Alle Beiträge von floydmasika

Orbán & Seehofer für mitteleuropäisches Bündnis und 2018 als Jahr des Volkswillens

Die Völkerwanderung sei zu einer „Demokratieproblematik“ für Europa geworden, sagte Orbán am Freitag im oberbayerischen Kloster Seeon vor Journalisten.Orbán sieht sich als „Grenzschutzkapitän“ Bayerns. Orbán wiederholte eine Aussage aus dem Jahr 2015, als er sich als „Grenzschutzkapitän“ Bayerns bezeichnete. „Betrachten Sie mich nach wie vor als ihren Grenzschutzkapitän.“

Die Migrationsfrage habe inzwischen grundlegende Bedeutung für ganz Europa bekommen, sagte Orbán. Das Volk wolle eindeutig nicht unter Terrorgefährdung leben. Das Volk wolle, dass es Sicherheit gibt und die Grenzen geschützt werden. Die Politik der EU habe hingegen den Interessen der Europäer entgegengearbeitet. Er denke deshalb, dass das Jahr 2018 „das Jahr der Wiederherstellung des Volkswillens in Europa“ werde.
Das Volk werde erzwingen, dass auch in Sachen Migration sein Wille erreicht werde. Auch wurde über die europäische Wirtschaftspolitik gesprochen. Der Erfolg der Bayern sei ein Vorbild für Ungarn, betonte Orbán. Er betonte besonders den wegweisenden Charakter der letzten großen Rede von Horst Seehofer im Dezember über die christliche kulturelle Prägung Bayerns und den Willen Bayerns, diese zu erhalten. Damit stünden Bayern und Ungarn auf noch festerem gemeinsamem Boden. Orbán betont auch, dass jedes Volk sich selbst retten müsse und eine Vergemeinschaftung, die auf Abwälzung von Verantwortung hinauslaufe, abzulehnen sei. „Bayern und Ungarn verbindet seit langem Respekt und Freundschaft“, ergänzte CSU-Chef Horst Seehofer anschließend. Das Land Bayern werde eine Initiative starten zur Stärkung der Zusammenarbeit der mitteleuropäischen Staaten. Bayern strebe ein mitteleuropäisches Bündnis an. Leitmedien berichten verkürzt über den „umstrittenen“ Besuch. Die SZ ist vom Orbán-Auftritt in Kloster Seeon schwer getroffen. „Was er von Willkommenskultur hält, will man gar nicht wissen“, seufzt die Autorin, die detailliert über den Besuch berichtet. Aus dem Artikel ergibt sich erneut, was wir schon schrieben, nämlich dass es Horst Seehofer war, der diesen Auftritt gegen gewisse Bauchschmerzen innerhalb der CSU durchgesetzt hat.

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CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt sieht ein Ende der linken Meinungshegemonie kommen und spricht von einer „konservativen Revolution der Bürger“, die sich gegen die linke Revolution von 1968 durchsetzen werde.

Studie: Frauen empfinden eher Schuld und Scham

Der moralische Kompass von Frauen ist ein anderer als der von Männern. Sie werden vor und nach bösen Taten von stärkeren Gewissensbissen geplagt, die von stärkerem Sinn für Empathie mit Geschädigten herrühren. Die Erkenntnisse einer psychologischen Studie stehen mit der Erfahrung geringerer Kriminalitätsraten und ausgeprägterer Gesinnungsethik und Kultur der Scham einhergehen.  Ein Beispiel für „Kultur der Scham“ ist Angela Merkel, die nicht zu einer „Komikernation“ gehören will und meint, ein Land, das nicht immer der gerade von der Fernsehkamera erfassten Fernstnächsten „ein freundliches Gesicht zeigen“ könne, sei nicht mehr ihr Land.  Im Falle des zarten Geschlechts geht Gutmenschentum tatsächlich mit einer Neigung zum Gutsein einher.  Grausamkeit gegen Artgenossen ist seit Primatenzeiten den Männchen vorbehalten.  Was im privaten Umfeld noch gut ist, schlägt im politischen allerdings schnell ins Böse um. Die wenigen Herscherinnen des kaiserlichen Chinas sind durchweg Persönlichkeiten der Art der „schwarzen Regentin“ Katharina von Medici — in Europa gab es mit Maria Theresia, Elisabeth I. und Katharina der Großen auch Gegenbeispiele. Die Studie zeigt auch, dass Frauen dort, wo Empathie nicht mehr hilft, leichter ihren moralischen Kompass verlieren als Männer.

Alles Evolution

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Kandel: „Beziehungstat“ oder „kulturell bedingte Tat“?

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Auszug aus Focus-Interview 2017-12-28: Experte Dexheimer wendet Unschuldsvermutung auf afghanische Kultur an

Der Afghane Abdul D. zerschnitt seiner 15jährigen deutschen Bekannten Mia mit dem langen Messer regelrecht Gesicht und Körper und grinste dabei. Staatsanwälte postulieren zu seinen Gunsten „Totschlag“. Leitmedien spielten zunächst die migrationspolitische Relevanz herunter und stritten sie dann bisweilen sogar ab, indem sie etwa besonderen Fluchttraumata die Schuld gaben und die afghanische Mentalität entlasteten.   Erst durch trostloses Asylantendasein inmitten unserer sexistischen Konsumkultur werden die traumatisierten afghanischen Jungmänner, die in ihrer Kultur Frauen wertschätzten, demnach verdorben, lehren Sozialpsychologen und Verbandsvorsitzende aus der von Schwesigs Bundesfamilienministerium organisierten Jugendhilfe-Fachwelt, zu deren Berufsbild der Aberglaube an die Formbarkeit ihrer Fürsorgeobjekte gehört. Das strafrechtliche Prinzip der Unschuldsvermutung verschwimmt hier mit humanitärfrömmlerischer Wirklichkeitsverdrängung zum Bild eines inadäquaten Staatsmodells, Dessen Maxime lautetNichtzurückweisung“ und „Nichtausschluss“. So verkündet sie gerade erneut Italiens sozialdemokratischer Regierungschef anlässlich der Parlamentsauflösung. Als Inspirationsquelle nennt her hierzu den Papst, der zuletzt Weihnachten als Fest des weltlichen Humanitärkitsches feierte. Nötig wäre indes eine Bejahung der Unterscheidung zwischen Bürger und Fremdem, zwischen Wirt und Gast. Dies schließt auch das „Gastrecht“ ein, welches bei Maischberger als „rechtspopulistisch“ und „nicht salonfähig“ abgelehnt wurde, als Sahra Wagenknecht es Anfang 2016 erwähnte. Der Salon ist offenbar nicht der Ort, an dem politische Fragen erörtert werden können, da dort zu viele unpolitische zarte Seelen die Diskussion in uferlosem Menschenwürdekitsch ersticken. Salonfähigkeit ist Politikunfähigkeit.  Im leitmedialen Salon scheitern Demokratie und Staat. Das gleiche gilt für ein Menschenwürdekitsch-Verfassungsrecht, welches im Effekt Einwanderer bevorzugt, indem es ihnen „gleichen“ Zugang zu den von den Einheimischen erarbeiteten öffentlichen Gütern und Sozialleistungen garantiert.  Es kann kaum verwundern, dass Bürgermeister Voß beim Aufbrechen der Wunden entlang dieses Dissenses „beschämende“ Äußerungen zu beklagen hat.  Es fragt sich nur, welche Seite sich mehr schämen sollte.
Mias Vater „klagt an„, er habe Abdul, den er für viel älter als 15 Jahre hält, „wie einen Sohn“ aufgenommen.   Vielleicht hat er auch Gründe zur Selbstanklage.  Der afghanische Minderjährige Flüchtling Hussein Khavari, der eines nachts in Freiburg die junge Maria Ladenburger zu Tode folterte, war 32 Jahre alt.  Ein anderer minderjähriger Afghane durfte gerade seine 10köpfige Familie nachholen, nachdem seine hiesigen „Pflegeeltern“ nebst Pfarrern Tod und Teufel in Bewegung gesetzt hatten.  Die humanitäre Salon-Ideologie scheitert auf allen Ebenen.  Je größere Türme man den bunten VersagerInnen zu bauen erlaubt, desto krachender stürzen sie ein.

 

Schattenboxerblog

Nachdem der polizeibekannte, angeblich 15-jährige Afghane Abdul D., der vermutlich im Frühjahr 2016 als sogenannter „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ nach Deutschland kam, seine 15-jährige deutsche EX-Freundin in einem dm-Markt in Kandel (RLP) mutmasslich geplant abpasste und mit einem mitgebrachten 20 cm langen Küchenmesser ermordete, kommt landauf- landab die systemtreue Beschwichtigungs-, Lügen- und Lückenpresse in Erklärungsnot.

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Karlsruhe fordert gerechte Studienplatzvergaberegeln, Abitur verfassungswidrig

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Abiturnote nicht mehr zur Rationierung von Studienplätzen (numerus clausus) herangezogen werden darf.
D.h. das Abitur ist wertlos, da nicht aussagekräftig. Der Erste Senat listet dazu in seinem Urteil ein paar Kriterien wie fehlende länderübergreifende Vergleichbarkeit auf, die das Abitur in seiner derzeitigen Form disqualifizieren. Teilweise könnte man hier mit Reformen abhelfen.
Hadmut Danisch befürchtet, dass wir jetzt vom Regen in die Traufe kommen.
Die Bundesantidiskriminiererinnen und Bundesmenschenrechtlerinnen werden sich irgendwelche Prüfungsregeln ausdenken, bei denen „soziale Kompetenz“, „interkulturelle Kompetenz“ und dergleichen stark gewichtet werden, damit Proporz zwischen Geschlechtern und Ethnien erreicht wird.
Der Erste Senat ist von dergleichen Ehrgeiz nicht frei. Dort sitzt die von Rotgrün durchgedrückte Gender-Aktivistin Susanne Baer (2. von links im Bild), die neulich das Urteil zur Einführung des Dritten Geschlechts geschrieben haben dürfte.
Der Senatsvorsitzende Kirchhof mahnt erst diese Woche europaweite Volksabstimmungen und somit implizit eine schnelle EU-Staatsgründung an, wie sie Macron und SPD anstreben.

Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo

Merkel ließ sich breit schlagen und sagte nach langem Schweigen ein paar Beileidsworte zu den Hinterbliebenen der Anschläge vom Breitscheidplatz. Das erodiert Merkels Autorität.
Einige Hinterbliebene hatten schwere Vorwürfe gegen Merkel erhoben.
Am Breitscheidplatz gab es originelle einzelne Protestierer mit Protestschildern, die in die gleiche Kerbe schlugen, was die Polizei aber nicht duldete. Das überrascht und betrübt, da solche Einzelaktionen normalerweise erlaubt sind.
Zugleich gab es in Paris eine Identitäre Demo, die von „Linken“ gestört und für skrupellose leitmediale Verleumdungen genutzt wurde. Propagandakrieg um Breitscheidplatz und Identitärendemo weiterlesen

Die Silvestergefahr 2017

Nicht Flüchtlinge sondern Männer sind das Problem.
Das sagen die ExpertInnen der maßgeblichen Frauenverbände in Reker-Köln ebenso wie Heigl-München.
In Schweden, wo die Gruppenvergewaltigungen besonders aus dem Ruder gelaufen sind, ist man beim Kampf gegen den inneren Weinstein, der im alten weißen Mann steckt, noch noch konsequenter.
Auch juristisch werden dort Freunde und Ehemänner im Schlafzimmer auf einer respektvollen Armlänge Abstand gehalten.
Mit Rekers „Respect“-Armband, dessen bunte Aufschrift sich auf den ersten Blick wie „Rape it!“ liest und dessen Rasierklingen-M für männliche Genitalverstümmelung steht, signalisiert die moderne Feministin zugleich den fremden Männern, dass sie offen, kommunikativ, verhandlungsbereit oder zumindest zum „respektvollen“ Anquatschen verfügbar ist. So wird ganz im Sinne der herrschenden feminilen Egalitärfrömmmelei, der in Schweden 100% der Parlamentsabgeordneten einschließlich Rechtspopulisten huldigen, Gleichheit zwischen dem Eigenen und dem Fremden hergestellt.

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https://vk.com/wall-113930409_2818

In den USA werden im Zuge der #MeToo-Kampagne Museen nach sexistischen Ölgemälden durchforstet und Wände geleert.
Eine staatlich geförderte Ausstellung in Berlin stellt islamische Massenmörder in eine Reihe mit christlichen Märtyrern. In der begriffsverwirrenden Stoßrichtung ähnelt dieses „Kunstprojekt“ der MeToo-Kampagne.
Männer fürchten laut Sigmund Freud seit Urzeiten die mit Zähnen bewehrte weibliche Scheide, die plötzlich zuschnappen und den Mann genitalverstümmeln könnte („vagina dentata“). Ähnliche Waffen gegen Vergewaltigung sind tatsächlich im Handel erhältlich. Sie sind aber eher für die wirkliche Kölner Silversterklientel gedacht als für übergriffige Filmregisseure.
In rechtsfreien Zonen um Stockholm herum, in denen nur noch Imame genug Autorität haben, um Regeln durchzusetzen, sind feministische Schlampen unerwünscht. Sie nehmen in der Stadtmitte von Stockholm Zuflucht und sorgen dort für die Verschärfung von Ehe-Regeln.
Wie schwedische Zustimmungsformalität funktioniert, zeigt ein Film von 2006:
Angesichts des bunten Geschlechterkrieges bekehren sich immer mehr Kuffare zur einzig wahren Religion des Friedens.





Kontinent der Appeaser und Weicheier?

sulik_deutschland_weicheierAngesichts der israel- und judenfeindlichen Ausschreitungen muslimischer Migranten in Deutschland fordern SPD-Größen auf einmal eine Besinnung auf eine deutsche Identität, die sie per Integrationskurs auch für Einwanderer verbindlich machen wollen. Wie immer ist es die unattraktive negative Identität der Bunten Republik, vor der schon viele Einheimische Reißaus nehmen, die man nun den Migranten aufoktroyieren will, obwohl ansonsten gerade die SPD von Integration und Leitkultur gar nichts hält. Statt solcher Versuche, Millionen von migrationswilligen Muslimen eine negative Identität auferlegen zu wollen, könnte man es auch mal mit Zurückweisung der Völkerwanderung versuchen. Doch das kommt der Bunten Republik und ihren SPD-VertreterInnen erst recht nicht in den Sinn. Zurückweisung ist ja menschenrechtswidrig. Volksinteressen nach außen abzugrenzen ist für die Bunte Republik tabu. Deshalb ist sie auch nicht in der Lage, dem von ihr importierten judenfeindlichen Mob etwas anderes als Beschwichtigung entgegenzusetzen. Angesagt wären jetzt aber nicht Integrationsverpflichtungen hinter denen kein Durchsetzungswille steht, sondern die Respektierung der israelischen Entscheidung bezüglich der israelischen Hauptstadt Jerusalem. Auch das wäre ein wirksames Mittel der Distanzierung vom muslimischen Hassmob. Zugleich könnte man sich damit zur eigenen Identität und Existenz und zu ihrer Verteidigung bekennen. Auch hierfür gibt es kaum ein besseres Vorbild als Israel.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)
(Eine Ergänzung zu den Artikeln „Don’t back down, Mr President!“ (https://conservo.wordpress.com/2017/12/07/jerusalem-und-der-arabisch-israelischer-konflikt-dont-back-down-mr-president/) und „Der Hass bricht sich Bahn“ (https://conservo.wordpress.com/2017/12/16/nach-trumps-jerusalem-entscheidung-der-alte-hass-bricht-sich-bahn/)

Von Adrian F. Lauber *)

Der von mir sehr geschätzte österreichische Publizist Christian Ortner schrieb in diesen Tagen: „Die Haltung Europas gegenüber dem Judenstaat, aber auch gegenüber dem muslimischen Antisemitismus in der EU ist feig, rückgratlos und peinlich anzusehen.

Muslimische Demonstranten verbrennen in Berlin, Wien und anderen Städten israelische Flaggen und wünschen Juden den Tod. Eine Woge des antisemitischen Hasses schwappt durch Europa – und was ist größte Sorge von Federica Mogherini, der ‚Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik‘, und zahlloser anderer höchster Würdenträger in den europäischen Staatskanzleien? Dass Donald Trump Israels Hauptstadt eine Hauptstadt nennt.“

Besser hätte ich es nicht sagen können.

Es wäre ja auch zu schön gewesen. Ich persönlich hätte mir gewünscht, dass das Abendland in dieser Stunde Standhaftigkeit…

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