Elsässer in Gröbenzell: Breites Bündnis belagert Volles Haus

Eindrücke von der vorgestrigen Veranstaltung bekommt man hier .  Ein Bericht des Compact-Magazins ist gerade nicht zugänglich, aber Jürgen Elsässer berichtet kurz.
Der BR-Wutjournalist Jügen P. Lang dämonisiert Jürgen Elsässer, der gerade in Gröbenzell auftrat. Auf die Fensterscheiben des Bürgerhauses trafen Steine des Breiten Bündnisses der Besten der Guten einschließlich CSU, FDP und FW. Einen informativen Bericht gibt es nicht. Stattdessen Nazifizierung mithilfe von ein paar Wortfetzen, die den Leitlinien des BR für AfD-Diffamierung entsprechen und aus denen man Grundzüge der Rede eranhnen kann. Der BR agitiert gegen Volkssouveränität und für die Verwirklichung westlicher „Menschenrechte“ für die ganze Welt von deutschem Boden aus. Genau da scheiden sich die Geister. Darum geht es, denn darauf baut das bunte Verleumderkartell seine Hypermoral, die es ihm erlaubt, zu herrschen, ohne sich Diskussionen über politische Zwecke und Mittel stellen zu müssen.

Aus der Prantlhausener Pestpostille und dem Kleinboten erfährt man noch weniger über die Veranstaltung und noch mehr Propaganda derer, deren Modell des politischen Wettbewerbes darin besteht, die Artikulation von Volksinteressen durch Tabuisierung zu verhindern.

„Spiegel“: Sinkende Verkaufszahlen führen zu drastischem Stellenabbau

Den Wutjournalisten vom Sturmgeschütz der Demophobie laufen die Leser davon. An der Digitalisierung liegt es offenbar nicht, denn Junge Freiheit, Compact-Magazin und Tichys Einblick wachsen. Die Hamburger Buntstürmer dürften schwer in produktive Arbeit vermittelbar sein. Es bleibt allenfalls ein bescheideneres Auskommen als „Rechtsextremismusexperte“. Solche gibt es zwar schon wie Sand am Meer, aber Schleswigs Bundespropagandaministerium hat kürzlich seinen Kampf-Etat verdoppelt.

philosophia perennis

(David Berger) Das gab es bisher noch nie in der Geschichte des Hamburger Spiegel-Verlags. Erstmals muss das traditionsreiche Medienhaus, das Deutschlands ehemaliges Leitmedium herausgibt, gleich 35 Redakteuren betriebsbedingt kündigen“. Grund sind wohl extreme Einbrüche bei der verkauften Auflage.

Bereits 2015 hatte man die sog. „Agenda 2018“ angekündigt, mit der der Spiegel stetig sinkenden Umsätzen entgegentreten wollte. Danach hatten bereits zahlreiche Mitarbeiter freiwillig gekündigt. Inzwischen scheint sich die Lage zusätzlich verschärft zu haben.

Wikipedia bemerkt: „Das Blatt verlor zwischen 2008 und 2012 deutlich an Auflage. Die verkaufte Auflage ist seit 1998 um 25,3 Prozent gesunken.“ Und der Abwärtstrend beschleunigt sich. Bereits vor einigen Monaten war bekannt geworden, dass dem „Spiegel“ immer mehr Leser davon laufen:

Im ersten Quartal des Jahres war die verkaufte Auflage des Magazins im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,2 Prozent auf 793.087 Exemplare eingebrochen. Dabei verzeichnete der für das aktuelle Interesse besonders aussagekräftige Einzelverkauf einen Rückgang um 18,4…

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Bundespräsidentenwahl: Bessere Karten für Norbert Hofer

Wenn in Österreich bei der kommenden Wahl (4. Dezember) alles mit rechten Dingen zugeht und die Meinungsumfragen ausnahmsweise einmal richtig liegen, dürfte Norbert Hofer sich gegenüber den grüngefärbten Alexander Van der Bellen durchsetzen. So liegt der freiheitliche Kandidat Norbert Hofer in fast allen Umfragen mit 2-6 % vor Alexander van der Bellen. Die letzte von „Gallup Österreich“ vom 17.11.2016 bescheinigt Norbert Hofer 52%, während Van der Bellen bei 48% taxiert. Bundespräsidentenwahl: Bessere Karten für Norbert Hofer weiterlesen

AFD-Parteizentrale: Werden bunte Täter wieder gedeckt?

Nachdem die Alpen-Prawda SZ  von „Unbekannten“, die die Landesgeschäftsstelle der AFD verwüsteten berichtete, machte sich  Bayern ist frei heute um 15:10 Uhr vor Ort selbst ein Bild:afd-unterhaching

Auf dem Bild sind Hassparolen in tiefroter Schrift  zu sehen, sowie Aufforderungen zur bunten Menschenjagd:  „Rassisten angreifen“. Die bunten Steinewerfer und Schmierfinken  konkretisierten durch die Parole „AFD=Rassist_innen“ auch die Gruppe, auf die eine Menschenjagd gemacht werden soll, und die Täter, die antideutschen Faschisten „Antifa“, hinterließen ihr Bekennerabzeichen „A“ mit einem fetten Ausrufezeichen. AFD-Parteizentrale: Werden bunte Täter wieder gedeckt? weiterlesen

Bundesregierung will Deutschland zum Humanitärmigrantenland zwangsumbauen

Das Grundgesetz ist zu völkisch.  Es soll umgeschrieben werden.  Deutschland soll nach dem Willen der zuständigen Ministerin gerade KEIN Einwanderungsland werden. Vielmehr soll Deutschland den Bedürftigen und verkrachten Existenzen der ganzen Welt zur Teilhabe zur Verfügung gestellt werden.   Für Humanitärmigranten gibt es das Teilhaberecht, für Einheimische die Integrationspflicht.   Die armen Humanitärmigranten sind kaum satisfaktionsfähig.   Nicht einmal Anpassung ist von ihnen zu erwarten.   Erwartungsdruck ist vielmehr eine Form von Diskriminierung.  Deshalb gilt es, die Einheimischen zu verdächtigen, beschuldigen, schröpfen und erziehen.    Deutschland soll sich als multikulturelles Einwanderungsland definieren.    Die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des deutschen Volkes für globalhumanitäre Zwecke muss in etwas anderen Worten als Staatsziel  in Art 20 GG niedergelegt werden.    Dies fordern nicht nur alle 50 gerade in Berlin versammelten Migrantenverbände  sondern auch die zuständige Ministerin.  Özoguz ist womöglich sogar als Stichwortgeberin dieser Agenda anzusehen.  Hinter ihr steht ferner der das Breite Bündnis  der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien und Besten der Guten.  Falls Merkel sich hinter ihre Ministerin stellt, ist der Weg für die Grundgesetzänderung frei.   Wer ihr nicht zustimmt, ist schon heute Zielscheibe von Integrationsmaßnahmen,  die dann mit noch mehr Rückenwind verstärkt werden.    Doch die Leistungsträger ächzen ohnehin schon unter einer derart großen Last, dass sie im internationalen Wettbewerb rapide ihre Wettbewerbskraft verlieren.  Sie haben überdies noch Fluchtoptionen.  Deutschland wird sehr bald kaum noch an das erinnern, was es mal war, sondern eher an stagnierende,  polarisierte, multiethnisch zerrüttete Staaten Südamerikas, warnt deshalb Prof. Gunnar Heinsohn seit Jahren.

philosophia perennis

In einem neuen, bisher kaum beachteten Impulspapier legt die umstrittene Staatsministerin Özoguz zum ersten mal völlig schonungslos ihre Pläne für den kompletten Umbau Deutschlands offen. Die Interessen „Biodeutscher“ spielen darin keine Rolle mehr, sie haben nur die Aufgabe die Umsetzung der Pläne zu finanzieren. Ein Gastbeitrag von Ifis

Staatsministerin Özoguz arbeitet derzeit ihre Ziele ab. Der nächste Schritt ist die Schaffung einer enorm großen Verfügungsmasse an Posten und Pöstchen sowie an institutioneller Durchdringung unseres Landes. Aber bei genauerem Hinsehen ist das nur ein Zwischenschritt.

Klassische Einwanderungsländer wachsen organisch. Die Menschen wandern im Rahmen der Gesetze ein und beginnen einen, oft mehrere Generationen dauernden, Einstieg in die aufnehmende Gesellschaft. In dieser Zeit, die oft keine leichte Zeit ist, werden sie vor allem Eines: Teil der Gesellschaft. „Proud to be American“, „I am an Aussi“. Diese Länder, die uns als Vorbild dienen könnten, wenn die Deutschen sich als Einwanderungsland begreifen wollen, wofür…

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Hassprediger-Buntespräsident vs Deutscher Präsident der Herzen

Frank-Walter Steinmeier wurde heute durch Verhandlungen zwischen Parteivorsitzenden zum Buntespräsidenten gekürt, weil die Parteiraison einen neuen Chefdiplomaten erforderte.

Thilo Sarrazin ist seit 2010 Präsident der Herzen all derer, die sich noch als deutsches Volk verstehen wollen und die innerlich emigrierten, weil der Bericht zur Lage ihrer Nation  für die, die diese Nation nicht vertreten wollen aber denn noch ihre Staatsspitze besetzen,  nicht hilfreich war.

hassprediger_buntespraesidentEin Chefdiplomat, der aus Motiven der „Schaufensterpolitik“, wie Steinmeier es einst treffend nannte, Regierungschefs wichtiger Partnerländer als „Hassprediger“ abkanzelt und erforderliche Glückwünsche demonstrativ nicht über die Lippen bringt, steht Deutschlands Diplomatie im Wege.  Zugleich braucht der SPD-Hoffnungsträger Martin Schulz  einen neuen Posten, von dem aus er als Kanzlerkandidat aufgebaut werden kann.

sarrazin_buecherSeit 2010 schrieb Thilo Sarrazin vier Bücher über die zentralen Überlebensfragen, die sich dem deutschen Staatsvolk stellen und vor denen seine politischen Verantwortlichen sich drücken. Sarrazin stellt sich den Fragen hingegen mit einzigartiger Akribie, die aus seinen Büchern dauerhafte Klassiker besonderen Wertes machen.  Gewissermaßen die Handschrift an der Wand, das Menetekel der politischen Klasse. Gero Jenner stellte dies vor wenigen Tagen bei Tichy fest:

„Außer „Deutschland schafft sich ab“ habe ich auch die drei folgenden Bücher Sarrazins mit größtem Interesse gelesen und bewundere die Sorgfalt und intellektuelle Offenheit dieses Mannes. In meinen Augen gehört er zu den ehrlichsten, gewissenhaftesten und – allein schon aus diesem Grund – auch zu den bedeutendsten sozialpolitischen Denkern der Gegenwart.“

Sarrazin zielt auf den Kern der bunten Egalitärbigotterie, die er in seinem Tugendterror-Buch als 14 Axiome zusammenfasst. Man könnte auch von den 14 Lebenslügen der Bunten Republik sprechen. Es sind die hassschwangeren Lebenslügen, die Frank-Walter Steinmeier uns wie seine Vorgänger unentwegt predigen wird. Wie auch Gauck wird er uns um das Volkswohl besorgten Bürgern vorwerfen, wir seien Angsthasen, Dödel und dunkeldeutsches Pack.   Dafür wird er seinesgleichen für die Vogel-Strauß-Haltung des konformistischen, humanitärfatalistischen Verharrens in der bunten Komfortzone „German Mut“ (FDP) bescheinigen.
Thilo Sarrazins politische Erfahrung, wissenschaftliche Bildung und Formulierungskunst machen ihn zu einem überragenden Autor, dessen Bücher unsere Politiker nur um den Preis ihrer eigenen Delegitimierung ignorieren können. An ihm bissen sich bunte Versager erstmals richtig die Zähne aus. An Donald J. Trump tun sie es derzeit auf andere Weise.
Seit Thilo Sarrazins Buchveröffentlichung von 2010 haben die politisch wachen Bürger verstanden, dass der bunten Republik die Legitimität abhanden gekommen ist.

tillich_hass_gewaltSeit Donald Trumps Wahlsieg haben nicht nur sie erkannt, dass die auf egalitärbigotte Bekämpfung der Volkssouveränität gegründete , von nationalstaatlichen Grundprinzipien (Dreielementelehre von Georg Jellinek, Drei Volksprinzipien von Sun Yat-Sen) abgedriftete bunte Republik, die in kognitiven Dissinanzen gefangen immer gehässiger und reaktionärer um sich schlägt, immer mehr selber zu einem Hassprediger-Klub wird und bezeichnenderweise gerade mit ihrem Amtseid hadert und ihre Verfassung in volksfeindlicher Weise umzuschreiben versucht,  in offener Feldschlacht geschlagen werden kann,
Dazu hat auch Frank-Walter Steinmeier unfreiwillig beigetragen. Ausgerechnet er, der Chefdiplomat, der Angela Merkel ihre Belehrungen gegenüber ausländischen Staatsoberhäuptern immer wieder zu Recht als „Schaufensterpolitik“ ankreidete, verlor im Falle von Donald Trump die Kontrolle über das eigene Verhalten und offenbarte damit die Schwächen des bunten Lügengebäudes, statt sie zu überspielen, wie es normalerweise die politische Weisheit, die gerade einem alten Fuchs wie F.-W. Steinmeier nicht fremd ist,  gebieten würde.  Das legt den mancherorts geäußerten Verdacht nahe, dass Steinmeier im Kern ein Zuträger des transatlantischen globalistischen Schattenstaates (Tiefenstaates) sei, der derzeit mit seiner Macht auch sogleuch seine Würde verliert und wie ein in die Enge getriebenes Tier gegen den von der Wahl Trumps eingeleiteten Wandel zu einer Welt souveräner und friedlich verbündeter Nationalstaaten anstürmt.

Anhang

  • Hassprediger sind nicht präsidiabel. Das schreiben jetzt auch andere.
  • „Wer kämpft, kann verlieren; wer nicht kämpft, hat schon verloren“ ist durch den Kotau der Union vor der SPD bestätigt. Die kaum noch kampagnenfähige Union mutiert zum Juniorpartner der SPD. Man kann auch sagen: Die Selbstverzwergung geht weiter.
  • Die Kanzlerin ist blamiert, die Union wirkt entmachtet, Grüne wie Liberale sind enttäuscht, Linke und AfD wüten. Die Personalie belohnt einen bedrückten Außenminister und ist für die Republik kein gutes Signal. Schreibt Wolfram Weimer.
  • Genau in dem Moment, wo die SPD durch Personal-Kuhhandel zufriedengestellt ist, kündigt Merkel ihre eigene Kanzlerkandidatur an.  Die Bundespräsidentschaft ist untergeordneter Teil eines Paketes.
  • Demokratie ist gut, wenn man sie nicht den Wählern überlässt. Wenn Wähler einen Präsidenten wählen können, dann kann dabei einer herauskommen, der keine alten weißen Männer hasst. Wie schlimm das ist, das erklären Achim Winter und Roland Tichy auf Tichys Einblick.
  • Steinmeier wird in dem Moment Bundespräsident von Muttis Gnaden, wo die Selbstindoktrination der von ihm vertretenen Art offensichtlich an harte Wände stößt. Trotzdem machen die Verblendeten unbeirrbar weiter. Merkel verschiebt die CDU weiter nach Links und erhält zugleich eine Rückversicherung dafür, dass sie nach der Bundestagswahl notfalls auch ohne absolute Mehrheit gemäß Art 63 GG durch Ermessen des Bundespräsidenten Bundeskanzlerin werden kann.
  • Jürgen Elsässer protestiert gegen Steinmeier und seine Wahl durch Parteien-Kuhhandel.
  • Steinmeier will ein „unbequemer“ Bundespräsident werden. Er will Dinge sagen, „für die es keinen Applaus gibt“, wie z.B.:

    „Der Vorwurf an die Medien als „Lügenpresse“, Hetze gegen Fremde, das Setzen auf die nationalistische Karte, die Sehnsucht nach Abschottung, das alles sehe ich auch bei uns zu Hause. Hier müssen wir höllisch aufpassen. Mein Appell: Wehret den Anfängen!“

    Auch früher fiel der Außenminister aus der Rolle, indem er besorgte Bürger Dresdens als „Schande für Deutschland“ bezeichnete und meinte, aus ihnen erwüchse das Absolute Böse, das man im Keim ersticken müsse. Das gewollte Aus-der-Rolle-Fallen zwecks Ausgrenzung eines angeblichen Absoluten Bösen bezeichnen wir auch als die „Taktik des Weltoffenen Arsches“.

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    Takktik des Weltoffenen Arsches
  • In Art 54 GG ist zu lesen:

    „Art 54 (1) Der Bundespräsident wird ohne Aussprache von der Bundesversammlung gewählt.[…]“

    Wie man das mit der Kungelpraxis, bei der die CDU einen SPD-Mann vorschlug, in Einklang bringt, wissen nur Staatsrechtler. Dem Ansehen des „Bundesgrüßaugust“-Amtes und seines Inhabers hilft das Vorgehen nicht. Für Schmunzeln sorgt auch eine Zwitschermeldung des SPD-Führers Gabriel, wonach es gelungen sei, den Politiker in das Amt zu heben, den das Volk wolle.

  • Auch Steinmeier muss wohl bei seiner Doktorarbeit zumindest an ein paar Stellen geguttenbergt haben.
  • Alter Witz: „Welchen beliebten deutschen Politiker wird diese sympathische Frau nie mehr wählen?

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Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Maas greifen Sie ein: #Hatespeech oder #Nohatespeech?

Wenn ein einfacher Bürger auf dem Eigentum des Staatsvolkes am Staatsgebiet bestehen möchte, gehen die Frömmler-Eliten stets davon aus, dass seine Worte in einem ursächlichen Zusammenhang mit Asylheimbränden und ähnlichem stehen. Eine Beweisführung ist dann nicht nötig.   Rechtsstaatliche Grundsätze und elementare Logik?  Fehlanzeige. Wenn hingegen eine Amtsperson Leute dazu aufhetzt, patriotische Demonstrationen zu stören, dann haben auch noch so unvorteilhafte Beschreibungen der Demonstranten (z.B. als „Pack“, „Pöbel“, „Mischpoke“, „Ratten“) etc mit den erwarteten Ausschreitungen der staatsfinanzierten üblichen Verdächtigen der Buntstasi und Buntjugend gar nichts zu tun. Angesichts einer solchen  egalitärbigott-volksfeindlichen Leitkultur kann das Volk und mit ihm der Staat nur untergehen.

rundertischdgf

  1. Diese Meinung erreichte auch Vilstal. Hat dieser Twitterer recht oder nicht?
    Angehefteter Tweet

    „Der Stürmer“. In Farbe!

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!