Archiv der Kategorie: Bayern

Wirre SPD-Fakten: Wenig Lohn bedeutet vor allem hohe Sozialabgaben

Im ersten Teil hatten wir die Behauptung der SPD widerlegt, Geringverdiener würden kaum Steuern zahlen. Ergänzend kann man dazu sagen, daß die SPD erst im Dezember Steuersenkungen für Geringverdiener versprochen hatte aber nun davon nichts mehr wissen will, weil sie angeblich „kaum Steuern zahlen“.

Dezember 2016: SPD Wahlversprechen laut Welt/N24: Steuern senken für Geringverdiener. Im April 2017 will die SPD davon nichts mehr wissen.

Zudem wird unsere Erläuterung im ersten Teil durch die Aussage eines bekannten Aktivisten der SPD-Vorfeldorganisation „München ist BUNT“ (MIB, Vereinsimpressum Oberanger 8, wie die Landeszentrale der Bayern SPD) bestätigt:

Zahlen Geringverdiener vor allem Abgaben?

In diesem Artikel wollen wir uns nun dem 2. Halbsatz der SPD widmen, in dem die SPD behauptet, die Geringverdiener würden kaum Steuern, dafür vor allem Abgaben für die Sozialversicherungen zahlen.

Das könnte erklären, warum die SPD von Steuersenkungen nichts mehr wissen will. Sie ist der Meinung, dass die Einkommenssteuer das beste Mittel zur Umverteilung zugunsten von Geringverdienern sei und daher kaum hoch genug sein können, wohingegen bei den „Sozialversicherungsbeiträgen“ der Umverteilung noch Grenzen gesetzt sind. Was schlägt die SPD nun im Bereich „Sozialversicherungsbeiträge“ vor? Im weiteren Verlauf der kompletten SPD-Antwort kam als Floskel der „Mindestlohn“, der schon für die Herstellung „sozialer Gerechtigkeit“ viel gebracht hätte. Ein wirklich konkreter Vorschlag der SPD lautete zuletzt folgendermaßen:

Der Arbeitgeber führt für den Arbeitnehmer automatisch die Sozialbeiträge ab, und je weniger Lohn dieser bezahlt, desto weniger Sozialbeiträge muss er abführen. Hieraus ergibt sich ein Anreiz, Niedriglohn-Arbeitsverhältnisse zu bevorzugen.

Vier Tage später klingt die SPD-Position in der Epoch Times etwas anders:

Gar nichts am Status Quo ändern wollen SPD-nahe Aktivisten, die mit uns auf Facebook diskutieren. Sie halten die bisherige Praxis bei den Sozialabgaben für solidarisch und loben das System:

Die Sozialabgaben werden in unserem Steuersystem vom Arbeitgeber abgeführt. Der Geringverdiener zahlt, anders als die SPD behauptet, nicht „vor allem Sozialabgaben“ sondern begnügt sich einfach mit einem niedrigen Lohn, um am größtmöglichen Kosten-Nutzen-Effekt seines Unternehmens zu partizipieren. Dafür erhält er Zugang zu einer relativ guten Sozialversicherung und vielleicht weiteren betrieblichen Leistungen. Mit einer „solidarischen Sozialversicherung“ hat das aber nichts zu tun, denn bei einer solidarischen Sozialversicherung würden Unternehmer, die bessere Löhne zahlen, nicht auch noch mit höheren Sozialabgaben belastet werden. Der Staat schafft somit nur Anreize für Lohnminimierung, welche die SPD mit dem „Mindestlohn“ abzufedern versucht. Im Rahmen ihrer Mindestlohn-Kampagne agitierte die SPD  gegen Arbeitgeber, die zu geringe Löhne zahlen, aber zugleich bestraft sie weiterhin diejenigen Arbeitgeber, die höhere Löhne zahlen. Auch der Bürger steht unter Druck, im Rahmen seiner jährlichen Steuererklärung sein verfügbares Einkommen weiter zu minimieren. Einsparungen auf Seite der Sozialabgaben sind ihm ja nicht möglich. Hier kann die SPD jedoch kein Problem erkennen. Die Parteiideologie verbietet dies. Dass Deutschland Vizeweltmeister bei den Steuern ist, ändert daran nichts. Es führt allenfalls zum Ruf nach europaweiter steuerrechtlicher Vereinheitlichung und Kavallerie-Entsendung in die Schweiz.

Wir werden weiterhin von den Parteien einfordern, daß sie nicht länger ein „Weiter so“ veranstalten, sondern klare und konkrete Vorschläge machen, wie sie die Lebensbedingungen der Bürger verbessern und den Gesellschaftsvertrag im Sinne sozialer Nachhaltigkeit gestalten und somit echte Gerechtigkeit herstellen können.

Anhang

  • Wer Arbeitnehmer auf breiter Front entlasten will, der kann das im jetzigen System u.a.   durch die Senkung der prozentualen Beiträgssätze bei Kranken – Renten – und Arbeitslosenversicherung tun. Das gleiche gilt für insbesondere auch für die Verbrauchssteuern. Doch Senkungen in diesem Bereich kosten recht viel Geld. Man wird es nicht einfach drucken können, wie CDU und SPD vorschlagen. Deshalb sind massive Einsparungen im Bereich sozialistischer Spinnnereien und Humanitärfrömmeleien nötig. Das bedeutet, daß es nicht länger sein kann, daß Menschen in ein Land ihrer Wahl gehen können und dort ihre sozialen Ansprüche auf Kosten der Arbeitnehmer dieses Landes geltend machen können. Es  bedeutet, daß der auf Gegenseitigkeit gegründete Gesellschaftsvertrag und die Demokratie nicht von höherer Warte durch Erfindung frei schwebender „Menschenrechte“ ausgehebelt werden dürfen, für deren Einlösung der erstbeste Leistungsträger herangezogen wird.
  • Wer unter „SPD“ und „Geringverdiener“ sucht, stößt in diesen Tagen weit oben auf den Artikel von uns, den volksbetrugpunktnet rebloggt hat, Stand 17.04.2017:
  • Der nach Höherem strebende bayrische Innenminister Joachim Herrmann hat mit seinem Ansinnen, Metropolico-Chefredakteur Christian Jung in Pressekonferenzen übergehen zu wollen, nun auch in zweiter Instanz verloren.
  • Alexandra Bader warnt vor der von BILD u.a. geförderten aber letztlich unberechtigten antitürkischen Hysterie. Eine Sackgasse. Allein, dass BILD sie empfiehlt, sollte zu denken geben.
  • Integrationsministerin Aydan Özoguz (SPD) rechnet uns vor, dass die 63% hiesiger Türken, die für Erdoğans Präsidialsystem stimmten, nur 14 aller Türkischstämmigen seien.  Ebenso könnte man vorrechnen, dass die SPD von nur etwa 10% der Einwohner Deutschlands gewählt wird.





Saarland – Wahl: Rechtsrutsch erwartet

Die Wahl am kommenden Sonntag im kleinsten Flächenbundesland der Bundesrepublik Deutschland, dem Saarland, ist die Erste von insgesamt drei Landtagswahlen vor der Bundestagswahl. Am 7.05.2017 folgt dann die Wahl des Landtages im nördlichsten Bundesland Schleswig-Holstein, eine Woche darauf dann, am 14.05.2017, wird im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen die Zusammensetzung des Parlaments bestimmt. Letztere Wahl in NRW  gilt dann auch als so genannte „kleinere Bundestagswahl“.

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Hohe Pforte droht mit neuer Massenmigrationswelle

Wie aus Meldungen der türkischen Presse hervorgeht, droht die  Hohe Pforte damit, massenhaft Migranten wieder in den Schengen-Raum (mit Ziel Niederlande und Deutschland) durchzulassen. Die Rede ist in der türkischen Presse von  15.000 pro Monat. Faktisch könnten es noch viel mehr sein; schließlich sind Millionen Syrer bereits in der Türkei und reisen nur deshalb nicht nach Griechenland, weil im Deal ja vereinbart wurde, daß jeder, der versucht, auf die griechischen Inseln zu gelangen, von den Türken festgenommen wird, was in der Regel eine Haftstrafe nach sich zieht. Das Abkommen gilt noch für dieses Jahr, da in diesem Jahr die Bundestagswahl stattfindet. Doch warum lässt Erdogan noch nicht jetzt den Deal platzen?

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Wegen Abschiebung: Bunte marschieren am Münchner Flughafen auf

afghanistan123Die Presse hat es groß angekündigt: 50 Afghanen sollten im Rahmen einer Sammelabschiebung vom Münchner Flughafen aus nach Afghanistan (Kabul) geflogen werden. Es war insgesamt die  dritte Abschiebung dieser Art. Doch aus den angekündigten 50 Afghanen blieben gestern noch 18 übrig, auch weil einige Bundesländer sich weigerten, nicht-asylberechtigte Afghanen nach München zu überstellen. Viele der abgeschobenen sind Straftäter:

Doch wie schaut es derzeit in Kabul aus? Kabul bietet derzeit eine atemberaubende Winterlandschaft mit Bergen und Schnee, den es trotz der „Klimaerwärmung“ gibt. Es gibt zahlreiche Firmen, Infrastruktur und Neubauten. Menschen sind auf den Straßen, scheinen keine Angst zu haben. Sicherlich, die 18 afghanischen Männer, teilweise Straftäter werden sich schon selbst um einen Job bemühen müssen.

Geht man bei insgesamt 3 Sammelabschiebungen von je 20 Personen aus, so sind also inzwischen 60 Personen aus Deutschland abgeschoben worden. Geht man von einer Million Geflüchteten aus, die zu uns kamen, beträgt die tatsächliche errechnete Abschiebungsquote im „Sammlungsverfahren“ gerade einmal 0.006%.

Zu  viel für die Bahnhofsklatscher.  Allein der Begriff „Abschiebung“, den sie in den humanitären Hetzmedien aufgeschnappt haben, löst bei ihnen Schnappatmung aus. Monatelang hatten sie rührende Kinder, zerbombte Häuser und Kriegsbilder servieren lassen, die den Eindruck erweckten, die Leute seien aus diesen gefährlichen Gebieten „Hals über Kopf“ zu uns nach Europa geflohen. Um diesen Glauben aufrecht zu erhalten, marschierten sie, wahrnehmbar als Parteifunktionäre oder Anhänger der SPD, Grünen und Vertretern des kommunistischen Kampforgans „Der Rebell“, auf dem Gelände des Flughafens auf. Hier bot sich dann ein Bild des Scheiterns: Statt zehntausender Menschen aus Bayern blieb das Breite Bündnis mit 250 Protestierern und Grölern weitgehend unter sich. Somit verfehlte der als Meldung getarnte Aufruf im Bunten Rotfunk (BR), der vorab genau ankündigte, von wo die Geflüchteten abgeschoben werden, seinen aufwieglerischen Zweck.  Der gewünschte Erfolg, dass die bayerische Bevölkerung nun Angst um die „Flüchtlinge“ hätte und sie zu Flughafenheulsusen werden, blieb aus. Eine Politik, die diffuse Ängste zu schüren versuchte, versagte. Versager sind bunt.

Typischer angstschürender „Humanitär“- Tweet, in dem zugegeben wird, daß zusätzlich zu den Kosten für „Asyl“ und  „Integration“ die von den Menschenrechtlern geförderte „Humanität“ allein in Afghanistan Deutschland bereits 290.000.000 Euro gekostet hat. Mit Kriegskosten sind vermutlich hauptsächlich Verteidigungsausgaben für die „NATO“ gemeint, deren Umbau mit einer aggressiven Propaganda gegen Donald Trump und Wladimir Putin von bunten Massenmedien bekämpft wird, obwohl beide an einer Entspannung des Konfliktes interessiert sind.

Der Kandidat um den bayerischen SPD-Parteivorsitz Gregor Tschung, der 2012 noch Horst Seehofer in höchsten Tönen lobte – obwohl dieser bereits damals einwanderungskritisch war – präsentiert sich nun als einer der vordersten Agitatoren des Aufmarsches unter der kommunistischen Arbeiterfaust:

  Auf weiteren von Gregor Tschung veröffentlichen Bildern ist zu erkennen, daß hier vor allem auch Parteifahnen (Grüne, Rote) dabei sind. Ferner werden die abschiebungsverantwortlichen Entscheider von den bunten Humanitärfrömmlern mit dem Plakat „Abschiebung ist Mord“ indirekt mit schweren Verbrechen in Verbindung gebracht. Damit setzen sich die Demokratieskeptiker bewußt fernab eines demokratischen Diskurses. Die Transparente weisen zudem auch eine unbekannte arabische Schrift aus.

Die grüne Jugendorganisation und die linke Jugendorganisation haben sich bereits mit ihrer Kampagne „Ich bin linksextremistin“  auch ganz offen zur Gesinnung bekannt.  RAF-Terrormordserie und das Erschiessen von DDR- Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze, all das scheint bestenfalls vergessen.  Trotzig setzen sie den Begriff „Linksextremismus“ mit intoleranter, auf Deklassierung Andersdenkender zielendem Gesinnungsterror gleich, um ihn damit aufzuwerten.  Aber wertet ihn das wirklich auf?

Der Propagandist der sich nun vor diesen Haufen schützend stellt, ist   ein Kandidat um den bayerischen SPD-Vorsitz. Der Beruf dieses SPD-Kandidaten Gregor Tschung ist übrigens „Journalist“.

Es wird spannend sein, wie sich die Neuerungen, die es bei der SPD in Bayern  nach der Nominierung des Kanzlerkandidaten Martin Schulz gegeben hat,  auf das Wahlverhalten bei Bundes- und Landtagswahlen in unserer weißblauen Heimat auswirken.

Seehofer: Stopp der Russland-Sanktionen und Lob für Trump

Von Ralf Roletschek (talk) - Fahrradtechnik auf fahrradmonteur.de - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20305946
Von Ralf Roletschek (talk) – Fahrradtechnik auf fahrradmonteur.de – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=20305946

Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer zeigt sich beeindruckt vom neuen amerikanischen Präsidenten Donald Trump u.a. aufgrund seines raschen Handels. Das scheint Horst Seehofer zu animieren, rechtzeitig vor den Wahlen noch selbst in die Gänge zu kommen, und  plädiert daher  für ein schnelles Ende der Russland-Sanktionen. Dies geht aus einem Interview mit Bild am Sonntag hervor.

Die Strafmaßnahmen sollten noch in diesem Jahr beendet werden und Russland in den Kreis der G-8-Staaten zurückkehren, so Horst Seehofer gegenüber „Bild am Sonntag“. Er begründete dies folgendermaßen: „Wir müssen raus aus dem Block-Denken des 20. Jahrhunderts“. Seehofer: Stopp der Russland-Sanktionen und Lob für Trump weiterlesen

Die Meinungsvielfalt und der Bayerische Rundfunk. Das Panoptikum einer mésalliance.

Wir leben in Zeiten, wo unabhängiger und furchtloser Journalismus nicht mehr möglich ist. Die Illusion der Pressefreiheit dient der Herstellung von Zustimmung und der Kontrolle von Haltungen und Meinungen. Wer die mediale Luft- und Deutungshoheit an sich gerissen hat, verfügt über ungeheure finanzielle, humane und machtpolitische Ressourcen.

Zu den elementaren Grundsätzen der Demokratie zählen Meinungsvielfalt und Pluralismus. Hehre Prinzipien, die in Sonntagsreden unermüdlich hochgehalten, aber im Alltag mit Füssen getreten werden.

Guter Journalismus observiert als „Vierte Gewalt“ die Entscheidungsträger des Staates.  Er tritt nicht nach unten sondern teilt nach oben aus.

Längst ist das zur Farce verkommen. Wer Volksinteressen zu artikulieren versucht, wird nach Kräften verunglimpft. Wer humanitär begründete Masseneinwanderung fördert, wird bejubelt.  Viele Journalisten erweisen sich als Lobbyisten im Dienste ungenannter Kulissenschieber. Käufliche Journalisten agieren und manipulieren vorsätzlich oder fahrlässig für eine pseudohumanitäre Agenda mächtiger Lobbyverbände.    Die Vierte Gewalt zieht mit den drei anderen an einem Strang und bildet mit ihnen ein gemeinsames Kartell, das gegnerische Sichtweisen mit immer härteren Bandagen bekämpft.  Der BR sammelt ebenso aufwändige wie haltlose verschwörungstheoretische Dossiers, um Patrioten als fünfte Kolonnen Moskaus abzustempeln.  Er dangsaliert private Konkurrenten  mit steuerfinanzierten Prozesshanseleien und  unterstützt Bemühungen um Ausgrenzung von Betreibern einer Gegenöffentlichkeit aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben.

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

An der Spitze des BR steht seit dem 8. Mai 2010 der frühere Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Die Verflechtung von Politik und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, Medienorganen, Stiftungen und Verlagen hat ein Ausmaß erreicht, das politisch Andersdenkende bis zur Existenzgefährdung in die Enge treiben und ausschalten kann. Steffen Seibert, von 2003-2010 Anchorman der ZDF-Hauptnachrichtensendung „Heute Journal“ folgte im fliegenden Wechsel auf BR-Indendant Wilhelm als Merkels neuer Regierungssprecher. Wolfgang Schäubles Tochter Christine Strobl, verheiratet mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl, entscheidet in Schlüsselpositionen der ARD. Angela Merkels Ehemann Joachim Sauer ist Mitglied des siebenköpfigen Kuratoriums der Friede Springer Stiftung. Man müsste ein neues Faß aufmachen, um den Filz und die Seilschaften in anderen Körperschaften oder Meinungsforschungsinstituen unter die Lupe zu nehmen. Das beginnt bei der Bertelsmann-Stiftung und endet noch lange nicht bei Güllner.

Wie schlecht es um die Meinungsvielfalt beim BR bestellt ist, lassen die Indizien erahnen. Leserkommentare werden entweder „nach den Richtlinien“ des BR gekürzt, zensiert oder gar nicht erst freigeschaltet. Auf Bayern 2, dem politischen Arm des Senders im Rundfunk agitieren austauschbare Moderatoren. Egal ob der Alt 68er Ulrich Chaussy seinen Obsessionen nachgeht, Michael Zametzer in seiner „Zweitstimme“ tendenziöse Pamphlete im Äther multipliziert oder der smarte Thies Marsen im Schulfunk („Radio Wissen“) Fakten feindosiert mit Ideologie garniert – hier geht es nur vordergründig um Information. Im wesentlichen wird dem Konsumenten ungeniert Ideologie eingehämmert. Selbst in den Kindernachrichten („Klaro“) werden die Jüngsten schon dressiert wie Papageien, um die Story vom Pferd und den angeblich „schwer traumatisierten Flüchtlingen“ eifrig an ihre Altersgenossen weiterzugeben. Gäbe es den Tatbestand der politischen Pädo-Indoktrination, stünde so mancher dieser Redakteure schon mit einem Bein im Gefängnis.

Um Meinungsvielfalt und Pluralismus bereits in der sensiblen Phase der Meinungsbildung bei der Jugend durch emotionalen Druck im Keim zu ersticken, wird die Uniformierung der Meinung durch Indoktrination vehement vorangetrieben. Damit wird totalitären Strukturen Vorschub geleistet.

Bezler BR
Bezler BR

Der Bayerische Rundfunk schreckt keineswegs zurück, sich auch dubioser Mitarbeiter aus dem linksextremen Milieu zu bedienen. Im Zuge antidemokratischer Kampagnen gegen AfD, Pegida, Identitäre Bewegung oder Burschenschaften bedient sich der BR auch Figuren wie eines Herrn „Robert Andreasch“. Natürlich heisst der Herr in Wirklichkeit ganz anders. Unbewältigte Vergangenheit mit linksradikalen Wurzeln wie am Beispiel der Vergangenheitsbewältigung à la „Robert Andreasch“, dessen Lebenslauf möglicherweise einige dunkle und nicht entfernbare Flecken aufweist, steht auf Kriegsfuß mit sauberen, tageslichttauglichem Journalismus.

Dass sich der BR in seine Sendung „Quer“ einen Herrn mit Tarnnamen als vermeintlichen Experten holt, mag ein Indiz sein für den Mangel an glaubwürdigem Journalismus. Wer es nötig hat, die Meinungsfreiheit mit den Mitteln der Einschüchterung und Repression zu unterdrücken, gerät ins Zwielicht. Wie der Fotograf mit dem Tarnnamen „Robert Andreasch“, der friedliche und unbescholtene Bürger, die an Versammlungen der AfD, Pegida, Identitäten Bewegung oder Burschenschaften teilnehmen, bis zu den Treppen der U-Bahn mit Nahaufnahmen drangsaliert.


Ähnlich meinungsstark agitiert Quer gegen Björn Höcke.
Nur eines von vielen Programmen, die die bunte Einheitsmeinung des BR repräsentieren, wobei Puls und Programme von Thies Marsen, Samy Khamis besonders als Buntstasi-Stützpunkte auffallen. Im BR agieren politische Aktivisten, die sich als Journalisten ausgeben. Man könnte auch von Fake-Journalisten sprechen. Es handelt sich um Fake News Media, wie der neue US-Präsident sagt, dessen Angelobung heute von diesen Medien wie ein Weltuntergang zelebriert wird. Monatelang hatte man mit Tiefschlägen und staatsstreichähnlichen Aktionen versucht, ihn zu delegitmieren, destabilisieren oder gar noch zu verhindern. Auch hier zeigt sich die Verbindung der Fake-Newsmedia mit einem CIA-Tiefenstaat, der darauf ausgelegt ist, die Regierung in Schach zu halten. Das gleiche droht auch jederzeit einer möglichen deutschen Regierung, die nicht spurt. Wir haben es derzeit aber mit einer gehorsamen Regierung zu tun.

Anhang

Die Strategie der Markierung, Diffamierung und Ächtung politischer Gegner scheint Staatsraison beim BR zu sein. Bereits vorher wurden Frauke Petry mit dem „Schießbefehl“ Björn Höcke mit den „1000 Jahren“ und Akif Pirinnci („KZ-Rede“) mit den Mitteln der Verzerrung und Sinnumkehr bewusst nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben.

Kommentatoren bei Quer monieren das. Die Quer-Redaktion spielt das Spiel der Begriffsstutzigkeit.

Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 20:56 Uhr

9. Mahnmal der Schande

Wie schreibt Neil MacGregor, Brite, Europäer und Deutschlandexperte in dem Buch „Deutschland – Erinnerungen einer Nation“:
„Jedenfalls kenne ich kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte“.

Für Quer müsste Herr MacGregor also auch ein Nazi sein, obwohl er ja nur zum Ausdruck bringen wollte, dass der Holocaust eine Schande und ein Mahnmal dazu folglich ein Mahnmal der Schande sei, genau wie Björn Höcke auch, was wir auch alle wissen. Wir interpretieren es bewusst falsch, denn wir alle spielen dieses eine Spiel: Wer die meisten Rassisten in der Gesellschaft ausfindig macht und öffentlich hysterisch anprangert, der gewinnt. Am einfachsten ist es, sich an bloßen Schlagworten zu orientieren. „Autobahn“ zum Beispiel. Oder „Volk“. Für Selbstkasteiung gibt es Extrapunkte.
Wir sind schon so Salonantifas, denen es um gar nichts anderes mehr geht als darum, sich in der Pose der moralischen Überlegenheit selbst bewundern zu können.

  • Antwort von Quer-Redaktion, Donnerstag, 19.Januar, 22:05 Uhr

    Sehr geehrter Linneus,
    dann wissen Sie ja auch sicherlich, dass MacGregor, das als eine positive Auszeichnung für Deutschland sieht. Das wir es eben nicht nötig haben unsere Schande zu verstecken und zu verdrängen. Und weil Sie sicher die ganze Rede von Herrn Höcke gesehen haben, wissen Sie auch, dass Herr Höcke, das keineswegs positiv oder als Lob gemeint hatte. Herr Höcke wäre dieses Denkmal gerne los oder hätte es maximal ins Industriegbiet gestellt. In sofern erschließt sich uns nicht ganz, was Sie uns mitteilen wollen. Die Rede Höckes lässt nun wirklich an gruseliger Eindeutigkeit wenig zu wünschen übrig.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 22:59 Uhr

    Richtig, MacGregor versteht ein solches Mahnmal als etwas die Deutschen Auszeichnendes, Höcke hingegen nicht (und ich stimme MacGregor voll und ganz zu, jedenfalls stimme ich, wie hoffentlich wir alle, Höcke nicht zu). Darum ging es aber in der heutigen Sendung gar nicht. Denn Christoph Süß sagte, Höcke habe behaupten wollen, allein das Gedenken des Holocausts sei eine Schande, nicht aber der Holocaust selbst. Das ist schlicht falsch.
    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass die Interpretation in der heutigen Sendung bewusst irreführend war. Man nutzt eben jede Möglichkeit, den politischen Gegner zu diskreditieren. Was solls, das machen andere auch nicht anders. Es fühlt sich für mich als nicht ideologisierten Wahrheitsfreund einfach mies an, eine schöne Sendung zu gucken und zu wissen, dass jemand gerade bewusst nicht ganz die Wahrheit sagt, dass die eigene Ideologie wichtiger ist als es Fakten sind. Postfaktische Zeiten eben.

  • Antwort von Thomas aus Bayern, Freitag, 20.Januar, 08:52 Uhr

    Man kann sagen, was man will, aber Höcke hat mit allem Recht. Die Deutschen wurden umerzogen. Das ist Allgemeinwissen. Und, dass wir es übertrieben haben mit der Erinnerungskultur, ist auch kein Geheimnis. Wieso wird die Geschichte Deutschlands nur auf die zwölf Jahre des Schreckens reduziert? Nichts an dieser Rede ist verfassungsfeindlich. Die Schnappatmung der Beteiligten zeigt lediglich, dass Höcke einen wunden und wahren Punkt gemacht hat. Ich bin auch schon längst für eine differenziertere Geschichtspolitik in den Klassenzimmern und den Medien. Die Stigmatisierung der Deutschen sollte langsam mal ein Ende haben. Kein Volk ist perfekt. Die meisten sprechen nicht mal über ihre Sünden(siehe Türkei), aber in unserem Fall ist politisch korrekt zu pauschalisieren und vom Tätervolk zu sprechen.

  • Antwort von quer-Redaktion, Freitag, 20.Januar, 13:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Linneus,
    man kann das so sehen, wie Sie sagen. Wir würden Herrn Höcke aber durchaus für so klug halten, dass ihm die Doppeldeutigkeit seiner Aussage gerade im Kontext seiner Rede sehr wohl bewusst war, er also Rede und Ausrede quasi zur gleichen Zeit geschrieben hat. Vielleicht hätte eine stärkere Kontextualisierung der Aussagen Höckes dies noch deutlicher gemacht.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 19:56 Uhr

    Vielleicht hätte Christoph Süß auch einfach nicht so tun müssen, als wäre die Sache glasklar. Er hätte die Frage in den Raum stellen können, ob Höcke nicht vielleicht habe andeuten wollen, in Wahrheit sei es nur das Gedenken des Holocausts, der eine Schande darstelle und das Mahnmal zum Mahnmal der Schande mache. Ich halte Christoph Süß auch für so klug, dass er sich der Doppeldeutigkeit des Ausdrucks „Mahnmal der Schande“ wohl bewusst war.

  • Antwort von quer_Redaktion, Freitag, 20.Januar, 20:57 Uhr

    Sehr geehrter Thomas aus Bayern,
    Man kann sagen, was man will, aber stimmen tut es deshalb noch lange nicht und Allgemeinwissen ist deshalb auch noch lange nicht. Ihr wissen besitzen Sie eher relativ exklusiv. Nirgends wird die Geschichte Deutschlands auf zwölf Jahre reduziert auch nicht in Deutschen Schulen. An bayerischen Gymnasien etwa wird der Nationalsozialismus nur in drei von acht Jahren unterrichtet, an Mittelschulen nur in einem von fünf Jahren. Und auch in diesen Jahren nicht exklusiv. Die „Schnappatmung“ rührt nicht daher, dass Herr Höcke einen wahren Punkt gemacht hat, sondern daher, dass er so flagrant Unwahres gesagt hat, dass einem schon mal die Luft wegbleiben kann. Von einem Tätervolk spricht seit Jahrzehnten niemand mehr, außer Menschen wie Ihnen, die ständig behaupten es würde ständig vom Tätervolk gesprochen. Den Ort auf der Weltkarte, an dem die Deutschen noch stigmatisiert sind, müssten Sie uns erstmal noch zeigen. Beste Grüße, quer Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 21:51 Uhr

    Lässt man die deutsche Geschichte mit dem Vertrag von Verdun beginnen, ist sie fast 1200 Jahre lang. Lässt man sie mit der Kaiserkrönung Ottos beginnen, 1054 Jahre (fast könnte man von 1000 Jahren sprechen, aber damit machte man sich selbst dann verdächtig, wenn es exakt 1000 Jahre wären). Eine Phase von 12 Jahren in 3 von 8 Klassenstufen zu besprechen, ist daher nicht wenig (aber deshalb auch nicht zwangsläufig zu viel). Das Heilige Römische Reich wird kaum besprochen, die Völkerwanderungszeit gar nicht (wohl, weil da „Germanen“ vorkämen). Deutsche oder europäische Kulturgeschichte kommt, abgesehen vom Deutschunterricht, ebenfalls nicht vor. Ich vermute, keiner von uns Abiturienten des Jahres 2000 hatte beim Schulabgang je die Namen Hans Holbein, Clara Schumann, David Hilbert, Friedrich Schelling oder Wernher von Braun gehört.
    Der Begriff „Tätervolk“ muss nicht mehr verwendet werden, denn wir haben dieses Konzept verinnerlicht. Ansonsten stünden wir nicht singend an Bahnhöfen.“

Während Genossen der SPD wie Linus Förster oder Joachim Wolbergs genauso wie der Ex-OB Schaidinger (CSU) von Regensburg strafrechtlich relevante Paukenschläge sorgen echauffiert sich das Polit-Establishment der Medien über eine Rede von Höcke.

Auf der Facebook-Seite von Quer kritisieren User den journalisten Umgang mit dem politischen Gegner:

Hans-Peter Car
Hans-Peter Car Quer ist das Resultat von Inzucht. Wenn man in seinem Stall nur noch auf linksbehämmerte und buntbekloppte Journalisten zurückgreifen kann, dann macht sich das an der Qualität bemerkbar. Zur besten Sendezeit suggeriert Quer das Flair von Intellektualität. Aber weit gefehlt. Die Kluft zwischem intellektueller Attitüde und infantilem Gehabe ist unüberbrückbar. Ein Hampelmann als Moderator und ein popeliger polizeibekannter Pseudo-Journalist der als vermeintlicher Experte einen verschwörungstheoretischen Schmarrn zusammenstottert ist wahrlich kein highlight der medialen Zunft. Es ist Zeit abzudanken und helleren Köpfen die gestohlene Zeit zu gönnen. Überlasst doch Harald Lesch euren Sendeplatz.Der hat mehr Grütze im Kopf als Springer, Süß, Wecker und Johann das Gespenst zusammen.
Pilch Hartmut
Pilch Hartmut Stromlinienförmige Querdenker zeichnen sich durch reizwortbasiertes Textverständnis, bunte Einheitsmeinung und unbändigen Indoktrinierungsdrang aus. Die Sendung bekommt das Publikum das sie verdient. Leider mit unserem sauer Verdientem.
Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Typisch Quer. Vom Tuten und Blasen keine Ahnung, aber die Durchblicker mimen. Wie der Bericht untermauert, geht es euch gar nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um Verzerrung der Fakten, um gespielte Empörung, um Quoten. Ihr seid in der Formel 1 der Humanitärbigotterie und lebt von Claqueuren. Dem Qualitätsjournalismus und der Seriosität wie auch der Glaubwürdigkeit des BR erweist ihr einen BäRendienst.
Hubert Daubmeier

Hubert DaubmeierMich würde interessieren, was der Typ gesagt hat – nicht was ihm unterstellt wird. Die Suchmaschinen sind voll mit Empörung. Die Rede finde ich auf die Schnelle nicht. Nur seinen Kommentar „verleumdende Interpretation dessen, was ich tatsächlich gesagt habe“.

Und das erinnert mich sehr stark an die Diskussion vor einigen Wochen, als man dem Chef der Lehrergewerkschaft vorgeworfen hatte, dass er gegen WLan und Tablet im Unterricht sei. Hab mir damals das Original geholt dessen was er gesagt hat und siehe da, er hatte im Kern das Gegenteil gesagt.“

Auf der Facebook-Seite von Bayern ist frei kommentieren User den Sturm im Wasserglas um Höckes Rede.

 

Thomas Fuegner
Thomas Fuegner Bestes Statement zur Aufregung um Björn Höcke kommt von Prof Meuthen.
Zusatz: Im Zwist und das mit Verve bis zur Verachtung Andersdenkender in der eigenen Partei (!) getragene Spiel „pro/ contra B.H.“ spielen wir UNSER ALLER Gegner in die Hände, je intensiver wir uns daran zerfleischen, um so besser für sie:
Es gibt, verdammt noch mal, Wichtigeres!!!
Arbeiten wir DAran!
https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/photos/a.554885501326826.1073741828.554345401380836/757520231063351/?type=3

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Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Danke, Björn Höcke ! Das war wie ein Befreiungsschlag. Es ist nie verkehrt (selbst-)kritisch zu sein. Aber deswegen muß man mitnichten neurotische oder masochistische Rituale zelebrieren. In Washington steht kein Mahnmal zur Erinnerung an Hiroshima oder zur Erinnerung an den Genozid an den Indianern. In Ankara oder Istanbul erinnert kein Mahnmal an den Genozid an den Armeniern.
Thomas Fuegner
 

Ernesto Martegiani

 


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Umfrage: 14% SPD – Bunt taumelt in historische Tiefen

spdabsturz123In einer neuen bayernweiten Umfrage von „dimap“ käme die Dauerstreit-BayernSPD nur noch auf 14 % bei einer Landtagswahl- Der geringste Wert der jemals in einer Umfrage für die SPD in Bayern gemessen wurde.  Dicht dahinter, die Grünen mit 13% und die AFD mit 10%. Nach diesen Daten und einer angenommenen Fehlertoleranz von  2%-Punkten können also demnächst sowohl Grüne, SPD als auch die AFD zweitstärkste Partei in Bayern werden. Die CSU käme stabil auf 45%. Die Freien Wähler kämen auf 7%. FDP und Linke verfehlen den Einzug in den Landtag mit 4 bzw. 3%. Bei einer Bundestagswahl in Bayern sehe es laut GMS etwas anders aus. Die Freien Wähler kämen da nur auf 3%, die SPD könne daher noch 17% erreichen. Die CSU käme auf 46%, die FDP auf 6% , AFD und Grüne bei 10%.

Vor Jahrzehnten hat die SPD in Bayern sich noch Gedanken gemacht, wie sie aus dem 35% -Ghetto ausbrechen kann, ab den 90ger Jahren pendelte man dann -fast halbiert- um die 20% Marke herum, und nun nähert man sich – wie in manch anderen Bundesländern (Sachsen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Würtemberg)- in großen Schritten der Einstelligkeit an.

gabriel_stinkefingerDie SPD konzentriert sich in letzter Zeit ganz darauf, „Haltung und Flagge“ gegen all diejenigen zu zeigen, die versuchen, Volksinteressen zu artikulieren.  Insbesondere seit dem Wahlsieg von Donald Trump in den USA hat sie die Boxhandschuhe ausgepackt und mehr denn je in Bürgerkriegsmodus geschaltet, wobei sie mit dem gleichen Schwert auch gegen „Salafisten“, kriminelle Asylbewerber u.a. einen Kreuzzug führen zu wollen vorgibt.  Auf diese Weise könnte die SPD dem „Pack“ etwas Wind aus den Segeln nehmen und zugleich die neue bunte Staatsbürgerschaftsidee propagieren, wonach „Salafisten“ und „Pack“ gleichermaßen ausgebürgert oder mit Integrationskursen beschult werden müssen, wohingegen alle bunt gesonnenen Weltbürger in Deutschland gleiche Rechte genießen sollen, auch wenn sie noch nicht so lange hier sind.   Eine SPD-nahe Stiftung plädiert ferner dafür, allen Asylbewerbern Hartz IV zu zahlen.  Schon im letzten Jahr ist die Zahl der Hartz-IV-Empfänger aus den Asylantenherkunftsländern Afrikas und Südasiens auf über 1/2 Milliion gestiegen.

Der Bayernkurier kommentiert unter der Überschrift „SPD in Bayern: Im Sturzflug“.

Anhang:

  • „Islamisierung tötet“ – Die  neue patriotische Aktionsgruppe „Der Schild“ hat ein mobiles Denkmal auf dem Münchner Stachus errichtet.
  • Ruhe in Frieden – Herzinfarkt mit 56: Der bekannte islamkritische Autor und ehemalige FAZ-Journalist Udo Ulfkotte gestorben. Auf Facebook wird diskutiert.

  • Bunt demoliert IB-Auto. Statt zu helfen, beschlagnahmt der „Freund und Helfer“ Gegenstände der Identitären. Vorwurf: Vortäuschen einer Straftat, „Fakenews“. Wie der ARD-Tatort zeigt, besteht derzeit eine hohe Nachfrage nach Fakenews über „identitäre Straftaten“. Auch früher war die Münchner Polizei nicht in der Lage, Autoabfacklern aus dem städtischen Buntstasi-Milieu auf die Spur zu kommen Weiterführend: Buntstasi -Terrorismus

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