„Allahu Akbar“ in Peine, bunte Massenschlägereien allerorten

In einigen Städten kam es am Wochenende zu kunterbunten Massenschlägereien zwischen HumanitärmigrantInnen vielfältiger tribaler, ethnischer, kultureller und religiöser Ausrichtungen, bei denen zahlreiche Polizeibeamte und Unbeteiligte verletzt wurden.
Im bunten und repressiv-toleranten Köln, wo ein Breites Bündis demokratieskeptischer NärrInnen AfD-Veranstaltungen verhindert und Gastwirte bedrängt, Patrioten kein Kölsch auszuschenken, gingen am Rheinboulevard mehrere Ausländer-Gruppen aufeinander los. Die Polizei musste das Gelände, auf dem sich etwa 1000 Menschen aufhielten, zunächst räumen und insgesamt 50 Platzverweise erteilen.
In Düsseldorf, wo es ebenfalls zu Schlägereien kam, sprachen Zeugen anschließend von einem Bild „wie bei einem Terroralarm“. Auch in Saarbrücken, Heilbronn und Essen kam es zu solchen Szenen, in Peine hallten am Samstagabend „Allahu Akbar“-Rufe durch die Nacht, während sich 40-50 Asylbewerber eine Verfolgungsjagd lieferten. Bereits am Sonntag trafen die Gruppen wieder aufeinander, nur durch ein frühes Eingreifen der Polizei konnte eine erneute Eskalation verhindert werden.
In Nürnberg bedrohte ein „psychisch gestörter Mann“ mit einem Messer eine Kirchengemeinde und wurde rechtzeitig festgenommen.
Die Schlägerei von Peine ist auf Video dokumentiert. Sie zeigt deutliche Anzeichen einer #Flüchtlingsrevolution. Die Verdammten der Erde beginnen, sich gegen die diskriminierenden Einheimischen zu solidarisieren.
„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ (Prof.Dr. Maria Böhmer, CDU, ehem. Beauftragte der Bundesregierung für Integration)

philosophia perennis

(David Berger) Ein Video, in dem Dutzende randalierender und Allah-Akbar rufender Migranten zu sehen sind, macht derzeit die Runde durch  die sozialen Netzwerke. Dabei handelt es sich offensichtlich um Aufnahmen von einer Schlägerei, die sich gestern Nacht in Peine zugetragen hat.

Die HAZ berichtet darüber im Anschluss an eine dpa-Meldung unter dem Titel „Flüchtlinge zetteln Massenschlägerei in Peine an“ – bezeichnenderweise ohne die „Allahu Akbar“-Rufe zu erwähnen:

„Etwa zehn Flüchtlinge mit hauptsächlich syrischem und palästinensischem Migrationshintergrund prügelten sich bereits gegen 21.30 Uhr. Als die Polizei eintraf, war ein Großteil der Beteiligten bereits geflohen, eine Person musste mit Kopfverletzungen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Gegen 23 Uhr beschädigte dann eine Gruppe von zehn Personen, unter denen auch Beteiligte der ersten Schlägerei waren, mehrere Autos in der Peiner Südstadt. Außerdem bewarfen sie Anwohner mit Steinen, wie die Polizei mitteilte. Mehrere Anwohner seien daraufhin mit den Chaoten aneinander geraten, insgesamt 40 bis 50…

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Politisches Erdbeben im Saarland: Ergebnisse und Analysen (LIVETICKER)

Zur Ausgangslage und den Prognosen, sowie möglicher Regierungsbildungen berichteten wir bereits. CDU gewinnt, Bunte inklusive SPD stürzen ab, Grüne und Piraten ganz aus dem Landtag. Wenn CDU-AfD eine Mehrheit zusammen haben, hat das grosse Bedeutung. Wenn Schulz nicht zieht ebenso.Merkel war SPD-Kanzlerin weil RotGrün im Bundestag Mehrheit hat. Ein politisches Erdbeben. Der Liveticker.

+++Liveticker +++

  • 21:14 Uhr Der Liveticker ist beendet.
  • 21:13 Uhr Linke verlieren 2 Mandate, Grüne verlieren zwei Mandate, die Piraten verlieren 4 Mandate, die SPD konnte sich mandatstechnisch halten. Die 8 Mandate, die verloren gingen, gehen nun zur CDU + 5 Mandate, die AFD +3.
  • 21:13 Uhr Das amtliche Endergebnis liegt vor: amtlichesendergebnis
  • 20:04 Uhr Aktuelle Zahlen, Grüne sogar nur noch bei 3,4%, Quelle Landeswahlleitung
  • 19:51 Uhr Obwohl die Ergebnisse in Saarbrücken für Bunt erschreckend hoch sind, verlieren sie auch hier an Rückhalt. Die AFD schnitt insbesondere in Kreativ-Vierteln (Informationstechnologie-Park) und an Schulen gut ab. Also bei Menschen, die mit den modernen Medien umgehen können, und für die Internet kein Neuland ist. Bayern ist frei analysierte bereits das typische Wählerklientel bei der SPD.
    Rangfolge AfD

    nach 182 von 187 Stimmbezirken (19:16 Uhr)
    Folschder Cafétass
     16,59%
    IT Park Saar
     15,94%
    Briefwahlbezirk Glockenwald
     15,74%
    Neue Füllengartenschule
     14,18%
    Gemeinschaftsschule Rastbachtal
     13,07%
    Ehemalige Grundschule Jägersfreude
  • 19:50 Uhr Das LKR, die Liberal Konservativen Reformer erreichen 0,2%. Das ist die Partei von Bernd Lucke,  bekannt geworden unter „Alfa“, früher „AFD“.  Auch die Familienpartei wird mit 0,9% (ab 1%) wohl nicht mehr in die Parteienfinanzierung kommen.
  • 19:32 Uhr Trotz dem guten Ergebnis in Saarbrücken (siehe 19:21 Uhr) wird es für die Grünen nicht in den Landtag reichen. Sie liegen aktuell bei der Landeswahlleitung bei 3,5%. Die AFD wird wohl über 6% kommen.  Sie liegt bei der Landeswahlleitung bei 6,2%. Die NPD kommt auf 0,7% , verliert damit 0,5% Punkte gegenüber 2012 und erhält keine Parteienfinanzierung (ab 1% bei Landtagswahlen) mehr. Die Wähler der NPD-Nationalisten scheinen somit recht stabil zu sein, so daß CDU und AFD nicht davon profitieren konnten. Auch die Piraten sind mit 0,7% sicher aus der Parteienfinanzierung. Die Buntstasi muss sich somit neue Finanzierungsquellen erschließen.
  • 19:30 Uhr Der Rechtsrutsch bringt mehr Demokratie mit sich. Die Wahlbeteiligung ist deutlich gestiegen. Von gut 61 auf jetzt über 70%.
  • 19:21 Uhr Hauptstadt Saarbrücken. Hier erreichen die Grünen 7,2%. Die AFD kommt  hier auf 6,2%. Die SPD kommt auf 27%, die CDU auf 33%. Linke dort bei 17%.
  • 19:00 Uhr 7 Gemeinden sind ausgezählt. Grüne hier nur bei 3,2%. AFD bei 6,4%. Das Zwischenergebnis von der Landeswahlleitung (Bildschirmkopie) :
  • 18:54 AFD bei 5,9% bei neuer Hochrechnung. Keine großen Verschiebungen. Echte Ergebnisse gibt es allerdings hier: Landeswahlleiter Saarland
  • 18:39 Lange Gesichter bei den Grünen. Jetzt warten wir gespannt auf die 2. Hochrechnung.
  • 18:30 Hochrechnungen: CDU 40-41 SPD 29-30 Linke 13, AFD 6 . Grüne mit 4,5%(-0,5%) und Piraten mit 1% (-6) draußen. FDP bei 3%.  Fallen die Piraten knapp unter 1%, bekommen sie auch keine Parteienfinanzierung mehr. Um Finanzierungen zu erhalten, muss man bislang bei einer Landtagswahl 1%, bei einer Bundestagswahl 0,5% der Stimmen erhalten. Das ist der Stand der Dinge.
  • 18:27 Zum möglichen 4. Mandat fehlen der AFD nur noch wenige Zehntelprozente (knapp 7% braucht man in etwa).
  • 18:16 Saarland bleibt CDU mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit CDU-regiert. Die genauen Hochrechnungen: https://twitter.com/Wahlrecht_de/status/846029164583010305
  • 18:07 Die SPD wohl unter 30% ( circa minus 2%). Aber auch die Grünen ( unter 5%) und die Linken verlieren leicht.  Linke bei 13%. AFD mit 6% sicher im Landtag.
  • 18:00 Rechtsruck ! Einen Schulz-Effekt gibt es nicht. Laut erster Hochrechnung stürzt die SPD weiter ab. Die CDU soll auf 41% kommen, die AFD kommt neu in den Landtag mit  6 % . Die Grünen und die Piraten, zwei bunte Parteien, fliegen aus dem Landtag.
  • 17:45 In 15 Minuten schließen die Wahllokale. Dann gibt es eine erste Hochrechnung. Sie basiert auf Nachwahlbefragungen. Ob hier jeder Wähler wirklich die Partei genannt hat, die er gewählt hat? – Sie ist also noch kein sicheres Ergebnis. Ab 18 Uhr diskutieren wir auch auf Facebook zu den Geschehnissen im Saarland.
  • 17:05 Wahlbeteiligung exakt: Bis 14 Uhr gaben laut Landeswahlleiterin 32,6 Prozent (+1,5% gegenüber der letzten Wahl) der Wahlberechtigten ihre Stimmen ab. Am Ende lag die Beteiligung damals bei 61,6 Prozent.
  • 17:04  Eine Koalition von SPD und Linkspartei im Saarland würde für den Bund „nichts“ bedeuten, sagte Kapo- Schulz im Interview mit der „BamS“.
  • 16:45 In gut einer Stunde schließen die Wahllokale. Es zeichnet sich eine leicht höhere Wahlbeteiligung ab. Wenn es Gelegenheits- oder Protestwähler sind, könnten am Ehesten die kleineren Parteien davon profitieren.

Geräumiges „Flüchtlingsboot“ Damayacht für 400 € lieferbar

Der virtuelle Marktplatz Alibaba bietet ein Fabrikat des chinesischen Herstellers Dama an, dem Humanitärschlepper regelmäßig begegnen.
Darin haben laut Herstellerangaben 60 Flüchtlinge Platz.
Bei angenommmenen 2000-3000€, die die Schlepper pro person pro Überfahrt kassieren, ergibt sich für islamische Milizen wie den IS und sonstige Profiteure, die den libyschen Küstenstreifen kontrollieren,  eine Kostenanteil von ca 2 Promille und eine Gewinnmarge von über 99%.
Die „Ärzte ohne Grenzen“, die gemäß Straßburger Menschenrechtsvorgaben die „Flüchtlinge“ im libyschen Küstenstreifen abholen und nach Italien bringen,  bieten mit ihrem neuesten Schiff „Prudence“ somit bequem den Insassen von 10 Damayacht-Booten Platz.  Mit einer Prudence-Fahrt klingeln somit deutlich über 1 Million € in den Kassen der Miliz.  Da in der Nähe stets Schiffe der italienischen Küstenwache, der deutschen Kriegsmarine und der EU-Operation Frontex warten, um die Passagiere zu übernehmen und nach Sizililen zu bringen, wäre auch eine Zahl wie „20000 an einem Wochenende“, die gerade berichtet wurde, für eine die Ärzte ohne Grenzen alleine machbar.

frontex welcome to europe, unsere leistungenDie theoretisch existente libyische Zentralregierung ist bereit, für 800 Millionen € die Aufgabe der Zurückhaltung von Flüchtlingen und Einweisung in Flüchtlingslager, von wo aus sie Asyl beantragen können, zu übernehmen. Es besteht allerdings Zweifel daran, ob Libyen die hohen europäischen Menschenrechtsanforderungen zu erfüllen in der Lage ist. Ferner ist unklar, wer die vielen „echten Flüchtlinge“, die nach den neuesten europäischen Standards aufzunehmen wären (heute sind das z.B. 90% der Eritreer, da der dortige Wehrdienst europäische Menschenrechte verletzt), dann aufnehmen sollte, wenn man sie nicht mehr Italien aufzwingen kann.

Anhang

  • Die Medien schreiben viel frommen Unsinn über die humanitären Schlepperoperationen.
  • In letzter Zeit kämpfen Flüchtlingshelfervereine mit Imageverlusten und sinkenden Spendeneinnahmen. Eine Studie aus Oxfort versucht Abhilfe zu verschaffen. Sie weist nach, dass zwischen der Seenotrettung und der Zahl der Bootsinsassen keine Korrelation besteht.

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SPD-Bürgermeister Böhringer – Jagdszenen aus der Oberpfalz

Jede Stimme für die SPD ist eine Ohrfeige für die Demokratie. Schlagender Beweis hierfür ist ein Bürgermeister aus Regenstauf, der sich als verkappter Sheriff seiner Gemeinde dazu berufen fühlt, der Rückkehr des Faustrechts das Wort zu reden.   Mit seinem Verhalten qualifiziert er sich für einen Preis für Wehrhafte Demokratie nach dem in der bayrischen SPD etablierten Verständnis.

Aktueller Hintergrund: am 19. März hielt die Oberpfälzer AfD eine parteiinterne Veranstaltung in einer Gaststätte nahe Regenstauf (Landkreis Regensburg, Oberpfalz) ab. Es dauerte nicht lange, bis der SPD-Bürgermeister Siegfried Böhringer den sozialen Frieden wutentbrannt und nachhaltig störte.  Den Hergang der Ereignisse schildert Christian Paulwitz (AfD-Bezirksvorsitzender Oberpfalz) wie folgt:

„Wie einigen meiner Parteifreunden nicht verborgen blieb, erschien der Regenstaufener Bürgermeister Böhringer (SPD) am Zugang zum Versammlungsraum, redete zunächst zornig auf die aufgelöste Wirtin und das Personal ein und verkündete, dass er diese Veranstaltung am liebsten sofort auflösen möchte – wozu er natürlich keinerlei Recht hatte. Alle Appelle zur Mäßigung – wenigstens aus Rücksicht auf die Wirtin, deren Mann derzeit nach einer schweren Herzoperation und mehreren Reanimationen sich in einem lebensbedrohlichen Zustand im Krankenhaus befindet – verhallten ungehört. Vielmehr sagte Bürgermeister Böhringer, ihn interessiere das nicht und er werde am nächsten Tag die Kündigung des Pachtvertrages zustellen, denn die Gaststätte gehört wohl der Gemeinde.“

„Menschlich – ehrlich – kompetent“ – mit diesem Werbeslogan wirbt die SPD und Bürgermeister Böhringer für sich selbst. Wenn ein Bürgermeister einer 60 jährigen, auf sich allein gestellten und psychisch durch den desperaten Gesundheitszustands ihres auf der Intensivstation eines Krankenhauses liegenden Mannes auf´s Äusserste belasteten Lebensgefährtin in einer so zynischen („des is mir wurscht!“) wie rücksichtlosen Weise versucht, jede Würde zu nehmen, dann ist dies in seiner Niederträchtigkeit nicht mehr zu übertreffen.

„Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.“ Diese vom US-Präsidenten Abraham Lincoln stammende Einschätzung passt sehr gut zu Bürgermeister Siegfried Böhringer. Der selbstherrliche SPD-Genosse muß sich wie ein Sheriff gefühlt haben, als er bei der AfD um die Ecke kam, um wie in einem Western-Saloon mal so richtig aufzuräumen und das Faustrecht der Prärie im Sinne der SPD zu polieren. Hausfriedensbruch und sämtliche Kollateralschäden gehören –  ganz in Antifa-Tradition –  sichtlich zu Würdenträgern mit SPD-Parteibuch.

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Diese menschlich widerwärtigen und unappetitlichen Vorfällle werden zunehmend zum Markenzeichen einer SPD, die längst nicht mehr das ist, was sie vorgibt zu sein. Hehre Standards wie „menschlich – ehrlich – kompetent“ oder das geflügelte Wort von der „sozialen Gerechtigkeit“ aus den Kehlen der Genossen entpuppen sich als bigotte Hinterfotzigkeiten. Man braucht sich nur einige dieser ehrenwerten Genossen näher anzuschauen.

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zwei skandalverstrickte SPD-Bürgermeister im Doppelpack: Joachim Wolbergs (Regensburg) und Siegfried Böhringer (Regenstauf). Quelle: facebook

Joachim Wolbergs (SPD,*2.3.1971), Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Strafverfahren wegen Bestechlichkeit. Am 18. Januar 2017 wegen Verdunkelungsgefahr in Untersuchungshaft.

Linus Förster (SPD; *2.8.1965) Bis 2016 Mitglied des Bayerischen Landtags. Besondere Vorliebe, sich mit der Antifa Seit-an-Seit als Berufsjugendlicher in Szene zu setzen. Wegen des Vorwurfs schweren sexuellen Mißbrauchs und wegen Kinderpornographie im Dezember 2016 in Untersuchungshaft gekommen.

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Linus Förster (SPD) – Foto: pi-news hier links neben der Antifa-Fahne Das 3D und 3-Stufen-Modell ist für manche SPD-Genossen unwiderstehlich: Antifa – SPD – Knast

Jörg Tauss (SPD, *5.7.1953) MdB von 1994-2009. Danach Piratenpartei. Wegen Kinderpornographie mit dem Gesetz in Konflikt.

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Sebastian Edathy (SPD) wegen Kinderpornographie nun anonym in einem „nicht sicherem Herkunftsland“ im Dunstkreis der Nafri-Zone

Sebastian Edathy (SPD, *5.9.1969), MdB 1998-2014. Ab 2012 leitete Edathy den Bundestags-Untersuchungsausschuss zur „Terrorgruppe NSU“. Wegen seines inquisitorischen Talents 2013 mit dem Genc-Preis geehrt. IM Februar 2014 wurde ruchbar, daß die saubere Weste des Saubermanns der SPD undichte Stellen hatte: Kinderpornographie – wie so häufig in der SPD, bei Grünen und Piraten.

Es würde Bände füllen, alle Hochstapler und Fälscher von Biographien wie etwa Petra Hinz, die dubiosen Aktivitäten der SPD-Agentur „Network Media GmbH“ (www.lobby.control.de), die parteiliche Zweckentfremdung öffentlicher Mittel durch diverse SPD-geführte Agenturen (z.B. das Schleswigsche Bundespropagandaministerium, die Amadeu-Bank und das Korrektive-Kollektiv Correctiv), oder die halbseidenen Aktivitäten eines als Messias schmackhaft gemachten Martin Schulz als Raffzahn und Patron seiner Protegés zu analysieren. Oder die sittenwidrigen Zahlungen an die  Ex-SPD-Ministerin Christine Hohmann-Dennhardt, deren Ausscheiden bei VW, wo sie nur 13 Monate als Ethik-Chefin gearbeitet hatte, mit über 12 Millionen Euro weich abgefedert wurde.

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Im Lichte des Öffentlichkeit posieren die Granden der SPD weiterhin im Glanz als Ritter der sozialen Gerechtigkeit. In Wirklichkeit ist die SPD nur noch ein Rummelplatz für Raubritter, die mit allen koalieren und kopulieren, wo es etwas abzusahnen gibt. In einem Staat, wo Heiko Maas (SPD) als Justizminister das Recht auf freie Meinungsäusserung unter fadenscheinigen Gründen aushöhlen und torpedieren darf, während ein Ralf Stegner (SPD) alle und jeden nach Herzenslust diffamiert und bepöbelt, ist etwas faul.

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Die Losung der SPD ist längst eine andere: „denunzieren, diffamieren,  dämonisieren“ (3D, offiziell gerne „#Gegenhalten“ genannt).
Besonders seit Fake-Kandidat Kapo Schulz die inhaltliche Leere und Widersprüchlichkeit der SPD-Programmatik mit Charisma und Glauben übertüncht und seinem moribunden Parteivolk eine neue Volksseele kocht, wird die 3D-Strategie mit unerbittlicher Härte verfolgt.

Vom 3D-Programm „Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren“ der Rotfrontkämpfer ist es dann oft nur ein kleiner Schritt zur Gewalt gegen Einrichtungen, Autos, Privatwohnungen und Personen. Es stehen SPD-geförderte Netzwerke bereit, um diesen Part zu übernehmen.

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Anschlag auf die Landesgeschäftsstelle der AfD Bayern in Unterhaching am 13.11.2016. „Entglasung“ (Antifa-Jargon) durch Pflastersteine

Über die rabiaten Methoden des SPD-Rambos aus Regenstauf hüllten die staatstragenden Medien abermals den Mantel des Schweigens. Vielleicht in der Hoffnung, es aussitzen zu können. Wie in den ersten Tagen nach der Silvesternacht zu Köln oder nach dem Mord an Maria L., dem sogar die ARD-Tagesschau zunächst einmal keine „überregionale Bedeutung“ zugestand.

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was aus dem Schoß der Antifa kroch hat oft ein SPD-Parteibuch

Anhang

  • Die mit der SPD eng verflochtenen demokratieskeptischen Ver(di)sagerInnen haben in Niedersachsen eine Checkliste zum Ausspionieren und Denunzieren unbunt gesonnener Kollegen am Arbeitsplatz veröffentlicht. Ähnliche Handreichungen liefern auch die vom Manuela Schwesigs Bundepropagandaministerium mit Millionensubventionen finanzierte Buntstasi-Stiftungen (Geldwaschanlagen). Allerdings hat sich Frank Brsirske von Verdi nun doch von den Stasi-Methoden seiner niedersächsischen Untergliederung distanziert. Auch anderswo stoßen die Brachialmethoden von Mass, Schulz & Co im eigenen Lager nicht mehr nur auf Beifall.
  • Bei München Ist Bunt, Endstation Rechts etc handelt es sich im wesentlichen um SPD-Satelliten, die Subventionen einkassieren, um SPD-Personal zu finanzieren und SPD-Kritiker zu denunzieren und ins gesellschaftlich-wirtschaftliche Aus zu treiben.frieden, freiheit abenteuer, buntjugend zieht blank, kotverschmiert, spd wirbt

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    Thomas Witzgall , graue Eminenz der SPD-nahen Kreation „Endstation Rechts“. Fotografiert ohne rechtliche Grundlage Personen und Autor nicht immer wahrheitsgetreuer Propaganda
  • Zur politischen Verfolgung gehören unstrittig Methoden, wie durch bei Demonstrationen geschossenen Fotos in Sorge um seinen Arbeitsplatz leben zu müssen und Schlimmeres. Willfährige Helfershelfer der SPD stellen sich in den Dienst der politischen Verfolgung.
  • Ähnlich wie Sebastian Edathy (SPD) exponiert sich auch Bürgermeister Böhringer gerne medienwirksam im sogenannten „Kampf gegen Rechts“. Die Verflechtungen von Aktivisten wie Thomas Witzgall („Endstation Rechts“) und Genossen wie Böhringer zeigt dieses Foto aus der Mittelbayerischen Zeitung vom 16.2.2016. Böhringer befeuert gerne Feindbilder. Durch eine vermeintliche „Gefahr von rechts“ fühlt er sich legitimiert, politischen Gegnern eine verkappte Nazi-Gesinnung anzudichten. Rückenstärkung erhält er dabei vom Endstation-Rechts-Bayern-Betreiber Thomas Witzgall und von wohlwollenden Leitmedien. Daran, dass sich Personen aus der Mitte der Gesellschaft dagegen aussprechen, große Mengen von afroislamischen Bedürftigen aufzunehmen, könne man deren Demokratiefeindllichkeit und latente Nazigesinnung erkennen, so der Grundtenor, den engagierte SPD-Bürgermeister gegenüber Gastronomen in die Tat umzusetzen pflegen.

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    Bürgermeister Siegfried Böhringer (SPD) – links – und Thomas Witzgall (Endstation Rechts) – rechts. Foto: Sabine Norgall, Mittelbayerische Zeitung (16.2.2016)
  • Witzgalls Rapporte von unbunten Veranstaltungen kulminieren bisweilen in der Pointe, dass er selbst in rein informativen Reden bar jeglicher politischer Brisanz, sein krasses Talent outet, das Gras wachsen zu hören. Thomas Witzgall darf man allerorts zutrauen, dass er selbst in der Rezitation eines harmlosen Kochrezeptes rechtsextreme Botschaften heraus hört. Prächtige Kaffeesatzleserei mt einem Schuß Verschwörungstheorie.
  •   Noch etwas abenteuerlicher  treiben es die ebenfalls indirekt von der SPD geförderten Netzwerke der Buntjugend, die etwa z.Zt. gezielt Flugblätter gegen einzelne angebliche „Nazis“ in deren Wohnvierteln verstreuen.
  • Heribert „Ayatollah“ Prantl hätte als Oberpfälzer angesichts der Affäre Böhringer ein Heimspiel gehabt. Aber seit Tagen umhüllt sich der SZ-Ressortchef und Meister des Aufschreis mit ohrenbetäubenden Schweigen. Geheimnisvoll wie der Ätna – von Wolken umnebelt. Bundesempörungssirene Prantl imponiert mit Leisetreterei, wie ein Platzhirsch, dem das Röhren im Halse stecken geblieben ist. Unvorstellbar, wenn ein paar Rechte im Rollentausch mit Böhringer eine rotgrünbunte Veranstaltung behelligt hätten.

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    Heribert „Ayatollah“ Prantl  –   Oberpfälzer und Experte für Entrüstung
  • Auch der zu relativ nachdenklichen Tönen fähige Frank-Walter Steinmeier, der kurz nach einer Hasspredigt gegen Donald J. Trump sein Amt als Chefdiplomat aufgab, konnte es erneut nicht lassen. Gleich in seiner ersten Ansprache als Buntespräsident musste er vor der rechtspopulistischen Gefahr warnen.
  • Der SPD-Bezirkssekretär von München-Sendling, Ernst Dill, verhielt sich gegenüber dem Restaurant Casa Mia so ähnlich wie Siegfried Böhringer gegenüber dem Regenstaufer Wirt. Hinter beiden stand ein gut finanziertes und generalstabsmäßig von Miriam Heigls „Fachstelle für Demokratie“ organisiertes Buntstasi-System.  Auch in Giesing sind die gleichen SPD-dominierten Strukturen der „Stadtgesellschaft“ über Bezirksausschuss und Leitmedien gegen einen kroatischen Wirt vorgegangen, bei dem die AfD sich regelmäßig versammelt.  Mehrere Wirte wie etwa die Alte Post in Pasing und der Goldene Hirsch in Neuhausen wurden von Behörden und Gewalttätern gemeinsam weichgeklopft.  Fahrzeuge von PEGIDA München e.V. und Identitären wurden zerstört.  Eine von den Leitmedien befeuerte Demo vor dem Hohenschwangauer Hof floppte im Sommer 2016 und es kam auch außer ein paar bunten Wandschmierereien bisher zu keinem größeren Schaden am Eigentum des Wirtes oder Pächters.
  • München feiert derzeit wieder mit großem Aufwand die „Antirassismus-Aktionswochen„. Ähnlich bei Gender, Diversity und anderen Kampagnen dieser Art geht es hier um Gesinnungsterror. Dies wird besonders an einem monumentalen Plakat an der TU München deutlich. Dass Universitäten auf eine bedrohte „Weltoffenheit“ angewiesen seien und mit „Rassismus“ zu kämpfen hätten, ist eine freche Propaganda-Lüge im Sinne des 3D-Geistes der SPD. Zu den Spielregeln der Wissenschaft gehört es selbstverständlich, dass nicht das Ansehen der Person sondern die Kraft der Fakten und Argumente zählt. Doch die SPD-Agenda versucht diese Wissenschaftsethik zu unterminieren, indem sie Diskriminierungen erfindet und sogar der Wissenschaft selber inhärente Diskriminierung andichtet. Auch die „Rassismus“-Behauptung dient letztlich dazu, die insgesamt schlechteren wissenschaftlichen Erfolge mancher Ethnien durch „Diskriminierung“ zu erklären, Quoten oder Pseudowissenschaften wie Gender Studies oder Black Studies einzuführen  und auf diese Weise erst eigentliche Unterdrückung zugunsten der Kampagnenmacher zu installieren.  Schon das Monumentalplakat der TUM selber ist eine Art Gessler-Hut, dem das Universitätspersonal Ehrerbietung zu erweisen hat.  Wer anders denkt, wird schon latent bedroht.  Ferner schiebt die SPD, allen voran Manuela Schleswigs Ministerium, pseudowissenschaftliche Professuren und Kampagnen in die Hochschullandschaft. Der bunte Gesinnungsterror der SPD ist eine weichere und noch regressivere Variante des jakobinischen Tugendterrors und der maoistischen Roten Garden. Universitäten lassen sich dazu vergewaltigen, weil in ihnen bereits die Pseudowissenschaften via Frauenbeauftragte, Mittelbau etc installiert sind. Zuletzt ist es der SPD-regierten Stadtgesellschaft und ihren universitären Ablegern (z.B. Verdi, die auch die „Flüchtlingsrevolution“ organisieren und gegen das Bayrische Integrationsgesetz der CSU Sturm laufen) gelungen, sogar eine Bastion der objektiven Rationalität wie die TU München an die Leine zu nehmen und in den Dienst ihres Gesinnungsterrors zu stellen.
  • freiheit abenteuer weltoffener arsch reiter
    Die Geste des Weltoffenen Arsches ist fester Bestandteil der Öffentlichkeitsarbeit der Münchner Stadtgesellschaft unter OB Dieter Reiter. Hier eine Szene von Reiters Gegendemo zum Auftritt von Lutz Bachmann in Münchem am 20. Juli 2015

    Münchens SPD-OB Dieter Reiter trat mit dem Versprechen an, den Antifaschismus zur Chefsache zu machen. Zum Gedenken an die Reichskristallnacht am 9. November 2015 hielt er vor SS-Runen an der Münchner Feldherrnhalle eine Pogromrede, in der er sein versammeltes Breites Bündnis dazu anhielt, die angemeldete und genehmigte Demo von PEGIDA München durch physische Gewalt zu verhindern, was sodann auch geschah. Ferner wiederholte Reiter seine Aussage, wonach die Patriotischen Europäer in München unerwünscht sind und verschwinden sollen.  Die Sturmabteilung der Stadtgesellschaft bereitet den Pegida-Spaziergängern einen Spießrutenlauf im U-Bahn-Bereich.  Am gleichen Tag unterband Reiter eine pro-israelische Veranstaltung, die im Gasteig hätte statt finden sollen, wegen palästinensischer Bedenken.

  • In der bayrischen SPD herrscht Hauen und Stechen um knappe Nachwuchsposten.
  • Beim Erlanger Zwischentag 2015 organisert die Erlanger Stadtgesellschaft unter Befeuerung durch SPD-Bürgermeister Florian Janik Demonstrationen und Ausschreitungen im 3D-Geist. Janik bezeichnete die Intellektuellen, die dort ihre Publikationen präsentierten, als „rechtes Pack“, das in Erlangen nicht willkommen sei.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Saarland – Wahl: Rechtsrutsch erwartet

Die Wahl am kommenden Sonntag im kleinsten Flächenbundesland der Bundesrepublik Deutschland, dem Saarland, ist die Erste von insgesamt drei Landtagswahlen vor der Bundestagswahl. Am 7.05.2017 folgt dann die Wahl des Landtages im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein, eine Woche darauf dann, am 14.05.2017, wird im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Zusammensetzung des Parlaments bestimmt. Letztere Wahl in NRW  gilt dann auch als so genannte „kleinere Bundestagswahl“.

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Dunja Hayali in der „Jungen Freiheit“: Die AfD tut der Demokratie gut

Wir bloggten auch schon recht scharfzüngig gegen die „hundsgemeine“ Haltungsjournalistin. Sie hat inzwischen offenbar gemerkt, dasss die Selbstinszenierung als Schmähungsopfer nur bis zu einem gewissen Punkt trägt und dass es neben den vielen wehleidig vorgelesenen Schmäh-Mails auch legitime politische Meinungen jenseits des Medienbilder-Empathie-Paradigmas gibt, in das sie sich ähnlich wie Anja Reschke und andere Kolleginnen progressiv verbarikadiert hatte. Nach wie vor will Dunja Hayali Demarkationslinien gegen „Antidemokraten“ ziehen, womit sie offenbar nicht das Breite Bündnis der demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen meint, die derzeit ernsthaft „Schluss mit der Freiheit“ machen wollen.  Aber immerhin bemüht sich Dunja, ihre „Haltung“ zu verfeinern, und in Dieter Stein hat sie einen passenden Gesprächspartner gefunden.  Frauen neigen dazu, sich auf Empathie als Quelle der Erkenntnis und Moral zu stützen, wohingegen Männer eher auf Systematik setzen.  Der Aufstand der Anständigen war weiblich dominiert,  aber in dem Moment, wo sich der Aufstand der Vernünftigen respektabel genug artikuliert und aufstellt, fällt aus den gleichen Gründen Frauen der Friedensschluss leichter.

Kurzmeldungen





philosophia perennis

(David Berger) Ein bisschen wird vielen Lesern die ganze Geschichte wie jene der biblischen Bekehrung vom Saulus zum Paulus vorkommen – nur dass wir es hier mit einer weiblichen Protagonistin zu tun haben:

Dunja Hayali ist zu einer Art anständigem „Cover-Girl“ der konservativen Wochenzeitung „Junge Freiheit “ konvertiert – was offensichtlich ihrer Einstellung sehr gut getan hat.

In dem ganzseitigen Interview mit der Jungen Freiheit, das heute erscheint, hat ZDF-Moderatorin Dunja Hayali von Journalisten mehr Distanz bei der Berichterstattung angemahnt. Sie finde es „sehr befremdlich, wie viele Journalisten ihrer persönlichen Freude über die Kanzlerkandidatur von Martin Schulz in ihrer Berichterstattung freien Lauf gelassen haben“, sagte Hayali gegenüber der Wochenzeitung Junge Freiheit.

Im Gespräch mit der JF forderte Hayali zudem einen unvoreingenommenen Dialog über die politischen Grenzen hinweg.

„Wir müssen die Meinung des anderen aushalten können, ohne sie sofort zu verunglimpfen oder persönlich zu werden.“

Zu einer Demokratie gehörten auch…

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!