Archiv der Kategorie: Allgemein

2000 Jahre Ischias in Europa

2000 Jahre Islam in Europa (Originaltitel)

von Hadmut Danisch

Und weil’s so schön war, hier noch als Videoausschnitt aus der ZDF-Sendung von vorhin:
https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=yzuBJzc3cv0
:Das sind die Pappnasen und Politclowns, die über die Zukunft von Europa und von uns allen bestimmen wollen und sich für schlauer halten. Das Publikum klatscht.(Wer’s nicht merkt: Den Islam gibt es erst seit dem 7. Jahrhundert, also etwa 1.400 Jahre)
Anhang:
Timmermans sorgt auf Youtube für gute Stimmung. Ischias liegt in der Luft. Ganz in der Tradition von JC Ischias Juncker.
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Winter im Mai. Das Klima setzt ein Zeichen gegen Greta

Schlechte Nachrichten für Greta und ihr Panikorchester von Fridays for future: die Bienen bibbern und die Hummeln brummen vor Kälte, und das fast ununterbrochen seit Ostern.

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Hummel (tot)

Immer weniger Strenggläubige beteiligen sich angesichts des erkältungsträchtigen Schmuddelwetters an den Demonstrationen von Fridays for future.  Die Nasen triefen, der Rotz klebt an U-Bahn-Treppen und Tempotaschentücher gehen weg wie die warmen Semmeln. Halsweh, Blasenentzündungen, Kopfweh – aber kein Opfer ist zu groß im Kampf gegen die menschengemachte Erderwärmung.

Das Sterben für´s Vaterland ist längst aus der Mode, und von den Pickelhauben sind heute nur noch die Pickel im Antlitz und am Arsch und die Hauben als Camouflage für Hohlbirnen von der Antifa übrig. Die Reihen der Klima-Jugend lichten sich heutzutage eher durch Lawinen, Starkstrom, Kurzschlüsse, Koks, illegale Autorennen, Messer, Masern, Zecken und Meningokokken.

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Schnee im Mai

Zu allem Unglück mehren sich nun die Hiobsbotschaften für Greta und Luisa, dem Klima-Bunny aus Idiotenschlandland:

Luisa, Klima-Bunny und FFF-Aktivistin
(c) Wikipedia

statt die ersten Erderwärmungs-Kirschen ernten zu dürfen und Erdbeeren zu brocken kommt Mitte Mai Väterchen Frost zurück. Die Freibäder gähnen vor Leere. Die Heizungs- und Stromkosten schnellen wenige Wochen vor der Sonnwendfeier in die Höhe.

In den Salzburger Alpen, am Hochkar in Niederösterreich oder in den oberbayerischen Alpen öffnen wieder die Pisten. Wegen Lawinengefahr wird von Skiwanderungen und Gipfel-Gier abgeraten.

Sonst kommt der Augsburger Anwalt, der völlig orientierungslos im Februar im Schnee die Bergrettung zu Hilfe rief, wieder in Versuchung, sich den ultimativen Kick im Schneesturm zu holen. Nachdem die Bergretter den guten Mann aus einer auswegslosen Situation befreiten und ihm unter Einsatz ihrer eigenen Haut sein armseliges Leben retteten, streitet der Jurist nun wegen einer Rechnung von etwas über 2000.-Euro, die er als unerhört ablehnt.

Wie auch immer, der Winter kehrt nicht nur in den Alpen ein. Auch im mediterranen Korsika streikt die Erderwärmung.

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Korisika, Schnee im Mai Quelle: Sputnik

170cm Schnee am Brauneck, 130 cm Schnee am Hochkar, Winterlandschaften in Korsika.

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Winter im Mai 2019 screenshot BR

Der Traum von den Dattelpalmen und Olivenbäumen am Tegernsee mutiert zur Fata Morgana, weil die Prophezeiungen der Fridays for future-Schaumschläger wieder mal nur heiße Luft waren.

 

Quellen und Querverweise:
https://de.sputniknews.com/bilder/20190516324971503-winter-comeback-korsika/

https://www.br.de/nachrichten/bayern/winter-in-den-bergen,RQhpEqb

https://www.sn.at/panorama/oesterreich/130-zentimeter-schnee-skigebiet-hochkar-oeffnet-noch-einmal-die-pisten-70305727

https://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/5628729/Hochkar-oeffnet-am-Wochenende-noch-einmal-die-Pisten

Greta wirkt: Klimawandel gestoppt, Schnee im Mai!

Hütet Euch vor den falschen Propheten: Greta Thunfisch, Papst Bergoglio und Claudia Roth

Deine Einflußmöglichkeiten am Beispiel CO2: Rechter Faktentest zur angeblichen Europawahl

Wir checken Fakten nicht nur. Wir prüfen sie.  Auf der Seite vom https://bundeswahlleiter.de/europawahlen/2019.html wird behauptet, daß am 25. Mai 2019 die Wahl zum 9. Europäischen Parlament stattfindet. Dies wäre die Europawahl 2019.

Dies ist nachweislich falsch. Es gibt weder ein Europaparlament noch ein  Europäisches Parlament. Was es gibt, ist ein Parlament der Europäischen Union. Eine Europawahl gibt es somit  nicht.

Wichtiger Unterschied!

Ein Europäisches Parlament ist fast alles. Selbst der Bundestag in Berlin ist ein europäisches Parlament, auch wenn da kaum pro-europäische Politiker sitzen. Das Parlament der Europäischen Union hingegen ist ein supranationaler Club, daß die Rechte der Europäischen Parlamente in den Nationalstaaten nicht nur beschneidet, sondern fast gänzlich „nichtig“ macht. Das Parlament der Europäischen Union ist somit zutiefst antidemokratisch und anti-europäisch. Deine Einflußmöglichkeiten am Beispiel CO2: Rechter Faktentest zur angeblichen Europawahl weiterlesen

Fake News vom neuen Verfassungsschutzpräsidenten

„Die bewusste und zielgerichtete Manipulation der Verhaltensweisen und Einstellungen der Massen ist ein wesentlicher Bestandteil demokratischer Gesellschaften. Organisationen, die im Verborgenen arbeiten, lenken die gesellschaftlichen Abläufe. Sie sind die eigentlichen Regierungen in unserem Land“ heißt es in Edward Bernays Standardwerk „Propaganda“, das bereits 1928 erschienen ist und neulich auch bei Vera Lengsfeld wieder einmal gewürdigt wurde. Schon Goebbels hat sich aus diesem Werk bedient. In letzter Zeit scheinen seine Lehren wieder verstärkt in Mode zu kommen. (Notan Dickerle)

 

Der neue Verfassungsschutzpräsident Thomas Haldenwang erweist sich als williger Kollaborateur bei der Demontage einer pluralistischen Gesellschaft. Ein Hardliner ganz nach dem Geschmack der LINKEN. Zu seinen Werkzeugen und Hebeln scheint das Kriminalisieren rechtschaffener Mitbürger zu gehören. Haldenwangs ehrabschneidende Auslassungen über die Bürgerrechtsbewegung Pegida untermauern, daß die Würde des Menschen doch nicht unantastbar ist.  Wer Haldenwang genau zuhört kann ihn sehr früh als Vertreter der 3-D-Technologie verorten: Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren. Wer nicht linksdrehende Bürger im Handumdrehen zu einem Schreckgespenst hochstilisiert und zu einer Drohkulisse aufbauscht, trägt entscheidend dazu bei, die Gräben in der Gesellschaft zu vertiefen.

Der Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld schwant Unheil angesichts der ersten Impressionen, die der Nachfolger von Hans-Georg Maaßen zurücklässt.

 

von Vera Lengsfeld

„Am Montag, dem 13.05. wurde im heute-journal ein Interview mit dem neuen Verfassungsschutzpräsidenten Thomas Haldenwang gesendet, das die schlimmsten Befürchtungen, die man über den Nachfolger des geschassten Hans-Georg Maaßen haben musste, bestätigte.

Haldenwang sieht „seit einigen Monaten“, also vermutlich seit seiner Amtsübernahme, eine „neue Dynamik im Rechtsextremismus“. Deshalb habe er sich entschlossen, die Kräfte gegen Rechtsextremismus in seinem Amt aufzustocken.

So etwas wie der NSU dürfe „nie noch einmal passieren“. Deshalb seien „wichtige Schritte eingeleitet“. So weit, so banal. Wie diese „wichtigen Schritte“ aussehen sollen, darüber verliert der oberste Verfassungsschützer keine Silbe.

Um so wortreicher geht er auf die Ereignisse des letzen Sommers in Chemnitz ein. Dort wären „wie in einem Brennglas die unterschiedlichen Entwicklungen im Rechtsextremismus“ zu beobachten gewesen. Es wären „verschiedene rechtsradikale Parteien“ gemeinsam mit Rockern, Hooligans und Reichsbürgern unterwegs gewesen. Es wäre die „enorme Rolle“ des Internets und der Sozialen Medien sichtbar geworden. Man sei „innerhalb weniger Stunden“ zusammen gekommen. Die Chemnitzer, die erschrocken über den Mord an einem ihrer Mitbürger mitten in der Stadt zusammenkamen, werden von Haldenwangs Behauptung, sie wären mit Neonazis marschiert, verunglimpft. Es wären Hitlergrüße gezeigt worden. Allerdings war der Hitler-Grüßer, der in den Medien gezeigt wurde, ein Fan der linksradikalen RAF, wie sich bald herausstellte. Außerdem posierte er für andere Kameras auch als “bester Freund“ des Ermordeten.

Der Rechtsextremismus, so Haldenwang, hätte Anschluss an die bürgerliche Mitte gefunden. Natürlich kann er das sagen, ohne eine kritische Frage von seiner Interviewerin Marietta Slomka befürchten zu müssen. Das ganze Interview schien nur den Zweck zu haben, die fatalen Äußerungen aus dem Kanzleramt zu den Vorgängen in Chemnitz nachträglich zu legitimieren.

Deshalb hier noch einmal der Faktencheck:

Der Behauptung Haldenwangs, es hätte Gewalt gegen Migranten gegeben, widerspricht der Bericht der ermittelnden Generalstaatsanwaltschaft Sachsen, dass ihr keine Erkenntnisse über Hetzjagden vorlägen. Es stimmt, dass am Sonntag, den 26. August in einer Spontandemonstration von etwa 800 Menschen nach der Tötung eines jungen Chemnitzers durch zwei Asylbewerber auch etwa 50 gewaltbereite Personen aus der rechtsradikalen und Hooligan-Szene unterwegs waren. Von dieser Gruppe wurden mehrere Passanten angepöbelt und bedroht. Aber eine Hetzjagd in den Straßen von Chemnitz gab es weder nach Erkenntnissen der Behörden, noch existieren bis heute Fotos oder Bewegtbilder, die den Vorwurf stützen, resümierte Alexander Wendt in Publico.

Dass die „Gewalt gegen ein jüdisches Restaurant“ wie Haldenwang behauptet, von einer Demonstration ausging ist nicht bewiesen. Eine Gruppe Vermummter, von der man bis heute nicht weiß, wer ihr angehörte, hat am 27.08.2018 zu abendlicher Stunde, Steine gegen Fenster dieses Restaurants geworfen. Um correctiv zu zitieren: Der Restaurantbesitzer “Dziuballa erklärte, dass er seit ein paar Jahren die Räume des Restaurants am Montag vermiete oder für Vorträge nutze. So auch am 27. August. Da fand ein Vortrag über die Folgen der Arisierung jüdischer Unternehmen unter der NS-Herrschaft statt. Um 21:44 habe er draußen Krach gehört und sei rausgegangen. Da seien schon Steine geflogen, einer habe ihn an der Schulter getroffen, die jetzt noch schmerze.“
Was die angeblichen hundert vermummten Rechtsradikalen angeht, die tagelang als Tatsache durch die Medien geisterten, weil sie angeblich Jagd auf Ausländer machten, so handelte es sich lediglich um eine Information an die Polizei, die nicht verifiziert werden konnte. Correctiv: „Aus dem Lagebericht wird klar, dass es sich um eine polizeiliche Anfrage handelte. Die Einsatzleitung fordert laut dem Bericht Kräfte an, um die ca. 100 vermummten Personen zu suchen. Ergebnis der Suche einer Aufklärungseinheit ist, dass die Vermummten nicht mehr angetroffen werden.“

Als wären Haldenwangs Darstellungen à la Jean-Claude Juncker nicht schon genug, um zu finden, dass er der falsche Mann im Amt ist, kommt es noch schlimmer. Regelrecht skandalös ist seine kaltschnäuzige Bezeichnung des Mordes an Daniel H. als „Triggerereignis“. Die Ausgangsgeschichte dieses Falles sei falsch dargestellt worden, deswegen seien die Emotionen hochgekocht. Also unterstellt er den Chemnitzern, dass nicht der Mord sie bewegt habe, sondern eine angebliche Falschdarstellung. So wird das Tötungsverbrechen einfach wegdefiniert.
Zu unguter Letzt führt Haldenwang noch an, dass eine Terrorgruppe dingfest gemacht worden sei, die Waffen für einen Anschlag besorgen wollte. Das ist das erste Mal, dass wieder von dieser angeblichen Terrorgruppe die Rede ist, von der man seit ihrer Festnahme nichts mehr gehört hat.

Ich füge hier eine Mail des behandelnden Arztes des angeblichen Anführers der Gruppe, Herrn Dr. Meyer an, der mich ausdrücklich autorisiert hat, sie in seinem Namen zu veröffentlichen.

„ […] Ein paar Fakten zur ‘Revolution Chemnitz’, soweit sie mir bekannt sind. Der angebliche Anführer ist ein Freund und Patient von mir.

Ich stand bis zu seiner Verhaftung in Kontakt mit ihm. Er hatte keinerlei Ambitionen zu solch einer Aktion. Ganz im Gegenteil. Er kam am Wochenende vor seiner Verhaftung von einer längeren Montage aus den alten Bundesländern und fuhr Sonntagabend oder Montag früh erneut zu einer Montage. Aufgrund des Arbeitspensums wäre er am 03. Oktober gar nicht in Chemnitz gewesen.

Auf dem Weg zur Montage wurde das Auto vom Staatsschutz angehalten und er wurde […] verhaftet. Bis heute weiß er nicht, was ihm eigentlich vorgeworfen wird.
Auch sein Anwalt hat keinerlei Informationen, von ‘Beweisen’ mal ganz abgesehen.
Was das Luftgewehr angeht, so wurde es meinen Informationen zufolge nur bei einer Hausdurchsuchung des Schwiegervaters gefunden; es gehörte seinem Schwiegervater und war vermutlich nur ein altes Erinnerungsstück aus DDR-Zeiten (damals konnte man sich bekanntlich auch als Jugendlicher ein Luftgewehr in fast allen Sportläden kaufen).

Aus meiner Sicht ging es bei der Verhaftung der jungen Männer ausschließlich darum, den Blick der Bevölkerung wieder stramm nach rechts zu richten. Dass man das Leben eines ehrlichen und fleißigen Menschen damit zerstört, wurde billigend in Kauf genommen.“

Die Jugendlichen sitzen seit über einem halben Jahr in U-Haft, ohne dass es eine konkrete Begründung geben soll. Bei Terrorverdacht sei das möglich, sagt mir ein Anwalt. Nur, müsste der Terrorverdacht nicht begründet sein? Man hätte von Haldenwang gern mehr erfahren über Ermittlungsergebnisse, die es nach einem halben Jahr geben müsste.

Ohne diese Informationen hat man das Gefühl, dass im Kampf gegen rechts eben Späne fallen, wo gehobelt wird.

Mich erinnert das Interview von Haldenwang fatal an überwunden geglaubte Zeiten.


Zum Nachlesen:

ZDF heute Journal vom 13.05.2019
Interview mit dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz
Thomas Haldenwang (ab Minute 4)

 

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Kevin

von Hadmut Danisch

Ist Euch mal eine Gemeinsamkeit zwischen Kevin Kühnert und Greta Thunberg aufgefallen?

Über sie heißt es in den Medien, sie treibe die Welt um.

Über ihn heißt es in den Medien, er sei der stärkste Mann der SPD, treibe die gerade um.

Kevin
gefunden bei Bundschuh-Patrioten

Betrachtet man sie aber bei Licht, dann sind beide mindergebildete Außenseiter (früher sagte man Mauerblümchen) der Sorte, mit denen in der Tanzschule keiner tanzen wollte, und keiner von beiden hätte je etwas irgendwie intelligentes, inhaltliches oder herausragendes gesagt. Beide haben keinen Berufsabschluss, fallen nicht durch Wissen auf, haben noch nicht erkennbar gearbeitet. Würde man sie isoliert und ohne das Umfeld und den Medienauflauf einfach nur so gesehen haben, würde zumindest ich beide auf eine Karriere als Sandwich-Verkäufer am Tresen von Subway einschätzen. Dass die mal irgendwas Vernünftiges arbeiten oder sich in einen Betrieb, ein Team eingliedern, oder auch selbständig irgendetwas auf die Beine stellen, kann ich mir bei beiden irgendwie nicht vorstellen.

Wie konnten sie also solche Leuchtturmfiguren werden?

Die Antwort: Das sind sie nicht. Keiner von beiden hat irgendwas zu bieten oder vorzuweisen. Da kommt inhaltlich gar nichts.

Es ist eine reine Fehldarstellung, eine Täuschung der Presse. Es wird einfach so getan, als ob.

Und (fast) alle fallen drauf rein.

Warum?

Womöglich hängt das mit dem linken Dummheitskult zusammen. Jeder, der irgendwas kann, der sich in Jahren der Berufsausbildung eine Fähigkeit angeeignet hat, ist verhasst, weil der Neid auf alles Erarbeitete (Geld oder Fähigkeiten) bei denen, die nicht arbeiten, inzwischen grenzenlos ist. Die SPD ist von der Arbeiterpartei zur Partei der Arbeitsverweigerer geworden, und die Presse ist ihr gefolgt.

Kommen nun aber zwei intellektuelle Habenichtse daher, steht der Verehrung diese Neidstufe nicht mehr im Wege, dann ist man bereit, sich unter Dummen als Gleiche anzusehen.

 

Originaltext auf http://www.danisch.de/blog/2019/05/14/kevin/

Konferenz der freien Medien im Bundestag und das Echo der Merkel-Medien

Die Medienlandschaft im deutschsprachigen Raum scheint im Umbruch begriffen. Spätestens seit 2014/15 schwinden Quoten, Verkaufs- und Abo-Zahlen der Erbhof-Presse wie SPIEGEL, BILD, Süddeutsche Zeitung, FAZ oder FOCUS. Im gleichen Maße, wie die GEZ-Medien an Attraktivität verlieren, wächst das Interesse der Gesellschaft, sich durch alternative Medien zu informieren.

Während rapid oxydierende Postillen (ROP) wie die „Süddeutsche Zeitung“ gleichsam wie Blätter im Herbst an den Bäumen welken und vergilben, wachsen die Abo- und Verkaufszahlen von Printmedien wie der „Jungen Freiheit“ kontinuierlich. Zeitschriften wie „Zuerst“, „Eigentümlich Frei“, „Tichys Einblick“, „Compact“, „Weltwoche“ oder „Zur Zeit“ gewinnen immer mehr Leser.

Internetseiten wie „Pi news“, „Journalistenwatch“, „Achse des Guten“, „Blaue Narzisse“, „Epoch Times“, „Jürgen Fritz-Blog“, „Ceiber Weiber“, „Conservo“, „Philosophia Perennis“, „Science Files“, „qpress“, „Islamnixgut“, „Fassadenkratzer“ oder „Bayern ist frei“ berichten über die andere Seite der Medaille, die in der Jubelpresse der Merkel-Medien entweder nur geschönt, gefiltert, verschämt oder gar nicht präsent ist.

Blogger wie Hadmut Danisch, Michael Klonovsky, Nikolaus Fest, Akif Pirincci, Claudio Michele Mancini, Andreas Mölzer, Dushan Wegner, Alexander Wendt, Oliver Flesch, Marcus Franz, Vera Lengsfeld, Eva Herman, Ines Laufer, Sina Lorenz, Isabella Klais, Peter Bartels oder Marco Gallina tragen ihren Teil dazu bei, um die Faktenvernebelung einer willkommensbesoffenenen weichspülenden Relotius-Presse zu entlarven und zu demaskieren.

Daß sich in diesen Tagen etliche renommierte Blogger und Seitenbetreiber alternativer Medien im Bundestag zu einer Konferenz trafen, wurde von den Rauten- und Relotius-Medien aus nachvollziehbaren Gründen ignoriert.

Gefahr in Verzug

Der Journalismus alter Schule wie zu Zeiten von Peter Scholl-Latour oder Hajo Friedrichs wird schleichend durch einen „Haltungs“-Journalismus im Sinne von Relotius, Restle oder Anja Reschke ersetzt. Das erinnert nicht nur an Orwell – das ist die Vorstufe zum totalitären Journalismus

Mit einem Bein im Totalitarismus

Martin E. Renner (MdB AfD) formulierte dies bei der ersten Konferenz der freien Medien im Bundestag wie folgt:

„Wenn Politik und Medien einen Komplex bilden, der „Haltung“ zeigt, der ein politisches Großprojekt gegen den Willen eines widerstrebenden Volkes im Interesse einer herrschenden Elite betreibt, der den Staat dafür in den Dienst nimmt, die Sprache zu manipulieren und mit ihr das Denken durch Framing und political correctness, dann stehen wir schon mit einem Bein in einem neuen Totalitarismus!“

Nur 3sat berichtete darüber rudimentär in der „Kulturzeit“. Eine wohlwollende Berichterstattung war nicht zu erwarten. Aber allein durch Weglassen, Kürzen und Schneiden lassen sich Fakten so verbiegen, daß am Ende der gewünschte verzerrende Effekt eintritt.

Philosophia perennis berichtet darüber im Beitrag

„Das 3sat-Interview mit David Berger und was der Sender daraus machte“

David Berger
Quelle: PP

Dass TV-Sender nicht alle O-Töne und Interviews, die sie machen, in Komplettlänge senden können, ist zunächst eine Selbstverständlichkeit. Ebenso unbestritten ist aber, dass das, was sie sich herausschneiden, die Arbeitsweise der Mediemacher zeigt. Hat man den Interviewpartner ernst genommen oder eben nur unvollständig etwas von dem Gesagten herausgeschnitten, um sein bereits vorher fest stehendes Ergebnis zu untermauern?

Während die französische Presse ausführlich über die Konferenz der freien Medien im Bundestag berichtete, schreiendes Schweigen bei der gleichgeschalteten Presse zu dem für die Medienlandschaft historischen Ereignis.

Alleine der Nischen-Sender 3Sat brachte bislang gestern nach der heute-Sendung in Kulturzeit einen Bericht über die Konferenz und die Magenscherzen, die er Grünen- und SPD-Politikern bereitete.

Dabei kommt es zu einer wilden Dokumentation, die alles mögliche wild durcheinander wirft und am Ende das kriminelle Agieren des „Zentrums für politische Schönheit“ auf eine Stufe mit der Konferenz stellt. Schon die Anmoderation erinnert an die Zeiten des DDR-Fernsehens. Zuvor hatte er auch mit David Berger gesprochen. Patrizia von Berlin hat mitgefilmt (Bild dreht nach 18 sec. richtig):

Video-Player

00:00
07:46

Und hier gleich zu Beginn des Berichts ist das, was davon 3Sat als zentrale Aussage des Interviews gesendet wurde:

3Sat/Kulturzeit-Bericht

Nürnberg: dritter Messerangriff am Samstag in der SPD-Stadt

Nürnberg, 11.5.2019

Zusätzlich zu den bereits zwei Messerangriffen am Samstag ergänzt nun ein dritter Messerangriff die Kriminalstatistik.

Der Bayerische Rundfunk berichtet über die blutigen Vorfälle:

https://www.br.de/nachrichten/bayern/erneut-messerattacke-nuernberg-mann-lebensgefaehrlich-verletzt,RQFkfIg

 

In Offenbach fiel eine 42-jährige „Deutsch-Marokkanerin“, die ihren 13-jährigen Sohn mit dem Auto von einer Kampfsportschule abholen wollte, aus einem fahrenden Auto durch einen Marokkaner (44) durch einen Halsschuß getötet.

https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/in-porsche-in-offenbach-erschossen-als-frau-ihr-kind-abholen-wollte-61812580.bild.html

Damit ist die Liste der Gewaltexzesse noch nicht zu Ende. Ein Messerangriff im Görlitzer Park in Berlin erhärtet den Ruf Berlins als weltoffene und tolerante Stadt.

Neu-Buntland ist immer einen Abstecher wert.

Man stumpft ab.

Der EU-Wahlkampf der Grünen: Halbwahrheiten, Heuchelei, Hirngespinste und Klage-Exzesse

Über die Gewaltexzesse in unserem Land und moslemisch geprägten Ländern verlieren die GRÜNEN selten ein Wort. Weder über Angriffe auf christliche Kirchen wie heute in Burkina Faso, oder zuvor in Sri Lanka, Frankreich oder anderswo.

Der Wahlkampf der Grünen geht in die heisse Phase. Ohne Rücksicht auf Verletzte und Verluste. Ganz zu schweigen von sexuellen Übergriffen.  Realitätsverweigerung und bunte Vielfalt genießen Vorrang.

Katharina Schulze fordert offene Grenzen (No border – no nation) und warnt im Wahlkampf vor einem „Europa der Schlagbäume“ einer europafeindlichen CSU.

Gleichzeitig nervt die grüne Frontfrau Gerichte mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie Klagen gegen die Bayerische Grenzpolizei. Womit sie die unkontrollierte Zuwanderung von afrokoranischen Gewalttätern, Gefährdern und Sozialhilfeempfängern billigend in Kauf nimmt und die Kosten und Kollateralschäden auf die Steuerkartoffel, Polizei- und Justizbeamte und zivile Opfer mit arroganter Ignoranz abwälzt.

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Katharina Schulze (Grüne) Klage gegen die Bayerische Grenzpolizei

Auch dieses Wochenende wurde Bayern nicht verschont vor Großeinsätzen der über Gebühr gestressten Polizei, vor Messerattacken, sexuellen Übergriffen und Störungen des sozialen Friedens.

Nichtsdestotrotz werben die GRÜNEN mit dem Ziel, bei den EU-Wahlen 20% anzustreben.

München: sehbehinderte Frau (22) von Nigerianer (27) sexuell belästigt

Nigeria geriet in den letzten Wochen nicht nur durch seinen Erdöl-Reichtum und Boko Haram in die Schlagzeilen. Besonders auffällig war der starke Zustrom Schutzsuchender aus dem steinreichen westafrikanischen Riesenstaat in das kleine Deutschland und die Besorgnis erregende Installation krimineller Strukuren durch Nigerias Exportschlager „Schwarze Axt„.  Sogar in Sizilien, im Ursprungsland der Mafia, hatte sich die „Schwarze Axt“ durch ihre Brutalität nachhaltigen Respekt verschafft.

Am Freitagabend, dem 10. Mai 2019 wurde eine sehbehinderte junge Frau (22) aus dem Landkreis Rosenheim von einem Nigerianer (27) am Münchner Hauptbahnhof angesprochen. Nach einem kurzen Smalltalk verlangte der Afrikaner die Handynummer der Frau. Als die 22-Jährige die Herausgabe verweigerte, wurde der Schutzsuchende übergriffig und versuchte sie im Brustbereich zu berühren.

Erst als sich die Sehbehinderte mit einem lauten „Nein!“ gegen den Schutzsuchenden wehrte, kam ihr ein 51 jähriger Passant zu Hilfe, worauf hin der Geflüchtete die Flucht ergriff.

Der Afrikaner konnte von der Security gestellt und der Bundespolizei übergeben wurde, wurde aber wieder auf freien Fuß gesetzt.

 

Links:

https://www.compact-online.de/schwarze-axt-die-nigerianische-mafia-faellt-in-deutschland-ein/

https://www.br.de/nachrichten/bayern/sehbehinderte-am-muenchner-hauptbahnhof-sexuell-belaestigt,RQFq2JK

München: sexueller Übergriff auf 11 jähriges Mädchen durch Eritreer (38)

Einen Tag nachdem ein Nigerianer (27) eine sehbehinderte 22 jährige Frau am Münchner Hauptbahnhof sexuell belästigt hatte, fiel ein 11 jähriges Mädchen einer sexuellen Übergriffigkeit durch einen Eritreer (38) zum Opfer. Im Polizeibericht heiß es dazu:

670. Festnahme nach sexueller Belästigung eines Mädchens – Pasing

Am Samstag, 11.05.2019, gegen 17:20 Uhr, befand sich eine 11-jährige Münchnerin in einer Grünanlage bei der Theodor-Storm-Straße. Dort wurde sie von einem unbekannten Mann angesprochen. Er bedrängte das Mädchen und fasste es am Po an. Außerdem hielt er ihr Fahrrad fest. Eine Passantin schritt ein und konnte weitere Übergriffe verhindern.

Die 11-Jährige fuhr anschließend nach Hause und erzählte den Vorfall ihren Eltern. Diese verständigten die Polizei.

Das Mädchen gab eine sehr präzise Täterbeschreibung ab, woraufhin Beamte der Polizeiinspektion 45 (Pasing) einen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts festnehmen konnten. Bei ihm handelt es sich um einen 38-jährigen Eritreer, ohne festen Wohnsitz. Er wurde der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt, um dem Richter vorgeführt zu werden.

Die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung wurden durch das Kommissariat 15 übernommen.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, insbesondere die Passantin, die eingeschritten ist, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/29 10 – 0 oder jeder anderer Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.