AZ lügt von A bis Z

 

ssrune12Die AZ tischt nicht nur die alten längst von uns, von der FAZ und vom Bayerischen Verfassungsgericht widerlegten bunten Lügen auf sondern erfindet neue, noch rufmörderischere, hinzu. Der Kampagnenzweck heiligt die Mittel.

Zum Standardrepertoire der städtisch geführten und finanzierten Rufmordkampagne gehören böswillige Umdeutungen von Wortfetzen von Heinz Meyer, die in Struktur und Methode genau der strafbewehrten Akif-KZ-Lüge entsprechen, für die verschiedene Zeitungen schon Unterlassungserklärungen abgeben mussten.

Eine ausführliche Widerlegung findet sich hier. Hohe Popularität auf Facebook erreichte unser Dossier Pseudohumanitäre Hetzmedien im Dezember 2015, dessen Nachfolger man von dort aus ebenfalls findet und von dem ausgehend wir weitere Presseartikel über uns und andere unter die Lupe nehmen. Hartmut meint dazu:

Wir wollen nicht dauernd mit Schaum vor dem Mund die Medien pauschal als „Lügenpresse“ verunglimpfen, aber aus der Erfahrung in eigener Sache wissen wir, dass es kaum ein treffenderes Wort geben kann. Vielen Dank an die 1000 Freunde, die uns geteilt haben! Wenn Widerlegungen solche Beliebtheit erreichen, kann es vielleicht irgendwann der Netzgemeinde gelingen, den von der Presse für rufmörderische Gefälligkeitsdienste zu entrichtenden Preis auch ohne die leidige und oft unwirksame gerichtliche Hilfe erheblich in die Höhe zu treiben.

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PEGIDA Bayern stellt sich auf Facebook und hier der Diskussion.

PEGIDA BAYERN: Bunte Lügenzahlen vom Oktoberfest

In der Silvesternacht sind hunderte asylbegehrende Nordafrikaner und Araber in jeweils verschiedenen Städten über europäische Frauen hergefallen. Es kam zu Raub, sexuellen Nötigungen bis hin zur Vergewaltigung. Grüne bemühten sich daraufhin schnell darzustellen, daß dies auch hätten  Deutsche sein können, die sich als Mob zusammenraufen und in dieser Art und Weise koordiniert in mehreren Städten Frauen  überfallen. Ganz so, als gäbe es keine kulturellen Unterschiede zwischen meist muslimischen Nordafrikanern und Europäern. Und überhaupt, beim Münchner Oktoberfest kämen Übergriffe auf Frauen auch häufig vor. Dazu hat man sich der so genannten Dunkelzifferlüge bedient – also eine Zahl die man beliebig hoch vermuten kann.  Das wurde selbst der ansonsten angepassten FAZ zu verfälschend und sie titelten  „Lügenzahl vom Oktoberfest“ . 

Genannt werden in der FAZ Mitarbeiter der reichstagstreuen ÖR-Bunt-Sender  als mögliche Verbündete dieser „Lügenzahl“:

Plakatives Beispiel für die Relativierung ist auch hier das Oktoberfest: „Polizei und Hilfsvereine schätzen die Dunkelziffer auf bis zu zweihundert Sexualstraftaten jährlich – allein auf der Wiesn“, behauptet die ARD-Mitarbeiterin.

grüne123Und kaum haben sich diese schwachsinnigen Pseudo-Fakten und Verschwörungstheorien von ARD und ZDF bis zu den dunkelrotgrünen Bunten rumgesprochen, fangen diese an, sich gleich einen ganz großen Aluhut aufzusetzen. So wird dann von keinem geringeren als dem Vize der Pädo-Partei die Grünen festgestellt, daß „alle Männer potentielle Vergewaltiger“ seien.

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Neue Runde im Kampf gegen Rechts im Anmarsch

Für NRW-Innenminister Jäger (SPD) hat das Stöbern in Niederungen des Internets zwecks Aufspüren “widerlicher” Gedanken gerade jetzt “mindestens” die gleiche Priorität wie die Aufklärung der Kölner Taten:

Die Polizei hat nach den massiven Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof mehrere Verdächtige ermittelt. Das sagte NRW-Innenminister Ralf Jäger am Mittwoch in Düsseldorf.

Jäger warnte auch vor Pauschalisierungen und einem Generalverdacht gegen Flüchtlinge: “Das ist Wasser auf den Mühlen bestimmter Personen, die glauben, jetzt schon die Täter zu kennen, das sind nämlich dann alle Flüchtlinge. Was in den rechtsgerichteten Foren und Chats zurzeit passiert, ist mindestens genauso widerlich wie die Taten derer, die da die Frauen angegangen haben. Das vergiftet das gesellschaftliche Klima. Flüchtlinge werden pauschal kriminalisiert und eine Differenzierung zwischen Personen findet nicht mehr statt.”

Eine bunte Satirezeitschrift behauptet ernsthaft, es seien “nicht Flüchtlinge sondern Arschlöcher” gewesen, und letztere hätten keine Nationalität. Dies wird sicherlich zum Standarddiskurs werden. Die Kölner Vorfälle werden zur Stärkung des Kampfes gegen Rechts führen, prophezeit auch JF-Chefredakteur Dieter Stein, der in seinem Leben das Scheitern von vielen rechten Oppositionsversuchen erlebt hat. In Situationen wie dieser fühlen sich stets viele Großmäuler in ihrem Element. Jeder kann sich in Gräuelberichten suhlen, und das Staatsversagen erzeugt Versuchung zur Selbstermächtigung, das Recht in die eigene Hand nehmen zu wollen oder vielmehr dies großmäulig anzukündigen. Die Steilvorlage, auf der die Bunten ihre nächste Kampagne reiten, wird nicht ausbleiben.

Alexander Gauland (AfD) sagt:

Es sind erstens viele Menschen mit Migrationshintergrund gewesen und zweitens hat die Polizei offensichtlich versucht durch eine Presseerklärung zu vermitteln, (…) dass es ein friedliches und fröhliches Silvesterfest gewesen ist, und versucht zu verhindern, dass es überhaupt Anzeigen gibt.
Das ist die Schande des Rechtsstaates!

Der jüdische Pegida-Bayern-Unterstützer Mathew Cohn, der dieses Jahr aus dem islamischen Orient zu den Wurzeln seiner traditionsreichen Familie nach Deutschland zurückkehrt, schreibt:

Ich kann kaum sagen wie sehr ich Deutschland liebe. Es ist das Land vieler vieler Generationen meiner Familie. Ich bin schlichtweg am Boden zerstört über die Geschehnisse. Ich kenne die Kultur der Vergewaltiger, ich war mit solchen hier über 2 Jahre lang im Gefähgnis. Ich habe das kommen sehen. Ich bin am Boden zerstört.

Kommentare bei PEGIDA Bayern:

HPC: Ohrenbetäubendes Schweigen zu den Gewaltexzessen in Köln bei denen, die sonst immer am lautesten aufschreien. Kein Wort auf der FB-Seite von Imam Idriz, der sich sonst ungefragt immer überall einmischt. Die Kirchen schweigen. Wo ist das Gepolter von Kardinal Marx? Das Dauer-Grinsen von Bedford-Strohmann legt für Köln auch keine Extra-Haltestelle ein. Claudia Roth mußte man erst tausend mal auf die Füsse treten, bis ihre sonst allpräsente Inkontinenz diesmal nur in homöopathischer Dosis zu tröpfeln begann. Statt Tacheles ein Herumeiern bei Roth. Relativieren auch bei der sonst so vorlauten Lamya Kaddor. Und PRO ASYL? Keine Silbe.

PH: Ich bin es leid, titelt eine der Schweigsamen in der Zeit zum Thema der leidigen Erwartungen, sie sollten etwas sagen. Was soll sie auch sagen? Diese Realität ist im sozialkreationistischen Glaubensbekenntnis einfach nicht vorgesehen. Alle Bevölkerungen sind gleich, und wenn sie sich schlecht verhalten, haben wir, der Klassenfeind, sie ausgebeutet oder nicht genug Geld für ihre Integration ausgegeben. Punkt. “Mindestens” ebenso schlimm wie die Massenkriminalität sind laut NRW-Jäger die schmuddeligen Internet-Foren auf Facebook, wo irgendwelche ungezogenen Einheimischen die sozialkreationistische Leitkultur nicht vollständig verinnerlicht haben. Der Kampf gegen Rechts tritt in die nächsthöhere Gangart.

HPC: Özdemirs Antwort war interessant. Zuerst als lästige Pflichtübung ein politisch korrektes statement zu Köln. Um dann (was schon Özdemirs Mimik verriet) gegen räääächts los zu schlagen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Angenommen, es gäbe einen Terroranschlag irgendwo bei uns, die Özdemirs werden es stereotyp verurteilen, um dann vor räääächts zu warnen, vor welchem herbeigeschwafelten Hirngespinst auch immer. Nach dem Schema: wenn in Tröglitz ein Dachstuhl brennt, dann muß das wochenlang in Talkshows durchdekliniert werden. Wenn Köln in ein Freiluftbordell mit Gewaltexzessen durch Antänzerbanden verwandelt wird, dann lässt man die Katze erst widerwillig und mit 4 Tagen Verspätung aus dem Sack.

Es kursieren allerlei Gruselvideos, z.B.:

  • Johlende Kriegsflüchtlinge schießen Silvesterraketen in die Menge.

Schweigen im Walde bei Kirchen und Medien, jetzt erst recht Kampf gegen Rechts

Die Katholische Nachrichtenagentur beklagt ein Schweigen im Walde bei den Bischöfen. Kardinal Woecki fand zwar deutliche Worte der Verurteilung, abstrahierte aber in sozialkreationistischer Manier vom Kontext.

Roland Tichy schreibt zum Thema Warum versagen die Medien in der Flüchtlingskrise?:

Das eigentlich Problem liegt erst vor uns. Derzeit kommen weiterhin täglich 4.000 Zuwanderer nach Deutschland. Merkels Politik der Zuzugsbegrenzung greift nicht. Also liegt vor uns ein Jahr, in dem durch neue Flüchtlinge und Familiennachzug die Zahl von 3 bis 5 Millionen `Flüchtlingen´ nicht zu niedrig sein dürfte; rechnet man noch Zuzüge aus Euro-Land dazu, dann ist innerhalb von 3 Jahren jeder 10. hier Lebende ein Migrant; möglicherweise auch jeder Achte. Nach wie vor darf jeder einreisen, unbegrenzt, unkontrolliert. Köln zeigt dramatisch das Scheitern der Flüchtlingspolitik, wie sie von der Bundesregierung, aber auch von der Mehrheit der Medien gefeiert wird. Und weil es noch nicht reicht, hat der stellvertretende SPD-Vorsitzende Ralf Stegner für betroffene Frauen nur Hohn und Spott übrig. Nein, ihm schlottern nicht die Knie.

Wolfram Weimer schreibt mit Bezug auf die Neujahrsgräuel, die Öffentlich-Rechtlichen Medien seien zu staatsnah:

Deutschlands Medien schlittern in eine Glaubwürdigkeitskrise. Fast die Hälfte der Deutschen fühlt sich in der Migrationsfrage fehlinformiert und mundtot gemacht. Vor allem die Öffentlich-Rechtlichen sind derzeit so staatsnah wie nie.

Ob Klimapolitik oder Euro-Rettung oder Pegida-Beschimpfung oder Ukrainepolitik oder Migranten-Willkommenskultur – zu viele Medien waren zu sehr damit befasst, der jeweils offiziellen Regierungspolitik nicht nur die Mikrofone zu halten, sondern die eigenen Verstärker voll aufzudrehen.

Hartmut meint:

Es ist genau umgekehrt. Der Staat arbeitet zu mediennah. Wenn die Regierung mal dazu ansetzt, Schaden vom Volk abzuwenden, erhebt die Vierte Gewalt sofort ihr hässliches Haupt gegen sie. Ich hätte gerne Szenen wie in Polen, wo diese ungewählten Prediger und pseudohumanitären Schaumschläger, die seit Jahren den Staat vor sich her in den Untergang treiben, ihren Hut nehmen müssen.

Focus interviewt einen Soziologen, der vor “extremen Reaktionen” warnt und die “Übergriffe in Köln” herunterzuspielen sucht. Damit könnte die Zielrichtung der Leitmedien vorgeben.

Die Springer-Welt moderiert einen Artikel einer ZDF-Moderatorin an:

“Vorgänge in Köln kein Auswuchs spezieller Kultur”

Die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht nutzen viele Menschen, um ihre fremdenfeindliche Gesinnung zu rechtfertigen. Die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali reagiert auf einen entsprechenden Kommentar.

Der Artikel erklärt indirekt, warum das ZDF tagelang schwieg.

Die Zeit rechtfertigt ihr langes Schweigen ausführlich und stellt sich hinter atemberaubende Rabulistik eines Lesers:

Wenn es zulässig wäre, angesichts der Übergriffe von Köln die Zuwanderungspolitik in Frage zu stellen, dann müsste es angesichts von über 800 Anschlägen auf Flüchtlingsheime auch zulässig sein, Pegida, AfD und NPD zu verbieten und die Anhänger zu inhaftieren.

Mehr neues im Gräueldossier http://a2e.de/ius/16/01/greuel/

SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer

teddy123Die SPD hat den „Wilhelm-Hoegner-Preis“ ausgegeben und ihn an die „Münchner Bevölkerung“ wegen ihres  Einsatzes für die Asylmigranten übergeben. Obwohl das Ausland mit Missfallen reagierte, man denke nur an andere europäische Staaten, die Merkel wegen der Drittstaatenregelung Rechtsbruch nachwiesen, hätte das aus Sicht der „München ist bunt“ SPD angeblich gezeigt, daß München für das Ausland eine Weltstadt mit Herz ist. Für die Münchner Bevölkerung hat den SPD-„Preis“ der SPD Oberbürgermeister Reiter im Empfang genommen. SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer weiterlesen

… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.