Archiv der Kategorie: Sachsen

MDR-Politikleiterin & Die Linke: So peinlich parteiisch ist der Staatsfunk

Die Leiterin  der MDR Politikredaktion Uta D. leitet laut Angaben des MDR Sachsen die Politikredaktion. Auf Facebook teilt offenbar selbe Uta D.

 

jedoch Plakate von der Partei „Die Linke“.  Auf dem Plakat will die Linke der AFD eine Bibelstunde erteilen, doch vermutlich braucht „Die Linke“ erst einmal selbst eine Nachhilfestunde, um zu lernen, wie man „freundlich“ oder „freundliches Sachsen“ schreibt. Immerhin: Der Bunte Präsident Steinmeier weiß inzwischen, wie man freundliches Sachsen ausspricht.

Und was wird noch so „geteilt“? Natürlich Lesebefehle. Für Artikel, bei denen es um „Bürgerliche Werte“ geht, und man den Glauben gewinnen soll, daß „die Linke“ recht hat.
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Wahlausschuss in Sachsen lässt Demokratie und AFD nicht zur Wahl zu

Weil mit der Post ein paar Unterstützerunterschriften zu „spät“ eintrafen, wurde die Landesliste von „Demokratie in Bewegung“ nicht zur Landtagswahl in Sachsen zugelassen. Ebenfalls nicht zur Wahl im erforderlichen Maß zugelassen wurde die zuletzt bei Wahlen stärkste Partei in Sachsen, die Alternative für Deutschland – AFD.  Obwohl die AFD eine umfassende Liste mit über 60 Kandidaten eingereicht hat, soll sie nur mit 18 Kandidaten von diesen antreten dürfen, was ihren Prozentsitzanteil auf circa 15 Prozent im Parlament beschränkt. Der Grund sei, daß der demokratische Prozess von dieser Listenaufstellung zu lange gedauert habe. So hat die AFD am ersten Tag die Liste mit 18 Kandidaten aufgestellt, und an einem zweiten Tag die weiteren Kandidaten gewählt, die für die AFD in den Landtag einziehen sollen. Für den zweiten Tag wurde sich offensichtlich Zeit gelassen, um vermutlich formal nochmal alle Kandidierenden über die Fortsetzung der Wahl informieren zu können.  Die Wahl lief  aus patriotischer Sicht problemlos ab. Der Wahlausschuss sieht jedoch nun genau darin  Mängel ( eine Liste an zwei „Parteitagen gewählt), die offenbar so gravierend seien, daß man dem Wähler die wesentliche Entscheidungsbefugnis nehmen möchte, wie stark die AFD in den Landtag einzieht. Die Entscheidung im Wahlaussschuss war nicht eindeutig. Einer stimmte für die Zulassung der AFD-Liste. Sechs jedoch entschieden sich dafür die AFD nicht zuzulassen. Die Menschenrechtler können dies nun als großen Tag für ihr autoritäres Bunt-Regime verbuchen. Immerhin liegt  doch ohnehin ganz eindeutig der schwarze Peter (m/w/d) bei der AFD. Die Entscheidung ist zwar wohl noch nicht rechtskräftig, doch bei der Abwägung ob Formfehler die Wahl entscheiden oder ob   eine hohe Zahl  von Kandidaten zu einer Wahl zugelassen werden, so daß der Wähler tatsächlich Einfluß hat, wird in einem autoritären Buntland meist immer zugunsten der wehrhaften Menschenrechts-EU und zuungunsten der Demokratie entschieden. Eine sinnvolle Entscheidung ist wohl nur in lupenreinen Demokratien wie Putins Russlands bei ähnlich gelagerten Fällen zu erwarten.

Unfair-teilung: Aktuell eine Woche weniger gesetzlicher Urlaubsanspruch für Bayern

Lust auf Griechenland? Bundesbürger haben derzeit gesetzlich eine Woche mehr Urlaubsanspruch als Sachsen und Bayern.

Wenn es um den bezahlten gesetzlichen Urlaubsanspruch geht werden die Bayern, so heißt es immer wieder in den Mainstreammedien,  gegenüber den Berlinern bevorteilt, weil die Anzahl der gesetzlichen Feiertage in Bayern besonders hoch sei. Zuletzt wollte uns der SPD-nahe von Gebührengeld bezahlte öffentlich-rechtliche Rayk Anders* diesen  Quatsch weissmachen. Was jedoch dieser Buntblödel-„Vergleich“ übersieht ist die Tatsache, daß  alle bundesdeutschen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer   gesetzlich Anspruch auf  5 bezahlte Urlaubstage (!) mehr haben, als die bayerische und sächsische Bevölkerung. Doch anstatt diese komische Unfair-teilung zu beenden, will der Innenminister jetzt auch noch über einen Muslim-Feiertag für Regionen nachdenken, in denen besonders viel Muslime leben ( also vermutlich NRW). Die Fakten im Detail: Unfair-teilung: Aktuell eine Woche weniger gesetzlicher Urlaubsanspruch für Bayern weiterlesen

Nach NoPegida: Auto von Prof. Werner Patzelt abgefackelt

Typischer Aufstand der Anständigen: Monitionsgürtel, Weltoffene Ärsche und „Fuck you Lutz“ als Ausdruck von „NoPegida“

(Titelbild: Ausgebranntes Auto von Beatrix von Storch, AFD) Gestern fand in Dresden „NoPegida“ etwas „besonderes“. Das Breites Bündnis der Demokratieskeptischen MenschenrechtlerInnen Buntschlands versammelte sich zum Aufstand der Anständigen in Dresden. Früher waren Punkbands rebellisch und Konservative anständig. Heute sind Konservative rebellisch und bei den Anständigen ist Tote Hose.  Die Toten Hosen aus Düsseldorf führten vor, wie man Demonstrationen und Reden besorgter Bürger stören kann, indem man mit einem LKW und lauten Gegröhle sich direkt vor ein gefangenes Publikum stellt, das keiner Toten Hose sondern den pfiffegen Rebellen Martin Sellner und Jürgen Elsässer lauschen wollten. Wenige Stunden später dann, in der Nacht zum Dienstag brannte das Auto des Politikprofessors Werner Patzelt, der bekannt dafür ist, dass er  sich der geforderte Dämonisierung von PEGIDA verweigert und stattdessen eine kritisch-distanzierte Meinung vertritt, lichterloh aus.

Die Leitmedien und ihr Breites Bündnis tolerieren aber einen solchen Mangel an bunter Bekenntnisfreude ungern. Stattdessen berauben sie regelmäßig und gezielt Menschen ihrer Existenz, indem sie Falschbehauptungen (vgl. 3D) in die Welt zu setzen. Ein jüngeres bekannteres Beispiel hierfür ist Akif Pirincci.    Die Süddeutsche Zeitung wärmte erst gerade wieder in einem Steckbrief über 12 böse Rechte die strafbewehrte Akif-KZ-Lüge auf.   Auch aus Anlass des Brandanschlages auf Werner Patzelt berichtet der Spiegel ganz im Sinne der mutmaßlichen Täter, das Opfer sei umstritten, da ihm fehlende Distanz zu PEGIDA vorgeworfen werde.

Der Anschlag auf Werner Patzelt kommt im Nachgang des „Extremismus-Kongresses“ vom 18. März, den die AfD in Berlin veranstaltete, um über die Vorwürfe nachzudenken, mit denen sie sich von bunter Seite konfrontiert sieht. Patzelt war einer der Hauptredner. Es half ihm nicht, dass er die AfD kritiserte und insbesondere im Hinblick auf Björn Höckes Dresdner Rede mahnte, unsere Erinnerungskultur sei perfekt und brauche eine Wende um null Grad. Nach dem Kongress hat ihm, so berichtet Patzelt, eine „Antifa Nordost“ angekündigt, dass er – als „Freund des Rassismus“ – für das, was er tue, bezahlen müsse.
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Bildungsforschung: Bremer Schüler drei Jahre hinter Sachsen

spdplakat1000Ein Bremer Abitur entspricht einer sächsischen mittleren Reife. Hieraus schließen Forscher, dass Bremer Schüler „benachteiligt“ seien. Beklagen könnten sich auch die Dresdner, denn sie müssen für gleiche Zugangsberechtigungen erheblich mehr Leistung bringen. Warum sind die Dresdner nur so viel heller als die bunten Bremer? Das Muster ist ja auch aus Matheleistungen bekannt, und es gilt auch für Osten und Westen generell.   In verschiedenen Statistiken ist Sachsen Spitzenreiter und Bremen Schlusslicht.  In Frage kommt als Ursache sowohl die Schulpolitik als auch die ost-westlichen Leitkultur-Unterschiede und die Bevölkerungszusammensetzung.  Seit 70 Jahren wählt das weltoffene Bremen rot.  Berühmt ist Bremen unter anderem durch neue Einwohner wie den turk-arabischen Miri-Klan , dessen Kriminalität die Bremer Polizei überfordert.  Ein noch größeres Gefälle gibt es bei diversen Bildungs- und Intelligenz-Statistiken zwischen Nord und Süd.   Syrische Universitätsstudenten wurden bisweilen schon mit hiesigen Oberschülern gleichgesetzt.  Der Osten wiederum wurde zwar von Sowjetkommunisten regiert, aber viele der entzivilisierenden Entwicklungen des Westens wie etwa das Vordringen der globalhumanitären Ideologie seit 1948 blieben dem sowjetischen Machtbereich bis 1989 weitgehend erspart. Erst seit 1989 konnten die SED-Seilschaften von der Bunten Republik erfolgreich rekrutiert und ihrer wahren ideologischen Bestimmung zugeführt werden.

Quelle: Bildungsforschung: Bremer Schüler sind drei Jahre zurück

Dresdner protestieren gegen bunte Erinnerungskultur

Während regierende Weltbürger vor der Frauenkirche ihre Terrormilizen (und neuerdings auch vor der Semperoper ihre Leichenberge) in gebührender Form feiern, um pünktlich zum Dresdner Bombenterrorgedenktag das „Höchste Andere“ (Autre Suprême) an die Stelle des Eigenen zu setzen, nutzen aufgeweckte  Wutbürger die verfügbare mediale Aufmerksamkeitsspanne, um in ebenso gebührender Form eine „Wende unserer Erinnerungskultur um 180 Grad“ zu fordern.

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Deutschlands Demokratie lebt in Dresden

Die vielen Demonstranten am Vormittag haben mit ihrem lautstarken und prägnanten Protest gegen die Weltbürger-Einheitsfeier  die wirklichen Wunden und Sollbruchstellen des Landes sichtbar gemacht.  Und auch am Nachmittag zeigten viele Bürger in der Innenstadt Präsenz.

Die Zensurheulsusen waren außer sich: „Fremdschämen ist angesagt, die stehen nicht für Deutschland“ war der bunte Konsens in den pseudohumantitären Hetzmedien. Im Videobericht von Welt.de werden die Leser von der Redaktion und vor Ort die Bürger von „Journalisten“ als „Rechte“ in die Schublade gesteckt und anschießend auf das Glatteis vors Mikrofon gelockt.   Im Forum wird gouvernantenhaft gehänselt, wobei die Springer-Welt sich in dieser Hinsicht (im Vergleich zu  den meisten anderen Leitmedien) noch eher zurückhält.

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Der Medienvertreter bekommt Gegenfeuer, aber vom politisch unerfahrenen Normalbürger oft nicht sehr geschicktes. Es zeigt sich, daß es als Faustregel für Demonstranten eine gute Idee ist, mit den Medienfuzzis nicht zu reden.  Die politischen Intuitionen der Dresdner funktionieren.  Sie haben nur ein paar Sekunden und ein paar kurze Sprüche, und aus diesen kann jeder, der will, die gesamte Legitimitätsproblematik der regressiv-humanitär moralisierenden Republik heraushören:

Ceaucescu-Winkewinke
Bucureşti 1989

Führende Politiker, die vom „Volk“ nichts wissen wollen, in öffentlichen Dingen Blauäugigkeit predigen, sich in europäische humanitäre Imperative flüchten und besorgte Bürger ausgrenzen, haben sich diesen Empfang redlich verdient. Die Leitmedien empören sich darüber, dass Merkels und Roths Verständigungsaufrufe in Buhrufen untergehen. Dabei hatten diese beiden Politikerinnen bis in die letzte Zeit hinein dem Pack stets niedrige Motive, ein kaltes Herz attestiert und seinen Anspruch auf Artikulation von Volksinteressen erst gerade wieder nach Kräften bestritten und untergraben.  Sie diskutierten nicht über die gemeinsamen Interessen sondern verwendeten stets ihre Energie darauf, soclhe Diskussionen als „nicht hilfreich“, „unanständig“ etc zu brandmarken und die Diskutanten auszugrenzen. Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück. Da hilft es nicht, in letzter Minute aus dem Marktplatz ein gehobenes Forum machen zu wollen. Wiederum zeigten die Demonstranten bessere politische Intuitionen als die Politiker, die wissentlich ausgerechnet nach Dresden kamen. Und in ihrer Hilflosigkeit zeigten Elitenvertreter, dass sie ohne die Umschmeichelung im Studio auch nicht viel souveräner und selbstsicherer aussehen als das einfache Volk, dem sie heute begegneten.

Ein besonders eloquenter Demonstrant erklärt seine Position:

Auch ich habe heute Frau Merkel und Herrn Gauck mitsamt Gästen mit der Trillerpfeife empfangen.
Wo kämen wir hin, wenn man nicht mal bei öffentlichen Auftritten von Politikern seinen Protest lautstark äußern darf? Das nennt sich Meinungsfreiheit und Demonstrationsrecht !!
Niemand wird dazu gezwungen, Politiker zu sein und mit tausenden Euro monatlich alimentiert zu werden. Wer seine Bürger pauschal als dummes Pack und Fremdenfeinde bezeichnet, muss auch lautstarken Protest aushalten

Viel sichtbarer kann man somit die Uneinigkeit zwischen den an der Macht klebenden Anständigen und den vernünftigen politischen Intuitionen des Volkes nicht machen, und nur was sichtbar ist, kann geheilt werden. Es war ein Glücksfall. Dresden ist der richtige Austragungsort für den Tag der Deutschen Einheit.

Anhang:

  • Bei Festung Europa um Tatjana Festerling und Edwin Wagensveld beteiligten sich am Blauen Wunder, am Stadtrat in Dresden um die 300-500 Personen.
  • Bei PEGIDA in Dresden beteiligten sich zwischen 5000-8000 Personen. Es sprachen unter anderem Michael Stürzenberger, Renate Sandvoss und Götz Kubistcheck. Besonders Kubitschek stellte in seiner Gedankentiefe und rhetorischen Gestaltung alles weit in den Schatten, was die Vertreter der Bunten Republik heute zustande brachten. Die Musik spielte insoweit heute bei PEGIDA.
  • Die Moscheeverbände veranstalten am 3. Oktober – wie jedes Jahr – einen so genannten „Tag der offenen Moschee“. Die meisten Moscheegemeinden in Deutschland sind der DITIB angehörig, einem türkischen Moscheeverband. Zuletzt warfen die DITIB Moscheen Anhänger Türken, die der Gülen-Bewegung nahestehen, aus ihren Moscheen oder bedrohten sie. Der Verband gilt als Ableger von Erdogans Religionsbehörde Diyanet. Streit über Anschläge, die man gerne PEGIDA anlasten wollte, überschattete die Feiern. Weder die Auftritte des Oberbürgermeisters und der Bundeskanzlerin bei der Moscheegemeinde noch Gegendemonstrationen von PEGIDA konnten hier besonders viele Sympathien gewinnen.
  • Im Tagesspiegel merkt Malte Lehming an, dass die heftigen Proteste gegen Merkel auch zu Solidarisierungseffekten zugunsten von Merkel führen.   In den Forendiskussionen sind Polarisierungen zwischen den harmoniebedürftigen Anstandswauwaus und den sachlich orientierten Volksinteressenartikulierern zu beobachten. Die Demonstranten werden vielfach als Friedensstörer wahrgenommen. Besonders den Frauen sind sie eher unsympathisch. Einige monieren den sächsischen Dialekt und Provinzialität. Bei manchen aggressiv-„anständigen“ Männern wecken sie gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten bis hin zur Lust auf Mauerbau und Bürgerkrieg gegen Ossis.  Damit wiederum setzen die Menschenfreunde sich ins Unrecht.
  • Ein Beobachter merkt an:

    Wer die Hau-ab- und Merkel-muß-weg-Rufe heute in Dresden zum Anlass nimmt, über eine nie dagewesene Verrohung der Sitten zu sinnieren, dem empfehle ich das Studium eines fast schon beliebigen Videos von einem öffentlichen Auftritt Helmut Kohls aus den achtziger und neunziger Jahren. Ein wesentlicher Unterschied besteht darin, dass ein Juso-Mitglied, das seinerzeit Kohl in Halle/Saale mit Eiern garniert hatte, unter allgemeinem Hihi in die Fernsehsendung von Friedrich Küppersbusch eingeladen wurde. Eine derartige Komplimentierung wäre heute – Hayali sei dank – völlig abwegig; ein Ei auf Merkel gälte wahrscheinlich als besorgniserregender Anschlag, dem die Brandmarkung der AfD als Eierstifter quer durch die Medien folgen würde.
    Die Schreikulisse heute auf dem Altmarkt fällt im Vergleich zu den damaligen Kohl-muss-weg-Hasschören sogar ziemlich schwach aus. Und es gibt noch einen zweiten Unterschied: Kohl zog seinerzeit kaum weniger Hasser an – allerdings deutlich mehr Anhänger.

    Der Hauptunterschied ist allerdings, dass egalitäre Sündenbockfrömmler, die für das globale Proletariat zu sprechen vorgeben, alles dürfen. Wenn Patrioten auch nur annähernd ähnliches tun, wirkt es nationalsozialistisch. So funktioniert das bunte Taktgefühl einfach.

  • Das Programm der Feier war provokativ. Gegen erhebliche Proteste hatte man sich entschieden, den für einstigen pädophilen Aktivismus bekannten grünen 1968er Veteranen und EU-Politiker Daniel Cohn-Bendit als Festredner einzuladen. Bei der Feier in der Paulskirche riefen Redner zur Überwindung des Nationalstaats und verstärkten Humanitärmigration nach Europa auf:

    Bei seiner Rede zum Tag der Deutschen Einheit meinte Cohn-Bendit, dass „die Überwindung der Nationalstaaten, die Voraussetzung für unsere Zivilisation“ sei. Diese Aussage wurde von Linke-Politiker Martin Kliehm mit: „Ich finde es ja sehr gut, am deutschen Nationalfeiertag zur Überwindung der Nationalstaaten aufzurufen! Danke, Dany“, gelobt. Weiter meinte Cohn-Bendit: „Der Satz von Merkel ‚Wir schaffen das‘, ist vergleichbar mit: ‚Die Würde des Menschen ist unantastbar‘.

  • Die Leipziger Polizei wurde von den Üblichen Verdächtigen (z.B. Jörg Kasek) wegen fehlender Härte gegenüber den Demonstranten kritisiert. Unter anderem habe die Polizei eine Grenze überschritten, als sie ihre Bekanntmachungen an die PEGIDA-Demonstranten mit einem Gelingenswunsch beendete. Hierüber empören sich auch allerlei Medien und die Polizei hat versprochen, von solchen Höflichkeiten künftig abzusehen.
  • Den Identitären gelang auch erneut kreativer Protest. Eine linksextremistiche Demo von 800 Personen, die unter Mitwirkung der Linkspartei dazu aufgerufen hatten, die Einheitsfeier durch Gewalt „zum Desaster zu machen“, schwelgte in Gewaltrhetorik und musste von der Polizei mit großem Aufwand abgeriegelt werden, wohingegen das PEGIDA-Lager grundsätzlich sehr polizeifreundlich agiert. Ausführlich berichtet Metropolico.

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Festung Europa – Auf nach Dresden!

Macht die Grenzen dicht!  Die europäischen Asyl- und Migrations-Regeln sind so verfahren, dass eine nachhaltige internationale Ordnung, wie sie vom Dubliner System anvisiert war, nur durch Rückbesinnung auf nationale Eigenverantwortung entstehen kann.  Osteuropa hat sich bislang einigermaßen erfolgreich gegen die imperiale EU und deren pseudohumanitäre Politik gewehrt. Mit Obergrenzen wie in Österreich, Aufnahmequoten um Null herum wie in Mittel- und Osteuropa und Grenzzäunen wie in Ungarn und Mazedonien setzten sie dem Wunschdenken  der Verantwortungsabwälzer und -vergemeinschafter enge Grenzen und erzeugten Druck, der ihre Quotenplanwirtschaft immer wieder vereitelte und für rückläufige Wirtschaftsmigration sorgte.  Doch die unentwegte Schaffung vollendeter Tatsachen in Verbindung mit moralischer und finanzieller Erpressung gegen die europäischen Partner haben dem Ansehen Deutschlands spürbar geschadet.  Besonders im Osten hat sich der Eindruck verstärkt, dass Deutschland sich aus der Solidarität der europäischen Völkerfamilie verabschieden und sogar seine deutschsprachigen Nachbarn rüde herumschubsen will, sobald diese im Sinne der gemeinsamen Verantwortungsethik handeln.

Über Pfingsten hat nun das transnationale  Bündnis „Festung Europa“ eine Veranstaltung geplant. Um was es hier genau geht, erklärt euch Tatjana Festerling in diesem Mobilisierungsvideo:

Nutzt die freien Pfingsttage – Wir sehen uns in Dresden!

Anhang

Medienecho

Conservo übernahm unseren Artikel.

Kurzmeldungen

Die Demo wurde ein großer Erfolg.


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Stürzenbergers Durchverzählungen

Dresden zeigt wies geht
Es soll jeder für sich selbst schätzen, wieviele es sind. Es sind jedenfalls wahnsinnig viele. Letztlich sollte es um die Inhalte gehen.

Grundsätzlich zeugt es nicht von politischer Klugheit, wenn PEGIDA-Anhänger sich intensiv mit der Frage nach Teilnehmerzahlen beschäftigen oder gar diese Frage in den Mittelpunkt ihrer öffentlichen Berichterstattung rücken. Stürzenbergers Durchverzählungen weiterlesen