Archiv der Kategorie: Deutschland

Buntes BRD-Märchen „Vor dem Gesetz sind alle gleich“

Autofahrer A, B , C und D  fahren  jeweils im Straßenverkehr, passen einen Moment nicht auf , eine Passant  kann sich rechtzeitig vor den Autofahrern retten, verletzt sich aber dabei.  Gehen wir von vier absolut identischen Ablaufszenarien aus – rechtlich wird diese Sache  völlig  unterschiedlich gehandhabt.  Buntes BRD-Märchen „Vor dem Gesetz sind alle gleich“ weiterlesen

Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns

Es ist ein Geheimpapier der deutschen Sicherheitsbehörden in dem steht, daß 6,6 Millionen auf die Weiterreise in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres warten. Das „Geh heim“ Papier der Sicherheitsbehörden ist auf dem Stand des April 2017. Demnach hat die Zahl der „Flüchtlinge“ in den Anrainerstaaten des Mittelmeeres stark zugenommen. Am stärksten betroffen ist Italien. Die Zahlen sind hoch: 37.300 sind allein in Italien bereits bis Ende April angekommen. Im gesamten Jahr 2015 waren es 181.500 Personen. (Die Details zu Italien) Geheimpapier: 6.6 Millionen Migranten wollen zu uns weiterlesen

Die Identitären – Der neue Trend zum Konservativen

Fernsehen in der Schweiz ist teuer. So betragen die Radio- und Fernsehgebühren inzwischen 451,10  Franken pro Jahr.  Dies entspricht circa 413 Euro pro Jahr, bzw. 34 Euro pro Monat. Allerdings hat sich das Schweizervolk in einer Volksabstimmung freiwillig dafür entschieden. Die Berichterstattung unterscheidet sich jedoch teilweise erheblich von dem, was den bundesdeutschen Mediennutzern vorgesetzt wird.

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Debakel für RotGrün – Machtwechsel in NRW

NRW: Im bevölkerungsreichsten Bundesland im Westen Deutschlands wurde gewählt.

Die Wahlbeteiligung war höher als bei der letzten Landtagswahl in NRW.  Nun liegt die erste Prognose vor. Die SPD stürzt ab und liegt deutlich hinter der Union. Die FDP legt zu. Grüne halbieren sich. Die Piraten werden pulverisiert. Die Linke verpasst den Einzug in den Landtag.. Deutlich drin ist hingegen die AFD. Sie wird als schwarzes Schaf behandelt. Schwarzgelb hat eine knappe Mehrheit.

Endergebnis: Linke draußen, -20% für Linksbunt, Schwarzgelb wahrscheinlich

Immer genauere Hochrechnungen bis hin zum vorläufigen amtlichen Endergebnis, in Reihenfolge des Eingangs: ARD 19:26, Lübecker Nachrichten, BZ Berlin, Focus, Tag24, WAZ, Welt, BILD, DLF, Spiegel, SZ, Yahoo, FAZ, Focus.

Partei Anteil Änderung Sitze
CDU 33% +6,7% 72
SPD 31,2% -7,9% 69
FDP 12,6% +4,0 28
AfD 7,4% +7.4% 16
Grüne 6,4% -4,9% 14
Linke 4,9% +2,4% 0
Piraten 0,9% -6,9% 0
Sonstige 3,4% -0,9% 0

Somit hat Schwarzgelb mit 100/199 eine knapp aber klar regierungsfähige Mehrheit, die allein schon aufgrund naheligender Machtkalküle zustande kommen dürfte.

Screenshot aus ZDF-Live TV

Melonige halbiert und demoralisiert

Abwanderung Grüne NRWDie Grünen verloren die meisten ihrer Wähler gen Rechts, viele auch gleich direkt an CDU, FDP und AfD. Boris Palmer ist nicht der einzige Umwelt- und Klimaschützer, der gemerkt hat, dass melonig-bunte Politik seinen Zielen diametral entgegensteht.

Anhang

Mehr zum Thema

Die AfD schnitt in den Großstädten am besten ab, fast überall über 10%.
Kardinal Woelki ist erschüttert und hält eine Bußpredigt gegen Nichtwähler. Dafür, dass man seinen A. nicht hoch bekomme, fehle ihm jedes Verständnis.
Martin Schulz zeigt sich extrem frustriert, spricht von einer „krachenden Niederlage“, kündigt Konsequenzen für SPD-Bundestagswahlkampf an. „Meine Überpräsenz in den Medien war eher schlecht“, findet er. Das gilt aber wohl nur für Politiker, die als Popart-Figur aufgeblasen werden und an Reiz verlieren, sobald man sie wirklich kennen lernt.
JF berichtet.
David Berger berichtet.
Roland Tichy berichtet von einem katastrophalen persönlichen Misserfolg von Martin Schulz und einem ebenso großen persönlichen Erfolg von Christian Lindner. Ebenso katastrophal ist das Ergebnis der Grünen. Die AfD wurde durch die Dämonisierungskampagne der SPD geschwächt, aber wirklich abgestraft wurde auch dafür die SPD.
Allah empfahl die Schariapartei.
Auf der AfD-Endveranstaltung konnten Bunte die Spitzenkandidaten erfolgreich am Reden hindern.
Jürgen Fritz erklärt prägnant, warum Abwahl der Linksbunten jetzt von größter Wichtigkeit ist und warum Schwarzgelb das kleinere Übel ist. Ferner profezeit er die Jamaika-Koalition (Scharzgelbgrün). Die CDU/CSU wirbt um AfD-Stimmen mit dem Argument, es komme darauf an, Schwarzrot zu verhindern und mit AfD könne man ja nicht koalieren, und beschwört R2G-Gefahr. Davide Bendels, der bis vor kurzem den Konservativen Aufbruch der CSU leitete, hält die AfD für die einzige wählbare Partei.
Von „German Mut“ ist bei den Feigen Demokraten in NRW nicht viel zu bemerken, aber Lindner kann reden.
Compact fasst eklatante Fehlleistungen von Rotgrün in NRW zusammen.
Die Auszählung läuft. In Essen erhält die AFD circa 10.2%, in Köln 6.5%.

Buntgemischtes

„Mit großer Mehrheit haben die Mitglieder der bayerischen SPD ihre bisherige Generalsekretärin Natascha Kohnen zur Top-Kandidatin bei der Wahl des neuen Landeschefs gewählt. Sie erhielt 53,8 Prozent der Stimmen.“ So berichtete Idowa vorgestern über die Wahl einer farblosen Kandidatin, die geschlossene Hilfe für den 100%-Spitzenkandidatin Martin Schulz verspricht.  Sie müssen das betonen, denn es herrscht Hauen und Stechen um die knapper werdenden Ressourcen.
Der israelische Militärhistoriker Martin van Creveld erklärt in einem neuen Buch, warum Von-der-Leyens Truppe nichts taugt. Von-der-Leyen steuert durch Entnazifizierungskampagnen, Anti-Wehrmacht-Nostalgie-Hexenjagden, Diversity am Hindukusch, Menschenrechte vor Libyen und Aufrüstung gegen Russland gegen.


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„Kleine Bundestagswahl“ in NRW: Union laut Umfragen vor SPD

NRW Bildung SPD
Die Junge Union NRW verbreitet ein Bild der Anzeige mit dem Hashtag „nrwgehtschlauer“. Weiter bei Rheinische Post 

Im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen wird am Sonntag gewählt. Es gilt als letzter Stimmungstest, und als vorgezogene „kleine Bundestagswahl“. Die Sozialdemokraten stellen hier die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft. Bei der letzten Wahl in NRW erreichte die SPD 39.1% und hatten damit fast 13 Zähler Vorsprung vor der Union (26.3%). Ihr Partner die Grünen erhielten starke 11.3%, die Piraten 7.3%. Nun kündigt sich ein buntes Wahldebakel an. „Kleine Bundestagswahl“ in NRW: Union laut Umfragen vor SPD weiterlesen

Einbruch @ SPD: „Dafür muss nicht der Bürger zahlen“

„Klau-Banden fallen über München her“ titelte vorgestern die TZ. 155 Millionen € jährlich beträgt der Schaden, den Diebe und Einbrecher insbesondere in den Flaniermeilen der Innenstadt verursachen. Zwischen den Zeilen des ausführlichen Artikels kann man Hinweise dafür entnehmen, dass das Erblühen dieser Art der Kriminalität eine Frucht des entgrenzten Europäischen Binnenmarktes ist, und dass fahrendes Volk aus Osteuropa dabei eine große Rolle spielt. Kinder werden systematisch für Hilfsdienste eingesetzt, bei denen man leicht gefasst werden kann. So minimieren die professionalisierten Verbrecherbanden ihr Risiko. Ebenfalls der Risikominimierung dient das kaltblütige Ermorden von Hausbewohnern. München ist aufgrund seiner Grenznähe ähnlich wie Freiburg oder Görlitz relativ stark betroffen.
Gestern abend wurde bei „Hart aber Fair“ über das Thema gesprochen. Propeller-Karl Lauterbach von der SPD erklärte dazu: „Das muss nicht der Bürger bezahlen, das muss der Staat bezahlen“. Mehrere rotgrüne Politiker aus NRW schienen sich um Kopf und Kragen zu reden. Plasberg frage nach: „Wollen Sie wirklich damit zitiert werden?“  Während des Wahlkampfs haben sich immer wieder SPD-Vertreter um Kopf und Kragen geredet.   So etwa durch Werbung für gescheiterte egalitärfrömmlerische Bildungskonzepte mit orthografisch fehlerhaften Sprüchen.   Die NRW-SPD strauchelt sichtlich.

Als Experte für die Ökonomie des Krankenversicherungswesens sieht Lauterbach es als seine Aufgabe an, die volkswirtschaftlichen Vorteile der Vergemeinschaftung anzupreisen. Vielleicht wäre es vorteilhaft, wenn der Staat den Bürger stärker für erlittene Verbrechen entschädigen würde.  Vielleicht sollte der Staat auch dem Bürger bei der Daseinsvorsorge für die von ihm verursachten Probleme unter die Arme greifen.

SPD-AbsturzDoch Vergemeinschaftung erzeugt Moralrisiken. Am Ende zahlt in jedem Fall der Bürger. In letzter Zeit reden immer wieder insbesondere sozialdemokratische Politiker so, als ob staatliches Geld auf den Bäumen wüchse. In SPD-geführten Ländern wie NRW, von wo Martin Schulz kommt, kennt kaum noch jemand eine andere Vorstellung von Politik als die, mit einem staatlichen Füllhorn die Probleme zu bewerfen und Bruchlinien zuzukleistern. Da aber solche Füllhörner immer weniger zur Verfügung stehen,neigt sich die sozialdemokratische Epoche mitsamt ihren Protagonisten dem Ende zu.  Der Schulz-Effekt beschleunigt den Abstieg offenbar noch.

„Gesundheitsexperte“ Karl Lauterbach (SPD) genießt in der Ärzteschaft den Ruf eines Salonbolschewisten der Medizin. Keine Erfahrung am Krankenbett, aber ein Hoher Priester fixer Ideen wie der „Bürgerversicherung“, die vielen niedergelassenen Ärzten das Genick brechen wird.

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Karl Lauterbach lebt wie die Made im Speck, trällert aber effekthaschend getrieben aus Profilneurose das Lied der „sozialen Gerechtigkeit“. Ulla Schmidt (SPD), die letzte Ministerin der Genossen im Gesundheitsministerium hat für verbrannte Erde im Gesundheitswesen gesorgt. Von der Einführung der sogenannten „Praxisgebühr“ bis hin zum Plan, Arztpraxen wie im Kommunismus durch „Medizinische Versorgungszentren“ zu ersetzen und einer ausufernden Bürokratie auf dem Rücken von Ärzten und Patienten erwiesen sich alle Reformambitionen von Ulla Schmidt als Rückschritt und Bürokratiemonster. Dies führt im Jahr 2009 dazu, daß Ärzte in Scharen auf die Straße gingen, um gegen die dilettantische Politik einer SPD-Politikerin zu demonstrieren.

Anhang

Sigmar Gabriel hat Korruption neuvermessen. Er giftet auch genau so hemmungslos wie Kapo Schulz gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten.
Nach Saarland und Schleswig-Holstein droht Rotgrün auch in NRW eine Wahlniederlage. Der Auftritt bei Plasberg wendete sie ebenso wenig ab wie das Wahlinserat der SPD zur Bildungspolitik.


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