Heuchlerisch. Hundsgemein. Hayali

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. Weise Worte von Karl Kraus. Unglücklicherweise haben ausgerechnet diejenigen Zeitgenossen, die dieses bonmot verkörpern, meist keinen blassen Schimmer davon, daß sie selbst der Exportschlager für diesen Vergleich sind. Dunja Hayali, vermeintliche Vorzeige-Ikone des ZDF erfüllt diese Voraussetzungen in bestechender Manier.

Angesichts der tief stehenen Sonne spätteutonischer Dekadenz ist es kein Kunststück einen verkappten Ikarus zu finden, der nicht viel mehr an Qualifikation braucht als DSDS- oder Dschungelcamp-Allüren. Mit einem prolligen Schuß an Selbstüberschätzung. Wenn man dann noch zu einer vorgeblich „unterdrückten“ – de facto jedoch privilegierten – Gruppe der Gesellschaft gehört: Frau, homosexuell, tätowiert und Migrationshintergrund – dann muß man schon ein amtlich beglaubigter Trottel sein, um den Goldenen Schuß zu versemmeln.

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Hetze. Havarie. Hayali

In seinem Meisterwerk „Il Gattopardo“ (Der Leopard) kondensiert Giuseppe Tomasi di Lampedusa facettenreich den Niedergang einer Kultur:

„Wir waren die Leoparden, die Löwen, die Adler.
Unseren Platz werden Schafe, Hyänen und Schakale einnehmen.

Passt wunderbar auf Hayali. Die Könner sind abgetreten. Zurück bleiben Hybris und Hyänen. Ein Kuriosen- und Gruselkabinett mit Protagonisten aus der talentfreien Zone. Hayali – ein T-Pfau-Star auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten. Personenkult statt Qualität. Immer haarscharf am Rand zum Schmuddel-TV. Wo sich die verrückten Randerscheinungen der Gesellschaft bequasseln. Und sich der sogenannte „lunatic fringe“ unter Stirnrunzeln des Bildungsbürgertums zelebrieren darf.  Wo talentfreie anchorwomen keineswegs mehr den Hautgout einer Fehlbesetzung haben. Daniela Katzenberger oder Dunja Hayali, Heiliger Schwachsinn da und dort. Manchmal nur vom Lack der Fingernägel zu unterscheiden.

Während ein Heer arbeitsloser Akademiker ihr Dasein fristet, erklärt Dunja Hayali dem unterforderten Publikum betulich den Kosmos. Meistens unter besonderer Berücksichtigung wenig tageslichttauglicher Freaks wie Drogenmüttern, die mit 32 Jahren ihre erste Ausbildung beginnen und unterbeschäftigten Zivis, die ihr Sperma mit Einwegspritzen einlochen und ihrer aus dem Ruder laufenden Vaterschaften in whatsapp-Gruppen frönen. Bis sie wieder Stimmen hören und zu neuen Ufern aufbrechen.

Wikipedia bezeichnet die exakt 30 Jahre nach der Invasion in der Normandie im Pott geborene kratzbürstige Christin im Mecki-Look als „Journalistin“ und „Moderatorin“. Wenn man sich die Äusserungen der forschen Frau anhört, die ihren Talkgästen nicht nur über den Mund fährt, sondern so wie im Fall des Theologen Martin Lohmann mit der schnippischen Bemerkung „keine Statistiken!“ den Saft abdreht, dann geht so manchem ein Licht auf, daß Haare manchmal auch auf den Zähnen wachsen. Herr Lohmann wollte sein konservatives Familienbild erläutern, und dies durch Statistiken illustrieren. Martin Lohmann kam nur bis zum Sofa. Fachkräfte für Manipulation haben weder Manieren noch ökumenische Solidarität.

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Verkommerzialisierte Empathie für Quotilden

Grassierende Zweifel, daß es sich bei Dunja Hayali um eine echte Journalistin handelt, greifen um sich wie ein Steppenbrand. Unter dem Tarnmantel „Journalistin“ agitiert Hayali eher wie eine politische Hardcore-Aktivistin. Nicht nur Dr. Frauke Petry zweifelt an Hayalis Journalisten-Fassade. Antje Hildebrandt schreibt in der „WELT„:

„Zuschauer beschimpfen sie als „Lügenjournalistin“ oder inoffizielle „Pro-Asyl-Reporterin“. Es ist das alte Spiel: Hayali polarisiert. Sie hat eine Haltung. Sie sucht sich Themen, die ihr persönlich am Herzen liegen. Sie verkauft ihre Meinung als die einzige Wahrheit. Dafür wird sie von den einen bewundert und von den anderen gehasst.“

Heinz-Wilhelm Bertram spricht Tacheles:

„Dunja Hayalis Kerngeschäft als »politische Aktivistin« läuft in Wirklichkeit im ARD/ZDF-Morgenmagazin (Moma). Hier ist sie die heimliche Galionsfigur des großen »Flüchtlings«-Imports. Heimlich deshalb, weil sie ihre Botschaft, Deutschland brauche noch viel mehr »Flüchtlinge«, raffiniert versteckt. Bis zur Penetranz betreibt sie voller Kalkül Mitleid heischend Smartwerbung für immer weitere Großlieferungen von kräftigen alleinreisenden Asyl- und Geldforderern.

Das Telesymbolgesicht der großen Invasion

Das ewige Kameralächeln, der in lustige Form gezwungene Mecki mit einem Kilo Haargel pro Sendung, die kräftig orientalisch betonten Brauen: Das ist das wahrhaftige Telesymbolgesicht der großen Invasion. In diesem Antlitz, in dieser Sprache spiegelt sich bei genauem Hinsehen der Befehl an das Volk, dem großen Tross aus Afrabia Tür und Tor zu öffnen.“

Dafür aber ließ Frau Hayali allerdings einem Flüchtlingshelfer namens Holger Michel freien Lauf in allen olympischen Disziplinen, in denen sich die Fanfaren der Schuldzuweisungen auf Hochtouren überschlagen durften. Zwerge werfen Schatten. Manfred Weber (CSU) stand im Schatten der ziemlich schrägen und anmaßenden Suada Michels.

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„Hayali engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus. Im August 2015 hatte sie mit Bundesjustizminister Heiko Maas Heidenau besucht und dort mit Schülern über Fremdenhass diskutiert. Dem MDR zufolge bezeichnete Hayali Flüchtlingsgegner als „rechten Abschaum“.  Aber in ihrem Statement empört sich Hayali nicht über diejenigen, die ihr bitterböse Hassmails oder wüste Beleidigungen schicken. Am meisten regt sie sich über die auf, die stets „Ja, aber“ sagten“ (SZ)

Dunja Hayali hat mehr gemein mit einer militanten Politaktivistin als mit einer Journalistin. Ihre Waffe ist das Mikrophon. Dabei mutiert es schon manchmal zum Verhör-Instrument. Mit dem Mikrophon kommt Hayali dorthin, wo die ideologisch verwandte Antifa scheitert.  Jedenfalls trennen Frau Hayali Welten von einer Maxime eines renommierten Journalisten der alten Schule:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ (Hanns-Joachim Friedrichs, 1927-1995)

Mario Schattney analysiert schnörkellos

„Hayali hat die durchaus schlechte Angewohnheit, FAKTEN ZU UNTERDRÜCKEN und ständig auf Gefühle und scheinbar Gefühltes abzuheben. Mit großen, braunen, aber ausdruckslosen Augen schaut sie dann den Zuschauer an und lässt es mächtig menscheln. Im Frühstücksfernsehen konnte, durfte, nein, musste ich dieses sich anbiedernde Gebaren jahrelang „studieren“!

Dabei hat die Semi-Journalistin ein klares Feindbild. Auch sie gehört zu diesem Endlos-Tross von Wir-schaffen-das-Claqueuren, die beim Thema Flüchtlinge/Völkerwanderung eine offene gesellschaftliche Diskussion IM KEIM ERSTICKEN! Mit Meinungsdiktaten und mit selektiver, zum Teil auch schlichtweg unzutreffender Berichterstattung.“

Ernüchternd auch die Bilanz zur Sendung „Donnerstalk“ von Carin Pawlak im FOCUS:

„Zwischen Betroffenheit und Boulevard: ZDF-Frau Dunja Hayali scheitert so offensichtlich mit ihrem Ich-bin-dann-mal-die-bessere-Illner-Konzept. Atemlos hetzt der „Donnerstalk“ vom einen vermeintlichen Aufreger zum nächsten – und wirkt am Ende wie eine Freak-Show.
Es gibt einen Satz, den ZDF-Moderatorin Dunja Hayali zu Beginn der Sendung „Donnerstalk“ hochhebt, und er klingt so schön und ist doch so falsch: „Wir wollen nicht draufgucken, sondern reingucken.“ Es gibt einen zweiten Satz, und er klingt so wahr und ist doch so falsch: „Wir sehen Geschichten mitten aus dem Leben.“ Nichts an diesem Format hat Tiefe. Nichts an diesem Talk ist auch nur im Ansatz mehrheitsfähig. Es ist eine Sendung, die einen am Ende zurücklässt mit dem Gefühl: Wir haben hier nur Freaks gesehen.“

Gewogen und zu leicht empfunden – in diesem Sinne äußert sich Alexander Wallasch in „Tichys Einblick„:

„Kennen Sie das Gottschalk-Syndrom? Den Wetten-dass-Talkmaster ereilte es im gesetzteren Alter. Übersetzen könnte man es mit „Einmal zu viel im Fernsehen“. Immer die gleichen erwartbaren Gesten, Zoten und Sprüche. …..Warum der Vergleich? Man kennt sich. Hayali war eine zeitlang Co-Moderatorin von Mister Bundespresskonferenz. Und der war Mitschüler des Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo, der wiederum mit Amelie Fried studiert hatte usw. Jeder lernt in den deutschen Medien irgendwie von jedem, man kennt sich, man schaut sich was ab und wenn Zeit ist, trinkt man vielleicht mal einen zusammen auf dieser oder jener Charity-Veranstaltung für dieses oder jenes weltweite Großkatastrophen-Ereignis. Und dann entfaltet sie sich: diese so wohlig und komfortable Beziehungskrake des deutschen Medien-Establishments.“

Auf der facebook-Seite von Hayalis „Donnerstalk“ werden kritische Kommentare innerhalb kurzer Zeit gelöscht und nicht genehme FB-Kommentatoren diffamiert, gesperrt und von Melde-Muschies zur Anzeige gebracht.

Hayalis Heuchelei wird erst so richtig klar, wenn man Hayalis schamlose Interview-Behauptungen in der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ unter die Lupe nimmt:

Inmitten einer Glaubwürdigkeitskrise der Medien stehen Sie für glaubwürdigen Journalismus. Was machen Sie denn anders als die anderen?

Hayali: Ich kann natürlich nicht für andere Medien sprechen, sondern nur für meine Arbeit und in Teilen für mein Team. Die Transparenz und der direkte Zugang auf Facebook, bei Twitter und in Emails waren da sicherlich ein wichtiger Schritt. Die Menschen haben nun mal viele Fragen an uns Journalisten. Dabei geht es oftmals um Inhaltliches, aber auch ums Handwerk wie etwa Abläufe, Themenfindung, Interviewführung. Ich gestehe auch ein, wenn wir Fehler gemacht haben oder wenn ich persönlich mal kein gutes Interview geführt habe. Schonungslose Ehrlichkeit fängt bei einem selber an.


Wie ZDF-Moderatorin Dunja Hayali mit Hassmails umgeht – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Wie-ZDF-Moderatorin-Dunja-Hayali-mit-Hassmails-umgeht-id38769897.html
Stichwort „Hundsgemein„. Um Andersdenkende zu diskreditieren schleicht sich Frau Hayali auch gerne bei Kundgebungen nicht genehmer Bürger ein:

„Man sehe sich auch an, wie vorgespielt naiv Sie über eine AfD-Demonstration in Erfurt berichtet haben – – – und dann schaue man sich das ganze, rund 30-minütige Material an – Link in der Kommentarleiste!

Ihr Auftritt (mit/in der Pose „Ich gehe jetzt mal in die Höhle des Löwen und frage diese vielen dummen Fremdenfeinde, warum sie nicht ihr Gehirn einschalten und brav zu Hause bleiben!“) und Ihre gespielte Naivität waren ZUM FREMDSCHÄMEN. Inklusive Ihr Interview mit Höcke, bei dem Sie mehr als blass wirkten. Schließlich wies Höcke Sie, Ihnen offenbar intellektuell haushoch überlegen, sogar zurecht: „Versuchen Sie mal Fragen zu stellen, die auch ein Interesse an Erkenntnis transportiere.“  (Mario Schattney)

„Rassismus“ und „Rassisten“ gehört zu Hayalis bevorzugten Kampfparolen. Auf Hayalis Holzweg finden sich eher Diffamierungen und Herabwürdigungen als Argumente.
„Vor einiger Zeit führte „Frau“ H. ein Interwie mit einem Pegidateilnehmer. Mit einigen dummen Sprüchen beleidigte sie den Mann derart, dass ich glaube, er sitzt heute noch im Keller und wagt sich nicht auf die Strasse. Kurze Zeit später sah ich Ken Jebsen mit einer Teilnehmerin einer Plauener Demonstration sprechen. Welch ein Unterschied! Gespräch auf Augenhöhe, gute Information. Das ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Medien. Das einfache Volk wird von Typen wie H. nicht vertreten. Dafür hat sie jetzt den Preis erhalten. Nur für Hetze! Ist das gute Integration?“ (Leser-Kommentar)

Über gewagten FB-Kommentaren wie diesen hängt ein Damoklesschert. Für Dunja Hayali scheint Meinungsfreiheit eine Einbahnstraße zu sein.

„Liebe Frau Hayali, wird dies wieder eine Mainstream Pro Merkel Politik Sendung, mit Tränendrüsenfaktor? Oder werden Sie z. B. die Vergewaltigungen der 79 jährigen in Gelsenkirchen, oder der 60 jährigen in Eichstätt thematisieren, oder sind dies die berühmten Einzelfälle, und daher nicht interessant, zwei von ungezählten? Wäre doch mal ein guter Kontrast zu ihrer vollkommen einseitig, manipulierenden Sendung. Bin gespannt!“  (Matthias Hirsch)

Facebook-Kommentare wie diese haben Konjunktur:

„Dunya Hayali. Freak-TV. Schwachsinn pur. Wer seine Zeit vergeuden möchte, dem sei Dunya Hayali empfohlen. ASPIRIN nicht vergessen!“  (Hans-Peter Car)

Aus der Sicht des bloggers Dok ergibt sich:

„Zu dem Heer von Einfaltspinseln, die aus Dummheit und Opportunismus handeln, gehört Dunja Hayali. Menschen wie Hayali haben ein infantiles Weltbild von Gut und Böse verinnerlicht und wähnen sich konsequent auf Seiten der Guten. Wer die Bösen sind, wird diesen nützlichen Idioten von Seiten der vorsätzlichen Täter vorgegeben.“

Dunja Hayali wirft im Zeitalter der infantilsierenden Idiotie lange Schatten. In Zeiten der Vernunft und Aufklärung kann Hayali nur verzwergen.

Der Schiffbruch von Sendungen wie „Donnerstalk“ wäre vorprogrammiert. Die Havarie der Hayali Happy end. Der Abgesang der Hybris.

Anhang

Buntes Allerlei

  • Ein tschechischer Parlamentarier sagt zum bevorstehenden Merkel-Besuch:

    In ihrem Bemühen, die Migrationskrise nach Mittel- und Osteuropa zu bringen, erinnert die verrückte deutsche Kanzlerin uns an den sprichwörtlichen Nachbarn, dessen Ziege gestorben ist und der sich deshalb wünscht, die Ziege seines Nachbarn möge auch sterben. Sie hat Deutschland ruiniert und möchte nun auch andere Staaten ruinieren. Das dürfen wir nicht zulassen. Ich habe mich selbst gewundert, dass jemand so unverschämt sein kann, und in diesem Zusammenhang auch noch nach Prag zu fahren wagt. Aber vielleicht kann man ja die Sache zum Guten wenden. Vielleicht kommt Frau Merkel an und beschwichtigt uns, es sei nur ein Witz gewesen, die Migranten würden zurückgeführt, sie seien Opfer einer Krise, die zu Ende gehe, und selbstverständlich wolle niemand Migranten nach Tschechien schicken.


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Endstation Burka. Die Grünen machen jetzt Ernst mit der Integration.

Die Zeiten des Zauderns sind vorbei. Die Kümmelfraktion der GRÜNEN ist wildentschlossen, den Masterplan von Aydan Özoguz (SPD) umzusetzen. Leitkultur war gestern. Nicht die Migranten, sondern die teutonischen Alteingesessenen müssen sich integrieren. Aydan Özoguz formulierte unmißverständlich:

„Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen“.

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Eine feine Sache für die Grün*Innen. Damit wären Claudia Roth, Renate Künast und Eva Glawischnigg in der pole position für die 72 Jungfrauen!

Alexander van der Bellen, Kettenraucher und österreichischer Bundespräsident stimmt seine Wähler und Nicht-Wähler peu-à-peu darauf ein, daß osmanische Kopftücher à la Frau Erdogan im Stadtbild die Vorherrschaft erringen werden:

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Simone Peter, Bundesvorsitzende der GRÜNEN, unerbittlich im Umgang mit Landsleuten, aber um so unautoritärer im Hinblick auf die Befindlichkeiten der großen Migrantengemeinde, übt bereits den Kniefall beim Thema Nahrung und Verzehr:

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Allen Ernstes hat sie Migranten zu Toleranz gegenüber deutschen Essgewohnheiten wie dem Verzehr von Schweinefleisch aufgerufen.

„Man muss darauf achten, dass die Vielfalt unserer Angebote, wie wir sie gewöhnt sind, weiterhin erhalten bleibt“

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„Unser Habitus, unsere Tonlage muss sich ändern“

(Anton „Conchita“ Hofreiter)

Zumal die GRÜNEN-Abgeordnete Dr. Nargess Eskandari-Grünberg in einer hitzigen Diskussion renitenten deutschen Aborigines, die ihren Mißmut über den geplanten Moscheebau in Frankfurt/Main bekundeten, unumwunden angedeihen ließ:

„Wenn es Ihnern nicht passt, DANN WANDERN SIE AUS!“

In diesen Tagen übermannte Ahmet Demir, Integrationssprecher der Tiroler Grünen, beim Anblick von katholischen Nonnen ein Déjà-Vu-Erlebnis osmanischer Prägung, als er in den Nonnen

„Burka-Trägerinnen und unterdrückte Frauen“

heraus destillierte.

Klarer Fall von Fata Morgana.

Der famose Innenminister von NRW Ralf Jäger (SPD), der auch als Held der Kölner Silvesternacht merkwürdige Schlagzeilen machte, hat sich nun in die Burka-Diskussion eingeschaltet.

Ein Burkaverbot würde nicht zu mehr innerer Sicherheit führen, meint Ralf Jäger, der Innenminister von Nordrhein-Westfalen im BR-Interview

„Wenn man das weiterspinnt, müsste man verbieten, dass Menschen sich als Nikolaus verkleiden“

Das ist eine klare bizarre Ansage des Innenministers. Ganz in der Tradition der Maxime, daß Deutschland schon am Hindukusch verteidigt wird, zur Not auch mit der Burka.

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Claudia Roth liebt den erhobenen Zeigefinger. Die Integration der Deutschen ist Chefsache. Claudia Roth sieht hier keine Kompromisse und droht und doziert:

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Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

„Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht […] Die Grünen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei.“ – FAZ.net, 20. November 2004 (Claudia Roth)

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Aus welchen Quellen auch immer Claudia Roth ihre phänomenalen Geschichtskenntnisse bezieht, steht in den Sternen.

„Türkei ist für mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren Türkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der Türkei. Und ich liebe die Konflikte in der Türkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne …“


Immerhin pflegt Frau Roth bunte Kontakte zu sehr vielen Fachkräften aus allerhand Kulturkreisen, vermutlich auch zur hierzulande noch unterrepräsentierten Branche der Fachkräfte für Kaffeesatzlesen. Jedenfalls war sich Frau Roth absolut sicher in der Belehrung des unwissenden Fernsehpublikums:

„Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“ – in der „Münchner Runde“ im BR am 5. Oktober 2004

Obwohl die GRÜNEN in vorauseilender Unterwürfigkeit dem Paradies Schritt für Schnitt näherkommen, ziert sich Jens Spahn (CDU) noch etwas

„Die Vollverschleierung steht für ein turbo-patriarchalisches System“

Während unzählige Asyl-Optimierer unsere schutzbedürftigen Grenzen passieren, lenken uns die Medien mit Nebenkriegsschauplätzen wie Burkini-Debatten ab.

Quintessenz: die Zerfleischung über Sinn und Unsinn eines „Stoffkäfigs“, wie der Berliner Innensenator Frank Henkel den Ganzkörperschleier definierte, erfüllt voll ihren Zweck.

Nämlich dem unzureichend informierten Bürger Sand in die Augen zu streuen und von den existenziellen Herausforderungen der Massenzuwanderung abzulenken.


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Medienkrieg um Aleppo

Seit gestern macht ein Gruselvideo mit einem kleinen Jungen Orman Daqneesh im Netz die Runde. Heute kam es auch in den Leitmedien an. Die Verzögerung von einem Tag war auffällig. Opfer von Nizza, Ansbach, Würzburg,wurden nicht gezeigt – da war offiziell „Diskretion“angesagt. Bis wo sich solche „Diskretion“ erstreckt, kann nicht sofort entschieden werden.
Youtube-Videoberichte gibt es von N24 , AFP und Dschasira , aber fast kein Medium ließ das Material aus.
Nachdem die Dschihadisten in den letzten Wochen den Belagerungsring durch Selbstmordattentate lösen konnten, gewinnt die syrische Armee ihre Positionen mit Hilfe der russischen Luftwaffe wieder zurück. Die Militärakademie im Süden wurde unter Verlusten erneut eingenommen. Somit blieb zur Schließung des Rings heute nur noch das östlich an die Militärakademie angrenzende Wohnviertel im Stadtteil Remus übrig, das heute wohl ebenfalls von Assads Armee besetzt wurde.
Karten über den Frontverlauf gibt es bei Sputniknews und Wikipedia.
BILD verbreitet verzweifelte Appelle aus dem umkämpften Dschihadistenviertel von Ost-Aleppo, Merkel möge intervenieren, damit die Belagerung gelockert und den Dschihadisten eine Verschnaufpause gewährt werde. Das sollen 50000 Personen unterschrieben haben. Man darf vermuten, dass sie damit der PR-Arbeit der Dschihadisten auf den Leim gegangen sind, denn es dürft in dem von ihnen beherrschten Stadtteil keinen Arzt geben, der sich mit einer anderen Botschaft an die Öffentlichkeit wenden kann. Vielmehr ist zu vermuten, dass der Arzt ein PR-Agent der Dschihadisten ist.
Enttäuschte Falken der sunnitisch-westlichen Koalition verurtelen Obama wegen Nichteingreifens in den Bürgerkrieg. Mit dem Bild des kleinen verwundeten Omran hätten Assad und Putin Obamas berühmte rote Linie doch wohl überschritten, meinen einige Unterstützer der Rebellen. Ihre Gegner werfen umgekehrt Merkel vor, nunmehr nicht nur eine Schlepper-Patin sondern auch eine Terror-Patin zu sein. Nachdem auch der BND auf Anfrage der Linken geantwortet hat, dass der NATO-Partner Türkei in Syrien als Drehschreibe des Terrors und Vermittler von Deutschtürken an den IS fungiert hat, fehlt es hierzulande pro-westlichen Schwarzweißmalern an Überzeugungskraft. Einschlägige GEZ-Medienaktivisten riskieren ebenfalls als Terrorförderer in die Geschichte einzugehen.   GEZ-Gelder gingen offenbar an Kinderkopfabschneider.  Die Türkei hat indes ihren Kurs geändert und nach Verständigung mit Assad und Putin gesucht, was ebenfalls zur Demoralisierung der „westlichen“ Reihen beiträgt.
Unterstützung findet im Moment  nur der Ruf nach Feuerpausen zur Linderung der Leiden der Zivilbevölkerung.   Die vom Iran aus operierenden Russen verweisen auf eigene humanitäre Hilfsanstrengungen und wollen aber den Aufständischen lieber keine Verschnaufpause gönnnen.  Allerdings haben sie einer Regelung zugestimmt, wonach es ab der nächsten Woche wöchentliche Feuerpausen von 48 Stunden geben soll.
Aus den von Dschihadisten gehaltenen Regionen dringen Nachrichten nach außen, wonach die Dschihadisten massenweise nicht-sunnitische Zivilisten abschlachten.  Die Unterscheidung zwischen Zivilisten und Kombattanten liegt offenbar gerade denjenigen, die sich jetzt am intensivsten auf sie berufen, am aller wenigsten am Herzen.
Man hat es mit einer Kriegführung in einem Land mit Jungmännerüberschuss zu tun, in dem menschliches Leben nirgends sehr hoch im Kurs steht. Aber während der von den sunnitischen Bündnispartnern des Westens geförderte Dschihadismus vor allem Vorwände zum Abschlachten der Anderen liefert, bietet die von Moskau und Teheran unterstützte Regierung von Damaskus noch eher Aussichten auf Herstellung einer erträglichen Ordnung.  Zwar wiederholt Obama weiterhin seine Vorwürfe, Putin unterstütze ein „mörderisches Regime“,  aber die Rolle der von den USA unterstützten „gemäßigten Rebellen“ (auch „gemäßigte Islamisten“ genannt) beschränkt sich weitgehend darauf, dem Dschihadismus, der als einziger den Regierungstruppen ernsthaften Widerstand entgegenzusetzen in der Lage ist, ein menschliches Antlitz zu verpassen. Ähnliches lässt sich über die Rolle der westlichen Leitmedien sagen.

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Monumentalgraffitti Aylan Kurdi, tuerkishstammiger Künstler will damit AfD-Wähler beschämen

Die Nähe zwischen Humanitärfrömmelei und Dschihadismus zeigt sich nicht zuletzt auch in der herausragenden Bedeutung, die Gruselbilder von Kindergartenkindern für beide Anliegen haben. Auch bei Aylan Kurdi, der von Türken in Frankfurt als Monumentaldenkmal gestaltet  wurde, handelte es sich um eine Figur aus einem türkisch-sunnitischen Propaganda-Umfeld, die extra noch am Strand zurechtgerückt und in türkischen Medien mit einer (falschen) Erzählung versehen und in den Dienst der türkischen Migrationswaffe gestellt wurde, bevor sie in Deutschland durch Diekmann-BUNT und andere Leitmedien eingesetzt wurde, um das Dubliner System sturmreif zu schießen. Auch damals wurde vor der Freigabe der Waffe viel diskutiert und gerungen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Humanitär-Ochlokratie am Wendepunkt angelangt?

Islam deutschlandMerkels Privilegierte Partnerschaft mit Osmanien gefällt kaum jemandem. Doch es geht schon nicht darum, Fehlentscheidungen zu revidieren, sondern nur darum, den EU-Beitritt und die Visa-Freiheit des vorderasiatischen Landes zu verlangsamen. Mehr ist auch laut dem Fürsorgeabkommen von 1953 nicht machbar. Dort ist festgeschrieben, die Barrieren der Staaten nach und nach abzubauen. Die Bundesregierung macht aber keine Anstalten, dieses Abkommen neu zu verhandeln, sondern feiert es als Erfolgsgeschichte.  Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Den Globalismus in seinem Lauf …

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Burkini-Verbot am Strand von Cannes

Hohe Sicherheitsvorkehrungen an den Stränden Europas in diesem Sommer. Bewaffnete Einheiten mit Maschinenpistolen auf Streife. Die Urlaubsstimmung dürfte so getrübt sein.In Cannes gibt es zusätzlich ein Verbot der Ganzkörperschwimmbekleidung (Burkini). In Deutschland beginnt man derweil, über ein Burka-Verbot nachzudenken. Doch gegen Masseneinwanderung von Migranten hilft das wohl kaum.

RT Ruptly mit Bildern aus Cannes, Frankreich:

Klage gegen Bunt-Staatsflagge

Erst kürzlich hisste das amerikanische Konsulat in München die bunte Regenbogenflagge an Stelle der eigenen. Als die Vordenker von der Grünen Jugend anlässlich der Europameisterschaft gegen Schwarzrotgold protestierten, erschienen dazu Leitmedien-Leitartikel, in denen die Abschaffung der Nationalflaggen zugunsten einer einheitlich-bunten Regenbogenflagge gefordert wurde. Manuela Schleswigs Bundespropagandaministerium schreitet voran, indem es an bestimmten Tagen Schwarzrotgold vom Mast holt und durch Bunt ersetzt.
Nach dem Untergang des „wissenschaftlichen Sozialismus“ wurde aus der linken eine bunte Bewegung. Ihr Hauptanliegen ist die Jagd nach angeblich benachteilten sozial schwachen Gruppen, deren „Menschenrechte“ es durch „positive Maßnahmen“ gegen „Diskriminierung“ einschießlich „Hassrede“ zu schützen gilt. Bei dieser Tätigkeit fühlen sich auch ausgesprochene NichtskönnerInnen in ihrem Element. Aufgrund ihrer zahlenmäßigen Vorherrschaft in der Politik haben sie bei der UNO, in Straßburg, in Brüssel, in Berlin und in Washington eine Position der Hegemonie auch über das Rechtssystem errungen und drücken dies nun folgerichtig durch Flaggen aus. Auch in Warschau, wo der Bürgermeister noch vor ein paar Jahren den Regenbogen-Aufmarsch verboten hatte, mussten kürzlich die konservativen Kräfte ihre Niederlage anerkennen.  Das ferne EU-Recht, das niemand studiert,  ist auf die Dauer stärker.  Politisch können traditionelle Konservative offenbar noch weniger als NichtskönnerInnnen. Dem Marsch durch die Institutionen haben sie jedenfalls jahrelang nur Skandalisierungen, Verschwörungstheorien und Rückzugsgefechte entgegengesetzt. Jetzt versucht jemand, mit den Mitteln des schon durch und durch verbunteten Rechts Manuala Schleswig am Zeug zu flicken. Vieles spricht dafür, dass es sich um einen verspäteten Kampf auf verlorenem Posten handelt.

Die Diskussion wurde vor geraumer Zeit auf Cicero geführt.
Damals meinte Alexander Kissler, Schleswig verletze das Neutralitätsgebot des Staates.
Aus bunter Sicht lässt sich dagegen halten, dass die sexuellen Minderheiten auf „Diskriminierung“ stoßen und dass es zum Selbstverständnis des auf Menschenrechte gegründeten Staatswesens gehört, solcher Diskriminierung aktiv entgegen zu treten. Genau dies dieses Anliegen komme beim vorübergehenden Flaggenhissen zum Ausdruck.
In verwandter Materie erklärt das Bundesverfassungsgericht mit Pressemitteilung am 6.6.2013:

„Im Fall der Ungleichbehandlung von Personengruppen besteht regelmäßig eine strenge Bindung des Gesetzgebers an die Erfordernisse des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes. Die Anforderungen an die Rechtfertigung sind umso strenger, je mehr sich die personenbezogenen Merkmale an die des Art. 3 Abs. 3 GG annähern, das heißt je größer die Gefahr ist, dass die Ungleichbehandlung zur Diskriminierung einer Minderheit führt. Dies ist bei Differenzierungen nach der sexuellen Orientierung der Fall.“

Die Gefahr der Ungleichbehandlung, die zu bekämpfe der europäische und deutsche Gesetzgeber sich in sehr hohem Maße verpflichtet haben, führt zu einer Umdeutung des Grundgesetzes, die eingetragene Lebensgemeinschaften der Ehe zwischen Mann und Frau gleich stellt und daher auch etwa Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare erlaubt.   Wer dagegen argumentieren will, muss einen riesigen Aufwand betreiben.  Daher triumphiert stehts die Gleichstellung.  Erst kürzlich ging hierbei das Münchner Amtsgericht noch einen Schritt weiter.

Wir sind in einer Zeit angelangt, wo es keine „konservative“ Politik im Sinne von Pochen auf altbewährtem Recht mehr geben kann. Das Rechtssystem ist kein Fels in der gleichheitsfrömmlerischen Brandung mehr, vielmehr benachteiligt es eher die Interessen, die Konservative schützen wollen. Es gibt nichts solides, woran man sich anlehnen kann. Man kann sich nur entschließen, selber zum Fels zu werden. Kisslers Argument, wonach der Staat weltanschauungsneutral sein muss, trägt nicht weit, da es auch auf bunter Logik beruht. Ein Staat sollte sehr wohl eigene Interessen und darauf gebaute patriotisch Werte vertreten, wie es etwa zuletzt das polnische Mediengesetz für Polens Öffentlich-Rechtliche Medien fordert. Institutionen wie die Deutsche Welle oder das Goethe-Institut haben stets zu unserem Staatswesen dazu gehört. Verpflichtung auf Wertneutralität bedeutet letztlich Verpflichtung auf Relativismus und Buntheit mit samt der damit einhergehenden geistigen Horizontverengung (s. Allan Bloom „The Closing of the American Mind“ und 25jähriges Jubiläum unter konservativen Exoten in Harvard im verlinkten Artikel).  Auch die AfD-Argumentation, Merkel habe beim Einladen des Migrationsstromes gegen das Recht gehandelt, trägt nicht weit. Wer wie traditionelle „Konservative“ denkt, kann sich heute nicht mehr auf Recht und Verfassung berufen sondern muss ähnlich wie die APO von 1968 den umgekehrten Weg des Marsches durch die Institutionen zu gehen bereit sein. Klagen sind dabei nicht viel mehr als ein Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Wenn die herrschenden Bunten dann behaupten, wir forderten „eine andere Republik“ und müssten vom „Verfassungsschutz“ beobachtet werden, dann sei’s drum (then so be it).  Wir müssen bereit sein, das als eine Auszeichnung aufzufassen.  Die Bunten haben den Gesellschaftsvertrag gekündigt und brummen uns einseitig immer neue humanitäre Pflichten auf, die nichts mit Geben un Nehmen zwischen Bürgern eines souveränen Staatsvolkes zu tun haben.  Wir müssen gar nichts.

 

Kurzmeldungen

o (BR) „Vizekanzler Gabriel hat Bundeskanzlerin Merkel ein zu spätes Handeln in der Flüchtlingskrise vorgeworfen. Einfach mal sagen „Wir schaffen das“ und dann die Sache laufenlassen, sei ein großer Fehler gewesen, sagte der SPD-Chef den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Man könne nicht eine Million Flüchtlinge nach Deutschland lassen und sich dann weigern, die Voraussetzungen für Bildung, Ausbildung und Arbeit zu schaffen, kritisierte Gabriel. Merkel will nach einem Zeitungsbericht die Spitzen deutscher Großunternehmen Mitte September ins Kanzleramt einladen. Wie es hieß, will sie dort die Manager dazu bewegen, mehr Lehrstellen und Arbeitsplätze für Flüchtlinge anzubieten.“

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Schützenfahne, Vereinswimpel oder Staatssymbol?

Die „political correctness“ führt meist zu merkwürdigen Aktionen. Immer öfter erscheint zu gewissen Tagen an öffentlichen Einrichtung ein buntes Fähnchen. Da hängt dann nicht nur einfach ein buntes Tuch mit den sog. Regenbogenfarben, sondern das Tuch wird gehißt wie eine Staatsflagge. Und da hört der Spaß auf.

Nichts gegen ein Vereins- oder Meinungsdrapeau, einen Wimpel oder ein Fähnchen. Aber so zu tun, als sei die Homosexuellen-Reklame ein quasi staatliches Symbol für die LSBTTIQ, geht dann doch zu weit – vor allem dann, wenn die „echte“ Staatsflagge“ (schwarz-rot-gold) dabei im Schrank bleiben und nur der „Regenbogen“ Land und Leute grüßen soll.

Eine besondere Buntflaggenfreundin ist die in diesen Kreisen besonders geschätzte Bundes“familien“ministerin, die bei allen möglichen Anlässen den Regenbogen raushängen läßt – ein buntes Flaggenmeer z. B. regelmäßig am Christopher-Street-Day. Wetten, daß sie meinen Antrag auf Beflaggung des Ministeriums mit unserer…

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Lions Club in Humanitärschlepperei engagiert?

Focus Online hat heute ein interessantes Bild veröffentlicht:

LionsClub-Rucksack

Es wirft die Frage auf: Wie kommt ein ein Rucksack so eines exklusiven Klubs in den Migrationsstrom hinein?

Lions Club ist als Wohltätigkeitsverband ähnlich organisiert wie der Rotary-Club.

Der Verein lehnt sich auch eng an die Vereinten Nationen (UN) an, deren diverse Agenden im Bereich „Menschenrechte“, „Antirassismus“ und Flüchtlingswesen stets auf eine weite Auslegung des Nichtzurückweisungsprinzips und eine massive Aufnahme von Migranten aus der Südhemisphäre in Europa hingewirkt haben.

Lions Club unterstützt auch tatsächlich die Propaganda von der notwendigen Umsiedlung südlicher Bedrängter nach Europa und engagiert sich etwa zwischen Türkei und Griechenland humanitär.  Der Übergang zum humanitären Schlepperwesen ist fließend. Vernetzung mit dem Soros-Archipel ist selbstverständlich.

  • Im September 2015 schreibt LCIF:

    The Lions of Sweden and Turkey are already hard at work providing relief materials to refugees near the Greece/Turkey border. Nearly 2,000 refugees have received diapers, hygiene supplies, food and other supplies. – See more at: http://lionsclubs.org/blog/2015/09/25/lions-and-lcif-are-addressing-the-refugee-crisis/#sthash.Hj1MgeKa.dpuf

  • Im Dezember 2015 ferner:

    No matter where you live, you have probably heard about the refugee situation in Europe. Hundreds of thousands of people have been forced to leave their homes and make their way into Europe. They are leaving Syria, Kosovo, Afghanistan and several other countries, usually on foot and carrying what few possessions they still have. They are searching for a place to call home, where they can safely raise their families. Many of them are crowded into camps, lacking adequate food, water and medical supplies.
    This is where Lions Clubs International Foundation (LCIF) and Lions can help. LCIF has approved US$200,000 to help Lions address the needs of refugees in host countries. The Lions of Sweden and Turkey are already hard at work providing relief materials to refugees near the Greece/Turkey border. The Lions of District 118-E have received a grant for refugee assistance, with which they plan to establish a school for refugee children and support the nutrition and hygiene needs of 100 families for two months.

Somit eigenet sich auch der Lions Club ähnich wie die Soros-Stiftungen und viele andere als Sündenbock für diejenigen, die nach schattenhaften finsteren Fremdmächten suchen, denen man die Zerstörung Europas zuschreiben kann, wenn man keine Lust hat,  sich mit den von europäischen Gesetzgebern selbst zu verantwortenden Sogmechanismen (HumanitärUNrecht, Nichtzurückweisungsprinzip in Straßburger Auslegung) zu beschäftigen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!