Berlin im Erdowahn

Erdowo, Erdowie … die NDR-Schmähsendungen gehen weiter. Über Geschmack dieser Anti-Erdoğan-Welle lässt sich streiten. Sie kommt bisweilen sogar in Konflikt mit deutschen Gesetzen. Der Verdacht einer politisch orchestrierten Kampagne liegt nahe. Die SPD zeigt in einer Reihe von Artikeln gegen Erdoğan in ihrem Zentralorgan „Vorwärts“, dass sie auf der Seite der Guten steht und die Türkei im Griff hat. Journalisten wiederum kennen die Sollbruchstelle zwischen den Groko-Parteien. Dort Aufmerksamkeit zu erzeugen, gehört zu ihrem Geschäft.
Wahr ist wohl der Schlüsselsatz der NDR-Satire An Merkel gerichtet heißt es: „Er hat dich in der Hand“. Das bewahrheitet sich auch dank der Arbeit des NDR. Während die SPD sich um Zuspitzung des Konflikts mit Erdoğan bemüht, übt sich Merkel in Schadensbegrenzung. Schlusssatz der Sendung: „Wie hoch der Preis für diese Politik ist, zeigt sich jetzt“.
Derweil schickt Erdoğan das Europarats-Mitglied Aserbaidschan offenbar in einen muslimischen Stellvertretrkrieg gegen das christliche Armenien, hinter dem Russland steht, und Merkel hat auch wiederholt im Bund mit Erdoğan ihre Unterstützung von dessen Syrien-Interventionen gegen Russland offenbart. Erdoğan erinnert auf Schritt und Tritt Deutschland und Europa an die Verpflichtungen, die sie nach seiner Lesart eingegangen sind. So etwa daran, dass für jeden zurückgenommenen Unberechtigten ein vollberechtigter Neusiedler aus der Türkei aufzunehmen ist. Erdoğan will das Abkommen platzen lassen, sobald diese Regel nicht mehr erfüllt wird. Das ist schon bald, denn die „vorläufige Obergrenze“ von 72000 Neusiedlern ist bald erreicht.
In Idomeni kommt die Rückführung durch bürgerkriegsartige Zustände und durch Bombardierung des dysfunktionalen griechischen Systems mit Asylanträgen derweil schon ins Stocken.
Es kommt nach und nach heraus, dass das Abkommen mit der Türkei nur diejenigen vom Übersetzen nach Griechenland abhalten kann, die ganz offensichtlich keine Chance auf Asyl haben. Aber gibt es solche überhaupt? Zahlreiche Menschenrechtsbestimmungen können fast jedem entschlossenen Aspiranten ermöglichen, am Zielort Wurzeln zu schlagen. Für die „echten Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus 37 fragilen Staaten hingegen wird es sich ohnehin lohnen, es zu versuchen. Schlimmstenfalls wird man eben nach ein paar Jahren in die Türkei abgeschoben.
Solange die Regeln des Kollektivausweisungsverbots und Rechts auf individuellen Asylantrag mit rechtsstaatlichem Instanzenzug gelten und von keinem Diskursbeteiligten angetastet werden, kann die Europäisierung des Asylsystems, wie alle außer dem Slowaken Richard Sulík sie in dieser österreichischen TV-Debatte als erstrebenswert darstellen, nur dazu dienen, das Problem zu vergemeinschaften statt es zu lösen.
Ex-AfD- und heutiger Alfa-Chef Bernd Lucke und Hans-Detlef Horn (Professor für Öffentliches Recht an der Universität Marburg) haben einen interessanten Zehn-Punkte-Plan zur Bewältigung der Flüchtlingskrise vorgelegt. Er ist lehrreich und geeignet, die Debatte auf wesentliche Punkte zu lenken. Allerdings erreicht auch er dies nur um den Preis der Pflege der Illusion, man könne die „europäischen Menschenrechtsstandards“ auf eine größere Zone von außereuropäischen Pufferstaaten ausdehnen. Einen Rückbau Straßburger Pseudo-Menschenrechte wie etwa des Kollektivausweisungsverbotes gegenüber Schiffen, die noch gar nicht europäisches Hoheitsgebiet erreicht haben, zieht auch dieses Papier nicht in Betracht. Vielmehr kultiviert es ebenfalls den Eindruck, die Pseudo-Menschenrechte hätten unverrückbar den gleichen Rang wie der Kern der Menschenrechte, bei dem es um Beschränkungen der politischen Macht und Sicherung ihrer Legitimität (Volkssouveränität) geht. Somit wagt auch dieses Papier sich allenfalls ein Stück weit in die Nähe eines Vorschlags, der verhindern könnte, das die 6-800000 afrikanischen jungen Männer, die in Libyen in den Startlöchern stehen (andere Quellen sprechen von 4 Millionen, die derzeit laut Satellitenbildern auf dem Weg aus Subsaharien seien), demnächst in See zu stechen, um von deutschen Humanitär-Kriegsschiffen „gerettet“ und nach Italien gebracht zu werden. Aber wenigstens stellt Lucke ein paar Fragen, während andere sich mit Wo-Wie-Wann-Eiertanz und Bekenntnissen zur angeblichen „europäischen Lösung“ beschäftigen.

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P.S. CompactTV bringt derweil einen Dokumentarfilm mit dem Titel „Merkel im Erdowahn“ . Beim Entstehen unseres Artikels wussten wir noch nichts davon, und inzwischen hat der Erdowahn auch mehr als nur Merkel erfasst.

Anhang

Kurzmeldungen

Peter Gauweiler schreibt in Diekmann-BUNT  unter dem sicherlich von BUNT gewählten Titel „Wie hat der Sexmob Deutschland verändert“ (Mediemacherperspektive!) über das Staatsversagen in Belgien und Deutschland:

„… die meisten Straftäter waren Ausländer“, heißt es auf einmal im offiziellen Bericht des NRW-Innenministers. Gut, dass dies ein SPD-Minister offen benennt. Ein Hauptunterschied zu der Zeit vor Köln ist nämlich auch: Selbst die Sprachpolizei funktioniert nicht mehr.
Wir sind dabei, die Schutzfunktion unserer staatlichen Gemeinschaft aufzugeben. Die Schutzfunktion unserer Grenzen hat unsere Regierung schon im letzten Herbst aufgegeben. Köln ist überall!
Das Gebot der Stunde: Erkennen wir unsere Grenzen!

Eine Verschärfung des Volksverhetzungsparagrafen jagt die nächste. Manfred Kleine-Hartlage analysiert die neuesten rechtsstaatswidrigen Initiativen des Weltanschauungministers Heiko Maas. Quelle der neuesten Verschärfungen sind Beschlüsse von Brüsseler und Straßburger Menschenrechtskommittees (Europarat, ECRI).
Im ersten Quartal ist die Zahl der Asylanträge im Vergleich zum Vorjahr um 112% auf 180000 gestiegen. Der nächste Massenansturm steht vor der Tür, und die Regierung interessiert sich nur für bunte Ideologeme.
Der Anteil der Bundespolizisten mit ausländischen Wurzeln ist seit 2009 auf mehr als das Doppelte gestiegen.
Die Große Koaltion ist nicht mehr groß genug. Das Breite Bündnis der Besten der Guten wird demnächst in manchen Ländern die Bunte Koalition bilden, um der AfD den weltoffenen Arsch zu zeigen.
Die F.A.S. hat zuletzt einige ihrer Autoren auf „Kampfbegriffe der Neuesten Rechten“ (harhar) angesetzt, um ihre Leser vor neuen giftigen Gewächsen in der „Diskurslandschaft“ zu warnen. Das Ergebnis fiel im Schnitt eher plump und halbinformiert aus. Einer der Angesprochenen antwortet.
Der kanadische Journalist, der Anfang September Merkel gekonnt auseinandernahm, hat kürzlich muslimische Humanitärmigranten in Malmö unter die Lupe genommen:
Nach dem klaren Nein der Niederländer zum Ukraine-Assoziationsabkommen agitieren grüne und „konservative“ Politiker gegen die direkte Demokratie. Rebecca Harms hält besonders wenig davon. EU-Dorfschulze Schulz sieht das „zivilisatorische Projekt“ Europa gefährdet und prangert russische Freude über das Referendum als „zynisch“ an. Alle behaupten, es sei den Niederländern gar nicht um das Assoziationsabkommen mit der Ukraine gegangen.  Das haben wir mit unserer gestrigen Dokumentation widerlegt.
Bernd Lucke haut ebenfalls in die Kerbe der Brüssler Referendumsjammerer und löscht zugleich in seinem zugehörigen Facebook-Forum dem widersprechende sachliche Beiträge ohne Erklärung. Deren Autoren werden auch gesperrt. Lucke wendet auch auf die Ukraine seine neue Parole an „Menschenrechte exportieren statt Flüchtlinge importieren“ und sieht die EU-Expansion in Richtung Kiew als Modellfall einer Nachbarschaftspolitik, die ebendies erreichen soll. Ähnlich wie das Verhalten gegenüber der einstigen AfD-Parteibasis wohl auch der Modellfall für das Verhalten im jetzigen Facebook-Forum war.
Beim Focus ist hingegen offenbar Reitschuster auf Urlaub und stattdessen ein Russlandversteher am Werk.
Zum 562. Jahrestag der Eroberung von Konstantinopel schwärmte Erdoğan letztes Jahr von bevorstehenden weiteren Eroberungszügen.

Medienecho

Conservo übernahm unseren Artikel.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

Niederländer stimmen gegen EU-Ukraine-Assoziationskommen

In den Niederlanden stimmten beim Referendum über das EU-Assoziationsabkommen mit der Ukraine 65% gegen die Assoziierung und 35% dafür. Das Quorum von 30% wurde mit gut 32% erreicht. Geert Wilders und Nigel Farage freuen sich. Wilders twittert, dies sei der Anfang vom Ende der EU. Wir sammeln Hintergrundinformation und weitere Meldungen des Tages.

RT Deutsch berichtet ausführlich von der Auszählung:

Die Kampagne GeenPeil für ein Referendum zur Aussetzung des Abkommens wurde vom Bloggerkollektiv GeenStijl geleitet und von Kritikern des EU-Expansionsdrangs aus diversen politischen Lagern unterstützt. Für das Assoziationsabkommen traten Spitzenpolitiker und Promis der EU und Ukraine auf. Wir hatten auch schon berichtet.

Hier stellt GeenPeil sein Anliegen vor:

Rede von Nigel Farage bei GeenPeil-Kampagnenveranstaltung

Elsevier.nl berichtet (niederländisch) Details zum Wahlergebnis.

RT berichtete (englisch) sehr informativ und unaufdringlich über Kampagnen der Befürworter und Gegner:
Profunde Analysen von Experten liefert RT hier: Es ergibt sich am Ende eine vernichtende Bilanz der EU-Politik, die dann auch noch auf andere Politikfelder bis hin zu Merkels pseudohumanitärem Gemurkse übertragen wird. Eine verantwortungslose kriminelle Politik hat die Ukraine zu einem Scherbenhaufen und die EU zu einer zweiten Ukraine gemacht. So in etwa das nüchterne Resümee einer bestens informierten Diskussion. Die nächste Abrechnung kommt Ende Juni in GB, Thema Brexit.

Die Springerwelt berichtete ebenfalls ausführlich aber mit umgekehrter Tendenz und viel tendenziöser. Z.B. schreiben sie von Handelssanktionen, mit denen Russland die Ukraine bedroht hätte, ohne zu erwähnen, dass das Assoziationsabkommen mit bestehenden ukrainisch-russischen Freihandelsregeln faktisch unvereinbar war und sein sollte. Ferner versucht Springerwelt das Votum der Niederländer als bloßen Anti-EU-Affekt ohne Bezug zur Ukraine zu delegitimieren. Dieser Befund mag zu einzelnen Twittermeldungen von Geert Wilders mitsamt Glückwünschen von Marine Le Pen und Zitaten von Nigel Farage passen, aber stimmt nicht mit den Videos der Kampagne von Geenpeil überein, die wir hier zeigen.

Im wesentlichen ging es um die Überdehnung der EU hin zu besonders problematischen korrupten Staaten, mit denen die Niederlande aus gutem Grund wenig zu tun haben, und in deren Probleme sie durch die EU hineingezogen werden. Das drückt sich auch in diesem Kampagnenfilmchen aus:   Die Gegenkampagne der Ukraine, die auf Schmähung der Russen als böse Kommunisten baute, vor denen man Zuflucht unter dem Zwölfsternebanner der Ode an die Freude sucht, bestärkte wohl die Niederländer noch weiter in ihrem Entschluss.  Dass bei der aktuellen Panama-Steueroasen-Enthüllungsgeschichte gerade der ukrainische Staatspräsident Poroschenko, der die Kampagne persönlich vorantrieb, als einer der größten Fiskalschwindler dasteht, kam zuletzt noch hinzu.

Focus und FAZ stellen ebenfalls die negativen Signale an die EU in den Vordergrund ihrer Berichterstattung.

Das Sturmgeschütz der Demophobie schafft es auch hier, den Osteuropäern, die Merkels Gäste nicht haben wollen, eins reinzuwürgen. Markus Becker kommentiert:

„…Doch das katastrophale Bild einer zerstrittenen und desorganisierten Gemeinschaft, das die EU in der Griechenland-Krise geboten hat, und die Orgie des Egoismus osteuropäischer Staaten in der Flüchtlingskrise dürften dazu beigetragen haben, dass jene Sorgen, die den Nein-Befürwortern in den Niederlanden nun zupass kamen, überhaupt existieren…“

Auch Epochtimes.de berichtet.

Der niederländische Premierminister Mark Rutte kann es demnach sich nicht leisten, das Referendum zu ignorieren, denn das würde Wilders weiteren Auftrieb geben. Er könnte im Namen der Niederlande ein Veto gegen das Assoziationsabkommen einlegen. Das brächte Ärger in der EU. Er könnte sich auch davor drücken. Das würde für ihn aber wiederum die Gefahr bergen, dass die Niederlande durch das Referendum nur Nachteile haben, da das Assoziationsabkommen in anderen Teilen der EU gilt und nur zu einer Mauer zwischen EU und Niederlanden wird. Den Niederlanden würde es demnach helfen, wenn auch andere EU-Länder sich gegen das Abkommen stellen würden. Kampagnen gegen das Abkommen wären demnach jetzt in anderen Ländern notwendig.  Ziel sein muss ein verantwortliches Arrangement gegenüber der Ukraine, wie es Gabriele Krone-Schmalz stets angemahnt hat und wie es auch die obige RT-Expertenrunde skizziert.

Anhang

SZ-Bernstein über neueste Kampagnen gegen Pegida München

SZ-Bernstein schlägt wieder zu und berichtet von Geschäftsleuten, die sich über Geschäftsschädigung durch Pegida-Demos beklagen.

Die auf den letzten Demos geäußerte Kritik an Dieter Reiter und seiner Buntstasi-Politik, die in Straftaten kulminierte, wird verkürzt wiedergegeben und als besonders bedenkliche Hetze gegen die Person Dieter Reiter dargestellt.  Natürlich fehlt jeglicher Hinweis auf die Straftaten, in die auch das Buntstasi-Milieu in den Redaktionen ohne allzu große Distanz involviert ist, wie wir immer wieder an vielen Beispielen berichteten.

Ferner:

Ungemach droht Pegida möglicherweise auch seitens der Justiz. Bei der Kundgebung am Ostermontag hatte Pegida-Chef Heinz Meyer ins Mikrofon gerufen: „Frau Knobloch (Chefin der Israelitischen Kultusgemeinde) sollte sich mehr um ihre Glaubensbrüder in Israel kümmern und weniger um uns“. Er fuhr fort: „Das größte Konzentrationslager der westlichen Hemisphäre steht wo? Nicht in Deutschland. Nein, es steht in Israel. Die haben scheinbar sehr gut gelernt!“ Der Staatsschutz der Polizei hat diese Äußerungen registriert und wird sie wegen möglicher Volksverhetzung der Staatsanwaltschaft zur Prüfung vorlegen. Das Ergebnis dieser Prüfung wird auch in der Israelitischen Kultusgemeinde laut Sprecherin Susanne Körber „mit Spannung“ erwartet.

Die Israeltiraden von Heinz Meyer, die auch diese Woche eine Fortsetzung fanden, hat auch PEGIDA Bayern wiederholt kritisiert, aber für ihre Qualifizierung als Volksverhetzung dürften mehrere Voraussetzungen fehlen.   Es handelte sich vielmehr immer noch um vergleichsweise moderate Antworten auf aggressivere Tiraden von Charlotte Knobloch, die SZ-Bernstein wiederholt und teilweise missbräuchlich  für seine Angriffe zitiert hat.

Kurzmeldungen

Dem Wiener Ex-Grünem Klaus Werner-Lobo (48) drohen zwei Jahre Haft wegen einer provokanten Aussage in einem Interview. Nun ermittelt die Kripo wegen Aufforderung zu bzw. Gutheißung von einer mit Strafe bedrohten Handlung. Dieses Delikt ist mit bis zu zwei Jahren Haft zu ahnden.

„Die Kooperation in der Migrationskrise entlang der Balkanroute hat gezeigt, dass auch kleine Staaten etwas bewegen können“.

Bei seinem Treffen mit Mitgliedern des Nationalrats und des Bundesrats im Parlament bekannte sich der kroatische Außenminister Miro Kovac heute mit Nachdruck zu den Ergebnissen der Westbalkan-Konferenz und betonte, die Schließung der Balkanroute sei ein klares Signal, „dass nicht alle Flüchtlinge dieser Welt nach Europa kommen können“.

Allgida sei ein Rohrkrepierer geworden, nach der Obergünzburger Demo hätten sich die Breiten Bündnisse durchgesetzt, meldet Zeitblogger Störungsmelder. Dem Bericht zufolge soll es gelungen sein, diejenigen, die gegen globale Freizügigkeit sind, als Nazis, Rassisten und Menschenfeinde zu brandmarken und von der Straße zu jagen.
Rosenheimer Zeitung berichtet: 27jähriger Äthiopier onaniert in Münchner Trambahn vor Frauen und Kindern.  Einer von vielen Einzelfällen.  Anders zu denken verbietet die Sozialkreationistische Inquisition.
Seehofer spricht sich gegen ein Ende der Grenzkontrollen aus, stellt sich offen gegen De Maizière, der ihn nicht konsultiert habe. Die Grenzkontrollen wurden von der EU-Kommission nur als temporäre Notmaßnahme genehmigt und gelten bis Mai.
Die EU-Kommission will die Arbeitslosenversicherung vergemeinschaften. Deutsche sollen Arbeitslosengeld anderer Länder mitschultern. Dies erfordere der gemeinsame Markt. Erst in diesen Tagen hat die EU-Kommission Vorschäge für die Vergemeinschaftung des Asylsystems unterbreitet.
Ein EU-Toleranzpapier, auf das sich die Münchner Veranstalter der Antirassismuswochen berufen können, forderte vor 2 Jahren harte Verfolgung von „rassistisch“ oder sonst wie „intolerant“ gesonnenen Personen.
Einer der Brüsseler Terroristen hat offenbar im Europäischen Parlament gearbeitet.
Sezession spricht mit Akif Pirinçci über sein Buch «Umvolkung». Der Autor wurde von der Buntjugend physisch attackiert und verweist auf die Hintermänner der Buntstasi, die sich wiederum auf EU-Pläne stützen können.

SEZESSION: Die Antifa hat Ihr Wohnhaus attackiert, doch die Presse greift lieber Sie an – ist Bonn wiedermal von Sinnen?
AKIF PIRINCCI: Nicht nur Bonn ist von Sinnen, sondern das ganze Land. Ein Teil der Deutschen hat den Verstand verloren. Und die Oberbekloppten sind die von den Mainstream-Medien, welche diese gewaltige muslimische Invasion als so eine Art Arbeitsmigration darstellen wollen, wie es bei meinen Eltern der Fall war. Das Blöde: Weniger und weniger Leute kaufen ihnen das ab, da der Sachverhalt nicht mehr ein politischer Feuilleton-Diskurs wie in früheren Zeiten ist, sondern für jeden sichtbar bekopftucht und verschleiert und grapschend und vergewaltigend durch die Straße läuft. Da auch die Journalisten-Darsteller das wissen, versuchen sie Leute wie mich, die Klarheit in die Angelegenheit bringen, als den wirklich Schuldigen zu verleugnen.
SEZESSION: Mediale Hetze, direkte Angriffe der Antifa: das geht an Ihre materielle Existenz…
AKIF PIRINCCI: Es ist doch den Leuten egal, ob ich wegen dieser Farbattacke auf einem Schaden von Tausenden Euro sitze – war doch nur ein dummer Streich von Lausebengeln. Gar nicht egal ist es ihnen jedoch, wenn der Geschädigte daraufhin auf das Hauptquartier dieser Antifabübchen, einem kommunistischen Buchladen namens „Le Sabot“ in der Bonner Altstadt hinweist, von wo diese Art der Gewalt ausgeht. Und megaempörend ist auch, wenn man auf die für jeden bekannte Tatsache aufmerksam macht, daß diese SA des politischen Grün-links-Establishments direkt oder indirekt und unter dem Deckmantel von „Gegen rechts“ üppig alimentiert wird. Da kriegen alle die Schnappatmung. Das heißt: nicht alle, nur die Scheinheiligen.

Die FAZ petzt in ihrer Sonntagsausgabe gegen Rechts. Sie informiert über das neueste Kampfvokabular von AfD und PEGIDA und dessen versteckte fiese Bedeutungen. Durchaus interesssant, vor allem weil die ganze Redaktion der FAS verantwortlich zeichnet und einzelne Wörter von einzelnen Autoren unter Pseudonym erklärt werden.
In der FAZ klagt eine Autorin, wie PEGIDA dem Image von Dresden geschadet habe. Die Faktenbasis des Artikels ist sehr dünn, und dass der Schaden, wenn überhaupt, von Journalisten ausgeht, wird nicht in Betracht gezogen.


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Teilnehmer dokumentieren Bunte Menschenfreundlichkeiten

Vorgestern bei Pegida in München. Die durchaus anspruchsvollen Rede- und Videobeiträge wurden laufend aus nächster Nähe von
Gegendemonstranten gestört. Auch bei ordinärsten Beleidigungen und Drohungen schaute die Polizei zu. Vor dern Störern standen die üblichen Buntstasi-Pseudo-Journalisten mit großen Objektiven, die durch Nahaufnahmen Druck aufzubauen versuchten. Die Störer und Pseudojournalisten klagten ihrerseits darüber, dass wir sie zurückfotografierten und dass unsere Audioanlage ihre Geräusche übertönte.
Der Spaziergang wurde mal wieder, wenn auch nur kurz, von Sitzblockierern behindert. Vermutlich gibt es Anweisungen von Oben, nicht gegen solche Randalierer und Straftäter vorzugehen – anders ist das nicht zu erklären. Während Pegida mit Auflagen schikaniert wird, die peinlichst genau einzuhalten sind, darf sich das Breite Bündnis der Bunten Politversager und Unterdrücker so ziemlich alles erlauben. Beleidigungen übelster Art, Straßenblockaden und sogar tätliche Angriffe auf Polizisten führen zu keinerlei wahrnehmbaren Konsequenzen. Immerhin wurde ein Angreifer, der durch gezieltes Drauffahren mit dem Fahrrad einen Demonstranten am Handgelenk erheblich verletzte, festgenommen und angezeigt. Wie Pegida-Redner sagten, handelte es sich bei den Stördemonstranten um das Milieu der Anstifter, Mitwisser und Mittäter des Brandanschlages auf das Pegida-Mobil und anderer Straftaten (konzertierte Angriffe auf Personal und Ausrüstung an Stand, Wandschmierereien an Restaurant und Vorstandmitgliederwohnungen, Nötigung von Gastwirten) der letzten Wochen.

An einem meinungsbildenden, demokratischen Diskurs ist das Breite Bündnis nicht interessiert. Es geht denen nur um Krawall!
Während die Polizei redlich versucht, diese wildgewordene bunte Bande im Zaum zu halten, wartet ein Rudel mit Fotokanonen bewaffneter Buntstasi-Pseudojournalisten nur darauf, jedes Pegida-Gesicht und jeden eventuellen Fehltritt eines Pegida-Teilnehmers mit der Kamera festhalten zu können

Die Gruppenbezogenen Menschenfreunde haben es auch schon bunter getrieben.
Wir haben uns die Freiheit genommen, Störer in Aktion und Prominente unverpixelt zu zeigen, wie es die Rechtsprechung erlaubt und wie es zahlreiche Buntstasi-Plattformen seit langem ungehemmter mit uns tun, wohl wissend dass der soziale Druck auf ihrer Seite ist. Wenn wir dennoch irgendwo zu weit gegangen sein sollten, bitten wir um Kontaktaufnahme.


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Jordanischer König: „Erdogan schickt bewußt Terroristen nach Europa“

Erdoğan werde Dschihadisten nach Europa exportieren, warnt der jordanische König unverblümt. Erst kürzlich hatte Russland mehrfach tatkräftige Unterstützung türkischer regierungsnaher Kreise für IS und Al Qaeda/Nusra nachgewiesen.  Derweil droht Erdoğan Problembevölkerungen mit Entzug der türkischen Staatsbürgerschaft.  Dank EU-Grundrechtscharta, Europäischer Menschenrechtskonvention und Türkei-Deal ist deren Übersiedlung nach Westuropa dann ebenfalls alternativlos.  Im Mittelmeer setzt derweil der afrikanische Bevölkerungsüberschuss in steigendem Tempo nach Europa über.  Selbst die UNO spricht von Wirtschatsflüchtlingen, aber Straßburger Menschenrechtsdogmen sorgen dafür, dass sich das Schleppergeschäft lohnt und die Kunden schließlich nach langwierigen Prozessen irgendwie Wege finden, um Europas neues Proletariat zu werden. S. auch unsere   Kurzmeldungen des Tages.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Erdogan und der Terrorismus, eine unheilige Allianz                                      Wilfried Puhl-Schmidt (BPE), nimmermüder abendländischer Mahner vor den morgenländischen Gefahren, berichtet etwas, was von der türkenseligen Medienlandschaft gerne verschwiegen wird:

Als Kronzeugen benennt Puhl-Schmidt den König von Jordanien, Abdullah II. bin al-Hussein, der sich vor wenigen Tagen wenig diplomatisch, aber dafür umso klarer über Erdogan geäußert hat.

König Abdullah II. König Abdullah II.

Die deutlichen Worte des Jordanischen Königs über Herrn Erdogan würde niemand glauben, wenn sie nicht auch als Video-Interview bei CNN vorliegen würden. Daß ein König auch den letzten diplomatischen Respekt vergißt, zeigt die große Angst eines Mannes, der sich nicht nur um sein Volk, sondern auch um den Nahen Osten und Europa Sorgen macht. Abdullah II. erhebt den ungeheuren Vorwurf, daß Erdogan nicht nur den IS unterstütze, sondern auch andere islamistische Gruppen.

Es gebe ein „Radikalisierung, die in der Türkei hergestellt werde.“ Erdogan

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Katharina Schulzes bunte Brandmauern

Wer mit Metaphern auf Kriegsfuß steht und in feuchten Träumen von „bröckelnden Brandmauern“ phantasiert, sollte seinen Synapsen mißtrauen. Katharina Schulze, fingernagelkauende besorgte Grüne, nagte vorgestern im Kreis der kreischenden Stinkefinger-Buntjugend am Knochen der Ideologien von vorgestern.

Nazifizierung, Dämonisierung und Denunziation sind die Säulen ihres Lebenslaufes der Eitelkeiten und Nichtigkeiten. Kurzum: Operation Windei. Nach einem ersten Schrei am 20.Juni 1985 in Freiburg im Breisgau folgten Pampers, Parties und Pannen. Die sprichwörtliche Benebelung grüner Wahnehmung, egal ob Koks-, Cannabis- oder Inzest-bedingt scheint auch vor Katharina nicht halt machen zu wollen. Was kein Hindernis, sondern Grundvoraussetzung einer grünen Karriere ist. Bei Katharina könnte die Benebelung jedoch auf zeithistorischen Kausalitäten fußen. Gerade als die Geigerzähler am heftigsten ausschlugen, war Katharina möglicherweise im Sandkasten. Und die radioaktive Wolke von Tschernobyl ausgerechnet über ihr. Sozusagen schicksalhafte Verkettung unglücklicher Umstände. Verstrahlung. Endstation Nebelwand. Alles wegen eines Kollateralschadens nach einem Super-GAU 1986 in der Ukraine.

„Knapp 30 Jahre nach dem Atomunglück von Tschernobyl sind vor allem Wildschweine in Bayern noch radioaktiv belastet.“ (behauptet der Bayerische Rundfunk in seiner Satire-Sendung „Quer“)

Was tun, wenn man sich benommen, benebelt und verstrahlt fühlt?

Man konsultiert  Gurus,  Geisterbeschwörer und GRÜNE Männchen.

Im Dunstkreis bunter Versager und Triebtäter destillierte Katharina ihren Hass gegen alles Unbunte und ihre fragwürdige Neigung für Pranger, Petzen und Maulkorb. Innenminister Joachim Herrmann reagierte auf Schulzes Attacken (Stichwort: „Brandmauer“) im Landtag sichtlich genervt:

„Wie man so ideologisch verbohrt sein kann, solche Thesen vorzutragen, kann ich nicht nachvollziehen.“

Ihr Feldzug gegen „Alltagsrassismus und jede Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ entsprechen dem antirassistisch-humanitäranarchistischen Weltbild von Dr. Miriam Heigl, der Frau für´s Bizarre. Wenn man selber nichts kann, nazifiziert man andere.  Alles für ein ambitioniertes Ziel: bald als Bause-Nachfolgerin neue Obergrüne in Bayern zu werden.

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Katharina Schulzes erster spektakulärer Sprung in das Abklingbecken grüner Perversionen war die Verhüllung eines bescheidenen Gedenksteins für Trümmerfrauen an einem unscheinbaren Fleck in München. Sichtlich mit schwellender Brust und debiler Pose wähnte sich Madame nun im Rampenlicht der Stahlhelmfraktion der Denunzianten und Nazifizierer.  Als sich auf ihrer Facebook-Seite Unmut darüber regte, war Schulze sogleich nazifizierend zur Stelle. Die Proteste seien „eine konzentrierte Aktion vom rechtsextremen Rand“, schrieb sie wörtlich.

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Katharina Schulze pflastert sich selber den Weg zur Trümmerfrau des 21. Jahrhunderts. Nicht nur weil ihr die „bröckelnden Brandmauern“ um die Ohren fliegen werden. Ihre Verbindungen zu den Buntstasi-Mediennetzwerken haben bisher blendend funktioniert. Man kann die Öffentlichkeit eine Weile zum Narren halten. Aber etwas bröckelt da. Das Haltbarkeitsdatum einiger Verdrehungen und Lügen neigt sich dem Ende entgegen.  Der Typus der Menschenrechts-Quängel-Quotilde verliert an Anziehungskraft. Der Marsch von „München leuchtet“ über „München heuchelt, wohl gemerkt bunt“ zu „München brennt bunt„, nähert sich der Endstation Trümmerfeld.

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Nazifizierer Buschmüller und Schulze

Nicht nur in der Skandalisierung anderer beweist Katharina Schulze überdurchschnittliche „Qualitäten“. In der Kunst eitler Selbstdarstellung überschreitet sie regelmässig die Grenzen zur Peinlichkeit:

Katharina Schulze vermarktet ihre Präsenz bei Pegida-Kundgebungen. Das Rathaus nimmt ihre Warnungen zum Anlass, der Buntstasi immer üppigere Mittel zu bewilligen. Die Verbindungsleute in den Kampagnenmedien des üppig finanzierten Buntstasi-Netzwerks verwursten brühwarm Schulzes besorgte Zitate für Berichte aus dem Reich der Kaffeesatzlese. Der Leser honoriert das eher nicht, aber die eingebetteten Medien machen unverdrossen weiter, denn das Ansehen beim Leser rangiert bei heutigen Qualitätsmedien eher auf einer niedrigen Stufe in der Prioritätenskala. Viel wichtiger ist die Kooperation mit Institutionen, die Zugang zu Steuergeldern haben, wie auch die Kooperation der Prantlhausener Pestpostille mit dem NDR beim neusten Panama-Coup zeigt.

Anhang

Kurzmeldungen

Das vornehme Hamburger Viertel Blankenese heißt Merkels Gäste nicht willkommen. Naturliebhaber werden rechtsextrem. Sie blockieren die Arbeit an einem Asylantenheim. Um das zu bauen, müssten 42 Bäume gefällt werden. Droht jetzt ein grün-rechter Brandanschlag?
„Wir sollten den Islam einbürgern“, meint Obergrüne Göring-Eckard und beklagt sich über den Türkei-Deal, da dieser das Recht aller Erdenbürger auf ein faires individuelles Asylverfahren in Deutschland/Europa unterlaufe. Göring-Eckard meinte schon 2014 im Fernsehen, wir bräuchten Asylmigranten „für unseren Sozialstaat“.
Bei Septem Artes ist bislang nur der Videobericht der 52. Montagsdemo zu sehen:
Buntstasi-Presse 089Reporter hat Filmbericht von vorgestern ins Netz gestellt.
Miriam Heigls Auftritt in ARD Alpha ist jetzt im Netz zu sehen:
Die Polizei zeigt sich gegenüber Buntstasi-Medien recht freigiebig mit privater Information über den Erwerb eines neuen Autos durch Pegida: 24mmjourn_pegiauto
Buntstasi-Journalisten fanden im Regal von Edeka das Compact-Magazin und erwirkten seine Verbannung aus demselben. Erlaubt sind nur die mit Buntstasi-Verbindungsleuten gesegneten pseudohumanitären Hetzmedien.
Ein 28jähriger Bochumer muss 2000€ blechen, weil er auf Facebook Merkel eine Steinigung gewünscht hatte. Immerhin zeigt die Verurteilung, dass man zur Zügelung von FB-Kommentatoren keine Maas- und Bertelsmännchen braucht, und dass nicht nur die Türkei der Schmähung von Staatschefs Grenzen setzt.
Helmut Kohl hat Viktor Orbán zu sich eingeladen. Orbán hat angenommen. Kohls Signal ist wohl unmissverständlich, aber CDU und SPD spindoktern etwas von Leviten, die der große Europäer Kohl dem Rächzpopulisten Orbán lesen wolle oder solle.
Merkel nennt Böhmermann-Verse (Erdoğan-Schmähkampagne von NDR und SPD-Umfeld) „bewusst verletzend“.  Böhmermann hatte selber seine Verse tatsächlich bewusst als Grenzüberschreitung konzipiert.  Entscheidungen, hiermit zu provozieren, lagen bei den beteiligten Medien.  Das SPD-Zentralorgan Vorwärts kritisiert dafür Merkel. Nachdem die SPD-Merkel-Regierung sich Erdoğan ausgeliefert hat, will die SPD sich womöglich absetzen und suggerieren, sie stehe unverrückbar für das Gute und habe die Türkei unter Kontrolle. Für dergleichen nimmt man auch gerne mal internationalen Unfrieden in Kauf.
10000 Subsaharianer müssen diese Woche im Mittelmeer gerettet und in Sizilien an Land gebracht werden. Sie in Afrika an Land zu bringen verbietet das europäische Asylrecht (Kollektivausweisungsverbot, Nichtzurückweisungsprinzip). Auch dass das UN-Flüchlingshilfswerk sie als Wirtschaftsflüchtlinge ausweist, ändert daran nichts.
Die Europäische Kommission drängt auf Vergemeinschaftung des Asylrechts. Der Zustrom soll nicht gebremst sondern verteilt werden. Als Türöffner diente der Merkel-Erdoğan-Pakt, aber das reicht nicht.
Hans-Werner Sinn erinnerte kürzlich daran, dass wir auch echte Bürgerkriegsflüchtlinge aus den zahlreichen Dauerbürgerkriegsstaaten Afrikas nicht „schaffen“ können und auch nach geltendem Recht nicht dazu verpflichtet sind.

Dem Wiener Ex-Grünem Klaus Werner-Lobo (48) drohen zwei Jahre Haft wegen einer provokanten Aussage in einem Interview. Nun ermittelt die Kripo wegen Aufforderung zu bzw. Gutheißung von einer mit Strafe bedrohten Handlung. Dieses Delikt ist mit bis zu zwei Jahren Haft zu ahnden.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!