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Petition gegen Familiennachzug

Wenn das „Menschenrecht auf Familiennachzug“ weiterhin Bestand hat, werden aus 2 Millionen afro-orientalischer Humanitärmigranten bald 10 Millionen. Derzeit explodiert der Familiennachzug. Eine Ende 2015 anberaumte zweijährige Aussetzung läuft im Wahljahr 2017 aus. Deshalb ist es höchste Zeit, die Notmaßnahmen zu verlängern und Verfassungen und Verträge zu ändern. Dies fordert eine neue Petition an die Bundesregierung:
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Trump twittert Propeller-Karl ins Trudeln

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by Petra Klawikowski (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Der Weg ins Gesundheitsministerium ist kein leichter. Davon kann der Genosse Karl Lauterbach (SPD) ein Lied singen. Bereits 2009 war der Mann mit der Fliege nach seinem Praktikum als Pilotfisch bei Ulla Schmidt (SPD)  heißer Aspirant als Gesundheisminister, hätte ihn die FDP mit Philipp Rösler und Daniel Bahr nicht ausgebootet. Zum Glück -muß man konstatieren. Der als „Propeller-Karl“ in Ärztekreisen bekannte und wenig konsensfähige Karl Lauterbach hatte das Potential, das von Ulla Schmidt in zwei Legislaturperioden angerichtete Chaos noch zu maximieren.

Die Wahl 2017 steht bevor. Möglicherweise auch ein neuer Gesundheitsminister. Eine neue Chance für Lauterbach, sich wieder in Erinnerung zu bringen, nachdem er als Dauergast und Dampfplauderer in Talkshows in den letzten Jahren seltener berücksichtigt wurde. Kaum ist Donald Trump im Amt dirigiert Richtschütze Karl seine rhetorischen Bordkanonen und produziert sogleich einen Rohrkrepierer. Die deutsche Sprache und Grammatik in der Bedienungsanleitung führen nun doch, wie Alexander Wendt diagnostiziert, zu polemischen Ladehemmungen:

lauterbach_triadeDer SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten:
„Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt. Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig. Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.

Da steckt der Leser in der Bredouille. Wenn Lauterbachs Qualitäten als Kommentator ebenso gut sind wie seine ärztlichen, dann kann es einem Angst und Bange werden. Hoffentlich ist der gute Mann in der Lage, ein Fieberthermometer richtig einzuführen. Seine Approbation als Arzt erhielt der 1963 geborene Lauterbach erst mit 47 Jahren anno 2010. Möglicherweise hatten Krankenschwestern vor ihm als „Gefährder“ gewarnt, und erst durch eine Megadosis Vitamin B hatte es dann doch noch geklappt. Dauerstudent Lauterbach immatrikulierte sich 1983 in Aachen, vermied erfolgreich klinische Erfahrungen durch Studien in San Antonio, Texas und durch ein Studium der Gesundheitsökonmie an der Harvard University in Boston, Massachusetts. 1998 wurde Lauterbach Direktor des neu gegründeten Institus für Gesundheitsökonomie in Köln, wurde aber durch sein Bundestagsmandat beurlaubt.

Im „Deutschen Ärzteblatt“ schrieb Dr. Michael Dapprich süffisant über den SPD-Politiker Lauterbach:

Propeller-Karl hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, die Deutschen zu belehren. Sein Hauptanliegen ist die Darstellung des Gesundheitswesens als Hort der Ineffizienz, Korruption und Ungerechtigkeit. Für ihn, der die Dialektik der Gesundheitspolitik beherrscht, ist es dann nur ein kleiner Schritt, den großen gesamtgesellschaftlichen Bogen zu spannen und Deutschland als Staat allgemeiner sozialer Dissonanz vorzuführen.

arztwiki_kalauplakat
Bei Ärzten sind Karls Reformideen unbeliebt

Sollte sich bei der Wahl 2017 eine Mehrheit für eine rot-rot-grüne Koalition ergeben, dann wäre eine Gesundheitsreform vorprogrammiert. Und bisher hat jede Gesundheitsreform zuvor nur Verschlechterungen gebracht. Höhere Kassenbeiträge, mehr Bürokratie, mehr Überstünden für Personal im Gesundheitswesen. Die Abschaffung von Arztpraxen und Privatversicherungen waren von jeher das Ziel von Ulla Schmidt, die mit der „Praxisgebühr“ und der verunglückten Devise vom „Hausarzt als Lotsen“ bereits für verbrannte Erde sorgte. Ein Gesundheitswesen nach kommunistischem Vorbild mit „Medizinischen Versorgungszentren“ statt Arztpraxen und noch mehr Anonymität in der Arzt-Patienten-Beziehung waren Leitmotiv von Ulla Schmidt. Karl Lauterbach bringt alle Voraussetzungen mit, um als praxisferner „Experte“ noch mehr Irrwege im Gesundheitswesen zu implementieren.

Anhang

  • Bei Markus Lanz redet sich Prof. Dr. Karl Lauterbach am 25. Juli 2013 in die Bredouille. SPD-Wähler seien altbacken, bildungsfern und hätten kein Telefon. Deshalb fielen die Umfrageergebnisse für die SPD so niedrig aus. Potenzielle SPD-Wähler seien eben für Umfrageinstitute nicht erreichbar.
  • Die SPD hat gleich nach Trumps Wahlerfolg die Samthandschuhe ausgezogen und die Boxhandschuhe ausgepackt. Bisweilen sieht es nach Boxeraufstand aus.
  • In der Bayrischen SPD herrscht Katzenjammer.
  • In seinem 2015 veröffentlichten „mutigen Buch“ prangert Lauterbach das Profitstreben der „Krebsindustrie“ an, die zu ihren Gunsten die Krebstherapie unnötig teuer mache. In der Buchbesprechung ist die Rede davon, dass Lauterbach „seit 2008“ in Harvard „Public Health“ lehrt.
  • Harvard erwähnt Lauterbach als Gastredner von der Kölner Universität. Er wird dort als ein ehemaliger Student vorgestellt, der seinen dortigen Lerhmeistern viel zu verdanken hat und ihre Lehren über gerechte Medikamentpreispolitik umzusetzen versucht.
  • Auf Twitter bezeichnet Lauterbach den Frauenmarsch als „Hoffnung Amerikas“ und konstruiert einen Widerspruch zwischen Trumps Wirtschaftsnationalismus und ausländischer Kleidung seiner Frau.
  • In einem englischen Blogbeitrag empfiehlt Lauterbach dem soeben ferndiagnostizierten Präsidenten die deutschen Erfahrungen der Medikamentpreisbestimmung als Inspirationsquelle für amerikanische Reformen.

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Absturz: Lufthansa knickt vor linkspopulistischem Shitstorm ein

Auch die Lufthana lässt sich bedenkenlos als Unterdrückungsinstrument des Linksstaates einspannen. Wir kennen es von Biermonopolisten wie Anheuser Busch.  Führende bunte Bürgerkrieger haben die Samthandschuhe ausgezogen und die Boxhandschuhe ausgepackt.  Nach ersten Rückschlägen gegenüber Achse des Guten ging es mit Tichys Einknick weiter.  Eine Kampagne namens #KeinGeldFürRechts konnte große Namen für ihren Versuch gewinnen, alternativen Medien Werbeeinnahmen zu entziehen.   Es wird Zeit für eine Gegenkampagne #KeinGeldFürBunt, #KeinGeldFürZensur oder ähnlich.  #VersagerSindBunt wäre vielleicht noch besser, denn wer vor dem bunten Gezeter kuscht und im Kollektiv die Regeln des Meinungspluralismus angreift, versagt als Bürger.  Einem aufgezwungenen Wirtschaftskrieg begegnet man am besten mit den gleichen Waffen: weniger konsumieren und mehr in die eigene Gemeinde investieren.  Zumindest konsumieren wir nicht mehr bei Versagern wie Lufthansa, Conrad oder Anheuser-Busch.

Alles wichtige zur neuen Fakenews-Polizei „Correctiv“

Featured Image -- 35766Der Humanitärstaat hat die Boxhandschuhe ausgepackt.     Bertelsmann-Arvato und Amadeu-Buntstasi genügen nicht mehr. Das Wahrheitsministerium macht den nächsten Bock zum Gärtner. Correctiv hat sich durch eine Serie von Dokumentationen über gefährliche Medien für seinen Posten qualifiziert. Für KenFM unter dem Titel „Das Böse ist immer und überall“, für Politically Incorrect (PI) unter dem Titel „Am besten hetzt es sich anonym“, für die Junge Freiheit unter dem Titel „Das Zentralorgan der AfD“, für den Kopp-Verlag unter dem Titel „Chemtrails und ein schwuler Obama“ oder für Sezession unter dem Titel „Salonfaschisten im Rittergut“. Damit hat sich das Correctiv als ein politisch korrektes Kollektiv ausgewiesen, welches zur Verbreitung der guten Gesinnung auch schon mal Fakenews produziert.

RT hat über das politisch korrekte Kollektiv recherchiert, das jetzt als politisches Correctiv bei Facebook zensiert, während RT schon mal gesperrt wird.





Humanitärstaat in der Krise, Medien in Rumpelstilzchen-Modus, Trump der neue Gorbi

Unsere Leitmedien schäumen über vor Wut. All die Trump-Schmäher sind zutiefst frustriert. Vor allem die Medien und bisherigen Meinungsführer aus Politik, Kulturbetrieb und Sympathisanten aus der Poppmusik. Sie alle dachten, sie stünden sicher auf der Gewinnerseite, wenn sie nur möglichst ungehemmt in den Chor der Schmähungen einstimmen. So agierten Mediensschaffende auf beiden Seiten des Atlantiks. Statt auf Selbstanalyse und Reflexion setzen sie weiterhin auf Hetze, was das Zeug hält, mit so viel Lüge wie eben noch durchgeht.  Aber jetzt ist der Geschmähte im mächtigsten Amt der Welt und zeigt weiterhin eine unbändige MAGA-Mentalität, die unserer verantwortungsentwöhnten Dressurelite völlig fremd ist.   Entschlossen baut er weiter Druck auf, um die Versprechen einzulösen, die ihn ins Weiße Haus brachten:

Aus den Weltenrichtern der Vierten Gewalt sind nun Abgehängte geworden.  Besorgte Weltbürger, die diffuse Angste vor hässlichen weißen Männern zum Ausdruck bringen, weil sie mit der Dynamik der Ereignisse und dem immer schnelleren Verlust ihrer Deutugshoheit nicht umgehen können. Sie glaubten, das die Wahl in den USA und den US Bürger an der Urne beeinflussen zu können, indem sie wie Rohrspatzen schimpfen und fleißig am Fließband schmähen. Darauf verwetteten sie die letzten Reste ihrer Reputation. Sie gruben mit Gummi-Deliktbegriffen wie „Hatespeech“ und „Fakenews“ ihrer neuen Konkurrenz eine Grube und fallen täglich in spektakulärer Weise selbst hinein. Auch das angebliche Unwort „Lügenpresse“ ist lebendiger denn je, und die Menschen haben Grund jetzt erst Recht zu fragen, wieso unser Mediensystem, das teuerste auf der Welt, das Atlantikbrücken-Fernsehen mit einem riesen Journalisten-Netz, die Stimmung in den USA nicht so eingefangen und vermittelt hat wie es z.B. unabhängige Medien getan haben, die in ihren Analysen und Deutungen richtig lagen. Die US-Amerikaner haben anders gewählt als die leitmedialen Vordenker es verlangten. Die Leitmedien unterminierten die sachliche Debatte, die Kennzeichen und Zweck des demokratischen Wettbewerbes sein sollte, und begaben sich auf den Pfad des Bürgerkrieges. Sie verloren den Bürgerkrieg, aber können nicht anders als ihn weiterzuführen.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Das ist ihr eigentliches Dilemma. Aus dieser Nummer wird sie der mündige Zuschauer, Blogger und Internet-Aktivist so schnell, vielleicht auch die kommenden vier Jahre nicht entlassen. Die Leitmedien sind in letzter Zeit immer und immer wieder durch die Realität überholt worden. Die Themen hängen wie Mühlsteine um die Hälse der Medienschaffenden. Etwa im Bereich der Berichterstattung in Punkto Einwanderungsbeschwichtigung, den verbreiteten Fake-News der einwandernden Fachkräfte,  Ärzte und Ingenieure aus Syrien.

Der Mühlstein der „Merkel-wir-schaffen-das“ Stories wird von Tag zu Tag schwerer. Oder bei der vehementen Verbreitung der in absolut friedlicher Absicht einwandernden Menschen aus islamisch geprägten Ländern. Nun poltern die Leitmedien wie die Rumpelstilzchen von früh bis späht, rund um die Uhr auf Trump ein. Die Mühlsteine werden immer schwerer.

Die Medienleute wurden vielfach nach Manipulierbarkeit selektiert.  Sie sind eine Elite der humanitärschaumschlägerischen Nichtversteher.  Sie wissen nicht, wie ihnen geschieht, und sie wissen nicht, wie sie heißen.

Endlager Humanitärstaat
Endlager Humanitärstaat: Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurücknehmen

Zur Medienkrise kommt eine Krise des Humanitärstaates hinzu. Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt verengte sich die Freiheitlich-Demokratische GrundOrdnung zu einem System des „normativen Individualismus“, das das Volk zugunsten einer von Richterpriestern geleiteten Kaste entmachtet, die kritisches Denken mithilfe von offen kämpferischen Leitnedien und angeschlossenen Privatgeheimdiensten (Linksstaat) unterdrückt, wobei die Privatgeheimdienste zunehmend den Staatsapparat erbeuten. Der Humanitärstaat arbeitet mit nunmehr atemberaubender Geschwindigkeit auf die Auflösung des Volkes, der Familie und sonstiger kollektiver Subjekte hinarbeitet und drängt alle, die sich diesen Zwecken widersetzen, in die Rolle einer verfemten systemwidrigen Opposition. Es begann mit dem Einbau der „Menschenrechte“ in das Rechtssystem und der Ermächtigung von Richtern zur Rechtssetzung auf Grundlage einer Ideologie der staatlich zu gewährleistenden „Menschenwürde“, woraus die Zufriedenstellung individueller Gleichheitsaspirationen aller Erdenbürger und aller Kulturen auf beliebigem Territorium wurde.   Es begann mit der Gründung der UN im Jahre 1948 und eskalierte seitdem Schritt für Schritt durch Einpflanzung in nationales und internationales Recht in den folgenden Jahrzehnten und schließlich durch die Verschmelzung dieser Ideologie mit dem postkommunistischen Erbe nach 1989. Dieses Modell zielt auf die Aushebelung der Volkssouveränität zwecks Bildung eines gemeinsamen westlichen Blockes, der der Kern des Weltstaates werden sollte.  Es funktionierte einige Jahrzehnte, weil noch überkommene Gegenkräfte existierten, die aber zunehmend an WIrkungskraft verloren.  Der von Richterpriestern geleitete Humanitärstaat steckt inzwischen  in einer Krise, die sich in Eurropa schlimmer auswirkt als in den USA. Von den USA hätte man erwarten können, dass sie besonders lange an dem verfehlten Konzept festhalten, aber stattdessen ist das amerikanische Volk aufgrund seiner freiheitlichen Tradition und starken alternativen Medien das erste, das sich zu befreien beginnt. Die Angelobungsrede von Donald Trump zeugt von einem starken Willen zum Paradigmenwechsel.  Trump  ist gewissermaßen der neue Michail Gorbatschow, und unsere unsouveränen, der politischen Verantwortung entwöhnten, in der Tradition der30-40er Jahre volksverräterisch agierenden Dressur-Eliten wissen ähnlich wie seinerzeit Erich Honneckers Politbüro nicht, wie ihnen geschieht. „Wir müssen uns sehr warm anziehen“, erkennt immerhin schon Sigmar Gabriel.   ralle_trump_white_menSeit geraumer Zeit haben die rotgrünen Spitzenpolitiker „die Samthandschuhe ausgezogen“ und „die Boxhandschuhe ausgepackt“.   Sie agieren zunehmend übergriffig, undemokratisch und rechtswidrig agieren, weil sie an ihrem Humanitärstaat ähnlich kleben wie Erich Honecker an seinem Sozialismus.  Der Humanitärstaat ist ein Zwilling des Kommunismus, denn er wurde zu einer Zeit in den USA entworfen, als die das Land und die Regierung auf breiter Basis und bis in die Spitzen kommunistisch infiltriert war.  Der mit der UNO-Gründung beauftragte Rechtsexperte Alger Hiss selber war ein Kommunist und Sowjetspion.   Auch nach Marx und Engels ist die Idee der universellen Bedürfnisbefriedigung das Merkmal, das den Kommunismus vom Sozialismus unterscheidet.  Es handelt sich auch um das Endziel der Menschheit gemäß älteren religiösen Vorstellungen (gnostischer Millenarismus, s. dazu Prof. Jean-Louis Harouel).  Wer dieser selbstzerstörerischen Ideologie, auf der das ganze westliche Gefüge seit 1948 beruhte und auf der die EU von US-Agenten wie Jean Monnet gebaut wurde, entgegenwirkt, muss damit rechnen, als Feind behandelt zu werden.  Nicht nur die Medien sondern auch die Politiker werden mit ihren Boxhandschuhen mitunter wild um sich schlagen, und es wird darauf ankommen, ihre dabei gezeigten Schwächen zu nutzen und von unserer Seite besonnen und zielsicher zu parieren.

Anhang

  • Von ausrastenden Fake- und Wutjournalisten berichtet Alexandra Bader mit bunten Beispielen und Hintergründen.
  • Ähnlich wie in Washington demonstrieren Frauen auch in Berlin für den Islam und gegen Trump.
  • Trump ist führ alteingesessene Netzwerke gefährlich. Westeuropäische Dressureliten fürchten Epochenwechsel.
  • Heiko Maas warnt Trump per Twitter vor unbedachtem Gezwitscher. Ein paar ältere Twittermeldungen finden sich hier:
  • Alexander Wendt schreibt:

    „Der SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten: „Trumps Rede kan ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
    Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt.
    Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig.
    Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
    Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
    Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.“

  • carolin-emkeBundesbuchpreisträgerin Carola Emcke will Melania und Donald ihren Sohn wegnehmen.
  • Malta warnt vor steigenden Zahlen afrikanischer Humanitärmigranten im Mittelmeer und schlägt allerlei teure und wirkungsschwache Maßnahmen vor, die nur deshalb nötig erscheinen, weil der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof Rückverschiffung verbietet und Frontext-Hilfsschlepperdienste erzwingt.

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Pusssy-Riot gegen Sexismus, Rassismus und Demokratie

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen
Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Der „Frauenmarsch“ (Women´s March) war nicht nur eine Ansammlung moralisch aufgeplusteter Vertreterinnen des besseren Amerika sondern nach eigenem und leitmedialem Dafürhalten auch die wahre Mehrheit, der die Herrschaft über das Weiße Haus und den Kongress eigentlich zustünde.    Unter der Losung „Pussyhat Project“ stellten sie sich wie schon viele Vorgänger von „Slutwalk“ bis Pussy Riot als Krawallmösen dar.  Die als „Marsch gegen Sexismus“ ausgegebene Veranstatung ist eine Kampfansage an Trump, der in einem Privatgespräch sich einmal über gewisse Frauen, die Reiche Männer belagern, etwas respektlos geäußert hat.

Die Putinisierung gehörte von Anfang an zur Delegimierungskampagne
Trump sei Muschigrabscher und Putins Marionette, versuchten die Medien auf Lügen gestützt zu suggerieren. Wiederholungen machen Lügen wahr. Dämlichkeit hat System.

Im Laufe der Veranstaltung reihte sich Michael Moore und Madonna ein. Michael Moore skandiert: „Hier steht die Mehrheit!“ Linke Gruppierungen tun das was sie auch hier tun, wenn sie sich verschworen haben: Ein Kulisse aufbauen, Hand in Hand mit den Medien und breite Bündnisse schmieden im Kampf gegen Rechts und dann „Feuer frei“. Jeder darf dann, bildlich gesprochen einen Stein in die Hand nehmen und werfen. In diesem Fall heißt es Kampf gegen Trump mit dem Ziel, den gewählten US-Präsidenten zu delegitimieren und destabiliseren. Der Auftakt dazu war der Frauenmarsch (Women´s March).

Diese Veranstaltung unterschied sich nicht von ideologischen Frauentagen bei uns. Gleichsam habe diese linken Bewegungen, dass all die Sprecher die die Massen aufwiegeln selbst ihr eigenes Schäfchen im Trockenen haben. Interessant auch, dass der Women´s March auch ein Forum für den Islam war.

maya_shwayder_emotional_hijab_wmarchHier konnten dann zwei Muslimas das Lied von den armen verfolgten Moslems vor laufenden Kameras singen und Rassismusvorwürfe anbringen. Alle empören sich darüber, dass die Verhinderung oder gesonderte polizeiliche Überwachung von muslimischer Einwanderung „rassistische Diskriminierung“ sei und versprechen, dergleichen Maßnahmen, die Trump anvisiert hatte, sabotieren zu wollen.  Die Stilmittel sind immer dieselben wie  wenn sich in München das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Medien und Besten der Guten zusammen tut und humanitärfrömmlerische Gesinnung kundtut, wobei stets Vertreter identitärer Gruppen wie etwa der Zentralrat der Muslime ihr Leiden unter Diskriminierung darstellen.   Musikalische Darbietungen dürfen nie fehlen,.  Sie demonstrieren Macht, ziehen unpolitische Interessierte an und signalisieren dem Bürger, dass er hier in guter Gesellschaft mitlaufen  kann. Der Transport der Ideologie von Gender, Diversity und das Recht auf Abtreibung bei Rhythmus und Tanz war auch diesmal den Veranstaltern wichtig.  Von weiblicher Solidarität gegen ein frauenunterdrückendes Gesellscchaftssystgem wie den Islam, dem das Kopftuch als Flagge bildet, war nichts zu spüren.  Schlussendlich rief Poppdiva Madonna zur Revolution auf.

Madonna zelebriert das individualistische Wertegefüge eines wohlbehüteten Wolkenkuckucksheims.  Gewiss gehört Empathie mit Fernsten zu dessen Werten, aber Empathie mit denen, die ihre Welt aus den Fugen geraten sehen,  gehört ebenso wenig zu ihrem Repertoire wie Verständnis für die gesellschaftlichen Systeme und Prozesse, um die die Bürger sich Sorgen machen.

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Ähnliches gilt für Michael Moore, der auf dem Women´s March wie Madonna seine Hasstiraden zum Besten geben durfte. Sie leben in einer völlig anderen vom Wohlstand eingebetteten Welt. Sie wissen nicht was es bedeutet hautnah zu erleben wenn menschheitsumarmende Maßnahmen Sozialmodelle sprengen. Sie alle wissen nicht wie es sich anfühlt als Arbeitsloser der gerade seinen Job verloren hat eine Familie durchzufüttern.

Die Veranstaltung ist aber auch ein Vorlage für unsere rotgrün orientierten  Staats-Medien die reflexartig auf den Zug aufspringen und berichten: „Hunderttausende gegen Trump“.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Welten brechen zusammen, deutsche Fernsehzuschauer sind „von Donald Trump“ verängstigt, amerikanische Hillary-Wähler brauchen Heul-Ecken und sind zutiefst frustriert. Vor allem die Medien und bisherigen Meinungsführer aus Politik, Kulturbetrieb und Sympatisanten aus der Popmusik. Sie alle dachten, sie könnten nur auf der Gewinnerseite sein, wenn sie wie im Chor in dem vorgegebenen und inszenierten Trump-Bashing einstimmen, während die Leitmdien für sie werben und im Konzert mit ihnen am Fließband Propaganda verbreiten. Nun ist ihre Reputation beschädigt. Die US Amerikaner haben anders gewählt als von de Medienschaffenden vorgegeben. Nun hat sie die Realität eingeholt. Deshalb poltern sie jetzt wie die Rumpelstilzchen. Sie können den Bürgerkriegsmodus, mit dem sie seit dem Sommer 2016 den demokratischen Wettstreit untergraben und die Demokratie beschädigen, nicht verlassen. Müssen ist bunt.


 

Anhang

  • Eine der führenden Organisatorinen des Frauenmarsches, die muslimische Anti-Israel-Aktivistin Linda Sarsour, pflegt Kontakt zu islamischen Terrorgruppen. Auch in Berlin demonstrierten Frauen gegen Trump. Einige riefen dabei „Allahu Akhbar“:
  • Israel Shamir schreibt über den Aufstieg von Trump als den Wandel von Yin nach Yang, gegen den das Yin sich aufbäumt.  Er nennt es Pussy Riot Nr. 3 und zählt 2 weitere auf.
  • Die wesentliche Protestinfrastruktur des Frauenmarsches wird von Soros-Organisationen gestellt und die Aktion weist allerlei Charakteristiken einer Farbenrevolution auf.
  • Michael Klonovsky kommentiert:

    Überall in den USA, aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern sind nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um insbesondere gegen die Unterdrückung von Frauen durch anscheinend vor allem Trump zu demonstrieren. Es ist nicht bekannt, dass irgendwelche nennenswert umfänglichen Demonstrationen gegen die massenhaften Vergewaltigungen weißer Mädchen durch muslimische Männer in Rotherham und anderen englischen Städten, wegen des exorbitanten Anstiegs der Vergewaltigungen in Schweden durch Einwanderer oder wegen der massenhaften sexuellen Übergriffe in deutschen Städten stattgefunden haben.
    Trump ist eben schlimmer. Er verletzt mit Worten.

  • Die Erfahrung und auch wissenschaftliche Daten zeigen, dass das schöne Geschlecht evolutionspsychologisch nicht für die Beschäftigung mit öffentlichen Angelegenheiten ausgestattet wurde und insgesamt dazu neigt, Gemeinwesen zu ruinieren, indem es sein Wahlrecht nutzt, um den Staat als allgemeinen Versorger und Ernährer für die erstbesten Empathieobjekte in Anspruch zu nehmen.  Es mangelt insbesondere an systematischem  Verständnis  für kollektive Belange und an Gruppenloyalität.  Der feministische Humanitärstaat nährt letztendlich polygame Paschas.
  • Der SPD-Gesundheitsexperte Dr. med in spe Propeller-Karl stellte für Pussy Riot eine Ferndiagnose.  Alexander Wendt schreibt:

    „Der SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten: „Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
    Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt.
    Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig.
    Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
    Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
    Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.“

  • Bundesbuchpreisträgerin Carola Emcke will Melania und Donald ihren Sohn wegnehmen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Carolin Emcke: Donald Trumps kleiner Sohn sollte in Pflegefamilie kommen

Menschenrechtlerinnen sind Serientäterinnen bezüglich des von ihnen lancierten neuen Äußerungsstraftatbestandes „Hassrede“. Auch die von der Bunten Republik begeistert geehrte Hasshasspredigerin Carolin Emcke geht mit besonders gut(menschlich)em Beispiel voran.

Schon aus ihrer Rede konnte man entnehmen, dass sie eine Hexenjagd gegen das Stigmatisieren betreibt, um andere als minder empathiebegabt zu stigmatisieren, wie sie es zuletzt mit Familie Trump vor einem für Hassrede empfänglichen bunten Claqueurspublikum versuchte.   In diesem Geiste distanzierte sie sich etwa von ihrem Vorgänger Martin Walser, der in seiner Preisrede die Instrumentalisierung des Holokaust thematisiert und damit Iganz Bubis und die seinen zutiefst verletzt habe.   Im Geist der Ablehnung jeglichen kollektiven Anliegens und völligen Fokussierung auf mögliche Verletzung individueller Identitätsbefindlichkeiten greift sie diejenigen an, die sich gegen das Kopftuch oder die Fremdbesetzung ihrer Heimat wenden. Man sieht hier einen literarisch relativ wohlgeformten Höhepunkt im Bemühen der Bunten Republik darin, ihre Leitkultur des „normativen Indivdidualismus“ auf die Spitze zu treiben und damit zugleich ihre materielle und geistige Substanz vollständig aufzulösen, um einem neuen politreligiösen System das Feld zu räumen, welches den freigegebenen Raum zu füllen und beherrschen weiß.

Carolin Emckes Vorgängerin Susan Sontag nennt wie „weiße Rasse“ (white race) das „Krebsgeschwür der Menschheitsgesschichte“ (cancer of human history). Vorgänger Jürgen Habermas ist der Vordenker der 1968er Bewegung und Erfinder des „Verfassungspatriotismus“ und weiterer Doktrinen, die die Vertiefung der 1948 in das Rechtssystem eingepflanzten Menschenrechtsreligion zu einem umfassenden Staatskult vorangetrieben haben. Schon zu Anfang ihrer Rede fasst Emcke zusammen, dass dieser Buchpreis stets dazu gedient hat, die von ihr nun noch ein Stück weiter getriebene Ideologie zu ehren und bewerben. Es handelt sich hier um einen Staatsakt der humanitärstaatlichen Zivilreligion,zu deren höchsten rituellen Autoritäten der Bundespräsident, das Deutsche Institut für Menschenrechte, der Europarat und die Richter-Priester der höchsten deutschen und europäischen Gerichte gehören.

Gummibumerang Häitspietsch 

Der Europarat umd angeschlossene Menschenrechtsinstitutionen betreiben mit dem Deliktbegriff „Hassrede“ (Häitspietsch) offenkundigen Missbrauch.  Sobald man veruscht, den Tatbestand ihren Vorgaben entsprechend zu definieren, stellt man fest, dass sie selber regelmäßig besonders deutliche Beispiele für Hassrede liefern, wohingegen bei den von ihnen beanstandeten einwanderungskritischen Unmutsäußerungen die Schwelle zur „Hassrede“ viel seltener überschritten wird, obwohl es an Motivationen für Hass derzeit nicht mangelt. Ähnlich wie bei dem neuen Kampfwort „Fakenews“ fällt die Projektion auf ihre Urheber zurück.

Seit der Wahl von Donald Trump haben insbesondere SPD und Grüne nach eigener Aussage „die Samthandschuhe ausgezogen“ und „die Boxhandschuhe ausgepackt“. Immer mehr von ihnen eifern Serientätern wie Eisenstangenheiko und Pöbelralle nach, die refelmäßig den Tatbestand erfüllen.  Deshalb konnten sie zur Säuberung von Facebook nur eine offen buntextremistisch-diffamatorisch auftretende Fakenews-Firma wie Correct!v oder die Buntstasi-Bank AAS einsetzen.  Jede neutrale Besetzung hätte bewirkt, dass wie schon in der Vergangenheit die Seiten der Berufsnazifizierer häufig von Facebook gesperrt werden.

Quelle: Schluss mit dem Missbrauch von Hate Speech

Die Meinungsvielfalt und der Bayerische Rundfunk. Das Panoptikum einer mésalliance.

Wir leben in Zeiten, wo unabhängiger und furchtloser Journalismus nicht mehr möglich ist. Die Illusion der Pressefreiheit dient der Herstellung von Zustimmung und der Kontrolle von Haltungen und Meinungen. Wer die mediale Luft- und Deutungshoheit an sich gerissen hat, verfügt über ungeheure finanzielle, humane und machtpolitische Ressourcen.

Zu den elementaren Grundsätzen der Demokratie zählen Meinungsvielfalt und Pluralismus. Hehre Prinzipien, die in Sonntagsreden unermüdlich hochgehalten, aber im Alltag mit Füssen getreten werden.

Guter Journalismus observiert als „Vierte Gewalt“ die Entscheidungsträger des Staates.  Er tritt nicht nach unten sondern teilt nach oben aus.

Längst ist das zur Farce verkommen. Wer Volksinteressen zu artikulieren versucht, wird nach Kräften verunglimpft. Wer humanitär begründete Masseneinwanderung fördert, wird bejubelt.  Viele Journalisten erweisen sich als Lobbyisten im Dienste ungenannter Kulissenschieber. Käufliche Journalisten agieren und manipulieren vorsätzlich oder fahrlässig für eine pseudohumanitäre Agenda mächtiger Lobbyverbände.    Die Vierte Gewalt zieht mit den drei anderen an einem Strang und bildet mit ihnen ein gemeinsames Kartell, das gegnerische Sichtweisen mit immer härteren Bandagen bekämpft.  Der BR sammelt ebenso aufwändige wie haltlose verschwörungstheoretische Dossiers, um Patrioten als fünfte Kolonnen Moskaus abzustempeln.  Er dangsaliert private Konkurrenten  mit steuerfinanzierten Prozesshanseleien und  unterstützt Bemühungen um Ausgrenzung von Betreibern einer Gegenöffentlichkeit aus dem politischen und wirtschaftlichen Leben.

Der Fisch stinkt vom Kopfe her.

An der Spitze des BR steht seit dem 8. Mai 2010 der frühere Regierungssprecher Ulrich Wilhelm. Die Verflechtung von Politik und öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern, Medienorganen, Stiftungen und Verlagen hat ein Ausmaß erreicht, das politisch Andersdenkende bis zur Existenzgefährdung in die Enge treiben und ausschalten kann. Steffen Seibert, von 2003-2010 Anchorman der ZDF-Hauptnachrichtensendung „Heute Journal“ folgte im fliegenden Wechsel auf BR-Indendant Wilhelm als Merkels neuer Regierungssprecher. Wolfgang Schäubles Tochter Christine Strobl, verheiratet mit dem CDU-Politiker Thomas Strobl, entscheidet in Schlüsselpositionen der ARD. Angela Merkels Ehemann Joachim Sauer ist Mitglied des siebenköpfigen Kuratoriums der Friede Springer Stiftung. Man müsste ein neues Faß aufmachen, um den Filz und die Seilschaften in anderen Körperschaften oder Meinungsforschungsinstituen unter die Lupe zu nehmen. Das beginnt bei der Bertelsmann-Stiftung und endet noch lange nicht bei Güllner.

Wie schlecht es um die Meinungsvielfalt beim BR bestellt ist, lassen die Indizien erahnen. Leserkommentare werden entweder „nach den Richtlinien“ des BR gekürzt, zensiert oder gar nicht erst freigeschaltet. Auf Bayern 2, dem politischen Arm des Senders im Rundfunk agitieren austauschbare Moderatoren. Egal ob der Alt 68er Ulrich Chaussy seinen Obsessionen nachgeht, Michael Zametzer in seiner „Zweitstimme“ tendenziöse Pamphlete im Äther multipliziert oder der smarte Thies Marsen im Schulfunk („Radio Wissen“) Fakten feindosiert mit Ideologie garniert – hier geht es nur vordergründig um Information. Im wesentlichen wird dem Konsumenten ungeniert Ideologie eingehämmert. Selbst in den Kindernachrichten („Klaro“) werden die Jüngsten schon dressiert wie Papageien, um die Story vom Pferd und den angeblich „schwer traumatisierten Flüchtlingen“ eifrig an ihre Altersgenossen weiterzugeben. Gäbe es den Tatbestand der politischen Pädo-Indoktrination, stünde so mancher dieser Redakteure schon mit einem Bein im Gefängnis.

Um Meinungsvielfalt und Pluralismus bereits in der sensiblen Phase der Meinungsbildung bei der Jugend durch emotionalen Druck im Keim zu ersticken, wird die Uniformierung der Meinung durch Indoktrination vehement vorangetrieben. Damit wird totalitären Strukturen Vorschub geleistet.

Bezler BR
Bezler BR

Der Bayerische Rundfunk schreckt keineswegs zurück, sich auch dubioser Mitarbeiter aus dem linksextremen Milieu zu bedienen. Im Zuge antidemokratischer Kampagnen gegen AfD, Pegida, Identitäre Bewegung oder Burschenschaften bedient sich der BR auch Figuren wie eines Herrn „Robert Andreasch“. Natürlich heisst der Herr in Wirklichkeit ganz anders. Unbewältigte Vergangenheit mit linksradikalen Wurzeln wie am Beispiel der Vergangenheitsbewältigung à la „Robert Andreasch“, dessen Lebenslauf möglicherweise einige dunkle und nicht entfernbare Flecken aufweist, steht auf Kriegsfuß mit sauberen, tageslichttauglichem Journalismus.

Dass sich der BR in seine Sendung „Quer“ einen Herrn mit Tarnnamen als vermeintlichen Experten holt, mag ein Indiz sein für den Mangel an glaubwürdigem Journalismus. Wer es nötig hat, die Meinungsfreiheit mit den Mitteln der Einschüchterung und Repression zu unterdrücken, gerät ins Zwielicht. Wie der Fotograf mit dem Tarnnamen „Robert Andreasch“, der friedliche und unbescholtene Bürger, die an Versammlungen der AfD, Pegida, Identitäten Bewegung oder Burschenschaften teilnehmen, bis zu den Treppen der U-Bahn mit Nahaufnahmen drangsaliert.


Ähnlich meinungsstark agitiert Quer gegen Björn Höcke.
Nur eines von vielen Programmen, die die bunte Einheitsmeinung des BR repräsentieren, wobei Puls und Programme von Thies Marsen, Samy Khamis besonders als Buntstasi-Stützpunkte auffallen. Im BR agieren politische Aktivisten, die sich als Journalisten ausgeben. Man könnte auch von Fake-Journalisten sprechen. Es handelt sich um Fake News Media, wie der neue US-Präsident sagt, dessen Angelobung heute von diesen Medien wie ein Weltuntergang zelebriert wird. Monatelang hatte man mit Tiefschlägen und staatsstreichähnlichen Aktionen versucht, ihn zu delegitmieren, destabilisieren oder gar noch zu verhindern. Auch hier zeigt sich die Verbindung der Fake-Newsmedia mit einem CIA-Tiefenstaat, der darauf ausgelegt ist, die Regierung in Schach zu halten. Das gleiche droht auch jederzeit einer möglichen deutschen Regierung, die nicht spurt. Wir haben es derzeit aber mit einer gehorsamen Regierung zu tun.

Anhang

Die Strategie der Markierung, Diffamierung und Ächtung politischer Gegner scheint Staatsraison beim BR zu sein. Bereits vorher wurden Frauke Petry mit dem „Schießbefehl“ Björn Höcke mit den „1000 Jahren“ und Akif Pirinnci („KZ-Rede“) mit den Mitteln der Verzerrung und Sinnumkehr bewusst nicht wahrheitsgemäß wiedergegeben.

Kommentatoren bei Quer monieren das. Die Quer-Redaktion spielt das Spiel der Begriffsstutzigkeit.

Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 20:56 Uhr

9. Mahnmal der Schande

Wie schreibt Neil MacGregor, Brite, Europäer und Deutschlandexperte in dem Buch „Deutschland – Erinnerungen einer Nation“:
„Jedenfalls kenne ich kein anderes Land, das in der Mitte seiner Hauptstadt ein Mahnmal der eigenen Schande errichtet hätte“.

Für Quer müsste Herr MacGregor also auch ein Nazi sein, obwohl er ja nur zum Ausdruck bringen wollte, dass der Holocaust eine Schande und ein Mahnmal dazu folglich ein Mahnmal der Schande sei, genau wie Björn Höcke auch, was wir auch alle wissen. Wir interpretieren es bewusst falsch, denn wir alle spielen dieses eine Spiel: Wer die meisten Rassisten in der Gesellschaft ausfindig macht und öffentlich hysterisch anprangert, der gewinnt. Am einfachsten ist es, sich an bloßen Schlagworten zu orientieren. „Autobahn“ zum Beispiel. Oder „Volk“. Für Selbstkasteiung gibt es Extrapunkte.
Wir sind schon so Salonantifas, denen es um gar nichts anderes mehr geht als darum, sich in der Pose der moralischen Überlegenheit selbst bewundern zu können.

  • Antwort von Quer-Redaktion, Donnerstag, 19.Januar, 22:05 Uhr

    Sehr geehrter Linneus,
    dann wissen Sie ja auch sicherlich, dass MacGregor, das als eine positive Auszeichnung für Deutschland sieht. Das wir es eben nicht nötig haben unsere Schande zu verstecken und zu verdrängen. Und weil Sie sicher die ganze Rede von Herrn Höcke gesehen haben, wissen Sie auch, dass Herr Höcke, das keineswegs positiv oder als Lob gemeint hatte. Herr Höcke wäre dieses Denkmal gerne los oder hätte es maximal ins Industriegbiet gestellt. In sofern erschließt sich uns nicht ganz, was Sie uns mitteilen wollen. Die Rede Höckes lässt nun wirklich an gruseliger Eindeutigkeit wenig zu wünschen übrig.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Donnerstag, 19.Januar, 22:59 Uhr

    Richtig, MacGregor versteht ein solches Mahnmal als etwas die Deutschen Auszeichnendes, Höcke hingegen nicht (und ich stimme MacGregor voll und ganz zu, jedenfalls stimme ich, wie hoffentlich wir alle, Höcke nicht zu). Darum ging es aber in der heutigen Sendung gar nicht. Denn Christoph Süß sagte, Höcke habe behaupten wollen, allein das Gedenken des Holocausts sei eine Schande, nicht aber der Holocaust selbst. Das ist schlicht falsch.
    Ich kann mich des Verdachts nicht erwehren, dass die Interpretation in der heutigen Sendung bewusst irreführend war. Man nutzt eben jede Möglichkeit, den politischen Gegner zu diskreditieren. Was solls, das machen andere auch nicht anders. Es fühlt sich für mich als nicht ideologisierten Wahrheitsfreund einfach mies an, eine schöne Sendung zu gucken und zu wissen, dass jemand gerade bewusst nicht ganz die Wahrheit sagt, dass die eigene Ideologie wichtiger ist als es Fakten sind. Postfaktische Zeiten eben.

  • Antwort von Thomas aus Bayern, Freitag, 20.Januar, 08:52 Uhr

    Man kann sagen, was man will, aber Höcke hat mit allem Recht. Die Deutschen wurden umerzogen. Das ist Allgemeinwissen. Und, dass wir es übertrieben haben mit der Erinnerungskultur, ist auch kein Geheimnis. Wieso wird die Geschichte Deutschlands nur auf die zwölf Jahre des Schreckens reduziert? Nichts an dieser Rede ist verfassungsfeindlich. Die Schnappatmung der Beteiligten zeigt lediglich, dass Höcke einen wunden und wahren Punkt gemacht hat. Ich bin auch schon längst für eine differenziertere Geschichtspolitik in den Klassenzimmern und den Medien. Die Stigmatisierung der Deutschen sollte langsam mal ein Ende haben. Kein Volk ist perfekt. Die meisten sprechen nicht mal über ihre Sünden(siehe Türkei), aber in unserem Fall ist politisch korrekt zu pauschalisieren und vom Tätervolk zu sprechen.

  • Antwort von quer-Redaktion, Freitag, 20.Januar, 13:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Linneus,
    man kann das so sehen, wie Sie sagen. Wir würden Herrn Höcke aber durchaus für so klug halten, dass ihm die Doppeldeutigkeit seiner Aussage gerade im Kontext seiner Rede sehr wohl bewusst war, er also Rede und Ausrede quasi zur gleichen Zeit geschrieben hat. Vielleicht hätte eine stärkere Kontextualisierung der Aussagen Höckes dies noch deutlicher gemacht.
    Beste Grüße,
    quer-Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 19:56 Uhr

    Vielleicht hätte Christoph Süß auch einfach nicht so tun müssen, als wäre die Sache glasklar. Er hätte die Frage in den Raum stellen können, ob Höcke nicht vielleicht habe andeuten wollen, in Wahrheit sei es nur das Gedenken des Holocausts, der eine Schande darstelle und das Mahnmal zum Mahnmal der Schande mache. Ich halte Christoph Süß auch für so klug, dass er sich der Doppeldeutigkeit des Ausdrucks „Mahnmal der Schande“ wohl bewusst war.

  • Antwort von quer_Redaktion, Freitag, 20.Januar, 20:57 Uhr

    Sehr geehrter Thomas aus Bayern,
    Man kann sagen, was man will, aber stimmen tut es deshalb noch lange nicht und Allgemeinwissen ist deshalb auch noch lange nicht. Ihr wissen besitzen Sie eher relativ exklusiv. Nirgends wird die Geschichte Deutschlands auf zwölf Jahre reduziert auch nicht in Deutschen Schulen. An bayerischen Gymnasien etwa wird der Nationalsozialismus nur in drei von acht Jahren unterrichtet, an Mittelschulen nur in einem von fünf Jahren. Und auch in diesen Jahren nicht exklusiv. Die „Schnappatmung“ rührt nicht daher, dass Herr Höcke einen wahren Punkt gemacht hat, sondern daher, dass er so flagrant Unwahres gesagt hat, dass einem schon mal die Luft wegbleiben kann. Von einem Tätervolk spricht seit Jahrzehnten niemand mehr, außer Menschen wie Ihnen, die ständig behaupten es würde ständig vom Tätervolk gesprochen. Den Ort auf der Weltkarte, an dem die Deutschen noch stigmatisiert sind, müssten Sie uns erstmal noch zeigen. Beste Grüße, quer Online

  • Antwort von Linneus, Freitag, 20.Januar, 21:51 Uhr

    Lässt man die deutsche Geschichte mit dem Vertrag von Verdun beginnen, ist sie fast 1200 Jahre lang. Lässt man sie mit der Kaiserkrönung Ottos beginnen, 1054 Jahre (fast könnte man von 1000 Jahren sprechen, aber damit machte man sich selbst dann verdächtig, wenn es exakt 1000 Jahre wären). Eine Phase von 12 Jahren in 3 von 8 Klassenstufen zu besprechen, ist daher nicht wenig (aber deshalb auch nicht zwangsläufig zu viel). Das Heilige Römische Reich wird kaum besprochen, die Völkerwanderungszeit gar nicht (wohl, weil da „Germanen“ vorkämen). Deutsche oder europäische Kulturgeschichte kommt, abgesehen vom Deutschunterricht, ebenfalls nicht vor. Ich vermute, keiner von uns Abiturienten des Jahres 2000 hatte beim Schulabgang je die Namen Hans Holbein, Clara Schumann, David Hilbert, Friedrich Schelling oder Wernher von Braun gehört.
    Der Begriff „Tätervolk“ muss nicht mehr verwendet werden, denn wir haben dieses Konzept verinnerlicht. Ansonsten stünden wir nicht singend an Bahnhöfen.“

Während Genossen der SPD wie Linus Förster oder Joachim Wolbergs genauso wie der Ex-OB Schaidinger (CSU) von Regensburg strafrechtlich relevante Paukenschläge sorgen echauffiert sich das Polit-Establishment der Medien über eine Rede von Höcke.

Auf der Facebook-Seite von Quer kritisieren User den journalisten Umgang mit dem politischen Gegner:

Hans-Peter Car
Hans-Peter Car Quer ist das Resultat von Inzucht. Wenn man in seinem Stall nur noch auf linksbehämmerte und buntbekloppte Journalisten zurückgreifen kann, dann macht sich das an der Qualität bemerkbar. Zur besten Sendezeit suggeriert Quer das Flair von Intellektualität. Aber weit gefehlt. Die Kluft zwischem intellektueller Attitüde und infantilem Gehabe ist unüberbrückbar. Ein Hampelmann als Moderator und ein popeliger polizeibekannter Pseudo-Journalist der als vermeintlicher Experte einen verschwörungstheoretischen Schmarrn zusammenstottert ist wahrlich kein highlight der medialen Zunft. Es ist Zeit abzudanken und helleren Köpfen die gestohlene Zeit zu gönnen. Überlasst doch Harald Lesch euren Sendeplatz.Der hat mehr Grütze im Kopf als Springer, Süß, Wecker und Johann das Gespenst zusammen.
Pilch Hartmut
Pilch Hartmut Stromlinienförmige Querdenker zeichnen sich durch reizwortbasiertes Textverständnis, bunte Einheitsmeinung und unbändigen Indoktrinierungsdrang aus. Die Sendung bekommt das Publikum das sie verdient. Leider mit unserem sauer Verdientem.
Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Typisch Quer. Vom Tuten und Blasen keine Ahnung, aber die Durchblicker mimen. Wie der Bericht untermauert, geht es euch gar nicht um die Wahrheitsfindung, sondern um Verzerrung der Fakten, um gespielte Empörung, um Quoten. Ihr seid in der Formel 1 der Humanitärbigotterie und lebt von Claqueuren. Dem Qualitätsjournalismus und der Seriosität wie auch der Glaubwürdigkeit des BR erweist ihr einen BäRendienst.
Hubert Daubmeier

Hubert DaubmeierMich würde interessieren, was der Typ gesagt hat – nicht was ihm unterstellt wird. Die Suchmaschinen sind voll mit Empörung. Die Rede finde ich auf die Schnelle nicht. Nur seinen Kommentar „verleumdende Interpretation dessen, was ich tatsächlich gesagt habe“.

Und das erinnert mich sehr stark an die Diskussion vor einigen Wochen, als man dem Chef der Lehrergewerkschaft vorgeworfen hatte, dass er gegen WLan und Tablet im Unterricht sei. Hab mir damals das Original geholt dessen was er gesagt hat und siehe da, er hatte im Kern das Gegenteil gesagt.“

Auf der Facebook-Seite von Bayern ist frei kommentieren User den Sturm im Wasserglas um Höckes Rede.

 

Thomas Fuegner
Thomas Fuegner Bestes Statement zur Aufregung um Björn Höcke kommt von Prof Meuthen.
Zusatz: Im Zwist und das mit Verve bis zur Verachtung Andersdenkender in der eigenen Partei (!) getragene Spiel „pro/ contra B.H.“ spielen wir UNSER ALLER Gegner in die Hände, je intensiver wir uns daran zerfleischen, um so besser für sie:
Es gibt, verdammt noch mal, Wichtigeres!!!
Arbeiten wir DAran!
https://www.facebook.com/Prof.Dr.Joerg.Meuthen/photos/a.554885501326826.1073741828.554345401380836/757520231063351/?type=3

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Ernesto Martegiani
Ernesto Martegiani Danke, Björn Höcke ! Das war wie ein Befreiungsschlag. Es ist nie verkehrt (selbst-)kritisch zu sein. Aber deswegen muß man mitnichten neurotische oder masochistische Rituale zelebrieren. In Washington steht kein Mahnmal zur Erinnerung an Hiroshima oder zur Erinnerung an den Genozid an den Indianern. In Ankara oder Istanbul erinnert kein Mahnmal an den Genozid an den Armeniern.
Thomas Fuegner
 

Ernesto Martegiani

 


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Genossen Ganz Unten

Vor kurzem pöbelte der Landtagsabgeordnete  Linus Förster (SPD) noch Seite an Seite mit der Antifa bei Demos gegen politische Gegner. Der OB von Regensburg Joachim Wolbergs (SPD) war noch in Amt und Würden. Wer hätte gedacht, daß die Genossen soviele Leichen im Keller haben?

augsburgistbuntDie Bleibeperspektive der Genossen in den Parlamenten schwindet. Immer mehr Genossen geben sich nun im Knast die Klinke in die Hand. Wer einmal aus dem Fressnapf frisst ….
Zum Steinewerfen war sich die spd zu fein. Das überliessen die Drahtzieher Frontorganisationen wie München ist Bunt und deren gewaltaffinen Partnern aus dem Buntjugend-Milieu.
Die SPD beschäftigt sich mit größerem, wie z.B. dem Wegbeißen von Konkurrenten ihres Medienimperiums, der Schaffung neuer Posten in öffentlich-rechtlichen Medienbiotopen, der Finanzierung politischer Nachwuchskräfte mithilfe milliardenschwerer Programme für den Kampf gegen Rechts, oder eben dem Einsammeln von Spendengelder im sechsstelligen Bereich, von 79.000 bis 500.000.-Euro, von Bau-Interessenten.
OB Wolbergs ist jetzt in der JVA Straubing.
Noch ist nichts bewiesen, aber es muss sehr starke Indizien geben, bevor die Staatsanwaltschaft einen solchen Schritt geht.

Bayerns SPD-Chef Florian Pronold glaubt nicht daran, dass Wolbergs die Korruptionsaffäre politisch überstehen wird. „Die Festnahme hat eine neue Qualität und neue Dimension“, sagte er. Auch Fraktionschef Markus Rinderspacher, der Wolbergs am Dienstag noch sein Vertrauen ausgesprochen hatte, sagte, er sei persönlich enttäuscht.

Die Affaire scheint sich auszuweiten. Wahrscheinlich gibt es systemische Probleme, denen man durch Transparenzoffensiven oder Vereinfachung von Regeln begegnen könnte.

SPD-AbsturzDie SPD ist in Bayern „ganz unten“ (Wallraff) angekommen.
Intern herrscht Hauen und Stechen, in Meinungsumfragen kommt sie auf 14%.
Sie hat Leichen im Keller und Genossen im Knast. Erst Linus Förster, jetzt Joachim Wollberg.
Christian Weilmeier schreibt:

Wolbergs hat die klassische Parteikarriere hinter sich, 45 Jahre alt und dabei rund 30 Jahre in der der SPD. Als er 2014 zum Regensburger OB gewählt wurde, da war er ein Hoffnungsträger für die bayerischen Sozialdemokraten. Einmal im Amt hat er sich jedoch mutmaßlich in ein Korruptionssystem verstrickt, vergab möglicherweise Bauaufträge gegen Bestechungsgelder, mauschelte im Hintergrund mit Baulöwen. Noch ist nichts bewiesen, aber die Staatsanwaltschaft wird ihre Gründe für die U-Haft haben.

Anhang

  • In Regensburg feiert Joachim Wollbergs Ende 2014 ein buntes Silvester mit „Flüchtlingen“ und einem „Charity Dinner aus 6 Kontinenten“.

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