Theranos: Weiblicher Steve Jobs vor Gericht

Unternehmertum auf MINT-Gebiet ist nicht eine Domäne, in der es viele erfolgreiche Frauen gibt.
Unter den Programmierern erfolgreicher freier Software (OpenSource) gibt es fast keine Frauen.

Pussies United Rule Google
Pussies United Rule Google

Sehr stark sind die Frauen hingegen in gemachten Nestern, insbesondere den Personalabteilungen von Google und anderen Großkonzernen im Silicon Valley vertreten, wo sie als Diversitätsbeauftragte eine Gleichstellungs-Agenda voranbringen, die gelegentlich in Psychoterror ausartet. Ihrem egalitären Weltbild zufolge können Unterschiede nur auf die Unterdrückung durch den Weißen Mann zurückzuführen sein. Umso wichtiger sind als Argumentationshilfe Beispiele erfolgreicher Gründerinnen, die unterdrückungsfreie Unternehmen aufbauen.
Die kalifornische Jung-Unternehmerin Elizabeth Holmes wurde lange als weiblicher Steve Jobs gefeiert und sie bringt zumindest einige psychische Qualitäten mit, die an ihn erinnnern:

Informatiker Hadmut Danisch kommentiert:

Dass die Blutuntersuchungsfirma Theranos und ihre als weiblicher Steve Jobs gefeierte Chefin Elizabeth Holmes eine Luftnummer und ein Totalverlust waren, ist bekannt. Jetzt wurde sie wegen Betrugs angeklagt. Könnte bis zu 20 Jahre Knast geben. Dürfte sicherlich interessant werden, ob sie wirklich betrogen hat oder ob die Bekloppten im kalifornischen Frauenwahn blind gegen die Wand gelaufen sind und sich selbst betrogen haben.





Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Von ALPENALLIANZ | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf.

Warum?

Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großspurig sondern auch flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um den großen Westparksee so gut wie gar nicht mehr. Sie wurden hier regelrecht verdrängt. Wer will schon neben einer orientalischen Sippe mit ebensolcher lautstarker Beschallung Sonnenbaden? Da der Münchner eher gutmütig und tolerant ist setzt er sich dem erst gar nicht aus und meidet diesen Ort.

Für Ordnung sorgen im Park soll ein privater Wachdienst, der kultursensibel überwiegend mit orientalischem Personal ausgestattet ist. Nicht selten legen die Mitarbeiter beim Rundgang bei ihrer Sippe einen Pit-Stop ein, man grüßt sich, man kennt sich, saugt genüsslich an der Shisha bevor der Wachgang weiter geht.

Selbstverständlich thronen orientalische Paschas mit ihren Zweit- und Drittfrauen auf der Wiese, als wären sie schon immer ein Teil des Parks. Wen es interessiert, der kann hier das Sozialverhalten, der in Camping-Stühlen thronenden Moslemmachos und ihres Schariagefolges studieren.

Ganz offensichtlich hat bei diesen Besuchern Integration nicht stattgefunden. Damit das auch so bleibt wird der Nachwuchs frühzeitig an die orientalischen Bräuche gewöhnt.

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Traditionelle Kopftücher, verhüllte Frauen, Shishas und laute orientalische Klänge.

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Damit das mit der Umvolkung klappt braucht es Nachwuchs. Den bringt die Zuwanderung nicht nur mit, sondern hält uns im Westpark auch vor Augen, dass die Umverteilung unserer Steuergelder in diese Richtung wirkt. Der orientalische Nachwuchs, bestens eingebettet in der Münchner Rundumversorgung, während einheimische Münchner am Hautbahnhof und am Ostbahnhof Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.

Der Münchner Westpark ist aber keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen, in Kitas und an unseren Arbeitsplätzen. Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen wirken. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen. Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges.

Noch ein Schlußgedanke: Ob das den Münchner Mitarbeitern vom KVR bewusst ist, dass sie damit ihre eigene Stadt kulturell zerstören? An dieser Stelle ein Gruß an die Mitarbeiter vom Münchner KVR und dem BAMF angeschlossenen Organisationen die für diese kulturelle Flutung sorgen.  Irgendwann in der Geschichte wird man Euch fragen ob ihr von all dem nichts gewusst habt . Und ihr werdet uns dann erklären „wir konnten nicht anders“! So war das immer in totalitären Strukturen. von 1933-1945 in der DDR und eben auch jetzt hier bei uns.

Nüchterne Erkenntnis:

Das Volk wurde nie gefragt.

Anhang

Gleiches beobachtet Ines Laufer gerade in Oslo und Stockholm.





Spanische Leitdenkerin für humanitären Kampfbegriff „Aporophobie“ ausgezeichnet

Es gibt viele angeborene Phobien wie etwa die Arachnophobie (Spinnenfeindlichkeit). Den Spinnen, Schlangen, Ratten und anderem Getier gegenüber sind wir spinnefeind, weil entsprechende Reflexe unserem Überleben dienen.
Hinter der Fremdenfeindlichkeit (Xenophobie) stecke eine Aporophobie (Armenfeindlichkeit), die ebenfalls tief in unserem Genom verankert sei, lehrt und nun die preisgekrönte spanische Philosophie-Professorin Adela Cortina, die als gute Gesinnungsethikerin jedoch mit Genetik eher auf Kriegsfuß steht, mithin als genetikophob oder genophob bezeichnet werden kann.
Zweifellos ist Cortina auch dexiophob (rechtsfeindlich) und demophob (volksfeindlich). Laut Cortina ist der Rechtspopulismus besonders fürchtenswürdig, weil er veraltete genetische Reflexe (Archaismen) nutzt, um die Gesellschaft zu spalten. Der Sozialdemokratie sei zu verdanken, dass die Armen- und Benachteiligtenfreundlichkeit in den europäischen Wertekanon Eingang fanden, und diese Errungenschaften stünden jetzt auf dem Spiel.
Für diese Erkenntnis und für die Wortschöpfung „Aporophobie“ erhielt Cortina gestern einen Ehrendoktortitel von der Universität Salamanca.

Gesellschaftsvertrag erzeugte Aporophobie, Weg zum Neuen Menschen beginnt mit Wortschöpfung

Dem griechischen Wortlaut nach handelt es sich bei der Aporophobie um eine „Furcht vor den Mittellosen“.
Die „Aporie“ (aporia) kennt man in der philosophischen Terminologie als „Auswegslosigkeit“, „Notstand“, insbesondere Argumentationsnotstand.
Aporophobie könnte somit auch die Furcht vor der Entlarvung schlechter Argumentation sein.

Cortina hätte allen Grund zur Aporophobie in diesem Sinne.
Ihre Gesinnungsethik weist die bekannten Bruchstellen in besonders eklatanter Form auf, was sie wiederum interessant macht.
Cortina bemerkt, dass die selben „Fremdenfeinde“, die keine schiffbruchwilligen Afrikaner aufnehmen wollen, im allgemeinen durchaus gerne reiche Touristen willkommen heißen. Daher reiche es nicht mehr aus, sie als „Fremdenfeinde“ zu stimatisieren.
Sie führt den Widerspruch zwischen der herrschenden humanitärfrömmlerischen Terminologie und der beobachteten Realität richtigerweise darauf zurück, dass der Gesellschaftsvertrag (nach Rousseau) auf dem Geben und Nehmen beruht und die mittellosen Einwanderer nicht so sehr wegen ihrer Unvertrautheit auf Ablehnung stoßen wie deshalb, weil sie nehmen, aber nichts zu geben haben. Cortina hat auch erkannt, dass unser Altruismus begrenzt ist, da er auf dem „eigennützigen Gen“ (Richard Dawkins) beruht.
Das ist zweifellos richtig aber, anders als Cortina meint, nicht archaisch sondern auch nach heutigem Ermessen vernünftig.
Cortina stört sich an diesem Widerspruch aber nicht sondern sprint sofort zu moralischer Wertung über.
Jeder Mangel an Altruismus ist für sie verwerflich, jede „Bewunderung der Reichen“ und „Verachtung der Armen“ eine Form von „Korruption“ und „Klientelismus“, da solche Gesinnung Empathie vermissen lasse die Ungleichheiten verschärfe.  Prinzipiell gleiche Empathie für die prinzipiell gleichwertigen menschlichen Wesen ist für die Philosophin nämlich der unverhandelbare kategorische Imperativ aller Ethik.

Empathie- und Haltungs-Ethik der spanischen Leitdenkerin Adela Cortina: „Um ein guter Bürger zu sein, musst du ein gutes Herz haben und fähig sein, die Werte zu schätzen, mitzufühlen und zu argumentieren.“

Die Wertung ergibt sich daraus, dass die Exklusion derer, die nichts zu geben haben, mit der „Menschenwürde“, den „Menschenrechten“, der Gleichheit und folglich der angeblich nur auf dieser Basis funktionsfähigen „Demokratie“ unvereinbar sei.
Daher müsse die „Aporophobie“ aus dem nenschlichen Hirn ausradiert werden.
Dies sei möglich, da das menschliche Gehirn sehr formbar sei.
Als Mittel der Wahl sei ein Umerziehungsprogramm in Angriff zu nehmen, wie es beispielsweise Menschenrechtsnetzwerke einschließlich CISV und diverse Fachstellen für Demokratie und Vereine für Demokratiepädagogik in Europa seit geraumer Zeit mit viel Aufwand praktizieren.
Da die Umerziehung sich, wie Cortina immerhin richtig erkannt hat, gegen den Gesellschaftsvertrag und die ihm zugrunde liegenden Instinkte richtet, kann man auch von einem Asozialisierungsprogramm sprechen.
Was für die Umerzieher kein Problem ist, da sie dem Wort „asozial“ bereits ein Nazi-Stigma angeheftet haben.

Die Stigmatisierung von Wörtern steht auch im Zentrum der „Demokratiepädagogik“.
Der erste Schritt bestehe darin, den Feind mit dem neuen Wort „Aporophobie“ zu belegen und dieses in normative Wörterbücher zu bringen, mit denen sich dann die entsprechenden Verhaltensweisen stigmatisieren und „deaktivieren“ lassen, lehrt die Ethik-Professorin.

Ja keine Unterscheidung zwischen Mittellosigkeit, Disziplinlosigkeit und Talentlosigkeit

Die Frage, ob menschliche Gesellschaften ohne Gesellschaftsvertrag funktionieren, stellt Cortina nicht.
Sie hat keinerlei Schwierigkeiten damit, den Leistungsträgern die Durchfütterung der Minderleister aufzuzwingen und sie gar durch Psychoterror in diesem Sinne zu bedrängen, denn dies gebieten schließlich humanitäre Imperative, die in heiligen Schriften niedergelegt sind.
Als zentrale heilige Schrift zitiert Cortina in diesem Zusammenhang die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von 1948.
Was dort und in weiteren, extremeren Folgedokumenten steht, kann nur richtig sein und muss zu Lasten des Gesellschaftsvertrages durchgesetzt werden.
Wo dieser im Weg steht, muss er aus dem menschlichen Bewusstsein getilgt werden.  Für das Pack braucht man demnach bekanntlich Integrationslager.

Cortina fordert hier das moderne Asozialisierungsprogramm ein, vor dem Satoshi Kanazawa, Konrad Lorenz und Irenäus Eibl-Eibesfeld warnen.
Es ist ein Weg der schrecklichen Kinder der Neuzeit (Sloterdijk), der ohnehin schon sehr weit gediehen ist.
Aber die preisgekrönte Leitdenkerin muss eben noch einen Tick radikaler die offenen Türen einrennen als all ihre Mitbewerberinnen.

Was in den Überlegungen der gefeierten Ethikprofessorin erwartungsgemäß ebenfalls völlig fehlt, sind die Erkenntnisse zur Korrelation zwischen Armut (griech. Ptochia) und geistigen Eigenschaften wie Intelligenz (griech. Sophia oder Exypnia) und Reproduktionsverhalten, die sich in unterschiedlichen Kalkülen, Ideologien und Loyalitäten niederschlagen und die Gesellschaft in einer Weise spalten, die sich mit der Informatisierung verschärft und insbesondere wegen der Erblichkeit des IQ kaum überwindbar sind.
Könnte es nicht sein, dass uns die karnickelartige Ausbreitungsstrategie mancher dauerhaft zuwendungsabhängiger Bevölkerungsgruppen mehr Albträume und Phobien bereitet als ihre materielle Not?
Auch auf diese Idee kommt die Professorin nicht.

Wenn man bedenkt, dass die US-Armee Personen mit einem IQ unter 83 nicht einmal als Kanonenfutter rekrutieren will, und dass der IQ erblich ist und Dummheit sich stark reproduziert, kann man sich leicht ausmalen, was das in der heutigen Wissensgesellschaft, in der produktive Teilnahme nur noch ab einem immer weiter steigenden IQ möglich ist und in dem 80% der Ressourcen zu den 20% jeweils etwas besseren (Pareto-Prinzip) gehen, bedeutet.

Die zunehmende Abhängigkeit des sozialen Status von der gemessenen Intelligenz war das große Thema des Buches „Die Glockenkurve“ (The Bell Curve) von Murray und Hernstein, und es findet durchaus Eingang in eine breite Debatte, wenn auch EgalitärfrömmlerInnen das Thema meiden und (mit sinkendem Erfolg) verteufeln.

Plutophobie, Xypnophobie und Leukandrophobie spanischer Leitphilomoren

Was auch erwartungsgemäß fehlt sind Überlegungen zur natürlichen Begrenztheit der „Brüderlichkeit“ (Fraternité) auf den homogenen Nationalstaat und auf Menschen, von denen man glaubt, dass sie auf die Dauer in ihm leistungsfähig sein werden, wenn man ihnen erst mal über die Notlage (Aporie) hinweggeholfen hat.

Aber was will man von einer spanischen Leitdenkerin anderes erwarten? Sie sagt das, was man in Leitmedien wie El Pais täglich liest und nutzt angebliche christliche Doktrinen, um es noch eindringlicher und frommer zu formulieren. In Ihren Auftritten herrscht aber auch kein Mangel an Angstmache und Phobie:

Ihre Haltung lässt sich ohne weiteres als plutophob (reichenfeindlich) und xypnophob (intelligenzfeindlich) beschreiben. Für beides finden sich im Neuen Testament Stützen, die unser Ethikerin ausgiebig nutzt. Zweifellos handelt es sich dann auch bei solchen Phobien um Xenophobien. Die Feindseligkeit, die in Europa den Juden und in Südostasien den Chinesen zweitweilig entgegenschlug, war sicherlich eher plutophober als aporophober Natur. Nicht zuletzt trifft dies auch auf die Leukandrophobie (Weißmannfeindlichkeit) zu, die das egalitärfrömmlerische Lager pflegt.
Nicht zuletzt läuft die Plutophobie und Aporophilie (Ptochophilie) auf eine Förderung der Armut hinaus. Um das zu erkennen muss man nicht einmal das knifflige Thema Dysgenik bemühen. Wichtiger ist die Erkenntnis, dass Wohlstand nicht durch Armutsbekämpfung sondern durch Reichtumsausbreitung entsteht. Regierungsprogramme, die bei den Ärmsten und Dümmsten ansetzten (z.B. „No child shall be left behind“) seien bislang von kläglichem Erfolg gekrönt, resümiert etwa Charles Murray. „Wer hat, dem wird gegeben“, sagt schließlich auch das Neue Testament und begründet damit eine puritanische Ethik, die den Reichtum als göttlichen Segen und die Armut als Fluch auffasst, und diese puritanische Ethik war in der angelsächsischen Welt äußerst erfolgreich, wenn man Max Weber glauben darf. Sogar das Christentum kann somit ptochophob verstanden werden.

Wieder einmal können wir feststellen, dass sich in den spanischen Universitäten ähnlich wie in den meisten westlichen Ländern eine beträchtliche Xypnophobie breit gemacht hat, aus der heraus sich die aktuellen Xenophilie und Moriophilie, Plutophobie und Aporophilie, Ptochophilie und Nekrophilie Spaniens gut erklären lassen.

Kampf gegen Gesellschaftsvertrag ist „Herz und Seele“ der Linken, „Aporophobie“ der passende Kampfbegriff

Wir könnten uns nun auch um einen Ehrendoktor für Wortbildung bemühen, aber vorerst haben wir in Salamanca keine Chance. Wenn von uns geprägte Wörter je große Verbreitung erfahren, dann haben sie allenfalls Aussichten auf leitmediale Unwort-Auszeichnungen. Cortina erntet hingegen leitmedial-universitäre Lobpreisungen, weil sie Menschenrechte ad moriam führt, was durchaus auch von unserer Seite als Verdienst aufgefasst werden kann.

Caroline Emcke, Preisträgerin des Autoritären Humanitärstaats

Einen neuralgischen Punkt hat Cortina wohl getroffen. Ihre Erklärung ermöglicht uns auch zu verstehen, was „Linke“ als „Neoliberalismus“ und „Faschismus“ bekämpfen. Es ist der Gesellschaftsvertrag. Das Festhalten am Gesellschaftsvertrag bedeutet „Aporophobie“. Die gilt es durch, ein Asozialisierungsprogramm auszurotten. Die Folgen sind egal. Deshalb hat Sahra Wagenknecht mit „Fairland“ keine Chance. Der Flüchtling ist Hoffnungsträger der aporophilen Revolution (Asozialisierung). Die Flüchtlingsrevolution sei „Herz und Seele“ seiner Partei, kommentierte Bernd Riexinger auf dem letzten Parteitag seinen turmhohen Sieg gegen Wagenknecht. Genau wie unsere preisgekrönte spanische Leitdenkerin kann sich Die Linke dabei die in Straßburg, Brüssel und Luxemburg verankerten „Werte“ ebenso wie auf Art 1 GG und das in Karlsruhe vorherrschende Staatsverständnis, berufen.

Adela Cortina ist ähnlich wie bei uns die Grüne Jugend oder die Buchpreisträgerin Carolin Emcke eine konsequente Vordenkerin des Autoritären Humanitärstaates. Es mag sein, dass diese VordenkerInnen und ihre bürgerlich-feigen Nachzügler derzeit an Anziehungskraft verlieren, aber noch sitzen sie fest im Sattel. Für die „konservative Revolution der Bürger“, die ein Alexander Dobrindt neulich beschwor, fehlt bekanntlich die argumentative Feuerkraft, die um ein vielfaches stärker als etwa die von Cortina oder Slomka sein müsste, wenn man sie erfolgreich in die Aporie treiben wollte.




Nahles gegen „nationalen Alleingang“ von „Bonsai-Trump“ Söder


Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles sagte erst neulich, dass wir „nicht alle aufnehmen können“ und wurde dafür von den Berliner SPD-Delegierten gerügt.

Sie steht gewissermaßen unter Bewährung, und jetzt liefert sie.

Leitlüge vom „Nationalen Alleingang“ verziert

Es kann nicht überraschen, dass sie dabei in den leitmedialen Chor vom „nationalen Alleingang“ einstimmt, als der eine Rückkehr zum geltenden europäischen Recht (Dublin III) und nationalen Verfassungsrecht (Art 16A GG) unisono bezeichnet wird.
Sie verstärkt dieses 1000fach wiederholte Lüge, indem sie Donald Trump ins Spiel bringt.
Laut SPD-Logik ist jetzt schon jemand, der die geltenden europäischen Gesetzesregeln einhalten will, ohne in Brüssel um Genehmigung zu bitten, ein Deutschland-Zuerst-Chauvinist und „Bonsai-Trump“.

Offene Flanke der CSU erwischt

Hinzu kommt das bekannte Argumentum ad Personam, wonach die CSU nicht durch Sorge um die Einhaltung der vereinbarten Zuwanderungs-Obergrenze sondern durch Wahlkampfkalkül motiviert ist.
Unterstellungen fallen in der Regel auf ihre Urheber zurück.
Die CSU hat dem Argument allerdings teilweise Nahrung gegeben, indem sie enge Fristen setzte oder Drohungen ausstieß.
Die Leitmedien gierten genau nach diesen eiligen Drohungen und fabrizierten dazu teilweise sogar Fakenews (unkritisch verbreitetes Titanic-Gerücht).
Dennoch muss die plötzliche Eile und Vehemenz, mit der CSU-Parteiführer bzw. Hinterbänkler einen Vorschlag durchsetzen wollen, den sie zuvor in geduldiger Arbeit jahrelang vorbereitete, kontraproduktiv wirken.
Das Argument, es gehe hier um Wahlkampf, liegt dann nahe, und genau das half auch Merkel bei der partiellen Überwindung ihrer Isolierung.
Insofern zeigt Nahles als Parteiführerin hier durchaus taktisches Geschick.

Gepolter von Högl: Offene Grenzen in Gefahr

Die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl sagt das gleiche wie Nahles ungeschickter und unerschrockener:

„‚Wenn wir jetzt flächendeckend an den Grenzen kontrollieren, dann machen wir das kaputt, was eine Errungenschaft in Europa ist, nämlich unsere offenen Grenzen‘.“


Ein SPD-Wähler kommentiert:

Die Tragik unserer Zeit besteht darin, dass solche erschütternd schlichten Aussagen für eine Weile funktionieren; sie sind, was Daniel Dennett „Intuitionspumpen“ nennt, sie scheinen unmittelbar einzuleuchten. Um sie zu widerlegen, muss man komplizierter antworten, weniger eingängig.
Haben USA, Kanada, Australien „geschlossene“ Grenzen, gibt es mit ihnen keinen wirtschaftlichen und kulturellen Austausch, keine Reisefreiheit?
Wie gehen offene Grenzen mit einem Sozialstaat zusammen?
Wohin führt die Abwärts-Adaption des Bildungssystems der Zuwanderer wegen?
Die Liste lässt sich fortsetzen (Kriminalität, Islam, Demographie), aber ich mag nicht mehr. Jedesmal stelle ich mir die Frage: Sind die Eva Högls dieser Welt tatsächlich so… grenzenlos naiv? Oder verfolgen sie eine kurzsichtige persönliche Agenda, ohne Rücksicht auf die Folgen? Immerhin gehört zu diesen Folgen auch das Schicksal der eigenen Partei.
Ich war jahrzehntelang SPD-Wähler. Inzwischen hoffe ich, dass sie so weitermacht, damit sie möglichst bald aus der Parteienlandschaft verschwindet. Gerade mag ich zu müde sein, mich mit Frau Högl auseinanderzusetzen, aber die Realität kennt keine Erschöpfung.

Ein weiterer SPD-Kenner ergänzt:

“ Ich erlebe den Niedergang der SPD von innen heraus, sehe was wie läuft, welche intellektuellen Tiefflüge veranstaltet werden, nur um sich „gut“ zu fühlen, um ja nicht anzuecken. Der Weg der „Moral“ erscheint so schön einfach und da viele diesen Weg in dieser nehmen, weil es gerade der allgemeine Duktus ist, muss man sich gegenseitig überbieten und immer noch einen obendrauf setzen. Dabei bleibt die Verantwortung auf der Strecke und die Ideologie hat Hochkonjunktur. Normalerweise könnte man auf die nachfolgende Generation hoffen, aber nicht bei der SPD. Die Jusos sind noch viel extremer unterwegs. Da geht es nicht um eine fundierte Gestaltung der Zukunft sondern um Gender, Quote und Gleichschaltung der Menschen. Ich sehe da kein Licht am Ende des Tunnels sondern nur noch endlose Schwärze.“

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Spitzel, Pöbler, Denunzianten (SPD): eine Schicksalsgemeinschaft wie Pech und Schwefel

Grüne stützen Merkel

Die Grünen üben sich ebenfalls ungelenk in der Leitlüge vom Nationalen Alleingang. Sie bieten sich als CSU-Ersatz an, aber wenn die CSU Besonnenheit bewahrt, dürfte sie diesmal die besseren Karten haben, denn außer Merkel und ein paar Paladinen mag niemand gegen die CSU mit den Grünen koalieren.
Die CSU kann sich in der Sache auf das geltende Recht, auf den jahrzehntelangen Verfassungskonsens, auf die mit CDU und Koalition vereinbarte Obergrenze und auf die Mehrheitsmeinung der CDU-Delegierten und Bürger stützen. Auch für einen eventuellen europäischen Abstimmungsbedarf wäre nicht Merkel sondern Seehofer zuständig. Solange die CSU die Auseinandersetzung auf dem sachlichen (und nicht prozeduralen) Gebiet halten kann, ist sie kaum besiegbar. Wenn Merkel die Koalition wegen ihres unbeliebten Nichtzurückweisungsprinzips platzen lässt, wird sich die CSU in einer Position wieder finden, in der sie sowohl von der CDU als auch von der AfD als Partner (einer CDU/CSU bzw AfD/AfB) begehrt sein wird. Mit bundesweiter Ausdehnung muss sie, anders als zur Zeit der Kreuther Beschlüsse, nicht mehr drohen. Das wahrscheinlichste Szenario wird dann ein Sturz Merkels und Neuformierung der CDU/CSU sein.





Merakel-Exegetin AKK: Rückkehr zum Recht gefährdet Kohls Erbe

Angela Merkels Sekretärin AKK versucht, in einem Rundschreiben zu erklären, warum die Rückkehr zum geltenden Recht ein „nationaler Alleingang“ ist, der eine fatale Kettenreaktion der Zurückweisung an den Grenzen nach sich ziehen und damit das europäische Einigungswerk von Helmut Kohl gefährden könnte. Sie hat sich als Exegetin des Merakels redliche Mühe gegeben.
Im Gespräch mit Slomka versucht AKK einen Gegensatz zwischen CDU und CSU herbeizureden oder zu erklären, es sei gar nicht zur Sache sondern nur zum Verfahren diskutiert worden. Dies ist offensichtlich falsch, wie auch Alexander Wendt beobachtet:

[…]
Als nächstes behauptet die CDU-Generalsekretärin über die Sitzung vom Dienstag:
„Wir haben in der Fraktion nicht wirklich Argumente ausgetauscht, in der Sache diskutiert.“
Was glatt gelogen ist. Mehrere Abgeordnete argumentierten ausführlich, etwa die sächsische CDU-Frau Veronika Bellmann: Sie sagte, wenn Migranten, die schon in anderen Ländern über EURODAC registriert worden seien oder sogar schon in Deutschland ausgewiesen seien und dann zurückkämen, nicht abgewiesen würden, dann werde „der Rechtsstaat vorgeführt“, und daraus erwachse ein weiterer Vertrauensverlust. Andere argumentierten ähnlich. Merkel versuchte wieder, mit der Phrase von der „europäischen Lösung“ gegenzuhalten. „Es gab aber Null Resonanz“, so ein Teilnehmer der Sitzung.
Argumente gab es also durchaus. Nur: Merkel hatte keine.
[…]
Es ist nicht ohne Witz zu sehen, wie die letzten Getreuen im Argumentationssumpf stecken. Versuchen sie, ein Bein herauszuziehen, sinkt das andere um so tiefer ein. Und je stärker sie zappeln, desto tiefer sinken sie insgesamt.
Heute sagte Merkel noch einmal vor den Mikrofonen, es dürfe „keine unabgestimmten nationalen Alleingänge“ geben. Sie, für die seit 2015, ja seit der Energiewende 2011 der unabgestimmte nationale Alleingang das politische Mittel schlechthin ist. Und auch das autokratische Fuhrwerken am Parlament vorbei.
Jetzt, im Juni 2018, so Comical Annegret, sei die „Chance vor der Tür“, endlich die „europäische Lösung“ für das Problem zu finden, das Merkel im September 2015 eigenhändig angerichtet hatte. Merkel heute vor den CDU-Abgeordneten, von denen sich viele schon wieder beschwatzen ließen: „Geben Sie mir zwei Wochen.“
Wann auch immer es so weit ist: ihr Ende wird völlig würdelos sein.





Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Die neue General-Nebelkerzenwerferin –Sekretärin der CDU, Annegret Krampf-Karrenbauer, beehrte mich jüngst mit einem „persönlichen“ Schreiben „an die Damen und Herren Mitglieder“. Was sie schreibt, hätte ich gar nicht erst lesen sollen, dann hätte ich mir den Tag nicht vermiesen lassen.

Die Dame geniert sich nicht einmal, den toten Helmut Kohl aus der Zitierkiste zu holen, um ihren fehlenden Argumenten Nachdruck zu verleihen. Was soll der Satz: „…Heute, wenige Tage vor dem ersten Todestag von Helmut Kohl, stehen wir wieder vor einer solchen Herausforderung – die Sicherheit Deutschlands zu gewähren durch eine stabile Situation im Inneren und in Europa“?

Was hat denn der Todestag von Helmut Kohl mit der (in-)“stabilen Situation im Inneren und in Europa“ zu tun? An der ist Helmut Kohl gewiß nicht schuld, sondern eine Frau,

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Rotes Spanien will mehr afrikanische „Wirtschaftszuwanderer“ für Europa

Der neue spanische Innenminister Grande-Marlaska will „alles erdenkliche tun“, um den Draht an den NATO-Zäunen von Ceuta und Melilla entfernen zu lassen. Die Immigranten dürften sich nicht verletzen, denn das könne zu großem Unglück führen.  Die neue Regierung fühle sich zu 100% der Menschenwürde verpflichtet. Die spanische Polizei darf schon jetzt nichts mehr unternehmen, um das illegale Eindringen nach Spanien zu verhindern. Sie kann demnächst nur noch aus sicherer Entfernung filmen. Zuletzt hatten deutsche MenschenrechtlerInnen mit großzügiger Unterstützung der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD) in Straßburg erfolgreich gegen Spanien geklagt, und es hatte immer wieder hässliche Bilder gegeben. Die neue linke Regierung will die unbedingt vermeiden. Sie will ferner die Stimme hunderttausender Spanier erhören, die auf Betreiben der Regierungsparteien gegen Grenzbefestigungen und Zurückweisungen auf die Straße gegangen waren.

Madrid: auch Wirtschaftsmigranten willkommen

Zuständig für Migrationspolitik ist Vizepremierministerin Carmen Calvo von der SPD-Schwesterpartei PSOE mit Spruch „Wir sind die Linke.“

Spaniens Regierung hat ferner mit Unterstützung zahlreicher roter Stadtverwaltungen angekündigt, die vor Libyen von MenschenrechtlerInnen „geretteten“ schiffbruchwilligen Afrikaner aufnehmen und zugleich gegen die herzlosen Italiener, die das neuerdings verweigern, vor europäischen Gerichten klagen zu wollen.
Regierungssprecherin und Bildungsministerin Isabel Celaá erklärt dazu, dass sie die „Immigranten“ auch als „Wirtschaftszuwanderer“ (immigrantes económicos) akzeptieren werden, solange sie keine Verbrechen begehen.   Aufgrund der ungleichen Reichtumsverteilung in der Welt sei Flucht unvermeidbar.  Man erkenne alle zunächst mal als „Flüchtlinge“ an.  Es gehe um Prinzipien wie legale Zugangswege zur europäischen Grenze. Dies wird für Spanien relativ ungefährlich, da die Wirtschaftszuwanderer sofort Zugang zum Europäischen Binnenmarkt und Niederlassungsfreiheit genießen werden. In Spanien selbst erwarten sie niedrige Sozialleistungen und hohe Jungmänner-Arbeitslosigkeit.
Die neue „linke“ Regierung schreibt sich ähnlich wie die des PSOE-Vorgängers Zapatero „Gleichheit“, „Modernisierung“ und „Europäismus“ auf die Flagge, aber bei Zapatero beschränkte sich das auf Projekte wie die Homo-Ehe. Seinerzeit verstärkte er noch die Zäune von Ceuta und Melilla. Der Wandel spiegelt einerseits den Einfluss der Anti-Abschiebe-Industriellen von Podemos und andererseits den Wandel des großen Vorbildes der PSOE, der deutschen SPD, ebenso wie die zugrundeliegenden allgemeinen Veränderung zu immer stärkerer feministischer Egalitärfrömmelei wider.  Innenminister Grande-Marlaska ist innerhalb der neuen roten Regierung hingegen ein „konservativer“ Außenseiter in einem mehrheitlich weiblichen Kabinett, das sich anschickt, Weltgeschichte zu schreiben
Frankreich will Spanien zu Hilfe eilen, indem es ihm einen Teil der 1% der Schiffbruchwilligen, die asylberechtigt sind, abnimmt. Macrons Sprecher erklärte dazu, Italiens Haltung sei „zum Kotzen“. Italiens Regierung fordert hierfür eine Entschuldigung, aber Macron steht unter Druck eines linken Parteiflügels, der ähnlich wie die spanischen Kollegen noch viel mehr Migranten will.

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Spanien neigt schon lange zu politischer Flüchtigkeit, Eitelkeit und Buntblödelei. In seinem Buch über die „Psychologie der Massen“ (Psycologie des Foules) von 1895 verwendet Gustave Le Bon sehr viel spanisches Anschauungsmaterial.

Anhang

Einen guten Einblick in moderne spanische Geisteswelten gibt die heutige Verleihung der Ehrendoktorwürde an die humantäre Leitdenkerin Adela Cortina.




Merkels „Kompromißvorschlag“ und „nationaler Alleingang“: wie verstehen?

Aus der Perspektive des deutschen Verfassungskonsenses (Art 16A GG) ergeben Merkels „Kompromissvorschläge“ gegenüber Seehofer ebenso wenig Sinn wie ihre Reden vom „nationalen Alleingang“, den sie in einem Festhalten an den vom GG ebenso wie vom geltenden EU-Recht (Dublin III) legitimierten Regeln sieht.
Eine andere Perspektive, aus der sie Sinn ergeben, resümiert eine ARD-Frau 2016:
Demzufolge musste Merkel im September 2015 Recht brechen, da unter dem geltenden Recht die humanitären Imperative, die ihm zugrunde liegen, nicht befolgt werden konnten. Seitdem seien Dublin und Art. 16A GG tot. Somit wäre jede „Wiederbelebung“ von Dublin III ein „nationaler Alleingang“.  Auch Merakel-Exegetin AKK tut sich schwer, diese Aussage mit Sinn zu füllen, und Horst Seehofer hat ihr schon energisch widersprochen.  Eine etwas nuanciertere Version dieser Sichtweise ergibt sich aus Debatten von Rechtswissenschaftlern wie Daniel Thym mit Thilo Sarrazin. Hieraus ergeben sich zwar Möglichkeiten, Merkels Außerkraftsetzung des geltenden Rechts irgendwie zu legitimieren, aber zumindest ergibt sich daraus kein Argument gegen eine Rückkehr zu diesem Recht und keinerlei Anhaltspunkt dafür, dass sich hieraus Reibungen mit anderen EU-Ländern ergeben könnten. Genau mit dieser Insinuation arbeiten aber unsere Leitmedien, allen voran DPA, unter Rechtleitung der Merakels, m.a.W. der orakelnden Weltkanzlerin. Es ist nur eine Frage von Stunden oder Tagen, bis von ausländischen Medien aus eine Kamapgne gegen den „nationalen Alleingang“ des „Rechtspopulisten“ Seehofer gestartet wird. Unkritisch kolportierende Qualitätsmedien stehen allerorten bereit.
Indes spricht viel dafür, dass gerade die Rückkehr zu Dublin-III und Art 16A GG in ihrer früheren schlüssigeren Auslegung sogar manche inzwischen vom EUGH aufgehäuften brisanten Probleme lösen könnte.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Weilers *)

Kompromiss?

Angela Merkel unterbreitet Seehofer den Kompromissvorschlag, künftig jene Personen an den Grenzen abzuweisen, die in Deutschland bereits als Asylbewerber ABGELEHNT worden sind, wenn dieser sich im Gegenzug dazu bereit erklärt, sämtliche Menschen einreisen zu lassen, die nach dem Grundgesetz gar nicht einreisen dürften.

Sie bietet also an, dass diejenigen nicht wieder einreisen dürfen, bei denen bereits ganz offiziell festgestellt wurde, dass sie hier nichts zu suchen haben?

Mal ganz davon abgesehen, dass laut Grundgesetz sowieso kein einziger Asylant hier etwas zu suchen hat, der über ein anderes EU-Land in die BRD eingereist ist, lautet ihr Kompromissvorschlag also allen Ernstes, dass man bereits abgelehnte Asylanten zukünftig nicht wieder einreisen lässt? Verstehe ich das richtig?

Demnach lässt man also bisher jeden bereits abgelehnten Asylbewerber wieder lustig einreisen, ja? Also auch diejenigen, die abgelehnt und angeschoben wurden?

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!