Archiv der Kategorie: Bayern

Taktik der Leitmedien zur Wiesn: Andrang erfinden, um gegen AFD zu hetzen

Am 21.09.2014 vor der Flüchtlingskrise  titelte die Münchner Abendzeitung:

Erstes Wochenende: Eine Million Wiesn-Besucher

Und das, so geht aus der dpa-Meldung hervor, trotz tristem Herbstwetter.

Nun im Jahr 2017 meldet Quer, die stromlinienförmige Querdenker-Sendung des Bayerischen Rundfunks, daß gut 600.000 am ersten Wochenende zum Oktoberfest gekommen sind. Gegenüber der Million, die 2007-2015 meistens kam, also ein Rückgang von circa 40%, und das trotz deutlich besserem Wetter als im Horrorjahr 2016, wo 500.000 kamen. Taktik der Leitmedien zur Wiesn: Andrang erfinden, um gegen AFD zu hetzen weiterlesen

28-jährige Münchner Studentin vergewaltigt

Eine Münchner Studentin ist am  Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat. Die Münchner Polizei gab folgende Pressemitteilung heraus:
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Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Simsssee
Simssee

Die Frau lief alleine, als der unbekannte Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie auch ansprach. Plötzlich brachte er sie zu Boden und vergewaltigte sie. Durch massive Gegenwehr konnte sich die Geschädigte befreien und flüchten. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht. Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im angrenzenden Naturschutzgebiet festgestellt und von Streifenbeamten der Polizeiinspektion Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Erst gerade tötete ein abgelehnter Asylbewerber aus Mali in Regensburg eine Rumänin.
Zu Vergewaltigungen und Ermordungen von Joggerinnen durch Flüchtlinge kam es in einigen Städten, so z.B. auch in Freiburg kurz vor dem Mord an der Medizinstudentin Maria Ladenburger durch einen abgelehnten Asylbewerber.
Erst Anfang des Monats riet Leipzigs Polizei Frauen, nicht alleine joggen zu gehen.
In Ingolstadt versuchte erst am 7. September ein Schwarzafrikaner eine einheimische Frau zu vergewaltigen.

https://vk.com/wall-113930409_774

Wie kann man nun Frauen besser schützen?
Grenzen dicht?
Alle Flüchtlinge müssen wieder gehen?
Keinesfalls.
Damit würden wir ja Flüchtlinge pauschal beschuldigen.
„Nicht in unserem Namen“, protestieren zahlreiche Münchner Frauenverbände im Chor mit Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie.  Flüchtlinge pauschal beschuldigen geht gar nicht, Frauen beschuldigen schon eher, finden diese Feministinnen.

Denn nach ihrer Logik müssten wir aber auch den Aufruf an Frauen, nicht mehr joggen zu gehen, auch als Beschuldigung verstehen.   Tatsächlich empörten sich viele bis hin zum Leipziger Bürgermeister über diesen Aufruf, obwohl es sich nur um einen Hinweis auf Fakten und Gefahren handelte.
Der Sat1-Ratgeber gibt der Deutung als Frauenbeschuldigung weitere Nahrung. Im Titel heißt es dort: „Kein Wunder, das Joggerinnen vergewaltigt werden“.

Quelle: Google-Suche, Screenshot

stop rapeFrauen sollen sich demnach künftig besser anziehen, notfalls auch im Sommer mit langen Hosen und Burka.
Knappe Klamotten erhöhen das Risiko eines Übergriffs.
Wer Sport treiben und deshalb knappe Klamotten tragen will, ist gewissermaßen „selbst schuld“.
Es ist besser, sich wie die Schwestern der Neubürger zu verhüllen und bald Speck anzulegen und zu einer Matrone zu werden.
Es hilft auch, eine Armlänge Abstand zu halten (Henriette Reker) oder die Straßenseite zu wechseln (Brigitte Zypries).

Schon 2011 erfuhren wir:

Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.
In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt die Therapeutin Kristin Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. […]
Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Hass auf Moslems schüren. Und dieser Hass verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.

In Schweden und Norwegen haben viele einheimische Frauen daraus die Konsequenz gezogen, ihre Haare zu schwärzen und verstecken und sich ähnlich wie Muslimas zu kleiden.
Noch darf die Polizei solche Ratschläge nicht erteilen.
Zu viel Klartext hat den Leipziger Bürgermeister erzürnt, aber wer sich schützen will, passt sich der neuen Kultur an.

Die Standards unserer Kultur müssen täglich neu ausgehandelt werden (Aydan Özoğuz zusammen mit weiteren ExpertInnen ihres Ministeriums).
Unsere Lebensweise wird sich drastisch ändern und ich freue mich drauf (Katrin Göring-Eckardt).
Schon heute wird eine ostafrikanische kulturelle Prägung vor Gericht als mildernder Umstand bei sexueller Belästigung vorgetragen (so neulich am Chiemsee geschehen).
Zu dieser Kultur gehört eben, dass die Frau sich in den häuslichen Bereich zurückzieht und ihrem Mann zur Verfügung steht. Andernfalls wird sie von anderen als verfügbar betrachtet.
Jetzt auch im „sichersten Bundesland Deutschlands“ (Joachim Herrmann, CSU) und bald in Ihrer Nähe.
Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über das abgebildete Wahlpalkat der AfD erregt, und der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Erneut erwiesen sich die FrömmlerInnen unfähig, die politische Dimension zu erfassen, und versuchten stattdessen Verletzungen persönlicher Ehre an den Haaren herbei zu ziehen. Und nun hat die Realität die FrömmlerInnen schon wieder überholt.

Anhang

Am folgenden Montagnachmittag wird am Feringasee eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Sie lag auf einem Parkplatz in der Nähe eines Gasthofs. Der Polizei zufolge fanden sich Rückstände von Brandbeschleunigern an der Leiche. Sie könnte also beispielsweise mit Benzin übergossen worden sein. Vermutlich war die Todesursache aber eine andere. Einiges deutet darauf, dass sie zunächst erwürgt oder erdrosselt wurde. Mehr weiß die Polizei noch nicht. Diesen Sommer gab es dort zwei Vermisstenmeldungen.
Ebenfalls am Montag wurde ein Flüchtling aus Sierra Leone am Riemer See bei München sexuell zudringlich, aber das Opfer konnte sich retten. Der Mann glaubte offenbar tatsächlich, das Mädchen durch Gewalt für sich gewinnen zu können und ließ sich deshalb von ihr überlisten.
In Wolfschlugen bei Stuttgart haben gerade zwei dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht Deutsch sprachen, ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt.
Eine Münchner Studentin ist am Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat.
In Dessau vergewaltigten nach vorläufigen Erkenntnissen 4 junge Eritreer eine 56jährige und womöglich auch noch eine 89jährige.


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Bayerntrend: Mehr überzeugte rechte Wähler

Im aktuellen Bayerntrend kommt die CSU auf 47% ( minus 1) , die SPD auf 17% ( minus 1), die FDP auf 7 (minus 3), die Grünen auf 9 (+1), die Linke auf 5 (+1), die AFD auf 8 (+1) und die Sonstigen auf 7 (+2%). Im Vergleich zu 2013 verliert die CSU nur 1%. Der AfD-Zuwachs ging offenbar auf Kosten der „linken“ Parteien (R2G und Piraten). Interessant ist auch, daß die Anhänger der nichtlinken Parteien wie CSU, AFD und FDP besonders überzeugt bzw. sicher sind mit ihrer Wahlentscheidung. So wollen 90% der AFD Wähler ganz sicher AFD wählen, bei der CSU sind es 79% und  bei der FDP immerhin noch 65%. . Dahingegen sind mehr als 40% (!) der SPD und Grünen-Wähler mit ihrer Wahlentscheidung noch nicht festgelegt.  Ohnehin scheint man bei den Rotgrünen  mehr aus einem moralischen Bauchgefühl heraus zu entscheiden, als nach handfesten Überlegungen, wobei eben dieses Bauchgefühl offenbar in den letzten Jahren an Zugzwang verloren hat. Müssen ist zwar noch bunt, aber viele Bunte leiden an nachlassender Zwingkraft ihrer humanitären Imperative.

Anhang

Der Bunte Rotfunk verbucht das starke Absschneiden der CSU auf Merkels Konto. Er suggeriert mit seiner Titelzeile, CSU und Merkel lägen unverändert ganz vorn und begründet dies im Artikel mit einem Umfrageergebnis, wonach 91% der CSU-Wähler als Kanzler lieber Merkel als Schulz haben wollen.
Bundesweit verlieren zuletzt laut YouGov CDU, SPD, Linke und Grüne, wohingegen AfD und FDP zulegen. Der Befund stimmt mit den beobachteten Effekten des Schurkelduells überein.


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Wegen Kulmbacher Bierfest: Geflüchtete eiskalt in Urlaub geschickt

Wie herzlos ist das denn!  Zufall? – Während im oberfränkischen Kulmbach Bürger ausgelassen ihre Bierwoche  feiern können, wurden Geflüchtete vor Ort  zur gleichen Zeit in eine weit entfernte betreute Ferienfreizeit geschickt. Ob es dort überhaupt attraktive Unterhaltungsmöglichkeiten für die Geflüchteten gibt und ob ihnen der Urlaub überhaupt gut tut, ist nicht bekannt. In der Regel wollen Geflüchtete lieber in dem Land Urlaub machen, aus dem sie geflohen sind .  Darauf haben sie ein humanitäres Anrecht. (siehe Anhang).

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Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich

Betrug wird in Deutschland nicht bestraft, sondern einfach gemacht. Man schleppt nicht nur nach Deutschland, sondern hilft auch mit die Sozialkassen der Deutschen zweckzuentfremden. Bild zeigt wie einfach das geht.  Allerdings spricht die  Bild erst von „Serbien“ ( ist bei Bild böse, da russlandfreundlich), doch dann erfährt man im Artikel, es handelt sich bei dem Beispiel um eine Person, die zu der Minderheit der Roma gehört. Ändert aber nichts an der Tatsache, daß es das System ist, daß das Problem verursacht. 

Die Bild-Zeitung berichtet, wie einfach Asylbetrug ist. Doch sie geben den Behörden die Schuld.  Sündenbock also die Behörde. Dabei ist es das System der Menschenrechtler , der „Refugees Welcome“ Klatscher,  die genau das von den Behörden verlangen. Sie verlangen, daß jeder Mensch in seinem Land seiner Wahl auf Kosten anderer Menschen Leistungen bekommen muss. Schauen wir mal an, wie weit die  Herrschaft des Unrechts  in Deutschland  fortgeschritten ist.   Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich weiterlesen

Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf

In einem Film der 1970er Jahre über einen tapferen sizilianischen Gastwirt setzt Casa Mia (Mein Haus) sich gegen Cosa Nostra (Unsere Sache: „Das Wir entscheidet“) durch. In München hat Casa Mia hat gegen Cosa Nostra verloren, aber der Nachruhm reicht weit über München hinaus. SPD-Bezirksblockwart Ernst Dill und Buntstasi-Chefin Miriam Heigl werfen dem Wirt vor, dass er sich nie von den Spaziergängern distanziert hat. Sie führen auch eine Nennung im Verfassungsschutzbericht als Argument an, die es seinerzeit nicht gab. Heinz Meyer führte schon damals Pegida München auf einen Schmuddelkurs, zu dem Pegida Bayern Distanz wahrte, was wenige Monate später zum Bruch und zur Umwandlung von Pegida Bayern in Bayern Ist FREI führte. Aber im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung.

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