Friedrichs-Preis für Reschke: „Journalisten müssen sich mit Menschenrechten gemein machen“

Hajo-Friedrichs-Preisträgerin Anja Reschke und ORF-Leitwolf Armin Wolf erklären, dass es doch etwas gibt, womit Journalisten sich gemein machen sollen, nämlich „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“. Das sind aber höchst schillernde, für ernsthafte moralphilosophische Debatten wertlose und zugleich umso mehr machtpolitisch vorbelastete Begriffe, die sich zudem zur Emotionalisierung der Debatte, Behinderung der Wahrheitssuche, Ausgrenzung legitimer Standpunkte und Aushebelung des demokratischen Wettbewerbes nutzen lassen. Reschke selber beruft sich darauf, ihresgleichen sei von den Alliierten mit dem Schutz der Verfassung beauftragt worden und habe diesen Auftrag auch heute noch treu zu erfüllen:

Es sei die Zeit gekommen, sich tatsächlich „gemein (zu) machen mit einer Sache“, und zwar mit „einer guten“. Und diese Sache sei die deutsche Verfassung. Reporter, insbesondere aber die öffentlich-rechtlichen Sender hätten von den Alliierten nach dem Krieg „einen Auftrag“ bekommen. Und der laute, die „Teilhabe an der freien demokratischen Meinungsbildung zu gewährleisten“, „mündige Bürger“ zu schaffen und, Zitat, „Deutschland zu einem demokratischen Land zu machen und diese Demokratie zu bewahren“.

Die von UNO und EU institutionalisierten „Menschenrechte“ sind aber längst zu einem scharfen Schwert gegen die Völker, gegen die Demokratie und gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung geworden.

Mit Menschenrechten hundsgemein

Reschke, Wolf und ihre Zunft haben immerhin gemerkt, was die hehren Ideologeme sind, aufgrund derer ihre Zunft sich gehen lassen und als Meinungsdiktator aufspielen darf.  Weiter reicht ihr Reflexionsvermögen nicht. Was dabei herauskommt, demonstrieren die beiden in ihrer Arbeit. Reschke erklärt es in ihrem Blog-Eintrag selber: „Menschenrechte“ dienen ihr zur Ausgrenzung derer, die Volksinteressen artikulieren.  In der Praxis geht Reschke sogar so weit, ihre Medienmacht zu nutzen, um patriotisch denkende Zeitgenossen zu denunzieren und arbeitslos zu machen. Gegenüber der Schauspielerin Silvana Heißenberg hat sich Anja Reschke mit ihren Menschenrechten hundsgemein gemacht.

Applaus für Wolfs „Machtdemonstration“ gegenüber Putin

Der Österreicher Armin Wolf distanziert sich ein wenig vom bundesdeutschen Verfassungsschützerjournalismus, aber pflichtet ansonsten der Kollegin Reschke bei. Wolf erarbeitete sich zuletzt Lorbeeren als ein Interviewer, der dem russischen Präsidenten Fragen stellt, um ihn inmitten jedes Antwortversuchs sofort besserwisserisch zu unterbrechen. Offenbar wollte er verhindern, dass unerwünschte Botschaften beim Publikum ankommen. Dafür bekam Wolf donnernden Applaus von seiner Branche. Ein Kollege gratuliert Wolf, er habe eine „Machtdemonstration der freien Medien“ geliefert. Ähnlich sehen es viele.  Eine Preisverleihung ist in Sichtweite. Aber der Zuschauer merkt verstört, dass der Leitwolf gegen ihn arbeitet.

Denn primär sind wir einfach nur daran interessiert, uns ungestört aus diversen Quellen zu informieren, um uns ein eigenes Urteil zu bilden.    Unterbrechungen, die diesem Zweck dienen, wären uns durchaus willkommen gewesen, aber die LeitwölfInnen verfolgen ihre eigenen Zwecke. Putin sei eine besonders harte Nuss gewesen, merkt Wolf später an. An Putin hat sich auch schon ARD-Kollege Thomas Roth die Zähne ausgebissen.

An Putin scheitern die Leitwölfe, denn der russische Präsident ist ein diskursfreudiger Klartextredner, der auf den Frager eingeht und keiner Nanny bedarf, um beim Thema zu bleiben. Ihm hängt das Publikum stets an den Lippen, und aufgrund der für Politiker ungewöhnlichen Qualität seiner spontanen Rede ist es geneigt, ihm zu glauben.  Das passt dem Leitwolf ganz und gar nicht.  Wenn der sich nun darauf beschränken würde, Abschweifungen zu unterbinden und peinlich-klärende Fragen zu stellen, wäre ihm das Publikum dankbar, aber dazu müsste man sich auskennen. Humanitärfrömmelei reicht nicht.
Komischerweise fragen die LeitwölfInnen gerade dann wiederum nicht nach, wenn ein Interviewpartner im Stile Merkels inkohärent-fadenscheinig daherredet und offensichtlich betrügt. Es geht eben um „Machtdemonstration“. Die humanitären Leitwölfe haben es sich zur Aufgabe gesetzt, dem Zuschauer zu zeigen, welche Politiker im Sinne der leitmedialen Parteilinie angesagt sind und welche nicht. Das ist bequem, denn es verspricht viel Macht für wenig Kompetenz.

Journalisten sträuben sich gegen Selbstreflexion

Das Engagement des bunten Journalisten für die sentimentalisierbaren Gummibegriffe „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“ ist so unbändig, leidenschaftlich und trotzig, dass er ausgerechnet Anja Reschke den Hajo-Friedrichs-Preis verleihen muss.  Müssen ist bunt.  Von Hajo Friedrichs stammt die Maxime,  der Journalist solle sich mit nichts gemein machen solle, auch nicht mit etwas gutem. Man könnte diese Friedrichs-Maxime präzisieren: ein wahrer Journalist darf nicht bevormundend, nicht menschenrechthaberisch, kurz, nicht bunt sein.  Er soll sein Publikum beim Selberdenken unterstützen, statt ihm vorzugeben, wie es zu fühlen habe. M.a.W. „Sei nicht wie der Berufsstand, der einer Anja Reschke den Hajo-Friedrichs-Preis verleiht!“  Doch wahre Journalisten sind keine Journalisten im Sinne der Bunten Republik.  Denn der bunte Journalist muss noch gewissermaßen Friedrichsens Grab schänden, indem es seinen Namen für die Umerziehung der  empathielosen Steuerkartoffel vereinnahmt. So sehr liebt es seine eigene humanitäre Berufs- und Herrschftsideologie, dass ihm jedes Augenmaß abhanden gekommen ist.   Man könnte diese Ideologie auch einfach „Journalismus“ nennen.  In der Bunten Republik ist „Journalismus“ nicht mehr ein Beruf, sondern eine Ideologie.  Genau gegen diese Entwicklung richtete sich Friedrichs zeitlebens mit seiner Maxime.  Dagegen, dass dies den „Rechten“ nützt, wehrt sich Preisträgerin Anja Reschke in ihrer Dankesrede. Vereinnahmung durch die „Rechten“ hätte Friedrichs zeitlebens abgelehnt, behauptet sie über einen Wehrlosen, den kein Rechter sondern nur sie selbst gerade vereinnahmt.

Symbolfigur des Nannyjournalismus

Im Fahrstuhl verkündete Anja Reschke nachdenklich aber doch recht unbedarft, dass die Briten eigentlich in Fragen der Unabhängigkeit von der EU kein Wahlrecht haben sollten, denn die Frage sei für sie viel zu kompliziert. Man müsse dafür eigentlich Tausende Seiten durchlesen. Darüber, dass gerade Parlamentarier notorisch wenig lesen und vielmehr einem Leithammel folgen, hat sie nicht nachgedacht. Rousseau und Le Bon („Psychologie der Massen“) kennt sie nicht. Diskussionen über Schwarmintelligenz sind an ihr vorbeigegangen.  Der Menschenrechtlerin ist das freiheitlich-demokratischen Einmaleins fremd.   Ihr fehlt es offenbar an räumlichem und ordnungspolitischem Vorstellungsvermögen, was auch für das weibliche Hirn (laut Simon Baren-Cohen) typisch ist. Dazu gehört auch der Drang, nonkonforme Mitmenschen madig zu machen. „Menschenrechte“ kommen dem empathisierenden Hirn entgegen. Demokratie nicht. Reschke verkörpert so perfekt wie niemand anders den „Nanny-Journalismus“.  

Anhang

Die Unbestechlichen sehen bei Anja Reschke nur penetrante Propaganda und nichts preiswürdiges, es sei denn man geht nach dem Geld, wie es die Jury tat, die Kollegah & Farid Bang zuletzt einen Preis verlieh, der dann zurückgezogen werden musste, weil die prämierten Proleten gegen Juden gewettert hatten.
Einen weiteren preisverdächtigen ARD-Journalisten nimmt Michael Klein gerade aufs Korn. Stephan Ueberbach aus dem Brüsseler Studio macht sich gerade um die Europäischen Menschenrechte und das deutsche Übermenschentum verdient.
Ebenfalls preisverdächtig sind Geisterbeschwörer Dr. jur.abs.theol. Heribert Ayatollah Prantl und sein Team, das gerade der Bundesregierung mangelnden Glaubenseifer in Sachen Migrationspakt vorwirft. Auch hier ist das Argument, dass der Migrationspakt die Krönung der Menschenrechte sei und dass es gelte, das kommende Softlaw aktiv umzusetzen und „auszuhärten“.   Die Kollegen vom Spiegel schreiben das gleiche als Titelgeschichte der Woche.  Reschkes NDR mit Kollegen wie Georg Restle ist aber unübertroffen, gerade in Sachen „Migrationspakt“ und  „Menschenrechte“. Wenn auch noch Donald Trump als Trigger hinzu kommt, wirkt die Zuschaltung solcher MenschenrechtlerInnen wie eine Standleitung in die Klapsmühle.





BAMF beschließt Bleiberecht für Muslime aus China

Muslimimische Angehörige von Turkvölkern aus dem Nordwesten Chinas gelten jetzt ähnlich wie burmesische „Rohingya“ pauschal als potenziell Verfolgte, die nicht nach China abgeschoben werden dürfen. Derartige Beschlüsse des BAMF können bekanntlich „Lawinen“ (Schäuble) auslösen. Die chinesische Botschaft hat sich beim Bundestag beklagt, dass dieser „unter dem Deckmantel der Menschenrechte“ terroristische und separatistische Bestrebungen in Xinjiang (Sinkiang) fördere. Tatsächlich ist von Xinjiang eine Serie von Terroranschlägen ausgegangen, deren Urheber massenhaft bei arabischen Islamterroristen in die Lehre gegangen sind und beispielsweise in Syrien und Afghanistan Dienst getan haben. Die chinesische Botschaft schreibt:

Alle Regierungen tragen dafür Verantwortung, dass die Sicherheit ihres Landes und ihrer Bevölkerung gewährleistet bleibt. Nicht anders als in Deutschland existiert auch im chinesischen Xinjiang das Problem der Gewalt und des Terrorismus. Es gibt Menschen, die von terroristischen Extremistengruppen im Ausland zu einer „Gehirnwäsche“ verleitet werden, es existieren religiöser Fanatismus und die Tendenz zur Gewalt. Manche missbrauchen den Glauben der Uiguren in Xinjiang an Islam zur Verbreitung von religiösem Extremismus und versuchen vergeblich, auch in Xinjiang so etwas wie einen „Islamischen Staat“ zu replizieren. Unter dem Deckmantel von „Menschenrechten“ und „Freiheit“ erschleichen sie sich allerorts Sympathien und Unterstützung, treiben sie im Internet, im Radio und im Fernsehen die Spaltung Chinas voran, um eine „Unabhängigkeit“ Xinjiangs zu erreichen.

Die Provinzregierung in Urumqi geht dabei so vor, wie unsere Politiker es gegenüber dem unintegrierten Pack gerne täten (s. Akif-Rede in Dresden) : sie unterzieht mutmaßliche Gefährder besonderen Umerziehungsmaßnahmen. Wir können erwarten, dass „Prävention“ (vgl. „Arbeit in den Vierteln“ wie sie Heigls „Fachstelle für Demokratie“ anstrebt) in den Zeiten von „Big Data“ nicht nur in China Schule macht. China ist gewissermaßen Vorreiter, weil in Xinjiang tatsächlich viel auf dem Spiel steht. Dass „Menschenrechte“ dazu dienen, Staaten aufzubrechen, zeigt auch die Erfahrung Jugoslawiens und der späten Sowjetunion, die durchaus keine sehr ermutigenden Ergebnisse erzeugten. Aber derzeit gilt China vielen bei uns wie in den USA als ein geopolitischer Konkurrent, dessen Aufstieg es zu sabotieren gilt, solange er noch nicht stark genug ist, um eine wirklich hegemoniale Weltmacht zu werden. Während China zu Zeiten des massenmörderischen Despoten Mao Zedong fast uneingeschränkte Sympathie der westlichen Intellektuellen und Leitmedien genoss, ist es heute als ein einigermaßen normaler pragmatischer Staat in die Liga der Erfolgreichen aufgestiegen, denen man gerne auch ohne sorgfältige Argumente Schuld zuweist. Relativ viel Sympathien genießt China hingegen in Osteuropa. Ungarns Ministerpräsident Orbán setzt sich kraftvoll für eine strategische Partnerschaft zwischen Osteuropa und China ein.
Die Kampagne gegen die chinesische Repression in Xinjiang geht von einer bayrischen Grünen aus:

Die bayrische Grünen-Abgeordnete Margarete Bause, die den Antrag gegen China im Bundestag eingebracht hatte, kritisierte die Reaktion Pekings. Sie verwahre sich gegen „derlei Einmischungen wie auch gegen damit verbundene Mahnungen oder gar Drohungen“, erklärte sie. Der Antrag sei nicht „willkürlich“, sondern greife „Berichte, Belege und Zeugenaussagen auf, die bereits unter anderem die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, das Europa-Parlament sowie zahlreiche Regierungen und Menschenrechtsorganisationen vorgebracht“ hätten.

Dass Uiguren in München einen separatistischen Stützpunkt aufgebaut haben und aufgrund dortiger Expertise es sehr leicht haben, in Deutschland zu bleiben, wenn sie einmal hier sind, ist bekannt. Ob aus den Signalen des BAMF diesmal ein starker Strom wachsen kann, hängt aber von anderen Faktoren ab, die wir nicht ohne weiteres durchschauen. Noch gibt es ja für Reisen zwischen China und Europa eine Visumspflicht, wenngleich der Grundtenor des herrschenden globalistischen Diskurses diese abschaffen will. Gleichermaßen entspräche es dem globalistischen Grundtenor, Visumsanträge nicht wie früher üblich speziell dann abzulehnen, wenn Einwanderung in den Humanitärstaat befürchtet wird. Es war wohl Außenminister Fischer, der diese Heuchelei, die uns bis dahin geschützt hatte, beendete und größere Ströme aus instabilen Gebieten Osteuropas auslöste, aber trotz Selbstverpflichtungen a la Marrakesch sind Ansinnen a la Fischer noch immer wenigstens teilweise Sonntagsreden geblieben.
Dass das BAMF sich nicht nach Art 16A GG richtet sondern Personen ein Bleiberecht verspricht, die durch viele Länder reisen, versteht sich von selbst.




W*Markt, welch‘ Mordsgeschäft!

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Vor zwei Jahren hat mich die Terrorfahrt am Berliner Breitscheidplatz schwer erschüttert.  Damals hat mein Blog versucht, den mörderischen Terror mit vielen Wörtern und 72 Bildern zu verarbeiten. Die Nachrichten meldeten gestern Abend wieder mal Terror auf dem Weihnachtsmarkt. Es fällt mir schwerer, das Geschehen zu kommentieren. Es erscheint so sinnlos – wie im „Westen nichts Neues“.

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Die Mechanismen zur Schadensabwicklung sind eingelaufen. Die polit-klerikal-mediale Maschinerie dreht kunstvoll die immer gleiche Leier – keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Einsichten.

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Wundersame Erklärungen über Terror erstaunten mich am Nachmittag vor dem Straßburger Terrorabend. Man sucht in dem NDS-Artikel vergeblich nach Ursachen, welche nicht nur mir eine Deutung wert wären wie
– koran-klerikale Konditionierung,
– Überbevölkerung oder
– Korruption in Staat und Verwaltung.

Dafür bietet Eisenberg brillant formulierte Erkenntnisse wie:

Der individuelle Amoklauf hänge viel enger mit dem „Amoklauf des globalisierten Kapitals“ zusammen, „als wir wahrhaben wollen“.

Unausweichlich landet Eisenberg bei „jenen Höheren Mächten, welche wir verehren“, mystifiziert Teilhaber westlicher Wohlstandsgesellschaften ins Sakrale und meint:

Der in den Rang einer Ersatzreligion erhobene Neoliberalismus greife alle Traditionen und sozialen Bindungen an,….

Da also liegt der Fehler, laut Eisenberg, im Ersatz einer Religion – anstatt der allein seligmachenden Sekte! Der neoliberale religiöse Ersatz, der kapitalistische Markt gehört zum Reich des Teufels, gleich in nächster Nähe zur heißesten Hölle, dem Faschismus im Dritten Reich – mit Höcke als Höllenhund!

AimanMazyek

Statt Halt, Hilfe, Nächstenliebe zerbricht die Gemeinschaft daran, dass lupus est homo homini, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf und kein Mensch mehr ist.

Der Neoliberalismus, stellt er fest, habe „treibhausmäßig eine Atmosphäre der Konkurrenz und zwischenmenschlichen Feindseligkeit“ gezüchtet und die Herausbildung einer „Kultur des Hasses“ (Eric J. Hobsbawm) befördert.

Mein Bamberger Marktweiblein, welches 25 Jahre lang mit all ihrer Liebe, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit, ihrer freundlichen Geduld auf ihrem Markt zur Weihnachtszeit den Menschen „Glanz und Duft aus ihrer Hütte für Eure Hütte“ verkauft hat, will von „Neolibealismus“ nichts wissen, noch hören. Ihr reicht es, friedlich und fröhlich ein letztes Jahr ihr Geschäft abzuwickeln mit mir als ihrem Gehilfen.

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Im Geschäft an sieben Tagen der Woche von 9.00 bis 20.00 Uhr, Sonntags ab 11.30 Uhr, ist nichts mehr wie früher. Die Klänge von Blas- oder Chor-Konzerten am Weihnachtsmarktplatz überlagern häufig Martinshörner von Sicherheitskräften, Krankenwagen, Einsatzwagen der Polizei.

In ihrem mittelalterlichen, beschaulichen Bamberg blicken Bürger beunruhigt auf die Vorgänge im Ankerzentrum.

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In der „Aufnahmeeinrichtung“ leben 1500 bis 2000 Menschen.

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Der „Fränkische Tag“, die Bamberger Lokalzeitung, erklärt die Misere in der Einrichtung:

…“ viele Konflikte haben mit der Perspektivlosigkeit zu tun, wie vier Fälle zeigen.“

Man muss die Bezahlschranke der Zeitung nicht überwinden, um zu lesen, welch rührenden Geschichten der Redakteur sich aus den Fingern saugen wird.  Der Autor Floydmasika erklärt den Mechanismus. Ein Bekannter berichtet, dass einen Tag nach Brand und Randale immer noch eine Hundertschaft Polizei im Ankerzentrum für Ruhe sorgen müsse. Andere Bamberger Bekannte konnten mit dem Begriff „Ankerzentrum“ nichts anfangen – politisch hinter’m Mond. Einige wollen in Bamberg über das „peinliche“ Thema Ankerzentrum nicht sprechen, nicht daran denken.

Das Straßenbild hier in Bamberg bereichern häufig junge Gäste aus fernen Ländern, erkenntlich an Aussehen, Statur und manche auch an ihrer Vormittagsfreizeit. Manche trinken fröhlich ein, zwei, drei Fläschchen Bier auf Bänken, wenn Sonneschein das romantische, bunte, mittelalterliche Stadtbild vergoldet. Radfahrer müssen auf Scherben achten.

Wenn mehrere flinke, junge, fremde Burschen in kleinen Gruppen durch die Budengassen auf dem Weihnachtsmarkt schlendern, behalten die Budenverkäufer ihre Waren besser im Auge. Nach der Lektüre von Eisenberg, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren, wieso die Marktverkäufer sich dann so verkrampfen:

„Die gesellschaftliche Atmosphäre reichert sich mit Spannungen und Aggressionen an und es wächst das Bedürfnis der Menschen nach Sündenböcken, auf die sich ihre Malaise verschieben lässt.“

Wer, wenn nicht mein Marktweiblein mit mir als ihrem Weihnachtsmarkthüttenknecht gehören nicht zur gesellschaftlichen Schicht der Kleinbürger, der ganz kleinen Kleinbürger? Endlich erklärt Eisenberg, wie wir sind:

Als solche Sündenböcke würden dem verängstigten Kleinbürger Flüchtlinge und Migranten hingestellt. Eisenberg:

„Sie verkörpern all das Flüchtige und Fremde, unter dem die Menschen zu leiden haben.“

Wohl wahr! Bleibt nur zu hoffen, dass der Straßburger Weihnachtsmarktmörder ein Franzose war, einer von uns aus Europa.

Noch ist es in Bambeg weitaus erträglicher als in der furchtbaren Situation vor zwei Jahren, als Männer mit Maschinenpistolen den Zugang zum Markt sicherten.

Mein Marktweiblein schließt ihr Geschäft –

für immer.  

Sechs Unions-Abgeordnete stellen sich gegen den „Teufelspakt“

Sechs Bundestagsabgeordnete der CDU/CSU sind bei der Abstsimmung über den Migrationspakt standhaft geblieben und haben dies begründet. Alle anderen haben sich dauerhaft politisch disqualifiziert.

FASSADENKRATZER

Mancher wird bei der ständigen Präsenz des UN-Migrationspaktes in den Medien dieses Themas überdrüssig sein und nichts mehr darüber lesen wollen. Doch als der Bundestag am 29.11.2018 mit den Stimmen der Union und der SPD den „Teufelspakt“ (M. Klonowsky) guthieß und damit der Regierung freie Hand gab, Deutschland in ein Siedlungsgebiet für alle Welt zu verwandeln, geschah, klein, aber demokratisch bedeutsam: Sechs Unions-Abgeordnete widersetzten sich dem Fraktionsdruck und verweigerten ihre Zustimmung. Ihre Stimmen sollen nicht untergehen.

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Flüchtling bedrohte den Betreuer mit dem Umbringen

In der „Krone“ und im „nachtgesprächeblog“ spielt ein gewalttätiger afghanischer Menschenrechtsbotschafter die Hauptrolle.

In dieser Flüchtlingsunterkunft kam es zu dem Angriff. (Bild: MARKUS TSCHEPP)

Völlig ausgerastet ist am Montag in einem Asylquartier des Samariterbundes in Salzburg ein 18-jähriger Afghane. Er hatte mit einem Betreuer (32) über zwei verschwundene Jacken gestritten. Schließlich drohte er dem Helfer, ihn umzubringen. Die Polizei musste anrücken, der Afghane bekam ein Hausverbot.

Die Asylunterkunft in der Karl-Wurmb-Straße, nur wenige Meter von der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung entfernt, wird vom Samariterbund betrieben. Es handelt sich um die ehemalige Kantine der ÖBB, die nach der Flüchtlingswelle im Herbst 2015 adaptiert wurde.

Der Samariterbund betreut dort derzeit noch 34 Menschen. Kleinere Streitigkeiten gibt es laut den Mitarbeitern öfter, aber derart heftig wie am Montag war es noch nie. Ein Afghane (18) – er war ihm Rahmen der Grundversorgung in der Unterkunft – warf einem Betreuer (32) vor, dass er zwei seiner Jacken verschwinden habe lassen. Der Samariterbund-Mitarbeiter ließ sich auf eine Diskussion ein. Plötzlich wurde der Afghane aber immer wütender und ging auf den 32-Jährigen los. „Ich bringe dich um!“, schrie der Afghane. Anderen Bewohnern und Betreuern gelang es, ihn zu überwältigen. Zudem wurde die Polizei gerufen. „Da von dem jungen Mann weitere Gefahr ausging mussten wir eine Rückkehr verhindern“, so die Auskunft vom Samariterbund. Der 18-Jährige wurde zwar von der Staatsanwaltschaft wegen gefährlicher Drohung angezeigt. Wo er sich jetzt aufhält ist unklar.

Er müsste sich, will er in der Grundversorgung bleiben, beim Bundesministerium für Fremdenwesen undAsyl in Wien melden. Dann würde ihm ein neues Heim zugewiesen. Laut Auskunft im Ministerium, tauchen Asylwerber öfter unter und schlagen sich mit Kleinkriminalität durch. Um die 50 sind es, die pro Jahr in Salzburg plötzlich weg sind. Ohne ordentliche Dokumente können sie das Land nicht verlassen. Durch die verschärften Fremdengesetze sollen solche Fälle aber in Zukunft verhindert werden.

https://www.krone.at/1824585

https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2018/12/11/fluechtling-bedrohte-den-betreuer-mit-dem-umbringen/

Afghane ersticht 16 jähriges Mädchen in Steyr

Ein angeblich 17 jähriger afghanischer Menschenrechtsbotschafter und Günstling der Willkommenskultur beendete am letzten Adventssonntag gewaltsam das Leben eines 16 jährigen Mädchens.

Steyr, Oberösterreich
(c) Wikipedia

Im oberösterreichischen Steyr, einem beschaulichen 38.000 Einwohner zählenden Städtchen erstach eine männliche Person namens „Saber Akhondzada“ (oder wie auch immer die tatsächliche Identität lauten mag) die erst 16 jährige Michelle Fahrngruber in ihrem Kinderzimmer. Michelle lebte mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Nadine zusammen im Ortsteil Steyr-Münichholz und befand sich zu dieser Zeit in einer Ausbildung in einem Lebensmittelmarkt.

Afghanischer Menschenrechtsbotschafter tötet 16 jährige MichelleFahrnguber
Foto: pi-news

Fatalerweise hatte sich die 16 Jährige auf eine Beziehung mit dem Afghanen eingelassen, der im nahegelegenen Asylheim logierte.

Am Abend des 9. Dezember fanden die Mutter und 18 jährige Schwester Michelle bereits tot in ihrem Kinderzimmer.

Danach befand sich der Afghane, nach dem europaweit gefahndet wurde auf der Flucht. Nach dem immer größer gewordenen Fahndungsdruck stellte sich der Afghane heute, am 11. Dezember der Polizei in Wien.

Die Obduktion ergab, daß die 16 Jährige durch einen Messerstich in die Lunge getötet wurde.

Die Ermittlungen zum Tathergang hat das Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen.

Pi-news berichtet ausführlich über dieses weitere Tötungsdelikt im Zuge der rotgrünbunten Willkommenseuphorie:

http://www.pi-news.net/2018/12/polizei-fasst-moerder-der-16-jaehrigen-michelle-fahrngruber/

 

Keine radikale Feindbildpropaganda – außer meiner

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Nun war schon meine nicht unbegründete Befürchtung, mich hier als Autor einer rechten, ja schlimmer noch rechts-radikalen Seite zu outen, mit all den bitter bösen Konsequenzen, als da sind Angriffe von Antifanten, Verfassungsschutz Schnüffler mit Staatstrojaner in meinen Rechner, Telefonüberwachung – bis hin zur Heimsuchung durch Hausdurchsuchung. Doch zum Glück zeigt uns Autor Pfundshammel ein anderes, ein besseres Gesicht der Seite „Bayer ist frei“ – dank Martin.

Martin war schon 1991 ein Kultstar der Szene. Unser Martin, der uns ganz verspannt im Hier-und-Hetz vor Rechtsradikalen warnen, wenn nicht schützen will, erinnert mich ein wenig an diesen verständnisvollen, einfühlsamen Sängerbarden.

MartinYouTube

Doch unserem Autoren Pfundshammel geht es um weit wichtigeres, als um Martin von 1991, der am Weibsvolk schier verzagte, Pfundshammel zitiert einen der vielen Menschen, die mehrheitlich im Land alle freundschaftlich fördern, welche sich nützlich machen. Leider haben viele Menschen, welche mein Leben die letzten Jahrzehnte bereicherten, den Kontakt mit mir abgebrochen, wohl weil sie meinen, meinen Schriften hängt etwa ein „Fluch rechter Radikalität“ an, dabei liegt mir nichts ferner als solche Geistesverwirrung und -Verirrung – ehrlich!

Was mir Freunde berichten, dazu Infos aus verschiedenen, alternativen Kanälen verstricken mich mehr und mehr in finstere Gedanken. Manchmal scheint es mir, als führe mich meine Filterblase tiefer in einen dunklen Tunnel, aus dem kein anderer Ausweg mehr scheint, als mich auf meine alten Tage müde lächelnd gleichsam vor einer biologischen Bombe zu verziehen, aus der gleichsam explosiv eine Invasion von Kopftuchmädchen und bärtigen, schwarzgelockten Prachtexemplarer männlicher Testosteronis entspringt. In Filterblasen solch schrecklicher Gedanken verschwinden immer mehr im schwarzen Tunnel, von denen wenige dann doch noch den Ausweg in ein anderes Land, ins Licht finden. Fröhliche Kunde kommt dann zuweilen aus Südamerika, aus Asien – aber aus Deutschland, lieber Pfundshammel, da bringt Freund Martin ein wenig Licht in die Trübsal meiner Tage.

angkorMassa

Kürzlich in Kambodscha schickt mir der Schwarzhemd Held strahlende Grüße. Heim und heil ins Reich zurückgekehrt schreibt er mehrmals täglich zur Lage der Nation. Auch er ein Gefangener seiner Filterblase malt Buntschland schwarz und schwärzer,  wobei seine schwarze Brille sicherlich von der AfD gefärbt, wenn nicht gestiftet kein Licht, nicht mal einen Hoffnungsschimmer für uns hier sieht.  Heute – beispielsweise – kommt seine Mail, die mit Martin, nö, nichts zu tun hat. Weswegen kommt der Schwarze Mann dann eigentlich wieder zurück aus Asien, wenn er mir mit seinen Sätzen  – immer ohne Umlaute  – die Stimmung vermiest?

Der franzoesische Praesident hat gestern Balsam auf die Wunden der Franzosen gegossen und es bleibt abzuwarten, ob es kalmierende Wirkung zeigt. Ein Grossteil der Franzosen wird es wohl als Erfolg sehen und mit den Massnahmen zufrieden sein…..vorlaeufig.
Die „hammerharten Gilets Jaunes“ werden versuchen weiterzumachen, weil sie Macron weghaben wollen. Es geht um hart linke Ausrichtung Frankreichs und Melenchon zieht heftig an so manchen Faeden. Zaehlt man die gestern von Macron angekuendigten „changements“, dann sprechen wir ueber ca. 7 Mrd. p.a. die sockelwirksam werden.

Macron wird wahrscheinlich seine Forderung gegenueber Deutschland wiederholen und einfordern, dass man „Reichtum teilen muss“…..

So wie ich Merkel-Deutschland kenne, wird man aus Solidaritaet mit „der Achse“ sicherlich Hilfe gewaehren….es waere sowieso nur Steuergeld und um mit Maas und Goering-E. zu sprechen….“niemandem in Deutschland geht dadurch etwas ab“….

Voila mes enfants…..“fermez les yeux et paye“….

Nun muss jemand als bekennender Armleuchter der Platinklasse,  noch mit dem Fluch „rechter Radikalität“ gestempelt als Freund nehmen, wen er kriegt, ansonsten gleichsam wie ein Aussätziger in Quarantäne leben.

3WeltGenuss

So hat mich bei Facebook letztlich ein guter Reisekamerad „entfreundet“, der auf meiner ersten Fernreise durch Länder wie Rumänien, Bulgarien, Griechenland mir erste Erfahrungen geschenkt hat. Er kann, nun schon seit Jahren in Südamerika, nicht verstehen, wie jemand unsere höchste PredigerIn und PriesterIn auf der Kanzler-Kanzel nicht lieben kann.

Zurück zu Martin, nö

Aus tiefem Herzen sollten wir, wie Martin mahnt, die redliche Mitarbeit unserer Freunde aus allen Ländern der Erde bedenken und ihnen danken. Wie wir gleichsam Südfrüchte, Bananen, Avocados, Kirschen, Erd-, Blau- und Brombeeren zu fast jeder Jahreszeit aus vielen Ländern dieser Welt genießen dürfen, so bereichern uns auch alle Menschen im Land, egal woher auch immer sie kommen, mit ihrer Kraft, Arbeit und Lebensfreude.

Musik, Tänze aus aller Herren Länder, Farben, Formen, Trommeln, Pauken und Trompeten, Pfeifen wie Regenbogenfahnen beglücken mich mit Glanz, Pracht, Freude und Frohsinn. Viele süße kleine Negerkinder, die wie eine sorgende Glucke ihre fette Mama im Stadtgang hütet, lassen mich lächeln, obgleich für mich bei meiner Belastung durch Arbeit, Steuern, Versicherung und Unterhaltzahlungen kein weiteres Kind zu finanzieren gewesen wäre.

Ja, wer auch immer mir wie anderen Dienstleistungen und Waren für meine doch recht karge Rente liefert, ist mir im Land willkommen, verdient meine Achtung und Anerkennung. Ob auf dem Weihnachtsmarkt Mädchen wie mit Engelszungen „vom Himmel hoch“ verkünden oder wie ein „100 % white und 100 % proud“ Filmchen orientalische Klänge vor Weihnachtsmarktbuden zeigt, ist gewöhnungsbedürftig. Doch mit den Jahren gewöhnt man sich alles. An einen Namen wie „Wotan 18“ kann mich als alt68iger OPA-APO niemand mehr gewöhnen! Wotan geht noch.  Doch muss es ausgerechnet die „18“ aus der Vogelschiss-Periode sein, die kürzer währte als die jetzt lähmende Kuhfladen-Zeit?

WeihnachtGera.jpg

Was mir aber, lieber Pfundshammel, nun zutiefst z’wider und übel aufstößt, ist die von KGB und Pfarrershaushalt geschulte Volksführerin der letzten Jahrzehnte, kann man mit wenig Übertreibung schreiben, die von ihrer Kanzler*Innen-Kanzel von „christlichen Werten, Religion“ und „Kirchenbildern“ und „Aufsätzen zu Pfingsten“ predigt.

AngelaMerkel03092015

Bei ihrer Predigt graust’s mir wie im Armeemuseum von Ingolstadt bei dieser Fahne!

Gottesfurcht

Das geht mir als erklärtem Atheisten absolut gegen den Strich! Schon mit 18 Jahren und erster Geschäftsfähigkeit gelang mir der Absprung aus der Christensekte mit dem Austritt aus dem Verein 1966. Da warst Du, Pfundshammel und Dein Martin vermutlich noch garnicht auf Erden hienieden.

MerkelMadonnen

Diese religiotische Volksverblödung von polit-pfäffischem Prälaten-Parlando unter Beifallpatschen wahlfrommer Wackeldackel scheint mir Grund vieler, wenn nicht der Grund allen Übels zu sein. Merkel-Madonnen im portugiesischen Heiligtum Fatima erinnern mich an Angelas künftige Heiligsprechung mit Nobel-Preis.

Haken sich dann noch Religioten-Führer christlicher mit islamistischen Sekten unter, um gemeinsam uns Heiden die Leviten zu lesen, dann hört für mich der Spass auf. Mir verderben Vorbeter wie aus der Kanzlerinnen-Kathedrale vor den auf Knien rutschenden geschorenen Steuerstrafzahlern meinen Heidenspass hierzuland.

Kreuzgang2

Welche gefällige Gnade gerade mich mit solch Einsichten beschenkte und beglückte, ist mir selbst nicht klar. Nun sind sie eben da – die Einsichten.

Gerade gestern kam mir ein Koran konditionierter Kanzel-Prediger im Smartphone vor die Nase, gut vorstellbar im Schulterschluß mit Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm,  der hohe Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Sieben Minuten lässt sich lesen, wie WELT online 2011 Herrn Mazyek befragte und was seine Heiligkeit antwortete:
WELT0303

Wenn der Deutsche Michel auf Knien zu Kreuze kriechen will, seine Stirn als islamistischer Koran-Konvertit auf den Teppich pressen will, dann wird es für mich eingeschworenen Heiden im Land gesteigert ungemütlich und  unerträglich.

Koran islamistische Scharia-Soldaten verfolgen Ketzer mit Mord-Fatwa, dass Abdel-Samad sich nur mit Personenschutz in die Öffentlichkeit wagen darf. Mein Weg als Ketzer gegen die christliche Sekte begann 1966 mit dem Austritt aus dem Verein. Mich auf meine alten Tage jetzt noch an Koran islamistische Scharia-Schwätzer zu gewöhnen, ist zuviel verlangt.

Dass gestern mal wieder Randale im Bamberger Ankerzentrum 100 Polizisten beschäftigte, den Steuerzahler mal wieder sechsstellige Summen kostet, solche Nachrichten sind immerhin noch besser auf dem Weihnachtsmarkt wie vor zwei Jahren. Da standen Männer mit Maschinenpistolen im Anschlag auf dem Zugang zum Markt.

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Man ist schon selber schuld, wenn man Nachrichten verfolgt. Immer wieder böse Berichte über  Gäste, denen es gerade grauste. Das muss man vergessen! Martin erinnert daran, dass ohne unsere längst hier heimisch gewordenen Freunde, wir keine Dönerbuden, kein Sushi, keine Hamburger, kein Marzipan, nicht einmal Pizza mehr hätten. Gekommene und noch kommende Millionen müssen uns eben integrieren. Alles in allem:

Martin hat Recht.

Die Sache mit den Islamisten regelt sich schon, spätestens wenn Menschen mehrheitlich hier auf den Koran schwören. Verdammt noch mal, nicht mit mir! Was tun?

P.S.: Und im übrigen haben Verständigere bei Facebook eingesehen, mich als Menschen mit ausgewogenen Ansichten und ehrwürdigen Einsichten nicht mit ihrem SPAM-Stempel zu bannen.

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!