Archiv der Kategorie: Allgemein

Terror und Zynismus – ein unerträgliches Paar

Merkel weiß seit langem von den Gefahren aber übt sich vor allem im Verschieben der Probleme. So wird das offenbar auch von höchsten Regierungsbeamten wahrgenommen. Eben weil dies in der Politik normal ist, wollen Politiker gerne ein vereinigtes Europa, auf das sie die Probleme abwälzen können. Auch genau deshalb sollte man es ihnen lieber nicht geben. Insoweit ist auch nicht klar, ob die CSU, insoweit wie sie die jetzt das Heil in europaweiten Terrordatenbanken sucht, weniger zynisch ist als die von ihr angegriffenen Grünen.

Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg

In Nürnberg konnte die AfD einen Saal in der Lederer Kulturbrauerei trotz heftiger Repressalien eines vom SPD-Milieu geführten Breiten Bündnisses, bei dem militante Schlägertrupps mitwirkten, immer wieder mieten, wohingegen die durch Mobbing und verfassungsfeindliche Aktivitäten glänzende SPD dort nicht mehr ganz so willkommen sein soll.
Das Breite Bündnis eskaliert seine Nürnberger Kampagne in diesen Tagen. Nachdem die Traditionsbrauerei Tucher öffentlich gedemütigt und scheinbar auf Kurs gebracht wurde, richtet sich die Feuerkraft der vereinigten Kirchen, Gewerkschaften, Wohltäterverbände, Gemeinden, Medien und Besten der Guten jetzt auf die Nürnberger Sektion des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die nicht so wie Münchner Sektion spurt. Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg weiterlesen

Fernsehzuschauer-Protest wegen des ö.-r. Kar- und Osterprogramms!

heute_show_islam_islamismusWährend das ÖR-Fernsehen kaum eine Verrenkung scheut, um angesichtsislamisch motivierter Gräuel nichts auf den Islam und islamische Masseneinwanderung kommen zu lassen und Andersdenkende als unwissend und inhuman zu brandmarken, macht es zu Ostern massiv das Christentum lächerlich.
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Islamisch motivierter Anschlag in Brüssel

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An massiven kriegsähnlichen Terror ist man schon gewöhnt. Manche beklagen sich schon über Fernsehnachrichten, die Brot und Spiele unterbrechen. Die Trauerbekundungen der Politiker kann keiner mehr hören.
Manche werfen ihnen Mitschuld vor. Um solchen Reden vorzubeugen, wurde eine fromme Treibjagd gegen Vera Lengsfeld veranstaltet. Zahlreiche Zeichner haben einfühlsame Bilder über das Leiden der Brüsseler gezeichnet, die wir hier nicht reproduzieren dürfen aber wärmstens empfehlen. Auch sie machen Tote nicht wieder lebendig, aber echter als die üblichen Trauerreden, die jeder von uns vorhersagen könnte, wirken sie allemal.  Das sehen inzwischen sogar manche Politiker so, weshalb sie schon nicht mehr Trauer sondern Fatalismus predigen.  Hauptsache nur keine Wut!

Brüssel ist seit Monaten von Terror und Sicherheitsvorkehrungen gezeichnet. Es ist längst eine von Islam und Tribalismus geprägte orientalische Stadt. Terroristen und andere Straftäter können sich dank Clanzusammenhalt ungewöhnlich gut verstecken, und eine starke Polarisierung tut ein übriges.

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Der Dschihadismus hat Europa fest im Griff. Islamische Köpfe verstehen sehr genau, wie die Medien hier funktionieren. Die reflexartig skandieren „hat ja alles nichts mit dem Islam zu tun“ und damit der Islamisierung in die Hände spielen. Das Doppelspiel der Medien: Sie sagen sie sind gegen Terrorismus. Der Islamterrorismus ist nun mit all seinen Netzwerken in Europa in der Lage punktgenau Menschen in Europa in unserem Land auf islamisch motivierte Ereignisse zu lenken. Im übertragenen Sinne sagen uns die Träger dschihadistischen Strategie: Seht her, wir sind da, wir bewirken etwas und gewinnen an Macht.
Zahlreiche Tötungsimperative durchziehen den Koran und ergben zusammen mit Hadithen, Prophetenbiograhie und Auslegungstradition eine islamische Gewaltdoktrin, auf die sich selbsternannte Gotteskrieger bis hin zum islamischen Staat plausibel berufen können.
Auch wenn es nur wenigen Muslimen gefällt, fügt es sich zu einem System zusammen. Kleine-Hartlage spricht vom Dschihadsystem.
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Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München

In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein ähnliches Bürgerdiffamierungsbündnis mit Steuergeldern vom 4.-27. März „Antirassismus-Wochen“ aus. Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München weiterlesen

Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat

kaputtes spielzeug
Die Spiegel- und TAZ-Kolumnistin Silke Burmester ist stolz darauf, Mitspielern Spielzeug weggenommen und kaputt gemacht zu haben, und verkündet dies auf Twitter.

Journalistin Burmester bekennt sich zu Diebstahl und Zerstoerung von JF-Eigentum
Silke Burmester bekennt sich zu Diebstahl

Wir hatten desöfteren über die Eskalation des Lügenjournalismus zum aggressiven Straftäterjournalismus berichtet, aber ein solches öffentliches Bekenntnis zu einer Straftat kommt uns das erste Mal unter. Bisher hatte man wenigstens seine Identität zu verstecken versucht. Wer etwas auf sich hielt, schickte Omas oder Kinder vor. Aber manche Journalisten sind nicht nur frei von Unrechtsbewusstsein sondern auch noch leichtsinnig. Die Taktik des Weltoffenen Arsches genügt nicht mehr. Das Gefühl, man sei dazu berufen, Andersdenkende zu Feinden zu erklären und aus dem normalen Meinungswettstreit auszugrenzen, verführt die Inhaber der Vierten Gewalt offensichtlich zu Allmachtsphantasien. Dabei vergessen sie dann, dass es auch noch eine Dritte Gewalt gibt.

Oder tritt das Recht tatsächlich schon hinter anderen Sanktionsmechanismen in den Hintergrund?  Die von Journalisten vorgeschickte oder zumindest propagandistisch benutzte Oma, die vor ein paar Wochen versuchte, auf einem Stand von PEGIDA München Herzstücke der Elektronik zu entwenden und zerstören, durfte sich in der bunten Medienrepublik berechtigte Hoffnungen auf ein bolschewistisches Verdienstkreuz am Band machen.  Ähnliche Aussichten trieben vielleicht auch Burmester zu ihrem Bekenntnis.

Derweil beklagt sich ausgerechnet ein weiterer Kolumnist des Sturmgeschützes der Demophobie, Georg Diez, in einem neuen Rundumschlag darüber, dass es sich bei den „Rechten“ von AfD bis Trump und ihren Anhängern um „autoritäre Charaktere“ im Sinne von Erich Fromm und Theodor Adorno handele, die „Ordnung, egal wie“ wollten. Beschreibt da wieder ein Küchenpsychologe sein Spiegelbild? Unhinterfragbar in Stein gemeißelten „Menschenrechten“ und humanitären Imperativen zu gehorchen, die auf eine Pflicht zur Selbstzerstörung hinauslaufen, war schon immer das Credo von Burmester, Diez und 5L-Medien mitsamt den in ihrem Tross dilettierenden Polit-Eliten. Die Zuspitzung der Lage lässt die rabiat-autoritären Charakterzüge besonders deutlich hervortreten, die zu einem solchen Credo passen.

Anhang

Kurzmeldungen

Wikimannia führt Silke Burmester als "eine freie Journalistin und feministische Hasspredigerin beim „Spiegel“ und der „TAZ“".
In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein mit Steuergeldern finanziertes Breites Bündnis der bunten Unterdrücker und Versager in gleichem autoritärem Geiste vom 4.-27. März sozialrassistische „Antirassismus-Wochen“ aus.
John Paul Wright hat in den USA den Zusammenhang zwischen linker Gesinnung und Kriminalität studiert und festgestellt, dass Bunte („liberals“) um eine Standardabweichung krimineller sind als Konservative.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Prien am Chiemsee – Ein Kurort wird bunt

Prien Uferpromenade
Prien/Chiemsee: Die Idylle trügt. Zusehends wird es bunter

Das Bild des idyllischen Kurortes verändert sich zusehends. Einheimische und Wochenend-Priener (überwiegend Münchner) dürfen sich für die kommende und künftige Sommer auf bereichernde Wochenenden einstellen. Wer glaubt, nur in den Ballungszentren ändert sich das Erscheinungsbild, wird im Chiemgau bald eines Besseren belehrt. Das Priener Ludwig-Thoma-Gymnasium (LTG)  hat im Herbst 2015 auf Anordnung der Gemeinde und des Landratsamtes die Turnhalle für etwa 170 Einwanderer freigemacht. Prien am Chiemsee – Ein Kurort wird bunt weiterlesen