Buntstasi startet Medienkampagne gegen Restaurant Casa Mia

schimmelkäse
Zum Einwickeln Hallo München

Nach Nötigung durch SPD Sendling und Schmierereien an den Hauswänden geht die Kampagne der ehrenwerten „Stadtgesellschaft“, wie KVR-Chef Blume-Beyerle sie in ähnlichem Kontext nennt, gegen den Gastwirt des italienischen Restaurants Casa Mia in der Implerstraße in die nächste Runde. Ein in alle Briefkästen verteiltes Käseblatt versucht, die Tatsache, dass PEGIDA-Demonstranten dort regelmäßig Essen gehen und für das Lokal werben, als Problem und Skandal („Braunes Bier in Sendling“) darzustellen, und drängt indirekt die lokale Stammkundschaft, das Restaurant zu meiden. Dazu interviewt es einen städtisch besoldeten Vertreter eben derjenigen Buntstasi-Spitzelzelle, die die das Lokal regelmäßig mit Kamera-Ausrüstung umstellt hat. Eine für einschlägigen Terror bekannte (und im Gegensatz zu ihrem harmloseren aber „rechten“ Gegenstück von den Behörden anstandslos tolerierte) Buntstasi-Plattform ermuntert zugleich ihre Sympathisanten zur Eskalation der Gewaltmaßnahmen. Die Drohungen des SPD-Ortsvorsitzenden Ernst Dill bewahrheiten sich nach und nach — Fortsetzung folgt.

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AFD in Geretsried: Das Oberland steht auf

Die komplette Veranstaltung (wir berichteten) mit allen Reden inklusive dem Auftritt des Deutsch-Rappers Chris Ares hier noch einmal zum Nachschauen:


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

Spürbare Entlastung: Ungarn auf Erfolgskurs

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Steckt maßgeblich hinter den Erfolgen in Ungarn: Regierungschef Viktor Orban

Der 15. März ist der Gedenktag des Beginns der Revolution und des Freiheitskampfes 1848-1849, der Geburtstag des modernen parlamentarischen Ungarns. Als Patrioten respektieren wir nicht nur das Kunst- und Kulturleben anderer Nationen, sondern wir interessieren uns auch für die gemeinsame europäische Geschichte. Wir fördern durch Kulturenaustausch das konfliktfreie Zusammenleben. Ganz anders die bunten pseudohumanitären Hetzmedien. Die faktenresistente „Tagesschau“ titelt beispielsweise „Viel Pomp und viel Hetze“ und spricht von „Stimmung gegen Flüchtlinge“, obwohl es bekanntlich in Ungarn diese gar nicht geben kann, da Menschen spätestens ab dem Erreichen der Türkei oder Griechenland in Sicherheit sind. Spürbare Entlastung: Ungarn auf Erfolgskurs weiterlesen

WAHLTAG – (K)eine Zäsur?

12825619_1547390742227001_1308164373_nDer Wahlsonntag zeigt, dass Wahlen wesentliches ändern können. Eine Wiederbelebung der Demokratie sieht auch Dieter Stein. Im Ausland erkennt auch die Presse generell den Erdrutsch, den der hiesige politmediale Komplex wegreden möchte. Besonders klar sieht die NZZ. Der Weg ist allerdings noch weit und steinig. Nur wenn die Leitkultur patriotisch wird, kann Volkssouveränität und mit ihr Demokratie funktionieren, und nur dann sind die Bedingungen für eine Koalitionsregierung erfüllt, die Jörg Meuthen „mittelfristig“ anstreben will. Demokratie lebt im Nationalstaat. Eine Sozialisierung hin zur Demokratie durchlaufen müssen die Bunten, nicht die AfD.
Gerade der entscheidende Fehler in den ansonsten goldrichtigen Worten von Markus Söder (CSU) zeigt, wo die Zäsur liegen dürfte. „Rechts darf kein Raum sein“ war schon seit FJS fataler Unsinn. Das erzeugt automatisch Linksdrall. Damit hat die CDU/CSU sich den Linken angedient und zu einem Partner des Breiten Bündnisses der Bunten Versager und Unterdrücker (vgl. „Antifaschistischer Block“ der SED) gemacht, der „rechts“ blinkt und „links“ abbiegt.  Antipatriotische Rufmörderbündnisse sind nicht demokratisch  legitimierbar. Am Ende sind es die Teilnehmer solcher Bündnisse, die sich neu demokratisch legitimieren müssen.  CDU/CSU müssten demokratisch resozialisiert werden.   In welchem Land sollte das schon „mittelfristig“ funktionieren können?
Ähnliches mahnt auch PEGIDA e.V. an.


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Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Herbert Gassen *)

Die Wahlen haben es dokumentiert:

Diese CDU der Frau Merkel paßt nicht in das demokratische Deutschland. Sie hat bis heute nicht begriffen, daß die Satzung, auf der sie zu arbeiten hat, das Grundgesetz ist. In ihm wird von dem deutschen Volk, seinem Gott, seinem Recht, seinem Nutzen und seinem Schaden gesprochen. Millionen Wähler haben bei dieser Wahl darauf bestanden, daß ihr Gesetz angewendet wird.

Wenn die Funktionäre der seither aktiven Parteien nach diesem Ergebnis immer noch behaupten, sie seien die Repräsentanten des Deutschen Volkes, haben sie überhaupt nichts, auch die Aussage dieser Wahl nicht, verstanden. Sie sind mit den Auffassungen ihrer Politik nicht in der Lage, das Volk demokratisch zu führen. Stehen sie ihm doch alle als Nutznießer im Weg.

Ihre Sprecher und die ihnen verpflichteten Moderatoren des TV haben eine demokratische Wahl dadurch konterkariert, als sie die AfD politisch disqualifizierten und immer…

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Stürmung Mazedonischer Grenze durch buntdeutsches „Kommando Norbert Blüm“?

muenchen_ist_bunt_03Es ist offensichtlich, dass viele „Flüchtlingshelfer“ vor allem Politik machen. In München verteilten die üblichen Verdächtigen aus dem SPD-Umfeld am Bahnhof publikumswirksam Kekse und Teddybären und vertrieben mithilfe starker Männer einen kritischen Aktivisten, der ein Schild „Only True Refugees Welcome“ hochhielt.  Später dichteten sie publikumswirksam den Münchner Bürgern ihre eigenen politischen Standpunkte an.   An der mazedonischen Grenze schneiden sie Löcher in die Grenzzäune und händigen „Flüchtlingen“ Bolzenschneider aus, auf dass sie hingehen und gleiches tun. Es geht darum, die illegale Einwanderung an sich zu fördern.
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PEGIDA München: 50. Abendspaziergang Montag 2016-03-14

pegibay_muenchen50Heute findet am Odeonsplatz/Reiterstandbild ab 19.00 die 50. Münchner Montagsdemonstration statt. Recht interressante Vorträge werden erwwartet. Unter anderem von Rednern von AfD Bayern und PEGIDA Bayern.

Hinweise auf die Redner und Inhalte enthalten unsere Berichte vom Weltfrauentag und Weltfrusttag.

Gestern war für die Bunten erneut ein großer Frusttag.  Trotz eskalierender Einschüchterungen marschiert die Schafsherde nicht mehr dort hin, wo die medialen Hirten sie hintreiben.   Durch ihr frustriertes Toben sigalisieren die bunten Versager, dass sie die Lage nicht im Griff haben und Weiterentwicklung zur Stampede nicht verhindern können.  Es kommt nun umso mehr auf unser  Geschick an.  Die fortschreitende narzisstische Normopathie oder Autoimmunkrankheit der letzten Jahrzehnte könnte vielleicht gewendet werden.

Deutschland befindet sich ist nach wie vor an einem Brennpunkt der Geschichte, insbesondere auch an einer Bruchlinie zwischen Ost und West.   Von Berlin gehen erneut wahnhafte Pläne zur Vernichtung europäischer Völker aus, die in den EU-Eliten viele Unterstützer haben und nur notdürftig dank Druck politisch erwachsenerer osteuropäischer Völker und erstarkender westeuropäischer  Patrioten  gebremst werden konnten.    Manche von uns emigrieren innerlich gen Ost, andere fliehen vor buntem Faschofieber in mildere Zonen.   Wer sich hier dem Konflikt stellt, hat aber die Chance, bedeutendes zu bewegen, wenn auch  in kleinen Schritten.

Wir berichten hier zeitnah,  s. auch Bericht vom letzten Mal.  Inzwischen gibt es weitere Gewaltandrohungen gegen das Restaurant Casa Mia und zugleich juristische Schritte des Restaurant-Besitzers gegen die mafiös agierende SPD, die offenbar mit den Gewalttätern unter einer Decke steckt.   Für eine ähnliche Kollusion zwischen Medien und Gewalttätern sprechen auch im Fall Sprengstoffgürtel-Oma weitere neue Erkenntnisse.

Man kann sich zum Abendspaziergang anmelden.  Weitere Info und ein Mobilisierungsvideo pflegen wir auf unserer München-Seite.

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Muezzinruf-Mahnwachen

PEGIDA München e.V. braucht angesichts von gehäuften Angriffen von Islamisten und bunten Heldentätern in Kollusion mit einer willigen wenn nicht anstiftenden Presse Eure Unterstützung am Stand.

Montag, den 29.2.2016 von 12 bis 15 Uhr in der Neuhauserstr. 8 (bei der St.Michael Kirche)
Montag, den 29.2.2016 von 12 bis 15 Uhr in der Neuhauserstr. 8 (bei der St.Michael Kirche)
Dienstag, den 08.03.2016 von 15 bis 18 Uhr am Münchner Marienplatz
Mittwoch, den 09.03.2016 von 15 bis 18 Uhr am Münchner Marienplatz
Donnerstag, den 10.03.2016 von15 bis 18 Uhr am Münchner Marienplatz
Freitag, den 11.03.2016 von 15 bis 18 Uhr am Münchner Marienplatz
Samstag, den 12.03.2016 von 15 bis 18 Uhr am SENDLINDER TOR

Notizen und audiovisuelle Dokumente vom Abendspaziergang

Thomas Fügner (AfD Bayern) sprach über Islam und die sträfliche Vernachlässigung der Kritik an ebendiesem durch Leit-, Lügen- und Lala-Medien und Bunt-Politiker.

Valentino und Hans-Peter präsentierten ihre Heimat im Rahmen der Serie „Europa der Vaterländer“ untermalt von faszinierendem Videosequenzen (geschnitten von Heinz Meyer). Italien verfügt zwar über keine Reichtümer an Bodenschätzen.  Aber aufgrund der Schaffenskraft, der Visionen und Innovationskraft seiner Einwohner hat Italien Europa seit Jahrhunderten ungemein bereichert. Das Humankapital auf dem Gebiet der Architektur, Kunst, Kochkunst, Lebenskunst, Musik, Film, Literatur und Design waren und sind der Grund, warum Italien stets Schrittmacher, Inspiration und Sehnsuchtsort kreativer Zeitgenossen aller Epochen war. Die Symbiose deutscher und italienischer Qualitäten war und ist Synthese von sich ideal ergänzenden Gegensätzen. Meer, Sonne und Wein, italienische Mode, Chic und Eleganz erklären warum Italien schon immer ein kleines Paradies war, wenngleich mit kleinen Fehlern.

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Während des Spaziergangs kam es kurzzeitig zu Sitzblockaden. Wir zeigen noch einiges Filmmaterial.

Nach der Rückkehr gab es eine Präsentation und Rede von Hartmut über die Gründe bunten Politikversagens und die Chancen, jetzt unter dem Druck der Krise politisch erwachsener zu werden. Leider war die Zeit knapp. Der unter den Beispielen von mediengetriebenen Poitversagern genannte Norbert Blüm sollte am nächsten Tag zum Namensgeber eines einschlägigen „Kommandos“ werden, welches einen blutigen Höhepunkt des bunten politmedialen Versagens fabrizierte.

Die Stadt hat uns die Verwendung der Bayernflagge mit Löwen verboten und die Gegendemonstranten in nächste Nähe gelassen.  Zum Glück reichte die Lautsprecher-Anlage bei den Vorträgen aus, um die bunten Naziparolen zu übertönen.  Der auch im Vergleich zu Geretsried und Freilassing unzivilisierte Umgang der Stadt München mit dem Demonstrationsrecht und die Terrorisierung von Gastwirten durch die Regierungspartei machten aber deutlich, dass das Projekt 10% (wie zuletzt in Sachsen und Baden-Württemberg annähernd erreicht) auch hier angegangen werden muss.

PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!