Von Mädchen, Macht, Machos und Moneten

oder

Hetzkultur der Bösmenschen gegen Willkommenskultur der Gutmenschen

Gutmenschen beten mit religiösem Eifer das Mantra der Einladungs- und Willkommenskultur: „Schaffe das!“ Die Gedankenpolizei hilft, dass Gutmenschen im Reinraum ihrer Wohltätigkeit sauber unter sich bleiben. Wer „Gutmensch“ schreibt oder sagt, beschimpft willig vollstreckende Helfer mit dem Unwort des Jahres 2015. Deshalb verfolgen Groß-Inquistoren und Groß-Ayatollahs diese Hetzkultur der Bösmenschen mit frommer Fatwa.

WELT23032015

http://www.welt.de/kultur/article138678946/Wer-Gutmensch-sagt-verdient-sich-seinen-Shitstorm.html

Wie der WELT-Artikel vom 23. März 2015 veranschaulicht, arbeiten die SPIN-Doktoren wie aus Lügen-, Leit- und Lala-Medien mit Polit-Darstellern langfristig und voraus schauend daran, uns Stimmvieh zu manipulieren. Nach dem Unwort des Jahres 2014, welches die „Lügenpresse“ ein wenig weiß waschen sollte, erfreut uns nun das Wahlgremium der Gedanken- und Sprachpolizei mit einer neuem Sieger des Jahres 2015, mit dem Unwort „Gutmensch“.


ACHGutmensch

unwort_gutmensch

Wir hatten uns in diesen Tagen bereits mit dem Thema eingehend befasst.

Die Gedankenpolizei unterstützt ihre freiwilligen Hilftruppen, Bahnhofsklatscher wie naive Bunt-Buben und Blumenmädchen. Das Wort „Gutmenschen“ zum „Unwort des Jahres 2016“ zu deklarieren, gibt die Richtung vor. Nächstens kann sich jeder als „Gutmensch“ Beschimpfte auf das „Unwort-des-Jahres“ berufen und gegen die Beleidigung bei der Gedanken- und Sprachpolizei klagen. Schon sind aufgebrachte Bürger, denen untätige Polizeibeamte Hilfe bei Angriffen verweigerten, weil gutmenschelnde Politiker die Sicherheitskräfte zum Beispiel auf Strümpfen zu Hausdurchsuchungen bei muslimischen Gotteskrieger schicken, schon sind also aufgebrachte Bürger, die Schutzmänner ohne Schuh‘  als „Mädchen“ beschimpften, zu Geldstrafen verurteilt. Mit der Wahl von „Gutmensch“ als „Unwort-des-Jahres“ hat die Gedanken- und Sprachpolizei ein weiteres Mauerstück der Manipulation um unser Land als nationales Irrenhaus gezogen.

Gutmensch

Bettina Röhl, ausgewiesener „Bösmensch“ alternativer Meinung bei Tichys Einblick, seziert in mühsamer Kleinarbeit Wort, Wirkung und Ausdruck von Anja Reschke:

 BettinaRoehl1201

Lassen wir Bettinas Fragen im Vorspann einmal unbeantwortet stehen. Richten wir unser Augenmerk auf einen ihrer abschließenden Sätze. Wer Bettina Röhl bis soweit gelesen hat, wird sich kaum das Lachen verkneifen können, wenn sie schreibt:

Ganz abgesehen davon, dass der Beitrag im Oktober in seiner Machart den allgemeinen journalistischen Ansprüchen nicht genügte.

Wer die Hypnose der Dompteuse Reschke über sich ergehen lässt, wo sie wie in Endlos-Schleife gegen Björn Höcke in einer Talkshow zu Höchstform auflief und wie ein in der Rille stecken gebliebener Plattenspieler wieder und wiederholte: „SIE SIND NICHT DAS VOLK!“, den erinnern diese medialen wie politischen Hofschranzen an vergleichbare Personen aus DSchlands glorreicher Vergangenheit. Es gibt in solchen Schweine- und Schweige-Systemen keine anderen Ansprüche an Sprache, Ausdruck und „Information“, als im propagandistischen Hirnwaschgang das Volk tiefenporig zu verbiestern und zu verblöden. Dafür predigt die hypnotische Dompteuse Reschke bei Panroma, Fachfrau fürs Grobe, gleich germanisch starkdeutscher Gewalt den nachwachsenden Schlangenköpfen widerstreitender Meinung wieder und wieder den Garaus zu machen. Wer sich der rauen Reschke aussetzen muss, sollte dies nur mit geschlossenem Visier und im Kettenhemd tun.


AnjaReschke

Was Frau Reschke Millionen in ihre Volksempfänger 4.0 und Hirne hämmert, das können noch so schöne und schlaue Sätze von höchstem Anspruch und erlesener Einsicht nie und nimmermehr neutralisieren. Ganz ohne Gestapo, ganz ohne Stasi wirken Wortwerke der Gedanken- und Sprachpolizisten wie Wunderwaffen, das Volk in Reih und Glied auf Einheitsmeinung auszurichten. Gestalten wie Reschke, Maas, Merkel, Altmaier, Gabriel zementieren Sätze wie Sinn zur Indoktrination der Massen gleich Parteiabzeichen in Monumental architektonischen Denkmälern.

Nachdem Sinn stiftenden Meinungsmacherinnen wie  Bettina Röhl und Anja Reschke kommen wir nun zu einem Ex-Muslim und Kurden, also einem vom Glauben abgefallenen „Ketzer“, zu Cahit Kaya.

CahitKaya1501

Mein Gott“, möcht man meinen, „nun hör sich einer das an!“  An einem versoffenen Neujahrsfest auf der Kölner Dom-Schlachtplatte rotten sich Mannschweine, vorrangig aus Maghrebinien, zusammen, um Jagd aufs Fickvieh zu machen, eine Woche später verteilen lieblich lächelnde Flülis bunte Blümchen an flanierende Frauen. Emotionen pendeln von Liebe zu Hass und zurück – immer schneller. Man erinnert sich an das Lied:

Wo soll man sich hin wenden,
in dieser harten Zeit
an allen Ecken und Enden
nichts als Hass und Streit.

DRadioWissen1101

Professionell und perfide! Selbst im Boulevard kippt die Stimmung. Schon bleiben Discos wie Hallenbäder den liebeshungrigen Flülis verschlossen. Karnevalumzüge fallen aus, weil diese Festlichkeit den lieben Flülis fremd ist. Raue Sitten im Land. Gutmenschen heulen auf, dass Bösmenschen ihre lieben Flülis unter Generalverdacht diskreditieren.

KroneAT

Ob nun Bösmenschen wie Cahit Kaya, ob Spaziergänger bei Pegida oder ob das Verhalten unserer lieben Flülis auf der Kölner Schlachtplatte und anderswo die Stimmung kippen lassen, wer weiß das schon. Anscheinend arbeitet jeder sein Programm ab, egal ob Pro oder Contra. Cahit Kaya hat  seine Stil gefunden und begeistert die Einen und empört die Andern.

Playmuslima

Dass Komiker wie Kritiker in alternativen Medien als Bösmenschen gegen den massenmedialen Mainstream schwimmen, ist Reiz und Gehalt der hohen Hetzkultur.  Dass jetzt aber auch Professoren, höchste Richter, Verfassungsrichter und Spitzenpolitiker aus ihren Löchern kriechen, um vom aufkommenden Wind bis zum Sturm gegen Merkelsche Allmacht auch eine Brise Rückenwind vom aufgebrachten Volk mitzukriegen, das ist ungewöhnlicher.

Handelsblatt1401

Schröder schimpft wie Stoiber im Interview der Prantlhausener Pestpostille Nr. 14 am Montag, 18. Januar 2016 in ihrem Bayern-Teil.

„Du machst Europa kaputt!“

Mit diesem Zwischenruf stört Stoiber in Kreuth die Predigt der Kanzlerin.  Merkwürdig nur: Erst wenn die Typen in Rente sind, Pension beziehen und zu ihren kargen sechsstelligen Jahresbezügen ein paar Brötchen zusätzlich verdienen wie Schröder als Putins Gasmann, dann besinnen sich einige auf Land und Leute. Wer Karriere im Schweine- und Schweigesystem macht, bedient die Meinung im Mainstream, wo minder mentale Moderation gleichsam in geschlossenen Kreisen und Kasten jeden Widerstand abwehrt. Das sieht dann z. B. so aus:

YasminFahimi

Feinere Menschen kritisieren höflicher. Doch die Zeiten sind rau. Anstand, definieren schon manche Damen, sei es doch, wenn Männer bei ihnen anstehen. Dass sich also ein paar hämische Facebook-Fuzzis an Kommentaren zu gutmenschelnden Gemeinplätzchen unser Polit-Priester erfreuen, sei ihnen doch gegönnt. Bringt nur nix.

Franziska Drohsel

Man könnte so endlos weiter kramen in der Bild- und Wortgalerie dieser Polit-Possen, die zu viele Bürger immer noch wählen, sofern sie überhaupt noch wählen. Schon blöd. Wieso denn nun aber der Widerstand gegen die westlichen Werte im allgemeinen und die in Deutschland ganz besonders? Die WELT weiß mehr, jedenfalls wenn dort Prof. Gunnar Heinsohn zu Wort kommt.

WELTGunnarHeinsohn

Der für mich zentrale Punkt in Heinsohns Betrachtungen und Aussagen ist und bleibt die Religion, gleichsam als „Mutter-aller-Meinungen“:

Aber ich würde es als Problem einer Religion bezeichnen, in der der Kontakt zwischen den Geschlechtern in jeder außerehelichen oder vorehelichen Form tabu ist. Wenn das sich kombiniert, wie im Islam, wo 100 wohlhabende Männer 400 Frauen haben, weil sie die versorgen können, und 300 Männer sich das nicht leisten können, dann haben wir eine Explosivierung des Problems. Zumindest dieses spezielle Problem hatte das Christentum nicht, sodass pro Mann im Normalfall auch eine Frau vorhanden war.

Mein bald 70jähriges nun nicht ganz so wohlhabendes Greisenalter würde eine junge Frau sicherlich krönen, ohne mich von meiner Liebsten trennen zu wollen. Doch meine Liebste ist nun auch in Würden und Ehren mit mir soweit gealtet, dass sie keine monatlichen Eisprünge mehr produziert, womit sie sich, wir uns also nicht mehr in ihr reproduzieren können. Hingegen ist es nicht selten, dass selbst „alte Säcke“ noch junge Damen bespringen und befruchten, sofern sie genug Geld sexy macht.

Der fundamental religiöse Ansatz geht aber nun meist davon aus, dass sich das Weib zu Ehre Gottes, des Imans, Ayatollahs oder des Papstes wieder und wieder reproduziert im frommen Sinn und Geist: „Seiet fruchtbar und mehret Euch!“

Brautschau bei jungen, geschlechtsreifen Damen
Brautschau bei jungen, geschlechtsreifen Damen

Erst die westlich weltliche Moderne hat den einst heiligen Prozess von Ehe und Befruchtung zu einem lockeren Spiel der Geschlechter erweitert, wo ja nicht allein die vermehrungsfähigen Partner Mann und Frau zur Wahl stehen sondern zahllose geschlechtliche Zwischenformen mehr, wie die Genderforschung kunstvoll klügelt.

Wo die Frau für die Befruchtung ihrer Eizelle also nicht mehr den Spermienspender als Schützer und Partner ihrer Brutpflege wählt, sondern sich erst mal in der Liebeskunst auf dem freien Markt übt und umsieht, sind die frustrierenden Zwänge abgeschafft, sich ehelich ewig zu binden, um geschlechtliche Freuden beim Austausch von Körperflüssigkeiten zu genießen. Um die Überbevölkerung zu begrenzen, ist das erfreulich, wünschenswert und somit im Sinn der Zeit. Doch diese Freiheit greift das Fundament der Religionen an, welche ihre Macht auf der rationierten Zuteilung von Sexualität gründen: Papst, Bischof und Iman kennen keine Girlfriends.

Verhuetung

Da sexuelle Testosteron-Schub-Triebe sich bei jungen Männchen nur mit härtestem Zwang – wenn überhaupt – zügeln und kanalisieren lassen, wobei Zwang jedoch Lebensweise und Anschauung westlicher Freiheit widerspricht, muss man sich gegen eine Epedimie von Triebtätern wappnen. Wo weder Priester noch Polizisten männliche Mob-Massen mehr zähmen und zügeln, sieht man die Folgen: „Wehe-wenn-sie-losgelassen!“


Krumbiegel

Dass es auch andere Mittel und Wege gibt, sich seiner notgeilen Sexualität zu entledigen, zeigen uns doch die frommen Regularieren der zolibatären Zunft! Doch die zolibatäre Zunft hat in DSchland weitgehend abgewirtschaftet, da Übergriffe auf die ihr anvertraute Jugend sich nicht mehr verheimlichen ließen.

Einige unserer lieben Flülis suchen nun nicht wie notgeile Pfaffen ihre Messdiener in dämmerigen Beichtstuhlnischen heim. Der Bösmensch Timo findet bei Facebook andere Fälle, die er hetzkulturell kommentiert:

Es wird hier zulande mittlerweile üblich, hochbetagte Seniorinnen zu vergewaltigen, sex-unwilligen Frauen ins Gesicht zu treten, Frauen und Mädchen Gruppenweise zu umzingeln zum Zweck gemeinschaftlicher Befummelung und Vergewaltigung – wie dies in den Pariser Banlieus schon seit 2003 der Fall ist – und in den Flüchtlingsheimen Gang-Rapes zu veranstalten. Dieser als Rapefugees vollkommen richtig bezeichnete männliche Abschaum geistesgestörter Gesellschaften beginnt nun auch schon, der altehrunwürdigen katholischen Priesterschaft die Pole-Position beim Mißbrauch Minderjähriger streitig zu machen.

Timo

Neben dem Drang sich bei der Jagd aufs Fickvieh sexuell zu erleichtern und zu entladen, geht es auch darum, die Stärke der eigenen Glaubensgruppe zu beweisen. Statussymbole der Ungläubigen wie Kirchen, Kathedralen und der Kölner Dom stehen unter Beschuss. Solange die koranischen Kampftruppen nichts besseres haben, begnügen sie sich noch mit Silvesterraketen.

Bösmensch Henryk M. Broder, ein Hochmeister der Hetzkultur, lässt sich in der SCHWEIZER WELTWOCHE über die kranken Deutschen oder die Deutsche Krankheit aus. Vergessen wir dabei nie, dass der „Fisch vom Kopf stinkt“.

Weltwoche


Ja, der Morbus germanicus bringt vieles zutage. Vor allem den Unwillen, die Dinge beim Namen zu nennen. Das trifft auch auf den Bundespräsidenten zu, …. Beim traditionellen Neujahrsempfang für das diplomatische Korps letzten Montag warnte er davor, Religion und Terror miteinander zu vermischen, denn: «Auch wenn im Laufe der Geschichte schon im Namen jeder Weltreligion gemordet worden ist, so gilt doch: Terror hat keine Religion.» Und der gelernte Theologe Gauck hat keine Ahnung, wovon er redet.

Istanbul1201

Auf der nach oben offen Lügenleiter steigen Parteifunktionäre auf zu Politikern, Redakteure zu Pressesprechern und Theologen zu Präsidenten.

Weil unser Bösmensch Henryk M. Broder seinen Beitrag auch am 16.01. ein weiteres Mal verwertet, nochmal zu seiner hohen Hetzkultur:

AchseGut1601

Broder bemerkt empört – mit einem Anflug von Gutmenschentum:

Offenbar kommt es alle Tage vor, dass Horden von christlichen Pfadfindern Jagd auf Frauen machen, was nur deswegen nicht bemerkt wird, weil es sich nicht um „Fremde“ handelt. Wenn „die Vorgänge“ in Köln, Hamburg, Stuttgart kein Auswuchs einer speziellen Kultur sind, sondern inzwischen normal und alltäglich, dann entfällt auch jeder Grund, sich über sie aufzuregen.

Henryk M. Broder, ausgewiesener Bösmensch der Hohen Hetzkultur, geht Gutmenschen unentwegt auf die Eier, sofern sie welche haben, mit seinen scharfen sauer-süßen Sätzchen gegen gutmenschelnde Willkommenskultur. Doch mit obigem Zitat schwächelt Broder, er verfällt geradezu in eine Laune von Gutmenschelei!

Aber Bösmensch Broder, selbst Gutmenschen werden sich daran gewöhnen müssen, ob sie wollen oder nicht.  Massenvergewaltigungen wie Massenselbstmörder sind zentrale Zeichen destabilisierter Staaten. Failed States mit korrupten, elenden Eliten leiden unter dem Phänomen von Massenvergewaltigungen und Massenselbstmördern. Mit der Wiederholung dieser grausigen Verbrechen entfällt zwar nicht der Grund, sich darüber aufzuregen, doch man muss sich daran gewöhnen, weil der Mensch sich an alles gewöhnt.

Gutmensch2

Was Failed States bevorsteht, sehen wir in den Ländern, die ihren Geburtendschihad exportieren oder ihre eigene Bevölkerung mit Krieg oder Bürgerkrieg dezimieren. Noch träumen humanitäre Anarchisten “Frieden schaffen ohne Waffen” und psalmodieren Parolen wie “kein Mensch ist illegal”.

Doch schon frisst sich die Gesetzlosigkeit von den Ghettos vor auf die Domplatte, vergiftet Frühlingsfeste und Feiern. Menschen werden abends heim huschen, werden in Handtaschen Pfeffersprays umklammern, werden sich vor der Dunkelheit in ihre Häuser drücken. Im nächsten Schritt zur humanitären Anarchie wird der asymmetrische Krieg seine Opfer schlachten und schächten.

AbschaumEcke

Sprenggürtel, blutrünstige Angriffe auf Sicherheitskräfte, rassistisch islamistische Angriffe auf “Ungläubige”, islamistische Angriffe auf die hoch fragile Infrastruktur, auf Versorgungswerke für Wasser, Elektrizität und Daten werden noch die letzten humanitären Anarchisten, die “DEUTSCHLAND-IST-SCHEISSE-Schreier” schockartig aus ihren Träumen reißen. All dies ist vorgezeichnet seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.

Die Lügen-, Leit- und Lala-Medien werden bis zuletzt selbst schrecklichste Mordtaten relativieren. Hunderte Tote werden sie mit 4000 tödlichen Haushaltsunfällen oder 3500 Verkehrstoten jährlich vergleichen. Die “Deutschland-ist-Scheisse-Schreier” werden verkünden, dass DSchland der himmelschreienden Ungerechtigkeit gegenüber der Dritten Welt, der Ausbeutung an Rohstoffen wie Menschen eben Tribut zolle müsse. Nach der “Freigabe des Fickviehs”, wie Pirincci uns wort-, geistreich wie Fakten kundig schildert, wird alles Leben im Land unter grausamer Gewalt leiden. Wir kennen und wissen dies, wie es täglich die Medien aus dem mohammedanischen Krisengürtel von Pakistan, Afghanistan, Türkei, Syrien, Jemen, Jordanien, Ägypten, Tunesien bis nach Marokko, auch aus den Golfstaaten wie südlich der Sahelzone berichten. Es hat selten nur Menschen in DSchland interessiert. Blöde sind erst dann betroffen, wenn sie selbst angegriffen, bestohlen, verletzt und vergewaltigt sind.

Tragoedie

Zurück zum Thema, zu Mädchen, Macht und Machos mit Moneten.

Tichy1601

Denn mit dem Beitrag bringt mich Tomas Spahn nicht schlecht auf die Palme.

Tomas Spahn macht an schnoddrigen Sponti-Sprüchen der 68iger das Versagen mancher feministischer wie gift-grün-politischer Wortführer fest. Spahn zitiert dazu Sprüchlein, welche einst wie heute der ideologische Hintergrund von Frauenverachtung seien.

– wer zweimal mit der Selben pennt, gehört schon zum Establishment

– Fighting for peace is like fucking for virginity.

– Frieden schaffen ohne Waffen.

Bis zur sinnig-sinnlichen Grabinschrift:

– Gestorben war sie mit 16 Jahr, just als sie zu gebrauchen war.

Dieser bayrische Grabspruch lässt Zeiten erahnen, als Arbeitskräfte auf dem Bauernhof rar waren. Die jungen Frauen ab ihrer „Mannbarkeit“, wie man die Geschlechtsreife nannte, reproduzierten das nötige Humankapital. Mädchen, die für sich und ihre Nachkommen, einen wohlbestallten Bauern brauchten, gab es wohl genug. Jedenfalls lässt das der Spruch aus solch sozial-darwinistischen Zeiten vermuten, der lautete:

Wenn Weiber sterben,
ist’s kaum ein Verderben.
Wenn Ross‘ verrecken,
das ist ein Schrecken!

Aus dem Jammer solcher und seiner Sprüche kommt Spahn dann politisch überaus geschmeidig und korrekt zu einem Absatz wie diesem:

Verpflichtungen für das Kind, das vielleicht dennoch aus diesen One-Night-Stands entsprang? Nicht doch für den wahren Revoluzzer, der die Nazi-verseuchte Republik vor den Springers und Kiesingers zu retten hatte! Soll die Revolutionärin doch Abtreiben, wenn sie zu blöd zum Verhüten ist! Oder den Balg anderen übergeben, wenn sie ein kleinbürgerliches Problem mit der Vernichtung des ungewollt in ihr entstehenden Lebens hat  – not my business! Muss man sich eigentlich ernsthaft wundern, dass in Folge dieser männlich-sexual-revolutionären Dynamik die Forderung nach Legitimation der Abtreibung ganz groß in Mode kam und der Revolutionär (männlich) seiner Teilzeitgespielin einredete, ihr Körper gehöre ihr – womit letztlich nur gemeint war, dass er ihm, dem Umstürzler, gehöre?

Tja, da macht Spahn bei fieber-feurigen Feministen sicher Boden gut, wenn er in den Chor der Prinzen einfällt, der da säuselt:

Männer sind Schweine.

Da ist es dann nur noch einen kleinen Schritt weiter von denen, die Männer als als Triebtäter fürchten:

– Alle Männer sind potentielle Vergewaltiger.

Den Schuh mag sich anziehen, wer will. Nur meine Lebenserfahrung mittlerweile als 68jähriger rückblickend auf unsere 68iger Jahre ist anders. Und zwar so:

Mit meinen gerade mal 20 Jahren 1968 war es für mich eine hormonelle Notwendigkeit, meine Sexualität zu erforschen und zu erfahren. Wir fanden Freundinnen, die uns Männer wie wir die Frauen „probierten“. Doch mit 30 Jahren begann für mich der „Ernst-des-Lebens“. 1978 gebar mir meine damalige Frau eine Tochter. Dafür galt es zu sorgen bis zu ihrem Abschlussexamen. „Papa, Papa, jetzt hast Du soviel in mich investiert wie in ein kleines Haus.“

esther_smart


Mit der Sorge für mein Kind war es vorbei mit flotten Sponti-Sprüche meiner früh kindischen „Revoluzzer“-Jahre. Klotzen bis zur Rente war angesagt. Jetzt mit 68 Jahren auf die 68iger Jahre rückblickend belustigt es mich, wie Spahn mit alten Sprüchen heutige Defizite erklärt.

Mann bleibt Mann, und Frau bleibt Frau. Wie das zusammen passt, müssen Paare schon selbst rauskriegen. Da hilft keine Theorie. Wenn sich die Geschlechter zahlenmäßig etwa die Waage halten, lässt sich leichter für jeden einen Partner finden. Das geht mit doofen oder schlauen Sprüchen wie „wer ficken will, muss freundlich sein“. Jedenfalls lässt sich leichter ein Partner zum Leben, Lachen, Lernen und Leiden, wenn den hungrigen Testosteron-Tölpeln etwa gleichviel befruchtbare und paarungswillige Weibchen gegenüber stehen. Man sagte anno dunnemals: „Jedes Töpfchen find‘ sein Deckelchen.“

Wenn’s denn funkt und passt, dann pass auf Mann! Wer seine Sekretärin heiratet und glaubt, ihr dann noch diktieren zu können, täuscht sich. Frauen zeigen Dir schon, was Sache ist. Liebe beginnt nach den Flitterwochen. Nach einigen Jahrzehnten miteinander, wissen beide, wie der Hase läuft. Soweit meine Erfahrung.

Doch nun zu meiner jetzigen Beobachtung, wo und warum die Verbindung von Mann und Frau vollkommen schief und aus dem Ruder läuft. Wenn Frauen fehlen, gibt es Probleme und zwar gewaltige und Gewalttätige! Das liegt nun nicht daran, dass

– Krauen fomisch sind,

wie es ein blöder Spruch behauptet. Das liegt daran, dass zuviele Männchen sich um ein Weibchen balgen. Wenn es zu darwinistischen Verteilungskämpfen um kostbare, rare Weibchen kommt, dann spielt der Macho mit Moneten seine Heimvorteile aus und schleppt in seinem tiefergelegten Luxusschlitten auf quitschenden Breitreifen mit erigiertem Spoiler die tippelnde Disco-Schöne leichter ab als der arme Flüli mit prall gefüllten Samensträngen ohne viel Hoffnung auf Entladung.

ImanSagt

Der Iman versteht die geile Not seiner Glaubensbrüder. Ebenso treten christliche Gottesmänner die Flucht nach vorn an, um notgeile Testosteronbomber zu neutralisieren und fordern: „Sponsert  für unsere lieben Flülis Bordellbesuche.“ Grüne Politexpert*Innen agitieren gleich ganz giftig: „Frauen, die Flülis den Beischlaf verweigern, sind Nazis!“ Zwar jährt sich 2016 mein Kirchenaustritt 1966 – vor 50 Jahren also. Doch auf meine alten Tagen fällt mir dazu nur noch ein: „Mein Gott, hör‘ sich einer das an!“

Koelle Allahh

PEGIDA Bayern diskutiert.

München: 400 trotzen eisiger Kälte

Bei -7°C harrten mehr Montagsspaziergänger als sonst am Reiterstandbild aus, aber die Mehrheit wollte schließlich kein Video mehr sehen sondern früher losspazieren. Die Stördemonstranten gingen diesmal akustisch unter.

Eine laufende Medienkampagne gegen Pegida München (wegen Unterlegung von Bild „Reiter muss weg“ mit womöglich schussähnlichem Knallgeräusch in mittlerweile entferntem Werbevideo) hatte eine eher geringe Wirkung auf die Veranstaltung. Sie trug nicht zur Vermehrung des Zulaufs bei. Auf Facebook verlangsamte sich in den letzten Tagen das Wachstum von PEGIDA Bayern von 600 zurück auf die normalen 400 Neuzugänge pro Woche, aber Abmeldungen waren auch kaum zu verzeichnen. Auf der Straße war die Zahl der Patrioten gegenüber den 750 des letzten Montags spürbar gesunken. Dramatisch eingebrochen war aber nur die Zahl der Störer. Vor einer Woche hatten die Buntmedien eine stärkere aber auch sehr offensichtlich verlogene Kampagne zur Mobilisierung der Störer gefahren, gegen die wir erfolgreich Sympathien einwarben. Diesmal konnte offenbar keine Seite von der Medienkampagne um den Video-Fauxpas profitieren. Auch die um 10°C gesunkenen Temperaturen dürften zum Rückgang der Teilnehmerzahlen beider Seiten beigetragen haben. Mit 400 war die Spaziergängerzahl aber noch im Vergleich zu den Vormonaten überdurchschnittlich hoch. Der mitspazierende junge Informatiker Andreas K. hat genau gezählt und kam auf 668 Personen. Eine Zählvorrichtung am Hauptzugangsweg zum abgesperrten Platz kam laut Angaben von Pegida München e.V. auf 520. Videoaufnahen von Ruptly TV deuten auf weniger hin. Die Polizei schätzt 280. Von 130 Teilnehmern berichtet indes ein für Lügen von A bis Z bekanntes Kampfblatt. Andere Buntmedien lügen ähnlich und liefern dazu Fotos, die erkennbar vor Beginn geschossen wurden.  IMAG1336

Es gab diesmal zur Kälte passend nur zwei Reden, eine besinnliche, teilweise gesungene, über immergrüne politische Aussagen des bayerischen Heimatdichters Ludwig Thoma und eine kampflustige über aktuelle Mediengräuel. Der Rest bestand wie schon oft aus Videos über das schöne Bayern (diesmal Schwerpunkt Bad Tölz) und die Gräuel der Migrantenkriminalität, darunter z.B. russische Fernsehberichte über die Heimsuchung von Berliner Russenvierteln durch asylmigrantische Vergewaltigerbanden und peinliche Fernsehauftritte deutscher Islamlobbyisten, die von Heinz Meyer ausgiebig und leidenschaftlich kommentiert wurden. Die beiden Vorträge machten von der leistungsstarken Projektionsausrüstung keinerlei Gebrauch.

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Beim Spaziergang fiel auf, dass viele junge Leute mit lauter Stimme und starkem Interesse am Rufen von Parolen anwesend waren. Das war vorteilhaft, weil man sonst es den Störern erlaubt hätte, das Feld zu dominieren. Allerdings ließen sich gerade die stimmstärksten Parolenrufer oft zu reaktiven Parolen provozieren. Sie wetteiferten mitunter mit den Störern in gegenseitiger Beleidigung, statt sich auf eigene Botschaften zu konzentrieren. Was gerufen wurde, blieb weitgehend dem Zufall überlassen. Für ein externes, nicht unbedingt besonders wohlwollendes Kamerateam wie das von RuptlyTV ergab sich dadurch teilweise ein subptimales Bild. Abgesehen von Reiters Buntstasi-Pseudopresse und anderen reinen Bilddokumentationsjournalisten war diesmal, anders als beim letzten Mal, kaum Anwesenheit von Medien zu bemerken.IMAG1347

Die Bayernhymne und das Deutschlandlied wurde anders als etwa die Weihnachtslieder in Dresden nur mit Mühe zur Tonaufzeichnung gesungen. Von zeitweiligem musikalischem Ehrgeiz (z.B. Projektion von Noten oder Texten, Mehrstimmigkeit, Begleitung) war diesmal nichts zu spüren. Außer dem aus dem Ritt der Walküren zu Beginn und Ende des Spaziergangs kam auch keine ernste Musik mehr vor. Nach dem Deutschlandlied zeigte Heinz noch ein lustiges Video über Schlampenbarbies Armlänge (auf Youtube hier ab 3:55), das zu einem Zeitpunkt, wo einige Teilnehmer die Veranstaltung bereits wegen Kälte verlassen hatten, für gute Stimmung sorgte.

Erste Fotos gab es gleich am Abend. Stefans wöchentliches Dokuvideo (vgl letzten Montag) ist auch schon da. PEGIDA Bayern diskutiert, München auch. Die Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz geht Dienstag bis Freitag jeweils 16-19 Uhr weiter und braucht Unterstützung. Zu weiteren Spaziergängen und mehr versammeln sich die Münchner jeden Montag ab 18.30 am Odeonsplatz (meistens Nordwestseite Reiterstandbild, hin und wieder Südseite Feldherrnhalle), wo Pegida München e.V. um 19.00 die Versammlung eröffnet.

Realität schreckt Ponyhof auf

Eine große Zahl gut vernetzter junger Männer, die sich zur Machtdemonstration auf zentralen Plätzen versammeln, kann Erstaunliches bewirken: Arabische Revolutionäre stürzten im Dezember 2010 am Al-Tahrir-Platz in Kairo Mubarak und im Dezember 2015 an Al-Taharrusch-Plätzen in Köln u.a. Merkel. Darauf bereitet uns jedenfalls an diesem Wochenende die Vierte Gewalt vor. Die muss es wissen, auch wenn sie sonst oft zu Recht Lügenpresse genannt wird.

presse zur merkeldaemmerung

Neben den fürchterlichen Fakten, welche die Massengewalt gegen Frauen offenbart, lässt sich wiederum an der Verarbeitung der Ereignisse ablesen, wie es zu den Fakten kommt und weiterhin kommen muss, wenngleich neuerdings landauf und -ab zu hören ist, dass ein Volk, auch das Deutsche, das Recht habe, „sich gegen die Situation zu wehren“.

koeln im kampfgegen rechts

Welche Gegenwehr zu erwarten ist, war in Stuttgart zu sehen Dort konnte das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Parteien, Medien und Besten der Guten laut Medienberichten 7000 Personen mobilisieren, die „gegen Rassismus, Sexismus und Abschiebepolitik“ demonstrierten.  Im Effekt demonstrierte das ebenfalls von Al-Taharrush heimgesuchte Stuttgart somit für eine Politik der vermehrten sexuellen Massenkriminalität, für eine weitere Tabuisierung von Kritik an dieser Politik und für eine noch intensivere Einschüchterung handzahmer mitteleuropäischer Männer.

WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus
WELT vom 16.01.2016 Flüchtlinge und Sexismus

Derweil mobilisiert Justizminister Heiko Maas seine Generalstäbe zur nächsten Eskalationsstufe im „Kampf gegen Rechts“, einschließlich Betrieb parastaatlicher Rufmordkartelle und Beauftragung von Konzernen und Geheimdiensten mit der Gängelung und Untrdrückung der óffentlichen Meinungsbilung in einem Ausmaß, das ähnlich wie Merkels Migrationspolitik lángst den Boden des Rechtsstaats verlassen hat und nur noch als kriminell bezeichnet werden kann.

Uns stellt sich die Frage: Welcher Situation sollen sich Europäer im allgemeinen und Deutsche im Land im Besondern erwehren?

Wehrhaftigkeit ist und bleibt das blutige „Geschäft“ der Soldaten im darwinistischen Survival of the Fittest. Die oft mosaisch-christlich-hinduistisch-buddhistischen-oder-sonstig-sektiererisch eingekleideten humanitärbigott-sozialkreationistischen cattivi maestri (schlechten Lehrmeister) des Rückzugs in die fröhlich friedliche Innenwelt eines Ponyhofes mit Rosenhecken steht als illusionäre Imagination der rauen Realität blutsaufender Kriegsmaschinerie entgegen. Es ist gleichgültig, ob Krieg kollektiv organisiert und verurteilt oder als asymmetrisch Angriff eines Massenselbstmörders wie von Lafontaine verstanden und von „Freiheitskämpfern“ bejubelt wird.

Wo blutiger Krieg wütet, muss niemand leben, der dem entfliehen kann. Wem aber zur Flucht Mittel und Kräfte fehlen, kann im Kriegsgebiet bestenfalls „über“-leben.

Menschen mit illusionärer Imagination träumen von grenzenlosem Willkommen. Manch müde Krieger fliehen aus blutigen Krisen und flüchten in vergleichsweise friedliche Gegenden. Wenn diese Männer gestärkt und gekräftigt ihr erlerntes Kriegshandwerk in mafiösen  Clan-Strukturen fortsetzen, wenn sie rauben, vergewaltigen und morden, dann kommt selbst der verrückteste Fantast am Ende zur Einsicht:

Nicht jeder darf  hier leben! Sofern, wie berichtet, Maghreb-Staaten ihren Landsleuten, die in Deutschland als Verbrecher verurteilt sind und abgeschoben werden sollen, die Einreise in ihre nordafrikanische Heimat verweigern, muss und wird ein Richter entscheiden: Nicht jeder darf hier in Freiheit leben.  Dass die erst als Willkommen Beklatschten, dann später als Verbrecher Verurteilten  Personen verletzt, Sachen gestohlen oder beschädigt haben, müssen wir gleichsam als Kollateralschaden verbuchen. Die Frage „Wollen wir das?“ bleibt rhetorisch.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag, den 18. Januar und folgenden Montagen ab 18:30 versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke eines stetigen wohlgeordneten Protests und einer nachhaltigen Vernetzung desselben.

Knobloch suchte sich falsche Verbündete

OB Reiter teilt sich mit Jakob Augstein eine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums über antisemitische Umtriebe. Augstein hatte im Rahmen seiner beanstandeten Anti-Israel-Tiraden immerhin korrekt angemerkt, die Freunde Israels seien heute in Europa eher unter „Rechtspopulisten“ wie AfD zu suchen.

Die Vorwürfe gegen die Stadt München und somit OB Reiter gehen auf Vorwürfe der hiesigen israelitischen Kultusgemeinde zurück, die Stadt München habe einer antiisraelischen Boykottkampagne gerade am Datum des Novemberpogroms städtische Räume zur Verfügung gestellt.
Metropolico berichtete. Ein bekennender Unterstützer von Pegida München e.V. und gelegentlicher Mitdemonstrant bei Knoblochs Kundgebungen gegen antiisraelische Medienhetze und für Israels Recht auf Selbstverteidigung meint:

„Die Ausrede der Stadt, man wolle Meinungsvielfalt fördern, steht in starkem Kontrast zur städtischen Verfolgungskammpagne gegen Gastwirte, die ihre privaten Räume an die AfD vermieten. Die städtische Weigerung, eine Terminverlegung zu verlangen, verträgt sich nicht mit der städtischen Empörung darüber, dass der 9. November 2015 ein Montag war. Da lachen ja die Hühner. Die Stadt wollte hier offensichtlich nicht Meinungsvielfalt sondern eine Sonderbehandlung Israels  fördern, wie sie dem in München herrschenden humanitäranarchistischen Credo entspricht. Es ging allenfalls um Meinungsvielfalt innerhalb eines engen herrschenden Kreises.“

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Anfang November erhoben die Sprecher der israelitischen Kultusgemeinde Marian Offman und Charlotte Knobloch in in höchst unehrenhafter Weise wahrheitswidrige Antisemitismus-Vorwürfe gegen Pegida München e.V., womit sie offensichtlich einer laufenden Rufmordkampagne der Stadt München zu Diensten sein wollten.

In jeder Hinsicht vergeblich, wie wir heute sehen.
Lügen haben kurze Beine.
Es ändert aber nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit jener Einschätzung von Jakob Augstein, die auf die betont islamkritische PEGIDA-Bewegung noch mehr als auf die AfD zutrifft.

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Am 9. November 2015 nutzte OB Reiter in seiner Novemberpogromhetzrede vor der Felherrnhalle die damaligen nachweislichen Lügen, um seinen Pogrommob zu enthemmen und zu gewalttätiger Verhinderung einer gerichtlich gebilligten Gedenkveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit aufzuhetzen, wobei Personen angegriffen und verletzt wurden, obwohl Pegida München e.V. vor der Gewalt zurückwich. Pegida München e.V. hat inzwischen eine gut begründete Strafanzeige gegen OB Reiter gestellt. Es wird noch pikanter, wenn man bedenkt, dass der Pogrommob des vom Wiesenthal-Zentrum unehrenhaft erwähnten OB Reiter sich womöglich gegen die eigentlichen Verbündeten Israels richtete.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag den 18. Januar und Folgemontagen ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke des stetigen minimalen Protests und der Vernetzung.

Hintergründe: Sexuelle Übergriffe auf europäische Frauen

In der folgenden Kurzdokumentation von Reconquista Germania …

…. werden einige Fakten zu den zahlreichen Übergriffen hunderter Asylwerber auf deutsche und europäische Frauen genannt, die so in unseren Lügenmedien nicht gezeigt werden. Schonungslos wird auch mit der Moderatorin Anja Reschke aufgeräumt, die heiße Kandidatin dafür ist, auch zum Gutmenschen des Monats Dezember gewählt  zu werden. Wobei auch die anderen Kandidaten natürlich es redlich verdient hätten, gekürt zu werden. Die Abstimmung läuft noch bis 31.01.2016. Hier könnt ihr einfach durch Mausklick noch daran teilnehmen >> Online-Wahl

 

Prof. Heinsohn über die „Willkommensunkultur“

Die NZZ titelt ihren Artikel von und mit Bösmensch Gunnar Heinsohn mit „Willkommensunkultur“. Bösmensch Heinsohn ist verrucht und verfemt unter gutmenschelnden Gläubigen. Denn Prof. Heinsohn bretzelt sich als Experte mit gleichsam rassen-soziologischen Forschungen auf. Diese Ideologie, egal wie viel Fakten der Professor aus der Geschichte kompiliert zu seinen Thesen, diese Ideologie ist für Gutmenschen einfach nur irre!

Der gute, alte Professor Heinsohn reiht in seinem Artikel eine Perle an die Andere. Jahrzehnte solider wissenschaftlicher Arbeit geben seiner Meinung ein gewaltiges Gewicht. Kampf-, Lügen-, Leit- und Lala-Medien verschweigen tunlichst diese Fakten, wobei mich besonders dieser Absatz  schmerzt:

Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

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Leider hat Heinsohn Recht: Kadavergehorsam paralysiert unzählige Menschen, welche auf Gedeih und Verderb auf ihren Lohn angewiesen sind. Bei einer Sozial- und Asylindustrie mit einem Budget von mehreren Milliarden Euro, bei Export basierter Industrie prüfen und beobachten immer mehr Arbeitgeber die Gesinnung ihrer Mitarbeiter – bis tief in den „privaten“ Bereich wie bei Facebook. Wer wie Heinsohn von „Willkommensunkultur“ spricht, der disqualifiziert sich im gutmenschlichen Sinne als „Hetzer“, als Bösmensch hoher Hetzkultur. Wer gegen diesen massiven Mainstream miesester Merkelscher Mantras „SCHAFFE DAS!“ anschwimmen will, muss mit Einschüchterung, Benachteiligung bis hin zu Mobbing und Bedrohung durch gutmenschelnde Gegner rechnen.

Zumindest als Spaziergänger bei Pegida, wobei einige sich wie mit Sonnenbrille und Perücke unkenntlich machen, um Nachstellungen von Gegnern zu entgehen, fühlen wir uns in der Gemeinschaft wohler und geborgen. Dort üben wir uns gemeinsam darin, unsere Meinung frei und verträglich zu teilen und mitzuteilen. Egal, wie massiv uns die Gedanken- und Gesinnungspolizisten im Netz und auf der Straße bespitzeln und nachstellen. Auf geht’s am Montag ab 18.30 Uhr am Odeonsplatz.

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!