Gefährliche Wetterextreme: Mitten im Hochsommer 17 Grad

Gefährliche Wetterextreme im August, vor allem auch in Bayerns Hauptstadt München. Heute Regen, 17 Grad, morgen 22, dann am Wochenende bis 29 Grad , doch nächste Woche wieder 20 Grad, Regen. Ein auf und ab beim Wetter, fürs Baden, und für den richtigen Sommer, wie wir ihn früher kannten, zu kalt.  Aber das ist nun eben das Wetterextrem vor dem Experten der Propagandapresse immer gewarnt haben, immerhin regnet es ab und zu, oder es kommt  ein laues Lüftchen. Mit gutmenschlicher Politik, die heisse Luft erzeugt, hat das noch nichts zu tun.  Es sind also gefährliche Extreme, die von der Norm abweichen.

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Kleiner Unterschied: D:“Maximal besteuert“

Normalerweise müsste es im August immer angenehm warm bei ca 23 Grad (optimale Raumtemperatur) sein, um den Einsatz einer menschengemachten Klimaanlage oder eines menschengemachten Heizlüfters  zu vermeiden. Zudem können dann bei diesen konstanten Temperaturen die Deutschen maximal besteuerten Altlasten ohne Migrationshintergrund am Besten arbeiten. ihre Schuld abtragen, die  sie durch die Ausbeutung Afrikas hinterlassen haben.
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Restles „Monitor“ und die angebliche „Freibadlüge“

von Daniel Matissek

Das ARD-Magazin „Monitor“ versuchte letzte Woche, die Zwischenfälle in deutschen Freibädern als eine Erfindung von rechten Hetzern, Boulevardjournalisten und flüchtlingsfeindlichen Nationalisten darzustellen – eine völlig haltlose Story, die sich bei näherem Hinsehen wieder einmal als Meisterstück der Manipulation entpuppt.

Georg Restle, Fronthead von „Monitor“, entwickelt sich immer mehr zum Wiedergänger Karl-Eduard von Schnitzlers – wenn er ihn in puncto Realitätsklitterung nicht schon längst in den Schatten stellt: Die Interpretation, es handele sich sich bei den Übergriffen und aggressiven Ansammlungen in deutschen Schwimmbädern in Wahrheit nur um harmlose Dummejungenstreiche, lässt sogar Sudel-Edes „Schwarzen Kanal“ zu DDR-Zeiten wie ein Amateurformat aussehen.

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Georg Restle Bild: Islamnixgut

Thema sind wieder einmal die Freibad-Krawalle 2019, präziser: die im Düsseldorfer Rheinbad. Mit triumphierendem Unterton lässt Restle bereits in seiner ironischen Anmoderation des Einspielers zum Thema keinen Zweifel, was hier gleich „dokumentiert“ werden soll: Die Zwischenfälle mit jugendlichen Störern, vor allem marodierenden Banden überwiegend nordafrikanischer, arabischer und teilweise auch türkischer Provenienz im Düsseldorfer Rheinbad, hätten sich so überhaupt nicht abgespielt, sondern es habe sich um einen harmlosen „Jugendstreich“ gehandelt, den Populisten, Rassisten und Rechte zum „Terrorakt“ aufgebauscht hätten.

Verwundert reibt man sich die Augen: Die zweimalige Schließung des Düsseldorfer Rheinbads Ende Juni, die vorangegangene Bedrohung einer türkischstämmigen Familie durch hunderte Nordafrikaner, die akute Gefahr von Lynchjustiz, der anschließende Großeinsatz der Polizei mit Badeschließung – all das soll gar nicht so stattgefunden haben? Liegen dazu nicht Bilder, Polizeiberichte, Zeugenaussagen und jede Menge Dokumentationsmaterial vor?

Gemach, gemach: Bei Restles Monitor-Show geht es überhaupt nicht um diese Vorfälle, die Deutschland auf dem Höhepunkt der Hitzewelle zutiefst verunsichert hatten und dem einheimischen Volk vor Augen geführt hatten, dass – nach Weihnachtsmärkten und Silvesterparties – ab sofort auch Schwimmbädern zu den „Hotspot“-Gefahrenbereichen und No-Go-Areas gezählt werden müssen. Restle versucht lediglich den Eindruck zu erwecken, als drehten sich die „Recherchen“ seines Teams genau darum. „Was wirklich passiert ist im Rheinbad“ lautet zwar hier Untersuchungsgegenstand – doch das Entscheidende ist das Datum.

In Wirklichkeit berichtet „Monitor“ nämlich nur über einen einzigen Fall – und zwar von vorletzter Woche, vom 26. Juli, als im Düsseldorfer Rheinbad besorgte Badegäste wieder einmal eine scheinbare Konzentration von angeblich 50-60 Personen „nordafrikanischen Typs“ bemerkt und die Polizei verständigt hatten. Weil Medien und Öffentlichkeit, – aufgrund der verstörenden Vorfälle vier Wochen zuvor – natürlich sensibilisiert waren, war der Fall auch medial aufgegriffen worden; bloß löste diese neuerliche Meldung bei weitem kein so großes Echo aus wie die Zwischenfälle der Wochen zuvor: und zwar eben genau deshalb, weil sich der anfängliche Verdacht, hier läge erneut ein Fall marodierender Migrantengruppen vor, zum Glück nicht erhärtet hatte. Dafür hätte man allerdings keine journalistische TV-„Enthüllung“ gebraucht.

Doch was tut nun „Monitor“? Das Propagandamagazin greift diesen einen – glimpflich verlaufenen, womöglich missverständlichen – Wiederholungsfall vom 26. Juli auf und erweckt gezielt den Eindruck, es sei die Rede von den einen Monat zuvor stattgefundenen, weitaus bedeutsameren Tumulten, bei denen tatsächlich nicht nur 50-60, sondern einige hundert afrikanischstämmige Migranten eine massive öffentliche Bedrohungslage erzeugt hatten. „Eine Wahnsinnsgeschichte, die vor allem denen ganz gut ins Bild passte, die schon immer vor zu vielen Flüchtlingen, fremden Kulturen warnten, vor Gewalt und nationalem Niedergang – nur, dass so gut wie nichts davon stimmte“, behauptet Restle – wohlgemerkt über den Fall vom 26. Juli; dieser sei „eine Sommerlochgeschichte, die wieder mal zeigt, dass Fakten Nebensache sind, wenn es nur darum geht, Stimmung zu machen“.

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Leitmedien Volkspädagogen (c) Uwe Ostertag

Was aber ist mit den Dutzenden von Zwischenfällen in deutschen Freibädern, in denen Bademeister, Securitybeamte und Streifenbeamte an den Rande der Belastungsgrenzen geraten waren? Diese alle waren keine „Sommerlochgeschichten“, sondern unstreitige Tatsachen. Über diese Tatschen verliert Restle natürlich kein Wort. Er nimmt alleine das Missverständnis vom 26. Juli und tut so, als sei dies der eine, öffentlich diskutierte Fall der ganzen „Freibad-Problematik“, bei der es sich in Wahrheit nur um eine harmlose Nichtigkeit handele, die von „populistischen Stimmungsmachern“ missbraucht wurde.

Die „Stimmung“ war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon längst da – und zwar nicht durch rechte Rassisten geschürt, sondern durch ganz reale Zwischenfälle im Rheinbad einige Wochen zuvor, Ende Juni. Da fand die „Wahnsinnsgeschichte“, die Restle entzaubern will, nämlich genau so statt, in aller Faktizität, wie sie von den „Angstbürgern“ wahrgenommen wurde. Was hingegen „Monitor“ hier als angebliche Fake-News zerlegt, sind überhaupt keine News: Sondern es ist der eine Ausnahmefall, in dem falscher Alarm gegeben wurde, nach einer schier endlosen und gut dokumentierten Reihe von echten Schwimmbad-Zwischenfällen im Sommer 2019, in denen jeder Alarm vollauf berechtigt war und bei denen exakt die Problemgruppen für die Eskalation verantwortlich waren, die Restle hier als Opfer eines rassistisch-fremdenfeindlichen Vorurteils in Schutz nimmt.

So wie auch die Übergriffe von Maghreb-Franzosen in grenznahen südwestdeutschen Schwimmbädern wie Kehl passiert sind, oder die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch einen 14jährigen irakischen Intensivtäter in München eine Tatsache war, oder wie die Bedrohung einer von Bademeistern hinzugefügten Polizeistreife im Würzburger Freibad wirklich geschehen ist. Und unzählige weitere, ähnlich gelagerte Zwischenfälle mit immer derselben Problemgruppe.

All das sind Fakten, doch sie finden bei „Monitor“ schlicht nicht statt. Dafür spult man das übliche Repertoire der Meinungsmache ab, um den scheinbaren Skandal der rassistischen Fake-Berichterstattung zu „entlarven“ – ein Ablenkungsmanöver, noch dazu am Nebenschauplatz. Unter anderem läßt das ARD-Magazin einen „Gewaltforscher“ der Uni Bielefeld zu Wort kommen, Andreas Zick, der – wie von ihm erwartet – „massive Hass-Taten gegen gesellschaftliche Minderheiten“ beklagt (gemeint ist natürlich: von Deutschen gegen Muslime und Flüchtlinge; niemals umgekehrt). Über die Hilferufe deutscher Oberbürgermeister wie etwa in Saarlouis über respektlose Migrantenbanden, die fortgesetzten Landfriedensbruch begehen, verliert dieser „Wissenschaftler“ ebenfalls kein Wort (falls doch, dann hat „Monitor“ es herausgeschnitten). Es werden nachgestellte Szenen gezeigt; ein Augenzeuge darf im verwaisten Düsseldorfer Rheinbad herumlaufen und dort erklären, warum alles eigentlich ganz anders war als berichtet. Wohlgemerkt: am 26. Juli – NICHT drei Wochen zuvor im selben Schwimmbad, wo die von Restle hochgeschätzten Kulturbereicherer ihre gewaltaffine Visitenkarten nachweislich abgegeben, Polizisten und Badegäste drangsaliert und schließlich den Abbruch des Badebetriebs erzwungen hatten.

Es ist eine ungeheuerliche, manipulative, dreiste Verzerrung von Tatsachen, die „Monitor“ hier betreibt; quasi die reductio ad absurdum durch einen einzelnen, dankbar aufgegriffenen und dann ordentlich dramatisierten Sonderfall, der den zuvor längst evident gewordenen Regelfall als Ente erscheinen lassen soll.

Als Veranschaulichung dieser Propagandatechnik kann ein zwar drastischer, aber logisch gleichgelagerter Vergleich dienen: Wenn ein Holocaust-Überlebender behauptet, seine Familie sei vergast worden und er sei noch einen Tag vor der Befreiung von einem SS-Mann in den Hintern getreten worden, und es stellt sich dann heraus, dass dieser Arschtritt tatsächlich gar keiner war, dann hätte – nach „Monitor“-Logik – der gesamte Holocaust nicht stattgefunden.

(Hinweis: den vorstehenden Text habe ich heute auf jouwatch veröffentlicht; Link im Kommentarbereich!)

Restles "Monitor" und die angebliche "Freibad-Lüge": Manipulation vom Allerfeinsten
journalistenwatch.com
Restles „Monitor“ und die angebliche „Freibad-Lüge“: Manipulation vom…

Der verlängerte Arm der Leitmedien auf den Straßen von Chemnitz 2018

Nicht ohne Grund existiert in der deutsche Sprache der pathognomonische Begriff „linke Bazille“. Linke Bazillen infizieren Versammlungen, Medien und das kollektive Unterbewusstsein.

Nachdem sich alle angeblichen „rechten Fakenews“ bestätigten, daß die vermeintlich rechtsradikalen Chemnitzer Demo-Marionetten in Wirklichkeit dem Dunstkreis linker Chaoten entstammen, reagieren die Leitmedien auffällig schmallippig. Kein Aufschrei, keine Schnappatmung, keine Synkopen.

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Europäisierter Richterklerus auf Abenteuerkurs

Die ExtremistInnen von Pro Asyl und Seawatch haben das europäische HumanitärUNrecht auf ihrer Seite. Art 16a GG ist tief in der Mülltonne vergraben. Landgerichte in München, Frankfurt u.v.m. fürchten sich nicht davor, für ihre eigene Überlastung zu sorgen. Das verleugnete Volk im Namen des Volkes mit Füßen zu treten, ist für sie sowieso Ehrensache.
Das neueste Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts bedeutet, dass Deutschand einen nach Griechenland zurückgeschobenen Asylbewerber wieder nach Deutschland holen muss, auch wenn er dort schon ein Asylverfahren durchlaufen hat und in Abschiebehaft sitzt.
Dem Afghanen war die Einreise am 28. Mai an der deutsch-österreichischen Grenze verweigert worden. Einen Tag später wurde er mit dem Flugzeug nach Griechenland gebracht. Das Gericht nannte diese Praxis „voraussichtlich rechtswidrig“. Die Bundesrepublik sei verpflichtet, dem Mann die vorläufige Einreise zu gewähren. Momentan befindet sich der Afghane in Griechenland in Abschiebehaft, so dass es eine Leichtigkeit sein wird, ihn nach Deutschland zurückzuholen. M.a.W. wer in Griechenland erfolglos Asyl beantragt hat, darf es dann hier versuchen. Die Reisekosten streckt Onkel György vor, und der Humanitärstaat zahlt sie hundertfach zurück, denn für gleiche „Menschenwürde“ muss die Steuerkartoffel sorgen.

Abschiebung nach Griechenland sei durchaus auch dann rechtens, wenn dem Abgeschobenen dadurch ein Absinken seines Lebensstandards auf das prekäre Niveau griechischer Bürger drohe, urteilte neulich das VG Augsburg. Ob summarische Abschiebung an der Grenze durch die Bundespolizei rechtens ist, war wohl nicht Gegenstand dieses Urteils, und es wurde nun durch das VG München verneint, und dies selbst dann, wenn ein zwischenstaatliches Abkommen für solche summarische Abschiebung vorliegt.

Nah am Wasser gebaut: der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Sentimentalität verdirbt Recht.

Zwischenstaatliche Abkommen unterliegen jederzeit der Überprüfung durch die Menschenrechts- und Menschenwürde-Justiz, deren höchste Autorität auch in diesem Fall der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof ist.

Für Schmunzeln sorgt in diesen Tagen eine einstweilige Verfügung aus Frankfurt, in der das dortige Landgericht dem italienischen Innenminister Matteo Salvini mit Beugehaft droht, aber man sollte die europäisierte Justiz nicht unterschätzen. Sie hält mit ihrer weiten Auslegung des Art. 33 GFK und der EMRK Italien in Atem und ist Haupttriebfeder der Völkerwanderung. Ohne sie gäbe es weder Ertrunkene im Mittelmeer noch einen italienischen Innenminister, der mit rabiaten Umgehungslösungen punktet.

P.S.: Gerade in dem Moment wo dieser Artikel abgeschlossen schien, erfahren wir, dass zeitgleich ein römisches Gericht Salvini in die Parade fährt und auf Zuruf des spanischen Humanitärschleppervereins Open Arms die Öffnung der italienischen Häfen erzwingen will, wobei es sich auf die gleichen Rechtsquellen beruft. Salvini verspricht Kampf bis zum Schluss, aber seine Kollegen von den Fünf Sternen, die seinen Kurs bislang mit Bauchschmerzen mittrugen, sind gerade schlecht auf Salvini zu sprechen, und spektakulärer Aktivismus a la Salvini war stets nur ein Notbehelf für die wesentlichere Aufgabe, derer sich niemand angenommen hat, nämlich die Abrogation des Straßburger Humanitärunrechts. Stattdessen pflegen auch patriotische Kreise weiterhin lieber die Lebenslüge, der „Rechtsstaat“ wäre auf ihrer Seite und sie wären gar dessen Vertreter. Ohne eine religiöse Verehrung des „Rechts“ scheint bei uns politisch nichts zu funktionieren, und am Ende ist es dieser mit Menschenrechts-Sentimentalismus sakralisierte Rechtsstaat, der die die europäischen Völker zum Tode verurteilt.

So tief kann man sinken. Richard Gere baggert Claudia Roth an

Hollywood war von jeher keineswegs nur der Umschlagplatz der Träume, sondern auch eine Drehscheibe politisch-weltanschaulicher Propaganda, vor die sich zahlreiche Stars und Starletts spannen ließen.

In Buntland frisiert eine ehemalige Opel Manta-Kanone ihr politisch-korrektes Image.

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Til Schweiger Manta Manta

In Hollywood hat der dem Spirituellen und möglicherweise auch Spirituosen zugeneigte Richard Gere nun Julia Roberts von der Bettkante gestoßen, um Claudia Roth anzubaggern.

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Um seine Chancen zu erhöhen, dümpelt der wackere Ritter Gere jetzt auf den Planken der Humanitärbigotterie statt auf den Brettern, die die Welt bedeuten.

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Braucht Europa Nachschub an Schubsern und Zuhältern?
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Die Gedanken sind frei. Die Phantasie auch.

Kampf gegen Rechts als Lehre der DDR, Herr Steinmeier?

Die „Achse des Guten“ steht für Qualitätsjournalismus. Aber diese Autoren lassen sich nicht vor den Karren leitmedialer Propaganda spannen. Hin und wieder möchten wir den Lesern von BAYERN IST FREI die Gelegenheit bieten, diese Lektüre zu geniessen.

Autor: Air Tuerkis

„Am Dienstag lud Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ins Schloss Bellevue Zeitzeugen zur Serie „Geteilte Geschichte(n)” anlässlich des Jahrestags des Mauerbaus ein. Viele Bürgerrechtler und Zeitzeugen sowie Größen des deutschen Journalismus, der Politik und des Militärs waren anwesend. 

Dann begann Steinmeier seine Rede. Zunächst einige allgemeine Worte zur deutschen Teilung, dann stellte er die Teilnehmer des auf ihn folgenden Podiumgesprächs vor. Und lange dauerte es nicht: Dann ging es gegen rechts. “Nein, wir heute müssen an den Freiheitskampf von 1989 nicht nur erinnern, sondern wir müssen ihn, in unserer Zeit, aufs Neue führen!” Aber nicht etwa gegen neue Formen der alten Ideologie. Es geht gegen die Trumps und Orbans dieser Zeit (ohne ihre Namen zu nennen).

Hauptlehre aus der DDR schien für Steinmeier der Kampf gegen die AfD zu sein. Wer „das Gift des Hasses“ in die Sprache und die Gesellschaft trage, stehe heute auf der falschen Seite (der Geschichte) so der Bundespräsident. “Wenn politische Gruppierungen im Wahlkampf versuchen, das Erbe von ’89 für ihre Angstparolen zu stehlen, dann ist das eine perfide Verdrehung der Geschichte.” Kein Wort verlor er hingegen zur Linkspartei. Das Wort Sozialismus fiel in seiner Rede kein einziges Mal. Auch in der darauf folgenden Diskussion ging es um die AfD und ihren Wahlkampf in Ostdeutschland. 

Dann fordert er noch, “die Leistung derjenigen anerkennen, die aus Südeuropa, der Türkei, Polen und anderen Ländern eingewandert sind.” Denn die haben wohl auch einen Beitrag zur Einheit geleistet. Kein Wort verliert Steinmeier hingegen über den Einsatz der Westalliierten oder Gorbatschow. 

Es ist schon zynisch, am Jahrestag des Baus des “antifaschistischen Schutzwalls” nur über eine Gefahr von rechts, nicht aber über linke Gewalt, linken Extremismus und linke Diktatur zu sprechen. Das trifft doch genau den Legitimierungsversuch des SED-Regimes: “Diese imperialistische Politik, die unter der Maske des Antikommunismus geführt wird, ist die Fortsetzung der aggressiven Ziele des faschistischen deutschen Imperialismus zur Zeit des Dritten Reiches.” heißt es im Beschluss des Ministerrates der DDR vom 13. August 1961.  

Der Mauerbau als Akt des Antifaschismus – hatte denn Ullbricht damals recht? 58 Jahre später ist die Conclusio unseres Bundespräsidenten: Wir brauchen noch mehr Antifaschismus. Der Bau der Mauer war ein menschenfeidlicher Akt eines totalitären sozialistischen Regimes, das sich anders nicht mehr zu retten wusste. Und die Lehre daraus kann nur sein: Nie wieder Sozialismus!

Ich habe im Verlauf der Diskussion zu diesem Thema deshalb eine ausführliche Frage gestellt (hier zur Dokumentation ein Video).

„…wir haben hier heute viel gehört über die Lehren aus der DDR im Bezug auf die AfD und Pegida…wir müssen aber bedenken, was die DDR war. Denn die DDR war in erster Linie eine sozialistische Diktatur. Dann muss die Lehre doch in erster Linie heißen: Nie wieder Sozialismus. Ich weiß nicht, ob Sie das in Erinnerung haben, aber im Bundestag sitzt eine Partei, die sich immer noch zum Sozialismus bekennt und der Rechtsnachfolger der SED ist… Das habe ich in der Rede des Bundespräsidenten vermisst, die ich trotzdemn sehr gut fand. Was war denn die DDR? Eine sozialistische, eine linke Diktatur. Die Linke ist an vielen Regierungen in Deutschland beteiligt unter anderem auch in Koalition mit der SPD. Und jetzt meine Frage an Sie (Anm. der Red: den Bundespräsidenten) oder auch alle die, die sehr heldenhaft erstritten haben, dass wir in Demokratie und Freiheit leben können. Ist es nicht entscheidend, auch gegen diesen neuen Sozialismus anzukämpfen? Müssen wir uns nicht vielmehr auch damit beschäftigen? Und diese Lehre aus der DDR ziehen: Nie wieder Sozialismus. Dankeschön.“

Beantwortet wurde meine Frage nicht.

 

Air Tuerkis (16) ist Chefredakteuer des Schüler- und Jugendblogs „Apollo-News“.

Foto: Achgut.com

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Titelbild: qpress

Was zum Henkel – Facetten der Migranten-Kriminalität

Der AfD-Landtagsabgeordnete Ulli Henkel präsentiert die Entwicklung der Kriminalität in Bayern und Deutschland seit 2015 auf Grundlage amtlicher Statistiken:
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„In meiner neuen Reihe „Was zum Henkel“ sehen Sie hier Teil I einer 3-teiligen Doku zum Thema Ausländerkriminalität in Deutschland. Dieser Teil beschäftigt sich ausschließlich mit der sog. Zuwandererkriminalität, Teil II mit der Kriminalität in Bayern und Teil III dann zum Schluss noch mit der Kriminalität in München.
Zusammenfassend darf ich schon hier sagen, dass die Mär, es habe sich kaum etwas verändert in unserem Land, seit Millionen Menschen aus patriarchalischen und unsere Werte oft ablehnenden Stammesgesellschaften zu uns gekommen sind und immer noch kommen, ganz klar Lügen gestraft wird.
Dieses Video stützt sich dabei ausschließlich auf offizielle Zahlen, insoweit bin ich jetzt schon gespannt, wie der Wahrheitsgehalt all dieser Fakten diesmal von Seiten derer bestritten wird, die es einfach nur toll finden, dass sich unser Land so schnell und so radikal verändert, leider zu Lasten der autochthonen Bevölkerung und zu Gunsten der Migranten.
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https://vk.com/bayernistfrei?z=video-113930409_456239352%2F9425b690e470d37f35%2Fpl_wall_-113930409
YouTube18:45
Kriminalität im Kontext der Zuwanderung – Uli Henkel AfD zeigt was Rezo nicht sagt

Der Sommerloch-Knüller: Stegner und Schwan ziehen ins letzte Gefecht

Seit Tagen regiert Toennies 04 als König des Sommerlochs und zieht seine Bahnen als strahlender Komet am Firmament der Verfehlungen. Toennies hatte für buntesweites Entsetzen gesorgt, als sich solche Afrikaner auf den Schlips getreten fühlten, die sich bei Tageslicht redlich abmühten, um für Nachwuchs zu sorgen. Besonders die Nachtschicht wähnte sich durch die suggestiven und doppelbödigen Äusserungen aus dem Munde eines Piefke diskriminiert. Toennies hat viel Verdruß und Unmut bei jenen ausgelöst, die als Opfer von Stromausfällen notgedrungen im Dunkeln fummeln.

msgaNun aber könnte König Toennies 04 durch einen genialen Schachzug der Genossen vom Sommerloch-Thron gestoßen werden. Der für sein Killer-Gen bekannte Pöbelralle Ralf Stegner (SPD) verkündete seine wilde und stürmisch-strategische Entschlossenheit, sich mit Gesine Schwan zu paaren. Mit todbringenden Konsequenzen muß gerechnet werden. Die SPD schickt ein bis auf die Zähne hochgerüstetes Traumpaar als Bonnie & Clyde-Verschnitt ins Rennen. Die Astrologen der SPD setzen in Form des hypergalaktischen Doppelsterns Schwan-Stegner alles auf eine Karte, flankiert von den selig machenden Hofberichterstattern aus dem Roten Bunker, Abteilung SPIEGEL : Die jubeln über das Dream Team Stegner-Schwan, cum grano salis eine rosarote Metamorphose von Combat 18:

„Es kommt Bewegung in den Kampf um die SPD-Parteispitze: Gesine Schwan, Chefin der SPD-Grundwertekommission, und Vizechef Ralf Stegner bewerben sich um die Nachfolge von Andrea Nahles. Die beiden haben ihre Entscheidung nach SPIEGEL-Informationen den drei Interimsvorsitzenden Malu Dreyer, Manuela Schwesig und Thorsten Schäfer-Gümbel mitgeteilt. Am Freitag wollen sie sich in Berlin öffentlich erklären.“

Hurra!

Rocketman Martin Schulz und Pippi Nahles hatten ihre Chance. Bruchlandungen gehören zu den Kernkompetenzen der SPD. Heiko Maas übt gerade in Afrika. Im Strafbataillon der SPD harren noch einige Heißsporne auf Rehabilitation, um ihre vorauseilende Inkompetenz und notorisches Versagertum neu interpretieren zu lassen. Natascha Kohnen (SPD) bringt Erfahrungen als Abrißbirne roter Halluzinationen mit und weiß von Bayern her, wie man eine Partei nachhaltig an die Wand fährt. Porno-Kahrs und Propeller-Karl wären als Lichtgestalten Freudscher Fehlleistungen immerhin Feuer und Flamme, diesen auch in höheren Ämtern zu einer neuen Blütezeit zu verhelfen.

 

 

 

Anhang:

Als Nachfahre von Dichtern und Denkern exekutiert Stegner nicht nur den Schwanengesang der SPD. Der Niedergang geistiger Kultur und intellektueller Leistungen im Lande von Guttenberg, Dürer, Bach, Kant und Goethe kommt durch exponierte Genossen erst so richtig zur Geltung.

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Stegner Kanon der Welt-Literatur

Stegner eignet sich hervorragend als Maßeinheit für Barometer, Wasserstandsmeldungen oder als Markierung im Dickicht der Verwirrung.

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Top-Meldung aus dem Propagandaministerium: Deutschland wächst. Leistungsträger verlassen Buntland. Sozialhilfeempfänger rücken nach

von Markus Kink

Die Jubel-Jubelnachricht des Tages

Resch und frisch hier die Top-Meldung aus dem Propagandaministerium:

„Im vergangenen Jahr sind 400.000 Menschen mehr nach Deutschland gezogen als von hier weggegangen. 1,58 Millionen Zuzüge aus dem Ausland standen 1,18 Millionen Fortzüge in andere Länder gegenüber, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Die sogenannte Nettozuwanderung fiel damit geringer aus als in den Vorjahren: 2017 lag sie noch bei 416.000, 2016 bei rund 500.000 und 2015 auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise bei 1,1 Millionen.“

Interessant wäre in diesem Zusammenhang sicher, wie sich die Geld- bzw. Steuerströme der Ein- und Auswanderer verlagern.

Ich würde ganz vorsichtig prognostizieren: Die Steuerzahlungen der Auswanderer verlagern sich ins Ausland, denn die Masse der deutschen Republikflüchtlinge hat schlicht und ergreifend die Schnauze voll, bis zum 18. Juli eines jeden Jahres für den Staat, dessen ausufernde Bürokratie und die exorbitanten Steuerverschwendungen an EU und den Rest der Welt zu buckeln – von maroder Infrastruktur und nicht mehr vorhandener öffentlicher Sicherheit ganz zu schweigen.

Im Gegenzug wandern dann die Steuereinnahmen der verbliebenen Nettozahler in Richtung der Einwanderer, die in der großen Masse – sind nur Gerüchte – kaum für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Schließlich reicht es, wenn der Papa einen eher weniger als mehr florierenden Altmetallhandel anmeldet, um fürderhin alle Segnungen aus dem Füllhorn deutscher Sozialkassen für seine vielköpfige Familie zu erhalten. Als EU-Bürger reicht es sogar, wenn ein Familienmitglied auf 450.- Euro-Basis jobben geht. Selbstverständlich muss derjenige nicht bis zu den vollen 450.- schuften, ein Teil genügt auch, dann stockt der deutsche Steuerzahler freudig auf und – jedenfalls wenn man dem Tonfall solcher Propaganda glaubt – würde sicher gerne noch viel, viel mehr bezahlen als nur Miete, Kindergeld und den allgemeinen Lebensunterhalt. Ja, das ist er, der innereuropäische deutsche Zuwanderungsprofit – jedenfalls in sehr großen Teilen. Jeder Duisburger kann ein Lied von dieser Win-win-win-Situation singen, wie man so hört.

Worauf ich hinauswill: Leider ist die Qualität der Zugänge wohl nicht so gut wie die der Abgänge, egal was uns die Jubelperser in den Ministerien verkaufen wollen – die Sprachtricks funktionieren leider bei der großen Masse noch.

Ich möchte nicht wissen, wie viele Schafe Aussagen wie „Innerhalb Deutschlands hat… Brandenburg… am meisten profitiert.“ Mit einem Kopfnicken quittieren.

Ja genau, profitiert – so wie Schwarzafrika vom Sklavenhandel profitiert hat. Der Profit aus Massenzuwanderung heute und Sklavenhandel damals füllt die Säckel der Oberschicht, insofern kann man tatsächlich von Profit sprechen.

Für das gemeine Volk aber klingt das eher nach Orwell – Krieg ist Frieden, Unwissenheit ist Stärke.

Was mich bei diesen Meldungen irritiert ist die Tatsache, dass die negativen Effekte von linksgrüner Seite komplett ausgeblendet werden – und dabei spreche ich nicht von „unseren“ rechten Themen, sondern dem ganz eigenen grünen Themenblock:

Klimawandel hier, Greta dort – das Autofahren sollen wir einschränken, aufs Schnitzel verzichten und Deutschland so viel CO² einsparen, dass wir die Welt damit retten. Aber dass jeder Mensch 16,3 Tonnen CO² erzeugt, wir uns mit der Zuwanderung zusätzlich fast 17 Millionen Tonnen CO² aufschultern – von Flächenfraß durch neue Wohnungen, Vermüllung der öffentlichen Räume und zusätzlichem Fleischkonsum reden wir lieber gar nicht erst.

All das wird geflissentlich übersehen, nein, totgeschwiegen – denn DIESEN Elefanten (in der Größenordnung einer Stadt wie Nürnberg jedes Jahr) im Raum kann nicht einmal der verblendetste grüne Ideologe übersehen. Aber wenn es um ihre bunte Multikulti-Gesellschaft geht, wird die Realität bis zur Unkenntlichkeit verbogen, nur der Endsieg über die verhasste, monokulturelle Nation zählt.

Und dafür ist keine Lüge zu billig.

Ich glaube, dass der Deutsche bereitwillig alle Lügen und Halbwahrheiten schluckt, auch wenn er sie sicher nicht in der Gänze glaubt, weil er noch der Überzeugung ist, dass der Laden Deutschland ja läuft.

Aber die Bereitschaft, die rosarote Brille abzunehmen, wie wir auch zwischen den Zeilen der Propaganda zu lesen und zu verstehen, in welcher Scheinwelt er sich befindet, ist noch nicht gekommen.

Erst wenn das reale Leben ihm seine rosarote Brille vom Gesicht schlägt, erkennt er die Wirklichkeit.

Erst wenn er oder sein direktes Umfeld von Gewalt, sozialer Verwahrlosung und der Erkenntnis getroffen wird, einer Minderheit im eigenen Land anzugehören, erst wenn die sich ankündigende Rezession seine wirtschaftliche Existenz vernichtet und er mit denen, die noch nicht so lange hier sind an der Tafel wortwörtlich um sein täglich Brot kämpfen muss – erst dann wird er seiner Illusionen beraubt die Welt mit unseren Augen sehen.

Diese Zeit kommt bald. Unsere Zeit kommt bald.

https://www.welt.de/…/Zuwanderung-Deutschlands-Bevoelkerung…

Chemnitz-Handheber war doch Linker: Fake-News durch Fake-News Aufdecker entlarvt

Jaja, die Rechten suchen schnell nach Erklärungen, grade wenn es zu in Buntland nicht schönen Szenen kommt. Beispielsweise wenn jemand im besoffenen Zustand die Hand hebt.

Es sei gar kein Rechter gewesen, es sei mutmaßlich ein Linker, ggf. sogar bezahlt

sagen die Rechten. Und auf der anderen  Seite – dem Aufstand der Anständigen? Die Bunten  vom „Faktencheck“ Mimikama legten sich  in roter Schrift fest:

Es handelt sich hierbei um einen Fake!

Von wegen! Und nun stellt sich vor Gericht heraus. Der Handheber und mutmaßliche Beleidiger von Beamten von Chemnitz war Linker.

Die Freie Presse berichtet u.a.

Das Vorhandensein eines tätowierten Antifa-Symbols auf seinem Körper bestätigte ein Gutachter.

Für Rechtsextremismus-Experten kommt das wenig überraschend.
Früher waren die Rechten eindeutig erkennbar. Sie trugen Springerstiefel und Glatze, um u.a. die fremdartige Kultur der englischen Skinheadbewegung nachzuempfinden und hörten berüchtigte rechte Bands. Doch heutzutage sind sie oft nicht mehr als Rechte erkennbar. Sie kleiden sich bürgerlich, heben keine Hand mehr, geben sich bieder. Gerüchten zu Folge tarnen sich Rechtsradikale inzwischen u.a. mit bürgerlichen Ansichten ein ganzes Leben lang, um die Bevölkerung über die wahren Absichten zu täuschen.

Doch zurück zum Sachverhalt. Am Ende wurde der Antifa- Mann, der betrunken war,  verurteilt. Vor allem aber wohl wegen dem schlechten Bild, das der Mann angeblich über Chemnitz brachte. So stellte die Richterin fest, daß der Mann Anteil daran habe, daß ein schlechtes Bild über Chemnitz an diesem Tag verbreitet wurde.

Anteil an der Verbreitung? Ernsthaft? Der Mann war wohl doch in Wahrheit noch nicht einmal mit dem Verbreiten dieses Bildes über sich für die Presse einverstanden. Geschweige denn damit, mit diesem Bild dann Chemnitz, Deutschland und die Deutschen zu diffamieren. Eine deutschfreundliche Presse hätte die Bilder eines Besoffenen vom Anfang an nicht überdramatisiert oder in den Mittelpunkt gerückt. Doch der Buntpresse ging es um Propaganda gegen Deutschland, gegen Chemnitz, gegen das vermeintliche Dunkeldeutschland.

Und was kann man sonst noch sagen: Der Mann war besoffen – war es soviel daß er schuldunfähig ist? Und nur noch der Vollrausch -Paragraph, eingeführt 1933, in Frage käme?

Das Antideutsche Bild vom bösen Chemnitz der Lügenpresse ist somit in sich zusammengebrochen. Der „Schlimmste“ in Chemnitz auffindbare  war wohl doch nur ein Antifaschist, der den Arm hochgehalten hat. Und deshalb können wir mit Fug und Recht sagen: Ja wir sind stolz auf unser Land. Unser Land hat viel zu bieten. Und die paar besoffenen Antifaschisten in Mitteldeutschland machen Deutschland nicht zum Problem.

Anmerkung zum Faktenschwindler, und Wahrheitsministerium:

Man kennt es vom Fußball. Da sollen die Herren (m/w/d)  vom Videobeweis Fake- bzw. falsche Entscheidungen  den Schiedsrichter (m/w/d) überführen. Doch göttlicher Fakt ist: Auch die Herren (m/w/d)  vom Videobeweis machen Fehler. Deshalb kann man schon mal satirisch darüber nachdenken, ob man nicht auch noch eine Abteilung braucht die die Herr_Innen  vom Videobeweis überwacht.

Kurzum:  Wo Menschen sind, da gibt es Fehler. Niemand ist unfehlbar.  Trotzdem wollen Gutmenschen „Fake-News“ bestrafen, als Hetze klassifizieren oder gar verfolgen.  Ein menschlicher Umgang mit seinen Mitmenschen sieht anders aus. Gutmenschen sind eben keine guten Menschen.

 

Anhang:

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Chemnitz False-Flag-Hitler-Gruß-Aktivist Bild: PP

Der Sieg-Heil-Antifant war auch Thema bei „Philosophia Perennis“, „Science Files“ und in „Tichys Einblick„.

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Campino

Campino („Wir sind mehr!“) glänzt angesichts der neuen Fakten abermals – mit ohrenbetäubendem Schweigen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!