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Sutherland-Merkel: „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“

Der ehemalige EU-Kommissar und UN-Migrationsgesandte Peter Sutherland ist offenbar berufsbedingt ein Lernmuffel erster Güte. Noch im Februar 2016, nach den Silvester-Sexmob-Gräueln und Aufruhr in Deutschland und Europa, wiederholte er im Einklang mit dem Berliner Demografieforum seine Lobeshymnen auf Angela Merkels Heldentat vom September 2015, die er ihr schon persönlich mitgeteilt hatte:

Auf dem Gipfeltreffen am 11.–12. November 2015 in Valletta auf Malta mit europäischen und afrikanischen Führern flüsterte Sutherland Angela Merkel, die er in den letzten zehn Jahren regelmäßig getroffen hatte, ins Ohr: „Sie sind eine Heldin!“ Merkels Einwurf: „Es ist für Europa“ beschied er: „Ich weiß. Eben darum.“

Dazu forderte Sutherland, Europa solle jedes Jahr 1 Million afroislamische Elendsflüchtlinge (ausdrücklich „survival migrants“ genannt) aufnehmen und zentralistisch verteilen. Das werde Europa gut tun, denn Flüchtlinge seien generell wirtschaftlich produktiver als Einheimische:

“The evidence is irrefutable. Migrants in general, and in every country in Europe, make greater fiscal contributions than they take in benefits. They’ve lower levels of unemployment and in general a greater interest in education.”

EU- und UN-Eminenz Peter Sutherland will 120 Millionen Menschen aus Afrika bis 2050 nach Europa zu locken, davon allein 30 Millionen nach Deutschland. Seine Meinung dominiert in Brüssel. Auf dem euro-afrikanischen Gipfeltreffen am 11.–12. November 2015 in Valletta auf Malta  flüsterte Sutherland Angela Merkel, die er in den letzten zehn Jahren regelmäßig getroffen hatte, ins Ohr: „Sie sind eine Heldin!“ Merkels Einwurf: „Es ist für Europa“ beschied er: „Ich weiß. Eben darum.“  Damit befasst sich Friederike Beck in ihrem Buch „Die geheime Migrationsagenda – Wie elitäre Netzwerke mit Hilfe von EU, UNO, superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen.“
Vera Lengsfeld rezensierte im Juli ein Buch über die Migrations-Wahnideen der UNO und EU und Merkels Selbstverständnis. «Das Merkel-Desaster: Deutsch-europäische Irrwege» lautet der Titel des Buches des vielfach ausgezeichneten ehemaligen Korrespondenten der ARD und Redakteurs des Bayrischen Fernsehens Detlef Kleinert über die schlechteste Kanzlerin seit Bestehen der Bundesrepublik, Angela Merkel. Es war das vierte Buch innerhalb weniger Wochen, das die desaströse Regierungszeit der Kanzlerin analysierte. Kleinert zitiert darin neben anderen Vertretern dieser offensichtlich in Brüssel vorherrschenden Gesinnung den EU-Kommissar für Wettbewerb Peter Sutherland, der sich gern „Vater der Globalisierung“ nennen lässt.
Heute ist Sutherland UN-Sonderberichterstatter für Migration. Er sei wild entschlossen, so sagt Sutherland den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“… Wer ihm unterstelle, „dass ich entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor.“ Er erklärt Merkels Grenzöffnung vom September 2015 als heldenhaften Einsatz für die Gründungssgedanken der Europäischen Einigung, die er in der Überwindung des „rassistisch befleckten“ Nationalstaats sieht. Die Quintessenz des Krisenbewusstseins, das Sutherland bei Merkel am Werk sieht, lautet: „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“. Es handelt sich in der Tat um den Konsens der Spinelli-Gruppe, die im Europäischen Parlament und sämtlichen EU-Institutionen den Ton angibt.


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Merkel, Juncker, Schulz: Politik als Domäne für Lebenslange Lernmuffel

Merkels Lernunfähigkeit hat Methode.  Nach Wolfgang Herles hat nun auch Ferdinand Knauß von der Wiwo dies bemerkt:

Von den Bürgern wird erwartet, dass sie lebenslang lernen. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und Bundeskanzlerin Angela Merkel geben dafür kein gutes Vorbild ab.
[…]
Sicherlich kann Juncker auf einen unvergleichlichen Erfahrungsschatz an Europa-Politik zurückgreifen. Den erwähnte er auch nicht ganz uneitel in seiner „Rede zur Lage der Union“ am Mittwoch.
[…]
Doch ganz offensichtlich hat er in all diesen Jahren einige Erfahrungen entweder ignoriert oder ist aus ihnen zumindest nicht klüger geworden. Wie ist sonst zu erklären, dass er nur wenige Sätze später die Ausweitung der Euro-Zone auf alle Mitgliedsstaaten fordert? Und dies ausgerechnet mit der Begründung einleitet: „Wenn wir wollen, dass der Euro unseren Kontinent mehr eint als spaltet, …“. Nach 18 Jahren voller Erfahrung mit der allzu offensichtlichen Unangemessenheit der Gemeinschaftswährung für Griechenland und andere Mitgliedsstaaten, die in einer immer noch unbewältigten Dauerkrise mündeten, und eine Welle des öffentlich zelebrierten Hasses auf deutsche und andere europäische Politiker hervorrief, hält Juncker eisern an dem längst widerlegten Irrglauben an die einigende Kraft des Euro fest.
Und nicht nur das. Auch das spätestens in der so genannten Flüchtlingskrise 2015/16 offensichtlich gewordene Scheitern des Schengen-Systems der offenen EU-Binnengrenzen weigert sich Juncker ganz offensichtlich zur Kenntnis zu nehmen. O-Ton Juncker: „Wenn wir den Schutz unserer Außengrenzen verstärken wollen, dann müssen wir Rumänien und Bulgarien unverzüglich den Schengen-Raum öffnen.“
[…]
Junckers Rezept für europäische Politik erinnert an einen unbelehrbaren Trotzkopf: Schengen versagt, also mehr Schengen. Der Euro ist gescheitert, also mehr Euro. Die EU-Staaten driften auseinander, also mehr Integration.
[…]
Doch Juncker ist mit dieser Strategie der Verweigerung gegen das Lernen aus Erfahrung in Europa nicht allein. Die Bundeskanzlerin macht es schließlich ähnlich.
[…]

https://vk.com/wall-113930409_827

Juncker weiß: Weil der Euro gescheitert ist, brauchen wir mehr Euro. Und Merkel weiß: sie würde noch einmal das gleiche tun wie 2015, und weil Europa sich nicht retten lässt, müssen wir Afrika retten. Das kulturell prägende linksgrün-europäistische Grundmuster ist alternativlos. Je schlechtere Dienste es tut, desto inbrünstigerer Glaubensbekenntnisse bedarf es. Wer sich daran hält, ist für nichts verantwortlich. Deshalb ist Betonköpfigkeit ganz oben so beliebt. „Lebenslanges lernen“ gilt nicht für Spitzenpolitiker. Jedenfalls nicht im Sinne von Lernen für ihre im Amtseid vorgesehene Rolle. Im Gegenteil, ihr Lernen, sofern vorhanden, konzentriert sich auf die Kunst, unangreifbar und unverantwortlich obenauf zu bleiben.
Uns bleibt nur, die prägenden Muster zu ändern und diejenigen, die uns schon länger regieren, rückstandslos zu entsorgen, wie Jörg Meuthen es in Anlehnung an Merkel und Gabriel so schön formuliert.
Merkel, Juncker und Schulz kriegen die EU kaputt. Juncker zeigte in seiner Rede zur „Lage der Union“ noch einmal, wie Recht die Osteuropäer haben: es ging im September 2015 beim Beschluss, Flüchtlinge nach Osteuropa umverteilen zu wollen, nicht um die Linderung einer zeitweiligen Notlage sondern um die dauerhafte Änderung der Spielregeln zum Zwecke der Installation eines Zwangs zu permanenter Not. Aber das können und werden Merkel, Juncker und Schulz nicht verstehen. Sie bleiben begriffsstutzig. Begriffsstutzigkeit hat für Politiker umso mehr Methode, je größer das Gebilde ist, an das sie Verantwortung abwälzen.  Auch deshalb ist Politik ein Beruf, der eine Lumpenintelligentsia aus Schul- und Studienabbrechern heranzieht, die wiederum gerne als schlechte Lehrmeister eine selbstgerechten, lernfaulen Nachwuchs zum Hass auf das eigene Volk und auf alles Volkserhaltende ermutigen und sie gar zum Ausleben dunkelster Triebe ermuntern, um diese für sich zu kanalisieren. In die Welt dunkler Triebe gibt der Fall Linus Förster gerade wieder einen kleinen Einblick.
Merkel, Schulz und Juncker, Irrenhaus; In Europa gehn die Lichter aus.

Anhang

Der ehemalige EU-Kommissar und UN-Migrationsgesandte Peter Sutherland ist wohl ebenfalls berufsbedingt ein Lernmuffel erster Güte. Er versteht Angela Merkel als eine wahre Heldin, die im September 2015 verstand, was auf dem Spiel stand, nämlich „Scheitert die Völkerwanderung, dann scheitert Europa“.


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Münchner Wahlkampfendspurt

Bei der AfD-Straßenveranstaltung am 13. September am Harras präsentierte die AfD unter dem Motto „Deutschland zuerst“ die schweren finanziellen Lasten, die das bunte Parteienkartell uns aufbürdete, weil es das elementare Prinzip der Politik, des Rechts des Lebens über Bord warf, wonach jeder Gebietskörperschaft, jedes Subjekt, jede Zelle, sich mit Wänden umgibt und seine Interessen verfolgt, zu denen auch ein gedeihliches Zusammenleben mit Anderen gehört.
Das Humanitärrecht hat diese Grundlagen ignoriert und uns damit bereits in wenigen Jahren 900 Milliarden aufgebürdet, was einem fiskalischem Selbstmord gleichkommt. Es ist nicht mehr 5 nach 12 sondern der Morgen danach, wie Geert Wilders neulich treffend formulierte, und noch immer ist kaum Umdenken in Sicht.

Weitere AfD-Termine:

afd_joerg_meuthen_kommt170919
Am Dienstag 19. September 18.00 sprichtBundessprecher Prof. Jörg Meuthen am Stachus. Schon in Hallbergmoos hat er die Zuhörer begeistert:
Am Freitag den 22. September 19.00 spricht Angela Merkel in München auf dem Marienplatz.
Dazu gibt es eine AfD-Protestkundgebung ab 18:30 in der Nähe, voraussichtlich Rindermarkt.
Es würde nicht schaden, wenn das ein oder andere passende Plakat auf beiden Veranstaltungen zu sehen wäre.
Bei den letzten Wahlen gab es Manipulationen zu Lasten der AfD. Als Wahlbeobachter kann man dem entgegenwirken. Die AfD sucht alleine für die Wahlbezirke für München über 600 Beobachter. Hinzu kommt eine ebenfalls große Anzahl (über 300) für die Briefwahl., die an folgendem Ort ausgezählt wird: MOC, Lilienthalallee 40, 80939 München.
Heute Montag 18. September 2017, 18:30 Uhr gibt es einen Infoabend (inkl. Wahlkampfbesprechung, v.a. zu: Kundgebungen, Wahlbeobachtung, Flugblattverteilung, Plakatierung) in Gaststätte „Hohenschwangauer Hof“, Hohenschwangaustr. 17, München-Obergiesing.


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Fluchthilfe vor Libyen: In 18 Stunden 1800 nach Sizilien gebracht

Am Wochenende brachten 15 Rettungseinsätze in wenigen Stunden 1800 Migranten nach Sizilien. Groß im Geschäft die Aquarius des deutschen Vereins SOS Méditerannée, aber auch Vos Hestia des in Deutschland ebenfalls sehr aktiven Vereins „Save the Children“ und die italienische Kriegsmarine. Die Vereine haben Zeugenaussagen mit Gruselgeschichten aus Libyen gesammelt, wo man die Leute wohl durch Lagerhaltung nach afrikanischen Standards zur Rückkehr ins afrikanische Elend bewegen will.  Die Aquarius brachte gleich 3 Fuhren.
Mit weiteren kleineren „Rettungseinsätzen“ ergibt sich eine Zahl von 2000 Flüchtlingen, die es schafften, und weiteren 3000, die von der libyischen Küstenwache zurückgehalten wurden. Im Sinne des Nichtzurückweisungsprinzips von Art. 33 der Genozidalen Flüchtlingskonvention GFK ist bis zum Beweis des Gegenteils jeder ein „Flüchtling“, der anklopft und dies behauptet. Auch dort, wo die EU-Außengrenzen befestigt sind, fordert das EU-Recht den Einlass für Alle, und auch wer eine Mauer stürmt oder einen Zaun durchbricht oder sich in Seenot bringt, bekommt zur Belohnung ein Ticket in den europäischen Humanitärstaat, wo er ausgesorgt hat und meistens noch seine Familie nachziehen darf.
Als „Retter“ traten die Küstenwache und „Save the Children“ auf. Die italienische Marine unterstützt die libysche Küstenwache bereits dabei, Flüchtlinge abzufangen, bevor sie internationale Gewässer erreichen. Dieses Vorgehen stößt unter anderem bei Hilfsorganisationen auf Kritik. Es widerspricht dem Geist des Straßburger Todesurteils Hirsi, Jamaa et al gegen Italien von 2012. Gegen die von Straßburg gesetzten Regeln begehrt keine Partei auf. Auch die AfD machte am 21. August gegenüber der Presse deutlich, dass sie trotz gelegentlichen zögerlichen Widerspruchs im Prinzip an Nichtzurückweisungprinzip (Völkerwanderung) festhält und „Resettlement“ (Umvolkung) unterstützt .  Der beendete Einsatz der Identitären bewegte sich ebenfalls im Rahmen einer Kritik an der zwielichtigen Rolle von humanitären Organisationen in einem Spiel, das vom Nichtzurückweisungprinzip, an dem keiner rütteln und von dem daher keiner reden mag, unausweichlich gemacht wird.  Das Wiederanschwellen der Mittelmeermigration sollte es jedem klar machen, dass der Versuch, in Libyen Agenten mit der Zurückhaltung des Zustroms zu beauftragen, keine dauerhafte Lösung bringen kann.  Nicht einmal anstehende Wahlen in 3 betroffenen EU-Staaten und enormer Leidensdruck in Italien bis hin zum Kollaps von Lampedusa, und auch nicht absehbarer Staatsbankrott oder Kollaps der Eurozone konnten dies mehr als ein paar Wochen lang ändern. Die Weichen stehen weiterhin auf eine von humanitären Imperativen diktierte alternativlose Verbindung von irregulärer Völkerwanderung nach Art 33 GFK mit geplanter Umvolkung im Sinne von Begehrlichkeiten der EU-Bürokratie und des UN-Flüchtlingshilfswerks.   Die Westeuropäer versuchen weiter unbeirrbar, ihre Regeländerungen Osteuropa aufzuzwingen, das sich deshalb auf den Austritt aus der EU vorbereitet.


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NEIN, ich bin kein Biodeutscher. JA, natürlich wähle ich AfD!

Auch die Klientel der Integrationsministerin, des Stiftungsrats Migration und der Vereinigten Bunten hat nichts davon, wenn Deutschland zum „vielfältigen Einwanderungsland“, zum EU-Freudenhaus ohne Wände und ohne Besitzer wird.

philosophia perennis

Vor vier Jahren stand PP-Gastautor Adam Elnakhal noch am Wahlkampfstand für die CDU. Am 24. September gibt er seine Stimme der „Alternative für Deutschland“ und dies hat zahlreiche Gründe. 99 Gründe davon hat er für PP gesammelt:

Ich möchte nicht, dass aus der Bundesrepublik Deutschland eine

– Schariarepublik Islamland
– Schariarepublik Kinderehenland
– Schariarepublik Burkarepublik
– Schariarepublik Muezzinland
– Schariarepublik Minarettland
– Schariarepublik Christenverfolgungsland
– Schariarepublik Judenverfolgungsland
– Schariarepublik Atheistenverfolgungsland
– Schariarepublik Apostatenermordungsland
– Schariarepublik Karikaturenverbotsland

– Steuerrepublik Schröpfland
– Steuerrepublik Soli-bis-in-alle-Ewigkeit-Land
– Steuerrepublik Lohnsteuer-niemals-senken-Land
– Steuerrepublik Zusatzbeitragsland
– Steuerrepublik Eurorettung-bis-zum-Untergang-Land
– Steuerrepublik 19-Prozent-Mehrwertsteuerland
– Steuerrepublik Schäubleland
– Steuerrepublik Sektsteuerland
– Steuerrepublik Sexsteuerland
– Steuerrepublik Ein-ganzes-Wochenende-für-Steuererklärung-Land

– Kolonialrepublik EU-Land
– Kolonialrepublik Deutürkei (unter Sultan Erdolf I.)
– Kolonialrepublik Deutürrabien
– Kolonialrepublik Islamischer Staat
– Kolonialrepublik Multikultiland
– Kolonialrepublik Isch-nix-Deutsch-Land
– Kolonialrepublik Isch-f*ck-deine-Mudda-Land
– Kolonialrepublik Lehrerinnen-Mobbing-Land
– Kolonialrepublik Juden-Mobbing-Land
– Kolonialrepublik Mädchen-am-Herd-Land

– Angstrepublik Vergewaltigungsland
– Angstrepublik Mordland
– Angstrepublik Vandalismusland

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Schulz: AfD verfassungswidrig, „Ich schmeiß die raus“

Kapo Schulz und seine SPD fallen in Umfragen auf 20%. Ein bewährtes Prognose-Tool gibt ihnen 18%. In Bayern steht die SPD ungefähr mit der AfD gleichauf nah bei 10%.
Zugleich erschallen aus den Reihen der SPD immer schrillere Tiraden gegen die AfD.

Martin Schulz mit Hessens AfD-Spitzenkandidatin Mariana Harder-Kühnel

Unentwegt schreit Schulz mit Unterstützung von Maas und diversen Experten, die AfD-Leute seien Nazis, Rassisten, Verfassungsfeinde, Schande, Schaden für Deutschland und dergleichen mehr. Speziell Alexander Gauland habe im Bundestag nichts verloren.
Auf die Frage, was er denn tun wolle, wenn die AfD im Bundestag sitzt, antwortet der EU-Zuchtmeister: „Ich schmeiß die raus“.
Als Kanzler will Schulz mit einer Vizekanzlerin Merkel zusammen regieren. Er glaubt an die dramatische Zuspitzung des Wahlkampfes, die ihm den Endsieg bringen werde. Zu seinen Erfolgsrezepten gehört die „klare Kante gegen Rechts“, genauer gesagt „Rechtswidrig gegen Rechts„.
Merkur meint:

«Im Wahlkampf-Endspurt hat die SPD nun offenbar ein Thema entdeckt, mit dem sie ihre Wähler auf den letzten Metern noch mobilisieren möchte: Den möglichen Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl.
[…]

https://vk.com/wall-113930409_827

Wie reagiert die AfD auf die Nazi-Vorwürfe? Merkur.de fragte am Samstag bei Bayerns Landeschef Petr Bystron nach, der im Bundestags-Wahlkampf in Niederbayern unterwegs ist. „Mit dieser unsäglichen Hetze säen SPD-Politiker seit Monaten Hass und spalten die Gesellschaft.“ Bayerns AfD-Chef meint zudem, dass die SPD-Spitzenpolitiker in Sachen Extremismus mit zweierlei Maß messen. „Stegner, Maas, Schulz & Co. sind aber nicht nur geistige Brandstifter. Die SPD sorgt auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene dafür, das Linksextremisten wie die Antifa über Tarnvereine aus Steuergeldern finanziert werden.“ Zudem forciere die SPD „ ganz offen eine weitere Islamisierung Deutschlands“.
»

Die Meinungen im Merkur-Forum neigen der AfD zu.
Kommentatoren merken an, dass der mit Behauptungen über Verfassungswidrigkeit der AfD zitierte Heiko Maas einer der schlimmsten Totengräber der freiheitlich-demokratischen Grundordnung sei.

Neues vom Hühnervolk (Sieferle)!
https://vk.com/wall-113930409_528

Cicero-Chefredakteur Schwennicke spricht von einem „Projekt 18“, mit dem Politiker wie Schulz immer mehr Wähler auf die Seite der AfD treiben.   Auch die CSU tut sich durch Fouls hervor.  Insbesondere vornehmen Damen wie Alice Weidel und Erika Steinbach zeigen CSU-Politiker gerne den weltoffenen Arsch.  Der Erfolg geht in beide Richtungen.  Auch Schwennicke warnt vor der AfD, und gerade im Cicero-Umfeld gibt viel Hühnervolk, das im Trend liegen will und sich von jedem echten oder vermeintlichen Fehltritt eines Höcke (bäh) oder Gauland distanziert.  Einige Leute, die etwas auf sich halten, argumentieren mit großem Aufwand, warum man trotz Unappetitlichkeiten diesmal AfD wählen sollte.  Denn das markenbewusste Hühnervolk (Sieferle, s. Bild) tendiert zur Lindner-FDP.

Anhang

Das Europäische Parlament wollte zum EU-Gründungsjubilärum der eine Ausstellung von EU-Karikaturen organisieren. Die EU-Liberale Catherine Bearder zensierte 12 der beabsichtigten 29 Exponate, weil sie den Toleranz-Werten der EU nicht entsprachen. Die 12 Karikaturisten, die die tolerante EU nicht ertragen kann, verstoßen nach Ansicht von Bearer gegen EU-Werte der Toleranz und Vielfalt. Es handelt sich hier um die Standards, nach denen Zuchtmeister Kapo Schulz im EP Parlamentarier rauszuschmeißen pflegte.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Dank sozialer Netzwerke bekannt geworden: 16-Jährige in Bayern von drei Afghanen vergewaltigt

Die bayrische Polizei schönt humanitärmigrantische Kriminalität an der Quelle. Wir bemerkten es immer wieder, aber so deutlich war es selten zu sehen. Erst durch soziale Medien wurde der Fall bekannt. Dank Kampagnen gegen „Fakenews“ ist aber auch das schwieriger geworden. Im Fall des Chemnitzer Stadtfestes löschte Facebook Zeugenaussagen.
Die Polizei berichtet auf Anfrage:

Eine 16-jährige Münchnerin hielt sich kurz zuvor mit einer größeren Personengruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft in Höhenkirchen-Siegertsbrunn auf. Anschließend ging sie, zusammen mit drei Männern aus der Gruppe in Richtung des S-Bahnhofes. In der Haringstraße fielen die Männer über die junge Frau her. Die Polizei teilt folgendes zu dem Sexualdelikt mit: „Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und ein 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jährigen Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.“

Auch Krone.at berichtet.

philosophia perennis

(David Berger) Das ganze scheint bereits System zu haben: Erst aufgrund der zahlreichen Hinweise in den sozialen Medien, besonders auf Facebook, wurde nun eine brutale Vergewaltigung auch öffentlich bekannt bzw die Polizei bestätigte die Berichte auf Anfrage der tz.

Die Münchner Tageszeitung schreibt dazu heute:

„Über Facebook haben uns Bürger aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn kontaktiert, weil sie wissen wollten, was sich am Freitagabend in ihrer Gemeinde zugetragen hat. Ein Gerücht kursierte bereits: Es soll eine Vergewaltigung gegeben haben – die Details sind kaum zu fassen.“

Die Münchner Polizei hat nun – anscheinend erst auf die Anfrage der Zeitung hin – bestätigt, was man im Polizeibericht von gestern vergeblich sucht:

…dass es diese Vergewaltigung tatsächlich gegeben habe. Bei dem Opfer handelt es sich nach Polizeiangaben um eine „Jugendliche“, bei den Tätern um eine Gruppe von drei „Männern“, die bereits in Untersuchungshaft sitzen.

Nähere Angaben zu der Identität der Täter wollte die Polizei…

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