Alle Beiträge von floydmasika

Krieg in Paris geht weiter, hier regiert die Scharia

Weite Teile Frankreichs gehören gewissermaßen nicht mehr zum Rechtsstaat, nicht mehr zur Republik und zu Frankreich sowieso schon lange nicht mehr. Es herrscht eine kriminelle Schattenwirtschaft mit islamomafiösen Ordnungskräften. Die Kriminalitätsrate ist auf Drittweltniveau. So werden z.B. täglich 200 Frauen von der Straße weg vergewaltigt. Polizisten gehen nicht freiwillig in diese Viertel und wer dort arbeitet, erhält eine massive Buschzulage, mit der er es sich dann im Polizeibunker gut gehen lässt. Der Staat versucht durch Bau von prächtigen Infrastrukturen abzuhelfen, aber bislang vergeblich. Die Infrastrukturen sind nach wenigen Jahren kaputt, und die durch Steuervorteile angesiedelten Firmen entpuppen sich als Briefkastenfirmen, denn kein privater Investor will wirklich sein Geld in die proletarischen Talente aus Maghreb und Afrika versenken, die in der Drogenmafia ohnehin viel höhere Löhne erzielen. Diese Mafia ist es, die die Polizisten in Hinterhalte lockt und tötet und dies dann oft noch mit linksislamistischer oder salafistischer Ideologie verbrämt. Viele Sicherheitsexperten prognostizieren einen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung und Bürgerkrieg nach afroorientalischem Modell für einen Zeitpunkt in der nahen Zukunft, wo dem Staat das Geld ausgeht. Gerade in dem Moment, wo die Regierung Macron/Philippe den latenten Bürgerkrieg im afroislamischen Pariser Vorort Saint Denis sur Seine wieder einmal mit Steuermilliarden zuzukleistern verspricht, brechen in anderen Vororten Unruhen aus. Der Versuch von Journalistengewerkschaften, Schokoladenfabrikanten und MenschenrechtlerInnen, Publizisten, die diese Zustände analysieren, aus den Medien zu verbannen, war nur teilweise erfolgreich und scheint mal wieder im allgemeinen Tumult einer Realität unterzugehen, die längst die schlimmste „Hetze“ der Realisten übertrifft.

Indexexpurgatorius's Blog

Afro-islamischer Guerilla Krieg in Paris. Wieder ein Hinterhalt für Polizei und Feuerwehr, angegriffen von 20 mit Stöcken bewaffneten ‚Jungen‘. Überfallen wurde auch die Feuerwache mit Papierbomben und Molotow-Cocktails.

Zusammenstöße und Plünderungen haben den Vorort Chanteloup-les-Vignes verwüstet, Polizeipatrouillen wurden mit Wurfsteinen und Brandgegenständen getroffen.

Ein Zirkus wurde in Brand gesetzt:

Ähnliche Szenen sind jetzt in Frankreich „normal“. Mit den afro-islamistischen Banden, die eine Art „Wettbewerb“ für diejenigen ins Leben gerufen haben, die es schaffen, den „besten“ Hinterhalt für Polizisten und Feuerwehrleute zu schaffen, nachdem sie von einem absichtlichen Brand gerufen wurden.

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Die allergrößte Überraschung: Michael Stürzenberger beim Gedenken an Theo van Gogh in Amsterdam

Nicht viele Leute haben an seinem 15. Todestag an Theo Van Gogh gedacht. Michael Stürzenberger war auf der bescheidenen Gedenkfeier. Auch wenn inzwischen Merkel die Islamisierung schon so weit vorangetrieben hat, dass ein antiislamischer Glaubenskampf hier politisch ähnlich unrealistisch erscheint wie in Frankreich und Russland.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Theresa Geissler *)

Vergangenen Samstag war ich mal wieder nach Amsterdam gefahren, um dem Gedenken Theo van Goghs im Oosterpark beizuwohnen.

Dies mache ich seit etwa fünf Jahren – obwohl ich voriges Jahr wegen Krankheit versäumen musste. Sehr schlimm fand ich das damals eigentlich nicht, denn um es ganz offen und ehrlich zu sagen: Besonders erfolgreich sind diese Gedenkveranstaltungen schon lange nicht mehr – aber darüber gleich mehr.

Zuerst mal dies: Ich bin nicht ganz sicher, ob der Name ‚Theo van Gogh‘ heutzutage in Deutschland noch irgendwie bekannt ist, ich hoffe schon. Selbstverständlich ist hier nicht der „Theo van Gogh“ aus dem 19. Jahrhundert, Bruder des impressionistischen Mahlers Vincent van Gogh, gemeint, sondern der Theo van Gogh vom 20. Jahrhundert, der Filmemacher und zugleich Islamkritiker, der in den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts u. a. in Zusammenarbeit mit der damaligen islamkritischen Politikerin Ayaan Hirsi Ali den…

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Carolin Emcke: „Politisch korrekt“ als Morsezeichen der Denkfaulen

Dier Friedenspreisträgerx des Deutschen Buchhandels, dier von allen Spitzen der Bunten Republik 2016 deren höchste Ehrung erfuhr, weil sier unsere Gesellschaft zusammenführt und klare Kante gegen Spalter zeigt, hat sich eine Theorie gebastelt, durch deren Verkündung sier sich automatisch als Exegetx der Menschenwürde und Menschenrechte qualifiziert, wohingegen Andersdenkende automatisch außerhalb der Verfassung stehen. Das fortschrittliche Baer-Voßkuhle-Gericht könnte inzwischen durchaus auf Emckes Linie liegen. Jetzt gibt es aber in den Untiefen des Internet noch Lästerer, die Emcke seiren Höchstpriesterstatus streitig machen. Über diese Menschenrechtsfeinde verschafft sich dier Friedenspreisträgerx in der Prantlprawda Luft. Es seien denkfaule Undemokraten, die klammheimlich Menschen hierarchisieren wollen. An dem perfiden Wort „politisch korrekt“, das die Diskurshohheit der MenschenrechtlerInnen in Frage stellt, sollen wir sie erkennen. „Politisch korrekt“ wird wieder „Unwort des Jahres“. Keine Wörter den Menschenfeinden! Dies meint auch eine weitere gruppenbezogen-menschenfreundliche Kultur-Koryphäe, die etwa gleichzeitig die Fassung verlor, als sie sah, dass alte Einschüchterungsformeln auf einmal ihre hierarchisierende Wirkung verfehlten. In einer Zeit, wo die Regierung schwächelt, werden diese DenkerInnen und DichterInnen nun diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat.

Friedenspreisträgerx Emcke stellte nach der Wahl von Donald Trump klar, dass dem US-Präsidenten und seiner Gattin das Sorgerecht über deren Kinder zu entziehen ist. Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass Emcke es mit der Redefreiheit der Verfassungsfeinde ähnlich hält wie SPD-Leitdenker Idi Amin: „Es gibt die Freiheit der Rede, aber die Freiheit nach der Rede kann ich nicht garantieren“. Übrig bleibt dann die Freiheit, sich in politisch korrektenverfassungstreuen Foren im Geiste gruppenbezogener Menschenfreundlichkeit behandeln zu lassen, bis die eigene wirtschaftliche und soziale Existenz den Casa-Mia-Weg bis zur ewigen Karlsruhe gegangen ist. Dafür, dass jegliche Diskussionsforen, die dem Pack eine Stimme geben, zu einem unkalkulierbaren Wirtschaftsrisiko werden, sorgt in diesen Tagen wieder die bunte Staatsspitze mit neuer Maulkorbgesetzebung.
Wegen mangelnder Linientreue überdenkt MDR/ARD eine weitere Zusammenarbeit mit Uwe Steimle.
Die Epoche der Ochlokratie ist auch immer eine Epoche der Idiokratie. Der gebildete Buntblödel is bestens über die Leitdenke informiert und somit denkfauler als das uninformierte Dumpfblödel-Pack.  Der Ochlos bekommt die Koryphäen, die er sich verdient hat. Späteren Generationen werden die Werke von Carolin Emcke als Meisterwerke unserer legasthenischen Menschenwürde-Epoche weitergegeben. Der elitäre Qualitätssinn mittelalterlicher Mönche, die seinerzeit Livius und Thukydides über die Zeiten retteten, ist in unserem egalitär aufgeklärten Zeitalter ja in weite Ferne gerückt.
Ähnliche Preise wie Carolin Emcke haben auch Anja Reschke, Claas Relotius, Armin Wolf, Tobias Bezler alias Robert Andreasch Anita Blasberg + Kerstin Kohlberg und viele andere zivilcouragierte LeitdenkerInnen für ihren unermüdlichen Kampf gegen Gedankengut erhalten.

Alles Evolution

Carolin Emcke findet den Ausdruck „politisch korrekt“ nicht korrekt genug und kritisiert ihn daher:

Anfangs mag es mitunter Ausdruck eines nachvollziehbaren Unmuts darüber gewesen sein, dass jede noch so unbedachte Äußerung mit einer Hermeneutik des Verdachts belegt werde, dass jeder Irrtum, jedes Unwissen, jede Ungeschicklichkeit sofort als Beleg tiefster Verfehlungen und also als „politisch unkorrekt“, gegeißelt werde. Aber davon ist nichts mehr übrig. Kaum jemand weiß mehr, wann der Begriff entstanden ist, welche Bedeutungen ihm einmal innewohnten. „Politisch korrekt“ ist eine bloße Chiffre geworden, seiner eigenen wandelvollen Geschichte beraubt. Es ist gegenwärtig das wirkmächtigste Instrument der Diffamierung eines Gegenübers.Das Urteil, etwas oder jemand sei „politisch korrekt“, ist die Kurzformel, die signalisieren soll, mit den kritischen Einwänden einer anderen Person oder Position brauche man sich nicht auseinanderzusetzen, deren Zweifel, Hinweise, Gründe können missachtet werden, weil sie, nun, „politisch korrekt“ seien. „Politisch korrekt“ ist das Morsezeichen der Denkfaulen, mit dem…

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Das Lügengespinst über die europäische Einigung und die „hehren“ Motive der „Gründerväter“

Wir berichteten immer wieder von Philippe De Villiers und seinen Forschungen, in denen er nachweist, dass die Gründerväter der Europäischen Gemeinschaft CIA-Agenten waren, die nicht ein souveränes europäisches Reich sondern einen für die USA beherrschbaren europäischen Markt organisieren sollten. De Villiers hat mit vier Forschergruppen die Archive gründlich durchforstet und im Detail nachgewiesen, dass die Gründerväter Schumann, Monnet und Hallstein im Dienste und in Abhängigkeit der CIA standen und für was genau sie wie belohnt wurden. Er zeigt, dass die heutige Dysfunktionalität der EU nicht etwa nur durch Fehlentwicklungen seit Maastricht zur Entfaltung kam sondern im Kern des Genoms der EU angelegt ist. Den Amerikanern kann niemand verübeln, dass sie das demoralisierte und wehrlose Europa, dem die USA in zwei Weltkriegen als Feuerwehr gedient hatten, irgendwie verfügbar machen wollten, und auch ihre europäischen Agenten glaubten an amerikanisch geführten Globalismus, weil sie den Glauben an Europa verloren hatten.

Wie ein Freund von Michael Klonovsky formuliert: „Nach dem Ausgreifen der SU nach Griechenland und in die CSSR beschlossen die Amis, Europa selbstverteidigungsfähig zu machen. Dazu gehörten ein wehrwirtschaftlicher Zusammenschluß, ein Ende der Knebelung Deutschlands und Wiederaufbaukredite. Wie die Debatte um die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) und ihr Scheitern bewiesen, war insbes. Frankreich scharf dem Wiedererstehen einer deutschen Wehrbarkeit abhold. Mit einem Satz: Der Europagedanke war als politisches Projekt ein Ziel der USA, um nicht auch noch den Westteil des Kontinents an die SU zu verlieren, nachdem man Asien an Mao Tse-tung verloren hatte. Als mit dem Zusammenbruch der SU die Europäer mit ihrem politischen Talent und Geschwafel sich selbst überlassen waren, wurde diese bürokratisierte und verzankte Bruchbude erschaffen, die gegenwärtig ihrer wirtschaftlichen Agonie und der konzentrierten Attacke der wilden Paupers auf die Restguthaben, die weißen Schlampen und die Ungläubigkeit ausgeliefert ist.“

Das Beutetier-Gen mag der EU von den Amerikanern in die Wiege gelegt worden sein, aber der Drang, diese Beutetier-Existenz in immer mehr Verträgen festzuschreiben, entsprach nunmehr (nach Ableben der Generation von Charles De Gaulle) dem ureigenen Verlangen der souveränitätsentwöhnten und zugleich noch immer großmannssüchtigen Polit-Eliten Westeuropas. Wie schon Monet, Schumann und Hallstein hatten sie Europas Völker aufgegeben und sich stattdessen der Hoffnung auf Positionen in einer unpolitischen, von Wirtschaftsinteressen und Humanitärjustiz beherrschten, auf fremde Macht gebauten globalen Nahrungskette verschrieben.
Immerhin melden sich jetzt, nachdem „Europas seltsamer Selbstmord“ schon ein fortgeschrittenes Stadium erreicht hat und für viele Bürger erkennbar geworden ist, noch Reste nationaler Lebensgeister zurück. „Populismus“ ist, wie Philippe De Villiers und Éric Zemmour immer wieder sagen, „der Schrei der Völker, die nicht sterben wollen“.   Philippe de Villiers pflegte engen Kontakt zu Alexander Solschenitsyn und sieht wie er das Licht im Osten.

FASSADENKRATZER

Die offizielle Version der Entstehungsgeschichte der europäischen Einigung, die bis zur heutigen Europäischen Union geführt hat, malt ein ideales Bild der „großen Gründungsväter“ und ihrer „edlen“ Motive und Ziele zu einer demokratischen Gemeinschaft, in der nach zwei fürchterlichen Weltkriegen die kriegstreibenden Nationalismen überwunden und Frieden, Freiheit und Wohlstand garantiert werde. – Doch das ist ein sorgfältig gepflegter Mythos, ein Lügengespinst, wie jetzt der Franzose Philippe de Villiers nach gründlichen historischen Forschungen in seinem neuen Buch aufdeckt.1

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Speyer ohne Eier: Ein Hochamt politischer Heuchelei

Die Stadt Speyer ist jetzt offiziell „Stadt ohne Rassismus, Stadt mit Courage“. Für diesen Titel qualifizierte sich Speyer letztes Jahr, als es beim Poetry-Slam der einzigen couragierten und talentierten Teilnehmerin, der 16-jährigen Ida-Marie Müller, Tochter der AfD-Politikerin Nicole Höchst, das Mikrofon abdrehte und den ihr durch Akklamation zustehenden Preis verweigerte.

Ida-Müller
Ida-Marie Müller screenshot youtube

Die Courage von Speyer zeigt sich auch diesmal wieder im ehrfürchtigen gemeinschaftlichen Abnicken vorgestanzter Texte. Speyer feiert seine Haltung, die eines dressierten Hündchens, das über ein hingehaltenes Stöckchen springt. „Stadt ohne Rückgrat. Stadt mit Zensur“ könnte man es auch nennen. Mit ihrem anti-rassistischen Logo erklärt sich Speyer zum „sicheren Hafen“ für afrikanische Seenötiger und setzt somit Zeichen für die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der eigenen Bürger. Sie sollen bis zum Umfallen für Unberechtigte arbeiten und den Mund halten, um dem Rassismus-Vorwurf entgehen zu können. Wer aufmuckende Mitbürger denunziert, darf zudem noch hoffen, als „couragiert“ ausgezeichnet zu werden. An all dem lassen weder der Stadtrat noch der Trägerverein des Logos irgendwelche Zweifel.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Schneider *)

Nach den Ratsentscheidungen Speyer zum „sicheren Hafen“ zu erklären und der Ausrufung des Klimanotstandes wurde in der Stadtratssitzung vom 24.10.2019  das dritte Hochamt der  symbolpolitischen Heuchelei zelebriert, diesmal durch Erneuerung  einer Antidiskriminierungsagenda.

„Der Inhalt ist nicht verhandelbar“ stellte die OBin zum Ende der Erörterung in Basta-Manier klar und verschwieg dabei, daß Inhalt und Wortlaut bereits Gegenstand von Verhandlungen gewesen sein mußten, denn an drei Stellen weicht der neue Agendatext deutlich vom bisherigen ab.

—–

Hier ein Vergleich:

Bisher:

„Ich setzte mich… gegen jede diskriminierende Äußerung oder Handlung ein,…“

Neu:

„Ich setzte mich… gegen jede diskriminierende Äußerung oder Haltung ein,…“

Bisher:

„…setze mich dafür ein, diesen rechtsextremen Kräften entgegenzuwirken…“

Neu:

„…setze mich dafür ein, allen extremen Kräften entgegenzuwirken…“

Bisher:

„Die Stadt Speyer wird um die Beschaffung finanzieller Mittel Sorge tragen…“

Neu:

Entfallen

—–

Die Stoßrichtung der Agenda erschließt sich aus der alten Formulierung.  Sie…

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Merkel-Knecht Seehofer dreht und windet sich im Bundestag

Horst Seehofer tut sich sichtlich schwer damit, Fragen der AfD zu beantworten.

Das Video ist tendenziös geschnitten, aber auch bei ungeschnittenen Reden ergibt sich ein ähnlich inkohärentes Bild.

Anhang

Seehofer will möglichst viele seiner Kompetenzen an höhere Ebenen abgeben, jetzt an die versammelten Innenminister von 6 Staaten (G6). Schwerpunkte von Seehofers Agenda sind Kampf gegen rechte Brandstifter im Netz, insbesondere auf Spieleplattformen, sowie eine Zementierung der von Europäischen Menschenrechten vorgeschriebenen Völkerwanderung durch einen europaweiten Verteilungsmechanismus a la Königsteiner Schlüssel. Seehofer ist gewissermaßen zum verlängerten Arm der Seenötiger mutiert.
Seehofer steigt gerade zum obersten Schlepperpaten auf. Er will die private Humanitärschlepperei von Libyen nach Europa mit einem Verhaltenskodex institutionalisieren.

Rathaus-Clubbing, Sex-Mobbing und Vergewaltigung aus der gleichen bunten Quelle?

Schon bei der „Rathausclubbing“-Party von 2016 waren nicht nur Erstwähler sondern auch Humanitärmigranten eingeladen, die sich in Gruppen zusammenrotteten und die weiblichen Gäste antanzten und sexuell nötigten. Schlimmeres wurde durch Sicherheitskräfte verhindert. Damals versuchte das Rathaus, alles unter den Teppich zu kehren, aber es kam doch heraus und CSU-Bürgermeister Schmid gab sich verärgert, und es sah so aus, als würden zukünftige Rathaus-Parties ohne „Flüchtlinge“ auskommen. 2019 gab es wieder eine solche Party und in ihrem Umfeld auf dem Nachhauseweg vergewaltigte ein vorbestrafter afghanischer Flüchtling brutal eine 18jährige Teilnehmerin. Ob der (offiziell anerkannte und wegen Sexual- und Drogendelikten vorbestrafte) Flüchtling auch aus dem Umfeld der Rathaus-Party kam, weiß allerdings niemand. Von Seiten der AfD wurden nun Fragen gestellt.
Das „Rathaus-Clubbing“ gibt es auch im ebenfalls rotgrünen Nürnberg. Es ist eine kunterbunte Veranstaltung. Nicht nur werden Humanitärmigranten, die gar keine Erstwähler sind, den Schülerinnen zugeführt. Das Clubbing steht manchmal auch im Zeichen des Homosexualismus, der Ehe für Alle oder einer sonstigen bunten Obsession des Jahres.
Das Europäische HumanitärUNrecht ist auch schon eine Art der Vergewaltigung, denn in seinem Zentrum steht das Nichtzurückweisungsprinzip.
Der Souverän wird verdonnert, jeden an sich heran und in sich hinein zu lassen und beim abzusehenden Scheitern dieser Art von Beziehung die Schuld zu übernehmen und den Mund zu halten. Als 1500 Münchner Bürger 2014 aufmuckten, zeigte ihnen Dieter Reiter an der Spitze eines Weltoffenen Breiten Bündnisses den weltoffenen Arsch.
Es handelt sich daher nicht um Instrumentalisierung eines Einzelfalles, wenn wir unter jedem derartigen Bericht folgende Hashtags anbringen: #HumanitärUNrechtIstVergewaltigung #RechtAufZurückweisung #RausAusGFK #RausAusEMRK

Soziale Frage läuft auf Undenkbares hinaus, letzter Sozialdemokrat kapituliert

Heinz Buschkowski war einer der letzten Sozialdemokraten, die ihren Kampf gegen das immer weitere Wuchern eines abghängeten Proletariats ernst nahmen, doch die Verelendung schritt voran und wurde von einer neuen bunt-weltoffenen Generation von Spezialdemokraten mit frommen bunten Sprüchen zugekleistert. Die bunte Problemlösung besteht genauer gesagt darin, den Alten Weißen Männern die Schuld zu geben und zugleich Redeverbot zu erteilen. Aber de facto treiben diese Egalitärfrömmler ihre trostlose Klientel lediglich immer weiter an den Rand des Systems. Buschkowski redet Klartext über die Degeneration der von ihm kennengelernten Berliner Proletarier und den verzweifelten Kampf gegen die Windmühlen, den die letzten Sozialdemokraten in Berlin führten.
Darüber spricht Buschkowski in einem Welt-Interview erstaunlichen Klartext, das der Vlogger Schattenmacher zum Ausgangspunkt noch tiefgründigerer Betrachtungen nimmt. Soziale Frage läuft auf Undenkbares hinaus, letzter Sozialdemokrat kapituliert weiterlesen

Vorbestrafter Flüchtling vergewaltigt Schülerin in Münchner Innenstadt


Tag24 berichtet über eine Vergewaltigung an einer Tankstelle im Herzog-Wilhelm-Park:

Wie die Polizei am Mittwochmittag mitteilte, war die Münchnerin gegen 1.45 Uhr in der Innenstadt unterwegs, als sie im Herzog-Wilhelm-Park mit einem ihr unbekannten Mann ins Gespräch kam.
Dieser bot der durstigen Schülerin, die kein Geld dabei hatte, an, ihr an einer nahe gelegenen Tankstelle etwas zu kaufen. Gleichzeitig forderte er sie jedoch auf, noch einen Moment zu warten – und versuchte die junge Frau in der Folge zu küssen.
Darüber hinaus versuchte der Unbekannte, der Münchnerin unter ihr T-Shirt zu greifen und ihre Hose zu öffnen, was allerdings an Gegenwehr scheiterte. Nachdem die Schülerin alles unternahm, um die Annäherungsversuche zu verhindern, schlug der Fremde ihr unvermittelt in ihr Gesicht.
Danach zog er seinem Opfer die Hose bis zu den Knien herunter und vergewaltigte die wehrlose Frau, die laut Angaben der Beamten vor Schmerzen schrie und so Passanten auf die Tat aufmerksam machte.
Während diese die Polizei alarmierten, flüchtete der Verdächtige. Die Beamten leiteten sofort eine großangelegte Fahndung an, die 18-Jährige wurde derweil nach einer Erstversorgung am Ort des Geschehens von Rettungskräften in eine Klinik gebracht.

Ähnlich berichtet der Bunte Rotfunk (BR). Dort erfahren wir, dass der Afghane 29 Jahre alt und vorbestraft sei.
Aus der AZ erfahren wir, dass es sich um einen anerkannten Flüchtling handele und dass die Schülerin von einer Veranstaltung heimkehrte, die OB Dieter Reiter im Rathaus für Jungwähler ausgerichtet hatte.
Die Umstände erinnern an den Fall Maria Ladenburger oder auch die gemeinschaftlich begangene Vergewaltigung am Bahnhof Höhenkirchen-Siegertsbrunn.
Afghanen kommen in letzter Zeit in großen Mengen via Türkei nach Europa machen durch eine besonders hohe Zahl an Rohheitsdelikten gegen Frauen auf sich aufmerksam.
http://bayernistfrei.com?s=Afghane
In München macht sich Feministin Katha Schulze ähnlich wie die schwedische Heldin Elin Ersson (Titelbild) besonders stark dafür, dass niemand nach Afghanistan zurückgeschickt werden darf. Der Afghane, für den Elin Ersson einen Abschiebungsflug vereitelte, war auch ein Frauenschinder. Aber das sind manche Inhaber schwedischer und deutscher Pässe ja auch. „Nicht Flüchtlinge, sondern Männer sind das Problem“, belehren uns 34 bayrische Frauenrechtsgremien.
muenchen_ist_bunt_oktoberfest2016Den EgalitärfrömmlerInnen geht es um das Prinzip der „unsicheren Herkunftsländer“, das ein Breites Bündnis bunter MenschenrechtlerInnen möglichst weit auslegen will. Seiner Logik zufolge müssen wir gerade die vielen guten Afghanen besonders vor Benachteiligung schützen, die ihnen aufgrund des mit ihrem Pass verbundenen schlechten Rufs zuteil werden könnte. Unseren eigenen Interessen dürfen wir keinen Vorrang vor denen der „Geflüchteten“ geben, denn dass unser Land in einem besseren Zustand ist als Afghanistan, ist nach Auffassung dieser EgalitärfrömmlerInnen kein Verdienst unseres Volkes sondern entweder reiner Zufall oder ein Beweis dafür, dass wir andere Völker „ausgebeutet“ haben, und nur im Zusammenhang solcher fromm postulierter Kollektivschuld dürfen wir überhaupt von „wir“ oder gar „Volk“ sprechen.
Derweil scheitern immer mehr Staaten, und dortige öffentliche Infrastruktur wird zum Todeslager, in das man so lange niemanden zurückschicken darf, bis auch unser Land zur „Hölle“ geworden ist.

Anhang

Jouwatch spekuliert in Anbetracht vergleichbarer Fälle über den Tathergang und den zu erwartenden Prozess.
Spaniens linksbunte Regierung übernahm jahrelang mit Open Arms die von Salvini weggeschickten Afrikaner und schickt sie in Bussen nach Deutschland. Frontal 21 zitiert einen der jungen Männer: „Angela Merkel hat sehr viel für die illegale Migration getan. Sie ist die Mama der Afrikaner. Deshalb machen sich so viele Afrikaner in Richtung Deutschland auf.“ Spaniens Regierung erklärt: „Von einem Boot mit hundert Menschen sind es vielleicht fünf oder acht, die hier Asyl beantragen.“ Ein Polizeigewerkschaftler berichtet: „An der Grenze zu Deutschland keine Kontrollen. Manchmal beobachtet ein Streifenwagen der Bundespolizei das Geschehen.“
Der „Wilhelm-Park“ ist in der Manga-Folklore berühmt. Wenn man dort um 1:45 nach Hause geht, kann man schon mal Monstern begegnen. Auf Youtube gibt es eine russische Fassung: Dabei kommt es zur Hingabe der verängstigten Frau an ein exotisches Monster und zu ihrer Schwängerung, wobei sich hier aber wohl alles in der Fantasie abspielt. Der Münchner Herzog-Wilhelm-Park ist jedoch eine winzige Grünfläche in einer sehr belebten Gegend (an der Hauptverkehrsader Sonnenstraße südlich vom Karlsplatz).


Deutschland 2019: Verfolgung politisch Andersdenkender ist Programm

Die Wissenschaft kann nicht durch Gleichheitspostulate oder sonstige Dogmen, die „wehrhafte Demokraten“ aus Art. 1-2 GG ableiten wollen, begrenzt werden, und wenn doch, dann sind dafür nicht AStA-Vertreter sondern Gerichte zuständig.

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Karim Kuropka (AStA-Chef) screenshot ZDF

Dieses ABC der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, das Peter Helmes hier schön mit Zitaten pensionierter Verfassungsrichter garniert, ist leider von Seiten nachrückender Generationen des Baer-Voßkuhle-Gerichts und ähnlich denkenden Kronjuristen unter Beschuss geraten. In Hamburg haben Susanne Baer, Andreas Voßkuhle und Prof.Dr.jur. Andreas Fischer-Lescano mitgemobbt.

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Totalitäre Facetten damals und heute

Nicht nur AStA-Funktionäre sondern die Spitzen der Vier Staatsgewalten sehen in der zivilcouragierten Zensur ihre vornehmste Aufgabe. Deshalb ist es kaum ein Wunder, dass Prof. Lucke weiterhin an Vorlesungen gehindert wird und dass die bunte Revolution langsam auch ihre Kinder (De Maizière, Lindner) frisst. Besonders die Vierte Gewalt ist eine zensierende, und nichts verfolgen Maulkorbmedien so bissig wie Kollegen, die aus der Reihe tanzen. Deshalb kann es auch nicht wundern, wenn die Kommentare über das Lucke-Mobbing zwischen offener und verschleierter Ermutigung rangieren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Intoleranz — Die subtile politische Verfolgung von jouwatch

Der aktuelle Vorgang: Universitätsprofessor Bernd Lucke wird in einer fast zweistündigen Brüll- und Pfeiforgie daran gehindert, nach Rückkehr aus dem Europaparlament seine Tätigkeit als Professor an der Uni Hamburg wiederaufzunehmen, wozu er dienstrechtlich verpflichtet ist. Die Krakeeler schreien „Nazi“, „Faschist“ usw. und fordern, ihn rauszuschmeißen.

Lucke sollte im nach der Jüdin Agathe Lasch benannten Hörsaal seine Vorlesung halten. Die Ironie der Geschichte: Agathe Lasch wollte damals ebenfalls ihre Vorlesung halten, aber die Nationalsozialisten hinderten sie daran.

Wer in diesem Lande nicht für eine Linksdiktatur ist, hat keine Toleranz zu erwarten

Dieser Ungeist herrscht heute in fast allen Redaktionen der Presse und des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks. Dies gilt weitgehend auch für die Hochschulen.

Universitäten sind Stätten geistiger Auseinandersetzung und freien Diskurses, heißt es. Doch muß man füglich fragen, wo denn der „freie Diskurs“ noch möglich ist! Gerade an…

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