Alle Beiträge von floydmasika

Landshut: Russin wegen Kriegsbefürwortung verknackt

Eine gebürtige Russin, die im Netz und auf Demos den russichen Donbass-Präventivkrieg rechtfertigte, bekam in Landshut die volle Härte des bunten Rechtsstaates zu spüren. Wohnung gestürmt, digitale Geräte beschlagnahmt, Strafverfahren wegen Billigung eines Angriffskrieges. Leitmedien jubeln einhellig wie man es im autoritären Humanitärstaat Buntschland erwartet. Die Leitmedien behaupten ebenso wie die Staatsanwaltschaft, die Russin habe für einen Angriffskrieg geworben. Vermutlich sind sie Gefangene des eigenen Narrativs. Aber allzu umsichtig scheint die Russin auch nicht vorgegangen zu sein. Provokationen von ukrainischer Seite taten ein übriges. Wie gerichtsfest der neue Straftatbestand „Billigung eines Angriffskrieges“, der auch gegen Alina Lipp und ihre Eltern eingesetzt wurde, überhaupt ist, ist eine weitere Frage. Eigentlich diente dieser Paragraf dazu, kriegstreiberische Politik der eigenen Regierung (z.B. gegenüber Jugoslawien und Irak) einzudämmen, aber inzwischen wird er von politisierten Staatsanwaltschaften dazu genutzt, die Meinungsbildung der Bürger zu gängeln und auf Kriegskurs zu bringen. Dass die Russin als „Influencerin“ (des Kreml?) tätig gewesen sei, ist womöglich auch ein hiesiges Leitmärchen.

Scholz bläst zum Kreuzzug

Bundesobergenosse Scholz stilisiert Russlands Donbass-Präventivkrieg zum „Kreuzzug gegen die liberale Demokratie“. So legitimiert er seinen eigenen uferlosen Buntblödel-Kreuzzug. Zu diesem ruft er unter Rückgriff auf Gräuelpropaganda auf. Die Rede von Scholz ist durch und durch verlogen und destruktiv. Sie verbaut jeden Dialog und lässt nur totalen Krieg zu. Wo die Wahrheit keine Chance mehr hat, entscheidet der Stahl. Die Lösung müsse auf dem Schlachtfeld gesucht werden, meinte EU-Oberdiplomat Josep Borell schon im März, um sich ganz auf Gräuelpropaganda zu verlegen. Scholz kommt etwas verspätet und zaudernd zur der gleichen feigen Versager-Einsicht, die wir auch beim Münchner Obergenossen und im Europarat beobachten. Diese retardierten, regressiven Hetzer dürfen nicht gewinnen, könnte man unter Anwendung ihrer eigenen Logik sagen. Das werden sie wohl auch nicht, und die Zeche zahlen wir.

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Europarat einhellig für Ukrainisierung Europas

Der Straßburger Europarat hat Russlands „Regime“ als „terroristisch“ eingestuft. Dafür stimmten 91 Abgeordnete bei einer Enthaltung. Damit entsprach der Europarat den Kampagnenzwecken des Kiewer Terror-Regimes und seiner britisch-polnisch-baltischen Komplizen. Es sei daran erinnert, dass Estland in ukrainische Anschläge (Dugin, Krimbrücke) involviert ist und seinem Engagement durch eine Parlamentsabstimmung zur Einstufung Russlands als Terrorstaat den Boden bereitete. Daher bedeutet auch die neueste Entscheidung des Europarats wenig anderes als eine weitere Ukrainisierung Europas. Schon bisher rechtfertigte der Westen seine Verwicklung in terroristischen Dauerbeschuss rein ziviler Einrichtungen (Stadtzentrum Donetsk, Kernkraftwerk Saporoschje uvm) und Falschflaggen-Massaker durch eifriges Nachplappern falscher Gräuelpropaganda-Narrative.
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Spitzen-Reiter gegen Pop-Titan

Münchens OB und Obergenosse Dieter Reiter will Konzerte von Pink-Floyd-Gründer Roger Waters verhindern, weil dieser undemokratische Meinungen äußert. In Zeiten, wo Russlands „Diktator“, wie Bundesobergenosse Olaf Scholz unermüdlich skandiert, einen „Kreuzzug gegen die liberale Demokratie“ führt, ist die Putinversteherei von Waters nach einhelliger Fachmeinung aller Fachleute und Faktenchecker*innen undemokratisch. Die von  Antifa-Kämpferin Miriam Heigl  fachfraulich geleitete Fachstelle für Demokratie sowie weitere Leitgenoss*innen aus SPD und CSU sind darüber alarmiert, dass die Justiz trotz jahrzehntelanger Aufklärungsarbeit der Münchner Stadtgesellschaft noch immer die Rechte zertifizierter Undemokraten schützt. Spitzen-Reiter gegen Pop-Titan weiterlesen

Feminilität ist Trumpf

Warum wirbt die Linken-Landtagskandidatin Rebekka Irma Grotjohann mit feminiler Infantilität („Pimmelbude CDU abwählen“)? Warum bekennt sich Luisa Neubauer dazu, eine verzogene Göre zu sein und warum bringt ihr das Erfolg? Das fragt man sich gerade in Kreisen alter weißer Männer.
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Rassismus: Aldi entschuldigt sich, Berlin erhält George-Floyd-Platz

In Berlin ereignete sich ein schockierender rassistischer Vorfall. Ein älterer Herr sprach bei Aldi gegenüber seinem Enkel von Negerküssen und wurde daraufhin von einem Antirassismus-Aktivisten aus deutsch-ghanaischem Adelsgeblüt zur Rede gestellt. Der Aldi-Filialleiter versuchte, sich aus dem Streit herauszuhalten, aber seit BLM wissen wir: „Silence is Violence“! Der Filialleiter wurde entlassen. Aldi Nord hat sich bei Prinz Ofori entschuldigt. Ein ähnlicher Fall ereignete sich erst im Juni 2020 bei Edeka in Hamburg. Focus, Spiegel und andere Leitmedien verurteilen den Rassismus deutscher Filialleiter einhellig ohne Wenn und Aber. Solche Fälle zeigen, wie systemisch weißer Suprematismus und Afrophobie in Europa verwurzelt sind. Berlin setzt durch Benennung eines Berliner Sportplatzes nach George Floyd ein Zeichen. Die Hetzjagden-Stadt Chemnitz muss George-Floyd-Stadt werden!
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Tribüne der Generäle gibt Gallischem Dorf Gestalt

Ein Aufruf der „Tribüne der Generäle“ zur Rückeroberung Frankreichs, das unter unverdauter Masseneinwanderung zu kollabieren drohe, hat 10000 Unterzeichner aus dem Militär. Leitmedien schüren Empörung, und einzelne Vertreterinnen der Regierung haben etwas von Putschdrohung und Insurrektion geraunt. Es handelt sich jedoch eher um einen Aufruf an Besorgte Bürger, mit gut organisierter Rückendeckung auf die Straße zu gehen. Tribüne der Generäle gibt Gallischem Dorf Gestalt weiterlesen

Schäuble: Deutsche für Verzicht auf Armee sofort bereit

Wolfgang Schäuble erklärte in einem Interview mit der Zeitung «Die Welt», dass Deutschland gern auf seine eigene Armee zugunsten einer EU-Armee verzichten solle: «Die Deutschen wären sofort bereit, auf eine nationale Armee zu verzichten». Überhaupt solle Deutschland in einer «Europäischen Föderation» aufgehen. Die AfD lehnt Schäubles Vorschlag ab.
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Gallisches Dorf gegen Imperium der Buntblödelei

Auf internationaler Ebene zeigt sich ein Konflikt zwischen extrem weit fortgeschrittener Buntblödelei der Anglosphäre, die demnächst von einer Kobold-Kanzlerschaft in Buntschland noch übertroffen werden könnte, auf der einen Seite, und galllischen Dörfern und bösen Bären auf der anderen.
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Gegen Nordstream2 hilft nur noch Nowitschok

Im US-Kongress gerät Außenminister Anthony Blinken in Erklärungsnot, weil Nordstream2 noch immer nicht storniert worden ist. Der Druck auf jede einzelne Firma und jeden Experten, die an dem Proejkt mitwirken, wächst. Zertifizierungsfirmen werden genötigt, ihre Zertifikate zu widerrufen, damit die Leitungen nicht in Betrieb genommen werden. Aber auch das reicht wohl nicht, meint Alexander Rahr aus Berlin in der Sendung „60 Minuten“ von Rossia24.
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