Burkini als politisches Symbol

Juli 2017. Bei einer brütenden Hitze von 32°C sind die Freibäder voll. Jung und alt in Badehosen oder Bikinis. Die Sonne führt Regie. Stoff ist überflüssiger Ballast. Sogar Tiere lechzen nach Erfrischung. Krähen schauen dem Treiben mit offenen Schnäbeln zu.

Nichtsdestotrotz gibt es Ausnahmen. Ein junger moslemischer Macho mit ein paar Kindern lässt seine Frau neben sich vollverschleiert darben. Hitze hin, Hitze her. Keine Gnade, keine Vernunft, kein Wort des Mitgefühls zur Frau angesichts der drückenden Temperaturen, den Schalter auf Intelligenz umzustellen, und anachronistischen Fundamentalismus über Bord zu werfen. Auch die umliegenden Badegäste haben nicht den Mut, dem geradezu sadistischem Treiben ein Ende zu setzen.

Bayern ist bunt. Komplett verhüllte Schloßgespenster gehören für politisch korrekte Schafe anscheinend dazu. Auch in Schwimmbädern.

Im Freibad Unterhaching (Landkreis München) schwimmt eine Frau im Burkini. Der Bademeister ist überfordert. Er zieht es vor, weg zu sehen. Der Mann der Burkini-Schwimmerin unter all den Normalen im Bassin scheint die Szenerie zu genießen: der Islam ist nun auch im Freibad angekommen. Mit seinen Kindern schaut er dem Schauspiel mit Satisfaktion zu.

Ein Burkini sagt mehr als 1000 Worte. Sitten, Werte und Traditionen in Deutschland sind für Moslems Makulatur. Respekt und Integration sind für zu viele Moslems nur Begriffe, die bei Bedarf nur einseitig gelten oder instrumentalisiert werden.

Kopftücher oder Burkinis haben keinerlei sinnvollen Zusatzwert. Sie haben allerdings Symbolkraft und Sprengkraft. Sie sind ein Votum, ein Manifest, eine Demonstration. Sie offenbaren eine innere Haltung, daß sich Moslems bereits als die neuen Herren im Land fühlen und kein Hausrecht anerkennen.

„Das Kopftuch ist die Flagge des Islamismus“ resümierte Alice Schwarzer in ihrem Buch „Die große Verschleierung“. Kopftücher signalisieren Männern demonstrativ: „in jedem Mann steckt ein potentieller Vergewaltiger, wenn Frauen ihre Reize nicht verbergen.“ Das Kopftuch dient zur Erniedrigung der Frau und zur Abwicklung der Aufklärung. Der Renner unter Hohlköpfen. Zana Ramadani (33), albanische Muslima, Femen-Aktivistin und CDU-Mitglied sieht das Kopftuch als Symbol der Geschlechter-Apartheid.

 

Kopfwindeln, Pissnelken, Ehrenmorde …… der Islam ist nicht reformierbar.

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Der Islam ist eine Idelogie der Eroberung unter dem Deckmantel der Religion. Der Islam gehört zu keinem aufgeklärtem Land.

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Der Islam ist ein Anachronismus. Als solcher gehört der Islam bestenfalls ins Museum.

 

Anhang:

Der dehnbare Begriff der „Gleichberechtigung“ der Frauen im Islam:

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article167808456/Hilferuf-aus-Freiburger-Damenbad-nach-Saudi-Arabien.html

http://diepresse.com/home/ausland/welt/5275927/Tschechiens-Praesident_Burkinis-beinhalten-Schweinereien?from=newsletter&xtor=EPR-20003-%5Brss-newsletter%5D&xt_at=455e614898a02aef4b0d0483b1497e28f746935489eaf7f4207278b116870c1b

Die fatalen Folgen eines die Realitäten ignorienden deutschen Asylrechts nehmen Fahrt auf. Das dicke Ende steht einem naiven Mittel- und West-Europa erst bevor. Eine Meldung des BR mag dies erahnen lassen:

„Berliner Staatsschutz bereitet sich auf Freilassung eines gewalttätigen Islamisten vor
Berlin: Dem Staatsschutz in der Bundeshauptstadt macht die bevorstehende Freilassung eines als gefährlich eingestuften Islamisten große Sorgen. Der Mann saß zunächst wegen schweren Raubes ein. Dann hat er bei einer Zellendurchsuchung randaliert und einen Beamten attackiert und nochmals sechs Monate bekommen. Noch aus dem Gefängnis heraus drohte der 27-jährige Libanese im Internet mit Anschlägen auf Ungläubige. Trotzdem steht seine Entlassung spätestens in einigen Monaten bevor. Eine Abschiebung in den Libanon ist unmöglich. Das Land stellt verurteilten Islamisten keine neue Papiere aus – die alten Dokumente des 27-Jährigen sind verschwunden. Nun wird erwogen, den Mann nach seiner Entlassung per elektronischer Fußfessel, durch Melde-Auflagen und ein Internet- und Handy-Verbot unter Kontrolle zu halten. Quelle: B5 21.07.2017 16:45“

 

 

Seawatch führt Menschenrechte ad Moriam

Konteradmiral Enrico Credentino sagte im Geheimbericht der EU-Kommission zur Operation Sophia im Januar 2017: “Mit ihren geringen Vorräten und ihrem Grad an Überladung sind die Flüchtlingsboote tatsächlich bereits in dem Moment in Seenot, wo sie ablegen.” Seawatch führt Menschenrechte ad Moriam weiterlesen

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Nach einer aktuellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben 43,1 Prozent der Erwerblosen in Deutschland einen sogenannten Migrationshintergrund. In den alten Bundesländern liegt die Zahl sogar bei 49.5%. Am höchsten ist sie in Hessen mit 57.7%. Vor drei Jahren hatten noch 36% der Arbeitslosen einen Migrationshintergrund. Damit ist nun ein deutlicher Anstieg festzustellen. Allerdings ist auch der Anteil der Mihigrus insgesamt gestiegen, und in manchen Städten liegt er in den jüngeren Alterskohorten schon insgesamt so hoch oder höher.

 

 

 

Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

Die Füsikerin liebt die Entropie. Wenn erst mal Europa afrikanisiert ist, braucht man keine Mauern oder Bootszurückweisungen mehr, denn alle Strukturen und Energiegefälle werden verschwunden sein. Der saturierte Wohlstandsbürger schlafwandelt unpolitisch, während Verantwortungsflüchtlinge ihren Fatalismus mit humanitären Imperativen verbrämen, um ihre vergoldete Komfortzone gegen besorgte Bürger abzuschotten. Jahrzehntelang nahmen wir, gestützt von einem seligen deutschen Vertrauen in die da oben, die bunte Versumpfung hin, aber die Rechnung muss sehr bald beglichen werden. Die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des deutschen Volkes wird laut Martin Gillo (CDU) bis 2035 vollzogen sein.  Vorprogrammiert wurde sie 1967 von einer diplomatischen Konferenz, die das Nichtzurückweisungsprinzip in Art 33 der Genfer Flüchtlingskonvention still und leise von einer innereuropäischen Sonderregelung zu einem universellen Grundsatz verallgemeinerte und seitdem immer tiefer im Völkerrecht verankerte.  Die Hegemonie der humanitären Aasgeier, die sich vom Tod Europas (und auch dem der Schiffbrüchigen im Mittelmeer) nähren, etablierte und vertiefte sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.  Wer es nicht einmal schafft, am 24. Septemer die auf dem Tablett präsentierte Alternative zu wählen, hat kein Recht, sich zu beklagen.  Aber wählen genügt nicht.  Meinungsführerschaft in einem eigenen Einflusskreis ist das mindeste, was jeder von uns anstreben sollte.  Langsam wird es leichter, gegen die feigen Buhrufer zu bestehen, aber ohne erhebliche Investitionen in die eigene politische Bildung geht es noch immer nicht.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

„Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“ – Peter Sloterdijk

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Eine Win-Win-Situation?

Deutschland brauche dringend Zuwanderung, heißt es. Weil wir seit Jahrzehnten zu wenig Kinder bekommen und sonst bald niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könnte, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Immigranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst erretten wir sie und dann sie uns.

Ach, ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation! Und auch so moralisch. Nein, humanitär heißt es jetzt. Das klingt so schön. Wir sind jetzt alle humanitär. Irgendeine hat sogar von einem…

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Mit „Türkiye, Türkiye“ als Vorbild für Heiko Maas

Videoquelle: Buntwatch/Bayernist frei

Bisher war sowohl Irren menschlich, als auch die Verbreitung solcher Irrtümer. Für die eine Seite stehen viele solcher Irrtümer in der bundestagstreuen Qualitätspresse, für die andere Seite in den oppositionellen alternativen Medien. Was Fakt ist und was nicht, oder ob vielleicht beides Fakt ist, durften Bürger bislang selber herausfinden und entscheiden, ihnen wurde eine solche Entscheidungsfähigkeit zugetraut. Heiko Maas sieht das anders. Mit „Türkiye, Türkiye“ als Vorbild für Heiko Maas weiterlesen

Casa Mia: Stadtgesellschaft wäscht sich Hände in Unschuld

operation doradeDie Süddeutsche Zeitung war führend an der Kampagne der Münchner „Stadtgesellschaft“ zur Schädigung des Restaurants Casa Mia beteiligt.
Jetzt legt sie nach:

Wirt Giovanni Costa hat momentan für Fragen der SZ “keine Zeit”, wie er mehrmals betont. Doch seine Stellungnahme hat er abgegeben: Sie hängt im Fenster seines Lokals. Er führt “wirtschaftliche Gründe” an. Und er macht den Sendlinger Bezirksausschuss (BA) und die Antifaschisten, die “Nazis verpisst euch” an die Fassade des Casa mia gepinselt hatten, dafür verantwortlich. “Dank widmen wir an dieser Stelle dem BA-Sendling und an die mutigen Leute, die im Schutze der Nacht unsere Mauern besudelt haben.”

Die Lokalpolitiker hatten sich damals eingeschaltet, als bekannt wurde, dass sich Extremisten im Casa mia einen Stammtisch einrichteten. Der Wirt hatte auf Aufrufe der Fachstelle gegen Rechtsextremismus und des Hotel- und Gaststättenverbands, die allen Wirten Unterstützung anboten, um rechtsextremer Propaganda keinen Raum zu geben, gar nicht reagiert. Erst als der BA einschritt und klarmachte, dass Pegida vom Verfassungsschutz observiert werde und er nicht verpflichtet sei, die Anhänger zu bewirten, reagierte der Wirt – zumal sich die Brauerei Anheuser Busch Deutschland einschaltete und sich von populistischem und extremistischem Gedankengut distanzierte.

Offenbar mussten die Stadtteilpolitiker und die Brauerei mehrmals mit dem Wirt reden, er wollte den Umsatz nicht verlieren. Dann jedoch sprach er mit den Pegida-Anhängern, um “die Position deutlich zu machen”, wie damals der Unternehmenssprecher der Brauerei sagte. Die Stadtteilpolitiker haben sich seitdem nicht mehr bei dem Lokal eingeschaltet. Es habe keinen Grund dafür gegeben, sagt der BA-Vorsitzende Markus Lutz (SPD). “Pegida ist abgestellt – seit mindestens einem Jahr.”

Man sieht hier schon an der verdrucksten widersprüchlichen Darstellung, dass die SZ von Grundsätzen journalistischer Ethik weit entfernt ist. Auch im Rest des Artikels spricht die SZ von einem geheimnisvollen “Ruf”, der dem Lokal geschadet habe, als wäre es per se rufgefährdend, wenn „vom Verfassungsschutz beobachtete“ Kritiker der Masseneinwanderung ein Lokal bevorzugen, und als würden Gäste nur deshalb fern bleiben, weil ein paar Zeitungen versucht haben, das Bier „braun“ zu schreiben.

Die SZ liefert hier auch wieder ein Beispiel für ihre kunstvoll verleumderische Schreibe, indem sie behauptet Giovanni Costa hätte die bösen Spaziergänger gewissermaßen aus Geldgier („weil er nicht auf den Umsatz verzichten wollte“) bewirten wollen. Jedem mitdenkenden Beobachter muss klar sein, dass der Wirt, der sich auf seine Privatautonomie beruft und fremde Ansprüche zurückweist, lediglich sein Hausrecht („Casa Mia“) gegen anmaßende Kollektive („Cosa Nostra“), in die auch die SZ sich einreiht, verteidigt.  Er beruft sich auf das Prinzip, um der aufgedrängten politischen Diskussion den Boden zu entziehen.  Wie Costa die Afrikanisierung seiner Heimatinsel Sizilien empfindet, wissen wir nicht, aber warum sollte er auch der Stadtgesellschaft, die nur Heribert Prantls Willkommenskultur akzeptiert, darüber Rechenschaft abgeben?

Ebenfalls unkritisch aber ewas informativer berichtet die TZ über Versuche von Anwohnern wie Claudia Rieg-Appleson, das Lokal zu retten.

Beiden Artikeln gemeinsam ist, dass sie unkritisch die Behauptungen des Brauereikonzerns AB InBev kolportieren, wonach die Schließung rein wirtschaftlich begründet sei. Es ist bekannt, dass eben dieser Brauereikonzern regelmäßig im Konzert mit der Stadtgesellschaft Lokale politisch auf Linie bringt und zum Ausschließen „rechter“ Gäste zwingt. Bekannt ist ferner, dass der Konzern  AB InBev speziell gegen Casa Mia vom Bezirksausschuss Sendling eingeschaltet wurde und Costa zwang, einen Zusatzvertrag zu unterschreiben, mit dem er sich verpflichtete, unbunte Gäste auszuschliesßen . Bekannt ist ferner, dass der Bezirksausschuss Costa androhte, ihn auszuhungern, falls er nicht spure.   Das mürrische Bestehen auf „Casa Mia“ (mein Lokal gehört mir), reichte nicht, um den „Ruf“ bei der Stadtgesellschaft wiederherzustellen.  Man war nicht mit dem bloßen Fernbleiben der Demonstranten zufrieden uns wollte klarere Unterwerfungszeichen wie ein Schild „München ist Bunt“.  Umsatzeinbußen kommen nicht von selbst und auch nicht nur durch ein paar Artikel der lokalen Leitmedien, die von „braunem Bier in Sendling“ schrieben. Natürlich kam es für die „Stadtgesellschaft“ darauf an, ein Exempel zu statuieren.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!