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Prof. Popstar Rainer Rothfuß als AfD-Wahlkämpfer humanitär-christlicher Gelehrsamkeit

Prof. Dr. Rainer Rothfuß  spielt virtuos auf der Klaviatur höchster Sozialkompetenz. Dabei stellt ihm seine professorale Gelehrsamkeit ein solides Fundament an geopolitischen, historischen Fakten zur Verfügung. In freier Rede rockt R.R. jede Versammlung, in der er seine phänomenale Fähigkeiten entfaltet. Seine Reden vor russischen Kriegergedenkstätten haben mich 2016 begeistert, gestern rockte er als AfD-Wahlkämpfer in Holzkirchen selbst kritische Hörer.

Als Prof. Dr. R.R. 2016 etwa 200 Menschen in etwa 120 Fahrzeugen kreuz und quer von Berlin nach Moskau und wieder zurück geleitet hatte, hatte er vor zahlreichen russischen Gedenkstätten seinen russischen Gastgebern und uns seine Gelehrsamkeit und Sozialkompetenz in freier Rede bewiesen. Überall flogen ihm die Herzen zu, die der Russen wie der deutschen Russlandfahrer. Mein Büchlein beschreibt die Reise.

In Petersburg 2017 wurde mir die Ehre zuteil, Prof. Dr. R.R. ein weiteres Mal zu treffen, einen Tag bevor mich die Russen mit ihrer gewaltigen, militärischen See- und Luftparade und ihrer martialische Wehrfähigkeit begeisterten. In dem Jahr reiste meine Frau mit mir, weshalb wir uns gemeinsam eine gewaltige russische Rundreise mit Prof. Dr. R.R. nicht zumuten wollten. Auch von unserer kleineren Russlandreise berichtet ein weiteres Büchlein.

Im Gegensatz zu Prof. Dr. R.R., der zehn Jahre als CSU-Mitglied sich auch schon mal um den Job als Bürgermeister in Lindau hat wählen lassen wollen, beschreiben meine Blogs und Bücher Menschen, Land und Leute wie Ereignisse höchst eigenbrötlerisch aus der Sicht der bescheidenen Verhältnisse eines Wohnmobilfahrers. Meine Wochen langen Reisen kreuz und quer auch durch die vom Koran geprägten Menschen in Marokko 2012 und in der Türkei 2018 zeigten mir diese anderen Länder mit Leuten anderer Sitten.

Dies sei nicht nur erwähnt, um für meine Reisen und deren Verarbeitung in Blogs und Bücher zu werben,  wichtiger noch ist es, dass man den Unterschied zwischen Koran konditionierten Kräften und den hierzulande mehr säkularen Strömungen versteht.

Das Buch zu meiner Türkeireise ist gerade in Arbeit, weshalb mich die Arbeit an diesem Blog derzeit nicht so lange aufhalten soll.

Gegenüber Prof. Dr. R.R., der in wissenschaftlichen Forschungen und im Austausch mit gesellschaftlich wichtigen Persönlichkeiten wie Politikern, Imanen und Journalisten seinen Horizont beständig erweitert, dessen druckreife Vorträge sich Interessenten über Google als YouTube-Video anhören und ansehen können, haben die letzten sieben Jahren mir in aufreibenden Wochen langer Reisen Länder, Leute, Ereignisse, Erlebnisse, Erfahrungen und die damit verbundenen Gefühle näher gebracht. Wo mich das Internet mit der umfassenden Wiki-Bibliothek versorgt hat, standen mir auf Reisen Hintergrundinformationen zu besuchten Orten und ihrer Geschichte zur Verfügung.
Was Prof. Dr. Rainer Rothuß als AfD-Wahlkämpfer in Holzkirchen träumt

Prof. Dr. R.R. streift in seinem Vortrag am 2.10. die geopolitischen Ursachen von Flucht und Vertreibung, sprach die Rüstungsexporte Deutschlands ebenso an wie die Bevölkerungsexplosion in afrikanischen Staaten wie Nigeria, ließ auch nicht Australien aus als ein Land mit bestens geschützten Grenzen, vor dessen Küsten kein Flüchtling mehr ertrinken müsse, weil ohnehin kein Flüchtling über See ins Land mehr kommt. Ebenso konnte Prof. Dr. R.R. aus eigenen Besuchen in Syrien und Gesprächen mit dortigen Experten dem hierzulande oftmals verschwiegenen Hintergrund des dortigen Krieges wesentlich wichtige Aspekte hinzufügen wie den Kampf um eine dort gewünschte und von Assad verhinderte Erdgasleitung oder die Finanzierung des IS durch Unmengen in Tanklastwagen außer Land gebrachten Rauböls in die Türkei zu einem Drittel des Weltmarktpreises.

In manchen Punkten erinnerte mich der Vortrag von Prof. Dr. R.R. dann aber wieder doch an den Traum des Kartoffeltürkens Akifs. Dieser ist zwar mit mittlerweile drei anhängigen Volksverhetzungklagen vor dem Bonner Amtsgericht und hohen Geldstrafen an beleidigte ProfessorIxe der Genderforschung ein krasses Gegenteil zu dem diplomatisch gewandten und mit allen Wassern akademischer Gelehrsamkeit gewaschenen Prof. Dr. Rainer Rothfuß, doch auch Akif träumt davon, Flutitlanten „auszuschaffen“ – auf seine Art .

Für mein einfaches Verständnis träumt zum einen Prof. Dr. R.R. davon, dass ohne deutsche Waffenlieferungen den Kriegs- und Mordlüsternen Kämpfern wie in Nahost oder Zentralafrika die Munition ausginge, somit diese ihr massenpsychotischen Metzeln einstellen müssten, und alsdann aus friedlicheren, lebenswerteren Städten und Regionen weniger Menschen flüchten müssten, zum andern träumt Prof. Dr. R.R. davon, dass beispielsweise in das mittlerweile befriedete Eritrea die hier verweilenden etwa 30.000 eritreäischen Flütilanten gerne in ihre Heimat zurück gehen würden, wenn Deutschland mit der Regierung in Eritrea dort attraktive Wiederansiedlungsprogramme mit Gewinn bringender Beschäftigung für die Menschen dort eröffnen würde.

Andere professorale Gelehrte wie Harald Welzer meinen dagegen, dass bei knappen Ressourcen an Nahrung und Wasser jeder getötete Konkurrent die Chancen des Überlebenden erhöhen würde. Ein Professor wie Gunnar Heinsohn meinte gar, eine Jugendblase erforscht zu haben, wobei „überzählige Söhne“ sich eben in Krieg, Bürgerkrieg entweder gegenseitig abmurksen oder ihrer zu eng gewordenen heimatlichen Umgebung entfliehen würden. Wie auch immer, Prof. Dr. R.R. löst das Problem massenpsychotisch mordlüsterner Massen christlich und humanitär.
Denn Prof. Dr. R.R. brilliert als Schwiegermutters Liebling mit all den Gutmenschen im Land, die erst ihre knuddeligen Teddys den Flütilanten bei der Ankuft am Münchener Hauptbahnhof mit von Erwartung glühend heißen Wangen zuwarfen und sich zum Teil gleich mit, und mittlerweile Steuermillionen für deren „Ausschaffung“, wie dies die Österreicher so sinnig sagen, „nach schießen“. Akif träumt davon, dass die Deutschen 2023 nach Berlin marschieren und die Regierung so zwingen würden, Millionen Migranten „auszuschaffen“.

Und der Autor träumt davon, dass dies jemand lesen will. Das macht anscheinend jemand, der dazu folgendes schrieb:

Herzlichen Dank wiedermal für deinen steten emsigen Fleiß, den Frieden  der Welt so gelassen unterhaltend zu erhalten und von Deutschland zu  retten, was noch so anschaulich zu retten ist.
 Hier zwei aktuelle YT-Video mit Dr. Rainer Rothfuß:
https://youtu.be/ztqKrY2WDlU Aus der CSU in die AfD – Rainer Rothfuß im NuoViso Talk
  Wer mag, sollte sich dieses sehr lange Video (zweieinhalb Std.)!  ansehen:
https://youtu.be/P_86hGLVZeQ Dr. Rainer Rothfuß – Vom Feindbild  Russland zu Frieden durch Völkerfreundschaft – 21.2.18

Prof. R.R. schreibt mir bei Facebook:

  Aber aus heutiger Sicht gibt es sowieso gar keine Lösung für die  Migrationskrise.

Auch Rainers gestriges professorales Parlando wird demnächst als YouTube-Video unter dem Stichwort „Seehausgespräche“ zu finden sein. Fans von Rainer dürfen sich dann auch an Folien ergötzen, mit denen der Meister seinen gestrigen Vortrag unterhaltsam bereicherte. Man darf sich dann über Karten eines US-Stadtteils wundern, in dem farbliche gekennzeichnete Wohnviertel  verschiedene Ethnien voneinander trennen. So leben Schwarze immer noch getrennt in Ghettos von Weißen, obgleich ihre Verschiffung in die amerikanische Sklaverei schon einige Jahrhunderte her liegt.  Daraus folgert Rainer, Flütilanten nächstmöglich zu ihrem gewohnten Lebensraum unterzubringen und zu versorgen, weil Menschen sich weit fremd ihrer angestammten Umgebung nachweislich in ethnischen Ghettos sammeln mit unabsehbaren Folgen wie Parallelgesellschaften mit eigener Justiz von Friedensrichtern.
Weiter erwähnte Rainer die erst kürzlich erfolgten gewalttätigen Angriffe von Flütilanten en masse in Ceuta, die dort erfolgreich den Grenzzaun stürmten und überwanden. Daraus folgerte Rainer, schnellstmöglich in Afrika den Eingeborenen solch feine Verhältnisse zu verschaffen, dass ihnen die Lust auf Asyltourismus vergehen würde. Denn wenn erst Tausende gegen die Grenzen anrennen, könne sie nichts und niemand mehr aufhalten.

Eine halbstündige Diskussion anschließend beschränkte die Zeit von Fragestellern auf 30 Sekunden, worauf Rainer als professoraler Polit-Profi stets in Abhandlungen von einigen Minuten antwortete.

Prinzipiell sind mir Aufsätze wie von Pirincci, Tichy, Broder, Lengsfeld, Bartels, Stürzenberger u.dgl. lieber, weil weniger Zeit aufwändig als mir Reden von Wahlkämpfern anzuhören. Doch als Abwechslung war der Abend angenehm.

 

Wähler werfen Grüne raus, AfD darf bleiben

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Steuern zahlen Politiker. Was diese dann verbreiten, soll man hinter Zahlschranken von Lügen- und Lückenmedien kaufen?
Mit mir nicht! Mir reicht der einleitende Text zum Interview, um mir ein Bild vom Grünen Geschwafel zu machen. Dort steht:
„Anständige werfen wir raus, harte Kerle dürfen bleiben“
Tübingens grüner Oberbürgermeister Boris Palmer fordert einen „doppelten Spurwechsel“: Störenfriede unter Asylbewerbern sollen bis zur Abschiebung aufs Land verbannt werden. Wer sich korrekt verhält, soll bleiben und arbeiten dürfen.“
Was kann Deutschland denn schon an den „anständig qualifizierten und integrierten“ Migranten gewinnen? Ein paar Steuergroschen in zumeist prekären Arbeitsverhältnissen sind doch zu verschmerzen. Also weg mit dem Migrant, so fleißig er immer war, wie er sich auch immer angestrengt haben mag, Deutsch zu lernen, sich hier einzuleben, sich hier einzubringen.
Die Sozial- und Asylindustrie verdient doch ein Vielfaches an „harten Kerlen“, egal wie hart diese zugeschlagen, gemessert, gemordet, vergewaltigt haben. Juristen, Richter, Anwälte, Sozialarbeiter, Psychologen verdienen eine Unmenge mehr daran, „harte Kerle“ in Jahren betreuten Wohnens, auch hinter Gittern, zu „sozialisieren“. Es stimmt der Spruch: „Nur die Harten kommen in den Garten!“ In den Garten Eden sozialer, psychologischer und medizinischer Betreuung.
Selbst Kranke mit bislang seltenen Leiden wie offener Tuberkulose, Krätze, HIV positiv nutzen dem medizinisch-industriellen Komplex, der Gesundheitsindustrie und den darin Beschäftigten doch mit vielfachen Kosten- und Arbeitseinsatz als ein leidlich integrierter Migrant in einem annehmbaren Arbeitsverhältnis.
Ein Migrant als Verbrecher beschäftigt über Jahre die Strafverfolgung. Mitarbeiter in Gerichten, Gefängnisse und Krankenhäusern erarbeiten sich ein auskömmliches Einkommen als sorgende Betreuer von Migranten, gleichgültig ob krank oder kriminell.
Ein Migrant mit bislang hierzulande fast unbekannten Krankheiten bringt die Mediziner auf neuesten Stand. Selbst der Häftling, der sich nach ein, zwei Jahren Knast für Tausende seine Zähne renovieren lässt, nützt den Zahnärzten und den ihnen zuarbeitenden Dienstleistern.
Dass Mütter und Väter hierzulande, die sich, ihre Kinder und Eltern zu versorgen und zu betreuen haben, auch noch für den medizinischen, juristischen, sozialtherapeutischen Komplex, den Milliardenhaushalt der Sozial- und Asylindustrie aufkommen müssen, hält schwer arbeitende Deutsche davon ab, über ihre Verhältnisse, die Zustände nachzudenken, Fakten zu recherchieren und sich darüber zu informieren, weshalb ihre stetig steigende Last sie bis zum Burnout treibt.

Zusätzliche Nebelkerzen wie von Boris Palmer hinter der Zahlschranke der WELT verstellen mir nicht meinen belustigten Blick auf die Zustände, nein Danke Boris Palmer, nein Danke WELT – behaltet Eure Weisheit für Euch! Euren Müll soll entsorgen, wer mag. Nicht bei mir!

Imad Karim an Frau Merkel 9/2015

Man sollte sich erinnern, was ein Ex-Muslim Frau Merkel vor drei Jahren geschrieben hat. Vor drei Jahren sind zahllose Beiträge gegen die von Merkel verfügte und kaum korrigierte Grenzöffnung bei Facebook erschienen. Die meisten Beiträge sind im Datennirwana verschwunden, nicht zuletzt dank der Hilfe einer „maas“losen Zensur.

Hat sich etwas geändert? Haben unzählige Aktivitäten in diesem oder ähnlichen Sinn etwas geändert? Vielleicht! Mehr Menschen werden im Schutz der anonymen Wahlkabine AfD wählen. Die Bundestagsdebatten sind prickelnder und spannender geworden. Immerhin etwas. Aber Vorsicht: Wer sich öffentlich gegen den Mainstream stellt, muss für seinen Mut zur Meinungsfreiheit mit üblen Konsequenzen rechnen. So führten erst letzte Woche die drei Parteivorsitzenden Merkel, Nahles und Seehofer ganz großes Theater auf um ein paar lockere Sätzchen von Maaßen bei der BILD.

Nun also zurück ins fatale Jahr 2015:

 

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Eine Flüchtlingskolonne in Slowenien, begleitet von Militär und Polizei, 22. Oktober 2015 (c) Wikipedia

Imad Karim 22. September 2015
Liebe geehrte Frau Bundeskanzlerin Merkel,

bewusst habe ich die „persönliche Anrede“ gewählt, weil Sie gerade dabei sind, uns alles Persönliches wegzunehmen. Ihr Land, das zu meinem Land wurde, lehrte mich demokratisch zu denken und zu handeln aber vor allem, Sie „die Oberen“ konstruktiv zu kritisieren und Ihnen, wenn nötig, gewaltfrei Widerstand zu leisten.

Sie und Ich hatten einmal miteinander etwas beruflich zu tun. Sie waren Bundesumweltministerin in der Regierung Kohl und ich drehte für den SWR (damals SDR) Mitte der Neunziger einen Film über ein internationales Giftmüllskandal. Damals bat ich Sie um Ihr Statement und sie gaben es mir informativ, bescheiden und sehr freundlich.

In jener Zeit war ich noch links orientierter Mensch, wie ich als junger Student zuvor war. Schon in den Achtziger habe ich eifrig gegen die NATO-Politik FRIEDLICH demonstriert. Später mit dem Altern und dem „Reifen“ würde ich konservativer. Und als Sie kandidierten, unterstützte ich Sie mit meiner Stimme und in vielen Diskussionen. Damals trafen sich unsere politischen Wege! Sie als aufstrebende Politikerin und ich als unbedeutender „Deutscher“ mediterranischer Herkunft.

Heute trennen sich unsere politischen Wege!!! Denn Sie sind gerade dabei, den Islam in „meinem“ Deutschland fest zu installieren. EIN FATALER FEHLER !!!!!

Nein, Sie kennen weder den Islam, noch seine Gefahren. Ich – als geborener Moslem – habe diese ‚Religion“, meine einstige Religion 30 Jahre studiert, in Arabisch studiert. Ich war zufällig als Moslem geboren, habe meine Eltern nach dem islamischen Ritual begraben und an deren Grab Suren aus dem Koran gelesen. Ja ich kenne mich gut, sehr gut mit dieser „Religion“. Sie aber sicherlich nicht denn ……….

Denn würden Sie diese Ideologie, deren bis heute gewaltverherrlichenden und mit „Stolz“ praktizierenden Zerstörungsdogmen annähernd kennen, die real entstandenen Parallelgesellschaften und die „no-go-areas“ näher erleben und die täglichen Terrorisierungen und Einschüchterungen einiger hier lebenden Muslime am eigenen Haut spüren, würden Sie nicht tun, was Sie gerade tun.

Als religionsfreier Mensch respektiere ich alle spirituellen Wege des Menschen zu seiner „Gottheit“. Diese spirituellen Wege sehe ich als bunte Brücken die – wenn sie friedlich sind – unser Leben farbiger machen, ABER………

Aber wenn aus der Brücke ein Tunnel wird, der mich und andere zwingen will, in ihn UNBEDINGT zu gehen, schreie ich als Humanist: NEIN UND TAUSEND NEIN!!!

Sie, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin wollen nur „JA“ hören.

Dieses Mal trennen sich unsere politischen Wege und ich bin nicht der Einzige, der „NEIN“ sagt. Es sind viele und sie werden mehr. Noch zu Ihrer Lebenszeit werden Sie zu denen gehören, bitter gehören, die „NEIN“ schreien werden aber vielleicht wird es zu spät sein.

Imad Karim
 Ex-Moslem und Ja-Sager zum Leben
 22. September 2015

DSchland im Flüli-Fieber zum Fascho-Delir

Mit erstarkendem Widerstand gegen GröMaZ, die Größte Mutti aller Zeiten, und ihrem „Wir-schaffen-das“-Plan, werden Karriere-Kriecher und pöbelnde Pharisäer in Amts- und Schreibstuben immer verrückter. Die Nachrichten in meinem sizilianischen Refugium kommen wie aus einer anderer Welt, wie aus einem Irrenhaus. DSchland im Flüli-Fieber zum Fascho-Delir weiterlesen

Von Merkels Nero-Befehl und der Lava vom Ätna

In Giardini-Naxos, zwischen Taormina und dem Ätna, in einer der zauberhaftesten Gegenden, steht unsere kleine, rollende Hütte. Meine Gedanken mit dem Vollmond, der hinter dem Ätna versinkt, mit der Sonne, die sich aus dem Meer schält, meine Gedanken wandern zurück in die kalte Heimat, an die Nachrichten des Grauens, soweit diese über den Lügenäther den Mob für Merkel polen, oder über die Kanäle der asozialen Netze, soweit sie gegnerischen Mob in Feindschaft zum Merkel-Mob polarisieren. Von Merkels Nero-Befehl und der Lava vom Ätna weiterlesen

Jammernder Jakob, armer Augstein

Montag in München war ein traumhafter Tag für Spaziergänge, allein oder mit andern. Die Vöglein zwitschern in den Isarauen. Beim Pegida-Spaziergang trillern die Pfeifenköppe. „Variatio delectat“, sagt der Latriner, was soviel heisst wie „Abwechselung macht Spass.“ Mir jedenfalls.

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Spaziergang bei uns daheim in den Isarauen. Die frühlingswarme Sonne schmilzt das Eis. „Die güld’ne Sonne, voll‘ Freud‘ und Wonne“ klingt in der Stille ein altes Lied in mir. Erholt und ausgeruht freuen wir uns, der alte Rentner mit seiner jungen Frau, auf den Abendspaziergang mit Freunden bei Pegida. Jammernder Jakob, armer Augstein weiterlesen

Unschöne Bilder entarteter Staatskunst

Während Werbung säuselt „Schaffe das“, schockiert die Wirklichkeit mit unschönen Bildern.  Als Konsument medialer Hirnwäsche, industrieller Güter und leckerer Speisen wähnt man sich in der Besten aller Welten. Andere fliehen aus korrupten und von Krieg wie Bürgerkrieg zerstörten Staaten. Brüllende Buntfaschisten schleudern Steine gegen friedliche Demonstranten. Mordbrenner greifen Notunterkünfte an.

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„Merkel meucheln?“ Was hat sich denn da der Chefkommentator der WELT gedacht? Kam der gute Herr Schuster aus einem Sado-Maso-Studio, dass er so respektlos titelt und seine Fantasie in solchem Schlusssatz schimpfen lässt?

Gelingt es Angela Merkel nicht bald, wirkliche Korrekturen ihres Kurses vorzunehmen, wird selbst die neunschwänzige Katze unter ihren Einpeitschern nichts mehr ausrichten können.

Stören Schreiberlinge schon Frühlingsgefühle? Kollektive Epidemie fehlgesteuerter Hormone? Selbst bislang brave Damen werden bei Ankunft so super sexy Flülis schon ganz wuschig und präsentieren sich weich und willig.

MyPussyOpen

Gut, das hier ist offensichtlich ein derber Facebook-Scherz.  Überschrieben wurde wohl das Wort „DOOR“, dessen Zweideutigkeit vielleicht nur die gute Frau selber nicht bemerkt hatte, weshalb ihr ein Witzbold auf die Sprünge helfen zu müssen glaubte.  Bei der österreichischen Grünen Eva Glawischnig ist allerdings Schluss mit lustig.

Recht_auf_Maedchen

Doch ein Grazer Richter, der Eier hat, bemerkt und sieht den Sinn der Satire.  Das „Recht auf Mädchen loszugehen“ ist ja noch zart formuliert, wenn Mutter Natur die Testosteron-Tölpel dazu zwingt, sich ihres angestauten Spermiensaftes zu entledigen. Und um sich ihres sexuellen Drucks zu entledigen, werden die pöbelnden Burschen nicht nach Mekka pilgern, sich nicht daheim in Casablanca, Tunis, Damaskus oder Sonstwo an die Arbeit machen. Nein, viele böse Buben werden uns mit unschönen Bilder schocken! Eine schamhafte, sunnitische Scharia, die Frauen hinter Schleiern und Burka  versteckt oder aus dem öffentlichen Leben verbannt, verstören hingegen die meisten Europäer wie Alpträume aus Tausendundeiner Nacht.  Der fromme Muslim träumt anders, etwa so: „Nicht ohne meine Burka…“

WELT3010

Der saudi-barbarische Prediger, dem die WELT hier am 30.04.2010, ein Forum gab, seinen Glauben zu bekennen, hat geschickt für den Koran-Kult geworben. Kaum einer seiner frommen Brüder, welche es in das gelobte Europa geschafft haben, bekehren ihre Kult-Koran-Prediger dazu, ins Land ihrer Väter und harten Gebräuche heim zu kehren. Nein, der Sinn der islamischen Prediger ist ein anderer: Ihre Koran frommen Brüder müssen härter und stärker in Europa dafür kämpfen, ihre mittelalterlichen Scharia-Strafen wie abwertende Haltung gegenüber Frauen und Ungläubigen kompromisslos zu vertreten.

Taqiya

Wo sich Immigranten als Speerspitze muslimischer Missionierung in Europa fühlen, werden sie durch ihre Propaganda-Prediger nicht zur Heimfahrt sondern zum Koran-Kampf angeregt! Repressive Sexualmoral radikalisiert junge Testosteron-Bomber zusätzlich, wie es sich zeigt. Davor sollen Soldaten Grenzen schützen. Wieder werden wir unschöne Bilder sehen müssen.

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Leichter als auszuweisen, sind Einreisen zu verhindern. Sarrazin sieht die Situation schon außer Kontrolle.

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Sarrazin liefert Fakten, Zahlen, Statistiken – so auch in obigem Artikel.

Deutschland überfordert sich selbst mit dieser Flüchtlingspolitik. Man muss nur mal die mittelfristigen Wirkungen betrachten. Wir hatten im vergangenen rund 1,1 Millionen Flüchtlinge, davon 800 000 junge Männer. Man muss sich vergegenwärtigen, dass wir in der Altersgruppe der 15- bis 30-jährigen nur fünf Millionen deutsche Männer haben. Die Zusammensetzung der Bevölkerung ändert sich dramatisch. Hinzu kommt: Seriöse Wissenschaftler sagen voraus, dass bis zu 80 Prozent der Flüchtlinge auf unserem Arbeitsmarkt keine Chance haben werden, weil ihnen einfachste Qualifikationen fehlen.

Die Buntstasi brüllt, wenn Menschen wegen materialistischer Berechnung als „untaugliches Humankapital“ abgeschoben oder nicht ins europäische Land ihrer Träume eingelassen werden sollen. Da viele bei der Buntstasi aus satten Sozialschüsseln schlappen, darf sich der prekäre Pöbel nicht wundern, wenn der Staat ihm den Brotkorb höher und höher hängt. Sarrazin weiß warum, denn er hat es berechnet.

Die Grenzen müssen für Flüchtlinge geschlossen werden, um den Sozialstaat nicht zu gefährden – so wie es die Schweden gemacht haben. Wir müssen die Kontrolle zurückgewinnen. Jeder, der diese Schlussfolgerung nicht zieht, verabschiedet sich damit aus der gestaltenden Politik. Durch die Einheitsfront des Nichtstuns von Linkspartei bis CDU werden der AfD die Wähler praktisch in die Arme getrieben. Sie erscheint ja als die einzige Partei, die die Grenzen schließen und das Flüchtlingschaos beenden will.

Mehr und mehr motzen gegen Merkel. Ein Held, der Merkel anzeigt, er schafft es ins Wochenblatt. Und das Wochenblatt schafft es nach Facebook. Und von Facebook schafft es das Wochenblatt in den Blog.

Wochenblatt2001

Und weil die Geschichte so schön und knuffig ist, dürfen die lieben Leser vom wunderbaren Wochenblatt gleich Demokratie spielen und abstimmen.

Wochenblatt2001Umfrage

Prima, so bleiben Leser und Blogger beschäftigt! Weltbewegendes im Wochenblatt! So lässt sich der Winter im warmen Stübchen im Sessel aushalten! Dass sich in den Schützengräben sozialer Brennpunkte wütende Kindsköpfe blutig prügeln, Scheiben splittern, Mülltonnen wie Autos abfackeln, stört die bürgerliche Behaglichkeit. Unschöne Bilder im eigenen Land, unschöne Bilder, wenn Schlagbäume sich schließen für die wandernden Völker.

WELT1901

Der Korrespondent Kieslinger beklagt den fehlenden Kit und Konsens in der Gemeinschaft der Deutschen:

Liebe zu den Migranten und Abscheu gegenüber denjenigen, die Fragen anmelden, bedingen sich gegenseitig. Multikulti und Minikulti haben sich am Schlafittchen – und da will man Flüchtlinge integrieren? Fühlen wir Deutschen uns überhaupt wohl beieinander? Wird die Koexistenz mit dem Fremden gepredigt, während man das jeweils andere Lager der eigenen Gesellschaft von jeder Integrationsfähigkeit am Liebsten ausschließen möchte?

Unschöne Bilder folgen, wenn unschöne Fragen ohne Antwort bleiben. Wo Zweifel und Fragen an der Merkelschen „Seid-Willkommen-Millionen-Kultur“ auftauchen, da hämmern bunt-links-grüne Staatsfaschisten und mediale Kulturkönige wie Komödianten  mit der Nazikeule auf ihre Gegner, wirtschaftlich, kulturell, intellektuell.  Ohne Rücksicht auf Körper- wie Sachschäden  keulen grobe Schläger aufeinander ein. Unschöne Bilder im Land, unschöne Bilder am Strand, wo sich Leichen häufen, unschöne Bilder vom Kühlwagen, aus dem Forensiker verwesende, erstickte Körper tragen.

KriminelleCamp

Jan Fleischhauer, eine verbliebene Bastion der Vernunft bei SPON, forscht nach dem Allbösen Feind, findet und benennt ihn: „Böse. Ganz Böse. Rechts.“

SPON1901

Die Guten, die ganz Guten, die grünen, linken, sozialdemokratischen, christsozialen, gewerkschaftlichen, munteren medialen Macher halten vereint dagegen. Humanitär und anarchistisch, aber immer im gleichen Schritt und Tritt. Fleischhauer greift das Öffentlich-Unrechtliche Fernsehen an:

Bei „Report Mainz“ ist man jetzt einen Schritt weiter. Wo andere nur reden, nimmt man das Heft selbst in die Hand. Vergangene Woche hatte die Redaktion einen Beitrag im Programm, wonach auf „rechtspopulistischen“ Webseiten wie dem Onlineauftritt der „Jungen Freiheit“ oder des Kopp-Verlags auch große Behörden und Firmen Anzeigen schalten würden.
Um der „Menschenfeindlichkeit“ den Riegel vorzuschieben, den ein Konfliktforscher aus Bielefeld auf den inkriminierten Seiten ausgemacht hatte, schrieb die Redaktion alle Unternehmen an, deren Werbung dort zu sehen war. Mit durchschlagendem Erfolg: „VW und Lufthansa gestehen Fehlbuchungen ein“, meldete „Report Mainz“ stolz. „Alle betonen, sie hätten nicht mit Absicht auf den rechtspopulistischen Seiten geworben und sie nachträglich gesperrt.“

Alles klar? Kopp, Ulfkotte, Pirincci, Sarrazin, Hörstel, Höcke, Abdel-Samad, Bachmann, Elsässer, Stürzenberger …. Böse. Ganz Böse. Rechts. Ruiniert Rechts!

UdoUlfkotte

Wie lange darf es einen noch einen Stadtrat in München geben wie Karl Richter? Allen, allen ist gemein: Böse! Ganz Böse! Rechts! Nein, noch mehr böse: NAZIS!

CompactSpezial8

Diese Bösen beunruhigen beschauliche Bürgerlichkeit mit abstrusen Auswüchsen, die sich beispielsweise „Bürgerwehren“ nennen! Das Wort allein beschwört unschöne Bilder! Vor wem oder gegen was sollen sich Bürger wehren, wennn doch die Gedankenpolizei im Netz wie Streifenbeamten auf den Straßen für Sicherheit sorgen?

Mutti sorgt sich um unsere lieben Flülis, wozu dann noch eine Facebook-Gruppe wie Frieda ihre Facebookgruppe titelt:

Frieda – Frauen gegen die Islamisierung und Entrechtung des Abendlandes! Nach der Silvester-Schande von Köln: Jetzt aktiv werden!

Frieda

Unschöne Bilder, entartete Staatskunst. Böse. Ganz Böse. Rechts! Empörte Reaktion, Rache von Links-Grün-SPD-CDU-DGB gegen alle Aufwiegler und widerliche Willkommenskultur-Zersetzer!

FuckPegida

Der gemeine Pegidist träumt wohl schon von Parteiamt und Würden, wenn denn die Pegida sich als Partei firmiert. Ab 2017 darf sich dann auch wieder Bachmann zur Wahl stellen. Patrioten und Piraten, Alfa und AfD, die bayrischen Löwen Stoiber und Seehofer, alle, alle werden brüllen, Merkel-Mäuschen jagen und springen – und wer wird wieder als Bettvorleger landen?

pegidaBayer2001

Dabei ist hier in dem Kanal Pegidabayern die Frage entscheidend, ob dieser Text sich für den gemeinen Pegidisten eignet?  Wenn nicht,  dann fragt der Autor mit dem WELT-Korrespondenten Thomas Kielinger: „Wo bleibt das Willkommen gegenüber unserer Kultur?“

PEGIDA Bayern diskutiert.