Alle Beiträge von floydmasika

Buntes Vorbild: Afrika wird armregiert

Carola Rackete möchte uns an Afrikas Wesen genesen lassen. Ihr Feind ist der sündige Wohlstand der Alten Weißen Männer, und diese Idee scheint überall durch und mausert sich zunehmend zum frommen Leitgedanken der Bunten Republik. Führende Berliner Bevölkerungsexperten sehen die afrikanische Armut weiterhin als ökologisch vorbildlich an.
Afrika wäre im Sinne der Klima-Bewegung vielleicht wirklich vorbildlich, wenn es gelingen könnte, die technischen Errungenschaften der Alten Weißen Männer aus der Welt zu schaffen. Buntes Vorbild: Afrika wird armregiert weiterlesen

Das Frauenstatut der Grünen: Wenn alle Frauen auf der Redeliste gesprochen haben entscheiden die Frauen, ob noch weitere Männer reden können

Kleine grüne Männchen lassen viel mit sich machen. Auf dem Parteitag der Grünen gelten matriarchalische Regeln, die verhindern sollen, dass sich das politische Desinteresse des empathisierenden Geschlechts nachteilig auf dessen Machtstellung auswirkt. Dieser Regelungszweck wird wohl noch immer nicht erreicht, obwohl schon 60% der Mandate an die 40% weiblichen Grünen gehen. Es steht zu befürchten, dass die Regeln der grünen Avantgarde bald allgemeines Gesetz werden, zumal diese i.d.R. nur besonders bieder, provinziell und streberisch der Bunten Republik auf ihrer vorgegebenen Bahn vorauseilt.

Alles Evolution

Einige interessante Details aus einem Bericht über den Parteitag der Grünen:

Nur parteiintern von Belang ist eine beschlossene Änderung am „Frauenstatut“ der Grünen – aber sie dokumentiert ihr Feminismus-Verständnis. Schon bislang ist es so, dass in Debatten auf Versammlungen immer abwechselnd Frauen und Männer zu Wort kommen müssen. In den (nicht seltenen) Fällen, dass es nur noch Wortmeldungen von Männern gibt, muss das Plenum abstimmen, ob die Debatte fortgesetzt werden darf – was in aller Regel erlaubt wird.

Mit der jetzt beschlossenen Änderung sind die Männer künftig von der Entscheidung über eine Fortsetzung der Debatte, an der die anwesenden Frauen kein weiteres Interesse bekunden, ausgeschlossen: „Ist die Redeliste der Frauen erschöpft, so sind die Frauen der Versammlung zu befragen, ob die Debatte fortgesetzt werden soll.“

Wäre interessant, ob ein solcher Ausschluss noch Art 21 GG entspricht:

Art 21 GG

(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des…

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Gunter Czisch (OB Ulm, CDU) im russischen Fernsehen

Als Wladimir Putin neulich der Financial Times sagte, der westliche „Liberalismus“ habe sich „totgelaufen“ (oder „erschöpft“, „überlebt“), nannte er auch den überaus zuvorkommenden Umgang der liberalen Westeuropäer mit kriminellen Migranten als Beispiel für den Katzenjammer einer Ideologie, die Gleichberechtigung und Gleichstellung aller irgendwie benachteiligten Gruppen schon so weit getrieben hat, dass keine Steigerung mehr möglich ist.
Putin selbst und russische Medien haben immer wieder den Umgang deutscher Leitmedien mit Migrantenkriminalität als Beispiele erwähnt, und Russlanddeutsche haben bisweilen darüber geklagt. Wertewestliche Verschwörungstheoretiker hatten dies als Anlass genommen, uns über russische Demokratiemanipulation (hybride Kriegführung) zu desinformieren. Gunter Czisch (OB Ulm, CDU) im russischen Fernsehen weiterlesen

Höchstrichter gegen sündigen Wohlstand der Alten Weißen Männer

Der 2007 in den Ruhestand versetzte Richter am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof Peter Vonnahme sieht die menschengemachte CO2-Apokalypse vor der Tür und fordert im Sinne der Klima-Bewegung den Kampf gegen den sündigen Wohlstand der Alten Weißen Männer. Vonnahmes Klima-Prognosen können wir schlecht beurteilen. Es fällt jedoch auf, dass der Elefant im Raum in seinen Kalkülen nicht vorkommt. Seine Aussagen orientieren sich ganz am humanitärfrömmlerischen Leitnarrativ von den euroamerikanischen Eliten, die alles beherrschen und an allem schuld sind. Narrativ scheint Vorrang vor Daten zu haben. Vonnahme fordert die Abkehr vom Wachstum und geißelt Markus Söder, weil dieser Klimaziele und Konjunktur gleichzeitig anstreben will. Was aber will der verehrte Herr Verwaltungsrichter von bald zehn Milliarden Menschen in der subtropischen Elendszone fordern? Verzicht auf reproduktive Gier offensichtlich nicht. Verzicht auf Wirtschaftswachstum etwa? Oder geht es darum, dass jetzt der Kampf gegen den sündigen Wohlstand der Alten Weißen Männer ins Grundgesetz geschrieben werden soll? Dabei bedient Söders mit seinem Vorstoß für Klimaschutz als Verfassungsziel die gleiche Notstands-Propaganda wie Vonnahme und wie das Umweltinstitut München und sein Breites Bündnis „München muss handeln“, die auf dieser Basis offenbar eine bunte Diktatur anstreben und auch tatsächlich mit Richter Vonnahme werben.
Peter Vonnahme äußert sich regelmäßig zu politischen Themen. Er kritisiert die Militarisierung unserer Politik und mahnt Durchsetzung internationalen Rechts an. Er steht, wie Interviewpartner Muslimmarkt treffend zusammenfasst „in allen Texten auf der Seite der Armen, der Unterdrückten, der Schwachen und Hilfsbedürftigen in Deutschland und in der Welt“. Er empört sich über die Verarmung viele Länder bei gleichzeitiger wachstumsorientierter Politik hierzulande, und sucht den Weg zur Weltrettung stets in der Beschuldigung des Abendlands und seiner nebulösen bis finsteren Eliten. Er erklärt, dass viele Richter so wie er denken. Letztes Jahr verurteilte er z.B. die Abschiebung des tunesischen „Gefährders“ Sami A. als klar rechtswidrig. Das mag stimmen wie manches andere auch. Vonnahmes Begriff des bestehenden und anzustrebenden deutschen Rechts scheint mit dem bunten Verfassungsziel (Kampf gegen den sündigen Wohlstand der A.W.M.) kompatibel zu sein. Wahrscheinlich gehören Vonnahme ähnlich wie Voßkuhle und viele weitere RichterpriesterkollegInnen zu dessen Vorreitern.

Brittany Sellner: Wir werden von Kindern regiert


Kindsköpfe, die verbissen um ihren bunten Schnuller kämpfen, regieren die westliche Welt. Lernmuffel-Eliten fürchten nichts so sehr wie das Kennenlernen der wirklichen, evolutionären, strukturierten Welt jenseits aller Märchenerzählung von der kinderlieben allesnährenden Weltmama.
Ob die Lernmuffel wirklich regieren, ist eine weitere Frage. Sie kämpfen ja eher um ihr Recht, den Nutzen keines Volkes mehren und keinen Schaden abwenden zu müssen. Vielleicht sind sie eher nützliche Idioten von Leuten, die im Hintergrund Strippen ziehen.

versager sind bunt; bevormundend, humorlos, mediengläubig, von gestern; Bayern ist frei
Versager sind bunt!

Brittany Sellner geborene Pettibone stellt gut dar, was wir mit dem Aufkleber „Versager ins Bunt“ vor Jahren ausdrückten, und bringt viele krasse Beispiele, die zeigen, dass die Regression zur Infantilen Idiotie noch immer ungebremst fortzuschreiten scheint.
Infantile Idiotie war schon immer weit verbreitet, aber Kennzeichen einer niedergehenden Zivilisation ist, dass die Eliten ihr verfallen. Sie wollen nur noch möglichst nett sein. Was gerne „virtue signalling“ genannt wird, ist heute gerade nicht mehr das Signalisieren von Tugend sondern von Nettigkeit, Artigkeit, Bravheit, Harmlosigkeit, Kindlichkeit und daher letztlich Servilität gegenüber den vermeintlich benachteiligten MinderleisterInnen. „Gutmenschen“ sind eher Liebmenschen, Kindmenschen. Schon Platon beschreibt dies als das Verhalten der Eliten in der ochlokratischen Endzeit des politischen Zyklusses. Gerade die angeblichen Kosmopolit*innen sind heute die borniertesten Kleingeister.

Das Gegengift zum bunten Versagertum ist das konsequente Aufnehmen und Anerkennen von Daten und Erkennen von Mustern unabhängig davon, ob sie sich gut anfühlen oder nicht und egal in welche politische Richtung sie einen führen.
Das ist anstrengender aber gesünder.
Brittany hat auch gerade ein Buch „Jung, weiblich, rechts“ in deutscher Sprache herausgebracht, das jungen Mädchen, die in ihrer politischen Reifung auf bunte Blockaden stoßen, Rat gibt. Als Romanschriftstellerin ist Brittany vielleicht in der Lage, junge Frauen zu inspirieren. Es könnte, wie der frischgebackene Ehemann Martin stolz erklärt, ein gutes Geschenk für eigene Bekannte sein.

Auf dass sie nicht so werden mögen wie Klima-Greta, Langstrecken-Luisa, diverse Willkommenserotikerinnen oder diese jungen Augsburger MenschenrechtlerInnen, die brav protestieren, wie es ihnen die großen Kinder bei AI, EU und UNO vorschreiben:

Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle

world population growth 2008-2050
World Population Growth 2008-2050

AfD-Sprecher Dietmar Friedhoff eiertänzelt aus Anlass des Weltbevölkerungsgipfels von Nairobi an das Tabuthema Bevölkerungsexplosion heran aber kommt auch nicht weiter als bis zur Kirchenschelte.
CDU-Lusche Laschet behauptet kanzlerettenkonform wahrheitswidrig, die Völkerwanderung ließe sich nicht mit Mauern aufhalten.
Dazu hört man noch allenthalben den feministischen Traum von der Geburtenkontrolle durch Stärkung der Frauenrechte, wobei stets das unveräußerliche UNO-Menschenrecht der Frau, so viele Kinder zu bekommen, wie sie will, als Mantra wiederholt wird.
Erst vor wenigen Tagen forderte die FDP einen solchen Gipfel mit ähnlich eiertänzelnder Argumentation wie Friedhoff (AfD).
Heikos Auswärtiges Amt kündet indes gemeinsamen Kampf zur Schleifung noch bestehender Migrationshürden an. Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle weiterlesen

Familie flieht vor schwedischem Jugendamt nach Russland

Die drei Kinder der in Schweden lebenden Familie Lisov (Lissow) konnten von ihrer psychiatrisierten Mutter nicht mehr versorgt werden, und die schwedischen Behörden trauten dem als Ingenieur berufstätigen Vater Denis Lissow nicht zu, alleine angemessen für seine Kinder zu sorgen. Daher brachten sie die Kinder fern vom Vater in einer muslimischen libanesischen Migrantenfamilie unter, in der die Kinder sich unwohl und bedroht fühlten. Im April 2019 nahm der Vater mit seinen drei Töchtern Reißaus und floh zunächst per Fähre nach Polen. Schweden stellte sofort ein Auslieferungsgesuch wegen Kindesentführung und erwirkte dafür sogar einen Europäischen Haftbefehl. Die polnische Polizei verhaftete die Familie, aber ein polnisches Gericht lehnte das schwedische Auslieferungsgesuch ab und erlaubte der Familie die Übersiedlung nach Russland. Jetzt leben sie glücklich weit weg von Europa, in der fernöstlichen Heimat der Vorfahren von Denis Lissow bei Chabarowsk. So berichtet es uns Vesti News. Es ist nicht die erste Geschichte, die Vesti von alten weißen Männern zu berichten weiß, die aus dem bunten Westeuropa wegen dortiger egalitärfrömmlerischer Bevormundung nach Russland fliehen. Oft sind es Exilrussen aber hin und wieder auch authochthone Deutsche oder Franzosen.

Schweden versteht sich als feministischen Staat. In Jugendämtern schlägt die Staatsideologie voll durch. Sie äußert sich einerseits im Misstrauen gegenüber Vätern (insbesondere Alte Weiße Männer müssen schließlich daran schuld sein, dass Schweden zum Vergewaltigungs-Shithole geworden ist) und andererseits in der farbenblind-bunten Annahme von Gleichheit aller Kulturen. Falls der Vater sich auch noch islamophob und somit rassistisch gezeigt hätte, wäre das nur ein weiter Grund für die kulturell bereichernde Sonderbehandlung seiner Kinder gewesen.

Orbán empört mit Russophilie

Beim Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Delegation in Budapest demonstrierten der ungarische Premierminister ORBÁN Viktor und seine Minister in diesen Tagen besondere Nähe zu Russland. Dies zeigte sich nicht nur in überschwänglichen Worten sondern in Weichenstellungen für umfangreiche Wirtschaftszusammenarbeit wie z.B. Mitwirkung an der Gasleitung Turkstream und Beauftragung von Rosatom mit dem Bau von ungarischen Kernkraftwerken. Offenbar zu Putins Ehren wurde in Budapest ein besonders großes Judo-Zentrum eröffnet. Orbán empört mit Russophilie weiterlesen

Werbeschilder fordern Weiße auf, sich zu sterilisieren, um den Planeten zu retten

Es ist offensichtlich, dass die Bewegung „Aufstand gegen das Aussterben“ („Extinction Rebellion“) die Rebellion gegen den „Großen Austausch“ nachzuahmen versucht. Auch Vertreterinnen wie Carola Rackete machen klar, dass es darum geht, sich mit extremem Egalitarismus („Mensch ist Mensch“) über die Mitbürger zu stellen und auf ihren Widerspruch zu warten, um ihnen dann mit der Rassismus-Keule aufzulauern. Rackete erklärt auch unverhohlen, dass sie das übervölkerte Deutschland verlassen will, und ihre Mitstreiterinnen rufen immer wieder im Namen der Weltrettung zum Gebärstreik auf. Natürlich spielen die Werbeschilder nur implizit mit dem Thema. Wer es bemerkt und daran Anstoß nimmt, hat den schwarzen Peter. Die Urheber hingegen schlagen wie beim Nürnberger Christkind mehrere Fliegen mit einer Klappe und erlangen Bekanntheit. So funktioniert eben gute PR. Allerdings wissen wir im Moment nicht einmal, wer dahinter steckt. Vielleicht ist es auch ein Scherz, der zum Nachdenken anregen soll, wie etwa die Plakate mit der Aufschrift „Der Islam hat bezüglich Frauen Recht“ („Islam is right about women“), die eine Weile von Unbekannten geklebt wurden. Wer zu diesem Plakat Stellung nehmen möchte, muss zwischen „Islamophobie“ und „Misogynie“ wählen, und in beiden Fällen gibt er sich als Bösmensch zu erkennen.

Es gab immer wieder ähnliche Plakate, wie etwa das folgende, das ein Twitter-Kommentator in Portugal fotografiert haben will, welches eine kinderreiche weiße Familie zeigt, die sich über niedrige Geburtenraten freut.  Das könnte als Aufforderung zur Geburtenenthaltsamkeit dienen oder aber auch daran erinnern, dass Fortpflanzung mehr Spaß macht, wenn ein Land sich entvölkert. Eines unserer Probleme ist ja, dass unsereins bei der Fortpflanzung ernsthafter über die künftige Lebensqualität unserer Kinder nachdenkt und höhere Ansprüche stellt als die einwandernden Elendsreproduzenten dies tun. Und an die „Große Ersetzung“ (Grand Remplacement) erinnert das Wort „Große Verminderung“ (Great Decrease) ebenso wie das Wort „Extinction Rebellion“ (Großes Aussterben) . „Empört Euch“ (Stéphane Hessel) war ein Spruch vom Aufstand der Anständigen. Der Aufstand der Vernünftigen lehrt eher „Ergötzt Euch!“. Auch wenn es sich wie Galgenhumor anfühlen sollte.

Indexexpurgatorius's Blog

In London laden Werbeschilder Weiße dazu ein, sich selbst zu sterilisieren. Ausschließlich die Weißen. Es ist klar, dass Gretinismus keine wahre Ökologie ist, sondern ein Mittel, um die ethnische Substitution zu beschleunigen. Andernfalls würden sie diese Anzeigen dort schalten, wo sie wirklich gebraucht werden: in Afrika.

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Entwürdigende Menschenwürde, Entrechtende Menschenrechte: Weg mit Art. 1-2 GG!

Wer seine Mitbürger verpflichten will, allen Menschen der Erde eine unveränderliche, verhaltensunabhängige gleiche Würde zu garantieren, nimmt ihnen ihre wahre Würde.
Die wirkliche Würde des Menschen geht, wie Viktor Frankl in seinen Erinnerungen an Auschwitz klar macht, auch unter den entwürdigensten Bedingungen nicht verloren.
Andererseits können Menschen ihre Würde auch unter paradiesischen Bedingungen durch eigene Entscheidungen verlieren.
Die Würde ist ein Gut, das im Laufe des Lebens aufgrund des eigenen Lebenswandels wächst oder schrumpft, und dies hängt mit der Selbstbeherrschung und Verlässlichkeit des Menschen im Verhältnis zu Mitmenschen und Gesellschaftsvertrag zusammen. Wer gewisse rote Linien überschritten hat, wird irgendwann sogar zu einem unsozialisierbaren Raubtier, also gewissermaßen zu einer anderen Art. Der Mensch bewegt sich als Evolutionsprodukt in einem Kontinuum zwischen Schubser-Primat und Gott („Homo Deus“ nach Yuval Hariri, „Übermensch“ nach Nietzsche). Wir können nicht einmal ausschließen, dass jemand von Geburt mit weniger Menschenwürde ausgestattet ist. Wir können uns lediglich von einer Würde-Vermutung ausgehen und auf jedwede instrumentelle Entwürdigung verzichten.
Das bundesdeutsche Grundgesetz sprang 1949 von einem Extrem ins andere: von einem Staat, der vielen Menschen aufgrund ihrer unveränderlichen Merkmale die Würde ganz absprach, zu einem Staat, der der ganzen Menschheit eine unveränderliche Einheitswürde zuspricht und damit die Differenzierungen die dem Leben seine Würde geben, unterdrückt. Entwürdigende Menschenwürde, Entrechtende Menschenrechte: Weg mit Art. 1-2 GG! weiterlesen