Archiv der Kategorie: Satire

In letzter Minute: Demostration der Identitären Bewegung untersagt

Das war knapp! Fast hätten politische Aktivisten der Identitären Bewegung,  die wegen Kernbotschaften wie „Grundgesetz statt Scharia“ ….

…und der glaubhaft publizierten Unterstellung, daß die Identitären Nicht-Europäern die Menschenwürde absprechen ( IB-Leiter Sellner spricht also seiner Verlobten aus Nicht-Europa die Menschenwürde ab, weswegen die ihn heiraten will, und Akif Pirinicci ist ja auch so bei der IB verhasst) als gesichert rechtsextrem gelten, eine Demonstration durchführen können. Doch Buntland konnte dies quasi in letzter Minute mit einer Verfügung  verhindern, daß  diese jungen Menschen auf die Straße gehen. Somit können die demokratiefreundlichen Rechtsextremen  mit ihren volksnahen – und damit völkischen – Parolen nicht gefährlich um sich schlagen. Am Ende hätte ein Bunter noch eine Trillerpfeife verschluckt.

Zur gleichen Zeit wurde stattdessen eine Staatsdemonstration gegen Rechts durchgeführt, die von Staatsmedien und mit  freundlichen Grüßen der Sicherheitsorgane vorbildlich begleitet wurde, so daß kein Zweifel aufkommt, welche Meinung man zu Teilen hat. Ein Makel hat die staatliche öffentlich-rechtliche Berichterstattung trotzdem, lassen sich doch diese Staatsmedien unter anderem durch Neonazis finanzieren. Dies muss nicht sein. Staatsmedien sollten klare Kante gegen Rechts ziehen, insbesondere Völkische und Rassisten, und sie von der staatlichen Haushaltsabgabe befreien.

Doch dann hat ein Bürger offenbar spontan den Mund aufgemacht. Er ging  auf ein Podest und sagte seine Meinung. Hier gilt dann wohl das Versammlungsrecht ( also nicht mehr PAG und Platzverweis). Sofort formierte sich ein Aufstand der Anständigen und kreiste ihn ein. Dann kam die Polizei der Aufforderung der Bunten nach und führte dann den Redner ab

Moment, das war nicht alles, dieses Video zeigt mehr:

Die bunten Menschenrechtler applaudierten. Schließlich war ihre Sicherheit durch diesen einen Menschen massiv bedroht! Wehret den Anfängen.

Damit sich die Rechten nicht als Opfer darstellen können, durften sie anschließend dann doch die Kundgebung fortführen. Nur blöd, daß wollt ich eigentlich nicht  mehr schreiben, daß die Rechten doch nicht so gefährlich waren, weshalb man die Demos von Rechts untersagen musste…

Wobei.. Am Ende blieb man in Bezug auf die Identitären Bewegung und ihrer Demo konsequent. Sie durfte nicht stattfinden. Der Platz des himmlischen Friedens war also wieder fest in bunter Hand.

 

 

Schöner leben mit und nach Gruppenvergewaltigung

von WiKa (Originalartikel auf qpress)

Deutsch Absurdistan: Das in allem Bösen auch etwas Gutes liegt wissen wir spätestens seit Goethes Zauberlehrling. Der rief auch so allerhand Geister und wusste sie hernach nicht mehr loszubringen. Wir sind ja um einiges gebildeter und versuchen nun einen viel sozialeren Umgang mit den gerufenen Geistern in Szene zu setzen. Das ist allerdings in sehr vielen Fällen arg gewöhnungsbedürftig. Insbesondere wenn dabei Geister aufeinanderprallen, die völlig verschiedenartige Sozialisationen durchlaufen haben. Da steigt sogleich das Missverständnispotential exponentiell. Achtung, dabei geht es keinesfalls um die Wahl einer neuen „Miss Verständnis“, was einige der in Rede stehenden Geister wohl vermutet haben mögen.

Da gab es jüngst einen Fall von Gruppenvergewaltigung in Mühlheim, der für allerhand Spektakel sorgte. Eine der Besonderheiten war, dass fünf bulgarische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren in Verdacht gerieten eine junge, geistig etwas eingeschränkte 18 Jahre junge Frau in ein Waldstück gelockt und dort schwer sexuell missbraucht zu haben. Das Opfer selbst kam in ein Krankenhaus und muss weiterhin psychologisch betreut werden, weil so eine Erfahrung sicher nicht unbedingt zu den angenehmsten zählt.

Was sagt denn  der Fachmann dazu?

Christian Lüdke ist Kriminalpsychologe. Er äußerte sich im öffentlich-rechtlichen WDR zur besagten Gruppenvergewaltigung in Mülheim. Die Moderatorin erhoffte sich im Studiogespräch mit dem Herrn Kriminalpsychologen, der sowohl mit jugendlichen Tätern als auch mit Opfern arbeitet, ein wenig mehr Erhellung, oder vielleicht auch nur einen weiteren „Kracher“? Vorrangig, so mag man vermuten, würde er darauf verweisen etwas mehr Toleranz walten zu lassen, wenn es um so nebensächliche Formen der Kriminalität geht. Ein Banküberfall wäre da vermutlich um einige Dimensionen schlimmer gewesen, als so eine leidliche und für unsere Verhältnisse bald schon normale Gruppenvergewaltigung.

Wie kann man(n) also die schon länger oder vielleicht schon viel zu lange hier Lebenden dahin bekommen, diesen Vorgang auch in ihrer Wahrnehmung ein wenig zu relativieren und ein bisschen in Richtung Normalität zu rücken? In der Weise, dass der soziale Sprengstoff, der der Tat als als auch den Folgen unstreitig innewohnt, beträchtlich entschärft wird? Das ist ganz leicht, wenn man sich und seinesgleichen einfach etwas versächlicht, dann ist das Leid schon fast entschwunden. Lüdke brachte das sehr direkt, mit Blick auf das 18-jährige Opfer, mit den folgenden Worten, äußerst empathisch wie zukunftsweisend zum Ausdruck:

„Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Schöner leben mit Gruppenvergewaltigung

Dem gibt es an sich wenig bis gar nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, das „Anders“ natürlich auch „Schöner“ bedeuten kann … eine sarkastisch-realistsche Grundhaltung vorausgesetzt. Das lässt der Herr wohlweislich offen. Vermutlich fehlen dem normalbegabten Zuhörer schlicht die Worte, wenn ihm schon die Spucke wegbleibt. Das ist nicht weiter schlimm, dafür haben wir ja kompetentere Leute. Angela Merkel hätte in dem Zusammenhang sicher von einer „Alternativlosigkeit“ gesprochen. Noch gutmenschlichere Gestalten hätten sich womöglich an die Stelle des Opfers gewünscht, um eine von angespannten weiblichen Schenkeln durchdrungene Willkommenskultur weiter verfestigen zu können, oder aus noch ganz anderen Gründen. Wäre es nicht bittere Realität, würde man das alles gerne für abartiges Gedankengut halten. Da sind wir dann schon erheblich dichter (nicht Dichter) dran. Krank im Geiste ist das, würde man unsere Altvorderen nach einer Sachstandsbeschreibung befragen.

Routine ist halt Routine

Schlussendlich bringt der Psychologe damit ein gewisses Maß der Normalität und Routine zum Ausdruck. Ein solches Maß, welches zumindest er im Zusammenhang mit der Abarbeitung solcher Fälle längst als gegeben nimmt. Die überwiegend weiblichen Opfer sind da vermutlich weniger routiniert. Wozu helfen uns also diese Relativierungen und Verharmlosungen? Richtig, um weiter abzustumpfen, den Schutz der eigenen Herde zugunsten der tollen Multi-Herde endlich fahren zu lassen.

Vergewaltigung

Im Rahmen einer zukünftigen Nutzmenschhaltung ist das ein unausweichlicher Zwischenstopp. So eine Art Barometer und Test, was man man am Ende mit dem Individuum noch so alles veranstalten kann. Also bevor die Herde anfängt zu randalieren. Es ist offen satanisch und ein Schmerztest gleichermaßen. Für alle übrigens, nicht nur für das Opfer, das ist fast nur noch Beiwerk in diesem Fall. Wie es ausschaut, werden solche Tests auf allen Ebenen noch zunehmen, bis wir alle stumpf genug sind für die anvisierte Massen-Nutzmenschhaltung. Dagegen ist Orwell mit seinen 1984-Phantasien vermutlich ein absoluter Waisenknabe.

Kirchentags-Schreimeier will Respekt für Polit-Kaste

von WiKa (qpress)

Kirchentags Schreimeier will Respekt für Polit-KasteDort-Mund: Wie üblich, ist der Kirchentag alljährlich eine völlig illustre Veranstaltung. Wenn nicht gerade zur Kinderbelustigung weibliche Geschlechtsteile gemalt werden, glänzt diese Veranstaltung gewohnheitsmäßig mit einer sattsamen Doppelmoral. Der oberste Dienstherr der Kirche, der Mammon, war diesmal symbolhaft durch das „Grüne Band der Sympathie“ von der Dresdner Bank allgegenwärtig. Kein Redner der dieses starke Symbol um den Hals auf der Bühne ausließ, um seinen Aussagen ein wenig mehr Gewicht und den höchsten Segen des Dienstherrn mit auf den Weg zu geben.

In diesem Jahr war für die sinnfällige Vertretung der Doppelmoral unter anderem der Bundespräsident Frank-Walter Schreimeier zuständig. Zugegeben, er ist die Verkörperung derselben in Perfektion. Seine wundersame Läuterung und allumfassende Persönlichkeitsveränderung durfte die Nation bereits bei seiner „Pseudo-Wahl“ am 12. Februar 2017 am Bildschirm miterleben. Zu dieser Wahl ist der Pöbel standesgemäß ausgeschlossen, weil der niemals befähigt sein kann, seinen höchsten Repräsentanten selbst zu bestimmen. Das ist zumindest in Deutschland so. In vielen anderen Ländern lässt man dem Mob dabei einen größeren Spielraum, wenn es um die Ausgestaltung der völkischen Selbstgeißelung geht. Hier nun die überaus beeindruckende und aufschlussreiche Ansage des Bundespräsidenten:

Pleiten, Pech und Pannen …

Wir entschuldigen uns vielmals für diesen kleinen Fauxpas. Irgendwie sind in unserer Bibliothek gerade ein wenig die Schreimeier-Fragmente durcheinander geraten. Das war noch ein Beitrag aus der Zeit vor seiner Läuterung/Bekehrung durch das viel vergütungsintensivere Amt des Bundespräsidenten. In der Folge nun der richtige, scheinheilige Zusammenschnitt vom Kirchentag, in dem er zutreffend und äußerst bedenklich dafür eintritt, nicht ausgerechnet den Schreihälsen das Feld zu überlassen. Nun, dem darf man eigentlich nichts weiter hinzufügen, da ja ein Bundespräsident qua seines Amtes immer „im Recht“ sein muss. Dazu passt in der Nachbetrachtung natürlich die von ihm aufgeworfene Fragestellung, warum die Vernünftigen immer so leise sind, ausgezeichnet. Ob er auf dem Kirchentag jetzt dazu eine passende Antwort fand?

Ein weiterer Punkt der für Stirnrunzeln sorgte, ist seine Forderung nach Respekt für Politiker. An dieser Stelle wird intensiver darüber reüssiert: Steinmeier fordert Respekt für Politiker[N-TV]. Das ist natürlich ein Politikum sondersgleichen. Schließlich haben die Politiker selbst nicht den geringsten Respekt vor dem Souverän. Wie kann man da erwarten, dass der Herr vor seinen Dienern buckelt? Offensichtlich leidet der Frank-Walter Steinmeier an einer größeren Persönlichkeitsstörung. Vielleicht ist er insgesamt schon viel zu lange von Steuergeldhand durchgefüttert worden. Da fehlt einfach mal ein viertel Jahr lang „Survival“ im tropischen Urwald oder der Antarktis.

Die kollegiale Mitleidsnummer

Dass er auf dem Kirchentag einen ermordeten „Politkerkollegen“ aus Kassel bis aufs Letzte für seine pädagogische Maßregelung des Fussvolks ausschlachtet, ist dann doch etwas mehr als fragwürdig. Das hätte er vor der AfD tun können, aber doch nicht vor so harmlosen Schäfchen. Es macht die unpolitische Politik des Präsioenten auch nicht wirklich schöner. Offensichtlich wollte er hier einen qualitativen Unterschied zu den vielen anderen Leichen herbeireden, den es aus Sicht der Mehrheit eher nicht gibt. Demnach sind ermordete Frauen, Kinder und Alte, schlicht andere Deutsche, für ihn weniger schlimm. Interessanterweise gibt es von den anderen Leichen noch bedeutend mehr. Gerade der Kirchentag wäre der richtige Ort, um auch gegen solche Morde zu Felde zu ziehen, bzw. den Schäfchen deren Notwendigkeit zu vermitteln. Leider totale Fehlanzeige. Nur der Kollege war von Belang. Aber Gewalt gegen das Volk passte gerade nicht in seine Predigt, vielleicht auch weil der Staat selbst noch mehr davon plant, er wird es schon wissen. Die zu vermittelnde Botschaft handelte demnach unzweifelhaft vom (Selbst)Mitleid der politischen Kaste, für das er massiv um Verständnis warb.

Wenn der Schreihals nur von Amtswegen leise wird …

Wenn das Gebrüll der Politiker, den Anstand der Masse übertönt, ist es an der Zeit als Politiker mal eine Innenschau zu halten. Selbst so eine banale Botschaft lässt sich nicht mal auf Kirchentagen unter die Politiker bringen. In einem Punkt aber hat der Mann zweifelsfrei Recht. Die lautesten (Politiker) stehen am wenigsten für die Mehrheit in Deutschland. Und darauf kann es nur eine Antwort geben. Überlassen wir die Verschrottung Deutschlands nicht den politischen Scheinriesen. Entweder brechen wir das Experiment jetzt ab, oder wir verschrotten das Land gleich selbst. Ausgerechnet solche Wendehälse, wie der Schreimeier einer ist, braucht es dafür nicht.

Final ließ er sich noch über die digitale Welt aus (Digitalisierung), die ja eigentlich der Demokratie mal auf die Sprünge helfen sollte. Er ist geneigt, das jetzt lieber umzudrehen und als Vertreter der Demokratie erstmal das Netz weiter zu regulieren, damit davon nicht so viel Gefahren für die Demokratie ausgehen. Eigentlich meinte er aber Gefahren für die Politiker, die wegen ihrer Missetaten so an jeder Ecke viel zu leicht bloßgestellt werden können.

Naja, dass müssen sich die Staatsdiener ja nun wirklich nicht vom Souverän gefallen lassen, da kann man besser aus allfälligem Eigenschutz den dusseligen Souverän im Vorfeld ein wenig mehr reglementieren. Ja also, das alles verdient jetzt natürlich irgendwie „Respekt“, um bei Schreimeiers Vortrag zu bleiben. Nur gut, dass die Lebenspraxis mit solchen Veranstaltungen rein gar nichts zu tun hat. Da scheint es übrigens eine unverbrüchliche Einigkeit zwischen Politik und Kirche zu geben, nach dem traditionellen Motto: „Halt du sie dumm, ich halt sie arm“! Woran das wohl liegt?

IS-Schläfer, der Anschlag auf BER verüben sollte, an Altersschwäche gestorben

Ohne den Länderfinanzausgleich wäre Berlin schon längst komplett bankrott. Das durch rotgrüne Regierungen zum Shithole Europas abgewickelte Berlin macht zwar noch Schlagzeilen in der Drogen-Szene durch bizarre Dekrete, aber futuristischen Großprojekten wie Wowereits BER dürfte nicht nur die absehbare Renaissance der Eselskarren einen Strich durch die Rechnung machen.

Auch die Nerven moslemischer Schläfer stehen vor der Kernschmelze.

Über einen besonders tragischen Fall im Zusammenhang mit dem BER berichtete der „Postillon“ bereits im Februar 2017.

Chapeau, Postillon!

 

Berlin (dpo) – Es ist fast schon traurige Routine: Die Berliner Polizei wird in eine kleine Wohnung gerufen, in der offenbar bereits vor Tagen ein Mann einsam und alleine an Altersschwäche gestorben ist. Doch im Falle von Amal al-Majid ist alles anders: In der Wohnung des 74-jährigen Pakistaners finden die Beamten Unmengen von Sprengstoff sowie Aufzeichnungen, aus denen hervorgeht, dass der Verstorbene einen Anschlag auf den Hauptstadtflughafen BER geplant hat.
Eine Nachbarin hatte die Polizei alarmiert, nachdem der Fernseher des Mannes seit über einer Woche ohne Unterbrechung gelaufen war. „Der war eigentlich immer ganz nett, der Herr Matschid“, erklärte die Rentnerin gegenüber dem Postillon. „Und der soll ein Schläfer gewesen sein? Naja, jetzt schläft er für immer.“

Seine Fertigstellung wird al-Majid nicht mehr erleben: BER

Laut den in seiner Wohnung gefundenen Unterlagen war al-Majid 1995 – damals noch im Dienste al-Qaidas – als Schläfer nach Deutschland gezogen, um einen großen Anschlag zu verüben. Schnell war er mit seinen Vorgesetzten einig, dass der damals bereits konkret geplante neue Hauptstadtflughafen ein angemessenes Ziel sei. „So ein Flughafenbau kann ja in Deutschland nicht allzu lange dauern“, heißt es in einem Fax, das al-Majid damals aus dem al-Qaida-Hauptquartier erhalten hat. „Die Deutschen sind bekannt für ihren Fleiß.“
Doch als al-Majid nach zwei Jahren Sprengstoff und Waffen beschafft und anhand der Baupläne einen konkreten Anschlagsplan erstellt hatte, hatte der Bau noch nicht einmal begonnen.
Für al-Majid begann ein jahrzehntelanges Warten – unzählige ausgeschnittene Zeitungsartikel deuten darauf hin, wie gespannt der Terrorist den Verlauf der Planungen mitverfolgte.
Als 2005, zehn Jahre nach seiner Ankunft in Deutschland, ein Gericht nach mehreren Eilanträgen einen Baustopp erließ, schrieb al-Majid sogar unter dem Pseudonym „Hans-Dieter Gebhardt“ wütende Leserbriefe an mehrere Zeitungsredaktionen, in denen er sich als „aufrechter Steuerzahler“ über das Planungs-Chaos beschwerte.

al-Majids musste seine Anschlagspläne immer wieder an die geänderten Baupläne von BER anpassen. Seine halbe Wohnung war am Ende voll damit.

Als 2007 dann endlich die Bauarbeiten begannen, stieg bei dem mittlerweile 64-Jährigen die Zuversicht. Doch mit jedem geplatzten Eröffnungstermin wurde das Warten unerträglicher.
Seine Hoffnungen, 2013 mit einem Wechsel zur Terrormiliz IS ein neues Anschlagsziel zugewiesen zu bekommen, wurden schnell enttäuscht. In einer Nachricht auf seinem Handy heißt es: „Ein neuer Hauptstadtflughafen ist das perfekte Anschlagsziel. Bleib dabei, Bruder! Er wird sicher bald fertig sein.“
Zuletzt schien al-Majid zu resignieren. Er hörte auf, seine Anschlagspläne an den neuesten Stand der Brandschutzvorkehrungen des Flughafens anzupassen. Seine Notizen ab 2017 zeichnen das Bild eines gebrochenen alten Mannes. „Warum verspottet mich Allah?“, heißt es im letzten Eintrag vor seinem Tod. „Ich merke, wie meine Kräfte schwinden.“
Die Terrormiliz IS huldigte al-Majid in einer Pressemitteilung und erklärte ihn zum Märtyrer, der durch einen hinterhältigen Trick der Ungläubigen zu Tode gekommen sei.
ssi, dan; Foto Mitte: Olaf Tausch; Erstveröffentlichung: 16.2.17

https://www.der-postillon.com/2017/02/ber-is.html

 

Kässmann unter den wichtigsten Intellektuellen, dicht hinter Evelyn Burdecki und dem Wendler

Während Anton Hofreiter und Katrin Göring-Eckardt (GRÜNE) wegen unerlaubtem Frontal- und Vorderlappen-Dopings mit bewußtseinserweiternden Substanzen in der Buntesliga und im Arbeitskreis der Wirren*Innen und Intellektuellen bis auf Weiteres gesperrt sind und ihre Anträge auf einen Neubeginn in der Kinderkrabbeltruppe von „Die Stümper/Dünnschiss 90“ bearbeitet werden, gehen die Sterne einer schillernden neuen Generation am Himmel der Geistesgrößen auf.

Hofreiter

von docmoll

messe
Buntesliga der Intellektuellen Bildquelle: Messe in Moll

Margot Käßmann hat es auf die Liste der wichtigsten deutschen Intellektuellen geschafft, und zwar auf Platz 8928, direkt hinter Dschungelkönigin Evelyn Burdecki und Schlagerstar Michael Wendler.

„Das war keine leichte Entscheidgung“, erklärt Sandy Schimmerlos, die für die Erstellung des Rankings verantwortlich war. Frau Käßmann habe durch tiefgründige und in hohem Maße differenzierte Aussagen wie „Nichts ist gut in Afghanistan“ zweifellos einen Platz auf dieser Liste verdient. Aber man habe Frau Burdecki den Vorzug geben müssen, nicht zuletzt aufgrund ihrer beeindruckenden Kenntnisse des deutschen Steuersystems: „Ich weiß nicht mal so wirklich, was Steuern sind. Man kriegt ’ne Summe und von dieser Summe gehen Steuern weg. Zum Beispiel für Ämter, das Tierheim, für Lehrer, fürs Schwimmbad, für den Zoo.“

„Natürlich haben wir auch Frau Käßmanns veröffentlichte Biographie bei der Platzierung berücksichtigt“, erläutert Schimmerlos. Der Titel „Folge dem, was Dein Herz dir rät“ zeuge von einer Intellektualiät, die hierzulande ihresgleichen suche. „Aber wir mussten auch hier fair sein. Der Wendler hat mit seinem Song ‚Mein Herz, Du Luder‘ einfach noch ein kleines Fünkchen mehr Intellekt bewiesen.“

 

Originaltext auf https://messeinmoll.com/2019/02/03/kaessmann-unter-den-wichtigsten-intellektuellen-dicht-hinter-evelyn-burdecki-und-dem-wendler/

Querverweise:

 

broder
Göring-Eckardt Durch die Zuwanderung wird Deutschland jünger, bunter, religiöser

https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel/

 

70 Jahre Bundesillusion via Grundgesetz

von WiKa (qpress)

Hardcore: 70 Jahre Bundesillusion via GrundgesetzDeutsch Absurdistan: Am heutigen Tage, dem 23. Mai 2019 überschlagen sich Politik, Parteien, Medien und Kapital bei ihren Lobpreisungen zum 70. Jubeltag des Grundgesetzes. Stets wenn die Politik den Menschen warme Semmeln im Überfluss servieren möchte, ist Vorsicht geboten. Da ist genauestens auf das Sauerbier zu achten, welches irgendwo in den Ecken herumsteht, um es doch noch an den Mann zu bringen. Meist gibt es das unerkannt als Zugabe. Ähnlich verhält es sich mit dem Grundgesetz. Auch Deutschlandradio hat aktuell eine lang anhaltende Jubelrunde zum Grundgesetz angesetzt, bei der formal auf Schwachstellen hingewiesen werden darf. Generell hat, gemäß der Planung, allerdings der Jubel zu überwiegen.

Besonders in diesem Bereich wird gerne mit Überhöhungen und Wortverzerrungen gearbeitet. Wer das kritisiert, muss sich gefallen lassen, ggf. als Nazi oder im geringeren Maße als „reaktionär“ beschimpft zu werden. Das ist heute die standardisierte Antwort auf unerwünschte Kritik, die nach dem Grundgesetz zumindest formal immer noch zulässig ist. So wird allerorten von der Verfassung geredet und damit begründet, dass das Grundgesetz ja faktisch eine Verfassung sei, obschon da immer noch „Grundgesetz“ drüber steht. Wahrheit und Klarheit ist leider nicht so sehr Sache der Politik.

Selbst der historische Ablauf bezüglich der Grundgesetz-Entstehung (Carlo Schmid) erinnert nicht wirklich an „Souveränität“, die ja gerade in den Feierlichkeiten zum Grundgesetz seinen Ausdruck finden soll. Hier gilt es zu bedenken, dass das Grundgesetz seinerzeit von den Besatzungsmächten zu genehmigen war. Anfangs hieß es sogar noch Besatzungsstatut. Weil das aber sehr herablassend klang, hat man es später lieber Grundgesetz genannt. Der Inhalt blieb der gleiche. Egal wie vorausschauend und gut das Grundgesetz auch ist, allein seine Historie geht leider mit wahrer Souveränität nicht zusammen.

Was war da noch mit der Wende?

Wäre beispielsweise nach der Wende der Wunsch aufgekommen, auch faktisch eine Verfassung haben zu wollen, wäre das problemlos machbar gewesen. Dafür hätte man einfach einen Volksentscheid angesetzt, wie es im Grundgesetz bis heute vorgesehen ist. Im Artikel 146 ist exakt diese Situation beschrieben, nur eben nach der Wende so abgewandelt, dass der Passus irgendwie zahnlos bleibt. Vor der Wende hieß es dort:

Dieses Grundgesetz verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

und nach der Wende, exakt ab 1990, wurde der Artikel wie folgt hingeferkelt:

Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.

Insoweit bestand und besteht offenbar immer noch der dringende Wille innerhalb der Politik, dass Volk maximal von seinem höchsten Rechtsgut fernzuhalten, von einer Verfassung. Warum sonst hat man diesen Artikel nicht innerhalb der 30 Jahre umgesetzt? Oder fehlen da etwa noch die alten deutschen Ostgebiete? Was hätte die Politik denn daran gehindert das Grundgesetz, wie es zur Wende aussah, dem Volk zur Abstimmung als Verfassung vorzulegen?

Warum haben Politiker Angst vor dem Pöbel?

Nichts, außer vielleicht die große Angst, dem Volk könnten einige „hypermoderne Passagen“ darin nicht gefallen und zu einer Ablehnung führen. Womöglich haben Politik und Pöbel ganz unterschiedliche Auffassungen von Souveränität? Reißen wir nur einige dieser visionären Grundgesetz-Positionen an. Dies in dem klaren Wissen, dass wir spätestens seit einem Verbalnotenaustausch (Telefonat) zwischen Angela Merkel und Barack Hussein Obama im Jahre 2013 endgültig souverän sind. Hmm, eigentlich wäre genau das die Feier wert, aber dazu schweigt sich die Bundesregierung en detail aus, so nebensächlich ist das.

Grundgesetz Artikel 79 (1) | […] Bei völkerrechtlichen Verträgen, die eine Friedensregelung, die Vorbereitung einer Friedensregelung oder den Abbau einer besatzungsrechtlichen Ordnung zum Gegenstand haben […].

Der Artikel befasst sich mit der Zulässigkeit von Änderungen des Grundgesetzes. Für einen souveränen Staat ist sowas äußerst ungewöhnlich. Es gibt keinen anderen Staat auf diesem Planeten, der sich bereits in seiner „Verfassung“ mit Regelungen befasst, die den Verlust eines noch nicht geführten Krieges und seiner Folgen berücksichtigt. Sowas schaffen tatsächlich nur die Deutschen in unendlich weiser Vorausschau. Vermutlich wegen ihres Monopols, auch was den Dritten Weltkrieg anbelangt, damit den niemand anders abgreift.

Wer träumt heute noch von Besatzung?

Bei einer Volksabstimmung wäre der zuvor erwähnte Punkt vermutlich gnadenlos durchgefallen, wie die nachfolgende Regelung aller Voraussicht nach auch. Jetzt geht es um die Besatzungskosten, mit denen wir als souveräner Staat eigentlich nichts zu tun haben.

Hardcore: 70 Jahre Bundesillusion via GrundgesetzGrundgesetz 120 (1) | Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. Soweit Aufwendungen für Kriegsfolgelasten, die in Bundesgesetzen weder geregelt worden sind noch geregelt werden, bis zum 1. Oktober 1965 von den Ländern, Gemeinden (Gemeindeverbänden) oder sonstigen Aufgabenträgern, die Aufgaben von Ländern oder Gemeinden erfüllen, erbracht worden sind, ist der Bund zur Übernahme von Aufwendungen dieser Art auch nach diesem Zeitpunkt nicht verpflichtet. Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.

Ok, das scheint jetzt „Retro“ zu sein. Da geht es also nicht um die zukünftigen, sondern um die bisherigen Besatzungskosten?! Da wir aber doch mit dem „Zwei-plus-Vier-Vertrag“ einen Friedensvertrag haben, ist das alles doch völlig obsolet, oder? Warum um Himmels Willen geistern denn noch so olle Kamellen durch die angebliche Verfassung? Oder ist die Politik nur zu blöd das höchste Rechtsgut der Nation binnen 30 Jahren mal korrekt zu bereinigen und den realen Lebensumständen anzupassen? So sieht das Grundgesetz doch mehr nach Grimms Märchen oder einer anderweitigen Räuberpistole aus, denn nach einer modernen Verfassung.

Sicher, wer sich nun an solchen Kleinigkeiten aufreibt, der kann gewiss kein echter Demokrat sein. Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit, Direktheit und Klarheit ist nichts mehr für eine modern(d)e Demokratie. Wichtiger ist beispielsweise der Fraktionszwang im Bundestag. Den kann man vielleicht mal aufheben, wenn es um die Erhöhung der Hundesteuer geht, aber bei weniger wichtigen Sachen, wie Kriegseinsätze der Bundeswehr und so, sollte man schon beim Fraktionszwang bleiben. Sowas zeichnet nach Meinung der Kanzlerin Merkel eine funktionierende und „marktkonforme Demokratie“ aus.

Weitere Fragwürdigkeiten aus dem Bereich des Grundgesetzes

Natürlich ist das alles reine Auslegungssache und wir müssen lediglich gutwillig bis blauäugig an die Sache herangehen. Juristen wissen sicherlich besser warum die graue Theorie in der Praxis ganz anders ausschaut. Dazu sehen wir auf zwei Regelungen des Grundgesetzes und wie die im praktischen Leben umgesetzt werden.

70 Jahre feinste Illusion via GrundgesetzGrundgesetz Artikel 5 (1) | Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

Das scheint eine Verständnisfrage zu sein. Ob der „Grundgesetzgeber“ nur die kommerziellen Konzern-Medien meinte mit dem ungehinderten Zugang zu den Quellen? Jene Medien, die sich vornehmlich über Werbung finanzieren und ansonsten ganz kapitalen Interessen unterstehen? Für das sogenannte öffentlich rechtliche Angebot, den Staatsfunk, gibt es bedauerlicherweise in Deutschland keinen ungehinderten Zugang, der ist 8 Mrd. Euro schwer. Er ist nicht gewährleistet, denn davor steht die „Demokratieabgabe“, als Zwangsentgelt für Leute, die eine Wohnung haben. Dieses Zwangsentgelt wird zur Untermauerung des „ungehindert“ auch entsprechend hemmungslos bis ungehindert beigetrieben, mit aller Staatsgewalt. Kurz um, das Recht auf ungehinderten Zugang zu Information scheint durch die gewalttätige Beitreibung der Propagandasteuer nicht eingeschränkt zu sein. Wie immer, bleibt auch das eine Sache des oder mit G’schmäckle.

Die nicht stattfindende Zensur

Im Gegenzug zur zuvor erwähnten Unannehmlichkeit, wird sogleich die „nicht stattfindende Zensur“ einfach mal ausgelagert und privatisiert und verschwindet so aus dem Blickfeld des höchsten Rechtsgutes … vom Gesetzgeber, also dem Souverän höchst selbst veranlasst?! Die Betreiber der sozialen Netzwerke werden per NetzDG zur Zensur verpflichtet. Kommen sie dieser „Rechtspflege“ nicht angemessen nach, drohen fette Bußgelder. So erkennen neben den Gerichten jetzt die Betreiber der Sozialen Netzwerke, was Recht und Gesetz im Bereich der freien Meinungsäußerung zu sein hat.

Bei den Zeitungen und Online-Medien sorgen schon deren Eigentümer regelmäßig für die allfällige „Meinungshygiene“, indem viele Kommentare und Verweise auf anderslautende Quellen sogleich sorgsam gelöscht oder gar nicht erst zugelassen werden. Das hält den Aktionärssegen gerade. Wir schließen diesbezüglich massiv zu China auf, die uns hier nur noch wenige Schritte voraus sind. Umso erstaunlicher, dass das Grundgesetz das alles hergibt. Hier kann man das hohe Maß an Flexibilität dieser Gesetzlichkeit gar nicht oft genug erwähnen.

Die Schein-Demokratie lässt grüßen

Die Schein-Demokratie lässt grüßenBesonders die Politiker sind sich zumeist fraktionsübergreifend einig, dass der Bürger strunzdumm ist und allermeist zu blöd alle vier Jahre an der richtigen Stelle ein Kreuz zu malen. Bekanntlich ist der Bürger gehalten, seine gesamte Kompetenz und seinen Willen mittels dieses Kreuzes zu dokumentieren. Gerade am kommenden Sonntag (EU-Wahl) werden wir das unbändige Wehklagen der Profis abermals vernehmen. Sie werden Zeter und Mordio schreien, weil der Mann von der Straße wieder „die Falschen“ gewählt hat und somit die wohlmeinende Politik abstraft, die bislang die Mehrzahl der Bürger immer ärmer und eine kleine Minderheit immer reicher machte. Warum nur will sich der Bürger nicht mit seiner Blödheit und seinem unzeitgemäßen Sinn für asoziale Gerechtigkeit abfinden? Für seine weitere Niederhaltung hat er doch die Politiker.

Grundgesetz Artikel 38 (1) | Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages werden in allgemeiner, unmittelbarer, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt. Sie sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.

Das Grundgesetz ist gut, aber nicht der Weisheit letzter SchlussDer Selbstbedienungsladen hat da offenbar etwas andere Vorstellungen von frei, geheim und unmittelbar. Immerhin kommen heute 50 Prozent der Volksvertreter über Klüngel in den Bundestag. Nichts anderes sind die Listen der Parteien, über die sie alle möglichen Gestalten, am Willen des Wählers vorbei, in den Bundestag schleusen. Volksvertreter, die den Parteien nicht gewogen sind, haben da gar keine Chance. Diese Vorauswahl hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern nur mit Filz bei den Parteien und Gängelung. Irgendwie, mit einigen juristischen Kunstgriffen, haben aber die von den Parteien berufenen Höchstrichter auch diesen Zustand … oh Wunder … längst für rechtens befunden. Nur gut, dass das Recht im Grundgesetz ein rein hypothetisches ist. Sofern wir es wirklich jemals so lebten, würde die Politik vermutlich daran versterben.

Das Grundgesetz ist gut, aber nicht der Weisheit letzter Schluss

Um also der allgemeinen Jubelstimmung, das Grundgesetz betreffend, keinen Abbruch zu riskieren, sind die Kritiker gut beraten den Ball etwas flacher zu halten. Gerade zum 70. darf man ja mal ein wenig Anstand von den ewigen Großmäulern erwarten, gelle. Man muss ja nicht immer so genau hinsehen, bei den Räuberpistolen. Mit den vielen wirklich guten Regelungen, die das Grundgesetz zu bieten hat, muss man halt auch ein paar Kröten schlucken. Selbst wenn wir auf denen irgendwann ziemlich geplant ausrutschen. Solange wir Gestalten wie Merkel als Exekutoren des GG haben, die sich einen Dreck darum schert, droht auch der indirekten Demokratie, bzw. der von ihr favorisierten „marktkonformen Demokratie“ keinerlei Schaden.

Also noch mehr Grund zum ausgelassenen Feiern für die politische Kaste … dem Michel auf der Straße zum Spott. Erheben wir nun das Glas auf unsere Dummheit. Ferner auf den festen Willen, niemals mit mehr als mit einem „X“ an dieser Form der Demokratie beteiligt zu sein. Schade … zumindest die letzten 30 Jahre hätte man mit Leichtigkeit den gröbsten Unfug aus dem Werk namens Grundgesetz verbannen können, wäre da nicht die unsägliche (gespielte) Angst vor dem total harm- wie zahnlosen Bürge®.

 

 

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Wir experimentieren. Man kann sich diesen Artikel auch vorlesen lassen. Leider klingt die Dame in Deutsch etwas holperig und unbeholfen. Wer damit klarkommen kann, der mag sich gerne eine Vorlesung geben lassen!

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Die verkommene Wahrheit unserer Zeit ist so relativ und dehnbar wie das Geschrei der Konzern-Massen-Medien daselbst. Erst der schräge Blick durch die Blindenbrille, in stockfinsterer Vollmondnacht, eröffnet darüber hinaus völlig ungeahnte Perspektiven für den Betrachter. Überzeichnung ist dabei nicht zwangsläufig eine Technik der Vertuschung, vielmehr ist es die Provokation gezielter Schmerzen, die stets dazu geeignet sind die trügerische Ruhe zugunsten eigener oder andersartiger Gedanken zu stören. Motto: „Lässt Du denken, oder denkst Du schon?“

4 Kommentare

  1. GG 129(1): Das ist nicht Retro, das ist eher vorausschauend! Der nächste Krieg kommt bestimmt. Dann ist das, was von Deutschland übrig ist, vielleicht nur ein kleines Lemma in der Enzyklopädie (nur knapp über die Relevanzhürde gekommen):
    Deutsch, ~land: kleines zänkisches Belgvolk im Westen Chinas;

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LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlich

Alle labern vom Klimawandel. Seit dem Urknall gehört der Klimawandel zu unserem Sonnensystem und daher auch zu unserem Planeten.
Zum viel größeren Problem wird sich allerdings die Bevölkerungsexplosion auf unserer Erde entwickeln. Statt das brisante Problem zu thematisieren und über die Konsequenzen der weltweiten Vermehrung von Homo Nimmersatt und der tickenden demographischen Bombe Afrika zu reden, dreht sich alles nur um Greta – die grüne Sonne. Die Ressourcen auf Mutter Erde sind endlich. Nichtsdestotrotz zeigt die demographische Kurve nur in eine Richtung – nämlich steil nach oben. Der Klimwandel hingegen bescherte uns seit jeher einen Wechsel zwischen Eiszeiten und Warmperioden – mit und ohne Menschen.
Im Gegensatz zu verbissenen Klimapredigern schätzen wir die Vorteile und Wonnen des Klimawandels: mehr Erdrutsche bei den Wahlen und Land unter bei der SPD. Verantwortlich für den Klimawandel ist laut Relotiuspresse die AfD.

Auch qpress thematisiert den Klimawandel. Aber politisch herrlich unkorrekt.

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlichBRDigung: Nicht immer ist es so einfach die Sündenböcke zu identifizieren, aber hier liegt es einmal mehr völlig klar auf der Hand. Die AfD ist für den Klimawandel verantwortlich und wenn wir jetzt nicht aufpassen, dann ruinieren sie gar noch den ganzen Planeten. Das jedenfalls ist die Kernaussage der neuerlichen Berichterstattung, im Vorfeld der EU-Wahlen: Klimaschutz in Europa • Angriff von rechts [Der LÜGEL]. Sowohl das Thema als auch die Kombination sind schon recht illuster, aber bei abnehmendem IQ in der Gesellschaft kann man die Art der Berichterstattung schneller verstehen.

Auch zwingt die AfD durch ihr Auftreten, die bundestäglichen „Dauer-Abhänger“ zu vermehrter Präsenz im volksfernen Bundestag. Und fürwahr, es ist ein echter und harter Klimawandel im Bundestag. Nicht umsonst wurde die Erderwärmung inzwischen durch den nichtssagenden und neutraleren Begriff „Klimawandel“ ersetzt. Der geht nämlich in zwei Richtungen und das kann man jetzt bereits im Bundestag in der Realität beobachten. Mal geht es erheblich kühler zu und anderntags dann wieder sehr viel hitziger. Manchmal regnet es auch nur Polemik oder ein Shitstorm bricht dort los. Das überfordert viele der dort Anwesenden, weshalb die sich dann in Schmollecken zurückziehen, statt intensiv die Auseinandersetzung mit den AfD-Schmuddelkindern zu suchen.

Wer den Klimawandel bestreitet ist ein NAZI

Des Klimawandels noch lang nicht genug. Wer den demagogischen Bericht des LÜGEL aufmerksam genug liest, der kann schnell die „Verteufelung“ des Klimas feststellen. Das Klima hat auch in den Jahrmillionen ohne Menschen schon gemacht was es wollte, teilweise sogar noch heftiger als heute. Aber seit wir die Grünen im Bundestag haben, gibt es jetzt sowas wie einen Anspruch auf „Prima-Klima“. Da muss sich das Klima jetzt so verhalten, dass es uns immer gut geht. Dafür beten wir es an und sind auch breit einen entsprechenden Ablass in Form einer CO2-Steuer dafür zu berippeln. Der Ablasshandel in früheren Zeiten hat der Kirche immer sehr gut getan. Sie kann noch heute wunderbar von und mit den gesammelten Reichtümern prassen.

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlichInsoweit wird schnell verständlich, dass Klimawandel-Gegner oder -Leugner zwingend Rechtsradikale oder Nazis sein müssen. Kein anständig aufgeklärter Mensch würde jemals den menschengemachten Klimawandel leugnen. Und wer sowas leugnet, wie die Leugner von der AfD, der macht sich gleich doppelt des Klimawandels schuldig. Naja, vielleicht überfordert diese Gemengelage auch nur die schreibende Zunft. Wer weiß das schon? Physiker, die es eigentlich wissen müssten, können zumindest den Treibhauseffekt, den das CO2 auslösen soll, nicht nachweisen. Es gibt nicht einmal verlässliche Methoden, den realen Klimawandel nachvollziehbar vorherzusagen. Aber die Klimareligion ist inzwischen soweit vorangeschritten, dass es weder den Meteorologen noch den Menschen auf solche Nebensächlichkeiten ankommen muss. Erinnert ein wenig an die Inquisition, aber selbst das muss sich ja nicht störend auf Geschäft auswirken.

Erderwärmungsleugnung als politisches Ausgrenzungsmodell

Nachdem wir jetzt, dank des LÜGEL gelernt haben, dass eigentlich nur Rechte die menschengemachte Erderwärmung leugnen, man achte auf die Verwendung der Vokabel „Klimawandel“ in diesem Zusammenhang, ist die Botschaft sonnenklar. Wer bei den EU-Wahlen die AfD wählt, ist ein Umweltsünder und Ablasspreller! Ein Ketzer im Angesicht der Klimareligion und gehörte auf den Scheiterhaufen, könnte man ihn doch nur klimaneutral und ohne fossile Hilfsbrennstoffe verbrennen.

Da der Klimaschutz in Form des CO2-Ablasshandels die größte Windmühle ist, die man dem wählenden Don Quijote derzeit hinstellen kann, wird verständlich, warum der LÜGEL exakt dieses Bild zeichnet. Es geht um sehr viel Geld, welches man den unbedarften Bürgern weltweit noch aus der Tasche ziehen möchte. Dafür eigenen sich weder lokaler Atommüll, noch Plastik in den Weltmeeren und schon gar nicht die Gifte auf den Äckern. Selbst die allgemeine und durchaus bedrohliche Umweltverschmutzung taugt für dieses Geschäftsmodell nicht die Bohne. Den globalen Geldsegen kann der neuen Klimareligion nur der urzeitliche Lebensgrundbaustein CO2 stiften. Dazu dürfen wir nur nicht von diesem Glauben abfallen.

Vernunft hat in dieser Auseinandersetzung keinen Platz

LÜGEL beweist: AfD für Klimawandel verantwortlichEs ist einfach beachtlich, wie man die Sachverhalte heute derart abstrus und quer verknüpfen kann, dass am Ende so glorreiche Theorien, wie sie der LÜGEL nun bringt, dabei herauskommen. Der Klimawandel durch die AfD im Bundestag ist klar belegt, das ist Fakt. Die Wirkung der AfD im Bereich des globalen Klimas dürfte wohl nur negative Auswirkungen auf die zugehörige Klimareligion haben. Die allgemeine Verbreiung der Begriffe ist schon pervers genug. Was einst die unbeweisbare menschgemachte Erderwärmung war, geht heute im natürlichen und nicht bestreitbaren Klimawandel unter, den es auch ohne Menschen gibt. Eine Differenzierung findet nicht mehr statt. Aus gutem Grund. Es wäre der Tod der neuen und sorgsam aufgebauschten Klimareligion. Aber dank dieser Verbreiung kann man einfach so schön wahllos mit der Klimakeule um sich hauen, solange man damit noch Nichtzahler trifft.

Und weil es tatsächlich noch Menschen gibt, die diesen Wahnsinn so nicht gemäß der Propaganda schlucken mögen, treiben LÜGEL-Postillen die Wähler geradezu in die Arme solcher Parteien, wie die AfD eine ist. So wird dann die Geschichte wieder einmal übel enden, weil die übrigen Volksvertreter zu borniert sind, den Sinn von Demokratie vor lauter Lobby verstehen zu wollen und sich regelmäßig vor den falschen Karren spannen lassen. Unter solchen Gesichtspunkten wird schnell verständlich, warum die „kapitalbasierte Presse- und Meinungsfreiheit“ exakt so schreibt, wie man es für die Bedürfnisse ihrer Aktionäre benötigt. Neben dem natürlichen Klimawandel, treibt auch die menschgemachte Massenverblödung auf einen neuen Höhepunkt zu.

Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung

Nach Kerosin-Kata, Flugmeilen-Betrüger Cem Özdemir war nun auch Claudia Roth im Namen der Grünen Vielflieger-Partei in zunächst geheimer Krokodilstränen-Mission on tour, um den Klimawandel durch ein Mehr an Bigotterie zu stoppen.

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Claudia Roth. Alternativer Nobelpreis für Bigotterie. Bericht aus der BILD-Zeitung.

Die Autoren von qpress antworten mit Satire:

„Es gibt ganz unterschiedliche Ansätze sich zur Rettung des unablässig wandelnden Klimas einzubringen. Viele Schüler gehen regelmäßig Freitags in einen Bildungsstreik. Sie möchten in der Schule nicht darüber belehrt werden, dass mindestens 96 Prozent des Klimawandels und somit der weltweiten CO2-Produktion von der Sonne verursacht werden. Alles ganz ohne menschliches Zutun. Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungWieder andere Menschen gehen her und handeln wie die Bekloppten CO2-Zertifikate und Verschmutzungsrechte. Dadurch gedenken sie die Götter des Klimawandels zu besänftigen und im Nebeneffekt ihre Portmonees zu straffen.

Die Grünen, eher atheistisch angehaucht, haben es nicht so sehr mit den Göttern und dem Aberglauben. Sie gehen da völlig andere und neuartige Wege, die eher an „moderne Impfstrategien“ erinnern. Nach deren Einschätzung könnte der Klimawandel vermutlich dadurch abgewendet werden, dass man Extra-CO2 freisetzt. Quasi um die Natur gegen diesen bösartigen Stoff, den es bedeutend länger als die Menschen gibt, zu immunisieren. Diesen Ansatz verfolgt zumindest die oberste Intelligenzbestie der Grünen, die Claudia Roth. Sie hat es immerhin, weil bei den Grünen nicht anders verwertbar, zur Bundestagsvizepräsidentin gebracht. In der Position kann sie maximal zur Abschaffung Deutschland beitragen. Eines der weniger deutlich formulierten aber nachhaltigeren Ziele der Grünen.

Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungSie machte sich deshalb eigens auf Kosten der Steuerzahler auf, im Namen des Wandel-Klimas mit ihren Kumpels einen zusätzlichen CO2-Eintrag in die Umwelt, von rund 51.000 kg zu produzieren. Das sind drei Reisende zu je 17.000 kg CO2 für eine Erdumrundung mit dem „Fluch-Zeugs“. Noch ist nicht klar, was diese speziell grüne Schutzimpfung des Klimas bewirkt. Aber der feste Glaube daran, sollte dem Steuerzahler dieser Roth’sche Versuch schon wert sein. Schließlich wissen wir heute, das selbst der geringste Irrglaube in der Geschichte der Menschheit großes bewirken kann.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Persönliche Überzeugungen sind wichtig für die Politik

Wie die Bundestagsvizepräsidentin das bewerkstelligte, ist an dieser Stelle ganz wunderbar protokolliert: Claudia Roth verschwieg Mega-Reise ✈️ Deutsche Grüne jettet fürs Klima einmal um die Welt[BLICK]. Wir müssen an dieser Stelle mal ins außereuropäische, Verzeihung Außer-EU-Land verlinken. Der ganze Schwachsinn ist beim Amtsblatt der Grünen, der „BILD“, leider nur gegen Bezahlung einsehbar.

Nachdem Claudia Roth persönlich so halbwegs von der Wirksamkeit der von ihr initiierten CO2-Schutzimpfung des Planeten überzeugt war, bekannte sich sich, zwar noch etwas widerwillig, flugs zu ihrer Reise mit den übrigen beiden Klima-Lustfahrern. Das ist ganz schön nobel! Bevor ihr noch die Kritiker was bösartigeres vorrechnen, oder gar Fakten um die Ohren hauen konnten. Bei den bildungsfernen Grünen sind solche Vorgehensweisen grundsätzlich nicht neu. Um so verwunderlicher der Vorstoß des Grünen Dieter Janecek, der sich für Einschränkungen der Bürger beim Fliegen ausspricht. Er möchte den Menschen Flugreisen generell stark limitieren, höchstens dreimal im Jahr. Dass sich das sowieso, dank der grüner Politik, von Jahr zu Jahr weniger Leute leisten können, ist ihm noch nicht in den Sinn gekommen.

Politisch klimatischeWidersprüche die keine sind …

Da wir aber nun, dank Claudia Roth wissen, dass Flugreisen und CO2-Emissionen in kleinen Dosen zu 51 Tonnen, das Klima retten können, wirkt die Position von Dieter Janecek etwas albern. Außer er wollte die Fliegerei exklusiv für die Grünen-Politiker reservieren, oder einen zusätzlichen wie ökosteuerbaren „Flugrechtehandel“ ins Leben rufen.

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Claudia Roth

Wie viel des noch klimaschädlicheren Methan Claudia Roth auf dieser Klimaschutz-Reise zusätzlich, unkontrolliert und  undokumentiert verpupste, wissen vermutlich nur die nächsten Begleiter. Jene, die es möglicherweise gerochen haben.

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Klimakiller Stoffwechsel. GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm

Die schweigen aber eisern, weil sowas an die persönlichen Ernährungsgewohnheiten der Methan-Emittenten gekoppelt ist und somit dem Datenschutz unterliegt. Vermutlich wird Claudia Roth auf einem der kommenden Parteitage über ihren „Klimarettung-Strip“ rund um die Welt, nebst der von ihr durchgeführten CO2-Schutzimpfung des Planeten berichten. Diese Sachverhaltsdarstellung hier war unumgänglich. Es geht darum, das Konzept der Grünen in Sachen Klimaschutz schlüssig zu halten.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm:      Quelle: Jerko Usmiani

Besonders allerdings, das beherzte Engagement der Bundestagsvizepräsidentin ideologisch korrekt für die Wahlschafe einordnen zu können.“

Hussiana, Oh Bama Du, Drohnen-Heiliger unser der Du bist …

von Pandora (qpress)

Da ist sie wieder, die Lichtgestalt Barack Obama. Der Typ, der einst mit nur einem Spruch „Yes we can“ und vielen Versprechen, wie der Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo, angetreten war. Das war am 22. Januar 2009. Obama war gerade mal zwölf Tage im Amt, als im Februar die Frist für die Nominierung von Friedensnobelpreiskandidaten endete. Ohne auch nur ein Versprechen einzulösen, erhielt er, für viele unverständlich, den Friedensnobelpreis 2009. Das Nobelpreis-Komitee belohnte also eher Obamas Vision, seine Wahlversprechen, als eine wirkliche Leistung.

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Obama, Barack Hussein Todesschwadronen (c) qpress

Welche Ergebnisse am Ende seiner Präsidentschaft standen, weiß inzwischen wohl jeder. Die Begeisterung in Deutschland endete spätestens 2013 im Zuge der NSA-Affäre. Aber auch innenpolitisch war seine Präsidentschaft nicht von all zu vielen Erfolgssteinen gepflastert. So gab es keine Reform des Einwanderungsrechts, keine Reform des Waffenrechts und auch die Reform der Krankenversicherung gelang nur mit großen Kompromissen. Als unumstrittener Schuldenkönig kann er schon noch eine Weile gelten, war aber hier in Deutschland weniger Gegenstand der Betrachtung .

Unter seiner Präsidentschaft erstarkte der IS in Syrien und im Irak, die Ukraine versank in einem Krieg um die Ostgebiete und verlor die Krim an Russland, der Nahost-Konflikt verschärfte sich weiter und auch das Wahlversprechen, die Auslandseinsätze zu beenden und die Truppen heimzuholen, konnte er nicht halten.

„World Leadership Summit“, also „Weltführungsgipfel“, nannte sich das opulente, vierstündige Event, in der Kölner Lanxess-Arena am 04. April 2019, bei der sich Obama medienwirksam inszenierte. Wir haben hier sogar eine eigene Obama Galerie, soviel Ehre wird nicht jedem Präsid-Enten-Darsteller zuteil.

Obama als ehrenvoller Präsidentendarsteller

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistObwohl ihm einst auch keine Wende in der Energie- und Klimapolitik gelang, stellte er sich nun, in seiner Rede, hin und thematisierte den Klimawandel, ein dankbares Thema, weil es wegen der Schülerproteste gerade auf der Tagesordnung steht. Donald Trump hat dazu bekanntlich eine deutlich andere Meinung. So konnte Obama einen kleinen Seitenhieb auf seinen Nachfolger austeilen, ohne seinen Namen nennen zu müssen. Die Zustimmung seiner Zuhörer dürfte ihm gewiss gewesen sein. Auch das Thema, „mehr Frauen in Führungspositionen“ scheint ihm sehr am Herzen zu liegen. Das muss man ihm lassen, er hat sich wohl vorher genau informiert, was in Deutschland die Gemüter bewegt.

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistMit der demokratischen Auseinandersetzung allerdings, scheint Obama es nicht so genau zu nehmen. So sagte er, dass die größte Gefahr für die Demokratie, besonders im Hinblick auf die sozialen Medien, der fehlende Konsens sei, was grundlegende Fakten angehe. „Wir dürfen nicht zulassen, dass wir uns über die grundlegenden Fakten streiten“, warnte er. Damit ist klar, was er meint und warum er ausgerechnet Deutschland für diesen Auftritt ausgewählt hat. Er ist sich wohl mit seiner Freundin Angela, in einem Punkt sehr einig und dass ist die Politik der Alternativlosigkeiten. Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistDie Bundeskanzlerin erhofft sich ein wenig Spätsonne, im Herbst ihrer Kanzlerschaft, die anscheinend noch vom Rest der Strahlkraft des einstigen Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgeht. Dennoch, Obama versteht es auch heute noch, markige Worte zu finden und den Eindruck zu erwecken, der Erlöser zu sein.

400.000€ hat sich der Veranstalter alleine den Auftritt von Obama kosten lassen. Das ist ein respektabler Stundenlohn für den Strahlemann von einst. Bezahlt haben das Spektakel vor allem die 14.000 Zuhörer, mit Ticketpreisen von bis zu 5.000€, was einige Leute wohl immer noch als Schnäppchen betrachten.

Original auf: https://qpress.de/2019/04/06/oh-bama-du-drohnen-heiliger-unser-der-du-bist/

Klima-Hypochonder lechzen nach mehr Aufmerksamkeit

Masturbanien, im März 2019

Greta Thunberg hat es getan. Auf Facebook ist sie mit dem Gedanken, die Atomkraft zur Energiesicherung heranzuziehen, schwanger gegangen. Mag sich die Erde vorübergehend auch erwärmen, die nächste Eiszeit kommt bestimmt. Windräder werden unter Gletschern versinken und die nur noch schwache Sonne wird für eine Milliardenbevölkerung nicht mehr ausreichend für die Photosynthese, Vitamine und Energieversorgung leisten können.

Gretas Gotteslästerung aber führt zu Dissonanzen in der Marschmusik der Grünen. Gretas Flirt mit dem Tabu Atomkraft hat dazu geführt, daß in grünen Filterblasen ein Shitstorm nach dem anderen tobt.

Um der globalen Erderwärmung durch hitzige grünen Attacken keinen Vorschub zu leisten dementiert die designierte Nobelpreisträgerin Greta nun ihre befürchtete atomare Schwangerschaft.

Während sich Anton Hosianna Hofreiter in völlig konfusen Stellungnahmen um Kopf und Kragen redet, marschiert in Masturbanien die Klima-Jugend. Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her.
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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!