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Grüne unterwandern Beamtenapparat

Hinter dem schönen Schein der grünen Fassade geht es weder um Umwelt, noch um Mitmenschlichkeit sondern um Niedertracht und Macht. Die ehemalige Grüne Jutta Ditfurth hat ihre ehemaligen Parteifreunde als skrupel- und charakterlose Intriganten umschrieben.

45 % aller GRÜNEN-MITGLIEDER beim öffentlichen Dienst beschäftigt

„Die Grünen gelten inzwischen als Staatspartei. Nicht immer als staatstragend, aber immer staatlich finanziert. Eine neue Kolumne listet die Fakten auf (vgl. http://bit.ly/2lLec41). Einige brisante Details dazu: 45 % aller Mitglieder sind demnach im öffentlichen Dienst beschäftigt, also Angestellte oder Beamte. Damit ist die Partei diesbezüglich die Nummer eins unter den Parteien in Deutschland.

Vor Jahren hat auch der „Spiegel“ beschrieben: 20 % der Beamtenschaft würden demnach die Bündnisgrünen wählen oder zumindest damit liebäugeln. Keine andere Berufsgruppe war zu dem damaligen Zeitpunkt so nah an den Grünen wie die Beamten. Zudem wurde eine Umfrage von „Forsa“ zitiert, wonach sogar 40 % unter den „höheren Beamten“ mit der Partei sympathisieren würde. Schon vor vier Jahren, also vor Beginn der grün-schwarzen Koalition in Baden-Württemberg, gewann der spätere Ministerpräsident Kretschmann die Wahlen auch deshalb, weil er in der Beamtenschaft mit 35 % der Stimmen mehr holte als die CDU.

Das heißt unter dem Strich: Der berühmte „Marsch durch die Institutionen“ ist gelungen. Kritiker werfen der Partei vor, dass sie besonders das Milieu anziehe, das sich nicht mehr selbst um Geld kümmern müsse und dementsprechend auch leichtfertig mit dem Staatsgeld umginge.

Ein Beispiel dafür sei die EEG-Umlage, bei der unverfroren auf Steuergelder zurückgegriffen wird, um die Welt vorgeblich „sauberer“ werden zu lassen.

Watergate.TV Redaktion 4.11.2017

http://www.watergate.tv/2017/11/04/45-aller-gruenen-mitglieder-beim-oeffentlichen-dienst-beschaeftigt/

Friede und Metaphysik

Abseits vom medialen Rummel und von globalen Anschlägen, völkerrechtswidrigen Überfällen und Bombardierungen souveräner Staaten durch waffenstrotzende Staaten und Bündnisse machen sich Philosophen Gedanken über Grundsätzliches.

 

Friede und Metaphysik

 von Dr. Wolfgang Caspart

Die Ausrichtung aller Teile des Seienden auf die Einheit, das Ziel, auf Gott ist nach Augustinus der wahre Friede. Der Friede ist die Ruhe der Ordnung, welche den Dingen den ihnen entsprechende Platz zuteilt. Die Harmonie mit Gott und die Einheit in der Vielheit bilden den wirklichen Frieden, der allein aus dem Streben nach Eintracht, Ordnung und Schönheit auch in der Zeit erwächst. Der „Große Friede“ im Sinne der „Harmonie mit Gott“ stellt also die Voraussetzung des „Kleinen Friedens“ im Sinne der bloßen „Abwesenheit von Krieg“ dar.

 

Vom Absoluten schlechthin, der höchsten Idee, können sich Menschen, die nun einmal ihrer „kognitiven Nische“ verhaftet sind, nur relative Begriffe machen. Die höchste Idee pflegt man mit dem Synonym „Gott“ zu bezeichnen und mit Attributen wie Absolutheit, Unsterblichkeit, Unendlichkeit, Allmacht, umfassende Weisheit und ähnlichem zu umschreiben. Auch in der Summe der uns (gerade) faßbaren Erscheinungen und der Natur ist der Begriff der höchsten Idee noch nicht hinlänglich beschrieben, sie enthält zudem das noch nicht und das überhaupt nicht Faßbare. Damit wird die höchste Idee zur Summe des menschlichen Ausdrucks für das Maximum einer allumfassenden Ganzheit. Sie selbst ist zwar menschlich formuliert, meint in ihrem eigentlichen Gehalt ein numinoses Ganzes, welches mehr ist als die beschriebene Summe der sie beschreibenden „Teile“.

 

Die Harmonie ist nicht nur für den Idealismus und das Christentum, sondern auch für alle anderen großen Weltreligionen die Begleiterscheinung der Ruhe des Absoluten. Den „Großen Frieden“, den „ewigen Frieden“ oder den „Weltfrieden“ wird das mühsame Geschäfte diplomatischer Abrüstungsverhandlungen zur Erzielung künstlicher Gleichgewichte nie erreichen lassen. Er ist ein eschatologisches Ziel und wird auf transzendentalem, aber nicht auf ideologischem, utopischen oder klerikalen Weg erreicht. Von chiliastischen Zielen zu träumen, sie gar mit aller Gewalt erkämpfen zu wollen, aber zugleich mit der Metaphysik auf Kriegsfuß zu stehen, ist Ausdruck tiefster Entfremdung. In ihr spiegelt sich die Unterdrückung der metaphysischen Dimension des Menschseins wieder.

 

Alleine weil das Zeitlose auch im Zeitlichen zur Geltung kommt, ist es überhaupt sinnvoll, sich mit dem Frieden zu befassen. Jede Erlösung und alle Heilserfahrungen finden im Geistigen statt, mit dem Frieden ist es nicht anders. Die „benefits“ im Immanenten ernten zu wollen, ohne vorher transzendental gesät zu haben, ist unmöglich und gleicht dem Wunsch nach dem Waschen des Pelzes, ohne nass zu werden. Ein „Friedensengagement“ materialistischer Ideologen ist noch immer gescheitert und dient bestenfalls zur Einlullung ideologischer Gegner. Deshalb ist der nur aufs Immanente gerichtete Pazifismus ein völlig vergebliches Werk und trotz aller Rhetorik das Papier nicht wert, auf dem seine Resolutionen stehen. Um der reinen Immanenz willen mit bloß materiellen Mittel erstrebt, wird der wahre Friede nie zu erreichen sein. Friede ist eine transzendentale Begleitkategorie, und wer ihn im Kleinen haben will, kommt um die metaphysische Konsequenz im Großen nicht herum.

(In: Fakten 3/18, Seebarn März 2018, S. 15)

 

Umsiedlungsprogramm von Regierung bestätigt

Die Bundesregierung hat am 19. April bestätigt, daß weitere 10.200 „besonders Schutzbedürftige“ Nutznießer unseres sozialen Netzes werden. Von Unterbringung, Verpflegung über Smartphone und Fahrrad bis hin zum Zugang zum vom Steuerzahler und Beitragszahler finanzierten deutschen Gesundheitssystem. Im „Watergate.tv.Newsletter“ hört sich das so an:

Die EU hat die Merkel-Regierung quasi breitgeschlagen. Oder folgt dies alles einem großen Plan? 10.000 weitere flüchtende Menschen kommen nach Deutschland. Dies hat die EU-Kommission nun bestätigt und damit auch die Auswirkungen des EU-Umsiedlungsprogramms noch einmal unterstrichen. Dies wird offenbar in den Medien noch als Erfolg verkauft, insofern auch andere Mitgliedstaaten bereits Zusagen gemacht hätten.

50.000 „Neuansiedlungen“

Damit liegen nun 50.000 Plätze für Neuansiedlungen vor, heißt es von Seiten der EU-Kommission. Dies übertrifft die Ziele des sogenannten „Resettlement-Programms“ noch und feuert auf der anderen Seite auch die Kritik an der EU weiter an. Im Kern geht es darum, dass „besonders schutzbedürftige Flüchtlinge“ auf legalem, auf sicherem und auch auf direktem Weg nach Europa kommen sollten. Dabei geht es um die Umsiedlung aus sogenannten Krisengebieten Afrikas und dem Nahen Osten.

Kritiker fragen heute bereits, ob die aufzunehmenden Menschen innerhalb der sogenannten Obergrenzen verrechnet werden. Oder ob die „Sonderkontingente“ nicht dazuzählen? Noch gab es keine ernst zu nehmenden Stellungnahmen von Seiten des Bundesinnenministeriums bzw. aus dem Heimatministerium von Horst Seehofer.
Kritiker monieren vor allem, dass es mit den Sonderkontingenten, die hier geschaffen werden, immer unübersichtlicher würde, wohin die Programme eigentlich steuern.
Die „Umsiedlungsprogramme“ jedenfalls sind politisch nicht abgesichert, sind nicht vom Parlament diskutiert oder gar abgestimmt worden. All dies erhöht das Misstrauen gegenüber der Regierung offensichtlich und führt nach Meinung von Kritikern dazu, dass die Debatte um die Migrationspolitik wieder ausbricht, statt mit der Integration zu beginnen.
Oswald Metzger, vormals Grünen-Politiker und heute in der CDU „aktiv“ bzw. als Publizist tätig, hat in dem Magazin „Tichys Einblick“ interessante Werte dazu vorgestellt. So würden Hartz-IV-Leistungen zugunsten einer Familie mit vier Köpfen inzwischen in Deutschland etwa 2.500 Euro monatlich ausmachen. Kostenfreie Leistungen sind dabei noch nicht berücksichtigt. Das bedeutet, die Arbeit in Deutschland lohne sich gar nicht mehr. Bestätigt sieht er damit auch Thesen des Ökonomie-Nobelpreisträgers Milton Friedman, wonach die offenen Grenzen und ein „funktionierender Sozialstaat“, wie es eben Deutschand bis dato mit allen Bedenken war, nicht zusammenpassten. Hans-Werner Sinn, der stets kritische Ökonom, hat deshalb, so schreibt es auch Metzer, einen Wettbewerb der Sozialstaaten nach unten ausgemacht.
Die Staaten würden sich darum bemühen, immer weniger Anreize für Flüchtende anzubieten. Dies tirfft dann vor allem diejenigen, die bislang noch „relativ“ gut versorgt waren. Ein Krieg gegen „Arme“ und „Armut“.

Darauf läuft es zumindest nach Meinung von Prof. Sinn hinaus – und die Auswirkungen lassen sich schon bei Diskussionen wie um die „Essener Tafel“ spüren. Arme werden gegen Arme (in diesem Fall die Flüchtenden) ausgespielt. Dass die EU-Kommission sich nun darüber freut, wie gut das neue System funktioniert – dass sogar eine Planübererfüllung gelang – kann hierbei also nicht verwundern.

Merkel: Der Kampf gegen Arme statt Armut

Der Regierung und auch der in der Regierung arbeitenden SPD wird von Kritikern schon lange vorgeworfen, gegen Arme statt Armut zu kämpfen. Doch was heißt „arm“? Faktisch, und hier ist auch Metzger wieder im Spiel, ist es eher der Kampf gegen die Mittelschicht. In den USA ist die Mittelschicht bereits ausgenommen worden. In Deutschland stehen wir erst kurz davor, die Mittelschicht auszunehmen wie eine Weihnachtsgans.

Die Mittelschicht, das sind jene, die zwischen 50.000, 60.000 und 80.000 Euro jährlich verdienen, ohne massiv auf deren eigenes Einkommen „abschreiben“ zu können. Hier steigt die Steuer mit jedem verdienten Euro an. Die Sozialversicherungskassen greifen zudem vollkommen zu. Genau dies wird sich aktuellen Berechnungen nach in den kommenden Jahren noch fortsetzen. Die Rentenkassen haben absehbar kein Geld mehr. Die Krankenkassen haben Geld, wollen dies aber nicht zu Beitragssenkungen nutzen und wissen die Pharmaindustrie hinter sich. Und die Sozialleistungen wie etwa das Kindergeld wandern teils einfach ins EU-Ausland. Die Mittelschicht in Deutschland ist der entscheidende Faktor: Wie wird die Mittelschicht reagieren?

Die Umsiedlung also „wirkt“ – ist das der Plan?

Die Siedler von Brüssel

von Sina Lorenz

Foto und Bildunterschrift hat T-Online vermeintlich clever gewählt, dabei aber offenbar die durch konstante Reibung an der Realität seit 2015 gebildete Hornhaut auf den Tränendrüsen der Deutschen unterschätzt: „Spielende Kinder in einem Camp für irakische Binnenflüchtlinge bei Bagdad“ [1] Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Ein schiefes brüllt sie derart verzweifelt in die Nacht, dass einem glatt die Trommelfelle davonschwimmen.

„Die EU hat sich voriges Jahr auf ein Umsiedlungsprogramm für 50.000 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge geeinigt“, heißt es dazu weiter und stellt damit das vorgenannte Bild gleich mal komplett auf den Kopf. Diese „Menschen aus Krisengebieten“ sollen in Europa und vor allem Deutschland „eine neue Heimat finden“. Wo fange ich da nur an… Vielleicht mit ein paar Fragen:

1: Mit wem hat sich die EU geeinigt? Mit mir jedenfalls nicht. Ich kenne auch sonst niemanden, den man diesbezüglich gefragt hätte. Wenn sich unter meinen Lesern jemand befindet, der da zugestimmt hat, bin ich für jeden Hinweis dankbar. Vielleicht war es ein Versehen, eine unbedachte Unterschrift an der Haustür für eine vermeintliche Goldlieferung?

2: Warum altern diese Kinder auf dem Transportweg locker um zehn, zwanzig Jahre? Selbst wenn man sie mit annähernder Lichtgeschwindigkeit verschicken würde, käme dabei physikalisch der umgekehrte Effekt zustande: Sobald das Flugzeug landet, sehen wir ziemlich alt aus. (Das zumindest stimmt irgendwie schon!) Was hier ankommt, sind jedenfalls überwiegend junge, aggressive Männer.

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Rassenunruhen (c) FB Marie Jones

3: Wieso eigentlich müssen Binnenflüchtlinge weiterflüchten? Sie sind ja bereits in Sicherheit. Es sind genau genommen sogar die Flüchtlinge mit dem geringsten Problem: Sie sind in Sicherheit, und zwar heimatnah. Das ist genau die Situation, die man aus verschiedenen guten Gründen (nicht zuletzt die einfachere Familienzusammenführung) anstreben sollte, wenn sich schon der Fluchtgrund als solcher nicht verhindern lässt.

4: Inwiefern ist ein Flüchtlings-Camp, in dem Kinder unbeschwert spielen können, ein „Krisengebiet“? Im Gegensatz zu, hmmm… sagen wir mal einem Spielplatz in einer beliebigen deutschen Großstadt. Wer schon mal die neueste Sandkastentechnologie des eigenen Nachwuchses gegen die Umverteilungswünsche orientalischer Eltern verteidigen musste, kann dem Begriff „besonders schutzbedürftig“ sicher eine ganz eigene Bedeutung abgringen.

5: Binnenflüchtlinge haben etliche Flugstunden entfernt auf einem anderen Kontinent weder Anrecht auf Asyl noch auf subsidiären Schutz? Das ist jetzt eigentlich weniger eine Frage, eher eine Feststellung. Dazu müsste man bestehendes Asylrecht schon derart beugen, dass es bricht. Nochmal: Diese Leute befinden sich bereits in Sicherheit. In keiner „schönen Situationen“, klar, aber eben in Sicherheit.

6: Was ist eigentlich mit der muslimischen Solidarität passiert? Sobald irgendwo einer den Koran auch nur schief anguckt, ist sofort ein tobender Mob auf Straße, ballert wild in die Luft und verbrennt Fahnen. Für mehr reicht der Enthusiasmus in all den unanständig reichen Ländern der Region offenbar nicht. Schickt diese Menschen nach Saudi-Arabien, um Himmels willen! Das sich dann abspielenende Schauspiel wäre ein schöner Augenöffner für die ganze Welt.

7: Suchen (echte) Binnenflüchtlinge wirklich eine „neue Heimat“ fernab ihrer alten? Ich meine, sie haben doch bereits eine, gleich um die Ecke, aber die ist eben nur zeitweilig in keinem guten Zustand. Daran könnte und sollte man arbeiten. Diese Menschen zu entwurzeln und sehr weit weg in einer kulturell und religiös hochgradig inkompatiblen Region „anzusiedeln“, kann doch niemand ernsthaft für eine befriedigende Lösung halten!

Das sind nur sieben Fragen, die mir grad spontan so einfielen. Völlig unbefleckt von solchen Überlegungen zieht die EU beinhart ihre Umsiedlungspläne durch. Afrikaner und Araber müssen auf Teufel komm raus nach Mitteleuropa umgetopft werden, koste es, was es wolle. Und es kostet, soviel ist sicher:

„Bis 2019 sollen mindestens 50.000 Menschen“, davon 10.000 allein in Deutschland, „aus Krisengebieten in die EU gebracht werden. Die EU unterstützt die Aufnahmeländer mit einer halben Milliarde Euro.“

Da drängt sich unweigerlich die Frage auf, wievielen Menschen man in sicheren, aber armen Staaten in Afrika mit dieser Summe helfen könnte. Es würde locker für 500.000 reichen. Und man würde dort mit dieser Investition die lokale Infrastruktur fördern.

Wenn wir also das Geld ohnehin ausgeben (und das haben wir ja bereits, denn der „großzügige Segen“ aus Brüssel kommt zu einem großen Teil ursprünglich aus Deutschland, zusätzlich zu den Milliarden, die wir ohne diesen Umweg aufbringen!), dann können wir zur Abwechslung auch mal anderen Staaten „Menschen schenken“. Dann müssen sie nicht so viele selbst produzieren.

Schon klar. Darum es geht es ja gar nicht. Worum es wirklich geht, verraten auch gleich uneigennützig die Profiteure des staatlich subventionierten Menschenhandels:

„Die Menschenrechtsorganisation Pro Asyl hält die Zahl von 10.000 Menschen für zu wenig. […] ‚Aber wir fordern, die Ausbildung und Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache sofort zu beenden.‘ Europa sei durch diese Kooperation mitverantwortlich, ‚dass Tausende aus Seenot Gerettete wieder in Haft- und Folterlager in Libyen zurückgeschleppt wurden‘ , fügte Burkhardt hinzu.“

Nun, das ist falsch. Diese Menschen sind überhaupt erst nach Libyen geraten, weil „wir“ Libyen zu lange mit dem Problem hängen gelassen haben und es somit zu einem Schleuser-Eldorado wurde. Es fliehen ja nicht überwiegend Libyer, sondern Ausländer, die durch Libyen flüchten, um dann anschließend von Kriminellen gezielt in Seenot gebracht zu werden, damit sie von anderen Kriminellen „gerettet“ werden können. (Aber wie sind die eigentlich nach Bagdad geraten???)

„Jeder, der in Nordafrika in Haftzentren festsitzt, muss gerettet werden.“

Das stimmt. Libyen beispielsweise verschenkt zu diesem Zweck Flugtickets. In die Heimatländer der Abzuschiebenden. Die sich illegal in Libyen aufhalten. Und ja, da herrschen mitunter katastrophale Zustände, die nicht hinnehmbar sind. Aber eben weil dort in riesiger Zahl Leute aufgelaufen sind, die der vermeintlich einfache Weg nach Europa angelockt hat. „Pro Asyl“ weiß das freilich, sie sind ja mitverantwortlich daran.

„Avramopoulos drängte die Bundesrepublik unterdessen zu einem baldigen Ende der Grenzkontrollen. Er werde solchen Kontrollen ’nicht für immer‘ zustimmen, sagte er den Funke-Zeitungen. ‚Wir müssen zügig zur normalen Funktionsweise des Schengen-Systems zurückkehren‘, forderte er.“

In der Tat, das müssen wir. Die „normale Funktionsweise“ dieses Systems sieht den Schutz der gemeinsamen Außengrenzen in einer Weise vor, die geeignet ist, die ehemaligen Binnengrenzen überflüssig zu machen. Das ist nicht der Fall. Nicht mal in Ansätzen. Und solange das so ist, müssen wir über ein Ende der ohnehin ungenügenden Grenzkontrollen nicht reden. Ob der Herr Populis dem zustimmt oder nicht, ist bestenfalls eine juristische Spitzfindigkeit, die immer weniger EU-Staaten interessiert. Aber es besteht noch Hoffnung:

„Die Wiedereinführung dauerhafter Grenzkontrollen im Schengen-Raum wäre ein schwerer Rückschlag, warnte Avramopoulos. Es gehe um Reisefreiheit und das Gefühl, in der EU zusammenzugehören. ‚Wenn Schengen kollabiert, ist dies das Ende der EU, wie wir sie kennen‘, warnte der EU-Kommissar.“

Klingt fast zu einfach. Ich hätte jedenfalls kein Problem damit, zeitweilig auf das Gefühl von Reisefreiheit zu verzichten, wenn dadurch die „EU, wie wir sie kennen“ verschwindet. Denn wenn die nicht bald Geschichte ist, leben (oder sterben) wir in einem Europa, das wir nicht mehr erkennen. Und damit ist wirklich niemandem geholfen.

[1] http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_83630612/deutschland-nimmt-10-000-fluechtlinge-aus-nordafrika-und-nahost-auf.html

Bundesregierung begrüßt Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen

Im Jahre 12 n.M. ist selbst der IQ keine Heilige Kuh mehr. Er befindet sich im freien Fall. Diesbezügliche Indizien finden sich gleichermaßen in der Buntesregierung wie in den von ihr verwalteten bunten Untertanen, die ihren Verstand vorauseilend an der Garderobe abgeben. Der satirisch angehauchte Blog „qpress“ analysiert unter dieser Prämisse Ereignisse von lokaler und globaler Bedeutung.

Absurdistan: Die Bundesregierung ist voll des Lobes für die neuerlichen Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverletzungen seitens der besten Freunde. Auch Deutschland war zu deren Durchführung selbstverständlich eingeladen. Aus völlig unerfindlichen Gründen hat Angela Merkel allerdings von einer bundesdeutschen Teilnahme an diesem Punisher-Event in Syrien abgesehen. Es wird gemunkelt, dass Deutschland auch gar nicht über geeignete Kampfmittel verfügt. Und soweit entsprechende Feuerwerkskörper vorhanden gewesen wären, hätte man das Zeugs vermutlich mit dem Handwagen nach Syrien expedieren müssen.

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Völkerrechtsverletzungen (c) qpress

Insbesondere die USA und Großbritannien haben sich aber nicht abhalten lassen. Verbal war auch „le petit Macron“ mit von der Partie, allerdings ebenfalls ohne eigene Sprengsätze. Vermutlich hatte Frankreich ebenfalls gerade keine geeigneten Feuerwerkskörper zur Hand. Es ist nicht überliefert wie viel Frankreich an die beiden anderen Rüpel-Nationen, für die exklusive Teilnahme an diesem Kriegsverbrechen überweist.

Immerhin sollen die abgefeuerten 103 Feuerwerkskörper der USA und der Briten einem überaus edlen Zweck gedient haben. Jedenfalls soweit man der hiesigen Propaganda folgte. Das hat auch Angela Merkel inzwischen unmissverständlich zu verstehen gegeben. Hier bei der Bundesregierung nachzulesen: Bundeskanzlerin Merkel zu den Militärschlägen der USA, Großbritanniens und Frankreichs in Syrien … [Bundesregierung]. Offenbar kommen Verstöße gegen das Völkerrecht immer mehr in Mode.

Noch klarer bekennt sich unsere Kriegsministerin, von den Laien, zu den durchgeführten Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverstößen durch die eingangs erwähnten Nationen. Sie bringt das alles so überzeugend rüber, dass man am liebsten selbst zum Kriegsverbrecher werden möchte. Hier zum selbst mitfiebern:

Wie immer, wenn man zu dem Thema mal deutsche Experten hören möchte, muss man schon wieder einen Feindsender bemühen. So wie an dieser Stelle: Völkerrechtler: Westlicher Angriff ist völkerrechtswidrig und „Kriegsverbrechen“ … [Sputnik]. Immerhin scheint es bei unseren Medien nicht sonderlich beliebt zu sein, solche heldenhaften Aktionen im Lichte des Völkerrechts zu kommentieren oder zu bewerten. Das liegt vermutlich daran, dass wir gemeinsam mit den USA „das Völkerrecht“ oder auch „die Guten“ sind und Syrien nebst Russland die bösen Schurken. Da muss man dann auf solch UNnötigen Details gar nicht mehr herumreiten.

Schließlich gelten die im Hinterzimmer ausgekungelten Militärexpeditionen als berechtigter Vergeltungsschlag des Westens gegen den bösen Assad. Es wurde ja bereits ausgiebig darüber gemutmaßt, dass Assad sein Volk in diesem Krieg endgültig zu vernichten gedenkt. Meistens wirft er kein Giftgas auf Terroristen, sondern immer nur auf die Zivilisten. Etwaige Beweise die von Russland hinsichtlich einer „Inszenierung“ dieser Giftgas-Angriffe durch die Rebellen in Kombination mit den Weißhelmen vorgelegt wurden, konnten für die Wahrheitsfindung und die Wertung nach Punkten leider nicht mehr berücksichtigt werden. Die Bomben und Raketen waren schon seit längerem geordert. Deshalb waren sie jetzt zwingend wie zweckgerichtet zu verwenden, damit die Buchhaltung nicht ins Schleudern kommt.

Wir sind das Völkerrecht im Windschatten der USA

Vielleicht hatte Merkel bezüglich der Absage Deutschlands bei diesen Gewaltakten noch ein letztes Stück Respekt vor dieser Regelung: Völkerstrafgesetzbuch | Teil 2 – Straftaten gegen das Völkerrecht (§§ 6 – 14) Abschnitt 3 – § 13 Verbrechen der Aggression … [dejure]. Sicher, diese Regelung kann weder für die USA, die Briten oder die Franzosen verfangen, die dank ihrer Atombomben eindeutig über dem Völkerrecht stehen. Insoweit ist natürlich die „Headline“ dieses Artikel ein wenig gewagt.

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UNited Nothings (c) qpress

Aber wenn man keine Atombomben hat, dann, so besagt es auch die UN-Charta, ist ein Militärschlag gegen ein Land, von dem man nicht angegriffen wurde, ein ganz simples Kriegsverbrechen. Und tatsächlich, Syrien hat weder die USA, noch Großbritannien und schon gar nicht Frankreich angegriffen.

Wenn wir also einen zahnlosen Tiger suchen, dann werden wir unbedingt in New York, bei der UNO fündig. Da ist die Frage erlaubt, warum wir überhaupt ein Völkerstrafrecht benötigen? Es ist völlig hohl soweit es nicht gegen die eigentlichen Aggressoren und Kriegsverbrecher zur Anwendung kommen kann. Da sehen wir mal wieder, wie schlau unsere Bundesmutti ist, wenn sie sich kalt berechnend immer sogleich auf die richtige Seite stellt, auf die Siegerseite eben. Wir lernen daraus, wenn es opportun ist, zu Kriegsverbrechen und Völkerrechtsverbrechen zu applaudieren, sollte man das sehr schnell tun, bevor die „besten Freunde“ diesbezüglich argwöhnisch werden.

 

Links:

https://dejure.org/gesetze/VStGB/13.html

https://alexandrabader.wordpress.com/2018/04/15/weapons-of-mass-deception/

Kommentare bei qpress:

      • Die folgende Nachricht und die Bilder aus Syrien werden die westlichen Main-Shit-Medien kaum bringen, denn Tausende Menschen haben in der Hauptstadt Damaskus für Präsidenten Bashar al-Assad demonstriert und ihre Unterstützung für die Regierung gezeigt, nachdem die USA und ihre Lakaien mehr als 100 Raketen auf Syrien abgefeuert haben.
      • Die Forderung des kriminellen Westens, „Assad muss weg“, hat keinerlei Halt in der syrischen Bevölkerung. Diese Menschen bestimmen, ob Assad geht oder bleibt. Wann kapieren die Kriegsverbrecher in Washington, London, Paris und Tel Aviv das endlich? Und dann, von wegen „der Angriff war gerechtfertigt und rechtens“, wie Trump, May, Merkel und Macron behaupten  ……
  • Erdmut sagt:http://www.voltairenet.org/article190087.html „DE und die UNO gegen Syrien.“
    Vor 13 Jahren hat Merkel es zugelassen, dass ihr Think Tank mit Volker Perthes und UNO-Vize Jeffrey Feltman, US-Bürger dazu beitrug, den Syrienkrieg, der nun schon 7 Jahre andauert, zu entfesseln. Und heute stellt sie sich hin und sagt, dass sie im Syrienkrieg für eine Politische Lösung vermitteln will. Sie wirkt diffus. Der Volker Perthes ist als deutscher Mediator bei den Syriengesprächen in Genf dabei. Ein Täter wird zum Friedenstifter ? Verlogenes Pack.
    Will man Syrien helfen, dann gebietet es sich die DE/EU-Sanktionen aufzuheben. Die syrischen eingefrorenen Milliarden auch von Privatpersonen schmelzen dahin, nicht eingefroren ? Es heißt die werden gerechter Weise für die Militärschläge genutzt, Bomben, Raketen werden mit syrischem Geld bezahlt gegen Syrien verwendet . Diese rückgratlosen Idioten sind nicht mehr auszuhalten. Die beliebteste Propaganda -Waffe ist die Chemische Waffe, das hat im Westen schon Tradition.
  • 15. April 2018 um 22:41 Uhr
  • Anhang:
  • Der unehrenhaft entlassene Kriegsminister Guttenberg tobt. Merkel hat in Syrien nicht mitgebombt. Kein Toter ist immer ein Toter zu wenig. Der transatlantische Plagiator und Germanys next Top Terminator fordert Bomben und Sprengstoffgürtel. Übung macht den Meister. Guttenberg zeigt wie´s geht.
  • https://vk.com/bayernistfrei?w=wall-113930409_5477

Alter und neuer Sozialfaschismus

„Soziale Gerechtigkeit. Die Reichen mehr besteuern.“ Mit solchen Slogans trommelt die SPD gerne im Wahlkampf. Dass aber SPD-Ministerpräsidenten wie Malu Dreyer, Stefan Weil oder SPD-Granden wie Gerhard Schröder, Karl Lauterbach, Ulla Schmidt für Groß-Konzerne tätig sind oder in Aufsichtsräten hinter den Kulissen als Groß-Kopferte agieren, hängt niemand der Genossen so gerne an die große Glocke. Josef Stalin bezeichnete die Sozialdemokratie und den Faschismus als Zwillingsbrüder. Im folgenden Aufsatz nähert sich Dr. Wolfgang Caspart diesen Zwillingsbrüdern.

 

Alter und neuer Sozialfaschismus

von Dr. Wolfgang Caspart

Im Gefolge der Oktoberrevolution 1917 stellte sich trotz einiger Anfangserfolge (Räterepubliken in Ungarn und Bayern, Spartakistenaufstände, umfangreiche Streikbewegungen) die Weltrevolution doch nicht ein. Der Sitz der kommunistischen Weltbewegung konnte also nicht wie geplant nach Berlin verlegt werden. Als Gegenbewegungen etablierte sich nach dem Ersten Weltkrieg u. a. auch der Faschismus, zugleich kam es vielfach zu sozialdemokratischen Regierungsbeteiligungen und Regierungsübernahmen. Diese stellte die sowjetischen Bolschewisten natürlich vor inhaltliche wie argumentative Probleme.

 

Die kommunistische Internationale sah sich zwei neuen und zu bekämpfen Feinden gegenüber, dem Faschismus und der revisionistischen Sozialdemokratie. Für den orthodoxen Marxismus ist der Kapitalismus der Hauptfeind, gleichgültig ob er nun ein liberaldemokratisches oder ein faschistisches Hemd anzieht. Nach sowjetischer Lehre stellt der Faschismus den autoritären Versuch zur Rettung des Kapitalismus dar, während der Revisionismus sich mit den Kapitalismus arrangiert und damit den Klassencharakter des kapitalistischen Staates verschleiert. Deshalb sei die revisionistische Sozialdemokratie die Verräterin am Sozialismus und noch gefährlicher als selbst der Faschismus, weswegen sie sogar stärker als dieser zu bekämpfen sei. Als Kampfbegriff verwendete die kommunistische Internationale für die revisionistischen Sozialdemokratie ab 1928 die Bezeichnung „Sozialfaschismus“ (Brockhaus 1993, 20. Band, S. 530).

 

Mit dem Übergang zur Volksfronttaktik 1935 modifizierte die Komintern zwar „dialektisch“ ihre Haltung gegenüber der Sozialdemokratie und fand sogar zum Bündnis mit der angloamerikanischen „Plutokratie, bis sie ihr wieder den Kampf ansagte, doch bleibt die damalige Einschätzung auch für heute nicht ohne Würze. Es ist nämlich nur eine Frage der Größenordnung, wann Großkapitalismus und Sozialismus ineinander übergehen (Allen 1990, S. 22-46).

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Ulla Schmidt (SPD):  Dick im Geschäft sind einige SPD-Politiker wie die ehemalige Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, jetzt in der Wirtschaft bei einem Pharmakonzern aktiv (c) Wikipedia

Beispielsweise sprechen die Karrieren ausscheidender Politiker der Sozialdemokratie im Bankenwesen oder bei großen internationalen Konzernen für einen beträchtlichen Kern aktueller Wahrheit an dieser sozialfaschistischen Betrachtungsweise. In den großen internationalen Organisationen des „Kapitalismus“ (Internationaler Währungsfonds, Weltbank, EU-Kommission) kooperieren Sozialdemokraten nicht nur problemlos mit dem „Klassenfeind“, sondern stellen sogar einen großen Teil seines Apparates.

 

Wenn also im innenpolitischen Kampfgeschehen revisionistische Sozialdemokraten und Grün-Alternative alle ihre Gegner gerne als „Faschisten“ verunglimpfen (Knütter 1993), so ist es nur deren unendlicher Langmut zu verdanken, nicht schon längst mit dem gar nicht ohne weiteres zu entkräftenden Kampfbegriff „Sozialfaschismus“ zurückgeschlagen zu haben. Geistesgeschichtlich steht nämlich Rot-Grün dem Sozialfaschismus tatsächlich näher als die Rechte dem Faschismus. Hat sich doch der historische Faschismus selbst nie als „rechte“ Bewegung verstanden, sondern als links und rechts zugleich (Nolte 1963). Gerade die Ästhetik des Faschismus mit seinen Massenaufmärschen oder seine Gleichschaltungswut kommt lupenrein aus der linken Tradition des Sozialismus. Freilich wollen die heutigen Sozialfaschisten genausowenig gerne wie die alten an die Einschätzung erinnert werden, sie wären Pseudosozialisten und würden die Arbeit an das Kapital verraten.

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Literaturnachweis:

Garry ALLEN: Die Insider. Baumeister der „neuen Welt-Ordnung“. 10. erweiterte Auflag, Verlag für außergewöhnliche Perspektiven, Wiesbaden 1990.

Brockhaus Enzyklopädie, 19. Auflage, 20. Band, Mannheim 1993, S. 530

Hans-Helmuth Knütter: Die Faschismuskeule. Das letzte Aufgebot der deutschen Linken. Ullstein-Verlag, Frankfurt am Mai 1993.

Ernst NOLTE: Der Faschismus in seiner Epoche. Die action francais – Der italienische Faschismus – Der Nationalsozialismus. Piper Verlag, München 1963.

(Aula 3/2005)

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2017-08-02/abgeordnete-kassierten-millionen-aus-der-wirtschaft

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wechsel_zwischen_Politik_und_Wirtschaft

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialfaschismusthese

 

Donald Trump und der Untergang des Empire

Man sieht in den letzten Tagen letzte Reste eines Versuches der Alliierten des ersten Weltkrieges, wenigstens Teile ihrer internationalen Ordnungsvorstellungen, die u.a. auf Erfahrung mit Giftgas im 1. Weltkrieg zurückreichen, in Syrien durchzusetzen. Es fällt auf, dass die damaligen Mächte sich hier wieder zusammen finden und ihre Partnermacht Russland rüffeln, auf dass sie ihren Stellvertreter in Damaskus zügele. Anders als noch in Jugoslawien und Irak hat aber der Ehrgeiz, vom Westen aus Syrien zu ordnen, nachgelassen, aber die alte Tradition wirkt fort. Der symbolische Angriff lässt sich wie so oft als Kompromiss zwischen Kräften des Beharrens und solchen der Reform verstehen.
Der folgende Text von Diogenes Lampe, der uns per Mail zugesandt wurde, bietet hierzu eigenwillige und teilweise lehrreiche Deutungen an.

Giftgaswerkstatt und Bombenterror in Syrien. Giftanschlag in Salisbury. Diplomatische Krise der EU mit Russland. Sezessionsversuche mit Katalonien, um Spanien zu zerteilen und so Gibraltar zu behalten. Aufhetzen Griechenlands gegen die Türkei, die nach Russland umgeschwenkt ist. Anschläge in Deutschland. Ausrauben der russischen Ex-Oligarchen, die ihr Heil in der Flucht nach London suchten, als Putin Jelzin ablöste. Die Britische Regierung läuft offensichtlich Amok und führt sich in der ganzen Welt auf, wie es eben nur das Perfide Albion kann.

Die folgende ausführliche Analyse basiert auf meinen eigenen Spekulationen in Bezug auf die kommenden Ereignisse, die ich von meiner eigenen Wahrnehmung des aktuellen Geschehens ableite. Sie ist daher weder verbindlich noch erschöpfend und natürlich nicht von Irrtümern frei. Sie kann aber von jedem aufgrund eigenem Hintergrundwissens geprüft und weitergedacht werden. Der Sinn des Ganzen ist, anzuregen, die beängstigende Politshow, die uns gerade gegeben wird, mit nüchternem und ruhigem Blick aus der geopolitischen Perspektive zu betrachten.

In den Tagen des alten Empire log und betrog man noch feiner, raffinierter und war so wesentlich erfolgreicher beim Versuch, Weltmacht zu bleiben. Doch heute läßt man sich, wie im Fall Skripal, ertappen wie ein dummer Schuljunge beim Koksen auf der Cambridge-Toilette. Was ist los mit der britischen Oberschicht? Alles nur noch Politprolls, diese „Eliten“? Verlieren die Lords und Ladys von Ober -und Unterhaus ihren Verstand? Ihre Nerven? Oder Beides? Wenn ja, warum? Steht Großbritannien vor dem größten Skandal in seiner Geschichte? Einem, der die gesamte britische Elite erfassen kann? Dem Pädophilenskandal, dessen Metastasen womöglich bis in die königliche Familie streuen? Muß deshalb das Ablenkungsmanöver gegen Russland noch brutalere Wirklichkeiten in Aussicht stellen, um mittels künstlich erzeugter Kriegspanik Zeit für weitere Vertuschungen zu gewinnen?

Wir werden gerade Zeuge eines globalen Umbruchsereignisses bisher nicht gekannten Ausmaßes. Ein weiteres Mal wird die Welt unter Großmächten neu aufgeteilt. Alte Mächte steigen ab. Neue Mächte übernehmen. So weit so gut oder schlecht. Diesmal jedoch sitzen die Briten am Katzentisch (Macrons Frankreich nicht mal das). Erstmals seit Elisabeth I., der Seeräuberkönigin, mit der der Aufstieg des Britischen Weltreichs begann, drohen die Britischen Inseln in Europa geopolitisch marginalisiert zu werden. Die letzte Option, die ihnen noch bleibt, ist ein Bündnis mit dem verhaßten Trump. Doch das wird es nur zu seinen Bedingungen geben können. Die werden hart sein. Und noch fehlt die Einsicht in diese Notwendigkeit in der Downing Street und im Buckinghampalast, dem künftigen Juniorpartner – sprich Untertanen – des Weißen Hauses, des Pentagon und damit des Vatikan.

Trump als Faktotum ROMS

Das Transatlantische Imperium bricht, wie gesagt, aufgrund des Aufstiegs Chinas und Russlands und somit des mangelnden Zugriffs auf die weltweiten Ressourcen in sich zusammen. Der Umkehrpunkt seiner globalen Ausdehung ist längst überschritten. Jetzt geht es also um den strategischen und taktischen Rückzug. Seine bisherigen Allianzen lockern und lösen sich. Die Finanzkrise zerbröselt in ihrer Endphase die global agierenden Konzerne des Westens. Wirtschaft und Kapital flüchten vom zusammenbrechenden westlichen in den östlich aufblühenden Geldkreislauf. Mit der Ressourcenkrise geht die Legitimationskrise einher. Und so wurde angesichts der nahenden Katastrophe keine Malteser-Killery, sondern ein Jesuiten-Profi als US-Präsident engagiert. Kein Politikdarsteller sondern ein erfolgreicher Konzernlenker. Donald Trump.

Der Vatikan, seine Jesuiten und Malteser stehen somit als die obersten geistlichen Legitimationsinhaber (Bewahrer des „jüdisch-christlichen Abendlandes“) und Lenker des Transatlantischen Imperiums vor dem typischen Problem des systemisch bedingten und finanziell erzwungenen Reformdrucks. Nämlich diesem: Die bisherige kriegerische Option, das Finanzsystem einfach crashen zu lassen und durch einen Weltkrieg wieder auf Anfang zu setzen, besteht nicht mehr. Russland und China lassen sich auf keinen 3. Weltkrieg mehr ein. Allen Teilnehmern am Seidenstraßenprojekt haben sie Sicherheit garantiert und ihre Möglichkeiten hierzu in Syrien der ganzen Welt demonstriert.

Wenn wir nun die jüngsten Angriffe der USA, GB und Frankreichs aufgrund falscher Anschuldigungen aus London und Paris betrachten, dann erkennen wir leicht die Falle, die Trump seinen Amtskollegen May und Macron gestellt hat. Sicher nicht unbedingt in Absprache mit den Russen aber sicher zu ihrer Freude. Denn längst haben diese Beweise für Giftküchen der Franzosen und Briten in Syrien; und die, die ihnen noch fehlen, liefern ihnen die NATO-Türken, die May und Macron seit dem NATO-Putsch gegen Erdogan die Pest an den Hals wünschen.

Dass die Russen den Angriff zugelassen haben, sogar, ohne selbst direkt einzugreifen; dass sie die Abwehr vollständig der syrischen Luftabwehr überließen, damit die ihren Raketenschrott aus Sowjetzeiten loswerden kann; dass dieser „Schrott“ dennoch kein Drittel der neuen und smarten Trumpraketen durchgelassen hat; – mit all dem konnte das Jesuitenfaktotum im Weißen Haus der Malteserfraktion erneut demonstrieren, dass auch ihre modernsten Waffen keine Chance haben, die Lufthoheit über Syrien zu gewinnen. Dafür werden nun aber GB und Frankreich ihre internationale Reputation verlieren und der Militärisch Industrielle Komplex (MIK) dumm da stehen. Denn die haben sich nicht nur mit Damaskus angelegt sondern mit Moskau und Peking. Wenn die jetzt ihre wohl ziemlich beeindruckenden Geheimdiensterkenntnisse gegen Paris und London über deren Giftküchen in Syrien in die UNO-Waagschale werfen, dann dürfte dies eine Krise des UN-Sicherheitsrates auslösen, an dessem Ende genau die Reform der UN als solcher stehen könnte, die Trump, Putin und Xi längst anvisiert haben und aus der Frankreich und GB sehr geschwächt hervorgehen werden. Ganz abgesehen davon, dass diese „Entdeckungen“ die innenpolitischen Krisen dieser beiden Ex-Großmächte noch verschärfen, sobald das Licht der Weltöffentlichkeit auf sie geworfen wird.

Die beiden wichtigsten Orden des Vatikan müssen nun ihre altbewährte Doppelstrategie anwenden, damit ROM beim Zusammenbruch seines Transatlantischen Imperiums nicht auch noch ganz Westeuropa verliert. Sie setzen sich daher nun auch an die Spitze der Kritiker des Imperiums, um so einen kontrollierten Zusammenbruch hinzubekommen und dabei sicher auf der Gewinnerseite zu stehen. So geht Machtpolitik nicht erst seit den Tagen Machiavellis. Ihre bisherigen Faktoten, vor allem die, welche eng mit den Neocons und deren Ideologie verbunden sind, müssen wohl oder übel aus ihren Ämtern entfernt und durch neue und frische Kräfte ersetzt werden. So, wie einst ihre Nazis am Ende des 3. Reiches oder ihre Kommunisten nach dem Ende der Sowjetunion.

Der Neoliberalismus, letzte Variante des Römisch angepeilten Globalfaschismus, muss als Endstadium des krisengeschüttelten römisch-venezianischen (britischen) Kapitalismus abgewickelt werden und gleichzeitig muss man sich auf die multilaterale Weltordnung vorbereiten, die Russland und China nun der Welt aufdiktiert haben. Denn jede weitere Akkumulation des auf dem Petrodollar basierenden Fiat-Kapitals würde das Imperium implodieren lassen. Das Ende der Fahnenstange ist mal wieder erreicht. Die inzwischen gedruckte Geldmenge steht in keinerlei Verhältnis mehr zu realen Werten und somit tendieren die Investitionsmöglichkeiten angesichts des Verlustes des asiatischen Wirtschaftsraumes und dessen Abkopplung vom westlichen Finanzsystem gegen Null. Eine neue goldgedeckte Währung muss her. Doch das meiste Gold liegt in Asiens Minen und Tresoren. Und die weltweiten Investitonsmöglichkeiten des Petrodollar hat der größte Gläubiger der Transatlantiker, China, bereits genutzt, um seine überflüssigen Dollarberge abzubauen. Dasselbe tat es mit seinen Überschüssen von britischen Pfunden. Beim Investieren seiner Berge von westlicher Fiatmoney in die westlichen Realwerte konnte es dann auch noch viel eigenes Gold sparen, seine neu konvertierbare Währung damit decken und den Dollar als immer risikoreicheres Kapitalaufbewahrungsmittel wie als internationales Zahlungsmittel mehr und mehr aus Eurasien in die krisengeschüttelten und von den Chinesen schon weitgehend aufgekauften Märkte des Westens zurückdrücken. Ganz zu schweigen davon, dass es mit der Übernahme westlicher Banken und Schlüsselindustrien nun auch die Politik der einzelnen Nationalstaaten mitbestimmen kann und wird.

Das bedeutet, dass Rom nun nur noch zwei Optionen hat: Krieg/Bürgerkrieg oder Frieden. Die Beharrungskräfte (Malteser) schreien natürlich verzweifelt nach Krieg und zetteln mit der „Flüchtlingskrise“ schon mal Bürgerkriegszustände im Sinne ihres Konzepts vom Kampf der Kulturen an. Die Reformkräfte (Jesuiten) erkennen die Aussichtslosigkeit einer direkten militärischen Konfrontation angesichts der Aufrüstung Russlands und Chinas. Durch die schwere Glaubwürdigkeitskrise ihrer westlichen Medien können sie keine Kriegsbegeisterung mehr bei den von ihnen beherrschten westlichen Völker entfachen. Sie setzen daher taktisch erneut auf Nationalstaatselemente. Sie wollen/müssen die innere Ordnung der USA und EU daher mit polizeistaatlichen Mitteln wieder herstellen, um letztlich die eigene Wirtschaftsdiktatur, die sie mit ihrem gescheiterten Globalismus längst eingeleitet haben, wenigstens über ihre EU und ihren Vereinigten Staaten von Amerika aufrecht zu erhalten. Hierzu dient ihnen dieselbe „Flüchtlingskrise“ als Legitimation. Nur mit dem Unterschied, dass die „Flüchtlinge“ in ihrem Konzept eher zum Problem geworden sind. Sie haben erkannt, dass die Zerstörung der Volkswirtschaften durch gesellschaftlich nicht integrierbare Migrantenmassen, die ursprünglich dem Zweck dienten, die globalen Billigarbeitsmärkte auszuweiten, die Nationalstaaten Europas aufzulösen und in der EU aufgehen zu lassen, angesichts der neuen Bedingungen auf den Erhalt ihrer Macht nun kontraproduktiv wirken könnte. Denn die „Vereinigten Staaten von Europa“ sind ihnen nicht mal ansatzweise gelungen. Selbst der Versuch, den Einigungsprozess zu entschleunigen und zunächst erst die wirtschaftlich potentesten Staaten zusammen zu zwingen, wird nicht funktionieren. ROM scheitert am Widerstand der europäischen Nationalstaaten, die sich nicht umvolken lassen; geschweige, gen Russland in den Krieg ziehen wollen.

Das neue Ziel der Jesuiten ist nun der Spatz in der Hand. Die westliche Zentralmacht sucht einen in ihrem Sinne kompatiblen Anschluss an das von China und Russland dominierte multilaterale Gegensystem der zwar globalen jedoch bilateralen Seidenstraßenprojekte, in denen sich letztlich nur souveräne Nationalstaaten mit durch Gold oder Wirtschaftsleistung gedeckten Währungen einbringen können. Im Zuge der Wiederauferstehung des westlichen Nationalstaatenkonzepts zwangen sie die EU-Staaten, mit der neuen USA unter Trump nur noch bilateral zu verhandeln und somit die Nationalstaaten zu stärken. Der neue amerikanische Präsident verhandelt also nicht mit der überstaatlichen EU. Ein deutliches Zeichen, dass die Machtübernahme durch ihn der Anfang vom Ende der EU in der bisherigen neoliberalen Form eingeläutet hat. Nun wird es durch die unterschiedlichen Potenzen und Interessenlagen der Nationalstaaten erneut zum Aushandeln der Bedingungen zwischen schwachen und starken Staaten kommen; somit zu neuen Allianzen und taktischen Bündnissen. Die starken Staaten werden wieder um die Bündnisse mit den schwachen konkurrieren und die Jesuiten werden sich in ihrer klassischen Rolle als „politische Makler“ über ihre nationalistischen Einflussagenten in den Parteien ihre Einflussphären sichern.

Das heißt aber nicht unbedingt, dass so nur mal wieder die alten Verhältnisse zurückkehren, die die Welt immer wieder in Kriege verstrickt hat; auch wenn sich der Vatikan das wünschen würde. Denn diesmal sind die 3 Weltmächte nicht blockartig getrennt, sondern die souveränen Nationalstaaten, die der Vatikan wieder aus seinen EU -und NATO-Krallen loslassen muss, kooperieren dann natürlich in der Ressourcenfrage so frei wie zwangsläufig mit denen des Ostens. Das eurasische Seidenstraßenprojekt ist daher kein statisches sondern dynamisches System des Ausgleichs. Es basiert im Unterschied zum Römischen Reich des Transatlantischen Imperiums auf permanenten Interessenausgleich und nicht auf seinem Finanzsystem. Das dient ihm. Es herrscht nicht. Und somit besteht auch kein Bedarf Russlands oder Chinas, trotz ihrer nunmal natürlichen Dominanz Einfluss auf die Kulturen der schwächeren Nationalstaaten zu nehmen. Denn es besteht im Unterschied zum Transaltlantischen Weltimperium keine Notwendigkeit einer Nivellierung aller Kulturen, um eine amorphe Weltbevölkerungsmasse zu kreiren, die geeignet ist, von den Weltkonzernen – einschließlich des obersten Glaubenskonzerns – für immer glücklich versklavt zu werden.

Abschaffung der bisherigen Katholischen Kirche

Der radikale Umbruch aufgrund dieser Wirtschafts -und Legitimationskrise des westlichen Imperiums erfordert jedoch eine grundsätzliche Reform der imperialen Zentren, also des Vatikan, der Londoner City und des Columbia-Districts. Das widerum bewirkt, dass viele der treuesten neoliberalen Marionetten Roms in Politik, Hochfinanz, Militär, Wirtschaft, Wissenschaft, Showgeschäft usw. zu beseitigen sind. Denn die stehen für das alte Machtsystem, das seine Legitimation eingebüßt hat, und sind nun nicht mehr zu gebrauchen. Das geht nicht nur bis hoch in die Königshäuser. Das erste Opfer war Papst Benedikt XVI. selbst. Die Folgen sind Machtkämpfe zwischen diesen Beharrungskräften (Malteser) und den Reformkräften (Jesuiten).

Letztere müssen nun alles versuchen, um ROM so umzugestalten, dass es als eine der neuen drei Weltmächte erhalten bleiben kann und nicht vom eurasischen Projekt der Russen und Chinesen einfach einverleibt wird. Dazu muss es aber auch weiter in der Lage sein, in den Einflusszonen der beiden östlichen Konkurrenten mit religiösen Mitteln zu wirken, um seinen bisherigen globalen Wirkungsradius auf allen Kontinenten über die Religion zu erhalten. Hierbei ist allerdings die eigene römisch katholische Religion mit ihrem strengen Katechismus im Weg. Der bereits vom Polenpapst Johannes Paul II. mit den Assisi-Treffen eingeleitete „interreligiöse Dialog“ mit den „Heiden“ soll daher weiterhin den Versuch der Errichtung einer Weltreligion, wie ihn die nun obsolete Globalisierung anstrebte, unter den neuen Bedingungen fördern.

Das bedeutet nichts weniger als die schrittweise Abschaffung der Katholischen Kirche in ihrer bisherigen Form. D.h., ihre bisher in Stein gemeißelte Theologie wird durch den neuen Jesuitenpapst gerade radikal „reformiert“. Man könnte auch sagen, abgeschafft. Zwar läuft die Malteserpartei zusammen mit dem Opus Dei im Vatikan dagegen Sturm, konnte aber nicht verhindern, dass dieser Prozess weiter rasant fortschreitet. Der Jesuitenpapst Franziskus hat mit seiner Kairoer Rede nicht nur Jesus Christus als Sohn Gottes in die Wüste geschickt und statt seiner den Propheten Christus installiert, wie er im Koran behandelt wird. Er schaffte damit auch gleich das Konzept der Dreieinigkeit ab. Er schaffte auch kurzerhand das Fegefeuer ab und schon bald wird auch die Hölle fallenlassen. Er ist inzwischen sogar soweit, das Heilige Sakrament der Taufe, das Kernelement des katholischen Katechismus, dahingehend zu relativieren, dass er nun scheibchenweise auch Protestanten zum gemeinsamen Abendmahl bittet. Und dass, obwohl der Abendmahlstreit zwischen beiden Konfessionen, der einst das große Schisma der abendländischen Kirche auslöste, nicht mal im Ansatz beigelegt ist. Nun sollen auch Geschiedene und homosexuelle Paare zum Abendmahl zugelassen werden, was nichts weniger bedeutet, als das Heilige Sakrament der Ehe auf den Kopf zu stellen.

Der Gott des Alten Testamentes, des Neuen Testamentes und des Koran sind inzwischen auch ein -und derselbe Gott, Juden, Christen und Moslems „Glaubensgeschwister“. Was nichts anderes bedeutet, als dass Katholiken nun auch Allah zu verehren haben. Interreligiöse Feiern von Juden, Christen und Moslems werden von der jesuitischen Partei organisert (in Deutschland über die Deutsche Bischofskonferenz), während das reichste und größte deutsche Erzbistum von Köln, dominiert von Maltesern und Opus Dei, dagegen Sturm läuft. Mit dem nachsynodalen päpstlichen Schreiben „amoris laetitia“ ist der Konflikt zwischen Beharrern und Reformern des Vatikan nun aber endgültig voll ausgebrochen. Es ist der Kampf der Anhänger von Franziskus mit den Anhängern Benedikts XVI..

Mit anderen Worten: Die Jesuiten haben über ihren falschen Papst Franziskus die Katholische Kirche im Sinne der Globalisierung bereits im Kern ausgehölt. Was bleiben soll, ist eine leere Form, welche die neue kosmopolitische Weltreligion der Jesuiten aufnehmen soll, die nicht nur die drei abrahamistischen Religionen zusammen führen -sondern auch das Christentum mit dem Heidentum kompatibel machen will.

Die Bewahrer und Streiter des Glaubens, die Kreuzfahrer, die Malteser, aber eben auch viele alte Gegner des 2. Vatikanischen Konzils sehen den Vatikan als Glaubensbewahrer in seiner Substanz erschüttert. Die Deutungen der Prophezeiungen des Malachias scheinen sich für jene zu bewahrheiten, die Papst Benedikt XVI. als letzten Papst überhaupt ansehen und Franziskus als den Antichristen.

Austausch der Werkzeuge und Marionetten

Die 3 Machtzentren des untergehenden Imperiums, Washington, London und der Vatikan, die sich gerade alle drei im Innern zerfleischen und zersetzen, werden jetzt vor allem verzweifelt versuchen, ihren Einfluss auf den europäischen Kontinent zu behaupten. Denn der Vatikan bricht, wie oben gezeigt, an seinen inneren Widersprüchen auseinander, dito Washington, und die Londoner City gehört defacto schon den Chinesen. Brüssel, seine politische Jesuiten (EU) -und militärische Malteserzentrale (NATO), wird sich als politische und militärische Zentralregierung zur Unterdrückung der europäischen Nationalstaaten nicht halten können. Dass sie zerfallen muss, ist ja inzwischen evident. Ob Belgien selbst als vatikanischer Kunststaat weiter erhalten werden kann, ist auch fraglich.

Ebenso deutlich ist jedoch, dass schon jetzt ein großer Teil der EU-Staaten nach Russland tendiert. Vor allem aber Deutschland und Frankreich, auch wenn das gerade angesichts der dort noch regierenden M&M nicht so aussieht. Aber Macrons Tage sind so gezählt wie die von Merkel. Die Protestbewegungen gegen diese Marionetten werden nicht mehr aufhören, bis sie von der Macht entfernt sind. Das geht sogar noch effektiver, wenn man sie in Kriege verwickelt, die sie nicht gewinnen können. Und so steuert gerade das Jesuitenfaktotum Macron auf einen Generalstreik und Bürgerkrieg zu und wird zudem von den NATO-Maltesern immer tiefer in den Syrien -Mali -und Libyien-Schlamassel gedrückt. Zwar kann Monsieur le President noch auf die Vasallentreue des Merkel zählen, aber eben nicht mehr lange.

In Deutschland gibt es zwar auch bereits bürgerkriegsähnliche Zustände, aber sein Übergang in die multilaterale Weltordnung wird weitaus weniger kriegerisch und somit gewalttätig ausfallen. Merkels Zeit geht zuende. Die nächste Regierung aus AfD und CDU/CSU wird ebenso wie in Österreich die konservativen Kräfte stärken, die jedoch diesmal eben nicht die Beharrungskräfte sind (diese Rolle müssen jetzt die Grünlinkversifften und die Pseudoliberalen von der FDP als überzeugte Multikulti-Globalisten auf Gedeih und Verderb übernehmen) sondern Reformkräfte, die den Nationalstaat wieder herstellen und in das östliche System einbinden sollen. Auf eher kürzere Sicht wird sich der Zerfall der EU und die Neubildung der Achse Paris-Berlin-Moskau daher nicht verhindern lassen.

Das neue System der drei globalen Großmächte

Defacto gibt es also zukünftig nur noch die drei Großmächte: USA (Vatikan), Russland und China. Die Machtzentren des Römischen Imperiums sind weiterhin Washington DC (militärisches Hauptquartier – siehe Pentagon), Londoner City (Finanzzentrum) und Vatikan (geistliches Zentrum und somit auch Hauptquartier der imperialen Propaganda). Alles Exterritoriale Gebilde! Denn der Vatikan gehört genauso wenig zu Italien wie Washington DC zur USA oder die Londoner City zu Großbritannien. Die Frage ist, ob Deutschland und Frankreich weiter zu diesem Imperium gehören werden oder zur eurasischen Einflusszone Moskau wechseln; zusammen mit den Balkan -und Visegrád-Staaten. Zumal es nicht mal ausgeschlossen ist, dass sogar Spanien und Italien als Nationalstaaten in die östliche Einflusszone wechseln, um der Sezession zu entgehen. Es ist aber sicher keine Frage, dass Großbritannien an die USA gebunden bleibt. Nur sind jetzt die Rollen vertauscht. Es wird eben diesmal die Kolonie Washingtons werden. Und ob Washington dann noch eine teure britische Monarchie finanzieren will, ist sehr fraglich. Großbritannien wird sich da wohl oder übel den amerikanisch republikanischen Gepflogenheiten anpassen müssen. So, wie Deutschland 1918. Damit könnte auch der jahrhundertelang gehegte Traum ROMS Wirklichkeit werden, sich endlich vollständig des britischen Königtums zu bemächtigen, um es abzuschaffen. Und über den von ihnen beherrschten USA könnten sie sich für den möglichen Verlust von Frankreich und Deutschland an China und Russland mit den Britischen Inseln entschädigen, um welche die Päpste und Jesuiten bekanntlich seit den Tagen Heinrichs VIII. ringen.

China hat es geschafft, die Hochfinanz des Westlichen Imperiums über einen neuen Goldstandart in die Hände zu bekommen. Russland, ebenfalls schuldenfrei, ist es gelungen, den Militärisch-Industriellen Komplex (MIK) zu überflügeln, der (u.a. auch mit seinen Drogengeschäften) das zusammenkrachende kapitalistische Kreditsystem noch gerade so am Laufen gehalten hat. Der schieren Masse westlicher Rüstungsgüter haben die Russen jedoch erfolgreich ihre Effizienz entgegen gesetzt. Zusammen mit der chinesischen Masse und Effiziens können sie das Imperium zum Einsturz bringen. Das werden sie auch, aber sie achten dabei ebenfalls auf einen kontrollierten Einsturz. Das globalisierende Imperium ROM wird nicht überleben. Es wird, wenn überhaupt, dann nur noch die dritte Großmacht der Welt sein; eingebunden in eine von Chinesen und Russen dominierte Weltordnung.

Das haben die Jesuiten natürlich auch längst verstanden. Denn sie sind im Vatikan seit der Lutherischen Reformation stets die Reformkräfte der Katholischen Kirche gewesen, während die Malteser, der älteste noch existierende Kreuzfahrerorden aus dem Mittelalter, die Beharrungskräfte anführen, die auch gleichzeitig für die alte katholische Krieger-Theologie stehen, durch die sie sich seit dem 13. Jh. legitimiert haben. Das bringt natürlich entsprechend harte Machtkämpfe im Vatikan selbst mit sich, die wohl auch dazu geführt haben, dass der Jesuitenorden seine eigenen Statuten über Bord geworfen hat und einen der Seinen zum Papst erhob, um den Papst der Malteserpartei, den erzkatholischen Theologen Benedikt XVI., abzulösen.

Der Vatikan braucht also im Zuge dessen nun auch neue Gesichter an der Spitze der westlichen Politik. Er braucht sie vor allem in den USA. Hatten dort bisher die Malteser über den MIK geherrscht (so wie über die NATO), so mussten sich nun die Jesuiten wieder einschalten, die in ihrem vatikanischen Rang über den Maltesern stehen.

Im Vatikan geht es längst ans Eingemachte: An den christlichen Glauben selbst! Man macht in der Einschätzung seiner Lage jedoch immer wieder den Fehler, die Jesuiten ausschließlich als katholischen Priesterorden zu betrachten. Ein Zitat, dass aus dem Jahr 1786 stammt und noch heute voll gültig ist, mag hier die Rolle der Jesuiten seit ihrer Gründung am besten illustrieren. Es stammt von Ernst August Anton Göchhausen, Freimaurer aus dem weiteren Goetheumkreis:

Lassen sie die Jesuiten, als geistlichen – oder Priesterorden, ganz hinter sich liegen. Sie haben diese Livree abgelegt; (tragen sie allenfalls nur noch in Norden, weil gerade da sie ihnen Protection erwirbt!) Der Weltbürger-Rock ist das Gewand, das sie itzt tragen, und nie würken sie sicherer als eben da, wo man sie noch für excucullirte Trabanten und Sclaven eines fanatischen Ober-Priesters hält, dem es nur darum zu thun wär, die gantze Christliche und nicht Christliche Welt unter dem Staab der heiligen catholischen Kirche allein zu führen. Machen Sie nicht eine Albernheit! legen Sie den theologischen Confessionsbegrif von Kirche ab. Dencken Sie sich bey der Kirche allzeit Rom; bey Rom den Sitz der Cäsarn, und der Universalmonarchie, bey Catholicism, Cosmopolitism; bey Jesuiten Cosmopoliten, und bey Freymaurerey Jesuiterey. DAS ist der rechte Schlüssel.

Wie Trump die Briten kassiert

Trump wurde von den Jesuiten ausgebildet. In der Fordham-University. Dort ging auch der Großprior der Malteser und Erzbischof von New York, Kardinal Spellman zur Schule, eine Zentralfigur des amerikanischen Faschismus, der womöglich sogar in den Mord an Kennedy verwickelt war. Aber das nur nebenbei. Trump ist also gewiss nicht der politische Hanswurst, als den er sich oft selbst vorführt. Er ist nicht nur mit allen Wassern gewaschen sondern grundsolide ausgebildet und weiß ganz genau, was er tut. Vor allem, für wen! Seine Aufgabe ist es u.a., die Briten zu unterwerfen. Und so nimmt es auch nicht Wunder, wenn er Figuren wie den radikalsten Bush-Krieger John Bolton, Freund Israels, Gegner der UNO und des Iran als Sicherheitsberater in sein Kabinett aufnimmt, Pompeo zu seinem Außenminister oder die Folterhexe zur Chefin des CIA macht. Die beiden Letzteren haben enge Beziehungen zur explizit britenfeindlichen Tea-Party-Bewegung.

Wie kam es eigentlich zum jetzt so dramatischen Abstieg der Briten? Das ist eine lange Geschichte. Machen wir’s kurz: Die Briten (und hier rede ich nicht vom Volk, das wie bei uns nichts zu sagen hat, sondern von der oberen, bis ins Mark verdorbene Kaste) haben mit den Bushkriegern auf ganzer Linie ihren Ressourcenkrieg in der Welt verloren. Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Ägypten usw.. Da, wo sie noch operieren, entstehen nur noch Kosten, kein Nutzen mehr. Eurasien wirft sie raus. Aus Nordafrika werden sie verdrängt. Aus der EU sind sie selber ausgestiegen. Russen und Chinesen haben sie erfolgreich ausmanövriert. Donald Trump gibt ihnen den Rest und erfüllt damit den uralten Traum amerikanischer Siedler und der Teapartybewegung. Er befreit die USA nicht nur vom britischen Einfluss sondern diesmal übernehmen die einst abtrünnigen Kolonialisten Großbritannien als ihre Kolonie. Die NATO ist obsolet. Die EU bzw. das, was demnächst noch von ihr übrig ist, macht den Briten den Austritt so teuer wie irgend möglich. In der albernen Schäuble-Hoffnung, dass es sich London nochmal überlegt. Doch der Einzige, der das auf den Britischen Inseln überhaupt bezahlen könnte ist – nein, nicht Rothschild, sondern Xi. Der hat jetzt das Sagen in der Londoner City. Und defacto auch längst in Frankfurt.

Alles, was Brüssel daher mit seiner Erpressung der armen Theresa erreicht, ist, dass die Wut der Briten auf ihre Premierministerin ob all dieser Demütigungen, die sie sich gefallen lassen muss, ins Unermessliche steigt. Von wegen nur 52 Milliarden Ausstiegsgebühren! Inzwischen ist von über 100 Millarden die Rede, gestreckt bis ins Jahr 2064. Hier schlagen sich zwei geopolitische Räuber und Diebe um die Beute. Doch London ist längst pleite. Der Teil des Commonwealth, der nicht in chinesischem Einflussgebiet liegt, ist ihre letzte geopolitische Bank. Kanada, Australien, Neuseeland werden dennoch ihr Heil in der künftigen amerikanischen Einflusssphäre suchen müssen. Und Indien wohl genau wie Pakistan in China. Das ist die rächende Ironie der Geschichte!

Gut möglich, dass im Zuge dessen auch die Britische Monarchie verschwindet. Denn wenn die uralte Königin Elisabeth II. stirbt, dann zerfällt auch die Britische Inselgruppe in ihre Einzelteile England, Schottland, Wales, Nordirland. Die Sezessionisten und Antimonarchisten stehen dort längst in den Startlöchern und scharren mit den Hufen. Der Brexit war erst der Anfang. Keiner der Thronfolger hat mehr die integrativen Kräfte der alten Monarchin, der es allein durch ihre Präsenz noch einmal gelungen war, die Schotten von der Abspaltung abzuhalten. Der Prinz of Wales Charles und seine Tampon-Camilla sind einfach nur groteske Gestalten und selbst den eingefleischtesten Monarchisten suspekt. William und seine Medien-Barby können so ein Land nicht allein mit Charmeoffensiven beherrschen. Und jeder, der es wissen will, weiß, dass Prinz Harry der Sohn von Dianas Reitliebhaber ist und somit kein Tropfen windsor’schen Blutes in seinen Adern fließt. Selbst Monarchisten zweifeln in dieser Sache an der Integrität des Buckinghampalastes. Wenn jetzt aber noch der gigantische Pädophilenskandal so richtig Fahrt aufnimmt, in dem womöglich sogar die Königinfamilie selbst verstrickt sein könnte, sind die Windsors genauso am Ende wie ihr Reich.

Nun wird bereits im von der May und ihrem Boris verleumdeten Russland über die Medien angedeutet, dass die Strafe für den Versuch, Russland mit gezielt falschen Anschuldigungen vor das Welttribunal zu zerren und den Wertewesten in einen Krieg zu hetzen, die sein könnte, dass der Kreml nun das Seine tun wird, um zur Aufklärung der zwei gigantischen Phädophilenskandale beizutragen, die gerade Großbritannien bis ins Mark erschüttern. Die stellen sogar das, was bisher aus dem Vatikan an solchen Sauereien bekannt geworden ist, weit in den Schatten. Denn hier geht es diesmal auch um extremste Folter und Massenmord an britischen Kindern, jahrzehntelang gedeckt von der Polizei und den Ämtern. Und wer weiß, ob nicht das, was man bisher in der Öffentlichkeit hierzu zu lesen bekam, nur die Spitze des Eisbergs ist? Auf jeden Fall aber steht Großbritannien deshalb eine ungeheure Staatskrise bevor, die es zerreißen kann.

Was aber für der britische Oberschicht hierbei besonders gefährlich werden könnte, ist, was sie sich nun selbst eingebrockt hat mit ihrem Skripalmärchen für Grenzdebile. Dass sich in Sachen Kinderschändungen wohl Trump und Putin zusammen tun werden. Denn diese Verbrechen, die bis zu Massenkindermorden reichen, sind ja keine explizit britische Erscheinung, sondern gehören seit Jahrzehnten zum verbrecherischen Netzwerk des Transatlantischen Imperiums. Die Clintonbande steckt bis zum Hals drin. Selbst in Deutschland wurde bisher der sogenannte Sachsensumpf nicht aufgeklärt, in den neben dem Ex-Innenminister Richter, Staatsanwälte und Polizisten knietief verstrickt sind. Über unsere korrupten Justizanteile müssen wir uns also nicht wundern. Denn dieser Kindesmißbrauch wurde ja nicht vordergründig wegen der perversen Lüstlinge vom Imperium initiiert, sondern weil gerade die abartigsten Verbrechen nunmal auch das sicherste Erpresserpotential in sich bergen. Bisher hat Trump nur die Basis der Verbrecherpyramide angegriffen. Das aber bringt nach dem Gesetz der Statik natürlich schon bald die gesamte Spitze ins Wanken. Tausende Haftbefehle sollen schon bereit liegen und nur darauf warten, ausgeführt zu werden.

Das erklärt die Panik, mit der die Lords und Ladys der Oberschicht nun alles daran setzen, einen Krieg mit Russland vom Zaun zu brechen. Die Skripal-Affäre sollte dabei ausgerechnet die EU einbinden, deren Granden natürlich selbst sehr daran interessiert sind, vom Pädophilenskandal abzulenken, in dem sie bis zum Hals mit drin stecken. Denn wie es bereits der belgische Kindermordskandal beweist, der dort bis zu Ex-König Albert reichen soll und der bis heute seiner Aufklärung harrt, dürfte auch Brüssel von London mit reingezogen -und von Trump wie Putin vorgeführt werden. Der Dilettantismus, mit dem das Kabinett von Downing Street diesmal zu Werke ging, um den großen Widersacher Putin als Mörder anzuschwärzen, kann eigentlich nur die Dringlichkeit illustrieren, die die Regierung der Theresa May in Sachen Pädophilieskandal antreibt.

Gegen keine der drei Großmächte und deren Interessen kann mehr erfolgreich Politik betrieben werden. Auch nicht von den EU-Jesuiten und NATO-Maltesern und deren Exgroßmächte. Auf dem europäischen Kontinent sind Großbritannien, Frankreich und der Vatikan nur noch der Torso des Westlichen Empire, nachdem Washington aus der Globalisten-Dreieinigkeit Vatikan-Londoner City-Washington DC dank jesuitischer Neuorientierung ausgestiegen ist. Deutschland wird nach dem Abgang der Agentin Merkel Richtung Russland schwenken. Israel, dessen Zionisten und satanische Messianisten ebenfalls im Kinderschändersumpf waten, war bisher der Panzerkreuzer Roms in der arabischen Wüste. Also mehr oder weniger eine Malteser-Veranstaltung. Es wird jedoch schon bald seine Sonderstellung einbüßen und muss sich wohl oder übel von Rom emanzipieren und den beiden eurasischen Großmächten anpassen, wenn es als Judenstaat überleben will. Auch dort werden Köpfe rollen. Der von Natanjahu wankt schon.

Nur Russland oder China können Juden und Araber nach den Massenmorden des Transatlantischen Imperiums wieder versöhnen. Das hat die Semiten dagegen bisher immer nur gegeneinander ausgespielt um die Levante in permanentem Kriegszustand zu halten und den kasarischen Zionisten dabei eingeredet, sie könnten ein Großisrael auf Kosten der Palestinenser, Libanesen, Syrier und Jordanier errichten. Der Judenstaat muss sich jetzt in der neuen multilateralen Weltordnung eine tragfähige ökonomische Basis schaffen, was nur gelingen kann, wenn er seinen räuberischen Zionismus und seine Apartheits-Ideologie abstreift und Frieden ohne Falsch mit seinen Nachbarn sucht. Der Papst wird Israel nicht mehr lange schützen und missbrauchen können. Denn nach dem Fall Londons wird ROM (also der Vatikan) fallen, sobald die Ausmaße der satanischen Verbrechen an abertausenden Kindern in der Welt zutage tritt. Mit Grausen werden sich die Katholiken der Welt von diesem Satanstempel abwenden.

Dass die stolzen Briten sich schwer damit tun, von ihrer „glorreichen“ Vergangenheit Abschied zu nehmen, liegt auf der Hand. Sie glauben deshalb immer noch, dass sie mit ihrem Commonwealth weiterhin ein Ass im Ärmel haben. Aber auch hier walten inzwischen die Fliehkräfte wie in der Brüssler Jesuiten-EU. Und was noch folgenschwerer ist: Die Briten sind seit Trumps Machtergreifung den USA in der ganzen Welt geopolitisch im Wege. Was tut Trump also? Er kassiert sie ein, indem er sie seinen eigenen Plänen unterwirft. Er nimmt ihnen ihre Restressourcen ab. Wie macht er das? Schauen wir ihm bei seiner Arbeit über die Schulter:

Zuerst lockte er die Briten mit der Aussicht, durch einen Brexit ein Zweierbündnis USA-GB zu schaffen, das als das klassische Bündnis der beiden transatlantischen Seemächte fungiert. Gelänge es, durch Provokationen Richtung Russland die Kernstaaten der EU, also Deutschland, Frankreich, Benelux, von einem Bündnis mit Russland abzuhalten, dann könnten die Briten von außen die EU dominieren (deshalb sind sie ja überhaupt erst in die EU eingetreten) und die USA würden die notwendigen Ressourcen für die Energieversorgung bereitstellen. Mit ihrem Commonwealth hofften die Briten, dabei mit den Amis auf der weltpolitischen Bühne auf Augenhöhe zu sein. Doch Trump würde den Commonwealth lieber unter seine Herrschaft stellen, denn gerade die einstigen britischen Kolonien im Pazifik, allen voran Australien und Neuseeland, sind für ihn unbedingt notwendig, um dem wachsenden chinesischen Einfluss dort zurück zu drängen. Dagegen ist es britische Politik, sich angesichts der Beherrschung der Londoner City durch Peking mit den Chinesen gegen die Russen zu verbünden, um sie davon abzuhalten, ihren ökonomischen Einfluss in der EU über die Versorgung mit Energie auszubauen.

Trumps ärgster Konkurrent ist China, Großbritanniens Erzrivale ist Russland. Trump sucht ein gutes Verhältnis zu Russland um die chinesischen Träume nicht in den Himmel wachsen zu lassen. Die Briten suchen ein gutes Verhältnis zu China, um die Russen einzugrenzen. Mit anderen Worten: Die Briten konterkarrieren mit ihrer Außenpolitik die Pläne Trumps. Will er seine durchsetzen muss er die Briten entmachten. Die Skripal-Affäre diente Trump nun dazu, sie in einen aussichtslosen Konflikt mit den Russen zu treiben und sie so ordentlich in den Schlamassel zu reiten. Auch Frankreich und Deutschland machen ganz im Sinne Trumps bei diesem Spiel mit. Sie unterstützen die Forderungen Londons, die Sanktionen gegen Russland auszuweiten und weisen ein paar russische Diplomaten aus. Dies ermutigt die Pfarrerstochter von Downingstreet, nun auch weiter in Syrien mit chemischen Waffen zu zündeln und dies den Russen bzw. deren Verbündeten Syrien in die Schuhe zu schieben. Beides geht für Theresa May richtig ins Höschen. Sie und ihr Außenminister glauben, von ihrem eigenen Labor sichere Beweise für ihre Behauptungen zu bekommen, für die sie sich extrem weit aus dem Fenster gelehnt haben. Das Labor aber fällt ihnen voll in den Rücken.

In Syrien beinahe das Gleiche. Russen und Amis wußten, dass die Briten und Franzosen wieder einen False Flag Angriff mit chemischen Waffen über die Terrorgruppe der sogenannten „Weißhelme“ planten. Sie nahmen einige britische wie französische Agenten auf syrischem Territorium gefangen, die in diesen Plan involviert waren. Dennoch drohte Trump einen Angriff auf Syrien an, die Russen warnten ihn, dass sie nicht nur seine Raketen abfangen sondern auch deren Abschussbasis angreifen werden. Das aber würde nichts weniger bedeuten, als einen Atomkrieg zwischen Russland und den USA zu riskieren, zumindest aber ein irreparables Zerwürfniss zwischen Moskau und Washington. Wem würde das nützen? Den Briten! Was macht Trump? Er spielt den Narren, droht den Russen tatsächlich Luftschläge in Syrien an. Was passiert? Die Aktienmärkte geben gefährlich nach. Dann schiebt er den angekündigten Angriff auf eine längere Bank. Die Aktienmärkte erhole sich wieder. Die antibritische Front in den USA steht nun noch enger zusammen. Dann kommt heraus, dass die Briten in beiden Fällen keinerlei Beweise haben. Ihre Unterstützerstaaten tun pikiert. Allen voran natürlich die USA. Aber auch die EU-Staaten, die bei den Sanktionen mitgemacht haben. Werden die nun die von GB gewünschte Führungsrolle in Europa im Kampf gegen die Russen akzeptieren? Wohl kaum noch.

Die Briten haben sich selbst schachmatt gesetzt. Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien – sie alle werden wohl kaum gegen Russland Krieg führen. Schon gar nicht unter britischem Oberkommando. Die Russen haben aber tatsächlich Beweise, dass Briten und Franzosen chemische Labore in Syrien unterhalten haben. Warum sie sie bisher zurück hielten? Weil sie für GB den Supergau bedeuten, und den will man in Moskau wohl noch etwas hinauszögern und zu einem Zeitpunkt auslösen, der den Russen geeignet scheint, die britische Herrscherkaste maximal zu treffen. Einsatz chemischer Waffen, Unterstützung des Terrors, Pädophilenskandal – das sind die Bomben, die Moskau zum rechten Zeitpunkt hochgehen lassen wird. Zusammen mit der britenfeindlichsten Administration in Washington seit der Tea Party von 1773.

In der kommenden Neuen Weltordnung wird es also keine Weltmacht Großbritannien mehr geben. Auch keine NATO mehr. Es wird, wenn es denn überhaupt noch Großbritannien geben wird, entweder einen vom europäischen Kontinent isolierten Inselstaat geben, der sich voll und ganz den Amerikanern ergeben hat und ihnen als europäischer Vorposten dient. Oder Russen und Chinesen teilen sich die Beute, nachdem sie auch die Amerikaner aus Eurasien verdrängt haben. Die kriegerischen Malteser sind erneut ausmanövriert und auch der Jesuiten-Vatikan wird in seiner jetzigen Gestalt keinen Bestand mehr haben können. Damit sind die bisherigen Zentren des Transatlantischen Imperiums global entmachtet. Die europäischen Nationalstaaten können wieder in ihre Souveränität entlassen werden. Der Weg für Putins vereinigten eurasischen Wirtschaftsraum ist dann frei. So wie der der Integration in das globale chinesische Seidenstraßenprojekt.

Fazit: Auch wenn es in der nächsten Zeit in Europa sehr ungemütlich werden kann: Keine Angst vor Weltrieg Nr.3! Was wir jetzt von den Medien serviert bekommen ist Panikmache. Was wir tun können ist einerseits ruhig die Machtkämpfe zu beobachten und abzuwarten; andererseits jedoch alles dafür zu tun, dass in Deutschland der von den Maltesern gewollte und mittels „Flüchtlingskrise“ heraufbeschworene Bürgerkrieg nicht gelingt. Das Merkel-Regime der westlichen Siegermächte hat keine Zukunft mehr. Die ersten syrischen Migranten flüchten schon frustriert aus Deutschland. Machen sich nun auf den beschwerlichen Weg über die Türkei zurück nach Syrien. Das spricht sich schnell rum unter den Migrantenmassen, die unter Gefahr für Leib und Leben noch die Überfahrt über das Mittelmeer riskieren wollen. Ebenso, wie die unmenschlichen Verhältnisse in den Auffanglagern Griechenlands und Italiens.

Die „Ankerzentren“, die Seehofer angekündigt hat, werden zu typisch deutschen, d.h. effektiv durchorganisierten Ausreiselagern. Deren Effizienz wird sich noch steigern, sobald das Merkel-Regime durch eine AfD/CDU/CSU-Koalition abgelöst – EU samt NATO abgewickelt ist. Will sagen, dass durch die kommende Wiederherstellung des Rechtsstaates Deutschland auch wieder geeignete juristische Handreichungen für Bundeswehr und Polizeiapparat zur Verfügung stehen werden, um im nationalstaatlichen Interesse die konsequente, jedoch friedliche Abschiebung auch der islamistischen Gewalttäter ohne Pass zu gewährleisten und durchzusetzen. Der Terror der Geheimdienste transatlantischer Provenienz wird schon jetzt trotz Pleiten, Pech und Pannen erfolgreich abgewehrt. Von den Abertausenden Migranten hat sich bisher nur ein Bruchteil als hoch aggressiv und mörderisch erwiesen. Meist der Teil, der eng mit den imperialen Geheimagenten verbandelt ist und als Anzünder des Bürgerkriegs fungieren sollte. Doch der Bürgerkrieg ist ausgeblieben.

Schwedische Verhältnisse werden hier nicht mehr einziehen. Zumal auch der Genderwahnsinn hierzulande immer deutlicher in die Deffensive gedrängt wird. Der Feminismus ist genauso am Ende mit seiner Legitimation wie der Globalfaschismus, dessen Ausdruck er stets ebenso gewesen ist wie die Antifa und die CIA-Partei der Grünen. Inzwischen wird die Herrschaft der linksreligiösen Merkelbündnisse nur noch als Ochlokratie wahrgenommen, also als Pöbelherrschaft.

Wenn wir im Kopf behalten, dass die große Menge der Migranten letztlich so wie wir Opfer der transatlantischen Machenschaften der globalfaschistischen Kirchenfürsten und ihrer politischer Helfershelfer sind, wird es uns umso wichtiger sein, auch den vielen jungen Männern, die von ihren Familien vorgeschickt wurden, trotz allen immensen Schwierigkeiten mit ihnen nicht mit Angst und Hass zu begegnen. Dabei geht es mir nicht um naive Beschwichtigung sondern um weitsichtige Klugheit. Wir – vor allem die Frauen unter uns – haben unsere Erfahrungen inzwischen gemacht und können für uns selbst Vorsorge durch Aufklärung und entsprechende Eigenmaßnahmen treffen. Die Political correctness verliert selbst in den linkesten Kreisen inzwischen an Wirksamkeit. Es wird dennoch in dieser Umbruchsphase der Welt immer wieder zu fürchterlichen Verbrechen bis hin zu Morden kommen. Auch in Deutschland! Nie galt das Wort Tucholskys mehr als heute: „Das Leben ist lebensgefährlich.“ Dagegen kann kein „Friede-Freude-Eierkuchen“ an.

Aber es ist unser Leben! Wir müssen angesichts des Staatsversagens selbst am meisten darauf aufpassen. Jeder wird hier aufgrund seiner eigenen Erfahrungen Strategien und Taktiken des Überlebens entwickeln. Je mehr innere Friedfertigkeit uns dabei untereinander gelingt, umso sicherer entgehen wir einem religiös aufgeladenen Bürgerkrieg und seinen schrecklichen Folgen. Nicht Ruhe ist jetzt die erste Bürgerpflicht sondern besonnener Widerstand; also einer, der das geltende Recht nicht nur achtet, sondern wie z.B. die AfD und immer größer werdende Teile von CDU/CSU darauf besteht, dass es gemäß GG erwirklicht wird. Wenn uns das gelingt, ist mir um die Zukunft Deutschlands als Deutschland nicht bange. Und auch nicht um unseren weltweiten Ruf, ein Volk von Dichtern und Denkern zu sein.