Alle Beiträge von floydmasika

USA stürzten Regierung von Ecuador, um Assange zu verschleppen

Die RT-Chefredakteurin Margarita Simonyan traf vor ein paar Jahren Julian Assange in seinem Zufluchtsort, der ecuadorianischen Botschaft in London. Sie erzählt, dass Assange einer der letzten echten Journalisten gewesen sei, aber jetzt nach seiner gewaltsamen Verschleppung von London nach Stockholm und dann weiter unter fadenscheinigen Vorwänden in die USA ausgeliefert werde, wo ihm die Todesstrafe drohe. Lebenslänglich sei das mindeste, was die USA für die Lüftung einiger ihrer Geheimnisse durchsetzen werden.

Assange verdanken wir das Wissen über sehr vieles, was Geheimdienste hinter den Kulissen treiben, und er sah vieles kommen. Assange betrieb nicht Geheimnisverrat um seiner selbst willen sondern nur auszugsweise insoweit das öffentliche Interesse überwog. Seine Prognosen stellten sich als richtig heraus. Schon früh führte er inhaltliche Gespräche nur noch bei Waldspaziergängen. Sein Leben in der Botschaft von Ecuador war schlechter als im Gefängnis. Er wurde von Ecuador verraten, nachdem die amerikanische Regierung dort den Präsidenten gestürzt und durch einen Vasallen ersetzt hatte.
Der mündliche Zeugenbericht von Simonyan ist recht beeindruckend und liegt in einer Version mit englischen Untertiteln vor.

In der Tat wird in den USA aus den Kreisen der gescheiterten Russland-Kollusions-Hexenjäger jetzt eine Hexenjagd gegen Assange propagiert, in deren Rahmen auch die Forderung nach ewigem Wegsperren erhoben wird. Vorgeworfen wird ihm (von Washingtoner Gerüchtemachern) erneut die Unterstützung angeblicher russischer Interventionen in der Wahl von 2016, von der wir inzwischen wissen, dass die inkriminierenden Dossiers von Hillary Clinton und ihren Freunden mit Unterstützung hoher Beamter noch während der Wahl erstellt wurden:

Über die Rolle unserer heutigen Qualitätsjournalisten in den Wahrheitssystemen des Wertewestens wusste Udo Ulfkotte das wesentliche zu berichten.

Der Münchner Journalist Gerhard Wisnewski sieht Ulfkottes Tod als Fortsetzung der Vernichtungskampfe gegen ihn.

Wie Politiker und Journalisten als Schwanz mit dem Hund Geheimdienst wedeln und wie Giftpilze mit Atompilzen zusammenhängen, erklärt Alexandra Bader an aktuellen Hetzjagden, in denen Russland und IBÖ als Popanze dienen.

Zweck der Russland-Agitation ist zwar nur der innerwestliche Bürgerkrieg, aber er kann schnell ausarten. Russland nimmt die Witzfigur Claus Kleber als Zeichen der Zeit sehr ernst.
Das Hamburger Sturmgeschütz wird in russischen Fernsehsendungen wie diesen auch immer wie gerne als Witzblatt zu Zwecken der Belustigung zitiert. Niemand erachtet dort solche Leitmedien als eines Kommentares würdig. Man stellt sich nur die Fragen, die auf einer metapolitischen Ebene daraus folgen.
Wie sehr der Wertewesten sich durch seinen künstlichen Kampf gegen Rechts und Russland zerrüttet und delegitimiert hat, zeigt auch der Fernsehauftritt des unrechtmäßig geschassten Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen in Budapest.

Anhang

Die Humanitären Hetz- und Märchenmedien sind gespalten. Viele betonen jetzt, Assange habe den Russen zugearbeitet und sei daher kein Journalist mehr. Andere erinnern sich an zahlreiche Fälle, wo auch Leitmedien unter frenetischem Jubel ihrer Kollegen allerlei Geheimnisse lüfteten. Trump enthält sich einer Bewertung. Auch das macht ihn in den Augen der Russland-Hexenjäger schon wieder verdächtig.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa kritisiert die Umstände der Festnahme von Assange und mahnt faire Verfahren an:
Wer die mit Identitären beschmierte FPÖ noch in der Regierung habe, der bekomme keine Geheimdienstinformationen von niederländischen Kollegen, behauptet ein grüner Pilz, wobei seine Quellen selbstfabrizierte Falschnachrichten sind. Aber der Pilz liegt im Trend sowohl der Falschnachrichtenproduktion als auch der Drohung mit Informationsentzug. Die USA bedrohen alle Käufer von Huawei-Ausrüstung mit Entzug von Geheimdienstinformationen. In ihrem Visier sind „Verbündete“ wie Türkei, Ägypten und Deutschland.
Die CSU interessiert sich nicht mehr für ihr Obergrenzen-Geschwätz von gestern. Sie interpretiert den Begriff um und rechnet die Zahlen herunter.




Es kreißten die Humanitären Verschwörungsmedien und heraus kam …

Jahrelang versuchte ein Breites Bündnis Humanitärer Hetz- und Märchenmedien den amerikanischen Präsidenten als Agenten des Kreml zu entlarven und schrieb ein preisgekröntes Buch nach dem anderen über „Russia Collusion“. Ähnlich wie bei den Hetzkampagnen gegen die Identitären missbrauchte man die Justiz, um in der Privatsphäre zu wühlen und irgendetwas zu finden, mit dem man den Gegner stürzen konnte. Aber als Ausbeute erhielt man nichts und wieder nichts. Jede Veröffentlichung von Staatsanwälten und Sonderermittlern sorgte bei den „Demokraten“ für lange Gesichter, Nervenzusammenbrüche und neue Verschwörungstheorien, die dann wieder durch die nächste Veröffentlichung widerlegt wurden. Im Moment kann es noch keine Entwarnung geben. Die leitmedialen Verschwörungstheoretiker sind in Krisenstimmung, und sie versuchen sogar, Weltkriege herbeizureden. Es kreißten die Humanitären Verschwörungsmedien und heraus kam … weiterlesen

EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“

Den Menschen Afrikanischer Abstammung gehört die Zukunft, denn es werden innerhalb dieses Jahrhunderts 4 Milliarden sein, und sie schwärmen in alle Länder aus. Dort bilden sie allerdings stets nur eine benachteiligte Unterschicht, die weltweit struktureller Diskriminierung durch Lehrer, Polizisten und andere Vertreter der Staatsmacht ausgesetzt ist. Dies folgern UNO- und EU-MenschenrechtlerInnen aus allerlei rassistischen Statistiken zu Bildung und Kriminalität. Deshalb hat die UNO das Jahrzehnt der Afrikanischstämmigen ausgerufen. Im Rahmen dieser Kampagne hat jetzt das Europäische Parlament eine Resolution gegen Afrophobie verabschiedet, in der es die einheimischen Europäer bezichtigt, historischen Schuld auf sich geladen und mit ihren unseligen rassistischen Traditionen das Elend der Afrikanischstämmigen verursacht zu haben. Daher fordern die ParlamentarierInnen jetzt, nachdem sie sich für legale Fluchtwege aus Afrika und Bekämpfung von Migrationskritikern stark gemacht haben, von den europäischen Regierungen im Interesse der Integration eine aktive Bevorzugung der Afrikanischstämmigen und Umerziehung der Einheimischen, z.B. EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“ weiterlesen

München 2018: 23,6% mehr Vergewaltigungen

Für München gilt „100% Menschenwürde“. Die Fachstelle für Demokratie propagiert es, und der bunte Humanitärstaat setzt es durch. Die Bestimmungen des Strafrechts laufen gegenüber der Klientel des Humanitärstaats regelmäßig genau so ins Leere wie die der Abschiebung.

Ines Laufer berichtet anhand eines aktuellen Falles mitsamt neuester Zahlen:

München wird immer bunter und die Opfer der bunten Exzesse immer rechtloser:

Obwohl der Täter einer perfiden Vergewaltigung unter KO-Tropfen per DNA eindeutig überführt wurde, wird das Verfahren eingestellt. Begründung:
Das Opfer kann sich wegen der KO-Tropfen naturgemäß nicht an die Tat erinnern…

Hier werden die Täter nicht nur vor – ohnehin läppischen – Strafen geschützt, sondern geradezu ermuntert…Mittlerweile melden sich jede Woche mehrere Opfer von Vergewaltigungen unter KO-Tropfen bei. Nur ein Bruchteil wird angezeigt – was angesichts des entwürdigenden Umgangs der Justiz mit den Opfern nicht verwundert.

Sexualisierte Gewalt explodiert seit dem Massenimport extrem misogyn sozialisierter junger Männer, die ihre gewalttätige Frauenverachtung ungehindert ausleben können – dank einer widerwärtigen Kuscheljustiz.

Statistik des Grauens für München auch für das Jahr 2018:

„Die Münchner Polizei hat im vergangenen Jahr 1472 Sexualdelikte verzeichnet – darunter 277 Vergewaltigungen, 177 Übergriffe und 371 sexuelle Belästigungen. Das sind 281 Taten mehr als in 2017 – ein Anstieg von 23,6 Prozent“

Laut Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) sind wir eines der sichersten Länder. Dies ergebe die Statistik von 2018. Der Ausländeranteil habe sich auf hohem Niveau stabilisiert, aber insgesamt sei die Zahl der Straftaten gesunken, erklärt Seehofer. Dank immer zahmerer Einheimischer wurde gewissermaßen eine Obergrenze eingehalten.
Seehofer ist daher auf Pro-Asyl-Kurs umgeschwenkt. Er will die mit Kirchensteuergeldern von Sea-Watch geschleppten Schiffbruchswilligen der Alan Kurdi aufnehmen und über die EU-Staaten verteilen. Die deutsche Verantwortung für Sea-Watch und Kardinal Marx zu übernehmen, wie Salvini es fordert, lehnt Seehofer ab. Es müsse eine EU-Gemeinschaftsaktion sein, fordert er. Im August 2018 hatte er dieses Ansinnen noch abgelehnt. Den Kurswechsel kündigte Seehofers Staatssekretär Stephan Mayer erst kürzlich an. Inzwischen passt zwischen Horst Seehofer, Manfred Weber und Güther Burkhardt (Pro Asyl) kein Blatt mehr. Seehofer stellte sich im November 2018 auch hinter den UNO-Migrationspakt. Dabei berichtet der Bayernkurier, die Migration sei „immer noch das vorherrschende Politikfeld, das die Bürger bewegt“.
Die Festredner Thomas Roth (ARD), Reinhard Kardinal Marx und Jean Asselborn (Luxemburger Außenminister) geißeln die Kaltherzigkeit der Europäer, die ihren Kontinent nicht weit genug für notleidende Afrikaner öffnen wollen. Dazu verleihen sie dem zivilcouragierten Schlepper Claus-Peter Reisch einen symbolischen Preis, für den sie den Namen des Sowjet-Dissidenten Lew Kopelew, der sich nicht mehr wehren kann, missbrauchen.
In Griechenland bahnt sich ein weiterer Grenzsturm an.





Mit der NATO gegen die Digitale Revolution

Maas, Merkel, Macron, Manfred Weber und andere Große Europäer finden immer neue Aufgabengebiete für NATO, EU oder auch die neue EU-Armee.
Der „gut gestylte NATO-Strichjunge“ Maas kämpft mit der NATO gegen die Digitale Revolution.

Macroleon will seine EU-Armee, um sich mit China zu messen.

Der Drang nach Osten fehlt in diesen Fantasien nie. Der alte Geist sucht sich neue Gefäße, auch wenn diese ihm nur immer mehr die Basis entziehen.
Die EU-Struktur wurde von den CIA-Agenten Monnet, Schumann und Hallstein im Kampf gegen De Gaulle als eine Polyarchie gegründet, die Europa zum Spielball anderer, insbesondere der USA machen sollte. Aber inzwischen sagt auch der US-Präsident, dass er nicht mit EU oder NATO sondern mit einzelnen Staaten verhandeln will.
Von Frankreich und Großbritannien ist wenigsten noch ein kleiner Restbestand an Handlungsfähigkeit geblieben.
Diesen möchte Macron irgendwie europäisch aufblasen, während Kramp-Karrenbauer stellvertretend für die Berliner Lernmuffel-Elite hofft, auch diese Reste europäischer Handlungsfähigkeit in einer europäischen Polyarchie aufzulösen.
Unsere Lernmuffel-Eliten können nichts und wollen nichts, außer der gewohnten Weltbedeutung, die vor 100 Jahren einmal eine wirkliche Basis hatte.
Die Zeche zahlt das Pack.
Was unsere Lernmuffel-Eliten „Populismus“ nennen, ist in Wirklichkeit die Bodenständigkeit, die nötig wäre, um von Europa zu retten, was noch zu retten ist.




Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor

Jared Taylor, Vorsitzender von American Renaissance, einer Organisation, die auf hohem wissenschaftlichen Niveau mit aller gebotenen Vorsicht über die Ungleichheit von Rassen spricht und für das Recht der Weißen auf ihr Territorium eintritt, wurde von der polnischen Regierung aus Europa verbannt. Aufgrund einer polnischen Entscheidung wurde er zum Verbrecher gestempelt, der nicht in die Schengen-Zone einreisen darf. Über die Grunde war nichts zu erfahren. Einspruch ist unmöglich. Zutritt zu Europa könnte Taylor bekommen, wenn er sich schwarz anmalen und in eine Gummiboot setzen würde. Europa gemeinsam stark gegen Jared Taylor weiterlesen

Video: Broder & Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“ – "Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?" (68:45)

Den 2-3 österreichischen Linksintellektuellen muss man hoch anrechnen, dass sie sich zum Streitgespräch mit Götz Kubitschek und Henryk Broder bei ServusTV getraut haben, denn es war im Ergebnis der bunten Meinungshoheit eher abträglich. Man kam in etwa auf einen gemeinsamer Nenner, wonach die Identitären ebenso wie Kubitscheks Rechtsintellektuelle eine legitime Bewegung sind, mit der man reden muss, die aber nicht in die türkisblaue Koalition gehört, wo sie auch nicht ist, weil Parteipolitik ohnehin nicht ihr Ding ist.  Wo die IBÖ eine rote Linie überschreitet, kann niemand erklären.  Im Gegenteil ergibt sich fast ein Konsens dahingehend, dass die IBÖ eine smartere Avantgarde der FPÖ sei, die einfach durch ihr metapolitisches Wirken Einfluss entfaltet.   Die 3 Linksintellektuellen wurden vorab von Antifanten bedroht, weil sie sich in diese Runde trauten und es damit riskierten, die Position der ausgegrenzten Rechten zu stärken. Sie vertreten zwar teilweise harte altlinke Soziologismen derber Art, die bösen Spott von Henryk Broder auslösen, aber als „Linke“ wollen sie sich von ihm nicht einmal mehr „beschimpfen“ lassen. Der allzu dumpfe Kampf gegen Rechts geht ihnen ebenfalls auf die Nerven.   Das Lagerdenken scheint langsam zu bröckeln, und man gewinnt den Eindruck, dass sich dieses Bröckeln bald enorm beschleunigen könnte. Die Runde schwächte tatsächlich den zentralen Angriff ab, den die „linken“ Gegner der FPÖ gerade mithilfe der „Billiardkugel Sellner“ (Kubitschek) gegen die Koalition führen.

Islamnixgut

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Video: Broder & Kubitschek bei „Talk im Hangar 7“ – „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“ (68:45)
Es ist immer wieder ein Vergnügen, der linken und antifaschistischen Blase dabei zuzusehen, wie sie ausläuft. Ein Nadelstich reicht für gewöhnlich.
Diesmal sticht die Einladung, die Götz Kubitschek vom österreichischen Sender Servus TV für das Gesprächsformat „Talk im Hangar 7“ erhalten hat. Es wird um die Frage gehen: „Neue Rechte. Wie groß ist die Gefahr?“
Moderation: Michael Fleischhacker. Als Gäste geladen sind der Kommunikationswissenschaftler Fritz Hausjell (“Die Ideologie der Identitären ist rassistisch.”), der Publizist Henryk M. Broder, die Philosophin Elsbeth Wallnöfer, der Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier (“Die Identitären betreiben einen Rechtsradikalismus mit einem freundlichen Gesicht.” und – Antaios-Verleger Götz Kubitschek. >>> weiterlesen
Meine Meinung:
Zuerst dachte ich, warum gibt der Moderator nicht einmal der Philosophin Elsbeth Wallnöfer, die sich so zurückgehalten hatte, bzw. die einfach übergangen wurde, das Wort? Nachdem sie dann aber…

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CDU-Schlafwandler mit Kriegsschiffen im NATO-Wahlkampf für Poroschenko

Zur Feier ihres 70jährien Jubiläums lässt die NATO ihre Kriegsschiffe im Schwarzen Meer durch die Meerenge von Kertsch fahren. Laut Generalsekretär Stoltenberg okkupiert Russland ukrainisches Gebiet, nämlich die Halbinsel Krim, illegal und stellt die NATO vor schwere Herausforderungen. Eine angebliche Herausforderung stellt die Durchfahrt ins Asowsche Meer an der Meerenge von Kertsch nahe der Krim dar, da sie jetzt die Kooperation russischer Lotsen erfordert. Das stellt normalerweise kein Problem dar, aber man kann beiderseitig Probleme provozieren, indem man etwa den Anweisungen der Lotsen zuwiderhandelt und die neue Brücke in Gefahr bringt oder unnötig gefährdend in (de jure oder de facto) russisches Gebiet eindringt. Der ukrainische Präsident Petr Poroschenko hatte am 25. November einen solchen Zwischenfall provoziert, woraufhin seine Umfragewerte sofort erheblich stiegen, und US-Vizepräsident Pence hatte daraufhin Angela Merkel aufgefordert, dort mit deutschen Kriegsschriffen aufzufahren. Jetzt übernahm die NATO und somit vor allem Amerika selbst die Aufgabe. Sie will ohne russische Lotsen durch russisches Gebiet ins Asowsche Meer fahren. Poroschenko braucht diese Hilfe, da sein wesentliches Wahlkampfargument die besonders kompromisslose Russophobie ist. CDU-Schlafwandler mit Kriegsschiffen im NATO-Wahlkampf für Poroschenko weiterlesen

Mörder stach zu, „weil er glücklich aussah“

Fünf Wochen nach der Tat konnte der Mord an Stefano Leo aufgeklärt werden. Der 33-jährige Verkäufer Stefano Leo war am 23. Februar auf dem Weg zur Arbeit in Turin auf der Uferpromenade des Po von Said Mechaout, einem 27-jährigen Marokkaner, mit einem Messerstich getötet worden. Said Mechaout, der das Opfer nicht kannte, stellte sich am Sonntag der Polizei und erklärte sein Motiv: „Ich suchte ihn aus, weil er glücklich aussah. Ich konnte sein Glück nicht ertragen. Er sollte leiden wie ich. Ich wollte einen jungen Mann wie ich töten, ihm alle seine Aussichten nehmen, ihn seinen Kindern und Eltern wegnehmen.“ Mörder stach zu, „weil er glücklich aussah“ weiterlesen