Alle Beiträge von floydmasika

Den Feminismus in seinem Lauf halten weder Kuh noch Stute auf

Die Atomisierung und ihr ideologicher Überbau (Sozialismus, Feminismus, Humanitarismus) scheinen ähnlich alternativlos wie der Wärmetod zu sein.  Schon bevor das Frauenwahlrecht zur Debatte stand, sah Friedrich Nietzsche die zersetzende Rolle des Feminismus kommen. Der Psychiater Paul Julius Möbius erhielt etwas später schon sehr viel Gegenwind, als er sein Traktat Vom physiologischen Schwachsinn des Weibes veröffentlichte und darlegte, dass Frauen auch auf der geistigen Ebene das schwache Geschlecht seien. Zumindest einige der Argumente mit denen Möbius seinen Kritikern begegnete, sind auch heute sehr wichtig. Dazu gehört etwa die Erkenntnis, dass die der Mensch und besonders das Gemeinswesen viel stärker von Instinkten als von Vernunft getrieben ist und dass der Umfang, in dem ein Mensch und insbesondere „das Weib“ sich über seine biologische Natur erheben und sich selbst zu etwas höherem umprogrammieren könne, gemeinhin hoffnungslos überschätzt wird. Wir wissen inzwischen, dass die Hirne der Geschlechter verschieden sind, dass Testosteron das systematische Denken und sachliche Urteilen gegenüber dem Empathisieren in den Vordergrund treten lässt und dass Männer in der Spätpubertät eine testosterongetriebene Entwicklungsphase durchmachen, die ihnen in wichtigen Fähigkeiten überlegene Kraft geben, was sich auch in Hirnmasse und entscheidenden kognitiven Fähigkeiten auswirkt, die im IQ-Test unterbewertet werden, weil man die Gleichheitsfiktion aufrecht erhalten will, was dann aber etwa bei Schach- und Matheturnieren nicht mehr funktioniert. Besonders der politische Bereich scheint entweder patriarchalisch oder gar nicht zu funktionieren. Weibliche Instinkte wurden durch die Evolution auf den Schutz der Familie hin angepasst, männliche auf den Schutz des Stammes und, per Erweiterung, des Nationalstaats. Es ist daher kein Wunder, dass der Feminismus als Mutter der Egalitärfrömmelei mit dem Nationalstaat auf Kriegsfuß steht.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

„Männer sind Müll“ und „Harte Quotierung“

Nietzsche schrieb:

 „Man kann in den […] zivilisierten Ländern Europas aus den Frauen durch einige Jahrhunderte von Erziehung alles machen, was man will […] Sie werden unter einer solchen Einwirkung einmal alle männlichen Tugenden und Stärken angenommen haben, dabei allerdings auch deren Schwächen und Laster mit in den Kauf nehmen müssen: So viel, wie gesagt, kann man erzwingen. Aber wie werden wir den dadurch herbeigeführten Zwischenzustand aushalten, welcher vielleicht selber ein paar Jahrhunderte dauern kann, während denen die weiblichen Narrheiten und Ungerechtigkeiten, ihr uraltes Angebinde, noch die Übermacht über alles Hinzugewonnene, Angelernte behaupten?
Diese Zeit wird es sein, in welcher […] die Gesellschaft in voller Auflösung ist, weil die Bewahrerinnen der alten Sitte sich selber lächerlich geworden und in jeder Beziehung außer der Sitte zu stehen bestrebt sind.“
**)

Nietzsche war ein Hellseher, was die gesellschaftliche Entwicklung angeht…

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Salvini an EU: nehmt die Migranten oder wir bringen sie nach Libyen, humanitäres Völkerrecht ist veraltet

Am Wochenende berichteten Leitmedien aufgeregt, Italiens Innenminister „drohe“ mit „Bruch des Völkerrechts“.

Salvini hatte tatsächlich angekündigt, seine Regierung werde die von der Küstenwache vor Libyen aufgenommenen 177 afrikanischen Migranten nach Libyen zurückbringen und so das Geschäft der Schlepper nachhaltig zerstören, falls die Europäer sie nich aufnehmen wollten. Während die Europäische Kommission alarmiert warnte, damit würde Europäisches Humanitärrecht (Straßburger Rechtsprechung) gebrochen, und wie schon zuletzt für die Aquarius  nach einer Koalition der Willigen suchte, erklärte der derzeitige EU-Ratsvorsitzende Sebastian Kurz, kein europäischer Staat solle sich an einer solchen Koalition beteiligen. Nur eine Rückverschiffung der Migranten an ihren Ursprungshafen oder einen anderen afrikanischen Hafen könnte dafür sorgen, dass die Menschen sich nicht auf den gefährlichen Weg machen. Salvini an EU: nehmt die Migranten oder wir bringen sie nach Libyen, humanitäres Völkerrecht ist veraltet weiterlesen

Die ARD Tagesschau betreibt antichinesische Stimmungsmache mit hanebüchenen Verleumdungen

Uigurischer Separatismus ist dem Westen und insbesondere München seit den Zeiten von Radio Freies Europa heilig. Mit den Fakten nimmt man es nicht genau, und davon profitieren auch viele Uiguren, die nach München umsiedeln.

Die Propagandaschau

Der Sudeljournalismus
Die ARD verbreitet Fake News gegen China.

Von Friedhelm Klinkhammer & Volker Bräutigam

ARD tagesschau 11.08.2018

Schlimmes China! Von der Volksgemeinschaft der Uiguren wird angeblich jeder Fünfte derzeit in Internierungslagern gefangen gehalten. Sagen gut unterrichtete Kreise, die sich auf glaubwürdige Quellen berufen. Eigene Recherchen — Fehlanzeige! Und das Fernsehvolk vertraut diesbezüglich ohnehin blind der guten alten Tante ARD, die seit Menschengedenken um 20 Uhr den gemütlichen Fernsehabend einläutet. Wem da nicht Fake-aliengeruch in die Nase dringt, der sollte sie mal kräftig putzen.

…Was fällt dir als Erstes an ihr auf? Richtig: Die „Führung“ der VR China wird zwar schwer beschuldigt, aber was sie als Angeklagte zu sagen hat, erfährst du von der Tagesschau nicht. Es wäre doch eine wesentliche Information? Wie verträgt sich ihr Fehlen mit dem Grundsatz seriöser Journalisten, problematische Aussagen mittels Gegenrecherche abzusichern und stets auch „die andere Seite“ zu Wort kommen zu lassen? Unterhält…

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Rassist – ein dümmliches Schlagwort

Wenn „Rassismus“ ein verwerfliches Verhalten bezeichnen soll, dann kann damit nur die Schlechterstellung von Menschen aufgrund ihrer Rasse gemeint sein. Doch heutzutage wird unter „Rassismus“ die bloße Erkennung von Rassen und durch sie bedingten Verhaltensmustern verstahnden, wiesie etwa die ÖVP-Abgeordnete Claudia Schmidt formulierte. Verwerflich kann nur handlungsleitende Rede sein. Wenn Mustererkennung „rassistisch“ sein soll, ist es eine Ehre „Rassist“ zu sein. Der Autor zeigt auf, wie Lobbyvereine, die Deutsche, Weiße oder Christen bekämpfen, sich „antirassistisch“ nennen und wie die von der Bibel gelehrte Werteordnung die Verteidigung des Eigenen legitimiert.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Sich als Nationalspieler mit dem “türkischen Sultan” Erdogan werbewirksam ablichten zu lassen, muss ganz zwangsläufig zu gespaltenen Reaktionen führen, wobei Kritik dann als “rassistisch” bezeichnet wird.

Der türkisch-stämmige Nationalspieler Mesut Özil, der auf besagtem Foto als Statist neben seinem “Führer” Erdogan fungierte, fühlte so gekränkt, dass er sich aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft verabschiedete.

Gerade jetzt in der “Saure-Gurken-Zeit” wurde das von den gleichgerichteten Medien begierig aufgegriffen, um die Begriffe “Rassist” und “Rassismus” zu thematisieren und eine “Diskussion” anzuheizen.

Unter “Hashtag#metwo” kann jetzt jeder beschreiben, was er schon immer

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München leuchtet für Menschlichkeit, Europäische Bürgerinitiative fordert freien Zugang für Afrikaner

München beherbergt allerlei Menschenrechtsvereine wie BorderMonitoring, Lifeline und Seebrücke, die vom disruptiven Potenzial der Menschenrechte fasziniert sind und dieses kompromisslos zur Entfaltung bringen wollen (#MenschenrechteKeineKompromisse).
Der Umsiedlung Afrikas nach Europa dürfen keinerlei Hindernisse mehr in den Weg gelegt werden, fordern die Organisatoren einer Demo, die am Samstag den 25. August ab 14 Uhr am Europaplatz statt finden soll.in einem in deutscher und arabischer Sprache abgefassten Aufruf. Die Organisatoren sind professionelle Lobbygruppen, die von vielen Spendern, darunter einigen sehr reichen, unterstützt werden und viel zur bereits erreichten Zuspitzung der Völkerwanderung aus Afrika nach Euroopa beigetragen haben.
Sie sind wie immer empört, dass Europa die in der Genfer Flüchtlingskonvention festgelegten Prinzipien der Nichtzurückweisung nicht so konsequent umsetzt, wie der Europarat, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, das UNO-Flüchtlingshilfswerk und die Internationale Organisation für Migration dies fordern.
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Merkel im Bürgerdialog: Wir müssen den afrikanischen Schleppern Perspektiven bieten

Während des Bundestagswahlkampfes 2017 sagte Angela Merkel bereits, wir müssten den afrikanischen Schleusern neue Verdienstmöglichkeiten anbieten, wenn wir sie vom Schleppen abbringen wollen. Diesen Gedanken führte sie nun beim Bürgerdialog in Jena am Dienstag, den 14. August, weiter aus:

„Wir haben zum Beispiel mit Niger, da kommt morgen der Präsident zu mir, eine Migrationspartnerschaft.
Die sind kein Herkunftsland, aber da gehen alle durch…
Da haben wir jetzt gemeinsame Schlepperbekämpfung gemacht, Fahrzeuge geliefert, viele andere Sachen.
Das findet in der Stadt Agadez statt. Und es war ganz klar, in dem Moment wo wir nur denen Technik geben, damit sie die Schlepper bekämpfen können, funktioniert das nicht.
Weil dann plötzlich die Leute in der Stadt kein Geld mehr kriegen, weil die Schlepper denen Geld gegeben haben, weil sie die Schlepper gedeckt haben.
Jetzt haben wir 15.000 Menschen in Beschäftigung gebracht, indem sie sich eigene Wohnungen dort bauen, Entwicklungshilfe und so weiter, und schwupps! …klappt es besser, weil sie sagen: …ok, wenn wir anderweitig eine Lebensperspektive haben, dann öhm… können wir das machen.“

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UNO schreibt Transport Geretteter von Libyen nach Europa vor

Die MS Aquarius der humanitären Schlepperorganisation SOS Méditeranée darf in Malta landen, weil eine westeuropäische Koalition der Willigen im Bund mit der UNO geneigt ist, Dublin III funktionsunfähig zu machen, und jedenfalls keine Kraft hat, sich von der UNO in Straßburg erstrittenen HumanitärUNrecht entgegenzustellen und zugleich in einer medienwirksamen „humanitären Krise“ kein freundliches Gesicht zu zeigen.
Westeuropas Staatschefs ließen sich von den Seenötigern zu Hampelmännern machen und beschritten den „Weg zur Hölle“, wie es der tschechische Premier Babis nennt.  Es ist der Weg in ein vom UNO-Migrationspakt vorgezeichnete ungebremste Völkerwanderung von Afrika nach Europa, im Vergleich zu der der Vorgeschmack von 2015 ein laues Lüftchen war. Westeuropas Politiker wollen es bald alternativlos machen und hinter sich bringen. Die Seenötiger machen keinen Hehl daraus, dass es ihnen darum geht.

Noch vor Inkrafttreten des Migrationspaktes befiehlt das UNO-Flüchtlingshilfswerk der EU die Ausweitung des vom UNHCR in Straßburg erstrittenen Nichtzurückweisungs-Doktrinen.  Offenbar setzten sie jetzt unter dem von Salvini geschaffenen Druck zu der Flucht nach vorne an, die wir zuletzt aus Merkels spanischen Orakeleien und aus deren Auslegung durch die Prantlprawda herauslesen konnten.
Zerohedge berichtet unter Berufung auf GEFIRA:

Das globale Establishment geht seinen Weg, um die Zahl der Einwanderer in Europa zu erhöhen. Wenn sich die Regierungen bestimmter Staaten wie Ungarn, Polen oder jetzt Italien diesen Aktivitäten widersetzen, werden sie international marginalisiert. Und wenn eine Aktion den Plänen internationaler Organisationen zuwiderläuft, versuchen sie, neue rechtliche Interpretationen zu finden, die für die betroffenen Parteien verbindlich sind. Das alles ist nur möglich, weil die EU-Mitgliedstaaten ihre Souveränität aufgegeben und an internationale Institutionen übertragen haben.

Die italienischen Behörden, die sich dem Druck der UNO und der Nichtregierungsorganisationen zunehmend widersetzen, wirken dem Strom der afrikanischen Einwanderer wirksam entgegen. Damit ist Italien nicht mehr der wichtigste Migrationsweg nach Europa, der von den NGOs oder internationalen Institutionen nicht akzeptiert wird. Dennoch machen die Ereignisse von Ende Juli im Zusammenhang mit dem italienischen Schiff Asseo Ventotto, wie unten beschrieben, die Migration aus Europa legal und sogar wünschenswert.

In den letzten Jahren war es Italien, das die meisten Flüchtlinge aufgenommen hat. Die neue Regierung hat beschlossen, weitere entscheidende Schritte zu unternehmen, um diesen Prozess zu stoppen. Die erste Maßnahme war die schrittweise Schließung von Häfen für Nichtregierungsorganisationen, die „Flüchtlinge“ transportieren. Die zweite ist, undokumentierte Einwanderer zurück nach Afrika zu schicken.

Die Entschlossenheit der italienischen Behörden hat Angriffe von Nichtregierungsorganisationen ausgelöst, die die Regierungsvertreter als Faschisten bezeichnet haben, nur weil sie den Willen der Wähler verfolgen und die Einwanderung einschränken wollen. 3) Sowohl die UNO als auch die EU stellen die Rechtmäßigkeit des Handelns Roms in Frage. Die italienisch-libysche Zusammenarbeit steht auch unter internationalem Druck, weil sie darauf abzielt, die Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien nach Libyen umzuleiten. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat die Verfahren zur Verhinderung der Migration im Mittelmeerraum einer Prüfung unterzogen.

Das Ereignis vom letzten Monat bietet einen Präzedenzfall. Am 30. Juli hat die Asso Ventotto, ein Schiff der italienischen Öl- und Gasfördergesellschaft Augusta Offshore, nur 6,4 km von den libyschen Hoheitsgewässern entfernt ein Beiboot mit mehr als hundert Einwanderern abgeholt, was durch das Seerecht vorgeschrieben war. Auf Anraten der libyschen Küstenwache transportierte die Besatzung von Asso Ventotto die Geretteten zum nächsten Hafen, d.h. nach Tripolis. Es war, als würde man Nichtregierungsorganisationen wie Amnesty International, Sea-Watch oder Aktivisten von Proactiva Open Arms, die vorschlugen, dass der sicherste Ort für die Überlebenden Europa sein würde, den Fehdehandschuh hinwerfen.

UN-Diplomaten könnten nicht mehr zustimmen. Der Hochkommissar der Vereinten Nationen für Flüchtlinge, Filippo Grandi, erklärte auf Twitter, dass die Überstellung von Überlebenden in Länder, in denen die Menschenrechte verletzt werden könnten, eine Verletzung internationaler Standards darstellen könnte. Grandi zufolge sollten Einwanderer, die in der Nähe der libyschen Hoheitsgewässer aufgenommen wurden, in Länder transportiert werden, in denen sie einen sicheren Hafen finden, nach Italien, Griechenland oder Spanien, und nicht nach Libyen, das sowohl von der UNO als auch von der EU als ein für die Überlebenden gefährliches Land anerkannt wird.

Die Regierung in Rom weist jedoch darauf hin, dass Italien nicht für das Schicksal von Afrikanern verantwortlich ist, die sich nicht in italienischen Hoheitsgewässern aufhalten. Eine solche Haltung spricht jedoch die Weltdiplomaten nicht an. In Anbetracht der Tatsache, dass die UNO und die EU im Alleingang eine Liste gefährlicher Staaten definieren, eröffnet diese Situation den Boden für eine neue Auslegung des Völkerrechts. Vor diesem Hintergrund kann die UNO-Agenda den Nichtregierungsorganisationen grünes Licht geben, „Flüchtlinge“ aus internationalen Gewässern aufzunehmen und nach Europa zu transportieren, sowie allen Schiffen, auch privaten, die Verpflichtung auferlegen, Einwanderer nicht zu den nächstgelegenen, sondern zu den sichersten Häfen zu transportieren, ganz zu schweigen von den Kosten der Verbringung oder der unterbrochenen Arbeiten. Die Schließung von Häfen für Schiffe, die Einwanderer befördern, wird ebenfalls verboten.

Die Gefira-Stiftung hat bereits bewiesen, dass internationale Institutionen versuchen, den Migrationsfluss zu steuern, und sie behaupten, dass diese Bewegung von Menschen „unvermeidlich, wünschenswert und notwendig“ sei. Wir erwarten, dass sich die italienische Regierung weiterhin gegen die Empfehlungen globaler Organisationen wendet, was wahrscheinlich ihre Isolation auf der europäischen politischen Bühne zur Folge haben wird. Die Maßnahmen der Behörden in Rom werden dazu führen, dass afrikanische Schmuggler von Libyen nach Marokko ziehen. Die kurze Entfernung zum Schwarzen Kontinent und die moralische Unterstützung der UNO und der EU werden Spanien zu einem idealen Ziel anstelle von Italien machen. Damit wird die Iberische Halbinsel zum größten Fenster für Einwanderer, die nach Europa wollen.

Anhang