München: 400 trotzen eisiger Kälte

Bei -7°C harrten mehr Montagsspaziergänger als sonst am Reiterstandbild aus, aber die Mehrheit wollte schließlich kein Video mehr sehen sondern früher losspazieren. Die Stördemonstranten gingen diesmal akustisch unter.

Eine laufende Medienkampagne gegen Pegida München (wegen Unterlegung von Bild „Reiter muss weg“ mit womöglich schussähnlichem Knallgeräusch in mittlerweile entferntem Werbevideo) hatte eine eher geringe Wirkung auf die Veranstaltung. Sie trug nicht zur Vermehrung des Zulaufs bei. Auf Facebook verlangsamte sich in den letzten Tagen das Wachstum von PEGIDA Bayern von 600 zurück auf die normalen 400 Neuzugänge pro Woche, aber Abmeldungen waren auch kaum zu verzeichnen. Auf der Straße war die Zahl der Patrioten gegenüber den 750 des letzten Montags spürbar gesunken. Dramatisch eingebrochen war aber nur die Zahl der Störer. Vor einer Woche hatten die Buntmedien eine stärkere aber auch sehr offensichtlich verlogene Kampagne zur Mobilisierung der Störer gefahren, gegen die wir erfolgreich Sympathien einwarben. Diesmal konnte offenbar keine Seite von der Medienkampagne um den Video-Fauxpas profitieren. Auch die um 10°C gesunkenen Temperaturen dürften zum Rückgang der Teilnehmerzahlen beider Seiten beigetragen haben. Mit 400 war die Spaziergängerzahl aber noch im Vergleich zu den Vormonaten überdurchschnittlich hoch. Der mitspazierende junge Informatiker Andreas K. hat genau gezählt und kam auf 668 Personen. Eine Zählvorrichtung am Hauptzugangsweg zum abgesperrten Platz kam laut Angaben von Pegida München e.V. auf 520. Videoaufnahen von Ruptly TV deuten auf weniger hin. Die Polizei schätzt 280. Von 130 Teilnehmern berichtet indes ein für Lügen von A bis Z bekanntes Kampfblatt. Andere Buntmedien lügen ähnlich und liefern dazu Fotos, die erkennbar vor Beginn geschossen wurden.  IMAG1336

Es gab diesmal zur Kälte passend nur zwei Reden, eine besinnliche, teilweise gesungene, über immergrüne politische Aussagen des bayerischen Heimatdichters Ludwig Thoma und eine kampflustige über aktuelle Mediengräuel. Der Rest bestand wie schon oft aus Videos über das schöne Bayern (diesmal Schwerpunkt Bad Tölz) und die Gräuel der Migrantenkriminalität, darunter z.B. russische Fernsehberichte über die Heimsuchung von Berliner Russenvierteln durch asylmigrantische Vergewaltigerbanden und peinliche Fernsehauftritte deutscher Islamlobbyisten, die von Heinz Meyer ausgiebig und leidenschaftlich kommentiert wurden. Die beiden Vorträge machten von der leistungsstarken Projektionsausrüstung keinerlei Gebrauch.

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Beim Spaziergang fiel auf, dass viele junge Leute mit lauter Stimme und starkem Interesse am Rufen von Parolen anwesend waren. Das war vorteilhaft, weil man sonst es den Störern erlaubt hätte, das Feld zu dominieren. Allerdings ließen sich gerade die stimmstärksten Parolenrufer oft zu reaktiven Parolen provozieren. Sie wetteiferten mitunter mit den Störern in gegenseitiger Beleidigung, statt sich auf eigene Botschaften zu konzentrieren. Was gerufen wurde, blieb weitgehend dem Zufall überlassen. Für ein externes, nicht unbedingt besonders wohlwollendes Kamerateam wie das von RuptlyTV ergab sich dadurch teilweise ein subptimales Bild. Abgesehen von Reiters Buntstasi-Pseudopresse und anderen reinen Bilddokumentationsjournalisten war diesmal, anders als beim letzten Mal, kaum Anwesenheit von Medien zu bemerken.IMAG1347

Die Bayernhymne und das Deutschlandlied wurde anders als etwa die Weihnachtslieder in Dresden nur mit Mühe zur Tonaufzeichnung gesungen. Von zeitweiligem musikalischem Ehrgeiz (z.B. Projektion von Noten oder Texten, Mehrstimmigkeit, Begleitung) war diesmal nichts zu spüren. Außer dem aus dem Ritt der Walküren zu Beginn und Ende des Spaziergangs kam auch keine ernste Musik mehr vor. Nach dem Deutschlandlied zeigte Heinz noch ein lustiges Video über Schlampenbarbies Armlänge (auf Youtube hier ab 3:55), das zu einem Zeitpunkt, wo einige Teilnehmer die Veranstaltung bereits wegen Kälte verlassen hatten, für gute Stimmung sorgte.

Erste Fotos gab es gleich am Abend. Stefans wöchentliches Dokuvideo (vgl letzten Montag) ist auch schon da. PEGIDA Bayern diskutiert, München auch. Die Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz geht Dienstag bis Freitag jeweils 16-19 Uhr weiter und braucht Unterstützung. Zu weiteren Spaziergängen und mehr versammeln sich die Münchner jeden Montag ab 18.30 am Odeonsplatz (meistens Nordwestseite Reiterstandbild, hin und wieder Südseite Feldherrnhalle), wo Pegida München e.V. um 19.00 die Versammlung eröffnet.

Realität schreckt Ponyhof auf

Eine große Zahl gut vernetzter junger Männer, die sich zur Machtdemonstration auf zentralen Plätzen versammeln, kann Erstaunliches bewirken: Arabische Revolutionäre stürzten im Dezember 2010 am Al-Tahrir-Platz in Kairo Mubarak und im Dezember 2015 an Al-Taharrusch-Plätzen in Köln u.a. Merkel. Darauf bereitet uns jedenfalls an diesem Wochenende die Vierte Gewalt vor. Die muss es wissen, auch wenn sie sonst oft zu Recht Lügenpresse genannt wird.

presse zur merkeldaemmerung

Neben den fürchterlichen Fakten, welche die Massengewalt gegen Frauen offenbart, lässt sich wiederum an der Verarbeitung der Ereignisse ablesen, wie es zu den Fakten kommt und weiterhin kommen muss, wenngleich neuerdings landauf und -ab zu hören ist, dass ein Volk, auch das Deutsche, das Recht habe, „sich gegen die Situation zu wehren“.

koeln im kampfgegen rechts

Welche Gegenwehr zu erwarten ist, war in Stuttgart zu sehen Dort konnte das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Medien und Besten der Guten laut Medienberichten 7000 Personen mobilisieren, die „gegen Rassismus, Sexismus und Abschiebepolitik“ demonstrierten.  Im Effekt demonstrierte das ebenfalls von Al-Taharrush heimgesuchte Stuttgart somit für eine Politik der vermehrten sexuellen Massenkriminalität, für eine weitere Tabuisierung von Kritik an dieser Politik und für eine noch intensivere Einschüchterung handzahmer mitteleuropäischer Männer.

WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus
WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus

Derweil mobilisiert Justizminister Heiko Maas seine Generalstäbe zur nächsten Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“, einschließlich Betrieb parastaatlicher Rufmordkartelle und Beauftragung von Konzernen und Geheimdiensten mit der Gängelung und Untrdrückung der óffentlichen Meinungsbilung in einem Ausmaß, das ähnlich wie Merkels Migrationspolitik lángst den Boden des Rechtsstaats verlassen hat und nur noch als kriminell bezeichnet werden kann.

Uns stellt sich die Frage: Welcher Situation sollen sich Europäer im allgemeinen und Deutsche im Land im Besondern erwehren?

Wehrhaftigkeit ist und bleibt das blutige „Geschäft“ der Soldaten im darwinistischen Survival of the Fittest. Die oft mosaisch-christlich-hinduistisch-buddhistischen-oder-sonstig-sektiererisch eingekleideten humanitärbigott-sozialkreationistischen cattivi maestri (schlechten Lehrmeister) des Rückzugs in die fröhlich friedliche Innenwelt eines Ponyhofes mit Rosenhecken steht als illusionäre Imagination der rauen Realität blutsaufender Kriegsmaschinerie entgegen. Es ist gleichgültig, ob Krieg kollektiv organisiert und verurteilt oder als asymmetrisch Angriff eines Massenselbstmörders wie von Lafontaine verstanden und von „Freiheitskämpfern“ bejubelt wird.

Wo blutiger Krieg wütet, muss niemand leben, der dem entfliehen kann. Wem aber zur Flucht Mittel und Kräfte fehlen, kann im Kriegsgebiet bestenfalls „über“-leben.

Menschen mit illusionärer Imagination träumen von grenzenlosem Willkommen. Manch müde Krieger fliehen aus blutigen Krisen und flüchten in vergleichsweise friedliche Gegenden. Wenn diese Männer gestärkt und gekräftigt ihr erlerntes Kriegshandwerk in mafiösen  Clan-Strukturen fortsetzen, wenn sie rauben, vergewaltigen und morden, dann kommt selbst der verrückteste Fantast am Ende zur Einsicht:

Nicht jeder darf  hier leben! Sofern, wie berichtet, Maghreb-Staaten ihren Landsleuten, die in Deutschland als Verbrecher verurteilt sind und abgeschoben werden sollen, die Einreise in ihre nordafrikanische Heimat verweigern, muss und wird ein Richter entscheiden: Nicht jeder darf hier in Freiheit leben.  Dass die erst als Willkommen Beklatschten, dann später als Verbrecher Verurteilten  Personen verletzt, Sachen gestohlen oder beschädigt haben, müssen wir gleichsam als Kollateralschaden verbuchen. Die Frage „Wollen wir das?“ bleibt rhetorisch.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag, den 18. Januar und folgenden Montagen ab 18:30 versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke eines stetigen wohlgeordneten Protests und einer nachhaltigen Vernetzung desselben.

Knobloch suchte sich falsche Verbündete

OB Reiter teilt sich mit Jakob Augstein eine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums über antisemitische Umtriebe. Augstein hatte im Rahmen seiner beanstandeten Anti-Israel-Tiraden immerhin korrekt angemerkt, die Freunde Israels seien heute in Europa eher unter „Rechtspopulisten“ wie AfD zu suchen.

Die Vorwürfe gegen die Stadt München und somit OB Reiter gehen auf Vorwürfe der hiesigen israelitischen Kultusgemeinde zurück, die Stadt München habe einer antiisraelischen Boykottkampagne gerade am Datum des Novemberpogroms städtische Räume zur Verfügung gestellt.
Metropolico berichtete. Ein bekennender Unterstützer von Pegida München e.V. und gelegentlicher Mitdemonstrant bei Knoblochs Kundgebungen gegen antiisraelische Medienhetze und für Israels Recht auf Selbstverteidigung meint:

„Die Ausrede der Stadt, man wolle Meinungsvielfalt fördern, steht in starkem Kontrast zur städtischen Verfolgungskammpagne gegen Gastwirte, die ihre privaten Räume an die AfD vermieten. Die städtische Weigerung, eine Terminverlegung zu verlangen, verträgt sich nicht mit der städtischen Empörung darüber, dass der 9. November 2015 ein Montag war. Da lachen ja die Hühner. Die Stadt wollte hier offensichtlich nicht Meinungsvielfalt sondern eine Sonderbehandlung Israels  fördern, wie sie dem in München herrschenden humanitäranarchistischen Credo entspricht. Es ging allenfalls um Meinungsvielfalt innerhalb eines engen herrschenden Kreises.“

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Anfang November erhoben die Sprecher der israelitischen Kultusgemeinde Marian Offman und Charlotte Knobloch in in höchst unehrenhafter Weise wahrheitswidrige Antisemitismus-Vorwürfe gegen Pegida München e.V., womit sie offensichtlich einer laufenden Rufmordkampagne der Stadt München zu Diensten sein wollten.

In jeder Hinsicht vergeblich, wie wir heute sehen.
Lügen haben kurze Beine.
Es ändert aber nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit jener Einschätzung von Jakob Augstein, die auf die betont islamkritische PEGIDA-Bewegung noch mehr als auf die AfD zutrifft.

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Am 9. November 2015 nutzte OB Reiter in seiner Novemberpogromhetzrede vor der Felherrnhalle die damaligen nachweislichen Lügen, um seinen Pogrommob zu enthemmen und zu gewalttätiger Verhinderung einer gerichtlich gebilligten Gedenkveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit aufzuhetzen, wobei Personen angegriffen und verletzt wurden, obwohl Pegida München e.V. vor der Gewalt zurückwich. Pegida München e.V. hat inzwischen eine gut begründete Strafanzeige gegen OB Reiter gestellt. Es wird noch pikanter, wenn man bedenkt, dass der Pogrommob des vom Wiesenthal-Zentrum unehrenhaft erwähnten OB Reiter sich womöglich gegen die eigentlichen Verbündeten Israels richtete.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag den 18. Januar und Folgemontagen ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke des stetigen minimalen Protests und der Vernetzung.

Hintergründe: Sexuelle Übergriffe auf europäische Frauen

In der folgenden Kurzdokumentation von Reconquista Germania …

…. werden einige Fakten zu den zahlreichen Übergriffen hunderter Asylwerber auf deutsche und europäische Frauen genannt, die so in unseren Lügenmedien nicht gezeigt werden. Schonungslos wird auch mit der Moderatorin Anja Reschke aufgeräumt, die heiße Kandidatin dafür ist, auch zum Gutmenschen des Monats Dezember gewählt  zu werden. Wobei auch die anderen Kandidaten natürlich es redlich verdient hätten, gekürt zu werden. Die Abstimmung läuft noch bis 31.01.2016. Hier könnt ihr einfach durch Mausklick noch daran teilnehmen >> Online-Wahl

 

Prof. Heinsohn über die „Willkommensunkultur“

Die NZZ titelt ihren Artikel von und mit Bösmensch Gunnar Heinsohn mit „Willkommensunkultur“. Bösmensch Heinsohn ist verrucht und verfemt unter gutmenschelnden Gläubigen. Denn Prof. Heinsohn bretzelt sich als Experte mit gleichsam rassen-soziologischen Forschungen auf. Diese Ideologie, egal wie viel Fakten der Professor aus der Geschichte kompiliert zu seinen Thesen, diese Ideologie ist für Gutmenschen einfach nur irre!

Der gute, alte Professor Heinsohn reiht in seinem Artikel eine Perle an die Andere. Jahrzehnte solider wissenschaftlicher Arbeit geben seiner Meinung ein gewaltiges Gewicht. Kampf-, Lügen-, Leit- und Lala-Medien verschweigen tunlichst diese Fakten, wobei mich besonders dieser Absatz  schmerzt:

Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

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Leider hat Heinsohn Recht: Kadavergehorsam paralysiert unzählige Menschen, welche auf Gedeih und Verderb auf ihren Lohn angewiesen sind. Bei einer Sozial- und Asylindustrie mit einem Budget von mehreren Milliarden Euro, bei Export basierter Industrie prüfen und beobachten immer mehr Arbeitgeber die Gesinnung ihrer Mitarbeiter – bis tief in den „privaten“ Bereich wie bei Facebook. Wer wie Heinsohn von „Willkommensunkultur“ spricht, der disqualifiziert sich im gutmenschlichen Sinne als „Hetzer“, als Bösmensch hoher Hetzkultur. Wer gegen diesen massiven Mainstream miesester Merkelscher Mantras „SCHAFFE DAS!“ anschwimmen will, muss mit Einschüchterung, Benachteiligung bis hin zu Mobbing und Bedrohung durch gutmenschelnde Gegner rechnen.

Zumindest als Spaziergänger bei Pegida, wobei einige sich wie mit Sonnenbrille und Perücke unkenntlich machen, um Nachstellungen von Gegnern zu entgehen, fühlen wir uns in der Gemeinschaft wohler und geborgen. Dort üben wir uns gemeinsam darin, unsere Meinung frei und verträglich zu teilen und mitzuteilen. Egal, wie massiv uns die Gedanken- und Gesinnungspolizisten im Netz und auf der Straße bespitzeln und nachstellen. Auf geht’s am Montag ab 18.30 Uhr am Odeonsplatz.

 

Bösmensch Broder „Kein Grund zur Aufregung“

Henryk M. Broder in der "Achse des Guten"
Henryk M. Broder in der „Achse des Guten“

Heiko Maas wird Pegida die Silvesternacht nie verzeihen. Das erkannte kürzlich jemand in Anlehnung an den Meister.

Henryk M. Broder, ausgewiesener Bösmensch der Hohen Hetzkultur, geht mit seinen sambal-scharfen Sätzchen den Gutmenschen ständig auf ihre Eier, sofern noch vorhanden. Aber angesichts des gegebenen Anlasses übt er sich hier wohl eher in vornehmer Zurückhaltung:

„…..Zum Beispiel die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, die derzeit für ihr „Engagement in der Flüchtlingsfrage“ mit Preisen überschüttet wird. Sie postete auf ihrer Facebook-Seite den Spruch: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen“, als wäre das, was sich im Schatten des Kölner Doms abgespielt hatte, eine Fallstudie für Proktologen gewesen und keine Gewaltorgie, die sich gezielt gegen Frauen richtete. Und sie stellte fest: „Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur.“ Egal „ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln“, Gewalt gegen Frauen sei „so normal, so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt“.

„Offenbar kommt es alle Tage vor, dass Horden von christlichen Pfadfindern Jagd auf Frauen machen, was nur deswegen nicht bemerkt wird, weil es sich nicht um „Fremde“ handelt. Wenn „die Vorgänge“ in Köln, Hamburg, Stuttgart kein Auswuchs einer speziellen Kultur sind, sondern inzwischen normal und alltäglich, dann entfällt auch jeder Grund, sich über sie aufzuregen.“

Aber lieber Bösmensch Broder, selbst Gutmenschen werden sich daran gewöhnen müssen, ob sie wollen oder nicht.  Massenvergewaltigungen wie Massenselbstmörder sind zentrale Zeichen destabilisierter Staaten. Failed States mit korrupten, elenden Eliten leiden unter dem Phänomen von Massenvergewaltigungen und Massenselbstmördern. Mit der Wiederholung dieser grausigen Verbrechen entfällt zwar nicht der Grund, sich darüber aufzuregen, doch man gewöhnt sich daran, man muss sich daran gewöhnen!

Was Failed States bevorsteht, wissen wir. Es ist an den Ländern zu sehen, die ihren Geburtendschihad exportieren oder ihre eigene Bevölkerung mit Krieg oder Bürgerkrieg dezimieren. Noch träumen humanitäre Anarchisten „Frieden schaffen ohne Waffen“ und psalmodieren Parolen wie „kein Mensch ist illegal“.

Doch schon frisst sich die Gesetzlosigkeit von den Ghettos vor auf die Domplatte, vergiftet Frühlingsfeste und Feiern. Menschen werden abends heim huschen, werden in Handtaschen Pfeffersprays umklammern, werden sich vor der Dunkelheit in ihre Häuser drücken. Im nächsten Schritt zur humanitären Anarchie wird der asymmetrische Krieg seine Opfer schlachten und schächten.

Sprenggürtel, blutrünstige Angriffe auf Sicherheitskräfte, rassistisch islamistische Angriffe auf „Ungläubige“, islamistische Angriffe auf die hoch fragile Infrastruktur, auf Versorgungswerke für Wasser, Elektrizität und Daten werden noch die letzten humanitären Anarchisten, die „DEUTSCHLAND-IST-SCHEISSE-Schreier“ schockartig aus ihren Träumen reißen. All dies ist vorgezeichnet seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.

Die Lügen-, Leit- und Lala-Medien werden bis zuletzt selbst schrecklichste Mordtaten relativieren. Hunderte Tote werden sie mit 4000 tödlichen Haushaltsunfällen oder 3500 Verkehrstoten jährlich vergleichen. Die „Deutschland-ist-Scheisse-Schreier“ werden verkünden, dass DSchland der himmelschreienden Ungerechtigkeit gegenüber der Dritten Welt, der Ausbeutung an Rohstoffen wie Menschen eben Tribut zolle müsse. Nach der „Freigabe des Fickviehs“, wie Pirincci uns wort-, geistreich wie faktenkundig schildert, wird alles Leben im Land unter grausamer Gewalt leiden. Wir kennen und wissen dies, wie es täglich die Medien aus dem mohammedanischen Krisengürtel von Pakistan, Afghanistan, Türkei, Syrien, Jemen, Jordanien, Ägypten, Tunesien bis nach Marokko, auch aus den Golfstaaten wie südlich der Sahelzone berichten. Es hat selten nur Menschen hier interessiert. Die Blöden sind erst dann betroffen, wenn sie selbst angegriffen, bestohlen, verletzt und vergewaltigt sind.

Doch die Leser der Blog-Berichte und Gräuelszenen-Sammlungen aus unserem Umfeld kennen diese düstere Prophezeiung ohnehin. Um bei allem Pessimismus nicht unsere Heiterkeit zu verlieren, spazieren immer mehr Menschen mit uns Montag für Montag miteinander mit Pegida, lernen sich kennen und schätzen.

Nächste Landtagswahlen: Linke und Grüne leiden unter Aufschwung der Patrioten

Wenn man etwas aus der aktuellen repräsentativen Wahlumfrage für die kommenden Landtagswahlen 2016 in Sachsen-Anhalt herauslesen kann


CDU 33% (+0,5%), SPD 19% (-2,5%),  Grüne 5% (-2,1%), Linke 19% (-4,7%) und AFD 15% (+15%) und Sonstige 9% [ Zahlen in Klammern sind der Gewinn und Verlust gegenüber der letzten Landtagswahl], dann vermutlich, daß der Aufschwung auf Seiten der AFD nicht zu Lasten der bürgerlichen Kräfte geht, sondern eher zu Lasten der ahnungslosen Bunt-Parteien. So bleibt die CDU mit 33% stabil bzw. legt sogar leicht zu, während die SPD, Grünen und Linken zusammengenommen laut Umfrage knapp 10% an Stimmen einbüßen.

Eine ähnliche Entwicklung hat man auch schon – unabhängig von den Umfragen und real-  bei der Oberbürgermeisterwahl in Dresden gesehen, bei der PEGIDA-Frontfrau Tatjana Festerling besonders in ehemalig linken Hochburgen stark war.

Dies zeigt, daß patriotische Bürgerbewegungen und Parteien eben nicht – wie von den pseudohumanitären Massenmedien oft behauptet – nur bei Wählern der  verstaubten rechten CDU/CSU hin Potential abgreifen können, sondern vor allem eben auch bei Wählerschichten aus dem sozial-freiheitlichen Spektrum.

Auch in Bayern zeigt sich ja bekanntlich ebenfalls, daß die CSU hier bei um die 47% in Umfragen bleibt, egal wie stark Parteien wie die AFD zulegen.

PEGIDA wirkt offenbar richtig, die Gesellschaft wird patriotischer, und das ist gut so.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!