufer hat erst gerade wieder einen Enthüllungsartikel über die neuen Fakenewsberichtiger von Facebook veröffentlicht, denen erst gerade RTDeutsch, Sciencefiles und Telepolis derart gewichtige Ungereimtheiten nachgewiesen hatten, dass sie zum Gespött der Nation und des Netzes zu werden drohen. Es kann inzwischen als erwiesen gelten, dass es sich bei der Korrektive um einen Teil des rotgrünen Boxeraufstandes handelt, der nach dem Wahlsieg von Donald Trump einsetzte und damit begann, dass Medienagenturen aus des SPD-Medienimperiums (WAZ, SPD-Medienstiftungen, NRW-Regierung, Bundesregierung, regierungsnahe Werbeagenturen) ankündigten, sie wollten angesichts der rechten Gefahr die Samthandschuhe aus und die Boxhandschuhe anziehen. Um die finanzielle Basis und Reichweite alternativer Medien zu zerstören wird seitdem mit härteren Bandagen als je zuvor gekämpft.
Als Laufer Ihren Artikel mit Tichy teilen wollte, erhielt sie folgende Antwort von Facebook:
laufer_correctiv
Soll das etwa heißen, dass die Korrektive nicht nur für Zensuren sorgt, die zur Abwertung von Artikeln und Medien auf Facebook führen, sondern direkt sperren kann und diese Funktion gleich als erstes in eigener Sache ausübt?  Werden wir jetzt auch gleich gesperrt, weil wir etwas verbreiten,  das dem Wahrheitsministerium unangenehm ist und deshalb den Stempel „Fakenews“ aufgedrückt bekommt?

Anhang

  • Die Korrektivgewalt produziert bisweilen selber Fakenews. MEEDIA schreibt:

    „Viel Wirbel und eine Recherche von Correctiv und dem ARD-Wirtschaftsmagazin Plusminus. Beide Medien hatten Mitte Januar berichtet, dass mehr als jedes vierte Krankenhaus in Deutschland 2014 die Hygiene-Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts nicht erfüllte. Dazu wurde eine interaktive Landkarte veröffentlicht, die zeigte welche Krankenhäuser angeblich unhygienisch sind und welche nicht. Die Veröffentlichung zog viel Kritik auf sich. Mittlerweile haben die Medien ihre Landkarte aus dem Netz entfernt und Fehler eingeräumt.“

  • „Publikative“ nennt sich treffend ein Medienverleumdungsorgan der Amadeu-Antonio-Stiftung (AAS, Buntstasi-Bank). Das politisch korrekte Kollektiv Correctiv ist durch die gleiche Art von Bemühung um Madigmachung alternativer Medien aufgefallen. Zwischen die Publikative und die Korrektive passt kein Blatt. Unabhängigkeit ist nicht gewährleistet. Es handelt sich offenbar um Fake-Gewalten.
  • Oberkorrektor Schraven erklärte zuletzt, dass die Korrektive nur alternative Medien unter die Lupe nehme, da bei den Leitmedien ihre Funktion bereits in hinreichendem Maße vom Presserat erfüllt werde.

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Berlin rotrotgrün: Wurde Polizisten Vorgehen gegen linksradikale Gewalttäter untersagt?

München brennt bunt
Pegida-Transporter in bunten Flammen

Berliner Polizisten werden von ihrer Obrigkeit angewiesen, bei linksextremen Straftaten wegzuschauen. Dies offenbar sogar dann, wenn sich die Straftaten gegen die Polizei richten. In München, wo Linksextremisten vom Rathaus aus ihren eigenen Geheimdienst mit angeschlossener gewaltaffiner Buntjugend betreiben,  kommt es in letzter Zeit immer wieder zu bunten Brandanschlägen, bei denen Spuren in städtisch subventionierte Milieus führen aber nie ein Täter gefasst wird.

Auch hier fallen die von der Stadt geförderten Netzwerke wie „München Nazifrei“ bisweilen mit polizeifeindlichen Parolen („ACAB“) auf.

Neuerdings besprühen von der Stadt, dem Freistaat und der EU geförderte Jungkünstler (Netzwerk IMAL.info) Wände mit  linksextremen und sündenbockfrömmlerischen Hetzbotschaften.   Etwa im hier abgebildeten Kontext vor der Inneren Mission in Neuhausen deutet die Botschaft auf ein enges Zusammenwachsen von Politik, Wohltätigkeitsinstitutionen und Linksextremismus hin.   Sinn der Botschaft ist es, uns klar zu machen, dass wir die Völkerwanderung aus den südländischen Elendsregionen in den Humanitärstaat, in dem die Wohlfahrtsorganisationen ihr Auskommen haben,  hinnehmen müssen, weil wir (unsere Firmen und Regierungen) am Elend schuld sind, und dass die Empörung über solche Zustände allerlei „antifaschistische“ Aggression im Dienste des bunten Humanitärstaates rechtfertigt.




philosophia perennis

(David Berger) Von einem ungeheuerlichen Vorgang berichtet die Bildzeitung: Am vergangenen Sonntag Morgen waren in Berlin mehrere Streifenwagen von Linksautonomen mit Steinen beworfen worden. 

Das passiert in Berlin immer wieder und ist nichts Außergewöhnliches. Die Bildzeitung hat aber – fast nebenbei – eine skandalöse Sache erwähnt. Sollten sich die Aussagen des Polizisten bewahrheiten, haben wir es hier mit einem handfesten Skandal zu tun.

Einer der betroffenen Polizisten schilderte nämlich gegenüber der Zeitung nicht nur den Tathergang: „Es kam zu massiven Steinwürfen auf Polizeifahrzeuge, ausgehend von zehn bis 15 Personen, welche der linksautonomen Szene zuzuordnen sind.“

Gleichzeitig bemerkte er auch, dass Maßnahmen, mit denen man die Täter hätte ergreifen und für ihr Verhalten hätte verantwortlich machen können, ausdrücklich von den Vorgesetzten bzw. der Polizeiführung „untersagt worden seien“:

„So wird es seither in Berlin, in Absprache mit der Politik, gehandhabt.“

Erschütternd in diesem Zusammenhang auch, dass Benjamin Jendro, Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft…

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Petition gegen Familiennachzug

Wenn das „Menschenrecht auf Familiennachzug“ weiterhin Bestand hat, werden aus 2 Millionen afro-orientalischer Humanitärmigranten bald 10 Millionen. Derzeit explodiert der Familiennachzug. Eine Ende 2015 anberaumte zweijährige Aussetzung läuft im Wahljahr 2017 aus. Deshalb ist es höchste Zeit, die Notmaßnahmen zu verlängern und Verfassungen und Verträge zu ändern. Dies fordert eine neue Petition an die Bundesregierung:
Petition gegen Familiennachzug weiterlesen

Trump twittert Propeller-Karl ins Trudeln

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by Petra Klawikowski (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Der Weg ins Gesundheitsministerium ist kein leichter. Davon kann der Genosse Karl Lauterbach (SPD) ein Lied singen. Bereits 2009 war der Mann mit der Fliege nach seinem Praktikum als Pilotfisch bei Ulla Schmidt (SPD)  heißer Aspirant als Gesundheisminister, hätte ihn die FDP mit Philipp Rösler und Daniel Bahr nicht ausgebootet. Zum Glück -muß man konstatieren. Der als „Propeller-Karl“ in Ärztekreisen bekannte und wenig konsensfähige Karl Lauterbach hatte das Potential, das von Ulla Schmidt in zwei Legislaturperioden angerichtete Chaos noch zu maximieren.

Die Wahl 2017 steht bevor. Möglicherweise auch ein neuer Gesundheitsminister. Eine neue Chance für Lauterbach, sich wieder in Erinnerung zu bringen, nachdem er als Dauergast und Dampfplauderer in Talkshows in den letzten Jahren seltener berücksichtigt wurde. Kaum ist Donald Trump im Amt dirigiert Richtschütze Karl seine rhetorischen Bordkanonen und produziert sogleich einen Rohrkrepierer. Die deutsche Sprache und Grammatik in der Bedienungsanleitung führen nun doch, wie Alexander Wendt diagnostiziert, zu polemischen Ladehemmungen:

lauterbach_triadeDer SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten:
„Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt. Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig. Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.

Da steckt der Leser in der Bredouille. Wenn Lauterbachs Qualitäten als Kommentator ebenso gut sind wie seine ärztlichen, dann kann es einem Angst und Bange werden. Hoffentlich ist der gute Mann in der Lage, ein Fieberthermometer richtig einzuführen. Seine Approbation als Arzt erhielt der 1963 geborene Lauterbach erst mit 47 Jahren anno 2010. Möglicherweise hatten Krankenschwestern vor ihm als „Gefährder“ gewarnt, und erst durch eine Megadosis Vitamin B hatte es dann doch noch geklappt. Dauerstudent Lauterbach immatrikulierte sich 1983 in Aachen, vermied erfolgreich klinische Erfahrungen durch Studien in San Antonio, Texas und durch ein Studium der Gesundheitsökonmie an der Harvard University in Boston, Massachusetts. 1998 wurde Lauterbach Direktor des neu gegründeten Institus für Gesundheitsökonomie in Köln, wurde aber durch sein Bundestagsmandat beurlaubt.

Im „Deutschen Ärzteblatt“ schrieb Dr. Michael Dapprich süffisant über den SPD-Politiker Lauterbach:

Propeller-Karl hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Deutschen zu belehren. Sein Hauptanliegen ist die Darstellung des Gesundheitswesens als Hort der Ineffizienz, Korruption und Ungerechtigkeit. Für ihn, der die Dialektik der Gesundheitspolitik beherrscht, ist es dann nur ein kleiner Schritt, den großen gesamtgesellschaftlichen Bogen zu spannen und Deutschland als Staat allgemeiner sozialer Dissonanz vorzuführen.

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Bei Ärzten sind Karls Reformideen unbeliebt

Sollte sich bei der Wahl 2017 eine Mehrheit für eine rot-rot-grüne Koalition ergeben, dann wäre eine Gesundheitsreform vorprogrammiert. Und bisher hat jede Gesundheitsreform zuvor nur Verschlechterungen gebracht. Höhere Kassenbeiträge, mehr Bürokratie, mehr Überstünden für Personal im Gesundheitswesen. Die Abschaffung von Arztpraxen und Privatversicherungen waren von jeher das Ziel von Ulla Schmidt, die mit der „Praxisgebühr“ und der verunglückten Devise vom „Hausarzt als Lotsen“ bereits für verbrannte Erde sorgte. Ein Gesundheitswesen nach kommunistischem Vorbild mit „Medizinischen Versorgungszentren“ statt Arztpraxen und noch mehr Anonymität in der Arzt-Patienten-Beziehung waren Leitmotiv von Ulla Schmidt. Karl Lauterbach bringt alle Voraussetzungen mit, um als praxisferner „Experte“ noch mehr Irrwege im Gesundheitswesen zu implementieren.

Anhang

  • Bei Markus Lanz redet sich Prof. Dr. Karl Lauterbach am 25. Juli 2013 in die Bredouille. SPD-Wähler seien altbacken, bildungsfern und hätten kein Telefon. Deshalb fielen die Umfrageergebnisse für die SPD so niedrig aus. Potenzielle SPD-Wähler seien eben für Umfrageinstitute nicht erreichbar.
  • Die SPD hat gleich nach Trumps Wahlerfolg die Samthandschuhe ausgezogen und die Boxhandschuhe ausgepackt. Bisweilen sieht es nach Boxeraufstand aus.
  • In der Bayrischen SPD herrscht Katzenjammer.
  • In seinem 2015 veröffentlichten „mutigen Buch“ prangert Lauterbach das Profitstreben der „Krebsindustrie“ an, die zu ihren Gunsten die Krebstherapie unnötig teuer mache. In der Buchbesprechung ist die Rede davon, dass Lauterbach „seit 2008“ in Harvard „Public Health“ lehrt.
  • Harvard erwähnt Lauterbach als Gastredner von der Kölner Universität. Er wird dort als ein ehemaliger Student vorgestellt, der seinen dortigen Lerhmeistern viel zu verdanken hat und ihre Lehren über gerechte Medikamentpreispolitik umzusetzen versucht.
  • Auf Twitter bezeichnet Lauterbach den Frauenmarsch als „Hoffnung Amerikas“ und konstruiert einen Widerspruch zwischen Trumps Wirtschaftsnationalismus und ausländischer Kleidung seiner Frau.
  • In einem englischen Blogbeitrag empfiehlt Lauterbach dem soeben ferndiagnostizierten Präsidenten die deutschen Erfahrungen der Medikamentpreisbestimmung als Inspirationsquelle für amerikanische Reformen.

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Absturz: Lufthansa knickt vor linkspopulistischem Shitstorm ein

Auch die Lufthana lässt sich bedenkenlos als Unterdrückungsinstrument des Linksstaates einspannen. Wir kennen es von Biermonopolisten wie Anheuser Busch.  Führende bunte Bürgerkrieger haben die Samthandschuhe ausgezogen und die Boxhandschuhe ausgepackt.  Nach ersten Rückschlägen gegenüber Achse des Guten ging es mit Tichys Einknick weiter.  Eine Kampagne namens #KeinGeldFürRechts konnte große Namen für ihren Versuch gewinnen, alternativen Medien Werbeeinnahmen zu entziehen.   Es wird Zeit für eine Gegenkampagne #KeinGeldFürBunt, #KeinGeldFürZensur oder ähnlich.  #VersagerSindBunt wäre vielleicht noch besser, denn wer vor dem bunten Gezeter kuscht und im Kollektiv die Regeln des Meinungspluralismus angreift, versagt als Bürger.  Einem aufgezwungenen Wirtschaftskrieg begegnet man am besten mit den gleichen Waffen: weniger konsumieren und mehr in die eigene Gemeinde investieren.  Zumindest konsumieren wir nicht mehr bei Versagern wie Lufthansa, Conrad oder Anheuser-Busch.

philosophia perennis

(David Berger) … und fällt so der Pressfreiheit und dem demokratischen Engagement gegen Antisemitismus und Gesinnungsjournalismus in den Rücken.

Der linkspopulistische Kampf gegen die Meinungsfreiheit läuft auf vollen Touren. Dass er sich dabei vor allem der Mechanismen des Kapitalismus bedient, gehört mit zu den Schizophrenien, in denen linkes Denken traditionell dahinwummert.

Die neue Zensur setzt in diesem Sinne vor allem bei der Finanzierung des Onlinejournalismus über Werbung ein. Die Kampagne eines Angestellten bei der bekannten Agentur Scholz&Friends, der einen Shitstorm initiierte, um zum Beispiel der vor allem gegen Antisemitismus kämpfenden Seite „Achse des Guten“ die Werbekunden abspenstig zu machen, wurde dabei zum erfolgreichen Präzedenzfall.

Die „Achse des Guten“ blieb hart und beute sich nicht vor der linkspopulistischen Hetze. Anders der Blog „Tichys-Einblick“, dessen Macher schließlich vor der neuen Zensur einknickte – seither hat sein Blog bei vielen einen neuen Namen: „Tichys-Einknick“.

So lustig das klingt, so ernst…

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Alles wichtige zur neuen Fakenews-Polizei „Correctiv“

Featured Image -- 35766Der Humanitärstaat hat die Boxhandschuhe ausgepackt.     Bertelsmann-Arvato und Amadeu-Buntstasi genügen nicht mehr. Das Wahrheitsministerium macht den nächsten Bock zum Gärtner. Correctiv hat sich durch eine Serie von Dokumentationen über gefährliche Medien für seinen Posten qualifiziert. Für KenFM unter dem Titel „Das Böse ist immer und überall“, für Politically Incorrect (PI) unter dem Titel „Am besten hetzt es sich anonym“, für die Junge Freiheit unter dem Titel „Das Zentralorgan der AfD“, für den Kopp-Verlag unter dem Titel „Chemtrails und ein schwuler Obama“ oder für Sezession unter dem Titel „Salonfaschisten im Rittergut“. Damit hat sich das Correctiv als ein politisch korrektes Kollektiv ausgewiesen, welches zur Verbreitung der guten Gesinnung auch schon mal Fakenews produziert.

RT hat über das politisch korrekte Kollektiv recherchiert, das jetzt als politisches Correctiv bei Facebook zensiert, während RT schon mal gesperrt wird.





philosophia perennis

RT klärt auf zur neuen Facebook-Polizei Correctiv. Wer oder was ist Correctiv? Welchen Background haben Geschäftsführer und Chefredakteur? Wie vernetzt ist das Rechercheprojekt? Wie finanziert sich das Projekt? Welche großen Stiftungen stehen dahinter? Fragen über Fragen. Hier sind die Antworten: 

Foto: 8c) Screenshot youtube

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Humanitärstaat in der Krise, Medien in Rumpelstilzchen-Modus, Trump der neue Gorbi

Unsere Leitmedien schäumen über vor Wut. All die Trump-Schmäher sind zutiefst frustriert. Vor allem die Medien und bisherigen Meinungsführer aus Politik, Kulturbetrieb und Sympathisanten aus der Poppmusik. Sie alle dachten, sie stünden sicher auf der Gewinnerseite, wenn sie nur möglichst ungehemmt in den Chor der Schmähungen einstimmen. So agierten Mediensschaffende auf beiden Seiten des Atlantiks. Statt auf Selbstanalyse und Reflexion setzen sie weiterhin auf Hetze, was das Zeug hält, mit so viel Lüge wie eben noch durchgeht.  Aber jetzt ist der Geschmähte im mächtigsten Amt der Welt und zeigt weiterhin eine unbändige MAGA-Mentalität, die unserer verantwortungsentwöhnten Dressurelite völlig fremd ist.   Entschlossen baut er weiter Druck auf, um die Versprechen einzulösen, die ihn ins Weiße Haus brachten:

Aus den Weltenrichtern der Vierten Gewalt sind nun Abgehängte geworden.  Besorgte Weltbürger, die diffuse Angste vor hässlichen weißen Männern zum Ausdruck bringen, weil sie mit der Dynamik der Ereignisse und dem immer schnelleren Verlust ihrer Deutugshoheit nicht umgehen können. Sie glaubten, das die Wahl in den USA und den US Bürger an der Urne beeinflussen zu können, indem sie wie Rohrspatzen schimpfen und fleißig am Fließband schmähen. Darauf verwetteten sie die letzten Reste ihrer Reputation. Sie gruben mit Gummi-Deliktbegriffen wie „Hatespeech“ und „Fakenews“ ihrer neuen Konkurrenz eine Grube und fallen täglich in spektakulärer Weise selbst hinein. Auch das angebliche Unwort „Lügenpresse“ ist lebendiger denn je, und die Menschen haben Grund jetzt erst Recht zu fragen, wieso unser Mediensystem, das teuerste auf der Welt, das Atlantikbrücken-Fernsehen mit einem riesen Journalisten-Netz, die Stimmung in den USA nicht so eingefangen und vermittelt hat wie es z.B. unabhängige Medien getan haben, die in ihren Analysen und Deutungen richtig lagen. Die US-Amerikaner haben anders gewählt als die leitmedialen Vordenker es verlangten. Die Leitmedien unterminierten die sachliche Debatte, die Kennzeichen und Zweck des demokratischen Wettbewerbes sein sollte, und begaben sich auf den Pfad des Bürgerkrieges. Sie verloren den Bürgerkrieg, aber können nicht anders als ihn weiterzuführen.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Das ist ihr eigentliches Dilemma. Aus dieser Nummer wird sie der mündige Zuschauer, Blogger und Internet-Aktivist so schnell, vielleicht auch die kommenden vier Jahre nicht entlassen. Die Leitmedien sind in letzter Zeit immer und immer wieder durch die Realität überholt worden. Die Themen hängen wie Mühlsteine um die Hälse der Medienschaffenden. Etwa im Bereich der Berichterstattung in Punkto Einwanderungsbeschwichtigung, den verbreiteten Fake-News der einwandernden Fachkräfte,  Ärzte und Ingenieure aus Syrien.

Der Mühlstein der „Merkel-wir-schaffen-das“ Stories wird von Tag zu Tag schwerer. Oder bei der vehementen Verbreitung der in absolut friedlicher Absicht einwandernden Menschen aus islamisch geprägten Ländern. Nun poltern die Leitmedien wie die Rumpelstilzchen von früh bis späht, rund um die Uhr auf Trump ein. Die Mühlsteine werden immer schwerer.

Die Medienleute wurden vielfach nach Manipulierbarkeit selektiert.  Sie sind eine Elite der humanitärschaumschlägerischen Nichtversteher.  Sie wissen nicht, wie ihnen geschieht, und sie wissen nicht, wie sie heißen.

Endlager Humanitärstaat
Endlager Humanitärstaat: Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurücknehmen

Zur Medienkrise kommt eine Krise des Humanitärstaates hinzu. Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt verengte sich die Freiheitlich-Demokratische GrundOrdnung zu einem System des „normativen Individualismus“, das das Volk zugunsten einer von Richterpriestern geleiteten Kaste entmachtet, die kritisches Denken mithilfe von offen kämpferischen Leitnedien und angeschlossenen Privatgeheimdiensten (Linksstaat) unterdrückt, wobei die Privatgeheimdienste zunehmend den Staatsapparat erbeuten. Der Humanitärstaat arbeitet mit nunmehr atemberaubender Geschwindigkeit auf die Auflösung des Volkes, der Familie und sonstiger kollektiver Subjekte hinarbeitet und drängt alle, die sich diesen Zwecken widersetzen, in die Rolle einer verfemten systemwidrigen Opposition. Es begann mit dem Einbau der „Menschenrechte“ in das Rechtssystem und der Ermächtigung von Richtern zur Rechtssetzung auf Grundlage einer Ideologie der staatlich zu gewährleistenden „Menschenwürde“, woraus die Zufriedenstellung individueller Gleichheitsaspirationen aller Erdenbürger und aller Kulturen auf beliebigem Territorium wurde.   Es begann mit der Gründung der UN im Jahre 1948 und eskalierte seitdem Schritt für Schritt durch Einpflanzung in nationales und internationales Recht in den folgenden Jahrzehnten und schließlich durch die Verschmelzung dieser Ideologie mit dem postkommunistischen Erbe nach 1989. Dieses Modell zielt auf die Aushebelung der Volkssouveränität zwecks Bildung eines gemeinsamen westlichen Blockes, der der Kern des Weltstaates werden sollte.  Es funktionierte einige Jahrzehnte, weil noch überkommene Gegenkräfte existierten, die aber zunehmend an WIrkungskraft verloren.  Der von Richterpriestern geleitete Humanitärstaat steckt inzwischen  in einer Krise, die sich in Eurropa schlimmer auswirkt als in den USA. Von den USA hätte man erwarten können, dass sie besonders lange an dem verfehlten Konzept festhalten, aber stattdessen ist das amerikanische Volk aufgrund seiner freiheitlichen Tradition und starken alternativen Medien das erste, das sich zu befreien beginnt. Die Angelobungsrede von Donald Trump zeugt von einem starken Willen zum Paradigmenwechsel.  Trump  ist gewissermaßen der neue Michail Gorbatschow, und unsere unsouveränen, der politischen Verantwortung entwöhnten, in der Tradition der30-40er Jahre volksverräterisch agierenden Dressur-Eliten wissen ähnlich wie seinerzeit Erich Honneckers Politbüro nicht, wie ihnen geschieht. „Wir müssen uns sehr warm anziehen“, erkennt immerhin schon Sigmar Gabriel.   ralle_trump_white_menSeit geraumer Zeit haben die rotgrünen Spitzenpolitiker „die Samthandschuhe ausgezogen“ und „die Boxhandschuhe ausgepackt“.   Sie agieren zunehmend übergriffig, undemokratisch und rechtswidrig agieren, weil sie an ihrem Humanitärstaat ähnlich kleben wie Erich Honecker an seinem Sozialismus.  Der Humanitärstaat ist ein Zwilling des Kommunismus, denn er wurde zu einer Zeit in den USA entworfen, als die das Land und die Regierung auf breiter Basis und bis in die Spitzen kommunistisch infiltriert war.  Der mit der UNO-Gründung beauftragte Rechtsexperte Alger Hiss selber war ein Kommunist und Sowjetspion.   Auch nach Marx und Engels ist die Idee der universellen Bedürfnisbefriedigung das Merkmal, das den Kommunismus vom Sozialismus unterscheidet.  Es handelt sich auch um das Endziel der Menschheit gemäß älteren religiösen Vorstellungen (gnostischer Millenarismus, s. dazu Prof. Jean-Louis Harouel).  Wer dieser selbstzerstörerischen Ideologie, auf der das ganze westliche Gefüge seit 1948 beruhte und auf der die EU von US-Agenten wie Jean Monnet gebaut wurde, entgegenwirkt, muss damit rechnen, als Feind behandelt zu werden.  Nicht nur die Medien sondern auch die Politiker werden mit ihren Boxhandschuhen mitunter wild um sich schlagen, und es wird darauf ankommen, ihre dabei gezeigten Schwächen zu nutzen und von unserer Seite besonnen und zielsicher zu parieren.

Anhang

  • Von ausrastenden Fake- und Wutjournalisten berichtet Alexandra Bader mit bunten Beispielen und Hintergründen.
  • Ähnlich wie in Washington demonstrieren Frauen auch in Berlin für den Islam und gegen Trump.
  • Trump ist führ alteingesessene Netzwerke gefährlich. Westeuropäische Dressureliten fürchten Epochenwechsel.
  • Heiko Maas warnt Trump per Twitter vor unbedachtem Gezwitscher. Ein paar ältere Twittermeldungen finden sich hier:
  • Alexander Wendt schreibt:

    „Der SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten: „Trumps Rede kan ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
    Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt.
    Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig.
    Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
    Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
    Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.“

  • carolin-emkeBundesbuchpreisträgerin Carola Emcke will Melania und Donald ihren Sohn wegnehmen.
  • Malta warnt vor steigenden Zahlen afrikanischer Humanitärmigranten im Mittelmeer und schlägt allerlei teure und wirkungsschwache Maßnahmen vor, die nur deshalb nötig erscheinen, weil der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof Rückverschiffung verbietet und Frontext-Hilfsschlepperdienste erzwingt.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!