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Türkei und Geflüchtete heute – morgen diese Zustände in Buntland?

Was die Lügenpresse verschweigt! – Wer als klimaschützender Tourist gemeinsam mit anderen Klimaaktivisten mit der Bahn statt mit dem Flugzeug in die Türkei fährt, kann den Urlaub in vollen Zügen genießen. Oder auch in immer volleren Straßen.  So leben  inzwischen geschätzt 4 Millionen Syrer (Geflüchtete) in der Türkei. Friedliches Zusammenleben sollte möglich sein. Doch es gibt nun erstaunlicherweise  jeden Tag Konflikte und  Messerkämpfe zwischen Türken und Syrern. Hier beispielsweise in Istanbul, besonders beliebt bei Touristen:

Dann werden auch immer häufiger syrische Geschäfte von türkischen Gangs eingeschlagen. Die jungen Türken zerstören nur die syrischen Geschäfte. Weder die Geschäfte noch die ethnische Gruppe der Syrer wird von der Polizei bewacht und beschützt, offenbar weil die Regierung die Reaktion des Volkes fürchtet.

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Kritik an abgelehnter AFD-Liste: Tübinger Grünen-OB Boris Palmer entpuppt sich als Demokrat

Der Bürgermeister von Tübingen Boris Palmer beweist weiter Mut Zivilcourage indem er eben nicht wie viele autoritäre Bunte die Teil-Zurückweisung der AFD-Liste durch den Landeswahlausschuss Sachsen gefeiert, sondern  offen kritisiert hat. Damit outet er sich in einer Zeit als Demokrat , in denen  Feinde des Rechtspopulismus und Freunde der Bunten 174 Schuss Monition und Waffen lagern, mit denen  möglicherweise Anschläge auf Politiker begangen werden sollten. In einem Text auf Facebook (ganzer Text auch unten im Anhang) kritisiert Boris Palmer also offen die Entscheidung des autoritären sächsischen Landeswahlausschusses, das mit Politikern der Buntparteien besetzt ist, den AFD-Stimmenanteil im Sinne der EU-Menschenrechte (vgl. Wahl des EU-Kommissionspräsidenten) vor einer Wahl zu deckeln.

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Wahlausschuss in Sachsen lässt Demokratie und AFD nicht zur Wahl zu

Weil mit der Post ein paar Unterstützerunterschriften zu „spät“ eintrafen, wurde die Landesliste von „Demokratie in Bewegung“ nicht zur Landtagswahl in Sachsen zugelassen. Ebenfalls nicht zur Wahl im erforderlichen Maß zugelassen wurde die zuletzt bei Wahlen stärkste Partei in Sachsen, die Alternative für Deutschland – AFD.  Obwohl die AFD eine umfassende Liste mit über 60 Kandidaten eingereicht hat, soll sie nur mit 18 Kandidaten von diesen antreten dürfen, was ihren Prozentsitzanteil auf circa 15 Prozent im Parlament beschränkt. Der Grund sei, daß der demokratische Prozess von dieser Listenaufstellung zu lange gedauert habe. So hat die AFD am ersten Tag die Liste mit 18 Kandidaten aufgestellt, und an einem zweiten Tag die weiteren Kandidaten gewählt, die für die AFD in den Landtag einziehen sollen. Für den zweiten Tag wurde sich offensichtlich Zeit gelassen, um vermutlich formal nochmal alle Kandidierenden über die Fortsetzung der Wahl informieren zu können.  Die Wahl lief  aus patriotischer Sicht problemlos ab. Der Wahlausschuss sieht jedoch nun genau darin  Mängel ( eine Liste an zwei „Parteitagen gewählt), die offenbar so gravierend seien, daß man dem Wähler die wesentliche Entscheidungsbefugnis nehmen möchte, wie stark die AFD in den Landtag einzieht. Die Entscheidung im Wahlaussschuss war nicht eindeutig. Einer stimmte für die Zulassung der AFD-Liste. Sechs jedoch entschieden sich dafür die AFD nicht zuzulassen. Die Menschenrechtler können dies nun als großen Tag für ihr autoritäres Bunt-Regime verbuchen. Immerhin liegt  doch ohnehin ganz eindeutig der schwarze Peter (m/w/d) bei der AFD. Die Entscheidung ist zwar wohl noch nicht rechtskräftig, doch bei der Abwägung ob Formfehler die Wahl entscheiden oder ob   eine hohe Zahl  von Kandidaten zu einer Wahl zugelassen werden, so daß der Wähler tatsächlich Einfluß hat, wird in einem autoritären Buntland meist immer zugunsten der wehrhaften Menschenrechts-EU und zuungunsten der Demokratie entschieden. Eine sinnvolle Entscheidung ist wohl nur in lupenreinen Demokratien wie Putins Russlands bei ähnlich gelagerten Fällen zu erwarten.

Türkei: Spenden aus Europa – Kommunisten-Bürgermeister verplappert sich im Bunt-TV

„Richtig revolutionäres Programm fürs Volk“ , „kommunistisches Paradies“

und

„mit dem Gemeindebudget finanziert“ –

Worte aus dem Arte-Propagandastreifen „Türkei: Ein Kommunist als Bürgermeister“. Bei Minute 5:48 wird in der „Doku“ die Terrororganisation PKK quasi als normale Partei dargestellt, und Herr Erdogan tue alles um sie auszulöschen. Als der Kommunisten-Bürgermeister zu Arte spricht, hört man ein pikantes – und doch wichtiges Detail (ab Minute 9). Hier fliegt zumindest eine Großspende auf. Der Kommunistenbürgermeister spricht hier von Geldschenkungen  aus Europa:

„Also organisierten unsere Kameraden in Europa eine Feier und organisierten 40000 Euro die sie uns schenkten. Und davon kauften wir Saatgut und Benzin..“

Also von wegen das Geld stamme aus dem Gemeindebudget. Und von wegen die Kommunisten sorgten wie ARTE suggeriert, selbst für den Aufschwung. Nein, da wird mit fremden Geld die heile Kommunistenwelt simuliert. Da ist somit den Propagandamachern von ARTE ein Fehler unterlaufen. Es waren „kapitalistische Systeme“ aus Europa, die mit Benzin und Nahrung erst einmal das Dorf retteten. Doch wer sind diese Spender? In wie weit lässt sich die Kommunistische Partei in der Türkei bzw. die Kommunisten-Gemeinde von Spendern aus dem Ausland finanzieren? Und wie verhält es sich da eigentlich in Bezug auf Terrorfinanzierung – schließlich fließt das Geld in ein Kriegsgebiet. Wo die PKK (Liste der Terrorattentate) gegen das türkische Militär kämpft. Wie ist da sichergestellt, daß das Geld nur „gute“ Kommunisten, und nicht Terroristen bekommen? Mal abgesehen davon, daß man in vielen europäischen Ländern wohl nicht Parteispenden aus dem Ausland annehmen darf oder soll.
Dieser Bericht im Bunt-TV ist leider Futter auf die Mühlen von Erdogan. Dieser sprach z.B. davon, daß tausende Terroristen der PKK in Deutschland seien. Und nun berichtet die Opposition in der Türkei selbst im Bunt-TV, daß sie Spendengeld aus Europa bekomme. Und das im Kriegsgebiet, wo sich die PKK in den Bergen versteckt.

Bunter Klimaschutz: Kryptowährungen müssen sofort verboten werden

Unmengen an Energie verbraucht die Herstellung von Währungseinheiten von Kryptowährungen wie Bitcoin, Litecoin oder Ether. So sollen die Cyberwährungen z.B. 2017 laut einer Studie soviel Strom verbraucht haben, wie 160 Staaten zusammen. Da wir laut Grünen und Freitage für Zukunft nur noch begrenzte Zeit haben, um das Klima zu retten müssen wir der „Logik“ nach schnellstmöglich zum Verbot der stromfressenden Blockchain-Währungen kommen.  Betroffen wären davon wohl sämtliche Kryptowährungen, von bekannten wie Bitcoin und Litecoin, bis hin zu den weniger bekannten, in rechten Kreisen beliebte Exoten wie TrumpCoin, der seit Auferlegung rund 1500% an Wert gewonnen hat. Und siehe da: Die Linke hat bereits ein Verbot von Bitcoin & Co wegen Klimaschutz gefordert bzw. ins Spiel gebracht. Doch ein wirklicher Aufschrei der Klimahysteriker bleib aus. Bunter Klimaschutz: Kryptowährungen müssen sofort verboten werden weiterlesen

Dutzende Tonnen mehr CO2 als Diesel: Das grüne EU-Klimakiller-Elektroauto

C02 ist an sich lebensnotwendig für die Pflanzen, Tier- und Menschenwelt. Reiner Sauerstoff schädigt Herz und Hirn.  Doch Leugner des natürlichen Klimawandels und der Medizinforschung behaupten, daß CO2 nicht nur zu einer Erderwärmung führt,  sondern daß eine leicht höhere CO2 Konzentration (z.B. Äste und Zweige auf dem Waldboden)- auch noch gefährlich und schädlich sei.  Zu den maßgeblichen Leugner_Innen des natürlichen Klimawandels  gehört die EU. Sie behaupten, der Klimawandel sei menschengemacht. Deshalb müsse man CO2-neutrale Produkte auf den Markt werfen. Alles andere werde nach dem Buntem -„Vielfalt“ und „Progressiv“- Prinzip hoch besteuert und/oder verboten. Also erzwingt man sich am Ende eine energielose Wirtschaft und Gesellschaft. Als CO2 neutrales Fahrzeug lobt die EU das Elektroauto und plant neue EU-Steuersätze (sozialistisch-einheitlich) aufs Klima. Dutzende Tonnen mehr CO2 als Diesel: Das grüne EU-Klimakiller-Elektroauto weiterlesen