AfD-Kundgebung am Odeonsplatz

Redner


Grußworte von Florian Jäger, Vorsitzender AfD Oberbayern, freut sich über neuerliche Wahlerfolge der AfD und sieht die Hoffnung, durch Fortsetzung auch in Bayern das bisherige politische Gefüge unter Druck zu bringen.
Ralf Steinmeier,  3. stellv. Landesvorsitzender, liefert  guten Überblick über Entwicklungen der letzten Zeit und insbesondere Fälle typischer Asylmigrantenkriminalität in München und auch über den immer üppiger besoldeten städtischen Buntstasi-Appparat. AfD musste Stammtisch in Wirtshaus zum Isartal aufgeben, weil Buntstasi (Obersendlinger Gebiet, also IM Dill?) den Wirt zu stark bedrängte. Ein Foto mit Bericht über Asyldebatten bringt hier eine Lokalzeitung.
Katrin Ebner-Steiner, leidenschaftlich für Liebe zu Kindern und Land, liberalitas bavariae. Seit Geretsried noch eloquenter geworden. Frauen müssen an Sexmobster verlorenen öffentlichen Raum zurückerobern.
Petr Bystron, Vorsitzender Bayern, kurze und kurzweilige Rede. Ein Asylpolitik-Flugblatt von Bystron liegt aus. Er wagt sich an grundlegendes ran.
Andreas Kalbitz, Überraschungsgast aus dem Osten, geboren in München, wurde als rechte Hand von Alexander Gauland vorgestellt, hielt Stegreifrede. Unklares asylpolitisches Profil, für Asylgrundrecht und faire Verteilung in Europa, gegen Scheinasylanten, weniger gegen Völkerwanderung als gegen Kontrollverlust, in der Substanz nicht unbedingt anders als Merkel und Juncker, fokussiert Kritik auf deren vergangene Kontrollverluste, immer wieder „Kontrolle“ beschwörend.  Als er die unfaire Lastenverteilung in der EU und die Verweigerungshaltung Polens beklagt, klatschen die Zuhörer spontan und massiv für Polen. Gauland zeigt klarere Kante.  Das vielleicht auch weil Kalbitz von der Buntpresse derzeit massiv nazifiziert wird?
Wilfried Biedermann, Stadtratskandidat Münchner Osten, früher mal bei Bund Freier Bürger, verweist auf Berliner Erfahrungen und Intimeinsichten in hoffnungslose Situation von Wolfgang Bosbach, der zwar Klartext redet aber von Merkel nur Lächeln erntet und inmitten ihrer Kofferträger auf verlorenem Posten steht. Kofferträger inzwischen auf lukrativen Posten, Jahresgehalt bis zu 1 Mio €, scheinbar in der freien Wirtschaft, tatsächlich Lohn für Vermerkelung der CDU.  Bezlers Buntstasi-Portal berichtet von einer früheren Veranstaltung, bei der er auch redete.  Von einer weiteren gibt es ein Video.
Matthias Schwiertz, Beisitzer im Vorstand AfD Oberbayern, Polizeiarbeitsexperte, Land ist schwach geworden, CSU singt Lied der Deeskalation, rutscht Käßmann-Zeitgeist hinterher, für Deeskalation auch dort wo unangebracht. Herrmann tut nichts, Bayern hatte jahrzehntelang keine Alternative, heute gibt es sie,  FJS wäre heute bei AfD.

Stördemonstranten und Pseudopresse

Buntjugend jault besonders gegen Schwiertz mit Sirenen auf. Danach Megaphon mit Rufmordpropaganda und Beleidigungen. AfD nahzieh weil Stürzenberger anwesend, der nahzieh weil in Österreich wegen Islamherabwürdigung vor Gericht. Selber in Kapuzenpullis hinter Transparenten versteckt. Gegendemonstration ordnungswidrig an ungenehmigtem Ort, Buntjugend beharrt auf Ordnungswidrigkeit. Polizei stellt Personalien fest, behandelt aber Störungen und Beleidigungen sehr nachsichtig.

dsc_0104.jpg

Robert Andreasch alias Tobias Bezler (IM Fotograf) und weitere Buntstasi-Portraitfotografen  bewegen sich dank Presseausweisen frei im Demogebiet, wohingegen AfD-freundliche Journalisten regelmäßig aus dem Journalistenverband (DJV) geworfen werden und damit dieses Recht verlieren. Bei Pegida München gibt es so etwas nicht. Immerhin zeigt Bezler bei der AfD einen gewissen Willen zur Integration.
image

Seinem Kapuzenkollegen gefiel das allerdings nicht.
image

dsc_0099.jpg

Mit gut 200 Teilnehmern war die Veranstaltung einigermaßen erfolgreich, aber dazu hat Pegida wohl mehr beigetragen als die Plakatwerbung der AfD.
Auf der Gegenseite waren auch die Üblichen Verdächtigen mit den allmontäglichen Beleidigungen unterwegs.
image
S. auch Videobericht von Septem Artes.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien

Flintsbach am Inn – Eine gemütliche Ortschaft in der Umgebung des Wendelsteingebirges, die sich ihren Charme bewahrt hat. Im zweitältesten Volkstheater der Bundesrepublik Deutschland wird dort jedes Jahr das Talent beim Schauspielern unter Beweis gestellt und  der dörfliche Zusammenhalt gepflegt.Nun sind in der Ortschaft viele bunte Schmierereien aufgetaucht. Abwertung einer Ortschaft durch Bunt-Schmierereien weiterlesen

Es gibt kein Recht auf Rufmordpropaganda

Die bunten Leitmedien tun alles, um einzelne Demonstranten mit dem maximalen verfügbaren Stigma, dem des Nazi-Unmenschentums, zu belegen, um dann dieses Stigma auszuweiten, Patrioten einzuschüchtern und die Artikulation von Volksinteressen zu verhindern. „Nazis hassen“ ist politisch einträglich, und es macht besonders dem Buntjugend-Publikum des BR-Zündfunks Spaß. Aber ein Recht auf Rufmordpropaganda gibt es nicht. Die Meinungsfreiheit endet dort, wo Diskursteilnehmer durch ehrenrührige falsche Tatsachenbehauptungen oder Schmähkritik effektiv von der politischen Meinungsbildung ausgeschlossen werden. So die Theorie, und manchmal lohnt es sich tatsächlich, Rechtsmittel einzulegen. Es gibt kein Recht auf Rufmordpropaganda weiterlesen

Verfassungsschutz: Angewiesen Bunt-Blind

Wenn man sich die Verfassungsschutzberichte der letzten Jahre anschaut, kann man vor allem eins feststellen: Die Gefahr durch Islamisten und ausländische extremistische Organisationen – deshalb auch eingeordnet unter dem  Begriff „Ausländerextremismus“ – wächst stetig an, während die Zahl der beobachteten „Rechts“- und „Links“-Extremen sich seit Jahrzehnten in etwa auf gleichem Niveau eingependelt hat, während die hinter dem Verfassungsschutz stehende Gefahrenanalyse stagniert und sich zugleich still und leise in Richtung kruder bunter Weltbilder verschiebt. Verfassungsschutz: Angewiesen Bunt-Blind weiterlesen

Septem Artes: Pegida München: 54. Montagabendspaziergang

Die Videodokumentation von Septem Artes ist da.  Jetzt kann man den 54. Montagabendspaziergang von Pegida München genau nachvollziehen.   So etwa auch  die Rede von Alfred Röck und seinen musikalischen Dialog mit Bunttrompeter Voss.

00:00:00 Heinz
00:01:46 Rednerwechsel – Alfred Röck (Club Voltaire)
00:42:40 Rednerwechsel – Heinz – Linke Patrioten
00:52:00 Spaziergang Start
00:58:07 Na sollen die Hämorrhoidophilen doch ruhig auch ihren Spaß haben..
00:58:24 Ja, und Zäune sind es auch nicht.
01:01:32 Sitzblockade
01:07:28 Vorsitzender des „septem artes“ Fanclub. Sherlok Holmes wäre neidisch, wie Ihr „septem artes“ endlich enttarnen konntet!
01:24:18 Ohne Diese „ausgetüftelten“ Maßnahmen würde echt was fehlen. Ist’s ja jedes Mal auf’s Neue ein Spaß!
01:28:17 Vermummungsverbot! Windelträger gestikuliert, mich gerne „abknallen“ zu wollen. Polizei schaut hin und dann besser gleich wieder weg. Offensichtlich kennen hier einige Polizisten die Gesetzeslage in Bayern nicht. Gut möglich aber, dass man selber Angst hat, und nicht dem Gutmenschen Terror ausgesetzt sein möchte.
01:33:46 Spaziergang Ende
01:34:48 Heinz
01:56:24 Rednerwechsel – Alfred Röck
01:59:00 Bravo! Mit dieser Aussage beweisen Sie Courage!
02:04:25 Klein aber fein: Die einen suchen nach Erklärungen und zeigen auch noch Verständnis.
02:06:30 Kennen Sie noch „Geh aufs Ganze“? https://www.youtube.com/watch?v=DcJ79…
02:08:46 Unsere Hymne

Besonders interessant war auch das Septem-Artes-Video der  lezten Woche.

Anhang

Kurzmeldungen

„Wir werden von Idioten regiert“. Investor Charles Gave lässt kein gutes Haar an der Politik der Zentralbanken, warnt vor einer massiven Deflation, kann China viel Gutes abgewinnen und schätzt Donald Trump als ehrlicher und weniger idiotisch als den Rest der Regierenden ein. Im Wirtschaftsblatt sagt Gave:

„Dass wir in keiner Demokratie mehr leben, sondern in einem Mix aus Plutokratie in den USA und Technokratie in Europa. Nehmen wir z. B. die EU-Kommission, die hat keiner gewählt, sie muss sich niemandem gegenüber verantworten, ist aber sowohl gesetzgebende als auch gesetzausführende Gewalt. Die US-Zentralbank wird indes seit dem Ende der Clinton-Ära von Morgan Stanley, JP Morgan und Goldman Sachs gemanagt. Warum wird Donald Trump so kritisiert? Weil er als Einziger darauf hinweist: „He Leute, passt auf, wir werden von einem Haufen Gauner und Idioten regiert!“ Das gilt übrigens auch für die EU-Kommission. Er zeigt auf, dass unser demokratisches System keines mehr ist, und das gefällt seinen Feinden nicht.“

Peter Zangerl kommentiert kenntnisreich einen Medienbericht, der um Verständnis für dschihadistische T-Shirts (Aufdruck „Paris“ auf Arabisch) arabischer Jugendlicher an deutschen Schulen wirbt.
Innerhalb von 48 Stunden wurden 4000 afrikanische Bootsmigranten „gerettet“ und nach Italien gebracht. Der Buntschlandfunk führt den Anstieg auf die ihm verhasste Schließung der Balkanroute zurück. Dabei explodierten die Zahlen auch letztes Jahr schon. An das Nichtzurückweisungsprinzip und seine einmütige Auslegung durch Straßburg (Fall „Hirsi Jamaa“ von 2012) wagt sich niemand ran. Lieber lässt sich Frontex zum Hilfsschlepper und Merkel zum Erdoğan-Partner degradieren, während andere einen Eiertanz um Schmähgedichte aufführen.
Was ist besser? Das „Asylchaos“, gegen das die AfD übermorgen Samstag 12:00 am Odeonsplatz demonstriert und das dieses Video dokumentiert ? Oder doch die auf geordneten Ethnozid hinauslaufende EU-Migrationsplanwirtschaft, die Merkel mit ihrem Türkei-Deal und vielleicht einem folgenden Libyen-Deal einläuten will? Oder gibt es noch etwas anderes?
Von einer Befreiung unseres Denkens hin zu wesentlichen Fragestellungen (Genfer Konvention, Nichtzurückweisung) etc ist wenig zu bemerken. Diese ältere Dokumentation zeigt aber, wie verheerend die Meeres-Nichtzurückweisung sich auswirkt
und eine weitere neue zeigt, wie das Problem in Libyen heute anschwillt:


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Bürgerstimmen – „Das ist PEGIDA-Ton“

Betroffene Anwohner u.a. rund um das Dantebad wenden sich gegen ein Multi-Kulti-Bauprojekt der Stadt München. Den besorgten Bürimage4gern  im Umkreis des Dantebades wird seitens der SPD-Bunt-Politiker nun vorgeworfen, im „Pegida-Ton“ zu sprechen. Im  Münchner Merkur heisst es u.a. dazu:

„SPD ist entsetzt von Aussagen der Anwohner: „Das ist Pegida-Ton“. Auch die SPD stellt den Bau nicht in Frage. „Das werden wir realisieren“, sagt Fraktionschef Alexander Reissl. Er zeigte sich entsetzt von den Aussagen bei der Anliegerversammlung. „In dieser Massivität habe ich das bisher nicht erlebt in München. Das ist Pegida-Ton.“

Bürgerstimmen – „Das ist PEGIDA-Ton“ weiterlesen

Pegida München: 54. Montagabendspaziergang

alfred_roeck_club94Eine lange kurzweilige Rede von Alfred Röck (Club Voltaire 1994) wurde wegen Störung durch bunte Nazi-Clownereien noch länger und kurzweiliger.
Dem Trompeter erwiderte Röck mit seiner Klarinette.
Schließlich erhielt er sogar zeitweilig Vorfahrt.  Ein Minimum an „Schnittmenge“ wurde greifbar.   Die Schwierigkeit, Gemeinsamkeiten mit Bunt herzustellen, besteht in der Negativität und Leere von deren Position, die mit klassischem Linkssein nicht mehr viel zu tun hat.  Auf der Klarinette spielte Röck „Die Gedanken sind frei“,  eine Freiheitshymne.
Freiheit gehe vor Gleichheit, zitierte er dazu linke Klassiker.
Klassisch-linke Bildung für alle, auch für Bunt.  Es gibt auch einen Videobericht.
Pegida München: 54. Montagabendspaziergang weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!