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Infotreffen Freitag Wiener Platz, Stand der Vorbereitungen

Wir arbeiten an  Schildern, Aufklebern, Flugblatt und Ausrüstung für unseren Infotisch am Freitag vor dem Hofbraükeller. Alle nötigen Zutaten sind vorhanden.  Wie erwartet wird auch Petry reden.  Die Bunten konnten dank Medienmacht wie erwartet noch einmal publikumswirksam zeigen, dass es sich ihretwegen lohnt, vor Gericht zu verlieren. Infotreffen Freitag Wiener Platz, Stand der Vorbereitungen weiterlesen

Bunter Wichte-Aufstand gegen die AfD

ifweltoffenner arsch reiter dieter OB freiheit abenteuer buntDie Buntmedien lügen ihren Lesern vor, Münchner Gastwirte würden aus eigenem freien Entschluss die AfD ausladen. Dass dahinter Brauereikonzerne stehen, die wiederum von der Stadt München und ihrem halbprivaten Geheimdienst (Buntstasi) unter Druck gesetzt und bei der Rechtsverbiegung beraten werden, verschweigen sie.  Mit dieser Taktik des weltoffenen Arsches gelingt maximale Stigmatisierung der AfD. Der Vertragsbruch durch den Hofbräukeller entfaltet dabei die größte Wirkung. Wenn die AfD vor Gericht gegen den Hofbräukeller gewinnt, wird sie propagandistisch umso krachender verlieren, denn die Medien werden herausstreichen, dass diese Wirte wirklich alles getan haben, um die schlimme AfD fern zu halten, und dass das Strapazieren der Grenzen des Rechts ein Akt der Zivilcourage in der Nachfolge der Geschwister Scholl sei.

dsc_0358.jpg In diesem Klima der verlogenen und rechtsbrüchigen Entrechtung der Opposition tut sich nun die TZ besonders  hervor, indem sie eine Reihe von Wirten als unfreiwilllige Helden in den Kampf gegen die AfD schickt, ohne zu erwähnen, dass die Aussagen dieser Wirte strikt dem Skript des hinter ihnen stehenden amerikanisch-belgischen Brauereikonzerns Anheuser Busch InBev folgen, dem fast alle Münchner Biere und etwa 80% des Gaststättenmarktes gehören und der wiederum der engste Partner der von Dr. Miriam Heigl geleiteten Fachstelle für Dämonisierung und Rechtsverbiegung der Münchner Stadtregierung ist.  Selbst so einfache Informationen ifunterschlagen die 5 Münchner Zeitungen und der Bayerische Rundfunk.  Wie wir aus eigenen Gesprächen mit manchen Betrieben und auch aus einer besonders betrüblichen Fallstudie wissen, sind diese Wirte arme Wichte, die gute Miene zum bösen Spiel machen müssen.  Nicht viel besser sieht es bei den Lohnschreibern aus.

Zentrale Anheuser Busch InBev mit Marken in der Karlstr
Zentrale Anheuser Busch InBev mit Marken in der Karlsstraße

Eine von ihnen interviewte Professorin Ursula Münch aus Tutzing gibt dabei allerdings zu bedenken, dass durch solches Gebaren der „falsche Eindruck“ entstehen könnte, dass es sich bei diesen Brauereien und Gaststätten um eine „Systemwirtschaft“ und bei den Buntmedien um „Systemmedien“ handeln könne.  Diesen Eindruck hätten PEGIDA und die AfD mit einigem Erfolg erweckt, um sich als Opfer darstellen zu können.  Frau Münch hat in allem Recht außer in ein paar Negationen und Adverbien.  Was aber auch den Notwendigkeiten ebendieser „Systemmedien“ geschuldet sein kann, durch die ihre Worte zu uns dringen müssen.

bayern ist freiWir bitten daher unsere Leser, in Gaststätten grundsätzlich kein Bier mehr zu bestellen, es sei denn der Wirt sagt ausdrücklich Nein zur Buntstasi, was er tun kann, indem er sich unserer Kampagne für die bayerische Großzügigkeit (Liberalitas Bavariae) in der Gastronomie anschließt.   Letztlich ist gegenüber einem System, in dem Brauereien Gastwirte gängeln und knebeln, auch unabhängig vom aktuellen Fallbeispiel eine gewisse Konsumzurückhaltung angebracht.   Aufkleber lassen sich bei uns bestellen, Vertriebskanäle sind im Aufbau.   Ein Infotisch ist für Freitag 16.00 am Wiener Platz vor dem Hofbräukeller beim KVR angemeldet.   Es gibt viele Aufkleber und Flugblätter zu verteilen, und wir können Hilfe gebrauchen.   Meldet Euch an!


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Islamterror in Grafing bei München

grafing_anteilnahmeVier Passanten wurden am S-Bahnhof Grafing bei München unter Allahu-Akhbar-Schreien mit Messern angegriffen und teilweise getötet. Die  Medienberichte  verschleierten die Umstände lange.  Die Qualitätsjournalisten sprachen durchweg von  dem „27-jährigen Deutschen Paul H.“ als Täter, bis rechte Hetzer ihn als „Rafiq Youssef“ identifizierten.

allahu_akbar_luegenpresseIn wie engem Sinne man diese Tat dem als „Ankunft des Islamterrors in München“ werten kann, ist wohl noch unklar.  An Fällen, wo die Grenzen zwischen pathologischem Schwachsinnn und gezielter dschihadistischer Strategie fließend ineinander übergingen, herrscht kein Mangel.  An der Unfallstelle fragt dementsprechend ein Schild, warum zunehmend psychisch Kranke den Islam missbrauchen.

 

Kositza über Sarrazins Buch „Wunschdenken“

Akribischer und systematischer als Thilo Sarrazin kann man die aktuellen Probleme kaum durchdenken.  Niemand verbindet derart wissenschaftliche Methodik, politische Erfahrung und Mut zur Wahrheit.   Sarrazin gibt den Kanon des Wissens und Denkens vor, hinter den niemand zurückfallen sollte, der über die Lage der Nation und Europas redet und dabei ernst genommen werden will.  Merkel disqualifizierte sich in dieser Rolle schon als sie das erste Buch als „nicht hilfreich“ bezeichnete, und zuletzt hob sie so weit in die Spären des Irrealen ab, dass eine Landung nunmehr  unmöglich erscheint.  Das neue Buch ist ebenso wiederholte Lektüre wert wie die drei vorigen.   Natürlich werden die Menschen weiterhin vor ihrer Verantwortung für das Gemeinwesen in die Komfortzone ihres „Wunschdenkens“ fliehen, aber dort stört sie jetzt eine weitere Fliege.  Als eine solche bezeichnete sich schon Sokrates, und auch für viele andere kühle Denker war das eigene Wissen stets eine Quelle enormen seelischen Drucks, der manche Denker ganz aus der Bahn warf und bei anderen zumindest eine melancholische (und keineswegs „kalte“, wie unsere Emotionenpresse meint) Grundstimmung erzeugte.      Ungefähr das sagt Ellen Kositza bei ihrer Literaturvorstellung.
Derweil meint offenbar ein streitbarer Elbe-Blogger „Sarrazin schafft sich ab“, und Tatjana Festerling macht sich das zu eigen.  Zugleich macht sie dabei einen persönlichen Rat von Thilo Sarrazin an sie selbst publik.   Sie solle ihr Mundwerk besser zügeln, habe er ihr gesagt.   Der im Artikel kritisierte Unwille von Sarrazin, sich in Polemiken gegen Bilderberger oder TTIP oder in Parteiendebatten hineinziehen zu lassen, ist ein Beispiel für gut begründete Selbstzügelung. Es ist auch hier wieder Sarrazin, der die unbequemen Fragen, nämlich die des HumanitärUNrechts und insbesondere Nichtzurückweisungsprinzips, zur Sprache bringt, während andere Leute in fernen obskuren Räumen nach Sündenböcken suchen.  Dabei finden sie risikoarme Projektionsflächen für überschüssigen Idealismus, bequeme Einteilungen der Akteure in Schwarz und Weiß und gute Ausreden für eigene Inaktivität.  Der Sieg gehört dann den Bunten, die ohnehin in dieser Disziplin Meister sind und am längeren Hebel sitzen.  Das sind ziemlich genau die verheerenden Mechanismen des „Wunschdenkens“, vor dem Sarrazin warnt.   Anders als der Blogger meint, ist Sarrazins Botschaft keine kraftlos-negative sondern eine, die uns weiter bringt, weil jeder persönlich bei sich anfangen und damit  zum Paradigmenwechsel beitragen kann.  Gegen Macht hilft eher Geist als bloßer physischer Zusammenhalt irgendwelcher wütender Menschenmassen.   Auch 1989 waren die Menschenmassen nur ein Faktor von mehreren.  Wenn die Verbindung nicht gelingt, ist es nicht Sarrazin, der sich abschafft.


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PEGIDA & CSU einig: Merkel muss weg

In der Münchner CSU gibt es Leute, die gegen Merkel ein konstruktives Misstrauensvotum anstrengen wollen.
Eine Münchner Boulevardzeitung, die für Lügen von A bis Z bekannt ist, illustriert ihren Bericht mit einem Demo-Schild „Merkel muss weg“ der Art, wie sie bei Pegida-Demos in München seit September 2015 mitgeführt werden. Zweifellos steht hinter dem Schild genau der Gedanke, den Armin Gastl, Chef des CSU-Ortsverbands München Altstadt so formuliert:

„Mit Merkel gibt es keine Zukunft in Deutschland“

Gastl ist sich ferner auch mit Thilo Sarrazin darüber einig, dass Merkel nicht von deutschen sondern von globalistischen Interessen aus denkt:

Gastl versteht sich dabei als „Anwalt der kleinen Leute“, wie er sagt. Denn die „Halbgöttin“ oder „bessere UN-Präsidentin“, wie er Merkel nennt, habe mit ihrer allzu liberalen Politik deutsche Ziele verraten und allerhand Ungerechtigkeit gestreut. Vor allem die Mittelschicht leide enorm.

mitfuehlend_mutter_merkelIm September 2015 entschwebte Merkel in höhere Sphären, die ein erneutes Landen in der Wirklichkeit sehr schwierig machen. Hierin stimmen zwischen den Zeilen sogar viele der Leute überein, die Merkel voller augenscheinlicher Ehrfurcht loben. Bei den neusten Buchlesungen von Thilo Sarrazin distanzieren sich auch die Fürsprecher der von Merkel angestrebten Brüsseler Migrationsplanwirtschaft erst mal von Merkel, um sich beim Publikum ein Minimum an Glaubwürdigkeit zu sichern. Dass mit Merkel kein Vertrauen mehr entstehen kann, ist wohl einfach eine sachliche Feststellung. Ob die Dinge ohne sie besser werden, ist eine andere Frage, aber zweifellos waren die PEGIDA-Demonstrationen einer der ersten Orte, an denen die Zeichen der Zeit erkannt und zum Ausdruck gebracht wurden.

Anhang

Kurzmeldungen

Der Konservative Aufbruch in der CSU fordert die CSU auf, 2017 Merkel die Gefolgschaft zu verweigern und auf einem neuen Spitzenkandidaten der CDU/CSU zu bestehen.
Horst Seehofer sieht es ähnlich und plant für 2017 einen eigenen Wahlkampf mit von der Merkel-CDU unabhängigem Programm.
Nach dem Rücktritt von Gabriel und Gerüchten über eine neue SPD-Spitze aus Scholz und Schulz ist jetzt auch auch aus der CDU zu hören, Merkel sei ersetzbar, und Söder wird als Nachfolger gehandelt.
Der slowakische Spitzenpolitiker Richard Sulík reflektiert in seinem Artikel „Lange genug gemerkelt“ über die Situation in Deutschland:

Einige Tage danach haben sich mehrere Staatsrechtler zu Wort gemeldet und nicht irgendwelche – Di Fabio, Papier, Scholz, Bertrams – die Creme de la Creme der deutschen Rechtsprechung hat unisono dem Schachtschneider zugestimmt, der schon im September 2015 eine Analyse veröffentlichte, deren Schluss war: Frau Merkel verstößt gegen das Grundgesetz. Massiv. Das hat es bisher eher selten gegeben – deutsche Bundeskanzlerin verstößt eigenmächtig und wiederholt gegen das Grundgesetz. Eine Selbstermächtigung (Bertrams), wie es sie zuletzt beim Hitler gegeben habe.

Es liegt ein Fluch über Deutschland. Der von Merkel verkörperte Karitativwahn kann sich jederzeit neu Bahn brechen und Europa in den Abgrund reißen. Alle Bremsvorrichtungen sind außer Kraft gesetzt. Wir verdanken unser Überleben dem Gemeinsinn des hellen Ostens, gegen den die EU zuletzt mit ihrem Karlspreis pseudochristliche emotionale Pest in Stellung gebracht hat.
Die Staatsschlepper mobilisieren europaweit gegen die Wahl Norbert Hofers durch die Österreicher.
London hat einen pakistanisch-muslimischen Bürgermeister.
In Berlin haben gestern Samstag  sehr viele Bürger mit Sprüchen wie „Grenzen dicht“ und „Merkel muss weg“ demonstriert. Ein Teilnehmer berichtet:

Die heutige Demo war wirklich toll, es war friedlich und es gab wieder keinerlei fremdenfeindliche Sprechchöre. Natürlich waren, wie die Presse sagt, Rechtsextreme unterwegs, und Rechtspopulisten, natürlich Nazis und Rassisten. Leider ist es der Presse möglich, solchen Quatsch zu berichten, weil Ihr nicht da wart, es waren wieder „nur“ 5000 bis 6000 aufrechte Bürger da, wären es endlich mal 50.000 oder mehr, würde auch keiner mehr von Nazis berichten, denn das würde ja bedeuten, dass es 50.000 Nazis in Berlin gäbe, und das will auch keiner glauben. Also kommt mal aus der Hüfte, und lasst die Ausreden, kommt Alle zur nächsten Demo. Ich wünsche einen schönen Abend, und einen sonnigen Sonntag. M.P.

Die Buntstasi hat in München effektiv dafür gesorgt, dass die AfD in keiner Gaststätte eine Versammlung abhalten kann.  Jetzt ist ihr selbst dieser Erfolg nicht geheuer und sie versucht mit einigem Erfolg, die Hintergründe zu verschleiern.   Man wird jetzt offenbar versuchen, die AfD zu kooptieren, um weiterhin alle anderen auszugrenzen. In der Berichterstattung der Buntmedien ist nirgends von Heigls Fachstelle für Dämonisierung und Rechtsverbiegung die Rede.  Niemand weist darauf hin, dass die als Kronzeugen gegen die AfD zitierten Wirte Marionetten in den Händen von Brauereien sind, die wiederum zu 80% dem gleichen mit Heigl und Gaststättenverband verbündeten Monopolisten gehören.  Professorin Ursula Münch von der Politischen Akademie in Tutzing gibt hier im Zusammenspiel mit den lügenBaRonen fadenscheinig negiert zu erkennen,  warum der Erfolg zum Bumerang werden kann:

So sehr Münch nach eigenen Worten die Argumente des Wirtes verstehen kann: Sie würde im Augenblick davon ausgehen, dass es „nicht klug ist, der AfD die Möglichkeit zu geben, sich in eine Opferrolle reinzumanövrieren“. Man sehe es bei Pegida, bei der AfD: Sie versuchten, der großen Öffentlichkeit den falschen Eindruck zu vermitteln, dass es so etwas wie Systemparteien, Systemmedien und jetzt auch eine Systemwirtschaft gebe. Und solche Absagen wie die des Hofbräukellers würden die AfD in dieser Opferrolle noch bestätigen.


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Die Migrations-Strategien der EU und Merkels werden nicht aufgehen

Der EU-Kommission geht es darum, unter den Bedingungen des geltenden Straßburger HumanitärUNrechts Kompetenzen nach Brüssel zu verlagern und ein Mindestmaß an Kontrolle über die durch dieses HumanitärUNrecht angesaugten Migrationsströme zu gewinnen. Dazu braucht sie, koste es was es wolle, Partner wie Erdoğan. Patriotische Europäer müssen einerseits auf nationale Souveränität pochen und andererseits das HumanitärUNrecht außer Kraft setzen, um es dann langfristig zu ändern. Es ist dieses HumanitärUNrecht, das die Fliehkräfte erzeugt, an denen auch die bunten Vergemeinschafter in Brüssel und Berlin scheitern müssen.  Es kommt darauf an, dafür zu sorgen, dass nur sie und nicht wir alle scheitern.

Der AfD-„Transatlantiker“  Kühne will auf die Programmatik der AfD Einfluss nehmen.  Wie der in seinem Artikel zitierte Thierry Meyssan ausführte, kam es 2015 zu einer besonders heftigen Migrationsbewegung.  Hinter ihr sieht Meyssan zu Recht allerlei finstere Akteure am Werk.  Die Akteure sind aber vielleicht nur Trittbrettfahrer der allgemeinen Unfähigkeit und Unwilligkeit, das HumanitärUNrecht anzutasten.  Daran krankt auch Kühnes Artikel und die Programmatik der patriotischen Parteien.

Conservo

 (www.conservo.wwordpress.com)

von Freddy Kühne *)

Freddy Kühne Freddy Kühne

Europa könnte die Krise in Syrien viel besser durch Zusammenarbeit mit Russland und Baschar al Assad lösen – als mit dem Irren von Bosporus.

Statt Milliarden für den türkischen Krieg gegen Kurden und Aleviten zu sponsoren (denn für die Flüchtlingsversorgung hat die Türkei bereits Gelder von Saudi-Arabien und Co. erhalten) wären Gelder für Armenien, für ein unabhängiges Kurdistan und dessen Kooperation mit Israel wesentlich zielführender.

Doch die Strategie Merkels und der EU basiert auf denen des Think Tanks „ESI“, wie Thierry Meyssan auf Journalistenwatch berichtet. Gemäß dieser Strategie sollen in den nächsten Monaten weitere 500.000 von der Türkei nach Europa verbracht werden, wohlgemerkt neben den bereits in 2015 nach Deutschland offiziell eingereisten 1,5 Millionen plus schätzungsweise 500.000 Illegalen. Hinzu kommt die Migration via Libyen und Italien sowie die weitere Migration über das ab Juni geplante Visa-Abkommen mit der Türkei. Dieses…

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Jede gute Tat wird bestraft

Der Fluch der Guten Tat beginnt bei der Humanitärmigration in den Sozialstaat. Es folgen dann weitere sekundäre Flüche.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Reiner Schöne

„Berlins Ex-Ausländerbeauftragte John attestiert den Deutschen im Umgang mit Muslimen „Reflexe wie in Stammesgesellschaften“. Auch wir müssten uns anpassen. Verweigerter Handschlag? Nicht so wild.“  (http://www.welt.de/politik/deutschland/article154979056/Bei-Muslimen-verhalten-wir-uns-wie-Pubertierende.html)

 Wir müssen uns anpassen, wem und warum?Einwanderer

Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir uns fragen, wie es dazu kam. Zuerst kamen die Flüchtlinge, die Asylanten, alle, die so urplötzlich nach Europa wollten und angeblich nach Europa flüchten mußten. Krieg war die Erklärung für die plötzlich Erkenntnis, Krieg der schon über 10 Jahren wütet und oder mehrere Jahrzehnte.

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Hammond-Stürzenberger: Was der Islam nicht ist

Immer wieder hören wir, der Islam sei „keine Religion sondern eine Ideologie“, so auch im Zusammenhang der neuesten Diskussionen um das Parteiprogramm der AfD. Dem kann man entgegenen, der Islam sei eine vollständige und virulente Religion, wohingegen andere Religionen im Laufe der Zeit gezähmt und entkernt worden seien.
Wie der Islam als umfassendes Gesellschaftssystem mit spiritueller Kompenente sich selbst vervielfältigt und Konkurrenten verdrängt, bis er die Welt unterworfen hat, haben verschiedene Gelehrte recht gut analysiert und beschrieben, so z.B. Bill Warner.  Dass der Islam sich am besten nicht als religiöses Lehrgebäude sondern als optimaler Memplex (Selbstvervielfältigungssystem oder Dschihadsystem) begreifen lässt, haben wir immer wieder erfahren.
Auf der dem dieswöchigen 57.  Spaziergang von Pegida München wurde ein etwas älteres Video von PI München (Michael Stürzenberger) gezeigt, welches dies in eindrucksvoller Weise darstellt. Das Video beruht auf einer im Frontpage-Magazin vom 21. April 2008 publizierten Vorlage, die sich auf ein Buch von Dr. Peter Hammond stützt.

Wer sich mal mit weniger Gruselmusik genauer informieren möchte, findet bei DerProphet.info einen sehr guten Einstieg und umfassende Dokumentation.

Stürzenberger mit aggresssivem MoslemWichtig ist darüber hinaus aber vielleicht noch die Erkenntnis, über etwas, was der Islam nicht ist. Der Islam ist nicht die Wurzel aller Übel der Welt. Der Islam ist nicht das einzige Hindernis auf dem Weg in die harmonische Multikultiwelt. Der Islam ist nicht der Sündenbock, den man bekämpft, um endlich seine Unzufriedenheit mit der Humanitärmigration als Antifaschismus drapieren und quasi als patriotischer Gutmensch moralisch unangreifbares Gelände besetzen zu können.

Auch der Islam verliert derzeit den Geburtendschihad gegen das subsaharische Afrika.    Die Geburtenzahlen pro Frau in Algerien und Iran liegen schon unter 2, in Niger und Uganda über 7 und im Rest Afrikas über 5 und die Durchschnits-Intelligenzquotienten von 70 gehen fließend in epidemische Psychopathie über,  wobei sich ebenfalls ein nicht  mehrheitlich islamischer und nicht islambedingter Migrationsdruck in Richtung Europa aufbaut, den ein humanitärjuristischer Sog aus Straßburg weiter anfacht.   Auch in Afrika selbst ist weder der Islam das Problem noch europäische Freiheitsideologie die Lösung.    Dadurch verliert der Ausblick am Schluss des Videos an Aussagekraft und Gruselwirkung.

Stürzenberger mit FesterlingMan sollte sich auch mal vor Augen führen, dass Griechenland sich von 400 Jahren osmanischer Herrschaft befreien und einigermaßen erholen konnte, was nach 20 Jahren Straßburger Menschenrechtsjustiz eher nicht mehr der Fall sein dürfte.   Der selbstabschafferische liberale Individualismus verliert auch aus diesem Grund gegen den islamischen Memplex. Wer gerne auf der Basis liberal-individualistischer Ideologie einen Glaubenskrieg gegen den Islam als den neuen „Faschismus“ oder „Totalitarismus“  führen möchte, sollte wissen, dass dieses Anliegen und das der Bewahrung der europäischen Völker und Kulturen nicht ohne weiteres deckungsgleich sind.   Hieraus entstand 2012 mal eine streckenweise unschöne Kontroverse, zu deren Schluss der zum Vermitteln bestens qualifizierte „Dschihadsystem“-Autor Manfred Kleine-Hartlage doch noch eine Lanze für Stürzenberger brach.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern einschließlich München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.