Archiv der Kategorie: Allgemein

Mammon für Moscheen. Mekka in Monheim.

Umgänglich im Ton, aber hart in der Sache. Der Monheimer Bürgermeister Daniel Zimmermann war am Montagabend in aller Munde, als er sich in der Talkshow „Hart aber fair“ vor einem Millionenpublikum als Galionsfigur der Osmanisierung Europas inszenierte.

In der Diskussion gerierte sich Zimmermann zugegebenermaßen besonnen und ruhig im Ton. Streckenweise fast wie das Säuseln der Sirenen. Allerdings ließ der kluge Odysseus ließ sich an den Mast binden, um dem betörenden Gesang der Sirenen nicht zu erliegen. Weit gefehlt beim Bürgermeister von Monheim. Daniel Zimmermann findet Gefallen an dem Spiel und verfällt gar einer wahnwitzigen Idee: einmal als Pionier islamischer Basen auf deutschem Boden in die Geschichtsbücher einzugehen.

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Zu gerührt von seiner Rolle als Übergutmensch von Monheim wirft Zimmermann alle Vernunft über Bord und schenkt der türkischen Schariabehörde DITIB und einer weiteren islamischen Einrichtung ein städtisches Grundstück im Wert von fast 900.000.-Euro. Um darauf die Kultstätten islamischer Landnahme zu errichten: Moscheen, Minarette und Symbole für Mekka in Monheim.

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Foto: Pi-news

Auf der facebook-Seite von „Hart aber fair“ frohlockt ein Kommentator im osmanischem O-Ton:

Gülsüm Koc İch habe sehr herzlich gelacht als ich eure kommentare gelesen habe… Wenn ihr wüsstet das İHR Europaeer unter korrospondenz Zenzur lebt und ihr das kommentieırt was euch das Deutsche Fernsehen zeitung zitiert dann würden wir hir ganzanders reden ! İhr fragt euch insgeheim warum europa und deren obehaeupte sich ach so aufregen über Türkei und Deren Staatsoberhaupt weil ja eigentlich die türkei und die türken nichts anderes sind als gute mitarbeiter (Gastarbeiter) und ein niemandsland ist…… Da in europa keine pressefreiheit gibt könnt ihr es auch nicht wissen !!! İch klaere euch gern auf. 🙂 Die türkei ist in den letzten 15 Jahren soweit vortgeschritten das Europa schlicht und einfach angst hat das es eine dritte weltmacht aufbaut… İn der vergangenen Weltwirtschaftskriese hat die türkei nicht nur eine neue wehrung herbeigeholt sondern auch die aussen schulden auf null gebracht… İch möchte betonen dass in amerika edliche banken unter gegangen sind und sich verschuldet haben, europaeische laender wie griechenland spanien sind unter gegangen , England hat das sinkende schiff verlassen u.s.w….. İch schreibe euch das was ihr in euren albteumen habt JAWOLL Die Osmanen kommen zurück das wird keiner mehr zurückhalten . Endgegen eurer angst sage und prophezeie ich euch erst dann werdet ihr wissen was DEMOKRATİE meinungsfreiheit und recht ist… denn was ihr lebt ist keine freiheit wahr es noch nie es wird euch diktiert wann ihr aufwachen,schlafen,feiern,rasenmaehen,einkaufen u.s.w sollt DAS ist Diktatur wacht auf und freut euch das ihr Filleicht bei uns leben dürft in der freien Türkei“

„Die Osmanen kommen zurück“ – ein Hosianna dem von der Vernunft zum bunten Aberglauben konvertierten Monheimer Bürgermeister Zimmermann.

The Worship of Mammon
Mammon für Moscheen. Reservate für Mammuts

Zimmermann fungiert nolens volens offenbar im guten Glauben und grenzenloser Naivität als trojanisches Pferd und investiert wertvolle Steuergelder für Mohammed, Minarette und Multi-Kulti. Hierbei findet er sich in guter Gesellschaft mit europäischen Eliten, die arabisches Geld in einen Großraum Arabien einbinden und zu diesem Zwecke als Wegbereiter besonders koran- und sunnah-treuer Formen des Islams auftreten. Man denke an die Bücher von Bat Ye’or über Eurabien oder an die politische Memoiren von Philippe De Villiers, der Frankreichs Eliten schlichtweg für gekaufte Handlanger der Wahabiten und Golfstaaten hält. Oder auch an den Kampf von Ude, Stürzenberger, Imam Idriz und anderen um die Münchner Mega-Moschee. Allerdings gab keiner der hierbei kritisierten Politiker sich so vorbehaltlos den Sirenen hin wie Zimmermann.

Ein von islamischen Bauten geprägtes Stadtbild scheint für Zimmermann die Krönung seiner Mission zu sein.

Möglicherweise treibt den jungen Politiker auch die schnöde Profilneurose. In „Hart aber fair“ ließ Zimmermann bereits die insgeheime Hoffnung im Raum stehen, daß ihm die Osmanen eines mehr oder weniger fernen Tages ein Denkmal errichten werden. Dankbarkeit bei Kuffaren, die ihnen den Weg ebnen, gehört allerdings nicht zum Kanon der muslimischen Praktiken. Eher typisch muslimisch ist es, Denkmäler aus abgeschlagenen Köpfen der unterworfenen Kuffare zu bauen. So etwa aus Spanien oder Serbien bekannt.

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cele kula. Denkmäler osmanischer Siege in Serbien

Daran erinnern in vielen Regionen Serbiens auch heute noch die „cele kula“ – makabre Schädelstätten eines muslimischen Staatskultes, der zusätzlich zum globalen Herrenmenschentum der Ummah auch wörtlich „Blut und Boden“ des erobernden Osmanenvolkes zelebriert.

Auf das türkische Blut, das in deren Adern strömt, sind selbst Türken der dritten Generation der Diaspora noch mächtig stolz.


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Medienanalyse: Die öffentlich-rechtlichen Spalter der Gesellschaften

Die öffentlich-rechtlichen Spalter der Gesellschaften stellen enttäuscht fest, dass die Empathie mit den Fernsehbildern und die darauf gegründete Ideologie nicht mehr genügen, um ihre „Gesellschaft“ auf Kurs zu halten.  Dabei ist es der telegene „normative Individualismus“, der insbesondere seit den 1970er Jahren in allerlei Varianten (Buntfeminismus, Bunthumanismus, Buntliberalismus) Kollektive dekonstruiert (3D: „déconstruction, dérision, déstruction“) und Klassen von Individuen gegeneinander ausspielt, um die Entstehung von Zusammenhalt zu unterbinden. Inbesondere Kollektivbegriffe wie „Volksgemeinschaft“, der „Volkskörper“ (corpus politicum) und auch das Volk  oder dessen kollektives Territorialeigentum  konnte er erfolgreich nazifizieren.   Lange Zeit gelang es dem Breiten Bündnis der gesellschaftsspalterischen Individual-EmpathikerInnen, allem Verbindenden die rote Karte zu zeigen.  In Deutschland gelingt dies derzeit noch mit Ach und Krach, in anderen Länderen schon gar nicht mehr.   Letztere sind aus der Sicht der professionellen Spalter nun gespalten.

Anhang

  • Michael Klein analysiert die windigen Redewendungen der Spalter noch eingehender.
  • Politbischof Franz-Josef Overbeck formuliert auch zuletzt die Angst vor dem schwarzen Mann mit der Axt, der die Gesellschaft spaltet. Im September 2015 zu verkündete Overbeck von der Kanzel, dass wir auf Selbstbehauptung, Freiheit und Wohlstand verzichten müssen, um mit den Neuen zu teilen. Unter „Spaltung“ versteht er das Beharren auf dem Eigenen, von dem die Neuen augeschlossen werden oder an das sie sich anpassen sollen. Umgekehrt exkommunizieren die Kirchen die Anhänger des Eigenen aus ihren Reihen. Wer sich nicht dem antichristlichen Zeitgeist anpasst,dem wird bisweilen gar das Höllenfeuer angedroht.
  • Fernsehfeministin Gabriele Michalitsch erklärt, welche Spaltung erwünscht ist. Unerwünscht sind Feminismuskritikerinnen wie Birgit Kelle, denn .. „Schließlich teilen sie dessen simple Denkweise, die nur Freund oder Feind kennt: ‚Wir‘ und ‚die Anderen‘. Stets kampfbereite Männer der Tat, die ‚die Anderen‘ in ihre Schranken weisen, hinter elektrifizierte Zäune, mit Stacheldraht beschlagene Mauern oder heimische vier Wände. Sie trachten, die Grenzen ihres Territoriums unüberwindbar zu markieren, um damit ein für alle Mal klarzustellen, wer die Herren sind. Frauen, Migranten, Homosexuelle, letztlich alle, die sich dem Bild des starken weißen Mannes nicht fügen (wollen), gehören eben nicht dazu.“

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Junge Grüne: Je suis Sargnagel

„Je suis Sargnagel“ zwitschern die Jungen Grünen. Wo sie Recht haben, haben sie Recht.

Tobias Bezler als Vorhut von „We love Volkstod“ eskortiert von militanten Autonomen und Buntstasi

Die österreichischen Jungen Grünen setzen sich ähnlich wie hierzulande die Grüne Jugend insbesondere für unbegrenzte Einwanderung von afrikanischen „Klimaflüchtlingen“ und für Sex „mit Spaß und ohne Kinder“, Abtreibung und „#FreeDeniz“ ein. Wenn es um Volkstod-Poesie geht, sind sie sehr gerne und ausdrücklich der Sargnagel.

Im vorliegenden Fall geht es aber eher um die Inszenierung eines Opfers angeblichen rechten Hasses. Wo Kompetenzen und Talente fehlen, können Berufsopfer den weißen Mann beschuldigen und damit doch Berühmtheit als Künstlerin erlangen und in den Genuss von Steuergeldern für Aktivitäten gelangen, die wiederum geeignet sind, „Hasskampagnen“ loszutreten.

In unserem gestrigen Artikel über den Fußballer Kevin G. präsentierten wir im Anhang eine Reihe weiterer Fälle gleichen Kalibers, die zeigen, dass eben dieser Buntfeminismus die Grundlage der Diversitäts-Agenda und des normativen Individualismus ist, die seit Jahrzehnten zunehmend an die Stelle der Politik getreten sind und für den Tod der Kollektive und Völker sorgen, als dessen Sargnagel die Selbstinszeniererin Stefanie S. konsequent in Erscheinung getreten ist. Die Grünen sind wiederum die konsequenten VordenkerInnen dieses aktualisierten Morgenthau-Plans, mit dem sich auf Twitter via „Je suis Sargnagel“ ein Breites Bündnis identifiziert.

Anhang

Ergänzendes

  • Auch Deniz Yücel verdient ein faires rechtsstaatliches Verfahren und genaue Beobachtung des Falles. Dergleichen ist allerdings gerade deshalb, weil er ähnlich wie Sargnagel zu einem Symbol geworden ist, nicht zu erwarten.  Stattdessen werden in Deutschland unliebsame Personen wie Akif Pirincci oder Hadmut Danisch von leitmedialen Oligarchien rechtsmissbräuchlich verfolgt, wohingegen ein Deniz Yüzel zum Objekt eines Kultes wird.  Angesichts der bunten Polarisierung macht sich überall Zwölfjährigkeit breit. Auch hierbei sind Junggrüne führend.
  • Im pfälzischen Frankenthal stach ein 29jähriger Ägypter mit einem Messer auf Passanten ein. Prof. Michael Wolfsohn weist in BILD darauf hin, dass die Epidemie der Messer- und Axt-Angriffe eine insbesondere aus dem arabisch-islamischen Raum bekannte Bürgerkriegstaktik ist. Leitmediale Ferndiagnosen der letzten Tage seien Beschwichtigungen. Imad Karim erklärt, dass die meisten syrischen Einwanderer weder vor Verfolgung noch vor Bürgerkrieg geflohen seien und dass sie ihre islamischen Wertvorstellungen auch hierzulande durchsetzen wollen.
  • Der linke Autor Jens Berger hat anhand eigener Erfahrungen erklärt, warum Wikipedia im politischen Bereich nicht ernst zu nehmen ist. Wir haben es anhand anderer Erfahrungen bereits vor einem Jahr in ähnlicher Weise erklärt.

Neuigkeiten

  • In Düsseldorf evakuierte heute die Polizei ein Einkaufszentrum wegen Drohungen mit Chemiebombenangriff.

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Organisierte Kriminalität in der EU: 2013 3600 Mafiabanden, 2017 schon 5000!

Das Schleppergeschäft blüht dank Brüsseler und Straßburger Politik in nie geahntem Ausmaß, und hinzu gesellt sich ein immer reichhaltigeres und internationaleres Angebot professioneller Verbrechensdienstleistungen aller Art. Über die Internationalisierung berichtet das Europäische Parlament zu Recht mit einer gewissen Genugtuung, denn „grenzüberschreitende Kriminalität erfordert grenzüberschreitende Lösungen“ und folglich neue EU-Kompetenzen. Aber auch bezüglich des Inhalts der meisten dieser Gewerbe können die EU und der Europarat viele Verdienste für sich beanspruchen.




Fake-Feminismus als Herrschaftsinstrument

Feminismus wird schnell Fake. Er schafft die Weiblichkeit ab, wie Birgit Kelle zur Feier des Weltfrauentags aufzeigt. Bunter Feminismus ist Fake-Feminismus, buntes Christentum Fake-Christentum, bunte Menschenrechte Fake-Menschenrechte. So lässt sich gut argumentieren, und man findet tatsächlich überall ein regressives, reduktives Muster, das im Hintegrund von Strippenziehern genutzt wird. Während um 1948 die Universelle Menschenrechtserklärung der UNO in kollektivistische Konzepte von sozialer Wohlfahrt im Nationalstaat eingebettet war und diese Idee als „Selbstbestimmung der Völker“ gerade in der Entkolonisierungsphase in den Vordergrund trat, folgte darauf bald eine Desillusionisierung, die nur noch den normativen Individualismus als minimale Konsensposition zurückließ. Insbesondere seit 1977 wurde bevorzugt mit massenhafter Mobilisierung von Empathie für Medienbilder ferner Individuen Politik gemacht. Hierfür wurde dann das Konzept der „Menschenrechte“ ebenso aktiviert wie der Glaube an die Allmacht des Marktes und an die Notwendigkeit der Neuen Weltordnung, die auf neuer Grundlage die Funktionen der alten Kolonialmächte übernehmen sollte. Die Macht der Fernsehbilder, die Menschenrechtspolitik, der Neoliberalismus und die Neue Weltordnung entstanden alle etwa gleichzeitig unter dem verbindenden Band des normativen Individualismus.

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

So entstand ein mächtiger Konsens auf Grundlage von Positioneņ, die nichts als Empathiefähigkeit erfordern, da sie ohne jeden Anspruch, eine funktionierende Ordnung erfhalten oder aufbauen zu wollen, auskommen.  Der massenkompatible empathie-betonte Teil der Agenda findet auf der Bühne statt, alles andere dahinter.   In ihrer Neigung zu Empathie vs Systematik unterscheiden sich aber die Geschlechter von Geburt an. So kann es auch nicht verwundern, dass „Feminismus“ von führenden Magazinen wie Falter und Brigitte wie selbstverständlich mit Opfergruppen-Empathie, Stutenbissigkeit gegen Konsensstörer und Refugees-Welcome-Aktivismus gleichgesetzt wird.  Feminismus gilt bei seinen Anhängern als ein Anliegen der mitfühlenden Anteilnahme an allem Individuellem bis hin zu Toilettenaktivitäten, das die als männlich markierte systematisierende Vernunft weitgehend ausschließt.  Wissenschaft wird als strukturell frauenfeindlich angesehen. Daher müssen feministische Programmmacherinnen auch nicht recherchieren.  Österreichs Bundeskanzler Christian Kern bezeichnet sich als Feminist.  Bei Anhängern des normativen Individualismus ist kaum anderes zu erwarten, denn der Feminismus ist sein Rückgrat.  Sind das nun alles echte oder falsche Feministen?  Schwer zu sagen, denn wer seine politischen Ordnungsvorstellungen auf Weiblichkeit gründen will, wird im heutigen Kontext kaum einen anderen Weg wählen als den des regressiven Buntfeminismus. Wer hingegen die bestehende, auf Selbstbestimmung der Völker gegründete Weltordnung erhalten und sein Land in humaner, christlicher oder frauenfreundlicher Weise weiterentwickeln will,  wird seine politischen Forderungen nicht primär an Weiblichkeit, Mimosenschutz oder Nächstenliebe ausrichten.

Axt- und Macheten-Attacken in Düsseldorf

Nicht einmal ein Tag ist seither vergangen, nachdem der angeblich psychisch kranke, 36-jährige Fatmir H. mit einer Axt willkürlich Menschen in Düsseldorf angegriffen und zehn – einige davon schwer – verletzt hatte, da erreicht die Öffentlichkeit bereits die nächste Meldung einer »Irrsinnstat«. Ebenfalls im Raum Düsseldorf greift ein Mann am Freitagmittag einen 80-Jährigen mit einer Machete an.


Die Nachricht der Mutter Claudia Letizia über den Zustand ihres Sohnes Domenico erscheint aufgrund der hohen Zahl von Beteiligten recht glaubwürdig. Auch schon früher lag ihr Verbrechensaufcklärung unabhängig von Nationalität am Herzen. Diesmal stellt sie fest, dass die Behörden und Leitmedien mauern. Der Münchhausener Merkur glaubt ihr, wenngleich amtliche Bestätigungen fehlen.

Von der Verhaftung des ersten Täters berichtete die Lokalpresse gleich sehr entschieden.
Die Polizei sucht nach weiteren Tätern.
Jürgen Fritz schreibt: Der Verdächtige, der gestern Abend in Düsseldorf auf neun Menschen, vier Frauen (auch ein 13-jähriges Mädchen) und fünf Männer, mit einer Axt oder einem Beil losging und auf sie einschlug, vier von ihnen schwer verletzte – „zum Teil schwerste Kopfverletzungen“ – stammt, wie inzwischen bekannt wurde und was Polizei und Presse zunächst zu verheimlichen oder zu verschleiern versuchten – er stamme aus dem „ehemaligen Jugoslawien“ -, aus dem Kosovo. 95 bis 96 Prozent der Kosovo-Bewohner sind Muslime (Mohammedaner). Das Land ist also fast vollständig islamisch geprägt. – Jetzt im Moment soll ein weiterer Täter evtl. mit einer Machete bewaffnet in Düsseldorf unterwegs sein. Eine schwer verletzte Person soll bereits gefunden worden sein. :-/ Die Polizei soll jetzt zusätzlich mit einer ganzen Hundertschaft unterwegs sein.
Kanzleramtsminister Peter Altmeier meint, es gebe „unschuldig Verletzte“, um die unabhängig vom Hintergrund zu trauern sei. Es klingt nach Abstraktion a la „Erlebende“.
Info-Direkt berichtet.
Schwerverletzte liegen im Krankenhaus, aber über die Tat selbst gibt es Gerüchte und eine amtlich-leitmediale Wahrheit.
Wie eng sich Leitmedien an amtliche Wahrheiten halten, zeigte neulich ihr einhelliger Verzicht auf eine interessante Sensationsnachricht.
Telenovela24 hat ein Video vom Tatort.

Info-Direkt.EU berichtete über Zeugeņ die mehrere Täter teilweise schwarzafrikanischer Physiognomie gesehen haben wollen.
Auf der Pressekonferenz wurde gesagt, der Täter habe seit 2009 aus humanitären Gründen Aufenthaltsrecht in D. Außerdem sei er schizoid.
Kosovo ist ein zu nahe 100% muslimisches und in letzter Zeit wahabitisch reislamisiertes Gebiet.
Eine Mutter eines Opfers Silvia Letizia hat auf Facebook ein Foto ihres Sohnes veröffentlicht und zum Teilen augefordert. Auch sein Bruder Pascal bestätigt die Erzählung. Der Münchhausener Merkur kolportiert sie ebenfalls. Amtliche Bestätigungen gibt es nicht, aber Fälschung wäre nicht ganz einfach.
Es fanden weitere Axtangriffe in Magdeburg statt.
Auch letztes Jahr gab es in Deutschland mehrere Fälle von humanitärmigrantischen Angriffen mit Äxten und Macheten in der Grauzone zwischen Dschihad und Schwachsinn.

Anhang

  • Am Mittwoch hat ein 22-jähriger Mann im Oldenburger Freizeitbad „Olantis“ vier Mädchen im Alter von 13 bis 14 Jahren sexuell belästigt. Ende Februar hatten dort fünf afghanische Männer eine 14-Jährige bedrängt und versucht ihre Bikinihose herunterzuziehen. Der Täter wurde dort nicht das erste mal übergriffig. Dortiges Personal hält ihn für verwirrt.

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Türkischer Intensivtäter prügelt Weltmeister fast tot- Opfer entschuldigt sich

Symbolbild

2014 wurde Kevin Großkreutz in Brasilien mit „Der Mannschaft“ Weltmeister. Der britische Guardian führte ihn  Ende 2014 bei den zehn unfairsten Spielerpersönlichkeiten auf. Der Grund soll unter anderem sein, daß ihn ein „Fan“ beschuldigte, daß er diesen mit einem Döner beworfen hätte. Ein typisches Vorgehen der Presse, die allerlei bunte Behauptungen als bare Münze nimmt.

Am 14. Dezember 2016 kam  seine Tochter Leonie in Dortmund zur Welt. Nun – wenige Monate später – am 28. Februar 2017 ist der 28-jährige  Fussballer  Kevin Großkreutz  am Stuttgarter Wilhelmsplatz nun von einem türkischen Migranten im Dortmund halbtot geprügelt worden.

Anonymous.ru berichtet:

Obwohl Großkreutz das Opfer eines versuchten Totschlages ist, wird er von den Verantwortlichen des VfB-Stuttgarts dazu genötigt sich öffentlich zu entschuldigen und muss den Verein, gegen den Widerstand der Fans, jetzt sogar verlassen. Über eine Strafverfolgung des Täters wird indes nicht mehr gesprochen. Ein Fall von Täter-Opfer-Umkehr, der widerlicher kaum sein könnte.

Der tränenreiche Abschied mit Entschuldigung vom deutschen Fussballers ist nun auf Youtube nachzuhören:

Anhang:

  • Bild berichtete vom 16-jährigen Schläger.
  • Sportbild titelt „Nach dem Grosskreutz Skandal
  • Eine andere Meinung vertritt Neururer im Fantalk
  • Ein Nutzer kommentiert:

    „Übertragen gesagt ist also eine deutsche Persönlichkeit in den bunten Strafraum geraten, in dem  dieser Opfer Erlebender eine brutalen Blutgrätsche wurde. Dabei verletzte der Deutsche im interkulturellen Dialog die Faust des Erlebnisproduzierenden. Zuvor hatte der Erlebende das Foul zudem nicht nur  mit einem Ausweich- und Dribbelmanöver provoziert und dadurch den Verteidiger angepöbelt, sondern bei seiner Attacke auf die Faust des Erlebnisproduzierenden hat er diesen sogar noch mit  Blut beschmissen, was eine Körperverletzung darstellt, wie auch ein Dönerwurf. Ein Skandal sondergleichen – der Rücktritt war verdient.  Reformer haben nun aus den Skandal gelernt, und wollen nun den ganzen Buntesplatz zum Strafraum machen, damit es keine Freiräume für Erlebende mehr gibt.  Ich hoffe ich habe das nun richtig zusammengefasst“.

  • Opfer sollen „Erlebende“ genannt werden, schlug kürzlich eine prominente Feministin vor. Kanzleramtsminister Peter Altmeier sprach im Bezug auf die Düsseldorfer Axtattacken von „unschuldigen Verletzten“. Man bemüht sich auffällig selektiv um Sachlichkeit.
  • Eine Sprecherin der Linksjugend Solid entschuldigt sich im Februar 2016 bei ihren Vergewaltigern, 2-3 arabischen jungen Männern, für den Rassismus der Deutschen, den sie erlitten haben müssen. Kurz zuvor hatte Journalistin Amelie Fried sich bei Geflüchteten für einen Diebstahl bedankt.
  • Eine weitereR FeministIn schreibt in der TAZ, KognitionswissenschaftlerInnen hätten herausgefunden, dass Wörter Fakten schaffen. Deshalb beschäftigen sich feministische SprachwissenschaftlerInnen wie Luise Pusch und die Gesellschaft für deutsche Sprache hauptamtlich damit, uns die Kommunikation über Themen durch Genderismus und Verunwortung zu erschweren.  Die berichteten Fälle könnten als Indizien dafür gewertet werden, dass ihre Bemühungen nicht ganz erfolglos geblieben sind.
  • Eine feministische Informatik versucht in letzter Zeit, das „Geschlecht der Maschine“ zu ergründen. Der Stahl ist männlich, wurde aber für Frauen geschmiedet. Die meisten Errungenschaften unserer Zivilisation wurden vom weißen Mann geschaffen und diskriminieren gegen alle anderen. Wissenschaft ist frauenfeindlich. Entsprechende Forschung wird vom Ministry of Education of Lower Saxony mit zahlreichen üppigen Stipendien belohnt.
  • Die ARD geht weiterhin mit Rechtsmissbrauch und Fakenews gegen kritische Blogger vor.  Hadmut Danisch hat sich vor Gericht gegen den MDR weitgehend behauptet.  Dessen Anwälte ließen die meisten Klagepunkte sang- und klanglos fallen. Die 3 Richterinnen führten eine chaotische Verhandlung aber sahen sich offenbar gezwungen, von dem vorgefassten Kurs abzuweichen und mit der Möglichkeit zu rechnen, dass außer dem Versuch, durch steuerfinanzierte Erzeugung von Rechtskosten Kritiker zum Schweigen zu bringen, hinter der Klage nichts steckt. Der Angegriffene verdient alle finanzielle Unterstützung, da er einen beispielhaften Kampf führt und lehrreich dokumentiert.
  • Die SPD hat ein Fake-News-Papier veröffentlicht, welches Hadmut Danisch unter die Lupe genommen hat:

    Fake News spielen nur ganz am Rande eine Rolle, werden nur pro Forma erwähnt, ohne sie inhaltlich irgendwie aufzugreifen.
    Es geht hier um politisch unerwünschte Rede. Falsch muss sie gar nicht sein, um unter diese Sicht zu fallen. Auch „Hassrede“ solle darunter fallen, selbstverständlich ohne den Begriff irgendwie klar auszuformen. Das übliche Prinzip, auch der SPD: Erst wird mit leeren Begriffshülsen normiert, und wenn das Gesetz durch und akzeptiert ist, dann wird nachträglich ausgelegt, was die Begriffe eigentlich bedeuten sollen. Gab’s ja schon oft, etwa bei Gleichberechtigung/Gleichsstellung.

    Der „Feminismus“ ist das Rückgrat der „Diversitäts“-Agenda und damit des Buntdenks, auf dem sozialdemokratische Parteien heute ihre Diskurshegemonie aufbauen, die sie wiederum mit Boxhandschuhen verteidigen.


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Elsässer für Verschweizerung

„Alle, die etwas im Kopf haben, werden von der Regierung als „Nazis“ verunglimpft. Um so genüßlicher darf der erstaunte Beobachter nun zur Kenntnis nehmen, daß die Türkei ihrerseits die hiesige Entourage der Macht als „Nazis“ tituliert“ – sinnierte ein dem Spott nicht abgeneigter Jürgen Elsässer am Abend des 8. März beim Fischessen der AfD in München-Trudering.

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Wilfried Biedermann, der Vorsitzende des AfD Kreisverbandes München Ost, beweist ein  glückliches Händchen in der Auswahl an hochkarätigen Rednern. In den ersten Wochen des neuen Jahres füllten Publikumsmagneten wie Leif-Erik Holm (Mecklenburg-Vorpommern), Florian Jaeger (Oberbayern), Georg Pazderski (Berlin) oder der Buchautor Christian Jung („Der Linksstaat“) den Saal im Gasthaus „Goldener Stern“ bis über den Rand der Kapazität. Bemerkenswert, daß gerade die AfD bei Wirten aus Serbien, Griechenland, Kroatien oder Italien hochangesehen und willkommen ist, und sich durch Knebelungen und Drohungen der Münchner Stadtgesellschaft nicht beeindrucken lässt.

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Der Abend mit Jürgen Elsässer stand unter dem Motto „Gegen Schulz und Merkel. Das Volk an die Macht!“ Über 150 Gäste, beim Fischessen sinnigerweise dicht gedrängt wie die Sardinen, lauschten einem sehr pointenreichen Vortrag des Chefredakteurs der Monatszeitschrift „Compact“, die zusammen mit der „Jungen Freiheit“ im Gegensatz zu den Leitmedien des Establishments nicht unter fallenden Verkaufszahlen leidet, sondern Jahr für Jahr an Lesern hinzu gewinnt. Mit einer Auflage von 83.000 bildet „Compact“ bereits einen Eckpfeiler in der Schaffung eines Sprachrohrs der Opposition. Und somit einer mehr als dringend erforderlichen Gegenöffentlichkeit.

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Jürgen Elsässer und Petr Bystron am 8.3.2017 in München-Trudering

Elsässer kritisierte die „menschliche Kälte“ der Kanzlerin Merkel und ihres Personals, das im Gegensatz zu Volksvertretern aus Polen oder Italien weder ihre Toten nach dem Anschlag am Breitscheidplatz in Berlin ehrte, oder die schwer Verletzten im Krankenhaus besuchte. Allein in der Woche vom 27.2. bis 3.3. seien weitere sechs Deutsche durch Gewalteinwirkung von Neubürgern zu Tode gekommen, ohne dass dies zu Reaktionen von Politikern oder zu überregionaler Berichterstattung führte.

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Martin Schulz, der vermeintlich neue Messias der SPD, hätte im Gegensatz zum alternativlosen Polit-Roboter Merkel immerhin den Vorteil, daß er herzerwärmend Unsinn kolportieren und unter die Mengen bringen kann. Nichtsdestotrotz zeigen die 23 vermasselten Jahre in Brüssel, daß Schulz Deutschland nicht vom Regen in die Traufe, sondern vom Regen in die Jauche bringen würde.

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Nach einem Rundumschlag gegen die „verfassungsfeindlichen“ und „gefährlichen“ Grünen, die sich statt mit Sachthemen lieber mit Lolitas und der kompletten Verschwulung befassen, nannte Elsässer namentlich u.a. Göring-Eckardt, die in historischer Unwissenheit die Bombardierung Dresdens von 1945 den Nazis unterjubelte, Cohn-Bendit und andere Nationalmasochisten, wie Herrn Hofreiter – „die Schande Bayerns“, die sich von „dummen Kartoffeln“ belästigt fühlen.

Elsässer geißelte die mangelnde Empathie der Eliten in Deutschland für das eigene Volk, die sich wie „Flinten-Uschi“ zwar politisch korrekt aufspielen, um im gleichen Atemzug deutsche Soldaten fernab der Heimat als Kanonenfutter in Afghanistan, Mali oder anderswo verheizen. „Die Steigbügelhalter der Macht verraten ihre Seele und das Volk“ warf der im Januar 60 Jahre alt gewordene Publizist mit schwäbischen Zungenschlag dem satten Establishment vor.

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Als Vorbild für eine funktionierende Demokratie führte Jürgen Elsässer die Schweiz an. Die Schweiz repräsentiere eine Volksherrschaft, die diesen Namen auch verdiene. Ziel einer erfolgreichen Politik müsse immer das Volk sein. Eine direkte Demokratie mit Volksinitiativen, Volksabstimmungen und Volksentscheiden. Referenden und Volksbegehren auf allen Ebenen. Eine Gesetzgebung könne zur Not auch ohne Parteien stattfinden.

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Was die AfD anbelangt, zeigte der Ex-Linke Jürgen Elsässer grosse Sympathien für die neue Partei, betonte aber, daß er kein AfD-Mitglied sei. Für die Bundestagswahlen im September bleibe für die AfD wohl nur die Rolle als Opposition. Aber auch eine Opposition kann viel bewirken. Das Beispiel der Grünen oder der FPÖ habe gezeigt, daß man verkrustete Strukturen aufbrechen kann und zitierte Jörg Haider „wir können sie jagen, wir können sie treiben, wir müssen gar nicht in die Regierung“. Gleichzeitig postulierte Elsässer, eine Opposition könne besser wirken, wenn sie Menschen in Massen auf die Straße brächte, wie seinerzeit die Friedens- oder Anti-Atomkraft-Bewegung.

Angesprochen auf „Compact“ definierte Elsässer seine Zeitschrift als unabhängig und nicht als „Haus- und Hof-Organ der AfD“. „Wir sind nicht die Prawda der AfD“.

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Als Ex-Linker lobte Elsässer zwar einige statements aus dem linken Lager, bedauerte jedoch, daß die LINKE positive Impulse von Köpfen wie Lafontaine oder Wagenknecht verschlucke. Möglicherweise im Hinblick auf einen moralischen Imperialismus, den Protagonisten wie Pau, Kipping oder Jelpke in Form eines pathologischen Altruismus ventilieren.

Willy Brandts Slogan aus den Wahlkämpfen seiner Ära „Deutsche, wir können stolz sein auf unser Land“, würde heute von der Pisa- und Merkel-Jugend der NPD zugerechnet werden. Nur ein Nationalstaat könne, so Elsässer, ein Sozialstaat sein.

Das Nationale aber sei für einen mustergültig indoktrinierten Linken aber schlimmer, als für den Teufel das Weihwasser. Daher sind die in Dogmen erstarrten Linken sauer auf  Personen, die dazu gelernt hätten. Elsässer war als Journalist von linken Blättern wie „Junge Welt“, „Jungle World“, „Konkret“, „SZ“ oder „Neues Deutschland“ weiland Vorzeigelinker.

Lange wurden Volk und Wähler mit Sprüchen wie „wir müssen sparen und den Gürtel enger schnallen“ getäuscht. Seit der sogenannten Flüchtlingskrise aber sprudeln die Geldquellen im Überfluss. Was vorher für die Generation, die das Land aus Trümmern wieder aufgebaut hatte, nicht vorhanden war, war angesichts der unkontrolliert ins Land strömenden „Fachkräfte“ und „Kulturbereicherr“ kein Problem mehr. Die Merkel-Jugend skandierte „Deutschland ist ein reiches Land“, Teddybärwerfer und Bahnhofsklatscher hörten von ihren Politikern „wir haben gut gewirtschaftet“.

Dank eines kurzen Gedächntisses waren die Jahre des Sparens schnell vergessen. Bei den Profiteuren der Asylindustrie, Kirchen, AWOs u.a. klingelten die Kassen dank einer 180-Grad-Wende der Politik.

Elsässer schloß mit einem Plädoyer für den Zusammenhalt: „Einigkeit, Einigkeit, Einigkeit. Der Feind steht auf der Gegenseite, und nicht im eigenen Lager. Die Befreiung der Deutschen wird das Werk der Deutschen sein“.

Gastgeber Wilfried Biedermann, bis 2009 wie Elsässer 2005 auch Wähler der LINKEN, warb für eine Politik mit Augenmaß, „sonst schaden wir der AfD“, indem er sich als Gegner einer über`s Ziel hinaus schießenden Polemik deklarierte.

In der anschließenden Diskussionen meldeten sich u.a. der Landesvorsitzende Petr Bystron zu Wort, der Mühe hatte, die Wogen zu glätten, als das Stichwort „Höcke“ fiel. Wolfgang von Kraus u.a. verwiesen auf den Original-Text von Höcke im Zusammenhang mit Hitler, und eine offenbar gewollt mißverständlich schlechte Übersetzung im „Wall Street Journal“.  Ins Kreuzfeuer der Kritik gerieten auch Lobbyverbände und Stiftungen, last not least NGOs. Ein Sumpf, den es auszutrocknen gelte. Viele derer, die jetzt geboren werden, werden keines natürlichen Todes mehr sterben. Alles Konsequenzen einer humanitärfrömmlerischen Politik, die jetzt den Boden für spätere Konflikte bereitet.

Die von der Polizei bestens bewachte Veranstaltung schloß mit dem Deutschland-Lied „Einigkeit und Recht und Freiheit“ ohne Musikbegleitung im a-cappella-Stil, bemerkenswert gut im Ton getroffen. Angesichts des anhaltenden Regens zeigten die zur Veranstaltung nicht zugelassenen üblichen Bekannten aus dem Dunstkreis der Antifa-Lichtbildner nicht ausreichend Stehvermögen, um bis zum Ende des Abends draussen vor der Tür auszuharren.

Anhang

  • Im Schweizer Fernsehen wurde 2014 vergeblich versucht, dem schleswig-holsteinischen Nazifizierungsfachmann Ralf Stegner (alias Pöbelralle) beizubringen, was Demokratie bedeutet. Das war eine Lektion in demokratischer Entwicklungshilfe für einen Piefke par excellence, der sauertöpfisch, besserwisserisch und begriffsstutzig zugleich sein kann:
  • Ganz im Gegensatz zur Schweiz wird das deutsche Volk nicht gefragt. Erst recht nicht, wenn sich Umwälzungen in einem gigantisch-grotesken Ausmaß vor unserem Augen abspielen. Millionen Migranten strömen ungehindert in unser Land, ohne daß das Volk dazu vorher befragt oder gehört wurde. Ein Austausch der Bevölkerung in einem Maß, das jeden Rahmen sprengt. Dazu Jürgen Elsässer: „Und wenn die Regierung das Volk austauschen will, dann muß das Volk die Regierung austauschen“ (Rede in Gröbenzell, 17.11.2016)
  • Der Autor des Buches „Die Menschenrechte gegen das Volk“ (Les Droits de l’Homme contre le Peuple), Prof. Jean-Louis Harouel, nennt die dank Volksabstimmung Gesetz gewordene Minarett-Initiative der SVP als eine vorbildliche Form der Diskriminierung, wie sie die modernen „Menschenrechtler“ gerne verbieten.  Die Polis beruhe auf der Ungleichbehandlung von Eigenem und Fremdem, und das Minarett sei wiederum ein Symbol einer Landnahme, die man nach dem alten Paradigma der freiheitlichen Demokratie (droits publiques) verbieten kann und soll.
  • Das Wort „Verschweizerung“ wurde in den letzten Jahren immer wieder mal als Synonym für politische Verzwergung und mal als Idealbild besonderer Zukunftsfähigkeit gebraucht.  Früher wurde Imperialismus mit der Pflicht, den Barbaren die Zivilisation zu bringen, gerechtfertigt.  Die auf  „Menschenrechte“ gegründeten Weltmissionierungs- und ordnungsversuche wurden schon immer mit „the white man’s burden“ umschrieben.  Die Schweiz entzog sich stets dieser Last.  Kleine metropolartige Regionen haben heute gegenüber großen Territorialstaaten noch mehr Vorteile als früher. Während früher Kolonialpolitik lange Zeit tatsächlich mehr Lasten als Vorteile brachte, ist unter den heutigen Prämissen daraus vollends eine Selbstopferungspolitik geworden.
  • Das postimperiale Großbritannien, das von EU-Anhängern gerne als „Little England“ verspottet wird, verzeichnet besonders gute Wirtschaftszahlen.  Das Wachstum ist auf 2% gestiegen, das Budgetdefizit auf unter 3% geschrumpft.  Insbesondere die Ausgaben für Arbeitslosenhilfe sind gesunken.   Die angeblich katastrophalen Wirkungen des EU-Austritts sind dem Land bislang erspart geblieben.

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K(r)ampf gegen Rechts: Ralf Stegner (SPD-Vize) & Sohn

Fabian Stegner, dritter von Rechts, mit Sonnenbrille und Schal. Im Hintergrund ist „Die Linke“-Wappen zu sehen. Zu mehr Info zu den Linksextremen Strukturen auf das Bild klicken!

Der Sohn von SPD-Vize Ralf Stegner Fabian Stegner, wurde jüngst dabei beobachtet, wie dieser in Halle an einem Aufmarsch des Breiten Bündnisses gegen eine friedliche Bürgerdemo aus dem patriotischem Spektrum teilnahm. Auf einem Bild von „Ein Prozent für unser Land“ zeigt  er sich mit anderen zusammen in  dunkler Sonnenbrille und Kleidung.   Die Szenerie mit dem 25-jährigen  Lehramtsstudenten an der Uni Halle Fabian Stegner wirkt einschüchternd und bedrohlich.

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Elsässer, Moyn und die Zeitenwende von 1977

Wilfried Biedermann von AfD München Süd lädt heute abend zum Fischessen mit Jürgen Elsässer ein.
Das Essen findet am 8.März 2017 ab 19:00 Uhr statt im Gasthaus „Zum goldenen Stern“, Gartenstadtstr. 6, 81825 München, statt. Elsässer spricht zum Thema „Gegen Schulz und Merkel, das Volk an die Macht“.

Margela Schurkel für Euro-Schland GroKoDas Volk kann stets nur über Repräsentanten die Macht ergreifen. Es ist stets eine Oligarchie, die von sich behauptet, vom Volk her legitimiert zu sein. Man kann sich schon wieder vorstellen, wie die heutige bunte Elite allein aus dem Titel des Vortrags eine angebliche Umsturzlust oder gar einen revolutionären Totalitarismus beim Chefredakteur des Compact-Magazins verorten wird. Wenn man missverstehen will, kann man, und das Gelände ist hinreichend vermint. Für weitere Minen werden illustre Gäste wie Tobias Bezler sorgen, falls sie kein Hausverbot aufgebrummt bekommen. Der Saal würde bestimmt proppenvoll. Man sollte der URL folgen und sich anmelden.

Elsässers „Compact“ versteht sich als das Sturmgeschütz der Volkssouveränität. Der Spiegel ist hingegen inzwischen zum Hamburger Humanitärstürmer oder Sturmgeschütz der Menschenrechte geworden. Die Menschenrechte stehen heute gegen das Volk und dessen Souveränität. Sie haben sich zu einer mit frömmlerisch-pietistischem Eifer vertretenen Ideologie (Ersatzreligion) entwickelt, die auf die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der Völker zielt. Zumindest derer, die heute noch zu erträglicher Selbstbestimmung in der Lage sind. Diese Entwicklung ist relativ neu.

Als die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte 1948 aus der Taufe gehoben wurde, diente sie als eine Vorlage (template) für künftige Verfassungen.   Der vorherrschende Zeitgeist wollte die wirtschaftlichen Rechte der Bürger stärken und mit umverteilenden demokratischen Nationalstaaten dem Aufkommen von diktatorischen Demagogen vorbeugen.  Dazu hatte Roosevelt 1944 eine Zweite Rechteerklärung (2nd Bill of Rights) angekündigt.  Insoweit hatte man es durchaus mit einem linken Zeitgeist zu tun, aber keinesfalls einem globalistischen.  Im Gegenteil, für den Sozialstaat war der nationale Rahmen unabdingbar, und er gehörte mit zum Konzept der Menschenrechte, das man auch im Grundgesetz findet.  Nur im nationalen Rahmen ließ sich die Brüderlichkeit mobilisieren, die es erlauben würde, zusammen mit der Freiheit und Gleichheit eine stabile Gesellschaft zu bilden.  Anders als später gemeinhin propagiert wurde, spielte die Erfahrung des Genozids (von „Holokaust“ war erst 20 Jahre später erstmals die Rede) 1948 noch eine ganz untergeordnete Rolle.   Das Paradigma von 1948 war nationalistisch-wohlfartsorientiert und verband Individualismus mit Kollektivismus.   Die Menschenrechtserklärung spiegelte dies wieder, und sie war ein Dokument unter vielen.  Im Laufe der Entkolonisierung wurde die nationalistische Leitkultur von 1948 noch einmal verstärkt.Das kollektive Selbstbestimmungsrecht der Völker wurde an die Spitze der Menschenrechte gesetzt.  Zugleich wurden sie gegen die westlichen Kolonialmächte gewendet.  Aus ursprünglich 50 Staaten wurden über 200, und an die Stelle der Individualrechte traten die Nationale Selbstbestimmung und der „Antirassismus“ (d.h. Pflege postkolonialer antiweißer Identitäten).    Erst in den 60er und 70er Jahren entstand aus der Menschenrechtserklärung eine neue Ideologie, die das nationalstaatliche Paradigma abzulösen begann. Einen ersten Höhepunkt erreichte sie 1977 durch Jimmy Carter und den Nobelpreis für Amnesty International.   Gleichzeitig entwickelte sich die Ablehnung des Sozialstaats und der erneute Glaube an die heilsbringende Wirkung des Marktes.  Beide Paradigmata verbindet der „normative Individualismus“, den das Bundesverfassungsgericht erst kürzlich auf Druck des Bundesrates in abenteuerlicher Weise zum Kern des Grundgesetzes erklärte.   Der normative Individualismus macht das Individuum zum König („individu roi“ sagen Zemmour u.a. dazu) und sieht in seiner Ausstattung mit Rechten den Königsweg der Entwicklung. Mit dem Individuum lässt sich medientauglich empathisieren, wohingegen die früheren kollektiven Ideologien ihre Mobilisierungskraft eingebüßt hatten.  Diese Entwicklung hängt mit der Enttäuschung sowohl über den Sozialstaat als auch über die neuen Nationen des Südens zusammen.  Aus den 1968ern wurden in Kürze Menschenrechtler und sogar Neoliberale. Auch die Regierungen griffen das neue Paradigma auf.  Durch „humanitäre Intervention“ und internationale Standardisierung hoffte man, die neuen gescheiterten Staaten doch irgendwie auf den Pfad der Tugend führen zu können.  Hierzu brauchte man wiederum einen globalen neoimperialen Machtkern („core“ laut Thomas Barnett), um den herum sich alles organisieren sollte.  Dieser sollte und konnte nicht mehr wohlfahrtsstaatlich geschweige denn konservativ (selbsterhaltend) verfasst sein.   Nicht mehr Nationen oder Staaten sondern Individuen, Gerichte und globale Garanten sollten die neue Ordnung begründen.  Hierfür eignete sich besonders das Menschenrechtsdenken in Verbindung mit dem „Neoliberalismus“ (Wiederaufwärumung des alten marktliberalen und justizregulierten Systems auf globaler Ebene) als Leitkultur.  Als Versuchslabor für den neuen Globalhumanitarismus diente alsbald die EU.  Den geschichtlichen Zusammenhang erklärt Professor Samuel Moyn sehr schön.


Moyn lässt dabei sogar Sätze fallen, die ähnlich klingen wie der, für den Jean-Marie Le Pen verprügelt wurde, nämlich dass der Holokaust aus zeitgenössischer Sicht ein unwichtiges Detail gewesen sei. Weder Roosevelt noch die Macher der Menschenrechtserklärung von 1948 hätten sich dafür besonders interessiert.  Nicht einmal bei den Nürnberger Prozessen sei er im Vordergrund gestanden.  Die besondere Bedeutung des Genozids sei erst gleichzeitig mit dem Paradigmenwechsel der 60er und 70er Jahre in das öffentliche Bewusstsein getreten. Anders als Le Pen stellt Moyn diese Zusammenhänge aus der Perspektive eines am egalitären Wohlfahrtsstaat interessierten linken und mit jüdischen Preisen überhäuften Historikers her.

Das Verständnis des politischen Paradigmenwechsels, der in den 1960er und 70er Jahrem den Westen erfasste, öffnet für viele Zusammenhänge die Augen und macht einige Debatten überflüssig. Dies gilt für den Aufruhr um Jean-Marie Le Pen in ähnlicher Weise wie den um Björn Höckes zuletzt skandalisierte Äußerungen. Es sollte auch klar sein, dass unsere Erinnerungskultur nicht an einer zu negativen Wertung Hitlers sondern an einem zivilreligiös verengten Individualismus leidet.

Wilfried Biedermann fasst treffend zusammen:

Ursprünglich war Jürgen Elsässer einer der bekanntesten linken Journalisten und arbeitete für alle einschlägigen Publikationen wie Junge Welt und Neues Deutschland. Doch als er immer stärker betonte, dass die soziale Sicherheit nur vom Nationalstaat verteidigt werden kann, wurde er von den Genossen als „Rechter“ verteufelt und aller Publikationsmöglichkeiten beraubt. Aus der Not machte er 2010 eine Tugend und gründete unter dem Slogan „nicht links, nicht rechts, sondern vorn“ das Monatsmagazin COMPACT. Mit klarer Kante gegen Multikulti und Islamisierung konnte die Zeitschrift von Jahresanfang 2015 bis heute ihre Auflage von 33.000 auf 85.000 Exemplare steigern und ist damit das bei weitem stärkste Oppositionsmedium in Deutschland.

Aus der Sicht des neuen Menschenrechtsparadigmas sind Personen, die dem Zeitgeist von 1948 anhängen, sowohl links- als auch rechts. Deshalb ist es kein Wunder, wenn ein Jürgen Elsässer mal als ganz linker Journalist gilt und dann wiederum die auflagenstärkste „rechtspopulistische“ Zeitschrift aufbaut. Wahrscheinlich hat nicht er sich geändert. Seine Sichtweise ist die der Alten Mitte, wie sie sich auch noch in unserem Grundgesetz wiederspiegelt. Er ist lediglich beim alten Zeitgeist geblieben und dies umso entschlossener, wie es abzusehen ist, dass dieser bald wieder zur Neuen Mitte werden muss, wenn der ehemalige Kern einer Neuen Weltordnung wenigstens noch sich selber retten möchte.


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