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Abgelehnter Asylbewerber vergewaltigt Joggerin, „Kein Wunder“

Simsssee
Simssee

Die Frau lief alleine, als der unbekannte Mann mit ihr über eine längere Strecke mitlief und sie auch ansprach. Plötzlich brachte er sie zu Boden und vergewaltigte sie. Durch massive Gegenwehr konnte sich die Geschädigte befreien und flüchten. Als ihr ein bekannter Jogger entgegenkam, ergriff der Täter die Flucht. Auf Grund der Täterbeschreibung konnte der Tatverdächtige im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung im angrenzenden Naturschutzgebiet festgestellt und von Streifenbeamten der Polizeiinspektion Rosenheim vorläufig festgenommen werden. Es handelt sich um einen 34-jährigen abgelehnten Asylbewerber aus Nigeria.

Erst gerade tötete ein abgelehnter Asylbewerber aus Mali in Regensburg eine Rumänin.
Zu Vergewaltigungen und Ermordungen von Joggerinnen durch Flüchtlinge kam es in einigen Städten, so z.B. auch in Freiburg kurz vor dem Mord an der Medizinstudentin Maria Ladenburger durch einen abgelehnten Asylbewerber.
Erst Anfang des Monats riet Leipzigs Polizei Frauen, nicht alleine joggen zu gehen.
In Ingolstadt versuchte erst am 7. September ein Schwarzafrikaner eine einheimische Frau zu vergewaltigen.

https://vk.com/wall-113930409_774

Wie kann man nun Frauen besser schützen?
Grenzen dicht?
Alle Flüchtlinge müssen wieder gehen?
Keinesfalls.
Damit würden wir ja Flüchtlinge pauschal beschuldigen.
„Nicht in unserem Namen“, protestieren zahlreiche Münchner Frauenverbände im Chor mit Miriam Heigls Fachstelle für Demokratie.  Flüchtlinge pauschal beschuldigen geht gar nicht, Frauen beschuldigen schon eher, finden diese Feministinnen.

Denn nach ihrer Logik müssten wir aber auch den Aufruf an Frauen, nicht mehr joggen zu gehen, auch als Beschuldigung verstehen.   Tatsächlich empörten sich viele bis hin zum Leipziger Bürgermeister über diesen Aufruf, obwohl es sich nur um einen Hinweis auf Fakten und Gefahren handelte.
Der Sat1-Ratgeber gibt der Deutung als Frauenbeschuldigung weitere Nahrung. Im Titel heißt es dort: „Kein Wunder, das Joggerinnen vergewaltigt werden“.

Quelle: Google-Suche, Screenshot

stop rapeFrauen sollen sich demnach künftig besser anziehen, notfalls auch im Sommer mit langen Hosen und Burka.
Knappe Klamotten erhöhen das Risiko eines Übergriffs.
Wer Sport treiben und deshalb knappe Klamotten tragen will, ist gewissermaßen „selbst schuld“.
Es ist besser, sich wie die Schwestern der Neubürger zu verhüllen und bald Speck anzulegen und zu einer Matrone zu werden.
Es hilft auch, eine Armlänge Abstand zu halten (Henriette Reker) oder die Straßenseite zu wechseln (Brigitte Zypries).

Schon 2011 erfuhren wir:

Zwischen den Jahren 2006 und 2010 wurden der Polizei in Oslo insgesamt 86 sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen gemeldet. In 83 der Fällen wurde der Täter als „nicht westlich“ beschrieben. Bei den tatsächlichen Vergewaltigungen waren sogar alle Täter „nicht westlich“. Die Opfer waren fast immer Norwegerinnen.
In der Reportage des weltweit größten christlichen Senders erzählt die Therapeutin Kristin Spitznogle, daß Frauen, die kein Kopftuch tragen, von moslemischen Männern oft als Freiwild betrachtet würden. […]
Doch anstatt das Problem anzugehen, kritisieren Norwegens Linke und die Medien laut Spitznogle die Opfer. Die vergewaltigten Frauen würden den Islam als frauenfeindlich verunglimpfen und so Hass auf Moslems schüren. Und dieser Hass verhindere letztlich die Integration und bringe nur wieder neue Breiviks hervor.

In Schweden und Norwegen haben viele einheimische Frauen daraus die Konsequenz gezogen, ihre Haare zu schwärzen und verstecken und sich ähnlich wie Muslimas zu kleiden.
Noch darf die Polizei solche Ratschläge nicht erteilen.
Zu viel Klartext hat den Leipziger Bürgermeister erzürnt, aber wer sich schützen will, passt sich der neuen Kultur an.

Die Standards unserer Kultur müssen täglich neu ausgehandelt werden (Aydan Özoğuz zusammen mit weiteren ExpertInnen ihres Ministeriums).
Unsere Lebensweise wird sich drastisch ändern und ich freue mich drauf (Katrin Göring-Eckardt).
Schon heute wird eine ostafrikanische kulturelle Prägung vor Gericht als mildernder Umstand bei sexueller Belästigung vorgetragen (so neulich am Chiemsee geschehen).
Zu dieser Kultur gehört eben, dass die Frau sich in den häuslichen Bereich zurückzieht und ihrem Mann zur Verfügung steht. Andernfalls wird sie von anderen als verfügbar betrachtet.
Jetzt auch im „sichersten Bundesland Deutschlands“ (Joachim Herrmann, CSU) und bald in Ihrer Nähe.
Noch vor zwei Tagen hatte sich der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „AfD, stoppt die krude Jogging-Angstmacherei!“ über das abgebildete Wahlpalkat der AfD erregt, und der AfD vorgeworfen „das Leid einer Läuferin zu Wahlzwecken zu missbrauchen.“ Erneut erwiesen sich die FrömmlerInnen unfähig, die politische Dimension zu erfassen, und versuchten stattdessen Verletzungen persönlicher Ehre an den Haaren herbei zu ziehen. Und nun hat die Realität die FrömmlerInnen schon wieder überholt.

Anhang

Am folgenden Montagnachmittag wird am Feringasee eine verkohlte Frauenleiche gefunden. Sie lag auf einem Parkplatz in der Nähe eines Gasthofs. Der Polizei zufolge fanden sich Rückstände von Brandbeschleunigern an der Leiche. Sie könnte also beispielsweise mit Benzin übergossen worden sein. Vermutlich war die Todesursache aber eine andere. Einiges deutet darauf, dass sie zunächst erwürgt oder erdrosselt wurde. Mehr weiß die Polizei noch nicht. Diesen Sommer gab es dort zwei Vermisstenmeldungen.
Ebenfalls am Montag wurde ein Flüchtling aus Sierra Leone am Riemer See bei München sexuell zudringlich, aber das Opfer konnte sich retten. Der Mann glaubte offenbar tatsächlich, das Mädchen durch Gewalt für sich gewinnen zu können und ließ sich deshalb von ihr überlisten.
In Wolfschlugen bei Stuttgart haben gerade zwei dunkelhäutige Männer, die sehr schlecht Deutsch sprachen, ein sechsjähriges Mädchen sexuell belästigt.
Eine Münchner Studentin ist am Sonntagmorgen auf dem Weg in die Diskothek Feierwerk nahe dem Mittleren Ring Opfer eines Vergewaltigers geworden. Das Kommissariat 15 fahndet mit Zeugenaufruf nach dem Täter, der laut Beschreibung circa 1.75 groß ist und einen dunklen Teint hat.
In Dessau vergewaltigten nach vorläufigen Erkenntnissen 4 junge Eritreer eine 56jährige und womöglich auch noch eine 89jährige.


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Bundestagswahltrend: Merkel und Schulz gemeinsam ohne Mehrheit?

Zum Regieren braucht man eine stabile einfache Mehrheit der Abgeordnetensitze. Was aber, wenn es selbst für Rot-Schwarz nicht reicht?

Umfrageinstitute gelten spätestens seit dem „Schulz-Zug“ als unzuverlässig mit Vorhersagen. Das Insa-Institut hat im Auftrag der Bild-Zeitung beispielsweise für die SPD im Saarland im März noch einen Wert von  44% ermittelt. Werte, die selbst in der Herzkammer der SPD schon lange nicht mehr geholt werden.  Inwieweit  mit realen  Fake-Umfragen der SPD geholfen wird, weiß man nicht.

Was man allerdings feststellt: Derzeit bewerten einige Institute kurz vor der Bundestagswahl die Bündnis/Grünen wieder besser. Bundestagswahltrend: Merkel und Schulz gemeinsam ohne Mehrheit? weiterlesen

Nach Lidl-Kreuzentfernung: CDU/CSU will künftig nur noch „Die Union“ genannt werden

Verbraucher waren in den letzten Tagen entsetzt, als auf griechischen Joghurts  bei Lidl  die Kreuze auf den Produktbildern entfernt wurden.  Es gab einen regelrechten Shitstorm.  Dabei geht es hier ganz klar um die „religiöse  Neutralität“. Religöse Neutralität heißt im Übersetzungslexikon Bunt–> Deutsch christliche Symbole zu entfernen, und islamische zu tolerieren:

Christdemokraten fanden die Aktion der „Religiosen Neutralität“ ganz klasse. Denn auch Muslime gehören nicht nur laut unserer Kanzlerin unzweifelhaft zu Deutschland.

Leider erwecke der bisherige Parteiname  „Christdemokraten“ den Eindruck, daß Muslime nicht zu unserer Partei gehören könnten. Wir werden   in künftigen Publikationen daher  konsequenter den Begriff „Die Union“ bzw. „Die Unionsparteien“ anwenden, so ein Sprecher. Nach Lidl-Kreuzentfernung: CDU/CSU will künftig nur noch „Die Union“ genannt werden weiterlesen

Opferfest beginnt in islamischen Ländern

Das traditionelle Opferfest beginnt in den islamischen Ländern, heißt es in der Buntpresse. Nun, die Überschrift ist nicht ganz richtig, denn auch  im nicht-überfremdeten (ARD-Info) und nicht islamischen (ARD-Info) Mitteldeutschland  beginnt das Opferfest auf öffentlichen Straßen ( und nicht nur in Hallen).

 

Die Einsteller schreiben zu der öffentlichen Rasse– und Geschlechtertrennung:

 

 

Damit erteilt die Buntpresse nicht nur der tierquälerischen  Halal-Schlachtung und Geschlechtertrennung ihren Segen, sondern auch einem zukünftigen islamischen Buntland an sich.

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Islamisches Opferfest

„Seit längerem wünschen sich muslimische bzw. türkische Verbände wie etwa die Türkische Gemeinde in Deutschland die Einführung eines gesetzlichen muslimischen Feiertags in Deutschland. Als Beispiel wird hier gerne das Opferfest genannt: „Das wäre ein wichtiges Signal an die muslimische Bevölkerung“, sagte laut Pressemeldungen der TGD-Bundesvorsitzende Kenan Kolat im Januar 2014 der Nachrichtenagentur dpa.Über diesen Vorschlag solle eine künftige Islamkonferenz beraten.“   (Wikipedia)

Weder das wahre Deutschland, noch das wahre Bayern wird damit etwas zu tun haben. Wir werden auch Opfer bringen. Aber feiern und froh darüber sein, werden wir nicht.

 

 

 

 

Indymedia verboten, bunter Terror geht weiter

„LinksuntenIndymedia.org.“, das Flaggschiff der Antifa ist gekentert. Eine Breitseite von Innenminister de Maizière hat die Plattform der Denunzianten und Gewalt-Apostel zu den Seegurken geschickt.  Nun ist guter Rat teuer. Bei der Buntstasi geht Bauchgrimmen um. BF-Zündfunker Sammy Khamis raunzte trotzig:

„nur weil linksuntenindymedia verboten ist, verschwinden die Akteure nicht!“

Auch in der Partei die LINKE herrscht Katerstimmung, das Trotzometer erreicht Höchstwerte, was auch bei Juliane Nagel (LINKE) evident war. Nagel warf den Verbotsbefürwortern eingeschnappt vor, sie „stellen sich selber ein Bein, wenn sie Recherchen verschmähen“, womit Nagel selbigen auf den Kopf traf und natürlich die Schnüffeldienste der Buntstasi meinte. Auch Ulla Jelpke (LINKE) reagierte ähnlich verschnupft, und quengelte, das Vorgehen gegen die Plattform könne man „nicht hinnehmen“.
Weltschmerz auch bei den ZündfunkerInnen des BR. Die Flaggen wehen auf Halbmast. Statt mit Kaviar und Schampus herum zu lümmeln versauert die Redaktion bei Magersuppe und versinkt zur Stimmungsaufhellung in Chopins Trauermarsch. Pikiert sinniert man aber schon über eine „Nachfolgeplattform“.
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Casablanca, Marokko: Gang-Rape-Flashmob im Bus – niemand greift ein

Am hellichten Tage in einem Bus in Casablanca, Marokko. Junge  Marrokaner fallen über ein Mädchen her. Man zerrt an ihr wie ein Stück Vieh, ähnlich wie wir es in den Videoaufnahmen aus dem ägyptischen Krankenhaus im Fall Magda kennen.  Niemand greift ein, der Busfahrer fährt einfach weiter. Die Männer grinsen, es wird gefilmt. Man versucht erst gar nicht , irgendwelche Taten zu verstecken oder im Verborgenen zu begehen. Und unter der  zynischen Rubrik „Unterhaltung“ finden sich dann auf Youtube Teile des Vorfalls auf Video. Casablanca, Marokko: Gang-Rape-Flashmob im Bus – niemand greift ein weiterlesen