Archiv der Kategorie: Gastkommentar

Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein

Wer andre in die Kurve brät, hat ein richt`ges Heizgerät. Doch dieses Mal wird auch die Regierung sprichwörtlich „gebraten“. Am 20. Mai 2018  fahren Biker  auf den Platz vor dem Brandenburger Tor, 10117 Berlin, Deutschland für den Schutz unserer Frauen, Kinder und Senioren ,für die Stärkung unserer Sicherheitskräfte, durch Justiz, Gesetzgebung, Neueinstellungen und für Volksentscheide! Ein tolles gemeinschaftliches Erlebnis!

Weitere Infos findet ihr in der Facebook-Gruppe „Biker für Deutschland“ Berlin, 20. Mai 2018 – Biker heizen Merkel ein weiterlesen

Orban, der Tumor und der Bayerische Rundfunk

Montag mittag, Bayern Eins, am Tag nach der Wahl in Ungarn. Wichtige Meldung in den 3-Minuten Nachrichten: Jean Asselborn hat den Wahlsieg Victor Orbans als „Wertetumor“ disqualifiziert. Jean Asselborn, seit 2004 Außenminister im Großherzogtum Luxemburg und seit 2014 auch Minister für Immigration und Asyl von der „Letzebuerger Sozialistesch Aarbechterpartei“ diagnostiziert die Wahlentscheidung der Volksmehrheit im EU-Partnerland Ungarn als eine Art Krebsgeschwür. Für den BR und seinen Intendanten Ulrich Wilhelm offensichtlich kein Problem, vielmehr der entscheidende Aspekt der Ungarnwahl, sonst hätte man einen anderen Aufmacher gewählt. Schon fast widerwillig folgte die Zusatzmeldung, CSU-Chef und Innenminister Seehofer habe Orban zum Wahlsieg gratuliert – trotz der Verurteilung durch den EU-Granden aus Letzebuerg und weitere EU-Autoritäten. Wilhelm ist übrigens CSU-Mann und war von 2005 bis 2010 Regierungssprecher von Merkel. Zur Belohnung gab es dann den Intendantenposten in München. Irgendwann sind in dieser Zeit die politischen Koordinaten verrutscht und alle Parteien wurden irgendwie zur SPD. Entsprechend wurde aus dem früher von Linken als „Schwarzfunk“ geschmähten BR ein politisch korrektes ARD-Kuscheltier, das sich dem „Aufstand der Anständigen“ ebenso wenig verweigerte wie der von unserer Miriam Heigl und ihrer „Fachstelle“ initiierten Kampagne „Laut gegen Brauntöne“. 2013 wurde Intendant Wilhelm mit dem „Tutzinger Löwen“ ausgezeichnet, dem Preis der Evangelischen Akademie für „Toleranz, Weltoffenheit und visionären Gestaltungswillen“…

An diesem „visionären Gestaltungswillen“ fehlt es Wahlsieger Viktor Orban offenbar gewaltig: Er will einfach keinen EU-Superstaat, verweigert sich der von Gesellschaftsklempnerin Merkel seit ihrer Schleusenöffnung im September 2015 angemahnten europäischen Asylsolidarität, will von „Resettlement“ ebenso wenig wissen wie von „Relocation“ und ist zu allem Überfluss auch noch böse zum gütigen Philantropen Georges Soros alias György Schwarz, seinem ehemaligen Landsmann! Aber nicht nur diesem Orban fehlt die globale Vision – das gesamte ungarische Wahlvolk muß sich an der Nase packen lassen! Gut, es ist durch die lange Zeit sowjetischer Bevormundung noch etwas ungeübt in Demokratie, die „Druschba Narodow“, die zwangsweise verordnete Völkerfreundschaft, hat den ungarischen Sinn für Solidarität möglicherweise deformiert, und bei über 105 Einwohnern pro Quadratkilometern – Ungarn liegt bei der Bevölkerungdichte weltweit auf Platz 36 – bietet sich das Land nicht unbedingt für die Einwanderung an. Das Bevölkerungswachstum war aber zuletzt leicht negativ und überhaupt: was sollten denn die Deutschen dann sagen, die liegen nämlich auf einem championsleague-verdächtigen Platz 19 mit 229 Einwohnern pro qkm! Im Vergleich hierzu erscheint Ungarn geradezu unterbesiedelt – die Weite der Puszta grüßt von fern!

Ja, was sollen die Deutschen dazu sagen! Es gibt zwei Möglichkeiten: entweder sie beklagen sich über den ungarischen Souverän und seine Wertevergessenheit, so wie das der letzebuergische Minister tat, und wie es unsere Mainstreammedien nahelegen. Oder sie sagen: bravo, gut gemacht, Ihr Ungarn! Ihr habt trotz internationaler Anfeindungen einen Präsidenten wiedergewählt, der Eure Interessen vertritt anstatt sich von seinem Wahlvolk zu entfremden und sein Heil im Niemandsland des Globalismus zu suchen. Dem Realpolitik wichtiger ist als verblasste Humanitäre Imperative, Visionen von Multikulti und Umvolkung alias Ersetzungsmigration (Replacement Migration). Vielleicht sollten sich der deutsche Michel und das deutsche Gretchen (auch wenn sie heute eher Kevin, Maik, Chantal oder Luna-Lena heißen) angesichts der Wahlen in Ungarn einmal überlegen, wo der Tumor wirklich steckt, welches die Krankheit ist und welches die Medizin. „Diese Werte“, von denen die Funktionseliten des polit-medialen Komplexes in unserem Lande bis zum Erbrechen schwadronieren, haben den Gedanken der Demokratie vollkommen pervertiert und sind schon allein aus diesem Grund äußerst fragwürdig geworden. In Mitteleuropa (einschließlich „Dunkeldeutschlands“) hat man sich glücklicherweise trotz EU-Mitgliedschaft einen natürlicheren, unverkrampften Zugang zum republikanischen System der Volksherrschaft erhalten, allen Unken und Kellerasseln zum Trotz. „Wertetumor“ – gar keine so schlechte Idee! Vielleicht hilft er uns Deutschen gegen die grassierende Autoimmunerkrankung…

(Von Notan Dickerle, Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen Bunt)




Vor der Bayernwahl: Vereinigte Bunte präsentiert sich in ARD mit Themenabend

Themenabend am kommenden 14.2. 2018 im Staatsfernsehen und die dazugehörige Zustandsbeschreibung: Rechtsextreme haben in vielen Ländern Europas die Macht übernommen,  Muslime und Mensch_Innen werden verfolgt und grundlos hinter Gitter gebracht, es herrscht Chaos und Niedergang aufgrund der Völkischen.  Vielen Menschen bleibt somit nur noch die Möglichkeit der Ausreise. Das Ziel ist die Südafrikanische Union, die nach einem Wirtschaftsboom über politische  und wirtschaftliche Stabilität verfügt. Auf der Flucht erleben die bunten Weltmensch_Innen viel schreckliches. So soll eigentlich ein  Frachter die Weltmensch_Innen sicher nach Afrika bringen, doch die Schlepper_Innen setzen die Weltbürger_Innen leider in viel zu kleinen Booten vor der Küste Nambias aus. Die Generation Schneeflocke ist verzweifelt. Diese Gedankenwelt ist auf keinen Fall die Gedankenwelt von geistig zurückgebliebenen, auch nicht die Gedankenwelt irgendwelcher gesellschaftlicher Randgruppen oder Verschwörungstheoretikern die von der „Islamisierung des Abendlandes“ reden, sondern das ist die thematische Grundlage des regierenden Breiten gesellschaftlichen Bündnisses, der Vereinigten Bunten, die  2018 sich wieder in unserer Heimat Bayern zur Landtagswahl stellt. Vor der Bayernwahl: Vereinigte Bunte präsentiert sich in ARD mit Themenabend weiterlesen

Soziale Gerechtigkeit : Österreichs Freiheitliche füllen leere SPD-Worthülse mit Leben

Da muss aus Sicht der Wähler mehr kommen als Soziale Gerechtigkeit vom Fake-Kandidaten  Schulz. Der Begriff muss mit Leben gefüllt und erklärt werden. Doch das Schurkelduell zeigte, das da außer Einschläferungstaktik nichts von Kapo Schulz kommt.  Und wer bei einem solchen Thema punkten will, der muss zumindest in den Ländern, in denen man regiert, Erfolge vorweisen können. Sonst kommt es, wie das Video zeigt, zur Totalblamage:

Parteien der „Neuen Mitte“  nahmen  hingegen die Aufgabe, das Thema „Soziale Gerechtigkeit“ mit Leben zu erfüllen,  an. Statt leere Worthülsen auf Plakate zu schreiben, machte man sich offenbar ernsthaft Gedanken zum Thema. So präsentierte  Heinz-Christian Strache von der Freiheitlichen Partei Österreichs auf seiner Facebook-Seite heute einen „Ich sage es für Euch“ Spot, der die Diskussion zu diesem wichtigen Thema  in breiten Bevölkerungsschichten wirklich  anregen (vgl. Oe24) kann.

Und selbst  die so genannte  Ehe für alle bekommt hier einen indirekten Dämpfer auf lustige Art und Weise.

Die Strategie der Neuen Mitte, mit witzigen Spots zu punkten, ist offenbar so neu nicht. Blaue haben schon länger bessere Laune. Reaktionäre Trotz-Kisten Parteien  stehen hingegen schon seit geraumer Zeit auf dem Abstellgleis.

Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung

BIF aktuell vor Ort: Teilnehmer fordern Respekt von der EU

In der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien gehen seit den Wahlen im Dezember täglich tausende Menschen für die Einheit Mazedoniens auf den Straßen, um eine muslimisch-albanische Landnahme  bzw. eine Zwangsislamisierung zu verhindern. Sie benennen in deutscher Sprache mit  Donald Tusk, Merkel und EU die Verantwortlichen. Es ist schon zum Fremdschämen: Während Bunt-Preußen bei uns in Bayern mit englischen Parolen wie „PulseofEurope“ auf den Straßen herumlungern, werben südslawische Mazedonier mit  unserer lebendigen  Sprache für die Bewahrung des Abendlandes. Mazedonien: Demonstranten warnen vor Spaltung und Zwangsislamisierung weiterlesen

The true face of the ‚Moderate Rebels‘ supported and funded by Turkey, Saudi Arabia and the EU

shoebat123
Shoebat.com zeigt auf, wie „gemässigt“ die „moderaten Rebellen“ in Syrien sind.

( Gastartikel auf Englisch: Das wahre Gesicht der „moderaten Rebellen“ unterstützt und finanziert durch die Türkei, Saudi Arabien und die EU, Auf Deutsch im Anhang)

Internal Fighting among militant groups belonging to the so called FSA ‚ Free Syrian Army ‚ was ignited at the end of January and led to the deaths and beheading of at least 500 people before a cease fire was brokered by the Turkish Army .

The FSA is supported by the EU, Saudi Arabia, UAE and Turkey since the start of the Syrian Uprising in 2011. The recent bloodshed in the Northern Syrian Province of Idlib was triggered by the take over of a prison on the night of the 23rd and 24th January. The prison was controlled by the group ‚ Ahrar al Sham ‚ until it was taken by Jabhat Fath Al Sham in a raid that killed dozens of Ahrar Al Sham militants.

Jabhat Fath Al Sham is the new name of Jabhat Al NuSrah – the Syrian branch of Al Qaida.

The change of name was a public relations stunt so that Al Qaida can benefit from money given by the donor states (including the EU).

The two groups were closely allied and fought the Syrian Government Army until the prison raid.

Jabhat Fath Al Sham claims it raided the prison because it received complaints from locals that prisoners accused of lesser crimes under Shari’a Law (i.e: smoking cigarettes in public and wearing shorts that did not extend beyond the knees as prescribed under Shari’a Law) were undergoing unnecessary torture and other forms of bad treatment at the hands of Ahrar Al Sham.

The latter claim these were false accusations and the real reason for the prison raid was to steal gold and cash that was stored in the underground vaults of the prison.

The raid sparked an all out war between the various factions of the FSA and split factions according to loyalties. For 10 days villages and neighborhoods were constantly occupied and reoccupied by the following factions that split into armed gangs and allied with one or the other of the main militant groups ; Suqur Al Sham, Jeish Al Islam, Jeish Al Mujahideen, Fastaqeem Union, and the Sham Front to name but a few of these militant groupings.

This video   ( exklusiv by Shoebat) verifies claims made by Syrian Civilians on public executions that took place during those 10 days by the various factions. As is common under Shari’a Law all relatives of the executed had to witness the public execution of their relatives and had to show joy and approval else they would also be subject to execution!

Atrocities by the Armed Syrian Opposition are not new. What is striking about the 10 days of internal fighting is that the bloodbath was committed against the very militants that a day earlier were fighting shoulder to shoulder against the Army of President Bashar Al Asad. This is the true face of the Armed opposition in Syria that politicians in Germany still insist on calling ‚the moderate opposition‘!

Deutsche Übersetzung:

Der interne Kampf unter militanten Gruppen der sogenannten FSA „Free Syrian Army“ wurde Ende Januar entzündet und führte zu dem Tod und der Enthauptung von mindestens 500 Menschen, bevor ein Waffenstillstand von der türkischen Armee vermittelt wurde. Die FSA wird seit Beginn des syrischen Aufstandes im Jahr 2011 von der EU, Saudi Arabien, den VAE und der Türkei unterstützt. Das jüngste Blutvergießen in der nordsyrischen Provinz Idlib wurde durch die Übernahme eines Gefängnisses in der Nacht des 23. und 24. Januar. Das Gefängnis wurde von der Gruppe „Ahrar al Sham“ kontrolliert, bis es von Jabhat Fath Al Sham in einem Raid, der Dutzende von Ahrar Al Sham Militanten getötet wurde genommen wurde. Jabhat Fath Al Sham ist der neue Name von Jabhat Al NuSrah – der syrische Zweig von Al Qaida. Die Namensänderung war ein öffentlichkeitswirksame Aktion, so dass Al Qaida von Geld profitieren kann, das von den Geberstaaten (einschließlich der EU) gegeben wird. Die beiden Gruppen waren eng verwandt und kämpften gegen die syrische Regierungsarmee bis zum Gefängnisangriff. Jabhat Fath Al Sham behauptet, dass es das Gefängnis überfallen hat, weil es Beschwerden von Einheimischen erhielt, die Gefangene wegen des Scharia-Gesetzes von kleineren Verbrechen angeklagt wurden (dh: Zigaretten in der Öffentlichkeit rauchen, zu trinken und Shorts zu tragen, die nicht über die Knie hinausgehen, wie es unter dem Scharia-Gesetz vorgeschrieben ist ) Es gab unnötige Foltereien und andere Formen der schlechten Behandlung in den Händen von Ahrar Al Sham. Die letzteren behaupten, dass dies falsche Anschuldigungen sei und der wahre Grund für den Gefängnisüberfall sei, Gold und Bargeld zu stehlen, das in den unterirdischen Gewölben des Gefängnisses aufbewahrt wurde. Der Raid entfachte einen ganzen Krieg zwischen den verschiedenen Fraktionen der FSA und spaltete Fraktionen nach Loyalitäten. Für 10 Tage waren die Dörfer und Nachbarschaften ständig besetzt und wurden von den folgenden Fraktionen besetzt, die sich in bewaffnete Banden spalteten und mit der einen oder anderen der wichtigsten militanten Gruppen verwandt waren; Suqur Al Sham, Jeish Al Islam, Jeish Al Mujahideen, Fastaqeem Union und die Sham Front, um nur einige dieser militanten Gruppierungen zu nennen.

Dieses Video (exklusiv von Shoebat) zeigt  syrische Zivilisten bei  öffentlich Hinrichtungen, die während dieser 10 Tage von den verschiedenen Fraktionen stattfanden. Wie es unter dem Scharia-Gesetz üblich ist, mussten alle Verwandten der Vollstreckten die öffentliche Hinrichtung ihrer Verwandten bezeugen und mussten Freude und Zustimmung zeigen, sonst würden sie auch der Hinrichtung unterworfen!