Alle Beiträge von Philolaos

Atavismus und Antifa

Unter Atavismus versteht man den Rückfall in primitivere Phasen der Evolution. Kannibalismus oder Inzest symbolisieren beispielsweise überwunden geglaubte Zustände.

Vor rund 30 Jahren begann der Sinkflug des IQ. Das Land der Dichter und Denker mutiert zum Kaff der Kiffer und Stümper. Aus einem Hightech-Land wird eine #Shithole-Kommune: BER, Bundeswehr, #GerhardHauptmannSchule, marode Infrastruktur allerorten. An der Spitze der Abwärtsspirale: die Lernmuffel und Begriffsstutzigen der Antifa und Buntstasi. Ihr Motto: Feuer und Flamme statt Dichten und Denken.
Einen Monat nach Beginn der öffentlichen Fahndung nach G 20-Gewalttätern hat die Polizei jetzt weitere 20 Gesuchte identifiziert.

Seit etwa 30 Jahren geht das Aufkommen von AIDS und die Rückkehr überwunden geglaubter Krankheiten einher mit einem Absinken des Intelligenzquotienten. Besonders bei Jugendlichen kann sich der IQ stark verändern.

Indizien gesellschaftspolitischer Art für atavistische Tendenzen sind unterbelichtete, gammelnde Zellhaufen mit Vertretern wie Antifa, Bunstasi, Denunzianten, Grünen, Genderasten, Päderasten, Piraten und dem gemeinen Buntblödel (homo decadens confusus).

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Das Irrationale breitet sich aus wie der Nebel des Grauens und kapert Parlamente, Redaktionen und Institutionen. Der Weihrauch des Grauens enthemmt den Klerus, der in halluzinogener Piraterie in fremden Gewässern fischt und abstinenzbedingt nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

Antifa

Mit vollen Hosen lässt es sich gut stinken. Sagt zumindest eine Bauernregel der Buntstasi. Hygienetechnisch gehört die Antifa zur Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner. In Großstädten hausen sie auf Gerüsten und lassen fallen, was sie nicht halten können.

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Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden ist im Rahmen seiner geistigen Fähigkeiten für niedere Tätigkeiten geeignet, z.B. Polit-Kommissare der Buntasi für Rollkommandos im Klobürsten-Bataillon.

Um in der Antifa Karriere machen zu können, muß man weder Herr seiner Sinne, noch der Schrift- oder Sprache mächtig sein. Ein Sprung in der Schüssel und Grunzen genügt. Das Schriftgelehrten-Bataillon der Buntstasi führt Sondereinsätze nach Plünderung von Schreibwarenläden bei Tante Emma durch:

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Schriftgelehrten-Bataillon der Antifa

Ähnlich wie im Tierreich herrscht auch bei der Antifa eine Hackordnung. Potenzverstärker sind sehr asymmetrische Gesichtszüge und Piercings in Körperöffnungen.

In höheren Zivilisationen regiert häufig ein Präsident mit mehr oder weniger Macht und Ansehen. Eine ähnliche Funktion hat ein „Prellus“ bei den Rotten und Horden der Antifa. Je mehr Prellungen und Gehirnerschütterungen, desto angesehener ist dieser Vollpfosten im Dunstkreis seiner Schergen und Spießgesellen im Shithole-Milieu.

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Vorsicht: freilaufende Vollpfosten

Welcome to hell war ein Schuß in den Ofen und Rohrkrepierer –  2017 ein annus horribilis für Antifa und Buntstasi. Die Hetz-Postille linksuntenindymedia verboten. Militante linke Spinner im Visier der Polizei und auf Fahndungsplakaten im Netz und BILD.

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anus horribilis

Antifa steht für Anus horribilis. Dem stünde ein weiteres annus horribilis gut zu Gesichte.

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen: trotz der unbekümmert-heiteren Note des Artikels, der ein Streiflicht auf die lächerliche Seite der Krawalltouristen wirft: die Antifa ist eine kriminelle Vereinigung.

 

Literatur:
https://bayernistfrei.com/2017/11/02/vom-hass-zerfressen-antifa-kongress-bayern/

https://bayernistfrei.com/2017/03/09/stegner/

https://www.mopo.de/hamburg/g20/erfolge-nach-g20-fahndung-erste-verdaechtige-identifiziert-29329418

https://www.n-tv.de/politik/Bislang-20-G20-Verdaechtige-identifiziert-article20242325.html

http://zurzeit.eu/artikel/linksextreme-ruesten-zur-gewaltorgie-gegen-den-akademikerball_2168?SID=244684d5e9ac343002ef8d367c2b99671cb8ba21

Epilog:

E.T.:  Der Mann sollte Rapper werden mit Reimen wie diesen:

„Antifa – die Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner.

Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden.

Das Klobürsten-Bataillon.“

 

Meine Heimat ist nicht bunt

„Wenn ich durch meine Heimat Bayern fahre, werde ich melancholisch und bitter.

Nicht etwa weil sie mich von Haus traurig stimmt – sie wird nur immer fremder.
Die Bauerndörfer sind verödet, die Händler von überregionalen Ketten verdrängt, oft war der Drogeriemarkt Schlecker letzte Einkaufsmöglichkeit.

Das obligatorische Gasthaus zwischen Maibaum und Kirche ist oft nur noch ein verkitschtes Klischee im „Komödienstadl“.
Gebäude werden dem Verfall preisgegeben, für die meisten Dorfstraßen im ländlichen Bayern würde sich jeder schwarzafrikanische Despot schämen.

Stattdessen werden immer breitere Autobahnen gebaut, die die Landschaft zerstören und lediglich dem Profit der Speditionskonzerne dienen, die Deutschland als Transitland für hunderttausende Ostblock – LKW mißbrauchen.
Ein kleiner Teil der Milliarden für Griechenland würde dem strukturschwachen Raum schon helfen.

In den größeren Orten ist die multikulturelle Umwandlung in vollem Gange:

Dönerbude statt Metzgerei
Spielhalle statt Wirtshauskultur
Moscheeverein statt Kirche.

Und wenn ein Herr Söder behauptet, noch nie eine Burka in Bayern gesehen zu haben:

Ich sehe sie beinahe täglich – ganz zu schweigen vom Kopftuch, das in so manchem Viertel das Straßenbild bestimmt.
Von den Metropolen München, Nürnberg und Augsburg brauchen wir nicht mehr zu sprechen, für Bayern, Franken und Schwaben sind die Städte verloren, sie haben mit unserer ursprünglichen Kultur nichts mehr zu tun und sind so austauschbar und beliebig wie jede andere Großstadt, geopfert der Globalisierung und der Multikulti – Ideologie.

Meine Heimat ist nicht bunt.

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Sie ist weiß-blau und schwarz-rot-Gold.

Meine eigene Heimat ist kaum wiederzuerkennen – dabei war das ländliche Bayern vom Chiemgau bis zum bayrischen Wald einmal das Herz Bayerns.

Hier sitzt unsere weißblaue Seele, hier wurde unsere Identität und unsere Traditionen geboren.

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Nur weil die Linken, die Grünen und die selbsternannten Weltbürger eine globalisierte, multikulturelle Gesellschaft wollen und von sich selbst behaupten, ihre Heimat „nur im Herzen“ zu tragen, als Nationalität „Mensch“ angeben, haben sie nicht das Recht, uns ihre Lebensart aufzuzwingen.

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Ich selbst, wie auch die meisten Deutschen, liebe meine Heimat sehr real.

Meine Heimat ist Bayern, meine Heimat ist Deutschland!

Fangen wir an, sie für uns zurückzufordern.“

Markus Kink

Russische Impressionen im Kaff der Guten Hoffnung

Der heutige, westlich und bunt sozialisierte unterbelichtete Durchschnittsdeutsche ist mediengläubig. Er poliert sein Selbstbewußtsein in Helferkreisen, prostituiert sich durch Food-Porn, Political Correctness in seiner Buntblödel lastigen Filterblase und Selfies von seinen unerbetenen globalen Heimsuchungen aller Nischen von Las Vegas bis in das letzte zwielichtige Bordell seiner Shithole-Destination.

Nicht westlich dekadent sozialisierte Individuen haben ihren Verstand nicht an der Garderobe oder an die Fernbedienung abgegeben. Mit wohltuender Klarheit beschreibt ein Russe auf YouTube seine Impressionen im Land der einstigen Dichter und Denker, deren Maxime „Sapere Aude“  einer pathologischen Willkommensidiotie und Toleranzbesoffenheit gewichen ist.

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„Ich habe mir Deutschland als Wahlheimat ausgesucht. Ja, auch wegen der wirtschaftlichen Perspektiven. Noch während meines Studiums habe ich Deutsch gelernt, Kontakt zu deutschen Firmen aufgenommen, und in der Firma, die mir damals einen Job angeboten hat, arbeite ich noch heute. In Deutschland habe ich selbstfinanziert weiter Deutsch gelernt, bis DSH2, so dass ich wissenschaftlichen Vorlesungen folgen könnte.

Ich habe monatelang auf ein Arbeitsvisum gewartet und musste alles mögliche nachweisen: Wohnung, Deutschkenntnisse, Job. Ich habe noch nie Sozialleistungen bezogen, immer Steuern bezahlt, und ich verdiene nicht schlecht. Doch jetzt sehe ich, wie Millionen ungebildeter, teils analphabetischer, gewaltbereiter, fundamentalistischer Moslems nach Deutschland gelassen werden. Einfach so! Und nicht nur das: Die dürfen sogar ihre Familien nachholen. Ich nicht! Aber ich muss mit meiner Arbeit und meinen Steuern die alle mitbezahlen. Ich will niemanden nachholen. Es geht mir um´s Prinzip!

Als ich nach Deutschland kam, hatte ich gewisse Vorstellungen: die Demokratie, Strebsamkeit … eben die üblichen Klischees. Hier angekommen war das erste, was mir auffiel, wie asozial, aggressiv und respektlos sich die Muslime, hauptsächlich Türken, benehmen. Ich bin aufgewachsen in einer Gesellschaft, wo Kinder über schlechte Schüler gelacht haben. In der deutschen Gesellschaft bekommen gute Schüler Prügel von asozialem, größtenteils muslimischem Pack! Und die Deutschen finden das gut so. What the fuck ist hier los?

Ich stelle fest: Demokratie gibt es hier nicht. Aber über Russland wird gehetzt. Deutsche Medien nennen Putin einen Diktator. Orban wird ein Antidemokrat genannt, obwohl er seine Politik demokratisch in einem Referendum vom Volk hat absegnen lassen. Was in Deutschland undenkbar wäre. Die Deutschen hatten einen Gauck, der den Schweizern, der Vorzeige-Demokratie Europas, empfahl, dem Volk keine wichtigen Entscheidungen zu überlassen, weil es dumm sei. Das muss man sich mal vorstellen.

Das ist hier schlimmer als Istanbul. Sogar die Türken dort sind europäischer und gebildeter als das Pack, was sich Deutschland in den letzten 60 Jahren importiert und herangezüchtet hat. Und jetzt werden Analphabeten importiert. Die Moslems haben die Macht auf den Straßen und üben einen stetigen Gewaltdruck aus. Frauen und auch Männer wechseln die Straßenseite, um ja keinen Streit zu bekommen. Oder Schlimmeres.

Wer kommt denn aus Syrien nach Deutschland? Assad baut jede Menge Wohnungen in Damaskus für Flüchtlinge, mit Geldern aus Russland. Selbstverständlich können die islamischen Terroristen und ihre Familien, die das Land mit Krieg überzogen haben, dort nicht wohnen. Und Assad ist mit Hilfe von Russland dabei, diese Terroristen zwar langsam, aber sicher zu besiegen. Also WER kommt nach Deutschland? Ja richtig! Nicht die gebildeten, studierten, weltoffenen Menschen aus Damaskus und anderen Großstädten, die arbeiten und das Bruttosozialprodukt Syriens am Laufen halten, damit das Land nicht komplett den Bach runtergeht. Nein, es kommen die Terroristen und ihre Familien nach Deutschland, die vor Assad und den Russen fliehen müssen, weil sie den Krieg verlieren.

Über russische Medien wird gemotzt. Aber ich sehe hier, wie die Medien eine verlogene Propaganda fahren, dass mir übel wird. Und Ihr Deutschen müsst für einen Großteil dieser Medien sogar Abgaben bezahlen. Ihr werdet gezwungen, für Eure Gehirnwäsche zu bezahlen. Gehirnwäsche ist Folter am Volk!

Putin beantwortet zwei Mal im Jahr mehrere Stunden lang Fragen aus dem Volk; das wird live im Fernsehen übertragen. Er erklärt damit den Menschen seine Politik, und die Menschen verstehen das. Die Zustimmungswerte für Putin sind keine Hexerei! Putin ist volksnah! Was macht Merkel? NICHTS! Sie regiert, und das deutsche Volk hat seine Fresse zu halten und keine Fragen zu stellen. Ist das Demokratie? Es wurden Wahlfälschungen aufgedeckt und passierte den Verantwortlichen irgendwas? Nein, die sitzen immer noch in ihren Ämtern. Ist das ein Rechtsstaat?

Deutschland ist Zensurweltmeister. Mehr Löschanfragen als Russland, China oder Nordkorea. Ist das Meinungsfreiheit? Ständig werden Videos gelöscht, wenn man sich kritisch zu der Asylpolitik äußert. Ist das Meinungsfreiheit?

Deutschland ist NICHT das demokratische Land, in dem ich leben wollte. Ich bin überzeugter Demokrat und werde hier von Faschisten als Nazi bezeichnet. Mein Großvater hat sein Leben gelassen im Kampf gegen Nazis. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Demokraten nenne. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Antifa nennen, oder CDU/CSU oder Grüne oder Linke oder SPD oder FDP.

Wieder sehe ich, wie in Deutschland die Meinung unterdrückt wird, Bücher aus den Regalen genommen werden. Videos zu löschen ist das Gleiche wie die Bücherverbrennung in der Reichskristallnacht. Der Antisemitismus hat wieder Hochkonjunktur, und es werden Millionen Judenhasser importiert.

Ich bin Demokrat! Ich liebe Deutschland und wünsche den Deutschen, dass die ihr eigenes Land haben, denn ich wollte nach Deutschland kommen und nicht nach Mekka. Aber ich hasse die Moslems: Eine terroristische, faschistische, gewaltverherrlichende, fundamentale Kultur, geschaffen von Mohammed, einem Kriegstreiber, Massenmörder, Folterer, Erpresser, Sklavenhalter, Polygamist, Erbschleicher und perversen Kinderf…, der im Koran zum Mord an Ungläubigen aufruft, also auch zum Mord an mich. Und dessen Aufruf viele Moslems weltweit Folge leisten. Es gibt keinen einzigen toleranten islamischen Staat auf der Welt. Es gibt keinen toleranten Islam.

Wieder findet in Deutschland ein Völkermord statt. Nur sind die Opfer diesmal weiße Europäer. Und warum? Weil die zu gebildet sind. Wer gebildet ist, stellt Fragen, hat eigene Meinungen.
Billige Arbeitssklaven, die an ein Paradies nach dem Tod glauben und die Unterdrückung und Ausbeutung im Diesseits für eine von Allah gegebene Prüfung halten, bitten Allah um ein besseres Leben nach dem Tod; deshalb stellen sie keine Fragen bei den verantwortlichen Wirtschaftsfaschisten.

Wer an Gott glaubt, ist leicht beherrschbar und genügsam. So bleibt den Mächtigen mehr übrig. Das ist der Grund, warum der weiße Europäer unbequem geworden ist und (schleichend kann man das schon nicht mehr nennen, es geht in den Endspurt) mit gezieltem Terror ausgerottet wird. Ihm wird aberzogen, Kinder zu machen, ihm wird die Lust genommen, noch Kinder in eine islamisierte Welt zu setzen.

Der Genozid an den weißen Europäern findet statt: an den Deutschen. Und jeder, der sich dagegen wehrt wie die Polen und Ungarn, wird als Antidemokrat bezeichnet. Auch wenn sie Volksabstimmungen abhalten.

Wenn es zu einem Bürgerkrieg kommen sollte mit dem Ziel, Deutschland wieder zu einem demokratischen Land zu machen mit einem funktionierenden Rechtsstaat, Sicherheit für den Bürger und Meinungsfreiheit mit einer freien, investigativen und neutralen Presse, dann werde ich an der Seite der Deutschen kämpfen und viele andere Russen mit mir, da bin ich mir sicher!“

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Es geht uns alle an: Die Schlinge um Deutschland zieht sich zu.

CONSERVO, unser Partner-Blog publiziert unter der Leitung von Peter Helmes regelmässig interessante Beiträge namhafter Autoren. CONSERVO und BAYERN IST FREI verstehen sich als Gegenöffentlichkeit und bieten Lektüre aus dem konservativem Lager. Zuweilen auch Lesestoff aus dem Giftschrank, der von den Leitmedien – um die Bevölkerung nicht zu beunruhigen – geflissentlich tabuisiert wird, und einer mehr oder minder vorauseilenden Zensur zum Opfer fällt.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Die Bedrohung und Unterwanderung durch Muslime in Deutschland.

(Auszug:)

„Das immer weiter unterschwellige Etablieren

von muslimischen Verhaltensweisen

in unserer Gesellschaft sollte uns Angst machen.

Nicht die Sprüche der Politiker,

sondern die täglichen Manipulationen direkt aus der Gesellschaft.

Die Anmahnungen, nicht korrekt zu sein,

die durch Muslime kommen, die subtilen Bedrohungen,

welche von etlichen Muslimen ausgesprochen werden,

die sollten uns Nachdenken lassen.

Das hat schon fast etwas von Stasi-Methoden.

Und die werden überall eingesetzt.“

(Michael Dunkel)

Über Jahrzehnte wäre ich niemals auf den Gedanken gekommen, ich könnte durch den Islam oder durch Muslime bedroht werden. Für mich war dies eine andere Religion, basierend auf dem alten Testament und für mich war es so in Ordnung.

Heute sieht es völlig anders aus.

Sobald man kritische Worte über die Lebensweise der Muslime in Deutschland äußert oder den Quran mit seinen Inhalten hinterfragt, gibt es von muslimischer Seite umgehend Angriffe, Beleidigungen und Drohungen.

In einer solchen radikalen Form, wie es Viele niemals für möglich halten würden.

Die Kämpfer für diese Religion sind mitten unter uns. Sie sind an Schulen zu finden, am Arbeitsplatz und im Freundeskreis an zu treffen. Sie verstecken sich auf FB und haben ihre Anhänger und Unterstützer.

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(c) CONSERVO

Das ganze läuft so unterschwellig ab, dass jedem Einzelnen, der davon betroffen ist, das Gefühl vermittelt wird, er habe sich abfällig verhalten, wenn er Kritik übt.

Schlimmer noch, es gibt Muslime, die dich gerade zu verfolgen, mit unterschwelligen Drohungen, die oft bis über die Grenze gehen.

Während wir uns noch mit Flüchtlingen beschäftigen und über deren Obergrenze diskutieren, ist die Unterwanderung der Religion längst in deutschen Familien, in den Schulen, auf den Straßen und in der Breite der Gesellschaft angekommen.

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Dabei geht es überhaupt nicht mehr darum, ob wir Flüchtlinge und Muslime in Deutschland haben, hier geht es einzig darum, deren Religion mit allen Facetten etablieren zu wollen.

Vielleicht hat ja der ein oder andere schon erlebt, wenn er kritische Äußerungen gegenüber dieser Religion gemacht hat, wie massiv der Gegenwind von Muslimen, Konvertiten und einfach nur unbedarften Menschen kam.

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Hasnain Kazim SPIEGEL-Korrespondent

Hier sind die eigentlichen Gefahren und wir lassen uns immer noch einlullen und besänftigen.

Was Medien teilweise in ihrer Naivität forcieren, ist Wasser auf die Mühlen derer, die sich zum Ziel gesetzt haben, Deutschland in ein islamisches Land zu verwandeln. Ich habe mich lange zurück gehalten, weil ich nicht den Eindruck erwecken wollte, ich wäre gegen fremde Kulturen oder ein grundsätzlicher Verweigerer von Einwanderung.

Allerdings habe ich in dieser Zeit auch beobachtet, habe Reaktionen auf kritische Kommentare bekommen, von Muslimen, die nicht nur mir große Angst machen sollten.

Dabei spreche ich auch durchaus eine sehr große Gruppe unserer türkischen Mitbewohner an, die radikal oder sogar noch radikaler sind, wenn es um ihren Glauben geht.

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Alle bis jetzt gemachten Diskussionen, ob Dafür oder Dagegen, zeigen auch nicht annähernd die Fakten auf, welche schon lange in Deutschland vorherrschen.

Was an der Oberfläche zu sehen ist, sind Angriffe auf die Polizei und deren Verhöhnung. Was wir an der Oberfläche sehen, sind Kika-Beiträge, welche ja schon den Ist-Zustand dokumentieren.

Was wir an der Oberfläche sehen, sind das Abhängen von Kreuzen bei Gerichtsverhandlungen.

Was wir in der Breite nicht sehen, ist die Dominanz der Meinungen islamischer Verfechter, im kleineren Kreis, auf FB, in den Schulen und in entsprechenden Wohnvierteln.

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Aydan Özoguz (SPD) – ein Gast in unserem Lande nimmt kein Blatt mehr vor den Mund

Wir werden das niemals mehr „bei Seite“ wischen können. Denn was uns hier fehlt, im krassen Gegensatz zu allen Muslimen, ist der Fanatismus, den Glauben zu verteidigen und die Suren des Quran um zu setzen. Was uns fehlt, ist das Erkennen dieser dominanten Religion, weil wir unsere eigene eher als Nebensache empfinden und teilweise einfach ignorieren.

Genau in diese Lücke springen die Islamisten und streng gläubigen Muslime. Während wir noch streiten, wie viele muslimische Flüchtlinge noch nach Deutschland kommen dürfen, sind wir schon längst vom Islam übernommen worden. Es wurde nur noch nicht so realisiert.

Nachwort:

* Ich lasse mich nicht mehr in meinem Land, in dem ich aufgewachsen bin und dessen Kultur ich auch gelebt habe und lebe, maßregeln und zurechtweisen, von Muslimen oder anderen, die hier unter dem Aspekt bessere Zukunft, zu uns gekommen sind. Ich lasse mich nicht mehr unterdrücken, von Menschen, die mir ihre Ansichten ihre Lebensart aufzwingen wollen. Ich will nicht mit einem Messer im Bauch da liegen, nur weil ich in meinem Land Respekt fordere. Mir reicht es einfach und ich lasse mich nicht von Naiven als Rechter beschimpfen.

Das immer weiter unterschwellige etablieren von muslimischen Verhaltensweisen in unserer Gesellschaft sollte uns Angst machen. Nicht die Sprüche der Politiker, sondern die täglichen Manipulationen direkt aus der Gesellschaft. Die Anmahnungen, nicht korrekt zu sein, die durch Muslime kommen, die subtilen Bedrohungen, welche von etlichen Muslimen ausgesprochen werden, die sollten uns Nachdenken lassen. Das hat schon fast Stasi-Methoden. Und die werden überall eingesetzt.

* Ich habe mich oft noch selbst eingeschüchtert, mit dem Gedanken, meine türkischen FB-Freunde oder andere Muslime könnten mich für einen Fremdenhasser halten, der ich nie war und auch heute nicht bin. Ich habe mich eingeschüchtert damit, das ich dachte, ich könnte Jemanden verletzen. NEIN, ich verletze keinen damit, wenn er sich nämlich unserer Gesellschaft anpasst, mit uns unser Leben leben will, dann kann ich ihn nicht verletzen. NUR, wenn er genau so denkt, wie viele Islamisten denken, dann ist er auch beleidigt. Nur dann werde ich mich auch nicht ducken. Da sollten ganz Viele drüber nachdenken! Peter Wiesel, Rainer Berendsen werden mich da sofort verstehen.

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Deniz Yücel   –     (türkischer Journalist)

* Ein Kommentar dazu von Ulla Knapp-Nötzel (auf Facebook):

Wir verteidigen unsere Werte und wehren uns vehement, als Rechte(r) tituliert zu werden; das wirft schon die Frage auf.. warum eigentlich? Heißt es nicht „Wer sich verteidigt, klagt sich an „? Ich bin es leid, mich dort verteidigen zu müssen, wo mich keine Anklage trifft. Die kranke, penetrante und fanatische Art und Weise, wie Muslime Ihren „Glauben“ uns aufzwingen wollen ,ist das eine; aber wie steht es um meine Einstellung zu den christlichen Werten, mein Engagement…was tue ich für meinen Glauben ??….. da muss der zugewanderte Islamist spüren, dass Christsein die gleichen Kräfte freisetzen kann …. WAS wir brauchen, ist die Installation einer ALLIANZ gegen die Okkupation von fanatischen Islamisten …. und es muss uns egal sein, wie das Einstehen für das Vater-und Mutterland und all der uns vertrauten Lebensart von Kleingeistern genannt wird….. ich weiß, einfach ist das alles nicht …

Aber wir müssen es versuchen, immer und immer wieder. Aufgeben? – Nein, niemals !

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*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter Liberalkonservativer und Literat sowie ständiger Autor bei conservo.

Verdienstorden für Beatrix von Storch

Besser hätte das neue Jahr nicht beginnen können. Nämlich mit einem rhetorischen Silvester-Böller von Beatrix von Storch. Drei knackige Sätze in einem Tweet der AfD-Politikerin reichten aus, um die vereinigte bunte Gemeinde mit einer polemischen Stichflamme aus ihrer heilen Welt aufzuscheuchen:

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(c) pi-news

Das hat gesessen. Kurz, prägnant, pointiert. Ein chirurgisch präzises Bonmot mit Nachbeben und Nachwehen. Nur wenig später war Hochbetrieb in Agenturen, Redaktionen und an Mikrofonen. Was erlauben Strunz?

Die hyperventilierende vereinigte hysterische Bunte (VHB) schäumte. „Mehrere Hundert Strafanzeigen gegen Beatrix von Storch wegen Volksverhetzung“ titelte der BR. Der Staatsanwalt wurde aus den Federn gescheucht und ans Mikrofon gezerrt. Sichtlich um Contenance bemüht, versuchte ein interviewter Robenträger im TV den Tatendrang übereifriger Journalisten vom Typ Lynchmob zu de-eskalieren und bat erstmal um Geduld. Etliche Juristen sehen nichts Justiziables in der Aussage von Frau von Storch, die selber Juristin ist.

Ist es nicht fabelhaft, wie sehr drei ins Schwarze getroffene Aussagen den gemeinen Buntblödel im Hand umdrehen zerlegen, und fassbombenartige Fassungslosigkeit und Betroffenheit beim politischen Gegner zur Folge haben?

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(c) Kurt Klarsicht

Ein Hattrick wie durch den Bomber der Nation, Gerd Müller. Ein wohlgezielter, brillanter Aphorismus mit Potential zum Eingang in den Zitatenschatz. Ein Grund für eine Ehrenmitgliedschaft im Verein für deutliche Aussprache, der auch Franz Josef Strauß (CSU) nahestand.

Twitter, NDG, Titanic – alle im Aufruhr. Tweet, Treffer, Schiff torpediert. Sogar die Satire-Zeitschrift TITANIC – versenkt. Ein Parodie-Tweet der TITANIC führt zur Selbstversenkung und TITANIC wurde von Twitter gesperrt.

Der Bayerische Rundfunk nahm den Tweet von Beatrix von Storch als vermeintliche Steilvorlage dankbar auf. Mit der bewußt martialisch gehaltenen Schlagzeile „Mehrere Hundert Strafanzeigen gegen Beatrix von Storch wegen Volksverhetzung“ titelte der BR in der leicht erkennbaren Absicht, die Stigmatisierungs-Mühle anzuwerfen. Der BR nutzte die Vorlage für holprig formulierte falsche Tatsachenbehauptungen zum Nachteil von Beatrix von Storch „In einem islamfeindlichen Tweet hatte die AfD-Politikerin …“

Man kann sich des Eindrucks nicht entledigen, der BR pflege ein pornographisches Verhältnis zu Tatarenmeldungen.

Beatrix von Storch hingegen hat sich im Gegensatz zum BR nicht blamiert, sondern alle Angriffe mit Bravour und Leggerezza schlagfertig gekontert. Wo nötig, mit entwaffnender Ironie souverän pariert.

Beatrix von Storch spielt rhetorisch und intellektuell in einer anderen Liga als die sattsam bekannten prolligen SPD-Flegel, sei es aus der ersten Reihe oder die durch seltsame Neigungen bekannten Hinterbänkler der SPD.

Beatrix von Storch hat sich als Kandidatin für einen Verdienstorden ins Gespräch gebracht. Einen Orden für Zivilcourage, Verdienste um das Vaterland und Entlarvung des politischen Gegners.

 

 

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Jahreswechsel in Prag

Ein Gastbeitrag von Clemens A. Koch

 

Ein Erlebnisbericht:

Jahreswechsel 2017/2018 in Dresden und Prag

Nachdem ich nun, nach unserer Ausflugsreise zum Jahreswechsel (Silvester und 2 Tage vorher in Dresden und von Neujahr bis heute in Prag) wieder zu Hause bin, hier mal ein kurzes Fazit:

Zuerst viel mir auf, dass ich in Dresden am 29. und 30.12. kaum und am 31.12. im Zentrum gar keine Polizei gesehen habe und wir waren viel unterwegs.

Im Gegensatz dazu, war beim Neujahrsfest in Prag (das wird ähnlich gefeiert, wie bei uns Silvester – mit tausenden Menschen auf den Straßen, mit großem offiziellem Feuerwerk) jede Menge Polizei in voller Montur und Bewaffnung unterwegs, dazu noch Security.

In Dresden beschlich mich ein ungutes Gefühl beim Anblick der vielen (habe selbst mehr als 10 gesehen) und vor allem großen (15 bis 20 pro Gruppe) „Männergruppen“ in der Stadt. Die Stimmung war im allgemeinen etwas angespannt, man hatte immer ein „halbes Auge“ in der Umgebung. (Später habe ich erfahren, dass dieses Gefühl nicht ganz unbegründet war.)

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Silvester in Prag (c) https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/silvester-in-prag-so-wird-der-kurztrip-unvergesslich/

In Prag gab es keine „Männergruppen“ wie in Deutschland. Ich habe nur friedlich feiernde Menschen gesehen. Wir sprachen deutsch, wir sprachen englisch und wir sprachen mit Händen und Füßen – wir haben gefeiert.

Als Fazit aus diesen Erlebnissen und auch aus dem hier gelesenem, habe ich entschieden, dass ich nie wieder in Deutschland Silvester feiern werde, da ich seit fast 20 Jahren in Österreich lebe, sollte das nicht schwer sein.

Clemens A. Koch

Die Mörder sind unter uns. David Bendels klagt an.

David Bendels (32), Ex-CSU-Mitglied, Vorsitzender des Vereins zur Erhaltung der Rechtssaatlichkeit und bürgerlichen Freiheiten sowie Chefredakteur des Deutschland-Kurier, platzt der Kragen. Im Gegensatz zu den Öffentlich-UNrechtlichen Medien, welche die Fälle von Maria L., der Nürnberger Rentnerin und jetzt Mia V. ähnlich wie die Kölner Silvesternacht mit der Strategie Aussitzen marginalisieren woll(t)en, berichten alternative Medien über Ereignisse, worüber die Meinungsmacher gerne den Mantel des Schweigens hüllen. Der nun folgende offene Brief von David Bendels wurde zuvor auf http://www.rechtundfreiheit.de, im Deutschland-Kurier und auf CONSERVO veröffentlicht.

„Ich klage an!

Der blutige Alptraum, der sich über Deutschland gelegt hat, hat einen neuen Namen. In Kandel, einer kleinen Stadt in der Südpfalz, hat ein Killer aus Afghanistan die 15jährige deutsche Schülerin Mia mit einem Messer grausam massakriert. In einem Supermarkt, am hellichten Tag. Wieder ein „minderjähriger“ afghanischer „Flüchtling“, der ein junges Leben eiskalt ausgelöscht und unsägliches Leid über eine ganze Familie gebracht hat.

Mias Eltern und ihren Angehörigen gilt mein tiefes und aufrichtiges Mitgefühl. Worte reichen kaum aus, um die Anteilnahme auszudrücken, die mich angesichts dieser grauenhaften Bluttat bewegt. So wie ich fühlen zahllose Menschen mit ihnen, mit Mias Freunden und Schulkameraden, während Regierung und Staatsmedien wie üblich schweigen und abwiegeln.

Es gab Zeiten, noch gar nicht so lange her, da war der 28. Dezember für Christen in Deutschland nur der Tag der unschuldigen Kinder, der der Erinnerung an den bethlehemitischen Kindermord in fernen Zeiten gewidmet war. Heute fragen sich Eltern, ob es ihr Kind als nächstes treffen kann, überlegen sich Frauen, ob sie abends oder an Silvester noch riskieren können, alleine auszugehen.

Der „tägliche Einzelfall“ ist zur neuen deutschen Normalität geworden. Messerattacken, Übergriffe, Vergewaltigungen, Morde und Terrorgefahr sind der neue deutsche Alltag. Das ist nicht von ungefähr und nicht über Nacht gekommen. Die Merkelsche „Willkommenspolitik“ der offenen Grenzen hat Deutschland in ein blutiges Tal der Finsternis verwandelt.

Es war unausweichlich, dass durch die unkontrollierte, rechtswidrige und ungesteuerte Masseneinwanderung auch religiöse Fanatiker, Terroristen, Kriminelle, Mörder und Wahnsinnige in unser Land kommen.

Im Dezember 2015 habe ich, damals noch als Mitglied der CSU, als Diskussionsteilnehmer in der Sendung „Menschen bei Maischberger“ darauf aufmerksam gemacht und gewarnt: „Merkels irrsinnige Politik der offenen Grenzen wird Tote fordern.“
Der Grüne Jürgen Trittin und der „Spiegel“-Redakteur Markus Feldenkirchen attackierten mich aufgrund dieser Aussage in der Sendung als „rechten Hetzer“, CSU-Funktionäre und Unionshinterbänkler diffamierten mich als „populistischen Scharfmacher“, linke Medien titulierten mich als „herzlosen Radikalo“. Es wäre mir trotzdem lieber, ich hätte nicht recht behalten.

Wut, Entsetzen und Fassungslosigkeit sind die naheliegenden Reaktionen, wenn man von einer Bluttat wie dem Messermord von Kandel hört. Doch bei diesen Emotionen dürfen wir nicht stehenbleiben. Es wird noch finsterer werden in Deutschland, wenn nicht schleunigst Konsequenzen gezogen werden und politisch umgesteuert wird.

Abdul D., der Mörder Mias, reiste im April 2016 illegal nach Deutschland ein – so wie Millionen andere „Asyl“-Immigranten. Er war als Gewalttäter polizeibekannt. Er hatte das Mädchen wiederholt bedroht, die Eltern hatten ihn angezeigt, doch die Polizei konnte sie nicht schützen.
Wir müssen den Mut aufbringen, die Verantwortlichen beim Namen zu nennen und ihnen ihre unbestreitbaren Verfehlungen öffentlich vorzuhalten.

Ich klage an:
Die Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Minister, die das Recht gebrochen, die Grenzen geöffnet und unser Land durch unkontrollierte Massenzuwanderung ins Chaos gestürzt haben.

Ich klage an:
Untätige Landesregierungen und dreiste Asyl-Lobbyisten, die verhindern, dass illegale Einwanderer das Land verlassen müssen, die Polizei und Behörden die Hände fesseln und Maulkörbe verpassen und so verhindern, dass Recht und Gesetz angewandt und durchgesetzt werden.

Ich klage an:
Willfährige, regierungsfromme Medien, die die überhandnehmende Einwanderergewalt gegen Deutsche kleinreden und verschleiern und den brutalen Mord von Kandel als „regionales Ereignis“, „Streit“ und „Beziehungstat“ abtun, während sie jeden Zwischenfall aufbauschen, der in das Klischee vom bösen, „ausländerfeindlichen“ Deutschen passt. Wo sind jetzt die Lichterketten, Sondermeldungen und „Brennpunkte“, die sofort bei der Hand waren, als ein verwirrter Angetrunkener dem CDU-„Willkommens“-Bürgermeister von Altena einen Kratzer zugefügt hatte?

Ich klage an:
Eine skrupellose Asylindustrie und ihre gutmenschlichen und politkorrekten Helfershelfer in Medien und Politik, die jeden Kritiker von Rechtsbruch und Masseneinwanderung in die „rechte Ecke“ stellen, als „Rassisten“ und „Ausländerfeind“ und mit Zensur und Gesinnungskontrolle mundtot zu machen versuchen.

Dieser Wahnsinn muss ein Ende finden!

Frau Merkel, Sie haben Blut an Ihren Händen. Das Mädchen Mia, das in Kandel niedergemetzelt wurde, die Studentin Maria, die vor einem Jahr in Freiburg ermordet wurde, und all die anderen jungen und alten Deutschen, die von der Hand fahrlässig und unkontrolliert in unser Land gelassener Krimineller, Terroristen und Psychopathen, die sich als „Flüchtlinge“ ausgeben, umgebracht worden sind und künftig noch getötet werden – das alles sind Ihre Toten.

Sie haben sie nicht persönlich gemordet, gewiss; aber sie tragen die volle politische Verantwortung dafür. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass Mörder in unser Land gekommen sind, von der Asylindustrie verhätschelt wurden und trotz Lüge, Betrug und schwerster Verfehlungen bleiben durften und glauben mussten, sie könnten sich alles erlauben.

Warum schweigen Sie? Warum meiden Sie diesen Tatort, so wie all die unzähligen anderen Tatorte deutschenfeindlicher, unmenschlicher Gewalt?

Warum trinken Sie Tee mit Imamen und empören sich über „Islamfeindlichkeit“, wagen es aber nicht, den Angehörigen von Opfern jener Mörder, Vergewaltiger und Terroristen, die Sie ins Land gelassen und gelockt haben, ins Gesicht zu sehen?

Fühlen Sie sich schuldig? Ich denke, Sie sind es. Können Sie nachts noch ruhig schlafen? Können Sie sich morgens noch im Spiegel anschauen? Ihre Kälte, Ihre Empathielosigkeit, Ihre Weigerung, auch nur zur Kenntnis zu nehmen, was Sie mit Ihrem egoistischen Willkommensputsch den Bürgern dieses Landes zumuten, lässt mich schaudern.

Ihre Raute der Gleichgültigkeit ist zur Blutraute geworden.

Das Maß ist voll, Frau Merkel. Hören Sie auf, dieses Land noch weiter zugrundezurichten.

Treten Sie zurück, Frau Merkel, und machen Sie endlich den Weg dafür frei, damit Deutschland wieder zu Normalität, Sicherheit und Rechtsstaatlichkeit zurückfinden kann.

David Bendels

Lichtenfels, 28. Dezember 2017

www.rechtundfreiheit.de
www.deutschland-kurier.org

Anhang:

https://bayernistfrei.com/2017/12/29/kandel-tat/

http://vera-lengsfeld.de/2017/12/29/warum-ard-den-mord-in-kandel-verschwiegen-hat/

https://conservo.wordpress.com/2017/12/30/weilers-wahrheit-und-die-bluttat-in-kandel/

https://alexandrabader.wordpress.com/2017/12/29/wie-mord-von-afghanistan-nach-deutschland-kommt/

https://philosophia-perennis.com/2017/12/30/poss-spd/

https://philosophia-perennis.com/2017/12/30/volker-poss/

https://twitter.com/Dora_Bromberger/status/946807153821708290/photo/1?ref_src=twsrc%5Etfw&ref_url=https%3A%2F%2Fphilosophia-perennis.com%2F2017%2F12%2F30%2Fvolker-poss%2F

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Volker Poss (SPD); Bürgermeister von Kandel Posting von Petra Börnemeyer

https://vk.com/wall-113930409_2968

https://www.welt.de/vermischtes/article150350700/Wir-haben-uns-Kriminalitaet-importiert.html

http://www.pi-news.net/2017/12/abdul-d-afghane-15-jahre-moerder-eines-deutschen-kindes/

Kandel: Wir dürfen nicht länger schweigen!

http://der-kleine-akif.de/2017/12/30/die-feinde-sind-unter-uns/

http://n0by.blogspot.de/2017/12/mit-mias-mord-ins-neue-jahr.html

http://www.journalistenwatch.com/2017/12/31/noch-offene-fragen-im-fall-des-kandel-killers/

https://nixgut.wordpress.com/2017/12/28/kandel-rheinland-pfalz-15-jhrige-von-afghanen-15-in-drogeriemarkt-erstochen/

https://sciencefiles.org/2017/12/29/wahlen-sie-den-offentlich-rechtlichen-manipulationsversuch-des-jahres-2017/

Das #HollsteinSyndrom greift um sich. Leitmedien setzten Schrammen und Pflaster eines CDU-Bürgermeisters #AndreasHollstein groß in Szene und verschweigen zugleich die geballten täglichen Bestialitäten, die das Pack ertragen muss, damit die Hollsteins in ihrer egalitärfrömmlerischen Komfortzone verbleiben können.

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Mia und ihr Mörder (c) Islamnixgut

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n0by ergänzt:

Emotional erregt empört sich
Tom Fabris am 28. Dezember um 18:30
bei Facebook:

„Geht, und geht schnell.

Ein Kind im DM abstechen. Eine Oma auf dem Friedhof vergewaltigen. Eine Frau vor die Bahn werfen, eine die Treppe runtertreten. Frauen neben der Straße vergewaltigen, aber ebenso Männer, Kinder, Pferde oder Ponies. Einen Hund auf offener Straße anzünden. Eine Frau hinterm Auto durch die Stadt schleifen. Säure ins Gesicht der ExFrau. Mit dem LKW in eine Menschenmasse rasen. Oder mit dem PKW. Mit dem Messer durch Edeka marodieren. Abgestochen werden, weil man nicht Platz gemacht hat. Oder weil man geguckt hat. Ein Mädchen zu dritt vergewaltigen und nackt auf die Straße werfen. Eine zerstückelte Frau mitten im Wedding entsorgen.

Mir reicht es.

Ich kann mich an Zeiten vor 2015 erinnern, in der jede dieser Taten eine Ungeheuerlichkeit des Jahrzehnts gewesen wäre.

Und dennoch gibt es Menschen, die nicht nur die Augen und Ohren vor all diesem Leid verschließen, sondern noch die aus ganzem Herzen gegen die hetzen, die noch sowohl Mitgefühl als auch Überlebenswillen haben. “

Im GelbenForum wiederum erklärt ein Einsender die einzigartige Gefühlssituation vermutlich sogar einer Mehrheit, welche gegen gegen Deutsche kollektiv offen rassistisch eingestellt ist.

„Nach allgemeinem Sprachgebrauch wird beim Begriff „linksprogressiv“ das eingedeutschte „progressiv“ im Sinne vom amerikanischen „progressive“ übersetzt. Das sind also dann sozusagen diese SJWs (soziale Gerechtigkeitskrieger) hier, die die moralische Richtung vorgeben: https://www.youtube.com/watch?v=ZdL3wMe6DuQ
Und auf die kommt es an: Diejenigen, die im kulturmarxistischen PC-Gaga am lautesten gesinnungsethische, politisch-korrekte Forderungen stellen, setzen sich durch. Da kommen aber leider Forderungen/Aussagen, die i.d.R. leider b̶̶r̶̶u̶̶n̶̶z̶̶b̶̶i̶̶s̶̶l̶̶b̶̶l̶̶ä̶̶d̶ naiv sind raus.

„Offene Grenzen in den mit am besten ausgebauten Sozial- und Wohlfahrtsstaat der Welt bei Abermillionen potenziellen Glücksrittern und Versorgungssuchern.“

„Das Problem ist nicht das importierte Taharrush, sondern häusliche Gewalt, hier muss angesetzt werden.“

Bis kurz vor dem G20-Gipfel: „Linksradikalismus ist ein aufgebauschtes Problem“

Kein Mensch ist illegal und Grenzen passen nicht zu einer offenen und bunten Gesellschaft.“

„Wir sollten unbedingt hart dafür kämpfen, dass das Geschlecht ein soziales Konstrukt ist und deswegen die gängigen 67 Geschlechter aus den Genderwissenschaften eingeführt werden müssen!“
Zitat-Ende

Nutznießer der Deutsch feindlichen Ideologie profitieren von Studien der Geschwätz-, Sozial- und Politikwissenschaften besonders für Positionen in der Sozial-, Asyl- und Proganda-Industrie der Medien. Mit dieser links gestrickten Ideologie beeinflussen Gewinner der Asyl- und Sozialpolitischen die öffentliche Diskussion.

Wenn denn von Millionen Migranten eine angemessene Anzahl, die Presse berichtete von 2000 pro Woche, in sozialversicherungspflichtige Beschäftigungen kommt, muss die Allgemeinheit, der Steuerzahler, eben den Teil der Migranten alimentieren, welche der öffentlichen Daseinsfürsorge anheim fallen: Freie Daten, freies Wohnen, freie Energie, freie Transportmittel, freie Gesundheitsfürsorge, freie Verpflegung, freie Urlaubsheimfahrten in verlassene Kriegs- und Krisenregionen. Das klingt nicht nur absurd, das ist es auch.

Ebenso muss die Allgemeinheit damit leben, dass sich jugendliche Migranten außer Rand und Band untereinander entlang ihrer eigenen ethnischen Konflikte „zerfleischen“, wie auch Deutsche angreifen, teilweise ohne dass Polizei oder Justiz gegen niederschwellige Aggressionen etwas machen oder etwas machen können. „Nun sind sie nun mal da“, wir müssen sehen, wie wir damit zu Recht kommen!

Noch bleibt eine größere Empörung aus, welche mehr Menschen von den Altparteien fort zu der AfD treibt. Es gilt mit Verlaub bei allem Zynismus und Sarkasmus der Allgemeinplatz: Es muss erst sehr viel schlimmer kommen, bevor sich etwas bessert.

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