Alle Beiträge von floydmasika

Die Hatz auf Maaßen stößt auf erheblichen Widerstand in der Union

Vor kurzem hieß es noch, man habe Maaßen der SPD geopfert, aber jetzt lassen AKK und Tauber die Katze aus dem Sack. Zwischen Schwarz, Rot und Grün passt, wie Seppi Schmid erklärte, zumindest in Fragen der Humanitärmigration kein Blatt. Dies unterstreichen Angela Merkel und Angies Kleine Kopie (AKK) ebenso wie verdiente Veteranen wie Peter Tauber (CDU) und Erwin Huber (CSU) immer wieder. Auch im Wunsch, den Verfassungsschutz ganz in den Dienst der Buntstasi zu stellen und hauptsächlich zur Verleugnung, Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Volkes zu nutzen, sind sich die brav-biederen Christdemokraten mit ihren linksbunten VordenkerInnen einig. Der Generalangriff auf die Sicherheitsorgane der Bunten Republik ging von Linksextremen aus, aber es war klar, dass sich die CDU früher oder später an seine Spitze setzen würde. An der Parteibasis gibt es aber noch immer erhebliche Unterstützung für Maaßen, wie der Kongress der WerteUnion, an dem Peter Helmes teilnahm, zeigt. Wenn die leitmediale Hegemonie der regressiven Linken (Bunten) ins Wanken geraten sollte, ließe sich diese wahrscheinlich aktivieren.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Oh Mutti, nicht nur Du, auch Dein Ziehkind AKK bedrohen uns. Was soll´s!

„Hans-Georg Maaßen war als Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz nach langem Hin und Her im vergangenen Jahr in den Ruhestand versetzt worden. Ihm wurde vorgeworfen, fremdenfeindliche Ausschreitungen zu verharmlosen. Auch hatte er bei einem internationalen Treffen von „linksradikalen Kräften“ in der SPD gesprochen. Maaßen hat seine Kritik an der Migrationspolitik von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und der Bundesregierung immer wieder bekräftigt“ (Zitat aus der „Welt“).

Keine „Panne“

Mit ihren Aussagen zu Ex-Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen und seinem Verhältnis zur CDU schadet Annegret Kramp-Karrenbauer ihrer Partei. Es ist eine weitere taktische Dummheit der CDU-Chefin in einer Kette von „Pannen“.

Aber machen wir uns nichts vor: DAS WAR KEINE „PANNE“! „Panne“ definiert der Duden seit Urzeiten als „Fehler; durch gedankenloses oder unvorsichtiges Handeln verursachtes Mißgeschick…“ Aber die unverhohlene Abscheu gegen Maaßen, die im…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.141 weitere Wörter

„Monitor“ oder Propagandamotor?

ARD-Menschenrechtler Georg Restle erklärte vor einem Jahr in enem Artikel die Leitgedanken des Berufsstandes von Claas Relotius und Egon Erwin Kisch. Für die Menschenwürde und Menschenrechte sei jede Lüge gut und letztlich wahr, sagt Restle im Effekt. Sein Idol Kisch kämpfte nach dem gleichen Grundsatz für den Kommunismus. Was der guten Sache nützt, ist auch wahr. Der Unterschied zwischen gut und wahr wird übersehen oder mit aufwändiger Epistemologie wegrelativiert. Nach diesen Leitlinien leben Restle, Kisch, Relotius und das Gros der GEZ-Medien, sei es aus Überzeugung oder aus Bequemlichkeit oder aus einer Berufsideologie heraus, die in diesem Biotop auf natürliche Weise gedeiht, sich durchsetzt und mit Preisen gefeiert wird. Die Leitsätze von Restle/Kisch vereinfachen das Leben des Journalisten nämlich ungemein. Restle lieferte erst in diesen Tagen mit der Freibadlüge spektakuläres Beispiel seiner Methode ab.

Conservo

(www.conservo.wordpresss.com)

Von DR.PHIL.MEHRENS

Von der Öffentlichkeit weitgehend unbeachtet hat der linke „Monitor“-Chef Georg Restle vor ziemlich genau einem Jahr im Zentralorgan des WDR, dem „Print“-Magazin, einen Grundsatzartikel zur Dekonstruktion des klassischen Neutralitätsgebots von Journalisten veröffentlicht. Wie sich der auf die journalistische Praxis auswirkt, lässt sich an der letzten Ausgabe des Polit-Magazins „Monitor“ ablesen.

Die Welt des WDR-Redakteurs Georg Restle ist so einfach und gut zu verstehen wie ein „Lucky Luke“-Comic: Im Netz tummeln sich vor allem rechte Banditen, sie verbreiten Lügen, hetzen und gefährden so den ganzen Westen. Sie sind die Daltons, strohdumm wie Averell oder brandgefährlich wie Joe Dalton oder mittelmäßig wie Jack und William Dalton. Bei etablierten Medien wie dem WDR dagegen tummeln sich reihenweise heldenhafte weiße Reiter. Als Kämpfer für Wahrheit und Gerechtigkeit reiten sie auf ihren Jolly Jumpers des sozialen Friedens furchtlos durch die Prärie der gobalen Ausbeuteritis, verfolgen die bösen Ganoven des rechten…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.510 weitere Wörter

Europäisierter Richterklerus auf Abenteuerkurs

Die ExtremistInnen von Pro Asyl und Seawatch haben das europäische HumanitärUNrecht auf ihrer Seite. Art 16a GG ist tief in der Mülltonne vergraben. Landgerichte in München, Frankfurt u.v.m. fürchten sich nicht davor, für ihre eigene Überlastung zu sorgen. Das verleugnete Volk im Namen des Volkes mit Füßen zu treten, ist für sie sowieso Ehrensache.
Das neueste Urteil des Münchner Verwaltungsgerichts bedeutet, dass Deutschand einen nach Griechenland zurückgeschobenen Asylbewerber wieder nach Deutschland holen muss, auch wenn er dort schon ein Asylverfahren durchlaufen hat und in Abschiebehaft sitzt.
Dem Afghanen war die Einreise am 28. Mai an der deutsch-österreichischen Grenze verweigert worden. Einen Tag später wurde er mit dem Flugzeug nach Griechenland gebracht. Das Gericht nannte diese Praxis „voraussichtlich rechtswidrig“. Die Bundesrepublik sei verpflichtet, dem Mann die vorläufige Einreise zu gewähren. Momentan befindet sich der Afghane in Griechenland in Abschiebehaft, so dass es eine Leichtigkeit sein wird, ihn nach Deutschland zurückzuholen. M.a.W. wer in Griechenland erfolglos Asyl beantragt hat, darf es dann hier versuchen. Die Reisekosten streckt Onkel György vor, und der Humanitärstaat zahlt sie hundertfach zurück, denn für gleiche „Menschenwürde“ muss die Steuerkartoffel sorgen.

Abschiebung nach Griechenland sei durchaus auch dann rechtens, wenn dem Abgeschobenen dadurch ein Absinken seines Lebensstandards auf das prekäre Niveau griechischer Bürger drohe, urteilte neulich das VG Augsburg. Ob summarische Abschiebung an der Grenze durch die Bundespolizei rechtens ist, war wohl nicht Gegenstand dieses Urteils, und es wurde nun durch das VG München verneint, und dies selbst dann, wenn ein zwischenstaatliches Abkommen für solche summarische Abschiebung vorliegt.

Nah am Wasser gebaut: der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Sentimentalität verdirbt Recht.

Zwischenstaatliche Abkommen unterliegen jederzeit der Überprüfung durch die Menschenrechts- und Menschenwürde-Justiz, deren höchste Autorität auch in diesem Fall der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof ist.

Für Schmunzeln sorgt in diesen Tagen eine einstweilige Verfügung aus Frankfurt, in der das dortige Landgericht dem italienischen Innenminister Matteo Salvini mit Beugehaft droht, aber man sollte die europäisierte Justiz nicht unterschätzen. Sie hält mit ihrer weiten Auslegung des Art. 33 GFK und der EMRK Italien in Atem und ist Haupttriebfeder der Völkerwanderung. Ohne sie gäbe es weder Ertrunkene im Mittelmeer noch einen italienischen Innenminister, der mit rabiaten Umgehungslösungen punktet.

P.S.: Gerade in dem Moment wo dieser Artikel abgeschlossen schien, erfahren wir, dass zeitgleich ein römisches Gericht Salvini in die Parade fährt und auf Zuruf des spanischen Humanitärschleppervereins Open Arms die Öffnung der italienischen Häfen erzwingen will, wobei es sich auf die gleichen Rechtsquellen beruft. Salvini verspricht Kampf bis zum Schluss, aber seine Kollegen von den Fünf Sternen, die seinen Kurs bislang mit Bauchschmerzen mittrugen, sind gerade schlecht auf Salvini zu sprechen, und spektakulärer Aktivismus a la Salvini war stets nur ein Notbehelf für die wesentlichere Aufgabe, derer sich niemand angenommen hat, nämlich die Abrogation des Straßburger Humanitärunrechts. Stattdessen pflegen auch patriotische Kreise weiterhin lieber die Lebenslüge, der „Rechtsstaat“ wäre auf ihrer Seite und sie wären gar dessen Vertreter. Ohne eine religiöse Verehrung des „Rechts“ scheint bei uns politisch nichts zu funktionieren, und am Ende ist es dieser mit Menschenrechts-Sentimentalismus sakralisierte Rechtsstaat, der die die europäischen Völker zum Tode verurteilt.

Putin: „Liberalismus“ hat sich überlebt

Beim Gipfeltreffen der Großen 20 in Osaka gab Russlands Präsident Wladimir Putin um Mitternacht der Financial Times ein Interview. Englisch untertitelte Auszüge gibt es hier:

Eine Welle der Skandalisierung löste insbesondere eine Passage in diesem Teil aus, der das Phänomen Trump erklärt.
Darin bemerkt Putin, dass Trump, anders als die herrschenden „sogenannten liberalen“ Ideologen, verstanden hat, wo die Interessen seiner Wähler liegen und dass diese Interessen von der herrschenden Ideologie in vielfacher Hinsicht schlecht bedient werden.
Putin: „Liberalismus“ hat sich überlebt weiterlesen

Frontex dokumentiert Seenötigung

Die europäische Grenzschutzagentur hat aus der Luft gefilmt, wie Schlepper 80 Kunden auf hohe See fahren und dort ohne Schwimmwesten in einem winzigen Boot eingepfercht in Gefahr bringen. Sehr gefährlich war es für die Kunden dennoch nicht, denn die humanitären Kollegen aus dem linksgrünkirchlichen Umfeld standen bereit, um die Kunden auf Zuruf in unsere Heimat zu bringen, wo ihnen lebenslängliche Versorgung, Familiennachzug, Nachwuchsförderung und weitere Europäische Menschenrechte winken.

Martin Sellner fühlt sich in seinen Aussagen aus Zeiten der Identitären Mission „Defend Europe“ bestätigt.

Er weist auch darauf hin, dass unser Problem nicht fehlender Grenzschutz sondern fehlende Abschiebung ist. Genauer gesagt: verbotene Zurückweisung seit 1951 (Verabschiebung der Genfer Flüchtlingskonvention mit dem brisanten Art 33 „Nichtzurückweisungsprinzip“), 1967 (Aktivierung des Art 33) und 2012 (Straßburger Urteil Hirsi, Jamaa et al treibt Art 33 GFK auf die Spitze). Richterpriester zwingen auch Frontex zur Schlepperei. „Schutz der Europäischen Außengrenzen“ bedeutet unter diesen Vorzeichen nur „Durchsetzung der Völkerwanderung“. Das Mittelmeer ist eine starke natürliche Barriere und Satelliten sehen alles. Der Fehler liegt nicht in der Hardware sondern der Software. Gewählte Gesetzgeber betrachten Kritik hieran als Sakrileg und verabschieden nur noch weitere humanitäre Sargnägel wie den UN-Migrationspakt. Statt ihre Humanitären Heiligtümer in Frage zu stellen, steigern sie sich nur immer weiter in ihr schlechtes Gewissen hinein, indem sie Ketzer wie Martin Sellner mit Pogromkampagnen überziehen, wie sie der Pakt ebenfalls vorsieht.

 

Anhang:
Die rotgrünkirchliche Propaganda-Maschinerie stellt die Tatsachen notorisch auf den Kopf. Niemand ertrinkt im Mittelmeer, gäbe es nicht die Sogwirkung einer humanitär verbrämten Politik, die Schlepper und Schiffbruchwillige erst generiert.

Hier ein Beispiel im Original-Ton.





Wir wählen Freiheit statt Globalismus, Europa statt EU!

Der Wertewesten fürchtet um „Europa“.
Das Großreich „Europa“ diente von Anfang an dazu, Europa zur Verfügungsmasse eines amerikanisch geführten Imperiums und zum ebenen Spielfeld für globale Konzerne zu machen.
Mit den USA und China wollen unsere großmannssüchtigen „Eliten“ unbedingt an einem Tisch sitzen und die Welt lenken. Ehemalige Großmächte wie Deutschland und Frankreich sind ihnen heute zu klein. Aber ein schlagkräftiges Weltreich entsteht nur dort, wo es auf einer hegemonialen Nation aufsetzt. Auf ein Konstrukt aus Normen, Vorschriften, Individualrechten und Richterpriestern kann man kein Imperium bauen.
Die Verträge von Maastricht bis Lissabon haben den Wahnsinn des Turmbaus zu Brüssel deutlich angekündigt. Allein die Lektüre war für jeden gruselig, der sich nicht schon im Raumschiff Brüssel-Borg assimiliert und für die Einebnung der zerklüfteten Landschaften Europas begeistert hatte. Man musste nur lesen, um zu sehen, wohin die Reise gehen würde.
Wer kein Imperium aufbauen kann, sollte lieber die Vorzüge kleiner, aber feiner Staaten genießen.
Ein Völkerfamilie mit gemeinsamer Zivilisation kann durchaus auf ihre eigene Weise attraktiv und stark sein. Europa wurde dank seiner Heterogenität groß, und in ihr liegt seine bleibende Kraft, sofern noch etwas zu retten ist.

„Europa“ sei die beste Idee, die Europa je gehabt habe, behauptet die Partei, die am skrupellosesten für die Schwächung und Abschaffung der europäischen Völker trommelt. Aber kam diese Idee überhaupt aus Europa?
Schon die Europäische Gemeinschaft war ein hochverräterisches Projekt von gefügigen CIA-Agenten (Schumann, Monnet, Hallstein) zur Gefügigmachung Europas. Über das neue Buch von Philippe De Villiers, das diese dunkle Geschichte dokumentiert, berichteten wir.
Angesichts der Angst vor dem Sowjetreich und möglicherweise auf Wiederbetätigung wartenden Nazi-Dämonen konnte diese Art, Europa zu abzuschaffen, sogar hinreichend attraktiv erscheinen, um allerlei Schandtaten zu rechtfertigen.
Doch die Zeiten haben sich geändert.

Es droht der Aufstieg der Rächzpopulisten und damit die Ausbremsung eines Projekts, das bekanntlich wie ein Fahrrad funktioniert.
Wenn es mal nicht „vorwärts“, d.h. weiter in Richtung Entmündigung und Abschaffung der Völker, fährt, dann fällt es um.
Das war nicht der einzige griffige Vergleich des heutigen Kommissionspräsidenten, der trotz Ischias viel mehr Format hatte als sein bayrischer Möchtegern-Nachfolger.

Martin Sellner sagt erneut, worum es bei der EU-Wahl geht.

Nicht alle AfD- oder FPÖ-Kandidaten haben den Sinn dieser Wahl so gut erfasst wie Sellner.
Die Plakate und viele Wortmeldungen sind nicht auf der Höhe der Zeit.
Sie erfassen nicht die Bedeutung der Weichenstellung, um die es geht.
Ein Redner, der alles bestens erfasst, ist Maximilian Krah, der auf dem dritten Listenplatz der AfD kandidiert.

Leider ließ die Akustik am 7.2. im Bürgersaal München-Fürstenried etwas zu wünschen übrig.

An der Europawahl zeigt sich, in wie weit die Globalisten bereit sind, auch dann an ihrer Propaganda von Freiheit und Demokratie festzuhalten, wenn sich das nicht mehr zugunsten des globalhumanitären Imperiums auswirkt.

In den letzten Wochen, Monaten und Jahren lassen immer mehr vermeintliche Journalisten und vermeintliche Demokraten die Masken fallen. Das zeigt sich besonders am Umgang mit Martin Sellner und der Identitären Bewegung Österreichs. Er spricht auch folgerichtig ohne falsche Mäßigung von „Lügenpresse“. Wenn es um das eigene innere und äußere Feindbild (Rächz und Russland) geht, kennen die professionellen Klatschbasen immer weniger Scham.



In Zeiten, wo die Freiheit wankt, kommt es darauf an, nicht zu knien, sondern aufzustehen, so gut man noch kann. Eine Gelegenheit zum Aufstehen bietet die kommende EU-Wahl.

In Frankreich wollen immerhin 30% der Wähler die Freiheit wählen. Der einst „umstrittene“ und verketzerte Schriftsteller Éric Zemmour formuliert inzwischen einen Standpunkt, der im Aufwind ist. Das zeigte sehr deutlich seine Podiumsdiskussion mit Innenminister Bruno Le Maire, einem erfahrenen Politiker und ebenfalls Schriftsteller. Die Wahrheit und das Publikum sind bei Zemmour, und vor ein paar Jahren war es völlig undenkbar, dass sich ein Minister mit Zemmour zum „Duell“ trifft. Auch Philippe De Villiers war indirekt präsent: Le Maire selber erkannte sein Buch in den Argumenten von Zemmour.

Ähnlich verlief wenige Tage später ein Duell zwischen Zemmour und Daniel Cohn-Bendit. Das Publikum hat das leere Eurotopia-Politikermärchen satt. Marine Le Pen hat Éric Zemmour den Spitzenplatz auf ihrer Liste angeboten, doch er zieht ebenso wie Villiers sein Lektorat (Leserschaft) dem Elektorat (Wählerschaft) vor.

Raubmord gehört zum modernen Afrika

In einem neueren Video erklärt ein schwarzer Südafrikaner in einer Gruppe von Kumpanen ganz seelenruhig in die Kamera, dass er immer mal wieder wegen Mordes im Gefängnis saß und so weiter zu machen gedenke, weil er nichts gelernt habe und daher sein einziger Weg, zu Geld zu kommen, darin bestehe, Frauen und Kinder zu foltern und dafür von Familienvätern Geld abzupressen. Er beschreibt authentisch und anschaulich, wie er die Kinder im Herd röstet und den Frauen das Messer immer tiefer in den Hals rammt. Es ist das von den epidemischen südafrikanischen Farmermorden vertraute Bild. Die Umstehenden scheinen es normal zu finden, und als Zuschauer könnte man um den Videoblogger bangen, der das Gespräch führt. Er muss sich gut abgesichert haben. Andererseits wirkt der bekennende Raubmörder nicht einmal besonders gefährlich. Er scheint gerade satt zu sein und einfach ehrlich über sein Schicksal zu berichten. Raubmord gehört zum modernen Afrika weiterlesen

USA stürzten Regierung von Ecuador, um Assange zu verschleppen

Die RT-Chefredakteurin Margarita Simonyan traf vor ein paar Jahren Julian Assange in seinem Zufluchtsort, der ecuadorianischen Botschaft in London. Sie erzählt, dass Assange einer der letzten echten Journalisten gewesen sei, aber jetzt nach seiner gewaltsamen Verschleppung von London nach Stockholm und dann weiter unter fadenscheinigen Vorwänden in die USA ausgeliefert werde, wo ihm die Todesstrafe drohe. Lebenslänglich sei das mindeste, was die USA für die Lüftung einiger ihrer Geheimnisse durchsetzen werden.

Assange verdanken wir das Wissen über sehr vieles, was Geheimdienste hinter den Kulissen treiben, und er sah vieles kommen. Assange betrieb nicht Geheimnisverrat um seiner selbst willen sondern nur auszugsweise insoweit das öffentliche Interesse überwog. Seine Prognosen stellten sich als richtig heraus. Schon früh führte er inhaltliche Gespräche nur noch bei Waldspaziergängen. Sein Leben in der Botschaft von Ecuador war schlechter als im Gefängnis. Er wurde von Ecuador verraten, nachdem die amerikanische Regierung dort den Präsidenten gestürzt und durch einen Vasallen ersetzt hatte.
Der mündliche Zeugenbericht von Simonyan ist recht beeindruckend und liegt in einer Version mit englischen Untertiteln vor.

In der Tat wird in den USA aus den Kreisen der gescheiterten Russland-Kollusions-Hexenjäger jetzt eine Hexenjagd gegen Assange propagiert, in deren Rahmen auch die Forderung nach ewigem Wegsperren erhoben wird. Vorgeworfen wird ihm (von Washingtoner Gerüchtemachern) erneut die Unterstützung angeblicher russischer Interventionen in der Wahl von 2016, von der wir inzwischen wissen, dass die inkriminierenden Dossiers von Hillary Clinton und ihren Freunden mit Unterstützung hoher Beamter noch während der Wahl erstellt wurden:

Über die Rolle unserer heutigen Qualitätsjournalisten in den Wahrheitssystemen des Wertewestens wusste Udo Ulfkotte das wesentliche zu berichten.

Der Münchner Journalist Gerhard Wisnewski sieht Ulfkottes Tod als Fortsetzung der Vernichtungskampfe gegen ihn.

Wie Politiker und Journalisten als Schwanz mit dem Hund Geheimdienst wedeln und wie Giftpilze mit Atompilzen zusammenhängen, erklärt Alexandra Bader an aktuellen Hetzjagden, in denen Russland und IBÖ als Popanze dienen.

Zweck der Russland-Agitation ist zwar nur der innerwestliche Bürgerkrieg, aber er kann schnell ausarten. Russland nimmt die Witzfigur Claus Kleber als Zeichen der Zeit sehr ernst.
Das Hamburger Sturmgeschütz wird in russischen Fernsehsendungen wie diesen auch immer wie gerne als Witzblatt zu Zwecken der Belustigung zitiert. Niemand erachtet dort solche Leitmedien als eines Kommentares würdig. Man stellt sich nur die Fragen, die auf einer metapolitischen Ebene daraus folgen.
Wie sehr der Wertewesten sich durch seinen künstlichen Kampf gegen Rechts und Russland zerrüttet und delegitimiert hat, zeigt auch der Fernsehauftritt des unrechtmäßig geschassten Verfassungsschutzchefs Hans-Georg Maaßen in Budapest.

Anhang

Die Humanitären Hetz- und Märchenmedien sind gespalten. Viele betonen jetzt, Assange habe den Russen zugearbeitet und sei daher kein Journalist mehr. Andere erinnern sich an zahlreiche Fälle, wo auch Leitmedien unter frenetischem Jubel ihrer Kollegen allerlei Geheimnisse lüfteten. Trump enthält sich einer Bewertung. Auch das macht ihn in den Augen der Russland-Hexenjäger schon wieder verdächtig.
Die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa kritisiert die Umstände der Festnahme von Assange und mahnt faire Verfahren an:
Wer die mit Identitären beschmierte FPÖ noch in der Regierung habe, der bekomme keine Geheimdienstinformationen von niederländischen Kollegen, behauptet ein grüner Pilz, wobei seine Quellen selbstfabrizierte Falschnachrichten sind. Aber der Pilz liegt im Trend sowohl der Falschnachrichtenproduktion als auch der Drohung mit Informationsentzug. Die USA bedrohen alle Käufer von Huawei-Ausrüstung mit Entzug von Geheimdienstinformationen. In ihrem Visier sind „Verbündete“ wie Türkei, Ägypten und Deutschland.
Die CSU interessiert sich nicht mehr für ihr Obergrenzen-Geschwätz von gestern. Sie interpretiert den Begriff um und rechnet die Zahlen herunter.




Es kreißten die Humanitären Verschwörungsmedien und heraus kam …

Jahrelang versuchte ein Breites Bündnis Humanitärer Hetz- und Märchenmedien den amerikanischen Präsidenten als Agenten des Kreml zu entlarven und schrieb ein preisgekröntes Buch nach dem anderen über „Russia Collusion“. Ähnlich wie bei den Hetzkampagnen gegen die Identitären missbrauchte man die Justiz, um in der Privatsphäre zu wühlen und irgendetwas zu finden, mit dem man den Gegner stürzen konnte. Aber als Ausbeute erhielt man nichts und wieder nichts. Jede Veröffentlichung von Staatsanwälten und Sonderermittlern sorgte bei den „Demokraten“ für lange Gesichter, Nervenzusammenbrüche und neue Verschwörungstheorien, die dann wieder durch die nächste Veröffentlichung widerlegt wurden. Im Moment kann es noch keine Entwarnung geben. Die leitmedialen Verschwörungstheoretiker sind in Krisenstimmung, und sie versuchen sogar, Weltkriege herbeizureden. Es kreißten die Humanitären Verschwörungsmedien und heraus kam … weiterlesen

EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“

Den Menschen Afrikanischer Abstammung gehört die Zukunft, denn es werden innerhalb dieses Jahrhunderts 4 Milliarden sein, und sie schwärmen in alle Länder aus. Dort bilden sie allerdings stets nur eine benachteiligte Unterschicht, die weltweit struktureller Diskriminierung durch Lehrer, Polizisten und andere Vertreter der Staatsmacht ausgesetzt ist. Dies folgern UNO- und EU-MenschenrechtlerInnen aus allerlei rassistischen Statistiken zu Bildung und Kriminalität. Deshalb hat die UNO das Jahrzehnt der Afrikanischstämmigen ausgerufen. Im Rahmen dieser Kampagne hat jetzt das Europäische Parlament eine Resolution gegen Afrophobie verabschiedet, in der es die einheimischen Europäer bezichtigt, historischen Schuld auf sich geladen und mit ihren unseligen rassistischen Traditionen das Elend der Afrikanischstämmigen verursacht zu haben. Daher fordern die ParlamentarierInnen jetzt, nachdem sie sich für legale Fluchtwege aus Afrika und Bekämpfung von Migrationskritikern stark gemacht haben, von den europäischen Regierungen im Interesse der Integration eine aktive Bevorzugung der Afrikanischstämmigen und Umerziehung der Einheimischen, z.B. EU gelobt Kampf gegen „Afrophobie“ weiterlesen