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Christianismus braucht Märtyrer

Wie  es zur Geschäfts- und Gestaltungsidee egomanischer Staats- und Wirtschaftsführer gehört, ihre egomanischen Manifestationen bis ins Grenzenlose mit Schlössern, Residenzen, Hochhäusern, Stadien zu steigern, so gehört es zur Geschäfts- und Gestaltungsidee egomanischer Päpste und Priester sich in demütigen Gesten ihrer Gefolgschaft zu versichern. Die beste Werbung für den abkackenden Christianismus sind nach wie vor Märtyrer, gibt’s die nicht sind zumindest angegriffene und zerstörte Symbole des Christianismus eine Zeitlang fördernd für Zusammenhalt und Geschäft. Nach „Christenverfolgung“ fragt bei Bartels-News eine Gabi Röhr und zählt akribisch auf, wie Franzosen ihr „Kulturgut Gotteshaus“ mehr und mehr vergeblich schützen. Christianismus braucht Märtyrer weiterlesen

Reichsschrifttumskammer 2.0, ein Gebot der Menschenwürde

Was Akif Pirinçci schon sehr früh erfuhr, nämlich mit seiner ersten und einzigen Lesung bei Pegida in Dresden, das erfahren mittlerweile mehr und mehr Menschen, die sich offen als Gegner zum System Merkel bekennen. Reichsschrifttumskammer 2.0, ein Gebot der Menschenwürde weiterlesen

Bunt-Breiter Verfassungsschutz-Quark zur AfD

Verfassungsschutz_AfD

Das Verfassungsschutz-Gutachten zur AfD hat netzpolitik.org veröffentlicht.

Anhand dieser Quelle der akribisch mit einem immensen Aufwand gesammelten Materialsammlung lässt sich lesen, was AfD-Mitglieder und Abgeordnete gerade noch sagen und schreiben dürfen, was darüber „hinaus“ sogleich beispielsweise die Menschenwürdegarantie des GG Art.1 verletzt. Diese Gesinnungsschnüffelei beschneidet die Meinungsfreiheit politisch tätiger und gar noch exponierter Menschen.

„Staatsdiener“ haben für das „AfD-Prüffall“-Sammelsurium aus Tausenden von Facebook-Seiten Zitate rausgepickt, eine Fleißarbeit der Gedanken- und Sprachpolizei von hochrangigen Experten.

Schon der Gebrauch von Begriffen wie „Volk“ in Verbindung mit „deutsch“, also „deutsches Volk“ beschränkt eine Gruppe von Menschen auf eine Ethnie, nämich auf Deutsche, was mit der Menschenwürdegarantie schlecht oder gar nicht zu vereinbaren ist. So sich Medien, Justiz, Politik, Kunst und Klerus dieser Sichtweise anschließen, was der Fall ist, bekommen Verfassungs schützende Gedanken-, Sprach-Polizisten und willfährige Vollstrecker die Macht, nach der NPD auch die AfD zu marginalisieren und ins politische Aus und Abseits zu verbannen.
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Gefeierte Klima-Kids und geschlagene Gelbwesten

In Scheidegg im Schnee beschäftigen mich die Friday4Future-Demos von Schülern wie die blutigen Verluste der Gelbwesten-Demos in Frankreich. Während sich Deutsche auf Kämpfe zwischen „links“ und „rechts“ kaprizieren, kämpfen in Frankreich die „Oben“ gegen die da „Unten“. Gibt es hierzulande noch zu wenig von denen da „Unten“?

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Breites Bündnis der Humanitären Rechtgläubigen gegen Ketzer Kickl

Muss Politik dem Recht oder Recht der Politik folgen? Kleriker und Politiker folgen ganz klar göttlichem Recht wie der Scharia. Ebenso sollten für Kleriker wie christliche Politiker Moses Gesetztafel verbindlich sein. Doch die Jahrzehnte haben auch das 1950 entstandene Gesetzeswerk der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) gleichsam geheiligt. Breites Bündnis der Humanitären Rechtgläubigen gegen Ketzer Kickl weiterlesen

Nichts und niemand ist frei – auch Bayern nicht

Bei minus 10 Grad Celsius in meinem kleinen Womo schützt die fast dauernd laufend Gasheizung VOR dem Klima. Schnee treibt um das Auto. Ohne Gas kühlt das Auto in etwa einer Stunde aus. Ohne Diesel, keine Fahrt, ohne Werkstatt keine Reparatur, ohne Moos nichts los. Freiheit? Eine Illusion! FAKT ist, wir sind von 1001 Dingen bei Tag und bei Nacht abhängig. Du etwa nicht? Nichts und niemand ist frei – auch Bayern nicht weiterlesen

Querfront von Antifanten, Gelbwesten zu Identitären

Franzosen hassen ungerechte Behandlung. Gegen Benzinpreiserhöhung kämpfen Gelbwesten in Frankreich seit Wochen, manche verwundet und gezeichnet für ihr Leben. In Deutschland verlieren Kraftfahrzeuge ihren Wert, Menschen verlieren ihre Arbeit, manche ihre Wohnung. Erste Demos von Gelbwesten hierzulande lassen aufhorchen: Regt sich Widerstand im Land?

Der russisch nahe Kanal Deutsch-RT berichtet vom Gelbwestenaufstand in Frankreich.

Seit Beginn der Protestbewegung am 17. November 2018 sind weit über 1.700 Menschen im Rahmen der Gelbwesten-Proteste durch Maßnahmen der Polizei verletzt worden. Unter diesen sind nach intensiven Recherchen und Video-Analysen der Tageszeitung Libération 82 Schwerstverletzte, 67 davon mit „sehr schweren Kopfverletzungen oder ausgeschossenen Augen“ (Stand 11. Januar).

 

Gelbwesten in Frankreich gegen höhere Spritpreise, Gelbwesten in Deutschland gegen Verlust von Auto und Arbeit

Langsam und erst als Richter die Einhaltung der vom Gesetzgeber durchgewinkten willkürlichen Grenzwerte von noch willkürlicher aufgestellte Messstationen mit Fahrverboten durchsetzen, reiben sich erstaunt Betroffene die Augen und Widerstand wächst.

Tichy gibt Lesern einen Einblick in langsam anlaufende Gelbwestenproteste in Stuttgart. Als Demonstrant 1967 gegen BILD-Springer-Hetze, 1968 gegen den US-Krieg in Vietnam, Anfang 2016 in München als „Patriotischer Europäer gegen die Islamisierung des Abendlands“ freuen mich aufrechte AfD-Kämpfer, die endlich in Stuttgart gegen den Grünen Irrsinn demonstrierten.

Etwa 700 Bürger demonstrierten nämlich am vergangenen Samstag in Stuttgart wieder gegen Fahrverbote für Dieselfahrzeuge. Waren es bei den ersten Demonstrationen, zu denen damals die AfD aufgerufen hatte, im vergangenen Herbst deutliche weniger, die auf die Straße gingen, so erhöht sich langsam die Zahl der Demonstranten.

Mittlerweile merken es Arbeiter und Angestellte in den Betrieben, Gewerkschaftler und vereinzelte Politiker, dass die Verteufelung der industriellen Produktion, der Kraftwerke und der Autos Arbeitsplätze gefährdet, Freude am Fahren nimmt, Betroffene verarmen und verbittern lässt. Eine Allianz erwacht, schreibt Holger Douglas bei Tichy.

Aufgerufen hatte jetzt ein Porsche-Schichtarbeiter und IG Metall Mitglied. Langsam wagen sich auch Arbeiter und Angestellte von Daimler, Porsche und Bosch in die Öffentlichkeit. Daimler hat seinen Firmensitz mitten im Stuttgarter Talkessel in Untertürkheim. Es gärt in Stuttgart, viele sehen deutlicher die bedrohlichen Folgen der Hetzjagd auf die Autos.

 

Auch in Dortmund, deren Nordstadt türkische Subkultur dominiert, kündigt eine Organisation weitere Gelbwestendemos an.

Ein erstaunlicher Vorgang für eine ehemalige Hochburg der Sozialdemokratie, die die Stadt im Sinne des Zeitgeists umbenennt in „Dortbunt“. Das Dortmunder Stadtgymnasium, welches mich 1966 mit dem Abitur ins Leben schickte, beschult mittlerweile mehrheitlich eine Klientel, die Deutsch als Fremdsprache erlernen muss.

Wer prekär abgehängt sein „Berufsleben“ vom Sozialamt bezahlen lässt, hat als Fußgänger, Radfahrer und allenfalls im öffentlichen Nahverkehr wenig CO2-Emissionen verursacht. Wer sich ein Auto leisten konnte, jetzt seinen „alten“, aber voll verkehrstüchtigen Spardiesel verschrotten soll wegen einer grün-irren Gesetzgebungskakophonie, reibt sich erstaunt die Augen. Jetzt, wo Diesel verschrottet werden, lesen, sehen, hören und fühlen mehr Menschen, welchen grünen Irrlichtern sie auf den Leim gegangen sind.

Grenzwerte sind in Gesetze eingeflossen, Richter haben nach Recht und Gesetz geurteilt, Fahrverbote sind erlassen, Millionenwerte an „alten“ Dieseln sind durch grünen Irrsinn vernichtet, und heute druckt die WELT dann Erkenntnisse der Experten, die bislang als Weißkittel im Elfenbeinturm verwundert geschwiegen haben?

„Lungenärzte sehen in ihren Praxen und Kliniken diese Todesfälle an COPD und Lungenkrebs täglich; jedoch Tote durch Feinstaub und NOx, auch bei sorgfältiger Anamnese, nie. Bei der hohen Mortalität müsste das Phänomen zumindest als assoziativer Faktor bei den Lungenerkrankungen irgendwo auffallen.“

„COPD“ heisst „chronisch obstruktiver Lungenerkrankung“. Was ist los im Land? Fährt der arme grün-bunte Antifant nie Auto, in keinem Bus? Will der arme grün-bunte Antifant höhere Steuern auf Kraftstoffe, die den Transport und damit alle Waren verteuern? Und selbst wenn der grün-bunte Antifant Fahrzeuge als „Stinkschüsseln“ und „Rohstoffvernichtungsmaschinen“ geißelt, um eine warme Stube kommt niemand herum in diesem Klima. Hier muss der Mensch sich VOR dem Klima schützen. Klimaschutz hingegen bleibt politisch ideologisches Kampfgebiet zwischen grün-irren Ideologen und ausgewiesenen Experten.

Auf ein Auto kann man verzichten, nicht auf eine Wohnung

 

Wie grün-irre Ideologie Wohlstand, Arbeitsplätze und Kraftfahrzeuge von Millionen Menschen im Land gefährdet und vernichtet, da spinnen Global-Moralisten von „Refugees welcome“ und predigen Parolen wie „no nations, no borders“. Angeblich sei „kein Mensch illegal“, es sei denn, er schneidet seinem lieben Mitmenschen Löcher ins Fleisch, in Organe und Gedärme. Doch weil Messermetzler verschwindet geringe Ausnahmen sind, was zudem bei den „Hier-schon-Länger-Lebenden“ gang und gäbe sei, sei das kein Grund, Grenzen zu sichern oder „Obergrenzen“ zu fordern. 

Doch auch wenn der grün-bunte Antifant vom grenzenlosen Glück im Land träumt, gibt es außer Grenzwerten für CO2-Emissionen auch begrenzten Wohnraum. Boris Palmer bei den GRÜNEN und Sahra Wagenknecht bei den LINKEN vertreten Meinungen, welche Gesunden Menschenverstand verraten.

Das Interview liegt bald drei Jahre zurück. Doch Wagenknecht hat ihre Meinung nicht geändert und weiterhin geäußert und widerspricht mit ihrer Ansicht vielen Parteigenossen der LINKEN.

Das CSU-Lieblingswort „Obergrenze“ vermeidet die Oppositionschefin im Gespräch mit uns,  doch auch die Vorsitzende der Linksfraktion mit Wahlkreis Düsseldorf sieht  „Kapazitätsgrenzen und Grenzen der Aufnahmebereitschaft der Bevölkerung“.

Nach mehr Messermorden mittlerweile, nach Betonsperren vor Festplätzen und Märkten, nach Angriffen auf Frauen und Mädchen, über die verschämt nur noch Lokalnachrichten versteckt berichten, kühlt die Willkommenskultur ab. Solange der bunt-grüne, arme Antifant bei den Eltern wohnt und diese ihn versorgen, kann er sich sein politisches Hobby vermummter Randale auf „Gegendemos“ leisten. Dann verhärtet sich wohlmöglich noch seine irrlichterne Ideologie. Doch wer auf dem Wohnungs-, Arbeits- und Heiratsmarkt um Obdacht, Einkommen und Partner kämpft, der passt sich den Verhältnissen an oder geht unter.

Wer auf der Straße oder in einer Notunterkunft hausen muss, kämpft mit aller verbleibender Energie für sein Leben, sein Überleben. In der Situation konkurrieren grün-irre Ideologen mit ihren global-moralisierenden Parolen gegen kräftige Kerle, die eine weite, lange, gefährliche Reise ins Gelobte Grüne Land geschafft haben, die wohlmöglich Mord und Totschlag erlebt haben und wohlmöglich selbst als Täter dabei waren.

Muss ein grün-armer Antifant in einer Notunterkunft mit einigen Arabern auskommen, erfährt und erlebt er anschaulich den Unterschied zwischen seiner grün-irren, ideologischen Theorie und der harten Praxis. Jedermann im Konkurrenzkampf  kommt zur traurigen Einsicht.

Erst kommt das Fressen, dann die Moral.

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Derzeitige Krisengewinnler wie in der Asyl- und Sozialindustrie, Psychologen, Soziologen, Geschwätzwissenschaftler in Redaktionen und Propagandisten in den Politbetrieben der Altparteien haben ihr „Fressen“ und damit ihre „Moral“. Sie vertreten globalisierte Moralansprüche. Sie berufen sich auf eine weltfremde Rechtsprechung. Sie zitieren Gelehrte aus Elfenbeintürmen geheiligter Theorie, die sich in Praxis als Trümmerfeld blutiger Kämpfe erweist. Solche Experten steuern und instrumentalisieren grün-bunte arme Antifanten für ihre Zwecke und Ziele.

Meinungsfreiheit als Frage der Perspektive und Interpretation

Maas, Antifa und Buntstasi infiltrieren die Gesellschaft, überwachen sie und sanktionieren sie wegen sogenannter Volksverhetzung. Die Meinungsfreiheit ist nur noch eine Frage der Perspektive und Interpretation. Spin-Doktoren im Sinn und Auftrag von Teile-und-Herrsche hetzen den bunt-grünen, armen Antifanten, den Buntstasi Brüller gegen eigene Brüder und Schwestern auf – und das mit Erfolg: Patzelt, Maaßen, Eva Herman sind entlassen. Identitäre und Hunderte mehr sind auf FB liquidiert, kritische Individuen kaltgestellt. Udo Ulfkotte ist tot.

Die repressiven Drohungen breiten sich krebsartig aus im Land. Wer dank seiner Jahre als Rentner das Geschehen noch öffentlich kommentieren darf und kann, fühlt sich begnadet. Schleichend verschärfen sich die Auseinandersetzungen wie zwischen verfeindeten Brüdern, ein Ende ist nicht abzusehen. MMNews zitiert Andreas Kalbitz aus dem Bundesvorstand der AfD.

 

„Mit der Drohung gegenüber Polizeibeamten, die sich für eine demokratisch gewählte Partei engagieren, enttarnt sich der vermeintlich überparteiliche Gewerkschaftsfunktionär als linker Gesinnungsfaschist. Wenn seine Gewerkschaftsgenossen vom DGB zusammen mit linksextremistischen Gewalttätern der sogenannten ‚Antifa‘ demonstrieren, die Polizeibeamte angreifen und verletzen, hat er offensichtlich kein Problem.“

Humor ist, wenn man trotzdem lacht, auch wenn vielen das Lachen längst im Halse stecken bleibt. Der grün-bunte arme Antifant, der linke Gewerkschaftsfunktionär, der Kanzelprediger, der Redakteur, Tausende, Millionen glauben der gerechten, globalen Sache zu dienen. Wirklich? Die Abendausgabe des Neues Fremden-Blatts in Wien,  wusste es schon am 27. Mai 1874 besser. Geändert hat sich nichts!

Das zieht sich so endlos fort, wird von Tag zu Tag schlimmer. Kontroversen vertiefen Gräben, Brücken brechen ein. Anstatt dass sich Antifanten, Gelbwesten und Identitären zu gemeinschaftlichen Aktionen verbinden, grenzen sich Gruppen ab, grenzen Gruppen aus. Und wer ist der Dumme, wer behält am Ende den „Schwarzen Peter“ in Händen? Man klickt kurz bei Facebook rein, und wieder fasst man sich an den Kopf. Anabel Schunke hat ja so Recht!

Mit meiner frühen Begeisterung für Tucholsky endet meine morgendliche Fingerübung. Vor seinem Selbstmord hat Tucholsky unvergängliche Weisheit kunstvoll zur Poesie verdichtet, so erschienen in „Der Weltbühne“ am 07.07.1931 unter seinem Pseudonym Theobald Tiger.

An das Publikum

O hochverehrtes Publikum,
sag mal: bist du wirklich so dumm,
wie uns das an allen Tagen
alle Unternehmer sagen?
Jeder Direktor mit dickem Popo
spricht: «Das Publikum will es so!»
Jeder Filmfritze sagt: «Was soll ich machen?
Das Publikum wünscht diese zuckrigen Sachen!»
Jeder Verleger zuckt die Achseln und spricht:
«Gute Bücher gehn eben nicht!»
Sag mal, verehrtes Publikum:
bist du wirklich so dumm?

So dumm, daß in Zeitungen, früh und spät,
immer weniger zu lesen steht?
Aus lauter Furcht, du könntest verletzt sein;
aus lauter Angst, es soll niemand verhetzt sein;
aus lauter Besorgnis, Müller und Cohn
könnten mit Abbestellung drohn?
Aus Bangigkeit, es käme am Ende
einer der zahllosen Reichsverbände
und protestierte und denunzierte
und demonstrierte und prozessierte . . .
Sag mal, verehrtes Publikum:
bist du wirklich so dumm?

Ja, dann . . .

Es lastet auf dieser Zeit
der Fluch der Mittelmäßigkeit.
Hast du so einen schwachen Magen?
Kannst du keine Wahrheit vertragen?
Bist also nur ein Grießbrei-Fresser –?

Ja, dann . . .
Ja, dann verdienst dus nicht besser.

Tja, so das Publikum bleibt, wie es war und weiterhin ist, rückt der Traum einer Querfront aus Antifanten, Gelbwesten bis zu den Identitären in weite Ferne – oder nicht?

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Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handel waltet über die Welt

Zu diesem saftigen Stück Prosa von Daniel Matissek fällt es schwer, meinen Senf zuzugeben. Der Versuch sei gewagt! Denn immerhin darf sich der prekäre Pöbel in unserem verelendenden Land frischer Feinstaub befreiter Luft erfreuen. Sofern prekäre Penunzen reichen, darf der Discounter-Kunde seinen Großeinkauf an gesundem Grünfutter im Fahrradanhänger heim ziehen. Dazu bringt billiger Alkohol manche Menschen darüber hinweg, wie sich die Industrie- zur Agrarnation wandelt. 


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In begrünten Innenstädten braucht der Grünwähler ohnehin kein Auto mehr. Der Pendler quetscht sich in überfüllte Vorortzüge, Hauptsache sein stinkendes Mobil bleibt draußen vor dem Stadttor. Wozu auch muss ein Mensch sich laufend von A nach B bewegen, um von  „freier Fahrt für freie Bürger“ zu spinnen? Die wahre Freiheit findet voll fromm der ganz Grüne in stiller Versenkung, wo er bei geschlossenen Augen all das sieht, was ihm wirklich gehört: Nichts – außer seines ein- und ausströmenden Atem, seinem pochenden Herzen und vielleicht noch dem Ziehen und Zwacken seines Zipperleins im Alter. Und wenn dem wahren, voll ergrünt erwachten Menschen schon nichts mehr gehört außer seinem Odem, dann soll dies Quentchen Luft zumindest 100 Prozent rein sein wie Gold! Leuchtet das denn nicht ein?


Nein, Daniel Matissek, so schön Du auch textet, so eindrucksvoll Deine Wörtchen die Illusionen Deiner Leser umschmeicheln, Du hast die Zeichen der Zeit schlecht erkannt. Buntschland entwickelt sich unaufhaltsam fort zum Kartoffelland der Kleingärtner, der Gartenzwerg-Idylle, der Heckenrosen, Blaubeerplantagen, der Kirsch-, Apfel- und Birnbäume, der Brombeerhecken und der Maschendrahtzaun begrenzten Gartenoasen. Großfamilien erfreuen sich ihres Picknicks am grünen Rand verkehrsberuhigter Autobahnen, auf denen wieder wie in aufstrebenden Drittwelt-Ländern Eselkarren ihre Feldfrüchte zum Verbraucher ziehen. Der Verbraucher kauft regional beim Erzeuger um die Ecke, sofern er nicht längst selbst seine Wintervorräte im lauschigen, stillen Herbst erzeugt: Eingelegte Gurken, Kürbisse, Äpfel und Birnen in gesammelten Altgläsern werden das festliche Sonnenwendmahl bereichern. Sollte den Einen oder andern Fleischeslust übermannen, so mag auch schon mal ein einst so reizend bellendes Zamperl im Kochtopf landen, doch das sind seltene Ausnahmen. Viel mehr Menschen decken ihren Eiweißbedarf an gut gewürzten Soja-Tofu-Burgern. Eine Avantgarde grüner Fundamentalisten züchtet Heuschrecken in ehemaligen Ölkanistern, welche gut gegart, gesotten oder gebraten einen weitaus gesünderen und umweltfreundlicheren Schmaus anbieten als Mc-Bratereien aus grauen und grausamen Zeiten der Energievergeudenden Rohstoffvernichtungsmaschinen. Deren Abgase haben ganze Landstriche und Innenstädte im grausamen Krupphusten dahingerafft und unzählige Säuglinge im plötzlichen Kindstod ersticken lassen.

Genug der Aussichten auf die schöne, neue Welt. Folgen wir Daniel Matissek, der kein gutes Haar lässt an unserer hässlichen, alten Welt.


„Verwirrende Lehre zu verwirrtem Handel waltet über die Welt“, schrieb Goethe 1832, kurz vor seinem Tod, an Humboldt. Wenn man sich die Meldungen ansieht, die die Nachrichten dominieren, scheint der Sinnspruch wie auf die Gegenwart gemünzt.


von Daniel Matissek


Die „Deutsche Umwelthilfe“ unter ihrem Vorsitzenden Jürgen Resch, der noch vor einigen Wochen die Gemeinnützigkeit entzogen werden sollte, nachdem sie mit Unterstützung asiatischer Automobilkonzerne Dieselfahrverbote erklagt hatte, ist plötzlich wieder in aller Munde – als scheinbar ernstzunehmender Debattenteilnehmer.

Jürgen Resch
(c) Wikipedia

Diesmal hat sie sich an den von einer „Expertenkommission“ des Verkehrsministerium zusammengestellten Maßnahmen angehängt, in dem von Professoren und Ökolobbyisten neben einem weiteren Abbau von Steuervorteilen eine Dieselverteuerung um mindestens 52 Cent pro Liter gefordert wird; vor allem wird die flächendeckende Einführung von Tempolimits (80 bzw. 120 Kilometer außerorts) verlangt – wieder einmal. Es sind dieselben uralten, grünen Bevormundungsträume, denen zum Glück in der BRD-Geschichte noch nie Erfolg beschieden war, solange die politische Mehrheit stets Außenmaß und Verstand bewahrte: Ein Staat, in dem von der Automobilindustrie indirekt jeder fünfte Arbeitsplatz abhängt und das seinen Wohlstand zu einem Gutteil dem Individualverkehr verdankt, braucht nämlich keine sinnlosen Verbote und Beschränkungen, deren Nachteile die behaupteten Vorteile bei weitem überwiegen. Schon heute, ohne Limit auf den wenigen verbliebenen „freien“ Strecken, kollidiert die digitale Verkehrsüberwachung tagtäglich mit Datenschutzbestimmungen – und es ist allseits bekannt, dass die Verhängung von Bußgeldern für „Raser“ – und von diesen gäbe es bei einem gesetzlichen Tempolimit exponentiell mehr – keinem Ordnungsprinzip, sondern allein einem fiskalischen Zweck dient; es ist bloße Geldschneiderei, nur darum geht es.

Tempolimit D
(c) Wikipedia

Bis vor einigen Jahren war die Tempolimit-Diskussion deshalb das reinste Umfragegift und nicht mehrheitsfähig. Dies ändert sich seit einigen Jahren; und wo es sinnfreie Fahrverbote gibt, folgen bald auch die Limits – auch wenn sich der zuständige Minister Andreas Scheuer noch wacker querstellt. Doch in einem Land, wo fast ein Viertel „grün“ wählt und wo Grausamkeiten gegenüber Wirtschaft und Verbraucher, von der EEG-Ökostromumlage über duales System bis eben hin zu Fahrverboten willfährig, mit geradezu lustvollem Eifer hingenommen werden, schluckt der feelgood-gegreenwashte Volkskörper irgendwann alles. Die Folterwerkzeuge sind schon ausgerollt und gezeigt, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie zum Einsatz kommen: Verbot von Plastiktüten, um ozeanische Müllstrudel zu reduzieren (zu denen Mitteleuropa allenfalls marginal, im Promillebereich beiträgt). Verbot der Braunkohle (auch wenn dies noch mehr Flächenversiegelung und Naturschäden durch Solarparks und Windräder bedeutet). Verbot von Fracking (obwohl oberirdischer Abbau längst zur Neige kommt und die Abhängigkeit von Energieimporten bedrohliche Ausmaße annimmt). 

Gewaltsame Implementierung von Elektrofahrzeugen (auch wenn die Akkumularorenproduktion zu den umweltzerstörerischsten Schwerindustrien zählt und die heutigen Modelle eine CO2-Bilanz aufweisen, die nicht einmal von den meisten Verbrennungsmotoren erreicht wird). Dazu grotesk abgesenkte, willkürliche „Feinstaub“-Grenzwerte, gemessen am Straßenrand, während erlaubte Grenzwerte in Räumen und an Arbeitsplätzen weit darüberliegen. Wieso also nicht auch Tempolimits? Für die Fahrt zum nächsten Biosupermarkt genügt im Prinzip doch Schrittempo – hindurch unter Grünbrücken, über die sich wie Karnickel vermehrende Wolfsrudel streunen, von denen eine zunehmendes Sicherheitsrisiko für Nutzvieh und Mensch ausgeht, in einem der dichtbesiedeltsten Kulturländer der Welt.

Der grüne Irrsinn hat uns fest im Griff.

Man fragt sich: Wo ist die Faust, die in diesem Land auf den Tisch haut? Welche hypothetische Macht könnte das Gebirge von ideologischem Unrat abtragen, unter dem wir zu ersticken drohen? Wer weist die erwiesenen Amateure in die Schranken, die den Politikbetrieb von einem Ort unpopulärer, verantwortlicher, notwendiger, langfristiger Entscheidungen in eine Bühne für Selbstdarsteller verwandelt haben, die nichts zustandebringen als kurzlebige, faule Kompromisse und eine unterkomplexe Symbolpolitik, die in Sachverstand wie beschränkter Weltsicht bestenfalls dem Niveau eines Schülerparlaments genügt?

Als gäbe es kein Morgen, als seien Konjunktur und Haushaltsüberschüsse ewige Grundkonstanten, wird eine Politik der Zukunftsvergessenheit betrieben, die sich trotzdem „Zukunft“ auf die Fahnen schreibt. Der dahintersteckende Größenwahn tut so, als ließe sich alles in silico planen, Während unbekümmert Fakten unter den Teppich gekehrt werden. So wie Themen nationaler Relevanz – etwa Gesundheit, Altersversorgung und Rente – die demographische Entwicklung konsequent ignoriert wird, so wird bei umwelt- und klimapolitischen Themen die unumstößliche Gewissheit einer weiteren ungebremsten globalen Bevölkerungsexplosion schlicht ausgeblendet und von Referenzwerten ausgegangen, die schon in wenigen Jahren wieder komplett veraltet sein werden.

Doch unbeirrt wird die Hybris gepredigt, es ließen sich Zeitbomben wie Migration, Bildungsabbau, zerbröselnde Infrastruktur und Wohlstandsabbau durch Grenzwerte, durch „verantwortungsvolles Handeln jedes Einzelnen“, durch Verbote und Tempolimits lösen – und als könne, quasi nebenher, auch noch das Weltklima über 80 Jahre im Voraus auf 0,5 Grad genau modelliert und politisch justiert werden.

Dieser Stuss ist in Deutschland Common Sense, Unterrichtsstoff, mediale Überzeugung.

Kein Wunder deshalb, daß sich Deutschland, was seine Umwelt- und Energiepolitik betrifft, unter dem zunehmend totalitären Einfluß grüner Phantasmen nach und nach zu einer Art Nordkorea entwickelt:

zu einem System, das den Dogmen „Energiewende“ und „Klimaschutz“ alles unterordnet, sich als eine Insel der erlösenden Glückseligkeit betrachtet und den eigenen Alleingang – besser: Geisterfahrt – als Pioniertat feiert; immer in dem Irrglauben, alle übrigen Ahnungslosen des Erdenrunds würden dem eigenen leuchtenden Beispiel früher oder später begeistert nachfolgen. Denn dieses Deutschland, das rund 0,0075 der Erdoberfläche ausmacht und knapp 1 Prozent der Weltbevölkerung stellt, muss den Planeten retten, ganz klar.

„Save the planet, en miniature“ ist die Devise.

Die bereits jetzt eingeleiteten Maßnahmen kosten die Deutschen – einschließlich aller klimapolitischen Maßnahmen wie Haftungsumlagen, Netzreserve und Netzausbaukosten – bis 2025 mindestens 520 Milliarden Euro. Ein Wahnwitz, dessen globaler Nutzen selbst im Idealfall praktisch Null ist – doch noch lange ist das Ende der finanziellen Fahnenstange nicht erreicht. Die hierfür aufgewandten Mittel werden – wie auch die Kosten einer in jeder Hinsicht selbstzerstörerischen Migrationspolitik – schon bald in genau den Kernbereichen fehlen, für die ein Staat eigentlich zuständig ist: Schulen, Gesundheitssystem, Verkehrsinfrastruktur, Sozialsystem und vielem mehr. So wird unsere Gesellschaft Substanz verfrühstückt. Was bleibt, wird Heulen und Zähneklappern sein – während die selbstbeweihräuchernden Narren, die uns all das eingebrockt haben, vermutlich schon die Radieschen von unten ansehen. Die Dekadenz der Ideologen, die uns zugrunderichten, werden wir teuer bezahlen.

Genug, Daniel Matissek, von Deiner apokalyptisches Aufzählung verfehlter Industriepolitik. Wie schön und aufgeräumt werden unsere Wälder wieder werden, wenn emsige Sammler jedes Stöckchen und Hölzchen heim schleppen, um sich am Ofen aus geschmolzenem Alteisen die klammen Finger zu wärmen. Wie sinnvoll werden Grün- und Gartenflächen wieder genutzt, um Kartoffeln, Rüben, gesunde Knollen zu pflanzen und zu ernten. Wie glücklich werden sich wieder Hase und Igel gute Nacht sagen, wenn am Abend bis auf eine spärliche Notbeleuchtung die Städte in Stille und Dunkelheit versinken. Hühner und Meerschweinchen werden den Speiseplan bereichern, die fröhliche Kinder in häuslichen Zugewinngemeinschaften pfleglich auf ihr Schlachtfest vorbereiten. Was Daniel als „teuer bezahlen“ fürchtet, wird Menschen von der Diktatur des schnöden Mammons  befreien. Als paradiesische Blumenmädchen werden Hippieträume von Woodstock wahr. Wütende, alte weiße Männer werden entspannt im Schaukelstuhl zuschauen, wie sich fröhlich Völker und Scharen mischen. Menschen dieser Neuen Zeit verabschieden sich aus der Natur, Mensch und Tier zerstörerischer Gewalt der hetzend industriealsierten Maschinenwelt und finden fröhlichen Frieden im begrünten Buntschland, jetzt und immerdar.

Amen

 

Geheimdienst, Antifa, Pestpostille gegen AfD, Junge Alternative und Identitäre

Die Prantlhausener Pestpostille, der berüchtigte Süddeutsche Beobachter schießt derzeit aus allen Rohren gegen Rechts, gegen die AfD und alles was nach der veröffentlichen reinen Lehre aus München, Hamburg und Frankfurt rechts sein soll. Willige Vollstrecker Geheimdienstlicher Quellenforschung sind – man lese und staune – Antifanten!

Wir Alten sind Zwerge im Zwergenland, das junge Riesen regieren.

 

Nachdem sich die Pestpostille schon in ihrer Wochenendausgabe ausgiebig gegen Rechts ausgemährt hat, folgt heute, am Montag, die Jubelarie über unseren Geheimdienst. Immerhin tummeln sich lt. einer SZ-Grafik des BMI mit Stand vom Januar 2017 beim

– Bundesamt für Verfassungsschiutz (BfV) ca. 3100, beim

– Bundesnachrichtendienst (BND) ca. 6500 und beim

– Militärischen Abschirmdienst (MAD) ca. 1200 Mitarbeiter.

Dass den gut dotierten Schlapphüten die Arbeit nicht ausgeht, verdanken sie der AfD, der Jungen Alternative und den Identitären, deren umtriebige „Staatszersetzung“ die Pestpostille aufregt, anregt und auflistet.

Beweise gegen „rechte Staatszersetzung“ und „Volksverhetzung“ schöpfen die staatlich versorgten Schlapphüte bei den Journaillen-Kanaillen, also des eigenen Pestpostillen-Personals ab und auch bei der Antifa. Man mache sich das gefälligst klar: Die Journaille schreibt über erklärte Gegner wie die AfD, was der Verfassungsschutz als Prüffungsfall ausfiltert.

Was die AfD selbst ins Netz stellt, gilt als „offene“ Quelle, aus dem Schlapphut-Bartl sein‘ Most holt. Also alles, was ein von sich selbst besoffener Jung Alternative ins Netz gekotzt hat, was „offen“ verfügbar im Netz, Facebook, bei YouTube, in der Presse rumschwirrt dient als Beweis.

Höcke sei „nahezu unbestreitbar“ als „Landolf Ladig“ in NPD-Postillen enttarnt, Beweis genug. Prüffall bitte, besser Beobachtung, am besten Verbot.

Dass die aufgebotenen Streiter in Staatsschutzdiensten als Lohn ihrer Mühe ein 436 Seiten Dokument kompilieren, begrüßen die Gegner der unangenehmen Opposition auf’s Herzlichste. So haben Pestpostillen aller Art für lange Zeit Stoff zu schreiben und zu jubilieren. Warum das aus offenen Quellen zusammengeschusterte Dokument „vertraulich“ ist, soll vermutlich die toxisch völkisch, nationalen, rassistischen, islamo- wie homophoben und sicher auch Frauen- wie Genderqueer-feindlichen Tendenzen dieser trüben Quellen nicht noch weiter verbreiten, oder was sonst?

Man reibt sich die Augen, wie wundersam Geheimdienstler ihr „vertrauliches“ Material auf 436 Seiten sammelten. Dem Geheimdienst hilft doch jeder gern wie diese:

So belegt das BfV seine Analyse über Verbindungen der Jugendorganisation Junge Alternative (JA) zu rechtsextremistischen Burschenschaften mit vier Fußnoten: Diese verweisen auf einen Artikel in der Mitteldeutschen Zeitung, einen Artikel im Magazin Focus, einen Artikel auf der Internetseite des „Berliner Bündnisses gegen Rechts“ und einen Artikel mit der Überschrift „Identitäre Burschenschafter“ auf http://www.antifa-berlin.info. Insgesamt sechs Mal stützt sich das Gutachten so auf Antifa-Webseiten.

Wo bei sich für einen „besonders scharfen Ausspruch des AfD-Bundestagsabgeordneten Gottfried Curio keine offene Quelle mehr finden lässt“, da schreiben die Beamten:

„Bereits 2017 hatte sich Curio, wie die Antifa Berlin zitiert, ähnlich geäußert: ,Ein Geburten-Dschihad ist im Gang. Ich fordere die Wiederherstellung des Staatsbürgerschaftsrechts nach Abstammung.'“ Die Fußnote verweist auf ein entsprechendes Zitat in einem Artikel auf einer Antifa-Internetseite.

Die frisch, fromm, fröhliche Pestpostillen-Suada geilt ihre Leser geradezu auf, das „vertrauliche“ Original der Staatsbesoldeten Schlapphüte zu studieren, die mit Vermutungen ihre Fleißarbeit spicken wie Fettstreifen den Hasenrücken.

 „Aus der mittlerweile aufgelösten rechtsextremistischen Partei ‚Bürgerbewegung Pro Deutschland‘ sollen Recherchen zufolge mindestens vier ehemalige Mitglieder heute in der Berliner AfD aktiv sein.“

Und wie lässt sich das belegen? Aber doch ganz einfach, wie uns die Pestpostille erklärt:

Als Belege werden zwei Artikel von Antifa-Webseiten aufgeführt. Die zitierten Antifa-Gruppen mögen ihrerseits im Blick argwöhnischer Verfassungsschützer stehen. Ihre Recherchen über den politischen Gegner aber hält man offenbar für glaubhaft.

Was Antifanten und oft genug auch Kriminelle über ihre politische Gegner verzapfen, passt ins Konzept. Der Trunk der Guten Denkungsart schmeckt nach Reiner Wahrheit – etwa wie Schriftgelehrte einst in Bibel, Koran, Upanishaden oder Talmud gleichsam „Göttliche Wahrheit und Weisheit“ zusammen schrieben. So wird die Verfassungsschutzfleißarbeit als Richtschnur von Wahrheit, Weisheit wie der Guten Denkungsart für die Diffamierung, Dämonisierung und schlussendlich der Dezimierung der AfD und ihrer Wähler und Sympathisanten dienen. Viel Glück!

Die staatliche besoldeten Geheimdienstler greifen auf ein gewaltiges Potential zurück, denn was derzeit jung, hip und lustig ist, ist links.

Sogenannte Recherchegruppen der Antifa gibt es viele. Das sind Leute, die in ihrer Freizeit die Treffpunkte für verbotene Neonazi-Konzerte ausspähen, rechte Demos beobachten, Neonazis „outen“. Anders als die Behörden fühlen sich die Aktivisten nicht an Datenschutz- oder Löschvorschriften gebunden.

Das Beste bei diesen oft schwarz vermummt in der Öffentlichkeit mit Gewalt und Trillerpfeifenterror auftretenden Hilfstruppen ist, dass sie sich an Recht und Ordnung nicht halten müssen. Diese Antifanten-Truppen sind dann auch alles Geld wirklich wert, dass der LINKS-Staat in ihre Versammlungsräume, Häuser und Schulungen steckt. Dazu gehören auch bezahlte Demos, die sogenannte Gegendemonstranten aus allen Himmelsrichtungen in Bussen an den „Einsatzort“ karren. Sollte mal wieder ein verwirrter Messermann eine blond-blauäuige, naive Minderjährige metzeln, der zufällig mehr pigmentiert und jünger ist als der als üblich üble rassistische, wütende, weiße, alte Mann, dann organisiert der Staat mit LINKS ein großes Jugend-Rap- und Pop-Konzert, damit nicht der allzeit böse, braune Sumpf eine so zufällige Mordtat für seine Propaganda instrumentalisiert.

Fürwahr die tüchtigen Antifanten wissen mehr, als die Polizei erlaubt!

 Als der Attentäter auf die Kölner OB-Kandidatin Henriette Reker identifiziert wurde, wusste die Polizei zunächst wenig über den Mann. Verlässliche Informationen kamen aber von einer Antifagruppe, die schon einen Tag später ein komplettes Dossier über seine rechtsradikale Vergangenheit ins Netz stellte.

So wird das in den nächsten Wochen und Monaten munter weiter gehen. Schließlich muss das Wahlvolk gehörig geimpft werden gegen die Versuchung, der AfD, der Jungen Alternative oder gar den Identitären zuzuhören oder etwa gar sich ihnen anzuschließen. Das Schlimmste, was selbst Seehofer mit seinem Bellen nach „Obergrenze“ und „Mutter aller Probleme ist die Immigration“ schlecht verhindern konnte, sind Wahlerfolge der AfD.

Beispielhaft für Verfassungsfeindliche Hetze fällt Björn Höcke auf 50 Seiten im Geheimdienstgutachten auf – gleich mit 608 Einträgen. So ein Höcke-Sätzchen von 2016 fällt den Geheimlern doch gleich als verfassungsfeindlich auf:

„Diese Menschen, die Deutsch werden wollen, von denen verlangen wir nicht, dass sie sich integrieren, natürlich verlangen wir von diesen Menschen, dass sie sich hier assimilieren“

Die Argumentation der Verfassungsschützer ist in Stein gemeißelt wie Moses 10 Gebote, als die Herren meinen:

„Eine Assimilation nach Höckes Vorstellungen verletzt daher die Garantie der Menschenwürde aus Artikel 1 Absatz 1 Grundgesetz.“

Und nebenbei: Auch für Erdogan sind assimilierte Türke ein Verrat an Vaterland, am türkischen versteht sich. So geht das munter weiter über Religionsfreiheit zum „Deutschsein“ an sich, wo sich ein Hans-Thomas Tillschneider beim „Flügel“ zu folgenden Auslassungen beim alljährlichen Kyffhäusertreffen verstieg.

„Es gibt eine deutsche Art zu arbeiten, eine deutsche Art zu kochen, eine deutsche Art zu bauen, eine deutsche Art zu musizieren, und diese Art unterscheidet sich von allen anderen Völkern.“

Dass das viel zu viel „Deutsch“ ist, spüren die Verfassungsschützer sogleich auf und folgern messerscharf, was nicht sein darf:

„Dieses übergriffige Verständnis deutscher identität“ lege „eine Ausgrenzung und Abwertung von Menschen nahe, die diese Voraussetzungen nicht erfüllen.“

Damit und somit kommt mein Beitrag zum Schluß

sei das ein Fall für den Verfassungsschutz.

Doch halt, so ganz ohne Bildchen soll der Blog nicht als Bleiwüste dem Leser die Augen verderben. Als Beispiel für eine Verfassungsfeindliche, ausgrenzende Äußerung – und nicht weil mir die Dame gefällt, die mit ihren Brüsten die Parole aufspannt – hier dies:

Korrekt darf die Schrift titeln, dass die Dame nicht gewillt ist, sich von MÄNNERN vergewaltigen und töten zu lassen. Doch was dort neben dem Bild steht, ist Grund genug für Facebook den Einsendern dieses plumpen, islamophoben, rassistischen Machwerks für 30 Tage zu sperren. Wenn dazu der Einsender sich entblödet, solchen Schmarrn zu texten, ist der Facebook-Sperre nur zuzustimmen.

Der frauenunterdrückende #Islam ist eine “ #Religion“, die nicht in unsere mit so vielen #Freiheiten erkämpfte #Zivilisation gehört. Das ist meine #Meinung und die vieler Millionen Bürger. Seit der #Asylflutung aus primär islamischen Ländern ist die Zahl der #Vergewaltigungen und #Morde an Frauen massiv in die Höhe gestiegen. Bürgerbewegungen gehen (in den Medien unerhört) jede Woche auf die Straße, um darüber ihre Empörung auszudrücken. Doch noch immer wird dieses Thema in unseren blindlings islamfreundlichen “ #Gutmenschen“ – #Medien nicht offen und mutig auch mit #Islamkritik behandelt, zu viel Angst vor der Politischen #Korrektheit. Doch ohne Debatte steigt die #Spaltung nur noch mehr im Volke. Darüber muss endlich gesprochen werden – ohne Tabus. Auch mit dem Ziel, den brandgefährlichen Islam im (noch) freien Westen endlich zu verbieten (wie in China, Japan u.a.)!