Archiv der Kategorie: Bericht

Grünen-Höhenflug wohl wegen deren Bekenntnis zum Linksextremismus

Extremismus geht über Radikalismus hinaus. Während der Linksradikale noch zum demokratischen Diskurs gehört, weil er zwar radikal formuliert jedoch Gewalt ablehnt will der Extremist seine Ziele auch notfalls mit Gewalt durchsetzen. Doch Extremismus ist für Buntland nicht nur kein Problem, sondern hipp, modern, schick. Wer anders denkt,ist „Nazi“. Deshalb können Grünen-Jugendverbände  auch völlig unverwunden  sich zum Linksextremismus bekennen, ohne das das das breite Gesellschaftliche Bündnis stört. Grüne Jugendverbände:

„Wir sind linksextrem, weil wir extrem queer-feministisch sind, weil wir extrem kapitalismuskritisch sind, weil wir extrem demokratisch sind und weil Antifaschismus extrem wichtig ist!“

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Heldinnen unserer Zeit: Junge Frauen schlagen Vergewaltiger in die Flucht

Flüchtling in die Flucht geschlagen. Laut Polizeiangaben hat ein Mann am Sonntag gegen 6.15 Uhr versucht, eine junge Frau an der Mindener Straße (kurz hinter der Eisenbahnbrücke) zu vergewaltigen. Der Täter habe das Opfer von hinten attackiert, zu Boden gedrückt und in ein Gebüsch gezerrt. Die in diesem Moment aufgetauchten Zeuginnen sind dann sofort tatkräftig eingeschritten und haben den 25-jährigen Marokkaner, der laut Polizei in einer Herforder Flüchtlingsunterkunft lebt, von der Tat abgehalten.

 

46,7 Prozent bei Brasilienwahl! Der Siegeszug des Tropen-Trumps Jair Bolsonaro

Wenn sie die Berichte der Presse über die letzten Monate über die Wahlen in Brasilien verfolgt haben, konnten sie  in etwa immer folgendes  lesen. Der Sozialist der Arbeiterpartei Lula liegt vorn, uneinholbar.Lula  liegt vorn, steht aber gar nicht auf dem Wahlzettel, weil er im Gefängnis sitzt – wird dann irgendwo kleinlaut  hinter ferner liefen mal zugegeben. 46,7 Prozent bei Brasilienwahl! Der Siegeszug des Tropen-Trumps Jair Bolsonaro weiterlesen

„Wir wollen Bier“ – Oktoberfestbesucher verarschen Miahamssatt-Demonstranten

Heute war mal wieder Bunt Demo. Die üblichen Verdächtigen waren vor Ort. Grüne, Piraten, ÖDP , MUT diverse Lobbygruppen- und Vereine, ein breites buntes Bündnis eben.

Immer die selben paar Zehntausend , die Bayern schon immer auf die Straße gebracht hat, wenn es gegen rechts geht.  Ein Bündnis, daß viel Lärm um Nichts macht , u.a.  weil  Insekten sterben. So viel Lärm, daß seltene Vogelarten vertrieben werden. Lärmemissionen, ein Naturschutzproblem , aber das interessiert die Bunten nicht, sie machen erst Recht unnötigen Lärm:

Es geht ihnen somit viel mehr um einfache Schuldzuweisungen und Sündenbocktheorien . Herr Söder ist halt schuld, daß wir Luxusprobleme haben. Weil nächste Woche Landtagswahl ist.

Komisch: Da sterben laut bunter „Umwelt“-Propaganda  grad Menschen im Mittelmeer, auch Babys laut Grünen,

und die selben Leute, die das Ganze zum Kern ihrer Agitation gegen die Rechtsgelehrten machen, haben offenbar selbst nichts besseres zu tun, als sich nun für die tote Stechmücke einzusetzen, die irgendein unbekannter Rechtsradikaler am Starnberger See totgeschlagen hat. Was soll das denn?

Dabei ist Bunt mit #ausgehetzt selbst erst kürzlich über die Bayernpartei folgendermaßen hergezogen.

Bunt wirft also Rechten vor, daß sie nur ein Thema haben „Migration“,  bringen sie jedoch andere, hetzt das bunte #ausgehetzt auch- und zwar gegen Umweltschutz und Tiere. Es geht denen also nicht um die Sache. Es geht denen nur um sich selbst. Deshalb schreiben sie auch „Ich will“ auf ihre Wahlplakate.

Der Wähler soll quasi somit Dienstleister sein durch Stimmabgabe, nicht der Politiker für den Bürger. Es zählt nicht was der Bürger will, sondern was „Ich als Politiker will“.

Verschränkte Arme.

Und allein schon die Armhaltung von Katharina Schulze (verschränkte Arme) signalisiert daß Gegenteil von Aufgeschlossenheit und Herzlichkeit. Jemand, der seine Arme verschränkt, kann man gar nicht die Hand reichen. Nicht einmal aus dem Meer retten. Aber das Thema haben sie wohl eh vergessen.

 

Themaverfehlung ist bunt, auch heute auf der Demo wieder. Beispielsweise wenn es um Landtagswahl in Bayern geht, und dann Plakate gegen die Abholzung des Hambacher Forstes hochgehalten werden.

Oder wenn man gegen Flächenfraß ist, aber gleichzeitig die weitere Untertunnelung des Straßenverkehrs (z.b. Landsberger Allee Tunnel) abgelehnt wird, obwohl dann oben Gestank und Lärm verschwindet.  Oder wenn man gegen Verkehrskollaps ist, aber gleichzeitig  den Bau des umweltfreundlichen und leisen Transrapides nicht will. Wenn es also um echte Naturschutzlösungen in Bezug auf den Verkehr geht, wie den Bau einer Magnetschwebebahn, dann lehnen die Grünen es ab.

Was hält eigentlich der Normalbürger davon? Von solchen Demos? Er hält sie für scheinheilig

oder er nimmt die Bunten offenbar nicht einmal ernst. So riefen Oktoberfestbesucher, als diese den bunten Fürn Arsch AufmArsch  entdeckten den Bunten „Wir wollen Bier“ entgegen. Aber echt. Bunt ist wirklich nur besoffen oder mit Humor zu ertragen.

Un-fairteilung: Gute Noten sind ein Menschenrecht

Warum nicht denen, die sich schwerer tun,  unter die Arme greifen? Warum sollen die oberen 10% nicht den unteren 10% etwas abgeben? Die Würde des Menschen ist unantastbar. Und Bildung darf nichts Kosten. Also zumindest für die, die nichts haben.

 

Und was sagen die Menschenrechte so zur Bildung?

Die grundlegende Schulbildung muss unentgeltlich sein, der Besuch zumindest einer Elementarschule muss darüber hinaus verpflichtend vorgeschrieben sein. Dies schließt auch ein, dass z.B. tagesfüllende Kinderarbeit im schulpflichtigen Alter verboten wird und die Erfüllung der Schulpflicht effektiv überwacht wird

rechtemenschenstattmenschenrechteIm Klartext bedeuten die Menschenrechte also die Pflicht zum Sozialismus, die Pflicht zum Überwachen und die Pflicht zu Verboten. Eine Demokratie soll also dank den Menschenrechten nicht mehr selbst entscheiden dürfen, inwieweit sie Verbote, Verpflichtungen und Überwachungen einführen möchte, sondern selbsternannte Menschenrechtler entscheiden das für uns als „freie“ Gesellschaft, bzw.die „Internationalen“ für uns.Wir brauchen daher mehr rechte Menschen statt Menschenrechte. Wir brauchen keine Internationale, die das Menschenrecht erkämpft, sondern Demokraten, die die Demokratie erkämpfen. Wir brauchen kein betreutes Denken, sondern ein freies Bayern.

Es war schon recht entlarvend, als die Gutmenschen von Rot und Grün dagegen gewettert haben, daß die Polizei Eltern wegen der Schulpflicht aufgriff, die mit ihren Kindern zu früh in den Urlaub geflogen sind, sind es doch ihresgleichen selbst, die den Nationalstaat abschaffen wollen und sich massiv fürs Menschenrecht Humanitärunrecht einsetzen. Zu Ende gedacht werden sie übrigens dann selbst überflüssig.(Sind sie jetzt schon, aber sie merken es noch nicht) Denn wozu noch nationale Parlamente, die irgendwas entscheiden, wenn doch  die politischen Rahmenbedingungen und Richtlinien ausschließlich künftig die internationale Menschenrechtskommission festlegen soll.

Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig

Kein vergeben- kein Vergessen. Van der Bellen (Grüne) hatte sich bei der Bundespräsidenten-Wahl in Österreich knapp gegen Norbert Hofer von der FPÖ durchgesetzt und dann gab er folgendes zum Kopftuch kund:

Also alle Frauen sollen „gebeten“ werden Kopftuch zu tragen. Alle. Und die Frauen die der Bitte nicht nachkommen, stehen dann vom breiten bunten Bündnis unter Rechtsextremismus-Verdacht? Doch warum brauchen wir eigentlich  die Anpassung an den Islam? Dazu gibt dann Katrin Göring Eckart von den Grünen aus der BRD Auskunft: Grüne: Alle Frauen Kopftuch tragen – ohne Islam wäre es langweilig weiterlesen

Schockstarre beim breiten bunten Bündnis: Rechter Jair Bolsonaro legt in Umfragen weiter zu

Brasilien, ein Land am Abgrund. Jahrelange bunte Regierungen haben ihre Spuren hinterlassen. Doch nun scheint der Wähler die sozialistischen Heilsversprechen satt zu haben.  Am 7. Oktober noch vor den Wahlen in Bayern (14.Oktober)  und Südtirol (21.Oktober) ist es endlich so weit. Dann findet die erste Runde der Präsidentschaftswahlen in Brasilien statt. Zur Wahl steht der extrem rechte Politiker Jair Bolsonaro, der Opfer einer brutalen Messerattacke wurde. Der bunte Täter war früher in einer sozialistisch-linken Partei aktiv. Dies führt die Nervosität beim breiten bunten Bündnis vor Augen. Schockstarre beim breiten bunten Bündnis: Rechter Jair Bolsonaro legt in Umfragen weiter zu weiterlesen