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Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich

Betrug wird in Deutschland nicht bestraft, sondern einfach gemacht. Man schleppt nicht nur nach Deutschland, sondern hilft auch mit die Sozialkassen der Deutschen zweckzuentfremden. Bild zeigt wie einfach das geht.  Allerdings spricht die  Bild erst von „Serbien“ ( ist bei Bild böse, da russlandfreundlich), doch dann erfährt man im Artikel, es handelt sich bei dem Beispiel um eine Person, die zu der Minderheit der Roma gehört. Ändert aber nichts an der Tatsache, daß es das System ist, daß das Problem verursacht. 

Die Bild-Zeitung berichtet, wie einfach Asylbetrug ist. Doch sie geben den Behörden die Schuld.  Sündenbock also die Behörde. Dabei ist es das System der Menschenrechtler , der „Refugees Welcome“ Klatscher,  die genau das von den Behörden verlangen. Sie verlangen, daß jeder Mensch in seinem Land seiner Wahl auf Kosten anderer Menschen Leistungen bekommen muss. Schauen wir mal an, wie weit die  Herrschaft des Unrechts  in Deutschland  fortgeschritten ist.   Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich weiterlesen

Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf

In einem Film der 1970er Jahre über einen tapferen sizilianischen Gastwirt setzt Casa Mia (Mein Haus) sich gegen Cosa Nostra (Unsere Sache: „Das Wir entscheidet“) durch. In München hat Casa Mia hat gegen Cosa Nostra verloren, aber der Nachruhm reicht weit über München hinaus. SPD-Bezirksblockwart Ernst Dill und Buntstasi-Chefin Miriam Heigl werfen dem Wirt vor, dass er sich nie von den Spaziergängern distanziert hat. Sie führen auch eine Nennung im Verfassungsschutzbericht als Argument an, die es seinerzeit nicht gab. Heinz Meyer führte schon damals Pegida München auf einen Schmuddelkurs, zu dem Pegida Bayern Distanz wahrte, was wenige Monate später zum Bruch und zur Umwandlung von Pegida Bayern in Bayern Ist FREI führte. Aber im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung.

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Grünes „Volks“begehren: Weniger Beton durch Masseneinwanderung

Viel Einwanderung führt zu größeren Städten und mehr Beton. Das scheint Grünen nicht klar zu sein.

Die Grünen forcieren die Masseneinwanderung. No border No nation. Jetzt starten sie  kurz vor den Wahlen ein Kampagne gegen die Betonflut und Flächenfraß. Bayern braucht dank grüner Willkommenskultur jetzt 70.000 neue Wohnungen für Flüchtlinge. Wie schizophren muß man sein, um „grün“ zu wählen?

„Die Grünen sind grausam verlogen“ (Jutta Ditfurth)

Der bunte BR bringt natürlich die grüne Werbeinformation ohne eigene kritische Anmerkungen. Auch Wahlaufrufe für die Grünen werden als Kommentar getarnt  beim BR stehengelassen, wie beispielsweise dieser hier:

Meine Stimme, Sonntag, 23.Juli, 15:01 Uhr

26. Gegen Flaechenverbrauch

Meine Stimme haben die Grünen hier.
Ich bin gegen diesen sinnlosen Flächenverbrauch……..

Ansonsten werden sonst gerne schnell unliebsame Kommentare beim politisch agierenden BR gesperrt oder gleich die ganze Funktion ausgeschalten.  Es scheint somit tatsächlich eine Verlagerung des Betons stattzufinden. Von der Straße in den bunten Kopf („Betonkopf“)

 

ARD hält nichts von eigenem Faktenfinder

Der laut eigener Aussage “meinungsstarke aber nie ideologische” ARD-“Moderator” und Menschenrechtsgroßinquisitor Georg Restle, eine Art Heribert Prantl der ARD, knöpft sich den in Schorndorf aufgewachsenen grünen Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zur peinlichen Befragung vor. Restle belegt Palmer mit Invektiven wie man sie von gruppenbezogen menschenfreundlichen Wadenbeißern in Facebook-Foren kennt. Palmer widerlegt ihn mit Informationen von “faktenfinder.tagesschau.de”, also von genau dem Medium, das den ARD-“Moderator” als Mitarbeiter beschäftigt. ARD hält nichts von eigenem Faktenfinder weiterlesen

Kurzmeldungen

  • Ravensburg & Weingarten: Gastwirte eingeschüchtert, keine Räume mehr für die AfD

    Lokale Breite Bündnisse haben ihr Ziel erreicht. Das Rössle in Weingarten und die Kiesgrube in Ravensburg wollen nicht mehr Säle an die AfD vermieten. Die Schwäbische Zeitung berichtet darüber. Wahrscheinlich ist sie wie in München an dem Bündnis beteiligt. Sie ruft jedenfalls im Vorfeld potenzielle Wirte an und unterrichtet sie darüber, was passiert, wenn man der AfD einen Saal vermietet. Was unbotmäßigen Wirten passiert, wurde in München zuletzt am Casa Mia vorexerziert, das heute schließt

  • 22. Juli: Kundgebung von “Karlsruhe wehrt sich” mit Festerling

Mit Tatjana Festerling am Mikrofon demonstriert die Gruppe um Ester Seitz noch einmal in Karlsruhe. Sa 22. Juli 19.00 Stephansplatz. Auch vor das Bundesverfassungsgericht will sie ziehen. Ob sie dabei gegen dessen neuen bunten Kurs protestieren oder als Vertreter eines Rechts bemühen wird, das Merkel verletzt, ist schwer zu erkennen.

  • EGMR avanciert zum neuen allmächtigen Weltenlenker

Langsam spricht es sich herum, aber Jouwatch-Autorin Marilla Slominski zieht unnötig fatalistische Schlussfolgerungen aus ihrer Erkenntnis:

JouWatch präsentiert die wahren Schuldigen der Migrantenkrise: NGOs und EGMR!

Und so wird es Dank Organisationen wie Amnesty International und ihrem verlängerten Arm, dem wunderbaren Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, auch keine von vielen heiß herbeigesehnte „australische Lösung“ geben. Forderungen von Politikern, Boote oder sogenannte Flüchtlinge zurückzuschicken können getrost unter „Phrasendrescherei“ abgebucht werden. Der EGMR wird alle Schritte in diese Richtung zu verhindern wissen.

Es klingt als bräuchten die Leute einfach nur eine Erklärung dafür, warum politische Mühe vergeblich ist. Erst waren es die Illuminaten, jetzt die allmächtigen Straßburger Richter.

Die Staaten sind noch immer souverän. Niemand ist gezwungen, ein Unrechtssystem, welches den Souverän entmachtet, anzuerkennen. Im Gegenteil, eine solche Anerkennung ist sogar widersprüchlich. Das muss uns kein Verfassungsrichter erklären, aber Professor Udo di Fabio tut es:

„Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt. … Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung.“

 

  • Reputationsgau: Spiegel-Bestsellerliste gereinigt

Ein spätstalinistisches Sturmgeschütz hat Rolf-Peter Sieferles Buch Finis Germania von seiner Bestsellerliste getilgt, obwohl es sich bestens verkauft und auch sonst sehr gute Qualitäten aufweist. Der Grund war, dass es von einem verfemten Verlag herausgegeben wird. Die meisten Verlage haben nachgezogen. Die Leerstellen in der Liste wurden übertüncht, um Peinlichkeiten zu reduzieren.

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von a2e

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Nach einer aktuellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben 43,1 Prozent der Erwerblosen in Deutschland einen sogenannten Migrationshintergrund. In den alten Bundesländern liegt die Zahl sogar bei 49.5%. Am höchsten ist sie in Hessen mit 57.7%. Vor drei Jahren hatten noch 36% der Arbeitslosen einen Migrationshintergrund. Damit ist nun ein deutlicher Anstieg festzustellen. Allerdings ist auch der Anteil der Mihigrus insgesamt gestiegen, und in manchen Städten liegt er in den jüngeren Alterskohorten schon insgesamt so hoch oder höher.