Debakel für RotGrün – Machtwechsel in NRW

NRW: Im bevölkerungsreichsten Bundesland im Westen Deutschlands wurde gewählt.

Die Wahlbeteiligung war höher als bei der letzten Landtagswahl in NRW.  Nun liegt die erste Prognose vor. Die SPD stürzt ab und liegt deutlich hinter der Union. Die FDP legt zu. Grüne halbieren sich. Die Piraten werden pulverisiert. Die Linke verpasst den Einzug in den Landtag.. Deutlich drin ist hingegen die AFD. Sie wird als schwarzes Schaf behandelt. Schwarzgelb hat eine knappe Mehrheit.

Endergebnis: Linke draußen, -20% für Linksbunt, Schwarzgelb wahrscheinlich

Immer genauere Hochrechnungen bis hin zum vorläufigen amtlichen Endergebnis, in Reihenfolge des Eingangs: ARD 19:26, Lübecker Nachrichten, BZ Berlin, Focus, Tag24, WAZ, Welt, BILD, DLF, Spiegel, SZ, Yahoo, FAZ, Focus.

Partei Anteil Änderung Sitze
CDU 33% +6,7% 72
SPD 31,2% -7,9% 69
FDP 12,6% +4,0 28
AfD 7,4% +7.4% 16
Grüne 6,4% -4,9% 14
Linke 4,9% +2,4% 0
Piraten 0,9% -6,9% 0
Sonstige 3,4% -0,9% 0

Somit hat Schwarzgelb mit 100/199 eine knapp aber klar regierungsfähige Mehrheit, die allein schon aufgrund naheligender Machtkalküle zustande kommen dürfte.

Screenshot aus ZDF-Live TV

Melonige halbiert und demoralisiert

Abwanderung Grüne NRWDie Grünen verloren die meisten ihrer Wähler gen Rechts, viele auch gleich direkt an CDU, FDP und AfD. Boris Palmer ist nicht der einzige Umwelt- und Klimaschützer, der gemerkt hat, dass melonig-bunte Politik seinen Zielen diametral entgegensteht.

Anhang

Mehr zum Thema

Die AfD schnitt in den Großstädten am besten ab, fast überall über 10%.
Kardinal Woelki ist erschüttert und hält eine Bußpredigt gegen Nichtwähler. Dafür, dass man seinen A. nicht hoch bekomme, fehle ihm jedes Verständnis.
Martin Schulz zeigt sich extrem frustriert, spricht von einer „krachenden Niederlage“, kündigt Konsequenzen für SPD-Bundestagswahlkampf an. „Meine Überpräsenz in den Medien war eher schlecht“, findet er. Das gilt aber wohl nur für Politiker, die als Popart-Figur aufgeblasen werden und an Reiz verlieren, sobald man sie wirklich kennen lernt.
JF berichtet.
David Berger berichtet.
Roland Tichy berichtet von einem katastrophalen persönlichen Misserfolg von Martin Schulz und einem ebenso großen persönlichen Erfolg von Christian Lindner. Ebenso katastrophal ist das Ergebnis der Grünen. Die AfD wurde durch die Dämonisierungskampagne der SPD geschwächt, aber wirklich abgestraft wurde auch dafür die SPD.
Allah empfahl die Schariapartei.
Auf der AfD-Endveranstaltung konnten Bunte die Spitzenkandidaten erfolgreich am Reden hindern.
Jürgen Fritz erklärt prägnant, warum Abwahl der Linksbunten jetzt von größter Wichtigkeit ist und warum Schwarzgelb das kleinere Übel ist. Ferner profezeit er die Jamaika-Koalition (Scharzgelbgrün). Die CDU/CSU wirbt um AfD-Stimmen mit dem Argument, es komme darauf an, Schwarzrot zu verhindern und mit AfD könne man ja nicht koalieren, und beschwört R2G-Gefahr. Davide Bendels, der bis vor kurzem den Konservativen Aufbruch der CSU leitete, hält die AfD für die einzige wählbare Partei.
Von „German Mut“ ist bei den Feigen Demokraten in NRW nicht viel zu bemerken, aber Lindner kann reden.
Compact fasst eklatante Fehlleistungen von Rotgrün in NRW zusammen.
Die Auszählung läuft. In Essen erhält die AFD circa 10.2%, in Köln 6.5%.

Buntgemischtes

„Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder der bayerischen SPD ihre bisherige Generalsekretärin Natascha Kohnen zur Top-Kandidatin bei der Wahl des neuen Landeschefs gewählt. Sie erhielt 53,8 Prozent der Stimmen.“ So berichtete Idowa vorgestern über die Wahl einer farblosen Kandidatin, die geschlossene Hilfe für den 100%-Spitzenkandidatin Martin Schulz verspricht.  Sie müssen das betonen, denn es herrscht Hauen und Stechen um die knapper werdenden Ressourcen.
Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld erklärt in einem neuen Buch, warum Von-der-Leyens Truppe nichts taugt. Von-der-Leyen steuert durch Entnazifizierungskampagnen, Anti-Wehrmacht-Nostalgie-Hexenjagden, Diversity am Hindukusch, Menschenrechte vor Libyen und Aufrüstung gegen Russland gegen.


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Yin und Yang der Ekklesiogenen Psychopathien

antanz macht frei
Antanzen gegen sexistische Gewalt am Bremer Willkommensbahnhof Anfang 2016

Islamisch erzeugte (islamogene) Geistesverwirrungen humanitärmigrantischer „Einzeltäter“ sind mit den kirchlich erzeugten (ekklesiogenen) Neurosen vergleichbar oder darunter subsumierbar, aber letztere traten zuletzt in den 1970er Jahren vor allem bei frömmlerischen Christinnen (ca 2/3 Frauen) auf und haben ihren direkten Nachfolger vielleicht eher in der pathologischen Empathie und Humanitärfrömmelei der (ebenfalls kirchlich aber weniger christlich geprägten) Teddybärwerferszene, die zu 75% aus Frauen besteht, von denen viele psychisch aus dem Lot geraten.  Ähnliche Störungen spielen auch in der Politik insgesamt eine große Rolle.  Die ekklesiogenen Störungen treten da auf, wo Menschen den Schwerpunkt ihres Lebens in eine Glaubensgemeinde (griech. „ekklesia“ ) verlegen und sich in ein unbändiges Streben nach Rang und Geltung in Verbindung mit Glaubenseifer hineinsteigern. Somit werden die Psychologen vielleicht tatsächlich den Begriff „ekklesiogen“ auch im Falle der islamischer Gewalttätigkeit dem Neologismus „islamogen“ vorziehen, denn von den Spezifika der islamischen Lehre kann man ohne weiteres abstrahieren.

Während die christliche und humanitäre Frömmelei der weiblichen Empathie ein breites Betätigungsfeld eröffnet, kitzelt die islamische Version vor allem archaische männliche Instinkte hervor. Man könnte auch einfach von archaisch-männlicher oder primatischer ekklesiogener Psychose sprechen. Es wäre denkbar, dass nicht nur islamische sondern auch jesidische und andere religiöse Lehren tribalistischer Bevölkerungen zu gehäuftem Auftreten solcher dämonisch-männlicher ekklesiogener „Geistesverwirrungen“ führen, wie sie bei humanitärmigrantischen Einzeltätern immer wieder diagnostiziert werden.  In beiden Fällen wird offenbar im Namen einer Glaubensgemeinde, der man dienen will, Selbstverantwortung aufgegeben und auf instinktive Verhaltensmuster regrediert.   Interessant wäre in diesem Zusammenhang auch ein möglicher Zusammenhang zwischen Dschihadismus und Autismus, der ja bekanntlich der männliche Gegenpol zur weiblichen pathologischen Empathie ist. Tatsächlich weisen Studien darauf hin, dass im islamischen Heiligen Krieg regelmäßig Autisten als Selbstmordattentäter zum Einsatz kommen.  Häufig werden sie gezielt rekrutiert und manipuliert.

Anhang

Osteuropa leidet weniger als Westeuropa an Yin-Überschwang. Die kommunistische Gehirnwäsche war im vergleich zur humanitärfrömmlerischen des Westens härter und daher auch leichter zu erkennen und zurückzuweisen.





philosophia perennis

(David Berger) In den 1950er Jahren kam in der deutschsprachigen Psychologie und Medizin der Begriff der „Ekklesiogene Neurosen“ auf. Ekklesiogen ist dabei eine Wortneuprägung der der lateinische Begriff „ecclesia“ zugrunde liegt, der in der deutschen Sprache „Kirche“ bedeutet. Man versuchte mit dem Begriff psychische Abnormalitäten zu beschreiben, die angeblich religiös bzw. kirchlich verursacht waren.

Ich kann mich aus einer Jugendzeit (im katholischen Unterfranken) noch an einige solcher Fälle, die besonders häufig bei Frauen vorkamen, erinnern: Sie behaupteten etwa, die Jesusfigur in der Kirche blinzele ihnen immer wieder zu, Maria sei ihnen nachts erschienen oder die zwölf Apostel kämen an jeden Freitag zu ihnen zum Kaffetrinken. Diese Leute waren schrullig, man lachte über sie, aber sie waren nicht gefährlich. Bei der ekklesiogenen Neurose geht es aber um ein weitreichenderes Phänomen:

In einem Fachbuch aus der Mitte der 80er Jahre schreibt der Mediziner Helmut Hark:

„Unter dem Begriff der ekklesiogenen Neurose werden…

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Landwirt wegen „Drecksvolk“ vor Gericht

Der Landwirt Toni Pahlig aus dem sächsischen Coswig wurde von der Polizei vor Gericht gezerrt, weil er Asylbewerber, die seine Schafe stahlen und schächteten, auf FB als „Drecksvolk“ bezeichnete. Die Diebe kommen unbehlligt davon da nicht fassbar oder bereits in viel schwerere Straftaten verwickelt.
Pahlig wurde freigesprochen, weil er glaubhaft machen konnte, dass seine Äußerung sich auf bestimmte Schafsdiebe und nicht auf das Flüchtlingsvolk als ganzes bezog.
Die Leitmedien berichten von einem volkspädagogisch wertvollen Fall, in dem die Grenzen der Meinungsfreiheit exemplarisch aufgezeigt wurden.
Weniger liest man darüber, dass dieser Fall die knappen Ressourcen der Polizei und Justiz und des Landwirtes selber beanspruchen musste.  Waschkorbweise bunte Maulkörbe maaszuschneidern  ist nach wie vor offenbar erste politische Priorität.
Noch weniger liest man davon, dass sich die Initiative Einprozent des Falls angenommen und den Landwirt unterstützt hatte.
Wenn man davon überhaupt liest, dann nur im Zusammenhang mit dem Kampf gegen Rechts, auf den nun weitere Aufgaben zukommen. Freie Presse berichtet von der Anwesenheit einer Unterstützergruppe von Einprozent bei dem Gerichtstermin. Zwar bescheinigt der Artikel der Gruppe ein zivilisiertes Auftreten, aber er beschäftigt sich ausführlich anhand von Beispielen mit dem grundsätzlichen Bedrohungspotenzial, das von rechtsextremistischen Gerichtsbeobachtern ausgehe.
Das demonstrative Erscheinen bei Gerichtsterminen zum Zwecke der Einschüchterung der Justiz ist grundsätzlich durchaus ein ernst zu nehmendes Problem. Man munkelt viel über die mäßigende Wirkung von Araberclans auf ohnehin milde Richter.  Umgekehrt wurde in den USA der bislang unbescholtene, strebsame und hochprofessionelle Polizist Daniel Holtzclaw zu 260 Jahren Gefängnis verurteilt, nachdem die Justiz unter dem Druck von Black Lives Matter und geneigten Medien einen Sündenbock brauchte und allerlei dubiose Zeuginnen zusammen rief, um ihm ganz unwahrscheinliche Sexualdelikte anzudichten, wobei die Hälfte der Zeuginnen sich als Lügnerinnen mit kriminellem oder kriminogenem Lebenswandel erwies. Während des Prozesses standen BLM-Leute in der Nähe und forderten lautstark die Höchststrafe. Wenn es ihnen gelingt, diesen Fall zu etablieren, kann auf diese Weise ihre Propaganda einen großen Schritt vorwärts machen. Nach kritisch-distanzierter Medienberichterstattung gegenüber BLM suchte man zur entscheidenden Zeit jedoch vergeblich.
Die neurechte Journalistin Michelle Malkin hat sich deshalb des Falls angenommen:
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rundertischdgf

Diese Geschichte ist so absurd, daß sie zunächst unglaubwürdig klingt. Das aber nur auf dem ersten Blick. Sie deckt nämlich wieder das ganze Versagen des Staates auf. Das Opfer wird verfolgt, weil er Deutscher ist und aus seiner Betroffenheit und Wut keinen Hehl macht. Zuwanderer stehlen und töten, dann noch nach der Sitte ihrer Religion, durch Schächten seine Schafe. In seinem Facebook-Auftritt nennt dieser Schäfer nun die Diebe „Drecksvolk“. Am Computer sitzen Polizisten, die, statt draußen auf Verbrecherjagd, nach solchen Stichworten suchen, um „Volksverhetzer“ vor den Kadi zu bringen. Na klar, daß die überlastete Justiz für dieses Thema die entsprechenden Kapazitäten frei hat. Der Landwirt, nicht die Schächter und Diebe, gefährden die innere Ordnung unseres Landes. Derweil beklagen, die gleichen Politiker, die für diese Absurditäten verantwortlich sind, in den Talkshows die mangelnde Wirksamkeit und Überlastung der Polizei und der Justiz.

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Identitäre wegen Behinderung deutscher Humanitärschlepper vor Libyen festgenommen

Die französische Aktivistengruppe Génération Identitaire, von der sich die Identitären anderer Länder herleiten, hat mit eigenen Booten medienwirksam die Aktionen der MS Aquarius, die der deutschen Humanitärschleppergruppe „SOS Méditeranée“ des vielgefeierten deutschen „Lebensretters“ Klaus Vogel im Hafen von Catania blockiert und wurde dafür festgenommen.  Auch deutsche Identitäre waren beteiligt.  Die PR-Aktion kommt zu einer Zeit,wo die Humanitärschlepper in Konflikt mit einer neuen EU-Politik gerät, die mehr Abstand von der Küste fordert und Libyens Küstenwache zum Abfangen der Boote ermuntert. Die Humanitärschlepper können sich darauf berufen, dass diese Politik dem Straßburger Humanitärrecht widerspreche. Dennoch kann es verwundern, dass wir jetzt nicht von Festnahmen deutscher HumanitärschlepperInnen durch libyische Küstenschützer sondern von Festnahmen von Identitären lesen, deren Protest sich einigermaßen in Einklang mit der neuen EU-Politik befindet. Erst gerade hat Frontex wieder neue Beweise für die enge Kooperation zwischen guten und bösen SchlepperInnen geliefert. Interessant wäre, was passieren würde, wenn auch die Identitären einen Frachter wie MS Aquarius mieten und „Menschen aus Seeenot retten“ und der libyischen Küstenwache übergeben würden. Vermutlich würde es Straßburg schwer fallen, dies zu verbieten, da die Identitären ja keine Staatsorgane sind. Sie müssten sich lediglich auf einen handfesten, mitunter bewaffneten Interessenkonflikt und auf eine feindselige Vierte Gewalt einstellen, die sie in einer ähnlichen Weise zu „Terroristen“ und „Verfassungsfeinden“ stilisieren würde, wie sie es schon mit Tatjana Festerling und „Festung Europa“ versucht hat.
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philosophia perennis

(David Berger) Lauren Southern, eine aus British Columbia stammende liberal-konservative Aktivistin und Journalistin wurde gestern von der italienischen Küstenwache festgenommen. Ihr Vergehen: Sie hatte versucht, ein Schlepperboot davon abzuhalten, illegal Migranten ins Land zu bringen.

Lauren_Southern_2_(cropped) (c) Lauren Southern, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

In einem Livestream-Video auf Periscope erklärte Southern, die in Kanada lebt, dass das große Schiff, das sie zu stoppen versuchten, „Aquarius“ heißt und ein deutsches NGO-Boot sein soll, das illegal Migranten vom Libyschen Meer nach Sizilien bringt. Southern erklärte, dass das Schiff auf dem Weg war, um noch mehr Migranten abzuholen.

Sie hatte gehofft,zusammen mit der Aktivistengruppe „Génération Identitaire“ diesen illegalen Menschen-Transport zu stoppen.

Die Aktivistengruppe „Génération Identitaire“ (ID) soll bei solchen Aktionen mit…

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Nach arabischen Rape-Flashmob: Thomas Cook storniert Ägypten-Flüge

Wie das britische Mirror-Magazin berichtet, hat der Reiseanbieter Thomas Cook  alle Urlaubspakete in die ägyptische Urlaubsregion Sharm-El-Sheikh aufgrund eines Rates des Auswärtigen Amtes storniert. Es sollen laufende Drohungen des Terrorismus vorliegen.

„Your safety is our number one priority“ (Ihre Sicherheit ist unsere Priorität) teilte der Veranstalter gegenüber Mirror mit. Nach arabischen Rape-Flashmob: Thomas Cook storniert Ägypten-Flüge weiterlesen

Popart-Figur Martin Schulz am Ende

Schulz-Biograph Martin Häusler findet es ganz natürlich, dass der Hype um Martin Schulz zusammenbrechen musste. Nach ein paar Wochen sei das normal, jetzt könne man zur Programmarbeit übergehen. Viele TV-Auftritte hätten Schulz verschlissen.   Der Schulzzug ziehe die SPD nicht mehr vorwärts. Schulz habe sich zu sehr exponiert.  Dennoch gibt sich Häusler zuversichtlich und arbeitet weiter an seiner Popart-Kultfigur.
Seltsam.   Es gibt durchaus Politiker, die länger durchhalten. Emmanuel Macron ist es gelungen, den Hype um ihn über ein Jahr durchzuhalten und zu steigern. Wladimir Putin erreichte auch in den letzten Jahren noch neue Rekorde der Beliebtheit. Wenn sie mal nachließ dann nicht aufgrund seiner Persönlichkeit. Ähnlich bei Silvio Berlusconi, der mit der Zeit an Statur gewann und damit sogar die zunehmend hässlichen Skandale lange wettmachen konnte. Wo das nicht gelingt, könnte es vielleicht daran liegen, dass Popart nicht alleine nicht von Dauer ist und dass ein Politiker, der sich bei näherer Betrachtung als hohl entpuppt, dann immer unbeliebter wird.
Auch Marine Le Pen musste wohl aufgrund der näheren Betrachtung und des Vergleichs mit Emmanuel Macron Federn lassen. Charisma ist eine Frage der Gaben und des jahrzehntelangen Lebenswandels.

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Die Luft ist raus

Häusler gibt insoweit womöglich indirekt zu erkennen, dass es bei Schulz nur zu einem Strohfeuer reicht. Er muss es wissen.

 


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„Acht bis zehn Millionen Migranten sind auf dem Weg nach Europa“

Erneut hören wir Schätzungen von anschwelleneden Migrationsbewegungen in zweistelliger Millionenhöhe. 75 Millionen bis 2050 schätzt das staatliche italienische Politikberatungsinstitut CNEL.it, 30 Millionen in 10 Jahren erwartet der Präsident des Europäischen Parlaments, jetzt 10 Millionen in noch kürzerer Zeit. Ähnliche Erwartungen äußern Vertreter Michael Møller von der UNO in Genf, Bundesentwicklungsminister Gert Müller (CSU) und Bayerns Finanzmnister Markus Söder (CSU). Millionen einwanderungswillilge junge Männer müssten nach geltendem Asylgrundrecht einschließlich Nichtzurückweisungsprinzip, wie es vom Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte aktivistisch aber zugleich auch schlüssig ausgelegt wird, hereingelassen werden und könnten dann zum großen Teil bleiben und Großfamilien nachziehen. Wenn von „Schutz der Außengrenzen“ die Rede ist, ist nur eine ordentliche Abwicklung gemeint. Mehr schafft auch Viktor Orbán nicht.  Durch Transitzonen oder außereuropäische Puffer lässt sich die Zahl zwar reduzieren, aber auch dann ist noch mit sechs- oder siebenstelligen Zahlen an „echten Flüchtlingen“ zu rechnen.   Bei manchen afrikanischen Ländern beträgt heute die Anerkennungsquote 90%. Das Asylsystem wurde nicht für scheiternde und gescheiterte Staaten einer afroislamischen Elendsreproduktionszone geschaffen. Es wäre auch weder praktikabel noch gerecht, aus den verzweifelten Überbevölkerungsflüchtlingen diejenigen herauszusuchen, die aufgrund echter politischer Ambitionen von einer ordentlichen Regierung verfolgt werden.   Bürgerkrieg und ethnisch-religiöse Verfolgung stellen sich bei Überbevölkerung auch ohne Regierungshandeln wie von selbt ein, und die scheiternden tribalistischen Gesellschaften sind daraufhin angelegt.    Martin Neuffer (SPD) erkannte dies 1982 in seinem Buch „Die Erde wächst nicht mit“. Dennoch kreist unsere Debatte noch immer innerhalb der weltfremden Kategorien des Asylrechts.
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philosophia perennis

(David Berger) In einem ausführlichen Beitrag für das US-Thinktank „Gatestone Institut“ warnt Soeren Kern vor einer bevorstehenden Migrantenwelle in Europa, die alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen wird. Kurz die wichtigsten Fakten aus dem Artikel:

♦ „Im Sinne der öffentlichen Ordnung und inneren Sicherheit muss ich ganz einfach wissen, wer in unser Land kommt“, sagt Österreichs Innenminister Wolfgang Sobotka.

♦ Die Türkei scheint entschlossen, Europa so oder so mit Migranten zu fluten: entweder mit Europas Erlaubnis im Zuge eines visafreien Reisens oder ohne Europas Erlaubnis als Rache für das Nichterteilen der Visafreiheit.

♦ Die in Italien eintreffenden Migranten sind zum allergrößten Teil Wirtschaftsmigranten, die auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa sind. Legitime Asylsuchende oder Flüchtlinge aus Kriegsgebieten scheinen nur einen sehr kleinen Teil auszumachen.

♦ Der Direktor des Büros der Vereinten Nationen in Genf, Michael Møller, hat gewarnt, Europa müsse sich auf die Ankunft von…

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!