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17. Juni – Tag der Patrioten

Es hätte kaum symbolträchtiger sein können, in welch dumpfer Geisteshaltung die Bundeskanzlerin Angela Merkel die ihr vom klatschenden Parteikollegen Gröhe (CDU) gereichte deutsche Fahne geringschätzig entsorgte. Als ob sich Frau Merkel belästigt fühlte. Während im Hintergrund treue Steigbügelhalter wie Ministerpräsident Laschet (NRW) brav und artig wie Claqueure nach SED-Vorbild Beifall spenden.

Unter der Regierung von Angela Merkel mutierte das deutsche Volk zu jenen, „die hier schon länger leben.“. Der von Helmut Kohl häufig verwendete Begriff vom „Vaterland“ wurde von Angela Merkel durch „Neuland“ ersetzt. Vor einigen Jahren verschwand die „Nationalmannschaft“ aus dem Wortschatz willfähriger Presstituierter. Mit dem Resultat, daß sich viele nicht mehr identifizieren mögen mit einer „Mannschaft“, die so prickelnd wie eine Mumie und so steril wie ein Kondom rüber kommt.

Die Medien fluten uns mit Begriffen wie „Flüchtlingen“, „Fachkräften“ oder „Klimaschutz“ und viele verwenden diese Inflationsware mit Geschmacksverstärker ohne zu hinterfragen, daß der Sinn dieser Begriffe entweder völlig pervertiert ist oder einfach nur mit soviel propagandistischem Zuckerguß versüßt wurde, daß kaum noch jemand die Mogelpackung darunter erahnt.

Der 17. Juni wurde während des Kalten Krieges zwar auch instrumentalisiert. Nichtsdestotrotz gibt es keinen Anlaß, einen 17. Juni 1953 aus dem historischen Gedächtnis der Deutschen verschwinden zu lassen.

Selbst überzeugte Kommunisten wie Bertolt Brecht (1898-1956) begannen an ihrem Weltbild zu zweifeln. Was in seinem famosen Gedicht „Die Lösung“ unverblümt zum Ausdruck kam:

„Nach dem Aufstand des 17. Juni
Ließ der Sekretär des Schriftstellerverbands
In der Stalinallee Flugblätter verteilen
Auf denen zu lesen war, daß das Volk
Das Vertrauen der Regierung verscherzt habe
Und es nur durch verdoppelte Arbeit
Zurückerobern könne. Wäre es da
Nicht doch einfacher, die Regierung
Löste das Volk auf und
Wählte ein anderes?“

Die Pietät gebietet es, der Couragierten zu gedenken, die unter Einsatz ihres Lebens gegen Maschinengewehre und Panzer auf die Straße gegangen sind, und gegen Unterdrückung, Maulkörbe und Zensur gekämpft hatten. Gerade in den letzten Jahren verstärken sich die Indizien, daß unbequeme Meinungen verstärkt bekämpft und ausradiert werden sollen.

Geithain: Am 17. Juni 1953 wurde Eberhard von Cancrin ermordet!

Jedes Jahr geben wir an dieser Stelle am 17. Juni den durch Kommunisten ermordeten Deutschen ein Gesicht. Wir erinnern auch in diesem Jahr an Eberhard von Cancrin.

17. Juni, Tag der Deutschen Einheit

Der Arbeiter Eberhard von Cancrin wurde von den SED Schergen und Sowjets von einem Lastwagen gezerrt und ohne jedes Verfahren auf einer Mülldeponie erschossen. Seine Frau und seine Kinder, die in der kleinen sächsichen Stadt Geithain wohnten, wußten nicht warum der Ehemann und Vater nicht mehr nach Hause kam.  Zum 17. Juni!

http://www.17juni53.de/tote/crancin.html

Elf Freunde sollt ihr sein – aber nicht meine

Elf Freunde sollt ihr sein – aber nicht meine

von Markus Kink

Das patriotische Feigenblatt, das sich nicht einmal mehr „Nationalmannschaft“ nennt, sondern einfach nur noch die „Mannschaft“, hat sich endlich auch für die breite Masse als das entlarvt, was sie tatsächlich ist – als Instrument, das die multikulturelle Gesellschaft als unumgänglich, unausweichlich und natürlich alternativlos darstellt.

Eigentlich müssten wir Patrioten den Herren Özil und Gündogan unendlich dankbar sein für den Dienst, den sie unserer Sache unfreiwillig erwiesen haben.
Denn sie haben den Beweis erbracht, dass man niemanden integrieren kann, der sich nicht integrieren lassen will, bald wird das letzte Schlafschaf begriffen haben, dass Multikulti Illusion und Integration gescheitert ist.

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Erdogan – Özil in den Mund gelegt
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Die Illusion von der Integration. In den Köpfen spuken andere Götter. Allah, Scharia, Moneten und Parallelgesellschaften ……..für Özil spielt die Musik offensichtlich in Mekka.

Das Verweigern des Singens der deutschen Nationalhymne mag den beiden noch als „Macke“ durchgegangen sein – aber jetzt haben sie gezeigt, wem ihre Loyalität gilt.

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Özil im Trikot der Ungläubigen

Der Zirkus, den Medien und DFB im Schulterschluss mit dem politischen Establishment alle zwei Jahre veranstalten, dient nur noch dazu, die wahren Absichten der Berliner Eliten zu verschleiern.

Planmäßig werden zur WM – vom Mainstream sanft gesteuert – wieder Millionen beim „Public Viewing“ oder zu Hause vor dem Fernseher ihre patriotischen Gefühle für die deutsche Heimat entdecken.

Und „Schland!!!“ wird wieder der Schlachtruf der WM-Patrioten und derjenigen, die noch nicht so lange hier sind, erklingen.

Die Feierabendpatrioten hüllen sich in Fahnen, deren Farben ihnen nichts bedeuten.
Sie schminken sich schwarz-rot-gold, schmücken ihre Autos mit Plastikwimpeln und singen unsere Nationalhymne.

Sie tun also all das, wofür sich die meisten von ihnen zu allen anderen Zeiten dank jahrzehntelanger Indoktrination fremdschämen würden.

Auf dem Weg zu einem europäischen Vielvölkerstaat ist der deutsche Rest-Nationalstolz die größte Hürde, da Deutschland immer noch das größte und bevölkerungsreichste Land der europäischen Union ist.

Deshalb – und natürlich aus unserer Vergangenheit heraus – ist Deutschland der Vorreiter dabei, seine nationale Identität nicht nur aufzuweichen, sondern sie komplett auszulöschen.

In kleinen Schritten geht die „Mannschaft“ voran, im Zuge der Umbenennung verschwanden die deutschen Farben und der Landesname vom Trikot, zwar nicht mit der Verächtlichkeit, mit der eine Merkel vor aller Augen die deutsche Fahne zu Boden warf – aber gerade diese scheinbare Banalität spiegelt den Geist der „Mannschaft“.

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Die Mannschaft des Sultans

Das Spektakel zur WM ist nichts unschuldiges mehr, ist nicht einfach nur ein sportliches Großereignis, dem man entgegenfiebern kann – es ist zu einem politischen Vehikel geworden.

Nur noch ein weiterer Baustein im bunten Multikulti-Baukasten Deutschland.
Wie nennt es Teammanager Oliver Bierhoff? Genau, ein Premiumprodukt – „Die Mannschaft“ ist übrigens eine eingetragene Wort-/Bildmarke, aber das nur am Rande…

„Die Mannschaft“ wird von den Systemmedien für ihre ethnische Zusammensetzung als das Abbild des neuen Deutschland zelebriert, Multikulti durch die Hintertür – diese Waffe haben Özil und Gündogan entschärft, dafür gebührt ihnen aufrichtiger Dank.

Viele aufrichtige Patrioten halten die WM immer noch für eine großartige Veranstaltung, weil sie glauben, dass dies der Restkitt ist, der die Deutschen als Volk noch zusammenhält.

Aber es ist der falsche Kitt, auf den sie bauen. Dieser Fußball, diese „Mannschaft“ ist zu einem Transportmittel für linksbunte Vielfaltsideologie verkommen.

Religion ist Opium fürs Volk? In Wahrheit ist es der Fußball, Brot und Spiele für ein Volk in Agonie.

Eine Mannschaft von Merklingen als Galionsfigur für die neue bunte Republik. Nicht meine Mannschaft.

„Schland“ ist das Land das sie wollen und meinen, nicht mehr mein Land.

Deshalb möchte ich alle wahren Patrioten zum Boykott dieser WM aufrufen.

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Fußball, Bier und Bengalos

Kein Public Viewing, kein TV, kein Trikot, kein Fahnenschwenken.

Wenn ihr diese „Mannschaft“ feiert, bejubelt ihr die beschmutzte Merkelrepublik.

Schland ist alle, wir wollen Deutschland zurück.

Anhang


„Deutschland zurück“ ist im Sport nicht so ganz einfach zu verwirklichen. Leichtathletikwettkämpfe, bei denen die europäischen Nationen von Schwarzen vertreten werden, wie man sie bei der Londoner Olympiade 2012 sehen konnte, führen noch mehr ins Grübeln. Anderswo wird Tischtennis zwischen Chinesen aller Länder ausgefochten. Es handelt sich hier offenbar nicht um Multikulti-Propaganda sondern um eine Wiederspiegelung der Wirklichkeit, für die der Sport nicht viel kann und die das Zeug dazu hat, dem Sport seinen Reiz zu nehmen, ohne dass jemand zum Boykott aufrufen muss. Aber wie gegensteuern?  Wettkampf zwischen den durch Abstammung definierten Völkern?    Das wäre für das Publikum allemal spannender als der Wettkampf im Einheitsbrei, aber es würde der Propagandalinie widersprechen, die nichts von natürlicher leichtathletischer Begabung der Schwarzen etc wissen will, und ließe sich auch praktisch heute kaum noch umsetzen.

Stefan Effenberg meint, der DFB hätte Özil und Gündogan rauswerfen sollen.  Hier geht es allerdings auch eher um ein ideologisches Reinheitsgebot, das man mit dem Kampf gegen Rechts vergleichen kann, bei der eine Olympia-Rudererin wegen ihrer Freundschaft mit einem NPD-Mitglied rausflog (oder eine Griechin wegen ihrer Migrationskritik).  Es erinnert auch an den Versuch von Radio Klassik, den Dirigenten Valery Gergiev aus München zu vertreiben, weil er Putin mag.

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Satire

https://www.welt.de/…/Oezil-und-Guendogan-Mehrheit-der-Deut…

Özil und Gündogan: Mehrheit der Deutschen sieht Ansehen der Nationalmannschaft beschädigt – WELT





Im Prodromalstadium des Bürgerkriegs

Befinden wir uns bereits im Bürgerkrieg – oder sind die immer häufigeren Gewaltexzesse nur eine unglückliche Verkettung von Mord- und Totschlag, die sich nicht mehr vertuschen lassen?

Die leitmediale Faktenverdrängung könnte fatale Folgen zeitigen. Zu lange und zu häufig wurden beunruhigende Nachrichten und Erkenntnisse gefiltert und aussortiert oder als „Verschwörungstheorien“ verpackt. Logik, Vernunft und klarer Verstand führen zu Lösungen. Die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten steigt und fällt mit sorgsam analysierten Faktenmaterial. Dass sich eine ausbreitende Skepsis im Land nicht länger mit Beschwichtigungen verkleben lässt, fusst auf Fakten und nicht auf irgendwelchen diffusen Ängsten oder Phobien. Gerade warnende Stimmen aus dem Umfeld von Geheimdiensten oder Polizei mit profunden Einblicken hinter die Kulissen einer veröffentlichten Wahrheit signalisieren, daß es verhängnisvoll wäre, epidemisch auftretendende Symptome zu bagatellisieren. Rainer Wendt (Deutsche Polizei-Gewerkschaft), August Hanning (Ex-BND-Chef) oder die frühere CIA-Größe Michael Hayden sehen keinen Anlaß, um naiv in eine rosige Zukunft zu blicken:

Wir erinnern uns: es hat Jahre gedauert, bis sich ein inzwischen geschasster Politiker traute davon zu sprechen, daß sich die Bundeswehr in Afghanistan in einem „Krieg“ (!) befände. Unerhört! Immer wieder hatten uns die Leitmedien weis machen wollen, die Bundeswehr sei in Afghanistan mit „Brunnenbau“, Instandsetzung, Reparaturarbeiten u.a. edlen Maßnahmen betraut. Der Begriff „Krieg“ war schlichtweg tabu. Daß Masseneinwanderung einem Bürgerkrieg dem Boden bereiten könnte, gehörte lange zum Kanon der Denkverbote. Inzwischen beschleicht viele das mulmige Gefühl, die ausufernden Gewaltexzesse könnten bereits die Vorboten eines sich anbahnenden Bürgerkriegs sein.

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Präludium zum Bürgerkrieg

In Deutschland, Österreich und Italien – aber auch anderswo in Europa – fallen reihenweise wehrlose Opfer, häufig Kinder, Mädchen oder Frauen islamischen oder afrikanischen Tätern zum Opfer.

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Pamela Mastropietro

Die Tränen für das Kind in Wien, die 14 jährige Susanna aus Mainz oder für die bestialisch zerstückelte Pamela in Italien sind noch nicht vertrocknet, erscheint sogar auf dem leitmedialen Newsticker von N24 die Meldung, daß eine 15 jährige in Viersen Opfer eines Messermörders wurde.

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Fundstelle FB Paul Groh (Pegida-Opa)

Unterdessen schwadroniert die Bundeskanzlerin bei Anne Will und Foto-Stelldicheins für die Hofberichterstattung in ihrer bräsigen Art, als ob es um Wetterkapriolen oder um Kochrezepte ginge.

Über Näheres zum Messermord in Viersen berichtet „Islamnixgut„.

Viersen (bei Düsseldorf): Das Schlachten geht weiter – Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“

11 Jun

viersen_türke_ersticht_15jährigeViersen-Kandel-Freiburg-Wiesbaden ist überall. Eine junge Frau wurde am Montag zum Mordopfer einer Messerattacke in Viersen bei Düsseldorf.

Update 20 Uhr: Das am Montag Mittag in Viersen erstochene Opfer war erst 15 Jahre alt! Das Mädchen war am Mittag mit ihrem Fahrrad im Casinogarten unterwegs, als sie mit etlichen Messerstichen niedergemetzelt wurde. Im Rahmen der Fahndung ging der Polizei am Abend ein Verdächtiger (25) ins Netz. Zunächst hatte er sich einer Polizeikontrolle noch entzogen, teilten die Beamten mit. Am frühen Abend habe sich der anscheinend aus der Türkei stammende Mann dann auf der Polizeiwache in Viersen gestellt.

Die Polizei Viersen: „Er ist polizeilich bekannt und seine mögliche Tatbeteiligung wird derzeit geprüft.“ Die Horror-Tat geschah in der Nähe eines beliebten Spielplatzes: Eine Mutter schrieb am Nachmittag in einer Facebook-Gruppe, sie und ihr kleiner Sohn seien Zeugen der Tat geworden und hatte der Polizei eine exakte Täterbeschreibung abgeliefert. Der Tatort neben dem Spielplatz gilt zwar als Treff der Trinker- und Obdachlosenszene – laut Augenzeugen sah die junge Frau aber gepflegt aus und soll nicht zur „Trinkerszene“ gehören. Das Opfer stammt ursprünglich aus Rumänien – ähnlich wie die 14-jährige Susanna Maria Feldmann, die moldawische Wurzeln hatte.

Ausgerechnet NRW-Vertuschungsminister Herbert Reul, CDU, klagt über das Verbrechen: „Es ist erschreckend, was heute Mittag in Viersen passiert ist. Dass eine junge Frau in einem öffentlichen Park tödlich verletzt wurde, macht mich tief betroffen.“

Am Montagmittag wurde eine 15-jährige Frau im ehemals idyllischen Casinogarten in Viersen bei Düsseldorf zunächst mit einem Messer brutal attackiert. Die junge Frau wurde in die Intensivstation gebracht und erlag kurze Zeit später ihren schweren Verletzungen. Der Täter ist auf der Flucht, die Polizei ist mit einem Großaufgebot unterwegs und versucht, den Täter „dingfest“ zu machen. Ein Hubschrauber und ein Großaufgebot an Beamten und Streifenwagen sind im Einsatz. Spezielle „Mantrailer“-Hunde sollen die Spur des Täters aufnehmen.

Die Polizei fahndet konkret nach einem Täter, auf den folgende Beschreibung zutrifft: 1,70 Meter groß, schwarze Kleidung, dunkle Schuhe, nordafrikanisches Aussehen, schwarze glänzende Haare.

Die Nationalität der Ermordeten ist bislang unklar, allerdings soll die Frau auf Deutsch gerufen haben „Ich sterbe, ich sterbe“, als sie in dem Park einigen Obdachlosen schwer verletzt entgegen torkelte. Dann fiel sie bewusstlos um. Einer der obdachlosen Zeugen wählte dann um 12.22 Uhr den Notruf, die Frau kam sofort in eine Klinik, wo sie später starb.

Zeuge Ilja Hansen, 40, war der Obdachlose, dem die Frau in die Arme fiel: „Wir saßen im Park, tranken unser Bier. Dann hörten wir laute Schreie. Meine Freundin und ich sind zu ihr hingelaufen. Da fiel die Frau auch schon auf die Knie, uns in die Arme. Sie war blutüberströmt und mit Messerstichen übersät. Wir haben dann sofort die Polizei und die Feuerwehr gerufen.“

Der Obdachlose sagt, er habe den Täter gesehen, beschreibt ihn so: „Schwarze Haare, südländischer Typ. Zwischen 18 und 20 Jahre. Schwarzes Oberteil, weiß-rote Hose.“

Die Polizei hat eine Mordkommission unter Leitung des Profilers Ingo Thiel gebildet, allerdings fehlt bis zur Stunde jede Erwähnung der Bluttat im Polizeibericht der Kreispolizeibehörde Viersen, es liegt lediglich eine Twitter-Meldung „mit 95 Herzen“ vor.

Polizei Viersen – bekannt für Vertuschungen aller Art

In der Nacht zum Rosenmontag 2018 wurde eine 65-jährige Dame in Viersen von einem Afrikaner brutal vergewaltigt, PI-NEWS berichtete ausführlich über die Schandtat. Auch in diesem Fall war die Kommunikationsarbeit der Polizei nicht optimal. Der Fall löste bei den „Schon-länger-in-Viersen-Lebenden“ tiefe Bestürzung aus, wie die „Rheinische Post“ erklärte. Sie berichtete neben dem EXPRESS als einzige sogar über den tragischen „Einzelfall“. Überregional wurde die Tat komplett verschwiegen – sie könnte Teile der Bevölkerung verunsichern – vor allem CDU-Wählerinnen über 65 Jahre.

Die 65-jährige Dame wurde bezeichnenderweise am „Willy-Brandt-Ring“ von einem Westafrikaner attackiert und überwältigt, dann zu einem dunklen Weg am Friedhof gezogen. Dort vergewaltigte er die Dame brutal. Der Täter war nach Angaben der Polizei „schon wegen Körperverletzung aufgefallen“.

Extreme Bestürzung löste daher auch die Art der extrem lückenhaften Berichterstattung im Landkreis Viersen aus, sowie der Versuch der gutmenschlichen Kommentierung.

Die sachlich falsche Kurzmeldung „Express Düsseldorf“ regional

„Es ist der Alptraum jeder Frau: Nachts alleine nach Hause gehen und in einer dunklen Gasse von einem fiesen Sex-Schwein überfallen und vergewaltigt zu werden. Genau das passierte in der Nacht zu Montag einer jungen Frau in Viersen. Sie war gegen 0.30 Uhr alleine am Willy-Brandt-Ring unterwegs gewesen. Dort war sie offenbar von einem ihr unbekannten Mann überwältigt und zu einem dunklen Verbindungsweg zum Friedhof gezogen worden.

Die junge Frau schrie aus Leibeskräften um Hilfe. Diese Rufe hörten Passanten und riefen die Polizei. Als die Beamten am Tatort ankamen, sahen sie den Vergewaltiger auf seinem Opfer am Boden liegen. Als der die Polizisten bemerkte, sprang er auf und versuchte zu flüchten. Doch das Sex-Schwein kam nicht weit. Der 20-Jährige wurde von den Polizisten überwältigt und festgenommen. Der junge Mann ist bereits bei den Ermittlungsbehörden bekannt“.

Neben den Rechtschreibfehlern und der mittelguten deutschen Sprachdiktion fällt auf, dass das Alter des Opfers und die Herkunft des Täters im Lücken-Express vergessen wurde. Für das Kompliment „junge Frau“ wird die bis an ihr Lebensende traumatisierte Geschändete derzeit nicht sehr offen sein.

Der falsche NRW-Polizeibericht

Der Polizeibericht der NRW-Kreispolizeibehörde Viersen las sich im Februar wie folgt:

„Mutmaßlicher Vergewaltiger in Untersuchungshaft – Dank aufmerksamer Zeugen gelang der Polizei Viersen die Festnahme eines 20jährigen Mannes mit Wohnsitz in Viersen. Am 12.02.2018, gegen 00.30 Uhr, riefen Passanten über Notruf die Polizei, da sie am Willy-Brandt-Ring Hilferufe einer Frau gehört hatten. An einem Verbindungsweg zum Friedhof stellten die Einsatzkräfte ein Paar (!!!) am Boden liegend fest.

Der Mann flüchtete, als er die Einsatzkräfte wahrnahm, konnte aber nach kurzer Verfolgung festgenommen werden. Die Frau gab an, von dem ihr unbekannten Mann, vergewaltigt worden zu sein. Die Ermittlungen dauern noch an. Der polizeibekannte Mann wurde dem Haftrichter vorgeführt, der ihn in Untersuchungshaft schickte“.

Warum die Polizei in ihrem Bericht ebenfalls verschwieg, dass es sich bei dem Opfer um eine 65-jährige Seniorin handelt und bei dem Täter um einen vorbestraften Täter aus Westafrika, erinnert jedoch schon stark an die „politisch korrekte“ Desinformations-Propaganda aus dunklen Zeiten.

Verharmlosung und Volksaufklärung durch die „Rheinische Post“

RP-online nannte zwar „Ross und afrikanischen Reiter“, stellte aber sogleich DIE moralische Frage im Merkel-Jahr 2018, was eine 65-jährige „Seniorin“ nachts am Willy-Brandt-Ring zu suchen hatte:

„Zu den weiteren Umständen der Vergewaltigung konnte die Polizei am Dienstag nichts sagen. So ist weiter unklar, warum die 65-Jährige um 0.30 Uhr in der Nähe des Friedhofs unterwegs war.

Aydan Özoguz, SPD, bis März 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration: „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein“.

Quelle: Viersen: Türke ersticht 15-jähriges Mädchen im Casinogarten: „Ich sterbe, ich sterbe“ – das Schlachten geht weiter

Noch ein klein wenig OT:

Video: Tim Keller: Deutschland ein Beute-, Opfer- und Blödland – Mordfall Susanna , BAMF-Skandal, Integrationsunfähigkeit (24:49)

Dieses Land ist mit dieser Regierung nicht mehr zurechnungs-, geschweige denn handlungsfähig. Erneut wurde ein junges Mädchen vergewaltigt und ermordet. Erneut hätte dieses Verbrechen mit großer Wahrscheinlichkeit verhindert werden können.

Der Täter war erneut ein bereits abgelehnter Asylbewerber. Wir leben in einem Land, in dem ein „Bundesamt für Merkels Flüchtlinge“ (BAMF) in einen großen Skandal verwickelt ist und über dessen Missstände eine Angela Merkel schon seit geraumer Zeit informiert war. Maas, Claudia Roth, Gündogan,… Wir sind nur noch ein Beute-, Opfer- und Blödland.


Video: Tim Keller: Deutschland ein Beute-, Opfer- und Blödland – Mordfall Susanna , BAMF-Skandal, Integrationsunfähigkeit (24:49)

Siehe auch:

Video: Begrüßungsrede des Bundesvorsitzenden Alexander Gauland (AfD) in Nürnberg (37:14)

Claudia Roth – von einer intellektuellen Zone befreite Frau

Björn Höcke (AfD): BAMF: Versäumnisse, Sabotage oder Organisierte Kriminalität?

Video: Laut Gedacht #84: Offene Grenzen für Gefährder (06:33)

Kardinal Robert Sarah: Nur Heilige und Märtyrer werden die Islamisierung Europas noch aufhalten können

Susanna, der verdächtige Kurde und die Frage: Warum sind wir so bekloppt?

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder – Merkel wählen – Leichen zählen!

 

weitere Blogs zum Thema:

http://politsatirischer.blogspot.com/2018/06/der-tagliche-asylantenmord-oder-wer-hat.html

Toleranzopfer-Gedenken überfordert Bundestagsvizepräsidentin

Toleranzopfer-Gedenken überfordert Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth

BRDigung: Zugegeben, sowas macht man ja auch nicht. Wir können schließlich nicht jedem Mordopfer in dieser Replik gedenken. Da käme der Bundestag aus dem Trauern gar nicht mehr heraus. Selbst wenn es sich dabei ausschließlich um die selbstverursachten Opfer handelte, würde es das ehrwürdige Haus in Windeseile lahmlegen. Ein weiterer Grund derlei Gedenken zu unterlassen, ist die Tatsache, dass man die sogenannten Toleranzopfer keinesfalls überbewerten darf, weil das alles ideologische „Lieblingskinder“ der Rechten sind. Letztlich sind auch die ganz normaler Kollateralschaden. Der kann kaum ausbleiben, soweit im Rahmen eines „Volkserneuerungsprogramms“, wie es seit Jahrzehnten von der UNO für unseren Lebensraum vorgesehen ist, in die Tat umgesetzt wird.

Allzu gern wird bei dieser Debatte vergessen, sogar von der AfD, das niemand den Deutschen ihr Recht auf Selbstgenozid streitig machen will. Ganz im Gegenteil, nicht nur die Grünen begrüßen das, es gibt allerhand Gruppierungen, die sich bei der Parole: „Deutschland verrecke“, von Herzen gern anschließen. Deutschland: Für die Bundestagsvizepräsidentin ein „mieses Stück Scheisse“?[Tichys Einblick]. Bezogen auf den Zweck kann man sich also keine würdigere|n Vertreter|innen auf der Bundestagspräsidiumskanzel vorstellen. Einzig zu beachten ist dabei, dass diejenigen, die schon länger hier leben, den Selbstgenozid eben nicht einfach so selbstbestimmt durchziehen dürfen, soweit sie ihren Nutzen noch nicht bis aufs Letzte erfüllt haben.

Einfach aussterben ist nicht. Schließlich werden sie noch als Wirte und Finanzierer für die neue Bevölkerung dringend benötigt. Die Nachrücker könnten sonst sehr schnell das Interessen am Verbleib in dieser Region verlieren. Zumindest, soweit sich das Leben hierzulande als zu widrig und mühsam erweisen sollte. Das ist dutzendfach belegt, denn in EU-Ländern, die die Anwesenheit der Nachrücker nicht so üppig prämieren wie Deutschland, verbleiben diese Siedler in der Regel nur sehr ungern.

Kurzum, es sind genau diese Wirtschaftlichkeitsaspekte zu beachten, die sich in der Regel dem Sachverstand des normalen Bürgers vollends entziehen. In den Elfenbeintürmen unserer Replik weiß man sehr wohl um diese Zustände. Natürlich hat es die AfD, mit dieser ketzerischen Gedenkminute, exakt auf diesen auch faktisch erreichten Eklat angelegt, siehe beigefügtes Video. Erst das Zwischengequatsche der Bundestagsvizepräsidentin machte den Vorgang planmäßig zum Eklat. Die AfD bekam dieser Tage gleich nochmals die Bestätigung für ihre Dauernörgelei frei Haus geliefert: Massenvergewaltigung einer 14-Jährigen in NRW durch 4 Syrer und 1 Kurde wurde fast ein halbes Jahr lang vertuscht[Junge Freiheit]. Sicher doch, wer darüber berichtet, der will nur hetzen. Das gehört verschwiegen, wie bei den massenhaften sexuellen Übergriffen Deutscher. Diese Einzelfälle taugen indes immer nur, die Leichtgläubigen zu beunruhigen. Schwund gibt es schließlich überall.

Beschränkung der Verwendung von Redezeiten im Bundestag

Leider werden wieder einmal nicht die richtigen Fragen gestellt. Statt die Widerlichkeit des „bundestäglichen Gedenkens“ an minderjährige Einzelopfer so sehr in den Fokus geraten zu lassen, hat Claudia Roth, in ihrer totalen Überforderung, ein ganz anderes Fass aufgemacht. Wir müssen jetzt einmal ernsthaft darüber reden, welche Inhalte die Redner im Bundestag überhaupt noch thematisieren dürfen. Denken wir dabei an den Maulkorberlass für das Fraktionsstimmvieh. Anders gesagt, es braucht jetzt ganz harte Vorgaben zur weiteren Verwendung der den Abgeordneten zugestandenen Redezeit. Das kann nicht unkontrolliert so weitergehen. Mithin sollten Sprechpausen von mehr als 5 Sekunden zum sofortigen Abbruch der Rede führen. Hilfsweise ließe sich das durch die automatische Auslösung einer Falltür hinter dem Rednerpult realisieren. Die Erwähnung des Wortes „Gedenken“ sollte ähnliches zur Folge haben, soweit es nicht aus korrekterem Anlass explizit durch den|die Bundestagspräsident|innen angeordnet wird.

Wie korrekte Gedenkinhalte auszusehen haben, kann man erahnen, soweit man der Kanzlerin folgt. Opfer des Rechtsterrors 💣 Merkel bittet Angehörige um Verzeihung [SpeiGel auf Linie]. Einer solcher Entschuldigung muss zwingend auch mal eine Gedenkminute im Bundestag folgen. Das ist auch deshalb korrekt, weil ja mehr oder minder die Staatsbeteiligung am rechten Terror nachgewiesen ist. Ohne die Geheimdienste wären weder die NDP noch der NSU überlebensfähig gewesen. Im Grunde ist das dann auch so eine Art Heldengedenken zur Glorifizierung eigener Geheimdienstaktivitäten. Selbiges kommt für den gewaltsamen Tod von minderjährigen Mädchen aufgrund übelster Sexualdelikte (ohne Geheimdienstbeteiligung) natürlich niemals in Frage. Die Regierung tut deshalb gut daran, jedwede Beteiligung zu leugnen. Schließlich wäre das kontraproduktiv und würde die oben bereits erwähnten UNO-Ziele aufs äußerste gefährden. Dabei ging es um die unverzichtbare Bestandserhaltung der hier verfügbaren Nutzmenschpopulation. Aber den Maulkorb für Abgeordnete sollte man schnellstens etwas straffer anziehen.

 

Anhang:

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Claudia Roth

andere Stimmen

https://nixgut.wordpress.com/2018/06/11/claudia-roth-von-einer-intellektuellen-zone-befreite-frau/

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Claudia Roth Toleranzopfer-Gedenken (c) peter cisco

Die Willkommenskultur frisst ihre Kinder

von Daniel Matissek

Da kommt im Herbst 2015 ein Iraker im Kreis seiner achtköpfigen Familie als „Flüchtling“ via Balkanroute in unser Land, dank ausdrücklicher Weisung des Bundesinnenministers ohne Identitätsnachweis hereingewunken, so wie 1,5 Millionen weitere größtenteils unbekannte Personen. Man bringt ihn und seine Sippe in einer Wiesbadener Flüchtlingsunterkunft unter, alimentiert sie mit Steuergeldern. Ihr Asylantrag wird abgelehnt, weil die vorgeschobenen Fluchtgründe offensichtlich haltlos sind.

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Ali Bashar; Fahndungsfoto der Polizei

Deutsche „Fluchthelfer“ oder Vereine wissen Rat, wie sich der deutsche Rechtsstaat in solchen Fällen aushebeln läßt. Sie vermitteln ihn an einen findigen Wiesbadener Rechtsanwalt, der Widerspruch einlegt. Der Iraker, samt Familie, erhält seinen Aufenthaltstitel.

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Ali Bashar: Auszüge aus dem Lebenslauf

In den nächsten zwei Jahren fällt er wiederholt auf durch Schlägereien, Gewaltexzesse und die mutmaßliche Vergewaltung eines Flüchtlingsmädchens. Schließlich trifft er auf die 14jährige Susanna; er bringt das Mädchen bestialisch um, nachdem er sich eine ganze Nacht lang an ihm vergangen hat. Seine Familie hält zu ihm, Blut ist dicker als Wasser. So begibt sie sich vergangene Woche – mit einem Haufen Bargeld und ihren plötzlich wieder aufgetauchten Ausweispapieren (die bei ihrer Einreise angeblich verlorengegangen waren) – geschlossen zum irakischen Konsulat, wo man ihr bei der Beschaffung von Flugtickets gerne behilflich ist. Unbehelligt kann der Mörder mit seinen Verwandten aus Deutschland ausreisen – zurück in das Land, aus dem er 2017 als politisch Verfolgter „geflüchtet“ war. Hilflos und ohnmächtig zurück bleibt eine der vielen Familien, eine jener, die „schon länger hier leben“, der man ihr Liebstes genommen hat, und die fortan mit einer furchtbaren Einsicht leben muss: Der Tod ihrer Tochter war kein Schicksal, keine tragische Fügung, kein Un- oder Zwischenfall. Sondern er war in jeder Hinsicht absolut vermeidbar, und es gibt klar zu benennende Verantwortliche, die dieses Verbrechen zu verantworten und Susannas Leben auf dem Gewissen haben.

Die unfassbare Chronologie der Ereignisse, die zum Martyrium und der Ermordung des Mädchens aus Mainz geführt hat, übertrifft alle schwarzseherischen Befürchtungen der Mahner, die von Anfang an, gleich nach der Budapester Bahnhofsprozession, neben begründeten Zweifeln an Fluchtstatus und hehren Absichten der Hereingeströmten vor allem die schiere Überforderung deutscher Behörden und deutscher Gerichte prophezeiten.

Scheuklappen und Maulkörbe

Eine Woge von geheuchelter und naiver Humanität, moralischem Sendungsdrang und unverantwortlichem Pragmatismus überrollte damals die Realisten, Kritiker und Warner, die sich plötzlich in die rechte Ecke gedrängt sahen – ein Stigma, das sie bis heute nicht mehr loswerden, obgleich die Wirklichkeit sie tagtäglich bestätigt.

Gesinnungsjournalisten als geistige Brandstifter

Ganze zweieinhalb Jahre dauerte es, bis auch weltfremde Politiker und hartnäckigste Gesinnungsjournalisten nicht mehr leugnen konnten, dass eine unendliche und bis heute anhaltende Reihe von „Einzelfällen“ längst zum traurigen Regelfall geworden ist. Was bleibt, sind unzählige Einzelschicksale: Deutsche Opfer, die für eine kollektive Psychose von Sozialromantikern, Bunt-Fetischisten und Multikultur-Afficionados in Politik, Medien und Kulturbetrieb einen bitteren Preis zahlen müssen. Sie alle sind Kollateralschäden einer politischen Verantwortungslosigkeit ohne Beispiel in der Geschichte der BRD. Was bisher in der „Bamf-Affäre“ zutage gefördert wurde, ist lediglich die Spitze des Eisbergs. Das Systemversagen ist allgegenwärtig. Justiz und Polizei stehen vor dem Kollaps, der Staat und die Sozialsysteme sind sturmreif und zur Plünderung freigegeben. Das Vertrauen in Justiz und Grundordnung ist nachhaltig erschüttert. Das unvermeidlich in Gang Gesetzte läßt sich nicht mehr aufhalten.

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Foto: Junge Freiheit Picture alliance/dpa

Längst geht es nicht mehr darum, Zustände zu beschreiben, Abläufe zu rekonstruieren oder „Mißstände aufzudecken“.

Dieser Zug ist abgefahren.

Nein, es ist allerhöchste Zeit, dass die Verantwortlichen dieses Wahnsinns zur Rechenschaft gezogen werden – allen voran die Bundeskanzlerin. Der angemessene Rahmen hierfür ist keine Bundestags-Fragestunde, wo überwiegend wohlgesinnte Abgeordneten sie mit Glacéhandschuhen anfassen und sie die wenigen kritische Vorhaltungen mit Platitüden abkanzelt; selbst ein thematisch eingegrenzter Untersuchungsausschuß, der allenfalls einen Ausschnitt des Desasters reflektierte, wäre zu milde.

Nein, es gibt nur eine logische Konsequenz:

Angela Merkel gehört vor Gericht gestellt. Sie hat ihren Amtseid gebrochen. Sie hat keinen Schaden vom deutschen Volk abgewendet, sondern hat ihm hunderttausendfach Schaden zugefügt.

Am Anfang standen womöglich – bei ihr und vielen der handelnden Akteure – durchaus beste Absichten, d’accord. Doch wie so oft in der Geschichte endeten sie im Desaster. Spätestens 2017 hätte sie ihren epochalen Fehler eingestehen und einen Politikwechsel einleiten müssen – weg von offenen Grenzen, hin zu radikalen Abschiebungen.

Massenhafte Aufstockung der Bundespolizei und Zurückweisungen

Massenhaft hätte die Bundespolizei aufgestockt werden müssen, en gros hätte der Bund Planstellen für mehr Richter und Sicherheitskräfte der Länder erzwingen und finanzieren müssen. Art. 16 GG und seine Durchführungsgesetze hätten endlich wieder befolgt werden müssen, statt sie unter Verweis auf diffuse EU-Abkommen zu suspensieren und auszuhöhlen. Nichts von alledem ist geschehen, stattdessen ein munteres ‚Weiter so’. Die Kanzlerin ging in Deckung, dort verharrt sie bis heute. Selbstkritik ist ihr abhold. Sie sitzt aus, sie regiert nicht, sie entscheidet nicht. Sie stößt die Landsleute unter ihren Opfern vor den Kopf – am Breitscheidplatz, in Kandel, in Freiburg, in Würzburg und überall sonst. Selten wurde ein Volk durch seine Regierung – ohne jede Not – einer absolut vermeidbaren Bedrohungs- und Gefährdungslage ausgesetzt, deren ganzes Ausmaß erst die spätere Geschichte offenbaren wird.

Angela Merkel gehört vor Gericht

Den Verantwortlichen – allen voran der Kanzlerin – muss der Prozess gemacht werden. Sie sind als Weichensteller und als faktische Beihelfer mitschuldig – an jedem einzelnen Übergriff, Terrorakt, Mißbrauchs- oder Tötungsdelikt durch Täter, die niemals hätten in unserer Mitte sein dürfen.“

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Wir schaffen das

Am 1. Juni schrieb die Mutter des Mädchens, das zu diesem Zeitpunkt laut Obduktion bereits mehr als eine Woche tot war, einen verzweifelten Appell an die Bundeskanzlerin. Hier der offene Brief von Diana Feldman im Wortlaut:

 

„Sehr geehrte Frau Merkel,…………….

dieser Brief ist ein HILFERUF!!!

Ich wende mich mit diesem Hilferuf an Sie, weil ich mich vom deutschen Staat sowie von unserem Freund und Helfer ( Polzei) im Stich gelassen fühle!!!
Meine 14 Jährige Tochter Susanna wird seit dem 22.05.2018 vermisst. Seit diesem Tag fehlt von ihr jede Spur….
Es ist das allerschlimmste Gefühl auf der Welt was einer Mutter passieren kann, nicht zu wissen wo ihr Kind ist und , ob es ihm gut geht….
Wie kann es sein, dass die Polizei sich 5 Tage Zeit lässt und nichts tut und nur Dank unserer Rechtsanwältin endlich eine Handyortung sowie öffentliche Fandung veranlasst??? Es geht um ein 14 Jähriges Kind das noch nie bisher von zu Hause weg gelaufen ist!!!
Die Ungewissheit ist schon schlimm genug und dann diese Warterei bis sich was tut ist noch schlimmer. Wo ist denn dann unser Freund und Helfer?? Die liebe Polizei
Jeder vergangene Tag ist ein Alptraum und die Hölle!!!

Und dann erklärt sich RTL bereit , mit uns ein Interview zu drehen, weil Guten Morgen Deutschland das gerne ausstrahlen würde! Wir haben so viel Hoffnung daran gesetzt. Alles hinter uns gebracht, was uns nicht gerade einfach fiel… Es sollte entweder am Donnerstag den 31.05 oder Freitag den 01.05 ausgestrahlt werden. Dann kam der enttäuschende Anruf!! RTL ist doch noch nicht bereit, die Geschichte wäre nicht akut genug!!!! Was heißt nicht akut genug??? Es handelt sich hierbei um ein 14 jähriges Kind, dass seit bereits 10 Tagen spurlos verschwunden ist!!! Wie akut muss es denn noch sein????
Die Welt ist schon grausam genug und dann verlässt man sich auf das Fernsehen und die Polizei und bekommt gesagt, dass man doch irgendwo selber Schuld sei, dass es soweit gekommen ist.
Die Freunde der Kinder suchen sich leider nicht die Eltern aus!!!
Wir haben in den ersten 6 Tagen mehr Leistung erbracht als unser Freund und Helfer Polizei!!
Und wir suchen weiter! Wir geben nicht auf!!
Wir beten und hoffen jeden Tag , dass ihr nichts schlimmes zugestoßen ist und dass Sie noch lebt!!!
Vielen Dank, dass Sie sich etwas von Ihrer wertvollen Zeit genommen haben um diesen Hilferuf zu lesen!

Mit freundlichen Grüßen

Familie Feldman/Fama“

Der Täter ist inzwischen festgenommen.

Davon werden Opfer nicht wieder lebendig.

Es geht um Prävention.

.

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Kollateralschäden der Willkommenskultur (c) Kurt Klarsicht

weitere links:

https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/die-blutspur-fuehrt-zum-kanzleramt

Heiko Maas gibt Innenminister De Maizière Recht:

„Es gibt keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen Flüchtlingen und Terrorismus.“ (Heiko Maas, 16.11.2015)

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2018/bild-zeitung-muss-sich-entschuldigen/

http://politsatirischer.blogspot.com/2018/06/susanne-aus-wiesbaden-tot-migrantenmord.html

Erzwungene Willkommenskultur

Erzwungene Willkommenskultur – tarnen, türken, täuschen …

Von Claudio Michele Mancini Juni 04, 2018

Wie formulierte es Wolfgang Bosbach (CDU) so trocken? „Ich kann mich nur wundern, dass jetzt, im Frühjahr 2018, über Probleme, Pannen und Versäumnisse diskutiert wird, die schon im Herbst 2015 zu erwarten waren.“

Es war die Zeit, in der unsere Kanzlerin über alle Medien verkündete: „Wir schaffen das!“ Willkommenskultur war angesagt. Sie wurde psychologisch mit christlicher Humanität und implizit mit der „Erbschuld“ verknüpft und damit für viele Bürger zur vermeintlichen Verpflichtung. Den einfältigen Bahnhofskomitees sei verziehen.

All jene, die es wagten, Bedenken zu äußern, wurden von rot-militanten Journalisten und grünen Hardcore-Samaritern gnadenlos in die „rechte Ecke“ gestellt. Kritiker, Zweifler oder Gegner wurden diskreditiert, diskriminiert, stigmatisiert, sie wurden verhöhnt, beschimpft und als rechtes Gesocks, als Nazis oder Rassisten an den öffentlichen Pranger gestellt. Jetzt müssen ersatzweise die AFD und deren Mitglieder herhalten, um bei dem offenkundigen Behördendesaster einerseits das persönliche Feindbild zu pflegen und andererseits das „Sündenbockschema“ wirksam werden zu lassen und aufrecht zu erhalten.
Ein Armageddon mit Appellen

Fakt ist aber, Deutschland hat von März bis Dezember 2015 mehr Flüchtlinge aufgenommen, als in fünfzehn Jahren davor zusammen. Ohne Diskussion im Parlament, ohne Plan, ohne Zukunftsdenken wurde dem Bürger ein Armageddon mit salbungsvollen Worten und rührseligen Appellen übergestülpt. Ob er wollte oder nicht. Chefsache…! Die Frage, wer die Rechnung bezahlt und wie hoch sie ausfällt, wurde tunlichst verschwiegen.

Seit mindestens September 2015 ist bekannt, dass das Bundesamt für Migration (BAMF) weder organisatorisch und strukturell, noch personell oder gar technisch auf 1,7 Millionen „Einreisende“ vorbereitet war. Wenn der damalige Behördenleiter Frank-Jürgen Weise Alarm sowohl im Innenministerium schlug, als auch Angela Merkel zwei Mal persönlich und schriftlich über die unhaltbaren Missstände informierte, muss der Innenminister und die Kanzlerin reagieren. Unverzüglich. So steht im Bericht wortwörtlich zu lesen, dass er „noch nie einen so schlechten Zustand einer Behörde erlebt habe.“
Bombastisches Behördenversagen
Nichtsdestoweniger vermittelte die Kanzlerin wider besseren Wissens ihren Bürgern, ganz nach ihrem Motto „wir schaffen das!“, dass unser Land und insbesondere die mit der Flüchtlingsfrage betrauten Behörden, die „Aufgabe“ meistern würden. Selbst, als sich im Herbst fast 600.000 Asylanträge im BAMF stapelten, die benötigten finanziellen Aufwendungen ins astronomische anwuchsen, Deutschland und auch Europa von Anschlagserien heimgesucht wurden, selbst dann noch ließ Merkel die Bevölkerung im Glauben, man habe alles im Griff.

Zu dick aufgetragen, zu hoch gepokert, Milliarden verschleudert und die Medien spielten mit einer konzertierten Meinungsmanipulation unisono mit. Unsere Politikerkaste ist für Dutzende Tote, Verletzte, Ausgeraubte, Vergewaltigte, genauso verantwortlich, wie auch für Zigtausende Geringverdiener in diesem Land, für Millionen von belogenen und betrogenen Rentnern und unterbezahlten Pflegern, denen man zugunsten einer völlig verfehlten Politik den verdienten und auskömmlichen Lebensabend beschneidet. Die Schulen verkommen, der Wohnraum verknappt, die digitale Technisierung ist unterentwickelt, die Bundeswehr in bejammernswertem Zustand, das Gesundheitswesen im Notstand und die Altenpflege lächerlich.

Anderenorts ist es zwar nicht besser, aber Polen, Ungarn, Slowenien, Österreich, Tschechien und Italien wollen von Flüchtlingen nicht zur Kasse gebeten werden. Bosnien, Serbien, Montenegro schiebt die ungebetenen Besucher gleich weiter. Dänemark, Schweden, Finnland haben die Grenzen weitgehend dicht gemacht. Spanien ohnehin. Erstaunlich, dass sich Angela noch nicht revidiert hat und endlich sagt: Wir schaffen es nicht!
Dumm wie Bohnenstroh oder nur naiv?

Nein, es ist kein Skandal des BAMF, es ist ein Regierungsskandal, ein Kanzlerskandal ohnegleichen, der nicht nur mit kaum überbietbarer Naivität zu erklären ist. Die gleichgültige Untätigkeit im Kanzleramt ist ebenso unfassbar verantwortungslos. Die himmelschreiende Unbedarftheit zwang die Verantwortlichen zum vorsätzlichen Tarnen, Türken und Täuschen, um desolate Behördenverhältnisse zu verschleiern. Um das Schlimmste zu verhindern, haben Regierende wie Behördenleiter unmotivierte Dilettanten, nicht ausgebildete inkompetente Sachbearbeiter, syrische Dolmetscher ohne Deutschkenntnisse, intellektuell puritanisch ausgestattete Schreibkräfte zuhauf eingestellt und ihnen unlösbare Aufgaben gestellt –Aufgaben, die den Regierenden mit ihrer Überheblichkeit und den Oppositionellen mit ihrem schlichten Gemüt selbst längst über den Kopf gewachsen waren.

Gestern durften wir erfahren, dass sich das BAMF-Fiasko noch weit schlimmer darstellt, als sich die Kritiker 2016 in schlimmsten Szenarien ausdenken konnten. Es gibt wohl keine Berufsgattung die beratungsresistenter agiert als Politiker. Bei den Genossen und den Grünen kommen noch Attribute wie infame Scheinheiligkeit, ausgeprägte Dummheit und Verlogenheit hinzu. Jetzt, als der Skandal immer weitere Kreise zieht, kriechen diese grünen und roten Pharisäer aus ihren Löchern und greifen die Regierung an, obwohl sie parteipolitisch und programmatisch heutige Verhältnisse billigend in Kauf genommen, ja, sogar ganz wesentlich dazu beigetragen haben.
Von genau vor schnell hin hin zu schnell vor genau

In ihrer humanitätsduseligen und völlig weltfremden Flüchtlingspolitik haben sie die Umkehr von „Genauigkeit vor Schnelligkeit“ hin zu „Schnelligkeit vor Genauigkeit“ in den Behörden erzwungen. Und damit Ihnen diese idiotische und gutmenschenhafte Politik nicht nachträglich auf die Füße fällt, erwecken sie aus parteipolitischen Kalkül den Eindruck, aufklären zu wollen, verhindern aber mit allen Mitteln einen Untersuchungsausschuss. Doch nicht etwa, weil FDP und AFD darauf drängen? Sicher nicht nur …! Sie wollen eigenen Schaden vermeiden. Wasch mich, aber mach mich nicht nass, die neue Devise von SPD und GRÜNEN.

Göring-Eckardt und Nahles scheinen völlig vergessen zu haben, dass sie maßgeblich Verantwortung tragen, wenn unter Druck stehenden BAMF-Mitarbeiter Gefährder, Terroristen, Diebe, Gauner, hoch Kriminelle, Schmarotzer, Vergewaltiger und Arbeitsscheue nicht nur in Bremen durchgewunken, ja, ihnen teilweise sogar den Aufenthaltsstatus verliehen haben, wie der Verfassungsschutz jetzt bestätigte. Jetzt deutet jeder auf jeden. Untergebene und Subalterne werden ersatzweise zur Verantwortung gezogen, anstatt einfach selbst wegen inakzeptabler Unfähigkeit oder schlicht wegen Dämlichkeit zurückzutreten.
Politiker haben es alle gewusst

Sie haben es alle gewusst, was sich in den Amtstuben der BAMF abgespielt haben muss. Auch die Pressevertreter, die sich heute überrascht geben. Niemand dieser Polit-Hasardeure kann für sich in Anspruch nehmen, Recht und Ordnung aufrecht erhalten zu haben. Keiner, weder die Roten, die Grünen, noch die Schwarzen können mit reinem Gewissen behaupten, vom deutschen Volk Schaden abgewendet zu haben. Im Gegenteil. Sitten, Moral, Ethik und Anstand sind in den Parteien bis in die Wurzeln verrottet. Von Aufrichtigkeit will man erst gar nicht reden. Es ist wahrlich eine Schande.

Wie sagte Bosbach gestern: „Es war schon 2016 abzusehen, was da auf uns zukommt.“ Nun ja, Herr Lehmann, Frau Meier und Herr Huber aus Herne und Wanne-Eikel haben’s damals auch geahnt.

Italien will „Rettungsschiffe“ zurückweisen

Im Gegensatz zur völlig verantwortungslosen Flüchtlingspolitik im hellen Teil der EU unter Protagonisten wie Juncker, Quasselborn und regionalen Hasardeuren wie Merkel und deren Paladinen, dienen Länder wie Australien oder Ungarn als Vorbild. Sie machen Nägel mit Köpfen. Entweder im Sinne einer Wonderwall wie der bewährte Zaun in Ungarn. Oder mit dem Prinzip NO WAY. Australien hat allen potentiellen schiffsbruchwilligen „Flüchtlingen“ unmißverständlich klar gemacht: „Es ist zwecklos, euch mit dem Ziel Australien in Boote zu setzen. Ich werdet nie bei uns ankommen. Entweder durch Zurückweisung oder durch Rückführung.“

Es führt kein Weg am Ziel der rigorosen Zurückweisung an Grenzen vorbei

Die sofortige Zurückweisung hat unschlagbare Vorteile. Sie erspart uns immense Kosten, setzt Arbeitskräfte für die eigene Bevölkerung frei, geht mit unseren Ressourcen mit Augenmaß um, schont unsere Gesundheit und Nerven und bewahrt uns vor sinnlosen Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Jeder Flüchtling verdampft ein Heer an Betreuern.

Zurückweisung verhindert Kollateralschäden. Niemand muß mehr im Mittelmeer ertrinken. Das entlastet immerhin die Tränendrüsen der Linken.

Die Bunten haben in Talkshows keine Wasserleichen mehr, mit denen sie humanitär-argumentativ punkten könnten. Es ist so einfach, Willkommensbesoffenen das Wasser abzugraben. Und ungebetenen Gästen aus Shitholia keine Gelegenheit zu bieten, sich über unser schlechtes Essen und unzureichenden Freizeitangebote zu beschweren. Die aggressive Anti-Abschiebe-Industrie müsste umschulen. Baumschule statt militante Baumkletter-Aktionen. Keine Vorwürfe mehr über zu wenig Taschengeld, Essens-Gutscheine oder Lagerkoller.

Humanitärer Minnedienst an Luxus-Flüchtlingen ist Sisyphus-Arbeit. Ein Faß ohne Boden. Investitionen für Lernmuffel und die Illusion von der Integration. Kopftuchtragende Frauen votieren tagtäglich gegen Integration und für Parallelgesellschaften. Ein Bekenntnis gegen die Köterrasse und Ungläubige. Willkommenskultur ist unnötige Verbrennung von Geldern und Belastung von Gerichten mit Klagen, Überlastung von Gefängnissen und dem Personal des Strafvollzugs. Überlastung von Kreißsälen, von Kliniken und Praxen wegen Medizin-Tourismus, Überlastung von Polizei und Behörden.

Die fahrlässige – oder was einschlägige Parteien oder NGOs anbelangt vorsätzliche – Plünderung von Staatskassen und Volksvermögen zu Lasten derer, die oft ein ganzes Leben für ein funktionierendes Sozialsystem geschuftet haben ist für vernünftig denkende Menschen sittenwidrig und ethisch nicht vertretbar.

Das mag den Vertretern egalitärfrömmlischer Kreise aus Politik, Klerus und Medien wohl ein Dorn im Auge sein. Aber wo gehobelt wird, da fallen Späne. Wer nicht ganz bei Trost ist, den kann ein Sprung ins kalte Wasser bisweilen wieder zu Räson bringen. Arbeitslose Journalisten könnten sich als Hilfsgärtner nützlich machen, und buntversiffte Würdenträger im Kräutergarten.

Dass der gemeine Buntblödel (homo decadens confusus) sich gerne über humanitäre Imperative echauffiert, gehört zu dessen Zwangscharakter.  Die Ablehnung von Obergrenzen in der Größenordnung von 220.000 mit unseren Werten und Traditionen nicht kompatiblen Zuwanderen zu jonglieren ist Beweis genug, daß diese Zeitgenossen jegliche Bodenhaftung verloren haben.

220.000 Personen – das muß man sich auf der Zunge zergehen lassen. Die Bundeswehr kommt dagegen nur auf eine Personalstärke von 180.000. Im Jahr 2015 sind je nach Quelle 1 Million oder mehr Menschen zu uns gekommen. Das entspräche allein in einem Jahr fünf Armeen.

220.000 Personen – hier geht es keineswegs nur darum 220.000 hungrige Mäuler zu stopfen. Wieviele Tiere müssen hierfür getötet werden? Lämmer, Rinder, Hühner, Schweine oder sonstige Lebewesen. Wer denkt angesichts des notorisch zitierten CO2-Ausstosses, wieviel Futter für diese Tiere – im Klartext: Schlachtvieh  – erzeugt und beigebracht werden muß? Wieviel Antibiotika? Wieviele Schlachthöfe? Wieviele Tierverwertungsanstalten?

220.000 Personen – das entspricht einer Größenordnung von Städten wie Saarbrücken, Kassel, Hagen, Rostock, Graz, Ulm und übertrifft Städte wie Salzburg oder Innsbruck signifikant. Diese Städte sind innerhalb von Jahrhunderten moderat gewachsen. Die Einwohner haben selbst für deren Infrastruktur gesorgt. Kanalisation, Wasserleitungen, Müllentsorgung, Stromversorgung, medizinische Grundversorgung, Handwerk, Kliniken, Verkehrsnetz.

All das trifft bei Neubürgern nicht zu. Merkels Gäste setzen voraus, sich hier bei uns mit allem Komfort ins gemachte Nest setzen zu können, und wenn das Essen nicht schmeckt, sich das Recht auf Randale anmaßen zu dürfen. Unsere Heimat und Sozialnetze zu plündern, zu vermüllen und nach erfolgter Landnahme die autochthone Bevölkerung zu belehren, wo der Hammer hängt. So wie das einige prominente Neubürger in Oberlehrermanier wie eine türkische Schauspielerin und ein indischer Moderator populärwissenschaftlicher Sendungen durchaus mit militanter Vermessenheit in Talkshows unmißverständlich klar machen.

Unsere Heimat verkommt zum Hort für Messerstecher aus Eritrea, Äthiopien, Marokko und Tschetschenien. Wovor flüchten Eritreer? Die Italiener haben Eritrea Schulen, Straßen und andere Infrastruktur hinterlassen. Ein Fundament das man pflegen und ausbauen hätte können. Junge Eritreer flüchten vor der Arbeit. Oder vor der Armee. Armee bedeutet Ordnung. Arbeit. Schweiß.

Gestern habe ich wieder mal Eritreer beim Herumlungern vor einem deutschen Discounter beobachtet. Die Zeit mit Smartphone und Zigarette tot schlagend. Ein Typ Anfang 20, mit T-Shirt und Sonnenbrille, die Verkörperung des Müßiggängers, bei dem ich mein Unbehagen mit Händen greifen könnte. Die Wahrscheinlichkeit, daß dieser irgendwie an einen Strichjungen erinnernde bunte Tupfer in seinem weiteren Leben jemals einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung nachgehen wird, taxiere ich als nicht überbordend. Allein schon der Umstand, daß die aus einer ehemaligen italienischen Kolonie stammenden Jungspunde über Versorgung und Ausstattung in Italien die Nase rümpfen, könnte einem halbwegs intelligenten Menschen zur Einsicht bringen, daß mit solchen „Fachkräften“ Hopfen und Malz verloren ist. Nur Begriffsstutzige und Lernmuffel, die besonders unter Grünen und bei Genossen durch die Gaue dümpeln, untermauern hier viel Pech beim Nachdenken.  Aus Gesprächen im Bekanntenkreis weiß ich von Personen aus verschiedensten Branchen, daß Afrikaner eine angetretene Beschäftigung nicht selten nach wenigen Tagen wegen seelisch-körperlicher Erschöpfung wieder schmeißen, um bei Ärzten Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen abzustauben. Die Vorstellung vom schnellen Geld und vom pünktlichen Erscheinen am Arbeitsplatz sind zu verschiedene Welten. Drogendealen, easy money, Tingeln in Discotheken, Hüftschwingen und Schnackseln kommt afrikanischen Präferenzen schon näher.     Der deutsche Sozial- und Humanitärstaat bietet dem „lazzarone“ Taschengeld, Unterkunft, Verpflegung, makellose Kleidung – was auf exotische Fachkräfte unwiderstehliche Sogwirkung ausübt. Die Steuerkartoffel wird´s schon richten.

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Winds of change – nun auch in Italien

Dass sich der Wind nun auch in Italien dreht, berichteten wir.
Auf ähnliche Quellen gestützt schreiben jetzt mehrere Blogger:

Italiens neuer Innenminister Matteo Salvini hat Hilfsorganisationen davor gewarnt, aus dem Mittelmeer „gerettete Flüchtlinge“ nach Italien zu bringen.
Er warf ihnen Menschenschmuggel vor und kündigte an, dass kein Rettungsschiff mehr an italienischen Häfen anlegen dürfe. Im Mittelmeer sind auch deutsche Nichtregierungsorganisationen im Einsatz, die Flüchtlinge in Seenot aufgreifen und aufs Festland bringen.
Die meisten Rettungsschiffe steuern Sizilien an. Dort will sich der Innenminister heute über die Lage informieren.
Salvini ist Vorsitzender der mitregierenden Partei Lega und hatte im Wahlkampf angekündigt, die Einwanderung zu stoppen.
Laut italienischen Medienberichten soll die Lage im Mittelmeer derweil chaotisch sein.
Italien lässt keine NGO Schiffe mit „Flüchtlingen“ anlanden, diese fahren planlos im Mittelmeer herum …
Malta, Frankreich und Spanien verweigern ebenfalls die Anlandung, mit der Begründung, dass Italien zuständig sei, weil die Häfen näher wären …
Italien wiederum sagt, Deutschland wäre zuständig, weil Angela Merkel diese Leute eingeladen habe und fast alle NGO – Schiffe unter deutscher Flagge fahren ….

Nah am Wasser gebaut: der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg. Sentimentalität verdirbt Recht.

Unklar bleibt zunächst, wie Salvini eine solche Vorgehensweise juristisch darstellen wird.
Laut Straßburger Menschenrechtsjustiz besteht die Pflicht, schutzsuchende Seefahrer in den nächsten menschenrechtlich sicheren Hafen zu bringen (Nichtzurückweisungsprinzip nach Art 33 GFK), was Italien oder Tunesien sein könnte, wobei nur ersteres den Straßburger Richtern gehorcht.
Die Menschenrechtsvereine handeln im Einklang mit Straßburger Menschenrechten.
Bislang genossen sie die Unterstützung der italienischen Küstenwache.
Wenn der neue Innenminister wirklich Ernst macht, wird er eine Strategie zur juristischen Auseinandersetzung in Straßburg haben müssen.
Die kann entweder im (partiellen) Austritt aus der Straßburger Rechtssprechung und somit aus den zugrundeliegenden Konventionen (EMRK, GFK) oder aber in juristischen Guerillataktiken bestehen. Italien müsse einen Weg finden, um Straßburger Recht zu brechen, denn sonst sei bald die Hölle los, findet auch manch ein europäischer Kollege von Salvini, und die neue österreichische Ratspräsidentschaft könnte gesamteuropäische Befreiungsschläge initiieren.
Sehr durchsetzungsstark ist der Straßburger Gerichtshof nicht ausgestattet, und der Kampf würde allemal leichter als in Brüssel, wo man auf reelle Interessen anderer Staaten und Völker prallt.