Alle Beiträge von Hartmut Pilch

Gerichtlich Vereidigter Dolmetscher für Japanisch, Chinesisch (Mandarin + Kantonesisch) und Deutsch, vereidigter Übersetzer für Englisch, langjähriger liebevoller Beobachter des Polittheaters von 10 Ländern in deren Sprachen, Programmierer auf Basis freier Software (Linux & Co), zeitweilig Aktivist für die Wahrung der Programmierfreiheit gegenüber Softwarepatenten, jetzt vermehrt für die Wahrung der Freiheit zur Artikulation von Volksinteressen.

Spektakulärer „Femizid“ unter Franko-Algeriern

In Frankreich wurde gerade eine Frau von ihrem soeben aus Haft entlassenen Mann besonders spektakulär gefoltert und verbrannt. Die Umstände erinnern an zahlreiche Ehrenmord-Fälle wie z.B. wiederkehrende öffentliche Niedermetzelung afghanischer Frauen in idyllischen bayrischen Kleinstädten oder an gruselige Mhallamiye-Kurden o.ä., die ihre Frauen schon mal fantasievoll öffentlich zu Tode foltern, um deren mutmaßliche Untreue zu bestrafen, z.B. indem sie sie ans Auto ketten und durch die Stadt schleifen.
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Красочный Мюнхен любит открытую задницу и ненавидит открытую речь

Полиция однажды утром в 6 часов разбудила мою семью, то есть меня, мою жену и троих детей. Затем она обыскала мою квартиру и конфисковала мои рабочие инструменты. Они сказали, что устройства будут удержаны в качестве „инструментов преступления“ в случае осуждения. С тех пор прошло 16 месяцев, и я ничего не получил обратно. Литиевые батареи, вероятно, сломаны в любом случае.
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Auskundschaftungs-Operation gegen BayernIstFREI am Ziel

Gestern saß ich wegen „Beleidigung“ von OB Dieter Reiter auf der Anklagebank. Es geht darum, dass ich Reiters Kopf in ein Foto eines seiner Gefolgsmänner montiert hatte, die sich am 20. Juli 2015 auf dem Marienplatz vor dem Absperrgitter in obszönen Gesten überboten, um unter Reiters Führung den Demokratie-Notstand gegen den als PEGIDA-Redner geladenen Lutz Bachmann auszurufen und die angeblichen Feinde der Demokratie aus München zu vertreiben. Etwa 5-10 Gefolgsmänner aus der direkt vor der PEGIDA-Tribüne versammelten, vom OB angeführten Reiterhorde zogen blank und reckte den Teilnehmern der angemeldeten Demonstration fröhlich ihre weltoffenen Ärsche entgegen. Es handelte sich eine von vielen obszönen Gesten, mit denen das Breite Bündnis der Besten der Guten den Ausnahmezustand ausrief. Die Ärsche sind darunter lediglich diejenige, die sich am besten für die visuelle Kommunikation eignet.
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Napoleon lebt in allen echten Franzosen weiter

Napoleon Bonaparte ist laut Éric Zemmours großem Geschichtsbuch: „Le Déstin Français“ der Zenit der Geschichte Frankreichs, nach dem sein Niedergang beginnt, und, trotz aller Polemiken, die insbesondere derzeit aus der Anglosphäre auf Frankreich einprasseln, ein Held, an dessen Grab ein richtiger Franzose weint. Am 5. Mai vor 200 Jahren starb Napoleon auf St. Helena im Alter von 51 Jahren. Er verbrachte in Korsika eine unbeschwerte Jugend und sprach zeitlebens Französisch mit italienischem Akzent. Zunächst war er antifranzösisch eingestellt. Zu einem Franzosen wurde er erst durch Vertiefung in französische Literatur und Philosophie, angefangen von Rousseau und Voltaire. Als Politiker brachte er einen Wind der Meritokratie und Kompetenz ins Land, die ganzen eitlen Schwätzer flogen raus, „wie wir es heute bräuchten“, seufzen die Gesprächsteilnehmer im Studio von Sud Radio.
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Französische Arzneiwächter: derzeitige CoViD-19-Impfstoffe untauglich

Das Gerücht, wonach ein französisches Pharmakovigilanz-Institut die bisher auf dem westeuropäischwen Markt vorhandenen CoViD-19-Impfstoffe für untauglich (nicht hinreichend sicher und wirksam) hält, bewahrheitet sich. Heise berichtete, musste aber den Bericht vom Netz nehmen. Auf Weltexpress.info schreibt ein Kenner der Materie und liefert detaillierte Angaben:
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Huawei-Autos fahren in Shanghai autonom

Die chinesische Firma Huawei wurde von der US-Regierung unter Trump massiv angegriffen, und Biden führt die Sanktionen fort. Huawei verlor auch im deutschen Mobiltelefonmarkt seine Stellung als Nr. 1, nachdem Google ihm die Nutzung seiner Android-Dienste verbot. Durch Ausschluss von der Nutzung der Chips und zugrundeliegender Nanotechnologie etc wollte man dem weltweit führenden 5G-Hersteller den Garaus machen. Merkel wurde angegriffen, auch aus dem transatlantischen Lager (und von einigen Trump-Fans), weil sie nicht so recht mitziehen wollte.
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G7-Japan in Corona-Krise

In Osaka und anderen japanischen Städten sind die Intensivstationen überlaufen, Kollaps und Triage stehen vor der Tür. Einige Operationen, auch außerhalb des CoViD-Bereiches, müssen entfallen, da die Kapazitäten nicht reichen. Hier wird anhand eines Krankenhauses aus Osaka im Detail gezeigt, wie der Ansturm Tag für Tag anstieg und die Grenze überschritt. Bezüglich CoViD-19 steht Japan in Ostasien eher als Sorgenkind da, und jetzt kann es sich sogar wieder an euro-amerikanischen Vorbildern orientieren. G7-Japan in Corona-Krise weiterlesen

Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer

Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei lossagen und mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt. Pflichtfächer wie Klavier und Dirigieren werden von Studenten und Dozenten als Diskrimierung afrikanischstämmiger Menschen angegriffen, da deren spezifische Musikalität in so einer akademisierten Musikkultur nicht reüssieren könne. Allein schon die Fünfliniennotation werde von ihnen als kolonialistischer „Schlag ins Gesicht“ empfunden, heißt es in einer Checkliste des Fakultätsrates der Universität, die sich ferner gegen diskriminierende Begriffe wie „klassische Musik“ wendet und fordert, multiple „Musiken“ (musics), insbesondere afrikanische und afrodiasporische, in den Fokus zu rücken. Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer weiterlesen

Rathaus-Clubbing, Sex-Mobbing und Vergewaltigung aus der gleichen bunten Quelle?

Schon bei der „Rathausclubbing“-Party von 2016 waren nicht nur Erstwähler sondern auch Humanitärmigranten eingeladen, die sich in Gruppen zusammenrotteten und die weiblichen Gäste antanzten und sexuell nötigten. Schlimmeres wurde durch Sicherheitskräfte verhindert. Damals versuchte das Rathaus, alles unter den Teppich zu kehren, aber es kam doch heraus,und CSU-Bürgermeister Schmid gab sich verärgert, und es sah so aus, als würden zukünftige Rathaus-Parties ohne „Flüchtlinge“ auskommen. 2019 gab es wieder eine solche Party und in ihrem Umfeld auf dem Nachhauseweg vergewaltigte ein vorbestrafter afghanischer Flüchtling brutal eine 18jährige Teilnehmerin. Ob der (offiziell anerkannte und wegen Sexual- und Drogendelikten vorbestrafte) Flüchtling auch aus dem Umfeld der Rathaus-Party kam, weiß allerdings niemand. Von Seiten der AfD wurden nun Fragen gestellt.
Das „Rathaus-Clubbing“ gibt es auch im ebenfalls rotgrünen Nürnberg. Es ist eine kunterbunte Veranstaltung. Nicht nur werden Humanitärmigranten, die gar keine Erstwähler sind, den Schülerinnen zugeführt. Das Clubbing steht manchmal auch im Zeichen des Homosexualismus, der Ehe für Alle oder einer sonstigen bunten Obsession des Jahres.
Das Europäische HumanitärUNrecht ist auch schon eine Art der Vergewaltigung, denn in seinem Zentrum steht das Nichtzurückweisungsprinzip.
Der Souverän wird verdonnert, jeden an sich heran und in sich hinein zu lassen und beim abzusehenden Scheitern dieser Art von Beziehung die Schuld zu übernehmen und den Mund zu halten. Als 1500 Münchner Bürger 2014 aufmuckten, zeigte ihnen ein Weltoffenes Breites Bündnis unter Führung von OB Dieter Reiter in wörtlichem und übertragenem Sinne den weltoffenen Arsch.
Es handelt sich daher nicht um Instrumentalisierung eines Einzelfalles, wenn wir unter jedem derartigen Bericht folgende Hashtags anbringen: #HumanitärUNrechtIstVergewaltigung #RechtAufZurückweisung #RausAusGFK #RausAusEMRK