Alle Beiträge von floydmasika

Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer

Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei lossagen und mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt. Pflichtfächer wie Klavier und Dirigieren werden von Studenten und Dozenten als Diskrimierung afrikanischstämmiger Menschen angegriffen, da deren spezifische Musikalität in so einer akademisierten Musikkultur nicht reüssieren könne. Allein schon die Fünfliniennotation werde von ihnen als kolonialistischer „Schlag ins Gesicht“ empfunden, heißt es in einer Checkliste des Fakultätsrates der Universität, die sich ferner gegen diskriminierende Begriffe wie „klassische Musik“ wendet und fordert, multiple „Musiken“ (musics), insbesondere afrikanische und afrodiasporische, in den Fokus zu rücken. Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer weiterlesen

Gegen Nordstream2 hilft nur noch Nowitschok

Im US-Kongress gerät Außenminister Anthony Blinken in Erklärungsnot, weil Nordstream2 noch immer nicht storniert worden ist. Der Druck auf jede einzelne Firma und jeden Experten, die an dem Proejkt mitwirken, wächst. Zertifizierungsfirmen werden genötigt, ihre Zertifikate zu widerrufen, damit die Leitungen nicht in Betrieb genommen werden. Aber auch das reicht wohl nicht, meint Alexander Rahr aus Berlin in der Sendung „60 Minuten“ von Rossia24.
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Schauspielhaus selbstkritisch: „Deutsch mich nicht voll“

Das Frankfurter Schauspielhaus zeigt mit einem Antifa-Spruch Haltung gegen rassistische Komplimente, gegen wiedererstarkende nationalistische Debatten über Heimat und Leitkultur aber auch gegen die eigene fragwürdige Rolle als „deutschsprachige Kulturstätte“, die ihr Publikum einseitig mit alten, weißen Männern von Goethe bis Brecht mitsamt Klatschnazi-Publikum volldeutscht. Nationalrassismus dieser Art führe zum rassistischen Terror von Hanau, der sich gerade jähre, meint das Schauspielhaus selbstkritisch. Die „Kunstinstallation“, mit der das Schauspielhaus zur Coronazeit im Gespräch bleiben will, stammt vom „international bekannten deutschen Bildhauer“ Naneci Yürdagul. Schauspielhaus selbstkritisch: „Deutsch mich nicht voll“ weiterlesen

Digital-Doro will Frauenfeindlichkeit strafrechtlich erfassen

Problem-Bär Digi-Doro und Nanny Lambrecht wollen frauenfeindliche Hassrede im Netz gesondert bestrafen. Da bei der Digitalisierungsdorothee im eigenen Ressort nicht viel läuft, melde sie sich gerne mit Antidiskriminierung und Mobbing alter weißer Männer zu Wort. Ideologien der Ungleichheit seien der Nährboden für Misogynie und Femizid, mahnen Leitnännies gerade mal wieder besonders laut. Allerdings lehnen sie die Erfassung der Herkunft von Frauenschindern ab, denn nicht Flüchtlinge sondern Männer seien das Problem, wissen Miriams bayrische Frauenverbände. Digital-Doro will Frauenfeindlichkeit strafrechtlich erfassen weiterlesen

Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA

In den „Nachrichten der Woche“ berichtete Dmitri Kisseliow prägnant über den Reichtagsbrand-Staatsstreich der USA und vieles mehr, darunter z.B. auch den kommenden CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, der immerhin nicht zu den russophoben Transatlantikern gehört. In dieser Sendung prägte Kisseliow auch das Wort „Liquidierungskultur“ (Kultura Likvidatsia), mit dem fortan „Cancel Culture“ vielfach übersetzt werden wird, und erklärte, dass die Assoziationen an den Bolschewismus durchaus angebracht seien, da es sich im wesentlichen um das gleiche Phänomen wie in der Frühzeit der Sowjetunion handelte. Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA weiterlesen

Operation Nawalny versucht Entscheidungsschlag

Der in Berlin ansässige aus Russland eingewanderte Dr. Alexander Sosnowski analysiert seit Monaten auf Youtube die Sicherheitslage Russlands und insbesondere alles, was mit Deutschland zusammenhängt und somit insbesondere den Fall Nawalny. Alexei Nawalny weckte gestern mit einem neuen Video große Aufmerksamkeit, in dem er vorgeblich einen FSB-Agenten anruft und dazu verleitet, ihm Informationen preiszugeben, aus denen hervorgehen soll, dass der FSB Nawalny Nowitschok in die Unterhosen schmierte und ihn auf diese Weise auch sicher umgebracht hätte, wenn nur das Flugzeug nicht so schnell in Omsk notgelandet wäre. Operation Nawalny versucht Entscheidungsschlag weiterlesen

Corona-Parties in Brüssel und Südengland

2 zarte Polizistinnen mischten gerade in Brüssel eine Party von 20-40 nichtzurückweisungsberechtigten Jungmännern mit mutmaßlichem afrikanischem Bootsmigrationshintergrund („Negry“ laut Rossia24) auf, die sich unter einem Frisörladen dicht gedrängt versammelt hatten. Die Polizistinnen wurden sofort beiseite geschoben und konnten keinen verhaften. Es gelang ihnen nicht einmal, die Tür von außen zuzuhalten. Die Partygäste stürmten in alle Richtungen davon, bevor Verstärkung eintraf, aber immerhin konnte Rossia24-Korrespondentin Anastasia Popowa, die sich mit den Polizistinnen angefreundet hatte, filmen. Der Begriff „Negry“ ist altehrwührdig und von allerlei russischer und sowjetischer Literatur geadelt, die zumeist von antikolonialistischem, antirassistischem Pathos erfüllt war. Corona-Parties in Brüssel und Südengland weiterlesen

Nach Pompeos Kriegsdrohungen: China gratuliert doch Biden, aber nicht zum Sieg

Nach wie vor gibt bei der amerikanischen Präsidentenwahl weder ein amtliches Wahlergebnis noch eine informelle Einigung über den Wahlausgang. Vielmehr gibt es Neuauszählungen und erfolgreiche Klagen gegen Legalität der in den entscheidenden Staaten gezählten Stimmen, die den verfrüht selbsterklärten „President Elect“ zum „President Reject“ werden zu lassen drohen. Darüber schweigen wertewestliche Konzernmedien genau so eisern wie über die Korruption der Familie Biden. Wahlfälschungen gibt es ihnenzufolge genau so wenig wie eine Hunter-Festplatte gewschweige denn eine langjähriges kleptokratisches Geschäftsmodell von Joe Biden gegenüber China, Ukraine, Irak u.v.m. über Strohmänner wie Hunter. Deshalb spaltete sich die Welt zuletzt in wertewestliche Konzern-Hampelmänner und Lenker souveräner Staaten wie Russland, China, Mexiko und Brasilien, die sich eher an internationalem Recht orientieren. Auch Chinas Sprecher haben ihre Zurückhaltung beim Gratulieren so erklärt. Nach Pompeos Kriegsdrohungen: China gratuliert doch Biden, aber nicht zum Sieg weiterlesen

De Gaulle, der letzte zivilisationsbewusste Präsident

Heute vor 50 Jahren – am 9. November 1970 – verstarb der französische Staatspräsident Charles de Gaulle.
De Gaulle ist, wie Michel Onfray erst neulich sagte, der letzte französische Präsident, der einen Begriff von Zivilisation im Kopf hatte. Schon Pompidou konnte sich nicht mehr erlauben, folgendes zu äußern: De Gaulle, der letzte zivilisationsbewusste Präsident weiterlesen

US-Wahleinmischung: Biden & Merkel in Eile

Die russischen Fernsehnachrichten bringen Merkels Gratulationserklärung für Biden, der jetzt vom amerikanischen Volk gewählt sei, und erklären dazu, dass Russland sich mit Gratulationen zurückhält, bis ggf die Gerichte gesprochen haben und die Wahl offiziell vollzogen ist. Alles andere wäre Wahleinmischung. Russland habe klar gemacht, dass es gleichermaßen mit jedem Wahlsieger zusammenarbeiten werde, ergänzt Putin-Sprecher Dmitri Peskow. Merkel, Biden und andere Endkonsumenten der transatlantischen Medienmacht versuchen hingegen Fakten zu schaffen, um auf die amerikanischen Richter Druck auszuüben und die Zeugen der Wahlfälschungen und Wahlrechtsverletzungen einzuschüchtern, die in diesen Tagen laut Aussage von Giuliani in großer Zahl hervortreten und z.T. im Netz zu hören sind. US-Wahleinmischung: Biden & Merkel in Eile weiterlesen