Archiv der Kategorie: Meinungsbeitrag

Atomwaffen-Division: Roth wird bedroht

Morddrohungen gehen gar nicht. Eine sogenannte „Atomwaffen Division Deutschland“ bedroht die GRÜNEN-Politiker*Innen Claudia Roth und Cem Özdemir mit den Ewigen Verstrahlten Jagdgründen.

Roth bedroht
screenshot BR Text

Man mag zu Claudia Roth und Cem Özdemir stehen wie man will, aber Morddrohungen – aus welcher Richtung auch immer – sind einfach lausig. Dabei fällt es nicht schwer, die GRÜNEN argumentativ auszuzuzeln wie eine Weißwurst.

Grünenpolitikerin beim Hakenkreuz-Schmieren erwischt, wie viele Hakenkreuze gehen sonst noch auf das Konto ...

Noch ist unklar, über wieviele Atomsprengköpfe die Atomwaffen-Division Deutschland verfügt. Bei deren Einsatz dürfen wir uns alle warm anziehen.

Ganz abgesehen davon scheint diese „Atomwaffen Division Deutschland“ nicht von dieser Welt zu sein. Vermutlich irgendwelche pickelgeplagten Gamer und Spinner aus der Piraten-Partei oder False-Flag-Aktivisten der GRÜNEN mit dem Spezialresort psychologische Kriegsführung. Als Vielflieger sind Roth und Özdemir möglicherweise auch schon einer bisher noch geheimen „UFO-Division Deutschland“ unangenehm aufgefallen.

Wenn sich sogar die Bundeswehr vor nicht einsatzfähigen Panzern, U-Booten und Flugzeugen kaum retten kann, fällt es angesichts der überraschenden Neuigkeit schwer, daß Deutschland über Nacht durch die „Atomwaffen Division Deutschland“ als Supermacht gelten darf, das Schmunzeln zu unterdrücken.

Aber im „Kampf gegen Rechts“ kommen den linksdrehenden Massenmedien solche Tatarenmeldungen zum Ausschlachten wie gerufen.

Geschockt durch solche tragikkomische Eilmeldungen solidarisiere ich mich brutalstmöglich mit Claudia Roth und Cem Özdemir:

 

Atomkraft Nein Danke!

 

Mögen ihnen noch viele Böreks beschieden sein!

Nach Wahl zum Ortsvorsteher: Leitmedien berichten von Morddrohung gegen NPD-Politiker

Seit Jahren werden  umstrittene Politiker  immer öfter zur Zielscheibe von Bedrohungen, Anschlägen bis hin zur Ermordung. Ob das Sprengstoffattentat auf das Haus von Familie Le Pen, ob die Ermordung des Rechtspopulisten Pim Fortuyn, ob die Ermordung von islamkritischen Publizisten Theo van Gogh oder der jüngste laut V-Mann bezahlte Anschlagplan auf den ehemaligen FPÖ-Vorsitzenden HC Strache, die Blutspur bunter Gewalt zieht sich wie ein roter Faden durch ganz Europa. Und nun trifft es in Hessen laut Berichten der Leitmedien einen Ortsvorsteher. Sein „Verbrechen“: Er hat eine demokratische Wahl angenommen.

„Nazisau Jagsch töten!“

prangt wohl deshalb mit Ausrufezeichen und Großschrift verstärkend nun als Aufforderung auf dem Garagentor von Stefan Jagsch, auf Landesebene ein Funktionär der NPD, der sich jedoch auf Gemeindeebene überparteilich und ehrenamtlich engagiert. Wie stark ist das bunte Netzwerk dahinter in die Tat involviert?  Nach Wahl zum Ortsvorsteher: Leitmedien berichten von Morddrohung gegen NPD-Politiker weiterlesen

Erfolg für Rechts: Was die Polenwahl Deutschen lehren sollte

Bei der Polenwahl traten verschiedene Bündnisse bei den Parlamentswahlen am Sonntag an. Und ja: Natürlich hat auch nicht die PIS die Parlamentswahl gewonnen. Das sind typische internationale Fake-News. Gewonnen hat nämlich in Wahrheit die Liste „Vereinigte Rechte“ (ZP), ein Bündnis verschiedener nationaler, sozialistischer und republikanischer Parteien unter Federführung der PiS („Recht und Gerechtigkeit“).

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SPD-Tarnverein „München ist bunt“: Bayerisches München wäre langweilig

Die SPD  kämpft gern  bis zum Umfallen. Historisch stand man angeblich ablehnend gegenüber den bürgerrechtsfremden Notverordnungen (bekannt aus dem Nationalsozialismus) gegenüber, dann stimmte  die SPD jedoch  im Bundestag am 30.05.1968  dann ungezwungenermaßen doch solchen zu , und damit massiven Grundgesetzeinschränkungen.  SPD-Tarnverein „München ist bunt“: Bayerisches München wäre langweilig weiterlesen

Strache zieht sich aus der Politik zurück

Wien, 1. Oktober 2019

Eine Implosion in Raten. Am 18. Mai hatte HC Strache nach der Ibiza-Affäre postwendend seinen Rücktritt als österreichischer Außenminister und Partei-Chef erklärt. Heute um 10.30 Uhr erklärte HC Strache seinen Rückzug aus der Politik.

Die Verbitterung seiner Anhänger ist riesig. Die Schadenfreude seiner Gegner ebenso. Dennoch scheint es angebracht, die Kirche im Dorf zu lassen. Bei aller Enttäuschung gilt das Bonmot von Thomas Morus (1478-1535) auch für HC Strache:

Erlittene Übeltaten meißeln wir in Marmor. Empfangene Wohltaten schreiben wir in Sand.

Nach dem Fiasko der FPÖ bei den Nationalratswahlen am 29. September 2019 flattern die billigen Antworten wie Flugblätter vom Himmel. Nach einer Serie hinterhältiger Diffamierungs- und Dämonisierungs-Kampagnen gegen den ehemaligen Außenminister und FPÖ-Chef ist die Saat linker Bazillen aufgegangen. HC Strache steht vor allem nach dem kompromittierenden Ibiza-Video – nicht ganz unverdient – mit dem Rücken zur Wand. Der kurz vor den Wahlen neuerlich inszenierte rotgrünbunte Denunziations-Reigen gegen Strache hat die in Umfragen auf immerhin noch über 20% rangierende FPÖ um eine signifikante Zahl an potentiellen Wählern gebracht.

So perfide die Machenschaften und Methoden linker Strippenzieher auch waren, um HC Strache in eine Falle zu locken und ihn bis zum Gesichtsverlust zu demontieren ist für Selbstmitleid oder Lamentieren kein Platz.

Es war HC Straches Verdienst, nach der Spaltung zwischen FPÖ und BZÖ den Kahn wieder flott gemacht zu haben, und die FPÖ aus dem einstelligen Bereich zu einer potentiellen 35% Partei geführt zu haben, die auf dem Sprung war, die ÖVP als führende Kraft abzulösen.

Macht aber hat flache Wurzeln. Bismarck hat es verstanden, in den entscheidenden Momenten besonnenen zu bleiben und die Macht zu konsolidieren, statt nach den Sternen zu greifen. Das Ibiza-Video illustriert beispielhaft, daß Strache mit Vabanque-Visionen und pubertärem Imponiergehabe all seine früheren Verdienste für expandierende Allmachtsphantasien auf´s Spiel gesetzt hätte.

Matteo Salvinis Manöver, angesichts der euphorisierenden Umfragewerte seiner Partei, die Regierung platzen zu lassen, hat ihn den Posten des Innenministers gekostet.

Wie gewonnen so zerronnen.

„Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig. Nach dem zweiten war es noch bewohnbar. Nach dem dritten war es nicht mehr aufzufinden.“ (Bertolt Brecht, 1951)

Unkluge Schachzüge in der Politik fallen den eigenen Wählern und Anhängern letzten Endes auf die Füsse. Auch in der AfD mangelt es nicht an Maulhelden, die ähnlichen Versuchungen erliegen und es dem politischen Gegner unnötig leicht machen. Dies gilt für alle Flügel, aber je weiter rechts, desto höher sind die zu erfüllenden Anforderungen an Intellekt und Integrität. Tabubruch ist im allgemeinen eher eine Aufgabe für Schriftsteller als für Politiker. Maulhelden müssen beim Aufstand der Vernünftigen leider draußen bleiben. Wer sich einfach nur empören oder über andere erheben will, ist beim Aufstand der Anständigen bestens aufgehoben.

Streik beim Bunten Rotfunk (BR). Ohne Kohle kein Koks.

Bayern, 18. September 2019

Wieder einmal liegt es an der Kohle in all ihren Facetten. Die einen können es nicht erwarten, sie los zu werden. Die anderen, wie die Journalisten des Bunten Rotfunks (BR) haben ihr Herz für die Kohle entdeckt.

Weil sie auf 6% mehr Gehalt, Honorar und Gagen bestehen, fällt heute im BR kein böses Wort über die AfD.  Der spartanische und unkommerzielle „Kampf gegen Rechts“ ist eben doch keine Alternative gegen ein Konto voller Kohle.

So vertröstet der Bayerische Rundfunk seine Hörer heute auf allen fünf Kanälen mit einem Not-Programm von Bayern 3.

Im Klartext: monotones Pop-Gedudel in Endlosschleife mit ausgelutschtem Kommerz aus den 1970er-2010er Jahren, Verkehrsmeldungen und Text-Beiträge auf Ballermann-Niveau.

Hans-Georg Maaßen nimmt dies zum Anlaß, die Reform oder Abschaffung des Öffentlich-(UN)-Rechtlichen Rundfunks vor zu schlagen.

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Hans-Georg Maaßen Twitter Abschaffung des ÖR

Der keineswegs asketische Haltungs- und Relotius-Journalist fordert ein fettes Honorar für Hetze. Was aber bedeuten würde, die Steuerkartoffel für deren strukturelle und alltägliche Diffamierung noch mehr auszupressen.

Im Gegensatz zum Bunten Rotfunk (BR) nölen wir auf Bayern ist frei (BIF) nicht über zu wenig Diridari.  Unser Honorar ist der Spaß an der Gaudi.

Wenn alle Stricke reißen, und sich die dezidiert linkslastigen BR-Journalisten für ihre faktenfreien Tiraden nicht mehr den Luxus leisten könnten, den sie ihrer für angemessen halten, dann lohnt es sich für die eingefleischten Propaganda-Bonzen über Alternativen nachzudenken: eine Karriere als Schlepper, Dealer oder ein warmer Geldsegen von Kardinal Marx oder Asyl bei der ROTEN HILFE.

Dutzende Tonnen mehr CO2 als Diesel: Das grüne EU-Klimakiller-Elektroauto

C02 ist an sich lebensnotwendig für die Pflanzen, Tier- und Menschenwelt. Reiner Sauerstoff schädigt Herz und Hirn.  Doch Leugner des natürlichen Klimawandels und der Medizinforschung behaupten, daß CO2 nicht nur zu einer Erderwärmung führt,  sondern daß eine leicht höhere CO2 Konzentration (z.B. Äste und Zweige auf dem Waldboden)- auch noch gefährlich und schädlich sei.  Zu den maßgeblichen Leugner_Innen des natürlichen Klimawandels  gehört die EU. Sie behaupten, der Klimawandel sei menschengemacht. Deshalb müsse man CO2-neutrale Produkte auf den Markt werfen. Alles andere werde nach dem Buntem -„Vielfalt“ und „Progressiv“- Prinzip hoch besteuert und/oder verboten. Also erzwingt man sich am Ende eine energielose Wirtschaft und Gesellschaft. Als CO2 neutrales Fahrzeug lobt die EU das Elektroauto und plant neue EU-Steuersätze (sozialistisch-einheitlich) aufs Klima. Dutzende Tonnen mehr CO2 als Diesel: Das grüne EU-Klimakiller-Elektroauto weiterlesen

Klimaleugner behaupten, es gäbe genug Schnee

Bayern und Österreich versinken gerade im Schnee. So wie es in dieser Jahreszeit schon mal vorkommen kann. Wintereinbruch im Winter – was für ein Affront für die Prediger der Erderwärmung. Kinder bauen Schneemänner und liefern sich Schneeballschlachten. Winterlandschaften wie durch Puderzucker überzogen sorgen für Kakophonie im von grünen Klimahysterikern angeheuerten Panik-Orchester. Das Verstummen der sonst so redseligen Klimaneurotiker und die  Schmallippigkeit solcher Endzeit-Scharlatane wird überlagert von den üblichen Übertreibungen aus dem Iglu von ARD und ZDF. Momentan herrschen Temperaturen knapp unter oder über dem Gefrierpunkt. So what? In den letzten 100 Jahren gab es immer wieder schneereiche Jahre wie 1962/63 oder 1978/79. Dagegen ist der jetzige Winter ziemlich lasch. Wir hatten Winter mit Temperaturen um die Minus 20°C. Im Zweiten Weltkrieg machte deutschen und sowjetischen Soldaten nicht nur der Feind zu schaffen, sondern Temperaturen zwischen minus 30°C und minus 40°C, gefrorener Boden, vereiste Motoren. ARD und ZDF jammern in durch Zentralheizungen wohltemperierten Räumen auf hohem Niveau.

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Winterdienst 10.1.2019

Ja, es gibt sie, die seriösen Leitmedien, wie z.B. das Portal Funk von ZDF und ARD, auf der Rayk Anders den Verschwörungstheoretikern den Kampf ansagt. Klimaleugner und Klimaskeptiker behaupten nämlich, daß viele Skigebiete in Bayern aufgrund der exorbitanten Schneemengen ihren Betrieb einstellen müssen. Wohlgemerkt: nicht wegen zu wenig Schnee, sondern wegen zu viel Schnee.  Außerdem seien einige Orte von der Außenwelt abgeschnitten. Im Süden von München haben viele Schulen geschlossen. Nicht wegen hitzefrei, wie es grüne Klimaflagellanten prophezeit hatten, sondern wegen erhöhtem Risiko durch Baumbruch, Schneelasten auf Dächern oder erhöhten Gefahren im Straßenverkehr.

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Schneelast auf Bäumen Foto: T. Riest

Januar 2019. Ein Winter wie im Bilderbuch. Sehr zum Ärger von Hofreiters Panik-Orchester.

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Schnee, der Winterdienst hat jede Menge zu tun, um die Straßen frei zu halten (10.1.2019)

Rayk Anders räumt mit diesen Fake-Fakten auf, und gibt daher kund, daß die Erderwärmung inzwischen soweit fortgeschritten sei, daß an vielen Orten  Wintersport nur noch mit Schneekanonen möglich sei. In Wahrheit würde die Temperatur ansteigen, und die Schneemassen vor der Haustür ist wahrscheinlich nur gefühlte Kälte. Es ist nämlich laut ARD und ZDF-Angebotsprogramm Funk schlicht zu warm für echten Schnee.

Dafür zahl ich gern.

 

 

Anhang:

Die Logik grüner Klima-Gurus:

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Die Logik grüner Klima-Gurus

https://bayernistfrei.com/2018/03/23/zaehneklappern-bei-klimaschuetzern/

https://www.br.de/nachrichten/bayern/schneefaelle-in-bayern-das-muessen-sie-wissen,RElVWp2

https://www.br.de/nachrichten/bayern/schneebruch-gefahr-durch-umstuerzende-baeume-im-wald,REpl45p

https://www.br.de/nachrichten/bayern/ski-legende-wasmeier-frueher-hat-man-winter-dazu-gesagt,REw9aRt

Bayerische Landtagswahl: Warum ehemalige SPD Wähler zu sozialen Rechtsparteien wechseln

 

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SPD-Angstparolen in Bayern. Es treten  in Bayern nur demokratische Parteien an. Volksnahes und populäres ist nicht plump, sondern macht eine Demokratie aus. Und warum ist auf der anderen Seite ein AFD-Plakat runtergerissen, wo die Roten nun hängen?

Der SPD laufen die Wähler in Scharen davon, vor allem auch in Bayern. Nach den HartzIV-Reformen, blassen Kandidat*Innen und der Fokussierung ihrer Aktivität auf oikophoben bunten Anti-Rechts Veranstaltungen mit 3D-Technik gibt es dafür auch allen Grund. Sozialdemokratischen Urgesteine wie Heinz Buschkowsky sollen  aus der Partei geworfen werden.

„Grundstein für rechtsextremes Gedankengut“

hallt es da von der neuerdings hasserfüllt  der alten  Sozialdemokratie entgegen.

Dabei hat Heinz Buschkowsky wohl kaum etwas rechteres gesagt, als der Volkswirt (sic!)  und Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt (inzwischen leider verstorben), der als der beliebteste Alt-Kanzler der BRD gilt. Im Umkehrschluss heißt das, wenn die SPD  heute Teile der Alt-SPD als Grundstein für rechtsextremes Gedankengut ansieht, dass die traditionelle alte Orginal-Sozialdemokratie also die heutigen sogenannten „Rechtsextremen“ sind. Bayerische Landtagswahl: Warum ehemalige SPD Wähler zu sozialen Rechtsparteien wechseln weiterlesen