47. Münchner Abendspaziergang 2016-02-22: Flüchtlinge für PEGIDA

IMAG1641Odeonsplatz, vor der Feldherrnhalle: Eine ansehnliche Menge an Patrioten fand sich ein, einige schwenkten weiß-blaue oder schwarz-rot-goldene Fahnen. Zwei Tage vor unserem Spaziergang vermasselte naßkaltes Wetter mit Schneeregen bei 4°C noch den Samstag. Ein Föhnsturm und ungewöhnliche milde 18°C sorgten am Montag für beste Bedingungen für unsere Kundgebung.

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Merkel und das deutsche Wesen – Erklärungsversuche

„Wir schaffen das“, sagte Merkel und legte nach, wir hätten es in unserem Wesen und unseren Genen, großes zu leisten, und deshalb schaffen wir das. Die Münchner Lügenpresse kolportiert hartnäckig die Heinz-Sportpalast-Lüge, derzufolge Pegida-München-Vorstandsmitglied Heinz Meyer Nahzögigkeit zeigte. indem er “Wollt ihr den totalen krieg” rief, und hiermit Anlass zur Beobachtung von PEGIDA München durch den Verfassungsschutz und Mittelaufstockung für den Kampf gegen Rechts lieferte. Der hiesige Autor sagt genau das gleiche wie Heinz Meyer noch viel ausführlicher. Die deutsche Geschichte wimmelt seit dem Nibelungenlied von Beispielen für treudoofe Selbstzerstörung. Wenn Merkel sich nicht gegenüber ihren treudoofen Parteitags-Jubelpersern freiwillig in dieses Paradigma eingereiht hätte, täte man ihr mit Artikeln wie diesem vielleicht zu viel der Ehre. Aber unabhängig davon, wie viel der hier beschriebene Nationalcharakter wirklich erklärt, ist es erbaulich, die Beispiele der letzten 4000 Jahre germanisch-deutscher Geschichte unter dem Gesichtspunkt der Untergangsästhetik und Gesinnungsethik a la „Fiat iustitia, pereat mundus“ Revue passieren zu lassen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

„Wir schaffen das!“ oder: Die teutonische Lust auf Untergang und Verderben

von Georg Martin *)

2000 v.Chr. – Unsere Vorfahren, die germanischen Völker des Nordens Schauen wir in unsere über zweitausendjährige, z.T. auch sehr leidvolle Geschichte, so fällt auf, dass es in unserer Geschichte immer wieder dieses Berg-und-Talfahren zwischen kopflosem und hysterischem Hurra-Patriotismus und freiwilligem Untergang bis hin zu einer gewissen Todessehnsucht gab.

Schon unsere altgermanischen Vorfahren, Kimber, Teutonen und Ambronen, waren im alten Rom 120 v. Chr. schon dafür bekannt und gefürchtet, dass sie entweder unterwürfig waren oder aber wieder einmal in rasender Wut einen Vernichtungsfeldzug gegen Rom führten, auch wenn der eigene Stammes-Untergang anschließend so gut als sicher war. Aber egal, Hauptsache wir hatten es Rom und der Welt gezeigt. Also „Wir schaffen das“, schon damals. Das eigene Leben oder Überleben zählte auch unseren Urvätern schon immer wenig.

Nun ging das in unsere Geschichte stets…

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SPD hat Probeme mit Lügenpresse

Es ist eine bekannte Krawalltaktik des Breiten Bündnisses: man greift Unbunte mit Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Rufmord durch Buntstasi-Pseudopresse an, so in diesen Tagen erneut durch Porträtfotografie von AfD-Mitgliedern und zuvor auch durch Provozierung und Erfindung tätlicher Angriffe. Wenn die Angegriffenen die Pseudopresse ignorieren oder zurückweisen, verunglimpft man sie als Feinde der Pressefreiheit und lanciert die nächste Empör-Aktion gegen sie.  Diesmal besonders breit mit Unterschriftenkampagne, die auf Glaubwürdigkeiskrise der Bündnismedien hinweist und zur Gegendemonstration gegen PEGIDA aufruft. Die Polizei konnte die Krawalljournalisten von den Demonstranten trennen aber nicht ihre anschließende Verleumdungsberichterstattung verhindern (und leider können wir bislang bei Michael Mannheimer Bemühungen um Informationshoheit in eigener Sache finden; von PEGIDA Karlsruhe erfahren wir auf Nachfrage, dass weder sie noch PEGIDA etwas mit der Mainzer Demo zu tun haben).
Parallel dazu erschallt Geschrei von Journalistenverbänden, die sich und ihre ganze Branche mit der Buntstasi-Pseudopresse identifizieren. Dazu hat die SPD allen Grund, denn sie hat viel Geld in einen Lügenäther investiert und das größte Kartenhaus Europas aufgebaut. Was jahrzehntelang aufgrund der Mentalität der Branche gut funktionierte, kommt plötzlich heftig ins Wanken. Wohl nicht zuletzt deshalb schießt die SPD derzeit noch krawalliger gegen AfD, PEGIDA und bürgerliche Grundfreiheiten im Internet als andere.


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rundertischdgf

Wir waren heute für demonstrieren. Hier kann jeder mitunterzeichnen

Da Vilstal wirklich für die freie Meinungsäußerung kämpft, haben wir diese Originalmeldung des SPD Landesverbandes Rheinland-Pfalz an unsere Leser weitergegeben, damit diese selbst darüber urteilen können, wer zur Lügenpresse und Lügenäther (Sloterdijk) gehört und wer nicht!
 twitterte aber zurück: „Ein Witz, ausgerechnet die SPD mit ihrem Zeitungsimperium, dazu die Macher der „veröffentlichten Meinung“ und die vereinten Blockparteien?“

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Sachsen-Bashing: Haut uff de Sachsen!

Das Breite Bündnis nutzte erst kürzlich das Gedenken an den Dresdner Bombenterror zum Zwecke der Nazifizierung von PEGIDA im Geiste bunter gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Jou[rnalisten]Watch-Chefredakteur Thomas Böhm erklärt hier sehr schön, wie führende Journalisten in die Kampagne einstimmten und warum sie das wohl nötig haben.
Beunruhgende Nachrichen über anschwellende Völkerwanderung sowie Migranten- und Mediengräuel finden sich gerade bei JouWatch, darunter zum Schluss die von einem asylkritischen Sternmarsch von 3000 Bürgern des sächsischen Zwickau. Im Clausnitz drohte medialer in realen Terror überzugehen
PEGIDA demonstriert nicht gegen Asylbewerber sondern gegen die Asylpolitik. Deshalb ist es nie zu direkten Konfrontationen zwischen PEGIDA-Demonstranten und Asylbewerbern wie in Clausnitz gekommen. Wenngleich die mediale Empörungskampagne fadenscheinig und die Polizei kaum zu kritisieren ist, sind solche Bilder dennoch unschön und politisch unzweckmäßig. Sie passen nicht zum Aufstand der Vernünftigen.

Vielen Leuten unbekannt ist, dass Sachsen in einigen Studien  über schulische Leistungen in Mathematik und Intelligenz an der Spitze Deutschlands steht.   In wie weit dies mit Traditionen Sachsens oder mit dem geringen Anteil afro-islamischer Humanitärmigranten zu tun hat, den die Leitmedien stets betonen, ist dabei unklar.  Aus einer Studie der TU Dresden geht ferner hervor, dass die PEGIDA-Demonstranten Dresdens im Durchschnitt ungefähr 50 Jahre alt und vorwiegend männlich und hinsichtlich Bildungsabschlüssen und Berufserfolg im oberen Mittelfeld liegen.


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Sachsen-Bashing

(www.conservo.wordpress.com)

Von Thomas Böhm *)

Einige der Unverbesserlichen betreiben mal wieder des Deutschen liebsten Sport: Verunglimpfung ganzer Volksgruppen. In diesem Fall hat es die tapferen Sachsen erwischt – sie wurden von zwei prominenten Dienern des Staatsfernsehens auf übelste Weise beschimpft:

Jan Böhmermann ist mal wieder seiner Lieblingsbeschäftigung nachgegangen: Sachsen-Bashing. Als ob die Sachsen nicht schon genug Probleme hätten.

In einem Facebook Post „verteidigte“ der Moderator die Sachsen. Sie seien keine Nazis, bloß ganz normale Bürger „die nicht wissen was Nazis sind oder, wenn doch, nichts gegen sie haben.“ (http://videos.huffingtonpost.de/entertainment/auf-facebook-diese-nazi-aussage-von-jan-boehmermann-wird-sachsen-empoeren_id_5283918.html)

Arme Anke Engelke, seit gestern tobt ein Shitstorm auf ihrer Facebook-Seite. Hunderte Kommentare sind dort, überwiegend Hass. Sie alle fanden den „Nazivergleich“ mit Leipzig total daneben. Ihre Verteidiger finden dort kaum noch Platz. Aber worum geht es?

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Liberalitas Bavariae in Gastronomia

Das „Leben und Leben Lassen“ wurde in Bayern als Liberalitas Bavariae zu einem Leitgedanken einer bodenständig-großzügigen Lebensweise entwickelt, der besonders mit Gepflogenheiten der Gastronomie eng verbunden ist. Schon Rauchverbote taten dieser Tradition womöglich Abbruch.

muenchen_ist_bunt_dehoga„München ist Bunt, auch in Hotels und Gaststätten“, warnt wichtigtuerisch ein gelbes Verkehrsschild, das vom Münchner Oberbürgermeister gemeinsam mit dem Branchenverband DEHOGA an 7000 Gastronomen versandt wurde. Im Rahmen einer Kampagne gegen unbuntes Denken werden Gastwirte regelmäßig bedrängt, unbunt denkende Mitbürgern den Zutritt zur Gaststätte oder zu deren Nebenräumen zu verwehren. Die Kampagne war mäßig erfolgreich, aber man sieht noch immer nicht wenige dieser Aufkleber.Buntfunktionäre und Aktivisten sprechen regelmäßig Gastwirte darauf an, warum sie dergleichen nicht aufkleben. Wir stellen jetzt einen Gegenaufkleber bereit, mit dem mutige Gastwirte ein Zeichen für die vielgerühmte bayrische Liberalität (Liberalitas Bavariae) in der Gastronomie setzen können. Liberalitas Bavariae in Gastronomia weiterlesen

Orbán & Putin zur Asylkrise

Lacht hier Wladimir Putin  über Bunt während Viktor Orban Merkels Politik abwatscht? In Moskau kaum es zu einer gemeinsamen Pressekonferenz von Viktor Orban und Wladimir Putin in Moskau zu den wichtigen Fragen der aktuellen Krise. Auf PEGIDA-Spaziergängen erhallten in der Vergangenheit immer wieder Rufe wie „Orban, Orban“, „Putin statt Patin“ oder „Merkel nach Sibrien und Putin nach Berlin“ und Plakate wie „Russen bitte kommen!“ und „Putin hilf uns!“. Mal schaun, was die beiden gemeinsam dazu sagen. Orbán & Putin zur Asylkrise weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!