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Präsident der Herzen Thilo Sarrazin stellt neuen Bericht zur Lage der Nation vor

Sarrazin BücherWas Thilo Sarrazin sagt, hat Gewicht. Die Lektüre seines soeben vorgestellten Buches „Feindliche Übernahme“ wird sich sicherlich wieder ebenso wie die von „Deutschland schafft sich ab“, „Europa braucht den Euro nicht“, „Wunschdenken“ und „Der Neue Tugendterror“ lohnen.
Bisher war alles, was Thilo Sarrazin lieferte, gut recherchiert, originell, lehrreich, wichtig, gründlich durchdacht und griffig formuliert, und es beruhte auf der Lebensweisheit eines erfahrenen, gewissenhaften Politikers mit wissenschaftlicher Grundierung, wie wir ihn uns für unsere Elite wünschen aber schon lange nicht mehr annähernd finden.  Sarrazin greift ein Thema auf, dass heute vor 8 Jahren, als „Deutschland schafft sich ab“ herauskam, weniger im Vordergrund stand, weil wir 2 Millionen Muslime und ein paar Tausend islamistische Gefährder weniger im Land hatten.   Alles ist viel schlimmer geworden, als Sarrazin damals vorhersah, und die Frage der „feindlichen Übernahme“ in einigen Regionen ist wirklich ein ernstes Thema geworden.  In Frankreich hat sich Éric Zemmour, der ebenfalls durch unangenehme Bücher wie „Der Französische Selbstmord“ auffiel, von deren Lektüre die Staatsspitze abriet,  heute ebenfalls auf dieses Thema verlegt.  Für die EgalitärfrömmlerInnen ist das Thema geistig weniger herausfordernd als das der unterschiedlichen Erbanlagen verschiedener Völker, aber in anderer Hinsicht ist es noch unbequemer, denn es nimmt die Möglichkeit ethnoreligiös konditionierten  Bürgerkriegs ins Visier und man könnte fürchten, dass es sie „herbeiredet“.

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Steinmeier in Erdogans Präsidentenpalast

Lesemuffel Angie M. rät von der Lektüre ab, aber die SPD-Spitze liest, und zwar „sehr genau“.
Der Buntespräsident von Parteiraisons Gnaden überbietet derweil die anderen Spitzen der Bunten Republik im Wettbewerb um das weichste geistige Rückgrat, und ihm hört sowieso schon lange keiner zu.





Südafrika am Anti-Rassistischen Abgrund

Quelle: https://www.facebook.com/theimamofpeace/posts/2233738056871870

Bildung sei ein System des Weißen Mannes, das dieser dem Schwarzen aufgezwungen habe, predigt Bildungsministerin Angie M. Zugleich fehlt es an kompetenten schwarzen Landwirten, die das Land der zu enteigenden Weißen bewirtschaften könnten. Ein altbekannter Weg in den Abgrund ist vorgezeichnet. Auch das Internet nützt wenig, wenn Lernmuffel-Eliten über Lernmuffel regieren.

Angie M: Bildung wurde Afrika vom Weißen Mann aufgezwungen

Die südafrikanische Mimisterin für Elementarbildung und Schlammschulen (basic education and mud schools), Angie Moktshega erklärt gerade offenherzig, Bildung sei nicht Teil der Tradition des schwarzen Mannes sondern ihm vom Weißen Mann aufgedrängt worden:

Basic Education Minister Angie Motshekga will on Thursday release a ministerial task team report into the possibility of introducing history as a compulsory subject from grades 10 to matric.
Motshekga says she believes teaching history has a number of positive effects especially in a country like South Africa, such as contributing to nation building, social cohesion and cultural heritage.
Yes, education is not as important as everyone thinks. Africans have survived thousands of years without it. It is not for Africans, it came with the whites,”
However, our people might need to know about the history of South Africa and the world.” Minister of basic education Angie Motshekga told journalists on Thursday.

Man findet die Bildungsministerin auch auf Twitter, wo sie immer wieder Bücherwissen abwertet und erklärt, dass es hauptsächlich darauf ankomme, das Kreuz an der richtigen Stelle, nämlich beim ANC, zu machen.  Angie M. pflegt einen feministischen Geist, dem zufolge auch die Wissenschaft so konstruiert wurde, dass sie der Herrschaft des Weißen Mannes dient. Man kann sich an BokoHaram (Bücher sind Unrein) erinnert fühlen, aber es handelt sich eher um Importe westlicher Egalitarismus-„Wissenschaften“ (Gender, Menschenrecht & Co):  
Hier sieht man die Ministerin im Parlament, wo die radikaleren Anti-Rassisten von EFF sie unterbrechen:
Bildungsskepsis muss nicht immer falsch sein. Für universitäre Bildung fehlen in Afrika nicht nur weithin geistige Voraussetzung sondern vor allem auch wirtschaftlicher Bedarf. Es gibt zwar immer mehr absolventen sogenannter Universitäten, aber viele von diesen bereiten sich de facto nur auf Auswanderung vor. Dafür fehlt es an Ausbildungsstätten für den Wirtschaftszweig, den Afrika derzeit vor allem entwickeln muss, wenn es leben will, nämlich die Landwirtschaft. Diejenigen Schwarzen, denen in Südafrika bislang durch Landreformen Land zugeteilt wurde, haben es bisher fast durchweg verkauft und das Geld, dessen Wert ohnehin dank Inflation rapide sinkt, durchgebracht.

„Aus illegaler Plünderung legale Enteigung machen“

Opfer schwarzer anti-rassistischer Hassmorde in Südafrika

Petr Bystron (AfD) besucht gerade Südafrika und warnt vor der Apartheid, die unter umgekehrtem Vorzeichen noch lebe.
Die Politik der Enteignung weißer Bauern läuft gerade an. Es ist auch nicht falsch, in dem Rassenhass der Schwarzen, der sie beflügelt, eine Fortsetzung der Gräben früherer Zeiten zu sehen. Doch es geht dabei eher um Kommunismus als um Apartheid. Unter der Apartheid hatten die verschwiedenen schwarzen Völker ihre Reservate (Homelands), und ihr Eigentum blieb unangetastet. Ein Reservat fehlt heute den Weißen in Südafrika ebenso wie in Europa. Stattdessen herrscht überall eine „anti“-rassistische Egalitärfrömmelei, die sich gegen die erfolgreicheren Ethnien richtet.  Perspektivlos in die Welt geworfene Proletarier dringen überall ein und suchen sich jemanden zum Plündern.  Auch die Reichen, die sich hinter privaten Festungen (Gated Communities) verschanzen, werden irgendwann von Politikern eingeholt, die eine Gelegenheit wittern, auf einer Welle nach oben zu reiten.  Das Ergebnis ist maximale Armut für Alle, außer ein paar Kleptokraten.  Zu diesen wird schon heute der südafrikanische Regierungschef Cyril Ramphosa gezählt.  Auf die Dauer ist natürlich auch er als „alter schwarzer Mann“ nicht sicher.  Die Bereitschaft, „notfalls meinen Vater zu töten“,  gehört zum Repertoire der Schwüre, die junge Schwarzafrikaner leisten, wenn sie einer Plünderergruppe beitreten, wie man sie etwa aus Liberia oder Kongo kent.
Die Egalitärfrömmelei hat offenbar nicht nur die Bewegung des berüchtigten Julius Malema sondern auch die Regierungspartei ANC durchdrungen, die schon immer eine kommunistische Partei war. Die zeigt ein Interview, welches Lauren Southern mit einem angesehenen Parteifunktionär führt.

Quintessenz: „aus illegaler Plünderung legale Enteigunng machen!“.

Vorgezeichneter Weg des Sklavensozialismus

An geordnetes Vorgehen ist dabei kaum zu denken, und den Proponenten scheint es auch an Ordnungssinn zu fehlen.  Es  läuft auf etwas ähnliches wie den Kommunismus hin, den man von der genozidalen Bauernenteignung in der Ukraine unter Stalin (Holodomor), vom zigmillionenfachen Massensterben unter dem Großen Vorsitzenden Mao, dem kambodschanischen Steinzeitkommunismus von Pol Pot und den von Robert Mugabe induzierten Hungersnöten von Zimbabwe kennt. Wir wissen, wohin die Reise geht, aber auch in Internetzeiten siegt sowohl in Südafrika als auch bei uns die Egalitärfrömmmelei über die Vernunft.

Es scheint auch der selbe schwarze Sklavensozialismus gewesen zu sein, der Detroit ruinierte.
US-Präsident Donald Trump hat neulich Südafrika deshalb vor den Bug geschossen, aber unsere Leitmedien attackierten ihn nur obligatorisch wegen Einmischung in angeblich notwendige südafrikanische Landreformen.
Das Argument, dass das Land zu 90% Weißen gehöre, ist wirtschaftspolitisch belanglos, weil Ressourcen immer Minderheiten gehören, was aber nicht fähige Aufsteiger daran hindert, sich hochzuarbeiten und sie zu übernehmen.
Was hier stört ist nicht die Konzentration von Ressourcen bei Minderheiten sondern deren Hautfarbe.
Letztlich war es bei dem leidenschaftlichen Kampf gegen das südafrikanische „Apartheidsregime“ in den 1980er Jahren nicht anders. Unsere Humanitären Hetzmedien kämpften nicht generell gegen Minderheitenregime, wie sie fast überall in Afrika weithin herrschten und herrschen. Sie empörten sich lediglich über die weiße Hautfarbe einer dieser Minderheiten. Und wenn ein Land sichtbar in einen bekannten Abgrund stürzt und demnächst zur Quelle von Flüchtlingen wird, ist ihnen das ziemlich egal.

Deutsche MenschenrechtlerInnen sind BrüderInnen im Geiste

SPD-Menschenrechtsexpertin Karen Taylor erklärt die anti-rassistischen Doktrinen des Deutschen Instituts fÜr Menschenrechte (DIMR)

Erst dieses Jahr zeigte die ARD sogar arme europäische Flüchtlinge, die vor einem rechtsradikalen Europa in das gelobte Land Südafrika fliehen.  Viel mehr Wahrheit hätte ein Film enthalten, der uns Zimbabwe und Südafrika als unsere Zukunft vor Augen führt. Südafrika dürfte schon bald wie Simbabwe zu einem „unsicheren Herkunftsland“ werden, aus dem diejenigen fliehen, die dereinst die Enteignung unserer Kinder oder Enkel fordern werden und sie auch jetzt schon fordern.    Die Mörder und Enteigner der südafrikanischen Buren (Bauern), die dort ihr vor vierhundert Jahren erschlossenes und aufgebautes Land bewirtschaften, sind Nachfahren späterer Immigranten.
Wo sich Proletarier karnickelartig vermehren, tun sich ihre Nachfahren im Namen der Gleichheit mit ihresgleichen zusammen, um Sündenböcke zu plündern. Es handelt sich in Südafrika, anders als Petr Bystron sagt, nicht um eine Neuauflage der Apartheid, sondern im Gegenteil um die konsequente Weiterentwicklung des Anti-Rassismus, den Abriss der letzten trennenden Schutzmauern auf Basis einer natürlichen Sklavenmoral und ihres Überbaus, der Egalitärfrömmelei, der „Menschenrechte“, des Sklavensozialismus. Deshalb sehen unsere MenschenrechtlerInnen Staatsgrenzen als Symbole der Apartheid. Von „Apartheid“ fühlen sich unsere staatsbeherrschenden MenschenrechtlerInnen extrem irritiert, wohingegen das Zerstörungswerk afrikanischer Raubtiersozialisten sie auch dann nicht aus der Ruhe bringt, wenn diese sich ihre Opfer nach Rassegesichtspunkten aussuchen.

Anhang

Die Aussagen der Bildungsministerin passen zu einem Spruch von Michael Klonovsky: „Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“






„Hetzjagden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht

Die Humanitären Hetzmedien hatten landauf landab unentwegt berichtetet, es sei nach den tödlichen Messerangriffen von Orientalen auf Deutsche in Chemnitz zu „Hetzjagden auf Menschen aufgrund ihres fremdländischen Aussehens“ gekommen. Jetzt dringt die Erkenntnis, dass diese Geschichten frei erfunden sind, auch in die Leitmedien durch. Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“ Torsten Kleditztsch konnte dies in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ ausführlich darlegen. „Hetzjagden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht weiterlesen

Chemnitz: Ministerpräsident will „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ abwehren

Chemnitz/Dresden (dpa) – Das Wahrheitsministerium will den „Angriff auf unsere Wahrheitssysteme“ zurückschlagen. Seehofer und Merkel stellt „Hilfe“ der Bundespolizei in Aussicht. Sachsens Ministerpräsident Kretschmer kündigt hartes Vorgehen gegen Miesmacher, Kritikaster, Gerüchtemacher und Hetzer an, die sich nicht nur in Chemnitz rowdyhaft zusammenrotten sondern auch in der Anonymität der Internets ihr Unwesen treiben:

«
Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat nach den Ereignissen von Chemnitz ein entschiedenes Vorgehen gegen Stimmungsmache im Internet angekündigt. Die Mobilisierung für die Demos am Sonntag und Montag im Internet sei stärker als aus der Vergangenheit bekannt, sagte Kretschmer am Dienstag. «Diese Mobilisierung beruht auf ausländerfeindlichen Kommentaren, auf Falschinformationen und auf Verschwörungstheorien. Das ist auch Stimmungsmache gegen den Staat und seine Institutionen. Es ist zum Teil ein Angriff auf unsere Wahrheitssysteme.» Dem werde man sich mit der vollen Härte des Rechtsstaats entgegenstellen.
»


Derweil ruft die AfD zu einem Schweigemarsch durch Chemnitz am Samstag auf.
Erst gestern reizte uns das Verhalten der Politiker zu Vergleichen mit alten Debatten um „Lufthoheit“. Wir zögerten, solche militärischen Metaphern zu bringen, bis Kretschmer uns dann übertraf. Tatsächlich sieht unsere Staatsspitze den partiellen Verlust der Deutungshohheit ihrer Leitmedien als eine Art Staatskrise.
Das erinnert gerade im Osten viele Menschen an die späte DDR oder auch an den Umgang des kommunistischen China mit seinen Demonstranten:

Auch vier Tage nach dem Massaker von Chemnitz findet Angela Merkel kein Wort der Anteilnahme oder der Trauer für die Opfer. Stattdessen kritisiert die Kanzlerin erneut angebliche „Ausschreitungen“ in der sächsischen Stadt aufs Schärfste. Zur Erinnerung: Flüchtlinge haben einen Deutschen umgebracht, zwei weitere schwer verletzt. Bei der 10.000-Mann-Demo gab es 15 Verletzte – alle auf Seiten der Trauernden, attackiert von der Antifa.
Doch die Bundeskanzlerin versucht weiter den Massenprotest zu diskreditieren und spricht jetzt wieder von einer „Hetzjagd auf Migranten“, die mit „unserem Rechtsstaat nichts zu tun“ hätten. „Wir haben Videoaufnahmen darüber, dass es Hetzjagden gab, dass es Zusammenrottungen gab, dass es Hass auf der Straße gab, und das hat mit unserem Rechtsstaat nichts zu tun.“ […]
Mit aller Macht will Merkel die Proteste unterdrücken. Man fühlt sich nach China versetzt, wenn sie das „Hilfsangebot“ von Bundesinnenminister Horst Seehofer an Sachsen begrüßt, die Bundespolizei in den Freistaat zu schicken, um, wie sie sagt „Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten“. Was für ein Land ist das geworden, wenn Merkels Parteifreund, der sächsische Ministerpräsident Kretschmer, ankündigt: „Wir werden diesen Kampf gewinnen!“ Ein Kampf gegen das eigene Volk – geführt von Politikern, die eigentlich Schaden von ihm abwenden sollen.

Leitmedien kultivieren Nazi-Paranoia

Die Öffentlich-UNrechtlichen feuern aus allen Rohren. Im TV werden dem häufig unbedarften Zuschauer raffiniert diskreditierende Bilder präsentiert: Hitlergruß (so wurde Lutz Bachmann erledigt), nackte Ärsche, … ein Schelm, wer in dieser Inszenierung Agents provocateurs herumlungern sieht.

Als Pegida im Herbst 2014 von Woche zu Woche auf über 20.000 anschwoll, wurde es manchen Amts- und Würdenträger und Platzhirschen in der Medienbranche  mulmig. Merkel hat Pegida in der Neujahrsansprache zum Abschuß freigegeben, BILD hat die desavouierenden Fotos geliefert
Das gleiche Muster in Chemnitz
Sie fürchten den Lawinen-Effekt. Da kommen aus dem Nichts 12.000 – wieder wird der Polit/Medienschickeria mulmig. Aus 12.000 könnte sich was entwickeln wie 1989.
Merkel hat indirekt eine gewaltsame Niederschlagung von Aufständen angeboten: wenn Sachsen Hilfe brauche, werde der Bund die nötigen Exekutivkräfte liefern. Hilfe vom Bund abzulehnen wäre für Sachsen ein NoGo . Ein Affront.

Viele Karrieren von Merkel-Günstligen wären im Eimer. Von Laschet bis Günther, über Kretschmer, AKK, Altmeier, von der Leyen, Hans, Klöckner, Kauder bis zu CSU-Ministern wie Gerd Müller.

Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Daher werden die Chemnitzer entmenschlicht.
Vogelfreie Monster mit Hitler-Gruß
Oder eher Bestellte Statisten?
Dem Widerstand soll das Genick gebrochen werden.
Nazifizierung daher geboten.
Die Kartoffeln sollen gute Miene zum bösen Spiel machen.
Verbitterung und Lächeln.
Der Fuchs ist im Hühnerstall und die Medien verurteilen das Gackern.
Das menschliche Immunsystem stösst alles Fremde ab.
Das Volk darf das nicht.
Daher Breitseiten um das Immunsystem zu paralysieren.
Die mediale Lufthoheit sichert dann das weitere Gelingen des Experiments, eine homogene Gesellschaft zu denaturieren
Angesichts solcher Bilder mit tätowierten Kapuzenköpfen ist es vielleicht nicht schwer, die schon kippende Lufthoheit wieder herzustellen.

Bayrische Innenministerin in spe überbietet Kretschmer

Noch martialischer als Kretschmer und Merkel äußert sich die bayrische Innenministerin in spe Katharina Schulze in der Sendung „Katha Aktuell“:

Stadt duldet schon lange rechtsfreie Zonen mit Menschenjagden

Chemnitz sei zur rechtsfreien Zone geworden, meinen zwei bekannte Vertreter der dortigen Party-Szene. Doch nicht etwa weil ein „Rechter Mob“, durch die Straßen zöge, sondern weil sich viele Chemnitzer bei Einbruch der Dunkelheit nicht mehr auf die Straße trauen, da die Polizei bekannten Psychopathen aus dem Orient die Innenstadt überlässt, die regelmáßig mit mörderischen Jagdszenen auffallen.  Die paar Hooligans und gewaltbereiten Rechten haben sich am Sonntag den Bürgern angeschlossen, nicht umgekehrt.

Täter vorbestrafter Asylbewerber, Mord lange angekündigt

Aus dem im Internet veröffentlichten Haftbefehl gegen einen der mutmaßlichen Chemnitz-Täter ergibt sich Brisantes: es war ein vorbestrafter Asylbewerber. Außerdem kündigte der andere mutmaßliche Täter bereits auf Facebook an: „ich werde euch töten.“
Auch diese Aussage stimmt mit dem Eindruck überein, dass die Polizei in Chemnitz eine Reihe orientalischer Psychopathen wüten ließ und auf diese Weise Volkszorn angestaut hatte.

„Hetzjageden“ von Leitmedien frei erfunden, denn Sachsen-Anfeindung ist Pflicht

Die Leit- und Lügenmedien hatten landauf landab unentwegt berichtetet, es sei nach den tödlichen Messerangriffen von Orientalen auf Deutsche in Chemnitz zu „Hetzjagden auf Ausländer“ gekommen. Jetzt dringt die Erkenntnis, dass diese Geschichten frei erfunden sind, auch in die Leitmedien durch. Der Chefredakteur der Chemnitzer Regionalzeitung „Freie Presse“ Torsten Kleditztsch konnte dies in einem Interview mit dem „Deutschlandradio Kultur“ ausführlich darlegen.

Alexander Wendt fragt:Was passierte eigentlich am Wochenende in Chemnitz? Die meisten Medien sortieren gar nicht erst die Fakten. Schließlich handelt es sich bei Sachsen um das „deutsche Ungarn“

und lässt Jahrzehnte voller diffamierender Medienlügen über die bösen Sachsen Revue passieren. Gegenüber den Sachsen ist für Humanitäre Hetzmedien wie die Prantlprawda Generalverdacht und Vorverurteilung schon lange Pflicht. Sachsen sei das Ungarn Deutschlands, erklärte neulich Jacob Augstein in einem unfreiwilligem Geistesblietz.
Der Dresdner Politologe Prof. Werner Patzelt äußert sich in PhönixTV nicht so scharf wie Wendt auf seinem Blog, aber in vielem ähnlich und auch sehr einsichtsreich.

Chemnitzer Stadträte schicken „Flüchtlinge“ gegen „Rechte“ auf die Straße

In Chemnitz haben „Flüchtlinge“ gegen die Deutschen in der Stadt demonstriert, die Anteilnahme am Tode von Daniel Hillig und den schweren Verletzungen der anderen beiden Angegriffenen zeigen. Mit „Nazis raus“-Rufen, die ihnen offenbar ihre Betreuer beigebracht haben, zeigten sie ihren Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer in diesem Land wohnen darf. Hinter ihnen halten Politiker ein Transparent mit der Aufschrift „Chemnitzer Stadträte für Menschlichkeit und Solidarität“ in die Kamera.




Bayern: Rotgrün im Aufwind, Schwarzblau schrumpft, AfD-Fans jubeln

Ein AfD-Fanmedium jubelt:

Geht doch: CSU verliert in Bayern weiter, AfD bei 14 Prozent

Die CSU verliert in einer aktuellen INSA-Wahlumfrage in Bayern im Vergleich zur Umfrage vor zwei Monaten fünf Prozentpunkte und kommt auf 36 Prozent. Das berichtet die „Bild“ (Mittwochausgabe), die die Umfrage in Auftrag gegeben hatte. Bündnis 90/Die Grünen (15 Prozent) und Freie Wähler (8 Prozent) gewinnen jeweils zwei Punkte hinzu, die FDP (6 Prozent) legt einen Punkt zu.
SPD (13 Prozent), AfD (14 Prozent) und Linke (3 Prozent) halte ihre Werte. Auch die sonstigen Parteien kommen zusammen wieder auf 5 Prozent.

Rotgrün will Schlepper auszeichnen und Völkerwanderung vorantreiben

In anderen Worten: die AfD stagniert, die Grüne steigen und steigen. AfD-Fans freuen sich, weil CSU verliert. Wahlkampf für Volksinteressen macht keiner. Die CSU ist eingeschüchtert, die AfD geht den Weg des geringsten Widerstandes und kämpft hauptsächlich gegen die CSU, um die CSU zu beerben. Dafür sind R2G umso selbstbewusster und aggressiver. Auch die SPD steigt wieder von einem Tief von 11% auf.
Wer die AfD wählt, bringt im Effekt bestenfalls FDP und Freie Wähler, vielleicht aber auch SPD oder Grün in die Staatskanzlei. Vielleicht macht die AfD sogar den leitmedial hofierten steigenden Stern Katharina Schulze zur Innenministerin.

Dabei verspricht die AfD dem Wähler, sie wolle „halten, was die CSU verspricht“.
„Geht doch“? Geht’s noch?
Man kann der AfD die perversen Effekte nicht vorwerfen, aber etwas mehr als Schadenfreude sollte bei ihrem Wahlkampf für Bayern schon herauskommen.  An der Summe aus CSU+AfD wird auch Orbán den Erfolg der Blauen messen.

Anhang

Auch vier Tage nach dem Massaker von Chemnitz findet Angela Merkel kein Wort der Anteilnahme oder der Trauer für die Opfer. Stattdessen kritisiert die Kanzlerin erneut angebliche „Ausschreitungen“ in der sächsischen Stadt aufs Schärfste. Zur Erinnerung: Flüchtlinge haben einen Deutschen umgebracht, zwei weitere schwer verletzt. Bei der 10.000-Mann-Demo gab es 15 Verletzte – alle auf Seiten der Trauernden, attackiert von der Antifa.
In Chemnitz haben „Flüchtlinge“ gegen die Deutschen in der Stadt demonstriert, die Anteilnahme am Tode von Daniel Hillig und den schweren Verletzungen der anderen beiden Angegriffenen zeigen. Mit „Nazis raus“-Rufen, die ihnen offenbar ihre Betreuer beigebracht haben, zeigten sie ihren Anspruch, bestimmen zu dürfen, wer in diesem Land wohnen darf. Hinter ihnen halten Politiker ein Transparent mit der Aufschrift „Chemnitzer Stadträte für Menschlichkeit und Solidarität“ in die Kamera. Es ist davon auszugehen, dass es Antifa-Zöglinge dieser Art waren, die bei der Spontandemo die „hässlichen Bilder“ produzierten, mit deren Hilfe Leitmedien und Politik seitdem die Lufthoheit über Chemnitz zu erobern versuchen.
Der Humanitärstaat bekommt die Migranten, die er verdient hat.





Orbán zu Salvini in Mailand: Rückverschiffung ist möglich, Europas Sicherheit liegt in deinen Händen, wir stehen hinter dir!

Vor 4 Tagen kündigte Matteo Salvini an, er wolle in Mailand mit Orbán Viktor über Möglichkeiten der Rückführung der Bootsmigranten nach Libyen beraten. Heute sprachen Salvini und Orbán auf einer Pressekonferenz in Mailand über Migration und andere Themen, aber sie bleiben in ihren Aussagen abstrakt. Das Treffen fand weitgehend hinter geschlossenen Türen statt.  Es gibt lediglich eine kurze Pressekonferenz, auf der vor allem Orbán für Zurückverschiffung nach Libyen plädiert und erklärt, diese ließe sich auch erreichen und sei eine Frage des politischen Willens. Orbán zu Salvini in Mailand: Rückverschiffung ist möglich, Europas Sicherheit liegt in deinen Händen, wir stehen hinter dir! weiterlesen

Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt

Angesichts der schweren Vorwürfe, die Özil, Erdoğan, #MeTwo, UN-CERD und andere AntirassistInnen gegen Deutschland erheben, hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (SPD) gegenüber einer türkischen Delegation den Konsens des Breiten Bündnisses der Normativen Individualisten, das alle Spitzen der Bunten Republik beherrscht, bekräftigt. Dazu gehört das Baer-Voßkuhle-Gericht mit seinem NPD-Urteil, in dem es den Nationalstaat für verfassungswidrig erklärt, ebenso wie Bundestagspräsident Lammert und alle Fraktionen des Bundestages und Bundesrates (außer der AfD), für die wiederum das justizberatende Deutsche Institut für Menschenrechte in der UNO spricht, und natürlich alle Ministerien, die im Nationalen Aktionsplan gegen Rechts die letzten Reste nationalstaatlichen Denkens mit viel Geld bekämpfen, der Stiftungsrat Migration und die daran hängenden Integrations-Apparate und Verbände, die von MenschenrechtlerInnen wie Aydan Özoğuz (SPD), Karen Taylor (SPD, s.o.) u.v.m. geführt werden, unzählige Menschenrechtseinrichtungen wie die Antidiskriminierungsstelle des Bundes, sowie der Europarat und alle Europäischen Institutionen und alle nationalen Ableger von UN-Institutionen, deren Ideologie sich u.a. im UNO-Migrationspakt wiederfindet.  Einen besonders fortschrittlichen Ausdruck dieses Bewusstseins brachte neulich der  regierungsberatende Migrationswissenschaftler Prof.  Aladin El-Mafaalani  in der FAZ mit einer Metapher vom Offenen Tisch, an den sich jeder bereichernd und mitbestimmend bedienen kann, zu Papier, wobei auch die Schaffung von Konflikten als Bereicherung zu gelten hat, wenn man nicht als „Feind der Offenen Gesellschaft“ mit deren Wehrhaftigkeit Bekanntschaft machen will.  Diese Metapher scheint Steinmeier sich abgeschaut zu haben.   Michael Mannheimer versucht, in alten Verfassungsgerichtsurteilen noch ein paar Stützen für die Volkssouveränität zu finden, doch die Zeit ist längst den VordenkerInnen des Journalismus und der Grünen Jugend gefolgt, die in Robert Habeck ihren mustergültigen Sprecher habenSchließlich versucht Mannheimer auch noch aus UN-Dokumenten Honig zu saugen, aber vergisst dabei, dass diese nur schwache Minderheiten GEGEN den Nationalstaat in Schutz nehmen aber niemals den am Leid der Völker schuldigen unterdrückerischen weißen Mann und dessen kolonialistische Nationalstaaten vor irgendwelchen armen benachteiligten Migranten schützen sollen.  Wie so viele Konservative glaubt Mannheimer beharrlich, das bestehende Menschenrechtssystem wäre sein Freund, und er sucht verzweifelt aber vergeblich nach juristischen Stützen, mit deren Hilfe der Steinmeier, Merkel und ähnliche „Volksverräter“ auf eine Anklagebank eines „Volksgerichtes“ setzen kann, das nach dem herkömmlichem Gerechtigkeitsgefühl eines Rechtssystems urteilt, in dem das Volk der Souverän war.

Die Tragödie der rechten Gutmenschen liegt darin, dass sie als brave staatstragende Systembewahrer niemals Änderungen des Rechts fordern können sondern stets, wie es für Gutmenschen charakteristisch ist, sich an vorhandene Autorität anlehnen wollen, statt eingene moralphilosophische Vorstellungen zu vertreten. So berufen sie sich auf Paragrafen, die nicht mehr wirken oder von ihren Gegnern längst gegen sie gewendet wurden. Während sie zu Systemgegnern eines Autoritären Humanitärstaates werden, sitzen die Gegner der Volkssouveränität an den Schalthebeln und bekämpfen sie im Namen eines „wehrhaften“ Humanitarismus, dessen wesentliche Entscheidung von volksfernen und volksfeindlichen Instanzen aufgrund von Regeln, die jeder demokratischen Entscheidung entzogen sind, getroffen werden.

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Das macht aber den Artikel nicht weniger lehrreich.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Mannheimer *)

Bild: Michael Mannheimer

Bundespräsident Steinmeier erklärt Deutschland offiziell zu einem „Land der Immigranten“

  • Als gäbe es nicht die deutsche Nationalhymne, in der es lautet: „Einigkeit und Recht und Freiheit, für das deutsche Vaterland“…
  • Als gäbe es nicht die Inschrift auf dem deutschen Reichstag, die da lautet: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“
  • Als gäbe es nicht den Amtseid der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, in der sie sich feierlich nach Artikel 56 des Grundgesetzes verpflichten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

  • Und als gäbe es nicht diverse Urteile des höchsten deutschen Gerichts, des Bundesverfassungsgerichts, die die Pflicht der Politik zur Wahrung der deutschen Identität betonen. (s.u.)

Nun hat der…

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