W2EU-Handreichungen für Asylmigranten in afro-italienischer Version

Unter afrikanischen Asylmigranten zirkuliert in diesen Tagen ein gedrucktes Handbuch „Welcome to Italy“ in diversen Sprachen, das Hinweise zur Überquerung des Mittelmeers und zur Durchsetzung von europäischen Menschenrechten in Italien gibt.   Als Autor der gut 50seitigen Broschüre tritt ein „Euroafrikanisches Netzwerk“ (rete euroafricana) in Erscheinung, welches sich auch als „antirassistisch“ inszeniert. W2EU-Handreichungen für Asylmigranten in afro-italienischer Version weiterlesen

Kenia: Flüchtlingslager vor Umsiedlung nach EU

Die Regierung in Nairobi will nicht länger Gastgeber für Hunderttausende Bürgerkriegsflüchtlinge aus ihrer Nachbarschaft werden. Das zerbrechliche Land kann die Bevölkerungsüberschüsse von zerbrochenen Nachbarstaaten wie Sudan, Eritrea und Somalia nicht integrieren und hat dies auch stets abgelehnt. Stattdessen dient es dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) als Geschäftspartner, die dort in der Wüste Flüchtlingsstädte wie Dabaab (Bild, 190000 Einwohner) bauen. Dieses Geschäftsmodell ist aber am Ende. Die Zukunft der Überbevölkerungsflüchtlinge liegt in Europa. Sei es über die Staatsschlepper oder über die von unseren Bunt-Politikern einhellig befürworteten legalen Zugangswege. Nach europäischer Rechtslogik handelt es sich hier um Personen, die einen Rechtsanspruch auf Umsiedlung nach Europa haben. Ohne das von Europa getragene HumanitärUNrecht hätte es das UNHCR-Geschäftsmodell erst gar nicht gegeben.

Die Presse berichtete hierüber unter dem Titel „Kenias Geschäft mit Flüchtlingen“.

Es gibt afrikanische Regierungen wie etwa in Gambia, die auch aus der Schleusung ihrer eigenen Bürger nach Norden ein Geschäft machen.


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Vergangene Nacht: Geschleppte erreichten bayerisch-österreichische Grenze

An der bayerisch-österreichischen Grenze haben Polizisten seit gestern wieder alle Hände voll zu tun. Die Geschleppten sind da! Wie wir erfahren konnten hatten  EU-Stastsschlepper die letzten Tage Hochkonjunktur. Noch vor wenigen Tagen sendeten Agenturen Beruhigungsmeldungen von drastischen rückläufigen Flüchtlingszahlen.  Die Meldungen sollten die Runde machen um die  Bürger einzuschläfern und sie am Ende eines anstrengenden Arbeitstages in  Tiefschlaf zu versetzen.  Während rund um die Uhr Staatsschlepper schleppen und während  im Schutze der Nacht wenn Bundesdeutsche schlafen, die eingeschleppten  Proletarier aller Südländer in aller Entspanntheit unsere Grenzen passieren. Vergangene Nacht: Geschleppte erreichten bayerisch-österreichische Grenze weiterlesen

Hamburger Verhältnisse

Das Ende der Fahnenstange ist erreicht, die Systeme rotieren  im Dauerausnahmezustand. Während die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker (Umvolkung) mit ihrer gewohnten Gesetzmäßigkeit unerbittlich voranschreitet, kracht das Gebälk und die Stimmung kippt immer weiter.

17 Mal mehr Asylmigranten

So allmälich sickern die wahren Verhältnisse über den Flüchtlingssegen durch. Die Geschichten haben mit „Segen“ so gar nichts zu tun. Es kommen Bilder und Berichte ans Tageslicht die ein völlig anderes Bild vermitteln als uns unsere Politiker vorgeben.  N24 ließ eine weltoffene und tolerante  Flüchtlingshelferin aus  Hamburg zu Wort kommen: Hamburger Verhältnisse weiterlesen

Deutschland – eine systemtheoretische Risikobetrachtung

Unter dem Begriff „Risiko“ versteht man das wahrscheinliche Auftreten einer Situation und ihrer Folgen. Diese Situation kann aufgrund von möglichen Ursachen  – das heißt Ereignissen oder Umständen, die bisher noch nicht eingetreten sind – Wirklichkeit werden. Sie zieht verschiedene Konsequenzen nach sich. Im normalen Sprachgebrauch meint man mit „Konsequenzen“ in der Regel Schäden. Ihre Ausprägung kann ganz unterschiedlich sein: von volkswirtschaflichen-, finanziellen Schäden bis hin zu Verletzungen und Tod von Menschen. Die Disziplin von Risikomanagement geht einher mit: Deutschland – eine systemtheoretische Risikobetrachtung weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!