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n0by-Preis für Floydmasika, Friedrichs-Preis für Reschke

FloydmasikaReschke

Soweit als Weihnachtsmarkthüttenknecht meiner Frau noch Zeit und Kraft mir reichen, hat Floydmasika mehr als einen Kommentar zu seiner fulminanten Arbeit von gestern verdient. „Bayern ist FREI“ gibt mir die Freiheit, ihn höchst selbst auf diesem Kanal zu preisen, damit Floydmasika endlich, wenn nicht den Pulitzer- oder Friedrichs-, zumindest meinen n0by-Preis erhält. 

Floydmasika macht es seinen Leser nicht leicht. Dabei beschäftigt mich – außer Pirincci – kaum ein weiterer Autor wie Floydmasika. Er informiert sachlich, unterscheidet zwischen biologisch nachprüfbaren Unterschieden zwischen den beiden Geschlechtern, sogar zwischen verschieden Menschentypen. Floydmasika wagt sich damit in gesellschaftlich vermintes Gelände, was mir gefällt.

Geschlechter“ bezieht sich auf unterscheidbare Merkmale zwischen Mann und Frau, als da wären sekundäre Geschlechtsmerkmale wie Busen (weiblich) und Bart (männlich).
Mit „verschiedenen Menschentypen“ sind äußerlich unterscheidbare Merkmale wie zwischen Asiaten, Schwarzafrikaner und Weißen gemeint, als da wären Schlitzaugen (wie Chinesen), schwarze Hautfarbe (wie Afrikaner) und Bleichgesichter (wie Menschen-die-schon-länger-hier-leben).

Floydmasika verdichtet seine Infos mit unterlegten Links, dass mich sein Beitrag „Friedrichs-Preis für Reschke“ wieder für Stunden beschäftigt – wie viele zuvor schon. So verlinkt schon sein erster Absatz einmal auf die Pinwand des russischen VK-Netzes, dann auf die Homepage von Hanns-Joachim-Friedrich und schlussendlich auf einen WELT-Artikel vom 5.12.2018.

FloydmasikaWELTReschke

Wenn WELT unter der Rubrik KULTUR von „guten Sachen“ schreibt, fällt bei Floydmasika, seinen Lesern und mir gleich der Groschen. Die „guten Sachen“ im klerikal-künstlerisch-medialen Polit- und Wirtschaftsbetrieb sind profitabel nachwachsende  Rohstoffe, als da wären Flütilanten. Diese Humanressource aus aller Herren Länder preisen Wortsiegelbewahrer als Grundgesetzlich-, EuGH- gesicherte Werte mit Wörtern wie Menschenrechte und -würde. Diese geheiligten Begriffe setzt Floydmasika in Gänsefüßchen und schreibt sich warm:

Das sind aber höchst schillernde, für ernsthafte moralphilosophische Debatten wertlose und zugleich umso mehr machtpolitisch vorbelastete Begriffe, die sich zudem zur Emotionalisierung der Debatte, Behinderung der Wahrheitssuche und Diffamierung legitimer Standpunkte nutzen lassen.

Wer so schöne Sätzchen schreibt, gewinnt mein Leserherz! Auch wenn meine Frau mich mit Weihnachtsmarkthüttenknechtdiensten fordert, macht Floydmasika mir Lust und Laune, seinem Vortrag zu folgen.  Da zeigt uns der Meister dann in zwei kurzen YouTube-Videos das glückliche Grinsegesicht von Preisträgerin Reschke und danach nimmt er uns mit auf seine Link-Reise zu seinem Beitrag vom 11.12.2018 mit dem Thema….

„70 Jahre UN-Menschenrechte: stumpf gegen Tyrannen, scharf gegen Völker“….

FloydmasikaUnmenschenrechte

Dass dieser Beitrag den Leser wieder auf eine weitere Link-Reise durch die Geistes- und Gedankenwelt unseres Giganten der Selbst- und Welt-Erkenntnis führt, versteht sich von selbst. Dass der Fünf-Sterne-Autor Floydmasik von einem auf den andern Tag zwei solch fulminanten Arbeiten abliefert, mögen hoch intellektuelle Eierköpfe in der Kürze der Zeit verarbeiten, mir war das leider zu viel. Fragt sich, ob mir Kraft und Zeit reichen, auch nur seinen gestrigen Beitrag ausreichend zu würdigen.

Für den weniger dienstbeflissenen Leser, dem wie mir Zeit und Energie fehlen, sich in Floydmasikas Links zu verzweigen und zu verzetteln, kommt dann mit einer Zwischenüberschrift „Butter bei die Fische“, indem dick der Sinn der Sache ins Auge springt:

„Mit Menschenrechten hundsgemein“

In dem Absatz verweist uns Floydmasika auf einen Artikel von Jouwatch vom 23.8.2017, wobei zu dessen Lektüre erst einige Werbeeinblendungen zu überwinden sind, um vom „Rufmord an Schauspielerin Silvana Heißenberg“ zu erfahren.

FloydmasikaReschkeJouwatch

Floydmasika hätte sein anspruchsvolles Thema verfehlt, wenn er nicht weitere Belege für den „bundesdeutschen Verfassungsschützerjournalismus“ vorbringen könnte. Diesmal reisen seine Leser zum verlinkten Herrn Armin Wolf.

FloydmasikaArminWolf

Man braucht sechs Minuten, um Armin Wolfs Schreibe zu studieren, auch wieder einer dieser hochgelehrten Premium-Journalisten laut eigener Auspreisung seiner Webseite:

„Geboren am 19. August 1966 in Innsbruck.
 Studium der Politikwissenschaft (mit einer Fächerkombination aus Zeitgeschichte, Soziologie und Erwachsenenbildung) in Innsbruck und Wien. Sponsion 2000, Promotion 2005. Postgraduate-Studium Business Administration in Berlin, MBA 2010.“

Wer wie Wolf das Friedrichs-Motto prominent auf seiner Homepage präsentiert, bei dem spürt man den Drang zu Höherem. Doch der Weg ist hart, so plagt sich Armin Wolf schwer, wenn er einen der Höchsten interviewen darf: Putin, den russischen Präsidenten.

FloydmasikaArminWolfSputnikNews
Armin Wolf  pfeift anscheinend darauf, was Putin zu sagen, denn wer will schon wissen, wie Putin, der Russ‘, den Westen propagandistisch zersetzt?

FM_Sputniknews2

Wer in der Journaille nicht wie bei „Bayern ist FREI“ phänomenale Fähigkeiten, reiche Recherche als brotlose Kunst verschleudern will, der schließt sich dem Mainstream wie Reschke, Wolf und andere an und heult mit den Wölfen. Floydmasika verweist im Twitter-Link auf eine weitere Journaille-Kanaille namens….

„B. Narodoslawsky, derzeit in Karenz. Schreibt für die österreichische Wochenzeitung @Falter_at“

Der Herr Narodoslawsky bejubelt patsch-klatsch-pfötig Armin Wolf, wieder wohl nach dem Motto: Was interessiert uns Putin, der Russ‘?

FloydmasikaNarodoslawsky

Schmierenschreiber sacken Preise im Blitzlichtgewitter der Fotografen ein. Das Fernsehen berichtet darüber. Floydmasika muss sich mit meinem n0by-Preis begnügen. 

Was Floydmasika im Weiteren folgert, bleibt mir ein Rätsel:

Denn primär ist das Publikum einfach nur daran interessiert, sich ungestört aus diversen Quellen zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Äh? Der Twitter-Furz von B. Narodoslawsky vom 5.6.18 heimst 417 „Gefällt mir„-Angaben ein, fragt sich, wie viele klicken Floydmasikas Fleißarbeit? Wie viele lesen und verstehen, was Floydmasika fundiert und mit zahlreichen Links gesichert publiziert?

Was Putin dem ORF-Interviewer Wolf erzählt, sieht man 53 Minuten lang bei YouTube.

Bei Politco verteidigt Armin Wolf sein Interview mit Putin.

FM_Politico

Putin erklärt sich vor dem ORF-Journalisten Wolf, der dafür bezahlt wird, und vor mir, dem das Interview die Zeit stiehlt. So artet meine Rezension in Arbeit aus, was nicht Sinn meines Zeitvertreibs ist. Es ließe sich schier stundenlang weiter in Floydmasikas fabelhafter Welt forschen.

Jedenfalls am Ende der Link-Reise und -Beweise Floydmasikas stimmt der Leser ihm 100 % zu:

Reschkes NDR mit Kollegen wie Georg Restle ist aber unübertroffen, gerade in Sachen „Menschenrechte“.

Aber bevor mir der Spass vergeht, mich meine vertane Zeit gar ärgert, schließt dieser Beitrag wieder mit Floydmasika, nachdem zuvor Putin durch seinen Beitrag geisterte nunmehr mit einer weiterer Größe dieser Welt, wenn nicht dem Größten, mit….

Wenn auch noch Donald Trump als Trigger hinzu kommt, wirkt die Zuschaltung solcher Studios wie eine Standleitung in die Klapsmühle.

Und auf wohin verlinkt die „Standleitung in die Klapsmühle“?

FM_StandleitungKlapsmuehle

Welche Frage! Auf den begnadeten Autor, der sich daran erinnert, was er am 17. 8. 2017 geschrieben hat, auf

FLOYDMASIKA

Give me a break, bitte!

 

 

W*Markt, welch‘ Mordsgeschäft!

n0by122016

Vor zwei Jahren hat mich die Terrorfahrt am Berliner Breitscheidplatz schwer erschüttert.  Damals hat mein Blog versucht, den mörderischen Terror mit vielen Wörtern und 72 Bildern zu verarbeiten. Die Nachrichten meldeten gestern Abend wieder mal Terror auf dem Weihnachtsmarkt. Es fällt mir schwerer, das Geschehen zu kommentieren. Es erscheint so sinnlos – wie im „Westen nichts Neues“.

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Die Mechanismen zur Schadensabwicklung sind eingelaufen. Die polit-klerikal-mediale Maschinerie dreht kunstvoll die immer gleiche Leier – keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Einsichten.

NDS_Eisenberg

Wundersame Erklärungen über Terror erstaunten mich am Nachmittag vor dem Straßburger Terrorabend. Man sucht in dem NDS-Artikel vergeblich nach Ursachen, welche nicht nur mir eine Deutung wert wären wie
– koran-klerikale Konditionierung,
– Überbevölkerung oder
– Korruption in Staat und Verwaltung.

Dafür bietet Eisenberg brillant formulierte Erkenntnisse wie:

Der individuelle Amoklauf hänge viel enger mit dem „Amoklauf des globalisierten Kapitals“ zusammen, „als wir wahrhaben wollen“.

Unausweichlich landet Eisenberg bei „jenen Höheren Mächten, welche wir verehren“, mystifiziert Teilhaber westlicher Wohlstandsgesellschaften ins Sakrale und meint:

Der in den Rang einer Ersatzreligion erhobene Neoliberalismus greife alle Traditionen und sozialen Bindungen an,….

Da also liegt der Fehler, laut Eisenberg, im Ersatz einer Religion – anstatt der allein seligmachenden Sekte! Der neoliberale religiöse Ersatz, der kapitalistische Markt gehört zum Reich des Teufels, gleich in nächster Nähe zur heißesten Hölle, dem Faschismus im Dritten Reich – mit Höcke als Höllenhund!

AimanMazyek

Statt Halt, Hilfe, Nächstenliebe zerbricht die Gemeinschaft daran, dass lupus est homo homini, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf und kein Mensch mehr ist.

Der Neoliberalismus, stellt er fest, habe „treibhausmäßig eine Atmosphäre der Konkurrenz und zwischenmenschlichen Feindseligkeit“ gezüchtet und die Herausbildung einer „Kultur des Hasses“ (Eric J. Hobsbawm) befördert.

Mein Bamberger Marktweiblein, welches 25 Jahre lang mit all ihrer Liebe, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit, ihrer freundlichen Geduld auf ihrem Markt zur Weihnachtszeit den Menschen „Glanz und Duft aus ihrer Hütte für Eure Hütte“ verkauft hat, will von „Neolibealismus“ nichts wissen, noch hören. Ihr reicht es, friedlich und fröhlich ein letztes Jahr ihr Geschäft abzuwickeln mit mir als ihrem Gehilfen.

Markthuette8

Im Geschäft an sieben Tagen der Woche von 9.00 bis 20.00 Uhr, Sonntags ab 11.30 Uhr, ist nichts mehr wie früher. Die Klänge von Blas- oder Chor-Konzerten am Weihnachtsmarktplatz überlagern häufig Martinshörner von Sicherheitskräften, Krankenwagen, Einsatzwagen der Polizei.

In ihrem mittelalterlichen, beschaulichen Bamberg blicken Bürger beunruhigt auf die Vorgänge im Ankerzentrum.

FraenkTag_Ankerzentrum

In der „Aufnahmeeinrichtung“ leben 1500 bis 2000 Menschen.

ba15.jpg

Der „Fränkische Tag“, die Bamberger Lokalzeitung, erklärt die Misere in der Einrichtung:

…“ viele Konflikte haben mit der Perspektivlosigkeit zu tun, wie vier Fälle zeigen.“

Man muss die Bezahlschranke der Zeitung nicht überwinden, um zu lesen, welch rührenden Geschichten der Redakteur sich aus den Fingern saugen wird.  Der Autor Floydmasika erklärt den Mechanismus. Ein Bekannter berichtet, dass einen Tag nach Brand und Randale immer noch eine Hundertschaft Polizei im Ankerzentrum für Ruhe sorgen müsse. Andere Bamberger Bekannte konnten mit dem Begriff „Ankerzentrum“ nichts anfangen – politisch hinter’m Mond. Einige wollen in Bamberg über das „peinliche“ Thema Ankerzentrum nicht sprechen, nicht daran denken.

Das Straßenbild hier in Bamberg bereichern häufig junge Gäste aus fernen Ländern, erkenntlich an Aussehen, Statur und manche auch an ihrer Vormittagsfreizeit. Manche trinken fröhlich ein, zwei, drei Fläschchen Bier auf Bänken, wenn Sonneschein das romantische, bunte, mittelalterliche Stadtbild vergoldet. Radfahrer müssen auf Scherben achten.

Wenn mehrere flinke, junge, fremde Burschen in kleinen Gruppen durch die Budengassen auf dem Weihnachtsmarkt schlendern, behalten die Budenverkäufer ihre Waren besser im Auge. Nach der Lektüre von Eisenberg, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren, wieso die Marktverkäufer sich dann so verkrampfen:

„Die gesellschaftliche Atmosphäre reichert sich mit Spannungen und Aggressionen an und es wächst das Bedürfnis der Menschen nach Sündenböcken, auf die sich ihre Malaise verschieben lässt.“

Wer, wenn nicht mein Marktweiblein mit mir als ihrem Weihnachtsmarkthüttenknecht gehören nicht zur gesellschaftlichen Schicht der Kleinbürger, der ganz kleinen Kleinbürger? Endlich erklärt Eisenberg, wie wir sind:

Als solche Sündenböcke würden dem verängstigten Kleinbürger Flüchtlinge und Migranten hingestellt. Eisenberg:

„Sie verkörpern all das Flüchtige und Fremde, unter dem die Menschen zu leiden haben.“

Wohl wahr! Bleibt nur zu hoffen, dass der Straßburger Weihnachtsmarktmörder ein Franzose war, einer von uns aus Europa.

Noch ist es in Bambeg weitaus erträglicher als in der furchtbaren Situation vor zwei Jahren, als Männer mit Maschinenpistolen den Zugang zum Markt sicherten.

Mein Marktweiblein schließt ihr Geschäft –

für immer.  

Keine radikale Feindbildpropaganda – außer meiner

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Nun war schon meine nicht unbegründete Befürchtung, mich hier als Autor einer rechten, ja schlimmer noch rechts-radikalen Seite zu outen, mit all den bitter bösen Konsequenzen, als da sind Angriffe von Antifanten, Verfassungsschutz Schnüffler mit Staatstrojaner in meinen Rechner, Telefonüberwachung – bis hin zur Heimsuchung durch Hausdurchsuchung. Doch zum Glück zeigt uns Autor Pfundshammel ein anderes, ein besseres Gesicht der Seite „Bayer ist frei“ – dank Martin.

Martin war schon 1991 ein Kultstar der Szene. Unser Martin, der uns ganz verspannt im Hier-und-Hetz vor Rechtsradikalen warnen, wenn nicht schützen will, erinnert mich ein wenig an diesen verständnisvollen, einfühlsamen Sängerbarden.

MartinYouTube

Doch unserem Autoren Pfundshammel geht es um weit wichtigeres, als um Martin von 1991, der am Weibsvolk schier verzagte, Pfundshammel zitiert einen der vielen Menschen, die mehrheitlich im Land alle freundschaftlich fördern, welche sich nützlich machen. Leider haben viele Menschen, welche mein Leben die letzten Jahrzehnte bereicherten, den Kontakt mit mir abgebrochen, wohl weil sie meinen, meinen Schriften hängt etwa ein „Fluch rechter Radikalität“ an, dabei liegt mir nichts ferner als solche Geistesverwirrung und -Verirrung – ehrlich!

Was mir Freunde berichten, dazu Infos aus verschiedenen, alternativen Kanälen verstricken mich mehr und mehr in finstere Gedanken. Manchmal scheint es mir, als führe mich meine Filterblase tiefer in einen dunklen Tunnel, aus dem kein anderer Ausweg mehr scheint, als mich auf meine alten Tage müde lächelnd gleichsam vor einer biologischen Bombe zu verziehen, aus der gleichsam explosiv eine Invasion von Kopftuchmädchen und bärtigen, schwarzgelockten Prachtexemplarer männlicher Testosteronis entspringt. In Filterblasen solch schrecklicher Gedanken verschwinden immer mehr im schwarzen Tunnel, von denen wenige dann doch noch den Ausweg in ein anderes Land, ins Licht finden. Fröhliche Kunde kommt dann zuweilen aus Südamerika, aus Asien – aber aus Deutschland, lieber Pfundshammel, da bringt Freund Martin ein wenig Licht in die Trübsal meiner Tage.

angkorMassa

Kürzlich in Kambodscha schickt mir der Schwarzhemd Held strahlende Grüße. Heim und heil ins Reich zurückgekehrt schreibt er mehrmals täglich zur Lage der Nation. Auch er ein Gefangener seiner Filterblase malt Buntschland schwarz und schwärzer,  wobei seine schwarze Brille sicherlich von der AfD gefärbt, wenn nicht gestiftet kein Licht, nicht mal einen Hoffnungsschimmer für uns hier sieht.  Heute – beispielsweise – kommt seine Mail, die mit Martin, nö, nichts zu tun hat. Weswegen kommt der Schwarze Mann dann eigentlich wieder zurück aus Asien, wenn er mir mit seinen Sätzen  – immer ohne Umlaute  – die Stimmung vermiest?

Der franzoesische Praesident hat gestern Balsam auf die Wunden der Franzosen gegossen und es bleibt abzuwarten, ob es kalmierende Wirkung zeigt. Ein Grossteil der Franzosen wird es wohl als Erfolg sehen und mit den Massnahmen zufrieden sein…..vorlaeufig.
Die „hammerharten Gilets Jaunes“ werden versuchen weiterzumachen, weil sie Macron weghaben wollen. Es geht um hart linke Ausrichtung Frankreichs und Melenchon zieht heftig an so manchen Faeden. Zaehlt man die gestern von Macron angekuendigten „changements“, dann sprechen wir ueber ca. 7 Mrd. p.a. die sockelwirksam werden.

Macron wird wahrscheinlich seine Forderung gegenueber Deutschland wiederholen und einfordern, dass man „Reichtum teilen muss“…..

So wie ich Merkel-Deutschland kenne, wird man aus Solidaritaet mit „der Achse“ sicherlich Hilfe gewaehren….es waere sowieso nur Steuergeld und um mit Maas und Goering-E. zu sprechen….“niemandem in Deutschland geht dadurch etwas ab“….

Voila mes enfants…..“fermez les yeux et paye“….

Nun muss jemand als bekennender Armleuchter der Platinklasse,  noch mit dem Fluch „rechter Radikalität“ gestempelt als Freund nehmen, wen er kriegt, ansonsten gleichsam wie ein Aussätziger in Quarantäne leben.

3WeltGenuss

So hat mich bei Facebook letztlich ein guter Reisekamerad „entfreundet“, der auf meiner ersten Fernreise durch Länder wie Rumänien, Bulgarien, Griechenland mir erste Erfahrungen geschenkt hat. Er kann, nun schon seit Jahren in Südamerika, nicht verstehen, wie jemand unsere höchste PredigerIn und PriesterIn auf der Kanzler-Kanzel nicht lieben kann.

Zurück zu Martin, nö

Aus tiefem Herzen sollten wir, wie Martin mahnt, die redliche Mitarbeit unserer Freunde aus allen Ländern der Erde bedenken und ihnen danken. Wie wir gleichsam Südfrüchte, Bananen, Avocados, Kirschen, Erd-, Blau- und Brombeeren zu fast jeder Jahreszeit aus vielen Ländern dieser Welt genießen dürfen, so bereichern uns auch alle Menschen im Land, egal woher auch immer sie kommen, mit ihrer Kraft, Arbeit und Lebensfreude.

Musik, Tänze aus aller Herren Länder, Farben, Formen, Trommeln, Pauken und Trompeten, Pfeifen wie Regenbogenfahnen beglücken mich mit Glanz, Pracht, Freude und Frohsinn. Viele süße kleine Negerkinder, die wie eine sorgende Glucke ihre fette Mama im Stadtgang hütet, lassen mich lächeln, obgleich für mich bei meiner Belastung durch Arbeit, Steuern, Versicherung und Unterhaltzahlungen kein weiteres Kind zu finanzieren gewesen wäre.

Ja, wer auch immer mir wie anderen Dienstleistungen und Waren für meine doch recht karge Rente liefert, ist mir im Land willkommen, verdient meine Achtung und Anerkennung. Ob auf dem Weihnachtsmarkt Mädchen wie mit Engelszungen „vom Himmel hoch“ verkünden oder wie ein „100 % white und 100 % proud“ Filmchen orientalische Klänge vor Weihnachtsmarktbuden zeigt, ist gewöhnungsbedürftig. Doch mit den Jahren gewöhnt man sich alles. An einen Namen wie „Wotan 18“ kann mich als alt68iger OPA-APO niemand mehr gewöhnen! Wotan geht noch.  Doch muss es ausgerechnet die „18“ aus der Vogelschiss-Periode sein, die kürzer währte als die jetzt lähmende Kuhfladen-Zeit?

WeihnachtGera.jpg

Was mir aber, lieber Pfundshammel, nun zutiefst z’wider und übel aufstößt, ist die von KGB und Pfarrershaushalt geschulte Volksführerin der letzten Jahrzehnte, kann man mit wenig Übertreibung schreiben, die von ihrer Kanzler*Innen-Kanzel von „christlichen Werten, Religion“ und „Kirchenbildern“ und „Aufsätzen zu Pfingsten“ predigt.

AngelaMerkel03092015

Bei ihrer Predigt graust’s mir wie im Armeemuseum von Ingolstadt bei dieser Fahne!

Gottesfurcht

Das geht mir als erklärtem Atheisten absolut gegen den Strich! Schon mit 18 Jahren und erster Geschäftsfähigkeit gelang mir der Absprung aus der Christensekte mit dem Austritt aus dem Verein 1966. Da warst Du, Pfundshammel und Dein Martin vermutlich noch garnicht auf Erden hienieden.

MerkelMadonnen

Diese religiotische Volksverblödung von polit-pfäffischem Prälaten-Parlando unter Beifallpatschen wahlfrommer Wackeldackel scheint mir Grund vieler, wenn nicht der Grund allen Übels zu sein. Merkel-Madonnen im portugiesischen Heiligtum Fatima erinnern mich an Angelas künftige Heiligsprechung mit Nobel-Preis.

Haken sich dann noch Religioten-Führer christlicher mit islamistischen Sekten unter, um gemeinsam uns Heiden die Leviten zu lesen, dann hört für mich der Spass auf. Mir verderben Vorbeter wie aus der Kanzlerinnen-Kathedrale vor den auf Knien rutschenden geschorenen Steuerstrafzahlern meinen Heidenspass hierzuland.

Kreuzgang2

Welche gefällige Gnade gerade mich mit solch Einsichten beschenkte und beglückte, ist mir selbst nicht klar. Nun sind sie eben da – die Einsichten.

Gerade gestern kam mir ein Koran konditionierter Kanzel-Prediger im Smartphone vor die Nase, gut vorstellbar im Schulterschluß mit Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm,  der hohe Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Sieben Minuten lässt sich lesen, wie WELT online 2011 Herrn Mazyek befragte und was seine Heiligkeit antwortete:
WELT0303

Wenn der Deutsche Michel auf Knien zu Kreuze kriechen will, seine Stirn als islamistischer Koran-Konvertit auf den Teppich pressen will, dann wird es für mich eingeschworenen Heiden im Land gesteigert ungemütlich und  unerträglich.

Koran islamistische Scharia-Soldaten verfolgen Ketzer mit Mord-Fatwa, dass Abdel-Samad sich nur mit Personenschutz in die Öffentlichkeit wagen darf. Mein Weg als Ketzer gegen die christliche Sekte begann 1966 mit dem Austritt aus dem Verein. Mich auf meine alten Tage jetzt noch an Koran islamistische Scharia-Schwätzer zu gewöhnen, ist zuviel verlangt.

Dass gestern mal wieder Randale im Bamberger Ankerzentrum 100 Polizisten beschäftigte, den Steuerzahler mal wieder sechsstellige Summen kostet, solche Nachrichten sind immerhin noch besser auf dem Weihnachtsmarkt wie vor zwei Jahren. Da standen Männer mit Maschinenpistolen im Anschlag auf dem Zugang zum Markt.

BambergRandale1012

Man ist schon selber schuld, wenn man Nachrichten verfolgt. Immer wieder böse Berichte über  Gäste, denen es gerade grauste. Das muss man vergessen! Martin erinnert daran, dass ohne unsere längst hier heimisch gewordenen Freunde, wir keine Dönerbuden, kein Sushi, keine Hamburger, kein Marzipan, nicht einmal Pizza mehr hätten. Gekommene und noch kommende Millionen müssen uns eben integrieren. Alles in allem:

Martin hat Recht.

Die Sache mit den Islamisten regelt sich schon, spätestens wenn Menschen mehrheitlich hier auf den Koran schwören. Verdammt noch mal, nicht mit mir! Was tun?

P.S.: Und im übrigen haben Verständigere bei Facebook eingesehen, mich als Menschen mit ausgewogenen Ansichten und ehrwürdigen Einsichten nicht mit ihrem SPAM-Stempel zu bannen.

Facebook1112

Geschichte der O von feuchten Foxxen zu singenden Omas

Passender wäre der Titel „Zensur erleben, nicht erleiden“. Doch das interessiert keine Sau, sofern nicht selbst zensiert. Geschichte der O passt als widerliche Wichsvorlage besser. Die Meldemuschis der vermutlich von der CIA gepamperten Facebook-Firma Zuckerbergs schickten mir am Sonntag ein Fleißkärtchen. Zwei Tage davor zensierten fröhliche Facebook-Foxxen mein Traktat „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische“.  Schade, doch nicht weiter schlimm.

Omas2.jpg

Man kann, sollte, muss das verstehen! „Girls just wonna have fun“, jauchzte Cyndi Lauper 1983, ganz unserer Meinung links chaotischer Spass-Fraktion.  Wer keinen Spass hat zu schreiben, kommentiere Gesetze. Da gibt’s auch Leser, aber nicht meine.  Wenn’s mir Spass macht, schaltet die Schere der Zensur mir den Faden zum Leser durch. Facebook zensiert meine Blogs. 

Der zensierte Autor fühlt sich vergewaltigt, doch da muss man durch. Wie? Die taz rät:

Zensur „erleben“ nicht „erleiden“…

… Passt zur „Geschichte der O“. Wer Themen von der Wurzel her angeht, das „Pferd gleichsam vom Schwanz her aufzäumt„, kitzelt leichter Leser – männliche wie weibliche. Die triefäugigen Tanten und Tussen der taz helfen dabei. Pack‘ m’as‘ am Pferdeschwanz!

tazErlebende

Jetzt kommt ein Zitat aus ihrem Opus, das es mir angetan hat.

„Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

Dieses Sätzchen lässt sich lecken und lutschen wie eine Honigstange. Dies Sätzchen tappert am 13.2.2017 eine taz-Tussi in die Tasten, vielleicht auch ein taz-Tuss, einer der Rosa Pudel, der als Scheidenschleimschlecker in der taz-Redaktion sein karges Brot bricht.

Nein, doch liebe Meldemuschis, fabelhafte Facebook-Foxxen, vorstellbar als keifende Hackfressen, uns Männern die Hölle auf Erde zu machen, soweit wir noch dem verlockenden Reiz liebreizender Frauen  erliegen, all ihr Maul-Gemaule geduldig ertragen, uns mit ihren rot lackierten Fingernägelchen vor’m Gesicht rumfuchteln lassen, alle verrückten Verletzungen von Logik und gesundem, männlichen Menschenverstand mit Engelsgeduld ertragen, um nur endlich darauf zu warten, dass die Schöne ihr Schreien nachlässt, um sich endlich penetrieren zu lassen, um immer wieder unseren Schwanz in ihre schweißfeuchten Scheide zu stoßen, dass wir lustvoll zu atmen, zu stöhnen beginnen. So verschmelzen in lustvollem Erleben

„klassische Binaritäten“

von weiblich-männlich, aktiv-passiv zu einem einzigen orgastischen Glück. Der schweißtreibende Geschlechterkampf bricht auf muskulärer Ebene die Verpanzerung von Mann und Frau auf. Hat das die taz-Tante nicht schön erkannt und beschrieben?

Mit 70 Jahren wird es Zeit, mich als Macho zu outen, was wir versteckt, sublim immer waren und wollten. Vor mehr als 30 Jahren dichteten, komponierten und sangen wir, was wir meinten:

Would you like to be my object for tonight
wieviel schöner ist die Partnerschaft zu zweit
good vibrations ohne firlefanz heut nacht –
Would you like to be my object, wie gesagt.

Kein Mystikkrampf, Geschlechterkampf
Nur kein Gefühl – schamlos und kühl

Would you take me as your object for tonight?
denn ich bin für deine Schandtat heut bereit.
take it easy, make me feel it, mach mich frei.
would you take me as your object, eins zwei drei.

Kein Seelenmist, es KOMMT wie’s ist.
Kein Intellekt, ganz unverdeckt.

would you be now just an object for tonight?
denn für mehr ha’m wir heut leider keine Zeit.
will you reach me, will you teach me, das geht leicht.
let us only be our objects, denn das reicht.

object_tango

Während Männer immer „das Eine“ wollten, wollen und wollen werden, wollen Frauen immer „das Andere“. Und das ist  „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische!“

Männer, soweit nicht zu Rosa Pudeln dressiert und degeneriert, sehnen sich per Naturell von Testosteron und muskulärer Verpanzerung penetrant nach Weibsvolk, wichsen bei Betrachtung von Pinup-Girls, schrecken nächtens aus geilen Träumen in klebendem Sperma auf, und versetzen sich mitfühlend wieder und wieder in die weibliche Wunderwelt.

In empathischem Erleben fühlt man sich mental in Facebooks Meldemuschis ein, vielleicht StudentInnen geiler Geschwätzwissenschaften oder gar eine MagisterIn der Fakultät der Filosoficker*innen, die mich mit tiefsinnigen Trakten wie „Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ begeistern. Doch das, was und wie sie schwatzen, ist nicht das, was Männer willige Weiber in schwitzend stöhnendem Geschlechterkampf jubeln und jauchzen lässt. Jedenfalls soweit erinnern sich mir meine  jungen Jahre.

Heute ist das alles anders. Man findet im Mainstream Hunderte, wenn nicht Tausende Autor*Innen der Art Susanne Gaschkes, die uns die Welt erklärt.

WELTSusanneGaschke Und wie, der Leser halte sich fest.

Eine entscheidende Frage der kommenden Zeit wird sein, ob die lautstarke, verbitterte Männlichkeit mit dem Ende der Ära Merkel verstummt – oder ob sie fortdauert.

Die Dressur der WELT-Leser lässt zu wünschen übrig, wenn diese die heutige Meinung der süßen Susanne so abschlägig bewerten.

WELTSusanneGaschke2
Verbitterte Männlichkeit? Mir ist nicht klar, wen Susanne meint. Ist es nicht immer wieder süß, was und wie sie maunzen?

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Die Kathi kann erzählen, was sie will. Wer dies süße Mäulchen sieht, der glaubt ihr doch alles.

Die süse Susanne von der Welt fabuliert von „lautstarker Männlichkeit“. Lautstark? Hat Susanne mal mit Pegida oder in Kandel mit demonstriert, mit meint mit und nicht dagegen. Die Gegen-Demonstranten schreien, pfeifen, trompeten und trommeln, da kann und könnte die Opposition auf der Straße im Schweigemarsch trauernd trotten, es würde das Gejohle der Gegen-Demonstranten nicht ändern.

Wer Damen gegen den Strich streicht, bringt sie auf Trab. In Verteidigung ihrer biologischen Brutinstinkte sind Weibchen gnadenlos. Was gegen ihre Biologie geht, lässt sich zwar beschreiben, aber nicht ändern. Wer Fragen dazu hat, suche YouTube-Filmchen mit Eingabe der drei Wörter „why women destroy“. Man findet viele Antworten.

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Pirinccis Pfoten klappern über die Tasten zum nächsten Buch mit dem gleichen Thema.

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Sicher verstummen alte, weiße, böse Männer, weil das Leben den Tod so mit sich bringt. Da hat Susanne Recht. Doch ob wir verbittert oder belustigt unseren Weg gehen, das ist und bleibt, liebe Susanne, ganz allein bei uns. Mich amüsiert das biologische Brutbegehren ebenso wie ihr Brut-Abwehren. Sollen sie machen, was sie wollen und zusehen, wie sie zurecht kommen!

AfD_SPD_Saeuglingsmord

Mein väterliches Verständnis fühlt mit den jungen Foxxen der JuFos, wie sich die Jugendorganisationen von SPD, Linken, Roten, Grünen auch immer nennen. Die #metoo-Stöhne-Schönen haben bösen, weißen, alten Männern vor 30 Jahren viel Spass gemacht, haben in instinktivem, animalischen Magnetismus nicht nur ihre Macher, Macker, Produzenten, Regisseure, Chefs verführt, haben auch Männer wie Frauen in teuren Theatern, in dunklen Kinosälen gerührt, und die blonde Begleiterin im Opel-Manta im Autokino feucht und offen gemacht, bis Finger in ihr ihre Augendeckel mit den angeklebten Kuhwimpern zuklappten, bis wie sie nur noch fühlte, was tief in ihr wühlte.

Klar, nach 30 Jahren haben sich die selben immer gleichen Schönen bitterlich über böse, alte, weiße Männer beklagt, wie gemein wir Machoschweine sie als unsere Sexualobjekte vollkommen nackt und willenlos gebraucht,  ja missbraucht haben – und nun sind sie verbraucht.

Von der Geschichte der O bleibt die der Oma. Geschmeidig und gefügig stimmen Foxy Ladies, fünf Friseusen mit feuchten Haaren ein in den Background-Chor singender Omas ein:

„Omas, Omas, braucht das ganze Land,
wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand.“


Das ist Biologie! Hört auf zu schreiben, ihr heillos verkopften Tastenartisten, hilflos seid ihr, sind wir alle gegen die „normative Kraft des Faktischen“. Das Faktische ist Biologie.

Böse, alte, weiße Männer können bestenfalls mit Macht ihrer Moneten noch Muschis befeuchten, vielleicht gar befruchten. Der Kampf junger Jahre hat sich erledigt, die Biologie gewinnt, wie mit weiblicher Weisheit und Wesenart geweissagt:

„Neue Männer braucht das Land.“

Dass Omas wie Meldemuschis, dass ihre willigen und dienstbaren Rosa Pudel, „Klassischen Binaritäten wie aktiv/passiv“ aufbrechen, das gilt es zu feiern als „erlebte“ Zensur! Wer daran leidet, ist selber schuld, wer darüber lacht, hat mehr Spass wie an furiosen Femen, die splitterfaser nackt über den Domaltar hopsen.

Biologie bringt die Sache ins Gleichgewicht, dann nicht mehr mit Wilhelm, Wilhelmine, nicht mehr mit Karl und Caroline, sondern eben mit Mohammed und Mustafa, mit Aicha und Angelika. Amen und AUS!

Wer das blickt, muss sich nicht mehr plagen mit der Grünen Kathi, mit der charmanten Chebli, mit all den Süßen, die immer das Gleiche verschieden sagen, schreiben, machen und tun.

chebli

Das „System“ ist weiblich mit irrsinnig „inclusiver Biologie“.

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Was dem exclusiv entgegen steht, diffamiert, denunziert und dezimiert diese Biologie – regressiv gnadenlos, mechanisch mit Gewalt und Gefühl schwach an Argumenten, doch stark im Herzchen, sympathisiert, synchronisiert die Gesamt biologische Organisation vor Rührung schluchzender Teddybärenwerfer*Innen – alles andere, alle anderen draußen vor der Tür, verstößt gegen „Gemeinschaftsstandard“.

Und gerade so in Stimmung als männliches Macho-Schwein kann der Autor sich gleich als Armleuchter der Platinklasse outen, als subversives Element, das für politische Partei-Profis wenig übrig hat und schwer schwitzenden Schreiberlingen an ihren trostlosen Tasten höchstens homöpathische Spuren von Sympathie entgegen bringt, denn wie beim Kampf der schnellsten Spermien, um die weibliche Eizelle zu befruchten, so kämpfen Wörtchen in gnadenloser Konkurrenz um das Beste der Leser, ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Hat’s sich gelohnt?

Facebook zensiert meine Blogs

Schon meinen letzten Blog diffamierte Facebook als Spam. Bei dem Versuch gerade meinen neuesten Blog bei Facebook zu veröffentlichen, zeigt die Meldung, dass Facebook KEINEN Blog mehr von mir akzeptiert.

FacebookSperre

Hier nicht mehr als der Link auf meinen Blog, den Facebook ablehnt.

Nachtrag 8. Dezember 14.00 Uhr:

Facebook löscht auch alle Links zu meinem Blog vom 1. Dezember.

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Damit ist mein Blog mit dem Thema

„Verbaltoxisches Schattenboxen aus Bamberg und Angkor Wat“

aus den Facebook Archiven für niemanden mehr sichtbar außer mir.

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Der Untergang von Kreuzfahrt-, Kriegs- und Staatsschiff

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Bild: Von Rvongher – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0

Das Kreuzfahrtschiff

Da liegt das herrliche, einst so weiße Kreuzfahrtschiff fast auf dem Rücken, ein Stück des Felsen noch in der Bordwand. Keine Ahnung, ob der Kapitän besoffen war, ob er ein fantastisches Manöver nahe der Felsen wagen wollte, um seinen Kreuzfahrgästen ein unvergessliches Erlebnis zu verschaffen: Am Ende waren 32 Menschen tot, der Kapitän hat sich schleunigst von Bord geschlichen und gerettet, fünf Jahre später war der Kahn verschrottet.

Das Kriegsschiff

Pirincci inspiriert mich zu dieser Geschichte, weil seine feuchte Fickfantasie uns zur Kriegsschiffkommandantin nach Norwegen mitnimmt, die er nach Lust und Laune von vorn und hinten hernimmt, bis wichsenden Lesern die Soße über die Finger läuft.

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Welchem Täubchen rupft der alte Adler denn nun wieder die Federn, denkt sich sein Leser, müht sich durch die Zeilen und landet bei der feuchten Fregattenkommandantin, die Pirincci, der es der Meister der Schwanzschreiberei als der Schönen Smilla so richtig besorgt. Der Leser fühlt mit ihm, wenn Pirincci den Bonner Kunststudentinnen untreu wird auf Fickforschungen in Norwegen.

Abartig blond, eine Figur so kurvig wie der Nürburgring, ein Arsch wie der Vollmond, sehr lange Stelzen und ein Gesicht, bei dem man nur an eines denkt, aber bestimmt nicht an einen Stirnkuß.

Es kommt, wie es kommen muss: Die Schöne liegt auf dem Rücken und ihr Kahn auf Grund.

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Dass dann die Macho-Schweine aus ihren Löchern kommen, wie Pirincci und voll versaute Blogger ihre Häme über die Unglückliche kübeln müssen, liegt auf der Hand, ist abzusehen. So sind sie eben, die bösen, alten, weißen Männer!

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Hätten wir, wir bösen, alten, weißen Männer, Muster von Macho- und Mannschweinen, über die sich nach 30 Jahren noch die #MeToo verfickte Schöne beklagt, die den Macher wie ihr Publikum stöhnend verführte, hätten wir uns gleich denken können und müssen.

Wie die feucht fröhliche Fregattenfrau unseren Premium-Pöbler Pirincci in das süße Gift ihre blonden Netze verstrickt, so hat die Trulla auf dem 500 Millionen Kahn vermutlich Karriere als Quotenfrau gemacht! Der nächste blöd böse Blogger will’s wissen.

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Und als Fazit ermittelt Mannikos-Blog dann, was jeder wissen wollte und konnte:

„Es handelt sich dabei vermutlich auch um den wahren Grund, weshalb sich das norwegische Militär so sehr zurückhält beim Nennen der Namen der Verantwortlichen. Es kann gut sein, dass es ausnahmslos Frauen waren, die es schafften, die  unsinkbare Fregatte zu versenken. „
Das Staatsschiff

Wisst ihr was, liebe Leser? Mir reicht’s! Mit meinen 70 Jahren reicht mir die feminine Fabelei auf allen Kanälen! Genug von der Merkel, der AKK, der Anne Will, Maischberger, der Claudia Roth, der Grünen Kathi, genug ist genug! Mir stehen in ihrer Art Türken, Araber, Nordafrikaner näher als die gutmenschelnde Grün-Rot-Bunte-Bande, diese Rosa Pudel mit ihrer Scheidenschleimschleckerei!

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Abdel-Samad, Imad Karim, Pirincci – das sind noch Männer, die verstehen, was Sache ist, was vorgeht im Land! Pirincci packt die Sache von der Wurzel her an, eben genau an dem Fädchen, an dem Frauen sexsüchtige Hampelmänner am Fädchen ziehen und strampeln lassen. Was will man machen? Bauch und Biologie sind halt so.

Eile mit Weile, den Kopf gekratzt, kurz nachgedacht.

Klar: Kapitän/Kapitän*In haben ihre Macht missbraucht, niemand hat sie kontrolliert, der Kahn säuft ab. Vom Kriegs- und Kreuzfahrtschiff zum Staatsschiff. Gleichgültig, ob Führer oder Kanzlerin den Karren in den Untergang kutschieren, bleibt ein Unterschied.

Bumsbereit sind beide, doch brutbefähigt sind allein jene „besseren Hälften“, welche die Gentlemen beim Untergang der Titanic den Vortritt in die Rettungsboote gelassen haben. Schließlich hatten die Damen die Chance, ihre befruchteten Eizellen an Land zu bringen, die Brut auszutragen, Gene für die nächste Generation zu retten.

Die Biologie der Brutbefähigten rettet der Schutzinstinkt der Männer, die ihr eigenes Leben für das ihrer Frauen und Kinder einsetzen. Verantwortungsvolle Väter erfahren, wie ihr Leben mit dem ihrer Kinder genetisch verkettet ist.

Instinkt, Trieb, Biologie und Bauchgefühl lassen Schiffe auf Grund laufen, verwüsten blühende Landschaften, steuern ein starkes Staatsschiff Richtung Untergang.

Mit sicherem Instinkt, getrieben von Macht, Biologie und Bauchgefühl hat die Kanzlerin die Stimmen der Wähler*Innen gewonnen, die ihre Teddys wie Herzen den „wilden Männern aus dem Morgenland“ gern und bereitwillig zugeworfen haben und weiter zuwerfen.

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Fazit: Instinkt, Biologie und Bauchgefühl besiegen alle Vernunft, auch wenn dabei Kreuzfahrschiff, Kriegsschiff und Staatsschiff absaufen.

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Bildquelle: Frauenparkplatz Mannikos Blog

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Dichtung + Wahrheit zu Andere + Andrea Nahles

Die meisten Blogger tappen über die Tasten nicht als bezahlte Schreibhuren, Propagandisten im Auftrag von Kirche, Kultur, Politik oder Wirtschaft, die meisten Blogger verarbeiten Frust. So befreit der Blogger sich von zunehmend unerträglichen Zuständen, welche beispielsweise erst Pegida-Demonstranten auf die Straße brachten, dann AfD als Abgeordnete ins Parlament und mittlerweile in Frankreich Gelbwesten zu Hunderttausenden gegen Macron auf Straßen und Plätze.

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Der Blogger kann nicht auf ein Archiv, nicht auf einen korrigierenden Lektor, nicht auf einen Pressefotografen zurück greifen, der Blogger haut als Einzelkämpfer seinen Sermon in die Tasten, klickt den Knopf „Veröffentlichen“ und kommt bestenfalls später drauf, Fehler zu korrigieren, sofern nicht eine neue durch die Straßen getriebene Sau den Blogger dazu bringt, sein Geschreibsel von gestern zu vergessen und die pöbelnden Propagandisten der meisten öffentlichen, Steuer- oder Werbe- finanzierten Kanäle mit kleiner Kampfansage zu korrigieren.

Wo im Land  alle Jahre wieder die Betonsperren Weihnachtsmärkte schützen, wo im Land immer zur Weihnachtszeit der dunkle, kalte, verregnete, vernebelte Tag den Menschen umso mehr auf’s Gemüt schlägt, je weniger sie sich in den Licht- und Wärme durchfluteten Kaufhaustempeln mit Konsum kontrolliert betäuben, da schlägt vermehrt der Messermann, Würger und Mädchenschänder zu – und wieder rächt der als RÄÄÄCHTS verrufende Blogger-Bully  sich an der Lügen- und Lückenpresse. Böse rührt der Blogger den Brei zu einem giftigen Gemisch aus Koran, Kenia und Killer zusammen. In grausigem Schauder sprach BILD zuerst mit der Leiche und der Blog Bayern ist Frei berichtet, was logisch und einleuchtend scheint: DIE SPD Frontfrau BÄTSCHI warnt vor Instrumentalisierung des Schreckens und vor der Verbreitung von politischer Pestilenz.

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Leuchtet ein, so kennt man die Genossen! Mir hat es auch Freude gemacht, diese „Andere Nahles“  bei Facebook zu verbreiten.

Irgendwann, nach Tagen, kommt mir bei Facebook eine schwache Stimme von Vernunft und Einsicht vor die Augen, die diesen Tweet als Fake entlarvt. Und wirklich: Bei genauerer Betrachtung blicken meine Augen besser durch den Dunst meiner Filterblase und lesen als Absender des Tweets:

@anderesnahles

Hätte man doch gleich sehen und merken können! Es lässt sich bei Twitter leicht recherchieren, mit welchen Attributen sich die BÄTSCHI-Frontfrau schmückt.

AndreaNahles1

Mann-O-Mann! Ist sie nicht süß?

Sozialdemokratin, Katholikin, Mutter

Das rührt die weibliche Seite in mir. Wie hat der böse Bayer-ist-frei-Blogger Dir doch Unrecht angedichtet, Dir Große Führerin der Hundertjährigen Volkswagen-Partei, die aus dem Fenster stieg – Stammmutter weiterer Geistesgiganten und -größen wie Kevin allein-zu-Hause – doch Mama Bätschi, Dir und Frau Kramp Karrenbauer, Merkel, v.d. Leyen, Anne Will, Friede Springer, Frau Maischberger, meiner bewunderten Katzi-Grünen im Bayerischen Landtag – all diese Lichtgestalten, welche meine finstere Filterblase in dieser dunklen, nassen, nebligen Kaltzeit des Jahres be- und erleuchten, mein Culpa, mea maxima culpa, meine böse, alte, weiße Mann Schuld, Scham und Schande, Schnief, Seufz, Schneuz.

Wie kann der böse Blogger Philolaos von Bayer-ist-frei eine „Andere“ mit der „Andreas Nahles“ verwechseln? Zwickt’s mi, I glaub, I träum…. Unverzeihlich!

Also lasset uns beten und büßen. Claudia Roth erhöre uns, wir wollen nunmehr immerdar EUCH wählen, geschmeidig, gefügig, gefällig zu Willen sein, nur noch ROT, noch mehr ROT und GRÜN…

Amen! Hallelujah! OOOOMMMM! Inch‘ Allah!