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Die GroKo erzeugt Aufwind für die Nationalkonservativen

Jedem halbwegs klar denkendem Menschen in diesem Land dürfte trotz massiver linientreuer Propaganda bewusst sein, daß die Kanzlerin mit ihrer GroKo am Ende ist. Milliarden für sogenannte Flüchtlinge, Milliarden für kapitale Fehlentscheidungen in der Energie- und Klima-Politik und zeitgleich marode Infrastrukturen und ein Fiasko in der Bildungspolitik (PISA-Studie) – summa summarum ein Offenbarungseid für die Bundesregierung. Die GRÜNEN scharren zwar schon mit den Hufen, aber GRÜNE würden dieses Land noch drastischer verändern. Berlin und Bremen hängen am Tropf und wirtschaften auf Kosten der Leistungsträger in anderen Bundesländern.

Dieses Land braucht eine nationalkonservative Regierung für eine Schadensbegrenzung einer katasstrophalen GroKo-Politik mit einer Kanzlerin, die fast ausschließlich nur Versatzstücke wie

„Ich glaube, der heutige Tag war eine Ermutigung …“

stammeln kann.

Boris Reitschuster hat eine Einschätzung des polnischen Politologen Prof. Jerzy Mackow publiziert, die für eine Veröffentlichung in der deutschen Mainstream-Presse zu brisant erschien.

Dank der Selbstzerstörung der Großparteien ist den Grünen die politisch-mediale Vorherrschaft in der Republik in die Hände gefallen. Dies wird aber längerfristig dazu, dass das national-konservativen Lager an die Macht kommen wird, so Jerzy Maćków, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg. Seinen Kommentar hat er unter anderem dem Tagesspiegel und der Welt angeboten, für die er bereits öfter schrieb – die wollten ihn nicht abdrucken, ebenso wie andere Medien. Ich biete Professor Maćków gerne journalistisches Asyl auf reitschuster.de

Von Jerzy Maćków

Durch Wahlniederlagen katastrophaler Ausmaße ist die so genannte Große Koalition seit zwei Jahren nur dem Namen nach das, was sie zu sein vorgibt. Im Bundestag verfügt sie bloß über eine knappe Mehrheit, von den Ländern ganz zu

schweigen. Während sie vor 2017 vor allem die politische Opposition künstlich marginalisierte, zersetzt sie seitdem das Parteiensystem. Das hängt damit zusammen, dass in Demokratien jene Parteien, die nach verlorener Wahl an der Macht bleiben, nicht gerade glaubwürdig sind.

Wie agieren nicht glaubwürdige Regierungsparteien? Sie fördern die politische Polarisierung im Land, um sich vor dem Hintergrund der bösen Gegner als good guys zeigen zu können. Sie schwören den unpräzisen „Kampf gegen rechts“ (im Fall der CDU also gegen sich selbst von früher) herauf, und erkennen in der alles in allem bieder-nationalen, proputinschen AfD lautstark das Gesicht der Rechtsradikalen. Sie warnen vor Chaos, wenn ihre Regierung fallen sollte, als wäre eine Minderheitsregierung in Deutschland keine demokratische Option. Sie versuchen, mit den populären „grünen“ Themen ihren fortschreitenden Glaubwürdigkeitsverlust zu übertünchen. Angela Merkel, die einst als Reformerin mit wirtschaftsliberalen Zügen angetreten war und scheiterte, später als Kanzlerin der Stabilität punktete, verwandelt sich nun in eine Kämpferin gegen „den Klimawandel“, indem sie ihrer zitternden Regierung immer neue Ziele setzt, von denen jeder weiß, dass sie nicht mehr als Zahlen auf Papier sind.

Alles vergeblich. Das parlamentarische System und die politische Freiheit schaffen Abhilfe gegen die Marginalisierung der Opposition, auch wenn die Unterstützer der „Großen Koalition“ eng zusammenrücken: die Parteienfunktionäre, von denen viele Staatsämter bekleiden, die Alten, die ihre politischen Präferenzen nicht mehr ändern können, sowie die von Ängsten vor den „Klimaleugnern“ und „den Nazis in der AfD“ getriebenen Bürger (soweit sie nicht in den zwei erstgenannten Gruppen enthalten sind).

Das unausweichliche Ende des Zusammenschlusses der CDU mit der abtretenden SPD

wird lediglich hinausgezögert. Jene früheren Anhänger der CDU und der SPD, denen etwas mehr als der zweifelhafte Machterhalt ihrer politischen Vereine wichtig ist, wählen schon lange vorzugsweise die AfD, die Grünen oder die Linke. Die FDP, die zu ihren Prinzipien steht, wird von ihnen übrigens kaum gewürdigt, weil die Deutschen den Liberalismus grundsätzlich nicht mögen.

Die „Große Koalition“ hat nicht an Glaubwürdigkeit gewonnen, sondern eine durchaus starke Opposition produziert.

Der Kreis schließt sich: Um nicht unterzugehen, halten sich die ehemals großen Parteien krampfhaft an der Macht. Und sie gehen gerade deshalb unter. Mit ihnen verschwindet das stabile Parteiensystem, ohne das keine repräsentative Demokratie gut funktionieren kann. Glaubt jemand daran, dass Angela Merkel auch noch in die Rolle eines

Macron mit einer eigenen Bewegung hineinschlüpfen könnte?

Dank der Selbstzerstörung der Großparteien ist den Grünen nach ihrem langen, bequemen Marsch durch die Mäander des kapitalistischen Wohlstands die politisch-mediale Vorherrschaft in der Republik in die Hände gefallen. Sie werden diese vielleicht in einer grün-schwarzen Koalition politisch auskosten können.

Die Kehrseite ihres Erfolges stellt jedoch die außerhalb des im Verfall begriffenen Parteiensystems verborgene Stärke des national-konservativen Lagers dar. Dieses wird eher oder später an die Macht kommen. Die Frage ist, ob mit oder ohne Björn Höcke an der Spitze.

Helfen Sie mit, dass auch weiter Meinungen wie die oben von Professor Maćków, die anderswo keinen Platz mehr bekommen, zu lesen sind: Dieser Blog ist ein Ein-Mann-Unternehmen. Unabhängiger, kritischer, werbe- und kostenfreier Journalismus ist zeitaufwendig und teuer. Bis hin zu juristischen Auseinandersetzungen. Die alten Chinesen sagten: Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd. Heute ist eher ein guter Anwalt von Nöten. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen, ist Ihr Beitrag sehr willkommen. Sie können damit helfen, die Existenz der Seite trotz juristischer Angriffe zu sichern und ihre Reichweite auszubauen.

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Steinmeier pilgert zu Skandal-Imam nach Penzberg

Bundespräsident Steinmeier (SPD) reiste heute extra nach Penzberg, um der dortigen Moschee und deren skandalumwitterten „Imam“ die höchsten Ehren der Bundesrepublik zu erweisen, welche dieser nun an Stelle echter Qualifikationen vor sich her schwenken kann. Während eine unverbesserliche Schar von „Islamfeinden“ (BR) von einem Breiten Bündnis weltoffener MenschenrechtlerInnen niedergeschrieen wurde, resümierte Steinmeier: „Ich bin sehr froh darüber, dass das Engagement der muslimischen Gemeinde in der Stadt stattfindet und dass die nicht-muslimische Mehrheitsbevölkerung dieser Gemeinde mit so viel Offenheit und Respekt begegnet. Gerade in Tagen, in denen die Polarisierung in der Gesellschaft zugenommen hat.“

Idriz – Steinmeier
screenshot BR 2.12.2019

Idriz kann die präsidialen Referenzen gut gebrauchen Selbst Wikipedia stochert in seiner lückenhaften Biographie mitunter tapfer im Nebel, müssen sich die Autoren doch auf eigene Angaben und Anekdoten des rätselhaften Geistlichen stützen.

Wie aus dem Nichts tauchte der 22 jährige Bajrambejamin Idriz Mitte der 1990er Jahre plötzlich im oberbayerischen Penzberg auf um 1995 ohne durch wasserdichte Fakten untermauerte Qualifikation ratzfatz zum Imam der dortigen islamischen Gemeinde aufzusteigen. Angeblich hat der 1972 im damals jugoslawischen Skopje geborene Idriz 1987-1994 ein „theologisches“ Gymnasium (soll das eine Koranschule sein?) in Damaskus besucht. In Jugoslawien war es üblich mit 18 Jahren sein Abitur zu machen nicht mit 22 Jahren wie Idriz. Daß Idriz unmittelbar nach seiner Matura mit 22 Jahren kometenhaft zum Imam aufsteigt mutet ähnlich absurd an wie wenn ein Medizinstudent nach seinem Staatsexamen ohne Facharztausbildung im Handumdrehen zum Chefarzt ernannt werden würde.

Die Islamische Gemeinde in Penzberg wurde 1993 mit Unterstützung der islamistischen Vereinigung Milli Görüs gegründet. Wikipedia schreibt über Milli Görüs:

„In vielen Staaten ist Millî Görüş umstritten. Bis zur Machtübernahme Erdogans wurden in der Türkei die politischen Parteien der Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen verboten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung.[3] Gerichtsprozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren.[4] Das Bundesamt für Verfassungsschutz kam zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne.“

Nachdem der sich nun „Benjamin“ nennende Idriz 1995 als Imam etablierte beginnt er ein (in keinem westeuropäischen Land anerkanntes) Bachelor-Fernstudium in einem gerade mal 4 Quadratkilometer großem französischen Kuhdorf mit weniger als 2000 Seelen.

Interessant in diesem Zusammenhang ist, daß der weitere „akademische“ Werdegang von Idriz dadurch imponiert, daß er stets in abgelegenen Orten an Hinterhof-Universitäten irgendwelche schwer überprüfbaren Titel mit dubiosem Wert erworben hat. Wikipedia führt aus:

„1994–1998 absolvierte er ein Bachelor-Fernstudium an der Europäischen Fakultät für Islamische Studien in Château Chinon. 2014 erwarb er den Magister in islamischer Theologie an der Al-Ouzai-Universität in Beirut.[2] 2016 promovierte er an der Internationalen Universität Novi Pazar (Sandschak, Serbien) in islamischer Theologie mit der Dissertation „Die horizontalen Aspekte im Islam“.[3]

Recherchen der „Stuttgarter Nachrichten“ vom 24.4.2012 und 25.4.2012 und von „report“ München (31.1.2012) ergaben, daß die Biographie von Idriz mehr Fragen als Antworten aufwarfen.

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Stuttgarter Nachrichten 24.4.2012 Fragenkatalog an Imam Idriz (Ausschnitt) screenshot

Am 2.6.2010 beschäftigte sich DER SPIEGEL ausführlicher mit Imam Idriz, der von 2007 bis 2010 unter Beobachtung des Bayerischen Verfassungsschutzes stand. Der sich als liberal und weltoffene gerierende Imam scheint seine vermeintliche Liberalität nur als Marketing-Offensive nutzen zu wollen, um die Öffentlichkeit mehr oder weniger erfolgreich hinter´s Licht führen zu können. Auch DER SPIEGEL hat erkannt, daß im Umfeld des Statthalters Idriz etwas faul ist:

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Idriz screenshot SPIEGEL 2.6.2010

In mitgeschnittenen Telefonaten machte Idriz keine gute Figur:

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Idriz Telefonat;  screenshot SPIEGEL 2.6.2010

Der Verdacht, daß Idriz eine Art Trojanisches Pferd islamischer Extremisten sein könnte, sollte entkräftet werden. Aber ein Rest an Zweifeln wabert fort …

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Imam Benjamin Idriz SPIEGEL 2.6.2010 screenshot
Idriz
DIE ZEIT
screenshot 12.5.2011

Sogar stramm links stehenden Blättern wie DER ZEIT und der „Süddeutschen Zeitung“ war der umtriebige Imam suspekt:

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Idriz screenshot SZ 26.7.2010

Die „Stuttgarter Nachrichten“ präsentierten interessante Recherchen:

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Idriz Stuttgarter Nachrichten 25.4.2012 screenshot

2013 outete sich Imam Idriz – was Wunder – als Erdogan-Fan.

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Idriz – Erdogan Screenshot

Pi-news hat regelmässig Artikelüber Benjamin Idriz publiziert:

Idriz
Artikelauswahl auf Pi-news

Aufgrund welcher Motive Idriz 2011 rehabilitiert wurde erschließt sich mir nicht so richtig. Höchstwahrscheinlich spielten sich die entscheidenden Peripetien hinter den Kulissen ab. Imam Idriz scheint jedenfalls eine mächtige Lobby zu haben.

Mit auffälliger Vorliebe schmückt sich der Imam seit Neuestem mit einem Doktor-Titel aus dem Balkan-Flecken Novi Pazar, vielleicht auch in der trügerischen Absicht, daß allmählich Gras über die Potemkinschen Dörfer seiner Biographie wächst. Seinen Doktor-Titel hat Idriz offenbar an keiner Elite-Universität erworben. Die im Jahre 2002 in Novi Pazar, einer Stadt an der Grenze zum Kosovo, die für ihre Rapper, Boxer und Kicker bekannt ist, gegründete Universität ist eine islamische Waqf (= „fromme Stiftung“), eine Heimstätte für Sufis und Derwische. Wer genauer hinsieht, könnte bei Idriz über weniger schöne Mosaiksteine seiner Vita stolpern. Es muß reiner Zufall sein, daß sich immer wieder zwielichtige und radikale Gestalten in seinem Umfeld tummeln.

Kein Problem für glühende Linke wie Prantl und Gefolgschaft.

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Imam Idriz MUT, screenshot twitter

Besonders Repräsentaten der SPD wie die Münchner Oberbürgermeister Christian Ude oder Dieter Reiter ließen sich gerne zusammen mit dem Imam ablichten, der den Ruch des Hochstaplers nie vollständig abstreifen konnte.

Die völlig instinktlosen Anbiederungen von Bundespräsident Steinmeier an den „Vorzeige-Imam mit seltsamen Verbindungen“ steht in einer Reihe mit Steinmeiers Avancen an die gewaltverherrlichende linksextreme Band „Feine Sahne Fischfilet“ oder die irritierenden Ehrerweisungen an Repräsentanten von Diktaturen oder Schurkenstaaten.

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Pegida-Protest in Penzberg 2.12.2019

Ganz anders Pegida: ein kleines, aber wackeres Häuflein an Pegida-Anhängern setzte heute in Penzberg ein Zeichen gegen den Schummel-Imam mit den hochinteressanten biographischen Lücken.

SPD-Mitgliederentscheid – der Fall in die Bedeutungslosigkeit

Wer zuletzt auch immer das Kommando auf dem buntgeschmückten Narrenschiff Utopia der SPD hatte steuerte seinen Seelenverkäufer immer noch verbissener in das Verderben. Die Parteisoldaten und Funktionäre der SPD haben sich vor allem durch ein gestörtes Verhältnis zur Realität ausgezeichnet. Weltfremdheit ist ein Gut, das in der SPD wie Unkraut wuchert. Lebenslügen sind die Aktien der Genossen, Illusionen deren Währung, Traumtänzer deren Botschafter. Die SPD verfügt über ein gewaltiges Medien-Imperium, das für die „Lufthoheit über den Kinderbetten“ (Olaf Scholz) sorgt. Die Anetta-Kahane-Stiftung streckt ihre Tentakeln aus bis in Kitas und Schulen. Trotz einer bis in alle Poren reichenden Indoktrination von der Wiege bis zur Urne ist es der SPD nicht gelungen, das Volk bis ins letzte Glied zu dressieren. Seit Linke in Hochschulen und Medien die Deutungshoheit ausüben geht es der grundgesetzlich verbrieften Meinungsfreiheit schlecht. Sozen erstarren im blindwütigem Dogma der Gleichheit aller Menschen. Menschen mögen gleiche Rechte haben, aber die Ungleichheit der Köpfe, Werte und Mentalitäten und die Inkompatibilität verschiedener Kulturen sind Fakt. Ein Umstand, den Linke vehement negieren. Sie verrennen sich in lebensuntauglichen Idealen und überkommenen Methoden der Inquisition, Stigmatisierung und Denunziation, die sie für alle Abweichler zum Zwecke der Exkommunikation in ihrem Folterkeller bereit halten. Ein perfides System, das an seine Grenzen gerät. Die Spaltung der Gesellschaft liegt zu einem nicht unbedeutenden Anteil an den fatalen Wirkung ihrer Handlanger, die politische Gegner entweder durch brachiale Gewalt wie die Antifa, durch Denunziation mittels Buntstasi beim Arbeitgeber, Schulen, Vereinen und Universitäten gesellschaftlich ausgrenzen. Manchen Mitmenschen haben die Spitzel, Pöbler und Denunzianten der SPD ihre berufliche Existenz ruiniert. Linke Scharlatane predigen den Hass auf alles Deutsche, Patriotische und auf das Vaterland. SPD-Mitgliederentscheid – der Fall in die Bedeutungslosigkeit weiterlesen

Erdogan diagnostiziert Hirntod von Macron

Nach dem Einmarsch türkischer Truppen in Syrien hatte der französische Präsident Emmanuel Macron der NATO den „Hirntod“ bescheinigt.

Einige NATO-Partner reagierten verschnupft, andere murrten.

Leisetreterei gehört nicht zu den Stärken des türkischen Präsidenten Erdogan. Er goß Macron reinen Wein ein und empfahl dem Franzmann und Feind aus dem Ersten Weltkrieg unverblümt

„Laß zuerst mal deinen eigenen Hirntod überprüfen!“

und hakte nach

„solche Äußerungen passen nur zu Leuten deiner Art, die im Zustand des Hirntods sind.“

Frankreich bestellte unverzüglich den türkischen Botschafter in Paris mit der Forderung ein

„Wir erwarten eine Klarstellung von Präsident Erdogan“

Ob Frankreich damit konkret die Herausgabe des Elektroenzephalogramms (EEG) von Macron verlangt, bleibt spekulativ.

Fridays for future läuft sich tot

„Der Frosch im Brunnen weiß nichts vom großen Ozean“ (fernöstliches Sprichwort)

Schon zwei Tage vor dem großen Klima-Aufstand posaunte die „tz“ am 27. November 2019 im gewohnten Einpeitscher-Sound

„München steht auf fürs Klima! Schüler, Eltern & Firmen streiken. Die Riesendemo am Königsplatz“

TZ trommelt für Klimastreik
Es reicht. Klimaschutz Foto: BIF

Trotz der gigantischen Mobilisierung durch die Relotius-Medien, Plakat-Aktionen, e-mails an Arbeitgeber und Appelle durch linientreue Kunstschaffende kamen in der Millionenstadt München gerade mal soviel Sinnsuchende wie zu einem Rumpelkicker-Match. Andere drängten sich am Black Friday an den Wühltischen oder verstopften das Netz bei Amazon. Einige ausgemergelte Deserteure konvertierten am CO2-Buffet zur Völlerei mit Känguru- und Zebra-Steaks.

Konkret: Fridays for future leidet zusehends an Symptomen wie Muskelkater, Erschöpfung und Kniaschwammerl.

Im Blätterwald des Boulevards ähnelten sich die Reportagen über die Weltuntergangsstimmung und die unmittelbar bevorstehende Endzeit in SUV-City. Einer davon lautete wie folgt:

„Mit einem Appell eröffnete Antonia Messerschmitt (20) den vierten globalen Klimastreik in München. „Um die wichtigsten Weichen für eine lebenswerte Zukunft zu stellen, bleiben uns nur noch wenige Jahre“, rief die Fridays-For-Future-Aktivistin. Laut Polizei waren rund 18.000 Menschen auf den Königsplatz gekommen.“

Das Breite Bündnis der Leitmedien, Kirchen, Parteien, Konzerne, Universitäten und Besten der Guten hatte zum Mega-Event getrommelt und mindestens 40.000 Teilnehmer angekündigt. Laut Polizei kamen 18.000, laut Veranstalter 33.000.

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Fridays for future

„Weniger als bei der Rekord-Demo im September – doch diesmal war’s genauso laut und fast noch wütender. Eltern, Omas, Wissenschaftler, Ärzte, Unternehmer – der Klimastreik ist inzwischen über die einstige Schülerbewegung hinausgewachsen“, jubelt der Merkur. Trotz Frust: „Sie haben es geschafft, die Politik zu bewegen“, lobte die TU-Professorin Miranda Schreurs die jungen Leute. Das Europäische Parlament habe den Klimanotstand ausgerufen. Jetzt ….
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/zentrum/muench..
Merkur weiter:
«Die Wut auf die Politik ist groß, auch in München. Die Menge johlte, als Kabarettist Claus von Wagner (ZDF-Show Die Anstalt) mit Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) abrechnete. „Warum hat er beim Abgasskandal nichts gemacht? Sein Verlangen nach frischer Luft hätte immens sein müssen in Anbetracht dessen, wie tief er im A*** der deutschen Automobilindustrie steckt“, ätzte von Wagner.
»

Ich gebe zu: ich habe die „Riesendemo“ ohne Gewissensbisse grob fahrlässig geschwänzt. Meine Angestellten ebenso. Aber nicht ohne vernünftigen Grund. Erstens hatten wir die ganze Woche Sinnvolleres getan – nämlich gearbeitet. Zweitens ist nicht jeder dafür empfänglich, danach noch unter der Monstranz des Ablaßhandels nach Canossa zu pilgern und bei der Weltuntergangs-Prozession mit Klugscheißern und Messdienern herum zu eiern. Zuviel Popanz, zuviel Hokus Pokus, zuviel C02-Fußabdruck für Firlefanz.

Einer dieser Klugscheißer hat mir im Vorfeld ein mail geschickt, um mir mit drastischen Parolen Panik einzujagen:
o Australien brennt lichterloh
o wir erleben ein Artensterben biblischen Ausmaßes
o der Permafrost taut 70 Jahre früher
o das Überschreiten der Kipppunkte droht
o Wissenschaftler sind erschüttert
o bis zur Mitte des Jahrhunderts droht uns der Verlust der Zivilisation

Horror ist der Treibstoff psycholabiler Halbgebildeter. Mit weniger Bildungslücken würde der gute Mann nicht so schnell aus der Haut fahren.

Zum Zwecke der Dokumentation hier der überschwappend theatralische Brief des Herrn Überall im Wortlaut:

„Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Münchnerinnen und Münchner,

wir haben Ihre E-Mail-Adresse in den Gelben Seiten gefunden. Heute laden wir Sie ein, es den bislang über 400 Münchner Organisationen nachzumachen und sich mit Ihrem Unternehmen dem Bündnis München muss handeln und damit den Forderungen von Fridays for Future anzuschließen. Werden auch Sie aktiv am Freitag, den 29.11., beim Global Climate Day of Action (Klimastreik) in München.

Es reicht. Klimaschutz Foto: BIF

Warum ist das wichtig?
Am letzten globalen Streiktag hatte in Berlin das Klimakabinett getagt und 1,4 Millionen Menschen richteten allein in Deutschland einen Aufruf an die Regierung: „Setzt endlich um, was Ihr bereits 1992, 2002, 2006 und 2015 (Paris) beschlossen habt!“ Heraus kam ein Klimapäckchen und kein Klimapaket, das geeignet wäre, die Klimaziele von Paris einzuhalten.

In Australien brennt es lichterloh, wir erleben ein Artensterben biblischen Ausmaßes, der Permafrost taut 70 Jahre früher als erwartet. Durch das Überschreiten derartiger Kipppunkte, droht uns die Kontrolle zu entgleiten. Nichts wird so bleiben, wie es ist. Wissenschaftler sind erschüttert, denn dies könnte den Verlust der Zivilisation, wie wir sie kennen, bis zur Mitte des Jahrhunderts bedeuten. Die Politik unterschätzt neben den wirtschaftlichen Auswirkungen vollkommen die Dringlichkeit zu handeln und scheut die erforderlichen Maßnahmen, die erforderlich wären. Und ganz nebenbei wird der weitere Ausbau bei den erneuerbaren Energien zu Grabe getragen. Zukunftsfähige Arbeitsplätze wurden und werden in sechsstelliger Zahl vernichtet.

Streik am 29.11., 12:00 Uhr am Königsplatz
Daher ist nun unmittelbar vor der nächsten Klimakonferenz am 02.12.2019 in Madrid ein Global Day of Climate Action nötig. Je mehr Menschen die Einhaltung des Pariser Abkommens fordern, desto höher wird der Handlungsdruck auf die Regierungen. Allein in Deutschland werden am 29.11. in hunderten Städten und Gemeinden Veranstaltungen stattfinden. Wer in München mitstreikt oder den Streik unterstützt, ist hier kartiert: www.muenchen-muss-handeln.de/streik

Sie wollen mitstreiken oder unterstützen den Streik? Dann lassen Sie sich auf die Übersichtskarte setzen. > Hier geht’s zum Formular

München muss handeln
Wir sind ein zivilgesellschaftliches Bündnis aus aktuell über 400 Unternehmen und Organisationen und stehen hinter der jungen Generation mit ihren Forderungen. Klimaschutz ist die Aufgabe aller Generationen.

Wenn auch Sie möchten, dass München – vertreten durch die gewählten Stadträtinnen und Stadträte – endlich der Situation entsprechend handelt, können Sie sich mit Ihrem Unternehmen in unser Bündnis einreihen. Dadurch treten Sie öffentlich für die Umsetzung der geforderten Maßnahmen von Fridays for Future München ein. Als zivilgesellschaftliches Bündnis nehmen wir das Heft des Handelns in die Hand und haben einen (Klima)Krisenstab eingerichtet. Ab dem 26.11. arbeitet der (Klima)Krisenstab auf dem Tollwood (Video | AZ-Artikel).

Wir machen die Kommunalwahl im kommenden Jahr zur #klimawahl2020.

So können Sie unser Bündnis München muss handeln unterstützen:•selbst Bündnispartner/in werden!
•finanzielle Beteiligung im Rahmen Ihrer Möglichkeiten
•ehrenamtliches Engagement (selbst oder durch stundneweise Freistellung von Mitarbeiter*innen)
•Reichweite für das Bündnis und die Aktionen (Flyer, Plakate, Social Media etc.)
•Vergrößerung des Bündnisses: Leiten Sie die Mail weiter

Beste Grüße und eine erfolgreiche Woche,
Daniel Überall im Namen des http://www.muenchen-muss-handeln.de-Teams

Terror in London. Maas sieht keine Verbindung zwischen Terror und Flüchtlingen.

Europa ist und bleibt der Import-Weltmeister von Kriminalität. Offiziell nennt sich dieser Vorgang in den Relotius-Medien plakativ „Seenotrettung“ oder „Refugees Welcome“.

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ARD und Relotius/Orwell-Messe (c) Kurt Klarsicht

De facto aber schafft die sorglose Seligsprechung und grenzenlose Humanitärbigotterie das Fundament für die Ausbreitung arabischer Clans, die Basis für die Vermehrung von Fachkräften wie Antänzern, Gleisschubsern, Gruppenvergewaltigern, Ehrenmördern, somalischen Piraten, der nigerianischen oder tschetschenischen Mafia, Drogenhändlern, Macheten- und Messermännern, Salafisten, Islamisten, Cockpit-Terminatoren, Kindergeld-Fetischisten oder Geldwäschern aus dem Dunstkreis der Hawala.

Unser Ex-Justiz- und der jetzige Außenminister hat zwar davor gewarnt, Schutzsuchende mit Terror-Allüren in Verbindung zu bringen, aber lange bevor sich Heiko Maas mit seinem extrem messerscharfen Intellekt in die SPD einbrachte galt schon das Bonmot

„Irren ist menschlich

aber immer irren ist sozialdemokratisch“ (Franz Josef Strauß)

Gestern tötete der 28 jährige Pakistani Usman Khan im vom moslemischen Bürgermeister Sadiq Khan regierten London am helllichten Tag zwei Menschen und verletzte dabei mehrere Passanten mit dem Messer. Couragierte Passanten verhinderten Schlimmeres, indem sie den Sprenggläubigen überwältigten, bis ihn die Polizei aus nächster Nähe erschoss.

Seyran Ates kommentiert die Situation auf ihrer Facebook-Seite ganz nüchtern und unverblümt so:

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Seyran Ates screenshot FB

Eine andere Facebook-Nutzerin meint dazu

Usman Khan – *islamischer Terrorist, Pakistani, auf freiem Fuß. Vorzeitig entlassen auf Bewährung. (Freiheit für Alle-Justiz)

In London, auf der London Bridge, ging gestern wieder der Messer-Einmann um, der auf Passanten einstach, zwei davon tötete und weitere Opfer schwer verletzte. Um den Bauch trug er eine Bombenattrappe. Zuvor nämlich besuchte der Honk eine Resozialisierungsverantsaltung für Häftlinge, wo er drohte, das Gebäude in die Luft zu sprengen und sich danach auf Stechtour ins Freie begab. Dort wurde er dann von Polizisten erschossen.

Usman Arschgesicht, der Eroberer. Jetzt bei Manitou.

Usman Khan

Zur selben Zeit messerte in Den Haag (Niederlande) ein „Mann“ mehrere Personen und verletzte dabei zwei 15 jährige Mädchen und einen 13 jährigen Jungen, die in eine Klinik eingeliefert wurden. Der mutmaßliche Geflüchtete befindet sich noch auf der Flucht.

Derweil demonstrieren in Braunschweig Bessermenschen für mehr Messermenschen aus Anlaß des Parteitags der AfD.

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Massive Proteste gegen AfD-Parteitag in Braunschweig screenshot BR 30.11.2019

Der Bayerische Rundfunk vermeldete hierzu:

„An der Volkswagen Halle, in der die AfD tagt, demonstrierten schon vor Beginn des Parteitags mehrere hundert Menschen. Sie riefen unter anderem

„AfD Faschistenpack – wir haben Euch zum Kotzen satt“.

Michael Klonovsky hat diesen Umstand sarkastisch untermalt

„Ein Faschist ernährt zehn Antifaschisten“

Dem gibt es kaum noch was hinzu zu fügen.

SPD-Gesinnungsaktivist mobbt Gastwirt in Altperlach

Daß SPD-Stadtrat Markus Guinand keine gute Kinderstube genossen habe, ist ein weit verbreitetes und nur allzu verständliches Gerücht.  Schon während der Pegida-Spaziergänge beschimpfte Guinand Teilnehmer auf das Obszönste. Im U-Bahn-Untergeschoß attackierte Guinand Pegida-Spaziergänger so lautstark, daß Passanten mit entsetzten Gesichtern schleunigst das Weite suchten. In einem Lokal am Marienplatz sorgte Markus Guinand im Juli 2015 für einen Eklat, als er den dort weilenden Pegida-Gründer Lutz Bachmann in einer hemmungslos unflätigen Art und Weise beschimpfte und beleidigte, die zu Symptomen des Tourette-Syndroms passen könnten.

Als „Rechtsextremismus-Beauftragter“ der SPD im Bezirksausschuß München-Perlach spioniert und analysiert Guinand getreu dem Geiste der Anetta-Kahane-Stiftung und des Verschissmus Speisekarten auf deren rotgrünbunte Korrektheit und wer wie wo und wann und mit welcher Gesinnung seinen Durst stillt.

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Markus Guinand (SPD) Quelle: FB

Genau dieser Markus Guinand aus dem Club der Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) stört jetzt einmal mehr den sozialen Frieden, weil es ihm nicht in den Kram passt, daß sich AfD-Mitglieder in einer Gaststätte in Altperlach treffen.

Darüber war im Netz Folgendes zu lesen:

„Guinand bekam dieser Tage Wind davon, daß in einer Gaststätte am Pfanzeltplatz im Münchner Stadtteil Altperlach die AfD zu einer geschlossenen Saalveranstaltung lud. Guinand versuchte, die Wirtsleute in der üblichen Weise unter Druck zu setzen und dazu zu bewegen, die AfD vor die Tür zu setzen; dazu hinterließ er seine Visitenkarte und bat um Rückruf. Anders als Guinand bewiesen die Wirtsleute – im übrigen Ausländer! – Zivilcourage und weigerten sich. Daraufhin organisierte Guinand, der ein unappetitlicher Denunziant ist, zusammen mit der einschlägig bekannten „Fachstelle gegen Rechtsextremismus“ der Dr. Miriam Heigl, den Grünen und dem Linksbündnis „München ist bunt“ eine lautstarke Einschüchterungs-Demo in Sichtweite der Wirtschaft.

All das erinnert sehr an die Umtriebe von „München ist bunt“ und deren Handlagern von der Buntstasi wie im Fall anderer Lokale, wie z.B. im Giesinger „Hohenschwangauer Hof“, im „Löwenbräukeller“-Biergarten oder im Sendlinger „Casa mia“.

Was immer wieder auffällt, ist daß gerade ausländische Wirte der AfD ein Refugium für ihre Versammlungen bieten. Das dürfte für Bessermenschen wie Markus Guinand die Höchsstrafe darstellen.

CSU-Führung droht sich mit 5 Jahren Knast

Freie Radikale, bisher eher konnotiert als aggressive Zwischenprodukte des Stoffwechsels  diffundieren in letzter Zeit bevorzugt ins Rückzuggebiet der C-Parteien. Söder, Tauber, Ziemiak oder Joachim Herrmann setzen verstärkt auf die Rhetorik der rauchenden Colts und des Rüpel- und Rowdytums.

Kein Wunder, der Verschissmus greift nun auch in den C-Parteien Platz. Peter Tauber, seines Zeichens abgehalfterter Generalsekretär der CDU ätzt in einem Beitrag in der WELT „für die Werteunion sei kein Platz in der CDU.“

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Peter Tauber (CDU) screenshot WELT 19.11.2019

Auf dem Parteitag der CDU in Leipzig keilte Gastredner Markus Söder gegen die AfD, die er als die „neue NPD“ hochjazzte, und somit nicht als einen fair zu behandelnden Konkurrenten sondern als den „Feind“, den es zu „bekämpfen“ gelte. Es gebe „keinen richtigen Unterschied zwischen Höcke und Hitler“ erklärte der bisher nicht als Biograph hervorgetretene Franke. Söders präverschisstische Rhetorik erinnert frappierend an den Stil pöbelnder SPD-Statthalter vom Kaliber Kahrs oder Stegner.

Markus Söder
screenshot STERN

Söder scheint sich darauf versteift zu haben die Karriereleiter mit irrationalen Zerrbildern und Sündenbock-Narrativen schneller erklimmen zu können. De facto gewinnt man den Eindruck, Söder beginnt zu verzwergen. Der bekennende Steak-Fetischist wirkt bisweilen popelig als Tanzbär bei toxischer Kaffekränzchen-Kultur mit Merkel und AKK.  Der einstigen Hoffnungsträger hält einen Vergleich mit seinem Vorbild Franz Josef Strauß selten Stand. Strauß war immer dort, wo man ihn nicht erwartete: bei Mao, bei Honecker, bei Gorbatschow. Strauß gehörte zu den treibenden Kräften bei Projekten wie Airbus oder dem Münchner Flughafen. Söder glaubt mit Bombasmus wie „Bavaria One“ punkten zu können, scheitert aber an reellen Herausforderungen, die unter den Nägeln brennen wie dem Brenner-Basis-Tunnel. Strauß dachte im Gegensatz zu seinen Epigonen in großen Dimensionen.

Nicht viel besser als Söders Rüpelein wirken die Entgleisungen des amtierenden Generalsekretärs der Zombie-Union Paul Ziemiak oder die unbeholfenen Sticheleien der Großen Vorsitzenden AKK.

Im „rundentischdgf“ werfen die Autoren die Frage auf

CSU Minister will hohe Knaststrafen für Beleidigungen, übler Nachrede und Verleumdung. Will er die eigene Parteiführung hinter Gitter bringen?

Gerade am Wochenende gab es auf dem CDU Parteitag wieder große Hass und Hetzreden von Söder, Ziemiak und AKK gegen die AfD. Meint der CSU Justizminister die eigenen Funktionäre?

FÜNF JAHRE HAFT FÜR „HASS UND HETZE“

„Unser Rechtsstaat muss sich gegen die zunehmende Verbreitung von Hass und Hetze mit aller Entschlossenheit zur Wehr setzen. Wer Extremismus wirksam bekämpfen will, muss bei den Worten anfangen“, so der bayerische Justizminister Georg Eisenreich (CSU).

Dazu möchte der CSU-Minister das Strafrecht „anpassen“: Bei Beleidigungen soll es eine Höchststrafe von zwei Jahren (bisher ein Jahr) und bei übler Nachrede von bis zu drei Jahren (bisher ein

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Georg Eisenreich heißt der CSU-Minister, der jetzt mit drakonischen Strafen für sogenannte „Hetzer“ der Gesinnung nun den Weg in die Verfassung ebnen will.

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Georg Eisenreich (CSU) screenshot vkBIF/BR

Justizminister Eisenreich (CSU) fordert in seinem Entwurf für ein Bundesgesetz exzessive Strafen für üble Nachrede, Beleidigungen und Verleumdungen. Erstes Opfer wäre damit seine eigene Partei. Von Markus Söder, Tauber, Ziemiak, Polenz, Röttgen oder Manfred Weber liegen damit genügen Zitate vor, um sie in die Bredouille zu bringen. Eisenreich hat das Zeug zum Dolchstoß oder humorvoll formuliert: zu Trick 17 mit Selbstüberlistung.

Die Union befindet sich schwer auf dem Holzweg. Was früher exklusiv für die Genossen galt

Irren ist menschlich, aber immer irren ist sozialdemokratisch.“ (Franz Josef Strauß)

erfasst nun in beängstigender Weise zusehends die führenden Vertreter der C-Parteien.

Anhang

Während die Polizei und Justiz mit der Kriminalität und sonstigen Herausforderungen der Humanitärmigration völlig überfordert sind, wollen Politiker üble Nachrede im Netz zu einem Offizialdelikt machen. Zugleich werden die Rufe nach Zerschlagung von Facebook, Twitter etc immer lauter. Mit der Zerschlagung müsse man drohen, um Zuckerberg & Co zu Bittstellern zu machen und zu vorauseilendem Gehorsam zu zwingen, ließ etwa „Satiriker“ Jan Böhmermann verlautbaren, und ein Breites Bündnis aus ARD und Zeitungen fordert die Wiedereroberung des Internet. Bei der UNO erhielt gerade ein russischer Antrag eine überwältigende Mehrheit, der den USA allerlei Vorrechte als Verwalter des Internets entzieht. Genau das selbe strebt Buntschland aus anderen Gründen an.

Es ist für jeden deutschen Faschisten schon eine harte Arbeit, zehn Antifaschisten ernähren zu müssen.
Auch die „Junge Freiheit“ berichtet über Eisenreichs vorauseilenden Gehorsam. Besonders von den Lesern bekommt Eisenreich – 10 Jahre Haft – sein Fett weg.

Eine türkische Stadt sucht nach den Schuldigen, die Koranzitate an Bushaltestellen anbrachten. Die kognitiven Dissonanzen ähneln den Problemen derer, die neulich in GB und US mit „hetzerischen“ Plakaten des Inhalts „Islam is right about women“ für Aufruhr sorgten.
Die Klimabewegung ist weitgehend eine feministische Bewegung gegen den sündigen Wohlstand der Alten Weißen Männer. Dies sagt jetzt auch das Kinder-Sturmgeschütz ziemlich offen.
soeder_bedford_strohmBezüglich der Notwendigkeit, sich gegenüber dem  reptiloiden Feind als empathiefähiger Bessermensch zu profilieren, passt zwischen den evangelischen Christen Markus Söder und die Führung seiner linksgrünen Schleppersekte, wie er auf deren Bamberger Synode demonstriert,  kein Blatt.

2019 – das Geburtsjahr des Verschissmus

Das Pendel schlägt zurück. Die Sterbende Partei Deutschlands (SPD) erntet jetzt, was sie gesät hat. Wenn das deplorable Wählerpack endgültig verschissen hat und für Umvolkung reif ist, sprechen ParteistrategInnen von „Verschissmus“ . Die Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD) haben in den letzten Jahren dem Pack zivilcouragiert eingeheizt und viel über Neupositionierung ihrer Partei nachgedacht.  Prominente Pöbler wie Ralf Stegner, Johannes Kahrs, Claudia Moll und Kapo Schulz wiesen den Weg. Unter der Ägide von Heiko Maas wurden Spitzelei und Denunziatentum in Buntschland wieder zum preiswürdigen Haltungsbeweis.   Ein maasgeschneidertes „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ wurde zur Blaupause repressiver Gesetze sogenannter autoritärer Staaten in aller Welt, und der autoritäre Humanitärstaat geht bei der „Rückeroberung des Internet“ weiterhin in Führung.   Bunter Hass wuchert, vitaler denn je, insbesondere an Hochschulen und anderen angeblichen Stätten des geistigen Schaffens, gegen all jene Denker und Schöpfer, die es wagen, die bunt-farbenblinde Einhorn-Komfortzone zu verlassen und sich etwa die Freiheiten zu nehmen, die man im Abendland viele Jahrhunderte lang bis vor kurzem genoss, wie etwa Allan Bloom in „The Closing of the American Mind“ (1988) beschreibt.   2019 – das Geburtsjahr des Verschissmus weiterlesen

Bunter Klimaschützer relativiert den Holocaust

Daß Endzeitsekten wie „Extinction Rebellion“ oder „Fridays For Future“ in ihrem Kern latente oder manifeste totalitäre oder stalinistische Züge aufweisen zeigen nicht nur deren zumeist fanatische und mehr oder minder besessene Galionsfiguren.
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