Alle Beiträge von Philolaos

Katerstimmung bei den Grünen. „Operation Inzest“ verpufft im Nirwana

Es gibt frappierend wenig, was man Grünen oder Piraten nicht zutrauen würde. Polizisten verprügeln, Gedenksteine schänden, Leichen im Keller, Sex mit Toten oder Tieren, ein pornographisches Verhältnis mit Kindern, Leichenschändung oder obsessives Denunziantentum gehören offenbar zum guten Ton im „lunatic fringe“. Also im Biotop der verrückten Randerscheinungen einer Gesellschaft. Katerstimmung bei den Grünen. „Operation Inzest“ verpufft im Nirwana weiterlesen

SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten

„Es ist die Funktion der Sprache, daß sie verrät; aber es ist ihr fast übernatürliches Geheimnis, daß sie sich selbst, das heißt ihre Sprecher, verrät“ (Gerhard Storz).

Die Wortwahl der politischen Elite in Deutschland spricht Bände. Keine Entgleisung scheint zu schäbig, keine Diffamierung zu gehässig, kein faux pas zu vulgär. Die Entmenschlichung des politischen Gegners ist das Privileg der SPD.

Charakterliche Defizite und Deformitäten scheinen vor allem in der SPD und bei den GRÜNEN kein Karriere-Hindernis zu sein. Im Gegenteil. Die Leichen im Keller führender Genossen sind Legion, wie viele Beispiele beweisen. SPD giftet gegen ungläubiges Pack und ausländische Ratten weiterlesen

Der Hauptmann von Köpenick. Bundeswehr-Offizier narrt Behörden

Was für ein Flop. Ein Bundeswehr-Offizier legt die komplette Asylindustrie auf´s Kreuz. Mimt mit Erfolg einen Schutzsuchenden und das humanitärbigotte Perpetuum mobile läuft wie geschmiert.

Nicht nur Allah ist groß. Auch die Schnappatmung staatstragender Medien. Die Kommentatoren im bunten Schwarzen Kanal reagieren mit Schaum vor dem Mund und reden sich selbigen fusselig.

Um von der Peinlichkeit und Blamage abzulenken, entwickeln die egalitärfrömmlerischen Presstituierten von ARD bis SPIEGEL einen Sturm im Wasserglas und hauen uns virtuelle Anschläge und Todeslisten um die Ohren.

Oberleutnant Franco A. (28) hat mit seinem Husarenstreich untermauert, wie einfach es ist, deutsche Behörden samt nach- und gleichgeschaltete Bananen-Institute auf´s Glatteis zu führen.

Nicht ohne Unterhaltungswert ist das mitgeschnittene Interview von Franco A., der am 30.12.2015 in der hessischen Erstaufnahmestelle Gießen behauptete, ein christlicher Syrer französischer Abstammung zu sein. Django Asül könnte Pate gestanden haben.

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Metropolico wurde exklusiv das Audioprotokoll der Asylanhörung des Oberleutnant Franco A. zugespielt. Wie sich herausstellt, nennt sich dieser im Asylverfahren »Schorschi« und wurde wegen seines außergewöhnlichen Dialekts in Syrien verfolgt. Hetzartikel von Spiegel Online und anderen Medien werden wohl aufgrund dieser Sensation von ihrer Berichterstattung abrücken müssen, da Franco A. bislang unterstellt wird, keinen Asylgrund zu haben.

Neben seinem Sold (3200.-Euro butto) kassierte der „Flüchtling“ ab Mitte Januar 2016 zuerst Sachleistungen, später auch 400.-Euro pro Monat.

Selbst bei der Befragung von Franco A. im November 2016 beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fiel der Schwindel nicht auf. Im Dezember 2016 wurde Franco A. der subsidiäre Schutzstatus zuerkannt.

Franco A. hat genau das imitiert, was vor ihm seit Jahren Millionen sogenannter „Schutzsuchender“ praktizieren und praktiziert haben: den deutschen Staat zu linken und die Steuerzahler zu schröpfen. Franco A. schlüpft in die Rolle eines „Flüchtlings“ und demaskiert eine Asylpolitik, die mit dem Grundgedanken ihrer Implementierung im Grundgesetz mittlerweile nichts mehr zu tun hat.

frontex welcome to europe, unsere leistungenDas Asylrecht wurde nicht zuletzt durch Asylindustrie, Menschenrechtszeitgeist und aktivistische Richter seit rund 30 Jahren überdehnt und ausgehöhlt. Staatliche, kommerzielle und humanitäre SchlepperInnen zerrütten die Grundlagen Europas.  20 Jahre europäische Menschenrechte schädigen Südeuropa so nachhaltig, wie es nicht einmal osmanische Fremdherrscher in vier Jahrhunderten vermochten.   Im Mittelmeer herrscht Chaos. Der Vorwurf, daß deutsche Hilfsorganisationen gemeinsame Sache mit Kriminellen machen,wird von berufener Stelle, nämlich Frontext und italienischen Staatsanwälten, erhoben.

Der italienische Staatsanwalt Carmele Zuccaro macht den humanitärbigotten Hilfsorganisationen schwere Vorwürfe. Diese würden mit kriminellen Schlepperbanden zusammenarbeiten und  Flüchtlinge vor den Küsten Afrikas mit Lichtsignalen anlocken.

Derzeit befinden sich mindestens zehn NGOs im Mittelmeer vor Libyen, darunter Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline aus Deutschland.

Wir müssen uns an den Gedanken gewöhnen, daß Gefängnisse bei uns bald überfüllt sein werden, und zukünftig viel Geld in den Bau neuer Gefängnisse investiert werden muß. Oder für psychiatrische Kliniken. Die GRÜNE Lobby lässt Vergewaltiger, Attentäter, Messerstecher und Mörder mit Vorliebe in der Psychiatrie betüddeln.

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Kein Wunder. Inzwischen gibt es mafiöse Strukturen, wo Personen aus dem Kompetenzteam der Asylindustrie (Schlepper, Nepper, Bauernfänger) unterstützt von Dolmetschern gefakte Dokumente für Schutzsuchende in GERMONEY ausstellen. Nicht nur in Deutschland läuft das Geschäft mit gefälschten Papieren. Getürkte Ausweise und fingierte Asyl-Atteste haben Konjunktur. Auch im Ausland.

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Die Asylindustrie boomt. PRO ASYL, Flüchtlingsräte, Schlepper, Schleuser, GRÜNE, Abschiebegegner und der bunte Klerus flöten ihr Hosianna.

Anhang

Hauptmann von Köpenick – diese Assoziation mit der Aktion von Franco A. vertritt auch der „Heck Ticker“:

Der Oberleutnant aus Frankreich macht den Hauptmann von Köpenick…
 von Thomas Heck…
Für mich klingt es immer noch wie eine Posse im Stile des Hauptmann von Köpenick oder nach einer verlorenen Wette nach einer durchzechten Nacht im Offiziercasino, weniger nach dem angeblichen rechtsradikalen und fremdenfeindlichen Terror, wie es uns die Medien verkaufen wollen.

Auf „Ach.gut.com“ spottet Thomas Rietzschel:

Nichts Genaues weiß man nicht

Denn das Einzige, was wir bis heute verbindlich feststellen können, ist doch die Tatsache, dass sich der deutsche Staat wieder einmal von einem Schwindler hat vorführen lassen. Kein Dramatiker, kein Zuckmayer, kein Brecht, kein Sternheim hätte sich eine solche Satire auf den Untertanengeist in der merkelschen Flüchtlingsrepublik ausdenken können.

Ehedem, als herauskam, wie der Schuster Voigt die Staatsdiener zum Narren gehalten hat, quoll die Presse noch über vor höhnischen Kommentaren. Man amüsierte sich köstlich über den „Räuberhauptmann“. Sogar der Kaiser besaß Humor genug, über die Blamage zu lachen. „Da kann man sehen“, soll er gesagt haben, „was Disziplin heißt. Kein Volk der Erde macht uns das nach.“ Und selbst wenn die Worte nicht genauso gefallen sein sollten, ist doch belegt, dass Wilhelm II. seinen „Hauptmann von Köpenick“ in einem Gespräch mit dem Korrespondenten der Daily Mail als „genialen Kerl“ rühmte.

Nun wäre es sicher vermessen, würden wir erwarten, dass Angela Merkel später einmal Ähnliches über den Oberleutnant Franco A. sagt. Gleichwohl ist ihm ein Streich gelungen, der die Macht bloßstellt, der offenbart, wie es hierzulande drunter und drüber geht.“

Auch der Postillon versucht dem Thema „Deutschland, unsicheres Herkunftsland“ Spaß abzugewinnen.

Der Verdacht, jemand plane mit Rückendeckung von Bundeswehrpersonal rechte Terroranschläge, ist gerade angesichts der ethoswidrigen Rolle, in welche die Truppe gedrängt wird, nicht ganz unplausibel.  Von Sicherheitsbehörden gedeckter vigilantischer Terrorismus unter falscher Flagge wäre nicht neu, s. Gladio, Bahnhof von Bologna. Falschflaggen-Verdacht kam auch beim Anschlag auf den BVB-Bus auf.  Allerdings erzwingen auch eine versteckte Pistole, eine „völkische“ Magisterarbeit und eine Abschussliste mit besonders bunten VolksverräterInnen noch kein Abweichen von der Hypothese,  es sei darum gegangen, den Humanitärstaat in kabarettistischer Weise vozurführen.   Wer wollte ernsthaft behaupten, dass man mit einer Pistole glaubhaft syrische Dschihadisten nachahmen und dabei eine ganze Abschussliste abarbeiten könnte?

„Völkisches“ Gedankengut in einer Kaserne? Die „innere Führung“ hat versagt!

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen ist die untalentierteste Ministerin aller Zeiten. Obwohl sie ihren Laden nicht im Griff hat, deutet sie mit dem Finger auf andere.  Die Bundeswehr gerät ähnlich wie schon zuvor Polizei und Verfassungsschutz ins Visier der Buntstasi und ihrer Begehrlichkeiten.   Heribert Prantl wittert einen Hauch NSU nimmt begeistert die Fährte auf.   Dennoch  gibt es Widerstand gegen eine allzu bedenkenlose Verdächtigung der Truppe.   Der BR formuliert das wie folgt:

Entsetzen über von der Leyen

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat die Bundeswehr nach den jüngsten Skandalen scharf kritisiert. Sie prangert die Führung bei den Streitkräften an und wendet sich in einem offenen Brief an die Truppe. Der Bundeswehrverband ist schockiert.


Die Ära von der Leyen steht für eine Windelkacker-Atmosphäre bei den teutonischen Waffenträgern. Flugzeuge fliegen nicht, Hubschrauber heben nicht ab, Schiffe rammen Kaimauern. Was Wunder, wenn Muttis Liebling im Ministerium für Pleiten, Pech und Pannen die Panzer stottern lässt.

Pannen ohne Ende unter MinisterIn von der Leyen. Sich politisch korrekt zu gerieren ist nicht nur Schnee von gestern, sondern eierlose Larmoyanz wie Campinos Tote Hoden.

Von der Leyen verwandelt selbst die effizienteste Armee in trantütiges Gedöns. Wer, zum Teufel, ist denn auf die Schnapsidee gekommen, eine in ihrer Kompetenz unsichere Kantonistin den Job einer Verteidigungsministerin anzuvertrauen? Bevor man Laien oder politische Stubenfliegen auf eine Armee loslässt, würden sich doch Zwischenlagerungen im Vatikan oder bei Prinz Charles in Betracht ziehen lassen.

Uschis-Betonhelme-für-Bundeswehr

Dass räumliches Vorstellungsvermögen nicht zu den Stärken des weiblichen Gehirns gehört, ist unter Psychologen und Hirnphysiologen bekannt.  Von  Simon Baren-Cohen berichteten wir immer wieder mal.    Fragt man eine Frau, wo rechts oder links liegt, stirbt die Hoffnung zuletzt. Viele Frauen raten einfach nur. Ein Himmelfahrtskommando für die Soldaten einer Armee, deren Oberbefehlshaber im Ernstfall ohne Kompaß und Überblick gravierende Entscheidungen treffen muß. Wo liegt die Logik, ein Geschöpf, für das die Unterscheidung von rechts und links bestenfalls ein Stochern im Nebel oder Russisch Roulette darstellt, zum obersten Befehlsherrn einer Armee zu ernennen? Vermutlich ein Betriebsgeheimnis einer Kanzlerin, deren Entscheidungen zu Fukushima oder zur unverzüglichen Grenzöffnung sich offenbar eher aus esoterischen Erwägungen, dem Mondkalender, der Diversität oder der Faszination des Irrationalen speisen.


Die Karriere der Verteidigungsministerin begann schon mit der künstlich hochgezwirbelten Interpretation, daß die Sturmgewehre G36 der Bundeswehr alles träfen, nur nicht das Ziel. Man muß kein Cowboy sein, um zu kapieren, dass Frau von der Leyen mit dem Sturmgewehr für mehr Kollateralschäden als echte Volltreffer sorgen würde. Jedenfalls hat die Verteidigungsministerin den Prozess gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch verloren. Zitat aus dem Berliner „Tagesspiegel“:

Vor dem Landgericht Koblenz hat am Freitag Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen in vollem Umfang verloren. Denn das Gericht stützt die Ansicht des Waffenherstellers Heckler & Koch, dass das an die Bundeswehr gelieferte Sturmgewehr G36 G36 nicht dienstuntauglich ist – jedenfalls nicht nach den Bedingungen, welche die Bundeswehr und die Oberndorfer Firma 2013 vertraglich vereinbart hatten. Ein unangenehmes Urteil für die CDU-Politikerin – denn sie will die Waffe ausmustern und durch ein neues Modell ersetzen. Die Zweifel, ob das wirklich nötig ist, sind mit dem Urteil vom Freitag nochmals gewachsen.

BR: „Chaos im Mittelmeer“

Der BR versucht, über die Staats- und HumanitärschlepperInnen im Mittelmeer so humanitär wie möglich zu berichten, aber kommt nicht mehr umhin, von „Chaos“ zu sprechen.  Das vom Bundestag mit Unterstützung aller Parteien verordnete Völkerwanderungsprojekt, bei dem die Leyen-Chaostruppe zur Invasionshilfe eingesetzt wird, dürfte an der Moral der Truppe nagen.   Zugleich warten schon die GesinnungsjägerInnen nach Gelegenheiten, aufrechte Soldaten zu denunzieren und degradieren.   An die Stelle des im Namen der „Diversity“ bekämpften natürlichen Zusammenhalts tritt der waden- und stutenbeißerische Gesinnungstribalismus der Buntstasi.

NATO-Ostdrang vs Armeeverleugnung

Die NATO hat der Bundeswehr die Aufgabe zugewiesen, zur „Verteidigung Osteuropas“ gegen eine angebliche (oder herbeizuprovozierende) russische Bedrohung beizutragen. Das erfordert eine Wiedereinführung der Wehrpflicht im Interesse einer Aufwuchsfähigkeit im Spannungsfall. Damitdürfte die Sinnkrise der Bundeswehr und mit ihr die Verleugnung und Beargwöhnung des soldatischen Geistes und der Versuch, ihn buntem Gesinnungsterror unterzuordnen, sich weiter verstärken.

Familienministerium fördert DITIB

Fast eine Million Euro bis Jahresende für den „verlängerten Arm Egogans“ DITIB vom Familienministerium. Dies trotz mehrfacher laufender Spionage-Verfahren.
In Passau kassiert DITIB ganz legal Steuermillionen (Flutopferhilfe), weil eine überschwemmte Moschee durch einen prächtigen Neubau ersetzt wird.

Das Bundesfamilienministerium ist auch als Bundespropagandaministerium bekannt.
Dort sitzen die Finanzierer der Hassprediger gegen das Eigene, seien sie bunten oder islamischen Ursprungs.
Sozialdemokraten 2017 wie Maas, Gabriel, Stegner, Özoğuz und Kraft sind kleine MuslimbrüderInnen.

Bunte Gräuelmeldungen

Auf Rügen wurde eine 56jährige unter vorgehaltenem Messer vergewaltigt.
Zum Tag der Arbeit marschierten unter massiven Ausschreitungen 8000 vermummte Linksextremisten durch Berlin-Kreuzberg.
Die Landeshauptstadt München vermittelt LinksextremistInnen als Demokratie-DozentInnen für Münchner Schulen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




VS-Bericht 2016: Bunte Unrechtsrepublik nimmt Konturen an

„Angriff ist die beste Verteidigung“, scheint sich der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gedacht zu haben. Bei der Präsentation des neuen Verfassungsschutzberichtes finden sich echte und vermeintliche Buhmänner .
Um die Satire auf die Spitze zu treiben, könnte man Innenminister Herrmann als Beobachtungsobjekt vorschlagen. Wer sich mit rustikalen Bonmots wie

„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungund Law-and-Order-Rhetorik in die Historie des rassistisch-faschistischen Fundamentalismus einzementiert und in nach Urteil von Rechtsextremismusexperten eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“ installiert hat, die ein völkisch-bayrisches Integrationsgesetz durchsetzt, kann schlecht mit dem erhobenem Zeigefinger fuchteln.

Wieso fehlt der Herr Minister im VS-Bericht 2016?

Damit wäre wieder ein Schwarzer mehr in der Statistik

  • SATIRE OFF

Die Inszenierung des Ministers Joachim Herrmann lief offensichtlich schief, und hierzu trug der Journalist Christian Jung bei, der erst kürzlich einen uneinsichtigen Minister Herrmann gerichtlich in mehreren Instanzen zwang, ihm Rede und Antwort zu stehen. Auch Petr Bystron hat sich mit dem faktenscheuen Minister angelegt, und manche mutmaßen, Herrmanns Angriff gegen Bystron sei eine Retourkutsche.

Berlin und Karlsruhe wollen Alternativlosigkeit zementieren

Leider ist die Sache nicht so einfach. Zahlreiche Auftritte der bunten Eliten in Berlin und Karlsruhe zeigen ein einheitliches Muster der Verengung des Verfassungsbogens auf ein zeitgeistliches Verständnis von „Menschenwürde“ und „normativem Individualismus“, welches die humanitären Imperative des Groko-Regimes alternativlos und der Alternative den Garaus machen soll.
Auch der Verfassungsschutzbericht selber ist ebenso wie seine Vorstellung durch das Bayrische Amt für Verfassungsschutz auf diesen Zweck hin konzipiert. Zwar nehmen auch islamische und andere Terroristen breiten Raum ein, aber auch dies wird dazu genützt, friedliche Patrioten mit ihnen in Verbindung zu bringen, mit blutigem Image zu beschmieren und als den eigentlichen Staatsfeind aus dem Gesellschaftsleben auszugrenzen.
Petry Bystron selber schrieb es in einem Text, den PI News übernahm, sehr deutlich:

In einer „normalen“ Umgebung könnte man trotz dieses Unterschieds eine gewisse personelle Verflechtung der parlamentarischen und der außerparlamentarischen Opposition gut heißen, bzw. sogar fördern. Doch wir leben nicht in einer „normalen“ politischen Umgebung. Wir erleben es jeden Tag, dass wir als AfD von einer ganzen Einheitsfront aus Parteien, deren Vorfeldorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden bekämpft werden. Wir wissen auch, dass es bereits mehrfach Druck seitens der Politik auf den VfS gab, uns unter Beobachtung zu stellen. Es wäre dumm, unseren Gegner den Gefallen zu tun, und ihnen die Gründe für diese Beobachtung zu liefern.
Nach unseren bisherigen Erfolgen ist das einzige, womit uns das System noch das Genick brechen kann, die Beobachtung der ganzen Partei durch den VfS. Wir wissen es aus der Vergangenheit am Beispiel der Republikaner, was dann eintritt: Austritte der Beamten und Staatsbediensteten, dann der anderen Mitglieder aus der bürgerlichen Mitte – im Gegenzug Eintritte von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, Radikalisierung, der Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Tatsächlich ist den REPublikanern ähnliches widerfahren. Der damalige Innenminister von Bayern, Edmund Stoiber, schwang die Verfassungskeule. Die ganze Polizei stand damals hinter den REP, aber sobald die REP auf der schwarzen Liste standen, liefen sie aus Karrieregründen wie ein Hühnerhaufen auseinander.
Die Karrieregründe sind offensichtlich. Den Identitären ist es in München kaum möglich, Notare oder kontoführende Banken zu finden. Wer auf der Proskriptionsliste steht, ist im Effekt oftmals existenziell bedroht. Man kann von institutionalisierter politischer Verfolgung sprechen. Deshalb ist der Vergleich mit Vacláv Havel, den Petr Bystron ins Spiel brachte keineswegs übertrieben.
Ferner ist es nicht übertrieben, von einer Wende der Bunten Republik zum Unrechtsstaat zu sprechen.

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Alltäglicher rotgrünbunter Vandalismus

Das Vergehen von Petr Bystron liegt darin, dass er zwar eine organisatorische Trennlinie zur IB zieht aber ansonsten sich weigert, die unbegründeten Wertungen des Verfassungsschutzes zu übernehmen. Anders als Petry und andere, die sich zum Transmissionsriemen des Buntstasi-Regimes machen, hat Bystron offenbar den Ernst der Lage wirklich erkannt und sich somit als gefährlich erwiesen.  Er hat den Kotau vor dem Gesslerhut verweigert aber zugleich die nötige Umsicht gezeigt.  Akteure wie Petry oder Höcke, die entweder sich zum Transmissionsriemen machen oder Umsicht vermissen lassen, sind dem VS lieber.  Bystron ist höchst verdächtig und beobachtungswürdig, und SPD-Innenminister werden Herrmanns Beispiel nur allzu gerne nachfolgen, und noch eins draufsetzen. Das REP-Szenario, vor dem Petr Bystron warnte, ist nicht mehr weit.

Gummibegriffe „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ hebeln FDGO aus

Der VS selbst schreibt, dass es sich bei der IB um eine „nicht auf den ersten Blick als extremistisch erkennbare Gruppierung“ handelt. Der angebliche Extremismus ergibt sich aus dem Konzept der „ethnokulturellen Identität“, welches der VS wie folgt erklärt:

Das Konzept der „ethnokulturellen Identität“ geht von einer geprägten und über Generationen gewachsenen Identität der Völker aus. Diese sei bestimmt insbesondere durch die gemeinsamen geschichtlichen Erfahrungen, Brauchtum und Religion. Im Verständnis der IBD ist der Islam als Religion und Wertesystem nicht mit der europäischen, deutschen oder österreichischen ethnokulturellen Identität vereinbar. Vor allem die Zuwanderung von Muslimen wird daher als Bedrohung für diese Identität begriffen. […]
Ihre vornehmliche Aufgabe sieht die IBD in der Verteidigung und Bewahrung von „Heimat, Freiheit, Tradition“. An erster Stelle stehe hierbei der Erhalt der „ethnokulturellen Identität“, die durch einen befürchteten „demographischen Kollaps“ sowie durch angebliche „Massenzuwanderung“ und „Islamisierung“ bedroht sei. Die IBD propagiert deshalb einen europäischen Ethnopluralismus, d. h. die räumliche und kulturelle Trennung unterschiedlicher Ethnien. Dies hätte letztlich die Ausweisung großer Bevölkerungsteile unter Missachtung der vom Grundgesetz garantierten Menschenrechte zur Folge. Die ethnopluralistische Vorstellung von an bestimmte Territorien gebundenen Völkern entspricht der rechtsextremistischen „Blut und Boden“-Ideologie, wobei der Begriff der „Rasse“ durch eine angebliche „ethnokulturelle Identität“ ersetzt wird.

Hiergegen ist u.a. anzuführen:

  1. Daraus, dass die IBD der „ethnokulturellen Identität“ einen hohen Wert beimisst, folgt nicht, dass dieser Wert alle anderen Werte erdrückt und somit zur Missachtung von „Menschenrechten“ führen muss. Der Hauptanklagepunkt gegenüber der IBD erweist sich als haltlose Unterstellung.
  2. Bei den „Menschenrechten“ handelt es sich ähnlich wie bei der „Menschenwürde“ seit jeher um einen zeitgeistbedingten, keiner echten Begründung zugänglichen („we hold these truths to be self-evident“) Gummibegriff, der seinerseits ein großes Gefahrenpotenzial birgt und geeignet ist, die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung aus den Angeln zu heben, wie es demokratieskeptische MenschenrechtlerInnen zusammen mit Buntstasi-VS derzeit tun. Nur ein kleine Untermenge der Bürgerrechte, darunter z.B. die von der GroKo hart angegriffene Meinungsfreiheit,  ist für die FDGO, der der VS zu dienen hätte, essenziell.  Sogenannte „Menschenrechte“ Fremder unterminieren sogar tendenziell die FDGO.  Die Ordnung steht und fällt mit der Möglichkeit einer Benachteiligung des Fremden gegenüber dem Eigenen.   Indem der VS schon auf seiner Titelseite den  Gummibegriff „Menschenwürde“ zu seiner Leitlinie macht, schafft er sich eine Grundlage für seine institutionelle Überdehnung.  Ein einmaliger Zeitgeist wird zementiert, eventuell nötiges Gesundschrumpfen verhindert.  So wird die BRD zum Unrechtsstaat. Zur Zeitgeistbedingtheit der Menschenrechte s. unter anderem Lynn Hunt „Inventing Human Rights“ sowie Samuel Moyn und Jean-Louis Harouel.
  3. Im bunt ausgeuferten „normativen Individualismus“ wird jeder Bürger, der über Individualinteressen hinaus an die Interessen der nachkommenden Generationen und den Fortbestand des Staatsvolkes denkt, zum Verfassungsfeind, gegen den gesellschaftliche Ächtung und Ungleichbehandlung geboten ist. Darin stimmt der Verfassungsschutz mit dem Tenor des neuesten Karlsruher NPD-Urteils und der Erklärungen des Bundestagspräsidenten Lammert überein. Verfassungskonform ist dieser Auffassung nach nur ein Konsument, der in der Politik allenfalls wirtschaftliche Gruppeninteressen aber kein Gesamtinteresse und keine kollektiven Eigentumsrechte, Ordnungen oder Wertvorstellungen verfolgt. Die Bunte Elite arbeitet mithilfe ihres VS an der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Souveräns. Hierzu fehlt jede Selbstreflexion.
  4. Assoziationen an NS-Ideologien von „Blut und Boden“ sind als Argumente wertlos. Selbst wenn hier eine Ähnlichkeit bestehen sollte, folgt daraus keine Ähnlichkeit zu den verfassungsfeindlichen Merkmalen der Hitler-Bewegung.  In einer offenen, rationalen Diskussion sind Ideen nach ihrer Tauglichkeit für die zu erfüllenden öffentlichen Zwecke zu beurteilen.  Wer Ideen einfach deshalb verwerfen will, weil man auf diese Weise ein Image maximaler Distanz zu allem Bräunlichen wahren und sich so vorteilhaft gegenüber der politischen Konkurrenz positionieren kann,  engt den Diskursraum selbstsüchtig zum Schaden der öffentlichen Zwecke ein.

Verbaler Vigilantismus ist der Staatsfeind, VS verschmilzt mit Buntstasi

Nachvollziehbar ist, dass der Verfassungsschutz Tendenzen von Bürgerbewegungen, eigenmächtig Fremde, und sei es auch nur Unsympathen wie Salafisten, bedrängen oder vertreiben zu wollen, als eine mögliche Keimform eines Pogromterrors im Auge behält. In seinem Werk „Terrorismus als weltweites Phänomen: Eine Einführung“, spricht Peter Waldmann hier von „Vigilantischem Terrorismus“ als einem Terror, der „am Staat vorbei die bestehende Ordnung bewahren will (Law and Order-Bewegungen)“. Dabei ist aber zu beachten, dass solcher Terrorismus vor allem dort entsteht, wo der Staat versagt. Ein Staat, der, wie das Bunte Bayern in seinem VS-Bericht, sein Hauptaugenmerk auf die Bekämpfung von möglichen verbalen Keimformen eines Vigilantischen Terrorismus legt, ist kein Rechtsstaat sondern ein Linksstaat, der auf die eigene Auflösung zielt und insoweit den Vigilantischen Terrorismus schürt, weil er ihn zur Rechtfertigung seines Repressionsapparates braucht.  Während er von diesem verhältnismäßig unbedeutenden vigilantischen Terrorismus schon verbale Keimformen durch öffentliche Proskription bekämpft, die ihrerseits dem linken Gesinnungsterror und oft genug auch physischem Terror als Vorlage dient, geht der VS gegen ebendiesen linken Terror praktisch nicht vor.  Im Bericht findet sich keine vergleichbare Reflexion über verbale Keimformen des linken Terrors, denn diese betreibt der VS ja selbst.  Aus den neusten Ereignissen aus Frankfurt wissen wir, dass er auch die physische Gewalt der humanitärchaotischen und linken Gewalttäter praktisch nicht ahndet.

Hierin ähnelt die Bunte Republik kommunistischen Regimen, die laut Alexander Solzhenitsyn dazu neigten, in Kriminellen Verbündete zu sehen, weil ihr Hauptfeind die patriotischen Bürger waren.

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Versager sind bunt, auch bei den Schlapphüten

Bei der Identitären Bewegung macht er dazu in ihrer Symbolik oder in rhetorischen Elementen wie „Reconquista“ Ansätze zu vigilantischem Terrorismus aus.
Die Wiedereroberung des eigenen Raumes durch das eigene Volk und dessen Kultur (Reconquista) kann jedoch sehr vieles bedeuten und dabei viele legale und demokratisch legitimierbare Formen annehmen. Auch hier zeigen die Schlapphüte lediglich, dass ihre Vorgesetzten auf Biegen und Brechen einen Gesslerhut aufstellen wollen, um die AfD in die Falle zu locken, und dass er sie es Petr Bystron nicht verzeihen können, dass er das Spiel durchschaut hat.

Bekenntnis zu identitären Werten und Beobachtung durch VS ist demokratische Ehrensache

Man könnte noch weitere unwürdige Schmierereien der verfassungsfeindlichen Verfassungsschützer anführen.

  1. Der VS konstruiert aus Sympathien für die Idee der „Konservativen Revolution“ eine Verbindung zu einer „antidemokratischen, antiliberalen und antiegalitären Strömung der Weimarer Zeit“. Doch hierbei handelt es sich nur um die Herstellung von Assoziationsketten zum Zwecke der Beschmierung, wie die Buntstasi sie betreibt.
  2. Der VS sieht zu Recht in exzessiver „Israelkritik“, die z.B. Israel für alle Übel der Welt verantwortlich macht oder auf Verneinung des Existenzrechts Israels abzielt, eine häufige Maske des Antisemitismus. Der VS macht daher eine Verfassungsfeindlichkeit von Pegida München an auffälligen antiisraelischen Tönen des Vorsitzenden Heinz Meyer fest. Die Mutmaßung, Meyers Israelkritik maskiere alte antisemitische Affekte, kann durch intensive Erforschung der Gesinnung von Meyer vielleicht bestätigt werden.  Aber vor welcher Gefahr will der VS hier Staat und Volk schützen?  Gefährdet es die FDGO, wenn ein Organisator von Montagsspaziergängen in einer Art Büttenrede vor 200 Personen seine unausgegorenen und folgenlosen Meinungen ausbreitet?  Ganz anders sieht es immerhin beim VS selber aus.  Dem VS könnte man umgekehrt tatsächlich ankreiden, er stünde mit seinen Versuchen, die ethnokulturelle Identität des Volkes zu leugnen und zugleich dieses Volk mit allerlei Schuld zu belasten und an der Artikulation existenzieller Interessen hindern, in geistiger Nähe derer, die dies gegenüber Israel praktizieren. Wer ethnokulturelle Identität zerstören will, beginnt mit ihrer Leugnung.  Erweist sich der „Rassist“ und „Faschist“ Joachim Herrmann hier konsequenterweise auch noch als ein geistig Verwandter der Holocaustleugner?   Wenn man will, ja.  Es ist letztlich eine Machtfrage.

Kritik an Abweichung von angeblichen Gesinnungserfordernissen der „Menschenwürde“, wie der VS sie neuerdings ins Zentrum seiner Tätigkeit stellt, sollte sich gänzlich verbieten.  Ihr fehlen die Voraussetzungen der Klarheit und Bestimmtheit, die im Rechtsstaat an behördliche Sanktionen geknüpft sein müssen.  Dies gilt erst recht dann, wenn die Kritik lediglich aus rabulistischer Schmier-Argumentation besteht. Der VS  verletzt hierdurch seinerseits die Gebote der Menschenwürde.  Personen wie Petr Bystron werden zum Objekt und Mittel für unausgesprochene politische Zwecke.

12196064_10204789203842627_8391172213675208608_nDer VS-Bericht ist ein Armutszeugnis, eine geistig-moralische Bankrotterklärung einer Republik, die aufgrund ihrer Fixierung auf „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ das Spannungsfeld, in dem diese zu anderen wichtigen Werten einschließlich Demokratie und Volk stehen können, verkennt, missachtet und aus dieser sträflichen Missachtung eine Waffe zur Unterdrückung der eigentlichen Träger der Demokratie macht.

Für einen Bürger, dem die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung am Herzen liegt, ist es inzwischen zur Ehrensache geworden, der Identitären Bewegung Anerkennung zu zollen, um baldmöglichst ähnlich wie Petr Bystron den Ritterschlag durch die Schlapphüte der Bunten Unrechtsrepublik zu erhalten.

Anhang

Matthias Matussek und Roland Tichy müssen auch vom VS beobachtet werden. Matussek lieferte neulich in der Print-Ausgabe von Tichys Einblick einen hervorragenden Bericht über die Identitäre Bewegung, der auch die Haltlosigkeit der VS-Vorwürfe aufzeigt.
Andererseits zeigen Verfassungsrechtler wie Herbert von Arnim, Karl-Albrecht Schachtschneider, Dietrich Mursewiek oder auch der gerade verstorbene Roman Herzog, auf welche demokratiefernen Abwege die Bunte Republik bereits geraten ist. Von diesen echten Gefahren ist in dem VS-Bericht nichts zu lesen. Stattdessen wird dem Anliegen des Bunt-Erdoganismus der Freiheitsabschaffer Maas-Kauder-Künast (Kampf gegen „Fakenews“ und „Hatespeech“) viel Raum gegeben. Der VS erweist sich als Werkzeug des Mächtigen zur Aushebelung der Verfassungsordnung.
Götz Kubitschek schreibt auch über den Missbrauch des VS im Fall Bystron und konzentriert sich auf die Einseitigkeit, mit der der VS im Falle des „rechten“ Staatsfeindes kleinlichtse sanitäre Absperrungen (s. oben „Blut und Boden“ oder „Israelkritik“) errichtet und Schmierarithmetik betreibt, wohingegen Leute, die an linken Massenmördern Gefallen finden und deren Wirken lobpreisen, natürlich keiner Erwähnung wert sind, und wie das AfD-Volk noch immer auf diese inkohärente Masche hereinfällt.
Was die IB unter „ethnokulturelle Identität“ versteht, erklärt Martin Sellner in einem bemerkenswert durchdachten Artikel, dem der VS nur Argumente auf dem Niveau von Antifa-Schmierpamfleten entgegenzusetzen hat, was aber offensichtlich als Grund für politische Verfolgung reicht.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Papst Benedikt XVI. – ein großer Gelehrter und bayerischer Patriot

Benedikt XVI. beherrscht mehrere Sprachen (Deutsch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Englisch und Latein) und liest darüberhinaus Altgriechisch und Hebräisch. Sein Leben war nicht auf Rosen gebettet, sondern gekennzeichnet durch Fleiß, Disziplin und Beharrlichkeit. Einfachen Verhältnissen entstammend erblickte der emeritierte Papst unter seinem bürgerlichen Namen Joseph Ratzinger am 16. April 1927 in der kleinen bayerischen Gemeinde Marktl am Inn das Licht der Welt.

Dieser Tage feierte der emerierte Papst, der sich statt der offiziellen Anrede „Heiliger Vater“ lieber ein „Vater Benedikt“ wünscht, seinen 90. Geburtstag zurückgezogen in seinem Alterssitz im vatikanischen Kloster Mater Ecclesiae.

In der öffentlichen Wahrnehmung dominieren Klischees über den ersten deutschen Papst seit dem Mittelalter. Sehr viel differenzierter wird das Bild, wenn man sich mit Person und Wirken eines Mannes beschäftigt, der weder Bischof, noch Kardinal oder Papst werden wollte. Seine eigenen Pläne, sich im Ruhestand dem Verfassen von Büchern zu widmen, gab er schweren Herzens auf, weil er in Ämter berufen wurde, um die er nie gebuhlt hatte. Das einzige Amt, das er in Rom hätte übernehmen wollen, war das Amt des Bibliothekars der Vatikanischen Bibliothek. Sich alten Büchern und Handschriften zu widmen, zu forschen und zu schreiben gehörte zu seinen grossen Passionen, ebenso wie die Liebe zur Musik.

Seine wunderschöne, geschliffene, durchdachte Sprache prädestinierte den Meister der Gedankenführung für das Lehramt. Vor seinem Studium wurde Joseph Ratzinger als Jugendlicher wie viele Altersgenossen auch als Flakhelfer in München eingesetzt, und hatte großes Glück, daß er einen direkten alliierten Bombenangrif auf seine Batterie 1944 überlebte. Mit 17 wurde Ratzinger zur Wehrmacht eingezogen; bis Juni 1945 befand er sich in Kriegsgefangenschaft. Der später Dogmatik-Professor begann sein Theologiestudium 1946, und machte bald eine steile Karriere. Über Dissertation und Habilitation kam er als Berater und Redenschreiber zu Kardinal Frings. Sein großes Potential erkennend ernannte Papst Paul VI. Ratzinger 1963 zum Konzilstheologen bei Zweiten Vatikanischen Konzil (1962-1965), wo er reformerische Akzente setzte.

Schock durch die 68er-Bewegung

„Doch der vorsichtig liberale Kurs des Konzil-Teilnehmers wurde schnell beendet, als der Uni-Theologe mit der Studentenrevolte konfrontiert wurde. Der respektlose Umgang der Studenten mit der Kirche kränkte den Geistlichen, der sich in der Folgezeit vom Liberalen immer mehr zum Konservativen wandelte. Es war nur konsequent, dass konservative Papst Johannes Paul II. den Kardinal Ratzinger zum Präfekten der Glaubenskongregation machte – und damit zum obersten Glaubenshüter des Katholizismus.“

Am 25. März 1977 ernannte Papst Paul VI. Joseph Ratzinger zum Erzbischof von München. Der Professor folgte dem Ruf, er war „bereit“, obgleich ihn die Ernennung wie ein Fallbeil traf. Statt sich an seinem Wohnsitz in Pentling dem Schreiben von Büchern widmen zu können, gab Kardinal Ratzinger dem Insistieren von Papst Johannes Paul II. nach und übersiedelte 1982 als Präfekt der katholischen Glaubenskongregation in den Vatikan. Der neue Papst wollte Ratzinger das Amt bereits 1978 übertragen, aber seine Loyalität und das frisch angetretene Amt als Erzbischof waren die Gründe für Ratzingers erbetene Bedenkzeit. Tief im Herzen verortete Professor Ratzinger seine eigentliche Neigung und Berufung als Hochschullehrer.

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„WIR SIND PAPST“ titelte die BILD-Zeitung, als Joseph Ratzinger am 19. April 2005 zum ersten deutschen Papst seit Jahrhunderten gewählt wurde. Sein Pontifikat endete spektakulär durch den ersten Amtsverzicht seit 1294 am 28. Februar 2013. Gründe waren nicht zuletzt Erschöpfung und vermutlich Resignation.

Sein Pontifikat war spannend. Nicht zuletzt, weil sich an der Amtsführung des bayerischen Papstes ein durch die 68er-Bewegung degeneriertes gesellschaftliches Klima widerspiegelte.

Benedikt XVI. war ein stiller Papst zwischen zwei populären Päpsten. Ein Mann der leisen Töne, den Grandezza und Noblesse zieren. Die leisen Töne hört man besser als lautes Brüllen. Ein Anti-Populist. Ein hochsensibler, feiner Mann.

Der Zeitgeist hingegen kakophon. Bunt, schrill, aus dem Lot.

Eine rotgrünbunte Medienlandschaft stets in sprungbereiter Feindschaft lauernd, dem Repräsentaten eines konservativen Katholizismus aus jeder konkreten oder konstruierten Verfehlung einen Strick zu drehen. Eine Medienlandschaft, die nicht nur jeden Satz, sondern jedes Wort auf die Goldwaage legt, um sobald sich die Gelegenheit bietet, einen Sturm der Entrüstung zu entfachen.

Bei einer Vorlesung am 12.9.2006 in Regensburg zitierte Benedikt XVI. einen byzantinischen Kaiser, Manuell II., aus dem 14. Jahrhundert:

„Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten‘. Der Kaiser begründet, nachdem er so zugeschlagen hat, dann eingehend, warum Glaubensverbreitung durch Gewalt widersinnig ist.“

Die Reaktion war ähnlich wie nach der TV-Parodie 1987 über den Ayatollah durch Rudi Carrell. Hysterische Proteste, Mordaufrufe gegen den Papst, Verbrennungen von Papst-Puppen, krakelende Massen, Straßenkrawalle aufgebrachter Moslems.

Hochwillkommen für die Empörungsschickeria war die Aufhebung der 1988 erfolgten Exkommunikation von vier Bischöfen, darunter Richard Williamson (Stichwort Holocaustleugnung) im Januar 2009. Die dafür veranwortlichen Kardinäle haben sich zurückgezogen, als die Wogen der Entrüstung hochschlugen, und Benedikt in das offene Messer der Medien rennen lassen. Der Papst übernahm die Verantwortung, räumte die Panne ein und drückte in einem Hirtenbrief vom 10.3.2009 sein Bedauern darüber aus.

Interessant die Reaktionen von Politikern und Medienvertretern. Kanzlerin Angela Merkel übte sich in Papst-Schelte und untermauerte wie schon 1999 bei ihrem im Trommelfeuer der Presse stehenden Förderer und Ex-Kanzler Helmut Kohl, daß sie es widerwärtig meisterlich beherrscht, nach unten zu treten und nach oben zu buckeln. Was Harald Schmidt seinerseits so kommentierte:

„Das ist jetzt nach Luther schon das zweite Mal, daß ein Ossi gegenüber dem Papst frech wird.“          (Harald Schmidt; 7.2.2009)

Die Moderatorin der 3SAT-Sendung „Kulturzeit“ schnaubte

„Dieser Papst ist eine Zumutung!“        (Nina Mendelsohn; Kulturzeit 18.3.2009)

und gab für die einschlägigen Snobs der selbsternannten Kulturschickeria die Parolen des betreuten Denkens vor.

Die Moral- und Toleranz-Arier vom SPIEGEL suhlten sich in Unfehlbarkeit und sudelten:

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Gefundens Fressen waren auch zum Teil Jahre und Jahrzehnte zurückliegende Mißbrauchsskandale. Mißbrauch ist Unrecht. Notorische Skandalisierungen durch die Medien charakterisieren unsere Zeit. Unrechtsbewußtsein bei den Medienschaffenden ist Mangelware. Medien ersetzen Unrechtsbewußtsein durch Humanitärbigotterie und Egalitärfrömmelei. Der eigentliche Skandal sind verlogene und kaltschnäuzige Skandalasierer, die sich in der leitmedialen Kulturschickeria die Klinke in die Hand geben.

Die Stimmungsmache der Medien zeitigte pogromähnliche neurotische Schlagseiten. 2009 riss eine Frau den gebrechlichen Papst zu Boden (siehe Foto unten):

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Anlässlich seines Deutschlandsbesuchs 2011 empfing der damalige Bundespräsident Christian Wulff den greisen Papst Benedikt. Am Rednerpult stehend verstieg sich Wulff in seiner Rede an den Papst, der wie ein armer Sünder auf einem Stuhl lauschend neben ihm kauerte, zur Hybris, der moralisch Überlegene zu sein.  Der Papst mußte sich von Präsident Wulff belehren und mahnen lassen:

„Wie geht die Kiche um mit dem Fehlverhalten von Amtsträgern?“ (Christian Wulff)

Erst später kamen Details über das Fehlverhalten von Bundes-, Glamour und Hochglanz-Präsident Wulff ans Licht, dessen Eskapaden samt Entourage um Herrn Maschmeyer keine Indizien für nennenswerte Redlichkeit waren.

In der sogenannten Vatileaks-Affäre sind seit 2011 immer wieder interne Dokumente des Vatikans in die Medien gelangt. 01-U1-Titel-Papst-201207_01

Interessant wiederum was deutsche Journalisten daraus konstruiert haben. In der Vatileaks-Affäre ging es in erster Linie um Missmanagement. Peanuts im Vergleich mit dem alltäglichen Terror überall in der Welt:  Islamisten köpfen Journalisten, verüben Massaker an Unschuldigen, und quittieren Karikaturen mit MG-Salven. Bemerkenswert die „Zivilcourage“ deutscher Journalisten im Fall islamistischer Verbrechen, deren Spektrum bei Vergewaltigungen nicht beginnt und bei Selbstmordanschlägen nicht endet. Die „Zivilcourage“ deutscher Journalisten drückt sich aus durch Schweigen, Verniedlichen oder Schönreden.

Die Strapazen durch weite Reisen, u.a. 2012 zum ebenfalls schon greisen Fidel Castro nach Kuba, setzten dem Papst zu sehr zu.

Am 11. Februar 2013 gab Benedikt XVI seinen Amtsverzicht und das Ende seines Pontifikats am 28.2.2013 bekannt. Er sei „zur Gewissheit gelangt“, dass seine Kräfte infolge des vorgerückten Alters nicht mehr geeignet seien, „um in angemessener Weise den Petrusdienst auszuüben“.

Die „Süddeutsche Zeitung“ brachte zum 90. Geburtstag des emeritierten Papstes einen Artikel. Aufschlußreich zur geistig-moralischen Verfassung der Gesellschaft sind auch Leserkommentare wie jene, die erkennen lassen, daß alles was deutsch, katholisch und konservativ ist, quasi vogelfrei ist und ungestraft herabgewürdigt werden darf. Genau das ist das Publikum, das ständig von „Menschenrechten“  palaviert und bei jeder Gelegenheit den Glaubenssatz „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ in grenzenlosem moralischem Imperialismus in die Welt hinaus posaunt.

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Exemplarisch für die geistige Pogromstimmung gegen den KIrchenmann sind Leserkommentare wie jene rechts oben in der „SZ“:

„ein selbstherrliches, weltfremdes, kleinkariertes A …… Möge ihn bald der Teufel holen“  (Max E.)

Wohltuend davon hebt sich das Niveau in der „Jungen Freiheit“ ab. In einer ausführlichen Würdigung schreibt Matthias Matussek am 14.4.2017:

„Die Welt reagierte schockiert, und den deutschen Medien war ein Feindbild abhanden gekommen. Wie kommt der Heilige Vater dazu, das Amt niederzulegen, wo man ihn doch längst als „unbelehrbar“ und „starrköpfig“, vor allem aber „machtbewußt“ (Hans Küng) karikiert hat? Benedikt XVI. sprach im Konsistorium von der Kraft, die es braucht, das „Schifflein Petri zu steuern“, eine Kraft, die in den „vergangenen Monaten derart abgenommen hat, daß ich mein Unvermögen erkennen muß, den mir anvertrauten Dienst gut auszuführen“.

Der greise aber weise Benedikt nötigt Respekt ab. Ein Fels in der Brandung. Wellenbrecher und Sündenbock zugleich. In der heutigen Zeit an seiner Überzeugung fest zu halten, und obendrein konservativ und katholisch zu sein, kann im Zeichen der Luft- und Deutungshoheit der im deutschen Sprachraum fest im Sattel sitzenden Pogrom-Presse erfordern, eine Haut wie ein Elefant und ein Rückgrat wie ein Märtyrer zu haben. Als Zielscheibe eines institutionalisierten Pinocchio zu fungieren,  und im Fadenkreuz des Übergutmenschen zu stehen, zeitigt Verunglimpfungen, Schmähungen und Gehässigkeizen in einem vulgären Ausmaß. Mediale Hinrichtungen sind Programm und Legion. Eva Herman, Jürgen Möllemann, Kurt Waldheim, Franz Schönhuber, Ernst Nolte, Brigitte Bardot oder mysteriöse Todesfälle wie bei Uwe Barschel oder Jörg Haider dokumentieren, wohin moralischer Imperialismus führt.

Oft sind es die Redlichsten und Aufrechtesten, die der bunten Kulturschickeria ein Dorn im Auge sind. Federführend in der 3-D-Technologie (Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren) sind Parteien wie die GRÜNEN oder die SPD.

Die „sprungbereite Feindseligkeit“ – eine geniale Wortschöpfung von Papst Benedikt – nimmt alle ins Visier, die sich als unbunt outen. Wer sich gegen den mainstream stellt, gerät ins Visier linksextremer Netzwerke, einer Art „Buntstasi“, deren willige Helfer an fast jeder Ecke stehen und in allen Kanälen sprungbereit lauern.

„J´accuse!“

BUMAS: Bunte Maulkörbe nach Maas

Heiko Maas hat die Schnauze voll. Nadelstiche im Netz nagen notorisch an den Nerven. Facebooknutzer posten anarchoides, subversives und unbuntes Gedankengut. Hipster treffen sich zum Hopfen und brezeln Unerhörtes an Stammtischen.

Unerträglich für Minister Maas. Damit ist nun Schluß. Maulkörbe sind die Lösung, z.B. Modell Anette in Stasi-Rot. Wer mundtot ist, meckert nicht über einen Mangel an Meinungsfreiheit.

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Die österreichische Firma BUMAS wirbt für „Bunte Maulkörbe nach Maß“. „Komfortabel, farbenfroh und sicher.“

Bei dem von Bu-Maas geleiteten Bundesministerium der Justiz gibt es maasgeschneiderte Spezialanfertigungen für Zweibeiner.

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Anders als die österreichischen Kollegen braucht Bu-Maas für die Anwendung seines Maulkorbs keine Gründe mehr.

Um Aufmüpfige mundtot zu machen.


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…..

Maas wirkt: Maulkörbe waschkörbeweise.

Claudia Roth sieht rot bei Liebesentzug. Ein 41 jähriger facebook-Nutzer empfand Frau Roth (GRÜNE) als „ekelhaft“. Das wurde dem renitenten Freier zum Verhängnis. Majestätsbeleidigung, das geht gar nicht. Aus Frau Roths juristischem Schwitzkasten führte sein Weg vor den Richter, wo er zu einer saftigen Geldstrafe von 3000.-Euro  verdonnert wurde.

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Claudia Roth. NIE WIEDER DEUTSCHLAND. Aber Geld stinkt nicht. Für fette Diäten und eine üppige Altersversorgung kann man schon mal Kreide fressen.

Nicht ganz grün war Claudia Roth des weiteren ein 57 jähriger Berliner. Andreas M. erschien Claudia Roth als „linksfaschistische Sau“. Übermannt von einem derartigen Alpdruck machte der wackere Mann in verbaler Lynchjustiz seiner Beklemmung Luft und forderte, die „dumme Tucke Roth aufzuhängen“. Dass dies bei einer Anti-Sexismus-Kämpferin und Bundesempörungssirene für Alarmstimmung sorgen musste, war „nachvollziehbar“.

Herr M. wurde im Februar vom Amtsgericht Berlin-Tiergarten wegen Beleidigung von Frau Roth zu einer Geldstrafe von 1920.-Euro verurteilt.

Dagegen legte der Beklagte Einspruch ein. Vor Gericht versicherte der Mann, das mit dem „Aufhängen“ nicht ernst gemeint zu haben. Die Beleidigung hingegen schon. Im nächsten Prozess wurde die Strafe erhöht und Herr M. am 11.April 2017 zu 4800.-Euro Geldstrafe verurteilt.

In der BR-Sendung „Münchner Runde“ genoß Frau Roth ein Privileg als Dauergast. Als Claudia Roth die Ankündigung ins Haus flatterte, daß der jüdische Publizist und scharfsinnige Rhetoriker Henryk M. Broder an dem Abend ihr Sparringpartner werden sollte, griff die Bundestagsvizepäsidentin zur Notbremse, und ließ Herrn Broder aus der geplanten Talkshow ausladen.

Claudia Roth begegnet am Tag der deutschen Einheit (3.10.2016) dem einfachen Wähler und äussert sich abfällig über den Diätenzahler „Oh Herr, schmeiß Hirn herunter!“. Claudia Roth ist der Schlagfertigkeit im Arbeiter- und Bauernstaat nicht gewachsen: Claudia Roth: „Sind Sie überhaupt bereit, zu zu hören?!“ Volk: „Wir haben Ihnen lange genug zugehört!“

Felix Menzel hat auch kräftig geblecht, als er in einer nichtöffentlichen Rede eher vorsichtig und vornehm von Roth als Sinnbild des bunten Zeitgeistes raisonnierte und dabei dessen Quallenhaftigkeit in Frau Roth verkörpert sah.  Er verarbeitete seine Erfahrungen in einem Buch „Politische Prozesse“.  Aus dem Vergleich von 20 Fällen entnimmt er die Erkenntnis, dass die Justiz im Dienst der bunten Gesinnung stehe, wie sie von Jahrzehnten freiheitstötender Gesetzgebung nahegelegt wird.  Inzwischen sind weitere Fälle hinzugekommen.  Aber immerhin handelt es sich hier noch um Justiz, die ein Mindestmaß an Rationalität voraussetzt, und somit um etwas maaslos rationales.

Für Justizminister Maas war das ein unerträglicher Zustand.  Seit sich der SPD-Minister auf Facebook spezialisiert hat, wird kurzer Prozess gemacht. Im Vergleich damit waren Canossa und Daumenschrauben fröhliche touristische Zeitreisen.

Maas wirkt. Und er nimmt seinen Namen beim Wort. Die Justiz brummt vor Arbeitsbeschaffungs-Maasnahmen und maaslosen Überstunden.

Im Land, wo die Claqueure wuchern und Neurosen blühen, setzt Maas neue Maasstäbe.

Neue Zeiten kreiieren neue Geschäftsideen.

Bunte Maulkörbe nach Maas. Die Nachfrage bestimmt das Angebot.

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Iustitia wurde in der Geschichte oft mißverstanden.

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Besonders von maaslosen Reinkarnationen.

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Imad Karim, Cahit Kaya, Akif Pirincci, Udo Ulfkotte und unzähligen anderen Demokraten wurden und werden wäschekorbweise maasgeschneiderte Maulkörbe verpasst.

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Protagonisten der 3D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) kommen haufenweise aus den Reihen der Grünen und SPD.

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Googeln genügt, z.B. unter „Strafanzeige stellen“ und Namen wie Grüne oder Volker Beck eingeben. Claudia Roth ist in guter Gesellschaft. Volker Beck, Renate Künast, Jürgen Kasek und die Hinterbänkler aus der Stahlhelm-Fraktion der Denunzianten werden sekundiert von den Scharfmachern aus der Stegner-Partei.