ARD-MenschenrechtlerInnen denunzieren Imad Karim und weitere Genosuizidbremser

Die ARD setzt millionenweise Steuergelder zur Unterdrückung von Andersdenkenden ein.
Dass volkstreue Bürger und damit ein bedeutender Teil der Volksmeinung im ÖR-Funk überhaupt nicht zu Wort kommt sondern nur verleumdet wird, ist der ARD nicht ungerecht genug.
Sie will sie auch noch im Internet zum Schweigen bringen und zu diesem Zweck Facebook Schützenhilfe leisten.
Dazu setzt sie auf Faktenvernebler, Verleumdung von Meldungen als Fakenews, Verleumdung von Personen und Drangsalierung mit rechtsmissbräuchlichen Abmahnungen.
Hier erleben wir wieder einen besonders fiesen Fall, mit dem sich die ARD erneut das Etikett „Lügenpresse“ oder „Lügenäther“ reichlich verdient.
Im ARD-Beitrag vom 31.07.2017: «Im Netz der Lügen – Der Kampf gegen Fake News» antwortet der angegriffene Imad Karim auf die massive ARD-Diffamierung seiner Person durch Claus Hanischdörfer und Thomas Reutter.

Um Imad Karim möglichst ungünstig darstellen zu können, belog die ARD ihn zunächst persönlich, indem sie alte Freundschaftsbeziehungen von ARD-Journalisten nutzte, um sich an ihn ranzuwanzen und ihm zu suggerieren, sie mache sich Sorgen über die Auswüchse des Netzdurchsetzungsgesetzes, die dazu geführt hätten, dass integre Personen wie Imad Karim auf Facebook gesperrt und gelöscht würden.
Dann aber entstellt sie das gefundene Material, um zu erklären, dass Imad Karim hetzerische Falschmeldungen verbreite und zu Recht von Facebook gesperrt werde.
Man sieht an der Sendung wieder einmal sehr deutlich, dass die Kampagne gegen angebliche „Fakenews“ eine Kampagne des Lügenäthers um seine Deutungshoheit und sein Überleben ist.
Imad Karim ist eine wichtige Stimme des Widerstandes gegen die Masseneinwanderung. Daher legen die Buntstasi-Leitmedien größten Wert darauf, ihn, koste es was es wolle, wegzubeißen. Diesmal ist es ihnen gelungen, Imad Karim, erheblich zu schädigen und physischer Bedrohung auszusetzen. Dass gerade deutsche Patrioten fremdländischer Herkunft besonders verfolgt werden, erfuhren wir schon am Fall Akif Pirinçci. Vielleicht gilt ähnliches für den aus der kommunistischen Tschechoslowakei geflohenen bayrischen AfD-Spitzenkandidaten Petr Bystron. Sobald ein „Geflüchteter“ sich erdreistet, aus der Rolle des Opfers und Sorgenkindes auszusteigen, trifft ihn doppelter Hass der gruppenbezogenen MenschenfreundInnen.
Propagandaschau erklärt das Vorgehen der ARD:

Kommt man dann zu dem Schluss, dass – und Karims Darstellung lässt daran keinen Zweifel – die ARD hier gezielt, vorsätzlich und in verleumderischer Weise Aussagen zerstückelt und verdreht hat, dann muss man sich in einem zweiten Schritt fragen, welche Intention dahintersteckt, ob es sich um einen bedauerlichen Einzelfall handelt und letztlich, welche Mächte hinter diesen Manipulationen stecken und was diese bezwecken.
Dass Karim kein Einzelfall ist, haben wir hier in ungezählten Beispielen gezeigt. Die von ihm entlarvten Methoden werden in ARD und ZDF quasi täglich verwendet, um Regierungspropaganda zu verbreiten, Feindbilder aufzubauen und politische Gegner zu diskreditieren. „Opfer“ dieser öffentlich-unrechtlichen Machenschaften kann jeder weder, der allzu lautstark und wirkunsgmächtig gegen die Regierungspolitik das Wort ergreift. Besonders perfide ist in diesem Fall die Art und Weise, wie sich der Macher der „Dokumentation“, Claus Hanischdörfer, das Vertrauen und die Zusage Karims erschlichen hat, an diesem Projekt mitzuwirken.

Aber geht es der ARD wirklich darum, die Regierungspolitik zu stützen oder nicht vielmehr darum, das Volk zu bekämpfen?   Jedesmal wenn sich die Regierung anschickt, im Zusammenhang mit eindringenden Elendsflüchtlingen wenigstens ansatzweise Volksinteressen zu verteidigen, erhebt nämlich die ARD ihr hässliches Haupt gegen die Regierung.  Genau dies tat gestern Georg Restle, der als juristisch gebildeter Menschenrechtsmahner (Monitor) im Stil von Heribert Prantl Menschenrechtspredigten auf dem ARD-Bildschirm hält.   Restle fällt ähnlich wie Prantl, Hanischdörfer, Reschke und viele andere MenschenrechtlerInnen und ARD-Figuren durch unbändigen Verfolgungsdrang auf. Zuletzt griff er Tübingens OB Boris Palmer an, weil der vorsichtig über sicherheitspolitische Vorbeugungsmaßnahmen gegen überhandnehmende humanitärmigrantische Kriminalität räsonniert hatte. Wir berichteten von dem Schlagabtausch zwischen Restle und Palmer, der 5:0 für Palmer verlief, wobei Palmer bloß auf Grundlage des ARD-Faktenverneblers argumentierte. Es zeigte sich, dass die ARD einen Krieg gegen das Bemerken von Fakten führt.
Inzwischen schämt sich Georg Restle. Er hat allen Grund dazu. Leider ist es aber wieder Nationalscham. Individualscham schaffen normative Individualisten nicht. Nationalstolz schon gar nicht, denn Gutes darf man der Nation nicht zurechnen. Die Nationalscham artikuliert sich immer dann lautstark, wenn ein Wille zu nationaler Selbstbehauptung ansatzweise erkennbar wird. Einen solchen Willen hat Restle jetzt (zu Unrecht) bei Angela Merkel ausgemacht, die zwar, wie von Restle befürwortet, planmäßig bedürftige Afrikaner nach Europa umsiedeln möchte, aber zugleich den irregulären Zustrom aus Afrika irgendwie drosseln zu wollen scheint. Das sei skandalös, denn es verlagere die Probleme Afrikas nur von Europa weg in afrikanische Höllen, wo ARD-Fernsehkameras niemanden retten können. Dabei seien wir reichen Deutschen doch für die afrikanischen Höllen verantwortlich, denn wir lieferten ja Waffen an Diktatoren. Auch hier zeigt sich ein unbändiger Wille der ARD, uns das  afrikanische Elend zuzurechnen und es zu nutzen, um uns in den genozidalen Gegenschlag der Natur hineinzuziehen, der auf  die zügellose proletarische Menschenvermehrung unweigerlich folgt.
Die ARD will letztlich Hunger, Seuchen, Bürgerkrieg und sonstiges Massensterben nach Europa bringen und diejenigen Bürger denunzieren, diffamieren und dämonisieren (3D), die sich den genozidalen Bestrebungen der ARD entgegenstellen.
Im Forum zu Restles ARD-Predigt liest man viele Zuschriften leidgeprüfter Bürger, z.B.


Ich schäme mich für solche Journalisten und andere Schreiberlinge, denen das Wohl und die Zukunft unserer Kinder in einer modernen, kulturell und bildungspolitisch halbwegs homogenen und somit zukunftsfähigen Gesellschaft scheißegal ist.
Ich schäme mich für Journalisten wie diesen, der die daheim überzählige mulimische, männliche Drittwelt-Überbevölkerung höher als die eigene einschätzt und dieser sein eigenes Land zur Besiedelung anbieten will. Solche Menschen und ihr skurriles Bedürfnis nach dem vollständigen deutschen ethnischen und staatlichen Suizid, ihre verlogene Pseudomoral, widern mich an.
Davon abgesehen, dass seine Aussage, Merkel hätte ihre Politik um 180° gedreht, die Unwahrheit ist. Merkel zielt darauf lediglich darauf ab, den illegalen Grebzübertritt durch entspr. Gesetzgebung zu legalisieren – nicht die hohen Zuzugszahlen zu senken! Zusätzlich ist von dieser Person der hanebüchene Vorschlag gekommen, den Menschenhändlern und Mördern von Tausenden JOBS ANZUBIETEN.
Wie psychisch krank muss ein Volk sein, das bei all diesem Landesverrat der Verräterin und ihren Medienpaladinen noch ein Wort glaubt?

und

Er muss sich doch nicht schämen! Der Familiennachzug machts möglich. Wie einige Zeitungen gestern und heute berichten dürfen 390’000 syrische Flüchtlinge ihre Familien-Angehörige nach Deutschland holen. Bei 2 Elternteile und vielleicht einem Bruder (sind natürlich mehr Geschwister) macht das locker 1,2 Mio Moslems mehr in Deutschland. Aber in der Realität wird es das dreifache im Minimum sein. Wie das Beispiel eines syrischen minderjährigen Flüchtlingskindes zeigte, dass weit über 10 Familienangehörige nach Deutschland holen durfte. Da war noch der Onkel und die Tante mit ihren Kindern, der Grossvater etc…..

Die von ARD geführten GEZ-Anstalten ist insbesondere seit Brexit und Trump immer offensichtlicher zu Nervenheil-Anstalten geworden, in denen sich naiv-aggressive Buntblödel auf Kosten der Beitragszahler austoben, wobei sie den drohenden Verlust ihrer Medienhoheit in Kauf nehmen.
Man kann ihnen helfen, indem man, wie Imad Karim es angekündigt hat, den Klageweg beschreitet oder eine wohlgeformte Programmbeschwerde einreicht.


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Kara Cahil – Über Aydan Özoğuz

Dr. Alexander Gauland, distinguierter Vertreter der „Köterrasse“ und Parteikollege der „Nazi-Schlampe“, Dr. Alice Weidel (AfD), sorgte für Belebung des bis dahin ziemlich faden Wahlkampfes, als er der durch „dummes Geschwätz“ (Rainer Wendt) auffällige irreversiblen Berufstürkin Aydan Özoğuz (SPD) eine „Entsorgung in Anatolien“ angedeihen ließ.

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Was Deutschlands bunte Spießer zum Rotieren brachte. In HART ABER FAIR versuchten einige wie Norbert Röttgen (CDU) und Jürgen Trittin (GRÜNE) die Steilvorlage des Sensations-Journalisten Frank Plasberg (Geiseldrama von Gladbeck) aufzunehmen und Kapital daraus zu schlagen. Ex-Bundesrichter Thomas Fischer stellte Strafanzeige wegen Volksverhetzung.

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Aydan Özuğuz (*1967 Hamburg) anno 1989 aus welchen Gründen auch immer 1989 zur deutschen Staatsbürgerschaft konvertiert, irisiert als Sinnbild einer gegeglückten Integration in die bunte Leitkultur, indem sie nach 50 Lebensjahren dahin rotzte:«Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar».

Wie denn auch? Kraft eines Lebens mit zwei islamistischen Brüdern in einer Art Paralleluniversum ist zu erwarten, dass die Tugenden wie Gewissenhaftigkeit, Ordnungsliebe, Fleiß u.a., für die Deutsche seit Jahrhunderten gerühmt werden, an bunt-anatolisch geprägten Hirnwindungen ins Leere gehen. Geschweige denn eine Wertschätzung deutscher Traditonen und Bräuche. Gemütlichkeit, Aufrichtigkeit, Leitmotiv und Weltschmerz müssen für Aydan Özoguz böhmische Dörfer sein wie das Ännchen von Tharau oder Johannes Gutenberg, Gottlieb Daimler, Carl Benz, Wernher von Braun, Hermann von Helmholtz, Johannes Brahms, Theodor Billroth, Oskar von Miller, Max von Pettenkofer, Joseph von Fraunhofer, Mozart, die Gebrüder Hulmboldt, Alfred Wegener, Albert Schweitzer, Justus von Liebig und anderer Pioniere oder Nobelpreisträger. Ein Roider Jackl wird für den Typus Aydan Özoguz, der sich für Kinderehen, Burka und Heimaturlaub für „Flüchtlinge“ erwärmt, aber bei Razzien gegen Salafisten wettert, man müsse mit mehr „Augenmaß“ vorgehen, ein Buch mit sieben Siegeln bleiben. Jedenfalls besteht für Aydan Özoguz kein Anspruch zu verlangen, daß sich jene, „die hier schon länger leben“ eine wirre Weltanschauung à la Aydan Özoğuz, Cemile Giousouf oder Naika Fouroutan überstülpen lassen müssen, indem sie muslimisch-feministische MenschenrechtlerInnen in allerlei Antidisrkiminierungs-, Diversitäts- und Integrationsämter wählen, um ebendieser totgesagten Kultur ihre verbliebene Assimilationskraft zu nehmen und die Tyrannei eines latent-feindseligen Minderleistertums gegen sie durchzusetzen.   Nicht zufällig sind die Spitzen dieser antinationalen Hierarchien von feministisch-antikolonialen Schießbudenfiguren wie Aydan Özoğuz (DE), Cécile Kyenge (IT) und Christiane Taubira (FR) oder Mireille Fanon-Mendes-France (FR) besetzt, die offenbar bei den Anhängern ebendieser untergehenden Kulturen Beißreflexe auslösen sollen.  Die Beißreflexe können „rassistisch“ wirken und auf diese Weise eine antieuropäische Politik füttern helfen, die es in die dritte Welt zu entsorgen gilt, wo sie tatsächlich her kommt.
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Freiheit oder Scharia

Die deutsche Sprache ist eine wunderbare Sprache, reich an Ausdrücken, die manchmal so perfekt sind, um gewisse Dinge zu umschreiben, dass andere Sprachen Begriffe aus ihr eins zu eins übernommen haben. Der französische Ausdruck le leitmotiv ist ein solches Beispiel, oder le kitsch, oder le glockenspiel. Das Französisch steht aber nicht alleine da, wenn es darum geht, der deutschen Sprache Wörter zu entnehmen. Auch das Englische hat sich mehrfach aus dem deutschen Sprachschatz bedient. So gibt es im Englischen Begriffe wie the bildungsroman, the doppelganger, the rucksack oder the wunderkind.

Die türkische Sprache ist gewiss nicht so reich an Ausdrücken wie die deutsche. Nichtsdestotrotz konnte sie die deutsche Sprache beispielsweise mit den Begriffen Kiosk (köşk für Villa oder Pavillion) oder Joghurt (yoğurt) bereichern, die aus dem Türkischen stammen. Es gebe noch weitere Wörter im Türkischen, welche Aufnahme in andere Sprachen – unter Anderem auch ins Deutsche…

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Brigade 48 aus Sabratha hält Völkerwanderung zurück

Römisches Theater in Sabratha. Auch dies war lange griechischsprachiges christliches Gebiet.

Über die Mittelmeerroute kommt im Moment kaum ein Kutter. Die Schleuserinfrastruktur hält ihre Kunden momentan zurück. In der aus der römisch-phönizischen Antike bekannten Hafenstadt Sabratha 70 Kilometer von der Hauptstadt Tripolis sorgen Milizen dafür, dass von dort keine Flüchtlingsboote mehr nach Italien ablegen. Die unabhängige Miliz soll „Brigade 48“ heißen. Ihr wird nachgesagt, sie arbeite der Regierung in Tripoli informell zu und versuche sich, bei dieser zu akkreditieren. In ähnlicher Weise scheinen sich sowohl Tripoli als auch weitere Konkurrenten der Regierung um Akkreditierung bei Rom, Paris und Brüssel zu bemühen. Von General Khalifa Haftar und seinem Humanitär-Cäsarismus hatten wir berichtet. Die HumanitärschlepperInnen von Ärzte ohne Grenzen, Sea-Watch u.v.m. verließen schon vor ein paar Wochen die Szene, als sie überall Rückendeckung verloren und für sie nichts mehr zu gewinnen war.   Die Migrantenzahlen gingen im August um 90% zurück.  Auch die C-Star der Identitären kehrt heim. Im Moment stehen Italien, Deutschland und Österreich vor wichtigen Wahlen und Italien braucht eine Pause zum Atmen.

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Flüchtlingslager Dabaab, Kenia

Aber der Sturm kann jederzeit wieder losgehen. Rom und Brüssel müssen teure Abkommen schließen, um Schleuser und UN-Flüchtlingshilfswerk bei Laune zu halten.  Erst gerade raunte Angela Merkel direkt vom Mini-Gipfel von Paris, es komme darauf an, den Schleusern alternative Einkommensquellen zu erschließen.  Tatsächlich leben die libyischen Milizen vom Schleppergeschäft.  Das gilt auch für den Chef der Brigade 48, Ahmed Dabashi, und einige andere, die jetzt das Geld verlieren, mit dem sie ihre Milizen finanzierten.  Dieses Geld muss irgendwie von Europa her ersetzt werden.   Das Flüchlingshilfswerk kann mit seinen Partnern zusammen die Migrationswellen an- und abschwellen lassen, um seinem Ziel der planmäßigen Umsiedlung von südländischen Bevölkerungsüberschüssen nach Norden näher zu rücken.

Die HumanitärzynikerInnen von der Prantlprawda, die längst auch ein Teil dieser über das Nichtzurückweisungsprinzip erzwungenen und auf Zuruf modulierten Migrationsbewegungen sind, nennen das zynisch. In das gleiche Horn bläst die Vorsitzende der Europäischen Grünen in Straßburg, Franziska Maria Ska Keller, die für ihre Forderungen bekannt ist, die EU solle ganze Dörfer aus Syrien nach Osteuropa umsiedeln.
Auch die Grünen-Vorsitzende Simone Peter kritisierte: „Es ist zynisch, wenn Frau Merkel eine Unterbringung von Flüchtlingen in Libyen nach humanitären Standards vorschlägt,…“. Simone Peter kritisierte an Neujahr 2017 heftig die Kölner Polizei, weil die mit „rassistischen Polizeikontrollen“ die Sicherheit feiernder Frauen schützen wollte. Ebenfalls rassistisch fand sie das Polizeijargon-Wort „Nafri“.


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„Politiker entsorgen?“ Wer darf das im Wahlkampf sagen? Gauland, AfD, oder Kahrs, SPD?

Politiker zu „entsorgen“ ist in Ordnung, wenn Bunte es sagen.  Die dürfen das.   Ähnlich war es bei der „Lügenpresse“.  Allerdings bringt es uns politisch nicht weiter, wenn wir unserem Gerechtigkeitsempfinden durch Forderung nach Maßnahmen außerhalb rechtlicher Bahnen Ausdruck verleihen. Diesen Typ des Hasskommentars löschen wir auch bei BayernIstFREI immer wieder.  Es handelte sich offensichtlich um einen stilistischen Fehltritt, für den sich Gauland insoweit entschuldigt hat.  Es wäre auch ein Fehler, in der Integrationsministerin Aydin Özoğuz etwas besonderes zu sehen.  Sie vertritt den Konsens eines Breiten Bündnisses, den man nicht so schnell irgendwo entsorgen wird.  Die türkisch-islamischen Befindlichkeiten, die dabei auch durchscheinen, sind in Buntschland bestens integriert.  Nur wer nicht in Plumpheit abgleitet, kann in der Sache hart kämpfen.  Wer pöbeln will, sollte Ralle werden.  Es bringt uns insoweit nichts, maas los zu werden.  Es ist nicht immer schlimm, wenn mit zweierlei Maas gemessen wird.

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Reizwort „entsorgen“ beliebt bei DIE LINKE

Eifrigste Anwender des Reizworts „entsorgen“ sind SPD und Buntblödel jeder Couleur:

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Reizwort „entsorgen“ erfreut sich großer Beliebtheit bei der SPD. Johannes Kahrs (SPD) -Vorsitzender von Reichsbanner SRG Paradebeispiel der Doppelmoral (c) JU Mü-Nord

 

Wie ARD und ZDF immer wieder eine neue Sau durch´s Dorf treiben („entsorgen“), und dabei AfD-Politikern das Wort im Mund verdrehen (Petry Schießbefehl, Höcke Erfurter Rede):

https://mobile.twitter.com/morgenmagazin/status/902035228150996992

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Worum geht es eigentlich, um ein Wort, das man nicht aussprechen darf? Oder um die unsäglichen Aussagen von Merkels Integrationsbeauftragter Özogüz, die uns unsere deutsche Kulturabspricht? Oder um eine Aussage des AfD Spitzenpolitikers Gauland, der auf einer Wahlveranstaltung in Thüringen sinngemäß gesagt haben soll , diese Politikerin müßte man nach Anatolien entsorgen. Unsere Medien jagen nun jedes „schiefe“ Wort eines AfD lers, um es zu einem Skandal aufzublasen. Wir haben hier mal gesucht und einiges zum Thema gefunden, was der eine sagen darf, der andere aber noch lange nicht. Auch SPD Spitzenmann Kahrs hat schon mal von Entsorgen Merkels gesprochen, auch die Hasstiraden der Linken werden diesbezüglich als unbeanstandet hingenommen.
Menschen „entsorgen“ zu wollen, das geht ja wirklich gar nicht …

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Integrationsbericht Österreich: Einheimische bald Minderheit, Wohlfahrtsstaat unhaltbar

Wie der Integrationsbericht für 2017 zeigt, werden die Kosten für eingewanderte Migranten im Zeitraum von 2015 bis 2019 rund 8,1 Milliarden Euro betragen. Die Mindestsicherung und die Familienbeihilfe, die Asylberechtigten zusteht, machten 2016 rund 70,9 Millionen Euro aus. Den meisten Migranten mangele es an Bildung. Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP): „Wohlfahrtsstaat und Einwanderungsland – beides kann auf Dauer nicht gestemmt werden“. Ohne Austritt aus EU-Humanitärrecht kann nur der Wohlfahrtstaat entfallen. Innerhalb einer Generation werden die Österreicher zur Minderheit im eigenen Land. 22 Prozent der österreichischen Bevölkerung haben mittlerweile einen Migrationshintergrund, die meisten kamen nach 2000. Der Bericht stellt „Entfremdungsprozess“ bei früher eingewanderten Türken fest.

Andreas Mölzer berichtet:

«
Wie Heinz Faßmann, der Leiter des Expertenrates, der den Integrationsbericht erstellte, betont, werde die Einwanderung auch in den kommenden Jahren auf hohem Niveau bleiben. So lag die Nettoeinwanderung in den beiden letzten Jahren bei 180.000 Personen, was auf fünf Jahre hochgerechnet 450.000 Einwanderer ergibt. „Da sind wir schon ganz nah an der Einwohnerzahl von Kärnten“, sagte Faßmann. Hinzu kommt noch, dass die Einwanderer, insbesondere jene aus islamischen Ländern, deutlich höhere Geburtenraten als die Einheimischen aufweisen.
»

Die Zahl der Muslime verdoppelte sich zuletzt in Europa alle 10 Jahre. In Österreich ist die Wachstumsrate überdurchschnittlich hoch. Der Regierung sind durch von der EU vollstrecktes HumanitärUNrecht die Hände gebunden. Der politische Diskurs bewegt sich im wesentlichen in einem abgesteckten ideologisch-rechtlichen Rahmen, der nur vage Hoffnungen auf Umwandlung wilder Völkerwanderung (Vergewaltigung) in geregelte Umsiedlung (Prostitution) zulässt.

Anhang

Der Widerspruch zwischen Wohlfahrtsstaat und Masseneinwanderung ist altbekannt und wurde u.a. von Milton Friedman und Rolf-Peter Sieferle mustergültig ausgedrückt. Sieferle: „Ein Ausbau des Sozialstaats bei gleichzeitiger Öffnung für Immigration ist zweifellos nicht nachhaltig. Es wäre so, als drehte man die Heizung auf und öffnete gleichzeitig die Fenster.“


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Was Merkel alles schon angerichtet hat…

Das Sündenregister der ehrenwerten Frau ist lang. Sie kann es nicht besser, und sie legt es jetzt darauf an, vom Wähler ein Mandat für noch viel mehr davon zu erhalten.

99 Thesen

Was Merkel alles schon angerichtet hat…

Die neue Serie auf Journalistenwatch und Conservo – wird jetzt auf 99Thesen exklusiv vorgestellt:

Zusammengestellt von Klaus Peter Krause *)

…und trotzdem wiedergewählt werden wird – Zu viele Wähler sind dafür taub und blind – Der ehemalige General Dieter Farwick zählt auf conservo siebzehn schwere Fehler Merkels auf – Und: Die Beamtin einer deutschen Migrationsbehörde packt aus

Die Bundestagswahl ist nun schon ziemlich nahe. Was genau dabei herauskommt, wissen wir noch nicht. Aber ein Ergebnis steht schon jetzt fest: Nach dem Wahltag am 24. September wird die bisherige Kanzlerin auch die nächste werden, also Angela Merkel. Sie selbst will es, die Unionsparteien CDU und CSU wollen es ebenfalls, denn ein anderer aus ihren Reihen steht dafür nicht bereit, hat jedenfalls seinen Hut nicht in den Ring geworfen, weil keine Aussicht auf Erfolg bestünde. Mögliche Konkurrenten hat sie weggebissen bzw. haben das Feld von sich…

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Merkel erklärt Afrika-Politik der EU: legale Zugangswege für Afrikaner, neue Perspektiven für Schleuser

Ein Video-Interview mit Merkel erregte zuletzt viel Aufmerksamkeit.

Merkel erklärt darin die Afrika-Politik der EU, die darin besteht, sich aus Angst vor Vergewaltigung zu prostituieren.
Für Schleuser sollen alternative Verdienstquellen erschlossen werden, damit sie freiwillig von dem lukrativen Geschäft ablassen.
Um 10 Millionen Menschen davon abzuhalten, sich auf den gefährlichen Weg durch die Sahara zu machen, sollen hunderten Millionen Afrikanern Möglichkeiten zu legalem Aufenthalt in Europa angeboten werden.  Dies entspricht dem Brüsseler Konsens.
Dem Problem der uferlosen Massenmigration will Merkel in Einklang mit der EU durch mehr Globalisierung begegnen.
An eine Wahrnehmung des für Staaten konstitutiven Rechts, die eigenen Grenzen zu beherrschen, denkt die EU nicht im entferntesten, im Gegenteil.
Tatsächlich haben ihre Mitgliedsstaaten dieses Recht schon 1967 mit der Genozidalen Flüchtlingskonvention (Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 GFK i.V.m. „Protokoll über die Rechtsstellung der Flüchtlinge“) abgetreten und später europäische Gerichte mit einer weltweit einmaligen rigoros-genozidalen Durchsetzung dieser Konvention beauftragt, die im Straßburger Urteil Hirsi & Jamaa gegen Italien von 2012 kulminierte,  aber es gäbe ja die Möglichkeit, aus der Konvention auszutreten oder sie im Hinblick auf entgegenstehende Rechtsgüter anders auszulegen.
Letztere Möglichkeit wird jedoch durch europäische Richter in Luxemburg und Straßburg blockiert, und Merkel ist ebenso wie anderen EU-Politikern der Gedanke, hieran etwas zu ändern, völlig fremd.
Merkel (CDU): Für ein Deutschland, in dem Terroristen gerne lebenUmgekehrt will Merkel, wie sie in dem Interview bekräftigt, gegen EU-Mitgliedsstaaten wie Polen rigoros vorgehen, sobald diese „gegen Grundwerte der EU verstoßen könnten“.
Wie man sieht wird EU-Recht von Merkel und Kollegen stets zuungunsten der nationalen Souveränität ausgelegt.
Focus berichtet recht ungeschminkt über das Merkel-Video und in deren Forum wimmelt es von geharnischten Zuschriften. Allerlei neue Artikel (z.B. von Thilo Sarrazin oder Rainer Wendt) machen klar, dass Deutschland von Merkel bereits weitgehend zertrümmert wurde und auch ohne ihre neuen Weltrettungsfantasien kaum noch Chancen hätte, den Schaden auch nur halbwegs zu reparieren, so dass man bei Merkel, Schulz und der EU, sofern man rationales Kalkül unterstellt, nur von einem Willen ausgehen kann, auf dem Boden der ehemaligen europäischen Länder bald gescheiterte Staaten oder Kalifate entstehen zu lassen.
Merkels Sündenregister ist lang.  Wo auch immer Merkel in diesen Tagen auf Wahlkampftour spricht, pfeift man auf die Weltkanzlerin (gestern berichteten auch Leitmedien), doch ein Denken außerhalb der von den institutionellen Interessen von EU und UNO vorgegebenen Bahnen kommt für sie nicht in Frage.  Sie will Deutschland fremdbestimmt im Sinne höherer Imperative verwalten, ohne jemals ihre Komfortzone zu verlassen.
Vom polternden Kapo Schulz, der das europäische Lager einschließlich fröhlicher osteuropäischer Baracken zum solidarischen Selbstmord verdonnern will, hebt sich Merkel durch eine gewisse Umsichtigkeit ab.
Zwar tut sich die Weltkanzlerin tut sich mit völkischen Relikten im GG zwar genau so schwer wie der EU-Lagerkommandant.

Aber sie nimmt auf rückständige dunkeleuropäische Nachbarn etwas Rücksicht und will weiterhin „um jeden einzelnen AfD-Wähler werben“:

«
In Interviews mit zwei Sonntagszeitungen hat sich Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) über die AfD und die Kritik an ihrer Flüchtlingspolitik geäußert. Merkel schloss eine Zusammenarbeit der Union mit der AfD im neuen Bundestag aus. Der Welt am Sonntag sagte sie, „dass die AfD für uns kein Partner für irgendeine Form der Zusammenarbeit sein kann“. Vielmehr müsse die Union versuchen, jeden einzelnen AfD-Wähler zurückzugewinnen. „Das erfordert Geduld mit den Sorgen der Menschen und den Versuch, sie immer wieder mit konkreten Lösungen für konkrete Probleme anzusprechen“, sagte Merkel.
In einem weiteren Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung wies Merkel zudem den auf ihre Flüchtlingspolitik bezogenen Vorwurf zurück, den konservativen Flügel der Union vernachlässigt und der AfD zu viel Raum gegeben zu haben. Deutschland habe im Jahr 2015 Hunderttausenden Menschen in einer großen humanitären Notlage geholfen. „Ich bin damals wie heute davon überzeugt, dass das richtig war und dass unser Land sich von einer sehr guten Seite gezeigt hat“, sagte sie.
«

Neues vom Hühnervolk (Sieferle)!
https://vk.com/wall-113930409_528

Neben afrikanischen Schleusern erfreuen sich abgelehnte Asylbewerber besonderer Fürsorglichkeit von Mama Merkel. Zusammen mit Hamburgs OB Scholz hat sie eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die ihre Integration mit Bundesmitteln fördern will. Tatsächlich ist das Asylprüfungsverfahren zu einer redundanten Farce verkommen. Thilo Sarrazin erklärte vor 1 Jahr, was dringend zu reformieren wäre, aber nur die AfD wagt sich wenigstens ansatzweise an diese heißen Eisen heran.
Christian Lindner vertritt die gleichen festgefahrenen institutionellen Interessen wie Merkel und Schulz, aber kommt mit Obergrenzen-Rhetorik dem Wunsch der Wähler nach Veränderung symbolisch ein wenig entgegen, während Merkel um ein klares Wählermandat für eine noch konsequentere Genosuizidpolitik als bisher zu werben scheint.
Diejenigen, die diese Mandat nicht erteilen wollen aber zugleich in ihrer „bürgerlich-liberalen“ Konfortzone feststecken, werden von Merkel zu Lindner getrieben.
Zugleich steigt in Umfragen die Zustimmung zur AfD.

Es gibt eine Partei die Mama Merkel eine flüchtlingsfeindliche Haltung vorwirft und Kapo Schulz beim genozidalen Poltern übertrifft. Die GrünInnen schaffen das. Ihr Motto lautet: „Lasst alle Hoffnung fahren“.


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Grüne auf dem richtigen Weg?

Seit geraumer Zeit bewegen sich die Grünen in Richtung 5%.

Parteitag der Grünen 2020
Endstation Burka

Am Anfang der Legislaturperiode lagen sie deutlich über 10% und stiegen in einem Bundesland sogar zur Regierungspartei auf, die den Ministerpräsidenten stellte.

Die Grünen waren ganz am Anfang, als Herbert Gruhl mit seiner Grünen Aktion Zukunft (GAZ) dominierte, eine unbequeme realpolitisch orientierte Partei.  Von Gruhl stammen Aussagen wie die folgende von 1990, die auf die Weltkanzlerin und ihr Umfeld noch heute perfekt passen:

«
Es ist ausgeschlossen, daß die Wohlstandsländer – so sehr sie sich auch bemühen wollten – die Probleme jener Völker „lösen“ können, wie die Politiker immer noch daherschwätzen. Allein die dortige Verdoppelung der Bevölkerung alle 30 Jahre fegt selbst die größten ökonomischen Erfolge hinweg. Politisches Chaos ist schon heute allenthalben die Folge. Wer immer kann, wird aus den Elendsregionen in die letzten Wohlstandszonen der Erde flüchten.
Aber wenn – was droht – 500 Millionen Menschen aus der Dritten Welt nach Westeuropa kommen, dann bricht auch hier jegliche Ordnung zusammen. Dort allerdings schaffen selbst 500 Millionen Abgewanderte keine Entlastung; denn in nur sieben Jahren ist diese Lücke von 500 Millionen schon wieder ausgefüllt. Und nach 14 Jahren leben in den Armutsländern abermals mindestens 500 Millionen mehr als heute.
»

Die Grünen waren jedoch zugleich von Anfang an ein Sammelbecken für 1968er TotalversagerInnen, Pädophile, unpolitisch-selbstgerechte TugendsignalisiererInnen und naiv-aggressive Egalitär- und HumanitärfrömmlerInnen, die einen echten, realitätsorientierten Ökologen wie Herbert Gruhl in ihren Reihen nicht lange dulden konnten.
Österreichs Bundesbello setzte sich immer wieder speziell dafür ein, dass die Grünen sich eben nicht auf die Erfordernisse der Ökologie sondern im Zweifelsfall auf die damit konfligierenden „Menschenrechte“ konzentrieren.
Das bedeutet heute, dass die Grünen sich zusammen mit Amnesty International gegen rassistische Polizeikontrollen stark machen und weiterhin einen harten Kurs der Buntblödelei gegen die Interessen ihrer angeblichen Klientel fahren müssen. Auch Stimmen eines sicherheitspolitischen Realismus wie die ihres Tübinger Oberbürgermeisters bringen die maßgeblichen Teile der Partei auf die Palme.  Den Euro-GrünInnen ist sogar Merkel noch viel zu völkisch.
Während der von vorwiegend linksgrün orientierten Leitmedien bombardierte Wähler noch immer brav seinen Untergang wählt, bewegt er sich langsam ein wenig von den Grünen weg zur Merkel-CDU, die den gleichen Untergang in etwas modeverträglicherer Weise vertritt. Keiner verkörpert aber so konsequent wie Die Grünen Dantes Höllenmotto „Lasst alle Hoffnung fahren“.
Insoweit hat sich der Schlafmichel im Schneckentempo auf den richtigen Weg begeben. Die GrünInnen dümpeln langsam in Richtung Endstation Burka. Sie könnten es noch vor dem Schlafmichel schaffen.



Die GrünInnen kommen, wie die Umfragen zeigen, aus der Mode. Von Einbrüchen der CDU und SPD profitieren sie (im Gegensatz zu FDP und Die Linke, die noch Raum für Illusionen lassen) nicht.

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(c) Achim Denk

Bei Sciencefiles hat jemand ein Foto (wohl eher Fotomontage) eingesandt, welches dieser bescheidenen Hoffnung Ausdruck verleiht.
Wir wünschen einen erholsamen Facebookfreien Sonntag!


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Feminile, Anale und Vaginale „Geisteswissenschaft“ & Politik

Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau, beim Pinkeln

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt. Feminile, Anale und Vaginale „Geisteswissenschaft“ & Politik weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!