Streitpunkt NATO – Die AfD ringt um ihre Position

Gute Übersicht über Debatten, die auch in der Gemeinde der Pegida-Demonstranten viele Gemüter bewegen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Ost-West, das ewige Dilemma der Konservativen                                                       Es war nur eine Frage der Zeit, bis auch diese ewige Streitfrage die AfD erreicht. In der Geschichte der Konservativen ringen seit je „Atlantiker“ mit „Europäern“ – beides keine die Sache treffenden Begriffe.

Wie auch immer, die einen verweisen auf die emotionale, geschichtliche und kulturelle Nähe Deutschlands zu Russland, die anderen betonen mehr den „westlichen Charakter“ (was immer das auch sei) sowie das Vertrauen in den „Sicherheitsgaranten USA“, dem gerade Deutschland Dank schulde. Was dem einen der „böse Hegemon“, ist dem anderen „der gute Freund jenseits des Atlantik“.

natoBei der Diskussion sollte man sich aber der Anfänge der NATO und der aktuellen Situation erinnern:

Ursprünglichen Post anzeigen 727 weitere Wörter

Die überwiegende Mehrheit der Muslime…

bzw. der jungen kräftigen Männer, die nach Deutschland bis teilweise vor die Haustüre eines jeden einzelnen von uns  kommen , sind vor Krieg und Terror geflohen.  Sie unterlassen keine Hilfeleistung, wenn Frauen gedemütigt und gesteinigt werden, viel mehr wollen sie Kinder und Frauen nachholen, um auch ihnen Schutz zu gewähren. Natürlich gibt es auch einige wenige Terroristen und Islamisten in diesen Ländern, aber die werden von der überwiegenden Mehrheit der Muslime aufgehalten, wenn Frauen gesteinigt und geköpft werden. Denn der Islam hat damit nichts zu tun und wird nur falsch interpretiert. Die überwiegende Mehrheit der Muslime… weiterlesen

Rückstoß ins Mittelalter. Koranschulen statt Nobelpreis.

Im Zeitraffer und aus der Vogelperspektive wirft Wolfgang Burgdorf ein erhellendes Schlaglicht auf Entwicklungen und Realitäten im Islam.

„Oft hört man aus der arabischen Welt Klagen über westliche Dominanz und Unterdrückung. Man darf sich fragen, wer wen seit Jahrzehnten zwingt, dem anderen einen Großteil des eigenen Wohlstandes für eine schmierige Flüssigkeit zu überlassen. Und was ist aus diesen Reichtümern geworden? In den vergangenen sieben Jahrzehnten hätten die reichen islamischen Erdölstaaten das beste Universitäts- und Bildungssystem der Welt aufbauen können. Sie hätten auch ihre ärmeren islamischen Brüder mit Bildungsinstitutionen beglücken können. Die islamische Welt wäre „dem Westen“ heute haushoch überlegen. Auch die reichsten Universitäten in Amerika hätten mit dem Ölgeld der Araber nicht konkurrieren können. Die islamischen Länder hätten „den Westen“ in fast allen Disziplinen weit hinter sich gelassen.

„Aber – sie haben sich anders entschieden. Statt Universitäten zu gründen, finanzierten sie Koranschulen von Nigeria bis Indonesien. Statt ihre Jugend auszubilden, schufen sie mit unfassbaren Summen eine globale Selbstverdummungsindustrie.
Indonesien war einst ein vielversprechendes Schwellenland. 2003 wurde in der ersten Provinz, in Aceh, die Scharia eingeführt. Dort liegen nun die Wirtschaft und das höhere Bildungssystem am Boden. Möglicherweise wird Indonesien zu einem neuen Pakistan oder Afghanistan. Die wahhabitische Auslegung des Korans, selbst erst eine Erfindung des 18. Jahrhunderts und vor der Entdeckung des Erdöls nur von regionaler Bedeutung, war Indonesien bis in die jüngste Zeit fremd. Sie kam mit den Koranschulen ins Land, die von religiösen Stiftungen aus den Golfstaaten finanziert werden. Die gleichen Stiftungen, die den zivilgesellschaftlichen säkularen Arabischen Frühling abwürgten, indem sie islamische Gruppen mit Geld und Waffen überschütteten.
Ähnliches geschah auf der anderen Seite der Welt in Westafrika. Boko Haram, die Geisel Nigerias und seiner Nachbarstaaten, heißt so viel wie: Westliche Bildung ist Sünde. Mohammed Yusuf, der Gründer der Sekte, lehnte sogar die Vorstellung der Kugelgestalt der Erde als „westlich“ ab. Seine Anhänger kann man als ‚Generation Koranschule‘ bzw. ‚Generation Dschihad‘, bezeichnen. Finanziert werden sie aus Saudi-Arabien. Wo sich die Koranschulen ausbreiten, verfällt das säkulare Schulsystem. Sicherlich sind hier auch andere soziale und wirtschaftliche Gründe zu nennen. Aber der Erdölreichtum, mit dem die globale islamische Selbstverdummungsindustrie finanziert wird, ist ein Hauptproblem. Heute multipliziert sie sich mit Hilfe des Internets exzeptionell. Verblödung ganzer Generationen nach dem Schneeballsystem.
Die Perspektivlosigkeit junger arbeitsloser Moslems zu besiegen, ist nicht allein die Jahrhundertaufgabe Europas. Es wäre zunächst die vornehmste Aufgabe der Golfstaaten, die dafür auch über weit mehr Mittel verfügen als Europa. Aber sie versagen.
…..Es gab und gibt keine herausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der islamischen Welt, bis auf die frühmittelalterliche Medizin, philosophisch- literarische Übersetzungen aus dem Griechischen zur selben Zeit. Keine patenttaugliche Erfindung, die etwas zum Wohl der Menschheit beigetragen hätte, stammt aus der islamischen Welt. Das sollte man durchaus bedauern.

hoodbhoy, pakistanischer atomphysiker über islamische rückständigkeit
Burgdorf weiter:

Die Wahhabitische Verblödungsindustrie mit ihren Koranschulen, der militanten Simplifizierung und dem Eintrichtern von sogar unter Gelehrten höchst strittigen Suren rund um die Welt führt zu einer enormen kulturellen Verarmung zunächst der Moslems, und da sie wenn sie die Macht dazu haben, schnell zur Zerstörung noch vorhandener Kulturgüter übergehen, zur kulturellen Verarmung der Menschheit.
Es gibt hierauf nur eine Antwort: Weg vom Öl! Grüne Energie ist die beste Entgegnung auf die einfältige Kultur der Saudis. Wäre die Welt ehrlich zu sich selbst, müsste sie die Araber am Golf boykottieren. Aber vielleicht ist es schon zu spät. Die Ölscheichs haben sich bereits in viele unserer führenden Wirtschaftsunternehmen eingekauft und betreiben dies weiter. Viele Immobilien in unseren Großstädten sind in arabischer Hand.
Europa, Europas Muslime müssen dem ein aufgeklärtes Islamverständnisses entgegensetzen. Man muss jungen Menschen vermitteln, warum bleibende Entscheidungsfreiheit attraktiver ist als einmalige Unterwerfung.

received_491439061042826.jpeg

Burgdorf scheint davon auszugehen, dass islamische Stagnation etwas besonderes ist, und dass Zivilisationen normalerweise aufblühen würden, wenn nur die Individuen genügend Freiheit haben.
Dem entgegenzuhalten wäre, dass auch andere Zivilisationen in jahrtausendelange Stagnation verfallen sind, und im Zuständen wie England zur Zeit des Thomas Hobbes oder Syrien heute zunächst andere Werte als Freiheit wichtig sind.
Das Monumentalwerk „Political Order and Political Decay“ von Francis Fukuyama weist der Freiheit in der Entwicklung von Nationen und Zivilisationen eine nachrangige und zweischneidige Stellung zu.
Beim Islam kommt etwas anderes hinzu. Winston Churchill hat seinerzeit beobachtet, wie der Islam wichtige menschliche Tugenden und Fähigkeiten lähmt und wirtschaftliche Inkompetenz und Lethargie dort verbreitet wo er herrscht. Andererseits begünstigt der Islam kriegerischen Mut, und die Christenheit wäre längst vom Islam besiegt worden, wenn das Christentum wirklich das Sagen gehabt hätte. Paul Weston hat diese Passagen aus Churchills Werken kürzlich auf einem öffentlichen Platz vorgelesen und wurde dafür sehr schnell wegen antiislamischer Hetze von der Polizei verhaftet. Auch andere Autoren stellen fest, dass der Islam nicht nur in Europa stets vornehmlich eine Unterschichtenreligion gewesen sei. Der islamische Memplex funktioniert anders als andere Religionen.

Es wird gerne betont, dass die ersten Jahrhunderte des Islams von kultureller Blüte gekennzeichnet gewesen seien.  Dem ist wiederum entgegenzuhalten, dass in diesen ersten Jahrhunderten der Islam über christliche, zoroastrische und andere nicht-islamische Gesellschaften herrschte und diesen in seinem Ordnungsrahmen die Fortsetzung ihrer vorherigen Blüte erlaubte, die dann aber später in dem Maße zugeschnürt und abgewürgt wurde, wie sich unter dem Druck der Dhimmi-Benachteiligung immer größere Bevölkerungsteile dem Islam unterwarfen.  Diesen Unterschichten erzählen zu wollen, dass sich solche Unterwerfung nicht lohnt, erscheint aussichtslos, wo sie doch gerade mit der Erlangung von Bürgerrechten und Privilegien einherging.   Zur Verbrennung der Bibliothek von Alexandria und anderen antizivilisatorischen Gewaltakten, wie wir sie in der Neuzeit aus BhamiyanPalmyra, Timbuktu und Nordnigeria kennen, kam es erst in dem Maße, wie die Islamisierung nach und nach vollzogen war und weniger machttaktische Kompromisse eingegangen werden mussten.

Bamiyan buddha statues before and after islam

Aber auch ein derartiges Umkippen einer ganzen Gesellschaft unter eine monopolistische Doktrin ist in der Weltgeschichte normal.   In Westeuropa war es der Katholizismus, in China der Konfuzianismus, der eine immer festere Monopolstellung einnahm und dabei immer weiter verknöcherte. Dass diese Verknöcherung aufbrach, war eine europäische Besonderheit, die auch viel damit zu tun hat, dass Europa ein Kontinent ist, auf dem stets mehrere Staaten gegeneinander konkurrierten und keiner alles monopolisieren konnte.  Dies änderte sich erst 1945.  Seitdem beobachten wir auch in Europa eine von Jahrzehnt zu Jahrzehnt fortschreitende Verfestigung des Einheitsdenken (la pensée unique), wie es etwa Éric Zemmour 2014 in „Le Suicide Français“ (Der französische Selbstmord, Die Vier Jahrzehnte die Frankreich abschafften) nachzeichnet.

Wichtig für die Entwicklung einer Zivilisation sind ferner andere Faktoren, die hier in der Rechnung nicht berücksichtigt werden, wie etwa natürliche Ressourcen, Geographie, Geburtenraten, Bevölkerungsentwicklung und Selektionsdruck.   Noch ganz andere Faktoren stellt wiederum das Buch „The Bottom Billion“ von Paul Collier in den Vordergrund, der erklären will, warum Afrika und seine Umgebung den Anschluss an die Entwicklung Asiens verpasst haben und in einen Abwärtsstrudel geraten.  Er schafft es, wesentliche Probleme der wirtschaftlichen und politischen Entwicklung dieser Länder zu beschreiben, ohne über den Islam und die Bevölkerungsynamik zu reden.  Schließlich stellen Autoren wie Michèle Onfray in der Nachfolge on Spengler, Toynbee, Gustave Le Bon einen Untergang des Abendlandes als eine Art Verglühen einer Zivilisation, die ihr Sendungsbewusstsein und stabilisierende Elemente wie den Patriarchalismus verloren hat, was sie besonders schwach gegenüber dem noch virulenten Islam macht.

Durch die Zusammenschau all dieser Probleme ergibt sich eine Forderung, die viel wichtiger als der Verzicht auf saudisches Öl erscheint: Verzicht auf eurozentrische Pseudomenschenrechte der Nachkriegszeit, die in der Genfer Flüchtlingskonvention und Europäischen Menschenrechtskonvention ihren Niederschlag fanden und seitdem von Jahrzehnt zu Jahrzehnt eine immer monopolistischere Stellung im hiesigen Diskurs einnehmen, obwohl sie schon früh als realitätsfern erkannt wurden.

Der linke SPD-Politiker Martin Neuffer schrieb 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“ das Wesentliche:

Dies bedeutet, daß auch das Asylrecht neu geregelt werden muß. … Es ist eine Illusion, zu meinen, die Bundesrepublik könne in dieser Lage ihre Grenzen für alle Asylanten der Erde weit offen halten. Sie könnte es schon nicht annähernd für die unübersehbare Masse der echten politischen Flüchtlinge. Sie wäre aber auch überhaupt nicht in der Lage, zwischen echten und den Fluten der unechten Asylsuchenden zu unterscheiden. Eine solche Unterscheidung verlöre von einem bestimmten Punkt an auch jeden Sinn. … Es bleibt uns keine andere Wahl, als das Asylrecht drastisch einzuschränken. Damit sollte aber nicht so lange gewartet werden, bis die ersten Millionen schon hier sind und die Binnenprobleme bereits eine unlösbare Größenordnung erreicht haben. Wir müssen die Frage unverzüglich diskutieren und entscheiden.

Realitätsfern ist auch die schöne Idee von Bernd Lucke und anderen, um Europa herum eine Prosperitätszone aufzubauen, in der die Genfer und Straßburger Pseudomenschenrechte gelten und die deshalb das Elend Afrikas als Puffer von Europa abschirmen kann. Wir müssen uns vielmehr damit abfinden, dass Wohlstand, Freiheit, Menschenrechte und dergleichen einen besonderen Glücksfall in der von Elend und Stagnation geprägten Weltgeschichte darstellen, der auf konkreten Voraussetzungen beruht, die es durch konkrete Zäune und Schiffe zu schützen gilt. Da dies im Rahmen der herrschenden „europäischen Werte“ unmöglich erscheint, muss Europa sich wahrscheinlich vom Turmbau zu Brüssel verabschieden, was ohnehin seiner nicht-monopolistischen Tradition entspräche.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Willkommenskultur für Paschas

Der pathologisch Altruismus, der gedeiht, wenn  Medienbilder-Nächstenliebe sich auf der politischen Bühne mit weiblichen Neigungen verbündet, trifft auf frauenverachtende Fürsorgeobjekte und macht aus dem Feminismus nicht nur in letzter Konsequenz eine Frauenunterdrückungsagenda.  Schon jetzt werden aus Willkommensklatscherinnen „Rassistinnen“.  Dies nicht einmal weil sie aufgrund schlimmer Erfahrungen umdenken sondern weil andere die schlimmen Erfahrungen politisch korrekt deuten müssen.  Alexandra Bader hat hier grundlegendes zusammengetragen.  Etwas bildreicher schrieben wir von Mädchen, Machos und Moneten und vom Antanzen gegen Sexismus am Bremer Willkommensbahnhof. Willkommenskultur für Paschas weiterlesen

Kein Urlaub vom Islam

merkel: je suis ziege, satire darf dassVom Islam Urlaub zu machen wird immer schwieriger.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Thomas Böhm Thomas Böhm

Während sich die deutschen Leitmedien in der Ruhephase zwischen zwei islamischen Terroranschlägen wieder auf die Seite dieser gewalttätigen Ideologie schlagen – nur um der AfD eins auszuwischen, wird immer deutlicher, dass der Urlaub für viele Deutsche dieses Jahr wohl ins Wasser fallen wird.

Hier finden wir den ersten Hinweis:

Deutsche Touristen, die in der Türkei Urlaub machen, sollten aufpassen, worüber sie in der Öffentlichkeit sprechen. Das legt zumindest Reisehinweis des Auswärtigen Amtes nahe. Unter dem Punkt „besondere strafrechtliche Vorschriften“ warnt das Amt vor kritischen politischen Äußerungen in der Öffentlichkeit. Wörtlich heißt es: „Es wird dringend davon abgeraten, in der Öffentlichkeit politische Äußerungen gegen den

Ursprünglichen Post anzeigen 533 weitere Wörter

Pegida München: 55. Montagabendspaziergang

received_1024108427659848.jpegDer Spaziergang war etwas besser als letzte Woche besucht und bot auch ein verbessertes Erscheinungsbild. Vertreter der Polizei und Bunten stellten fest, diesmal seien „keine Neonazis“ dabei gewesen. Es fehlten die Schwarzweißrot-Frakturschrift-Transparente, deren Stil man als reichsnostalgisch oder NPD-nah einstufen könnte. Dafür gab es interessante neue Transparente, darunter ein großes über den orwellianischen Charakter der Lügenmedien. Redner waren Maria, Doro, Heinz und ein lettischer Gast.
Pegida München: 55. Montagabendspaziergang weiterlesen

Septem Artes: AfD München: Kundgebung 2016-04-16 Odeonsplatz

Die gestrige Kundgebung der AfD am Münchner Odeonsplatz kann man jetzt auf Video nachvollziehen.
Der Videobericht von Septem Artes ist da.

00:03:29 Rednerwechsel – Florian Jäger
00:11:34 Rednerwechsel – Ralf Steinmeier
00:25:54 Rednerwechsel – Katrin Ebner-Steiner
00:38:43 Rednerwechsel – Petr Bystron
00:44:22 Rednerwechsel – Andreas Kalbitz
00:55:45 Rednerwechsel – Wilfried Biedermann
01:06:08 Rednerwechsel – Matthias Schwierz
01:27:03 Jetzt sehe ich es erst, ein netter Herr der AfD verteilt Süßigkeiten an die kleinen Krawallmacher! Sehr amüsant. Und nett wie Sie sich freuen können! 😉 Kennt man so gar nicht!

PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Arbeitslosenstatistik: So dreist wird geschönt

Im Bezug auf die Arbeitslosenstatistik deckt der Youtube-Kanal „Tagesschlau“ allerlei Maschen auf, mit denen Arbeitslose aus der Arbeitslosenstatistik herausgerechnet werden. Neuester Trick: Asylbewerber werden als 1-Euro-Jobber zu den Beschäftigten gerechnet.

Sowohl im Wissenschafts- als auch im Medienbetrieb scheint der Wissensdrang hinter anderen Überlegungen zurückzutreten wenn nicht gar bekämpft zu werden. Ein ähnlicher Gleichklang zwischen Medien und Wissenschaft war auch bei der Fischgrätenlüge und weiteren Statstiklügen zu bewundern.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

AfD-Kundgebung am Odeonsplatz

Redner


Grußworte von Florian Jäger, Vorsitzender AfD Oberbayern, freut sich über neuerliche Wahlerfolge der AfD und sieht die Hoffnung, durch Fortsetzung auch in Bayern das bisherige politische Gefüge unter Druck zu bringen.
Ralf Steinmeier,  3. stellv. Landesvorsitzender, liefert  guten Überblick über Entwicklungen der letzten Zeit und insbesondere Fälle typischer Asylmigrantenkriminalität in München und auch über den immer üppiger besoldeten städtischen Buntstasi-Appparat. AfD musste Stammtisch in Wirtshaus zum Isartal aufgeben, weil Buntstasi (Obersendlinger Gebiet, also IM Dill?) den Wirt zu stark bedrängte. Ein Foto mit Bericht über Asyldebatten bringt hier eine Lokalzeitung.
Katrin Ebner-Steiner, leidenschaftlich für Liebe zu Kindern und Land, liberalitas bavariae. Seit Geretsried noch eloquenter geworden. Frauen müssen an Sexmobster verlorenen öffentlichen Raum zurückerobern.
Petr Bystron, Vorsitzender Bayern, kurze und kurzweilige Rede. Ein Asylpolitik-Flugblatt von Bystron liegt aus. Er wagt sich an grundlegendes ran.
Andreas Kalbitz, Überraschungsgast aus dem Osten, geboren in München, wurde als rechte Hand von Alexander Gauland vorgestellt, hielt Stegreifrede. Unklares asylpolitisches Profil, für Asylgrundrecht und faire Verteilung in Europa, gegen Scheinasylanten, weniger gegen Völkerwanderung als gegen Kontrollverlust, in der Substanz nicht unbedingt anders als Merkel und Juncker, fokussiert Kritik auf deren vergangene Kontrollverluste, immer wieder „Kontrolle“ beschwörend.  Als er die unfaire Lastenverteilung in der EU und die Verweigerungshaltung Polens beklagt, klatschen die Zuhörer spontan und massiv für Polen. Gauland zeigt klarere Kante.  Das vielleicht auch weil Kalbitz von der Buntpresse derzeit massiv nazifiziert wird?
Wilfried Biedermann, Stadtratskandidat Münchner Osten, früher mal bei Bund Freier Bürger, verweist auf Berliner Erfahrungen und Intimeinsichten in hoffnungslose Situation von Wolfgang Bosbach, der zwar Klartext redet aber von Merkel nur Lächeln erntet und inmitten ihrer Kofferträger auf verlorenem Posten steht. Kofferträger inzwischen auf lukrativen Posten, Jahresgehalt bis zu 1 Mio €, scheinbar in der freien Wirtschaft, tatsächlich Lohn für Vermerkelung der CDU.  Bezlers Buntstasi-Portal berichtet von einer früheren Veranstaltung, bei der er auch redete.  Von einer weiteren gibt es ein Video.
Matthias Schwiertz, Beisitzer im Vorstand AfD Oberbayern, Polizeiarbeitsexperte, Land ist schwach geworden, CSU singt Lied der Deeskalation, rutscht Käßmann-Zeitgeist hinterher, für Deeskalation auch dort wo unangebracht. Herrmann tut nichts, Bayern hatte jahrzehntelang keine Alternative, heute gibt es sie,  FJS wäre heute bei AfD.

Stördemonstranten und Pseudopresse

Buntjugend jault besonders gegen Schwiertz mit Sirenen auf. Danach Megaphon mit Rufmordpropaganda und Beleidigungen. AfD nahzieh weil Stürzenberger anwesend, der nahzieh weil in Österreich wegen Islamherabwürdigung vor Gericht. Selber in Kapuzenpullis hinter Transparenten versteckt. Gegendemonstration ordnungswidrig an ungenehmigtem Ort, Buntjugend beharrt auf Ordnungswidrigkeit. Polizei stellt Personalien fest, behandelt aber Störungen und Beleidigungen sehr nachsichtig.

dsc_0104.jpg

Robert Andreasch alias Tobias Bezler (IM Fotograf) und weitere Buntstasi-Portraitfotografen  bewegen sich dank Presseausweisen frei im Demogebiet, wohingegen AfD-freundliche Journalisten regelmäßig aus dem Journalistenverband (DJV) geworfen werden und damit dieses Recht verlieren. Bei Pegida München gibt es so etwas nicht. Immerhin zeigt Bezler bei der AfD einen gewissen Willen zur Integration.
image

Seinem Kapuzenkollegen gefiel das allerdings nicht.
image

dsc_0099.jpg

Mit gut 200 Teilnehmern war die Veranstaltung einigermaßen erfolgreich, aber dazu hat Pegida wohl mehr beigetragen als die Plakatwerbung der AfD.
Auf der Gegenseite waren auch die Üblichen Verdächtigen mit den allmontäglichen Beleidigungen unterwegs.
image
S. auch Videobericht von Septem Artes.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien

Flintsbach am Inn – Eine gemütliche Ortschaft in der Umgebung des Wendelsteingebirges, die sich ihren Charme bewahrt hat. Im zweitältesten Volkstheater der Bundesrepublik Deutschland wird dort jedes Jahr das Talent beim Schauspielern unter Beweis gestellt und  der dörfliche Zusammenhalt gepflegt.Nun sind in der Ortschaft viele bunte Schmierereien aufgetaucht. Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!