Rom: EU schleppt für IS

Die von der EU (Operation Sophia) unter Mitwirkung der deutschen Bundesmarine aus libyischen Küstengewässern nach Italien geschleppten Humanitärmigranten werden nach Einschätzung der italienischen Regierung wahrscheinlich größtenteils vom Islamischen Staat (IS) in Libyen ausgesucht und dann teilweise auch noch in Italien vom IS gesteuert und ausgebeutet.
Durch das Wirken des Europarates und seines Menschenrechtsgerichtshofes sind die Menschenrechte heute zu einem Instrument der Enteigung, Entrechtung und Ersetzung von Völkern geworden. Dazu liefern wir Übersetzungen und Berichte von Ansamed, Giornale della Sicilia, Catania und Reuters sowie einschlägige und buntgemischte Meldungen.  S. auch Folgeartikel über militärische Auseinandersetzungen mit ISIL und Bundesheer-Grenzmanagement am Brenner.
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Bunter Hass gegen Tatjana Festerling an der Feldherrnhalle

Die Buntmedien haben Tatjana Festerling als bewaffnete Flüchtlingsjägerin an der bulgarisch-türkischen Grenze anrüchig gemacht, und Nobagidamuc hat heftig gehetzt. Spaziergänger wurden verletzt. Gegen lautstarke Beleidigungen der Stadtgesellschaft drang Tatjana durch, sprach wesentliches an.
Wir berichten den Hintergrund, geben die Veranstaltung Rede wieder und sammeln einschlägige und buntgemischte Meldungen.
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Norbert Hofer (FPÖ) baut Vorsprung auf Van der Bellen (Grüne) aus

wir haben die wahl: bellen vs hoferDie Stichwahl der Bundespräsidentenwahl in Österreich muss aufgrund möglicher Wahlmanipulationen wiederholt werden.  In die Stichwahl trat der Kandidat des Breiten Bündnisses der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten, Alexander van der Bellen, gegen den Sieger des ersten Wahlgangs, Norbert Hofer, an, der von den Medien als „Rechtspopulist“ tituliert und nur von der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ) unterstützt wurde.

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Krawalltruppe Antifa kneift in Köln

focus50kIn Köln versammeln sich die Unterstützer des türkischen Führers, laut Polizei bis zu 50.000. Der Putsch in der Türkei dauerte gerade mal einen Tag. Seit über zwei Wochen aber laufen Säuberungswellen, deren Wogen bis nach Deutschland schwappen. Mutmaßliche Erdoğan-Gegner werden terrorisiert. Brachiale Gewalt und eingeschlagene Fensterscheiben auch in Deutschland und Österreich. Die Bunten sagen dem „Erdowahn“ zwar den Kampf an, aber der verspricht wenig Spaß und Abenteuer. In Köln hat das Breite Bündnis seinen Meister gefunden.
S. auch Anhang mit Meldungen zur antifa-finanzierenden Bunstasi-Bank und Buntgemischtem. Krawalltruppe Antifa kneift in Köln weiterlesen

IB-Kundgebung für Remigration von Merkels Gästen

Anlässlich der Anwesenheit von Merkel und Gauck in München versammelt sich die Identitäre Bewegung sich vor der Staatskanzlei, um die Remigration von Merkels Gästen anzumahnen.

Es wurde keine Großkundgebung erwartet und kamen wohl nur ungefähr 60-80 adrett gekleidete und gut ausgestattete zumeist junge Aktivisten der IB und 40-50 bekannte Gesichter der Buntstasi und Buntjugend, die aus nächster Nähe einschüchternd fotografierten und lärmten, um das Demonstrationsrecht auszuhebeln, den pflichtbewussteren jungen Menschen die Zukunft zu verbauen.  Bezler suchte besonders fachmännisch nach Material, aber es ist kaum zu erkennen, worin das bestehen könnte.

Besonders beliebte Parolen waren: Pro Border, Pro Nation, Stop Immigration.

Es gab keinen Spaziergang und auch der Abgang nach 1h musste durch die Polizei gesichert werden.  Publikumsverkehr bestand an dem Platz kaum und wurde durch die Stördemonstranten mut ihrem bedrohlichen Lärm (u.a. rhythmischem Klatschen zu beleidigenden Sprüchen) auch unmöglich gemacht.

Berlin: „Merkel muss weg“ stärker als Breites Bündnis

„Wir sind das Volk, auch wenn sie gegen uns hetzen und uns verletzten“ schallt es einladend über die Arena am Berliner Hauptbahnhof aus den Lautsprechern. Doch „einfach so“ sich anzuschließen, war nicht so leicht möglich. Denn vor der Kundgebungsfläche, teilweise im Bereich des Hauptbahnhofes,  postierte sich ein bundesweit berühmtes Bündnis bunter gruppenbezogener Menschenfreunde, einschließich solcher, deren Gewaltbereitschaft die des Münchner Blutgalgenmobs noch deutlich in den Schatten stellt und mit Rekorden wie Verletzung von 124 Polizisten bei einer Demo aufwarten kann. So wurde die Teilnahme zu einem Spießrutenlauf, was viele potentielle Teilnehmer abschreckte.  Die Polizei umstellte aber nicht den mit den herrschenden Institutionen und Organisationen verbündeten bunten Mob, sondern baute sich vor den Absperrgittern zu den patriotischen Demonstranten als zusätzliche Barriere auf.

Hier im Video von „Newsfront“ zu sehen:

Die  Begründung ist wohl, daß man damit ein „Stürmen“ der patriotischen Demonstration verhindern will.  Ähnliches Verhalten ist uns auch schon im „konservativen“ Bayern bekannt. Auch hier können Bunte bis auf wenige Meter an die Demonstrationsfläche der Patrioten heran. Und schon hier zeigt sich das ganze Ausmaß bunten Versagertums in Sachen Sicherheit. Es wäre wesentlich günstiger und sicherer, die Bunten in sicherer Entfernung für ihr Thema  demonstrieren zu lassen.  Doch die städtischen Behörden verzichten auf eine faire Linie, die beide Parteien zu respektieren haben, und die sie in Verhandlungen erreichen könnten. Sie setzen somit als Behörde nicht nur auf Eskalation, sondern auch auf maximale Behinderung des grundgesetzlichen Demonstrationsrechts einer ihr unangenehmen Bürgerbewegung namens „Wir für Deutschland“, indem sie die bunten Störer direkt am Eingangsbereich der „Merkel muss weg“ Demo aufmarschieren lassen, obwohl diese ja gar nicht die Absicht haben, die „Merkel muss weg“ Demo zu besuchen. Die Polizei, die unter bunter Verwaltung somit nicht einmal mit massiven Störern, die vor ihrer Nase stehen, fertig wird (werden darf), ja sie nicht einmal für die Dauer der Versammlung in Sicherheitsverwahrung nimmt, liefert der ganzen Welt somit vor Augen, wie schwach und schlecht es eigentlich um unsere Sicherheit und um das Demonstrationsrecht in Deutschland bestellt ist.  Frau Merkel lässt über ihrer Gefolgsmarionetten eine Polizeiarmee so positionieren, daß der Angreifer „im Hinterland“ sozusagen in Ruhe potentielle Versammlungsteilnehmer einschüchtern kann, anstatt die Gegner in einem hinreichend weit entfernten Bereich zu halten, so daß potentielle Versammlungsbesucher in Sicherheit zur Demonstrationsfläche gelangen können.

Doch obwohl das Buntstasi-Netzwerk keinen Versuch ausließ, die Demo über seine eingebetteten Medien in ein schlechtes Licht zu rücken und auch sonst alles dran setzte, die Versammlungsteilnehmerzahl so gering wie möglich zu halten, damit sowas wie in „Dresden“ nicht nochmal passiert, versammelten sich mindestens 1350 Teilnehmer  auf den Seiten der Patrioten. Das Breite Bündnis bekam hingegen lediglich rund 700 Leute zusammen, und daß obwohl hier automatisch auch „Zaungäste“  mitgezählt werden.

Überblick vor Beginn der Veranstaltung, große Menschenmassen vor dem Berliner Hauptbahnhof:

Die überwiegende Mehrheit der patriotischen Teilnehmer verhielt sich absolut vorbildlich, und gab ein gutes Bild ab. Kleinere Gruppen riefen erbost „Antifa Hurensöhne“  und vereinzelt kam es zu Gesten, die man mit viel Mühe vielleicht als „Hitlergruß“ interpretieren und so zumindest zur medialen Diskreditierung nutzen kann, auch wenn sie strafrechtlich keine Rolle spielen dürften. Die Bunttaktik, mit einem aggressiven Mob für Eskalation und Diskreditierung zu sorgen, hatte somit aufgrund der hohen Zahl erfahrener gleichmütiger Teilnehmer auf Seiten der Patrioten nur geringe Erfolge zu verzeichnen.  Was natürlich die Buntstasi nicht davon abhalten wird, die Berichterstattung der üblichen Medien und publizistischen Kartelle derart zu lenken, dass das heutige Ereignis nur unter dem Gesichtspunkt der Teilnahme irgendwelcher Unpersonen eingeordnet und zur Begründung von noch höheren Etatforderungen der Apparate herangezogen wird, die vom Kampf gegen Rechts leben.  Selbst die Berichterstattung von relativ unabhängigen Medien wie RT konnte sich den so etablierten Sprachregelungen nicht entziehen.

Ursprünglich hatte RT die Demonstration als ganzes fälschlicherweise als „rechtsradikal“ bezeichnet, dann aber auf „Rechte“ korrigiert. Auch daran gab es noch Kritik:

Orginal-Komplettübertragung von RT, um sich selbst ein Bild zu machen.  Für solche Direktübertragungen zahlen wir gerne … aber soviel Neutralität gibt es in Deutschland nicht:


Bayern ist frei. Bunte Kartelle verpflichten uns nicht. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Kardinal Marx hält zweite Wangen Enthaupteter hin

Wie zu erwarten ist nach der Enthauptung eines französischen Priesters durch islamistsiche Attentäter die erste Sorge des deutschen Klerus, dass die interkonfessionellen Beziehungen zwischen den bunt-abrahamitischen Geschwisterreligionen keinen Schaden nehmen mögen. Es komme jetzt darauf an, die Wunden des Hasses, die zum IS-Terror geführt haben, durch die Liebe Christi zu heilen. Während die Kirche ganze Völker ins bunte Martyrium treibt, erträgt die Regensburger Diözese nicht einmal den Heiligen Christophorus in ihren Räumen.

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!