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Alte, weiße Männer aufgepaßt! Von der Leistungsgesellschaft zu buntem Stümpertum

Von der Leistungsgesellschaft zur Luschengesellschaft, oder: Alte, weiße Männer aufgepaßt!

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Polemik von Maria Schneider

Männer, Ihr müßt noch so einiges lernen, sonst werdet Ihr komplett von den Jungs aus Arabien und Afrika ersetzt, die mit Frauen wie Annegret Krrramp-Karrenbauer, Merkel, Göring-Eckardt, Roth(-weiler) und weiteren qualifikationsfreien Komintern-Mitarbeitern wie Katja Kipping, Petra Pau und Ska Keller mit den uncoolen, christlichen Vornamen „Franziska Maria“ in naher Zukunft genauso umspringen werden, wie sie es verdient haben. Das ist zwar ein schwacher Trost, hilft aber im Moment nicht weiter.

Inzwischen bin ich soweit, dass sogar ich als Frau so manche Frau zurück an den Herd wünsche. Kein intelligenter, alter, weißer Mann hätte je solche Kerle aus Shithole-Ländern zu uns ins Land geholt, wenn es nicht den Cem und den Joschka, den Habeck und den Hofreiters Andi gegeben hätte.

Ihr alten, weißen Männer, wacht endlich mal auf. Warum laßt Ihr Euch von diesen Luschen über den Tisch ziehen? Bitte etwas mehr Strategie und Härte! Bitte mal den Ehrenmann ablegen und den Studienabbrechern zeigen, was sie sind, nämlich genau das: Studienabbrecher, die sich mit List und Tücke an unserer Leistung bedienen, weil sie selbst zu blöde und zu faul zum Arbeiten sind.

Dass die Mädels von den neuen Lustknaben begeistert sind, versteht sich doch von selbst, denn welche Frau, die mal eine Familie gründen will, möchte jeden Tag ihr Alter Ego mit Dutt, Mädchenarmen und dünnen Beinchen sehen, das politisch korrekt Tofu ißt und Sojalatte aus der selbstgetöpferten Tasse nippt? Ist doch sonnenklar, dass sie sich lieber entweder gleich eine Frau samt schwulem Samenspender oder eben einen Neuimport aus Afrika oder Arabien nimmt, der Kinder toll findet und auch den Rest des Lebens stressfrei ohne Political Correctness durchregelt, so dass Frau endlich mal wieder zwischen den vielen Geburten durchatmen kann.

Man, Männer, es ist höchste Zeit! Wacht endlich auf und holt Euch Eure Macht zurück! Dreht den Esoterik- und Ökofrauen den Geldhahn zu. Redet endlich mal Tacheles mit den leistungslosen Politikern, die schon eine Kerbe in ihre weichen Sessel gesessen haben.

Übernehmt endlich wieder Eure Rolle als Verteidiger der Familie. Macht den Waffenschein, werdet Reservist und nehmt Euch ein Beispiel an den Generälen in Frankreich, die Präsident Macron in einen Brief die Leviten gelesen haben.

Glaubt Ihr ernsthaft, die französischen Generäle hätten es jemals zugelassen, dass eine Edeldame, die erst einmal herumstudiert (Archäologie, VWL, Politik) und dann doch ihr Medizinstudium abgeschlossen und tatsächlich eine Weile als Ärztin gearbeitet hat, ihre Armee befehligt? Mon dieu! Absolument non!

Angst vor den Schreitiraden und Beleidigungen à la „Nazi“, „Populist“ und „Rassist“ von Seiten der durchgeknallten, aggressiven Weiber ohne Berufsabschluss? Hier ein kleiner Tipp: „Shit in, Shit out“, Zepter der Macht ergreifen und aus die Maus.

Vladimir Putin
(c) Wikipedia

Männer, Frauen wie ich zählen auf Euch. Und davon gibt es Gott sei Dank noch ganz schön viele. Denn Frauen wie ich lieben alte, weiße Männer und geben einen Sch… auf Politische Korrektheit, Gender, Binnen-I und Frustlieseln in ökologisch korrekten Biolappen, über die sich 3.-Welt-Bauern sowieso nur halb totlachen.

Millionen Frauen wie ich wissen noch, was Zusammenhalt zwischen Mann und Frau bedeutet und interessieren sich Null dafür, ob zwei Männer, zwei Frauen oder sonst wer sich miteinander vergnügen, solange die berufliche Leistung stimmt, die beiden glücklich dabei sind und der Mensch sich fair verhält. Denn was im Schlafzimmer passiert, sollte auch dort bleiben und nicht in die Öffentlichkeit gezerrt werden, um es den Normalos als Diskriminierung für das Abgreifen leistungsloser Vorteile zu verkaufen.

Wir bauen auf Euch, alte, weiße Männer und seid Euch gewiß: „Zwischen uns paßt kein Blatt!“ Wir bauen auf die Zeit und die Macht der Wahrheit. Und wenn mir so eine ehemalige Stasi-Mitarbeiterin mit rotem Haar in einer Inquisitionsbroschüre für Kitas erzählt, dass Zöpfe „nazi“ sind, dann kann ich nur leise lächelnd über meinen Nazizopf streichen, da vor gar nicht allzu langer Zeit in einer anderen Inquisitionsbroschüre stand, dass Frauen mit rotem Haar „hexe“ seien und flugs auf dem Scheiterhaufen zu verfrachtet wären.

Also, traut Euch, Männer und denkt daran: „Shit in, shit out.“ Und als letzten Tipp: Laßt Euch gefälligst nicht mehr von diesen Weibern und krakeelenden Minderheiten so verladen.

www.conservo.wordpress.com     12.12.2018

Eine Steilvorlage von unserem Partner-Blog CONSERVO

https://conservo.wordpress.com/2018/12/12/von-der-leistungsgesellschaft-zur-luschengesellschaft-oder-alte-weisse-maenner-aufgepasst/

Mutter Blamage in Marrakesh. Eine garstige Nachlese.

Totgesagte leben länger. Mit dieser surreal-trotzkistischen Attitüde pflegte Erich Honnecker Revanchisten und Provokateure verbal einzumauern. Aber am Ende saß der Boandlkramer doch am längeren Hebel. Entgegen seiner ruppigen Retourkutsche “den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Leichenwagen auf” ließ sich der inzwischen knochen- und staubtrocken gewordene Generalsekretär nicht mehr zu einem letzten Gefecht reanimieren.
Erich Honnecker – Helmut Kohl
Gedankenlesen mit Merkel
Auch Egon Krenz, Honneckers designierter Kronprinz lässt es an Elan vermissen. Er rostet so vor sich hin, und überlässt das große Geschäft seiner inzwischen illustren Parteigenossin aus SED-Zeiten. Die einstmals glühende FDJ-Propaganda-Flamme Angela Merkel produzierte zwar zeitlebens mehr Ruß als Licht, aber sie hält die Fackel der Internationalen wenn es sein muß, grad zum Fleiß, auch in Marrakesch hoch. Wann immer es möglich ist, dem Land Schaden zuzufügen, dann lässt sich Merkel nicht zweimal bitten.
Angela Merkel gehörte neben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu den wenigen westlichen Regierungschefs, die am 10. Dezember 2018 persönlich zur UN-Konferenz zur Annahme des umstrittenen Migrationspakts weite umweltunfreundliche und klimafeindliche Methoden anwandten, um sich selber in Marrakesch medienwirksam zu beweihräuchern. Alles auch eine Frage des fleischgewordenen Narzissmus.
Emmanuel Macron, Theresa May und andere Staatschefs entsandten wohlwissend nur ihre Hinterbänkler, Hofnarren, Hochstapler, Haschbrüder und Hütchenspieler oder über den zweiten Bildungsweg promovierende Klofrauen in die Arena. Das Thema war definitiv zu ätzend. Wer da in der Bekämpfung von Urinstein Erfahrungen mitbrachte, war in Marokko klar im Vorteil.
Angela Merkel hatte sich bereits selbst im Scheinwerferlicht mit dem König von Marokko beim Tee gegen Nazis gesehen. Aber aus irgendwelchen Gründen muß Mohammed VI im letzten Moment bei der Vorstellung einer unverhüllten Merkel wohl Fracksausen verspürt haben. Ein geplantes Treffen der Bundeskanzlerin mit König Mohamed VI. kam schlußendlich nicht zustande. Diese Rolle übernahm wohl ein marokkanischer Märtyrer aus einem Strafbataillon. Der König von Marokko hatte wie schon Gerhard Schröder und Silvio Berlusconi keinen Bock auf Merkel. Auf die “culona inchiavabile”, wie es der Cavaliere hinter vorgehaltener Hand formulierte.
Silvio Berlusconi über Merkel „una culona inchiavabile“ oder „unfuckable lard-arse“
Tonnen prächtigen Kerosins verglühten für die schwergewichtige deutsche Ikone der Menschenrechte und des Klimaschutzes für immer in der Atmosphäre, um Mutter Blamage der Welt im Rampenlicht von Willkommens-Protz und Marra Cash zu präsentieren. Nicht zuletzt als Wink mit dem Zaunpfahl für den Friedens-Nobelpreis.
Schließlich kam der große Moment, weswegen Merkel nicht zuletzt aus purem Starrsinn und Boshaftigkeit die Flugbereitschaft der Bundeswehr, Personal und Piloten strapazierte. Nach einer Rede von Azali Assoumani, einem ehemaligen Putschisten und amtierenden Präsidenten der Islamischen Republik der Komoren-Inseln und dem Präsidenten von Sierra Leone bestrafte Angela Merkel das Publikum mit einer gewohnt anämischen Rede und den üblichen Versatzstücken, kulminierend im Exorzismus von Nationalismus und der Stigmatisierung der Kritiker des Paktes, die beherzt “Falschmeldungen” über den Pakt verbreiten würden. Was einmal mehr Assoziationen an Chemnitz und die dorthin projizierten “Hetzjagden und Zusammenrottungen” wach werden ließ.

Der neue Faschismus: wie konnte es soweit kommen?

Diese Frage stellt Michael Klein auf Science Files:

Lesen Sie alte Philosophen?

Kant?
Schopenhauer?
Hobbes?
Hume?
Mill?
Locke?
Berkeley?

Wenn nicht: Tun Sie es.

Lesen Sie alte Philosophen und machen Sie sich einen Eindruck vom Menschenbild, das diese alten Philosophen haben.

Das Bild eines freien Menschen, eines Menschen, der so frei ist, dass man an seine Vernunft appellieren muss, damit er von seinen umfassenden Rechten auf einige verzichtet, um auf diese Weise Eigentum und Sicherheit zu gewährleisten.

Das Bild eines eigenverantwortlichen Menschen, der sein Leben nach seiner Fasson lebt, der seine Grenzen selbst bestimmt.

Das Bild eines unabhängigen Menschen, der von seiner Leistung lebt, von dem, was er erwirtschaftet, der niemandem auf der Tasche liegt, bei niemandem schmarotzt, der sich an niemanden verkauft.

Das Bild eines moralischen Menschen, der entsprechenden Standards von Menschlichkeit und Menschenwürde verpflichtet ist.

Zurück in die Gegenwart.

Das, was manche immer noch als Demokratie bezeichnen, obwohl das wichtigste Kriterium, das eine Demokratie auszeichnet, die Möglichkeit, die Regierung abzuwählen und damit eine alternative Politik zu ermöglichen, nicht mehr gegeben ist, weil man entweder Koalitionäre nicht mehr los wird oder selbst bei Abwahl derselben Einheits-Politik ausgesetzt ist, nicht mehr gegeben ist, zeichnet sich u.a. durch die folgenden Eingriffe in individuelle Freiheit und somit durch die folgenden Verstöße gegen die ureigensten Menschenrechte aus:

Die verbale und die Schriftsprache der Bürger wird überwacht und in zwei Gruppen geteilt: zugelassene und nicht zugelassene Sprache. Die Verwendung nicht zugelassener Sprache wird negativ sanktioniert.

Dieselben Bürger, deren Sprache überwacht wird, damit sie sich nicht z.B. der Hatespeech schuldig machen, zahlen über ihre Steuergelder nicht nur für ihre eigene Überwachung, sie finanzieren auch Mistel-Organisationen voller Blockwarte, die mit Überwachung und Erziehung von Bürgern ein Auskommen gefunden haben.

Diese Gesinnungs-Blockwarte maßen sich an,

  • Bürger zu zensieren, wenn sie gegen den politisch-korrekten Code verstoßen;
  • Bürger zum aus ihrer Sicht richtigen Denken und zur richtigen Gesinnung zu erziehen;

Um ihre Gesinnungsschnüffelei und Gesinnungserziehung zu legitimieren, greifen die entsprechenden Organisationen auf ein Netzwerk aus Wasserträgern zurück, die unter anderem an Hochschulen installiert wurden und werden, um dem Gesinnungsschnüffeln eine pseudo-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen.

Als Folge sind wissenschaftliche Institutionen mit ideologischen UBooten durchsetzen, die nach eigener Aussage eine „linke Regierungsmehrheit“ vorbereiten, die auf Aufforderung Legitimationsarbeiten für politische Kampagnen erstellen, z.B. im Bereich des Genderismus, des Anti-Rassismus oder der Bevormundung der Bevölkerung.

Als Folge hat sich Wissenschaft von einem emanzipativen und kritischen Unterfangen zu einem restriktiven und die individuellen Freiheitsrechte zerstörenden Unterfangen entwickelt.

Der neue Faschismus, dessen Ziel u.a. darin besteht, die Gesellschaft in Gesinnung gleich zu schalten, will seine Uboote in möglichst vielen Bereichen der Gesellschaft unterbringen, von wo aus sie ihr Manipulations- und Beeinflussungswerk, meist als Stiftung getarnt, ausführen.

Stiftungen sind die Organisationsform der Wahl, und zwar aus PR-Gründen, weil mit dem Begriff „Stiftung“ eine affektive Bindung einhergeht, die an Altruismus und über diesen an einen guten Zweck appelliert und (noch) positive Emotionen selbst Stiftungen gegenüber, die angetreten sind, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören, weckt. Wie wichtig diese affektive Komponente des Begriffs „Stiftung“ ist, zeigt sich am Missbrauch des Begriffs durch die politischen Vereine der Parteien, die sich alle Stiftung nennen, obwohl nur die Naumann-Stiftung tatsächlich eine Stiftung ist. Dagegen tragen die Hanns-Seidel-, die Konrad-Adenauer-, die Friedrich-Ebert-, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung, zwar den Begriff „Stiftung“, sind aber eingetragene Vereine, keine Stiftungen, da sie über keinerlei Stiftungskapital verfügen, vielmehr ausschließlich von Steuermitteln leben, die ihnen von den Parteien im Bundestag zugeschanzt werden.

Wie konnte es soweit kommen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wurde, dass freie, eigenverantwortliche Bürger, die Ausgangspunkt aller Handlung in einer Demokratie sind, zum Gegenstand der Bevormundung, Erziehung und Gesinnungsschnüffelei von Organisationen wurden, in denen kognitiv mittel- bis minderbegabte Personen sich anmaßen, die Richtigkeit von Haltung, Handeln, Einstellung, Meinung und Überzeugung der Bürger zu begutachten und zu bewerten?

Wie kam es dazu, dass die Affen den Zoo regieren und der Schwanz mit dem Hund wedelt?

Zwei Alternativen:

 

Alternative A: Isomorphie

Immer mehr mittel- bis minderbegabte Absolventen normalerweise direkt in die Arbeitslosigkeit führender nutzloser Studiengänge wie Gender Studies, Kulturwissenschaft, etc. finden Unterschlupf in immer geblähteren Organisationen, die sich im Speckgürtel um Ministerien anlagern, von wo aus sie ihre Dienste im Gegenzug für Steuergelder anbieten. Die Dienste bestehen ausschließlich in Tätigkeiten, die keinerlei produktiven Niederschlag in der Realität finden. Die Dienste sind verbal oder schriftlich und in keiner Weise Mehrwert schaffend: Kein Mülleimer ist nach der Erbringung dieser Dienste geleert, aber viele gefüllt. Keine Ware ist produziert, aber viele Waren sind verbraucht. Keine Innovation ist geschaffen, aber viele Innovationen sind verunmöglicht. Kurz: Diese geblähten Organisationen, die von der Überwachung der Bürger, der Erziehung der Bürger und der Gesinnungsschnüffelei leben, sie schaden dem, sie reduzieren den gesellschaftlichen Wohlstand.

Dass die entsprechenden Organisationen ihre schädliche Wirkung entfalten können, liegt daran, dass Politiker denken, sie könnten sich mit moralisierender Politik, mit dem, was sie für „Demokratie leben!“ halten, mit dem, wovon sie sich moralische Grandeur versprechen, profilieren. Die Phantasielosigkeit und das Fehlen jeglicher Erfahrung mit eigener produktiver Tätigkeit bei den meisten Politikern führt zu einem Schwerpunkt in Gesinnungs- und Überzeugungsarbeit, denn falsche Gesinnung zu bekämpfen, ist für Politiker billig, setzt keine geistigen oder sonstigen Fähigkeiten voraus, kann mit dem Habitus moralischer Selbstbefriedigung öffentlich gemacht werden und kommt mit dem Versprechen, dass es bei Bürgern gut ankommt, wenn man sagt, man wolle nur das Beste für sie und die Gesellschaft.

Isomorphie kommt da ins Spiel, wo Politiker sich durch einen vollständigen Mangel an Ideen und an Phantasie auszeichnen. Also übernehmen sie das, was anderen angeblich zu positiver Publicity verholfen hat. Die Erziehung und Überwachung der Bürger im Namen der guten, gerechten und demokratischen Gesellschaft, eben der Gesellschaft, die durch Erziehung und Überwachung unmöglich gemacht wird.

Source

Und so kommt die Überwachung der post-mortem Verwertung von Organen zur Gesinnungsschnüffelei, die Überwachung der Essgewohnheiten und die Erziehung zum rauchlosen Dasein, gesellt sich hinzu, die Verwendung des Verdienten muss überwacht und organisiert werden, damit der richtige Strom, die richtige Rentenversicherung, die richtige Krankenversicherung, die richtige Lebensversicherung bezogen oder abgeschlossen werden. Kurz: Das Leben der freien Bürger, wie sie Philosophen einst beschrieben haben, wird zum verwaltungstechnischen Prozess, der vorbestimmt ist und in dem jede bürgerlicher Abweichung von der vorgegebenen Norm nicht nur stört, sondern nicht toleriert wird.

Der Faschismus ist hier das Ergebnis davon, das Mittel- bis Minderbemittelte die Politiken kopieren, die andere Mittel- bis Minderbemittelte in die Welt gesetzt haben, eine zwangsläufige Folge ständiger Beschneidung individueller Freiheit.

 

Alternative B: Steuerung

Dieses Erklärungsangebot leitet man am besten mit der Frage ein, was ist eigentlich aus all den offiziellen und inoffiziellen Stasi-Schnüfflern geworden? Was wurde aus den Kadern, die in der DDR zu 10000 ausgebildet wurden, um das Heil des Marxismus-Leninismus nicht nur zu verkünden, sondern mit allen Mitteln, die den Zweck heiligen, vom Betrug, bis zur Drohung, von der Behinderung bis zur Bevorteilung, von der Zersetzung bis zum Mord durchzusetzen?

Sie sind verschwunden.

Aber wohin?

Zeitweise poppen die alten Stasi-Spezies wieder auf. In Organisationen, die nun die Gesellschaft vor dem Rassismus retten wollen oder vor anderen Ismen, für deren Bekämpfung es Steuergelder gibt. Sie tauchen in politischen Ämtern und Medien auf. Vielleicht ziehen sie im Hintergrund die Strippen. Möglicherweise sind sie international vernetzt, versuchen sie, das alte Projekt der sozialistischen Internationale nunmehr im Verborgenen, in Stiftungen, in Organisationen mit viel Geld und mit den entsprechenden Maßnahmen durchzusetzen.

Die Maßnahmen, die der Beseitigung individueller Freiheit dienen, folgen alle demselben Strickmuster. Eine Bedrohung eines als paradiesisch konzipierten Zustands wird geschaffen. Die Maßnahmen, um die Bedrohung zu beseitigen, haben alle dieselbe Wirkung: Sie beseitigen individuelle Freiheitsrechte.

Um das Paradies der hasslosen Gesellschaft wiederzugewinnen, werden Gesetze wider die Meinungsfreiheit erlassen. Netzwerkdurchsetzung nennt sich eines davon, Ziel: Meinungsfreiheit beseitigen.

Um das Paradies der Erde wie wir sie kennen, gegen den Klimawandel zu verteidigen, sollen Menschen auf individuelle Freiheiten, für die sie lange gekämpft haben, verzichten, individuelle Mobilität, individuelles Eigentum, individuelle Entscheidungsfreiheit werden geopfert.

Um das Paradies der Gesellschaft ohne Rassismus und alle anderen Ismen, die in der infantilen Gesellschaft als „ausrottbar“ gelten, zu erreichen, wird geschnüffelt und erzogen, Handreichungen werden geschrieben, Steuergelder verprasst, die Freiheit auf eine eigene Meinung und die der Gedanken wird bestritten und eingeschränkt, die Überwachung bereits in der Kindertagesstätte begonnen und die Unnormalität, dass der Staat seine Bürger überwacht, dass er es sich anmaßt, deren Meinung zu bewerten, wird als Normalität durchzusetzen versucht.

Bürgerliche Freiheiten bleiben auf der Strecke.

Wissenschaftliche Freiheiten werden durch einen pseudo-intellektuellen Lynchmob, der an Hochschulen vorgehalten wird, beseitigt. Forschung, die nicht politisch-korrekten Vorgaben entspricht, Werke alter Philosophen, in denen Begriffe wie Neger vorkommen, Ideen von Professoren, die Studenten und ihren Anstiftern nicht in den ideologischen Kram passen, sie sollen verunmöglicht werden. Reichen Stigmatisierung und Denunziation als Mittel nicht aus, wird der Lynchmob in Bewegung gesetzt.

All die beschriebenen Prozesse benötigen eine Organisation, eine Steuerung. Jemand muss die Installation von Anti-Wissenschaftlern an Hochschulen steuern. Jemand muss auf die Idee kommen, dass man die Gesinnung von Bürgern überwachen müsse, sie zur richtigen Gesinnung erziehen müsse und jemand muss bereit sein diese Idee umsetzen.

Dazu ist Koordination und es sind Ressourcen notwendig. Beides scheint es zu geben.

Ergo: Der Weg in den Faschismus ist gesteuert und gewollt.

Welche Alternative trifft zu?

Was meinen unsere Leser:

Isomorphie oder Steuerung?

Oder haben Sie noch eine andere (ernstgemeinte) Erklärung?

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Blutbad in Straßburg – islamistischer Schutzsuchender flüchtet – Politik reagiert mit Razzien gegen Rechts

Ein 29 jähriger nordafrikanischer Islamist macht dem Begriff „Flüchtling“ alle Ehre. Nachdem er gestern auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt wahllos in eine Menschentraube aus Ungläubigen feuerte, befindet sich der Geflüchtete konsequenterweise auf der Flucht und sucht Schutz.

Der polizeibekannte nordafrikanische Intensivtäter („Nafri“) hinterließ vierzehn zum Teil Schwerverletzte und zwei Tote.

Regieanweisung und Eskalationsspirale „Kampf gegen Rechts“
1. refugess sorgen für Blut, Schweiß und Tränen
2. Bigotte Trauer-Rituale
3. Fazit: Der Kampf gegen Rechts muß noch mehr intensiviert werden

Das Sündenregister einer Politik der Willkommensbesoffenheit wird immer länger. An deren Spitze eine altgediente FDJ-Funktionärin, die aus purer Boshaftigkeit oder auf bairisch gsagt „grad zum Fleiß“ nur wegen einer wenige Minuten dauernden Rede in Marrakesch Kerosin auf Steuerkartoffels Kosten aus Klimaschutzgründen in der Atmosphäre verfeuern ließ.

Einziger Wermutstropfen: der König von Marokko hatte keinen Bock auf Merkel. König Mohamed VI. von Marokko ließ Mutter Blamage abblitzen. So machte die alte Vettel am Dattelmarkt von Marrakesch gute Miene zum bösen Spiel.

Merkel

Kein Wunder, daß Merkel auf dem Rückflug auf 180 war. Um die schlechte Laune noch zu vervielfältigen (im grünen Sprachgebrauch steht der Begriff „Vielfalt“ für Kriminalität), ereilten Mutti Liveticker-News aus Straßburg. Im Herz der menschenrechtlichen Wagenburg krönte ein kreuzfideler Gotteskrieger die angefixte Stimmung mit Blei.

Es kam, wie es kommen musste. Immer dann, wenn Menschenrechtsbotschafter Ungläubige zwangsbeglücken, rückt die Farce de Flopp aus. Natürlich zum Kampf gegen Rechts.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/razzia-gegen-neonazigruppe-blood-and-honour-schwerpunkt-bayern,RC0XjkS

In ganz Deutschland fanden heute Razzien gegen Rechts statt. Im Visier die seit September 2000 verbotene Neonazi-Gruppe „Blood and Honour.“ Im September 2000 verübten – wie sich später herausstellte – arabische Wonneproppen einen Anschlag auf eine deutsche Synagoge. Reflexartig rief die rotgrüne Regierung Schröder/Joschka zum „Aufstand der Anständigen“ und zum „Kampf gegen Rechts“ auf.

Blood & Honour
Division Kattowitz

Zwölf beschuldigte Apostel sollen versucht haben, die verbotene Gruppierung „Blood and Honour“ wieder zu beleben.

Daher wurden wütende Razzien landauf landab losgetreten. Besonders suspekt und im Visier der Fahnder alles was nach rechts riecht. Also Symbole wie „18“ oder „88“ oder CDs mit geistiger Brandstiftung Vorschub leistender und radikaler Musik wie von Richard Wagner (1813-1883). Daß Geburtsjahr und Sterbejahr von Richard Wagner mit 18 beginnen lässt selbst die Dümmsten kapieren, daß dahinter nur Vorsatz und böse Absicht gestanden haben muß.

Symbol Ariel 88
screenshot

Das Bundesjustizministerium, Katarina Barley (SPD), Heiko Maas (SPD), Anetta Kahane und ihre AAS sowie zornige grüne Jung-Cannabianer und Teddybärwerfer werden nicht eher ruhen, bis die Mathematik, Musik, Speisekarten, Preisschilder, Hausnummern, Lottozahlen und Kfz-Kennzeichen vollständig von anrüchigen Elementen gesäubert sein werden.

 

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/razzia-gegen-neonazigruppe-blood-and-honour-schwerpunkt-bayern,RC0XjkS

 

Anhang:

Kommentar auf pi-news:

„Mit jedem Anschlag werden ARD und ZDF aggressiver. Sie denken gar nicht daran, den Linken, sich selbst oder Angela Merkel Vorwürfe zu machen.“

sonst wären sie auch weg vom Fenster u. den Pfründen samt ihren Helfern.

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/widerlich-aydan-oezoguz/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Flüchtling bedrohte den Betreuer mit dem Umbringen

In der „Krone“ und im „nachtgesprächeblog“ spielt ein gewalttätiger afghanischer Menschenrechtsbotschafter die Hauptrolle.

In dieser Flüchtlingsunterkunft kam es zu dem Angriff. (Bild: MARKUS TSCHEPP)

Völlig ausgerastet ist am Montag in einem Asylquartier des Samariterbundes in Salzburg ein 18-jähriger Afghane. Er hatte mit einem Betreuer (32) über zwei verschwundene Jacken gestritten. Schließlich drohte er dem Helfer, ihn umzubringen. Die Polizei musste anrücken, der Afghane bekam ein Hausverbot.

Die Asylunterkunft in der Karl-Wurmb-Straße, nur wenige Meter von der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung entfernt, wird vom Samariterbund betrieben. Es handelt sich um die ehemalige Kantine der ÖBB, die nach der Flüchtlingswelle im Herbst 2015 adaptiert wurde.

Der Samariterbund betreut dort derzeit noch 34 Menschen. Kleinere Streitigkeiten gibt es laut den Mitarbeitern öfter, aber derart heftig wie am Montag war es noch nie. Ein Afghane (18) – er war ihm Rahmen der Grundversorgung in der Unterkunft – warf einem Betreuer (32) vor, dass er zwei seiner Jacken verschwinden habe lassen. Der Samariterbund-Mitarbeiter ließ sich auf eine Diskussion ein. Plötzlich wurde der Afghane aber immer wütender und ging auf den 32-Jährigen los. „Ich bringe dich um!“, schrie der Afghane. Anderen Bewohnern und Betreuern gelang es, ihn zu überwältigen. Zudem wurde die Polizei gerufen. „Da von dem jungen Mann weitere Gefahr ausging mussten wir eine Rückkehr verhindern“, so die Auskunft vom Samariterbund. Der 18-Jährige wurde zwar von der Staatsanwaltschaft wegen gefährlicher Drohung angezeigt. Wo er sich jetzt aufhält ist unklar.

Er müsste sich, will er in der Grundversorgung bleiben, beim Bundesministerium für Fremdenwesen undAsyl in Wien melden. Dann würde ihm ein neues Heim zugewiesen. Laut Auskunft im Ministerium, tauchen Asylwerber öfter unter und schlagen sich mit Kleinkriminalität durch. Um die 50 sind es, die pro Jahr in Salzburg plötzlich weg sind. Ohne ordentliche Dokumente können sie das Land nicht verlassen. Durch die verschärften Fremdengesetze sollen solche Fälle aber in Zukunft verhindert werden.

https://www.krone.at/1824585

https://nachtgespraechblog.wordpress.com/2018/12/11/fluechtling-bedrohte-den-betreuer-mit-dem-umbringen/

Afghane ersticht 16 jähriges Mädchen in Steyr

Ein angeblich 17 jähriger afghanischer Menschenrechtsbotschafter und Günstling der Willkommenskultur beendete am letzten Adventssonntag gewaltsam das Leben eines 16 jährigen Mädchens.

Steyr, Oberösterreich
(c) Wikipedia

Im oberösterreichischen Steyr, einem beschaulichen 38.000 Einwohner zählenden Städtchen erstach eine männliche Person namens „Saber Akhondzada“ (oder wie auch immer die tatsächliche Identität lauten mag) die erst 16 jährige Michelle Fahrngruber in ihrem Kinderzimmer. Michelle lebte mit ihrer Mutter und ihrer Schwester Nadine zusammen im Ortsteil Steyr-Münichholz und befand sich zu dieser Zeit in einer Ausbildung in einem Lebensmittelmarkt.

Afghanischer Menschenrechtsbotschafter tötet 16 jährige MichelleFahrnguber
Foto: pi-news

Fatalerweise hatte sich die 16 Jährige auf eine Beziehung mit dem Afghanen eingelassen, der im nahegelegenen Asylheim logierte.

Am Abend des 9. Dezember fanden die Mutter und 18 jährige Schwester Michelle bereits tot in ihrem Kinderzimmer.

Danach befand sich der Afghane, nach dem europaweit gefahndet wurde auf der Flucht. Nach dem immer größer gewordenen Fahndungsdruck stellte sich der Afghane heute, am 11. Dezember der Polizei in Wien.

Die Obduktion ergab, daß die 16 Jährige durch einen Messerstich in die Lunge getötet wurde.

Die Ermittlungen zum Tathergang hat das Landeskriminalamt Oberösterreich übernommen.

Pi-news berichtet ausführlich über dieses weitere Tötungsdelikt im Zuge der rotgrünbunten Willkommenseuphorie:

http://www.pi-news.net/2018/12/polizei-fasst-moerder-der-16-jaehrigen-michelle-fahrngruber/

 

Meilenweit nach Marrakesh. Merkel scheut keine Mühen für den Nobelpreis. Der Weg zu den Opfern nach Berlin, Chemnitz, Freiburg, Kandel ff. ist zu mühsam

Daß sie nach der Grenzöffnung 2015 den Friedens-Nobelpreis verpasst hat, dürfte Bundeskanzlerin Angela Merkel insgeheim richtig gewurmt haben. Wieviel triefender Narzissmus in der ewigen Kanzlerin steckt, offenbarte sie nolens volens mit ihrer ins Selbstgerecht-Sentimentale abdriftenden Abschiedsrede beim Parteitag der CDU. Merkel ist eine Meisterin im Metier, ihre Mißerfolge und Katastrophen als Erfolge zu vermarkten.

Daß Merkel nach den Blutbädern am Berliner Breitscheidplatz erst nach anhaltenden Protesten der Opfer-Angehörigen ein geschlagenes Jahr gebraucht hat, um der Opfer zu gedenken, und in Chemnitz satte drei Monate für Irritierung sorgte, bis sie sich schließlich dorthin aufmachte, ist an Instinktlosigkeit kaum zu übertreffen. Polen hatte im Lkw-Fahrer am Breitscheidplatz ein Todesopfer.

Berlin Breitscheidplatz
Terror am Weihnachtsmarkt
Lkw

Aber vor diesem Opfer verneigte sich Polen in Form von Staatstrauer samt Besuch des Staatspräsidenten und hoher Politiker. In Deutschland dagegen – nichts.  Weder ein Heiko Maas, noch eine Manuela Schwesig, noch eine Malu Dreyer, ein Herr Stegner oder der Herr Bundespräsident – für 12 Tote folgte keine angemessene Reaktion pietätvoller Trauerkultur.

Linksradikale trauern anders.

Daß es die Bundeskanzlerin auch nicht für nötig hielt, anlässlich der Tötungsdelikte in Freiburg, Kandel, Würzburg oder Ansbach vor Ort zu erscheinen, dokumentiert den Charakter einer Kanzlerin mit fragwürdigem Charakter. Genau so wenig fand Merkel ein Motiv, sich nach den Massenvergewaltigungen auf den Weg nach Freiburg zu machen. Das hat dann die Antifa übernommen.

Kampf gegen Rechts
Nach Gewaltexzessen durch Menschenrechtsbotschafter mobilisiert das Bunte Breite Bündnis im Kampf gegen Rechts

Aber für Angela ist kein Weg zu weit, um ihr „Merkel FIRST!“ zu zelebrieren. Nicht Germany first, sondern Mutti zuerst. Merkel tourt als Patin des Migrationspakts meilenweit nach Marrakesh. Auf einen Tee mit dem König und Staatschef von Marokko, da spielen Kerosin und Umweltverpestung schon keine Rolle mehr.

Wie es der (arrangierte) Zufall so will, beweihräuchert sich Merkel am geschichtsträchtigen 10. Dezember in Marrakesch.

Ausgerechnet am 10. Dezember, am Tag, an dem vor 70 Jahren die Deklaration der Menschenrechte in Paris über die Bühne ging.

Ausgerechnet am 10. Dezember, dem Tag, an dem die Nobelpreise vergeben werden.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Ob Merkels zweiter Anlauf zum Friedens-Nobelpreis von Erfolg gekrönt sein wird?

Wenn es um Menschenrechte geht, dann geht die Patin des Migrationspakt, wenn es sein muß, auch über Leichen.

Das Problem ist nicht der Migrationspakt, sondern Merkel und Berlin.