Archiv der Kategorie: Allgemein

Der Medienhype um die Wahlen in den USA

wahlen123Wahlen in anderen Ländern sind nicht unwichtig, trotzdem erfährt man in den Medien häufig wenig darüber. Ganz anders, wenn Wahlen in den USA stattfinden. Hillary Clinton und Donald Trump sind Dauerthema in unseren Medien, und das nicht  seit Wochen, sondern seit Monaten.   TV-Duelle werden übertragen, Qualitätsmedien werben mit Sonderseiten und Sonderausgaben. So wird jeder wird zwangsläufig mit der US- Wahl konfrontiert, kaum einer kann sich diesem Hype entziehen. Der Medienhype um die Wahlen in den USA weiterlesen

„Wir müssen inzwischen alle damit rechnen, irgendwo erstochen zu werden“

Leitmedien berichteten Messerstechereien nicht, da es sich um Einzelfälle handele. Wer sehen wollte, konnte aber gleich ein Muster erkennen, welches der IS wenig später bestätigte. Auch vor dem IS gab es schon die Fälle von Johnny K. Daniel S. u.a. bei denen normale interethnische Kleinkriminalität und Terror fließend ineinander übergingen, was seinerzeit Akif Pirinçci zu einem aufsehenerregenden Artikel veranlasste. Gleiches gilt für das „Eisbärjagen“ (schwarze Kriminaltät gegen Weiße) in den USA. Während im privaten Bereich man immer mehr überwacht und kontrolliert wird, muss man im öffentlichen Bereich inzwischen jederzeit damit rechnen, mit schwerer Kriminalität konfrontiert zu werden.

Claudia Roth zu Bürgern „Oh Herr, schmeiß Hirn herunter“

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Die authentisch grüne Bunt-Politikerin  Claudia Roth hat bei den Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit einen Gesprächsversuch mit besorgten Bürgern folgendermaßen begonnen:

Es gibt in Bayern einen schönen Spruch der heißt Oh Herr, schmeiß Hirn herunter

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Claudia Roth

Mit dieser gruppenbezogenen Menschenfreundlichkeit machte Claudia Roth klar, wie hoch sie die geistigen Fähigkeiten der protestierenden Bürger einschätzt. Inzwischen reihen sich Begriffe wie „Pack“, „die müsste man einsperren“ oder „schmeiß Hirn herunter“ wie ein roter Faden in den Sprachgebrauch der bunten Oberlehrer und Entnazifizierer. Claudia Roth zu Bürgern „Oh Herr, schmeiß Hirn herunter“ weiterlesen

Reconquista Germania: Pragmatismus versus Ideologie

In einem neuem Kurzfilm erklärt der bekannte Patriot Nikolai Alexander unter anderem am Beispiel Donald Trump, was unter Sachlichkeit wirklich verstanden wird, und warum es wichtig ist, sich von Ideologien und Ideologen frei zu machen. Für politische Neueinsteiger werden zahlreiche Beispiele angeführt.  Außerdem verrät der Videoblogger, was sein oberstes Ziel ist.

 

Anhang:

  • 2017 finden in Schleswig Holstein Landtagswahlen statt. Aktuellen Umfragen zu Folge soll die CDU auf 26%, die SPD auf 31, und die AFD bei nur 6% der Stimmen liegen.
  • Die  „Anti-Etablisment“ Partei ZIVI-ZID (zu deutsch: „lebendige Mauer“) in Kroatien hat bei den letzten Wahlen mit 6,2% überraschend stark abgeschnitten. Sie verfügt über 8 Mandate im kroatischem Parlament. Eine Rede des Abgeordneten Ivan Pernar, in der die USA scharf angegriffen wird, wird zur Zeit auf der Bayern ist frei- Facebook Seite  diskutiert.

     

  • Der Parteitag der CSU in Bayern findet ohne Angela Merkel statt. Allerdings ist es der Frau Merkel erlaubt, in Bayern Plakate aufzuhängen. CSU-Anhänger diskutieren, ob das eine sinnvolle Investition wäre.

 

Wegen unberechtigter Profilsperre: Facebook droht Millionenklage aus der Schweiz

Immer wieder hat Facebook auf Druck von dem Maas bis an die Merkel, von der AAS bis zu Arvato,als anstößig gemeldete Seiten unberechtigt gesperrt und damit Investitionen in Millionenhöhe vernichtet.  Betroffen waren von solchen Willkürmaßnahmen zum Beispiel das tschechische antiislamische Bündnis IVĈRN mit 150000 Abonnenten, die sich anderswo neu sammeln mussten, PEGIDA e.V. und Anonymous.  Jetzt klagt endlich mal jemand auf Schadensersatz. und bringt dazu genügend Kampfkraft mit.  Es hängt mit dem auch von uns weitergebloggten Erinnerungsbericht über Claudia Roth zusammen, dem weitere folgen sollen, was offenbar einen gut vernetzten Nohatespeech-Mob auf den Plan rief.

Konservativer Aufbruch: Wer Merkel unterstützt, schadet der CSU!

Aus der CSU kamen sehr wichtige asylpolitische Impulse, deren Verlust unser Land und die CSU selbst teuer zu stehen käme.   Man kann der CSU nachsehen, dass sie als regionale Kleinpartei die Bundespolitik in einem mehrheitlich rotrotgrünen Bundestag nicht bestimmen kann.  Nicht nachsehen kann man ihr aber, wenn sie ihre einzige Gelegenheit zur Generalabrechung nicht wahrnimmt und eine Kanzlerin erneut aufstellt, die weltweit für die Ruinierung Deutschlands um Europas im Dienste globalhumanitärer Eitelkeiten und Opportunismen bekannt ist.    Wenn die CSU hier Ja sagt, wird ihr niemand je glauben, dass sie ernsthaft einen eigenen bayrischen Kurs zu verfolgen bereit ist.   Der Weg zur klerikalkaritativen Kleinpartei ist dann kaum noch umkehrbar und auch als Juniorpartner der AfD dürfte die CDU dann ausfallen.  Bitte sagt uns, dass die von den Medien hochgejubelten Merkelfreunde in der CSU nur für diverse Raumschiffe in Brüssel und Berlin aber nicht für die bayrische Mehrheitspartei CSU sprechen!

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)KA

Der Konservative Aufbruch, die CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit, nimmt Stellung zu den jüngsten Pro-Merkel-Äußerungen der CSU-Politiker Weber, Huber und Hasselfeldt:

„Die konservative CSU-Basis und die Stammwähler unserer Partei sind nicht bereit, Frau Merkel als Kanzlerkandidatin der CSU zu akzeptieren!

Frau Merkel hat vor allem mit ihrer Personalpolitik dafür gesorgt, dass konservative und wirtschaftsliberale CDU-Politiker aus Regierungen und Parlamenten gedrängt wurden, wie jüngst der designierte CDU-Justizminister für Mecklenburg-Vorpommern, Sascha Ott. Frau Merkel hat das Konzept einer einstigen Volkspartei der Mitte aufgegeben, um die CDU so weit nach links zu führen, dass sie heute für konservative und wirtschaftsliberal eingestellte Bürger kaum noch wählbar ist.

Die von Frau Merkel zu verantwortende Öffnung der deutschen Grenzen für Millionen illegaler Migranten zerstörte das Vertrauen in die Rechtstreue und Seriosität der

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Eritreer zurück nach Eritrea!

Das Asylrecht war bis vor kurzem so eng gefasst, dass ein generelles Übel wie Krieg, Hunger oder Diktatur nicht zum Asyl berechtigte. Allenfalls konnte man Schutz gemäß Genfer Konvention erhalten, aber dies nur bei Flucht aus unmittelbarer Nähe. Es war aber für Richter in Straßburg, Luxemburg und Karlsruhe leicht, dieses System nach und nach unter dem Einfluss einer auf Beseitigung des Nationalstaats zielenden Medienöffentlichkeit auszuhebeln. Dazu gehörten auch Gerichtsurteile, die die Flucht vor einem den Umständen des Landes entsprechend harten Arbeits- und Militärdienst als asylwürdig anerkannten. Dass hier etwas nicht stimmen konnte, zeigt sich allein schon an der hohen Zahl der eritreischen Heimaturlauber.

Elsässers Blog

abobanner_jetzt-abonnierenEinwanderung tötet Europa, Auswanderung tötet Afrika! Für beide Kontinente ist der Stopp des Bevölkerungstransfers die einzige Lösung, wie das Beispiel Eritrea zeigt!

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Katastrophe mit Ansage: Wie Gutmenschen gegen Hass kämpfen und dadurch Hass schaffen

Eine Forschergruppe von der Universität Cambridge erklärt, wie allerlei unangenehme Phänomene erst dadurch entstehen und wachsen, dass man sie bekämpft, und wie der Kampf eigentlich ein Zuspielen der Bälle zwischen Polen ist, die sich bei aller scheinbarer Gegensätzlichkeit nahe stehen.

Caroline Emcke
Carolin Emcke, Friedenspreisträgerin des Buntschen Buchhandels 2016

Maas, Reschke, Hayali, Emcke, Heigl und andere Bekämpfer der „gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit“ schaffen sich die Umgebung, in der sie ihre eigenen entsprechenden Neigungen am besten entwickeln können.    Sie sind spiegelverkehrter Mitstreiter des Hasses, den sie zu bekämpfen vorgeben.   So interviewt etwa die ARD-Journalistin Dunja Hayali in diesen Tagen in Erfurt wieder „mit Haltung“ genau diejenigen wütenden Demonstranten aus, die ihr Zerrbild repräsentieren.   Wenn hingegen ein hassfrei argumentierender Identitärer in einem TV-Studio erscheint, melden sich die bunten Hasser der Reihe nach ab und skandalisieren die Sendung.    Wer dieser Spirale entgehen will, muss sich aktiv gute Dialogpartner suchen, und zwar nicht nur gute Gleichgesinnte sondern auch gute Diskursgegner.   Die Hassprediger erkennt man daran, dass sie sich gezielt schlechte Diskursgegner suchen oder, schlimmer, als Pappkameraden selber zimmern, und dann von diesen leben.  Die gilt beispielsweise für die von der Bunten Republik in der Paulskirche geehrte Publizistin Carolin Emcke, die langatmig in sozialkonstruktivistischem Jargon vortrug, wie jeder Mensch individuell konstruiert sei, um dann ein klischeehaftes Zerrbild des rechten Feindes zu zeichnen, der all dies angeblich ignoriert oder bekämpft. Umgekehrt kopieren einige „Patrioten“ den „Aufstand der Anständigen“, indem sie sich bevorzugt über Muslime echauffieren, die  im Handeln oder Reden von Normen der politischen Korrektheit abweichen, um daraus eine unpolitische Pogromstimmung zu erzeugen.  Solche „Patrioten“ sind ideale Ballspielpartner sowohl der Bunten als auch der Islamisten.

Ein anderes Buch von den Forschern aus Cambridge erklärt, wie Lüge und Heuchelei zur Politik ein unvermeidlicher Bestandteil der Politik seien und nie ganz eliminiert werden könnten.  Quelle: Katastrophe mit Ansage: Wie Gutmenschen gegen Hass kämpfen und dadurch Hass schaffen


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Nur 11% der Bayern sind Bunt

Das ist aber ein kleines „Völkchen“. Nur 11% der bayerischen Bevölkerung sehen sich als bunte Weltbürger, spricht sie haben keinerlei Vorbehalte gegen Muslime, stimmen also indirekt auch der Aussage zu „Der Islam gehöre zu Deutschland“. 89% der Bürger hingegen lehnen den Islam ab, über die Hälfte (56%) sogar stark oder mittel. Oder anders gesagt: 89% unterstützen einen Aufstand der Vernünftigen, 11% den Aufstand der Anständigen.

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Dies ergab eine ältere Studie der soziologischen Abteilung der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität, über die der Blätterwald und MünchenTV jetzt berichten.
Zweck der Studie war es, Regierungsstellen wie der „Fachstelle für Demokratie“ von Dr. Miriam Heigl Handlungsempfehlungen für ihre Kampagne gegen „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ zu geben.
Eine ähnliche Studie wurde gerade im Auftrag die Bundesregierung erstellt. Ihr zufolge haben „Hasskriminalität“ und „Fremdenfeindlichkeit“ im vergangenen Jahr dramatisch zugenommen. Unter „Hasskriminalität“ versteht die Studie ein durch neue Gummiparagrafen erzeugtes Äußerungsdelikt, das erst seit sehr kurzer Zeit erfasst wird.
Unter „Fremdenfeindlichkeit“ und „gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit“ verstehen beide Studien in etwa das gleiche. Die letztere Version des Begriffes resultiert aus dem Versuch, den Begriff etwas abstrakter zu fassen und auch Vorbehalte gegen inländische verhaltensauffällige Gruppen wie z.B. „Langzeitarbeitslose“ oder  „Menschen nationalsozialistichen Glaubens“ darunter zu subsumieren. Durch die Umbenennung zu „Menschenfeindlichkeit“ erscheint der untersuchte Gesinnungsstraftatbestand zudem noch ein Stück verwerflicher.
Gemeint sind mit diesem zunehmend moralisch und strafrechtlich aufgeladenen Fachbegriff „Vorurteile“, „Vorbehalte“ oder „Ablehnung“ gegenüber bestimmten Bevölkerungsgruppen, von denen man aufgrund einschlägiger Erfahrung (bis hin zu Statistik) erwarten kann, dass das Zusammenleben mit ihnen sich schwierig gestalten könnte. Die Umfragen sind grundsätzlich so formuliert, dass sich jeder Antwortende, der sich bei seinen migrationspolitischen Präferenzen nicht von der in der Kirche und Schule gepredigten sozialkreationistische Gleichheitsfrömmelei leiten lässt, als „Menschenfeind“ erscheint, egal wie freundschaftlich sein privater Umgang mit einzelnen Angehörigen der fraglichen Bevölkerungsgruppen auch sein mag. Nach dem gleichen Schema könnte man all diejenigen als „Menschenfeinde“ bezeichnen, die Kredite zu vergeben haben und einen ortsbekannten Landstreicher nicht für kreditwürdig halten.
Zu den Ergebnissen solcher Studien gehört regelmäßig die Erkenntnis, dass die in der Umfrage ermittelte „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ unter Gebildeten weniger stark verbreitet sei als unter Ungebildeten. Nähres wird dazu im allgemeinen nicht ermittelt. Es läge z.B. nahe, anzunehmen, dass mit zunehmender Schulbildung gewisse moralisch aufgeladene Glaubenssätze (z.B. realitätsferne Gleichheitspostulate) die persönlichen Erfahrungen überlagern oder deren Artikulation innerhalb des Fragebogens verhindern. Aber solche Fragen würden den Rahmen solcher Studien sprengen.  Schließlich möchten die Auftraggeber ja gerne bestimmte Meinungen stigmatisieren, indem sie Vorurteile über deren Inhaber schüren.
Die LMU-Autoren fassen ihre Erkenntnisse diesmal allerdings schon etwas vorsichtiger zusammen:

Kontakt zu den betroffenen gesellschaftlichen Gruppen verringert, eine starke Identifikation mit Deutschland und politische Desillusionierung erhöhen die gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Deprivation, Desintegration und Sozialisation tragen laut den vorliegenden Daten in dieser Studie kaum zur Erklärung von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit bei. Maßnahmen gegen gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit sollten sich daher an ein breites Bevölkerungsspektrum richten.

Mit anderen Worten sind Leute, die orientalische Freunde haben, laut Fragebogenantworten etwas weniger islamkritisch als der Durchschnittsbürger, aber wirklich klare Korrelationen zwischen Bildung und bunter „Weltoffenheit“ sind nicht zu erkennen. Die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ kommt aus der Mitte der Gesellschaft und ist in allen Schichten präsent. Deshalb sollten Auftraggeber wie Dr. Miriam Heigl sich lieber an eine breite Öffentlichkeit als an bestimmte Gruppen wenden, wenn sie weiterhin versuchen wollen, uns wissenschaftlich fundiert klar zu machen, dass wir unsere menschenfeindlichen Mitbürger zivilcouragiert ermahnen müssen,  gefälligst ohne Murren und Knurren die Früchte ihrer Arbeit und der ihrer Vorfahren mit allen eintreffenden Bedürftigen der Welt gleichmäßig zu teilen.
Die Studien reihen sich, wie man am Literaturverzeichnis der LMU-Studie sieht, in eine lange Reihe sozialkreationistischer Kampfschriften ein, mit denen eine willige Soziologie eine bleibende Nachfrage seitens eines Breiten Bündnisses von städtischen „Fachstellen“, „Anti-Diskriminierungsstellen“ und sonstigen politischen Auftraggebern nach gruppenbezogen-menschenfreundlicher Stigmatisierung des Staatsvolkes befriedigt.  Die beauftragten „Experten“ sind sich stets einig, dass der Etat für die volksfeindlichen Aktivitäten des Breiten Bündnisses erheblich aufgestockt werden muss.   Um den Faktor 16, meinten sie kürzlich vor dem Bayrischen Landtag.   Manche Hypothesen kann man eben nur mit sehr viel Geld glaubhaft machen.  Das gilt für die Hypothese von der Fremden- oder Menschenfeindlichkeit der bayrischen Bevölkerung ebenso wie die von der Scheibenförmigkeit der Erde.


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Münchner Medien-Mix: Heile-Welt Flüli statt kritische Auseinandersetzung

Fortlaufend wird besorgten Bürgern  vorgehalten sie hätten diffuse Ängste. Mit Fragen wie „wo hat Dir denn ein Flüchtling etwas weggenommen?“ deuten Volkspädagogen Bürgersorgen zu psychischen Defekten um.  Verbunden mit dem Ziel, den Diskurs über die Zuwanderung zu unterbinden und um es Kritikern so ungemütlich wie möglich zu machen. Schließlich sollen wir uns an die Zuwanderung gewöhnen. Sehr gut nachvollziehbar ist diese Strategie und Verdrängungsarbeit der der Medien in den Print-Medien inklusive Werbekataloge. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen: Je mehr Strafdelikte von Merkels Gästen bekannt werden, desto mehr Heile-Welt-Flüli-Beiträge werden produziert, die  die aktuelle Völkerwanderungspolitik gegen Kritik abschirmen und   Merkels Steigbügelhalter in der CSU bestärken helfen. Wir haben schon mehrmals darüber berichtet, wie sich der Münchner Medien-Mix der Themen annimmt.  Es ist noch immer schwer zu verstehen, was unsere Medien und Politiker mit dieser Arbeit „schaffen“ wollen.  Dass Einheimische immer mehr aus ihrer gewohnten Umgebung verdrängt werden? Dass bald jeder einen Nachbarn hat, der Mohammed heißt?  Dass die Altersarmut noch mehr als bisher auf die Zuwanderung aus Nordafrika und islamischen Ländern an den Bahnhöfen aufeinanderprallt? Ein Besuch am Bahnhof in Deiner Stadt offenbart das Bild.

Seit über zwei Jahren dominieren nun in unseren Medien Meldungen über die unter dem Titel „Flüchtlingskrise“ abgehandelte Umsiedlungspolitik. Unsere Nachrichten „werden“ inhaltlich immer islamischer.  Stetig steigende Zuwanderungsströme machen sich im Alltag bermerkbar.   Nazifizierer sind im Dauereinsatz.  Einheimische spüren, dass die Integrations- und Nazifizierungsarbeit der Journalisten immer mehr einheimische Themen verdrängen. Einwanderern wird Platz gemacht. Zunehmend nehmen Wirtschaftsflüchtlinge die A-Plätze in den Zeitungen ein. Wo werden wir verdrängt? An öffentlichen Plätzen, an Bahnhöfen, in U- und S-Bahn […] sowie mit Belagerungen.   Meinungsmacher tun so, als wären die noch funktionierenden Infrastrukturen selbstverständlich gegeben.  Als würde bei uns Geld auf den Bäumen wachsen.

Es ist kein Wunder wenn  die Leitmedien jährlich um die 10% ihrer Leser/Rezipienten verlieren.  Trotz der

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„Abendmahl“ mit Flüli

eklatanten Problemzonen gibt es so gut wie  kein kritisches Wort mehr über unsere Regierungspolitik und Politik Merkels. Der Sinkflug der Auflagezahlen der Mainstream-Print-Medien zeigt: Die Deutungshoheit der Leitmedien schwindet. Langsam aber stetig.  Viele Medien haben sich damit abgefunden und  geben sich gar Verschwörungstheorien von einem bösen Bär hin, der systematisch das Vertrauen in „unsere“ Institutionen unterminiere, indem er „populistische“ Gegenöffentlichkeit fördere.  Leitmedien leben zunehmend in einer Parallelwelt nach dem Motto „Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sichs gänzlich ungeniert“.

 Wie dominant die Flüchtlingsarbeit in den Leitmedien ist, bekommen dieses Wochenende viele Münchner Haushalte zu sehen. Dieses Wochenende sieht sich der Wochenanzeiger in der Pflicht, Münchner an die Zuwanderung zu gewöhnen. Medienwirksam, zum Verdruss vieler Münchner und aufdringlich in der Darstellung. Der Journalist bringt es dann auch noch fertig, von einem „Abendmahl“ zu sprechen.  So präsentiert sich in der aktuellen Wochenanzeiger-Ausgabe Münchens neue Sozialreferentin Dorothee Schiwy mit Flüchtlingen und Wochenblatt-Reportern in einer Küche und überspielt die mit der Zuwanderung aufkommenden Problemzonen.   

Die Kasblattl (Käseblätter) spielten immer wieder bei offensichtlich unpopulären Medienkampagnen eine Vorreiterrolle.  Dies beobachteten wir unter anderem kürzlich beim gescheiterten Versuch des Ippen-Verlags, gegen einen AfD-Stammtisch die Volksseele kochen zu lassen.  Aber auch abonnentenabhängige Medien wie die noch-großen Münchner Zeitungen folgen der Kasblattl-Avantgarde in den Sturzflug.