Alle Beiträge von floydmasika

Mörder stach zu, „weil er glücklich aussah“

Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer Stefano Leo war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei und erklärte sein Motiv: „Ich suchte ihn aus, weil er glücklich aussah. Ich konnte sein Glück nicht ertragen. Er sollte leiden wie ich. Ich wollte einen jungen Mann wie ich töten, ihm alle seine Aussichten nehmen, ihn seinen Kindern und Eltern wegnehmen.“ Mörder stach zu, „weil er glücklich aussah“ weiterlesen

Bundesregierung setzt auf smarte Wunderwaffe

Wir sind ein reiches Land. Wir schaffen das. Selig sind die Grünen im Geiste, denn ihnen gehört der Applaus der Bunten Republik.
Das Bundesumweltministerium (BMU) will eine Energieversorgung ausschließlich mit Sonne und Wind auch dann sicherstellen, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Das wird schon irgendwie gehen, denn „das Netz ist der Speicher“, und wenn wir das nicht schaffen, ist die Welt sowieso in 12 Jahren am Ende. Mama Merkel lobt anläßlich eines EU-Projekttages erneut Gretas KlimapanikerInnen dafür, dass sie uns „Dampf machen“. Mit Dampf ließe sich die Grundlast stemmen.
Das BMU versteht den Unterschied zwischen Grundlast und Grundversorgung nicht. Es weigert sich, kalt-kleingeistig zu kalkulieren. Stattdessen setzt es auf die Kraft der Gesinnung. Wer der Steuerkartoffel edle Opfer aufbürdet, dem hilft die Vorsehung. Das BMU setzt auf die smarte Wunderwaffe. „Smarter als Sie das für möglich halten“, beschwichtigt Staatssekretär Jochen Flasbarth in einem Publikumsdialog auf Twitter:
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Thilo Sarrazin morgen in München

Die Bunte Republik redet umso beflissener im Bezug auf Umwelt und Klima von „Nachhaltigkeit“, wie ihr ebendiese in Bezug auf die Grundlagen der Politik und Wirtschaft völlig fehlt. Generationen von bunten Eskapisten haben Europa in einen Scherbenhaufen verwandelt, und jetzt flüchten sie sich in Klimadiskussionen, um für sich selbst eine maßgeschneiderte, EU-konforme Panik zu erzeugen und sich als besorgte Bürger darzustellen.
Einer der wenigen, die sich mit wissenschaftlichem Geist aus der Perspektive des Politikers den Zukunftsfragen der Nation und Europas gestellt hat und dabei wesentliche Lehren gezogen und griffig formuliert hat, ist unser Präsident der Herzen, Thilo Sarrazin. Thilo Sarrazin morgen in München weiterlesen

Gaullisten bringen Frankreich an Ungarns Seite

In diesen Tagen tauschten Politiker und Gelehrte auf Einladung einer regierungsnahen Stiftung in Budapest Gedanken über die Perspektiven einer Allianz gegen die Brüsseler Humanitärmigrationisten aus. Orbán Viktor machte klar, dass Osteuropa seine Stellung nur dann behaupten könne, wenn es im Westen mehr Verbündete fände. Politiker wie Macron seien darauf fokussiert, die Gegensätze zwischen Eingewanderten und Einheimischen zu kitten, wohingegen der Osten solche Gegensätze erst gar nicht auf sein Gebiet importieren wolle. Das gleiche erklärte ein prominenter politischer Verbündeter, Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy. Sarkozy wirft man in patriotischen Kreisen gerne vor, dass er für mehr Mischehen zwischen Eingewanderten und Einheimischen eintrete, aber das ist angesichts der Lage Frankreichs, in die Ungarn nicht geraten will, nur folgerichtig, denn Durchmischung gehört zur Ethnogenese, und für eine Behauptung des Territoriums durch die Alteingesessenen ist es in Frankreich schon zu spät. Der ungarischstämmige Sarkozy (Sarközy) ist auch der Politiker, der 2015 die drohende Masseneinwanderung mit einem Rohrbruch verglich und den Kollegen in Brüssel vorwarf, sie wollten nicht die Rohre flicken sondern lieber das Wasser ins Kinderzimmer umleiten. Das gleiche erklärte er auf der Konferenz erneut, wobei er warnte, die wirkliche Massenmigration habe noch gar nicht angefangen, alles bisherige sei ein laues Lüftchen gewesen. Gaullisten bringen Frankreich an Ungarns Seite weiterlesen

Afrikanische Humanitärpiraten gehen in Malta ans gelobte inhumane Land

Ein türkisches Schiff rettete in der Nähe von Tripoli 108 afrikanische Schiffbruchswillige, die sich vor der Küste Libyens in Gefahr gebracht hatten. Als der Kapitän sie nicht weiter nach Europa bringen wollte, kaperten sie das Schiff und erzwangen die Fahrt in Richtung Malta. Zwar wurde das Schiff dann von „europäischen Spezialeinheiten“ gestürmt, aber anschließend wurden sie in Malta an Land gebracht. Damit haben sie ihr Ziel erreicht. Jetzt sind sie im europäischen Humanitärstaat und müssen auf Europa verteilt werden, weil die UN- und EU-Menschenrechte das so vorsehen. Seawatch-Gründer Frank Dorner kommt im russischen Fernsehen im deutschen O-Ton zu Wort. Er verurteilt die Inhumanität der europäischen Behörden, die stets nach neuen Ausreden suchen, um der notleidenden Bevölkerung Afrikas den geschuldeten Zugang zu europäischen Menschenrechten zu verweigern. Afrikanische Humanitärpiraten gehen in Malta ans gelobte inhumane Land weiterlesen

Niederlande: Rächzpopulisten verdoppeln Stimmenanteil

In den Niederlanden haben bei den Provinzialratswahlen die Rächzpopulisten ihren Stimmenanteil von 12% auf 24% verdoppelt.
Dabei sank der Anteil der Wilders-Partei PVV, während rechts von ihr eine neue Partei, das Forum für Demokratie FvD, aus dem Stand die zweitstärkste des Landes wurde.
Was Baudet auch von vielen anderen Führern rächzpopulistischer Parteien unterscheidet, ist, dass er selbst auch schon mehrere Bücher geschrieben hat. Zwar ist auch sein FvD den Sachzwängen des politischen Tagesgeschäfts und der Wählermaximierung unterworfen, die zu einer entsprechenden Verkürzung von Aussagen zwingt – dennoch lässt Baudet auch ein substanziiertes weltanschauliches Konzept hinter seiner Politik erkennen. Niederlande: Rächzpopulisten verdoppeln Stimmenanteil weiterlesen

MPG-CSU-Diskussion „Europa: Überschätztes Recht“ heute 19-21.00

Das Diskussionsthema klingt vielversprechend. Die EU ist ein juristisches Konstrukt, das politisch grandios versagt, wie man nicht nur im HumanitärUNrecht beobachtet. Statt einer geballten Macht, die sich um einen der Spitzenplätze der Weltnahrungskette („Platz an der Sonne“) bewirbt, wie unsere großmannssüchtigen Politiker es seit 50 Jahren unverdrossen predigen, ist ein System der Fesselung von Europas Völkern durch tausend Stricke entstanden, das man mit der Fesselung des Gulliver vergleichen kann. Die EU wurde, wie Philippe de Villiers gerade durch historische Forschungen klar macht, von Anfang an von US-Agenten zu diesem Zweck gegründet. Die EU macht Europa zum Objekt der USA und zur Beute der Welt. Überall dort, wo Probleme gelöst werden, geschieht es deshalb, weil einzelne Staaten aus den Fesseln ausbrechen. Oft zieht dies Strafverfahren der EU-Kommission nach sich. MPG-CSU-Diskussion „Europa: Überschätztes Recht“ heute 19-21.00 weiterlesen

Gefangene IS-Bräute: Wir gebären dem Kalifat noch viele Krieger!

Die letzten IS-Krieger in Al Baghuz am Ostufer des Euphrat ergeben sich unter kurdischer Belagerung nach und nach. Die Männer werden irakischen Behörden übergeben und dann nach summarischem Prozess vor johlenden Massen exekutiert. Die Frauen erwarten mildere Behandlung, aber geben sich zugleich aggressiv. Einige drohen: „Wir werden noch mehr Kalifatskrieger gebären!“
Das ist bemerkenswert, da es ein Tabu und eine Achillesferse der Zivilisation anspricht, nämlich die evolutionäre Strategie des afrokoranischen Ausbreitertyps. Gefangene IS-Bräute: Wir gebären dem Kalifat noch viele Krieger! weiterlesen

Buntes Versagen erreicht Volkswagen

Auch Autokonzerne werden bunt und zeigen Zivilcourage i.e. weltoffenen Arsch.
Volkswagen (VW) boykottiert die AfD.
Sie begründen das mit der üblichen pseudo-popperianischen Rabulistik von Werten der „Toleranz“ und „Weltoffenheit“.

Das Auto positioniert sich als stolze Triebkraft der Bewegung.

Bei VW haben das rote Niedersachsen und der tiefrote DGB einen überwältigenden Einfluss. Daher kämpft die Personalabteilung seit Jahren im Namen von Diversity und Inclusion für die Förderung allerlei Benachteiligter zu Lasten der alten weißen Männer, auf die sich die deutsche Ingenieurskultur stützte. Sogar in der Werbung setzt Volkswagen auf die „Regenbogenfamilie“, und auch beim Auflauf der Diversschaft gegen Serbien sahen wir Bevölkerungswagen am Werk.

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