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Frontex dokumentiert Seenötigung

Die europäische Grenzschutzagentur hat aus der Luft gefilmt, wie Schlepper 80 Kunden auf hohe See fahren und dort ohne Schwimmwesten in einem winzigen Boot eingepfercht in Gefahr bringen. Sehr gefährlich war es für die Kunden dennoch nicht, denn die humanitären Kollegen aus dem linksgrünkirchlichen Umfeld standen bereit, um die Kunden auf Zuruf in unsere Heimat zu bringen, wo ihnen lebenslängliche Versorgung, Familiennachzug, Nachwuchsförderung und weitere Europäische Menschenrechte winken.

Martin Sellner fühlt sich in seinen Aussagen aus Zeiten der Identitären Mission „Defend Europe“ bestätigt.

Er weist auch darauf hin, dass unser Problem nicht fehlender Grenzschutz sondern fehlende Abschiebung ist. Genauer gesagt: verbotene Zurückweisung seit 1951 (Verabschiebung der Genfer Flüchtlingskonvention mit dem brisanten Art 33 „Nichtzurückweisungsprinzip“), 1967 (Aktivierung des Art 33) und 2012 (Straßburger Urteil Hirsi, Jamaa et al treibt Art 33 GFK auf die Spitze). Richterpriester zwingen auch Frontex zur Schlepperei. „Schutz der Europäischen Außengrenzen“ bedeutet unter diesen Vorzeichen nur „Durchsetzung der Völkerwanderung“. Das Mittelmeer ist eine starke natürliche Barriere und Satelliten sehen alles. Der Fehler liegt nicht in der Hardware sondern der Software. Gewählte Gesetzgeber betrachten Kritik hieran als Sakrileg und verabschieden nur noch weitere humanitäre Sargnägel wie den UN-Migrationspakt. Statt ihre Humanitären Heiligtümer in Frage zu stellen, steigern sie sich nur immer weiter in ihr schlechtes Gewissen hinein, indem sie Ketzer wie Martin Sellner mit Pogromkampagnen überziehen, wie sie der Pakt ebenfalls vorsieht.

 

Anhang:
Die rotgrünkirchliche Propaganda-Maschinerie stellt die Tatsachen notorisch auf den Kopf. Niemand ertrinkt im Mittelmeer, gäbe es nicht die Sogwirkung einer humanitär verbrämten Politik, die Schlepper und Schiffbruchwillige erst generiert.

Hier ein Beispiel im Original-Ton.





Wir wählen Freiheit statt Globalismus, Europa statt EU!

Der Wertewesten fürchtet um „Europa“.
Das Großreich „Europa“ diente von Anfang an dazu, Europa zur Verfügungsmasse eines amerikanisch geführten Imperiums und zum ebenen Spielfeld für globale Konzerne zu machen.
Mit den USA und China wollen unsere großmannssüchtigen „Eliten“ unbedingt an einem Tisch sitzen und die Welt lenken. Ehemalige Großmächte wie Deutschland und Frankreich sind ihnen heute zu klein. Aber ein schlagkräftiges Weltreich entsteht nur dort, wo es auf einer hegemonialen Nation aufsetzt. Auf ein Konstrukt aus Normen, Vorschriften, Individualrechten und Richterpriestern kann man kein Imperium bauen.
Die Verträge von Maastricht bis Lissabon haben den Wahnsinn des Turmbaus zu Brüssel deutlich angekündigt. Allein die Lektüre war für jeden gruselig, der sich nicht schon im Raumschiff Brüssel-Borg assimiliert und für die Einebnung der zerklüfteten Landschaften Europas begeistert hatte. Man musste nur lesen, um zu sehen, wohin die Reise gehen würde.
Wer kein Imperium aufbauen kann, sollte lieber die Vorzüge kleiner, aber feiner Staaten genießen.
Ein Völkerfamilie mit gemeinsamer Zivilisation kann durchaus auf ihre eigene Weise attraktiv und stark sein. Europa wurde dank seiner Heterogenität groß, und in ihr liegt seine bleibende Kraft, sofern noch etwas zu retten ist.

„Europa“ sei die beste Idee, die Europa je gehabt habe, behauptet die Partei, die am skrupellosesten für die Schwächung und Abschaffung der europäischen Völker trommelt. Aber kam diese Idee überhaupt aus Europa?
Schon die Europäische Gemeinschaft war ein hochverräterisches Projekt von gefügigen CIA-Agenten (Schumann, Monnet, Hallstein) zur Gefügigmachung Europas. Über das neue Buch von Philippe De Villiers, das diese dunkle Geschichte dokumentiert, berichteten wir.
Angesichts der Angst vor dem Sowjetreich und möglicherweise auf Wiederbetätigung wartenden Nazi-Dämonen konnte diese Art, Europa zu abzuschaffen, sogar hinreichend attraktiv erscheinen, um allerlei Schandtaten zu rechtfertigen.
Doch die Zeiten haben sich geändert.

Es droht der Aufstieg der Rächzpopulisten und damit die Ausbremsung eines Projekts, das bekanntlich wie ein Fahrrad funktioniert.
Wenn es mal nicht „vorwärts“, d.h. weiter in Richtung Entmündigung und Abschaffung der Völker, fährt, dann fällt es um.
Das war nicht der einzige griffige Vergleich des heutigen Kommissionspräsidenten, der trotz Ischias viel mehr Format hatte als sein bayrischer Möchtegern-Nachfolger.

Martin Sellner sagt erneut, worum es bei der EU-Wahl geht.

Nicht alle AfD- oder FPÖ-Kandidaten haben den Sinn dieser Wahl so gut erfasst wie Sellner.
Die Plakate und viele Wortmeldungen sind nicht auf der Höhe der Zeit.
Sie erfassen nicht die Bedeutung der Weichenstellung, um die es geht.
Ein Redner, der alles bestens erfasst, ist Maximilian Krah, der auf dem dritten Listenplatz der AfD kandidiert.

Leider ließ die Akustik am 7.2. im Bürgersaal München-Fürstenried etwas zu wünschen übrig.

An der Europawahl zeigt sich, in wie weit die Globalisten bereit sind, auch dann an ihrer Propaganda von Freiheit und Demokratie festzuhalten, wenn sich das nicht mehr zugunsten des globalhumanitären Imperiums auswirkt.

In den letzten Wochen, Monaten und Jahren lassen immer mehr vermeintliche Journalisten und vermeintliche Demokraten die Masken fallen. Das zeigt sich besonders am Umgang mit Martin Sellner und der Identitären Bewegung Österreichs. Er spricht auch folgerichtig ohne falsche Mäßigung von „Lügenpresse“. Wenn es um das eigene innere und äußere Feindbild (Rächz und Russland) geht, kennen die professionellen Klatschbasen immer weniger Scham.



In Zeiten, wo die Freiheit wankt, kommt es darauf an, nicht zu knien, sondern aufzustehen, so gut man noch kann. Eine Gelegenheit zum Aufstehen bietet die kommende EU-Wahl.

In Frankreich wollen immerhin 30% der Wähler die Freiheit wählen. Der einst „umstrittene“ und verketzerte Schriftsteller Éric Zemmour formuliert inzwischen einen Standpunkt, der im Aufwind ist. Das zeigte sehr deutlich seine Podiumsdiskussion mit Innenminister Bruno Le Maire, einem erfahrenen Politiker und ebenfalls Schriftsteller. Die Wahrheit und das Publikum sind bei Zemmour, und vor ein paar Jahren war es völlig undenkbar, dass sich ein Minister mit Zemmour zum „Duell“ trifft. Auch Philippe De Villiers war indirekt präsent: Le Maire selber erkannte sein Buch in den Argumenten von Zemmour.

Ähnlich verlief wenige Tage später ein Duell zwischen Zemmour und Daniel Cohn-Bendit. Das Publikum hat das leere Eurotopia-Politikermärchen satt. Marine Le Pen hat Éric Zemmour den Spitzenplatz auf ihrer Liste angeboten, doch er zieht ebenso wie Villiers sein Lektorat (Leserschaft) dem Elektorat (Wählerschaft) vor.

Raubmord gehört zum modernen Afrika

In einem neueren Video erklärt ein schwarzer Südafrikaner in einer Gruppe von Kumpanen ganz seelenruhig in die Kamera, dass er immer mal wieder wegen Mordes im Gefängnis saß und so weiter zu machen gedenke, weil er nichts gelernt habe und daher sein einziger Weg, zu Geld zu kommen, darin bestehe, Frauen und Kinder zu foltern und dafür von Familienvätern Geld abzupressen. Er beschreibt authentisch und anschaulich, wie er die Kinder im Herd röstet und den Frauen das Messer immer tiefer in den Hals rammt. Es ist das von den epidemischen südafrikanischen Farmermorden vertraute Bild. Die Umstehenden scheinen es normal zu finden, und als Zuschauer könnte man um den Videoblogger bangen, der das Gespräch führt. Er muss sich gut abgesichert haben. Andererseits wirkt der bekennende Raubmörder nicht einmal besonders gefährlich. Er scheint gerade satt zu sein und einfach ehrlich über sein Schicksal zu berichten. Raubmord gehört zum modernen Afrika weiterlesen

USA stürzten Regierung von Ecuador, um Assange zu verschleppen

Die RT-Chefredakteurin Margarita Simonyan traf vor ein paar Jahren Julian Assange in seinem Zufluchtsort, der ecuadorianischen Botschaft in London. Sie erzählt, dass Assange einer der letzten echten Journalisten gewesen sei, aber jetzt nach seiner gewaltsamen Verschleppung von London nach Stockholm und dann weiter unter fadenscheinigen Vorwänden in die USA ausgeliefert werde, wo ihm die Todesstrafe drohe. Lebenslänglich sei das mindeste, was die USA für die Lüftung einiger ihrer Geheimnisse durchsetzen werden.

Assange verdanken wir das Wissen über sehr vieles, was Geheimdienste hinter den Kulissen treiben, und er sah vieles kommen. Assange betrieb nicht Geheimnisverrat um seiner selbst willen sondern nur auszugsweise insoweit das öffentliche Interesse überwog. Seine Prognosen stellten sich als richtig heraus. Schon früh führte er inhaltliche Gespräche nur noch bei Waldspaziergängen. Sein Leben in der Botschaft von Ecuador war schlechter als im Gefängnis. Er wurde von Ecuador verraten, nachdem die amerikanische Regierung dort den Präsidenten gestürzt und durch einen Vasallen ersetzt hatte.
Der mündliche Zeugenbericht von Simonyan ist recht beeindruckend und liegt in einer Version mit englischen Untertiteln vor.

In der Tat wird in den USA aus den Kreisen der gescheiterten Russland-Kollusions-Hexenjäger jetzt eine Hexenjagd gegen Assange propagiert, in deren Rahmen auch die Forderung nach ewigem Wegsperren erhoben wird. Vorgeworfen wird ihm (von Washingtoner Gerüchtemachern) erneut die Unterstützung angeblicher russischer Interventionen in der Wahl von 2016, von der wir inzwischen wissen, dass die inkriminierenden Dossiers von Hillary Clinton und ihren Freunden mit Unterstützung hoher Beamter noch während der Wahl erstellt wurden:

Über die Rolle unserer heutigen Qualitätsjournalisten in den Wahrheitssystemen des Wertewestens wusste Udo Ulfkotte das wesentliche zu berichten.

Der Münchner Journalist Gerhard Wisnewski sieht Ulfkottes Tod als Fortsetzung der Vernichtungskampfe gegen ihn.

Wie Politiker und Journalisten als Schwanz mit dem Hund Geheimdienst wedeln und wie Giftpilze mit Atompilzen zusammenhängen, erklärt Alexandra Bader an aktuellen Hetzjagden, in denen Russland und IBÖ als Popanze dienen.

Zweck der Russland-Agitation ist zwar nur der innerwestliche Bürgerkrieg, aber er kann schnell ausarten. Russland nimmt die Witzfigur Claus Kleber als Zeichen der Zeit sehr ernst.
Das Hamburger Sturmgeschütz wird in russischen Fernsehsendungen wie diesen auch immer wie gerne als Witzblatt zu Zwecken der Belustigung zitiert. Niemand erachtet dort solche Leitmedien als eines Kommentares würdig. Man stellt sich nur die Fragen, die auf einer metapolitischen Ebene daraus folgen.
Wie sehr der Wertewesten sich durch seinen künstlichen Kampf gegen Rechts und Russland zerrüttet und delegitimiert hat, zeigt auch der Fernsehauftritt des unrechtmäßig geschassten Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen in Budapest.

Anhang

Die Humanitären Hetz- und Märchenmedien sind gespalten. Viele betonen jetzt, Assange habe den Russen zugearbeitet und sei daher kein Journalist mehr. Andere erinnern sich an zahlreiche Fälle, wo auch Leitmedien unter frenetischem Jubel ihrer Kollegen allerlei Geheimnisse lüfteten. Trump enthält sich einer Bewertung. Auch das macht ihn in den Augen der Russland-Hexenjäger schon wieder verdächtig.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa kritisiert die Umstände der Festnahme von Assange und mahnt faire Verfahren an:
Wer die mit Identitären beschmierte FPÖ noch in der Regierung habe, der bekomme keine Geheimdienstinformationen von niederländischen Kollegen, behauptet ein grüner Pilz, wobei seine Quellen selbstfabrizierte Falschnachrichten sind. Aber der Pilz liegt im Trend sowohl der Falschnachrichtenproduktion als auch der Drohung mit Informationsentzug. Die USA bedrohen alle Käufer von Huawei-Ausrüstung mit Entzug von Geheimdienstinformationen. In ihrem Visier sind „Verbündete“ wie Türkei, Ägypten und Deutschland.
Die CSU interessiert sich nicht mehr für ihr Obergrenzen-Geschwätz von gestern. Sie interpretiert den Begriff um und rechnet die Zahlen herunter.




Es kreißten die Humanitären Verschwörungsmedien und heraus kam …

Jahrelang versuchte ein Breites Bündnis Humanitärer Hetz- und Märchenmedien den amerikanischen Präsidenten als Agenten des Kreml zu entlarven und schrieb ein preisgekröntes Buch nach dem anderen über „Russia Collusion“. Ähnlich wie bei den Hetzkampagnen gegen die Identitären missbrauchte man die Justiz, um in der Privatsphäre zu wühlen und irgendetwas zu finden, mit dem man den Gegner stürzen konnte. Aber als Ausbeute erhielt man nichts und wieder nichts. Jede Veröffentlichung von Staatsanwälten und Sonderermittlern sorgte bei den „Demokraten“ für lange Gesichter, Nervenzusammenbrüche und neue Verschwörungstheorien, die dann wieder durch die nächste Veröffentlichung widerlegt wurden. Im Moment kann es noch keine Entwarnung geben. Die leitmedialen Verschwörungstheoretiker sind in Krisenstimmung, und sie versuchen sogar, Weltkriege herbeizureden. Es kreißten die Humanitären Verschwörungsmedien und heraus kam … weiterlesen

EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“

Den Menschen Afrikanischer Abstammung gehört die Zukunft, denn es werden innerhalb dieses Jahrhunderts 4 Milliarden sein, und sie schwärmen in alle Länder aus. Dort bilden sie allerdings stets nur eine benachteiligte Unterschicht, die weltweit struktureller Diskriminierung durch Lehrer, Polizisten und andere Vertreter der Staatsmacht ausgesetzt ist. Dies folgern UNO- und EU-MenschenrechtlerInnen aus allerlei rassistischen Statistiken zu Bildung und Kriminalität. Deshalb hat die UNO das Jahrzehnt der Afrikanischstämmigen ausgerufen. Im Rahmen dieser Kampagne hat jetzt das Europäische Parlament eine Resolution gegen Afrophobie verabschiedet, in der es die einheimischen Europäer bezichtigt, historischen Schuld auf sich geladen und mit ihren unseligen rassistischen Traditionen das Elend der Afrikanischstämmigen verursacht zu haben. Daher fordern die ParlamentarierInnen jetzt, nachdem sie sich für legale Fluchtwege aus Afrika und Bekämpfung von Migrationskritikern stark gemacht haben, von den europäischen Regierungen im Interesse der Integration eine aktive Bevorzugung der Afrikanischstämmigen und Umerziehung der Einheimischen, z.B. EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“ weiterlesen

München 2018: 23,6% mehr Vergewaltigungen

Für München gilt „100% Menschenwürde“. Die Fachstelle für Demokratie propagiert es, und der bunte Humanitärstaat setzt es durch. Die Bestimmungen des Strafrechts laufen gegenüber der Klientel des Humanitärstaats regelmäßig genau so ins Leere wie die der Abschiebung.

Ines Laufer berichtet anhand eines aktuellen Falles mitsamt neuester Zahlen:

München wird immer bunter und die Opfer der bunten Exzesse immer rechtloser:

Obwohl der Täter einer perfiden Vergewaltigung unter KO-Tropfen per DNA eindeutig überführt wurde, wird das Verfahren eingestellt. Begründung:
Das Opfer kann sich wegen der KO-Tropfen naturgemäß nicht an die Tat erinnern…

Hier werden die Täter nicht nur vor – ohnehin läppischen – Strafen geschützt, sondern geradezu ermuntert…Mittlerweile melden sich jede Woche mehrere Opfer von Vergewaltigungen unter KO-Tropfen bei. Nur ein Bruchteil wird angezeigt – was angesichts des entwürdigenden Umgangs der Justiz mit den Opfern nicht verwundert.

Sexualisierte Gewalt explodiert seit dem Massenimport extrem misogyn sozialisierter junger Männer, die ihre gewalttätige Frauenverachtung ungehindert ausleben können – dank einer widerwärtigen Kuscheljustiz.

Statistik des Grauens für München auch für das Jahr 2018:

„Die Münchner Polizei hat im vergangenen Jahr 1472 Sexualdelikte verzeichnet – darunter 277 Vergewaltigungen, 177 Übergriffe und 371 sexuelle Belästigungen. Das sind 281 Taten mehr als in 2017 – ein Anstieg von 23,6 Prozent“

Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sind wir eines der sichersten Länder. Dies ergebe die Statistik von 2018. Der Ausländeranteil habe sich auf hohem Niveau stabilisiert, aber insgesamt sei die Zahl der Straftaten gesunken, erklärt Seehofer. Dank immer zahmerer Einheimischer wurde gewissermaßen eine Obergrenze eingehalten.
Seehofer ist daher auf Pro-Asyl-Kurs umgeschwenkt. Er will die mit Kirchensteuergeldern von Sea-Watch geschleppten Schiffbruchswilligen der Alan Kurdi aufnehmen und über die EU-Staaten verteilen. Die deutsche Verantwortung für Sea-Watch und Kardinal Marx zu übernehmen, wie Salvini es fordert, lehnt Seehofer ab. Es müsse eine EU-Gemeinschaftsaktion sein, fordert er. Im August 2018 hatte er dieses Ansinnen noch abgelehnt. Den Kurswechsel kündigte Seehofers Staatssekretär Stephan Mayer erst kürzlich an. Inzwischen passt zwischen Horst Seehofer, Manfred Weber und Güther Burkhardt (Pro Asyl) kein Blatt mehr. Seehofer stellte sich im November 2018 auch hinter den UNO-Migrationspakt. Dabei berichtet der Bayernkurier, die Migration sei „immer noch das vorherrschende Politikfeld, das die Bürger bewegt“.
Die Festredner Thomas Roth (ARD), Reinhard Kardinal Marx und Jean Asselborn (Luxemburger Außenminister) geißeln die Kaltherzigkeit der Europäer, die ihren Kontinent nicht weit genug für notleidende Afrikaner öffnen wollen. Dazu verleihen sie dem zivilcouragierten Schlepper Claus-Peter Reisch einen symbolischen Preis, für den sie den Namen des Sowjet-Dissidenten Lew Kopelew, der sich nicht mehr wehren kann, missbrauchen.
In Griechenland bahnt sich ein weiterer Grenzsturm an.





Mit der NATO gegen die Digitale Revolution

Maas, Merkel, Macron, Manfred Weber und andere Große Europäer finden immer neue Aufgabengebiete für NATO, EU oder auch die neue EU-Armee.
Der „gut gestylte NATO-Strichjunge“ Maas kämpft mit der NATO gegen die Digitale Revolution.

Macroleon will seine EU-Armee, um sich mit China zu messen.

Der Drang nach Osten fehlt in diesen Fantasien nie. Der alte Geist sucht sich neue Gefäße, auch wenn diese ihm nur immer mehr die Basis entziehen.
Die EU-Struktur wurde von den CIA-Agenten Monnet, Schumann und Hallstein im Kampf gegen De Gaulle als eine Polyarchie gegründet, die Europa zum Spielball anderer, insbesondere der USA machen sollte. Aber inzwischen sagt auch der US-Präsident, dass er nicht mit EU oder NATO sondern mit einzelnen Staaten verhandeln will.
Von Frankreich und Großbritannien ist wenigsten noch ein kleiner Restbestand an Handlungsfähigkeit geblieben.
Diesen möchte Macron irgendwie europäisch aufblasen, während Kramp-Karrenbauer stellvertretend für die Berliner Lernmuffel-Elite hofft, auch diese Reste europäischer Handlungsfähigkeit in einer europäischen Polyarchie aufzulösen.
Unsere Lernmuffel-Eliten können nichts und wollen nichts, außer der gewohnten Weltbedeutung, die vor 100 Jahren einmal eine wirkliche Basis hatte.
Die Zeche zahlt das Pack.
Was unsere Lernmuffel-Eliten „Populismus“ nennen, ist in Wirklichkeit die Bodenständigkeit, die nötig wäre, um von Europa zu retten, was noch zu retten ist.




Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor

Jared Taylor, Vorsitzender von American Renaissance, einer Organisation, die auf hohem wissenschaftlichen Niveau mit aller gebotenen Vorsicht über die Ungleichheit von Rassen spricht und für das Recht der Weißen auf ihr Territorium eintritt, wurde von der polnischen Regierung aus Europa verbannt. Aufgrund einer polnischen Entscheidung wurde er zum Verbrecher gestempelt, der nicht in die Schengen-Zone einreisen darf. Über die Grunde war nichts zu erfahren. Einspruch ist unmöglich. Zutritt zu Europa könnte Taylor bekommen, wenn er sich schwarz anmalen und in eine Gummiboot setzen würde. Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor weiterlesen

Video: Broder & Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“ – "Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?" (68:45)

Den 2-3 österreichischen Linksintellektuellen muss man hoch anrechnen, dass sie sich zum Streitgespräch mit Götz Kubitschek und Henryk Broder bei ServusTV getraut haben, denn es war im Ergebnis der bunten Meinungshoheit eher abträglich. Man kam in etwa auf einen gemeinsamer Nenner, wonach die Identitären ebenso wie Kubitscheks Rechtsintellektuelle eine legitime Bewegung sind, mit der man reden muss, die aber nicht in die türkisblaue Koalition gehört, wo sie auch nicht ist, weil Parteipolitik ohnehin nicht ihr Ding ist.  Wo die IBÖ eine rote Linie überschreitet, kann niemand erklären.  Im Gegenteil ergibt sich fast ein Konsens dahingehend, dass die IBÖ eine smartere Avantgarde der FPÖ sei, die einfach durch ihr metapolitisches Wirken Einfluss entfaltet.   Die 3 Linksintellektuellen wurden vorab von Antifanten bedroht, weil sie sich in diese Runde trauten und es damit riskierten, die Position der ausgegrenzten Rechten zu stärken. Sie vertreten zwar teilweise harte altlinke Soziologismen derber Art, die bösen Spott von Henryk Broder auslösen, aber als „Linke“ wollen sie sich von ihm nicht einmal mehr „beschimpfen“ lassen. Der allzu dumpfe Kampf gegen Rechts geht ihnen ebenfalls auf die Nerven.   Das Lagerdenken scheint langsam zu bröckeln, und man gewinnt den Eindruck, dass sich dieses Bröckeln bald enorm beschleunigen könnte. Die Runde schwächte tatsächlich den zentralen Angriff ab, den die „linken“ Gegner der FPÖ gerade mithilfe der „Billiardkugel Sellner“ (Kubitschek) gegen die Koalition führen.

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Video: Broder & Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“ – „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“ (68:45)
Es ist immer wieder ein Vergnügen, der linken und antifaschistischen Blase dabei zuzusehen, wie sie ausläuft. Ein Nadelstich reicht für gewöhnlich.
Diesmal sticht die Einladung, die Götz Kubitschek vom österreichischen Sender Servus TV für das Gesprächsformat „Talk im Hangar 7“ erhalten hat. Es wird um die Frage gehen: „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“
Moderation: Michael Fleischhacker. Als Gäste geladen sind der Kommunikationswissenschaftler Fritz Hausjell (“Die Ideologie der Identitären ist rassistisch.”), der Publizist Henryk M. Broder, die Philosophin Elsbeth Wallnöfer, der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier (“Die Identitären betreiben einen Rechtsradikalismus mit einem freundlichen Gesicht.” und – Antaios-Verleger Götz Kubitschek. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Zuerst dachte ich, warum gibt der Moderator nicht einmal der Philosophin Elsbeth Wallnöfer, die sich so zurückgehalten hatte, bzw. die einfach übergangen wurde, das Wort? Nachdem sie dann aber…

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