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Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen: Kirchenasylant auf salafistischen Pfaden?

Das Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen, insbesondere Eltern, wie es zuletzt der Nigrer Mourtala Madou an seiner einjährigen Tochter offenbar praktizierte, ist unter afrikanischstämmigen recht häufig dokumentiert, und auch Islamisten praktizieren es gelegentlich öffentlich. 2016 sägte die zeitweilig von den USA unterstützte syrische Dschihadistengruppe Nour-Al-Din Al-Zenki vor laufender Kamera dem 12-jährigen Palästinenser Abdullah Issa in Aleppo vor laufender Kamera den Kopf ab.

Das sorgte aber bei Medien und Geldgebern für unerwarteten Ärger. Ein Pressesprecher der Gruppe versuchte, den Schaden zu begrenzen, indem er erklärte, Abdullah Issa sei in Wirklichkeit ein 19-jähriger Soldat Assads, der an einer Hormonstörung leide und deshalb jünger aussehe.

Derweil kommen in Hamburg immer neue Details zum Doppelmord des Kirchenasylanten Mourtala Madou an „Ex-Frau“ und Kind heraus. Köpfen von Kindern zur Rache an Erwachsenen: Kirchenasylant auf salafistischen Pfaden? weiterlesen

Kriminalist Prof. Feltes lanciert erneuten strafbaren Boykottaufruf gegen LIT-Verlag

Prof. Dr. Thomas Feltes, Kriminalist an der Ruhr-Universität Bochum, ruft seine „DoktorandInnen“ auf, den LIT-Verlag des armen Hopf weiter zu boykottieren, da dieser seine Unterschrift unter die Erklärung 2018 nicht aus innerer Überzeugung zurückgezogen hat: Er twittert: „An alle DoktorandInnen: Also Finger weg von diesem Verlag! auch wenn er seine Unterschrift wohl aus finanziellen Gründen zurückgezogen hat.“
Der Kriminalist fügt dem unrechtmäßigen Boykottaufruf von 213 WissenschaftlerInnen weiteres Unrecht hinzu und macht sich damit strafbar. Er verletzt sowohl das Beamtenrecht als auch das Wettbewerbsrecht.
Feltes leitet selber ein Konkurrenzunternehmen, den Felix-Verlag Holzkirchen.
Krimminelle Kriminalisten sind nichts ungewöhnliches.
Die kriminogene Leitkultur, der das Gros unserer „Sozialwissenschaften“ dient, macht eben blind.
Man geht davon aus, dass Repression im Auftrag der herrschenden Machtstrukturen in jedem Fall eine gute Sache ist, die weitere Skrupel erübrigt.
Prof. Feltes war bisher nicht einmal unter den Unterzeichnern des sitten- und rechtswidrigen Boykottaufrufes gelistet. Man kann davon ausgehen, dass Repression gegen „Rechts“ den Grundkonsens der Sozialwissenschaftler an heutigen bunten Universitäten konstituiert. Aus dem „Kampf gegen Rechts“ beziehen sie die Legitimation für einen Großteil ihrer Geldquellen, und ohne stramme Bekenntnisse zu diesem Kampf hätten sie kaum Karriere gemacht. Es sind „Demokratie-Fachkräfte“, m.a.W. Personal, das den fachmännischen Einsatz für die Eingrenzung des Diskursraums zugunsten der herrschenden Strukturen und die Ausgrenzung der Andersdenkenden ganz selbstverständlich als seinen Auftrag und seine Kernkompetenz versteht.

Anhang

„March of Science“: Berliner „Wissenschaftler“ marschieren für bunte Orthodoxie

„Wissenschaft“ ist für den heutigen „March of Science“ die Berufung auf Autorität (argumentum ad auctoritatem) zum Zwecke der Ausgrenzung von Kritik. „Demokratie“ ist für sie die wehrhafte Ausgrenzung angeblicher Undemokraten im Sinne von Heigls „Fachstelle für Demokratie“. Wenn heute der „Wissenschaft“ teilweise Verachtung entgegenschlägt, dann liefern diese Demonstranten dafür die Gründe. Genau wie diese 213 Unterzeichner eines hahnebüchenen 3D-Aufrufs. Deutsche „Sozialwissenschaft“ ist heute im Kern 3D-Technologie geworden: Expertengestütztes Denunzieren, Diffamieren, Dämonisieren. Es geht den Demonstranten darum, die von Naturwissenschaftlern erarbeitete Glaubwürdigkeit und Autorität noch fester an die Kandarre der bunten Repressions-Agenda zu nehmen, die von ihren Finanziers (Regierungen, Fachstellen, GEZ-Biotop, Soros etc) vorangetrieben wird.
Prof. Thomas Feltes tritt im Fernsehen bisweile als beschwichtigender Kriminologe nach Art von Christian Pfeiffer (SPD) auf.





Unheilbare Tuberkulose nach München eingeschleppt und vertuscht, Lehrpersonal angesteckt

An einer Schule in München hat es offenbar mehrere Fälle von Tuberkulose-Erkrankungen gegeben. Medienberichten zufolge wurden seit Januar 300 Personen getestet, sechs Schüler seien derzeit erkrankt. Auch bei einer Lehrerin liegt der Verdacht auf Tuberkulose vor, sie werde stationär behandelt. An der betroffenen Schule werden demnach junge Flüchtlinge unterrichtet. Der TB-Ausbruch wurde zunächst verheimlicht:

Nach Angaben der Zeitung handelt es sich bei der betroffenen Einrichtung um ein Schulprojekt des Vereins Trägerkreis Junge Flüchtlinge. In der sogenannten „Schlau“-Schule werden rund 320 junge Flüchtlinge unterrichtet, um sie mit staatlichen Abschlüssen auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten.
Ein Sprecher teilte mit, dass dort derzeit sechs Schüler erkrankt seien, davon vier ansteckungsfähig. Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt.
Bei 30 weiteren Personen liegt außerdem ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle.
Das Tuberkulosebakterium wird durch Husten, Niesen, Sprechen und sonstige Tröpfcheninfektionen übertragen.
Wie die Schule gegenüber der „Welt“ erklärte, bestand die Sorge, dass ein Bekanntwerden der Tuberkuloseinfektionen zu politischen Anfeindungen von Flüchtlingsgegnern führen könnte. Für die Anwohner bestehe den Behörden zufolge keine Gefahr und der Schulbetrieb werde fortgesetzt.

In unseren Breiten hat man offensichtlich längst vergessen, daß Tuberkulose eine sehr ernst zu nehmende Erkrankung ist. Der Bunte Rotfunk beschwichtigt und schreibt, Tuberkulose sei „medizinisch gut zu behandeln“. Das stimmt nicht. Die Schäden durch TB sind irreparabel. Antibiotika sind wirkungslos. Die Therapie mit Tuberkulostatika hat massive Nebenwirkungen.
Aus einer Fachsimpelei unter einer medizinischem Personal und Ärzten:

P: Es sind keine Einzelfälle mehr. Kliniken sind auch voll auf den Stationen. Ich arbeite beim Pneumologen und für diese Station Betten zu bekommen, wird immer enger. Die Ansteckungsgefahr ist hoch. Dass die Medikamente nicht wirken ist falsch.
B: Antibiotika sind unwirksam. Eine Mehrfach-Therapie mit Tuberkulostatika ist sehr aggressiv.
P: Antibiotika helfen nicht. Aber es gibt Medizin dagegen die hilft. Man muss sie lange dannach noch einnehmen, wenn die Tuberkulose wieder zu ist. Aber ansteckend ist immer nur eine offene Tuberkulose. Es laufen genügend Leute herum, die eine latent positive aber geschlossene Tuberkulose haben. Außerdem gibt es ja auch organbezogene Tuberkulose, nicht nur Lungentuberkulose. Sollte man sich anstecken, dann nimmt diese Medikamente.
B: Es gibt auch andere Formen wie Darm- oder Knochentuberkulose. Bei einer TB kommt es zu Nekrosen, Verkäsungen, Kavernenbildungen. Funktionelles Gewebe verwandelt sich in Narbengewebe. Ähnlich wie beim Schlaganfall oder Herzinfarkt. Eine TB ist behandelbar aber nicht heilbar im Sinne einer restitutio ad integrum (völlige Wiederherstellung). Ein durch TB befallener Organismus hat nie mehr die alte Leistungsfähigkeit.
H: Die Therapie der TBC ist nach wie vor langwierig und schwierig. Patienten mit offener TBC werden z.B. min. 3 Wochen stationär unter Isolationsbedingungen therapiert. 2 Monate wird i.d. R. eine 4fach Antibiotikatherapie durchgeführt, gefolgt von min. weiteren 4 Monaten 2fach Therapie.

Während sich das Hauptaugenmerk der politischen Debatte auf die (Illusion von der) Integration richtet, vergisst man, daß bei der Einstellungen von Flüchtlingen z.B. als Küchenhilfe für arglose Gäste ein unwägbares Gesundheitsrisiko besteht.

Bei offener Tuberkulose kann ein Keimträger z.B. Speis und Trank mit Tuberkelbakterien kontaminieren. Wie wir aus sicheren Quellen wissen, arbeiten einige von Merkels Gästen in Schnell-Restaurants und Gaststätten auch mit Hepatitis A, B oder C als Küchenhilfen.
Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen
Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien.
Eine Leserin fragt:

Haben denn niemals Ärzte in Deutschland vor den Gefahren unkontrollierter Einwanderung gewarnt? Wenn ich in eines der Herkunftsländer der Asylanten reisen wollte, müsste ich zig Impfungen über mich ergehen lassen. Die Kerle aber kommen aus mit Gelbfieber, Ebola, Hep. A, B und C, AIDS, Lues, Tuberkulose, Krätze, Cholera, Polio, Bandwürmern und dergleichen verseuchten Gebieten hier an und werden ohne jegliche Untersuchung auf die Menschheit losgelassen. Dazu kommen noch diverse psychischen Traumata, massive Persönlichkeitsstörungen, Borderline und generelle Verhaltensstörungen. Ein Abschaum an Degeneration und Verwahrlosung wird dieses Land in den (sorry) verdienten Ruin stürzen.

Unser HumanitärUNrecht und die zugehörige Frömmelei nennen wir nicht umsonst „buntversifft“ oder „linksversifft“. Es handelt sich um einen Hygienedefekt, eine Autoimmunkrankheit. Religionen waren immer Systeme der öffentlichen Hygiene. Mit der immer radikaleren Individualisierung geht diese seit dem 17. Jahrhundert nach und nach verloren. Unter dem Schutz der Europäischen Menschenrechte nisten sich auf allen Ebenen zahlreiche Geißeln der Menschheit, denen unsere Vorfahren durch lange Evolution unter gewaltigen Opfern entkamen, wieder ein.

Anhang

Komplizierte, langwierige und nebenwirkungsreiche Behandlung

Die Ärztekammer informiert über Arzneimitteltherapie der TB.

Laut Tuberkulose-Bericht des Robert Koch-Instituts sind junge männliche Migranten am häufigsten betroffen. Zu den 2016 am häufigsten angegebenen Geburtsländern zählen Somalia, Eritrea, Afghanistan, Syrien und Rumänien. Laut Gesundheitsportal aus der Hauptstadt Berlin stehen die Chancen gut, dass es bald eine TB-Impfung gibt. Ein Impfstoff-Kandidat habe bereits die klinische Phase II erreicht, heißt es beruhigend.

Da Tuberkulosebakterien unter Behandlung mit nur einem Medikament relativ schnell Resistenzen entwickeln, wird eine Mehrfachbehandlung mit 3 oder 4 Antituberkulotika durchgeführt. Therapiestandard ist die Kombination aus Isoniazid (INH), Rifampicin (RMP), Pyrazinamid (PZA) und Ethambutol (EMB). Alternativ kann anstelle von EMB auch Streptomycin (SM) gegeben werden, welches jedoch nicht als Tablette verfügbar ist, sondern in den Muskel (intramuskulär) bzw. in die Vene verabreicht werden muss. Üblicherweise wird über 2 Monate mit 4 Antituberkulotika (INH, RMP, PZA, EMB) und anschließend noch mit einer 2er- Kombination (INH, RMP) über weitere 4 Monate behandelt. Die Gesamtbehandlungsdauer beträgt im Normalfall daher 6 Monate.

Zu den wichtigsten Nebenwirkungen einer antituberkulotischen Behandlung zählt die Beeinträchtigung der Leberfunktion bis hin zur Gelbsucht (INH, RMP, PZA). Auch Blutbildveränderungen kommen gelegentlich vor. Aus diesem Grund werden unter Therapie regelmäßig die Leberwerte und das Blutbild kontrolliert.

Isoniazid (INH) verursacht mitunter eine Nervenentzündung, die man aber durch die gleichzeitige Gabe von Vitamin B6 verhindern kann. Ethambutol (EMB) kann das Sehvermögen (Farbsehen) beeinträchtigen, weswegen hier augenärztliche Kontrollen in regelmäßigen Abständen erforderlich sind. Streptomycin (SM) kann sich vor allem in höheren Dosen auf das Gehör auswirken, weswegen hier Hörteste zur Überwachung dazugehören.

Problematisch kann es werden, wenn Patienten die Antituberkulotika nicht regelmäßig einnehmen, die Therapie frühzeitig abbrechen oder eines der verschriebenen Medikamente weglassen. Dies geschieht oft auch deshalb, weil sich die Patienten nach wenigen Behandlungswochen schon deutlich besser fühlen und ihnen die absolute Notwendigkeit einer kompletten Therapie in ausreichender Länge nicht klar ist.

Neben der Gefahr eines Rückfalls kann es bei nicht korrekter Therapie zur Entwicklung von Resistenzen gegenüber einem oder auch mehreren Antituberkulotika kommen. Die gefürchtetste Form ist dabei die Multiresistenz. Von einer multiresistenten Tuberkulose spricht man, wenn die Erreger gegen die beiden wichtigsten Antibiotika der ersten Wahl (Rifampicin und Isoniazid und ggf. noch weitere) resistent sind. Auch andere Menschen, die der Betroffene angesteckt hat, sind dann mit resistenten Erregern infiziert.“

Migration verbreitet Tuberkulose weltweit, Aufnahmeeinrichtungen vor unlösbaren Aufgaben

Zum Beschwichtigungsartikel des BR merkt eine Sachkennerin an:

  1. Tuberkulose haben derzeit fast ausschließlich „Flüchtlinge“ u. deren Betreuer, denn sie überträgt sich nur durch ‚engen Kontakt.
  2. Ein negatives Testergebnis schließt eine Tuberkulose somit nicht sicher aus.
  3. Es kann bei angeborener oder erworbener Immunschwäche (z.B. HIV-Infektion) sowie unter immunsuppressiver Therapie eine Reaktion auf Tuberkulin trotz Infektion ausbleiben (falsch-negative Ergebnisse).
  4. Die Krankheit bricht meist in den ersten 2 Jahren nach der Ansteckung aus.
  5. In einigen armen Ländern ist die Mehrzahl der Tuberkulose-Erkrankten auch gleichzeitig HIV-positiv! (so Wikipedia)
  6. Tuberkulose ist eine meldepflichtige Krankheit. Laut §34 Infektionsschutzgesetz (IfSG) dürfen Personen, die an ansteckungsfähiger Tuberkulose erkrankt _oder dessen verdächtig_ sind, keine einer Gemeinschaftseinrichtung dienenden Räume betreten. Bekommen die erkrankten „Flüchtlinge“ dann sofort eine eigene Wohnung?
  7. Auch Tuberkulostatika sind zunehmend wirkungslos, da Bakterien zunehmend resistent werden. Daher wird nun ein „Cocktail“ von 4 verschiedenen Tuberkulostatika verabreicht. Dieser hat aber massive Nebenwirkungen, wie Lebererkrankungen, Nervenentzündungen und Augennervenschäden! So manche Tat eines Traumatisierten kann damit zu erklären sein. Behandlungsdauer: 6 Monate – und kostenintensiv! Unregelmäßig eingenommene Tuberkulostatika oder das vorzeitige Beenden der Einnahme führen zu einer Immunisierung der Bakterien! Na, nun erklärt mal einem absolut Ungebildeten, dass er Tabletten weiterhin nehmen soll, wenn er sich gesund fühlt! Ohne wirksame medikamentöse Behandlung wird es bei 1/3 ausheilen, 1/3 eine chron. Tuberkulose entwickeln und 1/3 daran sterben.
  8. Auch wenn man es überlebt, sind die Schäden durch Tuberkulose irreparabel.
  9. Da Tuberkulose in Deutschland NOCH NICHT wieder stark verbreitet ist, ist fraglich, wieviele Fälle überhaupt noch nicht erkannt wurden!
  10. Weltweit erkranken 9 Mio. Menschen an Tuberkulose und 1,4 Mio. sterben daran [soweit die Erkrankten/Verstorbenen überhaupt erfasst wurden!]. Rund 85% aller an Tuberkulose-Neuerkrankten leben in Afrika, Südostasien und der westlichen Pazifikregion. Die seit Jahrzehnten stagnierenden Zahlen, steigen nun seit einigen Jahren wieder an. Besonders in Großbritannien und einigen skandinavischen Ländern!?li>
  11. Die Krätze ist auch wieder da. Besonders stark in NRW (in Flüchtlingsunterkünften) verbreitet! Krätze überträgt sich auch am besten durch starken Hautkontakt.

Kirche: Willkommenskultur hat Vorrang vor egoistischen Interessen der Bevölkerung

Flüchtlingspfarrerin Mechthild Falk aus Jüteborg verheimlichte Sexualstraftaten „einiger weniger Flüchtlinge“, um Ruf der anderen zu schützen. Der Leumund der „Flüchtlinge“ hat Vorrang vor der Sicherheit der Bürger.
Flüchtlingspfarrer Sieghard Wilm ist über seinen Schützling Mourtala Madou schockiert.
Essens Asylbischof Overbeck mahnt, wir müssten unsere Herzen weiten und auf Wohlstand, Freiheit, Selbstbehauptung und Lebensgewohnheiten verzichten.





Macron legt „Beweise“ für syrisches Kampfgas-Geheimprogramm vor

Die französische Regierung hat ein Beweiskompendium (faisceau de preuves) über das „Geheime Chemieprogramm“ (programme chimique clandestin) der syrischen Regierung veröffentlicht, um zu belegen, dass Assads Regierung im Bürgerkrieg systematisch chemische Waffen einsetze.
Chemische Waffen weisen einige Vorteile gegenüber Explosionswaffen auf, und dies in jeder Phase des Krieges. Dass es auch in dieser letzten Phase der Eroberung von Ost-Ghouta Assads Regierung gewesen sei, die die Chemikalien einsetzte, leiten die Franzosen aus der Spontanität, mit der sich die Nachrichten im Netz verbreiteten, ab. Ferner berufen sie sich auf Ärzteorganisationen („Syrian American Medical Society“ und „Union of Medical Care and Relief Organizations“), die sie für glaubwürdig halten. Es habe einen unabhängig dokumentierten Andrang in Krankenhäusern gegeben und mindestens 40 Personen seien durch Einwirkung einer Chemikalie gestorben. Dies sei auch durch allerlei Bilder dokumentiert, die so schnell nicht so glaubwürdig zu fälschen waren. Die Einwirkung chemischer Waffen 7. April in Ost-Ghouta sei nicht anders als durch die Urheberschaft der syrischen Armee zu erklären.
Assads Leute haben demnach ihre chemischen Einrichtungen nicht vollständig deklariert und in letzter Zeit in zahlreichen Fällen Chlorgas eingesetzt. Seit dem 4. April 2017 gebe es 44 Verdachtsfälle von denen in 11 Fällen der Einsatz chemischer Waffen durch Damaskus als erwiesen zu betrachten sei. Ziel seien taktische Vorteile und Demoralisierung der Rebellen durch Terrorisierung der dort lebenden Bevölkerung gewesen. Der chemische Angriff in Duma habe unmittelbar dazu beigetragen. den Widerstandswillen der letzten verbliebenen Rebellengruppe Jaish al Islam zu brechen. Russland habe  Assad freie Hand gelassen und stets politsche Rückendeckung gegeben. Deshalb sei seit dem April 2017 ein Wiederanstieg zu verzeichnen gewesen.
Der Bericht nennt auch einige der verbliebenen mutmaßlichen Produktionsstätten chemischer Waffen, die heute Ziele von Raketenangriffen geworden sein dürften. Auch hieraus erklärt sich, dass der Bericht erst heute veröffentlicht wurde.
Somit könnte Macron tatsächlich mehr als ein paar Waschmittel- und Parfüm-Fabriken bombardiert haben.
Gegen diese Aussagen stehen Beweiskompendien und  gewichtige Zweifel anderer Experten sowie der Einwand, dass auch ein vertragswidriger Einsatz chemischer Waffen durch Assad dem Ausland kein Recht auf Militärschläge gibt. Aber falls die französischen Aussagen sich erhärten sollten, wäre wenigstens das Stigma der Kriminalität, das Moskau und Teheran heute dem westlichen Angriff anhefteten, geschwächt und die Forderung des UNO-Generalsekretärs gestärkt, für andere Formen der Sanktionierung zu sorgen, um gemäß einstimmiger Beschlusslage den Einsatz von ABC-Waffen in Bürgerkriegen wirksam zu unterbinden.
Der französische Bericht erläutert anhand umfangreichen Materials, das in dem kurzen Exposé nur angerissen wird, dass die chemischen Angriffe vielfach belegt seien und eben nicht nur aus jener letzten Phase in Duma. Chemie-Waffen plagen viele Bürgerkriegsländer. Macchiavellis Fürst will vor allem gefürchtet und erst in zweiter Linie geliebt werden. Assad diskreditiert sich durch chemische Waffen nicht so sehr bei seinem Volk wie bei den Westalliierten USA, Großbritannien und Frankreich, die seit dem 1. Weltkrieg großen Wert auf die Ächtung chemischer Waffen legen. Diese Westmächte haben durchaus gelernt, ihre schrumpfende Vormachtstellung mit neuen Aufsteigern zu teilen, aber sie wollen wollen ihrem alten Bundesgenossen Russland klar machen, dass er gefällligst Damaskus an die Leine nehmen soll:

Im Kern war der Angriff eine Botschaft an Moskau: Wir akzeptieren, daß Russland an der Befriedung der Region mitwirkt, aber dann muß Rußland auch die Spielregeln garantieren, vor allem die Minimalstandards des Kriegsvölkerrechts. Indem Donald Trump noch in der Nacht daran erinnerte, daß der russische Präsident 2013 die Vernichtung aller syrischer Chemiewaffen zugesagt hatte, ließ er ihn auch wissen: Hättet ihr euren Job vernünftig erledigt, dann hätten wir das Problem heute nicht.

Den Herrschaftsapparat von Damaskus in den Griff zu bekommen, ist wahrscheinlich nicht einmal für Assad Junior eine triviale Aufgabe, denn chemische Waffen und rücksichtslose Repression von sunnitischen Aufständischen waren schon Markenzeichen seines Vaters Hafez al Assad und des von ihm seit 1971 aufgebauten Machtapparates. Solche Apparate lässt ein Staatschef, egal wie gut er die Regierung im Griff hat, in Krisenzeiten dann am liebsten einfach arbeiten, statt sich mit ihnen anzulegen. Da ist es leichter, ein Chemiewaffen-Geheimprogramm mit einer Propagandakulisse zuzudecken. Westliche Sanktionen und Militärschläge dienen dann dazu, dieses Kalkül zu ändern.

Anhang

Alexandra Bader dokumentiert noch einmal ausführlich die Indizien für Falschflaggen-Angriffe. Den französischen Bericht hat sie von Sputnik rezipiert, wo betont wird, dass dieser Bericht sich im wesentlichen auf eine Auswertung von Internet-Sekundärquellen beschränke und deshalb nicht glaubwürdig sei. Das ist aber eine verkürzende Wiedergabe. Sebastian Kurz und Hans-Christian Strache glauben, wie Bader feststellt, inzwischen ebenfalls an die Existenz des von Frankreich postulierten geheimen Chemiewaffenprogramms.

Gleichgeschaltete Desinformation: Auch die ARD tagesthemen und das ZDF heute-journal unterdrücken russische Beweise für Douma-Fake

Der erneute westliche Angriff auf Syrien wäre auch dann völkerrechtswidrig, wenn die westlichen Vorwürfe an Assad zuträfen.. Sofern sie dies aber nicht tun, ist er außerdem verbrecherisch.  Um letzteren Vorwurf zu entkräften, hat Macron inzwischen sein Beweiskompendium vorgelegt.




Die Propagandaschau

zdf_80Wie gestern Abend hier bereits gezeigt, haben die 19-Uhr „heute“ und 20-Uhr „tagesschau“-Ausgabe die am gestrigen Nachmittag von Russland vorgelegten Zeugenaussagen über das Zustandekommen des „Giftgas“-Fake-Videos aus dem Krankenhaus von Douma gezielt unterdrückt. Diese Desinformation setzte sich auch in den späteren Ausgaben der „tagesthemen“ und des „heute-journal“ fort.

ARD 13.04.2018 tagesthemen

Susanne Daubner: „…Moskau beschuldigt Großbritannien, den Giftgaseinsatz inszeniert zu haben. Die britische Seite wies das als Lüge zurück…“

In den sogenannten „tagesthemen“ nahm der Trainerwechsel des FC Bayern bei weitem mehr Raum ein, als die brandgefährliche Kriegssituation in Syrien. Statt Russlands Beweise zu zeigen, verkündet Sprecherin Susanne Daubner in einem Block aus Kurzmeldungen lapidar, „Moskau beschuldigt Großbritannien, den Giftgaseinsatz inszeniert zu haben.“ Auf welcher Basis Russland diese Anschuldigungen erhebt, sollen die Zuschauer nicht erfahren.

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Regressiv-Extremistisches Hochschulnetzwerk zwingt Verlagschef zur Selbstkritik

Rote Garden zwingen den Rektor der Universität Qinghua 1966 zur „Selbstkritik“

Wir schrieben:

Ein prominent Unterzeichner der Erklärung 2018, Dr. Wilhelm Hopf, Gründer und Geschäftsführer des sozialwissenschaftlichen LIT-Verlages,  ist angesichts massiven Mobbings der Gruppenbezogenen Menschenfreunde eingeknickt. Ein Appell zum Boykott des LIT-Verlages hatte beträchtlichen Zulauf erhalten, der auch das Innere des Verlages erreichte. Dr. Hopf zieht zerknirscht seine Unterschrift zurück aber erklärt im Gegenzug seine Position ausführlich. Man wird sehen, ob das den mobbenden WissenschaftlerInnen genügt.  Diese WissenschaftlerInnen verstehen weder etwas von der für die Wissenschaften konstitutiven Meinungsfreiheit noch vom Respekt vor der (auf geistige Autonomie und Sittlichkeit gegründeten) Würde des Menschen.  Für sie ist ein anderer Wissenschaftler genau so Mittel zum Zweck wie für Maos Rote Garden.  Man fragt sich, ob sie überhaupt gelesen haben, was für eine hahnebüchene Anklageschrift sie da unterschrieben haben.  Etwa zu dem angeblichen Unterzeichner Prof. Kurt Beck von der Universität Bayreuth passt so ein Text genau so wenig wie zu den anderen zig Professoren.   Dennoch scheit der LIT-Verlag diese Wissenschaftler zu brauchen, deren Namen offenbar ähnlich wie zu früheren totalitären Zeiten von einem mächtigen Netzwerk linker Amoralisten gebraucht werden.  Der universitäre Teich ist umgekippt.  Auch Rektoren trauen sich nicht mehr, dem „Neuen Tugendterror“ die Stirn zu bieten.   Nicht nur junge Studenten sondern auch mittlere Generationen sind ihm ergeben.   Der Neue Tugendterror herrscht ähnlich wie seinerzeit in der DDR.  Wer etwas auf sich hält, hält sich von den universitären Sozialwissenschaften fern. Allerdings könnten die Professoren, die den Boykottaufruf gegen Hopf unterzeichnet haben, übersehen haben, dass sie damit §33 Beamtenstatusgesetz verletzen.

Dieser Vorfall verdient einen eigenen Artikel und auch weitere Recherchen.
Die Liste der Unterzeichner des extremistischen Boykottaufruf umfasste am 11. April folgende Namen:

  1. Dr. Pablo Abend, Universität Siegen, Herausgeber
  2. Dr. Stefanie Affeldt, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg,, Autorin
  3. Prof. Dr. Johannes Angermuller, University of Warwick, Reihenherausgeber
  4. Prof. Dr.-Ing. Corinna Bath, Technische Universität Braunschweig, Herausgeber_in und und Autor_in
  5. Prof. Dr. Kurt Beck, Universität Bayreuth, Reihenherausgeber und Autor
  6. Prof. Dr. Benjamin Beil, Universität zu Köln, Autor
  7. Prof. Dr. Bernd Belina, Goethe-Universität Frankfurt, Autor
  8. Dr. habil. Sebastian Berg, Ruhr-Universität Bochum, Autor
  9. Prof. Dr. Ulrike Bergermann, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Autorin
  10. Dr. Monika Bernold, Universität Wien, Autorin
  11. Dr. Torsten Bewernitz, Autor
  12. Dr. Karin Bindu, Autorin
  13. Dr. Sebastian Bischoff, Universität Paderborn, Autor
  14. Dr. Jana Binder, Kulturanthropologin, Autorin
  15. Dr. Susanne Binder, Universität Wien, Herausgeberin und Autorin
  16. Prof. Dr. Eva Boesenberg, Humboldt-Universität zu Berlin, Autorin
  17. Dr. Marc Bonner, Universität zu Köln, Herausgeber und Autor
  18. Prof. Dr. Ulrich Brand, Universität Wien, Autor
  19. Prof. Dr. Claudia Bruns, Humboldt Universität zu Berlin, Reihenherausgeberin
  20. Dr. Christina Brüning, Universität Tübingen, Herausgeberin
  21. Michael Bucher, Universität Köln, Herausgeber
  22. Dr. Tanja Carstensen, Universität München, Autorin
  23. Prof. Dr. Michael Cuntz, Bauhaus-Universität Weimar, Autor
  24. Prof. Dr. Sabine Damir-Geilsdorf, Universität Köln, Herausgeberin
  25. Dr. Patricia Deuser, Autorin
  26. Prof. Dr. Nikita Dhawan, Universität Innsbruck, Herausgeber*in und Autor*in
  27. Prof. Dr. Mirka Dickel, Universität Jena, Reihenherausgeberin und Autorin
  28. Prof. Dr. Simon Dickel, Folkwang Universität der Künste Essen, Autor
  29. Prof. Dr. Dilek Dizdar, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Autorin
  30. Prof. Dr. María do Mar Castro Varela, Alice Salomon Hochschule, Berlin, Herausgeber*in und Autor*in
  31. Prof. apl. Dr. Ulrich Duchrow, Universität Heidelberg, Autor und Herausgeber
  32. Dr. Michael von Dufving, Kulturphilosoph, Autor
  33. Ass.-Prof. Dr. Rudolf Dujmovits, Karl-Franzens-Universität Graz, Autor
  34. Prof. Dr. Mario Dunkel, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Autor
  35. Dr. Iris Dzudzek, Goethe-Universität Frankfurt, Autorin
  36. PD Dr. Kirsten Endres, Max Planck Institut für ethnologische Forschung, Halle/Saale,Reihenherausgeberin und Autorin
  37. Prof. Dr. Lorenz Engell, Bauhaus-Universität Weimar, Autor
  38. Dr. Cordula Gdaniec, Stadtanthropologin, Autorin
  39. Prof. Dr. Susanne Gehrmann, Humboldt-Universität zu Berlin, Reihenherausgeberin
  40. Alfred Germ, Universität Wien, Autor
  41. Prof. Dr. Olivier Graefe, Universität Fribourg, Reihenherausgeber
  42. Prof. Dr. Nadja Grbic, Karl-Franzens-Universität Graz, Autorin
  43. Dr. Katja Grote, Autorin
  44. Prof. Dr. Alexa Färber, Universität Hamburg, ehemalige Reihenherausgeberin und Autorin
  45. Dr. Gebhard Fartacek, Österreichische Akademie der Wissenschaften, Herausgeber
  46. Prof. Dr. Astrid M. Fellner, Universität des Saarlandes, Reihenherausgeberin
  47. Dagmar Fink, Autorin
  48. Prof. Dr. Norbert Finzsch, Universität zu Köln, Reihenherausgeber
  49. Christian Geißler, Lehrer, Herausgeber
  50. Bernhard Frena, Universität Wien, Herausgeber und Autor
  51. Prof. Dr. Thomas Friedrich, Hochschule Mannheim, Reihenherausgeber
  52. Ass.-Prof. Dr. Bernhard Fuchs, Universität Wien, Autor
  53. Anna Fünfgeld, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Autorin
  54. Dr. Claudia Gebauer, Universität Bonn, Autorin
  55. Dr. Claudia Globisch, Universität Innsbruck, Autorin
  56. Dr. Dominik Gutmeyr, Universität Graz, Autor
  57. PD Dr. Ulrich Hägele, Universität Tübingen, Herausgeber und Autor
  58. Nina Heindl, Universität zu Köln, Herausgeberin und Autorin
  59. Astrid Homann, Ausstellungskuratorin, Berlin, Autorin
  60. Dr. Philipp Hofeneder, Karl-Franzens-Universität Graz, Autor
  61. Dr. Philipp Hofmann, Universität zu Köln, Herausgeber und Autor
  62. Dr. Melanie Hühn, Sozialwissenschaftlerin, Herausgeberin und Autorin
  63. Dr. Tobias Jaecker, Journalist, Autor
  64. Prof. Dr. M. Michaela Hampf, Universität Kassel, Herausgeberin und Autorin
  65. Prof. Dr. Matthew G. Hannah, Universität Bayreuth, Reihenherausgeber
  66. Andreas Hechler, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Bildungsreferent, Autor
  67. Dr. Gernot Hebenstreit, Karl-Franzens Universität Graz, Autor
  68. Prof. Dr. Peter Herrmann, Max-Planck-Institut für Sozialrecht und Sozialpolitik, Autor
  69. Prof. Dr. Uwe Hirschfeld, Evangelische Hochschule Dresden, Herausgeber
  70. Prof. em. Dr. Wulf D. Hund, Universität Hamburg, Reihenherausgeber
  71. Dr. Margret Jäger, SFU Wien Linz, Autorin
  72. Dr. Anil K. Jain, Universität Friedrichshafen, Autor
  73. Mirjam Kappes, Universität zu Köln, Autorin
  74. Prof. Dr. Wolfgang Kaschuba, Humboldt Universität Berlin, Reihenherausgeber
  75. Prof. Dr. Detlef Kanwischer, Goethe-Universität Frankfurt, Reihenherausgeber und Autor
  76. Prof. Dr. Karl Kaser, Karl-Franzens-Universität Graz, Reihenherausgeber
  77. Dr. Jens Kastner, Akademie der bildenden Künste Wien, Herausgeber
  78. Prof. Dr. Annette Keilhauer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Herausgeberin
  79. Prof. Dr. Ina Kerner, Universität Koblenz-Landau, Autorin
  80. Jun.-Prof. Dr. Marietta Kesting, Akademie der Bildenden Künste München, Autorin
  81. Prof. Dr. Britta Klagge, Universität Bonn, Reihenherausgeberin
  82. Prof. Dr. Elisabeth Klaus, Universität Salzburg, Reihenherausgeberin und Autorin
  83. Björn Klein, Referent, Autor
  84. Dr. Hanna Klien, Oxford Brookes University, Autorin
  85. Prof. Dr. Heike Klippel, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Herausgeberin
  86. Ulrike Kistner, University of Pretoria, Reihenherausgeberin
  87. Prof. Dr. Michi Knecht, Universität Bremen, Herausgeberin und Autorin
  88. PD Dr. Christiane König, Universität Köln, Reihenherausgeber
  89. Prof. i.R. Dr. Reinhart Kößler, Arnold-Bergstraesser-Institut Freiburg, Autorin
  90. Susanne Kollmann, Universität Erlangen-Nürnberg, Herausgeberin
  91. Melanie Konrad, Universität Wien, Herausgeberin und Autorin
  92. Prof. Dr. Susanne Krasmann, Universität Hamburg
  93. , Reihenherausgeberin
  94. Dr. Florian Krautkrämer, Hochschule Luzern, Autor
  95. Dr. Stefanie Kron, Referentin, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Reihenherausgeberin
  96. Prof. Dr. Björn Krondorfer, Northern Arizona University, Autor
  97. Jun.-Prof. Dr. Miriam Kuckuck, Bergische Universität Wuppertal, Herausgeberin und Autorin
  98. Dr. Stephanie Leder, Swedish University of Agricultural Sciences, Autorin
  99. Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten, RWTH Aachen, Autorin
  100. Dr. Ramona Lenz, Herausgeberin
  101. Dr. Dörte Lerp, Universität zu Köln, Herausgeberin
  102. Dr. Bernhard Leubolt, KU Leuven, Herausgeber und Autor
  103. Dr. Aleksandra Lewicki, University of Sussex, Autorin
  104. Prof. Dr. Manfred Liebel, Fachhochschule Potsdam
  105. Dr. Kolja Lindner, Université Paris 8, Autor
  106. Dr. Leopold Lippert, Universität Wien, Autor
  107. Prof. Dr. Martin Lücke, Freie Universität Berlin, Reihenherausgeber
  108. Dr. Petra Lütke, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Autorin
  109. Dominik Maeder, Universität Bonn, Autor
  110. Dr. Jens Maeße, Universität Gießen, Herausgeber und Autor
  111. Prof. Dr. Annika Mattissek, Universität Freiburg, Reihenherausgeberin
  112. Dr. David Mayer, Humboldt Universität Berlin, Reihenherausgeber
  113. Prof. Dr. Paul Mecheril, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, Herausgeber
  114. Dr. Marius Meinhof, Universität Bielefeld, Autor
  115. Dr. Hanna Meißner, Technische Universität Berlin, Herausgeber_in und Autor_in
  116. Prof. Dr. Johannes Meyer-Hamme, Universität Paderborn, Autor
  117. Dr. Johanna Meyer-Lenz, Forschungsverbund zur Kulturgeschichte Hamburgs, Reihenherausgeberin und Autorin
  118. Prof. Dr. Martin Müller, Universität Lausanne, Reihenherausgeber und Autor
  119. Dr. Dominik Nagl, Universität Mannheim, Autor
  120. Thorsten Noack, Autor und Herausgeber
  121. Jun.-Prof. Dr. Tina Nobis, Humboldt-Universität zu Berlin, Autorin
  122. Prof. Dr. Rolf F. Nohr, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, Reihenherausgeber
  123. Prof. Dr. Martin Nonhoff, Universität Bremen, Reihenherausgeber und Herausgeber
  124. Dr. Britta Ohm, Universität Bern/SRH Hochschule der Populären Künste, Berlin, Autorin
  125. Prof. Dr. Philipp Osten, Universität Hamburg, Autor
  126. PD Dr. Silke Ötsch, Soziologin, Autorin
  127. Prof. Dr. Bernd Overwien, Universität Kassel, Herausgeber, Autori
  128. Prof. Dr. Andrea Pagni, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Herausgeberin
  129. Simona Pagano, Max Planck Institut zur Erforschung multireligöser und multiethnischer Gesellschaften, Göttingen, Autorin
  130. Dr. Massimo Perinelli, Referent, Reihenherausgeber und Autor
  131. Sophie Perthus, Goethe-Universität Frankfurt, Autorin
  132. PD Dr. Birgit Peter, Universität Wien, Autorin
  133. PD Dr. Hans-Christian Petersen, Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Herausgeber
  134. Prof. Dr. Georg Pichler, Universidad de Alcaläa, Autor
  135. Dr. Marion Picker, Université de Poitiers, Autorin
  136. Dr. Arno Pilgram, Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie Wien, Reihenherausgeber
  137. Prof. Dr. Kerstin Poehls, Universität Hamburg, Herausgeberin
  138. Dr. Christian Promitzer, Karl-Franzens-Universität Graz, Herausgeber
  139. PD Dr. Anja Reichert-Schick, Evangelische Akademie Bad Boll, Herausgeberin
  140. Maike Sarah Reinerth, Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, Herausgeberin und Autorin
  141. Prof. Dr. Lars Rensmann, Universität Groningen
  142. Dr. Matthäus Rest, Max-Planck-Institut für Menschheitsgeschichte Jena, Herausgeber
  143. Prof. Dr. Paul Reuber, Universität Münster, Reihenherausgeber
  144. Prof. Alan Rice, University of Central Lancashire, Reihenherausgeber
  145. Dr. Sabine Ritter, Universität Bremen, Herausgeberin und Autorin
  146. Prof. Dr. Dr. h.c. em. Fritz Sack, Universität Hamburg, Reihenherausgeber
  147. Prof. Dr. Samuel Salzborn, Technische Universität Berlin, Autor
  148. Dr. Madeleine Sauer, Autorin
  149. Dr. Elisabeth Schäfer, Universität Wien, Autorin
  150. Inga Scharf da Silva, Humboldt Universität zu Berlin, Autorin
  151. Vanessa Scharrer, George Eastman Museum Rochester NY, Herausgeberin
  152. Prof. Dr. Michaela Schäuble, Universität Bern, Reihenherausgeberin und Autorin
  153. Dr. Christoph Schaub, Duke University, Autor
  154. Prof. Dr. Lars Schmeink, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Zeitschriftenherausgeber
  155. Dr. Ilse Schimpf-Herken, Paulo Freire Institut, Autorin
  156. PD Dr. Ulrike Schmieder, Leibniz Universität Hannover, Autorin
  157. Sebastian Scheele, Technische Universität Berlin, Autor
  158. Dr. Regina Schleicher, Universität Koblenz-Landau, Autorin
  159. Dr. Sebastian Schipper, Goethe-Universität Frankfurt, Autor
  160. Prof. Dr. Karin Schittenhelm, Universität Siegen, ehemalige Reihenherausgeberin
  161. Jens Schmidt, Bildungsreferent, Autor
  162. Katharina Schmidt, Universität Hamburg, Autorin
  163. Prof. Dr. Brigitta Schmidt-Lauber, Universität Wien, Herausgeberin und Autorin
  164. Dr. Kathrin Schödel, University of Malta, Herausgeberin
  165. Ass. Prof. Dr. Rafael Schögler, Karl-Franzens-Universität Graz, Herausgeber
  166. Prof. Dr. Heiko Schrader, Otto-von-Guericke Universität Magdeburg, Reihenherausgeber
  167. Prof. Dr. Jens Schröter, Universität Bonn, Herausgeber und Autor
  168. Prof. Dr. Christian Schulte, Universität Wien, Herausgeber
  169. Prof. Dr. Alexandra Schwell, Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Autorin
  170. Stefan Schweigler, Universität Wien, Herausgeber und Autor
  171. Prof. Dr. Gerhard Schweppenhäuser, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg Schweinfurt/Universität Kassel, Reihenherausgeber
  172. Helge Schwiertz, Universität Osnabrück, Autor
  173. Catrin Seefranz, Universität für Angewandte Kunst in Wien, Autorin
  174. Prof. Dr. Andrea Seier, Universität Wien, Autorin
  175. Gertraud Seiser, Universität Wien, Herausgeberin
  176. Prof. Dr. Arvi Sepp, Freie Universität Brüssel/Universität Antwerpen, Herausgeber
  177. Dr. Peter Seyferth, Ludwig-Maximilians-Universität München, Herausgeber und Autor
  178. Dr. Nadine Siegert, Universität Bayreuth, Herausgeberin und Autorin
  179. Dr. Véronique Sina, Universität zu Köln, Autorin und Herausgeberin
  180. Dr. Sarah Speck, Institut für Sozialforschung, Frankfurt a.M., Herausgeberin
  181. Prof. Dr. Frank W. Stahnisch, University of Calgary, Autor
  182. Ass. Prof. Dr. Markus Stauff , University of Amsterdam, Autor
  183. Prof. Dr. Anke Strüver, Universität Hamburg, Reihenherausgeberin, Herausgeberin und Autorin
  184. Maria Sulimma, Freie Universität Berlin, Autorin
  185. PD Dr. Anton Tantner, Universität Wien, Autor
  186. Dr. Oliver Tappe, Universität Köln, Autor
  187. Prof. Dr. Markus Tauschek, Universität Freiburg, Autor
  188. Assoz. Prof. Dr. Martina Thiele, Universität Salzburg, Reihenherausgeberin und Autorin
  189. Dr. Matthias Thiele, Technische Universität Dortmund, Autor
  190. PD Dr. Claus Tieber, Universität Wien, Reihenherausgeber
  191. Dr. Oliver Tolmein, Rechtsanwalt und Journalist, Herausgeber und Autor
  192. Prof. Dr. Ingrid Tomkowiak, Universität Zürich, Herausgeberin
  193. PD Dr. Stephan Trinkaus, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Herausgeber_in und Autor_in
  194. Dr. Silke Urbanski, Schulbehörde Hamburg/Universität Hamburg, Herausgeberin
  195. Prof. Dr. Susanne Völker, Universität zu Köln, Herausgeber_in und Autor_in
  196. Prof. Dr. Heinz-Jürgen Voß, Hochschule Merseburg, Autor*in
  197. Dr. Friedrich von Bose, Humboldt-Universität zu Berlin, Autor
  198. Prof. Dr. Katharina von Kellenbach, St. Mary’s College of Maryland, Herausgeberin
  199. Dr. Thomas Waitz, Universität Wien, Herausgeber
  200. Prof. a.D. Dr. Bernd Jürgen Warneken, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Reihenherausgeber und Herausgeber
  201. Dr. Daniela Wentz, Leuphana-Universität Lüneburg, Herausgeberin und Autorin
  202. Dr. Bernhard Weicht, Universität Innsbruck, Herausgeber
  203. Dr. Michael Weiss, Sozialanthropologe, Autor
  204. Prof. Dr. Dirk Wiemann, Universität Potsdam, Herausgeber und Autor
  205. Dr. Doro Wiese, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Autorin
  206. Prof. Dr. Anne Wihstutz, Evangelische Hochschule Berlin, Herausgeberin und Autorin
  207. Kristin Witte, Gedenkstätte Ravensbrück, Autorin
  208. Barbara Wolbert, Autorin
  209. Prof. Dr. Michaela Wolf, Universität Graz, Reihenherausgeberin
  210. Prof. Dr. Eberhard Wolff, Universität Basel, Autor
  211. Prof. Dr. Rolf Wortmann, Hochschule Osnabrück, Reihenherausgeber
  212. Dr. Bettina Zehetner, Universität Wien, Autorin
  213. Prof. Dr. Aram Ziai, Universität Kassel, Autor

Es handelt sich hier um öffentliche Personen, die ihre wissenschaftliche und beamtenrechtliche Autorität hinter eine offensichtlich hahnebüchene Argumentation stellen, um einen Verlagsautor in rechtswidriger Weise zum armen Hopf niederzutrampeln und die wissenschaftliche Redlichkeit den Kampfzielen einer auf der Basis von Nötigung organisierten politischen Struktur unterzuordnen.

Es wäre also angemessen, die möglichen Beweggründe dieser Personen unsererseits hier zu dokumentieren und sie dazu zu befragen. Vielleicht wollen manche unserer Leser der Wissenschaft diesen Dienst erweisen, indem sie dem ein oder anderen einen kurzen, höflichen und verbindlichen Brief mit ein paar passenden Fragen schicken und uns, sei es per Kontaktformular oder hier im Forum.

Text des Appells der 212 SozialwissenschaftlerInnen

Hier dokumentieren wir noch einmal den Text, den die Koryphäen der Sozialwissenschaften unterzeichneten:

Mit Erstaunen nehmen wir, Autoren und Herausgeberinnen des LIT-Verlags, zur Kenntnis, dass dessen Gründer und Leiter, Dr. Wilhelm Hopf, Mitte März die “Erklärung 2018” unterzeichnet hat (https://www.erklaerung2018.de/). Dieser Appell unterstellt, Deutschland werde von „illegaler Masseneinwanderung“ bedroht. Zudem wird suggeriert, Nicht-Deutsche würden den deutschen Rechtsstaat außer Kraft setzen und Frauen belästigen.

Anmerkung: hier wird der Inhalt der Erklärung ganz offensichtlich in verleumderischer Absicht falsch wiedergegeben. Der Appell kritisiert die Entscheider der Migrationspolitik, nicht ihre Begünstigten. Von „Frauenbelästigung“ ist nicht die Rede. Aber die WissenschaftlerInnen wollen eben Herrn Hopf unbedingt auf subtile Weise fremdenfeindliche Reflexe unterjubeln.

Der Münsteraner LIT-Verlag ist ein international agierendes Unternehmen mit Dependancen in Berlin, Wien, Hamburg, London, Zürich und New York. Er könnte nicht existieren, wenn viele nationale Grenzen für das Gros der Verlagsmitarbeiter, Autorinnen und Leser nicht offen wären. Wir fragen uns, ob es der multinational agierende Herr Hopf akzeptabel fände, als illegal und kriminell denunziert zu werden.

Hier wird der Trick noch einmal wiederholt und mit einer weiteren Unwahrheit verstärkt, die einen Bezug zum Verlag herstellen. Zwar weiß jeder, dass die Grenzkontrollen, die man auf dem Weg nach London passiert, die Verlagsarbeit nicht behindern, aber Hauptsache man kan irgendwie den Eindruck erwecken, dass es gelte, Werte wie „Weltoffenheit“ zu schützen.

Auf eine Bitte um Aufklärung dieses Widerspruchs verwies der Münsteraner Verleger auf seine Meinungsfreiheit und verwahrte sich gegen die “Unterstellung […], die Kritik an der illegalen Masseneinwanderung hätte irgendetwas mit rechtem Gedankengut zu tun”. Der Kontext des Appells besteht derweil in einer politischen Konjunktur, in der ein gegen Geflüchtete gerichteter Diskurs zentraler Baustein der derzeitigen Institutionalisierung der extremen Rechten in Deutschland ist.

Es geht also, wie man hier in verklausulierter Form liest, nicht um den Inhalt der Erklärung, sondern darum, dass ihr Erfolg zu einer unerwünschten Änderung von Machtverhältnissen führen könnten. Dazu wird der in der Erklärung nicht vorhandene „gegen Geflüchtete gerichtete Diskurs“ in einen „Kontext“ hineingedichtet und gefordert, Hopf dürfe nichts unterstützen, was im Effekt den Ausgrenzungsbemühungen der Unterzeichner zuwiderlaufen könnte.

Unsere wissenschaftlichen Anstrengungen verfolgen nicht zuletzt das pädagogische und demokratische Ziel, Ressentiments und Ausgrenzung zu bekämpfen. Wir distanzieren uns daher nicht nur von den menschenfeindlichen Zielen der “Erklärung 2018”, sondern wollen auch nicht in den Zusammenhang mit einem Verleger gesehen werden, der sich derart äußert. Daher können wir in Zukunft nicht mehr mit dem LIT-Verlag zusammenarbeiten und fordern eine klare Absage an Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus.

Die Unterzeichner verstehen sich eben nicht als Wissenschaftler sondern als Volkspädagogen, und verleumderische Kampfbegriffe wie „menschenfeindlich“, „rechtsextrem“ etc dienen dazu, die Nötigungen zu rechtfertigen, die dazu jetzt erforderlich sind. Sie unterstellen ferner, dass Sorgen um das eigene Image bestünden und einen Maulkorb rechtfertigten. Hiermit unterstreichen sie ihren Anspruch, als Demokratiewächter zur zivilcouragierten Repression befugt und gefordert zu sein.

Der Blog „Kritische Wissenschaft“ hat es noch etwas ausführlicher dargelegt und auch im einzelnen erklärt, warum die Unterzeichner sich nicht nur außerhalb der Wissenschaftsethik und der Freiheitlich-Demokratischen Grundordnung sondern auch außerhalb der Gesetzlichkeit positionieren und strafbar machen.





Meuthen: EP-CSU stramm auf Merkel-Juncker-Kurs

Die CSU-Fraktion im Europäischen Parlament ist Teil des Raumschiffs Brüssel. Sie ist noch stärker vom EU-Binnenklima geprägt als die Münchner CSU von den Anforderungen der „modernen Großstadtpartei“, die sie werden will.  Zwischen Seppi Schmid und Dieter Reiter passt kein Blatt.  Zwischen Markus Weber (EP-CSU) und Jean-Claude Juncker auch kaum.   Allenfalls nutzt Weber gelegentlich seine Führungsposition in der Europäischen Volkspartei (EVP), d.h. der Parteienfamilie, der Merkel, Juncker, Seehofer, Orbán, Kurz, Karas und viele weitere  Politiker angehören, um dort Orbán in Schutz zu nehmen, aber ansonsten passt Weber sich und seine CSU-Fraktion an die Erwartungen der EP-EVP an.  Dazu gehört auch die Vertretung der Club-Interessen des EP, das immer mehr Macht für sich und die EU fordert.    AfD-Chef Meuthen listet hier krasse Beispiele eines bunten, auf Abschaffung Deutschlands gerichteten Abstimmverhaltens der Brüsseler CSU, über das wir auch schon bisweilen berichteten.  Die Erklärung, dies sei das „wahre Gesicht der CSU“ und Seehofers Kurs nur eine Täuschung, ist aber ihrerseits Wahlkampfgetöse.  Auch der AfD kann man ähnliches vorwerfen, wenn man genau genug schaut.    Wer sich auf Parteien verlässt, wird sicher enttäuscht.   Ein „wahres Gesicht“ einer Partei zu erkennen, ist noch viel schwerer als den „wahren Islam“ zu identifizieren, der sich ja immerhin durch heilige Schriften definiert.




Islamnixgut

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