Alle Beiträge von floydmasika

Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA

In den „Nachrichten der Woche“ berichtete Dmitri Kisseliow prägnant über den Reichtagsbrand-Staatsstreich der USA und vieles mehr, darunter z.B. auch den kommenden CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, der immerhin nicht zu den russophoben Transatlantikern gehört. In dieser Sendung prägte Kisseliow auch das Wort „Liquidierungskultur“ (Kultura Likvidatsia), mit dem fortan „Cancel Culture“ vielfach übersetzt werden wird, und erklärte, dass die Assoziationen an den Bolschewismus durchaus angebracht seien, da es sich im wesentlichen um das gleiche Phänomen wie in der Frühzeit der Sowjetunion handelte. Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA weiterlesen

Operation Nawalny versucht Entscheidungsschlag

Der in Berlin ansässige aus Russland eingewanderte Dr. Alexander Sosnowski analysiert seit Monaten auf Youtube die Sicherheitslage Russlands und insbesondere alles, was mit Deutschland zusammenhängt und somit insbesondere den Fall Nawalny. Alexei Nawalny weckte gestern mit einem neuen Video große Aufmerksamkeit, in dem er vorgeblich einen FSB-Agenten anruft und dazu verleitet, ihm Informationen preiszugeben, aus denen hervorgehen soll, dass der FSB Nawalny Nowitschok in die Unterhosen schmierte und ihn auf diese Weise auch sicher umgebracht hätte, wenn nur das Flugzeug nicht so schnell in Omsk notgelandet wäre. Operation Nawalny versucht Entscheidungsschlag weiterlesen

Corona-Parties in Brüssel und Südengland

2 zarte Polizistinnen mischten gerade in Brüssel eine Party von 20-40 nichtzurückweisungsberechtigten Jungmännern mit mutmaßlichem afrikanischem Bootsmigrationshintergrund („Negry“ laut Rossia24) auf, die sich unter einem Frisörladen dicht gedrängt versammelt hatten. Die Polizistinnen wurden sofort beiseite geschoben und konnten keinen verhaften. Es gelang ihnen nicht einmal, die Tür von außen zuzuhalten. Die Partygäste stürmten in alle Richtungen davon, bevor Verstärkung eintraf, aber immerhin konnte Rossia24-Korrespondentin Anastasia Popowa, die sich mit den Polizistinnen angefreundet hatte, filmen. Der Begriff „Negry“ ist altehrwührdig und von allerlei russischer und sowjetischer Literatur geadelt, die zumeist von antikolonialistischem, antirassistischem Pathos erfüllt war. Corona-Parties in Brüssel und Südengland weiterlesen

Nach Pompeos Kriegsdrohungen: China gratuliert doch Biden, aber nicht zum Sieg

Nach wie vor gibt bei der amerikanischen Präsidentenwahl weder ein amtliches Wahlergebnis noch eine informelle Einigung über den Wahlausgang. Vielmehr gibt es Neuauszählungen und erfolgreiche Klagen gegen Legalität der in den entscheidenden Staaten gezählten Stimmen, die den verfrüht selbsterklärten „President Elect“ zum „President Reject“ werden zu lassen drohen. Darüber schweigen wertewestliche Konzernmedien genau so eisern wie über die Korruption der Familie Biden. Wahlfälschungen gibt es ihnenzufolge genau so wenig wie eine Hunter-Festplatte gewschweige denn eine langjähriges kleptokratisches Geschäftsmodell von Joe Biden gegenüber China, Ukraine, Irak u.v.m. über Strohmänner wie Hunter. Deshalb spaltete sich die Welt zuletzt in wertewestliche Konzern-Hampelmänner und Lenker souveräner Staaten wie Russland, China, Mexiko und Brasilien, die sich eher an internationalem Recht orientieren. Auch Chinas Sprecher haben ihre Zurückhaltung beim Gratulieren so erklärt. Nach Pompeos Kriegsdrohungen: China gratuliert doch Biden, aber nicht zum Sieg weiterlesen

De Gaulle, der letzte zivilisationsbewusste Präsident

Heute vor 50 Jahren – am 9. November 1970 – verstarb der französische Staatspräsident Charles de Gaulle.
De Gaulle ist, wie Michel Onfray erst neulich sagte, der letzte französische Präsident, der einen Begriff von Zivilisation im Kopf hatte. Schon Pompidou konnte sich nicht mehr erlauben, folgendes zu äußern: De Gaulle, der letzte zivilisationsbewusste Präsident weiterlesen

US-Wahleinmischung: Biden & Merkel in Eile

Die russischen Fernsehnachrichten bringen Merkels Gratulationserklärung für Biden, der jetzt vom amerikanischen Volk gewählt sei, und erklären dazu, dass Russland sich mit Gratulationen zurückhält, bis ggf die Gerichte gesprochen haben und die Wahl offiziell vollzogen ist. Alles andere wäre Wahleinmischung. Russland habe klar gemacht, dass es gleichermaßen mit jedem Wahlsieger zusammenarbeiten werde, ergänzt Putin-Sprecher Dmitri Peskow. Merkel, Biden und andere Endkonsumenten der transatlantischen Medienmacht versuchen hingegen Fakten zu schaffen, um auf die amerikanischen Richter Druck auszuüben und die Zeugen der Wahlfälschungen und Wahlrechtsverletzungen einzuschüchtern, die in diesen Tagen laut Aussage von Giuliani in großer Zahl hervortreten und z.T. im Netz zu hören sind. US-Wahleinmischung: Biden & Merkel in Eile weiterlesen

Propagandaschlacht um Nawalny und IM Erika

Die wertewestliche Heldensage über den Hoffnungsträger des künftigen modernen demokratischen Russland, Alexej Nawalny, an der ARD, ZDF und anderen meinungsbildenden Medien arbeiten, bekommt durch ihre neuesten Affirmierungen nur noch größere Risse. Vielleicht hätten die westlichen Geheimdienste besser daran getan, einfach nur weiter wie bisher zu mauern. Nawalny hatte gerade große Auftritte, die 1/2 Million Russen direkt anschauten, und im russischen staatsnahen Fernsehen ging es gestern ebenfalls um ihn und, so wörtlich, „IM Erika“.
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Causa Nawalny: Berlin mogelt und mauert

Die Reden von Angela Merkel & Co. über Alexej Nawalny sind ungefähr so glaubwürdig wie die von Colin Powell über irakische Massenvernichtungswaffen. In beiden Fällen stehen enorme geopolitische Interessen auf dem Spiel. In beiden Fällen fordert der Ankläger, dass wir ihm glauben müssen, weil er das Gute und der Angeklagte das Böse vertrete. Beide Ankläger sind so von dem eigenen Heiligenschein überzeugt, dass sie unmittelbar zur Instrumentalisierung voranschreiten. Berlin versucht, durch Drohung mit Vertragsbruch den König der Beweise, das gegnerische Geständnis, zu erpressen. Dies tut es offenbar, weil es keine Beweise hat. Die einzigen Zeugen Berlins sind Politiker. Gegen sie stehen zahlreiche russische Ärzte und Naturwissenschaftler. Forderungen dieser Ärzte und Wissenschaftler sowie ihrer Kammern nach gemeinsamen Untersuchungen werden von deutschen Politikern blockiert. Als Vorwand dafür dient Datenschutz Nawalnys oder Geheimnisschutz des angeblich beauftragten Bundeswehrlabors, das angeblich „einen Stoff der Novitschok-Gruppe“ gefunden hat. Um offensichtliche Widersprüche in den eigenen Aussagen auszuräumen, lässt die deutsche Seite über willige Leitmedien verbreiten, es handele sich nicht um das bekannte Nowitschok sondern einen unbekanntes Super-Nowitschok, das langsamer und punktgenauer wirke und dann verschwinde und nur von den neuesten westlichen Geheimlabors auffindbar sei, so das jegliche Plausibilitätseinwände und jegliche Zweifel an Putins Urheberschaft sich erübrigen. Die Bundesregierung kündigte an, nicht sie sondern die schon früher des Betrugs überführte OPCW sei zuständig, aber auch die OPCW hat aus Berlin keine Informationen erhalten. Zumindest kann sie auf russische Nachfragen nichts konkretes mitteilen. Russlands Außenminister Sergej Lawrow appelliert daher auf dem Gipfel der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) in Moskau an Deutschland, auf auf seinen Ruf der Pünktlichkeit und Glaubwürdigkeit zu achten. Causa Nawalny: Berlin mogelt und mauert weiterlesen

Rossia24: „Wo bleiben die Sanktionen gegen Merkel?“

Gestern rief Robert F. Kennedy in Anlehnung an seinen Großonkel auf der Berliner Demo „Ick bin ein Berliner“ und erklärte, Berlin stehe jetzt wieder an der Frontlinie des Kampfes gegen den Totalitarismus. Von so einer Frontlinie sprachen vorgestern ukrainische Politiker, während ihre Handlanger bei Charkow einen Reisebus einer russlandfreundlichen Gruppierung überfielen und die Insassen halbtot auf der Straße liegen ließen, wo ihnen auch zunächst niemand half, weil dort ein Klima der Angst herrscht. Wir schrieben dazu vorgestern, dass eine ukrainische Frontlinie immer weiter nach Westen zurückschwappe. Also nicht nach Minsk sondern nach Berlin. Rossia24: „Wo bleiben die Sanktionen gegen Merkel?“ weiterlesen

„Unsere Bastarde“ in Schlacht bei Charkow

Bei Charkow im Osten der Ukraine, wo unsere Vorfahren einst mit einer Panzerschlacht die Niederlage von Stalingrad wett zu machen versuchten, wurden zahlreiche Teilnehmer einer Versammlung russlandfreundlicher Ukrainer von dortigen Polit-Terroristen, die man auch gelegentlich als „Nazis“ bezeichnet, durch einen Überfall auf ihren Reisebus halb tot geschlagen, während die Kiewer Führung darüber witzelt und das ganze als harmlosen Streich ukrainischer Patrioten darstellt.
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