Archiv der Kategorie: Allgemein

Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 % angestiegen

Nach Tuberkulose und Pilzinfektionen schleppen wir uns nun die Echinokokkose auf humanitärmigrantischem Wege ein. Dies ist in der Ärztezeitschrift Medical Tribune zu lesen. Diese neuen oder wiederkehrenden Seuchen sind heimtückisch, tödlich und nur teilweise und mit großem Aufwand und Kollateralschaden heilbar. Sie unterliegen der Meldepflicht und machen besondere medizinische Pflichtbehandlung aller Zuwanderer notwendig. Asylbewerber unterliegen einer Pflicht zur Gesundheitsuntersuchung innerhalb von 3 Tagen nach Registrierung. Dazu schrieben die zuständigen Beamten im Bayrischen Ärzteblatt Mitte 2015, es gehe „insgesamt nur ein geringes Infektionsrisiko von Asylbewerbern aus“. Mit Statistik kann man trefflich beruhigen. Anderswo ist zu lesen, dass die meisten Asylbewerber nicht kriminell und die meisten Muslime friedlich sind. Umso mehr lässt ein Zuwachs der zystischen Echinokokkose um 30% aufhorchen.
Private Arztpraxen kämpfen mit Humanitärmigranten, die allerlei subventionierte Leistungen (Zahnersatz, Brillen etc) in kostentreibender und oft rüder bis bedrohlicher Weise einfordern.




philosophia perennis

Nach einer aktuellen Meldung der „Medical Tribune“ (Printausgabe) nimmt die Häufigkeit der zystischen Echinokokkose seit zwei Jahren in Deutschland enorm zu. Ganz ungeschönt sagt die medizinische Fachzeitschrift: “

„In den meisten Fällen haben Flüchtlinge den auslösenden Erreger als blinden Passagier an Bord.“

Das ist auch kein Wunder: zu den Hochprävalenzgebieten zählen Syrien und Afghanistan, aber auch Nordafrika und der Nahe Osten. Eine Spezialistin des Instituts für Klinische Tropenmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bestätigte, dass die Flüchtlinge die Krankheit nun nach Deutschland mitgebracht haben:

Die Zahl der diagnostizierten Fälle habe seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 um ein Drittel zugenommen.

Laut Wikipedia ist die zystische Echinokokkose eine Bildung von Zysten durch die Finne mancher Vertreter der Gattung Echinococcus (Bandwürmer) im Zwischenwirt. Das Symptom wird als Echinokokkenblase, auch  Hülsenwurm,  Blasenwurm usw. bezeichnet. Diese zeigt ein „expansives“ Wachstum und verdrängt das umliegende Gewebe.

Das Tückische: im Anfangsstadium ist die Krankheit symptomlos, tritt sie dann in das Symptomstadium über, geht sie mit Bauchweh…

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Hannelore Kraft zieht SpalterInnen durch den Kakao

Nach „Kim Jong-Schulz“ jetzt Hannelore Hussein? Voll euphorisiert prustete Hannelore Kraft in die Mikrofone, daß sie buntes Aufstehen „großartig“ fände.  Für die gute Märchenerzählung  Kinder einzuspannen, mag schon natürlich erscheinen. Heiko Maas lobt gegenüber DPA die Gegendemonstrationen ebenfalls als notwendiges Aufstehen wachsamer Bürger gegen einen Rechtspopulismus, dem man eigentlich juristisch beikommen müsste. Mithin propagiert der Justizminister eine Art Vigilantismus, der an den Roten Frontkämpferbund Weimarer Gedenkens erinnert. Ralf Stegner (SPD), intellektueller Tiefflieger und aus eigener Sicht Tarnkappenbomber der 3D-Partei, twittert wie in Fieberstößen und generiert rhetorische Perlen, die noch expliziter zu dem vigilantischen Terror hin driften, den seine Familie und Partei auch tatsächlich betreiben. 18056661_412454812468947_5781204841594301614_n

Außer dem Bau affektiver Brücken zu ein paar Humanitärfrömmlern, die jede Chance zur Ausgrenzung von Mitbürgern dankbar ergreifen, haben die Spalterischen Pack-DämonisierInnen (SPD) nicht mehr viel mitzuteilen. Zeigst du aber mit einem Finger auf andere, so zeigen drei auf dich zurück.

Kapo  Schulz macht Wahlkampf für Demente.  Zunächst nur maas- und jetzt zunehmend auch kraft-los.  Ein Panorama bunter Retardierung bieten die gefloppten Gegendemonstrationen zu dem Parteitag, auf den Europa schaut ebenso wie der peinliche Versuch eines von der SPD korrumpierten Berliner „Wissenschafts“-Betriebes, mit einem „Marsch der Wissenschaft“ in Berlin die Autorität der exakten Wissenschaften für kontrafaktische bunte Humanitärfrömmelei (z.B. Klima-Dogmatismus, Genderismus und Überwindung xenophober „Ängste“ durch angebliche Gleichheits-Fakten einschließlich Evolutionsleugnung) zu beanspruchen und damit noch verbliebene Restglaubwürdigkeit ihrer vor aller Augen zu verbrennen  Der Schulz-Spruch zielt ebenfalls nur auf Wiederherstellung der Deutungshoheit von Medien wie der ARD. Nicht mehr wirr sondern stringent klingt er, wenn man ihn umformuliert, um den Subtext sichtbar zu machen: „Wer sich der Beeinflussung der eigenen Meinung durch unsere Leitmedien widersetzt, der legt die Axt an unsere gelenkte Demokratie. Denn bist du nicht willig so brauch ich Gewalt.“  Dass die Leitmedien sich den Ruf „Lügenpresse“ redlich verdient haben, sieht man übrigens gerade in diesen Tagen wieder sehr deutlich an ihrer irreführenden Berichterstattung zu Köln und Berlin.
Österreichs GenossInnen erfahren derweil, dass eine Politik, die sich in medialer Inszenierung erschöpft, schnell in sich zusammenfallen kann.




rundertischdgf

Sie scheuen sich nicht Kinder zu instrumentalisieren!

 

Beim Familienfest „Mir all sin Kölle!“ der Karnevalisten im Kölner Grüngürtel.

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Bisschen Gewalt, linksradikale Parolen, Grüne und antifaschistische Jecken: OB Reker stolz auf Anti-AfD-Demo

Armlängen-Reker hielt erneut unverständliche Reden vor 6500 friedlichen Hassdemonstranten, aus deren Menge Steine gegen Fensterscheiben flogen. Ebenso stolz auf seine Hilfstruppen äußerte sich der Bundesjustizminister. Zum „Schlachtfeld Europas“ kamen Demotouristen aus den Nachbarländern. So wurden es laut Polizeibericht 6500. Andere zählten 5000, 2500 oder gar 1500. Leitmedien wie KSTA halten bis nach der Demo an ihren seit Februar erwarteten 50.000 und gezählten 10.000 Menschen fest, die für Demokratie einstehen. Stattdessen kam das bezahlte Fußvolk der 50 aufrufenden machtnahen Organisationen zuzüglich schaulustiger Gratiskonzert-Touristen.




philosophia perennis

Ein Bericht direkt aus der Anti-AfD-Demonstration in Köln von David Berger

FullSizeRender (14)Gegen den angeblichen Rechtsruck der Regierung, gegen Sexismus, gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Nazis, gegen „Faschos“, gegen den Vorwurf der „Lügenpresse“, gegen Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen Grenzen, gegen Neoliberalismus, gegen rechts, gegen Arier, gegen Hetze, gegen Zäune.

Vor allem aber natürlich gegen die AfD, die derzeit in der Domstadt ihre Bundesversammlung abhält, demonstrieren derzeit etwa 10.000 Menschen in der Innenstadt von Köln. Die schieße nämlich auf Frauen und Kinder, die vor Krieg und Hunger flüchten

Die Teilnehmerzahlen fallen deutlich geringer aus als erwartet. Fast alleine stehen Jecken am Gürzenich herum und versuchen karnevalslustigen Antifaschismus zu verkaufen. Singen von einer

„supergeile Welt, wo alle Grenze uffe, wo jeder leven tät, wo er wöllt“.

Eine Gruppe junger Migranten läuft vorbei, schaut sich an, dann lachen sie und man hört einen „Voll schwul“ rufen.

Politisch bewegte Schwule und vor allem auch Lesben…

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Václav Klaus: Europa schaut auf Köln

Alle Mitbürger, die von Auswandern nach Osteuropa reden, sollten sich von Václav Klaus erklären lassen, dass auch dann über die Sicherheit und Lebensqualität ihrer Kinder und Enkel heute in Deutschland entschieden wird. Wo die Not am größten ist, wächst auch das Rettende. Besser wäre es demnach, sich für ein Ausharren in Deutschland zu rüsten.

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Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





Terroranschlag in Paris : Polizisten getötet

Die Ausnahmezustände in Europa reissen nicht ab. Erneut ereignete sich ein Terroranschlag in einer europäischen Hauptstadt. Es wurde mindestens ein Polizist erschossen. Wer die Täter sind, ist unklar, allerdings reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat – IS – die Tat für sich.  In Frankreich finden in Kürze Präsidentschaftswahlen statt. In wie weit der Terror neben den Manipulationen die Wahlen beeinflusst, bleibt abzuwarten.

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Der Eintritt von gesellschaftlichen Veränderungen, von denen bereits vor über fünf Jahren Bürgerbewegungen gewarnt haben und mit Infoständen und Kundgebungen auf die Entwicklungen aufmerksam gemacht haben, werden jetzt Tag für Tag sichtbar. Islamisierung ist dabei nur ein Teil der Veränderung. Die Langzeitfolgen sind schwerwiegend und absehbar. Haben wir noch eine Chance? Fragen sich immer mehr.

Wartezimmer-1
Symbolbild

Ärzte beklagen die von Sozialpädagogen und Flüchtlingshelfern begleitete Flüchtlingsflut in ihren Wartezimmern und können ein Lied von den Zuständen singen. Das Begleitpersonal sorgt dafür, dass Ärzte dem Gefühl ausgesetzt werden, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Das Begleitpersonal überbringt die Atmosphäre, wenn Ärzte nicht so funktionieren wie es sich die „Flüchtlingshelfer“ vorstellen, folgt der Rassismus-Vorwurf.

Mittlerweile treffen sich in Hinterzimmern in Städten, Kommunen und Gemeinden betroffene Ärzte mit ihren Bürgermeistern und ihrem Verwaltungspersonal zu internen Krisengesprächen. Weil sie sich bewusst sind wie sich die Verhältnisse verändern und öffentlich nicht darüber zu sprechen ist, weil man damit seine berufliche Existenz aufs Spiel setzt. Es herrscht regelrecht Angst als „Rassist“ oder „Ausländerfeind“ gebrandmarkt zu werden. Jedes gesprochene Wort kann in diesen Tagen zum Bumerang werden. Deshalb setzt man vorerst auf die Strategie mitzuspielen und öffentlich den Mund zu halten.  Die Situation ist angespannt.

Flüchtlinge verkomplizieren die Praxisabläufe. Nicht nur dadurch, daß sich die allerwenigsten auf deutsch verständigen können oder wollen. Ein sogenannter Schutzsuchender verursacht einen manchmal unzumutbaren zeitlichen Mehraufwand zu Lasten derer, die hier „schon länger leben“. Hinzu kommt ein gestörtes Vertrauens-verhältnis. Ein Arzt kann nicht wissen, ob die Identität des Patienten überhaupt echt ist.  Ob ihm ein Täter gegenüber sitzt, z.B. ein Kriegsverbrecher, Mörder oder Vergewaltiger und nicht der angeblich „schwer traumatisierte Flüchtling.“ Es kommt vor, daß Migrationspatienten mit Doppelidentitäten erscheinen. Manchmal scheint es zwischen physischem Erscheinungsbild und angeblichen Geburtsdatum unvereinbare Differenzen zu geben. Fakt ist auch, daß sichtlich aus wildfremden Kulturkreisen kommende Patienten mit Gesundheitskarten (eGK) vorstellig werden, die biedere altdeutsche Namen wie z.B. Heinrich Müller tragen. Offensichtlich existiert ein Schwarzmarkt mit eGKs. Eben aus solchen Erfahrungen heraus hat sich der Wiener Arzt Dr.med. Dr. phil. Thomas Unden geweigert, Asylwerber zu behandeln. Grund u.a. „gestörtes Vertrauensverhältnis.“ Dem Arzt wurde die Zulassung entzogen.

Verlierer sind die Beitragszahler. Die Dunkelziffer derer, die samt Familien zu Lasten vornehmlich der AOK behandelt werden, muß inklusive nicht Abgeschobener bei weit über 1 Million liegen, die Dienste in Anspruch nehmen, deren Kosten die Solidargemeinschaft zu tragen hat.  Ohne dass der Beitrags- und Steuerzahler jemals dazu befragt worden ist.  Diese Maßnahmen wurden stillschweigend eingeführt, ohne daß die Medien darüber informiert hatten.  Glasklare Maulkorb- und Ukaz-Politik über die Köpfe der Dienstleister und Zahler hinweg.

Hier Kommentare zweier Ärzte in ÖR und sozialen Medien:

9. Asylsuchende
Arbeite als Notarzt im Bereich mehrerer Asylunterkünfte , Einsätze weil Asylbewerber regelmäßig im Rausch versuchen sich gegenseitig abzustechen , größtenteils Analphabeten , kein Wort Englisch . Ich glaube kaum , dass sich die Wirtschaft um diese Menschen interessiert, auch das Generationsproblem in Deutschland wird nicht gelöst , eher später die Sozialsysteme oder Justizbehörden beschäftigt . Dies betrifft nicht die Familien aus Syrien , sondern allein reisende Männer aus Afghanistan und Schwarzafrika
Polizei und Rettungsdienst ist auch schon genervt , nur öffentlich kein Kommentar , von “ Gutmenschen “ wird man sofort in das rechtsradikale Lager gestellt .
Spätestens in einem Jahr werden alle überfordert sein , Verwaltung – Polizei – Gesundheitswesen , dann sehe ich Gefahren für die soziale Sicherheit , spätestens wenn die Steuern aus diesem Grunde erhöht werden müssen .

Ein anderer Arzt berichtet:

„Bis in die letzten Dörfer des Landes werden die Asylbetrüger gegen (!) den Widerstand der Bevölkerung – abgesehen von bunten Hiwis – in die letzten Dörfer, Schulen und Turnhallen reingepresst. In meine Praxis kommen dann junge Kerle mit angeblichen „Schmärzen“ und ich finde eine Nihilitis crepitans (d.h. pumperlgsund) und wundere mich über deren Besuch und meine Inanspruchnahme. Erst als sie von meinen Arzthelferin eine Entschuldigung für das Fehlen im (vom Staat bezahlten) Unterricht fordern, verstehe ich. Ein Flüchtlingshelfer erzählte mir, die teure Markenkleidung und die smartphones finanzieren gut situierte Herren, denen die jungen Kerle sexuell zu Diensten sind. Also wieso den Unterricht besuchen ? Rudolph Moshammer & Konsorten boten und bieten Bares.“

Unter Ärzten gibt es auch schwarze Schafe: solche, die Gefälligkeitsgutachten ausstellen.

Deutschland ist umzingelt von sicheren Drittstaaten. Trotzdem drängen sogenannte Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland. Unser Gesundheitssystem, Kindergeld und Gratisservice von Unterkuft über Heizung, Kleidung, Verpflegung, Fahrräder, Unterricht bis hin zu kostenlosem Service durch Anwälte locken wie ein Magnet und üben Sogwirkung aus.

Dass sich durch die Masseneinwanderung bei uns darüberhinaus überwunden geglaubte Krankheiten wieder etablieren werden, verschweigen die staatstragenden Medien. Beispielsweise die Tuberkulose. Sie ist behandelbar, aber nicht heilbar. Tuberkelbazillen sind extrem resistent. Erst mal wieder eingebürgert, dürfen wir uns wieder auf eine grausame Krankheit einstellen, die längst vergessen schien.

Ein weiterer Arzt postete in sozialen Medien:

„Die Grünen wollen volle Versorgung für alle „Flüchtlinge“. Meinen Arzthelferinnen und mir stand der Schweiß auf der Stirn. In der Regel eine zeitraubende Verständigung mit Händen und Füßen. Einfachste Fragestellungen scheitern in der Regel. Eine Zumutung für uns. Was die „Flüchtlinge“ nach allen Erfahrungen bisher wenig tangiert. Sie setzen stillschweigend voraus, daß das unser Problem ist. Es geht um deren Befindlichkeiten. Unsere Arbeit gilt offenbar als Service im Rahmen von Merkels „Wir schaffen das!“. Erinnert mich aber mehr an Churchills „Blut, Schweiß und Tränen.“

Ein Taxifahrer berichtete auf Facebook:

„Einer meiner Kunden: NOTARZT.
Er berichtete von einem Asylforderer, dessen Abschiebung beschlossen ist. Der hat die Batterien seiner Uhr gegessen und einen auf Suizid gemacht. Außerdem Krankenschwestern an Brüste und Hintern gegriffen und sie angespuckt.
Folge: Mageninhalt korrigieren, psychologische Betreuung und Aufschiebung der Abschiebung. Kosten: über 20.000,- Euro.
Wir bezahlen das alles – man gönnt sich ja sonst nichts.“

Am 19.12.2016 war zu lesen:

 „Ärzte haben es nicht leicht. Manche halten bei der Operation Schusswaffen griffbereit. Viele sind einem großen Andrang von schlecht zahlenden Humanitärmigranten ausgesetzt, die darauf warten, ein rausrutschendes Wort zur Denunziation zu verwenden. Beim Ehestreit hat man dergleichen Möglichkeiten abgeschafft. Hier geht es in die Gegenrichtung.“

Ein Facebook-Nutzer aus Oberbayern berichtete im Januar 2017:

„Ich habe heute mit einem befreundeten Gynäkologen gesprochen. Er hat mir erzählt, dass er afghanische Frauen (aus dem Asylantenheim, alle schwanger) behandelt. Nicht nur, dass diese Damen mit dem Taxi zur Behandlung kommen (Taxi bezahlt das Amt), so hat eine heute zu ihm, auf die Frage wie es mit ihr weiter gehe gesagt (wörtlich): „Wir werden euch mit Kindern überschwemmen“! Das ist der Plan… Deutschland überschwemmen und umvolken. Diversity ist das neue Modewort der linksgrünen Mafia.“

Ein Münchner Augenarzt klagte über Bürokratie, Doppelidentitäten und die wiederkehrende Unmöglichkeit, wegen sprachlicher Probleme allein auch nur eine präzise Anamnese erheben zu können. Noch zu Zeiten der Praxisgebühr sei ein  25 jähriger Afghane ausgerastet, weil dieser aus eigener Tasche 10.-Euro hätte bezahlen sollen. Nach einem lautstarkem „Du Abzocker! Du Arschloch!“ sei er auf den Arzt körperlich losgegangen, und nur herbeigeeilte andere Patienten und Arzthelferinnen konnten dem Afghanen Einhalt gebieten. Die Verdrossenheit verbessert auch jene Erfahrung nicht:

„Einem minderjährigen unbegleiteten Flüchtling hatte ich trotz sprachlicher Probleme eine Brille angepasst. Im nächsten Quartal erschien die gleiche Person unter anderem Namen (!) und anderem Geburtstag in Begleitung eines anderen minderjährigen Flüchtlings wieder. Abermals wünschte er eine Brille. Ein Arzt ist kein Detektiv, und obwohl ich mir sicher war, daß ein- und derselbe Patient unter anderer Identität im letzten Quartal schon bei mir war, habe ich ihm ein weiteres Mal eine Brille angepasst. Ein Arzt kann sich auch aufgrund des Zeitdrucks in einer Sprechstunde unmöglich mit medizinfernen Aspekten wie der Klärung rätselhafter Identitäten herumschlagen, während andere Patienten am Warten sind.“

Ein minderjähriger Asylbewerber schockierte eine ältere Arzthelferin durch sein lautstarkes und aggressives Auftreten. Grund: die Wartezeit war ihm zu lange. Während die anderen Patienten geduldig im Wartezimmer warteten, verließ der 17 jährige Iraker die Arztpraxis mit der lautstarken Schmähung:

„Scheiß Deutschland!!“

Im tschechischen Fernsehen wurde ein Bericht über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus ausgestrahlt. Nota bene: im tschechischen Fernsehen. Im deutschen Fernsehen soll die Bevölkerung nicht beunruhigt werden:

Die aktuelle Situation lässt sich beschreiben wie ein Salon mit drei Türen. Die erste Türe, die Merkel-Türe. Die zweite Türe die Schulz-Türe. Und die dritte Türe die Alternative zu den ersten beiden Türen. Die ersten beiden Türen sind wie zwischen Pest und Cholera. Die dritte Türe wird von den Massenmedien verteufelt und regelrecht mit einem Fluch belegt. Es hat den Anschein, lieber ersticken die Menschen in dem Salon auf ihrer bequemen Couch, bevor sie es wagen die dritte Türe zu öffnen.  Die Lage spitzt sich zu.

Ich wage die Behauptung: Die, die sich in dem Salon befinden warten nur bis einer aus seinen Reihen die dritte Türe öffnet und das Licht und die frische Luft hineinströmen lässt um dann über die dritte Türe an die frische Luft zu kommen.

Die Katastrophe der Situation in der wir uns befinden: Es ist Merkel und Schulz aber mehr der Rahmen in dem wir uns befinden. Das ist gleichzeitig derselbe Rahmen den uns die Medien vermitteln. Der Rahmen gibt vor nur zwischen Merkel und Schulz die Wahl zu haben. Jeder weiß im Grunde um die katastrophalen Entwicklungen: Dreimal so viele Einwanderer, wie wir bewältigen können sind schon da. Das muss rein rechnerisch schon in eine Katastrophe führen. Plünderung der Sozialkassen, Wohnviertel explodieren, weitere Zuwanderung, aufkommende ehtnische und religiöse Konflikte sowie Familiennachzug kommen hinzu. Es sind weder Wohnraum, Arbeitsverhältnisse und der Wille zur Integration (islamische Zuwanderung) vorhanden um die Zuwanderungs-Flut bewältigen zu können. Das wissen Bürgermeister, Landräte, Ärzte, Lehrer und unsere Regierenden.

Nur weil die deutsche Verwaltung bienenfleißig funktioniert wie ein Uhrwerk bleiben derzeit noch viele Probleme unter der Decke. Probleme und unsere innere Sicherheit werden lediglich verwaltet und nicht mehr bewältigt. Was einem Kessel gleicht, der sich von Tag zu Tag erhitzt.Asyl-container Die Temperatur steigt überall wo man hinsieht. Dort wo die Wohnverhältnisse kollabieren eskalieren auch sämtliche Migrantenprobleme sowie die Abwanderung in den Untergrund in Ballungszentren wie Berlin, Köln, Essen, München u.a. Da liegt es auf der Hand: Die Situation wird von Tag zu Tag flächendeckend weniger kontrollierbar. Abwanderung in die Illegalität macht die in die Illegalität Abgewanderten durch die eigenen Leute und anderen ethnischen Gruppen erpressbar. Hinzu kommt, dass Zugewanderte  inzwischen eigene Strukturen Migranten-Prostitutionund Parallelgesellschaften bilden. In diesem rassant wachsenden Milieu ist Kriminalität, Erpressung, Prostitution vorprogrammiert. Dabei handelt es sich um Verhältnisse die soziologisch gut erforscht sind. Es handelt sich also nicht um Situationen wo man sagen könnte, man weiß nicht wie sie sich entwickeln. Solziologen und Sicherheitsverantwortliche wissen genau wie sich diese entstehende Schicht entwickelt. Soziologen, Kriminologen und Politiker wissen genau was es bedeutet Menschen mit schlechte Perspektiven zu beherbergen. So viele Perspektiven für so viele aus überwiegend islamischen Ländern können wir gar nicht schaffen. Diese Entwicklung gepaart mit Einwanderung aus überwiegend islamischen Ländern sind ein hochexplosives Gemisch und ein gefährlicher Nährboden für bürgerkriegsähnliche Zustände. Wenn wir jetzt nicht bald die Kurve bekommen, die Notbremse ziehen und tragfähige Gegenmaßnahmen entwickeln indem wir durch die dritte Türe gehen, steuern wir gezielt auf destabile Verhältnisse zu. Wie lange können wir uns noch wegducken und die Probleme weg-urlauben?

Anhang

Die Seenot braucht keinen Sturm. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert. Die „Flüchtlingskrise von 2015“ soll sich nicht wiederholen, aber schlimmeres braut sich zusammen.
Die drei Affen wollen das offensichtliche nicht sehen, weil sie in ihrer Komfortzone noch eine Weile ausharren zu können glauben.
Asylbewerber sind zwar weit überproportional kriminell, aber in Gefängnissen kaum vertreten. Dafür unter den Leistungsempfängern umso mehr. Das ergibt sich aus Anfragen der AfD an eine Landesregierung.
Der Schulz-Zug ist ins Stocken geraten.
Auf einer Kinotoilette in Bayreuth wurde eine junge Frau von einem Südländer massiv sexuell bedrängt.
„Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent.“ Dazu meint Monika S.:

„Und wenn nicht endlich die Diskussion darüber anfängt, ob man Leute aus völlig konträren Sozialisationen überhaupt dazu bringen kann, mit Freude und Disziplin auf konstantem Leistungslevel 45 Jahre lang 8 Stunden am Tag für 1.200 € Rente diesen Wahnsinn hier zu finanzieren, sich ständig fortzubilden und selbstverständlich flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren, dann sehe ich mehr als schwarz.“

Hartmut P. sieht noch schwärzer:

„Wir brauchen die Abschaffung der Sozialhilfe und Ersetzung durch bezahlte Arbeit an Gemeingütern. Gegenleistungsfreie Leistungen waren schon immer falsch, aber für Ausländer gilt dies erst recht. Das alte Rom konnte so lange aufnehmen und integrieren, wie es seine Gothen etc in den Militärdienst nahm und als Kleinbauern braches Land bewirtschaften ließ. Leute zu verhätscheln ist integrationsfeindlich. Man wird sogar über sehr harte Forderungen und einen politisch minderberechtigten Dauerstatus der meisten nachdenken müssen. Kindergeld darf es z.B. nicht für Zuwanderer geben. ‚Hohe Menschenrechtsstandards‘ sind hier fehl am Platz, Diskriminierung hingegen notwendig. Selbst Rom war zuletzt für die gestellte Aufgabe zu weich geworden. Gegen unsere Dekadenz ist die spätrömische aber gar nichts. Der Humanitärstaat hat sich selbst schachmatt gesetzt.“

Der zu Europäischen Menschenrechten geronnene humanitäre Zeitgeist sprengt unser Sozialmodell.


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