NEIN, ich bin kein Biodeutscher. JA, natürlich wähle ich AfD!

Auch die Klientel der Integrationsministerin, des Stiftungsrats Migration und der Vereinigten Bunten hat nichts davon, wenn Deutschland zum „vielfältigen Einwanderungsland“, zum EU-Freudenhaus ohne Wände und ohne Besitzer wird.

philosophia perennis

Vor vier Jahren stand PP-Gastautor Adam Elnakhal noch am Wahlkampfstand für die CDU. Am 24. September gibt er seine Stimme der „Alternative für Deutschland“ und dies hat zahlreiche Gründe. 99 Gründe davon hat er für PP gesammelt:

Ich möchte nicht, dass aus der Bundesrepublik Deutschland eine

– Schariarepublik Islamland
– Schariarepublik Kinderehenland
– Schariarepublik Burkarepublik
– Schariarepublik Muezzinland
– Schariarepublik Minarettland
– Schariarepublik Christenverfolgungsland
– Schariarepublik Judenverfolgungsland
– Schariarepublik Atheistenverfolgungsland
– Schariarepublik Apostatenermordungsland
– Schariarepublik Karikaturenverbotsland

– Steuerrepublik Schröpfland
– Steuerrepublik Soli-bis-in-alle-Ewigkeit-Land
– Steuerrepublik Lohnsteuer-niemals-senken-Land
– Steuerrepublik Zusatzbeitragsland
– Steuerrepublik Eurorettung-bis-zum-Untergang-Land
– Steuerrepublik 19-Prozent-Mehrwertsteuerland
– Steuerrepublik Schäubleland
– Steuerrepublik Sektsteuerland
– Steuerrepublik Sexsteuerland
– Steuerrepublik Ein-ganzes-Wochenende-für-Steuererklärung-Land

– Kolonialrepublik EU-Land
– Kolonialrepublik Deutürkei (unter Sultan Erdolf I.)
– Kolonialrepublik Deutürrabien
– Kolonialrepublik Islamischer Staat
– Kolonialrepublik Multikultiland
– Kolonialrepublik Isch-nix-Deutsch-Land
– Kolonialrepublik Isch-f*ck-deine-Mudda-Land
– Kolonialrepublik Lehrerinnen-Mobbing-Land
– Kolonialrepublik Juden-Mobbing-Land
– Kolonialrepublik Mädchen-am-Herd-Land

– Angstrepublik Vergewaltigungsland
– Angstrepublik Mordland
– Angstrepublik Vandalismusland

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„We love Volkstod“

„We love Volkstod“ propagiert DIE LINKE. Die Pläne der Nationalmasochisten nehmen Gestalt an. Die Fotos von Schulklassen untermauern Thilo Sarrazins einst skandalisierten und verpönten Kassandraruf „Deutschland schafft sich ab“.

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DIE LINKE „We love Volkstod“ (c) JF

WE LOVE VOLKSTOD. LINKEn-Abgeordnete Isabelle Vandré.

Die Bilder sprechen für sich selbst.

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Schulanfänger 2017 in Niedersachsen Nur noch eine Person trägt einen deutschen Namen: die Lehrerin

 

Güner Balci und Nicola Graef  haben bereits vor Jahren im Spätprogramm über den „Kampf im Klassenzimmer“ berichtet. Deutsche Kinder sind in der Minderheit. Wenn die Kinder von Moslems resignierende Lehrerinnen mit „Du bist Dreck unter meinen Schuhen“ betiteln, dann werden Romane über den Volkstod überflüssig.

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BILD 15.7.2017

Auf Wiener Pflichtschulen gibt es mehr Muslime als Katholiken.

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Schulen in Wien mehr Moslems als Katholiken (c) AFP 2017/Remy Gabalda

„Eine spezifisch deutsche Kultur ist,  jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ (Aydan Özoguz, SPD).

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Nur noch ein Hintergrundrauschen unserer Vorfahren und Vergangenheit.

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Hermann von Helmholtz (1821-1894) deutscher Universalgelehrter

«Noi fummo i Gattopardi, i Leoni;

quelli che ci sostituiranno saranno gli sciacalletti, le iene;

Wir waren die Leoparden und die Löwen;

jene, die uns ersetzen werden

die Schakale und Hyänen sein.

Giuseppe Tomasi di Lampedusa  (1896-1957)  “Il gattopardo”

 

Bildergalerie:

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Volkstod
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Deniz Yücel
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Claudia Roth geistige Urheberin des Nationalmasochismus
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Bomber Harris
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„Deutschland verrecke“
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„Deutschland du mieses Stück Scheisse“   –   Nationalmasochist

 


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„Tolerant und Weltoffen“: Martin Schulz auf Scharia-Kurs

Zuletzt war Martin Schulz wegen seiner vermeintlich „harten Haltung“ gegenüber der Türkei beim Schurkelduell  im Gespräch. Im vertraulich auf uns  wirkenden  Austausch mit der  „Bild-Zeitung“ sagte Martin Schulz bei Minute 3:29 allerdings wörtlich:

Weit über 90% aller islamischen Gelehrten lehren eine Religion der Toleranz und der Offenheit

Nun wird Martin Schulz sicherlich bekannt sein, daß die Lehre des Islam in Deutschland maßgeblich durch die Türkei bestimmt wird. Die türkische Religionsbehörde Diyanet hat insgesamt mehr als 1.000 Islamgelehrte an die rund 900 Ditib Moscheevereine in Deutschland entsandt.  Sie sind zugleich türkische Staatsbedienstete und sind so mit Erdogans sivil vergleichbar. „Tolerant und Weltoffen“: Martin Schulz auf Scharia-Kurs weiterlesen

Schulz: AfD verfassungswidrig, „Ich schmeiß die raus“

Kapo Schulz und seine SPD fallen in Umfragen auf 20%. Ein bewährtes Prognose-Tool gibt ihnen 18%. In Bayern steht die SPD ungefähr mit der AfD gleichauf nah bei 10%.
Zugleich erschallen aus den Reihen der SPD immer schrillere Tiraden gegen die AfD.

Martin Schulz mit Hessens AfD-Spitzenkandidatin Mariana Harder-Kühnel

Unentwegt schreit Schulz mit Unterstützung von Maas und diversen Experten, die AfD-Leute seien Nazis, Rassisten, Verfassungsfeinde, Schande, Schaden für Deutschland und dergleichen mehr. Speziell Alexander Gauland habe im Bundestag nichts verloren.
Auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn die AfD im Bundestag sitzt, antwortet der EU-Zuchtmeister: „Ich schmeiß die raus“.
Als Kanzler will Schulz mit einer Vizekanzlerin Merkel zusammen regieren. Er glaubt an die dramatische Zuspitzung des Wahlkampfes, die ihm den Endsieg bringen werde. Zu seinen Erfolgsrezepten gehört die „klare Kante gegen Rechts“, genauer gesagt „Rechtswidrig gegen Rechts„.
Merkur meint:

«Im Wahlkampf-Endspurt hat die SPD nun offenbar ein Thema entdeckt, mit dem sie ihre Wähler auf den letzten Metern noch mobilisieren möchte: Den möglichen Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl.
[…]

https://vk.com/wall-113930409_827

Wie reagiert die AfD auf die Nazi-Vorwürfe? Merkur.de fragte am Samstag bei Bayerns Landeschef Petr Bystron nach, der im Bundestags-Wahlkampf in Niederbayern unterwegs ist. „Mit dieser unsäglichen Hetze säen SPD-Politiker seit Monaten Hass und spalten die Gesellschaft.“ Bayerns AfD-Chef meint zudem, dass die SPD-Spitzenpolitiker in Sachen Extremismus mit zweierlei Maß messen. „Stegner, Maas, Schulz & Co. sind aber nicht nur geistige Brandstifter. Die SPD sorgt auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene dafür, das Linksextremisten wie die Antifa über Tarnvereine aus Steuergeldern finanziert werden.“ Zudem forciere die SPD „ ganz offen eine weitere Islamisierung Deutschlands“.
»

Die Meinungen im Merkur-Forum neigen der AfD zu.
Kommentatoren merken an, dass der mit Behauptungen über Verfassungswidrigkeit der AfD zitierte Heiko Maas einer der schlimmsten Totengräber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sei.

Neues vom Hühnervolk (Sieferle)!
https://vk.com/wall-113930409_528

Cicero-Chefredakteur Schwennicke spricht von einem „Projekt 18“, mit dem Politiker wie Schulz immer mehr Wähler auf die Seite der AfD treiben.   Auch die CSU tut sich durch Fouls hervor.  Insbesondere vornehmen Damen wie Alice Weidel und Erika Steinbach zeigen CSU-Politiker gerne den weltoffenen Arsch.  Der Erfolg geht in beide Richtungen.  Auch Schwennicke warnt vor der AfD, und gerade im Cicero-Umfeld gibt viel Hühnervolk, das im Trend liegen will und sich von jedem echten oder vermeintlichen Fehltritt eines Höcke (bäh) oder Gauland distanziert.  Einige Leute, die etwas auf sich halten, argumentieren mit großem Aufwand, warum man trotz Unappetitlichkeiten diesmal AfD wählen sollte.  Denn das markenbewusste Hühnervolk (Sieferle, s. Bild) tendiert zur Lindner-FDP.

Anhang

Das Europäische Parlament wollte zum EU-Gründungsjubilärum der eine Ausstellung von EU-Karikaturen organisieren. Die EU-Liberale Catherine Bearder zensierte 12 der beabsichtigten 29 Exponate, weil sie den Toleranz-Werten der EU nicht entsprachen. Die 12 Karikaturisten, die die tolerante EU nicht ertragen kann, verstoßen nach Ansicht von Bearer gegen EU-Werte der Toleranz und Vielfalt. Es handelt sich hier um die Standards, nach denen Zuchtmeister Kapo Schulz im EP Parlamentarier rauszuschmeißen pflegte.


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Dank sozialer Netzwerke bekannt geworden: 16-Jährige in Bayern von drei Afghanen vergewaltigt

Die bayrische Polizei schönt humanitärmigrantische Kriminalität an der Quelle. Wir bemerkten es immer wieder, aber so deutlich war es selten zu sehen. Erst durch soziale Medien wurde der Fall bekannt. Dank Kampagnen gegen „Fakenews“ ist aber auch das schwieriger geworden. Im Fall des Chemnitzer Stadtfestes löschte Facebook Zeugenaussagen.
Die Polizei berichtet auf Anfrage:

Eine 16-jährige Münchnerin hielt sich kurz zuvor mit einer größeren Personengruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft in Höhenkirchen-Siegertsbrunn auf. Anschließend ging sie, zusammen mit drei Männern aus der Gruppe in Richtung des S-Bahnhofes. In der Haringstraße fielen die Männer über die junge Frau her. Die Polizei teilt folgendes zu dem Sexualdelikt mit: „Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und ein 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jährigen Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.“

Auch Krone.at berichtet.

philosophia perennis

(David Berger) Das ganze scheint bereits System zu haben: Erst aufgrund der zahlreichen Hinweise in den sozialen Medien, besonders auf Facebook, wurde nun eine brutale Vergewaltigung auch öffentlich bekannt bzw die Polizei bestätigte die Berichte auf Anfrage der tz.

Die Münchner Tageszeitung schreibt dazu heute:

„Über Facebook haben uns Bürger aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn kontaktiert, weil sie wissen wollten, was sich am Freitagabend in ihrer Gemeinde zugetragen hat. Ein Gerücht kursierte bereits: Es soll eine Vergewaltigung gegeben haben – die Details sind kaum zu fassen.“

Die Münchner Polizei hat nun – anscheinend erst auf die Anfrage der Zeitung hin – bestätigt, was man im Polizeibericht von gestern vergeblich sucht:

…dass es diese Vergewaltigung tatsächlich gegeben habe. Bei dem Opfer handelt es sich nach Polizeiangaben um eine „Jugendliche“, bei den Tätern um eine Gruppe von drei „Männern“, die bereits in Untersuchungshaft sitzen.

Nähere Angaben zu der Identität der Täter wollte die Polizei…

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Vergewaltigungen sind ein importiertes Problem

Ein CDU-Professor Eisele relativiert auf leitmediale Anfrage mal wieder die Bedeutung der explosiv nach oben schnellenden Vergewaltigungsstatistik.
Er mutmaßt, dass es etwas mit einer feministischen Ausweitung des Vergewaltigungsbegriffs zu tun haben könnte.
Das hört man auch häufig aus Schweden, wo sich die Vergewaltigungsrate in den letzten Jahrzehnten verzwangzigfachte und als Erklärung dann Fälle wie Assange herhalten müssen. Medien erzählen, erst durch besondere Sensibilisierung seien wir auf das „Männerproblem“ Vergewaltigung jetzt aufmerksam geworden.
Doch das ist offensichtlich ein plumper Beschwichtigungsversuch.
Die gebotene Kombination qualitativer und quantitativer Betrachtung sucht man in den Leitmedien vergebens.
Dies versucht nun ein Videoblogger nachzuliefern.

Eine Frau von der Straße weg zu verwaltigen war in Deutschland und Europa nie üblich.
Tacitus erklärte schon, dass die (kulturell rückständigen) Germanen die Frauen gut behandelten.
Vergewaltigungen des neuen Typs ist ein importiertes Problem.
Auch wenn Merkel es gerade mal wieder zu leugnen und niederzufrömmeln versuchte.





Merkel-„Klartext“: Vergewaltigungen gab es schon immer, diskriminierende Diskussion ziemt sich nicht

Mama Merkel konnte es nie besser und wird es nicht mehr lernen. Der Trick funktioniert ja auch noch gut. Die Welt will getäuscht werden (mundus vult decipi). Zumindest die Studio-Welt beim ZDF-„Klartext“.

Am Applausverhalten der StudioclaqueurInnen sieht man, dass sie das peinliche Thema, das ihnen kognitive Dissonanzen bereitet, meiden wollen.
Die Fragerin hatte bereits alles getan, um diese Dissonanzen zu umschiffen, indem sie zunächst etwa so tat, als wäre die exorbitant hohe Sexualkriminalitätrate der „Flüchtlinge“ einfach auf deren Alter und Alleinsein zurückzuführen, und dann lediglich vorsichtig über die Köpfe der meisten ClaqueurInnen hinweg Statistiken und Stichworte wie „Tribalismus“ einfließen ließ. Aber Merkel weist sie wegen der „Insinuierungen“ zurecht und wechselt auf die unpolitische Ebene des Diskriminierungsschutzes. Merkel-„Klartext“: Vergewaltigungen gab es schon immer, diskriminierende Diskussion ziemt sich nicht weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!