Hat die neue kleine Eiszeit bereits begonnen?

Während die Friday for future-Flagellanten gegen die Erderwärmung auf die Straße gehen, gibt es auch andere Szenarien, wonach uns eine kleine Eiszeit bevorstehen könnte:

Hat die “Neue Kleine Eiszeit” bereits begonnen?

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Sommeranfang 2019: Rekordschneemengen in den Alpen, Rekordschneemengen in den Rockies/USA, Sommer-Schnee in Nordindien.

Ende Mai 2019 ungewöhnlich frühe Schneefälle in Australien.

Zuvor schon im Februar 2019 ein historischer Schneesturm auf Hawai bis tief runter:

Hat das von seriösen Wissenschaftlern – also meist von solchen außerhalb des IPCC – berechnete “Moderne Grand Sonnenminimum” mit der folgenden “Neuen Kleinen Eiszeit” bereits begonnen?

Zum Vergrößern anklicken.Rekordschneemengen am Sommeranfang 2019 in den Alpen, dazu achtfache Schneemengen in den Colorado-Rockies/USA, seltener Sommerschnee im Juni 2019 in Kaschmir: Erste Anzeichen für die bevorstehende neue globale “Kleine Eiszeit” im Großen Sonnenminimum…? Quelle: Seltener Juni-Schnee in Kaschmir

Die Sonnenfleckenaktivität im tiefsten Sonnenminimum seit 200 Jahren liegt seit vier Wochen bei Null, die Thermosphäre ist bereits kräftig abgekühlt.

Zum Vergrößern anklicken. Seit vier Wochen ist die Sonne auf der erdzugwandten Seite ohne jeden Sonnenfleck. Die Sonne befindet sich im mehrjährigen tiefsten…

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Roth, Habeck, Hofreiter auf frischem Flug ertappt

MMnews wundert sich über die Doppelmoral der GRÜNEN:

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Habeck Heuchler screenshot vk BIF

Bahn predigen, Business fliegen: Während sie ihre Schäfchen im CO2-Wahn befeuern fliegt die Grüne Führungsspitze munter Kurzstrecke. Erlebnisbericht auf einem Flug von Berlin nach München mit Claudia Roth und Anton Hofreiter.

Grünen-Chef Robert Habeck nach Kurzstreckenflug Stuttgart-Hamburg:

von Michael Mross

Ich berichte hier von einem Vorkommnis, das ich selbst erlebt habe. Business Class auf einem einem Lufthansa-Flug von Berlin nach München: Eine etwas betagte, leicht übergewichtige Dame wankt in den Jet und fällt schräg hinter mir in den Sitz (2D). Claudia Roth.

Claudia Roth
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Das verwundert ein wenig, denn Claudia ist ja bekanntlich die Mutter aller CO2-Lügen. Keine andere Partei hetzt so gegen das Fliegen wie die Grünen. Aber die Grüne Elite fliegt Kurzstrecke Lufthansa Business. Bahn wäre wahrscheinlich zu beschwerlich.

Ein paar Minuten später betritt eine langhaarige Gestalt die Business Class des selben Fliegers. Lange blond-verschmierte Haare baumeln lustlos am ovalen Haupt herunter. Wohl schon seit Wochen nicht mehr gewaschen. Die Jeans hat auch noch nie eine Waschmaschine von Innen gesehen. Eine Woche unter einer Brücke geschlafen? Es ist der „Toni“.

Hofreiter

Anton Hofreiter, Dr., Diplombiologe. Seit Oktober 2013 ist er neben Katrin Göring-Eckardt Vorsitzender der grünen Bundestagsfraktion. Offenbar muss man so aussehen, um bei den Grünen in Führung zu gehen: Penner-Outfit und ansonsten so, als wenn man gerade mit einem schweren Kater aufgewacht wäre.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Toni grüßt Claudia sehr unterkühlt. Die beiden reden offenbar nicht miteinander. Nur ein knappes „Hallo“. Ich nutze die Gelegenheit für einen kurzen Plausch mit Frau Roth.

„Hallo Frau Roth, wohin des Weges?“ frage ich – zugegebenermaßen etwas einschmeichelnd.

„Ach“, entgegnet Claudia, „Ein paar Tage in den Allgäu. Ich brauch ein wenig Erholung.“

„Aber haben Sie denn kein schlechtes Gewissen wegen CO2? Sie müssten doch eigentlich mit dem Zug fahren. Das ist es doch, was Sie Ihren Wählern dauernd erzählen?“

Diese Frage findet Claudia gar nicht gut. Sie nuschelt irgendwas Unverständliches in ihren Damenbart. Ich hätte natürlich auch noch gerne gewusst, ob sie diesen Lufthansa-Flug in der Businessclass (ca. 900 Euro) aus eigener Tasche zahlt oder ob jemand anders die Reisekosten übernimmt. Vielleicht die Grünen oder der Bundestag? War doch bestimmt offiziell ein Geschäftstermin, oder?

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Die gleiche Frage gilt natürlich auch dem Grünen-Führer Toni. Wahrscheinlich ist er nach München auf eine Parteiveranstaltung geflogen, um eine Brandrede gegen die böse, umweltschädliche Fliegerei zu halten.

So sind sie, die Grünen: Bahn predigen, Business fliegen!

Claudia und Toni sind aber nicht allein! Die Grünen gelten gar als „Vielfliegerpartei“. Ja, richtig, was viele Grün-Wähler wahrscheinlich gar nicht wissen: Eine Umfrage ergab, dass unter allen Parteien die meisten Vielflieger GRÜNE sind.

Gemäß einer Umfrage gaben 49 Prozent der Grünen-Anhänger an, sie seien in den vergangenen zwölf Monate geflogen. Mit deutlichem Abstand folgten Wähler der Linken, der Union und schließlich der SPD.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm Quelle: Jerko Usmiani

Doku: Grüne Vielflieger – Bahn predigen, Business fliegen

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Visionen für das Volk
BUNT & GRÜN

 

Demokratiekotzen und der Fall Lübcke

von Hadmut Danisch

 
Ich war gerade 10 Tage in Urlaub. Und wie eigentlich immer, würgt es mich schier, wenn ich zurück nach Deutschland komme.
Ich hatte in den USA kein Fernsehen, hatte kaum Zeit, mal im Internet was zu lesen, und habe nur soviel mitbekommen, wie ich Hinweise von anderen Leuten bekam.Geradezu grotesk fand ich, was ich da aus Deutschland von Politik und Medien zum Fall Lübcke lesen musste. Haben die jetzt alle völlig den Verstand verloren? Ist das hier ein Tollhaus, eine Klapsmühle?

Ich sage es so oft: Nicht die Maßstäbe sind es, die mich so besonders ankotzen, sondern die doppelten Maßstäbe. Wie Morde so völlig unterschiedlich behandelt werden, je nachdem, ob es gerade politisch passt.

Ich hatte mich vor meinem Urlaub noch darüber gewundert, warum in den Medien so wenig darüber kommt, dass ein Politiker erschossen wurde. Erst nachdem es so aussieht (oder behauptet wurde), dass der Täter „von rechts” kommt, wird das – ich hätte fast gesagt: posthum – plötzlich hochgepumpt. Plötzlich weiß jeder was dazu, obwohl er nichts weiß.

Das ist das nächste, was mir dazu aufgefallen ist: Liest man Meldungen der Polizei oder der Staatsanwaltschaft, dann sind die sehr zurückhaltend und geben zu verstehen, dass sie noch nicht viel wissen und noch am Anfang der Ermittlungen stehen. Dass es zwar ein Erfahrungssatz sei, dass solche Täter immer in Gruppen arbeiten, man das hier aber noch nicht habe belegen können. Quer durch Medien und Politik ist aber längst die Rede von ganzen Netzwerken, von NSU und weiß der Kuckuck wer nicht alles da mit drin stecke.

Wissen die denn mehr als Polizei und Staatsanwaltschaft?

Irgendwo las ich, der Täter habe „kaltblütig” gemordet. Gleichzeitig heißt es, man hat den Täter nur durch DNA-Spuren überführt, weiß aber noch nichts über den Tathergang. Woher weiß man, dass es „kaltblütig” gewesen wäre? Vielleicht war er aufgeregt, vielleicht besoffen? Vielleicht unter hohem Stress? Vielleicht angestiftet oder erpresst?

Aber alle sind sich einig, dass es Pflicht der „Demokratie” sei, solche Leute gleich flächendeckend vorzugehen.

Maas zum Beispiel: Man ist noch ganz am Anfang der Ermittlungen, aber für ihn ist es gleich eine „Tragödie für die Demokratie”:

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Heiko Maas rhetorisch-moralische Perlen screenshot twitter

Komisch, dass der jetzt als Außenminister seinen Sinn für’s Innere entwickelt. Als er noch Justizminister war, hat er auf Demokratie förmlich geschissen, da war es ihm egal, ob jemand einen Rechtsweg gegen sein Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat. Jetzt plötzlich kommt er mit Tragödie der Demokratie.

Es weiß auch bisher keiner, was den Täter eigentlich motiviert hat. Geld? Psychische Erkrankung? Suff? Persönliche Kränkung? Pleite? Ablehnung Hartz IV? Das Gerede von Lübcke, wonach jeder gehen kann, dem es nicht gefällt. Aber alle wollen sie wissen, dass es Hate Speech aus dem Internet sei.

Vergleicht mal Lübcke mit beispielsweise dem Erstochenen in Chemnitz. Das wurde so gut wie gar nicht erwähnt.

Oder wenn Mädchen förmlich zerschlitzt und in Stücke geschnitten werden. Das darf man dann nicht verallgemeinern, sind Einzelfälle.

Kommt’s aber von rechts, dann ist das selbstverständlich ein verschworenes Netzwerk.

Ich staune, mit welcher Intensität und Breite hier sämtliche Regeln und Anforderungen fallengelassen werden und man da einfach drauflos donnert.

Mich würden gerade mit Kontext Demokratie folgende Fragen interessieren:

  1. Warum schreien sie alle „Demokratie”, ignorieren dabei aber die Unschuldsvermutung?Solange der nicht rechtskräftig verurteilt ist und dauerhaft hinter Gittern sitzt, gilt auch für den die Unschuldsvermutung und die Pflicht, auch entlastende Umstände zur Kenntnis zu nehmen. Hat der als unschuldig zu gelten. Vielleicht hat er nur assistiert? Vielleicht ist der krank?Warum hat man erst flächendeckend ziemlich das Maul gehalten, als Lübcke erschossen wurde, töbert aber volles Roher los, seit man weiß, was es mit dem Täter auf sich hat?
  2. Es wird immer so hingestellt, als wären diese „Rechten” identisch mit Demokratiefeinden, der gute Rest aber mindestens die Retter der Demokratie.Warum aber fragt niemand, ob nicht etwa Lübcke selbst mit seinem „wem’s nicht passt, der kann gehen” gegen demokratische Grundprinzipien verstoßen hat. [Gleiches nochmal mit der rechten Tür.)Freilich ist das eine andere Intensität, aber so von der Stroßrichtung sind das und ein Kopfschuss für mich sehr ähnlich: Da ist die vorgegebene Richtung, und wer nicht mithüpft muss raus. Nicht mitzuhüpfen ist nicht vorgesehen.
  3. Wenn man schon den Demokratiebruch beklagt:Was wäre denn das akzeptierte demokratische Mittel gewesen, sich gegen Migration zu stellen, zu wehren, sie zu kritisieren?

    Meinungsfreiheit nutzen? Geht nicht, sofort alles Nazi.

    Wahlen? Wen denn? CDU? Die sind doch dafür und nicht dagegen.

    Rechtsweg? Popularklage gibt’s nicht.

    Wenn hier schon das Geschrei erhoben wir, dass die „Demokratiefeinde” unterwegs seien, dann müsste man erst einmal erklären können, was denn dann der demokratische Weg gewesen wäre. Man hat ja alle demokratischen Mittel einfach abgeschnitten.

    Was wäre denn das zulässige, demokratische, akzeptierte, noch mögliche Mittel des Dissenses, der oppositionellen Meinungsvertretung gewesen?

    Alle schreien sie wie die Wahnsinnigen „Demokratie”, nachdem sie in den letzten Jahren jegliche Demokratie ausgehebelt haben, aber keiner sagt, wie diese zu schützende Demokratie denn eigentlich ausgesehen hätte. Man hat doch alles platt und kaputt gemacht.

    Ich spitze es mal zu: Was – unterhalb von Mord – wäre denn das richtige Mittel gewesen, das man erwartet hätte?

    Maul halten, wie Maas es fordert?

    Einfach gehen, wie Lübcke es forderte?

  4. Momentan kommt gerade der nächste Gottkanzler um die Ecke, Habeck von den Grünen. Der sagte gerade bei Precht:

    Er sagte explizit und für jeden per Mediathek/Youtube/Facebook anzuschauen, dass er die Demokratie und Opposition abschaffen und eine zentralistische Diktatur aufbauen will.

    1. Warum nennt den keiner einen „Feind der Demokratie”, obwohl er es doch direkt und offen in die Kamera sagt?
    2. Welches zulässige Mittel unterhalb von Mord ließe eine Politik nach Vorstellung Linker wie Habeck überhaupt noch zu?
    3. Bliebe die Lübcke-Sicht, dass jeder gehen könne, überhaupt, wenn man einen Staat wie DDR oder China baut? Konnten die denn damals einfach so „gehen”? (Nein, konnten sie nicht.)

Mir geht diese ganze Debatte ganz enorm gegen den Strich.

Vor allem stinkt das nach der Methode Reichtagsbrand.

Früher oder später wird sich ein Strafverteidiger dabei auf Art 20 Absatz 4 Grundgesetz berufen, so ganz demokratisch:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.

Und das würde sicher heiter. Es ist zwar schon viele Jahre her, aber ich habe mich mal in die Bibliothek gesetzt und darüber gelesen, und soweit ich mich da gerade erinnern kann, nichts konkretes gefunden, ein unbeackertes Rechtsgebiet ohne klare gesetzliche Vorgabe und ohne höchstrichterliche Grundsatzentscheidungen. Soweit ich mich erinnere ein juristisch leerer Raum.

Selbst wenn man dabei zu dem Ergebnis käme, dass solche Fälle nicht darunter fallen, wird man – um das überhaupt so entscheiden zu können – die Grenze konkretisieren müssen.

Meine Einschätzung

Habe ich eigentlich noch nicht, ich würde da gerne erst mal abwarten, was denn die Ermittlungen ergeben. Und was Polizei, Staatsanwaltschaft und irgendwann dann auch die Richter dazu sagen. Ich hab’s nicht so mit der Sterndeuterei und der Kaffeesatzleserei.

Aber mal unterstellt, es wäre so, wie alle schreien:

Dann läge meines Erachtens die Ursache diametral entgegengesetzt als im Fernsehen behauptet: Dann wäre der Mord nach meiner Einschätzung nicht passiert, weil es zuviel Hatespeech gibt, sondern im Gegenteil, weil es zuwenig Meinungsfreiheit gibt.

Das wird noch heftig, gefährlich, interessant.

Denn, so meine weitere Einschätzung, diese Gesellschaft wird in den nächsten Jahren von links durch inkompetente Politik zerstört. Ich halte solche Vorfälle für Vorboten des Zerbrechens der Gesellschaft.

Demokratie haben wir jedenfalls schon lange nicht mehr, der ganze demokratische Einfluss ist gekappt.

Wer also ist der Demokratiefeind? Der, der sie abschafft, oder der, der sich gegen deren Fehlen durchsetzt?

Vogelfrei in Deutsch-Buntland: Frauen, alte weisse Männer, Dissidenten. Tage im Juni 2019

Ines Laufer schreibt:

An Tagen wie diesen im Juni 2019

In Dessau wird ein 9-jähriges Mädchen von einem „geduldeten Asylbewerber aus Niger“ am hellichten Tag vergewaltigt,

In Arzberg wird ein 12-jähriges Mädchen an einer Bushaltestelle von einem „geduldeten Asylbewerber aus Indien“ belästigt,

In Düsseldorf wird im Hofgarten eine 51-Jährige von zwei „offensichtlichen Nordafrikanern“ brutal vergewaltigt,

In Eisenhüttenstadt trauen sich Frauen nur noch in Begleitung auf die Straße, weil es innerhalb einer Woche drei sexualisierte Übergriffe gab, von denen mindestens zwei von „nichtdeutschen Tatverdächtigen“ verübt wurden,

In Kassel wird ein 19-jähriges Mädchen von zwei „Nordafrikanern“ sexualisiert attackiert und zusammengeschlagen und -getreten, als es sich wehrt,

In Karlsruhe belästigt ein „19-jähriger Mann aus Guinea“ zwei junge Mütter im Beisein ihrer Kinder,

Ein „dunkelhäutiger Exhibitionist mit Glatze“ ist im bayrischen Aichach unterwegs, in Postdam ein 33-jähriger Afghane, in Frankenthal ein Türke, in Stuttgart lässt ein Mann mit „dunklem Teint, Drei-Tage-Bart und markantem Gesicht sowie insgesamt von orientalischem Erscheinungsbild“ den Pimmel raushängen…

usw. usf.

Die Spitze des Eisberges innerhalb weniger Tage.





Wie grüne Ideologen und Populisten sachgemäße Diskussionen der Klima- und Energiepolitik verhindern

Seit der EU-Wahl eilen die Grünen in den Umfragen von Rekord zu Rekord. Bei vier von fünf Instituten liegen sie schon auf Platz eins, bei dreien alleinig, bei einem zusammen mit der Union, beim fünften nur einen Punkt hinter dieser. Schon wird über einen Kanzlerkanditen Habeck spekuliert –- der fleischgewordene Alptraum all jener, die glaubten, es könne nach Merkels Abgang nicht schlimmer kommen. Mal sehen, wie lange dieser Hype anhält. Ernst nehmen sollte man ihn auf jeden Fall. Dabei ist die Position der grünen Ökopopulisten voller innerer Widersprüche und von der Insel der Vernunft noch weiter entfernt als die Position all der anderen Parteien, wie Axel Stöcker dezidiert aufzeigt.
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Youtube löscht Hamed Abdel Samad – Mainstreammedien versagen beim Schutz der Meinungsfreiheit

(Patrizia von Berlin) In den letzten 24 Stunden wurde, wieder einmal, ein Beweis dafür abgelegt, wie essentiell die Nicht-Mainstreammedien für die Erhaltung oder besser den Kampf um die Meinungsfreiheit sind. Die Berichterstattung über die Löschung des Islamkritikers Hamed Abdel Samad zeigt dies anschaulich.
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Jörg Meuthen: Jetzt sind wir auf dem Weg in die Meinungsdiktatur

Obwohl in der Causa Lübcke noch keineswegs Klarheit herrscht, und der Beschuldigte schweigt, laufen geistige Brandstifter aus dem Dunstkreis der Buntastasi und Nazifizierer flankiert von willfährigen und eilfertigen Medien zur Hochform auf.

Seit heute kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, daß nun auch zahlreiche Trittbrettfahrer aus der Kategorie False Flag auf den Zug aufspringen und mit – möglicherweise fingierten – Morddrohungen an etliche Politiker Ängste zu schüren und eine irrationale Hysterie zu entfachen.
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Friedensprojekt EU: Bomben auf Zivilbevölkerung – Asow marschiert

Komm wir bauen ein neues Europa. Das Europa der westlichen Wertgemeinschaft.  Oder anders gesagt: Bomben auf die Zivilbevölkerung,  Krieg gegen die eigene Bevölkerung.

Zerstörtes Haus vor wenigen Tagen:

Dann lässt man noch die Seperatisten des Asow Battallions in Uniform aufmarschieren. Anzeichen dafür, daß sich die Ukraine dem Westen annähert?

Aufmarsch vor wenigen Tagen:

Bomben auf Menschen sind Unrecht.  Sicherlich, die Suche nach so genannten Unrechts-Extremisten  fällt in diesen Tagen  besonders schwer. Da muss man schon lieber die MH17 Geschichte wieder aufkochen, bevor man über Unrechts-extreme Netzwerke und die Annäherung der Ukraine an die westliche Wertegemeinschaft berichtet.

Von Mannichl zu Lübcke – wie sich die Bilder gleichen. Die Nazi-Sau wird einmal mehr durch´s Dorf getrieben.

von Notan Dickerle

Anwärter auf den Leuchturmpreis für mutigen Journalismus gegen „Bunt“

Schon wieder haben die Nazis zugeschlagen! Der Mord an dem umstrittenen hessischen CDU-Politiker Walter Lübcke ist zwar noch nicht aufgeklärt, dennoch hat die Bundesanwaltschaft (laut Wikipedia) das Delikt „als politisches Attentat eingestuft und geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus.“ Die Deutschen lernen eben nichts dazu! Die Gerichtsreporterin der Alpenprawda alias „Süddeutsche Zeitung“, seit über 20 Jahren treue Mitarbeiterin ihres Chefs Heribert Prantl, fabuliert gar von „einer braunen RAF“, der u.a. bereits die flüchtlingsfreundliche Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker („eine Armlänge Distanz“) zum Opfer gefallen sei.
Von Mannichl zu Lübcke – wie sich die Bilder gleichen. Die Nazi-Sau wird einmal mehr durch´s Dorf getrieben. weiterlesen

Juni 2019: immer noch Schnee auf der Kampenwand

Bayern, 19. Juni 2019

Wenn im Sommer die Sonne herunterbrennt: das liegt am Klimawandel

Wenn im Herbst die Blätter fallen: das liegt am Klimawandel

Wenn im Winter Lawinen abgehen: das liegt am Klimawandel

Wenn im Frühling die Blumen blühen: das liegt am Klimawandel.

Hochwasser, Überschwemmungen, Erdrutsche, Dürren, Mißernten – der Klimawandel ist schuld.

Wenn die Kartoffelkäfer oder Maikäfer surren: der Klimawandel ist schuld.

Wer ist schuld an Waldbränden, Orkanen, Monsterwellen und Kugelblitzen?

Richtig: der menschengemachte Klimawandel, wofür es nun sogar Indizien auf dem Mars gibt.

Der menschengemachte Klimawandel muß auch schuld gewesen sein, daß von Südbayern bis nach England Weinreben wuchsen und Weinbau bis 1380 zum Landschaftsbild gehörte. Auch architektonisch hatte das Ende der von ca. 900-1350 dauernden Wärmeperiode Konsequenzen. Wo mittelalterlichen Bauten früher Loggien Glanz verliehen, war spätestens im 15./16. Jahrhundert Schluß damit: Wandelgänge wurden zugemauert, Arkaden, Loggien und Pergolen waren fortan primär mediterrane Augenweiden.

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Pergola Weinreben Foto: Wikipedia

Die Klimaturbulenzen im 14. Jahrhundert fielen bei den Flagellanten, den Vorväter*Innen der GRÜNEN auf fruchtbaren Boden:

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GRÜNE Quelle: n0by

1315  herrschten Hungersnot und ein nasser Sommer. Eine kleine Eiszeit sorgte damals für das Zufrieren der Ostsee. Die Donau war im Mai/Juni 1316 geprägt vom Hochwasser. Ende Juni 1318 fiel in Köln Schnee, danach fielen Heuschreckenschwärme aus dem Osten über deutsche Landen her.

Das führte zu ähnlichen gesellschaftlichen Veränderungen wie heute unter Greta und den Grünen: religiöse Ekstasen, Bußpredigten, Flagellantenumzüge, soziale Unruhen und Hinrichtungen prägten die Zeit.

Im Gegensatz zu heute erlitt das damals noch dünn besiedelte Norddeutschland im Januar 1362 (16.1.1362) in der zweiten Marcellus-Flut eine echte Katastrophe mit rund 100.000 Toten. Heute genügt ein abgesoffenes Auto für die Klima-Presse, um die Fanfare einer „Katastrophe“ zu orchestrieren.

Ab ungefähr 1564 kündigte sich mit strengen Wintern in Holland nach einer mittelalterlichen Wärmeperiode eine kleine Eiszeit an. Wo früher Weinreben wuchsen, bekamen es Pferdekarrenfahrer nun mit Eiszapfen zu tun. Dadurch ziemlich angefressen suchten die Vorgänger der GRÜNEN nach Sündenböcken, Unholden und Hexern. Ketzern wurde bei Bedarf auch per Folter die Zunge gelöst.

Schaut man sich die Hochwasserstände in Hann.-Münden an, trifft man nur auf nüchterne Jahreszahlen und Pegelstände:

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Hochwasser-Pegelstände Hann. Münden Foto: n0by

Im Jahr 1342 war der Teufel los. Seit 1946 herrscht hier ziemliche Langeweile, besonders seit 1990, als der Hype von der anthropogenen Erderwärmung Fahrt aufnahm.

Noch ist manchen die Sturmflut 1962 in Hamburg in Erinnerung. Der Bodensee war im Winter 1962/63 zugefroren. Was die Menschen damals mit weitaus weniger Hysterie als heute zur Kenntnis nahmen.

Wenn heutzutage im Winter keine Züge mehr fahren – ganz anders als vor 1970 – dann heißt es heute nicht mehr:

Alle reden vom Wetter – wir nicht!

Ski-Olympiasieger Markus Wasmeier kommentierte dies süffisant

„Zu dem, was heute als Katastrophe bezeichnet wird, haben wir früher „Winter“ gesagt!“

Gestern meldeten die Medien einen „neuen“ Hitze-Weltrekord: am 21.7.2016 wurden in Kuwait 53,9°C gemessen. Um die These von der Erderwärmung zu stützen, wurden Messungen aus den letzten 135 Jahren einfach als „umstritten“ weg-retuschiert:

71,5°C  am 21.Juni 1915 in Tucson, Arizona

58°C   am 13. September 1922 in El Azizia, Libyen

57,1°C am 27. August 1884 in Ouargla, Algerien

56,7°C am 10. Juli 1913 im Death Valley (USA)
55,0°C am 7. Juli 1931 in  Kebili, Tunesien

54,0°C  am 21. Juni 1942 in Tirat Tsvi, Israel

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Schnee im Juni 2019 auf der Kampenwand Foto: Markus Kink

Bergfex Markus Kink sah sich im Juni 2019 bei einer Bergwanderung im Dilemma, ob es Halluzinationen, Symptome einer Fata Morgana oder das Prodromalstadium einer Marienerscheinung namens Greta war, als ihm plötzlich eine Schneezunge ihre häßliche Fratze zeigte. Bereit zum finalen Abgesang zitieren wir das provisorische Testament

von Markus Kink

„Liebe Greta,

es ist für mich an der Zeit zu sagen:


Es tut mir leid.

Es tut mir leid, dass ich am (menschengemachten) Klimawandel gezweifelt habe, dass ich deinen messianischen Auftrag nicht erkannt habe.

Ich bitte um Verzeihung für all die Dinge, die ich über dich gedacht habe – Gedanken, die man über keinen Menschen haben sollte, vor allem nicht über benachteiligte Menschen.

Denn seit dem Wochenende bin ich ein Glaubender, ich habe es mit eigenen Augen gesehen und für dich fotografiert, liebe Greta:
Die kargen Überreste des Kampenwandgletschers, der in einst eisigen Höhen stolz über dem Chiemsee thronte und dort die Zeiten überdauerte. Dort, in extremer Höhe von ca. 1500 Metern schmelzen sie dahin, die traurigen Schneehäuflein die seit Aberwochen die Alpen krönten und noch im Februar 2 Meter hoch waren. Furchtbar.

Greta, bitte vergib mir meine Schuld.

Hörst du das leise Rieseln? Das ist die Asche, die in Massen auf mein Haupt rieselt.

Markus Kink

 

PS: Bullshit beiseite, ich gehe seit ungefähr 45 Jahren Bergsteigen und ich habe NOCH NIE Mitte Juni so viel Schnee so weit unten gesehen…

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Kachelmann Antarktis

 

 

Anhang:
https://www.fortschrittinfreiheit.de/index.php/20-positionen-des-vereins-fortschritt-in-freiheit-e-v?fbclid=IwAR3d5qpVvJMPy_VfasgcgBE1Yps-W0d8658yLm0p1k9HdKm4-OpJa41vMJc

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James Lovelock Umweltschützer

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/06/09/hitzerekord-gebrochen-am-7-juni-1933/

 

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!