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Afrika kommt nach Europa

Man fühlt sich an Kopernikus oder Galileo Galilei erinnert. Die österreichische EU-Abgeordnete Claudia Schmidt (ÖVP) veröffentlicht ihre Beobachtungen und Erfahrungen mit Afrika und seiner Bevölkerung auf Facebook, um sich unvermittelt in einer Hexenjagd wiederzufinden, an der sich sogar pogromlustige Parteikollegen und die üblichen humanitären Hetzmedien beteiligten.

U.a. schrieb Claudia Schmidt:

„Wenn wir unsere Gesellschaft, so wie sie ist, bewahren wollen, dann können wir keine Einwanderung aus Afrika zulassen. Es ist kindlich naiv, zu glauben, daß ausgerechnet diejenigen Menschen, deren Kulturen nichts anderes produzieren als Leid, Verfolgung, Unterdrückung und Perspektivenlosigkeit, einen positiven Beitrag für Europa leisten können.

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Ziel Europa

Afrikaner wollen nicht wie wir Europäer denken und arbeiten, aber gerne wie wir Europäer leben.“

Der „massenweise Import von Stammeskulturen und Clandenken“ sei „ein sicherer Weg für eine Veränderung zum Schlechteren“ in Europa. Die „Gewaltbereitschaft und das hohe Aggressionspotenzial dieser Kulturen“ sei bekannt. „Weder die afrikanische noch die moslemische Kultur sind kompatibel mit unserer Kultur.“

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Wusste Frau Merkel, wie groß Afrika ist?

Afrikas Bevölkerung wächst in rasantem Tempo. Ackerbau, Viehzucht, Schlachthöfe, Schulen, Ausbildung können damit nicht Schritt halten. Nicht zuletzt wegen Schlendrian, Chaos, Korruption und Kleptokratien im Schwarzen Kontinent. Geradezu naiv die Idee vom „Marschall-Plan für Afrika“, den der Minister für Entwicklungshilfe Gerd Müller (CSU) ziemlich weltfremd immer wieder schmackhaft machen will.

Afrika ist ein Faß ohne Boden.

Rückblickend gesehen sind fast Maßnahmen der Europäer zur Unterstützung Schwarzafrikas verpufft. Wie ein Tropfen auf einen heißen Stein.

Nach über 60 Jahren Entwicklungshilfe dürften selbst die feurigsten Optimisten resignieren.

Welche Lösungen gibt es?

Wohldosierte Grausamkeit scheint die beste Lösung zu sein.

Die Nabelschnur durchtrennen und Afrika sich selbst überlassen.

Viel zu viele Afrikaner haben ein Faible sich über alles und jeden zu beschweren. Nörgeln, lamentieren, plündern, zerstören. Der Blues über die bösen Sklavenhalter, Kolonialherren und kapitalistischen Ausbeuter sind populäre Narrative, besonders unter Linken und Buntblödeln. Papa was a rollin stone, everywhere he left his hat, was his home.

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Unter „Schwarzen“ versteht man in Bayern „CSUler“ –  Folklore und Lamento vor der CSU-Filiale (c) screenshot BR

Ohne Europäer wäre Schwarzafrika noch heute in der Steinzeit. Afrika wußte bis der böse alte weisse Mann die Regionen jenseits der Sahara erschloss weder von der Erfindung des Rades noch eine Geschichtsschreibung. Ohne den bösen alten weissen Mann würde Afrika noch heute das Rad nicht eigenständig erfunden haben.

Afrika hat von Europa in einem gigantischen Ausmaß profitiert. Ohne die medizinischen Errungenschaften der Europäer wäre der Kontinent ständig von verheerenden Seuchen wie der Pest geplagt. Von anderen Krankheiten und Hungerkatastrophen gar nicht zu reden.

Ein Kontinent, der sich selbst nicht ernähren kann oder will, aber durch eine atemberaubende Fertilitätsrate am Ende durch Verteilungskämpfe und Kriege Unheil über den ganzen Planeten bringen wird, muß als das gesehen werden, was er ist: eine Bedrohung für den sozialen Frieden, ein Risiko für den Fortschritt und am Ende für die Zivilisation insgesamt.

Wer halb Afrika aufnimmt, wird eher zu Afrika mutieren und damit alles über Jahrhunderte mühsam aufgebaute so verlieren wie das Römische Weltreich nach dem Ansturm der Barbaren.

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Netzfund Quelle: n0by

Ein bereits vor drei Jahren verfasster Netzfund beschäftigt sich mit den Folgen der afrikanischen Bevölkerungsexplosion:

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Afrika kommt nach Europa!

„1. Im Jahre 1913 lebten in Afrika rund 120 Millionen Menschen. 2013 waren es bereits über eine Milliarde. Schätzungen gehen davon aus, dass bis 2050 die Zahl der Afrikaner auf rund 2,1 Milliarden ansteigen wird.

Heute träumen schätzungsweise 500 Millionen Afrikaner von einem Leben in Europa. Die Zahl derer, die es nach Europa geschafft haben, ist noch überschaubar: Rund 6 Millionen Afrikaner leben westlich und östlich des Rheins. In etwa zwei Drittel von ihnen kommen aus dem arabischen Norden. Inzwischen hat sich aber auch in West und Ostafrika herumgesprochen, dass – zwecks Arbeitsbewilligung – nicht die ordentliche Einreise in die EU zum Erfolg führt, sondern der Asylweg.

2. Auch wenn das Gros der Asylbewerber noch immer aus Europa kommt, so ist dennoch der Anstieg des prozentualen Anteils der Afrikaner an der Gesamtzahl der Antragsteller besorgniserregend:

Während 2012 knapp 6.000 Afrikaner Asyl in Deutschland beantragten, waren es 2013 über 17.000. 2014 waren es über 31.000. Dies entspricht einer Steigerung von 80 Prozent im Vergleich zu 2013 und 425 Prozent im Vergleich zu 2012. Von allen 180.000 im 1. Halbjahr 2015 gestellten Asylanträgen stammten bereis über 34.000 Erstantragsteller aus Afrika, was einem Anteil von rund 19 % entspricht (36 % Balkanländer, Nahost 26 %, Asien 17 %, Sonstige 2 %). Die Herkunftsländer sind in erster Linie Libyen, Algerien, Marokko, Tunesien, Mauretanien, Gambia, Senegal, Eritrea, Somalia, Niger, Nigeria und Sudan.

Bei alledem wird Europa seit 2012 vorwiegend von afrikanischen Arbeits- und Sozialmigranten überschwemmt. Tendenz steigend. Für 2015 geht man – bei linearer Entwicklung der Zahlen – bereits von rund 60.000 afrikanischen Asylbewerbern aus. Das ist eine Verzehnfachung innerhalb von nur vier Jahren. Bei exponentieller Hochrechnung hätte Europa für 2020 mit einem Zustrom von rund 2,5 Millionen Asylbewerbern aus Afrika zu rechnen. Man darf annehmen, dass sich die Afrikaner als gewünschtes Zielland gewiss nicht Rumänien oder Bulgarien vorstellen…

3. In Anbetracht vorgenannter Fakten und Zahlen stellt sich die Frage: Wie lange noch kann der alte Kontinent ohne Völkerabwehr mit Patrouillenboot, Überwachungsflugzeugen und Grenzzäunen und ohne ordentliche Grenzkontrollen dagegen anhalten?

Festzuhalten ist: Der massenhafte beschrittene Asylweg bzw. Missbrauch des Asylrechts ist vor allem möglich, weil ihn Politiker und Behörden nicht entschieden bekämpfen. Und warum nicht?

Weil Politiker wiedergewählt werden wollen. Sie haben Angst vor den rot-grünen Gutmenschen und den Medien, die die sozialromantische Flüchtlingsideologie rund um die Uhr verbreiten und die jeden, der dagegen ist, in die „rechte Ecke“ stellen. Politiker sind mehrheitlich zu feige, sich für nationale Interessen einzusetzen. Sie tanzen lieber nach der Pfeife derer, die die meisten Wählerstimmen versprechen, wobei die Pfeifen bisweilen bis aus Brüssel zu hören sind…

Viele Politiker wiegeln ab und verharmlosen die Probleme, während die rot-grün dominierten Medien die Eskalation der Asylprobleme unter den Tisch kehren – bei gleichzeitigem Druck auf die gutmenschliche Tränendrüse. Fazit: Man spricht von „Flüchtlingen“, obwohl es überwiegend um illegal eingereiste Wirtschaftsmigranten geht.

Würde die EU konsequent gegen die illegale Migration vorgehen, wären die Schlepper bald arbeitslos. Das politische Kunstprodukt EU aber ist weder Staatenbund noch Heimat. Deshalb auch schert man sich wenig um Grenzsicherung. Man negiert die Notwendigkeit nationalstaatlicher Landesgrenzen und stellt dies in einen „höheren Zusammenhang“. Man meint, die höhere Idee der „europäischen Einheit“ auch auf diese Weise realisieren zu müssen.

Die EU hat ihre Binnengrenzen aufgegeben, ohne ihre Außengrenzen gegen illegale Einwanderer zu schützen. Das Dubliner Abkommen III (EU-Verordnung Nr. 604) wurde von Italien, Griechenland und Ungarn eigenmächtig außer Kraft gesetzt. Und Schengen macht es möglich, dass die EU den Migrationswilligen offene Durchgangskorridore in den Norden bietet. Das Flüchtlingsproblem ist ein weiteres Symptom jenes institutionellen Konstruktionsfehlers, der der EU auch in Sachen Währungseinheit zu schaffen machen.

4. Indessen höhlen Politiker und Behörden das Asylrecht weiter aus, indem sie den Kommunen aufbürden, noch mehr Asylunterkünfte bereitzustellen. Die Haushalte von Städten und Gemeinden werden unerträglich mit Asylbewerberkosten belastet. Dagegen spricht die Realität eine andere Sprache. Vor allem das riesige Wohlstandsgefälle zwischen Afrika und Europa. Millionen von zumeist jungen männlichen Afrikanern werden weiter nach Europa strömen, solange sie nicht daran gehindert werden. Sie kommen, weil sie ein besseres Leben suchen. Sie bezahlen den Schleusern hohe Summen, bisweilen sogar mit ihrem Leben.

Für all das stehen wir mit in der Verantwortung. Vor allem dann, wenn wir falsche Anreize schaffen, die Menschen dazu verleiten, den riskanten Asylweg einzuschlagen. Was indes unseren Staat betrifft, der offenkundig den Missbrauch des Asylrechts zulässt, so gilt: Ein schwacher Rechtsstaat, der den Missbrauch eines seiner wichtigen Grundrechte hinnimmt, höhlt den Respekt vor ihm aus und untergräbt die Grundlage seiner Handlungsfähigkeit.

www.mannheimer-alternative.de
14. August 2015″

 

Diese vor drei Jahren verfasste Einschätzung hat nichts an Aktualität verloren.

Wer noch daran glaubt, die GRÜNEN könnten Afrika retten, dem raubt n0by weitere Illusionen:

http://n0by.blogspot.com/2018/08/white-supremacy-auf-dem-sinkenden-schiff.html

Ali ersticht Anna

Gestern noch meldete die BILD-Zeitung über den Mord in Düsseldorf mit in bunten Zeiten hinlänglich bekannter Detailversessenheit „Mann ersticht Frau“.
Vermutlich waren es die sozialen Medien oder der Druck durch die Leserschaft, daß BILD scheibchenweise mit den unter den Teppich gekehrten Informationen herausrückte.
Abgesehen davon, daß Überschriften wie „Mann ersticht Frau“ männerfeindlich, diskriminierend und Ausdruck geschlechtsbezogener Menschenfeindlichkeit sind, leistet BILD der Wahrheitsfindung einen Bärendienst. In regierungsnahen Postillen wie der „Süddeutschen Zeitung“ hätte der Leser vermutlich von der Untat eines „Düsseldorfers“ Kenntnis nehmen müssen.

Der 44 jährige iranische Flüchtling Ali Akbar Shahghalegh hatte am Montag die 36 jährige Event-Managerin Anna S. vor ihrer Haustüre niedergestochen. Anna S. starb an multiplen Messerverletzungen im Krankenhaus.

Die Staatsanwaltschaft spricht von vollendetem Mord. Der Täter hätte sein argloses Opfer heimtückisch und von hinten angegriffen.

Der Täter Ali S. hätte auch Zeugen mit dem Messer bedroht, die ihn verfolgten.

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Ali Akbar Shahghaleh Fahndungsfoto Polizei Quelle „BILD“-Zeitung

Die Polizei rät, den Täter nicht anzusprechen, sondern die Polizei zu rufen.

Deutschland und die Aufzucht von Idioten

Kaputt und grün. Grün und kaputt. Heutzutage mehr oder weniger gleichbedeutend. Synonym. Claudio Michele Mancini hält Bevormundern und Besserwissern aus dem rotgrünbunten Dunstkreis den Spiegel vor.

„Ich habe inzwischen meine eigene Philosophie, was unsere Politik angeht. Es ist ein Machtspiel einer Minderheit, bei dem der Einsatz die Schicksale der Mehrheiten sind. Die Spieler selbst haben wenig zu verlieren, aber für die Schicksale der Mehrheiten steht alles auf dem Spiel.

Und genau diese Einstellung einer kleinen, elitären Kaste können wir in den Ministerien ablesen, die sich mit der Bildungsfrage beschäftigen.

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„Kopftücher sind die Springerstiefel des Islam“ (Zana Ramadani)
„Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen Kreuzzügler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts.“ (Alice Schwarzer)

Lehrermangel, dieser Begriff geistert derzeit über die Nachrichtensender, als handele es sich um eine Busverspätung am Hauptbahnhof. Der deutsche Lehrerverband veröffentliche gestern Zahlen, bei denen die Eltern schulpflichtiger Kinder eigentlich die Kultusministerien stürmen und die verantwortlichen nach alter Väter Sitte in Käfige sperren und auf Marktplätzen dem Spott der Leute aussetzen müssten.

40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Heinz-Peter Meidinger spricht von dem dramatischsten Lehrermangel seit drei Jahrzehnten. Erschwerend kommt hinzu, dass weitere 30.000 Stellen notdürftig mit „Nicht-Lehrern“, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden. Die Stundenausfälle gehen inzwischen ins Astronomische. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis unsere Kultusminister auf die Idee kommen, aus benachbarten Friedhöfen längst verstorbene Erzieher und Pauker auszubuddeln, um die Unterrichte aufrecht zu erhalten.

Es ist erstaunlich, mit welchen Argumenten die Gewerkschaft der Lehrer den dramatischen Notstand erklären. Man habe auf den Geburtenanstieg zu spät reagiert. Hübsch ist auch der Hinweis, man habe Lehramtsstudienplätze in der Vergangenheit abgebaut. Wie üblich, wird der Skandal dermaßen versachlicht und auf eine Ebene heruntergebrochen, bei der einem übel werden kann. Ausgerechnet die Lehrkräfte, die das Potential unserer Kinder evaluieren, fördern, stärken und ausschöpfen sollen, ausgerechnet sie werden kastriert. Demotivation, Ärger, Existenzängste, Neuorientierung und Abwanderung ausgebildeter Pädagogen sind die Folge eines solch dämlichen, politischen Verhaltens.

Die Wahrheit sieht völlig anders aus. Kultusminister kündigen über die Ferien in ihren Bundesländern Tausenden von Lehrkräften und entlassen sie in die Arbeitslosigkeit. Die so temporär entsorgten Lehrkräfte beziehen während dieser Zeit Arbeitslosengeld, die dem Bund etwa 20 Millionen Euro an Gehälter einsparen. Zum Ausgleich holen sich die so auf die Straße gesetzten, neuen Sozialhilfeempfänger in etwa die gleiche Summe vom Sozialamt zurück, damit sie über die Runden kommen. Man kann über diese politische Logik nicht einmal mehr staunen, sie grenzt an politischen Schwachsinn und ist gleichzeitig Sinnbild für völlig inkompetente Politiker.

Es sind nicht nur die jungen Angestellten, die den grün-schwarzen Sparkurs ausbaden, es sind vor allem die Schüler. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Derzeit werden die Grundschulen gnadenlos von Migranten geflutet. Ohne Maß, ohne zu überdenken, welche Probleme sich aus Überfremdung in Schulklassen ergeben, ohne einen einigen Gedanken daran zu verschwenden, welch soziologische Sprengkraft eine massenhaft aufgezwungene islamische Klassenbelegung in sich birgt, beweist die grassierende Hirninsuffizienz in den Reihen der Politiker. Die staatliche Verblödungs-Industrie läuft auf vollen Touren.

Militant-humanistische Größenwahn vermengt sich symbiotisch mit maximaler Unfähigkeit. An gut jeder dritten Grundschule in NRW hat mindestens die Hälfte der Kinder einen Migrationshintergrund. In 932 der 2787 Grundschulen im Land stammt mindestens jeder zweite Schüler aus einer Familie mit Migrationshintergrund. Auf 56 Schulen gehen fast ausschließlich Kinder, die entweder gar kein deutsch sprechen oder nur fragmentarisch die deutsche Sprache beherrschen,– der Anteil liegt oft bei 90 bis 100 Prozent.

Immer mehr Kinder fallen mit islamischen Tendenzen auf. Sie sind gewalttätig, obstinat, provokativ und schon im jungen Alter religiös indoktriniert. Sie bedrohen ihre Lehrer, ihre deutschen Mitschüler und grenzen sie schon aufgrund ihrer Mehrheiten in Schulklassen aus. Aufgrund dieser Entwicklung fällt nicht nur das allgemeine Bildungsniveau dramatisch, zumal die angestrebten Bildungsziele in den Klassen nicht erreicht werden können. Folge: Lehrer müssen sich zu Lasten deutscher Kinder dem extrem niedrigen Niveau ausländischer Schulpflichtiger anpassen. Was von unseren Politikern als integrative Leistung in höchsten Tönen „besungen“ wird, erweist sich für aufgeweckte Deutsche Kinder als effektives Umerziehungsprogramm zu Bildungsidioten.

Es gibt kaum einen Politiker, der nicht in Talkshows oder Diskussionsrunden, bei Wahlveranstaltungen und Debatten die Notwendigkeit einer guten Bildung hervorhebt.
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So ist es nicht überraschend, dass genau jene gut versorgten Politschwätzer ihre eigenen Kinder in teure Privatschulen schicken. Immerhin, sie setzen diesbezüglich ihr Resthirn ein.

Bei den aufgeführten Zahlen jedoch, muss der Bürger den Eindruck gewinnen, selbst als wählender Idiot behandelt zu werden. Hundert Milliarden Euro würde man alleine für die Sanierung von Schulen benötigen, die offenkundig von Sozialämtern für die Aufwendungen unserer Besucher verschlungen werden. Der Begriff Bildung ist zu einer hohlen Floskel verkümmert, die immer dann bemüht wird, wenn der deutsche Idiot wieder einmal hören soll, für welche soziale Gruppe sich eine Partei besonders ins Zeug legen will.

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Dekadenz hat einen Namen
(c) pi-news „Taugenichtse“

Wie man sieht, ist Dummheit eine natürliche Begabung und ich fürchte wir haben in den Reihen unserer Polit-Nullen überwiegend Hochbegabte.

Somalier ersticht Arzt in Offenburg

Es ist keine zwei Monate her, als ein 20 jähriger Eritreer völlig unvermittelt einer arglosen Notärztin in Ottobrunn mit einer Whiskyflasche das Gesicht zertrümmerte.

Heute erstach ein 26 jähriger aus Somalia, der ohne Termin um 8.45 Uhr eine Offenburger Ordination betrat, den dort tätigen Hausarzt Dr. Joachim Tüncher. Mit dem mitgebrachten Messer soll er sofort auf den Arzt eingestochen haben. Der Arzt starb noch in seinen Praxisräumen. Die zu Hilfe eilende Arzthelferin attackierte der Afrikaner ebenfalls mit dem Messer. Sie aber überlebte den Überfall mit „leichten“ Verletzungen.

Zunächst flüchtete der Täter. Der „Flüchtling“ konnte aber später nicht weit von der Praxis festgenommen werden.

Die Leitmedien fragen nach den Gründen für den Mord.

Dabei drängt sich die Gegenfrage: welche Rechtfertigung auch immer gibt es, mit einem Messer in Tötungsabsicht in eine Praxis zu kommen?

Heimtücke ist ein Motiv, für das es keine Rechtfertigung gibt.

Sollte Alkohol im Spiel gewesen sein, so wirkt sich das im deutschen Strafrecht de facto und wider jede Vernunft strafmildernd aus. Dies aber ist ein Unding, das längst abgeschafft werden sollte. Eine Gesetzesänderung tut Not.

Alkoholeinfluss sollte als strafverschärfend gelten. Wer sich alkoholisiert ans Steuer setzt riskiert die Unversehrtheit von Leib und Leben Unschuldiger.

Mediziner durchlaufen ein sechsjähriges Studium. Danach nochmal eine je nach Fachbereich vier bis sechs Jahre dauernde Facharztausbildung. In 30 Jahren behandeln Ärzte in der Regel zwischen 100.000 bis 300.000 Patienten. Ein Wissens- und Erfahrungsschatz, das durch einen afrikanischen Messerstecher im Handumdrehen vernichtet wird.

Ärzte berichten im vertraulichen Gespräch immer wieder über rabiate und jähzornige Patienten aus dem Pool der „Schutzsuchenden“. Während einheimische Patienten geduldig Wartezeiten hinnehmen, reagieren „Flüchtlinge“ nicht selten aggressiv auf Wartezeiten. Dass sie dabei Praxisabläufe stören, Arzt und Helferinnen verbal und brachial attackieren, setzt sowohl andere Patienten wie Leistungserbringer unter massiven Stress. „Scheiß Deutschland!“ war nach Aussage eines Münchner Facharztes die lautstarke Reaktion eines 17 jährigen Irakers auf eine durchaus übliche Wartezeit. Ein 25 jähriger afghanischer Patient ging einem Arzt wegen einer Praxisgebühr von 10.-Euro zuerst mit unzivilisierten Beschimpfungen an, und im nächsten Moment an die Gurgel, hätten nicht andere Patienten couragiert eingegriffen und Schlimmeres verhindert. Aus einem insbesondere in den Tropenregionen weit verbreiteten tribalistischen Gefühl heraus fühlen sich Geflüchtete in Europa gerne rassistisch benachteiligt, und die herrschenden Menschenrechtsinstitutionen und Medien bestärken sie darin (MeTwo). Der Arzt wird somit auch eine Ressource, die man dem verhassten Weißen Mann wegnimmt.

Merkels weltfremdes Diktum „Wir schaffen das“ müssen nicht die Regierenden ausbaden, sondern die Leistungserbringer der Gesellschaft: Fahrkartenkontrolleure, Beamte, Ärzte, Mitarbeiter im Dienstleistungsbereich.

Grüne, SPD und Merkel schweigen.

Kaum auszudenken, welche Kettenreaktion und mediales Trommelfeuer entstanden wäre, hätte eine Steuerkartoffel einem Menschenrechtsbotschafter Leid zugefügt.

Anhang

Weder in der ARD-Tagesschau um 20 Uhr noch unter anchorman Klaus Kleber (ZDF) wurde die Ermordung des Arztes mit einer Silbe erwähnt.

Nach dem sattsam bekannten Motto humanitärer Hetzmedien: Im Westen nichts Neues

Der Tötungsfall in Offenburg – Warum die Tagesschau nicht darüber berichtet:

Uns erreichen auf verschiedenen Wegen Publikumsreaktionen, die nicht nachvollziehen können, warum wir über die tödliche Attacke auf einen Arzt in Offenburg nicht in der Tagesschau berichtet haben. Für all diejenigen, die es nicht erfahren haben: Ein somalischer Asylbewerber hat offenbar in Offenburg einen 51-jährigen Hausarzt aus ungeklärten Motiven mit einem Messer erstochen. Warum hatten wir das nicht in der Hauptausgabe der Tagesschau?
Lassen Sie mich das Wichtigste vorwegschicken: Die Tötung eines Menschen ist das Schlimmste, was man sich vorstellen kann. Mein Mitgefühl gilt der Familie und dem Umfeld des 51-jährigen Arztes. Und zugleich packt mich die Wut, wenn ich lese, was in Offenburg passiert ist. Ja, ich verabscheue die Tat. Der Täter muss mit aller Konsequenz zur Rechenschaft gezogen werden. Wenn ich nun darüber schreibe, wie die Tagesschau einen solchen Fall bewertet, habe ich zugleich immer die Angehörigen des Opfers im Kopf, die möglicherweise lesen, wie der Tod ihres geliebten Menschen einzuordnen ist. Ich hoffe, ich kann diese Einordnung leisten, ohne zynisch zu klingen.
Wir berichten in der Tagesschau über Dinge von gesellschaftlicher, nationaler oder internationaler Relevanz. Dinge, die für die Mehrzahl der rund 83 Millionen Deutschen von Bedeutung sind. Dabei können wir nicht über jeden Mordfall berichten. Ich glaube, da würde wohl auch die Mehrzahl unserer Kritiker noch mitgehen. Wo die Meinungen auseinander gehen, ist die Frage, ob wir darüber berichten sollten, wenn es sich beim Tatverdächtigen um einen Asylbewerber handelt. Aus meiner Sicht sollten wir das dann tun, wenn Asylbewerber überproportional an Tötungsdelikten beteiligt wären. Das ist, soweit wir es recherchieren können, nicht der Fall. Deshalb haben wir uns gegen die Berichterstattung entschieden.
So, und nun kommt ein Satz, der mir ganz wichtig ist. Es haben all diejenigen Recht, die sagen, dass der Arzt heute noch leben würde, wenn dieser Flüchtling nicht ins Land gekommen wäre. Stimmt, ganz klar. Aber ich sage ebenso deutlich, dass auch das für mich noch keine Begründung ist, über einzelne Kriminalfälle in der Tagesschau zu berichten, weil das gilt, was ich oben beschrieben habe. Ausdrücklich erkenne ich an, dass es absolut legitim ist, uns danach zu fragen. Wer uns wegen unserer Haltung beim Fall Offenburg kritisiert, ist kein Rassist. Dabei lasse ich jetzt mal die Zuschriften außer Acht, die uns vorwerfen, statt über Offenburg über den Tod einer „farbigen“ Musikerin namens Aretha Franklin berichtet zu haben.
Auch wenn wir bei Vorfällen wie in Offenburg traurig oder wütend sind, versuchen wir weiterhin nach journalistischen und ethischen Prinzipien unabhängig und unvoreingenommen zu berichten. Das ist das, was das Publikum von uns zu Recht erwarten darf.
Dr. Kai Gniffke
Chefredakteur Tagesschau

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Dr. med. Joachim Tüncher, Opfer der Europäischen Menschenrechte

Weitere Artikel zum Fall





Deutschland im Strudel der Ochlokratie

Der „Untergang des Abendlandes“ beschleunigte sich nach dem Tod von Oswald Spengler (1880-1936).
Spengler selbst hatte mit seiner Analyse der Verfallsprozesse dazu beigetragen, dass die Konservativen sich nicht allzu sehr für die Demokratie stark machten, als sie zwischen nationalen und internationalen Sozialisten zerrieben wurde.
Er selbst hatte ein Zeitalter der Cäsaren prophezeit, das auf die Krise der liberalen Demokratie folgen würde, und sowohl links (Antonio Gramsci) als auch rechts gab man ihm Recht, ohne deshalb unbedingt von der Führungsleistung eines Lenin, Stalin, Mussolini oder Hitler begeistert zu sein.
1933, drei Jahre vor seinem Tod, publizierte Spengler ein Buch, das zuerst den Titel „Deutschland in Gefahr“ tragen sollte.  Im Jahre der Veröffentlichung (1933) änderte Spengler den Titel in „Jahre der Entscheidung“ ab. Interessant sind Spenglers Gedanken auch aufgrund der Parallelen der Jahre von 1918-33 zu den Jahren der Merkel-Republik.
Trotz militanter Bekenntnisse zur liberalen Demokratie erleben wir deutlich, dass sich eine von Leitmedien getriebene politische Klasse hinter der großen Kanzlerin versammelt, die politische Auseinandersetzung weitgehend abschafft und alle Kräfte, die das System ins Wanken bringen könnten, wegbeißt. Horst Seehofer durfte zuletzt eine wochenlange leitmediale Kampagne erleben, die ihn als empathielosen alten weißen Mann aus Bayern und Mutti-Meuchler darstellte.
Die Militanz, der Fanatismus, der blanke Hass und die Rechthaberei von Gruppierungen wie den Grünen oder der Antifa erzeugen auch ähnliche Ergebnisse wie man sie von der NSDAP kennt. Es zeigt sich, dass in der Politik nicht etwa eine rationale Auseinandersetzung sondern ein Kampf um die Grenzen des Sagbaren stattfindet. Mit diesem Kampf allein erreicht man eine medienrelevante Aufmerksamkeit und eine Stellung der Dominanz. Die Demokratie heutzutage hauptsächlich um der autoritären „Wehrhaftigkeit“ willen geschätzt, die man als „Fachstelle für Demokratie“ („Rechtsextremismusexperte“) an den Tag legen darf. Sie scheint ferner mit dem Auftreten einer humanitären Ideologie verbunden zu sein, die unter Namen wie „Menschenwürde“, „Menschenrechte“, „Humanitarismus“ und „normativer Individualismus“ ein anarchistisches Potenziel birgt, welches man unter dem Vorwand der „Wehrhaften Demokratie“ autoritär durchsetzen kann.
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Man will nicht verändern und verbessern, sondern aufsprengen und zerstören.
Oswald Spengler schreibt in «Jahre der Entscheidung»:

„Aus jeder Gesellschaft sinken beständig entartete Elemente nach unten, verbrauchte Familien, heruntergekommene Glieder hochgezüchteter Geschlechter, Mißratene und Minderwertige an Seele und Leib – man sehe sich nur einmal die Gestalten in diesen Versammlungen, Kneipen, Umzügen und Krawallen an; irgendwie sind sie alle Mißgeburten, Leute, die statt tüchtiger Rasse im Leib nur noch Rechthabereien und Rache für ihr verfehltes Leben im Kopfe haben, und an denen der Mund der wichtigste Körperteil ist.
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Es ist die Hefe der großen Städte, der eigentliche Pöbel, die Unterwelt in jedem Sinne, die sich überall im bewußten Gegensatz zur großen und vornehmen Welt bildet und im Haß gegen sie vereinigt: politische und literarische Boheme, verkommener Adel wie Catilina und Philipp Egalité, der Herzog von Orleans, gescheiterte Akademiker, Abenteurer und Spekulanten, Verbrecher und Dirnen, Tagediebe, Schwachsinnige, untermischt mit ein paar traurigen Schwärmern für irgendwelche abstrakten Ideale. Ein verschwommenes Rachegefühl für irgendein Pech, das ihnen das Leben verdarb, die Abwesenheit aller Instinkte für Ehre und Pflicht und ein hemmungsloser Durst nach Geld ohne Arbeit und Rechten ohne Pflichten führen sie zusammen.

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Die Hefe der großen Städte;  17.3.2018 (c) BIF

Aus diesem Dunstkreis gehen die Tageshelden aller Pöbelbewegungen und radikalen Parteien hervor.

Hier erhält das Wort Freiheit den blutigen Sinn sinkender Zeiten. Die Freiheit von allen Bindungen der Kultur ist gemeint, von jeder Art von Sitte und Form, von allen Menschen, deren Lebenshaltung sie in dumpfer Wut als überlegen empfinden. Stolz und still getragene Armut, schweigende Pflichterfüllung, Entsagung im Dienst einer Aufgabe oder Überzeugung, Größe im Tragen eines Schicksals, Treue, Ehre, Verantwortung, Leistung, alles das ist ein steter Vorwurf für die »Erniedrigten und Beleidigten«.

Denn, es sei noch einmal gesagt, der Gegensatz von vornehm ist nicht arm, sondern gemein. Das niedrige Denken und Empfinden dieser Unterwelt bedient sich der entwurzelten, in all ihren Instinkten unsicher gewordenen Masse der großen Städte, um seine eigenen Ziele und Genüsse der Rache und Zerstörung zu erreichen.
Deshalb wird dieser ratlosen Menge ein »Klassenbewußtsein« und »Klassenhaß« durch ununterbrochenes Reden und Schreiben eingeimpft, deshalb werden ihr die führenden Schichten, die »Reichen«, die »Mächtigen«, in gerader Umkehrung ihrer wirklichen Bedeutung als Verbrecher und Ausbeuter gezeichnet, und endlich bietet man sich ihr als Retter und Führer an.

Alle »Volksrechte«, die oben aus krankem Gewissen und haltlosem Denken rationalistisch beschwatzt wurden, werden nun als selbstverständlich von unten, von den »Enterbten« gefordert, niemals für das Volk, denn sie sind immer denen gegeben worden, die gar nicht daran gedacht hatten sie zu verlangen und die damit nichts anzufangen wußten. Sie sollten das auch gar nicht, denn diese Rechte waren nicht für das »Volk« bestimmt, sondern für die Hefe der sich selbst ernennenden »Volksvertreter«, aus der sich nun ein radikaler Parteiklüngel bildet, der den Kampf gegen die gestaltenden Mächte der Kultur als Gewerbe betreibt und die Masse durch das Wahlrecht, die Pressefreiheit und den Terror entmündigt.“

Jahre der Entscheidung

Im Namen der „wehrhaften Demokatie“ wird die Demokratie selbst ausgehöhlt und zerstört.

Die alten Griechen kannten das Muster schon. Sie sprachen von „Ochlokratie“ (Pöbelherrschaft) als Verfallsform der „Demokratie“ (Volksherrschaft), die ebenso wie andere Herrschaftsformen (etwa die des Königs oder des Adels) als inhärent instabil galten, weil der Souverän in jedem Falle korrumpierbar ist. Platon spricht in seiner Staatslehre von der Ochlokratie als einer kecken Wirtschaft, die sich einstellt, weil der Pöbel (Ochlos) von egalitären Neid getrieben ist und nicht bereit ist, Unterscheidungen zwischen Lehrer und Schüler, zwischen Bürger und Fremdem oder auch zwischen Gut und Böse, Wahr und Falsch anzuerkennen geschweige denn gegen Widerstand durchzusetzen.

Die demokratische Verfassungstheorie, wie wir sie in unseren Schulen lernen, redet uns wiederum ein, dass ein politisches System allein durch die „demokratischen“ Prozesse Legitimität gewinne. Doch in Wirklichkeit liegt die Wahrheit im Pudding. Eine gute Katze ist nicht eine schwarze oder weiße sondern eine, die Mäuse fängt (Deng Xiaoping). Eine gute Staatsform ist eine, die den unpolitischen Normalbürger in Ruhe über Generationen hinweg säen und ernten lässt. Die vermeintliche Legitimität der demokratischen Prozesse verführt die Demokraten dazu, höhere Steuern zu verlangen und die Leistungsträger unverschämter zu enteignen, entrechten und ersetzen als jedes andere System es wagen würde. Insoweit erfüllt die Demokratie ihre Zwecke bisweilen schlechter als konkurrierende Systeme. „Die Republik tötete das Volk“, resümiert Jean Raspail, womit er sowohl den Genozid der französischen Revolutionäre am Volk der Region Vendée als auch den heutigen humanitären Genosuizid meint. Das Ancien Régime hielt sich offenbar noch eher an den „Gesellschaftsvertrag“. Die „Demokraten“ neigen dazu, ihre Prozeduren und Wohlfühldogmen wie Monstranzen vor sich herzutragen und einen abergläubischen Tanz um sie herum durchzuführen. Sie verwechseln Mittel und Zweck.   Ihre Verfassungen schweigen typischerweise über den Zweck.   Sie vertrauen blind darauf, dass ihre Prozeduren schon dazu führen werden, dass das Volk einen passenden Zweck täglich neu aushandelt.  Das leistet sich kein Unternehmen und keine ordentliche Organisation.

Gegen die liberale Demokratie findet derzeit eine Abstimmung mit den Füßen statt.   Der unpolitische Normalbürger hat zwar nicht den Nerv, humanitären Gesinnungsterroristen entgegenzutreten, aber er denkt an Auswanderung.  In diesem Zusammenhang lässt sich ernsthaft argumentieren, dass man lieber auf China als auf Australien setzen sollte.  Vielleicht sogar lieber auf Nordkorea als auf Neuseeland, denn Nordkorea steht ganz am Anfang des Zyklus von Tyrannis zu Ochlokratie.  Richard Lynn prophezeit, aufgrund der in der Demokratie besonders seit den 1960er Jahren inhärenten humanitärfrömmlerischen Dysgenik und Ablehnung jedweder eugenischer Lenkung, wie sie zu Spenglers Zeiten noch alle Demokraten von links bis rechts anstrebten, werde die Fackel der Zivilisation in etwa 50 Jahren entweder ganz erlöschen oder von China weitergetragen werden. Das Grundgesetz sei als Anti-Eugenik-Programm geschrieben worden, behauptete Sigmar Gabriel neulich, als es um Thilo Sarrazins Verbleib in der SPD ging, und tatsächlich enthält die EU-Version des GG, die Grundrechtscharta von 2009,  ein explizites Verbot jedweder Eugenik, aus dem Verbote der pränatalen Diagnostik und der Embryonenselektion abgeleitet werden, und somit eine offizielle Politik des Herabzüchtung und des Niedergangs, wie sie die Ochlokratie kennzeichnet. Der autoritäre Humanitärstaat befiehlt uns im Namen einer „liberalen Demokratie“, dass wir gefälligst die Verantwortung für die Misserfolge von Afrikanern, Zigeunern, „alleinerziehenden“ Sozialstaatsbräuten etc zu übernehmen, ihnen Platz zu machen und ihre zahlreiche Brut zu alimentieren haben. Der politische Horizont der Ochlokraten endet bei der bedingungslosen Heiligkeit jedweden menschlichen Lebens und übersieht geflissentlich, dass Reproduktion an Grenzen der Thermodynamik stößt und dass die Rahmenbedingungen, die wir ihr mit der Politik setzen, stets Bedingungen der Zucht (lat. „cultura“)  sind, ob wir das wollen oder nicht.





Visitenkarten der Menschenrechtsbotschafter

Die Seenötiger haben gewonnen: Deutschland nimmt 50 „Flüchtlinge“ aus Eritrea und dem Piratenland Somalia auf. Eigentlich ist die „Aquarius“ ein Forschungsschiff und kein Rettungsschiff. Trotzdem nötigen aus Gründen der Humanität suspekte Organisationen wie „Ärzte ohne Grenzen“ oder „SOS Mediterrané“ mehr oder weniger willige europäische Regierungen, weitere Menschenrechtsbotschafter ins Land zu lassen.

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Seenötiger AQUARIUS

Menschenrechtsbotschafter gerade aus Eritrea haben in diesen Tagen wieder von sich reden gemacht. Im Pforzheimer Stadtgarten messert ein 27 jähriger Eritreer brutal eine junge Mutter (23), die nun um ihr Überleben kämpft.

Im sächsischen Wurzen verging sich am Wochenende der eritreische „Flüchtling“ Ali D. (19) an einem 15 jährigen Mädchen.

Heuer fand ein Prozess gegen vier Afrikaner statt, die im Dessauer Schloßplatz gemeinschaftlich eine 56 jährige Frau vergewaltigten.

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afrikanische Menschenrechtsbotschafter gemeinschaftliche Vergewaltigung einer 56 jährigen Frau in Dessau (c) RT

Zu Beginn des Jahres fand man einen niedergestochenen Somalier in Moosburg/ Oberbayern. Medien suggerierten zunächst einen Überfall durch einen Neonazi. Einige Zeit später mussten die Postillen verschämt zugeben, daß der Täter ein afrikanischer Landsmann aus Eritrea war.

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„Rassismus tötet“ – humanitärbigotte Demo gegen Rechts Erst später kam heraus, daß Khaled Idris von einem anderen Flüchtling getötet wurde Quelle: MMB

Ähnlich wie im Falle des Khaled Idris, den man 2015 in einem pompösen Trauermarsch voreilig als ersten „Pegida-Toten“ bezeichnete, bis sich herausstellte, daß er von einem anderen „Flüchtling“ getötet wurde.

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Eritreer Messer Quelle: pi-news

Im März 2018 messerte ein Mann aus Eritrea (22) in einer Rosenheimer Discothek eine 16 jährige.

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Messer-Angriff in Flensburg BILD

Ende Mai fand in Flensburg im Intercity ein Messerangriff durch einen Eritreer statt. Eine Polizistin beendete den Angriff mit ihrer Dienstwaffe.

 

Im Juli sticht in Passau ein 25 jähriger Eritreer einen 11 jährigen Nachbarsjungen nieder. Grund: „psychische Probleme“.

Ein Trio aus Eritrea schlug 2017 einen 49 jährigen Mann in Taufkirchen/Vils krankenhausreif, der um Einhaltung der Nachtruhe gebeten hatte.

Renate Künast, Katharina Schulze, Katrin Göring-Eckardt, Margarete Bause, Margot Kässmann u.v.m. haben uns eine sich drastisch ändernde bunte Zukunft angekündigt und uns geraten, Terroristen mit Liebe zu begegnen. Im Falle von Maria, Mia, Mireille, Susanna und vielen anderen ein fataler Ratschlag.

 

Weitere Querverweise:

https://bayernistfrei.com/2018/06/23/ottobrunn-fluechtlinge-verletzen-notaerztin-schwer/

Gefährder adé, Scheiden tut weh

Kurz nach 8.30 Uhr Ortszeit landete heute Morgen der weiß-blaue Abschiebeflieger mit 46 abgelehnten „Flüchtlingen“ am Flughafen in Kabul im heimatlichen Afghanistan.

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Verabschiedungskultur (c) Wikipedia

Wieso Katharina Schulze von den Grünen nicht in der Maschine war und nach Vorbild der skandinavischen Abschiede-Gegnerin Elin Ersson randaliert hat, weiß sie selber am besten.

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Jedenfalls hat Frau Schulze auf ihrer Facebook-Seite einen Wahlkampf-Auftritt im Dirndl angekündigt. Und dabei suggeriert, daß sie sich selbst für unwiderstehlich halten muß.

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Verabschiedungskultur (c) ZUR ZEIT

Im Vorfeld des Abschiebeflugs hatten Katharina Schulze und der mit ihr offenbar eng verfilzte „Bayerische Flüchtlingsrat“ noch herzhaft Alarm geschlagen. Der Export von potentiellen grünen Parteimitgliedern und Wählern schwächt die Aussichten, den ungeliebten Landesvater vom Sockel stoßen und die Geheimoperation Betonwüste Bayern vorantreiben zu können.

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Anti-Abschiebe-Industrie Quelle: Karawane München

Tragischerweise können nun für 25 „Flüchtlinge“ aus Bayern hierzulande keine Wohnungen gebaut werden. Ein Rückschlag für das Arten- und Insektensterben.

Angesichts der Verve, mit der sich Katharina Schulze gegen die Abschiebung afghanischer Menschenrechtsbotschafter – darunter sieben rechtskräftig verurteilte Straftäter, die u.a. wegen Drogendelikten, Nötigung und gefährlicher Körperverletzung Polizei und Justiz auf Trab gebracht hatten – kann man nur erahnen, wie heftig die Krise und wie unendlich die Trauer bei der Grünenpolitikerin sein muß.

Wir wissen nicht, was der freundliche Gefährder von nebenan empfiehlt, aber Katharina Schulzes Entscheidung für das Wahlkampf-Dirndl war hoffnungslos testosteronfreundlich.

Immer noch fuchsteufelswild – seit 2016 wurde Deutschland immerhin um 350 geschenkte afghanische Männer via Abschiebung der Bereicherung beraubt – rieb Katharina Schulze der Öffentlichkeit mit patzigem Charme unter die Nase:

„Wir haben ja gerade in den letzten Wochen wieder mitbekommen, wie auch gerade die CSU-Regierung gut integrierte Geflüchtete in den Flieger gesetzt und abgeschoben hat und das ist inhuman. Das ist nicht verantwortungsbewusst und das ist auch ehrlich gesagt ein Schlag ins Gesicht der Helferkreise, der Arbeitgeber, wenn der eigentlich schon gut integrierte Flüchtling aus dem Bett gerissen und abgeschoben wird.“ Katharina Schulze

Innenminister Joachim Herrmann (CSU) konterte die Attacken der Grünenpolitikerin eher spröde und unsentimental:

„Wer vollziehbar ausreisepflichtig ist und Straftaten in Deutschland begangen hat, stellt hier ein Sicherheitsrisiko dar. Seine Abschiebung hat daher Priorität.“

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Verabschiedungskultur Ingbert Liebing (CDU)

Während Innenminister Herrmann (CSU) seinem Ruf als Spaßbremse wieder mal gerecht wurde, und die Abschiebungen – der Asyllobby die Party verderbend – verteidigte, verurteilte PRO ASYL die Abschiebungen als

„ignorant und für die Betroffenen gefährlich“.  (PRO ASYL)

Leider hatte PRO ASYL nicht präzisiert, wieso es „ignorant“ sei, Drogendealer ins Opium-Paradies Afghanistan abzuschieben. Je nach Wahrnehmung, auch ein herber Verlust für die hiesige Drogenszene, der im Dunstkreis von Grünen, PRO ASYL und Piraten wahrlich für Verdruß sorgen könnte.

 

Anhang:

Erst vor einer Woche war Margarete Bause (GRÜNE) vor Wut außer sich, weil ein Uigure inhumanerweise in seine Heimat abgeschoben wurde.

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Margarete Bause (GRÜNE) (c) Wikipedia

Uiguren repräsentieren den moslemischen Bevölkerungsanteil in China. In ihrem Verhalten ähneln Uiguren anderen moslemischen Bevölkerungsgruppen. Überall dort wo Moslems mit Nicht-Moslems zusammen leben (müssen), spielen Menschenrechte eine große Rolle. ARD und ZDF schärfen unseren Verstand, indem sie Rohingyas (Moslems in Myanmar/Birma), Tschetschenen (Moslems in Rußland), Kosovaren (Moslems in Ex-Jugoslawien) in eine Opferrolle rücken und unübersehbar parteiisch berichten.

Wegen friedliebender moslemischer Menschenrechtsbotschafter bombardiert die westliche Wertegemeinschaft aus humanitären Gründen schon mal Staaten wie 1999 Jugoslawien. Bei den Atommächten China und Rußland dagegen fährt die NATO einen dezidiert zauderlichen Schlingerkurs.

Es bleibt also grünen Banausen vorbehalten, im Namen der Menschenrechte zum atomaren Erstschlag aufzurufen.

Anhang

Katharina Schulze hat keinen Bock auf alte weiße Männer wie Joachim Herrmann, die uns unsere Zukunft verbauen, dafür aber umso mehr Mut zur Zubetonierung Bayerns.