Archiv der Kategorie: Allgemein

Safranski zu Merkels naiver, infantiler Asylmoral

Freie Presse Rottweil

safranski.rRottweil. Der in Rottweil geborene Philosoph und Schriftsteller Rüdiger Safranski (Foto) hat der Schweizer WELTWOCHE ein großartiges Interview über die naive, infantile, moralinsaure deutsche Asylpolitik von Merkel & Co gegeben. Den Flüchtlingsteil versteht jeder:

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Münchner Rathaus berät über Mittelaufstockung für Kampf gegen Rechts

Am Mittwoch den 17. Februar ab 14.00 veranstaltete das Münchner Rathaus eine Anhörung über den aktuellen Stand des Kampfes gegen Rechts. Die Finanzierung neuer Buntstasi-Versorgungsposten stand im Raum. Insbesondere Trümmerfrauengedenksteinschänderin Katharina Schulze von den Grünen hatte gemeinsam mit Journalisten aus diesem Biotop wie Thies Marsen und Martin Pinocchio Bernstein dafür getrommelt. Eine Verleihung der Medaille „München Leuchtet“ an die Buntstasi-Pseudopresse für ihre Leistungen beim Stalking (Portraitfotografie, Verfolgen bis in Restaurants) von PEGIDA-Demonstranten stand auf dem Programm. Die Arbeit der Nazifizierungsfachstelle (neuerdings Fachstelle für Dämonisierung) von Miriam Heigl, die mit Unterstützung eines Breiten Bündnisses, darunter insbesondere des Quasi-Monopolisten Anheuser-Busch InBev, regelmäßig Gastwirte drangsaliert, sobald diese PEGIDA-Demonstranten bewirten oder der AfD Räume vermieten, stand ebenfalls im Zentrum des Interesses. Münchner Rathaus berät über Mittelaufstockung für Kampf gegen Rechts weiterlesen

Oettinger liegt im Trend

Seit geraumer Zeit ist es allgemeine Strategie der Etablierten, gegenüber der AfD ebenso wie gegenüber PEGIDA blank zu ziehen. Oettinger zeigt, wie es geht.

Wer im Juli 2015 bei PEGIDA am Marienplatz dabei war, versteht das Prinzip sofort. Facebook hält das Bild für obszön, aber manchmal können bayrische Erfahrungen Deutschland und die EU erklären helfen. Bitte TEILT die Erfahrung mit Euren Freunden! Oettinger liegt im Trend weiterlesen

Thies Marsens bunte Gewaltfantasien

Unverdrossen agitiert Thies Marsen im BR, wo er seit 1998 eine dezidiert tendenziöse Berichterstattung betreibt. In erster Linie gegen eine angeblich „zunehmende Gewalttätigkeit“ bei Pegida und in einer rechten Szene.

Marsen haucht diversen Schreckgespenstern und Zombies ohne Unterlass Leben ein. Vermutlich mit dem Effekt, daß er selbst der eifrigste Konsument seiner Verschwörungstheorien sein dürfte. Der Graben zum Hörer indessen wird immer unüberwindbarer. Thies Marsens bunte Gewaltfantasien weiterlesen

Antanzen gegen Sexismus am Bremer Willkommensbahnhof

Der Schriftzug „Antanzen macht frei“ prangt jetzt über dem „Bahnhof des Willkommens“.

Auf den Umgang mit Flüchtlingen nimmt auch Edda Lorna Bezug. Auf ihr Betreiben erhält nun der Bremer Hauptbahnhof einen Namenszusatz: „Bahnhof des Willkommens“. Bahnhofsmanager Hermann Bollmann ließ sich überzeugen. Zudem habe die Bahn nun zugestimmt, dass Teile des Bahnhofs gestaltet würden, sagt Lorna. Ein Wandbild soll auf einer Seitenwand der Eingangshalle entstehen. Außerdem sollen Begriffe wie „Wertschätzung“, „Respekt“ und „Achtung“ zwischen den Säulen des Portals angebracht werden. In einer Grußbox sollen auf Knopfdruck Willkommensworte in verschiedenen Sprachen zu hören sein. Lorna sammelt dafür Spenden. Am Bahnhof sollen so nicht nur Flüchtlinge willkommen geheißen werden, sondern alle Gesellschaftsgruppen.

Die Wirklichkeit schreibt die besten Satiren, aber so ein Text ist nicht jedermännIns Sache. Deshalb fasst Dimitrios zusammen: Antanzen gegen Sexismus am Bremer Willkommensbahnhof weiterlesen

46. Münchner Montagspaziergang 2016-02-15

Der Münchner Montagsspaziergang verlief recht glatt. Es waren die üblichen gut 300 Teilnehmer  dabei, die in letzter Zeit immer erscheinen, und noch ein paar mehr, u.a. aus dem Kreis der Identitären, die erstmals mit einem Redebeitrag auftraten . Auch die bunten Störer waren in üblicher Stärke präsent, aber es kam dank größerer Absperrungsentfernungen weder zu nennenswerten Störungen der Reden noch zu Blockaden. Es gab gute Reden von Wolfgang über die deutsche Migrations(un)politik im internationalen Vergleich und von Uwe über die desolaten Staatsfinanzen und Entwicklungsaussichten des Weltsozialamts Deutschland. 46. Münchner Montagspaziergang 2016-02-15 weiterlesen

Jura-Professor wegen „Rechtspopulismus“ im Visier der Toleranten

Thomas Rauscher, ein Leipziger Professor, der ein Buch über islamisches Familienrecht veröffentlicht hat und als Kenner des nahen Ostens und glänzender Jurist gilt, twittert „Je suis PEGIDA“ und warnt vor Gefährdung Europas durch Islam und kulturfremde Masseneinwanderung. Damit erfüllt er klar eine Reihe bunter Meinungsstraftatbestände. Auch in Wikipedia wurde seine Biografie schon besudelt. Darf ein Professor das? Die „Studierendenschaft“ der Uni will Rauscher vertreiben und trommelt dafür unter #adieurauscher, und die Zeit.de fragt mit Hinweis auf Gezwitscher wie

„Es ist natürlich, sich zu wehren, wenn die eigene Kultur untergeht. Die ‚Angst des weißen Mannes‚ sollte wehrhaft werden!“
„Wenn man Illegale nicht mehr ausweisen kann, ohne dass Gutmenschen sich inszenieren, ist das die Besetzung der EU durch Roma und ‚Flüchtlinge‘.“
„Es gibt keinen friedfertigen Islam. Das Grundkonzept dieser ‚Religion‘ ist kriegerische Ausbreitung.“

ob „Rechtspopulismus“ an Universitäten erlaubt sein könne.
Als einzige zulässige Verteidigung zugunsten von Rauscher wird in Betracht gezogen, dass er dergleichen in seiner Privatsphäre gesagt habe.
Doch die Ankläger irren.
Gefragt werden müsste genau umgekehrt: wie ist die auf universitärer Politik- und Verwaltungsebene vorherrschende bunt-sozialkreationistische Humanitärfrömmelei mit dem Geist der Wissenschaft in Einklang zu bringen?
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So „pöhse“ ist die neue polnische Regierung – und die Vorteile für Deutschland

polenneu2000

Wenn man sich in Deutschland vorstellen würde,  eine Partei würde zur Wahl antreten, und nach der Wahl das halten, was sie verspricht, dann würde man in Deutschland schon von einem „Wunder“ sprechen.  So hat z.B. die Merkel-Union die Mehrwertsteuer um 3% damals angehoben, statt wie vor der Wahl versprochen, um maximal 2%.

Wenn aber eine Partei antreten würde, die versprechen würde, die familienpolitischen Leistungen circa zu verelffachen, also den jetzigen Kindergeldbetrag von 190 Euro pro Monat auf 2090 Euro anzuheben, dann würde man sagen, so eine Partei könne man nicht wählen, denn so etwas wäre ja unglaubwürdig und solche Leute, die so etwas versprechen, wären ja Fantasten. Denn solche Versprechungen ( selbst die minimalsten) geben die deutschen Regierungen schon lange nicht mehr, daß einzige was sie gerne als „Versprechen“ noch geben ist „keine Steuererhöhungen„, kurzum es wird mit uns jedenfalls angeblich nicht schlimmer. Das durch die Inflation und kalte Progression automatisch die Steuer steigt, und sich somit die Lebensbedingungen für die einheimischen Bürger verschlechtern, verschweigen die Politiker natürlich.

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