Fall „Lisa“: Der ganz normale Medien-GAU von Berlin

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Wenn Leitmedien „bei den Fakten bleiben“ …

Zunächst sprachen Spiegel, FAZ, Berliner Zeitung und andere Leitmedien einhellig von „angeblicher Vergewaltigung“ und verbreiteten windige Erklärungen der Polizei, wonach die 13-jährige Lisa sich zu einvernehmlichem Sex mit dubiosen Männern getroffen hätte, die zwar südländisch aussahen aber mit der neuesten Asylmigrantenwelle nichts zu tun hätten. Dem entgegenstehende Berichte aus den Kreisen der russischstämmigen Opfer-Familie, die in russischen Medien breites Echo fanden, wurden wahlweise als „fremdenfeindliche Hetze“ oder „russische Propaganda“ abgetan. Doch nach Demonstrationen zahlreicher Russlanddeutscher und schließlich Interventionen russischer Diplomaten bestätigte die Staatsanwaltschaft im Grunde die plausiblere Darstellung der Familie, wie sie auch auf PEGIDA BAYERN  und in russischen Medien ihr Echo fand.

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450 verspotteten Breites Bündnis

000200Milde Temperaturen und tropische Stimmung begünstigten die von einem Studenten souverän moderierte Kundgebung vor etwa 450 Spaziergängern. Abermals viel Anklang fanden Bilder weiß-blauer Landschaften und Traditionen, die Heinz auf der Großleinwand präsentierte.

Ferner präsentierte Heinz einen hohen Geldbetrag, den Asylanten bekommen sollen, und verglich diesen mit Beträgen, die Einheimische bekommen.

Roland thematisierte 61 Bunte Bündnisse und 54 Erstunterzeichner und 7 Fahnenflüchtige, die sich zusammengeschlossen hatten, um eine Drohkulisse gegen Pegida aufzutürmen. Darunter acht verschiedene Kirchen, das „Lesbentelefon“ und ähnlich bedeutungsschwangere kosmische Popanze wie Birne Wenngatz, die Roland in einem Atemzug mit Lola Kinderbunt nannte. Falls ich nicht irre, aus dem Ministerium für Buntes der Buntesregierung.

Albert Weinstein hätte Tränen gelacht über krächzende aaa400Krawallfluppies, die während unserem entspannten Spaziergang mit stehenden Ovationen um Aufmerksamkeit buhlten. Zwei Russinen und eine Slowakin in unseren Reihen erzählten, daß die live-Impressionen bunter spätgermanischer Dekadenz an Primitivität weltweit singulär seien. Doro und Tobias hielten die Abschlußreden nach Rückkehr zur Feldherrnhalle. Vergnügliches und feierliches Finale der Kundgebung war die Nationalhymne, zu deren Tönen man die Läuse, die über die Lebern der Gegendemonstranten liefen, fast mit Händen greifen konnte. Die Opponenten schienen in diesen Momenten doppelt so schnell zu altern. FORZA PEGIDA !

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Ewiggestrige Sowjetflagge. Wollen hier Bunte den Massenmörder und Diktator Stalin verherrlichen?
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Freche Verhöhnung: Bunter Faschismus ist kein Antifaschismus.

  Roland hat das erwähnte Breite Bündnis der Besten der Guten von Feierwerk bis Gewerkschaften systematisch aufgedröselt. Manche dieser z.T. linksextremen und bizarren Gruppierungen stehen im Visier des Verfassungsschutzes. Wie nicht anders zu erwarten, dominierten die Schlagzeilen zu Dresden Tatarenmeldungen indem man Pegida in einer Zeile mit brennenden Autos nannte. In München wollten BR-Journalisten auf Biegen und Brechen Schlagzeilen über Pegida und Bürgerwehren durch übergriffige Fragestellungen nachrangiger Relevanz wie „Pegida und Bürgerwehren“ erzwingen. Billige Stimmungsmache statt Qualitätsjournalismus. Perfide Suggestivfragen um vorgefertigte Klischees zu bedienen. Statt objektive  Informationen über Pegida zu liefern und sich an die Regeln neutraler und ausgewogener Berichterstattung zu halten, bieten BR und die Presstituierten der 5 Münchner Lokus-Postillen nichts für Anspruchsvolle. Wo „Süddeutsche“ drauf steht, steckt in der Regel Pinocchio drin.


Die Teilnehmerzahl blieb ungefähr auf dem Niveau der letzten Woche.

Diesmal gab es mehr Redner und weniger Gräuelvideos. Zum Ausklang wurde eine kürzlich von PEGIDA Bayern verbreitete Animation über die exponentiellen Gesetzmäßigkeiten der Armutsvölkerwanderung gezeigt.

Am Anfang berichtete sinngemäß Heinz dazu passend von Fällen, wo Asylmigranten den Sozialstaat ausnutzen und für ihre Kinder mehr als 3000 EUR pro Monat abschöpfen, und fragte in die Runde, wer mehr als 3000 Euro verdiene. Es meldete sich kaum jemand, was aber vielleicht weniger über den (laut Studie der TU-Dresden eher überdurchschnittlichen) sozialen Status von Pegida-Demonstranten aussagt als über deren Bereitschaft, vor versammelter Menge über ihre finanziellen Verhältnisse Auskunft zu geben.

Stefan Werner hat Eindrücke in einem Dokumentationsvideo zusammengefasst.
PEGIDA Bayern diskutiert den Spaziergangsbericht auf FB.
München trifft sich nächsten Montag wieder am Odeonsplatz und dazwischen fast täglich zu Mahnwachen in der Innenstadt.

Ingolstadt steht auf: 1000 auf dem Rathausplatz

Livebild der Demo vom Ingolstädter Rathausplatz.

Auch im oberbayerischen Ingolstadt haben sich kurzfristig gestern rund 1000 Deutsche aus Russland auf dem Rathausplatz zusammengefunden,  um von den Asyleinwanderern unter anderem Respekt für die deutsche Kultur einzufordern.  Laut Augenzeugenberichten waren keine bunten Faschisten oder Linksextreme in Sicht.  Auch in Städten wie Augsburg, Ansbach, Nürnberg und Regensburg beteiligten sich hunderte Menschen an den friedlichen Demonstrationen.

Ein Augenzeuge aus Ingolstadt meint:

Kann schon sein, als wir in die Innenstadt geradelt sind, sind uns schon viele entgegen gekommen. Hatte ja schon um 14:00 begonnen. Bin durch einen Post drauf gekommen. Wenn Russen der Kragen platzt, is` nicht gut Kirschenessen mit denen.
Stefan Werner ergänzt:
Der Redner hat ohne Mikrophon z.B. in Dingolfing so laut gesprochen, daß es jeder hören konnte. Er sagte auch deutliche Worte gegen die Islamisierung. Großer Applaus. Da ist Dampf, da ist Kraft dahinter.  Hier ein Beispiel aus Ingolstadt

Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit

So Erstaunlich, was sich gestern im niederbayerischen Dingolfing abspielte. Hunderte Deutsche aus Russland spazierten unangemeldet (!) durch die Stadt – deshalb waren auch nirgendwo die üblichen staatlichen bunten Faschisten ( A-Faschisten) zu sehen. Siehe Video: Dingolfing steht auf: Hunderte für mehr Sicherheit weiterlesen

Berlin: Asyl-Einwanderer vergewaltigen 13-jährige

Darf man eine solche Überschrift noch schreiben?  Ist es erlaubt, einer deutschen Familie mit Wurzeln aus Russland zu glauben? Jedenfalls wurde gegen den russischen Journalisten, der über den Fall „Lisa“ (13) berichtet, Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“  gestellt. Die russische Botschaft mahnt zur Pressefreiheit. Berlin: Asyl-Einwanderer vergewaltigen 13-jährige weiterlesen

Bitte Pauschalisieren!

Willenslosigkeit führte zu Alternativlosigkeit, letztere zu Selbstaushebelung des Parlaments. Dem Biedermeiertum der „Differenzierer“ müssen wir mit Pauschalisierung entgegentreten. Sonntags-Presseschau.

In unserem Mobilisierungsvideo zitieren wir einen Vers von Theodor Storm:

„Der eine fragt: Was kommt danach? Der andre fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.“

Leider ist der Freiheits- und Verantwortungswille in unserer Gesellschaft begrenzt. Nicht viele mögen persönlich nach dem Danach fragen. Vielleicht empfindet mancher es auch als anmaßend, Verantwortung für das Ganze übernehmen zu wollen. Lieber fragt man nach dem Recht. Danach, was recht ist.

Bislang galt es als recht/Recht, allen bedrängten Mitmenschen auf dieser Welt irgendwie zur Verwirklichung ihrer „Menschenrechte“ verhelfen und dafür den Steuermichel in Anspruch nehmen zu wollen. Wer kollektiven Altruismus forderte, war auf der sicheren Seite.

Jetzt auf einmal wendet sich das Blatt. Bitte Pauschalisieren! weiterlesen

Stadtmuseum: Minarettenmoschee „Typisch München“

typischmuenchen

Auf den Seiten des Münchner Stadtmuseums findet man unter dem Reiter „Daueraustellungen“ auch das Thema „Typisch München“. Sofort wird man mit allerlei Symboliken unter dem Titelbild konfrontiert. So provoziert das Münchner Stadtmuseum gleich rechts neben der Frauenkirche und dem chinesische Turm  mit einem Symbol, daß offenbar eine fiktive repräsentative Minarettenmoschee darstellen soll. Dabei ist eine repräsentative Moschee noch gar nicht gebaut, bzw. könnte an der Finanzierung scheitern. Stadtmuseum: Minarettenmoschee „Typisch München“ weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!