Archiv der Kategorie: Allgemein

SZ verbreitet Qualitätshetze unter falscher Hakenkreuz-Flagge

Solange Qualitäts-Hetzmedien die erwünschte hochwertige Humanitärhetze produzieren, arbeiten sie in einer Niedrigkostensituation.   Der Rechercheaufwand ist dann gering.  Über die Mechanismen des Qualitäts-Lügenäthers hat der Leipziger Medienwissenschaftler Prof. Uwe Krüger gerade ein Buch herausgebraucht.  Aber man kann bei der Hetzqualität auch übertreiben. Die Prantlhausener Pestpostille erweist sich dabei erneut als besonders anspruchsvoll gegenüber ihren Lesern.   Sie fällt nicht nur durch konsistente Verbreitung verleumderischer Halbwahrheiten auf sondern auch durch Renitenz beim Verbreiten bekannter erwiesener Lügen wie z.B.  der strafbewehrten Akif-KZ-Lüge und durch verlorene Verleumdungsprozesse, bei denen Prantl von Instanz zu Instanz zieht und schließlich in seiner Leitartikel-Kolumne die Richter („Dr. jur. absurd“) beschimpft.

AfD: Fakenews in der Tagesschau: Zuwanderer begehen weniger StraftatenLaut dem noch unveröffentlichten Bericht des Bundeskriminalamtes ist die Zahl der von Zuwanderern begangenen Straftaten rückläufig, und der Anteil der Sexualdelikte äußerst gering.   Im Vergleich zur Gesamtzahl aller großen und kleinen Delikte belaufe er sich auf unter 2%, beruhigt man uns.

Danke Angie  In ihrer Neujahrsansprache wertet Merkel die islamistischen Anschläge als eine „schwere Prüfung“, die ebenso wie die Bilder aus Aleppo zeigen, wie richtig es im September gewesen sei, die in Ungarn gestrandeten Schutzuschenden aufzunehmen.  Von Problembewusstsein bezüglich der Destabilisierung und Desintegration Deutschlands keine Spur.   Die Europäisierung ist weiterhin Merkels Herzensanliegen, aber sie will sie behutsam vorantreiben.  Das Ziel bei alldem bleibt die Auflösung der Völker im globalen Magma.  Dieses Ziel bedarf der Erwähnung nicht.  Deshalb stellen sich Merkel manche Fragen einfach nicht.


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Islamterror in China, lange Blutspur, Verbindungen nach München

Wenn man die Anhänger des Propheten in verschiedenen Weltregionen genauer betrachtet, sind beunruhigende Muster zu erkennen. Ein anschauliches Beispiel liefern uns in diesen Tagen Uiguren (Turkvolk im Nordwesten Chinas). Ähnlich wie Autonome Region Tibet ist die Uigurische Autonome Region Xinjiang ein Minderheitengebiet mit Potenzial zur Unabhängigkeit. Unter den Uiguren gibt es ähnlich wie unter den Tibetern Unabhängigkeitsbestrebungen, aber sie gehen ganz andere Wege. Gemäßigte Kräfte haben wenig zu melden. Der Kampf folgt dem Muster des islamischen Terrors und Massenmordes, der auch im chinesischen Kernland schon viele Jahrhunderte lang eine unvorstellbare Blutspur hinterlassen hat.

Jahresendspurt im Dschihad: China schafft das, wir nicht

Während die Tibeter beim Kampf um Sympathie für ihre Sache sehr weit gekommen sind, haben Uiguren vor allem Angst und Schrecken verbreitet.

chinauiguren

Dies zuletzt mit einer Fahrzeug-Bombenanschlag.

Seit Jahren verbreiten Uiguren diesen Terror in ganz China. Ähnlich wie ihre orientalischen Glaubensgenossen tragen sie ohnehin regelmäßig Messer mit sich umher und fallen durch Frauenmisshandlung und rohe Sitten auf, die ein Zusammenwachsen mit anderen Volksgruppen erschweren. All dies ist Teil dschihadistischen Krawallmusters, das auch ohne erklärten Terrorismus schon für Abkapselung und Feindseligkeit sorgt. Der Schritt vom uighurischen Alltagsverhalten zum Dschihadismus ist nicht weit.  Die Nähe zu Regionen wie Afghanistan tat ein übriges.  Inzwischen wird ganz China auch in entlegenen Regionen regelmäßig von uighurischen Messerattacken heimgesucht, die auf Tötung möglichst vieler mit einfachen Mitteln zielen.

General ZUO Zongtang, Befrieder der Moslemrebellion von Shaanxi und Gansu
General ZUO Zongtang, Befrieder der Moslemrebellion von Shaanxi-Gansu 1862-73

In den 1940er Jahren gab es in Xinjiang zeitweilig einen von Stalin unterstützten uigurischen Staat, dessen Auf- und Abstieg mit gewaltigem Blutvergießen verbunden war. Schon im späten 19. Jahrhundert zettelten Muslime im schwächelnden China (nicht Turkvölkerregion sondern nordwestliches Kernland Shaanxi und Gansu) eine Revolte an, wobei die Muslime beim Versuch, unter Führung von Geistlichen einen islamischen Staat zu etablieren, 15 Millionen nichtmuslimische Han-Chinesen töteten, und 5 Millionen eigene Leute (Hui = Han-Muslime) verloren und dann von General Zuo Zongtang bis 1873 ganz besiegt und anschließend von der kaiserlichen Regierung (Qing-Dynastie) in alle Landesteile Chinas zerstreut wurden. Nach Einschätzung von General Zuo war diese Deportation die einzige vertretbare Alternative zur physischen Vernichtung, wie sie die Qing-Regierung 100 Jahre zuvor nach der Zhunger-Rebellion praktiziert hatte.   Wenn man die weitere Anballung von Muslimen in den betroffenen Provinzen, die durch ihre Rebellion 60% ihrer Einwohner verloren hatten, geduldet hätte, wäre jegliche dauerhafte Befriedung demnach unmöglich gewesen.  Der chinesische Historiker WANG Xiaoping warnte im September 2015 in einem viel beachteten Artikel, dass das Verhalten der chinesischen Muslime einem von Mekka über Shaanxi-Gansu bis zum heutigen IS durchgängigen koranischen Muster folge und dass auch Merkels Politik unweigerlich einen ähnlich blutigen Bürgerkrieg in Europa hervorrufen werde, dem die europäische Zivilisation in ihrer heutigen Form nicht gewachsen sei. . Merkel habe Deutschland einen schweren Schaden zugefügt, von dem es sich nicht mehr erholen könne, schreibt Wang. .

Deng Xiaoping erklärt dass die Ein-Kind-Politik China in der Entwicklung einen entscheidenden Vorteil verschaffen werde und dass es den westlichen Dogmatikern, die dagegen allerlei Einwände erhoben, letztlich ganz recht wäre, wenn China arm bliebe.

Der chinesische Staat konnte sich des vom Islam erzwungenen Bürgerkrieges bisher besser erwehren als westeuropäische Demokratien. Er verwendete dazu eine Mischung aus weichen und harten Maßnahmen. Einerseits kooptiert er Imame, die einen patriotischen Islam predigen und auch etwa die Bevölkerung dazu anhalten, lieber wenige Kinder zu bekommen und sie gut erziehen, wenngleich für Minderheiten nicht die Ein-Kind-Politik gilt. Andererseits geht er hart gegen Terroristen, Separatisten und diesen zuarbeitende Imame vor. China ist traditionell ein Reich gewesen, das es versteht, Völker zu assimilieren. Es gibt sogar chinesische Juden, die allerdings von anderen Chinesen kaum zu unterscheiden sind. Bis heute ist von dieser Assimilationskraft noch viel übrig geblieben. Die uigurische autonome Region Xinjiang stellt diese Assimilationskraft auf eine besonders harte Probe, und viele Chinesen beziehen sich immer wieder darauf, wenn sie argumentieren, dass westliche Demokratie zwar eine schöne Katze sei, aber keine, die in China, wie von Deng Xiaoping gefordert, Mäuse zu fangen in der Lage wäre.

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Auch Russland wurde von dem muslimischen Tschetschenien auf eine harte Probe gestellt. Viele der neuren politischen Attentate (z.B. auf Boris Nemtsow, Anna Politkowskaja) zeigen eine tschetschenische Handschrift. Tschetschenien ist ein von der Scharia regierter Staat im Staate, dessen Führung eine gewisse Narrenfreiheit genießt und nur durch „einen wie Putin“ bei der Stange gehalten werden kann.  Ende 2015 fragte die Journalistin Xenia Sobtschak bei der Jahresendpressekonferenz Putin, wie lange Tschetscheniens Präsident Kadyrow noch Narrenfreiheit genießen werde.  Putin antwortete abstrakt-ausweichend, denn auch einer wie Putin achtet peinlich darauf, den lieben inneren Frieden nicht unnötig zu gefährden.   Wenig später flüsterte auf Nemtsows Beerdigung jemand der Journalistin zu: „Du bist die nächste“.   Seitdem lebt sie im Exil.


Putin bejaht den Islam als eine altehrwürdige Religion Russlands, nimmt ihn aber ähnlich in die Pflicht, Russland zu dienen und arabischen Dschihadismus zu bekämpfen, wie die chinesische Kommunistische Partei dies mit ihrer „Religionspolitik“ und „Nationalitätenpolitik“ tut. Dank Tschetschenien ist aber Russlands Demokratie instabil und braucht einen starken Präsidenten. Durch den zweiten Tschetschenienkrieg kam Putin an die Macht, weil die meisten anderen unter dem Einfluss westlichen Zeitgeistes Russland bereits aufgegeben hatten.

received_1166134390150195.jpegEine ähnliche Instabilität hat die Bunte Republik sich inzwischen geschaffen. Auch bei uns wird Demokratie insbesondere kaum mit dem importierten Islam koexistieren können.  Frankreich driftet nach Meinung seines derzeitigen Präsidenten hilflos in den Bürgerkrieg.  Helmut Schmidt hat dies bereits früh klar formuliert, z.B.:

„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

Dabei ist Fremdheit nicht der entscheidende Punkt. Man könnte dazu noch mit Wang Xiaoping präzisieren, dass die Aufnahme der in Booten vor den kulturell nahen Vietkong geflohenen chinesischstämmigen Wirtschaftseliten Vietnams in Westeuropa seit 1978 nie ein Thema war, wohingegen islamisch geprägte Bevölkerungen auch im gleichen Land noch die wohlmeinendsten und assimilationsfähigsten Obrigkeitsstaaten vor kaum lösbare Probleme stellen.

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Anhang

  • Bei ihrem Willkommensstaatsstreich vom September 2015 berief sich Angela Merkel auf Kardinal Marx, der ihr gesagt habe, der Herrgott habe uns diese Aufgabe auf den Tisch gelegt. Es ist offensichtlich eine Aufgabe, für deren Erfüllung man göttliche Kräfte braucht. Auch wenn es nur die Kraft ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus nachzufolgen.
  • Der uigurische Unabhängigkeitskampf hat als logistische Zentren im Ausland die Türkei und München. München wurde durch den ehemaligen Sender Radio Freies Europa zum Zentrum.  In München gibt es einen Verein für Ostturkestanische Kultur und die Deutschlandabteilung des Weltkongresses der Uiguren, die mithilfe des Asylwesens eintreffende Wirtschaftsflüchtlinge für ihre Sache rekrutieren und unter hiesigen Behörden und Politikern von Grünen bis CSU ihre Partner haben.  Vereinzelt kam es auch zu handgreiflichen Übergriffen gegen chinesische Touristen.  Ähnlich wie im Falle Tschetscheniens kann man bei Xinjiang schwer zwischen Destabilisierung und legitimen Selbstbestimmungsanliegen unterscheiden. Im Zuge der Menschenrechtsideologie und Bemühung um Destablilisierung der kommunistischen Großreiche etablierte sich seit den 1980er Jahren eine simplistische Sicht. Ähnlich wie viele Türken Deutschland die Unterstützung der PKK vorwerfen, nehmen Chinesen uns im allgemeinen den Minderheitenrechtsaktivismus übel, und das nicht aufgrund kommunistischer Indoktrinierung sondern im Gegenteil aufgrund fehlender Menschenrechtsindoktrinierung und somit vorhandenem Realitätssinn.

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CSU fordert Rückverschiffung nach Afrika

In einem Entwurf für die Klausur der CSU-Landesgruppe in Kloster Seeon heißt es, Menschen, die aus dem Mittelmeer gerettet würden, sollten nicht in Europa, sondern in Nordafrika untergebracht werden.
BR berichtet relativ ausführlich, ferner auch Focus, Welt und Handelsblatt..
Die Forderung wurde schon früher von CSU-Politikern wie Thomas Kreuzer oder von Österreichs Außenminister Sebastian Kurz und in abgeschwächter Form auch von Bundesinnenminister Thomas De Maizière (CDU) und von der gesamten CDU in Form der Billigung des Leitantrages des baden-württembergischen Innenministers Thomas Strobl auf dem Essener Parteitag erhoben. Abgeschwächt weil es schwierig ist, unter dem Straßburger Menschenrechtsregime dieses Gebot der Vernunft umzusetzen.
Pro Asyl, SPD und Grüne laufen dementsprechend gegen das CSU-Papier Sturm und behaupten, es widerspräche den Menschenrechten, der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK).

Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Claudia Roth (M), die scheidende Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, gibt am 09.10.2013 im Flüchtlingscamp auf dem Oranienplatz in Berlin eine Pressekonferenz. Seit einem Jahr campieren vor allem Flüchtlinge aus Afrika auf dem Platz in Kreuzberg. Foto: Tim Brakemeier/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Mit diesen Behauptungen haben sie Unrecht.
Richtig ist, dass es schwierig werden kann, die Afrikaner in einer Form zurückzubringen, die der Straßburger Gerichtshof akzeptiert.
Er stellt an das Land, in das zurückverschifft wird, hohe Anforderungen, denen Gaddafis Libyen nicht genügte.
Die in Straßburg herrschenden Menschenrechtler haben die Latte so hoch gehängt, dass kaum ein südlicher Anrainerstaat Europas sie erfüllen kann.  Wahrscheinlich auch nicht Merkels türkischer Hoffnungsträger.  Die  kampferprobte Menschenrechtlerin Andrea Dernbach meint gar:

Zum Zeitpunkt dieses Vorfalls herrschte in Libyen noch der Diktator Muammar al Gaddafi. Mit Ägypten und Tunesien zusammenzuarbeiten, wie die CSU es will, wäre rechtlich aber kaum etwas anderes. Tunesien, Mutterland des Arabischen Frühlings, ist zwar das einzige, das sich demokratische Verhältnisse schaffen konnte. Es verfügt aber noch nicht über rechtsstaatliche Strukturen, die den Standards genügen können, auf die sich Deutschland verpflichtet hat. Ägypten, wo die Revolte das Mubarak-Regime stürzte, wird seit dem Putsch im Sommer 2013 von einer noch brutaleren Militärdiktatur beherrscht. Auch EU-Bürger können sich dort nicht mehr sicher fühlen. In diesem Jahr starb der junge italienische Forscher Giulio Regeni in Kairo einen brutalen Foltertod. Die genauen Umstände hat das Al-Sisi-Regime noch immer nicht aufgeklärt.

Seit 2012 schwillt die Migration aus dem subsaharischen Afrika via Libyen und Frontex nach Italien exponentiell an, und sehr viele dieser Migranten kommen nach Deutschland.
In Bayern stellen sie laut einer Meldung bereits über die Hälfte der neuen Asylbewerber.

frontex welcome to europe, unsere leistungenMedien wie Focus käuen regelmäßig konformistisch die Propaganda der Asyllobby wieder, wonach Grenzen nicht geschlossen werden können und die Libyen-Route nach der Schließung der Balkanroute als Ausweichroute fungiert. Das ist falsch. Über Libyen kommen keine Syrer. Ebenso falsch ist die Aussage, die Völkerwanderung über das Mittelmeer sei ein Ergebnis verfehlter westlicher Politik des „Arabischen Frühlings“.  Der von Menschenrechtlern in Gang gesetzte Angriff auf  Gaddafi war offensichtlich ein tragisches Abenteuer, aber die Völkerwanderung wurde nicht durch die Destabilisierung Libyens sondern durch den Straßburger Selbstmordbefehl an Italien (Hirsi & Jamaa et al 2012) ausgelöst.

Aus solchen frommen Falscherzählungen spricht eine ängstliche Hörigkeit unserer Leitmedien gegenüber Organisationen wie Pro Asyl, die die Völkerwanderung um ihrer selbst willen und um der Auflösung der Nationalstaaten willen forcieren.
Demenstprechend selten erfährt man in diesen pseudohumanitären Hetzmedien etwas über die Rolle des Straßburger Gerichtshofes, der in durchaus umstrittenen weiten Auslegungen der Menschenrechtskonvention die Rettung in Gewässern vor der nordafrikanischen Küste mit einer Pflicht zum Gewähren eines Asylverfahrens auf europäischem Boden verknüpfte. Sie verschweigen meistens, dass Italien früher in etwa die gleiche Politik betrieb, die Australien heute praktiziert und die die CSU fordert, und dass diese Politik zielführend ist und auch wieder etabliert werden kann, wenn man will.

Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS
EU-IS-Migrationskooperation

„Die CSU fordert und fordert“, titelt die Tagesschau ungehalten. Die Absicht der GEZ-Volkspädagogen ist durchsichtig: die Ideen der CSU tun weh, und man sucht die große Koalition zwischen den linken Menschenrechtlern und den rechten Stammtischbrüdern, die in der CSU eine unangenehme Konkurrenz sehen.

Wer glaubt, die CSU schwätze nur und solle endlich liefern oder Klappe halten, läuft den bunten Volkspädagogen in die Falle. Denn im vorliegenden Kontext sind Worte Taten. Administratives Handeln ist im Dickicht des EU-Rechts gar nicht möglich. Handeln ist heute verbal, und es sind sehr dicke Bretter zu bohren. Bisher war die CSU in mehreren ähnlichen Fällen, wo es darauf ankam, Schaden zu begrenzen und hilfreiche symbolpolitische Pflöcke einzurammen, ein tatkräftiger Helfer, vor dem die Bunten sich fürchten.

Horst Seehofer zum Weihnachtsmarkt-TerrorNatürlich würde es uns freuen, wenn die CSU genau so wie wir die Verirrungen des europäischen HumanitärUNrechts anprangern und den Austritt aus der Europäischen Menschenrechtskonvention fordern würde. In französischen Wahlkampf hört man derartige Forderungen immer häufiger nicht nur im Front National sondern auch von Fillons und Sarkozys Republikanern. Frankreich hat unter Hollande sogar tatsächlich die EMRK ausgesetzt. Großbritanniens Premierministerin Theresa May hat stets den Austritt aus der EMRK befürwortet. Zugleich hat die Schweizer Volkspartei (SVP) ein Referendum auf den Weg gebracht, welches den Vorrang von Schweizer Referenden und Verfassungsrecht vor den Rechtssetzungen der Straßburger Richter festschreiben soll. In Europa stehen sich heute Menschenrechte und Demokratie zunehmend unversöhnlich gegenüber.  Die Menschenrechtler sind an der Macht und nennen die Demokraten Populisten.  Bisweilen gehen Menschenrechtler über Leichen.  Im Falle der von ihnen in Gang gesetzten Mittelmeermigration kann man auch von Leichenbergen sprechen.   Europäische Menschenrechtspolitik ist laut Informationen der italienischen Regierung zu einer Haupteinnahmequelle des IS in Libyen geworden.  Die Zeiten wo man die Rechtssetzung der hohepriesterlichen Menschenrechtsrichter  nicht kritisieren darf und um den heißen Brei reden und sich von Pro Asyl und SPD als realitätsferner Demagoge diskreditieren lassen muss, sollten vorbei sein.  Es gilt, den Finger wirklich in die Wunde zu legen.  Die FPÖ hat es schon einmal vorgemacht, um sich von den „ÖVP-Scheinlösungen“ des beliebten Außenministers Sebastian Kurz abzuheben.   Konkurrenz belebte da das politische Geschäft.   In Deutschland gibt es von der AfD zu dieser Frage nur spärlichen Klartext, aber die Frage drängt und so viel verbale Tatkraft wie Kickls FPÖ könnte man allmählich auch in Kloster Seeon wagen. Wer mantraartig den „Schutz der EU-Außengrenzen“ intoniert und beim dauerhaften Misslingen Schengen in Frage stellt, sollte auch die Kraft haben, das Straßburger System zumindest so lange in Frage zu stellen, wie es Europa eine Politik aufzwingt, die die FPÖ zu Recht als „Staatsschlepperei“ bezeichnet.

Auch darüber hinaus hat die CSU in ihren Papieren allerlei sinnvolle gesetzgeberische Vorhaben lanciert. Insbesondere beharrt sie auf ihrer Forderung nach einer Obergrenze, die für dieses Jahr schon überschritten wurde. Bei Nichterfüllung dieser Grundforderung will die CSU einer künftigen CDU-Regierung fern bleiben. Einige bisherige Projekte der CSU wie das Bayrische Integrationsgesetz konnten durchaus sinnvolle symbolpolitische Pflöcke einrammen. Die rotgrünen Kritiker wie Trümmerfrauendenkmalschänderin  Katharina Schulze haben Recht, wenn sie der CSU vorwerfen, sie bringe bunte „Brandschutzmauern“ zum Bröckeln. Durch den Einsatz der CSU gewinnen manche Forderungen größere Bekanntheit und Legitimität, so dass manche Debatten, die unsere GEZ-Volkspädagogen und ihre rotgrünen Verbündeten gerne unter Verschluss halten und nazifizieren würden, wirksamer geführt werden können.

Über weitere Inhalte berichten wir, wenn uns die Papiere vorliegen.


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Silvester-Nacht: Flüchtlinge als Wachleute zu 5 Euro Stundenlohn

bildheute
Abriss Titelseite der Bild, 29.Dezember 2016

Sie waren erst seit Kurzem als „Flüchtlinge“ in Deutschland, untergebracht in einem Erstaufnahmelager. Dort wurden sie als Sicherheitskräfte angeheuert zu 5 Euro die Stunde.  Allein 59 von ihnen – die meisten stammen aus Syrien, Afghanistan und Nordafrika – sollen in der Kölner Silvesternacht zu Beginn des Jahres eingesetzt worden sein. Dabei sollen sie sich massiv daneben benommen haben, z.B. weil sie alkoholisiert waren oder verschwanden. Dies berichtet die Bild in ihrer Donnerstagsausgabe.

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Syrer terrorisieren Augsburger Nachtbus

Vier syrische Staatsbürger versetzten gestern in einem Nachtbus in Augsburg die Insassen in Schockstarre. Augenzeuge Jürgen Betz berichtet auf dem Portal der Stadtzeitung:

„Vier Täter hingen sich wie Affen an die Haltestangen und hangelten sich auch so durch den Bus, um anschließend mit Füßen auf Personen zu springen, die unbeteiligt waren. Einer der Täter sprang mit der Sohle voraus in einen Kinderwagen, in dem ein Baby schlief, und hat diesem mit voller Breitseite ins Gesicht gestampft.“

Die Polizei bestätigt die Schilderung und erklärt dazu, dass das Kind nicht schwer verletzt worden sei.
Die Polizei berichtet von mehreren Geschädigten und bittet weitere Zeugen, sich bei der PI Augsburg-Mitte, Telefon 0821/323-2110, zu melden.
Es hagelte laut einem Bericht im Bus eine Weile Tritte:

Im Rahmen der Auseinandersetzung kam es nach Informationen von Presse Augsburg zu Beleidigungen und massiven Handgreiflichkeiten zwischen den Syrern und den anderen Fahrgästen. Vier syrische Männer hangelten sich offenbar an den Haltestangen des Busses entlang und schlugen mit den Füßen um sich und trafen dabei auch unbeteiligte Fahrgäste, darunter Frauen und ältere Menschen, so ein Augenzeuge. Ein 1 ½-jähriges Kind wurde dabei offenbar durch einen Tritt im Gesicht verletzt. Es wurde anschließend durch Rettungskräfte erstversorgt. Eine Verbringung ins Zentralklinikum Augsburg war nicht notwendig. Auch die Rettungskräfte wurden nach Augenzeugenberichten mit Gürteln von den Männern angegriffen. Erst als die Polizei eintraf beruhigte sich die Situation.

Das Kleinkind sei von Rettungskräften vor Ort notversorgt worden. Eine Überbringung ins Zentralklinikum Augsburg sei nicht nötig gewesen, berichtet Focus.
Auslöser des „Streites“ sei der Kinderwagen gewesen, berichtet die Augsburger Allgemeine unter der Schlagzeile „Flüchtlinge schlägern brutal in Bus – Kleinkind verletzt“.   Ein neuerer Bericht der Presse Augsburg spricht ebenfalls von einem Streit, sieht dabei aber eine zweite syrische Gruppe, die schon länger im Bus saß, als Gegner und das Kleinkind als unglücklichen Dritten, der nicht rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden konnte.

Mehr Berichte lassen sich via Google News finden.

Anhang

Überbevölkerungsflüchtlinge mit stürmischem Temperament?

  • In unserem FB-Form berichtet Hans-Peter:

    Mein Freund und ich haben diese Verhaltensweisen in der U-Bahn auch beobachtet. Aggressive junge Flüchtlinge, die ihre Turnschuhe machomässig auf Fahrgastsitze pflanzen und wie Affen oder pole-Tänzer an den Haltestangen eine Affenshow verrichten. Wir haben geschwiegen, um die Conquistadoren nicht zu provozieren.

  • Syriens Bevölkerung wuchs in den letzten 60 Jahren um den Faktor 14. Das Land wurde zu einem Pulverfass, in dem einigermaßen friedliche Demonstrationen zur Zündung der Lunte genügten und folglich niedergeschlagen wurden. Im anschließenden Bürgerkrieg genügte eine halbherzige westliche Politik der Unterstützung von „moderaten und demokratischen Rebellen“ („Freie Syrische Armee“), um in kurzer Zeit allerlei Gruseltruppen wie Qaeda-Ableger und IS wachsen und dominieren zu lassen.  Unter dem Deckmantel des Krieges verfolgen alle Seiten demografische Ziele.  Die vom Westen geförderten moderaten Rebellen exekutieren gerade massenhaft Geiseln.  Diverse informelle Partnerschaften des IS mit EU und USA sind  offenbar noch nicht beendet.
  • Beim Berliner Weihnachtsmarkt-Terror war es Anis Amri, eines von 8 Kindern eines armen Tunesiers, der zunächst eine Karriere als Kleinkrimineller hinlegte, um dann in Kürze zum Geistlichen (Vorbeter in 12 Dortmunder Moscheen) und schließlich zum Gotteskrieger zu mutieren. Gunnar Heinsohn beschrieb die Wahrscheinlichkeit von Destabilisierung und Bürgerkrieg mit seinem Begriff „Kriegskoeffizient“ als Funktion der Überbevölkerung. Neuerdings ist daher der Begriff „Überbevölkerungsflüchtlinge“ auch in betont zurückhaltend-seriösen Zeitschriften wie Cicero in Umlauf geraten. Das  Tabu, das die Überbevölkerungsproblematik umgibt, scheint langsam zu weichen.
  • „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind uns willkommen, sie sind eine Bereicherung für uns alle.“ sagt die Staatsministerin für Integration Maria Böhmer, CDU, Vorgängerin von Aydan Özoguz, über das südländische Temperament.

7 Ursachen der Flüchtlingskriminalität

Babies ins Gesicht treten ist BUNTFür die überproportional häufige und rohe Kriminalität unter den südländischen Kunden des Humanitärstaats westeuropäischer Prägung kann man folgende Faktoren zur Erklärung heranziehen:

  1. Negativselektion durch die Fehlanreize des Humanitärstaats. Aus Syrien und Eritrea holte er sich vorzugsweise Deserteure. Anderswo sind es Gefängnisinsassen, Querulanten, Islamisten, Geisteskranke und andere Kostenverursacher, derer sich die Fluchterzeugerländer, die teilweise selber im Schleppergeschäft aktiv sind, entledigen. Der Karlsruher Familiennachzug erzeugt seine Kindersoldaten (Ankerkinder), das Straßburger Nichtzurückweisungsprinzip seine Schiffbruchfachkräfte.  Ein kongolesischer Diplomat klagt, nach Europa käme vor allem der Abschaum Afrikas.
  2. Verrohung in prekären sozialen Situationen während und nach der Flucht (Flüchtlingssammelunterkunft, perspektivlose Randexistenz in einem Humanitärstaat, der Assimilationsdruck verhindert und Gammel-Parallelgesellschaften züchtet).
  3. Hoher Anteil junger Männer.
  4. Prägung durch den Überlebenskampf zwischen Sippen und Stämmen (Tribalismus) in einer unwirtlichen überbevölkerten Heimat, in der eigenes Leben als wertlos und fremdes als Unwert empfunden wird.
  5.  Verteilungskampf im Aufnahmeland, bei dem Einwanderer zu einem neuen Proletariat werden, dessen Mitgefühl gegenüber Einheimischen nicht nur durch ethnische Gräben sondern auch durch Klassenkampf mitsamt zugehöriger  Ideologie („Anti“-Kolonialismus, „Anti“-Rassismus, #Flüchtlingsrevolution) gemindert ist.
  6. Prägung der proletarischen Subkultur durch den Islam.   Mit dem Beitritt zum Islam wird aus dem überschüssigen Jungmann ein Herrenmensch und aus dem Aufnahmeland ein Haus des Krieges (Dar-al-Harb).   Dies ist nicht nur im französischen Proto-Bürgerkrieg sondern sogar bei ursprünglich nicht islamischen amerikanischen Schwarzen zu beobachten.
  7. Unterschiedliche Ergebnisse der Evolution in verschiedenen Regionen der Erde: im Norden entstand nach vielen Jahrtausenden der Selektion unter Zivilisationseinflüssen ein (im Durchschnitt) zahmerer, kühlerer und intelligenterer Volkscharakter. Dieses alte „Vorurteil“ ist in letzter Zeit durch immer mehr demographische, psychologische und genetische Forschung verstärkt worden.

Andere Fälle

  • Ein Mann aus Pakistan, der den Koran bestens kennt, hat bislang nur 35 Kinder, wünscht sich aber 100. Dafür sucht er noch eine weitere Frau. Dank Überbevölkerung ist Pakistan kaum noch bewohnbar und Überbevölkerungsflüchtlinge von dort kaum noch abschiebbar. Sie ziehen vielmehr dank der vom Humanitärstaat garantierten Rechte weitere nach und kassieren hiesiges Kindergeld für einen Nachwuchs, für den dann in Pakistan per Heiratsanzeige Gatten gesucht werden, die ebenfalls ein Menschenrecht auf Einwanderung in den Humanitärstaat haben.
  • In Berlin hat gerade eine Gruppe von 6 Syrern und einem Libyer einen einheimischen Obdachlosen in Brand gesteckt.   ARD-Volkspädagogen relativieren nach Kräften.  Laut BR-Hörfunk wollten die Flüchtlinge nur eine Zeitung anzünden, mit der das Opfer sich wärmte.  Eine Statistik weist nach, dass Obdachlose auch schon früher häufig Opfer von Mord und Totschlag wurden.
  • Die Münchner U-Bahn-Rolltreppentreter vom Heimeranplatz wurden gefasst. Es sind drei polizeibekannte Jugendstraftäter, darunter ein 15jähriger Deutscher namens Leonardo F., ein Afghane und ein Somalier. Nur letzterer wurde wegen Wiederholungsgefahr inhaftiert. In der Münchner U-Bahn kam es derweil zu weiteren Straftaten von jungen Flüchtlingen gegen Frauen.

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Finanzökonomen: 1,5 Billionen für die Integration

griechenlandAls Griechenland beim Beitritt in den gemeinsamen Währungsraum die Zahlen frisierte, war der Aufschrei bei den bundesrepublikanischen Politikern und in der Medienlandschaft groß. Der Spiegel titelte in ihrem Artikel 2004 vom „Beitrittsbetrug“ sowie daß Griechenland „ungeschoren“ davon kam.  Ähnlich massiv könnte nun auch der Aufschrei ausfallen, wenn der Bevölkerung bekannt wird, wie unsere Bundesregierung die Schulden frisiert „versteckt“. Der Freiburger Finanzökonom Bernd Raffelhüschen, errechnete nämlich nicht nur, daß die deutsche Staatsverschuldung derzeit bei 6,2 Billionen liegt, sondern er stellte auch fest, daß die Flüchtlingswelle bis zu 1,5 Billionen (!)  zusätzliche (!) Kosten verursachen kann. 1,5 Billionen – verglichen mit dem jährlichen Bundeshaushalt und den Steuereinnahmen die bei ein paar hundert Milliarden liegen – eine Zahl, die selbst einige von uns in ihrem Ausmaß erschreckt. Finanzökonomen: 1,5 Billionen für die Integration weiterlesen

Schland der Ummah geschenkt, Danke Angie!

Frankreich hat den Weg der Unterwerfung unter den Islam beschritten. Das stellt nicht nur Michel Houellebecq in seinem Roman „Unterwerfung“ (Soumission) so dar. Auch Präsident François Hollande sieht in seinem neuesten Buch die Wahl zwischen Aufteilung des Landes und Bürgerkrieg heraufziehen, und der Bestsellerautor („Der Französische Selbstmord“, 2014) Éric Zemmour, weiß Hollandes Aussagen in seinem neuen Hollande-Buch („Eine Präsidentschaft für Nichts“ / „Un Quinquennat pour Rien“) noch eingehender zu würdigen.

Der scheidende Präsident weiß, dass Frankreich bereits zahlreiche islamisch regulierte Zonen („zones de non-droit“, lnstitut Montaigne hat 7050 davon gezählt) aufweist, in denen die Organe der Republik kaum Zugang finden und auf den guten Willen der dortigen islamischen Herrschaftsstrukturen angewiesen sind.  Das Land strebt auf einen Zustand zu, in dem man sich mit der Sezession abfinden muss, wenn man keinen Bürgerkrieg will. Hollande schreibt in verzagtem Ton:

“La sécession des territoires ? Comment peut-on éviter la partition ? Car c’est quand même ça qui est en train de se produire: la partition.“

„Die Sezession von Territorien? Wie kann man die Teilung verhindern? Denn genau das ist es, was im Entstehen begriffen ist: die Teilung.“

Hollande konnte diese Erkenntnisse im Rahmen seiner Präsidentschaft nicht artikulieren geschweige denn in Taten umsetzen.   Er vertraut sie lediglich einem privaten Memoirenbuch an und gibt wenig später seinen Rückzug aus der Politik bekannt. Ein Großteil der politisch korrekten Eiertänze und medialen Hetzjagden der letzten Jahre wird verständlicher, wenn man sich vergegenwärtigt, dass die heutige politische Kultur zahmer und pazifistischer als früher ist und daher gesellschaftliche Spannungen nicht mehr verträgt. Hierzu trägt die Menschenrechtsideologie bei, die das aus allen Erb- und Vertragszusammenhängen herausgelöste Individuum auf den Thron hebt  („l’individu roi“) , vor Assimilationsdruck schützt und mit  umfassenden Ansprüche an den erstbesten Staat stellt, auf dessen Boden es seinen Fuß setzt.
Der Islam nutzt diese dominierende Ideologie/Bigotterie aus, um seinen eigenen Kollektivismus (z.B. Kopftuch) durchzusetzen, mit dem er sich die eigenen Gläubigen ebenso wie die Ungläubigennach und nach unterwirft. Er nutzt den Pazifismus der anderen aus, um sie im Bürgerkrieg zu besiegen. In den Worten des populären Predigers Yusuf Al Qaradawi: „Mithilfe Eurer Menschenrechte behaupten wir uns.  Mithilfe unseres Korans behherrschen wir Euch „. Im Ergebnis ist die heutige politische Kultur eine Unterwürfige Willkommenskultur, die dem Islam wie eine faule Frucht in den Mund fällt. Diesen Vorgag beschreibt Houellebeque in „Soumission“ (Unterwerfung).

hollande-merkel-accolade-ouvNachdem in Frankreich und Großbritannien bereits ein Punkt überschritten ist, an dem es ohne den unwahrscheinlichen großen Knall kein Zurück mehr gibt, hat Angela Merkel, die durch ihre Freundschaft mit Hollande bestens informiert sein könnte, mutwillig die gleichen Zustände in dem noch vergleichsweise verschonten Deutschland herbeigeführt.

Der britische Geheimdienst MI5 schätzt die Zahl der Terroristen in Deutschland auf 7000.  Andere beziffern die Zahl der schon vor dem September 2015 eingewanderten mutmaßlich gewaltbereiten Islamisten auf 75-100.000.  Ralf Stegner sagt in diesen Tagen, dass schon 500 zu viel wären, um sie effektiv überwachen zu können. Im Netz zirkulieren derweil Botschaften eines tatkräftigen Bundeskanzlers Helmut Schmidt, der den Terroristen in den 1970er Jahren drohte, sie stünden gegen die vereinten Kräfte von Regierung und Volk auf verlorenem Posten.
Ähnliche Reden hielt Frankreichs Innenminister Charles Pasqua im Terrorjahr 1986.
Diese Politiker hätten noch Eier gehabt, meinen viele. Sicherlich war die Unterwürfige Willkommenskultur vor 30-40 Jahren noch nicht so fortgeschritten wie heute.   Entscheidend ist aber eine andere Veränderung.  Die RAF und Action Directe hatten weniger als je 50 aktive Kämpfer und eine Sympathisantenszene aus ein paar Tausend wohlstandsverwöhnten Spinnern.  In Frankreich gibt es heute hingegen eine  in inkompatible Kulturen gespaltene Bevölkerung, die latent für den Bürgerkrieg rüstet. In Viertel der Art von Brüssel-Molenbeek, von denen es in Frankreich einige Dutzende gibt, können sich Terroristen bisweilen wie Fische im Wasser bewegen. Die siegesgewissen Botschaften von Schmidt und Pasqua entbehren in dieser Situation ihrer Grundlage. Das zeigt sich auch in einem anhaltenden Ausnahmezustand.
Ähnliches zeigt sich auch in Deutschland.  Beim Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz fungierte ein muslimisches Viertel mitsamt einer Moschee als logistische Basis. Im Netz lobten, rechtfertigten oder relativierten Islamisten in großen öffentlichen Facebook-Gruppen eifrig den Anschlag. Man kann den Umfang der latenten Sympathie erahnen, auf die heute eine ferne Gruseltruppe wie der IS sich stützen kann.  Einer künftige durch echte lokale Unzufriedenheit genährte Terrorgruppe, die dann sofort auf den Plan treten würde, wenn eine größere Zahl muslimischer Neubürger in der innenpolitischen Auseinandersetzung auf Widerstand stieße, könnte sich demnach noch viel sicherer bewegen. Die Gewaltausbrüche sind in jedem Fall eun Teil dessen, was Zemmour als ein Dreieck aus „Invasion, Kolonisierung, Entflammung“ („invasion, colonisation, conflagration“) beschreibt.

Straßburger Staatsschlepperei im Namen des IS
EU-IS-Migrationskooperation

Dass Deutschland nun ebenfalls unter die Räder dieses bekannten Vorganges geraten ist, ist nicht nur Angie zu verdanken.  Angie exekutiert den Willen der Vierten Gewalt, des Brüsseler Konsenses und des Koalitionspartners SPD. Sie schwimmt auf einer jahrzehntelang progressiv verfaulten und zu Paragrafen geronnenen unterwürfigen Willkommenskultur. Selbst in der CSU, die mit ihrem bayrischen Integrationsgesetz und der Obergrenzendebatte an entscheidenden Stellen gegensteuert,  gibt es Kräfte, die den gezielten Import syrischer Dschihadisten aus Aleppo nach Europa fordern. Aber Angie spielte bei der Islamisierung eine Schlüsselrolle.  Jetzt sind wir in einer Situation angelangt, in der nur Massenabschiebungen etwas ändern könnten, die ganz undurchführbar erscheinen.   Bei uns lassen sich allenfalls Park- oder Steuersünder rabiat angehen.    Für die Durchsetzung von Überlebensinteressen ist die ie Bunte Repbulik nicht angelegt.   Selbst gegen die 500 Personen, die sie offiziell als „Gefährder“ einstuft, ist sie weitgehend machtlos.

mitfuehlend_mutter_merkelDeshalb ist Merkels Dammbruch von 2015 die entscheidende Maßnahme, die das Land nicht nur   mittelfristig demografisch zerstört sondern es auch in relativ kurzer Zeit zur Beute des islamischen Dschihads gemacht und ihm zu Füßen gelegt hat. Dafür sind weniger politische Verfolgte Syrer als der politische Islam unserer „mitfühlend Mutti“ dauerhaft zu Dank verpflichtet.

Anhang

  • Prinz Charles hat zu Weihnachten eine Ansprache über Mohammeds Zeit der Flucht nach Medina gehalten. Er lehnt den Titel „defensor fidei“ (Verteidiger des Glaubens) ab, den der britische König traditionell trägt, und sieht sich als Verteidiger der Vielfalt, was hier auf Verteidiger des einen Buntabrahamismus und somit der Islamisierung hinauslaufen dürfte.
  • Ein chinesischer Historiker verweist auf zig Millionen von Muslimen getötete Chinesen und ein seit Mohammed konstantes Muster des politischen Islams, gegen das die westeuropäischen Staaten nicht bestehen könnten, und wirft Angela Merkel vor, sie habe Deutschland unwiederbringlich zerstört.
  • Heute jährt sich ein bayrischer Aufstand gegen die Habsburger Herrschaft (Mordweihnacht von 1705)
  • Sammy Khamis holt im BR zum Rundumschlag gegen die „Populisten“ aus.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Erste Umfragen nach dem Terror

wahlen123Laut einer Umfrage  von INSA/YOUGOV vom 23.12.2016 , bei der 2083 Personen per Online-Panel befragt wurden, käme die CDU/CSU auf 31,5% bei einer Bundestagswahl, die SPD auf 20,5%, die AFD auf 15,5% und die Linke auf  11,5%. Die Grünen kommen mit 10% nur noch auf den 5. Platz. Die FDP erreicht 6%, und die Sonstigen 5%. Erste Umfragen nach dem Terror weiterlesen

Frohe Weihnachten!

weihnachten3000Das Fest der Liebe sensibilisiert viele Menschen. Nachdem die Vorweihnachtszeit uns zum Nachdenken anregt und vielerorts Sprüche oder Geschichten präsent sind ,  die uns die Welt durch die Augen der Liebe betrachten lassen und alles um uns herum friedvoll, fröhlich und gesegnet erscheinen lässt, denken wir nun selbst an all das Positive, daß uns das Jahr über widerfahren ist, und an die Nächstenliebe. Nächstenliebe bedeutet dabei nicht, den Anspruch zu erheben, die ganze anonyme Welt zu retten, sondern sich erstmal (christlich) bescheiden auf den Nächsten zu konzentrieren. Und diesem Nächsten etwas zu Schenken bedeutet dabei vor allem, daß man etwas hergibt, was man selbst am liebsten behalten möchte. Denn solche Geschenke sind es, die vom Herzen kommen.  In diesem Sinne wünschen wir euch allen Frohe Weihnachten!

krippeweihnacht

Anhang:

  • Weihnachtskrippe nun doch erlaubt: Menschenrechtler scheitern vor Gericht
  • Freut euch auf einen Jahresrückblick 2016 mit einem Ausblick für 2017, der in Kürze auf dem Blog Bayern ist frei erscheinen wird.
  • Der traditionelle Weihnachtsbaum vor dem Münchner Rathaus:
    weihnachtenmuenchen2000

Berliner Opferfamilie: „Merkel, dich wähle ich mein ganzes Leben nicht mehr!“

Eine ausländische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt, Danmarks Radio (DR)  hat die Eltern eines schwer verletzten Opfers des Anschlags auf dem Weihnachtsmarkt Breitscheidplatz interviewt.

Die Kernbotschaften:

Mutter:

„Unser Sohn war hier“ […] „Er ist schwerst verletzt und er liegt noch im Koma“

Vater:

„Dankeschön, Frau Merkel“ „Dich wähle ich mein ganzes Leben lang nicht mehr – und hoffentlich meine ganze Familie und Freunde auch.“

Aussagen wie diese können den Eindruck untermauern, daß die Bürger mehr Antworten und Lösungen von der aktuellen Politik erwarten.