Bunter Schulzzug auf dem Abstellgleis

SPD-Medienimperium nach RfD
SPD-Medienimperium nach RfD

Nach dem Ausscheiden der Sozialisten („Sozialdemokratie“) in der ersten Runde der Präsentschaftswahlen in Frankreich, geht nun aller Voraussicht nach der Totalabsturz der Bunten in Deutschland weiter. Folgt man aktuell den Wahlumfragen in Schleswig Holstein und in NRW stehen die  Weichen des Schulzzuges auf dem Abstellgleis. Ohne Bremsen und in voller Fahrt wird er an den ´ Wahltagen gegen die Leitplanke donnern. Bunter Schulzzug auf dem Abstellgleis weiterlesen

Neues Album: Xavier Naidoo singt über Marionetten

Er hat es wieder getan. Xavier Naidoo hat ein neues regierungs- und systemkritischs Lied herausgebracht.  Wörtlich singt er u.a.

Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein
Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein
Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Inzwischen gelöscht, nun hier auffindbar:

Ist es noch möglich, so ein Lied herauszubringen, ohne von den pseudohumanitären Hetzmedien böswillig interpretiert  und in ein schlechtes Licht gerückt zu werden? – Wohl nicht, wie RT Deutsch zu berichten weiß:

 Der Mainstream hyperventiliert und fordert Maulkörbe. Zum neuen Casus belli wird das Lied „Marionetten“. Was steckt dahinter?

Und weiter führt RT Deutsch aus:

Selbstredend stehen neben bekannten Hetzblogs und deren Facebookseiten aus dem Spektrum der quasireligiösen so genannten Skeptiker-Bewegung auch staatliche Einrichtungen wie die Bundeszentrale für Politische Bildung Gewehr bei Fuß, um die Vorwürfe vermeintlich fachmännisch abzusegnen und zu untermauern. Ebenfalls ein bekanntes Theater

Man muss sich das also nochmal auf der Zunge zergehen lassen. Da bringt ein deutscher Künstler ein gesellschaftskritisches Lied raus, und anstatt den einheimischen Künstler zu unterstützen, hagelt es Vorwürfe und Hass. Sachlich berichten dann über die deutschen Künstler ausgerechnet geschmähte  ausländische Sender. Über  das buntdiktatorische Verhalten unserer Hetzmedien  kann man nur noch den Kopf schütteln.

Nicht Rassismus, sondern Fakt: Ausländer verüben mehr Straftaten

Innenminister Thomas De Maizière betont auf seiner Pressekonferenz über die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 das Problem „unserer Gesellschaft“ mit „Verrohung“.  In ähnlichem Geiste beklagte er schon einmal den Anteil  „unserer Söhne und Töchter“ am arabischen Dschihadismus. Das obligatorische egalitärfrömmlerische Narrativ kann jedoch nicht verhindern, dass die Polizeiliche Kriminalstatsitik des BKA mit ihrer Sonderauswertung zur Zuwandererkriminalität Daten und Fakten auf den Tisch bringt, die frühere fromme Erzählungen nun ganz offiziell als Lügen entlarven, wie wir es inoffiziell lange taten.  Wenn die „Verrohung“ auf die Einheimischen übergreift oder deren Gesellschaft nicht in der Lage ist, „Söhne und Töchter“ zu assimilieren, kann uns dies nicht hoffnungsfroher stimmen.  Wenn in Leipzig die Zahl der Angriffe auf Polizisten 2016 um 65 Prozent stieg, so geht hier einiges auf bunte Verrohung zurück, aber „Menschen aus anderen Kulturkreisen, deren Akzeptanz gegenüber Polizeibeamten gering ist“, spielt ebenfalls hinein.  Über mögliche Ursachen der Rohheit und überproportionalen Kriminalitätsneigung der Humanitärstaatsklientel schrieben wir immer wieder.   Wenig spricht dafür, dass dieses Phänomen bald weggeht.  Zu wenig beachtet wurde in der Diskussion die vom Asylwesen unabhängig zum Muster gewordene Mordkriminalität reisender Einbrecherbanden, die der EU-Binnenmarkt-Ideologie zu verdanken ist.   Der moderne Nomade tötet die Hausbewohner routinemäßig, weil sich das rechnet.    Dass die Größe und Unübersichtlichkeit des Raumes zu Verrohung beiträgt, ist eine von vielen Binsenweisheiten, die nicht ins Narrativ der Globalisierer passen.  Die humanitären Hetzmedien und ihre Regierung (#DieGetriebenen) sind die wahren Meister in der Disziplin des Postfaktischen und der Fakenews. Österreichs Buntespräsident übt sich gerade in Problemverdrängung und findet, alle Frauen sollten eines Tages Kopftuch [gegen Rechts] tragen.  Van der Bellen erklärt auf FB, dass er nur der offiziellen Antidiskriminierungsideologie der EU Ausdruck verleihen wollte.  Genau da liegt (neben Anzeichen von Altersschwäche) das Problem.  Von so was kommt so was.




philosophia perennis

Die Schlagzeilen haben wir alle noch im Kopf: „Zuwanderer sind nicht krimineller als Deutsche“ titelte die Zeit am 8.6.2016. Lügenpresse, Fake-News, Regierungspropaganda – man kann es ausdrücken, wie man will.

Diese Behauptung der „Zeit“ und anderer Medien ist schlicht falsch. Früher war tatsächlich alles besser. Lagen die Zahlen von Tatverdächtigen im wiedervereinigten Deutschland über 20 Jahre lang relativ konstant zwischen 500.000 und 600.000, so sind sie in den letzten beiden Jahre explodiert.

⦁ Langjähriger Schnitt: 500.000 – 600.000
⦁ 2015: 911.864
⦁ 2016: 953.744

Tatverdächtige 2016 FlüchtlingeErkenntnis 1: Die illegale Einwanderung hat also einen Anstieg der Kriminalitätsbelastung auf knapp das Doppelte bewirkt.

Flüchtlingkriminalität transparent gemacht

Wenn man die Zahlen von 2014 und die Zahlen von 2016 vergleicht, dann ist die Differenz das, was man denen, „die wertvoller als Gold“ (Martin Schulz) sind, zurechnen muss.

Einer zurückgehenden Kriminalitätsbelastung der deutschen Bevölkerung steht eine Flüchtlingskriminalität gegenüber, die jedes Vorurteil bestätigt. Insgesamt ist diese…

Ursprünglichen Post anzeigen 360 weitere Wörter

Memminger Gaststätte abgefackelt, Buntes Bekennerschreiben

Die Gaststätte „Zur Gartenschänke“ in Memmingen-Buxach wurde heute morgen abgefackelt.  Sachschaden 10000€ laut Linksunten-Bekennerschreiben, mindestens 30000€ laut Polizei.

Militant bunte Parolen, wie sie auf einer bundesweit leitmedial gefeierten „friedlichen Demo“ eines „Breiten Bündnisses gegen rechte Gewalt“ am Vortag gegrölt worden waren, müssten in die Tat umgesetzt werden, schreiben die Bekenner.  „Nazis“ dürften sich nicht sicher fühlen.  In der Gaststätte hatte sich immer wieder eine nazifizierte  Gruppe namens „Voice of Anger“ getroffen.  Von einem „Rockerclub“, der sich bis 2016 in der Gartenschänke in einem Schrebergarten traf, schreibt Presse Augsburg.  BR, Merkur u.a. berichten mit Überschriften wie „Treffpunkt Rechter Skinheads geht in Flammen auf“, als wäre Privatbesitz von Gewalttätern seinen natürlichen Gang gegangen. Auch ein „Antifa Stammtisch München“ gibt sich auf FB schadenfroh und suggeriert diese Version.

Anhang

Von „Brandstiftern in den Redaktionen“ muss man hier nicht extra schreiben. Wir kennen die Verhältnisse seit langem.

16938862_1411489228881412_7674691013125894551_n
Für den Verfassungsschutz sind die Angegriffenen die eigentlichen Staatsfeinde, wohingegen die Angreifer nur mal über die Stränge schlugen.

 

münchen brennt bunt
Pegida-Transporter brennt bunt

Die Angreifer waschen ihre Hände bevorzugt plakativ in Unschuld. Profiler orten das Epizentrum sonderbarer Vorgänge in Parteizentralen, die Steuergelder gerne in rote Trillerpfeifen umwandeln.

spdantifa

Staatstragende Medien berichten nicht über den institutionalisierten Vandalismus.

4408
Alltäglicher rotgrünbunter Vandalismus

Was auch nicht verwunderlich ist. Die geistigen Prantlstifter sitzen in den Redaktionen der Prantlhausener Pest- und Pinocchio-Postille, dem Münchhausener Merkur oder den Lokalausgaben der Alpenprawda. Brandstifter werben mit dem Slogan „für Anspruchsvolle“.  Pinocchio im Bernsteinzimmer ist mehr als Allegorie.

AfDPlakat1504
Die Täter sind unter uns. Foto: n0by

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




EU-Parlament will Völkerwanderung legalisieren und „Populisten“ bekämpfen

world population growth 2008-2050
World Population Growth 2008-2050

Das Europäische Parlament hat am 5. April einen Entschließungsantrag  verabschiedet, der gleich zu Beginn Migration zu einem „Menschenrecht“ erklärt und insbesondere aufgrund kommender afrikanischer Hungerkatastrophen einen verstärkten Bedarf nach legalen Einreiserouten sieht, die es zu betreiben gelte, damit der „Schutz der europäischen Außengrenzen“ (gegen unkontrolliertes Eindringen) gelingen und Schleppern das Wasser abgegraben werden kann.  An den europäischen Außengrenzen solle eine geordnete Einreise aller Schutzbedürftigen ermöglicht und in den Herkunftsländern dafür geworben werden.So ließen sich unangenehme Medienbilder und peinliche Nachrichten wie diese vermeiden:

Der Antrag wurde von einem spanischen „Konservativen“ erarbeitet und von drei Ausschüssen (Außenpolitik, Entwicklung, Bürgerrechte) überarbeitet und zuletzt vom Plenum durch Mehrheitsvotum angenommen.  Parlamentspräsident Antonio Tajani rechnet vor diesem Hintergrund für die nächsten 10 Jahre mit 30 Millionen Schutzsuchenden aus Afrika und empfiehlt, wir müssten ihnen in Afrika lebenswerte Städte bauen, damit möglichst viele von ihnen freiwillig dort bleiben.  Der Entschließungsantrag fordert, alle Politik an den von UN, Europarat, Menschenrechtsgerichtshof und EU erarbeiteten humanitären Imperativen auszurichten und davon abweichende Volksmeinungen zu unterdrücken.

BUMAS: Bunte Maulkörbe für Vierbeiner und Zweibeiner

In der Erwägung, dass die erfolgreiche Umsetzung einer auf den Menschenrechten gegründeten Migrationspolitik erfordert, dass wir die negative Wahrnehmung der Migration in Frage stellen und einen positiven Diskurs entwickeln, damit Migrationsbewegungen als Chance für die Aufnahmeländer dargestellt und so Extremismus und Populismus bekämpft werden“ fordern die Parlamentarier Eingriffe in die öffentliche Meinungsbildung. Diesem Ansinnen kommt die Europäische Kommission in diesen Tagen nach, indem sie neue bunte Maulkörbe nach Maas europaweit verbindlich vorzuschreiben vorschlägt.
Make Europe Great AgainDie „positive Chance“ auf eine europäische Führungsrolle bei der Geburt des Weltstaats ist im Moment durch den populistischen Wunsch nach Rückkehr zum Europa der Vaterländer, wie die französische Präsidentschaftskandidatin Marine Le Pen ihn hegt, lebesgefährlich bedroht. Von einer „Rassistin“ spricht EU-SPD-Schulz, von einer „Gaunerin“ EU-CSU-Weber. Eine „Hoffnung für Europa“ nennt BILD den „toleranten und weltoffenen“ Gegenkandidaten, der ganz einem bekannten Soros-Skript entspricht. Ähnliches kann man auch von dem Entschließungsantrag des EP behaupten. Zitat Macron: „Bei der Frage nach Migration sollte man sich nicht um die Belange der französischen Bevölkerung kümmern!“

Steuermichel-Schröpfung attacDer Enschließungsantrag des EP liegt zu 100% auf der Linie des vom Deutschen Bundestag bevollmächtigten Deutschen Institut für Menschenrechte (DIMR), welches die Verwirklichung der Individualrechte aller Erdenbürger in den Mittelpunkt seiner Überlegungen stellt und zu diesem Zwecke der Enteigung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker das Wort redet. Die Parlmamentsresolution ist höchst instruktiv und studierenswert, da sie die Rechts- und Beschlusslage darstellt, auf deren Grundlage heute das Schicksal Europas entschieden wird. Zwar hat das EP kein Initiativrecht, aber mit seinem Entschließungsantrag gibt es die Richtung vor, in welcher die Kommission sich bewegen wird, wenn der dünne Widerstand von ein paar störrischen Osteuropäern nicht bald auch im Westen mehr Unterstützung findet. Auch im Bereich der Maulkorbgesetzgebung agiert die Kommission auf Grundlage von gleichgerichteten parlamentarischen Vorstößen.
Im abschließenden Video kann man sehen, wie EP-Präsident Tajani einen Kollegen, dem der Geduldsfaden riss, zur Ordnung ruft.  Salvinis Einschätzung, die Insassen des Raumschiffs Brüssel sollten einen Arzt aufsuchen, ähnelt der von Václav Klaus, Hans-Peter Schwarz u.v.m. und ist für viele Zuschauer sichtlich wohltuend, doch starke Worte und Stimmungen sind kein Ersatz für echten institutionellen Einfluss. 

Anhang

Lebendige Zivilgesellschaft in Köln und Brüssel

Die Beschlüsse des Europäischen Parlaments sind, ähnlich wie Kölner Ausschreitungen gegen die AfD, der Beweis einer lebendigen Zivilgesellschaft. Denn ‚Zivilgesellschaft‘ steht fast immer für demokratisch nicht-legitimierte, sich selbst als fortschrittlich oder humanitär betrachtende Organisationen wie Kirchen, Amnesty International, ProAsyl oder die Bertelsmann Stiftung. Gemein ist allen diesen – neudeutsch – ‚NGOs’ ihr erheblicher, verfassungsrechtlich bedenklicher Einfluß auf die Politik. ‚Zivilgesellschaft’ ist ein Etikett linksgrüner Lobbyisten, die zudem – anders als die Lobbyverbände von Wirtschaft oder Berufsgruppen – für ihre korrumpierende Einflußnahme oft noch bezuschusst werden. Anders als vielfach behauptet, ist die Zivilgesellschaft keine Stütze des zivischen, des bürgerlichen Gemeinwesens, sondern ihr Feind. Gegen das Gemeinwohl setzen ihre Vertreter die Unbedingtheit ihrer Singularinteressen, gegen den Gedanken der bürgerlichen Selbstbestimmung den der Gängelung und Erziehung, gegen die Transparenz des parlamentarischen Verfahrens das Hinterzimmer.
Für die Bezeichnung „zivil“ ist die Humanitärguerilla, die sich so nennt, regelmäßig zu hegemonial und militant.  Auch ihre militantesten Teile erfuhren in Köln direkte Unterstützung von rotgrünen Spitzenpolitikern, für die ebenjene Humanitärguerilla das politische Vorfeld und Nährbecken ist.

EU-Kampagne zur Schädigung „rechter“ Medien

25 EU-Parlamentarier um die deutsche Grüne Rebecca Harms und Soros-NGOs haben eine Petition an Google gestartet, unbunte Webseiten wie Breitbart von Werbeanzeigen auszuschließen. Die Kampagne zur Unterdrückung alternativer Medien hat sich seit dem Wahlsieg von Donald Trump radikalisiert. In den USA werden ähnliche Kampagnen zur wirtschaftlichen Schädigung und Verdrängung konservativer Medien seit Präsident John F. Kennedy sehr intensiv betrieben. Es fing unter Roosevelt an.
Die Europarlamentarier um Harms zitieren eine vielzitierte angebliche Falschnachricht vom Januar 2017 über eine brennende Kirche in Dortmund, vergessen aber, dass Leitmedien die wahren Meister des „Postfaktischen“ und der „Fakenews“ sind.
Auch wenn die Zuwanderung jetzt gestoppt würde, dürften bis 2050 in Deutschland Muslime die Mehrheit unter den kampffähigen jungen Männern stellen. Ein „Faktentscheck“, mit dem BR (Jenny Stern) und Tagesschau Prof. Jörg Meuthen zu widerlegen versuchten, ist schlichtweg präfaktische Propaganda.
In Akif Pirinçcis neuestem Werk „DER ÜBERGANG – Bericht aus einem verlorenen Land“ geht es um zwei gesellschaftliche Phänomene, die Deutschland gegenwärtig bis zur Unkenntlichkeit verändern und in nicht allzu ferner Zukunft sein originäres Wesen, so wie wir es noch kennen, vollends auslöschen werden.
Wie wir umsteuern können, will Felix Menzel mit einem Buch beanworten. Globalismus ist weder nachhaltig noch progressiv. Echte universelle Regeln für den Globus fußen auch heute auf territorialer Souveränität. Ein „Menschenrecht auf Migration“, wie das EP es fordert, mag begründbar sein; eines auf „Immigration“ ist es nicht. Auch wir schlagen Lösungen vor, die auch dann noch erstrebenswert sein werden,wenn der bunte Humanitärstaat Europas liebenswerte Substanz, welche das folgende Video darzustellen versucht, schon unwiederbringlich ausgelöscht haben wird.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 % angestiegen

Nach Tuberkulose und Pilzinfektionen schleppen wir uns nun die Echinokokkose auf humanitärmigrantischem Wege ein. Dies ist in der Ärztezeitschrift Medical Tribune zu lesen. Diese neuen oder wiederkehrenden Seuchen sind heimtückisch, tödlich und nur teilweise und mit großem Aufwand und Kollateralschaden heilbar. Sie unterliegen der Meldepflicht und machen besondere medizinische Pflichtbehandlung aller Zuwanderer notwendig. Asylbewerber unterliegen einer Pflicht zur Gesundheitsuntersuchung innerhalb von 3 Tagen nach Registrierung. Dazu schrieben die zuständigen Beamten im Bayrischen Ärzteblatt Mitte 2015, es gehe „insgesamt nur ein geringes Infektionsrisiko von Asylbewerbern aus“. Mit Statistik kann man trefflich beruhigen. Anderswo ist zu lesen, dass die meisten Asylbewerber nicht kriminell und die meisten Muslime friedlich sind. Umso mehr lässt ein Zuwachs der zystischen Echinokokkose um 30% aufhorchen.
Private Arztpraxen kämpfen mit Humanitärmigranten, die allerlei subventionierte Leistungen (Zahnersatz, Brillen etc) in kostentreibender und oft rüder bis bedrohlicher Weise einfordern.




philosophia perennis

Nach einer aktuellen Meldung der „Medical Tribune“ (Printausgabe) nimmt die Häufigkeit der zystischen Echinokokkose seit zwei Jahren in Deutschland enorm zu. Ganz ungeschönt sagt die medizinische Fachzeitschrift: “

„In den meisten Fällen haben Flüchtlinge den auslösenden Erreger als blinden Passagier an Bord.“

Das ist auch kein Wunder: zu den Hochprävalenzgebieten zählen Syrien und Afghanistan, aber auch Nordafrika und der Nahe Osten. Eine Spezialistin des Instituts für Klinische Tropenmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bestätigte, dass die Flüchtlinge die Krankheit nun nach Deutschland mitgebracht haben:

Die Zahl der diagnostizierten Fälle habe seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 um ein Drittel zugenommen.

Laut Wikipedia ist die zystische Echinokokkose eine Bildung von Zysten durch die Finne mancher Vertreter der Gattung Echinococcus (Bandwürmer) im Zwischenwirt. Das Symptom wird als Echinokokkenblase, auch  Hülsenwurm,  Blasenwurm usw. bezeichnet. Diese zeigt ein „expansives“ Wachstum und verdrängt das umliegende Gewebe.

Das Tückische: im Anfangsstadium ist die Krankheit symptomlos, tritt sie dann in das Symptomstadium über, geht sie mit Bauchweh…

Ursprünglichen Post anzeigen 125 weitere Wörter

Präsidentschaftswahl in Frankreich: Macron und Le Pen in Stichwahl

Hamon (Kandidat von Hollande und Schulz) sagt, Sozialdemokratie sei mit 6,5% vernichtend geschlagen und erneut von den „Rechtsextremen“ gedemütigt worden. Jetzt müsse man mit dem Gegner Macron gegen die „Feinde der Republik“ paktieren und die Partei der nächsten Generation übergeben. Zu diesen gehört wohl auch die euroskeptische Linke von Mélenchon (19,5%). Auch die „bürgerliche Rechte“ um Fillon (19,5%) ist erstmals draußen und demoralisiert. FN freut sich, Agenda der Stichwahl setzen und gegen Breites Bündnis der Frankreich-Abschaffer mobilisieren zu können.
Die Wahlbeteiligung lag mit 69% relativ niedrig.
Mélenchon und seine Leute glauben der Auszählung noch nicht, da Großstädte ihn sehr stark zeigen, z.B. Paris 28%. Man hatte mit Eintritt in die zweite Runde gerechnet. Seine Leute meinen, er sei Herr der französischen Linken und Mobilisator der Jugend geworden. Andere sehen die neue Linke eher bei Macron. Man hat offenbar eher ein zweidimensionales Kraftfeld. Bezüglich der zweiten Runde verurteilt Mélenchon beide Kandidaten scharf, aber verweigert die Selbsteinordnung ins Breite Bündnis.
Die Anti-EU-Kandidaten haben insgesamt 52,5%: Le Pen 23% + A. Dupont 5% + Mélenchon 20% + Potou 2.5% + kleine Anti-EU-Marxisten 2%.
Le Pen kündigt an, dass die große Debatte um die „wilde Globalisierung“ nicht mehr unter den Teppich zu kehren sein wird. Es gebe die Aussicht auf den „großen Wechsel“, die Befreiung des französischen Volkes. Es gehe um das Überleben Frankreichs. „Die Größe eines Volkes kommt nur von diesem Volk“, zitiert sie De Gaulle.
Bereits 2002 war Jean-Marie Le Pen in der zweiten Runde, aber machte keinerlei Fortschritte gegenüber der ersten. Diesmal sehen die Meinungsfrage-Institute einen Fortschritt von gut 15% vorher. FN ist inzwischen die stärkste Partei geworden. So stellt er sich zumindest in der Präsidentenwahl dar. In der ersten Runde erwiesen sie sich als recht zuverlässig. Die zweite Runde beginnt allerdings erst jetzt, und das Potenzial kann wachsen. Die Dynamik ist nicht vorhersehbar, wenngleich wenige auf Le Pen wetten werden.
Bloomberg gab um 20:21 Le Pen als mit 25,2% in Führung an. Nach Auszählung der ersten 20 Millionen lag sie bei 24%. Paris und London (Auslandsbürgerwahl) wirkte sich ungünstig für sie aus.
22:38 Ein Reuters-Reporter twittert die neuesten Zahlen des Innenministeriums: 28 Millionen Stimmen seien ausgezählt. Le Pen liegt bei 23,6 %, Macron bei 22,78 %, Fillon 19,69 % und Mélenchon bei 18,43 %. Dies sind Zahlen aus ländlichen Gebieten, schreibt der „Guardian“, die Großstädte fehlen noch.

Macron spricht von „peuple de France“ (Volk von Frankreich) und „citoyens de France“ statt „peuple français“ (französisches Volk) und „citoyens français“. Er will „Präsident der Patrioten im Angesicht der Bedrohung durch die Nationalisten“ werden. Er erwähnt zahlreiche Probleme des Landes, aber nicht im geringsten Einwanderung, Islamisierung und dergleichen. Zweck seiner Politik ist, dass jeder seinen gerechten Platz in Frankreich und Europa finden kann. Unabhängig von der Herkunft wolle er jeden einsetzen um Europa zu bauen. Er reklamiert für sich, „das Frankreich der Patrioten in einem Europa das schützt“ zu vertreten. Es geht darum übliche mehr oder weniger unpolitische Werte für sich zu beanspruchen und dem Gegner abzusprechen, was allerdings heute nur angedeutet ist. Es bleibt für heute Martin Schulz vorbehalten, Marine Le Pen hart zu verunglimpfen („Rassistin“). Macron macht positive Stimmung.

 In einigen Bereichen kommt Le Pen offenbar auf mehr als 50%:

zwischenergebnis123

Der als euroskeptisch-rechts bezeichnete Kandidat von „France24“ DuPont kommt auf 5% der Stimmen. Rechnet man die Wahlfälschung mit ein durch doppelte Stimmkarten, bzw. rechnet man die eu-skeptischen Kandidaten zusammen, dann liegen diese in etwa gleichauf mit den EU-Fanatikern.

STICHWAHL: MACRON GEGEN LE PEN 

  • 19:52 In 8 Minuten die Hochrechnung! Wir bringen sie sofort!
  • 19:03 Uhr Weitere ExitPoll: Macron 23.5%, Marine le Pen (22.5%),  Fillon 21% , Melenchon  18%.
  • 18:53 Uhr Laut belgischen konkretisiertem „Exit Poll“ soll Macron nun mit 24% in Front liegen, vor Le Pen und Fillon mit je 20%. Melenchon soll bei 18% liegen.
  • 18:47 Uhr Es wird spannend und wir suchen weitere ExitPolls. Die Wahlbeteiligung liegt mit 80% nur 0.3% geringer als bei den letzten Wahlen.
  • 18:12 Uhr Live mitverfolgen auf France24- Englisch:

  • 18:00 Uhr Etwas Regen, etwas weniger Menschen gingen zur Wahl.
  • 17:43 Wahlplakate des Front National wurden nicht zugelassen. Der Grund: Das Format passe nicht, berichtet Sputnik News.

Umfragen:

 Das belgische Fernsehen  veröffentlicht folgende Prognose, basierend auf einer Umfrage zu Mittag: Macron 24%, Le Pen 22%, Fillon 20,5%, Mélenchon 18%. Eine „geleakte“ Umfrage sieht hingegen Marine Le Pen mit 26% weit in Front, mit Fillon (ca 22%) auf Platz 2. Dritter ist demnach Macron mit 21 – und 4. Melenchon mit 17% Wir sehen jedoch auch gewisse Chancen für eine Stichwahl zwischen Melenchon und  Le Pen.  Aufgrund doppelt versendeter Wahlkarten werden im Ausland bis zu 500.000 Wähler zwei Mal abstimmen können. Gerade deshalb bilden sich auch in London gerade  lange Schlangen.

Laut unseren Schätzungen werden die doppelten Wahlkarten das Ergebnis des Front National circa  0.5 und 1.5% nach unten drücken. Wahlkartenprobleme gab es zuletzt in Österreich und in der Türkei, was Van der Bellen und Erdogan zu gute kam.

Der Kandidat Hamon, der bei der SPD in Deutschland bzw. bei Martin Schulz zu Besuch war, ist abgeschlagen auf einen der hinteren Plätze – nach Wahlumfragen bei  knapp über 5%.

Wir werden daher sehen, wieviel „Schulz-Effekt“ auf Hamon abfärben wird.

Die ersten Wahlergebnisse werden um 18:00 Uhr erwartet. Wir aktualisieren und berichten zeitnah.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!