Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Nach einer aktuellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben 43,1 Prozent der Erwerblosen in Deutschland einen sogenannten Migrationshintergrund. In den alten Bundesländern liegt die Zahl sogar bei 49.5%. Am höchsten ist sie in Hessen mit 57.7%. Vor drei Jahren hatten noch 36% der Arbeitslosen einen Migrationshintergrund. Damit ist nun ein deutlicher Anstieg festzustellen. Allerdings ist auch der Anteil der Mihigrus insgesamt gestiegen, und in manchen Städten liegt er in den jüngeren Alterskohorten schon insgesamt so hoch oder höher.

 

 

 

Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

Die Füsikerin liebt die Entropie. Wenn erst mal Europa afrikanisiert ist, braucht man keine Mauern oder Bootszurückweisungen mehr, denn alle Strukturen und Energiegefälle werden verschwunden sein. Der saturierte Wohlstandsbürger schlafwandelt unpolitisch, während Verantwortungsflüchtlinge ihren Fatalismus mit humanitären Imperativen verbrämen, um ihre vergoldete Komfortzone gegen besorgte Bürger abzuschotten. Jahrzehntelang nahmen wir, gestützt von einem seligen deutschen Vertrauen in die da oben, die bunte Versumpfung hin, aber die Rechnung muss sehr bald beglichen werden. Die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des deutschen Volkes wird laut Martin Gillo (CDU) bis 2035 vollzogen sein.  Vorprogrammiert wurde sie 1967 von einer diplomatischen Konferenz, die das Nichtzurückweisungsprinzip in Art 33 der Genfer Flüchtlingskonvention still und leise von einer innereuropäischen Sonderregelung zu einem universellen Grundsatz verallgemeinerte und seitdem immer tiefer im Völkerrecht verankerte.  Die Hegemonie der humanitären Aasgeier, die sich vom Tod Europas (und auch dem der Schiffbrüchigen im Mittelmeer) nähren, etablierte und vertiefte sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.  Wer es nicht einmal schafft, am 24. Septemer die auf dem Tablett präsentierte Alternative zu wählen, hat kein Recht, sich zu beklagen.  Aber wählen genügt nicht.  Meinungsführerschaft in einem eigenen Einflusskreis ist das mindeste, was jeder von uns anstreben sollte.  Langsam wird es leichter, gegen die feigen Buhrufer zu bestehen, aber ohne erhebliche Investitionen in die eigene politische Bildung geht es noch immer nicht.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

„Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“ – Peter Sloterdijk

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Eine Win-Win-Situation?

Deutschland brauche dringend Zuwanderung, heißt es. Weil wir seit Jahrzehnten zu wenig Kinder bekommen und sonst bald niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könnte, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Immigranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst erretten wir sie und dann sie uns.

Ach, ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation! Und auch so moralisch. Nein, humanitär heißt es jetzt. Das klingt so schön. Wir sind jetzt alle humanitär. Irgendeine hat sogar von einem…

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Mit „Türkiye, Türkiye“ als Vorbild für Heiko Maas

Videoquelle: Buntwatch/Bayernist frei

Bisher war sowohl Irren menschlich, als auch die Verbreitung solcher Irrtümer. Für die eine Seite stehen viele solcher Irrtümer in der bundestagstreuen Qualitätspresse, für die andere Seite in den oppositionellen alternativen Medien. Was Fakt ist und was nicht, oder ob vielleicht beides Fakt ist, durften Bürger bislang selber herausfinden und entscheiden, ihnen wurde eine solche Entscheidungsfähigkeit zugetraut. Heiko Maas sieht das anders. Mit „Türkiye, Türkiye“ als Vorbild für Heiko Maas weiterlesen

Casa Mia: Stadtgesellschaft wäscht sich Hände in Unschuld

operation doradeDie Süddeutsche Zeitung war führend an der Kampagne der Münchner „Stadtgesellschaft“ zur Schädigung des Restaurants Casa Mia beteiligt.
Jetzt legt sie nach:

Wirt Giovanni Costa hat momentan für Fragen der SZ “keine Zeit”, wie er mehrmals betont. Doch seine Stellungnahme hat er abgegeben: Sie hängt im Fenster seines Lokals. Er führt “wirtschaftliche Gründe” an. Und er macht den Sendlinger Bezirksausschuss (BA) und die Antifaschisten, die “Nazis verpisst euch” an die Fassade des Casa mia gepinselt hatten, dafür verantwortlich. “Dank widmen wir an dieser Stelle dem BA-Sendling und an die mutigen Leute, die im Schutze der Nacht unsere Mauern besudelt haben.”

Die Lokalpolitiker hatten sich damals eingeschaltet, als bekannt wurde, dass sich Extremisten im Casa mia einen Stammtisch einrichteten. Der Wirt hatte auf Aufrufe der Fachstelle gegen Rechtsextremismus und des Hotel- und Gaststättenverbands, die allen Wirten Unterstützung anboten, um rechtsextremer Propaganda keinen Raum zu geben, gar nicht reagiert. Erst als der BA einschritt und klarmachte, dass Pegida vom Verfassungsschutz observiert werde und er nicht verpflichtet sei, die Anhänger zu bewirten, reagierte der Wirt – zumal sich die Brauerei Anheuser Busch Deutschland einschaltete und sich von populistischem und extremistischem Gedankengut distanzierte.

Offenbar mussten die Stadtteilpolitiker und die Brauerei mehrmals mit dem Wirt reden, er wollte den Umsatz nicht verlieren. Dann jedoch sprach er mit den Pegida-Anhängern, um “die Position deutlich zu machen”, wie damals der Unternehmenssprecher der Brauerei sagte. Die Stadtteilpolitiker haben sich seitdem nicht mehr bei dem Lokal eingeschaltet. Es habe keinen Grund dafür gegeben, sagt der BA-Vorsitzende Markus Lutz (SPD). “Pegida ist abgestellt – seit mindestens einem Jahr.”

Man sieht hier schon an der verdrucksten widersprüchlichen Darstellung, dass die SZ von Grundsätzen journalistischer Ethik weit entfernt ist. Auch im Rest des Artikels spricht die SZ von einem geheimnisvollen “Ruf”, der dem Lokal geschadet habe, als wäre es per se rufgefährdend, wenn „vom Verfassungsschutz beobachtete“ Kritiker der Masseneinwanderung ein Lokal bevorzugen, und als würden Gäste nur deshalb fern bleiben, weil ein paar Zeitungen versucht haben, das Bier „braun“ zu schreiben.

Die SZ liefert hier auch wieder ein Beispiel für ihre kunstvoll verleumderische Schreibe, indem sie behauptet Giovanni Costa hätte die bösen Spaziergänger gewissermaßen aus Geldgier („weil er nicht auf den Umsatz verzichten wollte“) bewirten wollen. Jedem mitdenkenden Beobachter muss klar sein, dass der Wirt, der sich auf seine Privatautonomie beruft und fremde Ansprüche zurückweist, lediglich sein Hausrecht („Casa Mia“) gegen anmaßende Kollektive („Cosa Nostra“), in die auch die SZ sich einreiht, verteidigt.  Er beruft sich auf das Prinzip, um der aufgedrängten politischen Diskussion den Boden zu entziehen.  Wie Costa die Afrikanisierung seiner Heimatinsel Sizilien empfindet, wissen wir nicht, aber warum sollte er auch der Stadtgesellschaft, die nur Heribert Prantls Willkommenskultur akzeptiert, darüber Rechenschaft abgeben?

Ebenfalls unkritisch aber ewas informativer berichtet die TZ über Versuche von Anwohnern wie Claudia Rieg-Appleson, das Lokal zu retten.

Beiden Artikeln gemeinsam ist, dass sie unkritisch die Behauptungen des Brauereikonzerns AB InBev kolportieren, wonach die Schließung rein wirtschaftlich begründet sei. Es ist bekannt, dass eben dieser Brauereikonzern regelmäßig im Konzert mit der Stadtgesellschaft Lokale politisch auf Linie bringt und zum Ausschließen „rechter“ Gäste zwingt. Bekannt ist ferner, dass der Konzern  AB InBev speziell gegen Casa Mia vom Bezirksausschuss Sendling eingeschaltet wurde und Costa zwang, einen Zusatzvertrag zu unterschreiben, mit dem er sich verpflichtete, unbunte Gäste auszuschliesßen . Bekannt ist ferner, dass der Bezirksausschuss Costa androhte, ihn auszuhungern, falls er nicht spure.   Das mürrische Bestehen auf „Casa Mia“ (mein Lokal gehört mir), reichte nicht, um den „Ruf“ bei der Stadtgesellschaft wiederherzustellen.  Man war nicht mit dem bloßen Fernbleiben der Demonstranten zufrieden uns wollte klarere Unterwerfungszeichen wie ein Schild „München ist Bunt“.  Umsatzeinbußen kommen nicht von selbst und auch nicht nur durch ein paar Artikel der lokalen Leitmedien, die von „braunem Bier in Sendling“ schrieben. Natürlich kam es für die „Stadtgesellschaft“ darauf an, ein Exempel zu statuieren.


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Stadtgesellschaft weint Krokodilstränen um Casa Mia

Die “Stadtgesellschaft” (SPD, Bezirksausschuss Sendling, Zeitungsverlag Ippen, Brauereimonopolist Anheuser Busch InBev) weint Krokodilstränen um das zerstörte Lokal Casa Mia. Der Wirt Giovanni Costa wurde zur Zielscheibe von Boykott und Randalen und schließlich entzog ihm der Brauereikonzern den Pachtvertrag. Der Zeitungsverlag Ippen spielte bei der Boykotthetze gegen dieses und andere Lokale eine unrühmliche Rolle. Dennoch haben sie sich das irgendwie anders vorgestellt. Sie schreiben über den Fall relativ ehrlich. Vielleicht lernen sie ja daraus. Der Wahlkampf, bei dem wieder Gastwirte wegen der AfD unter Druck geraten, böte dazu Gelegenheiten. Eine ähnliche städtische Boykottbewegung gegen einen Taufkirchener Veranstaltungsort stieß neulich immerhin auf Kritik aus dem Münchner Merkur.

Ernst Dill (SPD) trinkt bei Casa Mia Bier, um Spaziergänger zu beobachten

Einige unserer Freunde werden noch in den verbleibenden paar Tagen bis zum 21. Juli im Casa Mia essen gehen. Leider hat der Aufruf des Webauftritts “Pegida Bayern”, aus dem später “Bayern Ist FREI” wurde, nicht ausgereicht, um den Druck der Stadtgesellschaft auf die umliegenden Behörden auszugleichen. Behördenmitarbeiter, die bei Giovanni Costa zum Mittagessen gingen, mussten mit dem Unwillen ihrer Vorgesetzten rechnen, die wiederum unter dem Druck der SPD standen. Besonders aktiv war dabei der im Bezirksausschuss zuständige SPD-Mann und Rechtsanwalt Ernst Dill. So erzählt es jedenfalls Giovanni Costa und es klingt ansgesichts unserer Erfahrungen plausibel. Dill war für die Zeitungsjournalisten, die ihn dazu befragen wollten, nicht erreichbar. Auch ihm ist die Sache vielleicht unheimlich geworden.

Heigl & Schottenhamel
Heigl Miriam, Schottenhamel Christian

Sogar an Rückwärtsgang scheinen einige Mitstreiter zu denken. Dazu bedürfte es nur der Verlängerung des Pachtvertrages durch den bunten Brauereikonzern. Ein Wort des Löwenbräuwirtes Christian Schottenhamel, der in München als Garant für das ideologische Reinheitsgebot auftritt (s. Bild), oder noch besser des Münchner Geschäftsführer und Reinheitswächter von Anheuser Busch Inbev, Bernhard Klier, dürfte genügen. Das wesentliche Ziel der Stattgesellschaft, Pegida-Spaziergängern das Einkehren in ein Lokal nach dem Spaziergang zu verwehren, wurde ja erreicht. Im Grunde wurde der Wirt das Casa Mia weiter verfolgt und boykottiert, nachdem er bereits dem Druck der Stattgesellschaft nachgegegeben und die Spaziergänger wegkomplimentiert hatte. Er hatte sich lediglich noch geweigert, den Aufkleber „München ist BUNT“ anzubringen. Sogar Allah ist barmherzig. Warum sollte die Stadtgesellschaft von jedem totale Unterwerfung fordern müssen?

Anhang

dsc_0776.jpgTZ/Merkur behauptet, der Wirt habe gesagt, er wolle jetzt „erst mal ausruhen von den Deutschen“. Das sei frei erfunden, sagt Casa-Mia-Wirt Giovanni Costa. Wozu auch Ruhe von seiner deutschen Frau Sabine? Auch die BA-Chef Lutz zugeschriebene Aussage, er finde es sehr bedauerlich, dass Costa gehen muss, sei unplausibel. Der BA habe bis zuletzt alles getan, um Casa Mia auszuhungern, und dies ihm auch in Anwesenheit von Lutz mit dessen stillschweigender Zustimmung angedroht. Wörtlich soll Dill im Namen des BA gesagt haben: „Entweder Sie tun, was wir wollen, oder wir hungern Sie aus“. Auch die Schreiber der Zeitungsartikel hätten eben Angst vor der SPD, mutmaßt man bei Casa Mia.  An der Tür hängt ein Aufruf an Giovanni Costa, weiter zu machen, mit vielen Unterschriften.  Heute beim Mittagessen am letzten Sonntag weinen einige Gäste.
Der Name „Casa Mia“ stammt aus einem Film, in dem ein Wirt sein Hausrecht („mein Haus“) gegen die Mafia („Cosa Nostra“, „Unsere Sache“) verteidigt. Costa sagt, dies sei für ihn als Sizilianer stets sehr wichtig gewesen und deshalb könne er sich auch nicht der Forderung, im eigenen Lokal einen Aufkleber wie „München ist Bunt“ anzubringen, beugen.

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Anhang:

§ 241a
Politische Verdächtigung

(1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.

(3) Der Versuch ist strafbar.

(4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.

 


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Versuchter Mord in Landshut – Täter auf der Flucht

NIederbayern – Landshut. Ein Unbekannter geht auf einen 30 Jahre alten Mann zu. Er bittet um Feuer- für seine Zigarette.  Als dieser dann aus Hilfsbereitschaft dem Unbekannten den Glimmstengel   anzünden will,  schlägt dieser mit einem Schlagring zu, aufgrund der verheerenden Wirkung ein Mordwerkzeug. Dann tritt er mit voller Wucht mehrmals auf das Gesicht des am Boden liegende Opfers. Zeugen  wurden aufmerksam und der Täter ergriff die Flucht Richtung Landshuter Hauptbahnhof. Er ließ den Mann schwer verletzt zurück. Gut möglich, daß die Zeugen durch ihre Anwesenheit dem Mann das Leben retteten.  Die Polizei fahndet nun öffentlich nach dem jungen männlichen circa 20-jährigen Täter, der deutsch mit ausländischem Akzent spricht.

Fahndungsplakat der Polizei:

Jutta Ditfurth im Münchner Kessel

„Der Münchner Kessel ist eine bayerische Zubereitungsart für Demonstranten, die dort als Schmankerl gelten“  (aus Kamelopedia, der wüsten Enzyklopädie). Versager Olaf Scholz (SPD) sinniert derzeit über das weite Themenfeld „Hamburg ist bunt“ – Pannen, Steine, Scherben.

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„Ein Kessel Buntes“ war für den Leichtmatrosen im Amt des Bürgermeisters, Olaf Scholz ein zu heisses Eisen. Jutta Ditfurth im Münchner Kessel weiterlesen

Hurghada-Terror geht weiter: 2 Deutsche getötet – weitere schwer verletzt

Nach den Rapeflashmobs in Hurghada geht das Morden im „Urlaubsparadies“ Ägypten  weiter.  In einem Bericht von  Express  heißt es, daß 6 weibliche Touristen mit dem Messer angriffen wurden, und mindestens 2 deutsche Frauen dabei ums Leben kamen. Das Bild des Attentäters,  der gezielt offenbar auf weibliche Touristen los ging, liegt uns vor:

In der Quelle zum Bild heißt es, daß der Terrorist, der die Frauen angriff, heute in Hurghada getötet wurde. Wie wir herausgefunden haben, heißt der Terrorist ABD AL RAHMAN SHAMS AL DEEN und ist 28 Jahre alt. Er griff die westlichen Frauen mit einem langen Küchenmesser an. Das lange Messer nehmen Islamisten gewöhnlich, um Fleisch zu schneiden, es ist somit eine klassische Terrorattacke auf Abendländer.  Gegenüber dem Hotelpersonal bzw. dem Arbeitern im Hotel soll er geäußert haben: Hurghada-Terror geht weiter: 2 Deutsche getötet – weitere schwer verletzt weiterlesen

Maischberger-Sendung eskaliert: Bosbach verlässt Sendung

Gestern, 12.07.2017, Wahlkampf im Propagandakanal ARD, die Gesprächsrunde „Maischberger „. Eingeladen hat der Sender   keinen einzigen Vertreter der AFD ,  dafür  zwei konservative CDU-Leute: Wolfgang Bosbach und Joachim Lenders, der auch noch Vorsitzender der Polizeigewerkschaft DPolG in Hamburg ist.  Für die  bunte Seite wurden vier Leute eingeladen: Die am Gründungsprozess der Grünen beteiligte   Jutta Ditfurth, der Vertreter der Linkspartei Jan van Aken, die SPD-Familienministerin Katarina Barley und  der Journalist des linksbunten Magazins Stern Jörges. Maischberger-Sendung eskaliert: Bosbach verlässt Sendung weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!