Archiv der Kategorie: Satire

Humanitäre Katastrophe auf der Alan Kurdi: Flüchtlinge zum Karten- und Dart-Spielen verdammt

Das muß (!) selbst dem routiniertesten Krokodilstränen-Rambo wie Kardinal Marx, Bischof Bedford-Strohm, FeineSahneSteinmeier oder kampferprobten Flagellanten der Empathie wie Heiko Maas, Claudia Roth oder Katrin Göring-Eckardt auf die Nieren schlagen: Ex-Polizist Tim Kellner schildert die unmenschlichen Bedingungen einer Überfahrt von den Stränden Tunesiens Richtung Schlaraffenland an Bord der uncoolen ollen Alan Kurdi ohne jegliche Spur von Luxus. Keine Discotheken, Rotlicht-Bezirke, Drogen-Parks, Shopping-Tempel oder vergoldete Steaks.

Tim Kellner leidet angesichts der Marter und Strapazen frustrierter Flüchtlinge wie ein Schwein auf der Zielgeraden zur Sülze und bekniet Uschi Glas, Simone Thomalla und Helene Fischer:

„Schaut nicht weg!“

Vergesst eure nicht immer artigen Spößlinge, Ehemänner, Sugardaddies und Gaudiburschen, öffnet eure Tresore, Herzen, Beine und Gästebetten in euren Villen! Shuttle Service heißt das Gebot der Stunde, nicht euer Kontostand oder eure doofen Autogramme!

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Gutmenschen – Herrenmenschen
Gutmenschen

Gaga- und Gutmenschen wie Grönemeyer, Campino, Krumbiegel und Fischfilet – hört die Signale – der moralische Imperativ erwartet angesichts dieser humanitären Katastrophe auf der Alan Kurdi neue Strophen von Euch.

Linkspopulistische Tricksereien: Wer den Boden sicherer EU-Staat
1945: Flucht vor Granaten. 2015: Welcome-Weiterreise aus sicheren EU-Staaten, (c) Götz Wiedenroth

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Wahlen im Osten: Bunt kommt mit Blauem Auge davon

Große Wahlerfolge der AFD, doch Bunt kann weiter regieren in Brandenburg und Sachsen. Doch gehen die Alternativen Familienmodelle in Koalitionssachen gut? Und gibt es Neuwahlen in Sachsen? Wie dem auch sei, Bunt ist im Osten vorerst mit einem Blauen Auge davon gekommen.  Das andere Auge blieb verschont und geschlossen.  „Augen öffnen“ bleibt für die Bunten somit weiterhin ein rotes Tuch. Das Ausland reagiert inzwischen gelassen auf das Wahlergebnis. In der öffentlichen Debatte lief zum Beispiel bereits zuletzt  im Wahlkampf alles zwischen den beiden Polen Grün und AFD.  Viele im Ausland erhoffen sich nun auch, daß sogar noch mehr blau machen, und dann die Freie Zeit für eine Reise ins Ausland nutzen . Viele im Ausland sind auf Touristen – vor allem auch aus Deutschland –  angewiesen.

Rußland bietet Maas Ersatzflieger für Heimreise an

von WiKa (qpress)

Moos kauen: Vermutlich das erste Mal nach dem zweiten Weltkrieg, dass endlich mal wieder eine Wehrmachtsmaschine in Russland (Moskau) aufsetzt. Zugegeben, das Logo auf den Fliegern ist inzwischen etwas aerodynamischer geworden, aber in der Grundform ist es immer noch dasselbe.

Ob man das, mit Blick auf den kommenden September, als Jubiläumsgag zum 80. Jahrestag des Ausbruchs des letzten Weltkrieges, in Moskau auch richtig zu würdigen weiß? Kaum vorstellbar das dieser kleine SPD-Außenpolit-Kasper das nicht gewusst haben will. Naja, Geschichte war wohl auch nicht sein Studienfach. Was soll’s, einem Maas-Männchen muss sowas ohnehi®n nicht peinlich sein.

Ursache für diesen Überfall auf Russland mit einem Militärflieger ist eine routinemäßige Panne bei der Flugbereitschaft der Bundeswehr. Diesmal gab es eine Schelle, die sich nicht fügen wollte: Neue Fliegerpanne • Maas reist mit Truppen-Transporter nach Moskau[MAZ]. Hätte Heiko doch nur die Zeichen der Zeit erkannt, die von Greta und den Grünen, wäre er mit dem Zug nach Moskau gereist. Er hat aber, wie gewöhnlich, nichts gemerkt, also machte er mit einem Truppentransporter rüber nach Moskau.

Bundeswehr. Mutti.

Nur für Blödsinn nach Moskau geflogen

Dafür, dass er mit dem russischen Außenminister auch nur Schabernack trieb und die beiden Minister sich darum zankten, welches Land nun am effektivsten die Pressefreiheit behindert, hätte man den Besuch besser gleich ausfallen lassen können. Das ergibt sich zumindest aus dieser Notiz: Schlagabtausch zwischen Maas und Lawrow über Medienfreiheit[Stern]. Immerhin hätte der Ausfall der Reise das Rücktransportrisiko des Leichtgewichts Maas beträchtlich reduziert.

Nur für Blödsinn nach Moskau geflogenNach unseren Recherchen wird Lawrow seinen mickrigen Amtskollegen aus Deutschland aber nicht in Moskau hängen lassen, auch wenn der das verdient hätte. Wir haben in Erfahrung gebracht, dass er dem Heiko „gute Russentechnik“ angeboten haben soll, für den Fall, dass sein Truppentransporter in Russland abgeschleppt werden muss oder anderweitig schwächeln sollte. Das würde bedeuten, dass er eine anderweitige Rückführungsgelegenheit benötigt. Nach der aktuellen AC⚡️DC Pannenstatistik für Regierungsflieger ist so ein Szenario gar nicht abwegig. Da kann man mal wieder sehen, wie weitsichtig die Russen auf internationalem Parkett sind.

Besser gleich die Luftwaffe mit Russentechnik ausstatten

Diese Überlegung muss gestattet sein. Nicht nur Erdogan kauft seine Totmachtechnik inzwischen bei den Russen erheblich günstiger ein. Hier sei brutalst daran erinnert, das eine der Maximen bei der Beschaffung solcher Technik immer noch die „Costs per Kill“ sind. Und die müssen nach wie vor runter, selbst wenn der deutsche Kriegsetat sich fast verdoppeln soll. Hier sei an das 2-Prozent NATO Ziel erinnert und dass wir einfach mehr fürs Geld bekommen möchten. Das hätte die Lehrerin, die Annegrätsche Krampe-Knarrenbauer, die jetzt der Truppe vorsteht, dem kleinen Heiko vorher auch noch schulmeistern können. Würden wir das jetzt so machen wie der Erdogan, bekäme die Luftwaffe endlich mal wieder funktionierende Technik. Vermutlich ließe sich eine zuverlässige Wartung in Russland auch noch günstiger buchen.

Besser gleich die Luftwaffe mit Russentechnik ausstattenSinnvoller Nebeneffekt eines solchen Deals: Die Wahrscheinlichkeit, dass man sich gegenseitig wieder den Schädel einschlägt, sinkt signifikant. Das ist eine empirische Erfahrung, die sich ergibt, sofern man anständigen Handel treibt und ab und an mal zusammen einen Saufen geht. Damit aber genau dass nicht passiert, drängen die Amis immer wieder auf entsprechende Sanktionen gegen Russland, an denen auch die mit den Amis zwangsbefreundeten Deutschen teilnehmen müssen. Letzterer Umstand lässt uns schon eine zuverlässige Prognose für die Gesprächsergebnisse dieses Besuches stellen. Mann kann es vermutlich mit einem Zahlwort zusammenfassen: NULL! Naja, eigentlich hätten wir uns auch die komplette Maas-Panne sparen können.

Kevin Kühnert war im Stress

Ich mache mir derzeit Sorgen um Kevin Kühnert (Jusos Vorsitzender). Er war den ganzen Sommer über im Stress, indem er sich mit dem Einschlafen  quälte.  Der Grund war das wichtige Bürgeranliegen „Wer führt die SPD“.  Und so machte auch er  sich Gedanken,  ob er sich um den SPD-Vorsitz bewirbt oder nicht. Nach langem stressigen Nachdenken kam der Nachwuchsstar der SPD Kühnert zum Ergebnis: Er kandidiert nicht.  Erfahren habe ich von den Qualen des Kevin Kühnert aus der  Berliner Morgenpost , sie schreibt u.a.: Kevin Kühnert war im Stress weiterlesen

Abschiebeabkommen: Bundeskanzler Höcke und der österreichische Bundeskanzler Kickl beenden Asyl-Irrsinn

„Wir schaffen das!“. Bundeskanzler Höcke (AfD) und Bundeskanzler Kickl (FPÖ) machen jetzt Nägel mit Köpfen. Der Asyl-Irrsinn im deutschsprachigen Raum geht zu Ende. Auch die Schweizer wollen nicht mehr und verhandeln mit Wien und Berlin.

Der Korrespondent der Freien und Befreiten Medien Kurt Klarsicht berichtet:

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Bundeskanzler Kickl (FPÖ) und Bundeskanzler Höcke (AfD) Bild: Kurt Klarsicht

Die frühere Kanzlerin Angela Merkel (CDU) war auf Anraten ihrer Ärzte wegen starker Zunahme ihrer Zitter-Attacken auf ihrer Finca in Paraguay zu keiner Stellungnahme bereit.

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Claudia Roth (Grüne) und Anton Hofreiter (Grüne) sabotieren die Feierlichkeiten und  haben sich aus Protest am Reichstag angekettet.

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Martin Schulz (SPD)

Einige prominente Genossen wie der konkret auf einen Kran balancierende Martin Schulz (SPD) drohen medienwirksam mit einem Ultimatum, ebenso das Traumpaar Ralle Stegner & Gesine Schwan, die im Scheinwerferlicht am Bahngleis wildentschlossen harren, sich von Fachkräften hinter einen ICE schubsen zu lassen.

Nach Kerosin- und Tampon-Krise bei K. Schulze setzen bunte Krankenkassen nun auf Selbstbefriedigung

Das Klima kollabiert, die Wälder sterben, Horror-Preise für Tampons. Das rotgrünmerkelbunte Deutschland kompensiert die Stagnation in Stuttgart 21 und BER durch den Bau von Toiletten für noch nie dagewesene Geschlechter. Der Homo decadens confusus (Buntblödel) hat nicht nur die Qual der Wahl. Jetzt penetriert die Barmer Krankenkasse auch noch die Privatsphäre mit sanfter Gewalt und empfiehlt als Non plus ultra die Masturbation.

Kerosin und Kohle sind out. Masturbation und Flugscham sind in.

qpress geht ins Detail:

Kranke Kasse: Masturbieren für guten Schlaf, Weltfrieden und prima Klima.

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Orgasmus Masturbation;  Bild: qpress

Endzeit: Es ist nicht nur völlig erstaunlich, für was Masturbieren heutzutage alles gut sein soll. Noch erstaunlicher ist, dass sich die erste Krankenkasse intensiver mit dem Thema auseinandersetzt. Die Motivation, dies zu tun, mag vielfältig sein. In jedem Fall ist man bei der „Barmer“ wohl zu der Einsicht gelangt, dass Masturbieren nicht nur Spaß macht, sondern auch begrenzt heilende Wirkung entfalten kann. Das eröffnet völlig neue Perspektiven. Da müssen wir unbedingt mal nachsehen, ob man das nicht ggf. mit einer weitergehenden totalen Enthemmung der Gesellschaft kombinieren kann.

Will man damit so eine Art „Sodom und Gomorrha Revival“ inszenieren? Auf alle Fälle dürfte das den allgemeinen Zeitgeist sehr gut treffen. Wer will sich noch mit so überkommenen Begriffen wie Sitte oder Moral belasten. Das ist doch total „antik“ und wenig aufgeklärt. Auch die so sehr propagierte Frühsexualisierung der Kinder ist ein Schritt in eben diese Richtung. So nimmt die weiter enthemmte Gesellschaft Gestalt an. Darüber hinaus sind die Menschen so besser zu dirigieren. Das hat schon Sigmund Freud erkannt. Die Psyche der Kinder brechen geht mit der Frühsexualisierung ausgesprochen gut, und dann kann man sie im Alter wunderbar lenken.

Wie krank muss die Kasse sein?

Die Aussichten werden natürlich noch sehr viel rosiger, folgen wir einfach mal den hypothetischen Intentionen der kranken Kasse. Hier eine externe Beschreibung des gerade aufgestiegenen Testballons: Krankenkasse Barmer empfiehlt Selbstbefriedigung als Einschlafhilfe[DIE•FÄLLT]. Man könnte auch sagen, so wird langsam vorgefühlt, wie viel Manipulation noch machbar ist. Betätigen wir uns visionär und orakeln über den „fucking Fortgang“ dieser Geschichte. Auch die monetären Auswirkungen für die Kasse bitte nicht außer Acht lasen. Eigentlich geht es in unserer Gesellschaft immer nur ums Geld.

Ob und wann die Barmer entsprechende Masturbationskurse anbietet, steht noch in den Sternen. Mit etwas Glück wäre das aber auch eine dankbare Aufgabe für die Jobcenter, als Qualifikationsmaßnahme. Schließlich ist es ja für einen überaus sozialen Zweck und wenn man die Krankheitsbilder mal zurückverfolgt, sollte man auch ein betriebliches Masturbieren nicht mehr auf alle Ewigkeit ausschließen. Derweil ist die Kirche noch mit Vulven malen beschäftigt. aber auch hier wäre eine spätere Kombination des Angebots sinnvoll, denn bei der notwendigen Deinstallation von Moral und Sitte kann die Kirche unschätzbare Dienste leisten.

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Vulven malen Kirchentag

Masturbation ist noch viel universeller einsetzbar

Wenn wir also den kostengünstigen, beruhigenden Aspekt der Masturbation ein wenig herausarbeiten, kommen wir schnell auf sehr viel weitere Einsatzgebiete. Insoweit hat die Barmer mit diesem Vorstoß schon eine teuflische Steilvorlage geliefert. Fangen wir in der Schule an. Besonders mit den hyperaktiven Kindern. Statt teures Ritalin zu verschreiben, könnte das drei bis x-malige Masturbieren pro Tag einen vergleichbaren Effekt bringen. Bei einer insgesamt zu erregten Klasse kann der Lehrkörper, zur Ertüchtigung aller Schwellkörper, mal ein „Gruppen-Masturbieren“ auf den Stundenplan nehmen. Das ist im Vergleich zu jeder Medikation nach heutigem Wissensstand total nebenwirkungsfrei.

Das geht alles selbstverständlich auch noch im größeren Maßstab. Denken wir mal an große Demonstrationen. Statt dass Polizei und Demonstranten aufeinander einschlagen, kann man hier ein wundervolles „Gruppen-Masturbieren“ als „Hapening“ veranstalten. Damit wären wir bei der Überschrift und die segensreichen Auswirkungen auf den Weltfrieden. Extrem gut für das prima Klima, wenn wir uns alles selbst besorgen und weniger bösartig aufregen. Statt nun CO2-Zertifikate zu handeln und CO2-Steuern zu erheben, kann die Situation mindestens genauso galant entschärft werden, wenn alle für ein prima Klima masturbieren. Eine Idee, die den Schülern der „No Future for Fridays“ gefallen möchte. Übrigens auch ein wundervolles Substitut für die „Ersatzdroge Konsum“, wenn die nach einem Crash mal nicht mehr gangbangbar sein sollte.

Immer das Gute vermuten

Man muss ja der kranken Kasse keine böse Absicht unterstellen, aber bei aller Begeisterung für diese neue/alte Beruhigungsmethode, sollte man vielleicht doch mal einen Gedanken daran verlieren, was denn die zunehmenden Schlafstörungen überhaupt auslöst? Immerhin kommt das Phänomen ja immer häufiger vor. Spötter behaupten sogar, dass es in etwa mit der Zunahme des Mobilfunks korreliert. Aber sicher, das ist natürlich keineswegs bewiesen und die Mobilfunker hätten auch was gegen diese These. Dann bleiben wir doch lieber ganz kleinlaut bei der „Selbstbefriedigung“, wenn wir dadurch nur besser schlafen können. Dann sei in Mammons Namen auf die Ursachen halt „masturbiert“.

Masturbation ist noch viel universeller einsetzbarIn diesem Zusammenhang möchte der Leser nicht auf die Idee kommen Onanie und Masturbation gleichzusetzen. Es liegen quasi Welten dazwischen. Hilfreich ist es hier, sich bezüglich der Onanie einmal ins alte Testament zu vertiefen: Ein trauriges Kapitel[Bibelstudium, ab Punkt 2.3 nachzulesen]. Dort nach Onan zu fahnden und was der mit seiner Schwägerin getrieben hat. Das führt uns dann zum Onanieren und impliziert, dass dazu Zwei gehören und der Selbstbefriedigungsgedanke sogar noch ins Hintertreffen gerät. Bildung ist an sich schon eine feine Sache.

Aber wenn wir schon den „totalen Verfall“ kultivieren wollen, ist das alles völlig egal. Wo Moral und Sitte allenthalben angestaubte und zu belächelnde Begriffe sind, können wir bis zur Besinnungslosigkeit masturbieren, Hauptsache alles bleibt friedlich. Wie bereits weiter oben erwähnt, werden damit nur Symptome behandelt und keine Ursachen. Selbst das kann der Barmer egal sein, Hauptsache es ist „billig“ und kommt bei der breiten Masse an. So macht man echte PR für eine kranke Kasse … gelle! Für allerhand „noch denkende Menschen“ ist das aber viel zu billig.

Gefährliche Wetterextreme: Mitten im Hochsommer 17 Grad

Gefährliche Wetterextreme im August, vor allem auch in Bayerns Hauptstadt München. Heute Regen, 17 Grad, morgen 22, dann am Wochenende bis 29 Grad , doch nächste Woche wieder 20 Grad, Regen. Ein auf und ab beim Wetter, fürs Baden, und für den richtigen Sommer, wie wir ihn früher kannten, zu kalt.  Aber das ist nun eben das Wetterextrem vor dem Experten der Propagandapresse immer gewarnt haben, immerhin regnet es ab und zu, oder es kommt  ein laues Lüftchen. Mit gutmenschlicher Politik, die heisse Luft erzeugt, hat das noch nichts zu tun.  Es sind also gefährliche Extreme, die von der Norm abweichen.

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Kleiner Unterschied: D:“Maximal besteuert“

Normalerweise müsste es im August immer angenehm warm bei ca 23 Grad (optimale Raumtemperatur) sein, um den Einsatz einer menschengemachten Klimaanlage oder eines menschengemachten Heizlüfters  zu vermeiden. Zudem können dann bei diesen konstanten Temperaturen die Deutschen maximal besteuerten Altlasten ohne Migrationshintergrund am Besten arbeiten. ihre Schuld abtragen, die  sie durch die Ausbeutung Afrikas hinterlassen haben.
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In letzter Minute: Demonstration der Identitären Bewegung untersagt

Das war knapp! Fast hätten politische Aktivisten der Identitären Bewegung,  die wegen Kernbotschaften wie „Grundgesetz statt Scharia“ ….

…und der glaubhaft publizierten Unterstellung, daß die Identitären Nicht-Europäern die Menschenwürde absprechen ( IB-Leiter Sellner spricht also seiner Verlobten aus Nicht-Europa die Menschenwürde ab, weswegen die ihn heiraten will, und Akif Pirinicci ist ja auch so bei der IB verhasst) als gesichert rechtsextrem gelten, eine Demonstration durchführen können. Doch Buntland konnte dies quasi in letzter Minute mit einer Verfügung  verhindern, daß  diese jungen Menschen auf die Straße gehen. Somit können die demokratiefreundlichen Rechtsextremen  mit ihren volksnahen – und damit völkischen – Parolen nicht gefährlich um sich schlagen. Am Ende hätte ein Bunter noch eine Trillerpfeife verschluckt.

Zur gleichen Zeit wurde stattdessen eine Staatsdemonstration gegen Rechts durchgeführt, die von Staatsmedien und mit  freundlichen Grüßen der Sicherheitsorgane vorbildlich begleitet wurde, so daß kein Zweifel aufkommt, welche Meinung man zu Teilen hat. Ein Makel hat die staatliche öffentlich-rechtliche Berichterstattung trotzdem, lassen sich doch diese Staatsmedien unter anderem durch Neonazis finanzieren. Dies muss nicht sein. Staatsmedien sollten klare Kante gegen Rechts ziehen, insbesondere Völkische und Rassisten, und sie von der staatlichen Haushaltsabgabe befreien.

Doch dann hat ein Bürger offenbar spontan den Mund aufgemacht. Er ging  auf ein Podest und sagte seine Meinung. Hier gilt dann wohl das Versammlungsrecht ( also nicht mehr PAG und Platzverweis). Sofort formierte sich ein Aufstand der Anständigen und kreiste ihn ein. Dann kam die Polizei der Aufforderung der Bunten nach und führte dann den Redner ab

Moment, das war nicht alles, dieses Video zeigt mehr:

Die bunten Menschenrechtler applaudierten. Schließlich war ihre Sicherheit durch diesen einen Menschen massiv bedroht! Wehret den Anfängen.

Damit sich die Rechten nicht als Opfer darstellen können, durften sie anschließend dann doch die Kundgebung fortführen. Nur blöd, daß wollt ich eigentlich nicht  mehr schreiben, daß die Rechten doch nicht so gefährlich waren, weshalb man die Demos von Rechts untersagen musste…

Wobei.. Am Ende blieb man in Bezug auf die Identitären Bewegung und ihrer Demo konsequent. Sie durfte nicht stattfinden. Der Platz des himmlischen Friedens war also wieder fest in bunter Hand.

 

 

Schöner leben mit und nach Gruppenvergewaltigung

von WiKa (Originalartikel auf qpress)

Deutsch Absurdistan: Das in allem Bösen auch etwas Gutes liegt wissen wir spätestens seit Goethes Zauberlehrling. Der rief auch so allerhand Geister und wusste sie hernach nicht mehr loszubringen. Wir sind ja um einiges gebildeter und versuchen nun einen viel sozialeren Umgang mit den gerufenen Geistern in Szene zu setzen. Das ist allerdings in sehr vielen Fällen arg gewöhnungsbedürftig. Insbesondere wenn dabei Geister aufeinanderprallen, die völlig verschiedenartige Sozialisationen durchlaufen haben. Da steigt sogleich das Missverständnispotential exponentiell. Achtung, dabei geht es keinesfalls um die Wahl einer neuen „Miss Verständnis“, was einige der in Rede stehenden Geister wohl vermutet haben mögen.

Da gab es jüngst einen Fall von Gruppenvergewaltigung in Mühlheim, der für allerhand Spektakel sorgte. Eine der Besonderheiten war, dass fünf bulgarische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren in Verdacht gerieten eine junge, geistig etwas eingeschränkte 18 Jahre junge Frau in ein Waldstück gelockt und dort schwer sexuell missbraucht zu haben. Das Opfer selbst kam in ein Krankenhaus und muss weiterhin psychologisch betreut werden, weil so eine Erfahrung sicher nicht unbedingt zu den angenehmsten zählt.

Was sagt denn  der Fachmann dazu?

Christian Lüdke ist Kriminalpsychologe. Er äußerte sich im öffentlich-rechtlichen WDR zur besagten Gruppenvergewaltigung in Mülheim. Die Moderatorin erhoffte sich im Studiogespräch mit dem Herrn Kriminalpsychologen, der sowohl mit jugendlichen Tätern als auch mit Opfern arbeitet, ein wenig mehr Erhellung, oder vielleicht auch nur einen weiteren „Kracher“? Vorrangig, so mag man vermuten, würde er darauf verweisen etwas mehr Toleranz walten zu lassen, wenn es um so nebensächliche Formen der Kriminalität geht. Ein Banküberfall wäre da vermutlich um einige Dimensionen schlimmer gewesen, als so eine leidliche und für unsere Verhältnisse bald schon normale Gruppenvergewaltigung.

Wie kann man(n) also die schon länger oder vielleicht schon viel zu lange hier Lebenden dahin bekommen, diesen Vorgang auch in ihrer Wahrnehmung ein wenig zu relativieren und ein bisschen in Richtung Normalität zu rücken? In der Weise, dass der soziale Sprengstoff, der der Tat als als auch den Folgen unstreitig innewohnt, beträchtlich entschärft wird? Das ist ganz leicht, wenn man sich und seinesgleichen einfach etwas versächlicht, dann ist das Leid schon fast entschwunden. Lüdke brachte das sehr direkt, mit Blick auf das 18-jährige Opfer, mit den folgenden Worten, äußerst empathisch wie zukunftsweisend zum Ausdruck:

„Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Schöner leben mit Gruppenvergewaltigung

Dem gibt es an sich wenig bis gar nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, das „Anders“ natürlich auch „Schöner“ bedeuten kann … eine sarkastisch-realistsche Grundhaltung vorausgesetzt. Das lässt der Herr wohlweislich offen. Vermutlich fehlen dem normalbegabten Zuhörer schlicht die Worte, wenn ihm schon die Spucke wegbleibt. Das ist nicht weiter schlimm, dafür haben wir ja kompetentere Leute. Angela Merkel hätte in dem Zusammenhang sicher von einer „Alternativlosigkeit“ gesprochen. Noch gutmenschlichere Gestalten hätten sich womöglich an die Stelle des Opfers gewünscht, um eine von angespannten weiblichen Schenkeln durchdrungene Willkommenskultur weiter verfestigen zu können, oder aus noch ganz anderen Gründen. Wäre es nicht bittere Realität, würde man das alles gerne für abartiges Gedankengut halten. Da sind wir dann schon erheblich dichter (nicht Dichter) dran. Krank im Geiste ist das, würde man unsere Altvorderen nach einer Sachstandsbeschreibung befragen.

Routine ist halt Routine

Schlussendlich bringt der Psychologe damit ein gewisses Maß der Normalität und Routine zum Ausdruck. Ein solches Maß, welches zumindest er im Zusammenhang mit der Abarbeitung solcher Fälle längst als gegeben nimmt. Die überwiegend weiblichen Opfer sind da vermutlich weniger routiniert. Wozu helfen uns also diese Relativierungen und Verharmlosungen? Richtig, um weiter abzustumpfen, den Schutz der eigenen Herde zugunsten der tollen Multi-Herde endlich fahren zu lassen.

Vergewaltigung

Im Rahmen einer zukünftigen Nutzmenschhaltung ist das ein unausweichlicher Zwischenstopp. So eine Art Barometer und Test, was man man am Ende mit dem Individuum noch so alles veranstalten kann. Also bevor die Herde anfängt zu randalieren. Es ist offen satanisch und ein Schmerztest gleichermaßen. Für alle übrigens, nicht nur für das Opfer, das ist fast nur noch Beiwerk in diesem Fall. Wie es ausschaut, werden solche Tests auf allen Ebenen noch zunehmen, bis wir alle stumpf genug sind für die anvisierte Massen-Nutzmenschhaltung. Dagegen ist Orwell mit seinen 1984-Phantasien vermutlich ein absoluter Waisenknabe.

Kirchentags-Schreimeier will Respekt für Polit-Kaste

von WiKa (qpress)

Kirchentags Schreimeier will Respekt für Polit-KasteDort-Mund: Wie üblich, ist der Kirchentag alljährlich eine völlig illustre Veranstaltung. Wenn nicht gerade zur Kinderbelustigung weibliche Geschlechtsteile gemalt werden, glänzt diese Veranstaltung gewohnheitsmäßig mit einer sattsamen Doppelmoral. Der oberste Dienstherr der Kirche, der Mammon, war diesmal symbolhaft durch das „Grüne Band der Sympathie“ von der Dresdner Bank allgegenwärtig. Kein Redner der dieses starke Symbol um den Hals auf der Bühne ausließ, um seinen Aussagen ein wenig mehr Gewicht und den höchsten Segen des Dienstherrn mit auf den Weg zu geben.

In diesem Jahr war für die sinnfällige Vertretung der Doppelmoral unter anderem der Bundespräsident Frank-Walter Schreimeier zuständig. Zugegeben, er ist die Verkörperung derselben in Perfektion. Seine wundersame Läuterung und allumfassende Persönlichkeitsveränderung durfte die Nation bereits bei seiner „Pseudo-Wahl“ am 12. Februar 2017 am Bildschirm miterleben. Zu dieser Wahl ist der Pöbel standesgemäß ausgeschlossen, weil der niemals befähigt sein kann, seinen höchsten Repräsentanten selbst zu bestimmen. Das ist zumindest in Deutschland so. In vielen anderen Ländern lässt man dem Mob dabei einen größeren Spielraum, wenn es um die Ausgestaltung der völkischen Selbstgeißelung geht. Hier nun die überaus beeindruckende und aufschlussreiche Ansage des Bundespräsidenten:

Pleiten, Pech und Pannen …

Wir entschuldigen uns vielmals für diesen kleinen Fauxpas. Irgendwie sind in unserer Bibliothek gerade ein wenig die Schreimeier-Fragmente durcheinander geraten. Das war noch ein Beitrag aus der Zeit vor seiner Läuterung/Bekehrung durch das viel vergütungsintensivere Amt des Bundespräsidenten. In der Folge nun der richtige, scheinheilige Zusammenschnitt vom Kirchentag, in dem er zutreffend und äußerst bedenklich dafür eintritt, nicht ausgerechnet den Schreihälsen das Feld zu überlassen. Nun, dem darf man eigentlich nichts weiter hinzufügen, da ja ein Bundespräsident qua seines Amtes immer „im Recht“ sein muss. Dazu passt in der Nachbetrachtung natürlich die von ihm aufgeworfene Fragestellung, warum die Vernünftigen immer so leise sind, ausgezeichnet. Ob er auf dem Kirchentag jetzt dazu eine passende Antwort fand?

Ein weiterer Punkt der für Stirnrunzeln sorgte, ist seine Forderung nach Respekt für Politiker. An dieser Stelle wird intensiver darüber reüssiert: Steinmeier fordert Respekt für Politiker[N-TV]. Das ist natürlich ein Politikum sondersgleichen. Schließlich haben die Politiker selbst nicht den geringsten Respekt vor dem Souverän. Wie kann man da erwarten, dass der Herr vor seinen Dienern buckelt? Offensichtlich leidet der Frank-Walter Steinmeier an einer größeren Persönlichkeitsstörung. Vielleicht ist er insgesamt schon viel zu lange von Steuergeldhand durchgefüttert worden. Da fehlt einfach mal ein viertel Jahr lang „Survival“ im tropischen Urwald oder der Antarktis.

Die kollegiale Mitleidsnummer

Dass er auf dem Kirchentag einen ermordeten „Politkerkollegen“ aus Kassel bis aufs Letzte für seine pädagogische Maßregelung des Fussvolks ausschlachtet, ist dann doch etwas mehr als fragwürdig. Das hätte er vor der AfD tun können, aber doch nicht vor so harmlosen Schäfchen. Es macht die unpolitische Politik des Präsioenten auch nicht wirklich schöner. Offensichtlich wollte er hier einen qualitativen Unterschied zu den vielen anderen Leichen herbeireden, den es aus Sicht der Mehrheit eher nicht gibt. Demnach sind ermordete Frauen, Kinder und Alte, schlicht andere Deutsche, für ihn weniger schlimm. Interessanterweise gibt es von den anderen Leichen noch bedeutend mehr. Gerade der Kirchentag wäre der richtige Ort, um auch gegen solche Morde zu Felde zu ziehen, bzw. den Schäfchen deren Notwendigkeit zu vermitteln. Leider totale Fehlanzeige. Nur der Kollege war von Belang. Aber Gewalt gegen das Volk passte gerade nicht in seine Predigt, vielleicht auch weil der Staat selbst noch mehr davon plant, er wird es schon wissen. Die zu vermittelnde Botschaft handelte demnach unzweifelhaft vom (Selbst)Mitleid der politischen Kaste, für das er massiv um Verständnis warb.

Wenn der Schreihals nur von Amtswegen leise wird …

Wenn das Gebrüll der Politiker, den Anstand der Masse übertönt, ist es an der Zeit als Politiker mal eine Innenschau zu halten. Selbst so eine banale Botschaft lässt sich nicht mal auf Kirchentagen unter die Politiker bringen. In einem Punkt aber hat der Mann zweifelsfrei Recht. Die lautesten (Politiker) stehen am wenigsten für die Mehrheit in Deutschland. Und darauf kann es nur eine Antwort geben. Überlassen wir die Verschrottung Deutschlands nicht den politischen Scheinriesen. Entweder brechen wir das Experiment jetzt ab, oder wir verschrotten das Land gleich selbst. Ausgerechnet solche Wendehälse, wie der Schreimeier einer ist, braucht es dafür nicht.

Final ließ er sich noch über die digitale Welt aus (Digitalisierung), die ja eigentlich der Demokratie mal auf die Sprünge helfen sollte. Er ist geneigt, das jetzt lieber umzudrehen und als Vertreter der Demokratie erstmal das Netz weiter zu regulieren, damit davon nicht so viel Gefahren für die Demokratie ausgehen. Eigentlich meinte er aber Gefahren für die Politiker, die wegen ihrer Missetaten so an jeder Ecke viel zu leicht bloßgestellt werden können.

Naja, dass müssen sich die Staatsdiener ja nun wirklich nicht vom Souverän gefallen lassen, da kann man besser aus allfälligem Eigenschutz den dusseligen Souverän im Vorfeld ein wenig mehr reglementieren. Ja also, das alles verdient jetzt natürlich irgendwie „Respekt“, um bei Schreimeiers Vortrag zu bleiben. Nur gut, dass die Lebenspraxis mit solchen Veranstaltungen rein gar nichts zu tun hat. Da scheint es übrigens eine unverbrüchliche Einigkeit zwischen Politik und Kirche zu geben, nach dem traditionellen Motto: „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“! Woran das wohl liegt?