Archiv der Kategorie: Alpenregion

Umfrage Niederösterreich: Grüne raus – FPÖ verdreifacht?

Am 28. Januar 2018 wird in dem flächenmäßig größten Bundesland der rot-weiß-roten Republik – namentlich in Niederösterreich gewählt. Laut aktueller Umfrage von Research Affairs kommt die ÖVP demnach auf 45% ( Schwankungsbreite 40-50%), die SPÖ auf 22 % ( Schwankungsbreite ( 18 bis 26%) und die FPÖ auf 21%. ( Schwankungsbreite 17-25%). Die Grünen müssen mit 4% um den Wiedereinzug in den Landtag zittern. Etwas höhere Chancen erstmalig in den Landtag einzuziehen, können sich die Neos ausrechnen. Sie erhalten laut der Umfrage 5% der Wählerstimmen. In Österreich gilt die 4% Hürde. Bei der letzten Wahl im Jahr 2013 kam die ÖVP noch auf knapp 51%, die SPD auf 21.7% , FPÖ ´ und Grünen kamen auf jeweils gut 8%. Bestätigt sich in etwa die Wahlumfrage, so würde sich demnach also die Freiheitliche Partei knapp verdreifachen, und die  Grünen halbieren bzw. völlig in der Bedeutungslosigkeit verschwinden. Und das, obwohl die Liste Pilz gar nicht antritt. Der Ruck in die neue Mitte scheint also weiterzugehen, offenbar gibt der Wähler der neuen Koalition von ÖVP und FPÖ auf Bundesebene erst einmal die Chance, wirklich etwas für die Österreicherinnen und Österreicher zu verbessern, und straft sie nicht schon vorschnell mit einer Protestwahl bei einer Landtagswahl ab.

Das Schweizervolk bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein

EIn Plakat der Schweizerischen Volkspartei. In der Schweiz finden regelmässige Volksentscheide statt. Und gerade auch deshalb scheint die Schweiz auch auf einen gesunden Weg zu sein.

Ab 1. Januar 2018: In der Schweiz gehen ab sofort weitere Bürgerrechte des Gesellschaftsvertrages  dem demokratiefeindlichen  Menschenrechtsschwindel vor!  So können künftig nur noch jene die schweizerische Staatsbürgerschaft erhalten, die über eine Niederlassungserlaubnis verfügen und in den letzten 3 Jahren keine Sozialhilfe empfangen haben, bzw. diese bereits zurückgezahlt haben. Das neue BürgerRECHTSgesetz beinhaltet auch inzwischen ernstzunehmende Anforderungen zur Integration allgemein. So ist inzwischen auch ein Kriterium, daß die Einbürgerungsbegehrenden Kontakt zu Schweizern pflegen. Das Schweizervolk bürgert keine Sozialhilfeempfänger mehr ein weiterlesen

Neujahrsansprache des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer

In der Neujahrsansprache 2018 verspricht Horst Seehofer weiter mit aller Kraft für Bayern arbeiten zu wollen. Ihm geht es darum, daß es den Menschen gut geht. Seiner Meinung nach hat man vieles erreicht, etwa das Straubing nun Universitätsstadt sei und es neue Konzertsääle und Museen gibt.  Und das alles ohne Schulden.  Wir feiern nun ein ganzes Jahr 200 Jahre Verfassungsstaat und 100 Jahre Freistaat Bayern. Ferner spricht er einen Dank u.a. an unsere Rettungskräfte, Polizisten und Soldaten aus. Er baut auf eine neue Partnerschaft mit Tschechien und dankt hierfür auch den Sudetendeutschen.

Ferner spricht er auch von einem Wandel  und sehr oft von „Menschen“.  Noch ist die Politik auch gerade vor den Landtagswahlen  darauf aus, zu versuchen, sich von den fiktiven Menschenrechten wegzubewegen.  Neujahrsansprache des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer weiterlesen

Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee

Keine Frage, es ist sicherlich ein streitvermeidender Ansatz, Genehmigungen für provozierende Großmoscheen mit Minarette und Muezzin für Islamisten  nicht genehmigen zu wollen. Vor allem auch dann, wenn die Moscheen von brutalen Regimen vom Ausland aus politisch  gesteuert werden, beispielsweise durch Imane, die aus der Türkei und Saudi Arabien aus entsendet werden. Doch sollte man diesen Leuten dann die Moschee genehmigen, wenn sie kleiner und unauffälliger bauen?

Aktuell  sieht beispielsweise der Karlsruher AFD-Stadtrat Paul Schmidt in Bezug auf den  Moscheeneubau im hessischen Marburg einen wünschenswerten Ansatz für Karlsruhe und sagt:

„Dort haben die Architekten ganz bewusst auf die Verwendung islamischer Herrschaftssymbole verzichtet, da die – im Übrigen unabhängige – Gemeinde mit ihrem Neubau vor allem ein Zentrum schaffen wollte, wo Menschen verschiedener Religionen und unterschiedlicher Herkunft ein- und ausgehen können. Diesen Ansatz wünschen wir uns auch für unsere Stadt“

Die AFD spricht daher von einer gelungenen deutschen Moschee. Kurz notiert: Es gibt keine deutsche Moschee weiterlesen

Vergewaltigung einer Münchnerin: SZ recherchiert Mann als Täter

stop rape
19-jährige junge Münchnerin wird Opfer einer Vergewaltigung in München-Neuhausen. Der Täter ist laut Informationen verschiedener Presseorgane offenbar ein Mann.

Wie unter anderem die Süddeutsche Zeitung herausgefunden hat, handelt es sich bei dem Menschen, der eine 19-jährige Frau in  der Münchner Shisha-Bar in der Leonrodstraße vergewaltigt haben soll, um einen Mann. Wörtlich heißt es in der SZ im Artikel von Martin Bernstein:

Die junge Frau hatte den 22 Jahre alten Mann dort kennengelernt. Zusammen sei man in einen Kellerraum gegangen, wo der Mann zum ersten Mal zudringlich geworden sei, berichtete die Frau der Polizei.

Erfahren hat  die Süddeutsche Zeitung diese wichtige Erkenntnis mutmaßlich aus dem Polizeibericht, in dem ebenfalls von einem Mann die Rede ist.  Vergewaltigung einer Münchnerin: SZ recherchiert Mann als Täter weiterlesen

Buntstasi abgeschaltet: Wenn Zensurgesetze nach hinten los gehen

Als das Zeigen der deutschen Flagge mit Adler verboten wurde, hat das niemand interessiert . Man war ja ohnehin keiner der eine deutsche Flagge öffentlich zeigen will. Als das Hissen des  bayerischen Flagge untersagt wurde, weil nur Auserwählte das nützen dürfen, hat das niemand interessiert, man war ja ohnehin keiner der mit einer weißblauen Heimat etwas anfangen kann. Und als die maaslose NetzDG erlassen wurde, hat das s niemanden interessiert… ja bis nun die Auswirkungen dieses Gesetzes sich nun gegen sie – die Bunten –  selbst richten. So wurden nun auf Facebook mehrere Anti-FPÖ Seiten gesperrt. Sie hatten über 70K ‚Gefällt mir Angaben. Buntstasi abgeschaltet: Wenn Zensurgesetze nach hinten los gehen weiterlesen

München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt

Spätzünder würden die einen sagen, die schon länger wissen, was in Deutschland passiert. Andere widerrum wie Mimikama ( bekannt für zuerst schreiben, dann recherchieren), deren Redakteure nach eigenen Angaben  selbst schon Fake-News veröffentlicht haben,  sagen, daß sei hingegen alles kein Beleg für eine Abschaffung christlicher Traditionen. Weil schließlich gibt es den Lichtermarkt in Elmshorn schon seit 7 Jahren, ebenso wie natürlich die Umbenennung von dem Sankt Martins Fest in „Sonne Mond und Sterne“ Fest. Andere sind hingegen dankbar, daß die Junge Union München in Bezug auf den Ausverkauf unserer Kultur immer wieder aufmerksam macht:

Auch Bayern ist frei hat es auf Facebook zur Diskussion gestellt, wenn auch nicht mit ganz so drastischen Worten wie die Junge Union:

Und nur weil wir in Bayern Vorreiter mit solchen Warnungen sind, ist es uns auch gelungen, ein Stückchen Kultur zurückzugewinnen.

So heißt der Weihnachtsmarkt am Münchner Flughafen nun nicht mehr wie noch in den letzten  Jahren München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt weiterlesen