Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei

70 kann zu schnell sein bei Glätte, Nässe und dichtem Verkehr, und zu langsam bei guter Sicht und freier Bahn. Das würde dafür sprechen, daß ein selbstverantwortlicher Kraftfahrzeuglenker die Lage vor Ort besser beurteilen kann als ein pauschales Verbotsschild.

Bei den Koalitionsverhandlungen in Österreich überrascht die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) derzeit mit Forderungen, die auf eine Aufbrechung des bunten Verbotsstaates hinauslaufen und den Bürgern wieder mehr Freiheiten ermöglichen können. Das eine betrifft die vielen unnötigen Entschleunigungen des Verkehrs mit Hilfe von Tempolimits, die zu Bremsvorgängen und Staus führen.  Demnach können zukünftig auf Österreichs Autobahnen wieder bis zu 160km/h  erlaubt werden. Auch der Entschleunigung wegen der Aluhut-CO2-Angst auf Autobahnen wird eine Absage erteilt. Bislang gilt  deshalb an vielen Stellen der österreichischen Autobahnen, beispielsweise bei Salzburg oder beim Knoten Haid in Oberösterreich ein Tempolimit von 100 oder gar nur 80 Stundenkilometern.  Kein Bock auf Rauchverbot und buntes Tempolimit: Österreich wird frei weiterlesen

Pro Deutschland löst sich auf: Während AFD Unvereinbarkeitsbeschluss hat, machen Ex-Pros bei SPD Karriere

Die Bürgerbewegung pro Deutschland hat 12 Jahre nach ihrer Gründung ihre Auflösung beschlossen. Zuvor hatte schon  „Die Freiheit“ von Michael Stürzenberger das Handtuch geworfen.    Ex-Aktivisten der Freiheit sind teilweise bei Pegida, aber auch beim Blog PI-News , BPE oder der AFD aktiv oder inzwischen aktiv geworden. Pro Deutschland löst sich auf: Während AFD Unvereinbarkeitsbeschluss hat, machen Ex-Pros bei SPD Karriere weiterlesen

Beispiel bunter Gemeinde zeigt, daß wir Obergrenze brauchen

Mazedonien wehrt sich gegen die EU unter Merkel und Tusk. Das letzte , was Mazedonier daher benötigen, ist Zwangsbeglückung durch toleranzbesoffene Deutsche.

Ein Ort in Deutschland faktisch ohne Obergrenze. Albaner und Mazedonier als „Flüchtlinge“ willkommen. Dabei ist das gegen Zwangsislamisierung und Spaltung kämpfende europäische Mazedonien  zweifellos ein sicheres Herkunftsland. Mazedonien hat selbst ein Sozialsystem, es wurde offenbar bereits 2015 umgerechnet  um die 40 Euro im Monat bezahlt wie Grüne auf „Klimakiller“Reisen festgestellt haben. Und ein Bürgermeister vor Ort schätzte laut dem grünen Reisebericht, daß 60% von seinem Ort von Sozialhilfe leben.  Kaum zu glauben, daß es daher verfolgte Fachkräfte sind, die nach Deutschland kommen müssen. Ähnlich schaut es in  Albanien aus.  Es gilt sogar als Urlaubsgeheimtipp.

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ARD und ZDF verschweigen Kern der Syrien-Vereinbarung

ARD und ZDF spielen die beim APEC-Gipfel in Danag von Putin und Trump abgegebene gemeinsame Erklärung zu Syrien herunter und unterschlagen konsequent ihren Kern, die Verpflichtung zu freien und fairen Wahlen in Syrien gemäß UN-Vorgaben. Offenbar verursacht diese Information ähnliche kognitive Dissonanzen wie die Erkenntnis, dass Polen patriotisch tickt. Mit Triebtätern vergleicht der Artikel die Volkspädagogen in den GEZ-Anstalten. Müssen ist bunt.




Die Propagandaschau

ard_logoWer die Lügner und Realitätsverdreher der ARD nur lange genug beobachtet, kann ihr Verhalten vorhersagen wie ein Profiler das nächste Verbrechen eines primitiven Triebtäters.

Eigener Tweet von heute Morgen 08:08 Uhr.
(Nachträgliche Hervorhebungen in gelb)

Als Sputnik heute morgen meldete, dass Putin und Trump am Rande des APEC-Gipfels eine gemeinsame Erklärung zur Lösung des Konflikts in Syrien abgegeben haben, da war klar, dass die Serientäter der ARD den Kern der Übereinkunft verschweigen oder verdrehen würden.

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Polnischer Unabhängigkeitsmarsch: ARD erfindet Buntjugend


Die ARD erfindet einen „antifaschistischen“ Gegenaufmarsch, lastet davon angeblich verursachte Gewalttätigkeiten den Rechten an, und beschwert sich über die Polen und ihre Regierung. Das einzige was es gab, war angelsächsisches Wehklagen in London. Der EU-treue Tusk, der inzwischen schon manchmal wie Orbán redet, schaut belämmert drein, denn auch er wollte zumindest heute nicht mehr im bunten Abseits stehen. Die polnische Freiheitsbewegung wird von Millionen unterstützt und es gab keine Störungen beim heutigen Marsch für die Unabhängigkeit. Das aber können hiesige Leitmedien nicht hinnehmen. Sie müssen regelmäßig eine EU-treue polnische Jugend erfinden, die sehnsüchtig auf westliche Befreiung wartet. Die kognitiven Dissonanzen sind so stark, dass die ARD aus dem Nichts heraus eine Antifa mitsamt der üblichen Gewalttätigkeit erfindet und den „Nationalisten“ anlastet, was die ARD inzwischen sogar eingeräumt hat, nachdem Flinten-Uschi bereits auf die Fakenews hereingefallen war. Solange in Deutschland weiterhin die antivölkische Meinungshegemonie besteht, lassen sich die Verstimmungen zwischen Polen und Deutschland kaum überwinden. Es gibt keine Jugendbewegung für die Zerstörung Polens, und auch Donald Tusk ist kein Anführer eines solchen Trends sondern eher ein Nachzügler des von Orbán angeführten Trends zur patriotischen Neuen Mitte.

Auch die Nationalbewegung aus Spanien war vor Ort. Es wurde heftige Kritik am antivölkischen George Soros und Bunt-Merkel geübt:

Die Rede ist hier von 80.000 Teilnehmern. Bunte Provokationen gab es in diesem Jahr nicht. Die Teilnehmer vermuten, daran ist die möglicherweise der Regierungswechsel schuld. Seitdem haben die Provokationen gegen Patrioten aufgehört.

Anhang

Die ARD führt auf Kosten des Gebührenzahlers ungerechte juristische Zermürbungskriege gegen alternative Medien. Wir berichteten, und Schattenmacher hat ein gutes Video über neuere Fälle gemacht.
Auch bei der Hexenjagd gegen rassistische Polizeigewerkschaftler tut sich wieder das Reschke-Restle-Fernsehen hervor.





Polizei fahndet nach den Tätern vom Hauptbahnhof

Brandverletzungen gehören zu gefährlichsten und am schwersten therapierbaren Körperverletzungen. Die Überlebenschancen der Geschädigten sind abhängig von Alter und verbrannter Körperoberfläche. Überlebende tragen zeitlebens z.T. schwer entstellende Spuren wie Luftwaffen-General Johannes Steinhoff oder Formel-1-Pilot Niki Lauda.
Dass durch Willkommenskultur und Bahnhofsklatscher-Besoffenheit hofierte „Flüchtlinge“ die Ärmsten unserer Gesellschaft, Obdachlose, die vor der Kälte Schutz in U-Bahn-Stationen suchen, aus purer Niedertracht demütigen und anzünden, untermauert, daß die Medienpropaganda von den „Fachkräften“ die Gutgläubigkeit der Bevölkerung ad absurdum geführt hat.
Bereits vor einigen Tagen hatte „Bayern ist frei“ über den Tathergang am Hauptbahnhof in München berichtet.

Die Autorin des „Münchner Merkur“ vom 11/12. November schreibt:

„Es ist ein Bild, das einen vor sozialer Kälte erschaudern lässt“

(Dorita Plange)
Eine prägnante Zusammenfassung der Tatereignisse am Münchner Hauptbahnhof bietet der „Focus“

„In der Nacht von Mittwoch, 01.11. auf Donnerstag, 02.11.2017, gegen 00.50 Uhr, kam es am Hauptbahnhof am S-Bahnsteig zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Ein 51-jähriger Obdachloser schlief sitzend auf einer Metallbank am Bahnsteig in Richtung Pasing. Unmittelbar neben sich hatte er am Boden eine große Plastiktüte mit seinen Habseligkeiten stehen.

Zwei bislang unbekannte junge Männer machten sich einen Spaß daraus, ihn zu fotografieren und mit ihm Selfies zu machen. Von alldem bekam der tief und fest schlafende Obdachlose nichts mit.

Einer der beiden jungen Männer warf nun eine brennende Zigarette in die Plastiktüte. Kurz verweilend was passiert, zündete er nun den Inhalt der Tüte mit einem Feuerzeug an. Sein Begleiter stand währenddessen daneben und versuchte die Tatausführung abzudecken. Beide Männer beobachteten aus unmittelbarer Nähe wie sich der Brand in der Tüte entwickelte.

Unvermittelt rannten sie zu einer S-Bahn und fuhren Richtung Petershausen davon.

Ein Passant rief über die Notrufsäule am Bahnsteig um Hilfe. Zudem versuchte ein junger Mann, der dem Obdachlosen zur Hilfe geeilt war, die brennende Tüte mit dem Fuß wegzuschieben. Ein weiterer Passant schob sie nochmals ein Stück weiter bis zur Bahnsteigkante, wo sie ohne weiteren Schaden zu verursachen abbrannte. Der Obdachlose blieb bei dieser Tat unverletzt.

Die Flammen erreichten eine Höhe, bei welcher die Kleidung des Mannes in Brand geraten wäre und dieser wohl nicht unerhebliche Brandverletzungen davongetragen hätte.

Die beiden Männer können wie Folgt beschrieben werden: 1. Mann / Haupttäter: Scheinbares Alter ca.18 – 20 Jahre, ca. 170-180 cm groß, arabisch-nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, extrem kurz rasierte Haare, trug eine schwarze Cap, schwarze Steppjacke, weiß/grauer Kapuzenpulli, blaue Jeans und schwarze Sportschuhe, Raucher.

2. Mann / Mittäter: Scheinbares Alter ca. 18 – 20 Jahre, 170-180 cm groß, arabischnordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, nackenlange dunkle gewellte Haare, Kinn-/Backenbart, bekleidet mit blauer Steppjacke und Kapuze, dunkle Hose, dunkle Sportschuhe mit weißer Sohle, Raucher.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
FOCUS NWMI-POL/Polizeipräsidium München“

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screenshot aus dem Fahndungsvideo der Polizei München. Die Täter vom Hauptbahnhof

In Berichten von ntv und der „Welt“ finden sich ein dazugehörendes Fahndungsvideo der Polizei und weitere Details.

Leser-Kommentare wie jene in der „Welt“ ergänzen die Artikel und lassen angesichts der Übergriffigkeit und Brutalität der Täter Stimmungen erkennen. Der sogenannte kleine Mann beweist mehr Gespür und Realitätssinn als die EU, NGOs und westliche Regierungen. Nur osteuropäische Regierungen oder Australien distanzieren sich von den weltfremden, meinungsbildenden Schaltstellen in unseren Gefilden.

Heinz S.
Wenn Amerikaner oder Chinesen zum ersten Mal nach Europa kommen, wundern sie sich oft, dass alles bei uns so anders ist (Chinesen natürlich besonders). Sie scheinen eine Art automatische innere Einstellung zu haben, dass etwas so, wie es bei ihnen daheim ist, „normal“ ist – und sie gehen oft davon aus, dass es anderswo doch ähnlich sein müsse. Wir in Europa begehen den gleichen Fehler. Gesellschaften sind nicht alle gleich. Man sehe sich nur einmal den internationalen Vergleich der Mordraten in den verschiedenen Ländern an (Daten des UN Office on Drugs and Crime, etwa im Wiki-Artikel „Tötungsrate nach Ländern“ dargestellt). Gesellschaften sind hinsichtlich der Normalität von Gewalt extrem verschieden. Gerade die Gesellschaften, aus denen viele Migranten kommen, sind exzessiv gewaltaffin. Und wenn Menschen von dort aus ihrem sozialen Umfeld weggehen und zu uns kommen, bringen sie ihre Vorstellungen von dem, was „normal“ ist, mit. Es ist naiv, so etwas nicht zu sehen. – Und es ist nicht hilfreich, wenn „progressive“ Kriminologen mit schlauem Gebrauch von intervenierenden Variablen und den „richtigen“ Kontrollgruppen dann Migrantenkriminalität aus der Statistik wegmanipulieren.

Martin S.
Der Münchner Hauptbahnhof scheint auch immer mehr zu einem „Kriminalitätsschwerpunkt“ zu werden. Heute titelt die TZ: „Ein Rosenheimer (20) ist am Münchner Hauptbahnhof von fünf Tätern beraubt worden. Als er sich wehren wollte, schlugen und demütigten sie ihn.“
Die Mörder und Mordbrenner sind unter uns.
Update:
Am Sonntag (12.11.2017) gab die Polizei die Festnahme von zwei „Italienern“ bekannt. So wie in den Medien die Rede von „Bulgaren“ oder „Serben“ ist, wenn es sich in Wirklichkeit um Sinti und Roma handelt. Dass Marokkaner oder Libyer italienische Pässe besitzen ist ebenso Usus wie Dschidadisten, die mit deutschen Pässen von Medien als „Deutsche“ bezeichnet werden. Was natürlich Niederschlag in Strafstatistiken findet.

Korruptionsjäger Pilz in der Sexfalle

Tu Gutes und sprich darüber. Eine Devise, die grüne Politiker für sich monopolisiert haben. Dass unsere Vorfahren häufig auch Gutes getan haben – nur ohne deswegen notorisch viel Staub aufzuwirbeln – scheint immer mehr ins Reich der Legende zu rücken, seit es Grüne gibt. Grüne kehren ihre politisch Korrektheit so penetrant nach aussen, daß sie damit 90% der Bevölkerung heftig auf den Keks gehen. So heftig, daß die Öko-Pharisäer bei den Wahlen im Oktober 2017 in Österreich mit 3,8% aus dem Parlament geflogen sind. Peter Pilz (63), Ex-Frontkämpfer der Grünen, desertierte von den Grünen und erreichte mit der „Liste Pilz“ 4,3%. Und damit im Gegensatz zu den Grünen den Einzug ins Parlament. Möglich, daß dies für einige Öko-Intriganten Anlaß war, um Peter Pilz zu diffamieren, dämonisieren und zu denunzieren. Die 3-D-Technologie erfreut sich bei grünen Öko-Populisten überdurchschnittlicher Beliebtheit.

Gewiß hat sich Pilz Verdienste in der Aufklärung von Versicherungsbetrug (Lucona-Affäre) oder illegalen Waffen-Exporten (Noricum-Skandal) erworben. Anders als Österreichs abgestrafte Grüne vertrat Pilz vernünftigerweise auch eine restriktivere Migrationspolitik.

Nun aber scheint die politische Karriere des Peter Pilz am Ende zu sein. Der Korruptionsjäger Pilz sitzt in der Sex-Falle. Weinstein, Kachelmann, Pilz. Eine Ära scheint zu Ende zu gehen.

Die Basler Zeitung und Alexandra Bader („Ceiberweiber“) liefern informative Beiträge zum Thema Pilz. Alexandra Bader wendet sich an Pilz in einem offenen Brief:

Neuer offener Brief an Peter Pilz

„Nach Vorwürfen sexueller Belästigung trat der Abgeordnete Peter Pilz zurück, sah sich dann als Opfer einer Intrige, trat doch nicht vom Rücktritt zurück, schürte bei seinen Mitstreitern die Hoffnung auf ein Komplott und postete schließlich auf Facebook, dass er sich dafür entschuldige, Frauen gekränkt und verletzt zu haben. Er ziehe sich jetzt zurück und sei für einige Zeit nicht erreichbar, deutet aber ein Comeback an und meint, dass man ihn in der Opposition gegen Schwarzblau brauche. Manche nehmen ihm auch das noch als heroischen Akt ab, wo er nur feige den Schwanz einzieht, wenn er mal nicht Oberwasser hat. Auch ich kenne seine Skrupellosigkeit,  Brutalität  und – wenn er für seine Untaten Verantwortung übernehmen muss – absolute Feigheit und Erbärmlichkeit. Er lässt auch politisch Scherben zurück, wenn er die Grünen aus dem Parlament schoss,  Noch-Verteidigungsminister Doskozil in eine Anzeige gegen Airbus hineinsetzte und den unter Druck gesetzten Ex-Minister Darabos anzeigte.  Bereits Ende Juli 2017 schrieb ich einen offenen Brief an Pilz, der darauf nie reagierte. Nun lege ich Anbetracht der aktuellen Entwicklung nach:

Lieber Peter,

wir erfahren dieser Tage, dass sich einige Frauen, die bisher Angst hatten, in den Schilderungen einer Mitarbeiterin Mitte 20 wiederfinden, zu der du von Beschäftigungsbeginn Ende 2014 an anlassig gewesen sein sollst. Sie habe sich „wie eine Trophäe“ gefühlt und du nahmst beim Essen ihre Hand und nanntest sie eine der drei „besondersten“ Frauen, denen du in deinem leben begegnet bist. Und du hast ihr davon erzählt, dass dir dein Arzt Potenzprobleme Diagnostizierte. Wenn ein Gleichaltriger so mit einer Gleichaltrigen reden würde, nähme sie unter Garantie Reißaus, doch das wäre auf gleichem Level, da man sich vielleicht übers Internet oder über Bekannte kennenlernt und mal gemeinsam was trinken geht. Hier aber nähert sich ein Anfang 60 jähriger einer 25jährigen neuen Mitarbeiterin an, die zuvor sicher andere Vorstellungen von ihm hatte. Da hilft auch die Ausrede nicht, dass „ältere mächtige Männer“ eben dazulernen müssten (deine PK am 4.11.), zumal du auch vom Feminismus geschwärmt und betont hast, dass du „eine überzeugte Feministin“ geheiratet hast (7.11. bei oe24). Viele Männer in dem Alter, etwas jünger oder älter, kämen nie auf die Idee, so mit Frauen umzugehen. Das heißt nicht, dass sie alle Frauen fachlich ernst nehmen und nicht Probleme damithaben, weibliche Kompetenz anzuerkennen. Aber es erspart uns beklemmende, peinliche Situationen, in denen wir am Iiebsten wegrennen würden, die aber für uns selbst peinlich sind und wo wir außerdem überlegen müssten, wie wir uns aufgrund des Machtgefälles verhalten sollen.


Pilz  bei Fellner

Maria Stern von der Liste Pilz hat das einmal sehr gut erklärt, als die # MeToo-Debatte begann. Anfang September versicherte sie mir übrigens, dass du kein Macho seist und auch die Frauen auf der Liste mit Respekt  behandelst.  Sie habe „nur gute Erfahrungen“ gemacht. Ich sprach am 4.11. während deiner Pressekonferenz mit einem Mitarbeiter des grünen Klubs, der meinte, dass es laufend Vorfälle gab (die PK  sah ich danach auf Video). Ich versuchte vergeblich, Maria Stern zu erreichen, die bis dahin immer zugänglich war und im Parlament feministische Anliegen ansprechen wollte, die bisher etwa bei der SPÖ in Parteiräson untergingen. Und sie wollte, dass Kandidatinnen unterschiedlicher Parteien auch aufeinander Bezug nehmen, da ja ansonsten mit wenigen Ausnahmen Männer den Wahlkampf dominierten. darauf sollten auch Frauengruppen einsteigen, die ja Bewerberinnen zu Themen befragen und die Antworten leicht via Social Media verbreiten konnten. Doch auch diesmal blieb alles männerdominiert,  Liste Pilz inklusive. Stern ist nicht mehr erreichbar, scheint aber zu schwanken, was sie tun soll (siehe dieses Interview, das sie dann doch gab).

Wie üblich dreht sich immer noch alles um dich: Scherbenhaufen für die von dir gegründete Liste, Medienberichte, Krisenmanagement und Diskussionen mit Verschwörungstheorien. Und du bist auf Tauchstation, statt einmal in deinem Leben Verantwortung zu übernehmen. All dies haben die Grünen unzählige Male erlebt, wie diejenigen bestätigen können, die du von dort mitgenommen hast. Das hatte aber nie etwas mit starker Persönlichkeit oder echten Aufdeckerqualitäten zu tun, sondern damit, dass du einer Agenda dienst. Ähnlich Tal Silberstein (der aber Agentenführer und nicht wie du Agent ist) manipulierst du, täuscht du, drohst du und schaffst vollendete Tatsachen. Unerfahrene finden sich in einem Strudel wieder und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Dies betrifft auch deine Liste, wenn Frauen, deren Namen du missbraucht hast, um den Solotrip zu kaschieren, dich immer noch verteidigen wie deine burgenländische Kandidatin Herta Emmer, die auch deinen Angriff auf die Gleichbehandlungsanwaltschaft hinnimmt. Dabei ist es so, wie eine Betroffene jetzt sagt: 60jaehrige Männer sollten ihre erotische Wirkung realistisch einschätzen. Alles andere wird anlassig, übergriffig, peinlich.

Du jammerst bei deinem Kumpel Fellner (s.o.), dass du zwei Jahre unter internem Rufmord gelitten hättest. Das blendet all die Opfer deines öffentlichen und grün-öffentlichen Rufmordes aus, deren Persönlichkeit, Karriere, Chancen du mit Desinformationen attackiert hast. Auch ich gehöre dazu, weil ich in den Grünen kritisch war, Voggenhuber eine Schwäche für mich hatte und deine „Hintermänner“ ihn unter Kontrolle bringen wollten, was sie auch schafften. Als ich ein paar Jahre später rekonstruierte, was passierte und wessen Handschrift es trägt, wollte ich ihn puncto EU unterstützen, obwohl er nie durchschaute, wer ihn sabotiert und untergräbt. Es war für mich sehr brutal und traumatisch, immer Angriffen aus dem Hinterhalt und deinen Anfeindungen ausgesetzt zu sein, auch weil du und andere ein falsches Bild von mir schufen, und es war und ist existentiell sehr schädlich. Trotz klarer politischer Bedeutung meinen manchen immer noch, die Leichen, die deinen Weg pflastern, hätten rein persönliche Motive, dächten an Rache oder seien neidisch. Es sind Menschen, die nicht durch flapsige Bemerkungen gekränkt, sondern nachhaltig in ihren Rechten verletzt wurden und zrstört wurden (sieh dir z.B. Darabos früher und heute an). Und du meinst, ein lockeres meinetwegen entschuldige ich mich und tschüss auf Facebook genüge?

Das ist auch verantwortungslos gegenüber den von dir beschädigten Grünen, deren Ex-Chefin Eva Glawischnig immer mit offenen Karten spielte und dich von Vorwürfen informierte. Sie sagte auch klar, dass sie deinen Rücktritt wollte, trug das aber nicht nach außen. Und was widerfährt ihr und den Grünen jetzt? Häme und Angriffe und haufenweise Postings über Weiber, die sich nicht so anstellen sollen und eh unglaubwürdig sind. Ich kann verstehen, dass Eva und andere zwischen formaler Macht und der eines auch medial bestens vernetzten Mannes unterscheidet, zumal du dich ja selbst kokettierend als „mächtiger Mann“ bezeichnet hast. Frauen sind viel sensibler für den wirklichen Einfluss einer Person und lassen sich weniger  vom offiziellen Status blenden, weil alle benachteiligten Gruppen lernen, Signale der Herrschenden richtig zu deuten.  Mit anderen Worten sind für Frauen die Kaiser nackt, nicht nur dann, wenn sie Potenzprobleme vor Frauen ausbreiten, die fast ihre Enkelin sein könnten. Zugleich aber fehlt wegen des Machtgefälles vielfach das Herrschaftswissen, sodass Frauen meist eher instinktiv erfassen, was sie nicht als Puzzle Stück für Stück zusammensetzen können. Weil ich auf diesem Weg aber (unter großen Verlusten und weiteren brutalen Erfahrungen) recht weit gekommen bin, wollte ich die Grünen warnen, dass deine Kandidatur nicht mit der anderer Parteien zu vergleichen ist. Deshalb sprach ich auch von einem Drehbuch, das immer ähnlich abläuft und befürchtete, dass sie untergehen, wenn sie dich nicht als das bekämpfen, was du bist.

Sie entschieden sich für m.M.  deplatzierte „Fairness“ und sehen das heute auch wegen deiner aktuellen Reaktionen wohl anders. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie wirklich verloren haben, denn es muss etwas anderes geben als verschwitzte Männerbündelei. Und das werden jetzt immer mehr Menschen, Männer und Frauen, verstehen. Ich weiß nicht, ob du dir die Welt normaler Männer überhaupt vorstellen kannst, die nicht Bewunderung wollen und auch nicht meinen, ihnen stehe etwas zu und das holen sie sich einfach. Sondern die mit Frauen auf Augenhöhe umgehen, Leistungen von Frauen schätzen und auf Signale der Gegenseitigkeit achten, wenn sie sich für eine Frau interessieren. Auf jeden  Fall kommst du nicht so billig davon mit Sorry und ich bin dann mal weg. Daher fordere Ich dich dazu auf, konkret und sofort Verantwortung zu übernehmen:

  • die Grünen sagen, dass sich im Wahlkampf viele meldeten, die von dir vertrieben wurden. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen und denen anderer. Lade sie zu einem von dir bezahlten Treffen ein, an dem du dann teilnimmst, wenn sie dich dabei haben wollen. Das mag etwas von Tribunal haben, doch so hast du immer agiert und musst es einmal selbst durchstehen. Für diese Betroffenen ist es sicher heilsam.
  • du weißt, dass Darabos als Minister abgeschottet wurde, was ja auch im Eurofighter-U-Ausschuss zur Sprache kam und Druck und Überwachung impliziert. Du bist bei Pressekonferenzen immer ausgewichen, wenn ich das auch unter Hinweis auf zahlreiche Zeugen aufs Tapet brachte. Am 22.6. hast du Darabos wegen Verdacht der Untreue angezeigt, statt den Verdacht der Nötigung eines Mitglieds eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers und andere u.a. an ihm begangene Delikte. Wende dich mit einer den Tatsachen entsprechenden Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien, wie ich es getan habe.
  • erkläre Noch-Minister Hans Peter Doskozil, dass er Airbus in Wahrheit für US-Rüstungsinteressen angezeigt hat, mach das auch Landeshauptmann Hans Niessl klar, der ihn als Nachfolger haben will, und wende dich ebenfalls an die Staatsanwaltschaft.
  • sprich mit Johannes Voggenhuber darüber, warum ich ihm gegenüber mit erfundenen Behauptungen diffamiert wurde, bis er mir auswich und „betreut“ werden konnte. Mach ihm klar, welche Möglichkeiten Geheimdienste bei „persons of interest“ haben. Weise ihn auch darauf hin, dass man bei anderen wie Darabos auf Abschottung, Druck, Überwachung setzt.
  • leite in die Wege, dass ich für Verluste entschädigt werde, die ich sowohl in den Grünen als auch danach als integre Frau erlitten habe und trage als wohlhabender mächtiger Mann selbst dazu bei. Es war nie möglich, mit den Grünen über dazu zu reden, was mir widerfahren ist, weil ich dir im Weg war, es blieb auch deswegen eine Hypothek, weil es fern der üblichen Erfahrungswelt war und auch die, die wussten, wie gearbeitet wird, keine konkreten Erlebnisse hatten, in die sie verwickelt waren. Als viel später Darabos wissen wollte, welche Journalistin ihn verteidigt, als er den US-Raketenschild kritisiert, hatte ich Angst, dass sie auch auf ihn eine Agentin ansetzen, aber mit wem hätte ich darüber reden sollen? Dies trug sicher dazu bei, dass es für mich besonders schlimm wurde, als ich Darabos‘ Situation immer besser rekonstruierte, die von dir stets gedeckt wurde. Gegen mich und gegen ihn gingen  u.a. Ex-Kabinettschef Stefan Kammerhofer (heute höchstbezahlt bei den ÖBB), Ex-Pressesprecher Stefan Hirsch (heute Doskozil-Kommunikationschef) und Ex-Pressesprecher Answer Lang (dann Wiener Linien und Universität Wien) vor.  Sprich mit den ÖBB, der SPÖ, dem Minister, der Uni, dem ÖGB! Erkläre öffentlich, in welcher Lage Darabos seit dem Silberstein-Wahlkampf 2006 ist und bekenn ein, dass du z.B. in deinem Webtagbuch immer desinformiert hast, um Druck auf ihn zu verschleiern!

Mit anderen Worten: Sei ein Mann!

Alexandra Bader

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!