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„We love Volkstod“

„We love Volkstod“ propagiert DIE LINKE. Die Pläne der Nationalmasochisten nehmen Gestalt an. Die Fotos von Schulklassen untermauern Thilo Sarrazins einst skandalisierten und verpönten Kassandraruf „Deutschland schafft sich ab“.

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DIE LINKE „We love Volkstod“ (c) JF

WE LOVE VOLKSTOD. LINKEn-Abgeordnete Isabelle Vandré.

Die Bilder sprechen für sich selbst.

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Schulanfänger 2017 in Niedersachsen Nur noch eine Person trägt einen deutschen Namen: die Lehrerin

 

Güner Balci und Nicola Graef  haben bereits vor Jahren im Spätprogramm über den „Kampf im Klassenzimmer“ berichtet. Deutsche Kinder sind in der Minderheit. Wenn die Kinder von Moslems resignierende Lehrerinnen mit „Du bist Dreck unter meinen Schuhen“ betiteln, dann werden Romane über den Volkstod überflüssig.

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BILD 15.7.2017

Auf Wiener Pflichtschulen gibt es mehr Muslime als Katholiken.

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Schulen in Wien mehr Moslems als Katholiken (c) AFP 2017/Remy Gabalda

„Eine spezifisch deutsche Kultur ist,  jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar“ (Aydan Özoguz, SPD).

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Nur noch ein Hintergrundrauschen unserer Vorfahren und Vergangenheit.

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Hermann von Helmholtz (1821-1894) deutscher Universalgelehrter

«Noi fummo i Gattopardi, i Leoni;

quelli che ci sostituiranno saranno gli sciacalletti, le iene;

Wir waren die Leoparden und die Löwen;

jene, die uns ersetzen werden

die Schakale und Hyänen sein.

Giuseppe Tomasi di Lampedusa  (1896-1957)  “Il gattopardo”

 

Bildergalerie:

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Volkstod
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Deniz Yücel
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Claudia Roth geistige Urheberin des Nationalmasochismus
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Bomber Harris
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„Deutschland verrecke“
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„Deutschland du mieses Stück Scheisse“   –   Nationalmasochist

 


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Piraten, Jusos, Grüne – Epizentren der Doppelmoral

„Den politischen Gegner soll man ja nicht widerlegen, sondern vernichten.“ (Marx-Engels, Werke, 1961, I, S. 380)
„Gewaltsamkeit und Terror sind legitime Mittel.“ (Marx-Engels, Werke 1959, 6, S. 505; 5, S. 457)

Für die Mächtigen im Lande könnte es kein Angst einflössenderes Schreckgespenst geben, als eine spürbare oder signifikante Opposition, die dem Räderwerk der Macht in die Speichen greifen könnte. Zu sehr haben sich die Paten der Macht an ihre Privilegien gewöhnt. Die Futtertröge der Macht korrumpieren. Um ihre Pfründe nicht zu verlieren, setzen sie alle Räder in Bewegung, um jede rivalisierende Form einer Opposition im Keim zu ersticken. Die P(ir)aten der Macht indoktrinieren, manipulieren und narkotisieren das Volk. Sie ködern mit Komfortzonen und Parolen von der „sozialen Gerechtigkeit“.  Sie beruhigen Wähler mit Versprechen: mehr Sicherheit, mehr Polizei oder wohlfeilen Slogans wie „keine Macht den Drogen“. Selber umgeben von Bodyguards, Security, Ghostwritern und Limousinen haben sie es sich im Kokon der Macht gemütlich eingerichtet. Es wächst auseinander, was nicht zusammengehört: die Regierung und das Volk.
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Erst kommt die Macht, dann die Moral. Angela Merkel – das Chamäleon

Ein Chamäleon geht um in Europa. Am 8.März 1990 taucht Angela Merkel als unauffällige Beisitzerin das Parkett der Öffentlichkeit betretend erstmals in einer ARD-Tagesschau auf. Anlaß war eine Pressekonferenz, wo es um Vorwürfe gegen den später als Stasi-Spitzel enttarnten Wolfgang Schnur (Demokratischer Aufbruch) ging.

Wolfgang Schnur hatte enge Arbeitskontakte mit Horst Kasner, dem Vater von Angela Merkel. Schnur stellte Angela Merkel zum 1.2.1990 als Mitarbeiterin seiner neu gegründeten Partei „Demokratischer Aufbruch“ ein.

Zivilcourage im Herbst 1989 war in der DDR mit der Gefahr für Leib und Leben verbunden. Bei den Demonstrationen im September 1989 bekamen es mutige Demonstranten und Bürgerrechtler in der DDR durchaus mit der Staatsmacht zu tun. Auch brachial. Während sich Erich Honecker zum 40. Jahrestag der DDR am 7. Oktober 1989 von seinen linientreuen Anhängern und Militär noch ausschweifend feiern ließ, gingen von Woche zu Woche immer mehr mutige Menschen auf die Straße. Westdeutsche Medien berichteten darüber ausführlich Tag für Tag.

Welchen Aktivitäten Angela Merkel in diesen geschichtsträchtigen Tagen nachging, darüber schweigen sich die Quellen aus. Als es galt Gesicht zu zeigen, und Legionen mutiger Bürgerrechtler in Kirchen und Zirkeln ihren Beitrag unter Inkaufnahme negativer persönlicher Konsequenzen leisteten, brilliert Angela Merkel durch Abwesenheit. Erst als die Würfel nach einem heissen September, Oktober und November 1989 gefallen waren. und die Luft sozusagen rein war, finden sich ab Dezember 1989 erste Spuren Angela Merkels in einer in den weichenstellenden Wochen zuvor nebulösen und lückenhaften Biographie.

Laut Zeitzeugen war Angela Merkel in der FDJ für „Agitation und Propaganda“ zuständig, so der Historiker Gerd Langguth.

In der ersten und gleichzeitig letzten freigewählten Regierung der DDR unter Ministerpräsident Lothar de Maizière wurde Merkel im April 1990 stellvertretende Regierungssprecherin. Nachdem Merkels Post-Wende Partei „Demokratischer Aufbruch“ im Sommer 1990 mit der Ost-CDU fusionierte, begann ihr kometenhafter Aufstieg.

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Stellvertretende Regierungssprecherin Angela Merkel der letzten DDR-Regierung unter Lothar de Maizière Foto: Wikipedia

Im Oktober 1990 wurde Angela Merkel dem „Kanzler der Einheit“ vorgestellt. Helmut Kohl (CDU) wurde zum großen Förderer von Angela Merkel und ernannte sein „Mädchen“ am 18. Januar 1991 überraschend zur Bundesministerin für Frauen und Jugend.

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Helmut Kohl verlor die Wahlen 1998 gegen Gerhard Schröder um kam 1999 durch die „Parteispendenaffäre“ in große Bedrängnis. Mitten im durch politische Gegner und Medien entfachten Spießrutenlauf und Hexenkessel gipfelte die öffentlich-mediale Hinrichtung in einem Leitartikel der FAZ vom 22. Dezember 1999. Autorin: Angela Merkel. Das „Mädchen“ stellte ihren Förderer Helmut Kohl kaltschnäuzig an den Pranger. Ein Putsch, wie es das Hamburger Wochenblatt DIE ZEIT zum zehnjährigen Jahrestag formulierte.

Im August 2017 wirbt die etwas geschichtsvergessene Schauspielerin Sophia Thomalla auf Centerfold-Niveau für die Wiederwahl einer „skandalfreien“ Angela Merkel zur Kanzlerin.

Schon im letzten Jahrhundert kristallisierte sich ein prägender Charakterzug Angela Merkels heraus: „Nach oben buckeln, nach unten treten“.

Das gleiche Szenario, als Papst Benedikt wegen seines Papst-Zitats in der Bredouille und die Empörung groß war. In ungewöhnlich scharfen Ton hielt es Angela Merkel angesichts weltweiter Demonstration gegen den Papst für opportun, angesichts des Rückenwinds der Medien mit den Wölfen zu heulen und einen um De-Eskalation ringenden Papst noch mehr zu schwächen und zu brüskieren. Das Merkmal der Ent-Solidarisierung greift bei Merkel immer dann, wenn die betroffene Person in ihrer Würde hinreichend und unumkehrbar demontiert ist.

Merkels Verhalten über all die Jahre lassen wenig Geradlinigkeit, aber einen ausgeprägten Machtinstinkt erkennen.

In ihrer Rede am 13.9.2002 war Merkel eine leidenschaftliche Verfechterin der Begrenzung der Zuwanderung und zitiert sogar Otto Schily (SPD) „Das Maß des Zumutbaren ist überschritten“

 

Zwei Jahre später bekräftigte Angela Merkel ihre ablehnende Haltung gegenüber einer offenen Gesellschaft unter dem Vorzeichen von Zuwanderung und Multi-Kulti:

„Die multikulturelle Gesellschaft ist grandios gescheitert.“ (Angela Merkel, FAZ.net, 20. November 2004)

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Alle ernst zu nehmenden politischen Gegner aus der eigenen Partei hat Angela Merkel weggebissen. Im November 2003 beantragte sie den Ausschluß von Martin Hohmann aus der CDU. Roland Koch, Friedrich Merz, Heitmann u.a. hat Merkel kalt gestellt. Die FDP als Koaltionspartner kannibalisiert.

Am 16.Mai 2012 entließ Merkel Minister Norbert Röttgen auf eine so fragwürdige Art, daß 40 NRW-Bundestagsabgeordnete der CDU ihren Unmut über die „Entsorgung“ Röttgens artikulierten. Der Chefredakteur der WAZ, Ulrich Reitz, rügte in einem Kommentar, Röttgen sei „das letzte einer Reihe von Opfern der bemerkenswert machiavellistischen Spitzenfrau“.

Während Gerhard Schröder (SPD) trotz massiven Drucks seitens der NATO eine Beteiligung Deutschlands am völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak kategorisch ablehnte, entschuldigte sich Merkel als glühende Agitatorin für eine Beteiligung Deutschlands am Krieg gegen den Irak bei US-Präsident Bush für den Pazifismus der Deutschen. Merkel verteidigte den Angriff auf den Irak als im Namen der Humanitärbigotterie als

„unumgängliche Schadensbegrenzung. Bei einem Nichthandeln wäre der Schaden noch größer gewesen.“

Merkel hat ihre Toten noch bekommen. Auf den Schlachtfeldern Afghanistans, in Mali, auf den Straßen Berlins, in Würzburg, Ansbach und anderswo. In Afghanistan sind bisher 56 deutsche Bundeswehrsoldaten für einen sinnlosen Krieg weit weg von der Heimat ums Leben gekommen, dazu drei Polizisten und unzählige Zivilisten. In Mali (Afrika) sind heuer zwei Angehörige der Luftwaffe tödlich verunglückt. Unter einer Kanzlerin Merkel hätte eine Beteiligung Deutschlands am Irak-Krieg Merkels blutige Bilanz vermutlich noch erschreckender werden lassen.

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Die Bundeswehr trauert um ihre Gefallenen in Afghanistan. Trauergäste Bundeskanzlerin Merkel und Verteidigungsminister Guttenberg

Merkels Trauer- und Betroffenheits-Lyrik und – Kundgebungen wirken hochprofessionell. Im kurzen Gedächtnis ihrer Wähler und Karriere in der Regel ein rasch vergessener Tagesordnungspunkt.

Merkels bizarres Verhältnis zum Thema Sterben und Töten widerspiegelt folgendes Zitat:

„Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ (Zitat Angela Merkel)

– Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21

Angela Merkel erinnert an das prototypische Chamäleon. Sie kann sich lange für eine Position stark machen, um aber dann, von einem Moment zum anderen plötzlich – oft zur Verblüffung der Öffentlichkeit – die diametral entgegengesetzte Position zu übernehmen. Ob aus Kalkul oder anderen Motiven bleibt offen.
Beispielhaft Thema „Ehe für alle“. Merkel war zunächst Gegnerin. Um dann unversehens am 26.6.2017 in einer Veranstaltung der Frauenzeitschrift „Brigitte“ eine 180 Grad Wende zu vollziehen. Sehr zum Unmut ihrer Parteikollegen.

Beispiel Kernenergie und Energiewende. 180 Grad Wende nach dem Reaktorunglück und Tsunami in Fukushima (Japan) am 11.3.2011 mit erheblichen Auswirkungen auf die deutsche Steuerkartoffel und die ausufernden Energiekosten.

Beispiel Krieg und Flüchtlinge. Dort werden die Widersprüche in Merkels Logik besonders evident. Einerseits ist Merkel verkappte Bellizistin. Wäre Gerhard Schröder (SPD) nicht Kanzler gewesen, der Kriegseintritt Deutschlands in den Irak-Krieg wäre unter einer Kanzlerin Merkel sehr virulent geworden. Ohne Rücksicht auf Verluste. Deutsche Soldaten (sterben) in Afghanistan, Mali, Niger und anderswo – Merkels Imperativ des Lagerdenkens zwingt uns bei Bedarf in den Krieg. Merkel billigte die Bombardierung Syriens durch ihren Intimfeind US-Präsident als „nachvollziehbar“. Zynischer Euphemismus für unsägliches Leid der Opfer.


Es mutet sehr Orwellianisch („Krieg ist Frieden“) an, wenn sich Frau Merkel über den Tod eines Menschen (Osama bin Laden) freut, kriegerische Aktionen gegen Irak und Syrien billigt oder gut heißt, um im selben Moment ihre humanitärbigotte Ader medienwirksam aufzupumpen und „Fluchtursachen“ bekämpfen will. Hat Frau Merkel vergessen, daß die Bombardierungen von Afghanistan, Irak, Libyen und Syrien Auslöser der Fluchtursachen waren?
Wie verträgt sich eine bellizistische Tendenz mit einer Positionierung gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht? Populistisches Kalkül.
Welcher Logik folgen die Denkmuster der Kanzlerin? Ihr Denken scheint in hohem Maße irrational und inkohärent zu sein. Handelt es sich angesichts rational nicht nachvollziehbarer Inkohärenzen um Indizien für Ansätze einer Persönlichkeitsspaltung?

Angela Merkel

Merkels eigenartige Mimik und Gesichtszüge mit den ausgeprägten Nasolabialfalten sind aus medizinischer Sicht interessant.

German Chancellor Merkel addresses news conference after CDU party board meeting in Berlin
Renommierte Psychoanalytiker diagnostizieren bei Merkel Narzissmus und seelische Verpanzerung.
Im französischen Wahlkampf outete sich Merkel als Gegnerin des französischen Präsidentschaftskandidaten Francois Hollande, um nach Hollandes Wahlsieg dann ziemlich beste Freunde zu sein. Wenn du deinen Gegner nicht besiegen kannst, dann umarme ihn.

Im Wahlkampf 2013 sperrte sich die Kanzlerin gegen die Einführung der Maut auf deutschen Straßen. Das Gegenteil wurde angeleiert. Alle vollmundigen Ankündigungen von Angela Merkel hatten den Charakter von heisser Luft.
Die Psychogramme in „Biedermann und die Brandstiftler“ erinnern an Merkel und ihre Anhänger aus dem Pool des Buntblödeltums. Der aggressiven Naivität des Buntblödels haben wir bereits einen Beitrag gewidmet.
„Biedermann und die Brandstifter“, ein Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch aus dem Jahr 1958 hat erschreckende Parallelen mit dem Merkel–Staat. Es handelt von einem Bürger namens Biedermann, der zwei Brandstifter in sein Haus aufnimmt, obwohl sie von Anfang an erkennen lassen, daß sie es anzünden werden. Die Zahl der Analogien mit Merkels Attitüde des „Monopols auf Menschlichkeit“ (Broder) via moralischem Imperialismus zum Ziel humanitärer Endsieg zu gelangen, sind frappierend.

Türöffner für jegliche Kollateralschäden sind Schlagwörter wie „Menschenrechte“ und „humanitäre Gründe“: damit segnet Merkel Kriege gegen Irak ab, findet eine Bombardierung Syriens „nachvollziehbar“ oder sie ebnet den Boden für einen künftigen Bürgerkrieg auf deutschen Boden durch Dammbruch-Dekrete wie das handstreichartige und so fatale „wir schaffen das“ auf einer Pressekonferenz am 31. August 2015.

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„wir schaffen das“ (31.8.2015) und die Konsequenzen

Bankenrettung, Schuldenkrise, Energiekrise, Maut, Flüchtlingskrise, Türkeikrise, EU-Beitritt Türkei,  Dieselkrise … Merkels Peripetien, Wankelmut und Unberechenbarkeit sind dem Amt einer Kanzlerschaft nicht würdig.

Professor Gertrud Höhler hat in einem aufsehenerregenden Buch bereits vor Merkel gewarnt. In ihrem Buch kommt Professor Höhler zu einem vernichtenden Urteil.

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Der Chefarzt und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz hat sich mit dem Verhalten der Kanzlerin auseinandergesetzt und erklärt in einem Interview der „Huffington Post„:

„Aber was hält Merkel davon ab, auf die Kritik zu reagieren? Schließlich hat sich mittlerweile das halbe Land gegen sie gewendet – ganz zu schweigen von der eigenen Partei. Wie hält sie das aus?

Psychotherapeuten sprechen in so einem Fall von seelischer Verpanzerung. Menschen, die eine tiefe innere Bedürftigkeit oder Not haben, müssen Kritik radikal aus der Wahrnehmung verdrängen. Man lässt keine Kritik von außen zu und man schottet sich auch von der Innenwahrnehmung und den eigenen Gefühlen ab.

Die Folge sind Gefühls- und Emphatielosigkeit, um sich zu schützen. Ein Mensch, der weniger verpanzert ist, reagiert auf Kritik. Merkel aber bleibt stur bei ihrem „wir schaffen das“.

Und noch ein weiterer Begriff deutet auf eine Verpanzerung hin. Merkel verwendet sehr häufig das Wort alternativlos. Das ist natürlich Unsinn, denn es gibt keine Situation, die alternativlos ist. Dass sie das Wort benutzt, ist aber ein Hinweis auf ihr Seelenleben. Sie lässt keine Bedenken zu, es gibt keine Ambivalenz.“

Im „Focus“ vom 25.1.2016 war zu lesen:

Maaz sieht bei Merkel keine Führungsstärke. Er sagt: „Sie war nie ein Leader, sie hat immer reagiert und nicht agiert.“ Der Psychiater beobachtet bei Merkel gar eine „narzisstische Grundproblematik“. Narzissten könnten nicht einfach sagen, dass sie sich geirrt haben.“

Wolfgang Herles scheint sich in „Tichys Einblick“ über Angela Merkel vor Ungläubigkeit die Augen zu reiben:

„Merkel überhebt sich moralisch über die Haltung der meisten anderen Europäer. In ihren Reden tönt sie, als sei Europas Einigung ihr innerer Kompass. Aber das ist ein Missverständnis.
Glaubt Merkel gar an einen humanitären Endsieg? Das wäre nicht konservativ, sondern eher marxistisch. Vor allem aber: weltfremd.“

Vera Lengsfeld war im Herbst 1989 als Bürgerrechtlerin in der DDR im Gegensatz zu Angela Merkel an vorderster Front während der denkwürdigen Wochen im restriktiven SED-Staat. Lengsfeld engagiert sich auch jetzt wieder unerschrocken gegen eine Regierung, die durch Repressionen und Stigmatisierung Andersdenkender demokratische Prinzipien mit Füssen tritt:

„Das vereinte Europa, ein Ergebnis der Friedlichen Revolution von 1989/90, liegt in Trümmern. Der deutsche Sonderweg in der Flüchtlingsfrage hat es gespalten. Die Eurorettung und die Griechenlandkrise sind zum Dauerthema geworden, weit entfernt von einer Lösung. Das sind nur die Hauptpunkte der verfehlten Politik von Angela Merkel.

Alles das ist nicht neu. Bereits vor Jahren wurden von Cora Stephan und Gertrud Höhler bis heute gültige kritische Analysen des Merkelschen Politikversagens vorgelegt. Kürzlich haben Robin Alexander und Josef Schlarmann fundamentale Beiträge hinzugefügt. Allen Büchern ist gemeinsam, dass sie die Bestseller-Listen gestürmt haben, aber von den gleichgesinnten Medien fast ignoriert wurden.

Es ist zu befürchten, dass es Philip Plickerts „Merkel – eine kritische Bilanz“ ebenso gehen wird. Das wäre dann ein weiterer Beweis für die bewusste Realitätsblindheit der Medien.“

Christian Schüle in der Sendung „Jazz und Politik“ (BR, 2.9.2017); Auszug:

“Merkelianismus heißt Machiavellismus ohne Machiavelli: Eroberung durch
Aushöhlung, Machterhaltung durch Entropie, Neutralisierung durch Entzug.
Die Kanzlerin ist zu clever für die SPD. Sie hat die SPD in die
Bedeutungslosigkeit hinab sozialdemokratisiert.
Mal ganz ehrlich: Wir selbst sind es doch, wir wollen es doch wohltemperiert! Wir
gestatten uns eine Lebenswelt unbedingter Komplexitätsreduktion. Alles, was
kompliziert ist, soll vereinfacht werden. … Daumen rauf, Daumen
runter. Kammerspiel, Zwischentonmusik, Grauschattierung, Differenz?”

Alan Posener entschlüsselt in der WELT vom 7.9.2017:

„Die Kanzlerin ist ein Phänomen. Frei nach Stefan Zweig: Sie schlägt erst dann zu, wenn sich die Leidenschaft der anderen verbraucht hat. Und sie ist nur einer Partei treu: der Mehrheit“

Henryk M. Broder durchpflügt Regierungsstil und Duktus von Merkel und ätzt:

„Was Merkel treibt, grenzt an Untreue im Amt“  und spottet:
„Deutschland hat ein Monopol auf das Gebot der Menschlichkeit“

Thilo Sarrazin kommt  über Merkel zu folgender Einsicht:

„Das historische Vermächtnis von Angela Merkel besteht in der AfD, im Brexit, in einer nach den eigenen Maßstäben gänzlich missglückten Energiewende und in einer großen kulturfremden Einwanderung aus islamischen Ländern. Die letztere verzehrt in Deutschland in den kommenden Jahrzehnten jene moralischen und finanziellen Ressourcen, die wir eigentlich für die Bewältigung unserer demographischen Probleme brauchen. In gehörigem zeitlichen Abstand wird das Urteil der Geschichte bei keinem Bundeskanzler so negativ ausfallen wie bei Angela Merkel.“

 

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Francis Fukuyama Zitat Merkel

Angela Merkels Schadensbilanz ist in der Tat immens. Ein facebook user meinte:

„Merkel zerstört Deutschland nachhaltiger als alle Bombardements der Alliierten im Zweiten Weltkrieg zusammen.“    2. September 2015

Angela Merkel hat ihren Amtseid als Bundeskanzlerin wiederholt gebrochen. De facto ein Meineid:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. (So wahr mir Gott helfe.)“

In 27 Jahren politischer Tätigkeit hat Angela Merkel nichts hinterlassen, was den Nutzen des deutschen Volkes gemehrt oder Schaden von ihm gewendet hätte. Merkels Stärke: um den heissen Brei herumreden, viel reden ohne etwas zu sagen. Spam in Reinkultur. Ein Ozean inhaltsleerer Floskeln und Allgemeinplätze wie „ich glaube“ … „wir alle gemeinsam“ .

Renommierte Verfassungsrechtler wie Udo di Fabio und Hans-Joachim Papier werfen der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise fortgesetzten Rechtsbruch und Missachtung des Parlaments vor.

Spätestens seit der sogenannten „Flüchtlingskrise“, die im Prinzip Merkels hausgemachter Super-GAU war, mehrten sich z.T. in inständig flehentlichen Ton geschriebene offene Briefe und Appelle von Bürgern an Angela Merkel, zur Vernunft zu kommen. Darunter auch Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof. Vergeblich.

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Sendung 3 nach 9 (16. April 2016)

Auch schon in den Jahren zuvor zeigten sich Leserbriefschreiber verstört und irritiert über Merkels Freude über Osama Bin Ladens Tötung oder diverse Fehlentscheidungen:

„Mir stockte der Atem,als ich die Bundeskanzlerin mit ihrer Freude am gewaltsamen Tod von Usama bin Ladin erleben musste. War oder ist sie denn von allen guten Geistern verlassen? Wo bleben die guten Manieren, die souveräne Haltung, die Kultur geschätzter Verhaltensregeln? … Wir waren als Bauernkinder schon früh sensibilisiert dank der Empfehlung der Mutter, Tabus zu beachten: „Dat doet man nich!“…. Und Frau Merkel als Pfarrerstochter hat eine vergleichbare Impfung nicht bekommen? (Willi Reuver in der FAZ)

„Zu erratisch und nur auf schnellen Applaus bedacht waren die Vorschläge der Kanzlerin zur Bewältigung der Schuldenkrise. .. Ähnlich ging Merkel ihre persönliche Atomwende an. … Fukushima … Aus Sorge um ihre Chancen beim Wahlvolk rief sie zum überstürzten Ausstieg aus dem erst kurz zuvor verkündeten Ausstieg aus dem Atomausstieg. …Doch insbesondere die Art und Weise wie Merkel sie vor vollendete Tatsachen stellte, stieß auch den Gutwilligsten vor den Kopf.“ (Handelsblatt, 27.6.2011)

Zur Frage, ob Deutschland inzwischen ein Unrechtsstaat sei wie damals die DDR, äußert sich Uli Forster,  ein Ostdeutscher .. hier seine Antwort:

„Ja! Merkel hat das DDR-System perfektioniert zur DDR 2.0. Maas ist Mielke-Nachfolger, und die CDU, die CSU, SPD und FDP, die Linken und Grünen wurden zur Blockpartei, ähnlich der SED.
Die gesamte Führung baut auf Kadavergehorsam, auch im sogenannten Parlament, das genau so abnickt wie die DDR-Volkskammer.
Dank Kahane ist die Bespitzelung der Leute ähnlich, mittels elektronischer Datenverarbeitung viel umfänglicher und genauer als noch in der DDR.
Die geldmäßige Ausspähung der Bürger liegt bei fast 100 %, wer aufmuckt bekommt Besuch vom SD, außer Sperren bei Facebook sind Hausdurchsuchungen normal, und zu sagen hat der Bürger nichts, gar nichts ..
Der Bürger wird nicht gefragt, egal ob es um den Euro, Kriegsbeteiligungen, die Migrationskrise oder sonst was geht ..
Merkel war und ist aktive Kommunistin (!!) ..
Sie war Propagandachefin der FDJ und gegen die deutsche Wiedervereinigung. Sie hat als IM Erika die Leuschner-Medaille erhalten und sich an Bespitzelungen beteiligt. Ihr System, mit dem sie alle(s) platt macht, ist der „Merkelismus“. Alles klar?“
Alles klar?“

In 27 Jahren in höchsten politischen Ämtern finden sich keinerlei Merkmale von Geistesgröße oder Aphorismen, die erkennen lassen würden, daß Esprit, Intellekt und Charakter inne wohnen könnten. Bei Durchsicht von Merkels Zitaten finden sich nur Allgemeinplätze, Banalitäten, Seichtigkeiten, Stilblüten, Boshaftigkeiten und Trivialitäten. Sogar die ghostwriter scheinen nichts auf dem Kasten zu haben.

Zitate von Angela Merkel:

„Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darüber, dass es gelungen ist, bin Laden zu töten.“ – Pressekonferenz 2. Mai 2011

„Deshalb sage ich allen, die auf solche Demonstrationen gehen: Folgen Sie denen nicht, die dazu aufrufen!“  „Zu oft sind Vorurteile, ist Kälte, ja, sogar Hass in deren Herzen!“ (über die Demonstranten bei Pegida; Neujahrsansprache 31.12.2014)

„Da haben viele zu mir gesagt: Du musst, du musst, du musst wieder antreten. Das hat mich sehr berührt.“  (Angela Merkel 2016 zu ihrer Entscheidung, wieder als Kanzlerkandidatin anzutreten)

Zitate über Angela Merkel:

„Zielstrebig und machtbewusst. Die hat von Kohl über Schäuble bis Merz immerhin die halbe CDU-Führungsriege hingemeuchelt. So eine brauchen wir!“ – Basilius Streithofen im Interview mit Christoph Wirtz, Stern Nr. 30/2005

„Culona inchiavabile“ (Silvio Berlusconi 2011 über Angela Merkel)

„Sie benutzt Werte als Manövriermasse“ (Prof. Gertrud Höhler am 9.9.2012)

„Nie ist es einem Politiker in Deutschland gelungen, derart konsequent auf Kosten der Mehrheit zu handeln und zugleich die Sympathien dieser Mehrheit zu gewinnen.“  (Stephan Hebel, 2013 in „Mutter Blamage“)

„Es ist eine wunderbare Gabe, wenn man in der Lage ist, dauernd die Farbe zu wechseln, das kann nur ein Chamäleon oder die Bundeskanzlerin.“ (Kurt Beck, Ex-SPD-Vorsitzender, 2013)

„Du machst Europa kaputt!“  (Edmund Stoiber am 16.1.2016 in Kreuth)

„Ihre Politik, Frau Merkel, spaltet Deutschland und versündigt sich an der Zukunft!“ (Dr. Sahra Wagenknecht 2016 im Bundestag)

Die falsche Frau. Zur falschen Zeit. Am falschen Ort.

 

Anhang:

Angela Merkels Biographie bis 1989 konfrontiert den interessierten Dokumentaristen mit mehr ungeklärten Fragen als Antworten. Literatur dazu gibt es zur Genüge. Um Verschwörungstheorien („IM Erika“) keinen Vorschub zu leisten, habe ich den Ball hier bewußt sehr flach gehalten.

Dennoch bleibt es unerlässlich, die bemerkenswert nebulöse Phase ihrer vita vor 1990 weiter zu erforschen. Die Recherchen und Erkenntnisse über diesen Abschnitt ihres Lebenslaufs sind bisher eher rudimentär. Entscheidende Jahre der mächtigsten Politikerin in diesem Land liegen nach dem jetzigen Erkenntnisstand in nicht hinnehmbarem Ausmaß im Dunkeln.

Das Material scheint offenbar hochbrisant.

In einem Interview aus dem Jahr 1991 äussert sich Merkel über ihre Zeit bei der FDJ:

Das Meinungsmedium „der freitag“ stochert in einem Artikel etwas in den wenig bekannten Jahren Angela Merkels im SED-Staat:

„Vorwurf 2: Informelle Mitarbeiterin (IM) Merkel?

Während einiger Recherchen, die von einem Filmteam des Westdeutschen Rundfunks (WDR) angestellt wurden, soll durch einen Zufall ein Foto ans Tageslicht gekommen sein, auf dem die heutige Bundeskanzlerin in unmittelbarer Nähe eines Anwesens zu sehen gewesen sei, das dem SED-Kritiker Robert Havemann († 09.04.1982) gehörte. Genau dieses Foto entstand demnach zu einer Zeit, in der sich die DDR-Staatssicherheit (StaSi) nach System bemühte, FDJ-Mitglieder zur Überwachung von Havemanns Haus einzusetzen. In den Jahren 1979 bis 1982, bis Havemann starb, fand die dortige StaSi-Observation möglicherweise ihren nahezu bizarren Höhepunkt. Angela Merkel selbst habe die Publikation dieses Fotos untersagt, während die Medien fortan schwiegen. Diese Tatsache allein unterstreiche den Verdacht einer Verflechtung, die vertuscht werden solle und einer heutigen Kanzlerin keinesfalls dienlich sein könne.“

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Prof. Gertrud Höhler verfasste im Jahr 2012 eine unverblümte Einschätzung über Angela Merkel. Prof. Johannes Albrecht merkte in einem Leserbrief an die SZ (9.3.2012) an:

„Sie (Angela M.) hat bis zu letzten Sekunde dem Unrechtsstaat (zur Einnerung: die DDR hatte nicht nur die Stasi, sie erschoss auch die Bürger, die fliehen wollten) die Treue gehalten. …Merkel war nicht Teil der Wir-sind-das-Volk-Bewegung. Somit war und ist sie nicht in der Lage, diese Leute zu repräsentieren.“

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Angela Merkel bei einer Wehrsportübung der FDJ

Literatur:

https://www.perlentaucher.de/buch/robin-alexander/die-getriebenen.html

http://nicolaus-fest.de/nicolaus-fest-ueber-luegen-feigheit-merkel/

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andere Stimmen:

http://www.theeuropean.de/stefan-gross/10497-merkels-traum-vom-ewigen-frieden#

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https://www.welt.de/fernsehen/article119723475/Kurt-Beck-haelt-Merkel-fuer-ein-Chamaeleon.html

http://www.chronik-berlin.de/news/cameleon.htm

Was Merkel alles schon angerichtet hat…

http://www.zukunft-mensch.com/media/dasbundeskarbinett.pdf

https://de.sputniknews.com/kommentare/20170603316011983-merkel-bierzelt-rede/

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Bilder- und Video-Galerie:

Merkel entsorgt Deutschland-Fahne:

 

„Merkel geht über Leichen“

Offene Briefe an Angela Merkel erreichen die Adressatin nicht. Bilder, Karikaturen und Videos illustrieren, wie zerrissen, gespalten und entsetzt dieses Land ist.

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Volker Pispers Zitat
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Danke Merkel Volksfeste müssen vor Geflüchteten geschützt werden

 

HeilMerkel

Real-Satire

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Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Dröges Duell: Weltkanzlerin gegen EU-Kapo

Noch bevor heute Abend um 20.15 Uhr vier Sender gleichzeitig (ARD/ZDF/RTL/SAT.1) das TV-Duell Angela Merkel (CDU) gegen Martin Schulz (SPD) übertragen, unterlief den Propaganda-Strategen der SPD eine äusserst peinliche Panne: im Internet lancierten sie bereits Stunden vor Beginn der Live-Übertragung: „TV-Duell: Merkel verliert klar gegen Martin Schulz“. CDU-Politiker Jan Günther twitterte einen screenshot, auf dem eine bezahlte SPD-Anzeige auf Google zu sehen war.

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Screenshot von Jan Günther (CDU)

Der Parteivorstand der SPD entschuldigte sich mittlerweile für die Panne mit der Erklärung, daß einem Dienstleister ein Fehler unterlaufen sei.

Ein Forist kommentierte „Die Schuld auf andere zu schieben, zeugt von Nichtregierungsfähigkeit“.

Eine Peinlichkeit in dieser Dimension ist bei der SPD keineswegs eine Ausnahme. In der SPD regierten Stadt Berlin wurde die Eröffnung des Flughafens BER bereits mehrmals großspurig angekündigt. Aber bei der SPD stirbt bekanntlich die Hoffnung zuletzt. Verglichen mit den Rochaden und Peripetien der SPD war sogar die Selbstversenkung der Kaiserlichen Hochseeflotte in Scapa Flow am 21. Juni 1919  ein höchst ehrenvoller Husarenstreich.

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Ein Duell zwischen Merkel und Schulz ist wahrlich kein Cliffhanger. Sogar die BILD-Zeitung moniert, daß es dröge werden wird, auch weil Merkel dem TV-Duell ihre Bedingungen aufgezwungen hat. Was zwangsläufig den Demokratrieverdrossenheit fördere. Jürgen Fritz spottet süffisant, daß Martin Schulz das Handtuch wirft, und die SPD Merkel als SPD-Kandidatin usurpiert. Obwohl Martin Schulz seine Babysitter engagiert und von acht „Coaches“ einstudiert wurde.

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Das Land der Dichter und Denker profitiert immer noch vom Fleiß und den innovativen Schöpfungen vergangener Generationen. Wenn sich heute Abend die beiden anämischen Epigonen, die letzten Reste Hirnschmalz mobilisierend, zum medial hochgejazzten Showdown treffen, dann muß man kein Hellseher sein, um die Quintessenz „armes Deutschland“ zu prophezeien.
Der Herausforderer, ein Quastenflosser in der Abwärtsspirale der Kompetenz, ein Dampfplauderer und Phrasendrescher, der am liebsten mit Worthülsen, Illusionen und Seifenblasen jongliert, hat seine Versagerqualitäten bereits hinreichend in Brüssel untermauert.
Die Titelverteidigerin, Chefideologin der Banalität, setzt als Metapher der Schlaftablette auf Allgemeinplätze, ihre narkotisierende Wirkung und den Mut zur Lücke. Im Strudel der Trivialität hat einmal Merkel, dann wieder Schulz die Flossen vorne.
Phantomschmerz stellt sich ein, wenn man zurückdenkt an die Feuerwerke der Rhetorik mitreissender Protagonisten wie Strauß und Wehner. Sie zeichneten für politsche Glanzleistungen im Wettstreit der Meinungen. Großmeister in der Klaviatur von Ästhetik bis derbem Flegeltum. Mal leidenschaftlich, mal weihevoll akademisch, dann wieder wutentbrannt wie Wehner in der Rolle des „bösen Onkels“.
Herbert Wehner (SPD), inspirativer Stinkstiefel, kreativer Wüterich, Meister des Insults und Botschafter der Impertinenz, hatte Franz Josef Strauß (CSU) zu unvergesslichen Retourkutschen provoziert.
Strauß, unnachahmlicher Sprachakrobat mit außerordentlicher Schlagfertigkeit sowie intellektuellen Scharfsinn und Tiefgang, gleichzeitig rustikaler Jovialität, war ein Virtuose des Esprits und Steuermann der Phantasie. Spritzig, geistreich, unterhaltsam. Ein Schlagabtausch auf diesem Niveau ist bei Schulz und Merkel Utopie. Strauß und Wehner waren eine andere Liga.

Franz Josef Strauß und Herbert Wehner in Zitaten – in his masters voice:

„Die SPD erinnert mich an Christoph Columbus: Wie er losgefahren ist, hat er nicht gewusst, wohin er fährt. Als er angekommen ist, hat er nicht gewusst, wo er ist. Als er zurückkam, hat er nicht gewusst, wo er war, und das alles mit fremdem Geld.“ (Franz Josef Strauß)

„Konservativ sein heißt an der Spitze des Fortschritts zu marschieren.“ (FJS)

„Ich halte die Grünen nicht für eine demokratische Partei.“ (Franz Josef Strauß)

„Man muss einfach reden aber kompliziert denken. Nicht umgekehrt.“ (Franz Josef Strauß)

„Ich bin immer da, wo man mich nicht vermutet.“ (Franz Josef Strauß)

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„Das können Sie halten wie Du willst.“ – auf die Frage eines Genossen, ob dieser ihn duzen dürfe. (Herbert Wehner)

„Wir benötigen in der Ausländerpolitik einen breiten gesellschaftlichen Grundkonsens, der unser soziales Verhalten bestimmen muß, ausgehend von einer Position, die Augenmaß und Toleranz umfaßt.“ (Herbert Wehner, 1982)

Sciencefiles bringt einen lesenswerten Beitrag zu dieser Thematik. Hier ein Ausschnitt daraus:

„Man kann den Politikwissenschaftlern der Zukunft nur raten, ihren Vergleich auf die Jahre der Bonner Republik auszuweiten, auf die Zeit, als Parlamente noch Orte des politischen Streits und nicht Orte des politischen Anbiederns waren, als Politiker zu intellektuell zu Formulierungen wie, dass es eine normative Kraft des Faktischen, aber keine faktensetzende Kraft des Phraseologischen gebe, im Stande waren, als es Politiker aus Leidenschaft und nicht Politiker zum Broterwerb gab, Parlamente, wie Dieter Hildebrandt Herbert Wehner in den Mund gelegt hat, Orte der besten Köpfe und nicht Orte der strapazierfähigsten Gesäße sein sollten.

Vor diesem Hintergrund haben wir ein wenig in Archiven gewühlt und von dort zunächst zwei Ikonen der ideologischen Auseinandersetzung herausgesucht: Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß. Beide hatten viel Spaß miteinander und sind keiner Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen.

Heute werden die Positionen, die Wehner und Strauß innehatten als ihr Streit seinen Zenit erreichte, von Thomas Oppermann (ja, wirklich!) und von Horst Seehofer eingenommen. Man stelle sich eine Auseinandersetzung zwischen beiden vor. Wandfarbe beim Trocknen zuzusehen, dürfte aufregender sein.

Im Anschluss an den Clip featuring Herbert Wehner und Franz-Josef Strauß gibt es dann noch ein besonderes Schmankerl: Die Abschiedsrede von Herbert Wehner, die Wehner nie gehalten hat, schon weil sie Dieter Hildebrandt geschrieben hat. Wir haben uns für die Version entschieden, in der Hildebrandt und nicht Thomas Freitag die Rede hält.

Viel Spaß.

Die Pflicht:

Die Kür:

Dieter Hildebrandt hat dem rabulistischen Strategen und Detektor der Spitzfindigkeit eine fiktive Abschiedsrede gewidmet, in der auch Wehners synkopenverhagelter Sprachduktus schön zur Geltung kommt.

Anhang

Das Duell

Es war gar nicht mal so dröge. Die Frager sorgten dafür, dass weitgehend über Fragen geredet wurde, die den Wähler interessieren. Die Antworten bewegten sich im Rahmen der bunten Imperative und ließen sich mit „Weltkanzlerin gegen EU-Kapo“ recht gut charakterisieren, außer dass es mehr „mit“ als „gegen“ heißen müsste. Schulz ist sein Posten als Außenminister und Vizekanzler so gut wie sicher. Einige Kollegen schrien daher gleich auf und sahen die AfD als Gewinner. S. Video mit Analyse.

Mehr

Wie die Parteien der DDR 2.0 die Wähler einseifen, einschläfern und in der Wahlurne beisetzen, analysiert Fassadenkratzer.
Sowohl der Weltkanzlerin als auch dem EU-Kapo fehlt grundlegendes Verständnis ihrer Rolle als Wahrer der Interessen einer Nation, und sie verteidigen ihr Unverständnis in naiv-aggressiver Weise gegen ihr Volk, welches schon hinreichend idiotisiert (verprivatmenscht) wurde. Dazu gehören Wahlplakate, die private Sorgen („Sichere Lebensplanung“) ansprechen.  Die wesentlichen Themen, die die Bürger laut Meinungsforschung (GFK GmbH) am meisten interessieren, werden systematisch ausgeklammert, und die einzige Partei, die sie anspricht, wird übergriffig und vielfach gewalttätig am Kontakt mit dem Wähler gehindert.
Manche wollen es noch kindischer.  Reale Menschenrechte statt Realpolitik fordert die bayrische Grüne, die nicht weit vom Stamm fällt und der ihre GenossInnen noch nicht grün genughinter den Ohren waren.
Bettina Röhl portraitiert Merkel gekonnt.
Frauen sollen nicht mehr alleine joggen, rät die Polizei. Unser Leben wird sich drastisch ändern, und KGE freut sich auf noch viel mehr davon. Wir müssen schnell 2-5 Millionen Syrer nachholen, denn Syrien ist bald vollständig befriedet.
In 10 wichtigen Fragen unterscheidet sich die AfD von den Vereinigten Bunten.
SAT-1 hat eine Sendung mit Petr Bystron entsorgt und Schleichwerbung für Die Linke gemacht. Verblüffen ähnlich geht es beim MDR/ARD zu.
Tagesschau-Veteran Volker Bräutigam erklärt im Gespräch mit KenFM, die Nachrichten würden von einflussreichen politischen Schaltstellen in hohem Maße manipuliert.
Rumänien gehorcht den Straßburger Richtern und sorgt so für eine weitere anschwellende Völkerwanderungsroute. 2019 kommt es in die Schengenzone.
Die Steuerkartoffel lässt sich verhöhnen, weil sie von Volksvertretern keine Volksvertretung mehr erwartet.
Bei ihrem Versuch, den Anschein erwecken, sie würden nicht am Tropf der Steuerzahler hängen, hat sich die AAS immer mehr zu einer Buntstasi-Bank gemausert. Das ist mit ihrem Status als Stiftung nicht vereinbar.
Der Sonntag eignet sich gut als Tag der Ruhe, der Besinnung, der Facebook-Abstinenz und der Lektüre von Straßburger Todesurteilen gegen Italien und Ungarn. Zu wenige Leute wollen zur Kenntnis nehmen, dass Recht zu Unrecht geworden ist.  Solange wir den Ernst der Lage verdrängen, werden alle Maulhelden als Bettvorleger landen, und kein Schutzwall wird uns schützen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!





Glamour, Kicker, Botox. Merkel mobilisiert den Volkssturm

„Kleine Titten sind wie Flüchtlinge: Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht.“ (Sophia Thomalla auf FB, 30.9.2016). Heute titelt die BILD-Zeitung „Merkel holt Thomalla. Wahlkampf-Hammer!“ Ganz nüchtern betrachtet: die Summe der Argumente, die Stimme am 24. September einer Kanzlerin zu geben, die Deutschland und Europa in 12 Jahren an den Rand eines Abgrunds regiert und manövriert hat, tendiert gegen Null.

Altersarmut, marode Infrastruktur, Zensur, Bankenrettung, moralischer Imperialismus, Energiekrise, Flüchtlingskrise, Verkehrskrise, infantil-irrationale Entscheidungen, Konzeptlosigkeit, rhetorische Blässe, mangelnde Eloquenz, Esprit-Defizite – das ist eine verheerende Bilanz, die nach 12 Jahren auf Bewährung weder gesellschaftlich noch persönlich eine Werbung für eine Wiederwahl sein kann.

Mangels Argumenten aus eigener Kraft mobilisiert die Kanzlerin der Buh-Rufe nun das letzte Aufgebot: alles, was stramme Wadeln, Netzwerke, Sexappeal und Silikon in die Waagschale werfen kann.

Als ultimative Wunderwaffe zaubern BILD und Merkel in irritierender Eintracht Sophia Thomalla (27) aus dem Zylinder. Zugegeben: niemand hat die Absicht, die Tochter von Simone Thomalla von der Bettkante zu stossen.

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Aber es wirft kein gutes Licht auf die Kanzlerin, in Ermangelung eigener Kompetenzen und Qualitäten die Terrakottaarmee der 7,5 Millionen funktionalen Analphabeten in Deutschland auszubuddeln, anzubaggern und vor die eigene Klapperkiste eines nicht in die Gänge kommenden Wahlkampfs spannen zu wollen.

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screenshot (c) Community Österreich

„Kleine Titten sind wie Flüchtlinge. Sie sind nun mal da, aber eigentlich will man sie nicht.“ Nach einem shitstorm ruderte Sophia Thomalla zurück und konterte:

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Funktionaler Analphabetismus. Die „Elite“ von Merkel, CDU und BILD blamiert sich mit einer Sprachkompetenz, die Zweifel am deutschen Bildungssystem aufkommen lassen. Wer der „Gesellschaft“ mit hemmungslosem Selbstbewußtsein „mal bewusst den Spiegel“ vorhalten will, wäre gut beraten, der Verkrüppelung des Wörtchens „dass“ Einhalt zu gebieten.

Sophia Thomalla, bekennende Feministin und seit fünf Jahren CDU-Mitglied, erklärt Unwissenden und Unentschlossenen, warum sie Angela Merkel ihre Stimme geben sollen:

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„Ich finde, daß sie sich gerade in der Flüchtlingspolitik moralisch absolut richtig verhalten hat und deswegen wähle ich sie auch jetzt wieder. Angela Merkel bietet so eine gewisse Sicherheit. Da würden niemals emotionale Ausbrüche kommen. Es würde von ihr nie Stinkefinger-Fotos geben wie damals von Peer Steinbrück. Sie ist absolut skandalfrei.“ (Zitat Sophia Thomalla)

„Skandalfrei?“  Manche sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht. Oder ist das die Absolution eines fleischgewordenen Skandals aus der Uckermark?

„Skandalfrei“ klingt wie keimfrei. In der Tat. Merkel wirkt steril, stoisch, stromlinienförmig-korrekt, wohltemperiert, komplexitätsreduzierend. Man könnte fast glauben: nie übergriffig. Aber das ist ein Trugschluß. Als Helmut Kohl oder Papst Benedikt in der Bredouille waren, mutierte Merkel zur eiskalten Killerin und ließ ihre Maske fallen.

„Skandalfrei“ – ein Slogan wie ein TV-Spot aus der Waschmittelreklame der 1970er Jahre.  Im Sinne von „blütenweiß“ oder „weisser als weiß“. Werbe-Ikone „Klementine“ sorgte für Furore mit Sprüchen wir „Ariel – nicht nur sauber, sondern rein“. Klementine wurde zum Kult. Sprüche wie „wir schaffen das!“ lassen sich in die Köpfe einhämmern wie Waschmittelreklame. Bis es die Leute auswendig nachträllern: „Wir kaufen nur noch Omo, nur noch Omo, nur noch Omo“ So oft dudelte die Melodie im Fernsehern rauf und runter, daß Kinder anfingen, sie nachzusingen. „Omo mit dem modernen Schaum“.

So muttiviert das Starlett Thomalla die Wähler, bis sie ihr auf den Leim gehen, und das Stimmvieh auf Mutti eingeschworen ist, und die Slogans nachblökt.

Zusammen mit 12 Jahren Machtsonne ergibt sich daraus Prestige. Das zählt in der Massenpsychologie. Auch Seehofer hat das erkannt. Die Kehrseite ist, daß Merkel aus Fehlern nicht lernt, und daß diese Fehler eine horrende Schadensbilanz ergeben. Doch das zählt nur indirekt. Die Konkurrenten haben nicht genug Prestige, um damit punkten zu können.

Dass sich eine Wahlempfehlung auf nicht existente Stinkefinger-Fotos stützt, ist ein fürwahr umwerfendes Argument. Aber in der Massenpsychologie zählen Banalitäten mehr als scharfsinnige Analysen und Materialsammlungen.

Politiker umgeben sich in der Regel gerne mit Blendern. Sie zelebrieren die Piaffen im Stall der Botox-Schickeria. Und wissen genau, wie man mit opportunistischen Promis und Kickern punkten kann.

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Fußballstar Mezut Özil und Angela Merkel (c) dpa

Die Dekadenz der Buntblödel inflitriert alle Gesellschaftsschichten. Bahnhofsklatscher bejubeln Flüchtlingsströme wie Astronauten nach einer Mondlandung. Margot Käßmann begegnet Terroristen „mit Liebe“. Til Schweiger steigert seinen pathologischen Altruismus geradezu in eine exhibitionistisch-aggressive Naivität. Roland Kaiser vermarktet sich zum gegenseitigen Nutzen und zieht für die SPD in den Kampf. Die sinnstiftende Wirkung von Kanonenfutter und Prostitution ist für manche unwiderstehlich.

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Das Rückgrat, sich mit der Botox-Schickeria nicht gemein zu machen, und seinen eigenen Weg zu gehen, zeigen nur wenige unbeugsame Charaktere. John Lennon fordert das Publikum samt Aristokratie mit beissendem Spott auf, auf den billigeren Plätzen einfach (mit den Händen) zu klatschen, und der Rest möge bei Gefallen mit den Juwelen rasseln:

 

Dagegen zeigt Reinhard Mey eine eher unaggressiv-weise Differenziertheit der Sprache und des Denkens.  Reinhard Mey imponiert durch Sensiblität, Tiefgang und Esprit. Er mischt sich nicht lautstark in den politischen Diskurs ein. Aber der Text zwischen den Zeilen charakterisiert das außerordentliche Talent und den scharfen Intellekt von Reinhard Mey.

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Sendung 3 nach 9 (16. April 2016)

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Anhang:

Auch Journalistenwatch wirft ein Streiflicht auf Sophia Thomalla und deren Engagement für Merkel.

Weitere Artikel:

http://ef-magazin.de/2017/08/30/11539-bundestagswahl-2017-offener-brief-an-alle-angela-merkel-waehler

https://conservo.wordpress.com/2017/09/02/in-einem-deutschland-wo-wir-gut-und-gerne-leben/

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/willy-wimmer-politischer-volkssturm-jetzt-liegt-die-verantwortung-beim-deutschen-volk-a1982481.html

Fotogalerie und Zeitraffer

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Zeitsprung

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Realität

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CDU_Flaschenpfand

Ausblick

Wahl2017


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




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AfD drittstärkste Kraft

Auf der Zielgeraden werden Martin Schulz und Angela Merkel die Beine schwer. Die AfD dagegen macht Boden gut und positioniert sich nun hinter CDU (37%) und SPD (23%) mit einem Zuwachs auf 11% hinter den beiden Monolithen an dritter Stelle. Drei Wochen vor der Bundestagswahl am 24. September haben die anderen Parteien des Establishments im Lande von Bertelsmann, Springer und SED-Konvertiten das Nachsehen: Linke (9%), FDP (8%) und Grüne (8%) scheinen im Gegensatz zur AfD kaum noch Luft nach oben zu haben. Die jüngste vom Dienstleister Infratest dimap zum ARD-Deutschlandtrend (31.8.2017) bei 1013 Personen durchgeführte Umfrage lässt unzweifelhaft den Rückschluß zu, daß die nächsten vier Jahre für die Steuer-Kartoffel kein Honiglecken sein werden.
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Mainstream im 3-D-Fieber

Printmedien wie „Stern“, „Spiegel“ oder „Süddeutsche Zeitiung“ sowie die ARD oder das ZDF stehen sich in nichts nach, wenn es gilt, den politischen Gegner zu entmenschlichen oder zu vernichten. Nichts ist zu schmuddelig, wenn es allein dem Zweck dient, um Personen außerhalb des eigenen Meinungskorridors zu skandalisieren und zu diskreditieren. Alles basiert auf der 3-D-Technologie: Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren.

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Eine flapsige Bemerkung, wie weiland bei Rainer Brüderle (FDP) im Falle des Dirndlgates genügt, um politisch unliebsame Person zu „entsorgen.“

Der deutsche mainstream schmuddelt in einer zuvor unabsehbaren Primitivität und Obszönität. Die Glaubwürdigkeit des deutschen Journalismus liegt in Scherben. Das Niveau in der Latrine. Vorbildfunktion passé.

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Die deutschen Mainstream-Medien sind durch die Bank im 3-D-Fieber. Solche Titelblätter benötigen keine detaillierten Klärungen mehr:

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