CSU: „Flüchtlinge Zurück Nach Hause“

Markus Söder fordert die Rückführung von „Flüchtlingen“ in ihre Heimat. Ähnlich auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Flüchtlinge sollen nach Afrika zurück“.   Herrmann hat auch erkannt, dass die größten Herausforderungen vom Mittelmeer her drohen und dass nicht Umverteilung per EU-Quote sondern Rückführung das Gebot der Stunde ist.   Söder demonstriert ausdrücklich Einmütigkeit mit Petry.  Die CSU bewege sich „auf AfD-Kurs“, meint der Bunte Rotfunk und meldet humanitäre Bedenken an.  Darf man Flüchtlinge in eine Heimat zurückschicken, in der sie keine wirtschaftlichen Perspektiven vorfinden?

Taten werden auf die CSU-Äußerungen nicht unmittelbar folgen, aber der Raum des politisch Denkbaren und Forderbaren erweitert sich.  Das Thema „Remigration“, das zuletzt die Identitäre Bewegung in den Vordergrund stellte, kann jetzt weniger leicht als eine Idee von ein paar Außenseitern dargestellt werden, die es mit „Brandschutzmauern“ aus dem Diskurs fern zu halten gilt.   Vielmehr handelt es sich um den Diskurs, der die Stimme der CSU-Basis und ihrer künftigen politischen Hoffnungsträger darstellt.

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Markus Söder (Focus):  „Laut Bundesinnenministerium gibt es in Afghanistan und im Irak bereits heute sichere Gebiete. Und auch in Syrien wird der  Krieg irgendwann enden“ CSU: „Flüchtlinge Zurück Nach Hause“ weiterlesen

Berliner Bunt-Wahlkampf: Lernt türkisch oder ihr werdet aufgehängt

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In seinem YT-Kanal stellt ein CDU-Kandidat sich vor. Der  von den Massenmedien unterstützte Bunt-Politiker der Merkel-Partei hat 53 Aufrufe für das Video.

Der Wahlkampf in Berlin läuft. Zahlreiche Parteien werben um die Gunst der Wähler. So auch die Berliner CDU. Sie hat eine klare Vorstellung davon, was unter Bunt und Vielfalt zu verstehen ist. Es bedeutet: „Türkisch lernen“. Als gutes gutmenschliches Vorbild gehen daher  CDU-Politiker in ihren Kiezen voran und lassen Plakate aufhängen, auf denen z.B. steht: „Politiker predigen Vielfalt – Nöll türkce ögreniyor“, also im Buntslang: “  Allah bunt predigen- Du türkisch lernen“ oder in richtiger deutscher Übersetzung „Politiker predigen Vielfalt- Nöll lernt türkisch.“

Andere Toleranz-Plakate machen klar,  was passiert, wenn man sich nicht an die Anweisungen der Weltbürger hält:

„Hier könnte ein Nazi hängen“

lässt man plakatieren. Müssen ist bunt. Berliner Bunt-Wahlkampf: Lernt türkisch oder ihr werdet aufgehängt weiterlesen

Bild manipuliert Medallienspiegel

Wer meint, man könne heutzutage wenigstens noch im Bezug auf die Sportergebnisse den pseudohumanitären Hetzmedien vertrauen, der irrt. Die Bild-Zeitung beweist den Menschen  anschaulich das Gegenteil. Zuerst wirkt es beim Blick in den Medallienspiegel der Bild-Zeitung so, als wäre nichts manipuliert worden. Aufgeführt werden verschiedene Nationen/Länder (Bild Sprachregelung: „Team“*s.Fussnote) und die und Anzahl ihrer Einzel – und Gesamtmedallien.

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Auf dem Sprung über die 200.000

Seit Januar ist der Blog von „Bayern ist frei“ online. „Bayern ist frei“ ist der Versuch, eine Basis für eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen. „Bayern ist frei“ steht für eine Alternative zu „Blabla …. ist bunt“.  Wir genießen es nämlich nicht, bunt zu sein. Wir stehen für die Freiheit, wir selbst zu sein. Wenn die Herrschenden uns vorschreiben, wir seien jemand anders und wir müssten uns abschaffen, da auf irgendwelchen heiligen Gebotstafeln so etwas stehe, dann kündigt sie womöglich den Gesellschaftsvertrag. Wenn Machthaber uns Pflichten aufdrücken wollen, die nichts mit Geben und Nehmen zwischen einem bestehenden Staatsvolk zu dessen Nutzen zu tun haben, ist ein derartiges Regelsystem ungültig und bindet uns nicht. Wir sind dann frei. Sei es als Deutschland, als Bayern oder als noch kleinere Einheit. Wer auch immer politisch handlungsfähig ist, ist dann Subjekt. Es fängt mit dem einzelnen an. Das souveräne Volk und der selbstverantwortliche Bürger bedingen einander. An diesem Souveränitätsgedanken messen wir uns selber und von dort aus versuchen wir, unsere Leser zu inspirieren.

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Die Chance, im Raum München und darüberhinaus eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen, ist nicht überragend. Die Lufthoheit der Medien ist erdrückend. Fünf Tageszeitungen (SZ, AZ, Münchner Merkur, TZ, BILD) und angeschlossene Werbeblätter wie „Hallo“ haben die veröffentlichte Meinung fest im (Würge-)Griff. Dazu kommt noch der Bayerische Rundfunk und etliche private Radio- und Fernseh-Sender. Es gibt keine Alternativen zum Einheitsbrei. Es sei denn, man flüchtet sich in auflagenschwache alternative Printmedien – oder ins Netz.

Im Netz jedoch wächst unübersehbar der Widerstand. Die Redaktionen der etablierten Medien spüren den Widerstand aus der Bevölkerung. Kommentare werden nicht freigeschaltet, zensiert, verschwinden als Makulatur.

Um nicht länger abhängig zu sein, und auf Almosen von den etablierten Medien hoffen zu müssen, haben wir im Januar den blog BAYERN IST FREI eingerichtet. Ein paar Alibi-Leserbriefe oder Kommentare in den mainstream-Medien waren keine Option mehr.

Die Zugriffe auf unseren Blog entwickelten sich in einem Tempo, das selbst uns überraschte. Ohne Lobby, ohne finanzielle Unterstützung, ohne Honorar – zehren unsere alternativen Beiträge rein vom Idealismus der Autoren und Kommentatoren.

Stabhochsprung

Nach sieben Monaten sind wir heute, am 22.August 2016, auf dem Sprung auf über 200.000 (!) Zugriffe. Wir danken allen Lesern für ihr Wohlwollen und Interesse. Wir sind offen für jeden, der unseren blog mit Esprit, kreativen Ideen, Kritik und Anregungen bereichern will. Herzlichen Dank auch an den von Peter Helmes geleiteten Blog CONSERVO für die gute Kooperation!

IAAF World Youth Championships 8-12 July Südtirol 2009
IAAF World Youth Championships 8-12 July Südtirol 2009 Kira GRÜNBERG AUT Pole Vault © PHOTO PLOHE

Danke und mit freundlichen Grüssen

das Autoren-Team von BAYERN IST FREI

Notfallszenario für Bonz und Bonzita

Die Grünen sind empört. Angstmache betreibe die Regierung da. Sie liefert auf einmal Wasser auf die Mühlen der „Verschwörungstheoretiker“ und Asylrechtskritiker, die seit Jahren vor der Destabilisierung und kommendem Bürgerkrieg warnen. Jetzt plötzlich rät die Regierung zur Notfallvorsorge und macht offenbar „diffuse Ängste“ der Bürger salonfähig. Insbesondere unverantwortlich finden Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz die „Vermischung“ von ziviler Vorsorge mit „Hinweisen auf terroristische Gefahren“. Ein konkretes Angrifsszenario, auf das die Bürger sich vorbereiten sollen, sei den Plänen der Bundesregierung nicht zu entnehmen.

Bislang gibt es keinen veröffentlichten Plan sondern nur einen Entwurf, der einer Zeitung zugänglich gemacht wurde. Die Kronenzeitung resümiert:

Zum ersten Mal seit dem Ende des Kalten Krieges will die deutsche Bundesregierung die Bevölkerung wieder zum Anlegen von Vorräten animieren, damit sie sich im Fall einer Katastrophe oder eines bewaffneten Terrorangriffs vorübergehend selbst versorgen kann. „Die Bevölkerung wird angehalten, einen individuellen Vorrat an Lebensmitteln von zehn Tagen vorzuhalten“, zitierte die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ aus einem Konzept für die zivile Verteidigung der zuständigen Ministerin Ursula von der Leyen (CDU), das die Regierung am Mittwoch beschließen wolle.
Dem Bericht zufolge soll die Bevölkerung im Notfall zum Selbstschutz fähig sein, bevor staatliche Maßnahmen anlaufen, um eine ausreichende Versorgung mit Lebensmitteln, Wasser, Energie und Bargeld sicherzustellen. Daher solle die Bevölkerung auch angehalten werden, zur Erstversorgung für einen Zeitraum von fünf Tagen je zwei Liter Trinkwasser pro Person und Tag vorzuhalten, heiße es in dem vom Bundesinnenministerium erarbeiteten Text.
Laut „FAS“ handelt es sich um die erste Strategie zur zivilen Verteidigung seit dem Ende des Kalten Krieges 1989. Sie war 2012 vom Haushaltsausschuss des Bundestages in Auftrag gegeben worden. In dem 69 Seiten langen Konzept heiße es, „dass ein Angriff auf das Territorium Deutschlands, der eine konventionelle Landesverteidigung erfordert, unwahrscheinlich“ sei. Dennoch sei es nötig, „sich trotzdem auf eine solche, für die Zukunft nicht grundsätzlich auszuschließende existenzbedrohende Entwicklung angemessen vorzubereiten“.

Dazu stellt die Kronen-Zeitung Bezüge zu den Terrorwellen der letzten Zeit her und zitiert parallele Schweizer Entwicklungen, die durchaus ein nachvollziehbares Angriffsszenario liefern:

Mit einem ähnlichen Vorschlag wie die deutsche Regierung ließ bereits vor etwas mehr als zwei Jahren der Schweizer Armeechef Andre Blattmann aufhorchen. „Unsere Gesellschaft ist verletzlich geworden und auf neue Risiken wie Cyberattacken oder Stromausfälle nicht wirklich vorbereitet“, sagte er im April 2014 gegenüber der Zeitung „Schweiz am Sonntag“. Er selbst habe deshalb die Konsequenzen gezogen: „Daheim lagere ich 30 oder 40 Sechserpackungen Mineralwasser ohne Kohlesäure. Das entspricht rund 300 Liter.“ Darüber hinaus habe der Armeechef eine Wasserzisterne. „Wasser ist im Notfall das Wichtigste. Für den täglichen Bedarf braucht jeder mindestens acht Liter Wasser. Um zu trinken, zu kochen, sich zu waschen.“
Weil bei einem Stromausfall die Heizung nicht mehr funktionieren würde, hat Blattmann auch ein Cheminée mit Holzvorrat. Auch er riet der Bevölkerung zur Vorsorge: „Vielleicht müsste man den Leuten sagen: Es ist gut, wenn ihr ein paar Vorräte für den Notfall zu Hause habt. Auch Konservenbüchsen. Das hilft ein paar Tage zu überbrücken, bis der courant normal wieder hergestellt ist.“

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Es droht demnach kein konventioneller militärischer Angriff wie zu Zeiten des kalten Krieges, wohl aber eine Destabilisierung des Gemeinwesens von Innen heraus. Die Fähigkeit des Staates, seine Bürger zu schützen, lässt nach, und es ist Zeit für die Bürger, ihre Sicherheit mehr in die eigene Hand zu nehmen. Deshalb gibt es auch ein verstärktes Interesse an privater Bewaffnung und Bürgerwehren, das durchaus amerikanischer Mentalität ähnelt und auch von Leitmedien nicht mehr ohne weiteres in die rechtsextreme oder sonstwie abwegige Ecke gedrängt werden kann.

Wir erlebten in den vergangenen Jahren einen augenscheinlich systematischen Abbau der inneren Sicherheit. Abbau der Grenzen, Verzicht auf Kontrollen, Schaffung eines islamisch geprägten Millieus die ihrerseits ihre Themen unter dem Deckmantel der „Toleranz“ und „Religionsfreiheit“ weiter ungebremst ausüben. Weder Verhätschelungspädagogik, Willkommenskultur noch kostenlose Kost und Logie konnten islamisch motivierten Attentate verhindern.  Statt präventiv Vorsorge zu treffen müssen (!)  wir uns an die Bilder gewöhnen, sagen uns unsere Politiker und Medienschaffenden.  Unsere Regierung macht weiter wie bisher Sie bürdet uns ein Risiko nach dem anderen auf. Risiken die unsere Regierenden in Kauf nehmen, wofür aber die Zivilbevölkerung aufkommen und haften soll. Sei es durch die Kosten der Zuwanderung, durch Reparaturzahlungen durch Erzieher und Sicherheitspersonal, durch Aufstockung von Sicherheitspersonal,  durch steigende Sozialbeiträge u.s.w.  Dem Bürger wird nach sämtlichen Regeln der Kunst das Geld aus der Tasche gezogen um diesen Regierungswahnsinn zu finanzieren.  Darüber hinaus werden Bürger fortlaufend medial gegängelt wenn sie ihr Unbehagen über die überdurchschnittlich hohe islamische Zuwanderung ausdrücken. Systemkritiker werden als „Verschwöhrungstheoretiker“ gegeißelt wenn sie über die Folgen eines möglichen Crashs und der damit verbundenen Risiken berichten.

Während Kritiker der Masseneinwanderungspolitik nach wie vor massiv leitmedial verunglimpft werden, zerbricht die Propagandalinie an ihren eigenen Widersprüchen. Wir schrieben damals:

Wir haben es nicht mit regierungstreuen Medien sondern mit einer medientreuen Regierung zu tun.

Die Vierte Gewalt, die noch im September 2015 die Regierung vor sich her in den Abgrund trieb, heizt jetzt das an, was die Grünen nicht ganz zu Unrecht als „Angstmache“ bezeichnen. Ohne zwingende Gründe stellt auch der Bunte Rotfunk (BR) die Zivilschutzpläne der Regierung in den Kontext der aktuellen Terrorwelle und streicht als Grundbotschaft heraus: „wir müssen uns um unsere Sicherheit selbst kümmern und Vorräte anlegen“. Sehr schnell kann eine globalhumanitaristische Ideologie, die in Jahrzehnten eskalierte, sich nicht wandeln, aber unter dem Eindruck der heraufziehenden Krise geht manches unerwartet schnell.

Bezüglich des fehlenden Angriffsszenarios bekommen „unser Bonz und unsere Bonzita“ Nachhilfe von unserer österreichischen Kassandra:

Eine Frage von nur kurzer Zeit, bis das Mutti-pädagogische Multikulti-Konzernkonzept zusammenbricht. Wenn die deutsche Regierung bereits zum Horten von Lebensmitteln aufruft, steht Krieg bevor. Nein, nicht bloß ein Kriserl, das hatten wir ja jetzt die längste Zeit. Ihr sollt euch nun rüsten, bedeutet das. Für die Apokalypse, an der man so inbrünstig gebastelt hat.
Ihr seid immerhin bestens ausgestattet mit dem Verbot, euch zu wehren (Notwehrüberschreitung!), dem Verbot euch zu bewaffnen sowie dem Verbot, das Maul aufzumachen, um die politische Mafia für das Entstehen dieses nun bevorstehenden Krieges zu beschuldigen. Auch über die marodierenden, hostilen Barbaren dürft ihr nicht schimpfen, geschweige denn diesen ein Haar krümmen. Wenn ihr Glück habt, übersteht ihr das kommende Inferno daheim im abgeschlossenen Stinkkammerl bei Magentee und Schweinsfettn im Doserl. Danach, so ihr nicht „traumatisiert“ seid, könnt ihr dann Hippie spielen auf den rauchenden Trümmern und mit Subsistenzwirtschaft wieder neu anfangen. Trotzdem Vorsicht vor verstreuten Horden aus den fellachischen Wüsteneien! Die wollen nämlich auch überleben in den Ruinen, die sie selbst „gebaut“ haben.
Wäre interessant zu wissen, wieviele Mega-Tonnen Haltbarfraß sich die feistgemästete Bonzenschaft in ihre Keller und Bunker schon vorsorglich geschottert hat. Oder hauen die gleich ab zu ihren wohlbestallten Latifundien, während hier das autochthone Weibervolk von brandschwänzigen Testosteronauten halbtotgefickt und das Männervolk nach gründicher Folter und Verstümmelung abgeschlachtet wird?
Aber gewiss muss auch die Bonzenschaft im Kriegsfall ein bisserl Verzicht üben und den Darkrooms oder den konspirativen Knabenstrichen fernbleiben. Auch kann man nicht mehr jeder handverlesenen Escort-Nutte vertrauen. Vor Dominas werden sie sich ganz besonders in acht nehmen müssen. Nicht jede ist so rechtschaffen, dass sie der angeketteten Bonze ein koscheres Aluschüsserl mit Chappy hinstellt. Könnte ja Gift drin sein oder das Alu explodieren. Und die weiblichen Bonzen, die Bonzitas, brauchen sowieso keinen Sex. Die haben ja ihre mösenfüllende Esoterik.
Nein, vertrauen kann das Gebonze seinem Volke jetzt nicht mehr. Das mag zu Trübsinn führen und sogar zur Notwendigkeit, große Mengen von Antidepressiva, Psychopharmaka gegen Paranoia, Angst- und Panikattacken, sowie Beruhigungs-Benzos zu horten und in den Latifundys mit einzubunkern. Schließlich will man doch überleben, ja, man hat das Leben doch geliebt! Nur, wo ist es denn plötzlich hingekommen? Fragt sich mancher Bonzo und erst die besonders ahnungslose Bonzita angesichts der reißenden Flammen in ihrem eben noch so schönen, friedlichen und reichen Reich.
Ach ja, Schlaftabletten braucht Bonzo auch, und erst sie, die deutsche Mutter(schaftsbonzissima) des Krieges. Die Mutter aller Schlachten und alles Schlachtens. Psychopharmaka machen doch ziemlich dick, oder?, wollte sie wissen, bevor die Umnachtung sie heimsuchte.


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Heuchlerisch. Hundsgemein. Hayali

Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten. Weise Worte von Karl Kraus. Unglücklicherweise haben ausgerechnet diejenigen Zeitgenossen, die dieses bonmot verkörpern, meist keinen blassen Schimmer davon, daß sie selbst der Exportschlager für diesen Vergleich sind. Dunja Hayali, vermeintliche Vorzeige-Ikone des ZDF erfüllt diese Voraussetzungen in bestechender Manier.

Angesichts der tief stehenen Sonne spätteutonischer Dekadenz ist es kein Kunststück einen verkappten Ikarus zu finden, der nicht viel mehr an Qualifikation braucht als DSDS- oder Dschungelcamp-Allüren. Mit einem prolligen Schuß an Selbstüberschätzung. Wenn man dann noch zu einer vorgeblich „unterdrückten“ – de facto jedoch privilegierten – Gruppe der Gesellschaft gehört: Frau, homosexuell, tätowiert und Migrationshintergrund – dann muß man schon ein amtlich beglaubigter Trottel sein, um den Goldenen Schuß zu versemmeln.

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Hetze. Havarie. Hayali

In seinem Meisterwerk „Il Gattopardo“ (Der Leopard) kondensiert Giuseppe Tomasi di Lampedusa facettenreich den Niedergang einer Kultur:

„Wir waren die Leoparden, die Löwen, die Adler.
Unseren Platz werden Schafe, Hyänen und Schakale einnehmen.

Passt wunderbar auf Hayali. Die Könner sind abgetreten. Zurück bleiben Hybris und Hyänen. Ein Kuriosen- und Gruselkabinett mit Protagonisten aus der talentfreien Zone. Hayali – ein T-Pfau-Star auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten. Personenkult statt Qualität. Immer haarscharf am Rand zum Schmuddel-TV. Wo sich die verrückten Randerscheinungen der Gesellschaft bequasseln. Und sich der sogenannte „lunatic fringe“ unter Stirnrunzeln des Bildungsbürgertums zelebrieren darf.  Wo talentfreie anchorwomen keineswegs mehr den Hautgout einer Fehlbesetzung haben. Daniela Katzenberger oder Dunja Hayali, Heiliger Schwachsinn da und dort. Manchmal nur vom Lack der Fingernägel zu unterscheiden.

Während ein Heer arbeitsloser Akademiker ihr Dasein fristet, erklärt Dunja Hayali dem unterforderten Publikum betulich den Kosmos. Meistens unter besonderer Berücksichtigung wenig tageslichttauglicher Freaks wie Drogenmüttern, die mit 32 Jahren ihre erste Ausbildung beginnen und unterbeschäftigten Zivis, die ihr Sperma mit Einwegspritzen einlochen und ihrer aus dem Ruder laufenden Vaterschaften in whatsapp-Gruppen frönen. Bis sie wieder Stimmen hören und zu neuen Ufern aufbrechen.

Wikipedia bezeichnet die exakt 30 Jahre nach der Invasion in der Normandie im Pott geborene kratzbürstige Christin im Mecki-Look als „Journalistin“ und „Moderatorin“. Wenn man sich die Äusserungen der forschen Frau anhört, die ihren Talkgästen nicht nur über den Mund fährt, sondern so wie im Fall des Theologen Martin Lohmann mit der schnippischen Bemerkung „keine Statistiken!“ den Saft abdreht, dann geht so manchem ein Licht auf, daß Haare manchmal auch auf den Zähnen wachsen. Herr Lohmann wollte sein konservatives Familienbild erläutern, und dies durch Statistiken illustrieren. Martin Lohmann kam nur bis zum Sofa. Fachkräfte für Manipulation haben weder Manieren noch ökumenische Solidarität.

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Verkommerzialisierte Empathie für Quotilden

Grassierende Zweifel, daß es sich bei Dunja Hayali um eine echte Journalistin handelt, greifen um sich wie ein Steppenbrand. Unter dem Tarnmantel „Journalistin“ agitiert Hayali eher wie eine politische Hardcore-Aktivistin. Nicht nur Dr. Frauke Petry zweifelt an Hayalis Journalisten-Fassade. Antje Hildebrandt schreibt in der „WELT„:

„Zuschauer beschimpfen sie als „Lügenjournalistin“ oder inoffizielle „Pro-Asyl-Reporterin“. Es ist das alte Spiel: Hayali polarisiert. Sie hat eine Haltung. Sie sucht sich Themen, die ihr persönlich am Herzen liegen. Sie verkauft ihre Meinung als die einzige Wahrheit. Dafür wird sie von den einen bewundert und von den anderen gehasst.“

Heinz-Wilhelm Bertram spricht Tacheles:

„Dunja Hayalis Kerngeschäft als »politische Aktivistin« läuft in Wirklichkeit im ARD/ZDF-Morgenmagazin (Moma). Hier ist sie die heimliche Galionsfigur des großen »Flüchtlings«-Imports. Heimlich deshalb, weil sie ihre Botschaft, Deutschland brauche noch viel mehr »Flüchtlinge«, raffiniert versteckt. Bis zur Penetranz betreibt sie voller Kalkül Mitleid heischend Smartwerbung für immer weitere Großlieferungen von kräftigen alleinreisenden Asyl- und Geldforderern.

Das Telesymbolgesicht der großen Invasion

Das ewige Kameralächeln, der in lustige Form gezwungene Mecki mit einem Kilo Haargel pro Sendung, die kräftig orientalisch betonten Brauen: Das ist das wahrhaftige Telesymbolgesicht der großen Invasion. In diesem Antlitz, in dieser Sprache spiegelt sich bei genauem Hinsehen der Befehl an das Volk, dem großen Tross aus Afrabia Tür und Tor zu öffnen.“

Dafür aber ließ Frau Hayali allerdings einem Flüchtlingshelfer namens Holger Michel freien Lauf in allen olympischen Disziplinen, in denen sich die Fanfaren der Schuldzuweisungen auf Hochtouren überschlagen durften. Zwerge werfen Schatten. Manfred Weber (CSU) stand im Schatten der ziemlich schrägen und anmaßenden Suada Michels.

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„Hayali engagiert sich seit Jahren gegen Rassismus. Im August 2015 hatte sie mit Bundesjustizminister Heiko Maas Heidenau besucht und dort mit Schülern über Fremdenhass diskutiert. Dem MDR zufolge bezeichnete Hayali Flüchtlingsgegner als „rechten Abschaum“.  Aber in ihrem Statement empört sich Hayali nicht über diejenigen, die ihr bitterböse Hassmails oder wüste Beleidigungen schicken. Am meisten regt sie sich über die auf, die stets „Ja, aber“ sagten“ (SZ)

Dunja Hayali hat mehr gemein mit einer militanten Politaktivistin als mit einer Journalistin. Ihre Waffe ist das Mikrophon. Dabei mutiert es schon manchmal zum Verhör-Instrument. Mit dem Mikrophon kommt Hayali dorthin, wo die ideologisch verwandte Antifa scheitert.  Jedenfalls trennen Frau Hayali Welten von einer Maxime eines renommierten Journalisten der alten Schule:

„Einen guten Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer Sache – auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber nirgendwo dazu gehört.“ (Hanns-Joachim Friedrichs, 1927-1995)

Mario Schattney analysiert schnörkellos

„Hayali hat die durchaus schlechte Angewohnheit, FAKTEN ZU UNTERDRÜCKEN und ständig auf Gefühle und scheinbar Gefühltes abzuheben. Mit großen, braunen, aber ausdruckslosen Augen schaut sie dann den Zuschauer an und lässt es mächtig menscheln. Im Frühstücksfernsehen konnte, durfte, nein, musste ich dieses sich anbiedernde Gebaren jahrelang „studieren“!

Dabei hat die Semi-Journalistin ein klares Feindbild. Auch sie gehört zu diesem Endlos-Tross von Wir-schaffen-das-Claqueuren, die beim Thema Flüchtlinge/Völkerwanderung eine offene gesellschaftliche Diskussion IM KEIM ERSTICKEN! Mit Meinungsdiktaten und mit selektiver, zum Teil auch schlichtweg unzutreffender Berichterstattung.“

Ernüchternd auch die Bilanz zur Sendung „Donnerstalk“ von Carin Pawlak im FOCUS:

„Zwischen Betroffenheit und Boulevard: ZDF-Frau Dunja Hayali scheitert so offensichtlich mit ihrem Ich-bin-dann-mal-die-bessere-Illner-Konzept. Atemlos hetzt der „Donnerstalk“ vom einen vermeintlichen Aufreger zum nächsten – und wirkt am Ende wie eine Freak-Show.
Es gibt einen Satz, den ZDF-Moderatorin Dunja Hayali zu Beginn der Sendung „Donnerstalk“ hochhebt, und er klingt so schön und ist doch so falsch: „Wir wollen nicht draufgucken, sondern reingucken.“ Es gibt einen zweiten Satz, und er klingt so wahr und ist doch so falsch: „Wir sehen Geschichten mitten aus dem Leben.“ Nichts an diesem Format hat Tiefe. Nichts an diesem Talk ist auch nur im Ansatz mehrheitsfähig. Es ist eine Sendung, die einen am Ende zurücklässt mit dem Gefühl: Wir haben hier nur Freaks gesehen.“

Gewogen und zu leicht empfunden – in diesem Sinne äußert sich Alexander Wallasch in „Tichys Einblick„:

„Kennen Sie das Gottschalk-Syndrom? Den Wetten-dass-Talkmaster ereilte es im gesetzteren Alter. Übersetzen könnte man es mit „Einmal zu viel im Fernsehen“. Immer die gleichen erwartbaren Gesten, Zoten und Sprüche. …..Warum der Vergleich? Man kennt sich. Hayali war eine zeitlang Co-Moderatorin von Mister Bundespresskonferenz. Und der war Mitschüler des Chefredakteurs Giovanni di Lorenzo, der wiederum mit Amelie Fried studiert hatte usw. Jeder lernt in den deutschen Medien irgendwie von jedem, man kennt sich, man schaut sich was ab und wenn Zeit ist, trinkt man vielleicht mal einen zusammen auf dieser oder jener Charity-Veranstaltung für dieses oder jenes weltweite Großkatastrophen-Ereignis. Und dann entfaltet sie sich: diese so wohlig und komfortable Beziehungskrake des deutschen Medien-Establishments.“

Auf der facebook-Seite von Hayalis „Donnerstalk“ werden kritische Kommentare innerhalb kurzer Zeit gelöscht und nicht genehme FB-Kommentatoren diffamiert, gesperrt und von Melde-Muschies zur Anzeige gebracht.

Hayalis Heuchelei wird erst so richtig klar, wenn man Hayalis schamlose Interview-Behauptungen in der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ unter die Lupe nimmt:

Inmitten einer Glaubwürdigkeitskrise der Medien stehen Sie für glaubwürdigen Journalismus. Was machen Sie denn anders als die anderen?

Hayali: Ich kann natürlich nicht für andere Medien sprechen, sondern nur für meine Arbeit und in Teilen für mein Team. Die Transparenz und der direkte Zugang auf Facebook, bei Twitter und in Emails waren da sicherlich ein wichtiger Schritt. Die Menschen haben nun mal viele Fragen an uns Journalisten. Dabei geht es oftmals um Inhaltliches, aber auch ums Handwerk wie etwa Abläufe, Themenfindung, Interviewführung. Ich gestehe auch ein, wenn wir Fehler gemacht haben oder wenn ich persönlich mal kein gutes Interview geführt habe. Schonungslose Ehrlichkeit fängt bei einem selber an.


Wie ZDF-Moderatorin Dunja Hayali mit Hassmails umgeht – weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Wie-ZDF-Moderatorin-Dunja-Hayali-mit-Hassmails-umgeht-id38769897.html
Stichwort „Hundsgemein„. Um Andersdenkende zu diskreditieren schleicht sich Frau Hayali auch gerne bei Kundgebungen nicht genehmer Bürger ein:

„Man sehe sich auch an, wie vorgespielt naiv Sie über eine AfD-Demonstration in Erfurt berichtet haben – – – und dann schaue man sich das ganze, rund 30-minütige Material an – Link in der Kommentarleiste!

Ihr Auftritt (mit/in der Pose „Ich gehe jetzt mal in die Höhle des Löwen und frage diese vielen dummen Fremdenfeinde, warum sie nicht ihr Gehirn einschalten und brav zu Hause bleiben!“) und Ihre gespielte Naivität waren ZUM FREMDSCHÄMEN. Inklusive Ihr Interview mit Höcke, bei dem Sie mehr als blass wirkten. Schließlich wies Höcke Sie, Ihnen offenbar intellektuell haushoch überlegen, sogar zurecht: „Versuchen Sie mal Fragen zu stellen, die auch ein Interesse an Erkenntnis transportiere.“  (Mario Schattney)

„Rassismus“ und „Rassisten“ gehört zu Hayalis bevorzugten Kampfparolen. Auf Hayalis Holzweg finden sich eher Diffamierungen und Herabwürdigungen als Argumente.
„Vor einiger Zeit führte „Frau“ H. ein Interwie mit einem Pegidateilnehmer. Mit einigen dummen Sprüchen beleidigte sie den Mann derart, dass ich glaube, er sitzt heute noch im Keller und wagt sich nicht auf die Strasse. Kurze Zeit später sah ich Ken Jebsen mit einer Teilnehmerin einer Plauener Demonstration sprechen. Welch ein Unterschied! Gespräch auf Augenhöhe, gute Information. Das ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Medien. Das einfache Volk wird von Typen wie H. nicht vertreten. Dafür hat sie jetzt den Preis erhalten. Nur für Hetze! Ist das gute Integration?“ (Leser-Kommentar)

Über gewagten FB-Kommentaren wie diesen hängt ein Damoklesschert. Für Dunja Hayali scheint Meinungsfreiheit eine Einbahnstraße zu sein.

„Liebe Frau Hayali, wird dies wieder eine Mainstream Pro Merkel Politik Sendung, mit Tränendrüsenfaktor? Oder werden Sie z. B. die Vergewaltigungen der 79 jährigen in Gelsenkirchen, oder der 60 jährigen in Eichstätt thematisieren, oder sind dies die berühmten Einzelfälle, und daher nicht interessant, zwei von ungezählten? Wäre doch mal ein guter Kontrast zu ihrer vollkommen einseitig, manipulierenden Sendung. Bin gespannt!“  (Matthias Hirsch)

Facebook-Kommentare wie diese haben Konjunktur:

„Dunya Hayali. Freak-TV. Schwachsinn pur. Wer seine Zeit vergeuden möchte, dem sei Dunya Hayali empfohlen. ASPIRIN nicht vergessen!“  (Hans-Peter Car)

Aus der Sicht des bloggers Dok ergibt sich:

„Zu dem Heer von Einfaltspinseln, die aus Dummheit und Opportunismus handeln, gehört Dunja Hayali. Menschen wie Hayali haben ein infantiles Weltbild von Gut und Böse verinnerlicht und wähnen sich konsequent auf Seiten der Guten. Wer die Bösen sind, wird diesen nützlichen Idioten von Seiten der vorsätzlichen Täter vorgegeben.“

Dunja Hayali wirft im Zeitalter der infantilsierenden Idiotie lange Schatten. In Zeiten der Vernunft und Aufklärung kann Hayali nur verzwergen.

Der Schiffbruch von Sendungen wie „Donnerstalk“ wäre vorprogrammiert. Die Havarie der Hayali Happy end. Der Abgesang der Hybris.

Anhang

Buntes Allerlei

  • Ein tschechischer Parlamentarier sagt zum bevorstehenden Merkel-Besuch:

    In ihrem Bemühen, die Migrationskrise nach Mittel- und Osteuropa zu bringen, erinnert die verrückte deutsche Kanzlerin uns an den sprichwörtlichen Nachbarn, dessen Ziege gestorben ist und der sich deshalb wünscht, die Ziege seines Nachbarn möge auch sterben. Sie hat Deutschland ruiniert und möchte nun auch andere Staaten ruinieren. Das dürfen wir nicht zulassen. Ich habe mich selbst gewundert, dass jemand so unverschämt sein kann, und in diesem Zusammenhang auch noch nach Prag zu fahren wagt. Aber vielleicht kann man ja die Sache zum Guten wenden. Vielleicht kommt Frau Merkel an und beschwichtigt uns, es sei nur ein Witz gewesen, die Migranten würden zurückgeführt, sie seien Opfer einer Krise, die zu Ende gehe, und selbstverständlich wolle niemand Migranten nach Tschechien schicken.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!