Alle Beiträge von floydmasika

Lisa sexuell missbraucht, wer log?

lisa alles luege?
Lisas Anwalt berichtet über Stand der Ermittlungen

In dem Fall der mutmaßlichen Vergewaltigung der 13-jährigen Lisa und anschließender windiger Erklärungen durch Behörden und Medien, die Russlands Außenminister zu Kritik veranlasste, wurde laut Leitmedien Lisa der Lüge überführt und den Protesten die Grundlage entzogen. Dem widersprechen allerdings andere Medien.

Der Streit habe sich in Wohlgefallen aufgelöst berichtet N-TV, aber lässt dabei sehr viele Fragen offen. Es ergibt sich zumindest der Eindruck, dass Lisas Familie und Russlands Außenminister ein Interesse an der weiteren Verfolgung verloren haben.

Der Darstellung widersprechen russische Medien mit einem ausführlichen Videobericht, in dem der Anwalt der Familie die Ermittlungsarbeit der Polizei lobt aber ihre Öffentlichkeitsarbeit und die der deutschen Medien tadelt.

Wir berichteten den vorigen Stand mit der gebotenen Vorsicht und überlegen uns noch, was genau wir revidieren müssen.

Wickert: Moskau hinter „Lügenpresse“

Wickert doziert
Docet Wickert.

Ein Fast-Preisträger für Gutmensch des Monats Dezember 2015 spinnt seine Russen-Geschichten weiter. Die Vergewaltigung der 13-jährigen Lisa von Russen böswillig erfunden, die sich weigerten, an den von den Qualitätsmedien dekretierten „einvernehmlichen Sex“ zu glauben. Der Front National erhielt Millionen aus Moskau (aus Bankkredit wird bei Wickert Schenkung), der Begriff „Lügenpresse“ wurde womöglich via Pegida von Moskau lanciert, alles Teil einer Strategie zur Erschütterung der Glaubwürdigkeit westlicher Leitmedien. Wenn es unseren Leitmedien in den Kram passt, sind sie sehr wohl auch für ganz wilde „Verschwörungstheorien“ zu haben. Berühmt sind in diesem Zusammenhang auch die angeblich in Petersburger Agenturen beschäftigten „Putin-Trolle“, mit denen sich unsere Leitmedien 2014 den Gegenwind in der Ukraineberichterstattung zu erklären versuchten.

Ebenso wie der Front National eine russische Bank um einen Kredit bittet, wird es vielleicht bald für die AfD notwendig sein, russische Gastronomen um Versammlungsräume zu bitten. An der Liquidität des Kunden liegt es in keinem der beiden Fälle. Dass für solche Zustände die Leitmedien maßgeblich mitverantwortlich sind, fällt ihnen natürlich nicht ein. Dazu ist ihr Diskurs zu hermetisch, der Lügenäther zu dicht geworden.

Der Text enthält interessante und teilweise eigenwillige Gedanken eines Veterans, der wie kaum ein anderer die öffentlich-rechtlichen Medien verkörpert und geprägt hat.

PEGIDA Bayern dokumentert weiter, diskutiert auf FB und bereitet sich auf Kundgebungen in Bayern und München so wie deren Intellektualisierung und Ästhetisierung vor.

Sloterdijk: einsamer Realist unter Schrecklichen Kindern

Sloterdijk Safranski Abschied von ZDF
Lotsen gehen von Bord. Das Philosophische Quartett verabschiedete sich 2012

Peter Sloterdijk erklärt erneut die ethischen Probleme der Asylmigration aus verantwortungsorientierter Sicht: „Wir haben das Lob der Grenze nicht gelernt“, sagte Sloterdijk. In Deutschland glaube man immer noch, „eine Grenze sei nur dazu da, um sie zu überschreiten“. Innerhalb Europas schere Deutschland damit aus. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“

Auch an dieser Stelle noch einmal der Hinweis auf drei Grundregeln der Politik, die Sloterdijk in seinem Buch DIE SCHRECKLICHEN KINDER DER NEUZEIT formuliert: Sloterdijk: einsamer Realist unter Schrecklichen Kindern weiterlesen

Landshut am Ende, OB „stinksauer“

landshut ob rampf asylkrise
Landshuter OB Rampf fordert Wende

Die große Politik ist offiziell in der niederbayerischen Hauptstadt Landshut angekommen. Bisher gab es aus dieser entpolitisierten Stadt selten etwas zu melden. Jetzt aber nimmt OB Hans Rampf kein Blatt mehr vor den Mund: immer mehr Asylbewerber kommen in die Stadt, es gibt keine Kapazitäten mehr, die Katastrophe droht. OB Ramp ist stinksauer auf die lokalen Landtags- und Bundestagsabgeordneten, weil die nichts tun. Selbst der Flüchtlingsbeauftragte der Stadt, Thomas Link, schlägt nun Alarm. Immer mehr Migranten, jüngere Männer, alleinstehend, stellen aggressive Forderungen. Wenn Herr Link, politisch vom anderen Ufer, das sagt, dann kann man das glauben. Landshut am Ende, OB „stinksauer“ weiterlesen

Bitte Pauschalisieren!

Willenslosigkeit führte zu Alternativlosigkeit, letztere zu Selbstaushebelung des Parlaments. Dem Biedermeiertum der „Differenzierer“ müssen wir mit Pauschalisierung entgegentreten. Sonntags-Presseschau.

In unserem Mobilisierungsvideo zitieren wir einen Vers von Theodor Storm:

„Der eine fragt: Was kommt danach? Der andre fragt nur: Ist es recht? Und also unterscheidet sich der Freie von dem Knecht.“

Leider ist der Freiheits- und Verantwortungswille in unserer Gesellschaft begrenzt. Nicht viele mögen persönlich nach dem Danach fragen. Vielleicht empfindet mancher es auch als anmaßend, Verantwortung für das Ganze übernehmen zu wollen. Lieber fragt man nach dem Recht. Danach, was recht ist.

Bislang galt es als recht/Recht, allen bedrängten Mitmenschen auf dieser Welt irgendwie zur Verwirklichung ihrer „Menschenrechte“ verhelfen und dafür den Steuermichel in Anspruch nehmen zu wollen. Wer kollektiven Altruismus forderte, war auf der sicheren Seite.

Jetzt auf einmal wendet sich das Blatt. Bitte Pauschalisieren! weiterlesen

„Neues Niveau der Verrohung“ bei Merkur & Co

Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer schamloser zu lügen. Die Buntmedien steigern sich weiter. Momentan liegt der Merkur in Führung.

Wir berichteten darüber, wie Muezzinrufe am Marienplatz OB Reiter ärgerten und zugleich der belagernden Buntstasi Angriffsflächen boten.

Die Unterlegung einer unvermittelt am Ende eines seichten Werbevideos aufgenommenen Reiter-muss-weg-Grafik mit einem womöglich schussähnlichem Knallgeräusch, welches in diesem Werbevideo mehrfach als wichtigtuerisches Strukturelement diente, erlaubte OB Reiter die Selbststilisierung zu einem Angegriffenen, der im Konzert einer Medienkampagne offensiv auftreten kann. Für weitere Gelegenheiten sorgten Fotos von einem Besuch des mutmaßlich NPD-nahen Stadtrats Karl Richter am Pegida-Stand und Proteste desselben gegen waffenrechtliche Ungleichbehandlung von Mitgliedern seiner Partei. Diese Informationsfetzen verrührt die Buntstasi diesmal via Münchner Merkur zu einem besonders giftigen Verleumdungscocktail, welches, wie Hartmut in der Kritik aufzeigt, tatsächlich das darstellt, was der Merkurtext Pegida München vorwirft, nämlich eine neue Stufe in der Verrohung der Auseinandersetzung.

Ferner macht sich OB Reiter im Zusammenspiel mit BILD den Umstand zunutze, dass einzelne Montagsspaziergänger sich womöglich an „Bürgerwehren“ beteiligen wollen, um eine Verbots- und Einschüchterungskampagne gegen jegliche Artikulation von Volksinteressen angesichts der Migrationskrise fahren zu können.

Über OB Reiters Politik des Aufbaus einer paralegalen Unterdrückungsstruktur (Buntstasi, s.o.), über seine Novemberpogromhetzrede vor der Feldherrnhalle, seinen mit strafbewehrten Lügen befeuerten Aufruf zum Rechtsbruch, und seine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums uber antisemitische Umtriebe berichteten wir. Es gibt ernsthafte Gründe, Reiters Rücktritt zu fordern. In dem seichten Werbevideo von PEGIDA München e.V. kamen sie nicht zum Ausdruck.

Horst berichtet:

Die Grünen wollen nach diesen schlimmen „Knall-Video“ eine zusätzliche Vollzeitstelle…für den Kampf gegen Räächts. Man kann sich sicher sein das diese Stelle auch genehmigt wird im Irrenhaus München.

Hartmut hat die Rufmordberichterstattung ausführlich zerpflückt aber mahnt zugleich eindringlich die Orientierung an anspruchsvollen Verhaltensregeln an:

Neben den offensichtlich immer schamloseren Repressionspraktiken der „städischen Zivilgesellschaft“ verdient dabei auch der Umstand Beachtung, dass manche Leute im PEGIDA-Umfeld mehr tun könnten, um den herrschenden Realitätsflüchtlingen die Nahrung zu entziehen. Wegen Heidenau musste Deutschland freundliches Gesicht zeigen. Wegen Schussvideo bekommt die Buntstasi vom Münchner Steuerzahler einen neuen Versorgungsposten. Die pseudohumanitären Gouvernanten im Rathaus und in den Medien haben keine Antworten auf die Krise. Sie können nur eines: „Kampf gegen Rechts“. Wenn sie dafür eine Steilvorlage finden, fühlen sie sich in ihrem Element. Es gibt soweit ich sehen kann keine Verrohung von PEGIDA München, aber leider auch nicht die Verfeinerung, die nötig wäre, um die bunten Versager in die Enge zu treiben.Versagersindbunt123

Die Münchner treffen sich weiter jeden Montag ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) am Odeonsplatz zum Zwecke des Protests und der Vernetzung in der Hoffnung, den Aufstand der Vernünftigen in Gang zu bringen und so den Teufelskreis der Verrohung zu durchbrechen, der unser Land zum Scheitern führt. S. auch Bericht vom dieswöchigen Spaziergang. Auch die von Reiters Buntstasi belagerte Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz braucht Di-Fr 16-19.00 weiterhin regen Besuch aufgeschlossener Mitbürger aller Denkrichtungen. Ähnliche Veranstaltungen gibt es auch in Nürnberg und anderen Städten Bayerns.

PEGIDA Bayern diskutiert.

München: 400 trotzen eisiger Kälte

Bei -7°C harrten mehr Montagsspaziergänger als sonst am Reiterstandbild aus, aber die Mehrheit wollte schließlich kein Video mehr sehen sondern früher losspazieren. Die Stördemonstranten gingen diesmal akustisch unter.

Eine laufende Medienkampagne gegen Pegida München (wegen Unterlegung von Bild „Reiter muss weg“ mit womöglich schussähnlichem Knallgeräusch in mittlerweile entferntem Werbevideo) hatte eine eher geringe Wirkung auf die Veranstaltung. Sie trug nicht zur Vermehrung des Zulaufs bei. Auf Facebook verlangsamte sich in den letzten Tagen das Wachstum von PEGIDA Bayern von 600 zurück auf die normalen 400 Neuzugänge pro Woche, aber Abmeldungen waren auch kaum zu verzeichnen. Auf der Straße war die Zahl der Patrioten gegenüber den 750 des letzten Montags spürbar gesunken. Dramatisch eingebrochen war aber nur die Zahl der Störer. Vor einer Woche hatten die Buntmedien eine stärkere aber auch sehr offensichtlich verlogene Kampagne zur Mobilisierung der Störer gefahren, gegen die wir erfolgreich Sympathien einwarben. Diesmal konnte offenbar keine Seite von der Medienkampagne um den Video-Fauxpas profitieren. Auch die um 10°C gesunkenen Temperaturen dürften zum Rückgang der Teilnehmerzahlen beider Seiten beigetragen haben. Mit 400 war die Spaziergängerzahl aber noch im Vergleich zu den Vormonaten überdurchschnittlich hoch. Der mitspazierende junge Informatiker Andreas K. hat genau gezählt und kam auf 668 Personen. Eine Zählvorrichtung am Hauptzugangsweg zum abgesperrten Platz kam laut Angaben von Pegida München e.V. auf 520. Videoaufnahen von Ruptly TV deuten auf weniger hin. Die Polizei schätzt 280. Von 130 Teilnehmern berichtet indes ein für Lügen von A bis Z bekanntes Kampfblatt. Andere Buntmedien lügen ähnlich und liefern dazu Fotos, die erkennbar vor Beginn geschossen wurden.  IMAG1336

Es gab diesmal zur Kälte passend nur zwei Reden, eine besinnliche, teilweise gesungene, über immergrüne politische Aussagen des bayerischen Heimatdichters Ludwig Thoma und eine kampflustige über aktuelle Mediengräuel. Der Rest bestand wie schon oft aus Videos über das schöne Bayern (diesmal Schwerpunkt Bad Tölz) und die Gräuel der Migrantenkriminalität, darunter z.B. russische Fernsehberichte über die Heimsuchung von Berliner Russenvierteln durch asylmigrantische Vergewaltigerbanden und peinliche Fernsehauftritte deutscher Islamlobbyisten, die von Heinz Meyer ausgiebig und leidenschaftlich kommentiert wurden. Die beiden Vorträge machten von der leistungsstarken Projektionsausrüstung keinerlei Gebrauch.

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Beim Spaziergang fiel auf, dass viele junge Leute mit lauter Stimme und starkem Interesse am Rufen von Parolen anwesend waren. Das war vorteilhaft, weil man sonst es den Störern erlaubt hätte, das Feld zu dominieren. Allerdings ließen sich gerade die stimmstärksten Parolenrufer oft zu reaktiven Parolen provozieren. Sie wetteiferten mitunter mit den Störern in gegenseitiger Beleidigung, statt sich auf eigene Botschaften zu konzentrieren. Was gerufen wurde, blieb weitgehend dem Zufall überlassen. Für ein externes, nicht unbedingt besonders wohlwollendes Kamerateam wie das von RuptlyTV ergab sich dadurch teilweise ein subptimales Bild. Abgesehen von Reiters Buntstasi-Pseudopresse und anderen reinen Bilddokumentationsjournalisten war diesmal, anders als beim letzten Mal, kaum Anwesenheit von Medien zu bemerken.IMAG1347

Die Bayernhymne und das Deutschlandlied wurde anders als etwa die Weihnachtslieder in Dresden nur mit Mühe zur Tonaufzeichnung gesungen. Von zeitweiligem musikalischem Ehrgeiz (z.B. Projektion von Noten oder Texten, Mehrstimmigkeit, Begleitung) war diesmal nichts zu spüren. Außer dem aus dem Ritt der Walküren zu Beginn und Ende des Spaziergangs kam auch keine ernste Musik mehr vor. Nach dem Deutschlandlied zeigte Heinz noch ein lustiges Video über Schlampenbarbies Armlänge (auf Youtube hier ab 3:55), das zu einem Zeitpunkt, wo einige Teilnehmer die Veranstaltung bereits wegen Kälte verlassen hatten, für gute Stimmung sorgte.

Erste Fotos gab es gleich am Abend. Stefans wöchentliches Dokuvideo (vgl letzten Montag) ist auch schon da. PEGIDA Bayern diskutiert, München auch. Die Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz geht Dienstag bis Freitag jeweils 16-19 Uhr weiter und braucht Unterstützung. Zu weiteren Spaziergängen und mehr versammeln sich die Münchner jeden Montag ab 18.30 am Odeonsplatz (meistens Nordwestseite Reiterstandbild, hin und wieder Südseite Feldherrnhalle), wo Pegida München e.V. um 19.00 die Versammlung eröffnet.

Knobloch suchte sich falsche Verbündete

OB Reiter teilt sich mit Jakob Augstein eine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums über antisemitische Umtriebe. Augstein hatte im Rahmen seiner beanstandeten Anti-Israel-Tiraden immerhin korrekt angemerkt, die Freunde Israels seien heute in Europa eher unter „Rechtspopulisten“ wie AfD zu suchen.

Die Vorwürfe gegen die Stadt München und somit OB Reiter gehen auf Vorwürfe der hiesigen israelitischen Kultusgemeinde zurück, die Stadt München habe einer antiisraelischen Boykottkampagne gerade am Datum des Novemberpogroms städtische Räume zur Verfügung gestellt.
Metropolico berichtete. Ein bekennender Unterstützer von Pegida München e.V. und gelegentlicher Mitdemonstrant bei Knoblochs Kundgebungen gegen antiisraelische Medienhetze und für Israels Recht auf Selbstverteidigung meint:

„Die Ausrede der Stadt, man wolle Meinungsvielfalt fördern, steht in starkem Kontrast zur städtischen Verfolgungskammpagne gegen Gastwirte, die ihre privaten Räume an die AfD vermieten. Die städtische Weigerung, eine Terminverlegung zu verlangen, verträgt sich nicht mit der städtischen Empörung darüber, dass der 9. November 2015 ein Montag war. Da lachen ja die Hühner. Die Stadt wollte hier offensichtlich nicht Meinungsvielfalt sondern eine Sonderbehandlung Israels  fördern, wie sie dem in München herrschenden humanitäranarchistischen Credo entspricht. Es ging allenfalls um Meinungsvielfalt innerhalb eines engen herrschenden Kreises.“

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Anfang November erhoben die Sprecher der israelitischen Kultusgemeinde Marian Offman und Charlotte Knobloch in in höchst unehrenhafter Weise wahrheitswidrige Antisemitismus-Vorwürfe gegen Pegida München e.V., womit sie offensichtlich einer laufenden Rufmordkampagne der Stadt München zu Diensten sein wollten.

In jeder Hinsicht vergeblich, wie wir heute sehen.
Lügen haben kurze Beine.
Es ändert aber nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit jener Einschätzung von Jakob Augstein, die auf die betont islamkritische PEGIDA-Bewegung noch mehr als auf die AfD zutrifft.

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Am 9. November 2015 nutzte OB Reiter in seiner Novemberpogromhetzrede vor der Felherrnhalle die damaligen nachweislichen Lügen, um seinen Pogrommob zu enthemmen und zu gewalttätiger Verhinderung einer gerichtlich gebilligten Gedenkveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit aufzuhetzen, wobei Personen angegriffen und verletzt wurden, obwohl Pegida München e.V. vor der Gewalt zurückwich. Pegida München e.V. hat inzwischen eine gut begründete Strafanzeige gegen OB Reiter gestellt. Es wird noch pikanter, wenn man bedenkt, dass der Pogrommob des vom Wiesenthal-Zentrum unehrenhaft erwähnten OB Reiter sich womöglich gegen die eigentlichen Verbündeten Israels richtete.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag den 18. Januar und Folgemontagen ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke des stetigen minimalen Protests und der Vernetzung.

Linker Selbsthass zum Jahresauftakt

Oskar Lafontaine erklärt beim Linken-Neujahrsauftakt den Terrorismus ähnlich wie die Völkerwanderung zu einer Art Notwehr der von uns Kapitalismusprofiteuren ausgebeuteten Verdammten der Erde. Damit sollte man dem linken Selbsthass genug Tribut gezollt haben, aber weit gefehlt. Denn diese Position ermöglicht im Umkehrschluss der Restvernunft eine letzte Existenznische. Vorsichtige Forderungen Wagenknechts, man müsse fremde Notwehr dennoch hierzulande nicht bedingungslos ertragen, lösen einen innerparteilichen Aufstand der Anständigen aus. Menschen auszuweisen, sei nicht linke Politik, meint der Parteivorstand einhellig. Linker Selbsthass zum Jahresauftakt weiterlesen

Muezzin-Rufe vor dem Münchner Rathaus

PEGIDA München e.V. beschallt im Rahmen einer Mahnwache auf dem Marienplatz alle 15 Minuten das Rathaus mit einem Muezzin-Ruf. Der Oberbürgermeister und die Stadträte sollen symbolisch zu spüren bekommen, was sie den Anwohnern eines aktuellen Großmoscheeprojekts und dank der von ihnen befürworteten Asylmigrationspolitik bald dem  Land als ganzem zumuten. OB Dieter Reiter fühlt sich einem Bericht zufolge tatsächlich gestört, wenngleich Besucher attestieren, dass die Anlage nicht so laut sei, dass man im Rathaus viel hören könne. Buntmünchner Störer belagern derweil den Stand mit Pogromparolen und abschreckenden Darbietungen, um Normalbürger zu verscheuchen und Beweisfotos von händeschüttelnden „Nazis“ zu ergattern.

Die Monatszeitschirft «Zuerst» berichtet sensationalistisch: Münchner Muezzinrufe treiben den Oberbürgermeister zur Verzweiflung.

Der SPD-nahe Nazifiziererverein «München ist Bunt» versucht derweil aus Fotos von Händeschütteln von PEGIDA-Aktivisten mit dem womöglich NPD-nahen Stadtrat Karl Richter die ersehnte Radikalisierung von PEGIDA München e.V. zu konstruieren.  Videobeweise hierfür präsentiert ein Buntstasi-Aktivist auf Youtube. Insbesondere KVR-Chef Blume-Beyerle hat ohne die Behauptung einer solchen Radikalisierung mit seinen wiederholten Verbotsverfahren vor dem Bayerischen Verwaltungsgericht nicht einmal den Anschein einer Chance.

PEGIDA München e.V. verweigert niemandem, der in freundlicher Absicht kommt, das Gespräch. Die Mahnwache geht auch in den nächsten Woche Di-Fr meist 16-19 Uhr am Marienplatz weiter und hofft auf regen Besuch, vor allem durch unerschrockene Bürger der Mitte. Es läuft bisher recht gut, da im Verhältnis zur Zahl der Störer genügend wohlwollend-interessierte Bürger da sind.

PEGIDA Bayern diskutiert, PEGIDA München auch.

PEGIDA Bayern hat einen Bilderbericht und ein Video über die Muezzinruf-Aktion veröffentlicht.

PEGIDA München zeigte zeitweilig in einem Werbevideo einen kurzen Einblick in die Lage am Marienplatz. Dieses Werbevideo verschwand, weil der politmediale Komplex es in höchst origineller Weise als Mordaufruf gegen OB Reiter interepretierte und Anzeige erstattete. Das schlichte Video enthielt keinerlei politische Aussage, weder gesprochen noch durch Text, sondern nur eine Spendenkontoadresse und 3 Knallgeräusche als Strukturelemente je am Anfang, in der Mitte und am Ende. Man kam beim Anschauen kaum auf die Idee, dass diese Geräusche, die nur am Ende mit OB Reiter zusammentreffen, eine Aufforderung zum Schießen, schon gar nicht im wörtlichen Sinn, darstellen könnten. Plausibler ist, dass einfach irgendwie auf bedrohliche Entwicklungen im Sinne von „Habt Ihr den Schuss noch nicht gehört?“, „Das gibt einen großen Knall“ oer auch nur im Stil sehr schlichter Werbung „Das ist ja der Knaller“ (Verkaufsknaller) hingewiesen werden soll. Aber das breite Rufmörderbündnis hat sogleich Blut gerochen und laut aus allen Rohren geschossen.pegimuc_video_reiter_muss_weg. Das Video wurde am Montag den 18. Januar 2016 entfernt. Danach ging die Verleumdungskampagne weiter. Ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht sie mit einem besonders skrupellosen Artikel im Münchner Merkur vom Dienstag, den 19. Januar, der der ein Richter-Händeschüttel-Beweisfoto mit dem angeblichen „Schockvideo“ und einem Protestschreiben von Richter gegen Ungleichbehandlung seiner Parteimitglieder bei der Waffenscheinvergabe rabulistisch-willkürlich zu einem hochgiftigen Cocktail verrührt, um endlich den seit einem Jahr angestrebten publizistischen Todesschuss im buntmedialen Nazifizierungsrufmord der Städtischen Ziviltscheka/Buntstasi gegen Pegida abfeuern zu können. Natürlich auch wieder ein Schuss in den Ofen. Aufarbeitung folgt zunächst im Dossier Pseudohumanitäre Hetzmedien im Januar 2016.

Der Bayrische Rundfunk hetzte am Donnerstag abend den 28. Januar 2016 in der Sendung „Quer“ einseitig gegen Pegida München, wobei angebliche Störung von Geschäftsinteressen und öffentlichem Frieden durch regelmäßige laute Muezzinrufe und angeblich davon aufgeworfene rechtliche Probleme im Vordergrund stehen, aber auch kaum eine der üblichen diffamatorischen Desinformationen (z.B. „Schussvideo“ und angeblich provokatorische Wahl vorbelasteter Orte) fehlt. Die Einseitigkeit entschuldigt der BR damit, dass ihm bei Pegida München niemand ein Interview gegeben habe. Interviews wären jedoch gegen Hetzgebühr durchaus erhältlich. Die BR-Sendung wird wiederholt: donnerstag nacht Bayer.Rundfunk 01.15 Uhr, am Samstag 3sat um 13.15 Uhr.