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München 2018: 23,6% mehr Vergewaltigungen

Für München gilt „100% Menschenwürde“. Die Fachstelle für Demokratie propagiert es, und der bunte Humanitärstaat setzt es durch. Die Bestimmungen des Strafrechts laufen gegenüber der Klientel des Humanitärstaats regelmäßig genau so ins Leere wie die der Abschiebung.

Ines Laufer berichtet anhand eines aktuellen Falles mitsamt neuester Zahlen:

München wird immer bunter und die Opfer der bunten Exzesse immer rechtloser:

Obwohl der Täter einer perfiden Vergewaltigung unter KO-Tropfen per DNA eindeutig überführt wurde, wird das Verfahren eingestellt. Begründung:
Das Opfer kann sich wegen der KO-Tropfen naturgemäß nicht an die Tat erinnern…

Hier werden die Täter nicht nur vor – ohnehin läppischen – Strafen geschützt, sondern geradezu ermuntert…Mittlerweile melden sich jede Woche mehrere Opfer von Vergewaltigungen unter KO-Tropfen bei. Nur ein Bruchteil wird angezeigt – was angesichts des entwürdigenden Umgangs der Justiz mit den Opfern nicht verwundert.

Sexualisierte Gewalt explodiert seit dem Massenimport extrem misogyn sozialisierter junger Männer, die ihre gewalttätige Frauenverachtung ungehindert ausleben können – dank einer widerwärtigen Kuscheljustiz.

Statistik des Grauens für München auch für das Jahr 2018:

„Die Münchner Polizei hat im vergangenen Jahr 1472 Sexualdelikte verzeichnet – darunter 277 Vergewaltigungen, 177 Übergriffe und 371 sexuelle Belästigungen. Das sind 281 Taten mehr als in 2017 – ein Anstieg von 23,6 Prozent“

Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sind wir eines der sichersten Länder. Dies ergebe die Statistik von 2018. Der Ausländeranteil habe sich auf hohem Niveau stabilisiert, aber insgesamt sei die Zahl der Straftaten gesunken, erklärt Seehofer. Dank immer zahmerer Einheimischer wurde gewissermaßen eine Obergrenze eingehalten.
Seehofer ist daher auf Pro-Asyl-Kurs umgeschwenkt. Er will die mit Kirchensteuergeldern von Sea-Watch geschleppten Schiffbruchswilligen der Alan Kurdi aufnehmen und über die EU-Staaten verteilen. Die deutsche Verantwortung für Sea-Watch und Kardinal Marx zu übernehmen, wie Salvini es fordert, lehnt Seehofer ab. Es müsse eine EU-Gemeinschaftsaktion sein, fordert er. Im August 2018 hatte er dieses Ansinnen noch abgelehnt. Den Kurswechsel kündigte Seehofers Staatssekretär Stephan Mayer erst kürzlich an. Inzwischen passt zwischen Horst Seehofer, Manfred Weber und Güther Burkhardt (Pro Asyl) kein Blatt mehr. Seehofer stellte sich im November 2018 auch hinter den UNO-Migrationspakt. Dabei berichtet der Bayernkurier, die Migration sei „immer noch das vorherrschende Politikfeld, das die Bürger bewegt“.
Die Festredner Thomas Roth (ARD), Reinhard Kardinal Marx und Jean Asselborn (Luxemburger Außenminister) geißeln die Kaltherzigkeit der Europäer, die ihren Kontinent nicht weit genug für notleidende Afrikaner öffnen wollen. Dazu verleihen sie dem zivilcouragierten Schlepper Claus-Peter Reisch einen symbolischen Preis, für den sie den Namen des Sowjet-Dissidenten Lew Kopelew, der sich nicht mehr wehren kann, missbrauchen.
In Griechenland bahnt sich ein weiterer Grenzsturm an.





Mit der NATO gegen die Digitale Revolution

Maas, Merkel, Macron, Manfred Weber und andere Große Europäer finden immer neue Aufgabengebiete für NATO, EU oder auch die neue EU-Armee.
Der „gut gestylte NATO-Strichjunge“ Maas kämpft mit der NATO gegen die Digitale Revolution.

Macroleon will seine EU-Armee, um sich mit China zu messen.

Der Drang nach Osten fehlt in diesen Fantasien nie. Der alte Geist sucht sich neue Gefäße, auch wenn diese ihm nur immer mehr die Basis entziehen.
Die EU-Struktur wurde von den CIA-Agenten Monnet, Schumann und Hallstein im Kampf gegen De Gaulle als eine Polyarchie gegründet, die Europa zum Spielball anderer, insbesondere der USA machen sollte. Aber inzwischen sagt auch der US-Präsident, dass er nicht mit EU oder NATO sondern mit einzelnen Staaten verhandeln will.
Von Frankreich und Großbritannien ist wenigsten noch ein kleiner Restbestand an Handlungsfähigkeit geblieben.
Diesen möchte Macron irgendwie europäisch aufblasen, während Kramp-Karrenbauer stellvertretend für die Berliner Lernmuffel-Elite hofft, auch diese Reste europäischer Handlungsfähigkeit in einer europäischen Polyarchie aufzulösen.
Unsere Lernmuffel-Eliten können nichts und wollen nichts, außer der gewohnten Weltbedeutung, die vor 100 Jahren einmal eine wirkliche Basis hatte.
Die Zeche zahlt das Pack.
Was unsere Lernmuffel-Eliten „Populismus“ nennen, ist in Wirklichkeit die Bodenständigkeit, die nötig wäre, um von Europa zu retten, was noch zu retten ist.




Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor

Jared Taylor, Vorsitzender von American Renaissance, einer Organisation, die auf hohem wissenschaftlichen Niveau mit aller gebotenen Vorsicht über die Ungleichheit von Rassen spricht und für das Recht der Weißen auf ihr Territorium eintritt, wurde von der polnischen Regierung aus Europa verbannt. Aufgrund einer polnischen Entscheidung wurde er zum Verbrecher gestempelt, der nicht in die Schengen-Zone einreisen darf. Über die Grunde war nichts zu erfahren. Einspruch ist unmöglich. Zutritt zu Europa könnte Taylor bekommen, wenn er sich schwarz anmalen und in eine Gummiboot setzen würde. Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor weiterlesen

Video: Broder & Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“ – "Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?" (68:45)

Den 2-3 österreichischen Linksintellektuellen muss man hoch anrechnen, dass sie sich zum Streitgespräch mit Götz Kubitschek und Henryk Broder bei ServusTV getraut haben, denn es war im Ergebnis der bunten Meinungshoheit eher abträglich. Man kam in etwa auf einen gemeinsamer Nenner, wonach die Identitären ebenso wie Kubitscheks Rechtsintellektuelle eine legitime Bewegung sind, mit der man reden muss, die aber nicht in die türkisblaue Koalition gehört, wo sie auch nicht ist, weil Parteipolitik ohnehin nicht ihr Ding ist.  Wo die IBÖ eine rote Linie überschreitet, kann niemand erklären.  Im Gegenteil ergibt sich fast ein Konsens dahingehend, dass die IBÖ eine smartere Avantgarde der FPÖ sei, die einfach durch ihr metapolitisches Wirken Einfluss entfaltet.   Die 3 Linksintellektuellen wurden vorab von Antifanten bedroht, weil sie sich in diese Runde trauten und es damit riskierten, die Position der ausgegrenzten Rechten zu stärken. Sie vertreten zwar teilweise harte altlinke Soziologismen derber Art, die bösen Spott von Henryk Broder auslösen, aber als „Linke“ wollen sie sich von ihm nicht einmal mehr „beschimpfen“ lassen. Der allzu dumpfe Kampf gegen Rechts geht ihnen ebenfalls auf die Nerven.   Das Lagerdenken scheint langsam zu bröckeln, und man gewinnt den Eindruck, dass sich dieses Bröckeln bald enorm beschleunigen könnte. Die Runde schwächte tatsächlich den zentralen Angriff ab, den die „linken“ Gegner der FPÖ gerade mithilfe der „Billiardkugel Sellner“ (Kubitschek) gegen die Koalition führen.

Islamnixgut

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Video: Broder & Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“ – „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“ (68:45)
Es ist immer wieder ein Vergnügen, der linken und antifaschistischen Blase dabei zuzusehen, wie sie ausläuft. Ein Nadelstich reicht für gewöhnlich.
Diesmal sticht die Einladung, die Götz Kubitschek vom österreichischen Sender Servus TV für das Gesprächsformat „Talk im Hangar 7“ erhalten hat. Es wird um die Frage gehen: „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“
Moderation: Michael Fleischhacker. Als Gäste geladen sind der Kommunikationswissenschaftler Fritz Hausjell (“Die Ideologie der Identitären ist rassistisch.”), der Publizist Henryk M. Broder, die Philosophin Elsbeth Wallnöfer, der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier (“Die Identitären betreiben einen Rechtsradikalismus mit einem freundlichen Gesicht.” und – Antaios-Verleger Götz Kubitschek. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Zuerst dachte ich, warum gibt der Moderator nicht einmal der Philosophin Elsbeth Wallnöfer, die sich so zurückgehalten hatte, bzw. die einfach übergangen wurde, das Wort? Nachdem sie dann aber…

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CDU-Schlafwandler mit Kriegsschiffen im NATO-Wahlkampf für Poroschenko

Zur Feier ihres 70jährien Jubiläums lässt die NATO ihre Kriegsschiffe im Schwarzen Meer durch die Meerenge von Kertsch fahren. Laut Generalsekretär Stoltenberg okkupiert Russland ukrainisches Gebiet, nämlich die Halbinsel Krim, illegal und stellt die NATO vor schwere Herausforderungen. Eine angebliche Herausforderung stellt die Durchfahrt ins Asowsche Meer an der Meerenge von Kertsch nahe der Krim dar, da sie jetzt die Kooperation russischer Lotsen erfordert. Das stellt normalerweise kein Problem dar, aber man kann beiderseitig Probleme provozieren, indem man etwa den Anweisungen der Lotsen zuwiderhandelt und die neue Brücke in Gefahr bringt oder unnötig gefährdend in (de jure oder de facto) russisches Gebiet eindringt. Der ukrainische Präsident Petr Poroschenko hatte am 25. November einen solchen Zwischenfall provoziert, woraufhin seine Umfragewerte sofort erheblich stiegen, und US-Vizepräsident Pence hatte daraufhin Angela Merkel aufgefordert, dort mit deutschen Kriegsschriffen aufzufahren. Jetzt übernahm die NATO und somit vor allem Amerika selbst die Aufgabe. Sie will ohne russische Lotsen durch russisches Gebiet ins Asowsche Meer fahren. Poroschenko braucht diese Hilfe, da sein wesentliches Wahlkampfargument die besonders kompromisslose Russophobie ist. CDU-Schlafwandler mit Kriegsschiffen im NATO-Wahlkampf für Poroschenko weiterlesen

Mörder stach zu, „weil er glücklich aussah“

Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer Stefano Leo war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei und erklärte sein Motiv: „Ich suchte ihn aus, weil er glücklich aussah. Ich konnte sein Glück nicht ertragen. Er sollte leiden wie ich. Ich wollte einen jungen Mann wie ich töten, ihm alle seine Aussichten nehmen, ihn seinen Kindern und Eltern wegnehmen.“ Mörder stach zu, „weil er glücklich aussah“ weiterlesen

Bundesregierung setzt auf smarte Wunderwaffe

Wir sind ein reiches Land. Wir schaffen das. Selig sind die Grünen im Geiste, denn ihnen gehört der Applaus der Bunten Republik.
Das Bundesumweltministerium (BMU) will eine Energieversorgung ausschließlich mit Sonne und Wind auch dann sicherstellen, wenn keine Sonne scheint und kein Wind weht. Das wird schon irgendwie gehen, denn „das Netz ist der Speicher“, und wenn wir das nicht schaffen, ist die Welt sowieso in 12 Jahren am Ende. Mama Merkel lobt anläßlich eines EU-Projekttages erneut Gretas KlimapanikerInnen dafür, dass sie uns „Dampf machen“. Mit Dampf ließe sich die Grundlast stemmen.
Das BMU versteht den Unterschied zwischen Grundlast und Grundversorgung nicht. Es weigert sich, kalt-kleingeistig zu kalkulieren. Stattdessen setzt es auf die Kraft der Gesinnung. Wer der Steuerkartoffel edle Opfer aufbürdet, dem hilft die Vorsehung. Das BMU setzt auf die smarte Wunderwaffe. „Smarter als Sie das für möglich halten“, beschwichtigt Staatssekretär Jochen Flasbarth in einem Publikumsdialog auf Twitter:
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Thilo Sarrazin morgen in München

Die Bunte Republik redet umso beflissener im Bezug auf Umwelt und Klima von „Nachhaltigkeit“, wie ihr ebendiese in Bezug auf die Grundlagen der Politik und Wirtschaft völlig fehlt. Generationen von bunten Eskapisten haben Europa in einen Scherbenhaufen verwandelt, und jetzt flüchten sie sich in Klimadiskussionen, um für sich selbst eine maßgeschneiderte, EU-konforme Panik zu erzeugen und sich als besorgte Bürger darzustellen.
Einer der wenigen, die sich mit wissenschaftlichem Geist aus der Perspektive des Politikers den Zukunftsfragen der Nation und Europas gestellt hat und dabei wesentliche Lehren gezogen und griffig formuliert hat, ist unser Präsident der Herzen, Thilo Sarrazin. Thilo Sarrazin morgen in München weiterlesen