Alle Beiträge von floydmasika

Ehrenmord wird teil-legalisiert

Weltanschauungsminister Mittelmaas pfuscht am Strafrecht herum und könnte damit bewirken, dass Ehrenmörder kaum noch mit Strafe rechnen müssen.    Erst gestern berichteten wir (in Kurzmeldungen) von der Weigerung des Ministers, eine Mutter eines Mordopfers zu empfangen, die für Justizreformen im umgekehrten Sinne 100000 Unterschriften gesammelt hatte.

willy_wimmer_bundesschwachsinn

Zugleich gibt es an diesem 1. April zahlreiche unglaubliche Geschichten, die normalerweise als Aprilscherze belacht würden aber wahr sind.  Noby hat denn neuesten Merdowahn gesammelt.  Ebenfalls kein Scherz: Hildesheimer Moschee-Umfeld wird zum Sperrbezirk für Hunde erklärt,  20-30 Gläubige setzen Verbot handgreiflich gegen Spaziergänger durch.

 

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von Reiner Schöne *)

Das Maas für geringere Bestrafung                                                                             ehrenmordUnser Bundesjustizminister möchte den Paragraphen für Mord ändern. Dieser Paragraph Paragraf 211 des Strafgesetzbuchs (StGB) aus der Nazizeit enthält nicht nur ein böses Wort – Mord – sondern ist von vornherein schon großer Mist, da es aus dieser Zeit stammt und schon deshalb abgeschafft werden muß.

Dieser Paragraph enthält den Unterschied zwischen Mord und Totschlag. Der Mord wird erklärt mit „ Heimtücke“, „Habgier“ und „aus niedrigen Beweggründen“.

„Die dafür vorgesehene Ahndung ist eindeutig: „Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft“, heißt es in Paragraf 211 des Strafgesetzbuches.“ (http://www.sueddeutsche.de/panorama/reform-des-strafrechts-mord-soll-nicht-mehr-zwingend-mit-lebenslanger-haft-bestraft-werden-1.2542407)

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Die Lügenbarone machen weiter

„Es kann nich sein, was nicht sein darf  …. Ich weigere mich zu denken, dass …“.  So reden fast wörtlich unsere Spitzenpolitiker nach den Terroranschlägen — komikerpreisreif. Unser C0nservo-Gastkolumnist macht das Zuhören ersprießlich. Don Alphonso entlarvt die Fischgrätenlüge und ihren Triumphzug durch den deutschen Lügenäther.  Über ihren Vorgänger, die Oktoberfestlüge, berichteten wir.  Unser Mitdemonstrant Apo-Opa beschreibt die österliche Humanitärbigotterie, die mit „Osterfeuer“ zu einer fürchterlichen Einheit verfließt. Nach anderen Lügenmedien behauptet nun auch Focus, ein übergriffiger Pseudo-Interviewer der Deutschen Welle, der immer wieder die Petry-Schießbefehl-Lüge auftischte und seinen eigenen Suaden zuhörte, hätte damit Petry „auflaufen gelassen“.  In einem bravourösen Video, dessen Erklärungen der Weltpolitik wir teilweise für spekulativ halten, entlarvt derweil unser Mitdemonstrant Nikolai Grundbegriffe der Medienpropaganda, insbesondere den der „Fremdenfeindlichkeit“, „Xenophobie“ etc, in ganz unspekulativer und überzeugender Weise als substanzlose Lügenkonstrukte.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

„Sie sind keine Flüchtlinge“. Justizminister Maas: „Die meisten Attentäter wuchsen in Europa zu Terroristen heran…“

Heißt, der Islam hat nichts mit Terroristen zu tun, sondern sie wurden in Europa so, wie sie eben nun mal sind. Herr Maas vergißt, diese Menschen kämpfen nicht für eine bessere Gesellschaft, sie kämpfen nicht für das Wohl ihres Volkes, sie kämpfen nicht für einen besseren Lebensstandart, sie kämpfen für die Vormachtstellung ihrer Religion und das weltweit. Für eine Religion nicht für Menschen, denn die sind nur verteidigungswürdig wenn sie genau diese Religion angenommen haben, ansonsten sind sie weniger als Dreck unter dem Fingernagel.

http://www.focus.de/politik/deutschland/sie-sind-keine-fluechtlinge-justizminister-maas-die-meisten-attentaeter-wuchsen-in-europa-zu-terroristen-heran_id_5382624.html

Alter Text, neue Melodie

Es geht weiter mit den Lügen, ohne sich irgendeiner Schuld bewußt zu sein. Es sind keine Flüchtlinge, diese Terroristen leben schon lange in Europa, sagt er. Und wörtlich:“ „Die meisten Männer, die in den vergangenen Monaten diese grauenhaften Anschläge verübt…

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Terror und Zynismus – ein unerträgliches Paar

Merkel weiß seit langem von den Gefahren aber übt sich vor allem im Verschieben der Probleme. So wird das offenbar auch von höchsten Regierungsbeamten wahrgenommen. Eben weil dies in der Politik normal ist, wollen Politiker gerne ein vereinigtes Europa, auf das sie die Probleme abwälzen können. Auch genau deshalb sollte man es ihnen lieber nicht geben. Insoweit ist auch nicht klar, ob die CSU, insoweit wie sie die jetzt das Heil in europaweiten Terrordatenbanken sucht, weniger zynisch ist als die von ihr angegriffenen Grünen.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Wie gehen wir mit Terror um?brüssel

Sie alle kennen das: Irgendwo wird eine Bombe gezündet und ein Attentat verübt. Reflexartig greifen Politiker und Medien in ihre Schubladen und holen die Betroffenheitsschablonen raus: .- „Ich bin sehr betroffen…“

– „Wir werden alles tun, um weitere Anschläge zu verhindern…“

– „Unser Land wird sich mit Entschiedenheit … wehren/dafür einsetzen, daß…/kämpfen…“

Diese Formeln, jeweils gebetsmühlenartig vorgetragen, belegen nicht mehr die Betroffenheit, sondern den Zynismus, mit dem dort unsere Elite vorgeht. Denn in Verfolg dieser „Betroffenheit“ ändert sich nichts. Das Leben geht weiter…

Über diesen Zynismus schreibt Thomas Böhm, Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“ treffend: „Die medialen Reaktionen sind wirklich unbegreiflich, können eigentlich nur dadurch erklärt werden, dass diejenigen in unserem Land, die sich dem Islam von Anfang an unterworfen haben und nun angesichts der Wahrheit nicht mehr gerade stehen können und verzweifelt versuchen, ein Ablenkungsmanöver nach dem anderen…

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Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg

In Nürnberg konnte die AfD einen Saal in der Lederer Kulturbrauerei trotz heftiger Repressalien eines vom SPD-Milieu geführten Breiten Bündnisses, bei dem militante Schlägertrupps mitwirkten, immer wieder mieten, wohingegen die durch Mobbing und verfassungsfeindliche Aktivitäten glänzende SPD dort nicht mehr ganz so willkommen sein soll.
Das Breite Bündnis eskaliert seine Nürnberger Kampagne in diesen Tagen. Nachdem die Traditionsbrauerei Tucher öffentlich gedemütigt und scheinbar auf Kurs gebracht wurde, richtet sich die Feuerkraft der vereinigten Kirchen, Gewerkschaften, Wohltäterverbände, Gemeinden, Medien und Besten der Guten jetzt auf die Nürnberger Sektion des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes, die nicht so wie Münchner Sektion spurt. Breites Bündnis gegen Gastronomen in Nürnberg weiterlesen

Fernsehzuschauer-Protest wegen des ö.-r. Kar- und Osterprogramms!

heute_show_islam_islamismusWährend das ÖR-Fernsehen kaum eine Verrenkung scheut, um angesichtsislamisch motivierter Gräuel nichts auf den Islam und islamische Masseneinwanderung kommen zu lassen und Andersdenkende als unwissend und inhuman zu brandmarken, macht es zu Ostern massiv das Christentum lächerlich.
Fernsehzuschauer-Protest wegen des ö.-r. Kar- und Osterprogramms! weiterlesen

Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München

In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein ähnliches Bürgerdiffamierungsbündnis mit Steuergeldern vom 4.-27. März „Antirassismus-Wochen“ aus. Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München weiterlesen

Leitjournalistin Burmester bekennt sich zu Straftat

kaputtes spielzeug
Die Spiegel- und TAZ-Kolumnistin Silke Burmester ist stolz darauf, Mitspielern Spielzeug weggenommen und kaputt gemacht zu haben, und verkündet dies auf Twitter.

Journalistin Burmester bekennt sich zu Diebstahl und Zerstoerung von JF-Eigentum
Silke Burmester bekennt sich zu Diebstahl

Wir hatten desöfteren über die Eskalation des Lügenjournalismus zum aggressiven Straftäterjournalismus berichtet, aber ein solches öffentliches Bekenntnis zu einer Straftat kommt uns das erste Mal unter. Bisher hatte man wenigstens seine Identität zu verstecken versucht. Wer etwas auf sich hielt, schickte Omas oder Kinder vor. Aber manche Journalisten sind nicht nur frei von Unrechtsbewusstsein sondern auch noch leichtsinnig. Die Taktik des Weltoffenen Arsches genügt nicht mehr. Das Gefühl, man sei dazu berufen, Andersdenkende zu Feinden zu erklären und aus dem normalen Meinungswettstreit auszugrenzen, verführt die Inhaber der Vierten Gewalt offensichtlich zu Allmachtsphantasien. Dabei vergessen sie dann, dass es auch noch eine Dritte Gewalt gibt.

Oder tritt das Recht tatsächlich schon hinter anderen Sanktionsmechanismen in den Hintergrund?  Die von Journalisten vorgeschickte oder zumindest propagandistisch benutzte Oma, die vor ein paar Wochen versuchte, auf einem Stand von PEGIDA München Herzstücke der Elektronik zu entwenden und zerstören, durfte sich in der bunten Medienrepublik berechtigte Hoffnungen auf ein bolschewistisches Verdienstkreuz am Band machen.  Ähnliche Aussichten trieben vielleicht auch Burmester zu ihrem Bekenntnis.

Derweil beklagt sich ausgerechnet ein weiterer Kolumnist des Sturmgeschützes der Demophobie, Georg Diez, in einem neuen Rundumschlag darüber, dass es sich bei den „Rechten“ von AfD bis Trump und ihren Anhängern um „autoritäre Charaktere“ im Sinne von Erich Fromm und Theodor Adorno handele, die „Ordnung, egal wie“ wollten. Beschreibt da wieder ein Küchenpsychologe sein Spiegelbild? Unhinterfragbar in Stein gemeißelten „Menschenrechten“ und humanitären Imperativen zu gehorchen, die auf eine Pflicht zur Selbstzerstörung hinauslaufen, war schon immer das Credo von Burmester, Diez und 5L-Medien mitsamt den in ihrem Tross dilettierenden Polit-Eliten. Die Zuspitzung der Lage lässt die rabiat-autoritären Charakterzüge besonders deutlich hervortreten, die zu einem solchen Credo passen.

Anhang

Kurzmeldungen

Wikimannia führt Silke Burmester als "eine freie Journalistin und feministische Hasspredigerin beim „Spiegel“ und der „TAZ“".
In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein mit Steuergeldern finanziertes Breites Bündnis der bunten Unterdrücker und Versager in gleichem autoritärem Geiste vom 4.-27. März sozialrassistische „Antirassismus-Wochen“ aus.
John Paul Wright hat in den USA den Zusammenhang zwischen linker Gesinnung und Kriminalität studiert und festgestellt, dass Bunte („liberals“) um eine Standardabweichung krimineller sind als Konservative.


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