Alle Beiträge von Philolaos

Und was haben wir nun die letzten Jahre erreicht?

14 Jahre Merkel haben Deutschland einschneidend verändert. Doch mitnichten zum Besseren. Die Vorschußlorbeeren samt Frauen-Bonus mögen noch bis zur Fußball-WM 2006 nachgewirkt haben.

Aber danach ging es bergab. Bankenkrise, Finanzkrise, Energiekrise, Flüchtlingskrise, Autokrise, Klimakrise, CO2-Krise, Bepreisungskrise, Wirtschaftskrise, EU-Krise, Zitterkrise. Noch bevor es in Deutschland selbst offenbar wurde, murrten bereits zahlreiche europäische Völker über deutsche Besserwisserei, Bevormundung und den berüchtigten rotgrünmerkelbunten Hypermoralismus.

Ein Eiserner Vorhang zieht sich wieder durch Europa. Aber nicht nur durch Europa. Der Riss geht auch durch Deutschland. Keineswegs strikt durch Ost und West. Sondern durch z.T. lebenslange Freundschaften, Ehen oder Vereine. Merkel hat das Klima im Land vergiftet. Zwar mit Hilfe von Kahane, Maas, Stegner, Schwesig, Dreyer, Marx, Bedford-Strohm, den Leitmedien, Böhmermann, Campino und „Wir sind mehr“.

40651304_2227514827477898_8059083738090307584_n
Heiko Maas (SPD) Quelle:FB Heiko Maas

Doch den Sündbock bei Angela Merkel allein zu suchen, wäre zu kurz gegriffen.

Gewiß, manche kriegen es nicht in ihren Kopf, was eine Person mit so wenig Esprit, einer stumpfsinnigen, einschläfernden Rhetorik, einer Biographie mit entscheidenden Lücken und einer Banalität, die als Beleidigung für die Intelligenz interpretiert werden darf, auszeichnet, das ehedem als „Land der Dichter und Denker“  bekannte Land über 14 Jahre zu führen.

Merkel war fatal und furchtbar alternativlos.

Kronprinzen*m/w/d wie Stoiber, von der Leyen, Christian Wulff, Horst Seehofer, Armin Laschet, Peter Altmeier oder entzauberte Hoffnungen wie der Bundeswehr-Sargnagel Smoke on the water-Guttenberg haben sich auf dem Prüfstand als profane Parteisoldaten erwiesen.

Daß sich ein Bundespräsident wie Gauck vergaloppiert, sein Volk in „Hell- und Dunkeldeutschland“ zu unterteilen oder daß Politiker wie Sigmar Gabriel (SPD) mit Stinkefinger und dahingerotzter Hybris Ostdeutsche vom hohen Roß aus als „Pack“ verunglimpfen, ist angesichts der Lebensleistung ostdeutscher Landsleute im Grunde genommen bei nüchterner Betrachtung ein unfassbarer Skandal.

Zu den wenigen überzeugenden Politikern in der Bleiernen-Merkel-Ära darf man vielleicht Wolfgang Bosbach (CDU) oder den von jetzt auf gleich zurückgetretenen Bundespräsidenten Horst Köhler (CDU) zählen.

Daß sich nach acht Jahren markantem Murks durch Merkel eine Partei wie die AfD (2013) oder eine Bewegung wie Pegida (2014) gebildet hat, war mehr als nur konsequent.

Jürgen Fritz lässt in seinem Blog einige Jahre freier, alternativer Medien Revue passieren und zieht eine Bilanz ohne falsche Illusionen.

Ohne die Stimmen der Opposition wäre die Lage in Deutschland höchstwahrscheinlich noch deprimierender. Aber am inkompetenten und wohlfeilen Aktionismus, dem institutionellem Schlendrian und den alltäglichen Schaumschlägereien hätte sich im Land, in dem ungebetene Gäste gut und gerne leben, Wesentliches noch einschneidender und schmerzlicher geändert.

Wir teilen die Zwischenbilanz

von Jürgen Fritz

„Wenn wir die letzten Jahre betrachten, so stellt sich doch eine Frage: Was haben all die Proteste, was haben all unsere Aufklärungsbemühungen, was haben all unsere Anstrengungen, was hat die AfD, was hat das alles eigentlich gebracht? Ja, Martin Schulz konnten wir abschießen und verhindern. Gut so. Nahles ist auch weg. Auch gut. Merkel ist vom CDU-Vorsitz zurückgetreten. Immerhin. Aber was ist dadurch wirklich besser geworden?

Das eigentliche Problem ist das Volk

Nicht einmal die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes konnte trotz größter gemeinsamer Anstrengungen verhindert werden. Die kulturfremde Masseneinwanderung in unser Land geht weiter. Vieles wurde sogar noch schlimmer. Die SPD ist völlig abgestürzt, aber dafür sind die Grünen jetzt bei fast 25 Prozent. AKK ist eine noch größere Katastrophe als Merkel, die SPD ist noch konfuser als zuvor und Habeck ist bei weitem beliebter und angesehener als Kramp-Karrenbauer. All diese Austauschereien von Personen bringen letztlich nicht viel. Was sollte denn besser werden, wenn Merkel endlich weg ist? Dann kommt entweder AKK oder Laschet oder Friedrich Merz oder im schlimmsten Fall: Grün-Rot-Dunkelrot. Merz wäre mein Favorit, nur: Was soll der denn machen mit dieser völlig verhunzten CDU und mit diesem Volk, das zum Beispiel so sehr vom Gleichheitsgedanken und inzwischen auch von der Klimahysterie wie besessen ist?

Dieses Volk, das zu großen Teilen seinen Realitätssinn verloren hat und starke Dekadenzerscheinungen aufweist, ist, da sollten wir uns nichts vormachen, das eigentliche Problem und das kann eben nicht ausgetauscht werden.

Die ganze Kritik müsste sehr viel tiefer ansetzen. An tiefgründigen Gedanken und Analysen, am Hinterfragen des eigenen Weltbildes, was da von Grund auf nicht in Ordnung, nicht stimmig ist, sind aber auf beiden Seiten weit über 90 Prozent nicht interessiert.

Das ist deutlich daran abzulesen, welche Texte wie rezipiert werden. Je flacher diese, desto höher die Leserzahlen.

Weltbilder werden nicht einfach mal so geändert innerhalb weniger Jahre. Und diejenigen, die an den Schaltstellen der Macht in den M-Medien, in den Hochschulen und Schulen, in den Kirchen, in den Gerichten und Staatsanwaltschaften sitzen, diejenigen, die auf Lange Sicht lenken oder zumindest stark beeinflussen, wie die breite Masse denkt und urteilt, werden auf absehbare Zeit nicht mehr grundsätzlich umdenken.

Auch die AfD hat im Grunde keinerlei Konzepte, wie sie die Probleme der völligen Überalterung der Gesellschaft, das Rentenproblem, das Migrationsproblem, die wirtschaftlichen Probleme, die Staatsverschuldungen der anderen Länder, das Energieproblem usw. lösen sollte. Man müsste den Europäern viel mehr abverlangen, aber jede Partei, die den Menschen mehr abverlangt, wird natürlich sofort abgewählt, weil dann die anderen versprechen: „Wählt uns, wir verlangen euch viel weniger ab, wir machen euch tausend Geschenke, erhöhen die Rente, den Mindestlohn, senken die Mieten, die Gesundheitskosten“ usw. usf. Die Masse hat immer die Tendenz den zu wählen, der am meisten verspricht. Und das sind immer die Sozialisten. Deswegen zieht die CDU, quasi aus der Not heraus, immer nach mit den Versprechungen und die FDP wird nie über 10 bis 15 Prozent rauskommen, sofern sie überhaupt die Fünf-Prozent-Hürde schafft, was ja nicht immer sicher ist.

Es wäre gut, wenn ein klares Ziel, eine klare Vision vorhanden wäre, wo man eigentlich hin möchte

Die Massenmigration muss gestoppt werden, ja, aber das ist noch lange kein Programm. Das ist ein einziger Punkt von hunderten oder tausenden. Ein schlüssiges Gesamtkonzept hat die AfD auch nicht. Sie wäre meines Erachtens auch nicht regierungsfähig. Wählen sollte man sie natürlich trotzdem, damit wenigstens ein starkes Korrektiv in den Parlamenten, damit eine echte Opposition, damit eine Antithese, damit eine Alternative vorhanden ist, aber eine Lösung ist das noch lange nicht. Und die Lösung wird es nicht geben, solange das Volk nicht von Grund auf umdenkt. Warum sollte es das aber tun, solange hier vieles noch einigermaßen rund läuft?

Menschen denken für gewöhnlich erst dann grundlegend um, falls überhaupt!, wenn alles zusammenbricht.

Und selbst dann wird meist nicht grundsätzlich umgedacht, sondern nur an einigen Ecken und Enden. Was also tun?

Weitermachen mit der Aufklärungsarbeit und dem Versuch, ein Korrektiv zu sein.

Aufgeben ist ja auch keine attraktive Option. Ich werde weiter versuchen, Analysen vorzulegen, die nicht an der Oberfläche bleiben, auch wenn sie viel weniger gelesen werden als das leicht Fassbare. Es erscheint mir sinnvoll, dass sich möglichst viele Stimmen gegen bestimmte Entwicklungen erheben. Es wäre aber gut, wenn ein klares Ziel vorhanden wäre, wo man eigentlich hin möchte. Nur nein sagen, ist keine konkrete Richtung. Und wenn wir genauer hinschauen, zeigt sich schnell, dass auch in der Opposition völlig unterschiedliche Zielvorstellungen vorhanden sind. Der eine will dahin (noch mehr Sozialismus, aber national begrenzt, bloß: Wie soll das langfristig funktionieren? Das ging noch immer direkt in den Untergang!), der andere möchte dorthin (viel weniger Sozialismus, viel mehr Freiheit, aber auch Selbstverantwortung), der eine will mehr Religion, der andere weniger, der eine ist eher rückwärtsgewandt (konservativ), der andere mehr nach vorne (progressiv), der eine will eine engere Bindung an die USA, der andere genau das Gegenteil, ist russlandorientiert.

Wir müssten abrücken vom gleichen Wahlrecht, aber das ist nicht vermittelbar

Letztlich sind Deutschland und Europa auf dem absteigenden Ast. Für die USA gilt das Gleiche. Kulturen entstehen, steigen auf und vergehen irgendwann wieder. Wir haben den Höhepunkt überschritten. Unser Einfluss in der Welt wird die nächsten 100 Jahre immer geringer werden. Das ist unvermeidlich, allein auf Grund der Zahlenverhältnisse. Meines Erachtens müssten wir abrücken vom gleichen Wahlrecht, denn das führt unweigerlich dazu, dass die zwei Drittel oder drei Viertel oder vier Fünftel, die vom ersten Drittel / Viertel / Fünftel profitieren und leben, bestimmen, so wie die Afrikaner und Araber zunehmend die UN dominieren, einfach weil es so viele sind und immer mehr werden. Eine Demokratie mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht führt langfristig wohl unweigerlich in den Sozialismus. Das scheint mir unvermeidlich. Ich fürchte, Wladimir Iljitsch Lenin hatte Recht, als er meinte: Demokratie ist die Vorstufe des Sozialismus – zumindest wenn es eine unqualifizierte Demokratie ist mit allgemeinem, gleichen Wahlrecht.

Die Menschen werden aber nicht vom gleichen Wahlrecht und vom Gleichheitsgedanken abrücken wollen. Und dieser Gleichheitsgedanke geht längst weit über die Gleichheit vor dem Gesetz hinaus. Der Sozialist versteht unter Gleichheit nicht Gleichheit vor dem Gesetz, sondern möglichst gleiche Lebensverhältnisse für alle, auch wenn sie (oder die Eltern, Großeltern, Vorfahren) völlig Unterschiedliches leisten oder geleistet haben. Und die Einführung eines ungleichen, eines nach Bildung und Leistung für die Gemeinschaft gewichteten Wahlrechtes, dem ja die Mehrheit zustimmen müsste, ist nicht vermittelbar. Denn das würde ja bedeuten, dass große Teile sich selbst teilentmachten müssten. Warum sollten sie das tun? Hätten sie die Einsichtsfähigkeit in den Sinn dieser Maßnahme, bräuchte man die Maßnahme ja nicht.

*

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

Jürgen Fritz, IBAN: DE44 5001 0060 0170 9226 04, BIC: PBNKDEFF, Verwendungszweck: Jürgen Fritz Blog. Oder über PayPal  5 EUR – 10 EUR – 20 EUR – 30 EUR – 50 EUR – 100 EUR

 Anhang:

Die infamen Regisseure der Asyllobby und die Inszenierung der Theatralik der Schiffbruchwilligen

Sie sind spezialisiert auf das Erschleichen von Barmherzigkeit. Die Racketes, Reischs, Camps und Kumpane auf der (Provo-cattiva) Proactiva Open Arms, Sea Watch, Sea Eye, SOS Mediterrané oder wie sie auch immer signieren. Das folgende Video illustriert, mit welcher Arglist, Hinterfotzigkeit und Kaltschnäuzigkeit der große Reibach mit dem Asyltourismus funktioniert. Das Geschäft floriert und die Riege humanitärbigotter Politiker, Kleriker und Journalisten spielen das miese Spiel auf dem Rücken der Steuerzahler mit.

Tarnen, tricksen, täuschen. Mit diesem Patent-Rezept haben es Millionen sogenannter „Flüchtlinge“ über unsere Grenzen geschafft. Davon sind vermutlich nur 1% echte Flüchtlinge auf Grundlage des Asylrechts. Eine nicht zu beziffernde Anzahl davon sind Personen mit fingierten Lebensläufen, falschen Personalien, getürkten Geburtsdaten und Simulanten, um in den Genuß von noch mehr Rechten und finanziellen Hilfen zu kommen.

68463340_632814193908289_2260628707372695552_o
Tarnen – Tricksen – Täuschen Die Dramaturgie der Asyl-Mafia

Im folgenden Video dokumentieren nicht linientreue Journalisten die Abläufe eines Betrugs im großen Stil und gigantischen Umfangs mit dem Segen rotgrünmerkelbunter Parteien.

Wegen der bisherigen Erfahrungen raten wir obiges Video zu kopieren. Aus den Blogs von „Bayern ist frei“ sind seit 2016 zahlreiche entlarvende Videos über die Seilschaften und Machenschaften der Asyllobby im Reich des organisierten Vergessens verschwunden.

Der Hypermoralismus krallt sich die Kinder der Terrorpaten

Der unerbetene deutsche Exportschlager Hypermoralismus krallt sich nun sogar die Kinder von IS-Kämpfern, um sie heimzuholen ins Reich der Humanitärbigotterie.

Eigentlich ein absurder Gedanke, der jeder Beschreibung spottet. Aber die Idee wird mittels einer einflußreichen Asyl-Lobby durchgesetzt. Deutschland muß sterben, damit importierter religiöser Fanatismus zwischen Flensburg und Konstanz eine Zukunft hat.

Jedem halbwegs vernünftig denkenden Mensch kommt das kalte Grausen ob der aggressiven Naivität im rotgrünmerkelbunten Deutschland.

Besonders Außenminister Heiko Maas (SPD), der im Falle des gefangenen Journalisten Billy Six keinen Finger krumm gemacht hat, legt im Falle der Terroristen-Kinder erstaunliche Aktivitäten an den Tag.

Heiko Maas (SPD)
Quelle:FB Heiko Maas

Als eine Stimme von vielen zählt die Stimme

von Imad Karim

„Holt sie alle heim ins Reich!
Holt unsere Kinder zurück!
Holt sie wieder hierher!

Es sind unschuldige und harmlose Kinder!
Und wenn sie aus Versehen einem Ungläubigen im gottlosen Deutschland einen Kopf kürzer machen, so wir hier im Video, dann wird das ein bedauerlicher Einzelfall sein.
https://www.bild.de/…/isis-kind-erschiesst-gefangene-393366…

Einzelfall, das wissen wir alle inzwischen, was ein Einzelfall ist.
Wer kennt die tausenden Einzelfällen in unserem bereicherten Alltag nicht?

Auch ihre bösen Eltern sind arme, manipulierte Menschen, die nur Ungläubige töteten, weil sie nicht wussten, dass man nicht töten soll. Auch diese in der Irre geleiteten müssen gerettet werden. Sie dürfen nicht die Todesstrafe bekommen. Sie sind Deutsche und dadurch besondere privilegierte Verbrecher, die im Irak keinesfalls nach dem irakischen Strafgesetzbuch bestraft werden dürfen. dafür zahlen wir an den Irak 20 Milliarden Euro. Oh Allah, sind wir human!!!!!!!!!!!!!
https://frankfurter-erklaerung.de/…/bpk-20-milliarden-euro…/

Was können diese Kinder für ihre bösen Eltern, oder sollen sie für die Machenschaften ihrer verbrecherischen Eltern für Generationen büßen, so wie man mit den Nachfahren der Deutschen seit 74 Jahren macht?

Nein, holt sie alle heim ins Reich!“

https://www.welt.de/…/Wie-der-Islamische-Staat-aus-Kindern-…

 

Anhang:

https://de.sputniknews.com/politik/20190819325624748-bundesregierung-will-weitere-is-kinder-holen/

Open arms-Inszenierung für Massenmedien und Buntblödel? Simulieren Schiffbruchwillige Verzweiflung?

Die Schiffbruchwilligen der spanischen „Open arms“ haben keinen Bock auf Paella sondern auf Pizza und Nutella:

Bildschirmfoto 2019-08-19 um 16.32.06
screenshot vk BIF, Quelle: BR

ScienceFiles geht in medias res:

Sie liegen vor Lampedusa und haben 107 Flüchtlinge an Bord.
Sie können in Lampedusa nicht an Land.
Sie können in Algeciras an Land, aber sie wollen nicht nach Spanien. Die Reise nach Spanien, ins gelobte Europäische Land der Iberer, die ist ihnen zu weit.

Sie sind zwar offenkundig nicht verzweifelt genug, aber dennoch verzweifelt, wie die ARD berichtet:

„Die NGO veröffentlichte auf Twitter zudem ein Kurz-Video mit Camps, das zeigt, wie einige der Migranten vom Boot aus ins Wasser springen, um Richtung Lampedusa zu schwimmen. Auf dem Video ist zu sehen, wie Helfer versuchten, die Migranten aufzuhalten und zu einer Rückkehr auf das Schiff zu bewegen. Die Flüchtlinge, die sich in die Fluten stürzten, reagierten laut Organisation offenbar auf die Nachrichten aus Spanien.“

Hier die Verzweiflung.

Bildschirmfoto 2019-08-19 um 16.16.39
Open arms „So sieht Verzweiflung aus“

 


Und nun unser Problem:
Seit wann können Afrikaner schwimmen?

Seit Jahren beklagt die International Life Saving Association, dass in Afrika so viele Menschen ertrinken wie sonst auf keinem Kontinent. Grund: Die Leute können nicht schwimmen.

“Africa has the highest drowning mortality rate of 13.1 per 100,000 populations according to M.M Peden and K. McGee (2003). Even in a country like South Africa which is high ranking in the Human Development Index, drowning is listed as one of the top causes of unnatural death amongst children (Netcare, 2007).”

“In general we can say that ignorance among Africa population on water safety is rampant, a large number of African population do not know how to swim.”

Und doch: Die Flüchtlinge auf der Open Arms, bei denen es sich um afrikanische Flüchtlinge handelt, sie können nicht nur schwimmen, sie beherrschen den sogenannten „Front Crawl“, der auch als American oder Australian Crawl bekannt ist. Bemerkenswert für Flüchtlinge von einem Kontinent, in dem das Nichtschwimmen notorisch ist.

Dass Schwarze oder „People of Colour”, wie sie politisch korrekt heißen, ohne dass dies eine Auswirkung auf ihre Fähigkeit, zu schwimmen hätte, nicht schwimmen können, ist nicht nur eine Beobachtung, die aufgrund von Daten aus Afrika gemacht werden kann, es ist auch eine Beobachtung, die bei US-amerikanischen Blacks gemacht werden kann:

64% der african-american Kids können nicht schwimmen, schreibt der Telegraph im Jahr 2015 mit Bezug auf eine US-amerikanische Studie. Die BBC hat den Anteil der african-american Nichtschwimmer auf knapp 70% beziffert. Das war 2010. Die US-Swimming Foundation hat im Jahr 2017 den Anteil der african-american Kids, die wie ihre Eltern nicht schwimmen können, mit 64% angegeben.

Und doch: Die Ärmsten der Armen, die so verzweifelt sind, dass sie sich auf einen Seelenverkäufer setzen, in der Hoffnung, im Mittelmeer mit offenen Armen begrüßt und vor allem gerettet zu werden, sie können nicht nur schwimmen, sie können American crawl.

Es gibt die seltsamsten Zufälle und die unverschämtesten Inszenierungen.
Worum es sich im vorliegenden Fall handelt, darüber kann jeder für sich rätseln.

 

Anhang:

Bildschirmfoto 2019-08-19 um 16.16.22
Schleuser des Vertrauens für Schiffbruchwillige Quelle: SF

Kommentar auf SF

 

weitere Querverweise:

https://indexexpurgatorius.wordpress.com/2019/08/19/open-arms-schwimmt-nach-italien-sie-muessen-euch-nehmen/

Konjunkturverfall in Deutschland. Buntland Schlußlicht in der Euro-Zone.

Merkel hat es geschafft!

Die fetten Jahre sind vorbei. Die meisten DAX-Werte drehen ins Minus. Die Zinsen offenbar auch. Rezession ante portas. Die deutsche Wirtschaft schrumpft.

Der rundetischdgf darüber aktuell:

Die GroKo darf sich heute auf die Schulter klopfen, denn jetzt ist es amtlich: Deutschland ist das ökonomische Schlusslicht der Euro-Zone! Das BIP schrumpfte erneut um 0,1 Prozent, die deutsche Wirtschaft klagt, denn vor allem die Industrie schwächelt. Es besteht das Risiko, dass die schlechte Stimmung die gesamte Volkswirtschaft erfasst und Deutschland in die Rezession rutscht. Besonders verheerend: Wo wir das ökonomische Schlusslicht und gleichzeitig Zahlmeister in der Euro-Zone sind, herrscht überall sonst Wachstum. Sollte sich der Abwärtstrend in den kommenden drei Monaten manifestieren, ist der Konjunkturverfall unausweichlich. Für uns als Exportnation eine Bankrotterklärung. Die technischen Schlüsselindustrien werden seit Jahren abgewrackt, fehlende Einnahmen durch neue Steuern und Abgaben ersetzt, das Sozialsystem ausgenommen und öffentliche Gelder ohne Mehrwert verschwendet. Willkommen in der Realität! Jetzt gilt es endlich zu handeln.

Springer-Welt berichtet mehr. Die Attraktivität des bunten Humanitärstaates ist freilich ungebrochen, die Netto-Einwanderung mit 400.000 im Plus. Bundesregierung und BDI sind begeistert und geben Trump, Brexit und AfD die Schuld am Konjunktureinbruch.

Arbeitslosigkeit bekämpfen

SPD-Experten wie Johannes Kahrs und Sebastian Edathy wissen Abhilfe. Beim Abbau des Patriarchats und des Schamgefühls gibt es noch branchliegendes buntes Reformpotenzial. Der Humanitärstaat will zugleich im Irak 20 Milliarden Euro ausgeben, um dafür zu sorgen, dass IS-Kämpfer dort gemäß europäischen Menschenrechtsstandards behandelt werden können. Sonst müsste er sie nämlich repatriieren, was noch teurer werden könnte.

Peter Helmes warnt vor miesepetrigen Buntdeutschen, die ihre Krise herbeireden. Andererseits zombifiziert sich die europäische Wirtschaft schon lange und der Prozess muss wohl irgendwann auch den verfetteten deutschen Kern, der unter dem Schutz einer parasitischen Einheitswährung vom Erbe seiner Vorfahren zehrt, erreichen. Der Kern des Kerns, die Deutsche Bank, ist ohnehin schon ein Zombie. Die Befürchtungen sind nicht neu.

Nach Kerosin- und Tampon-Krise bei K. Schulze setzen bunte Krankenkassen nun auf Selbstbefriedigung

Das Klima kollabiert, die Wälder sterben, Horror-Preise für Tampons. Das rotgrünmerkelbunte Deutschland kompensiert die Stagnation in Stuttgart 21 und BER durch den Bau von Toiletten für noch nie dagewesene Geschlechter. Der Homo decadens confusus (Buntblödel) hat nicht nur die Qual der Wahl. Jetzt penetriert die Barmer Krankenkasse auch noch die Privatsphäre mit sanfter Gewalt und empfiehlt als Non plus ultra die Masturbation.

Kerosin und Kohle sind out. Masturbation und Flugscham sind in.

qpress geht ins Detail:

Kranke Kasse: Masturbieren für guten Schlaf, Weltfrieden und prima Klima.

orgasmus-apparat-automat-knopfdruck-wunder-der-technik-erfindung-patent-elektronik-fier-die-frau-284x300
Orgasmus Masturbation;  Bild: qpress

Endzeit: Es ist nicht nur völlig erstaunlich, für was Masturbieren heutzutage alles gut sein soll. Noch erstaunlicher ist, dass sich die erste Krankenkasse intensiver mit dem Thema auseinandersetzt. Die Motivation, dies zu tun, mag vielfältig sein. In jedem Fall ist man bei der „Barmer“ wohl zu der Einsicht gelangt, dass Masturbieren nicht nur Spaß macht, sondern auch begrenzt heilende Wirkung entfalten kann. Das eröffnet völlig neue Perspektiven. Da müssen wir unbedingt mal nachsehen, ob man das nicht ggf. mit einer weitergehenden totalen Enthemmung der Gesellschaft kombinieren kann.

Will man damit so eine Art „Sodom und Gomorrha Revival“ inszenieren? Auf alle Fälle dürfte das den allgemeinen Zeitgeist sehr gut treffen. Wer will sich noch mit so überkommenen Begriffen wie Sitte oder Moral belasten. Das ist doch total „antik“ und wenig aufgeklärt. Auch die so sehr propagierte Frühsexualisierung der Kinder ist ein Schritt in eben diese Richtung. So nimmt die weiter enthemmte Gesellschaft Gestalt an. Darüber hinaus sind die Menschen so besser zu dirigieren. Das hat schon Sigmund Freud erkannt. Die Psyche der Kinder brechen geht mit der Frühsexualisierung ausgesprochen gut, und dann kann man sie im Alter wunderbar lenken.

Wie krank muss die Kasse sein?

Die Aussichten werden natürlich noch sehr viel rosiger, folgen wir einfach mal den hypothetischen Intentionen der kranken Kasse. Hier eine externe Beschreibung des gerade aufgestiegenen Testballons: Krankenkasse Barmer empfiehlt Selbstbefriedigung als Einschlafhilfe[DIE•FÄLLT]. Man könnte auch sagen, so wird langsam vorgefühlt, wie viel Manipulation noch machbar ist. Betätigen wir uns visionär und orakeln über den „fucking Fortgang“ dieser Geschichte. Auch die monetären Auswirkungen für die Kasse bitte nicht außer Acht lasen. Eigentlich geht es in unserer Gesellschaft immer nur ums Geld.

Ob und wann die Barmer entsprechende Masturbationskurse anbietet, steht noch in den Sternen. Mit etwas Glück wäre das aber auch eine dankbare Aufgabe für die Jobcenter, als Qualifikationsmaßnahme. Schließlich ist es ja für einen überaus sozialen Zweck und wenn man die Krankheitsbilder mal zurückverfolgt, sollte man auch ein betriebliches Masturbieren nicht mehr auf alle Ewigkeit ausschließen. Derweil ist die Kirche noch mit Vulven malen beschäftigt. aber auch hier wäre eine spätere Kombination des Angebots sinnvoll, denn bei der notwendigen Deinstallation von Moral und Sitte kann die Kirche unschätzbare Dienste leisten.

Evang.-Kirchentag-19-06-21-rgb-668x502
Vulven malen Kirchentag

Masturbation ist noch viel universeller einsetzbar

Wenn wir also den kostengünstigen, beruhigenden Aspekt der Masturbation ein wenig herausarbeiten, kommen wir schnell auf sehr viel weitere Einsatzgebiete. Insoweit hat die Barmer mit diesem Vorstoß schon eine teuflische Steilvorlage geliefert. Fangen wir in der Schule an. Besonders mit den hyperaktiven Kindern. Statt teures Ritalin zu verschreiben, könnte das drei bis x-malige Masturbieren pro Tag einen vergleichbaren Effekt bringen. Bei einer insgesamt zu erregten Klasse kann der Lehrkörper, zur Ertüchtigung aller Schwellkörper, mal ein „Gruppen-Masturbieren“ auf den Stundenplan nehmen. Das ist im Vergleich zu jeder Medikation nach heutigem Wissensstand total nebenwirkungsfrei.

Das geht alles selbstverständlich auch noch im größeren Maßstab. Denken wir mal an große Demonstrationen. Statt dass Polizei und Demonstranten aufeinander einschlagen, kann man hier ein wundervolles „Gruppen-Masturbieren“ als „Hapening“ veranstalten. Damit wären wir bei der Überschrift und die segensreichen Auswirkungen auf den Weltfrieden. Extrem gut für das prima Klima, wenn wir uns alles selbst besorgen und weniger bösartig aufregen. Statt nun CO2-Zertifikate zu handeln und CO2-Steuern zu erheben, kann die Situation mindestens genauso galant entschärft werden, wenn alle für ein prima Klima masturbieren. Eine Idee, die den Schülern der „No Future for Fridays“ gefallen möchte. Übrigens auch ein wundervolles Substitut für die „Ersatzdroge Konsum“, wenn die nach einem Crash mal nicht mehr gangbangbar sein sollte.

Immer das Gute vermuten

Man muss ja der kranken Kasse keine böse Absicht unterstellen, aber bei aller Begeisterung für diese neue/alte Beruhigungsmethode, sollte man vielleicht doch mal einen Gedanken daran verlieren, was denn die zunehmenden Schlafstörungen überhaupt auslöst? Immerhin kommt das Phänomen ja immer häufiger vor. Spötter behaupten sogar, dass es in etwa mit der Zunahme des Mobilfunks korreliert. Aber sicher, das ist natürlich keineswegs bewiesen und die Mobilfunker hätten auch was gegen diese These. Dann bleiben wir doch lieber ganz kleinlaut bei der „Selbstbefriedigung“, wenn wir dadurch nur besser schlafen können. Dann sei in Mammons Namen auf die Ursachen halt „masturbiert“.

Masturbation ist noch viel universeller einsetzbarIn diesem Zusammenhang möchte der Leser nicht auf die Idee kommen Onanie und Masturbation gleichzusetzen. Es liegen quasi Welten dazwischen. Hilfreich ist es hier, sich bezüglich der Onanie einmal ins alte Testament zu vertiefen: Ein trauriges Kapitel[Bibelstudium, ab Punkt 2.3 nachzulesen]. Dort nach Onan zu fahnden und was der mit seiner Schwägerin getrieben hat. Das führt uns dann zum Onanieren und impliziert, dass dazu Zwei gehören und der Selbstbefriedigungsgedanke sogar noch ins Hintertreffen gerät. Bildung ist an sich schon eine feine Sache.

Aber wenn wir schon den „totalen Verfall“ kultivieren wollen, ist das alles völlig egal. Wo Moral und Sitte allenthalben angestaubte und zu belächelnde Begriffe sind, können wir bis zur Besinnungslosigkeit masturbieren, Hauptsache alles bleibt friedlich. Wie bereits weiter oben erwähnt, werden damit nur Symptome behandelt und keine Ursachen. Selbst das kann der Barmer egal sein, Hauptsache es ist „billig“ und kommt bei der breiten Masse an. So macht man echte PR für eine kranke Kasse … gelle! Für allerhand „noch denkende Menschen“ ist das aber viel zu billig.

Afrika, Europa und das Erwachsenwerden

von Dushan Wegner

Stellen wir uns vor, ein Sanitäter würde mit dem Krankenwagen zu einem Unfall fahren, und aus diesen oder jenen Gründen würde er die Verletzten jedes einzelne Mal nicht versorgen lassen, woraufhin sie nach Hause geschickt würden, sondern er würde sie zu seinen eigenen Nachbarn bringen.

Beim ersten angelieferten Patienten würden die Nachbarn des Sanitäters sich zwar wundern, doch sie würden automatisch helfen. Spätestens beim zweiten oder dritten angelieferten Patienten würden die Nachbarn des Sanitäters wohl beginnen, kritische Fragen zu stellen.

Der Sanitäter würde sich nicht durch kritische Fragen von seiner Praxis abbringen lassen – im Gegenteil! Wenn seine Nachbarn fragen würden, wieso er die Patienten nicht zu sich nach Hause bringt, oder besser noch ins Krankenhaus, wenn sie ihn fragen würden, wie lange er derart fortzufahren gedenkt, oder wenn sie schlicht wagen würden, darauf hinzuweisen, dass sie hart für ihr Zuhause gearbeitet haben und es gerne für sich behalten würden, jedes Mal würde der Sanitäter die Nachbarn wüst beschimpfen und ihnen drohen, sie bei der Polizei als verdächtige Personen zu melden.

So in etwa ist die Situation der sogenannten »Seenotretter«, welche vor Afrika kreuzen, um Schlepperkunden aufzusammeln und sie nach Europa mit seinen Sozialsystemen zu bringen.

Ungewohnt konkret

Es war eine der peinlicheren Veranstaltungen – die Verabschiedung von Ursula »Beraterfreund« von der Leyen via »Zapfenstreich« – sie wird ja jetzt die leibgewordene Verhöhnung der EU-Wahlen, sprich: sie wird neue EU-Chefin. (Ihre Nachfolgerin wird die ungewählte Annegret Kramp-Karrenbauer. Wen soll man mehr verachten – die Demokratieverbieger selbst, die mitspielenden Parteisoldaten, oder die Journalisten, die das im Namen der Haltung alles durchgehen lassen?)

Bei Gemälden auf dem Trödelmarkt ist es keine Überraschung, wenn der Rahmen weit wertvoller ist als die bemalte Leinwand darin. Einen ähnlichen Eindruck konnte man beim jüngsten Zapfenstreich in Berlin gewinnen. Merkel, Deutschlands noch-immer-Kanzlerin, gab überraschend eine Meinung zur sogenannten »Seenotrettung« ab:

„Sicherlich wäre es gut, wir hätten auch heute wieder eine Mission ,Sophia‘ und staatliche Schiffe, die retten würden“, sagte Merkel (…) Seenotrettung sei ebenso notwendig wie die Bekämpfung von Schleusern. (welt.de, 16.8.2019)

Manche Kommentatoren stimmen ihr zu und manche widersprechen ihr, und die Gründe dafür sind, wechselweise und über Kreuz, dass einige die Details von Sophia im Hinterkopf haben – und dass andere sich eben nicht mit den Einzelheiten beschäftigten.

Eigentlich war es Ziel des Einsatzes »EU-Navfor Med«, afrikanischen Schleppern das Geschäft schwerer zu machen und die libysche Küstenwache auszubilden – eigentlich. Je nach politischer Orientierung kann man das super oder weniger super finden. Aber: Nach Seerecht sind auch kreuzende Kriegsschiffe verpflichtet, Schiffbrüchige aufzusammeln, und dazu zählen nun einmal auch Menschen, die von Schleppern auf dem Meer aufgesetzt wurden, damit westliche Schiffe sie aufsammeln und so (ungewollt) den finalen Abschnitt des Produktes »Schlepperei« liefern.

Merkels Aussage wird als »ungewohnt konkret« bezeichnet (welt.de, 16.8.2019). Ich halte sie eher für einen typischen Merkelismus – jeder kann es auf seine eigene Weise interpretieren und am Ende tun Merkel und ihre Helfer das, was Deutschland den größten Schaden zufügt und gewisse NGOs glücklich macht. (Ich lasse mich sehr gern von zukünftigen Handlungen widerlegen. Aus der Tatsache, dass die Sonne bislang immer unterging, folgt nicht logisch zwingend, dass sie auch heute untergehen wird.)

Doch, selbst wenn man davon ausginge, dass diesmal sensationellerweise Schaden vom deutschen Volke abgewendet würde statt die Probleme weiter zu verschärfen, selbst dann meine ich, dass hier das falsche Problem angegangen wird. Wenn du nach Süden gelangen willst, sind Nord-Osten und Nord-Westen beide ähnlich falsch.

Nicht-Mithalten-Können

Es muss nicht mehr ausgeführt werden, dass der Begriff »Seenotrettung«, so wie er heute verwendet wird, eine halbe Wahrheit ist – manche würden es eine ganze Lüge nennen.

Das eigentliche Problem an der sogenannten »Seenotrettung« ist, dass sie das eigentliche Problem nicht mal anerkennt – geschweige denn es löst.

Menschen wandern aus ihrer afrikanischen Heimat aus, weil ihre Heimat nicht mithalten kann mit dem Angebot der christlich geprägter Demokratien des Westens – dieses »Nicht-Mithalten-Können« ist eine relative Vergleicheinheit, und sie reicht von Krieg und Verfolgung in der afrikanischen Heimat – bis hin zur geradezu legendären Möglichkeit, in Deutschland gratis und all-inclusive leben zu können, und das unter Umständen ein Leben lang, wenn man einer aktuell favorisierten Minderheit angehört und den Pass vor der Grenze wegwirft.

Über Jahrzehnte hat der Westen absurde Millionenbeträge als Entwicklungshilfe nach Afrika gepumpt – mit welchem Ergebnis? Die Menschen wollen auswandern. Und dann hat man Geld an Küstenwachen überwiesen, damit die Migranten am illegalen Auswandern gehindert werden.

Bereits Sommer 2017 lautete ein Beschluss der EU-Kommission, 46 Millionen Euro für eine Stärkung der libyschen Küstenwache und den Schutz der Südgrenze des Landes zu transferieren. Die Flüchtlingszahlen in Italien hatten sich durch den Einsatz der libyschen Küstenwache im Sommer 2017 im Vergleich zum Vorjahr halbiert. Dennoch wirkt es etwas dubios.

Denkweisen, Kulturen und Regierungen

Die sogenannte »Seenotrettung« ist eine jener Angelegenheiten, die so falsch sind, dass das Gegenteil auch nicht richtig ist. Menschen auf dem Meer aufzusammeln führt dazu, dass sich noch mehr von ihnen aufs Meer begeben – und es nicht zu tun führt dazu, dass die, die sich aktuell dort befinden, sterben werden.

Das eigentliche Problem sind Denkweisen, Kulturen und korrupte Regierungen, die in einer modernen Welt kaum lebensfähig sind, die sich selbst der größte Feind sind.

37281805_1900810676606858_7732297569371422720_n
Kollaboration SPD-Schlepper

Der Westen – allen voran Linke und dubiose NGOs – behandeln Afrika wie ein Kleinkind, das ununterbrochen an der Hand genommen wird, und dem man mit der anderen Hand in die Tasche mit den Rohstoffen greift – korrupte Politiker durchschauen das Spiel, und spielen gern mit.

Dem Westen wird nichts anderes übrig bleiben, als Afrika wie einen Erwachsenen zu behandeln. Deutschland müsste Afrikas Staaten sagen: Werdet erwachsen! – Das Problem dabei ist nun wiederum, dass Deutschland und der linke Teil des Westens derzeit retardieren, denken wir nur an die neuen »Kinder-Soldaten«, welche eine viel zu emotionale Debatte noch kindischer, noch irrationaler werden lassen.

Erwachsen zu werden

Es wird uns nichts anderes übrig bleiben, als Afrika zu sagen: Werdet erwachsen – und übernehmt Verantwortung für euch selbst. Asien gelingt es, Amerika gelingt es, Russland gelingt es und uns auch – ihr bekommt das auch hin.

Ja, wir werden nicht drumherum kommen, die Problemländer zum Erwachsenwerden aufzufordern, wozu eben gehört, ihnen die Möglichkeit zu nehmen, die Verantwortung für ihre sozialen Handlungen ganz automatisch nach Europa abzugeben.

Ja, es ist wichtig und richtig, Menschen in Not zu helfen, doch wenn du mehr Hilfsbedürftige hast als alle deine Krankenhäuser – und die Nachbarschaft – aufnehmen könnten, wäre es eine gute Idee, mal nachzuschauen, was das für eine Unfallstelle ist – und wer dafür verantwortlich ist, den Dauerunfall zu stoppen!

Wer anderen abverlangt, erwachsen zu werden, der sollte natürlich zuerst selbst erwachsen werden – und bleiben! Zum Erwachsensein gehört zuerst, selbst zu denken, statt Autoritäten für einen denken zu lassen. Wirklich erwachsen zu sein bedeutet auch, alles zu prüfen statt unbedarft irgendwelche Märchen und Propaganda zu glauben. Und, natürlich: Erwachsen zu sein bedeutet auch und zuerst, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen – und auch tatsächlich verantwortlich in die Welt hinein zu handeln!

Das Kind sagt »Der ist Schuld!« und »Ich habe keine Lust!« – der Erwachsene sagt »Ich kümmere mich« und »Ich trage Verantwortung also handle ich.«

Seid Erwachsene – und bleibt Erwaschene! Habt die Kraft, Verantwortung zu übernehmen und erwachsen zu werden.

Erwachsen zu werden kann weh tun, doch Kind zu bleiben, das tut allen zu weh, die zusehen müssen. – Habt das bescheidene Selbstbewusstsein, auch von anderen zu verlangen, erwachsen zu werden.

»Weiterschreiben, Wegner!«

Diese Texte (bei /liste/ finden Sie hunderte weitere Texte!) und der Betrieb dieser Website sind nur mit Ihrer freiwilligen Unterstützung möglich. Es geht einfach und schnell via Kreditkarte oder PayPal – und schon jetzt: Dankeschön!

Rechtsunkundige Gerichte? „Im Namen des Volkes“ oder „Im Namen der Menschenwürde?“

Immer öfter urteilen Gerichte eben nicht „Im Namen des Volkes“.  Der gesunde Menschenverstand scheint bei Urteilen der Justiz zunehmend durch eine bunte Ideologie ersetzt zu werden. Der Bürger fühlt sich vor den Kopf gestoßen. Auch unser Autor Floydmasika hat das Urteil des Verwaltungsgerichts München, einen Afghanen auf Kosten der Steuerkartoffel aus Griechenland wieder nach Deutschland zurückzuholen, hinterfragt. Mit dem umstrittetenen Urteil der Münchner Richter befasst sich eine weitere Autorin. Wir lesen die Kritik

von Isabella Klais

Die Talfahrt der Bildung hat nun endgültig auch die Gerichte erreicht. Daß dies auch noch in Bayern offen zu Tage tritt, entsetzt besonders; war dieses Bundesland doch traditionell bekannt für seine Führungsrolle auf gerade diesem Gebiet.

Das Verwaltungsgericht in München verpflichtete Deutschland dazu, einen Afghanen aus Griechenland nach Deutschland zurückzuholen. Der Betreffende war an der deutsch-österreichischen Grenze von der Bundespolizei aufgegriffen und nach Griechenland zurückgebracht worden.

Art. 16a, Abs.2 GG präkludiert diejenigen mit einem Asylgesuch in Deutschland, die aus einem Mitgliedstaat der EU oder einem anderen sicheren Drittstaat einreisen.

Der Afghane hatte aus Griechenland kommend über Österreich die deutsche Grenze erreicht. Damit hatte er gleich zwei EU-Mitgliedstaaten durchquert, wo er sich auf vor Verfolgung sicherem Territorium befunden hatte.

Damit erfüllte er von Anfang an nicht die Voraussetzungen zur Stellung eines Asylgesuches in Deutschland.

Das Verwaltungsgericht kennt diese Bestimmung offensichtlich nicht, denn anders läßt sich seine Entscheidung in der Sache nicht erklären.

Das Verwaltungsgericht fügt diesem Offenbarungseid noch eine weitere Blamage hinzu, wenn es befindet, die dem Afghanen verweigerte Einreise nach Deutschland und sein anschließender Rücktransport nach Griechenland stellten rechtswidrige hoheitliche Eingriffe in dessen subjektive Rechte dar.

Wenn dem so wäre, träfe dies auf alle Einreiseverweigerungen zu. Grenzkontrollen wären damit weitestgehend obsolet. Die Vergabe, bzw. Verweigerung von Visa wäre dann ebenfalls nicht rechtens. Es müßte jeder unkonditioniert nach Deutschland einreisen dürfen.

Man braucht kein Jurist zu sein, um die grobe Fehlleistung dieses Gerichtes als solche zu erkennen. Hier tritt schon laienhafte Arbeit zu Tage, die dem gesunden Menschenverstand Hohn spricht.

Da gegen den Beschluß des Verwaltungsgerichtes kein Rechtsmittel eingelegt werden kann, muß er – so falsch er ist – umgesetzt werden auf Kosten Deutschlands.

Offenbar ersetzen immer mehr Richter fehlende Fähigkeiten und mangelndes Wissen durch ideologischen Eifer.

Auch im Falle von Carola Rackete ist nicht nachvollziehbar, wie das Gericht in Italien auf Strafverfolgung verzichten konnte. Hier konnte eine kleine Richterin wohl der Versuchung nicht widerstehen, wenigstens einmal im Leben in die große Politik des Landes einzugreifen und so für einen Augenblick aus ihrer Bedeutungslosigkeit herauszutreten. Sie hat damit nicht nur Italien im besonderen und Europa im allgemeinen einen Bärendienst erwiesen. Sie hat sich selbst als Berufsversager öffentlich über die nationalen Grenzen hinaus vorgeführt.

Dieses Beispiel richterlichen Berufsversagens scheint gerade Konjunktur zu haben. Ein italienisches Gericht gestattete der spanischen Schlepper-Organisation Open Arms, in Lampedusa vor Anker zu gehen, entgegen der expliziten Anordnung des italienischen Innenministers. Derartige unwürdige Machtspielchen tragen die Gerichte auf Kosten ihrer eigenen Bevölkerung und der Bevölkerung anderer EU-Staaten aus, die den Preis dafür zahlen.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/deutschland-muss-flüchtling-aus-griechenland-zurückholen/ar-AAFO9UP?MSCC=1565824679&ocid=spartandhp

 

https://bayernistfrei.com/2019/08/15/richterklerus/

Restles „Monitor“ und die angebliche „Freibadlüge“

von Daniel Matissek

Das ARD-Magazin „Monitor“ versuchte letzte Woche, die Zwischenfälle in deutschen Freibädern als eine Erfindung von rechten Hetzern, Boulevardjournalisten und flüchtlingsfeindlichen Nationalisten darzustellen – eine völlig haltlose Story, die sich bei näherem Hinsehen wieder einmal als Meisterstück der Manipulation entpuppt.

Georg Restle, Fronthead von „Monitor“, entwickelt sich immer mehr zum Wiedergänger Karl-Eduard von Schnitzlers – wenn er ihn in puncto Realitätsklitterung nicht schon längst in den Schatten stellt: Die Interpretation, es handele sich sich bei den Übergriffen und aggressiven Ansammlungen in deutschen Schwimmbädern in Wahrheit nur um harmlose Dummejungenstreiche, lässt sogar Sudel-Edes „Schwarzen Kanal“ zu DDR-Zeiten wie ein Amateurformat aussehen.

rheinbad_restle
Georg Restle Bild: Islamnixgut

Thema sind wieder einmal die Freibad-Krawalle 2019, präziser: die im Düsseldorfer Rheinbad. Mit triumphierendem Unterton lässt Restle bereits in seiner ironischen Anmoderation des Einspielers zum Thema keinen Zweifel, was hier gleich „dokumentiert“ werden soll: Die Zwischenfälle mit jugendlichen Störern, vor allem marodierenden Banden überwiegend nordafrikanischer, arabischer und teilweise auch türkischer Provenienz im Düsseldorfer Rheinbad, hätten sich so überhaupt nicht abgespielt, sondern es habe sich um einen harmlosen „Jugendstreich“ gehandelt, den Populisten, Rassisten und Rechte zum „Terrorakt“ aufgebauscht hätten.

Verwundert reibt man sich die Augen: Die zweimalige Schließung des Düsseldorfer Rheinbads Ende Juni, die vorangegangene Bedrohung einer türkischstämmigen Familie durch hunderte Nordafrikaner, die akute Gefahr von Lynchjustiz, der anschließende Großeinsatz der Polizei mit Badeschließung – all das soll gar nicht so stattgefunden haben? Liegen dazu nicht Bilder, Polizeiberichte, Zeugenaussagen und jede Menge Dokumentationsmaterial vor?

Gemach, gemach: Bei Restles Monitor-Show geht es überhaupt nicht um diese Vorfälle, die Deutschland auf dem Höhepunkt der Hitzewelle zutiefst verunsichert hatten und dem einheimischen Volk vor Augen geführt hatten, dass – nach Weihnachtsmärkten und Silvesterparties – ab sofort auch Schwimmbädern zu den „Hotspot“-Gefahrenbereichen und No-Go-Areas gezählt werden müssen. Restle versucht lediglich den Eindruck zu erwecken, als drehten sich die „Recherchen“ seines Teams genau darum. „Was wirklich passiert ist im Rheinbad“ lautet zwar hier Untersuchungsgegenstand – doch das Entscheidende ist das Datum.

In Wirklichkeit berichtet „Monitor“ nämlich nur über einen einzigen Fall – und zwar von vorletzter Woche, vom 26. Juli, als im Düsseldorfer Rheinbad besorgte Badegäste wieder einmal eine scheinbare Konzentration von angeblich 50-60 Personen „nordafrikanischen Typs“ bemerkt und die Polizei verständigt hatten. Weil Medien und Öffentlichkeit, – aufgrund der verstörenden Vorfälle vier Wochen zuvor – natürlich sensibilisiert waren, war der Fall auch medial aufgegriffen worden; bloß löste diese neuerliche Meldung bei weitem kein so großes Echo aus wie die Zwischenfälle der Wochen zuvor: und zwar eben genau deshalb, weil sich der anfängliche Verdacht, hier läge erneut ein Fall marodierender Migrantengruppen vor, zum Glück nicht erhärtet hatte. Dafür hätte man allerdings keine journalistische TV-„Enthüllung“ gebraucht.

Doch was tut nun „Monitor“? Das Propagandamagazin greift diesen einen – glimpflich verlaufenen, womöglich missverständlichen – Wiederholungsfall vom 26. Juli auf und erweckt gezielt den Eindruck, es sei die Rede von den einen Monat zuvor stattgefundenen, weitaus bedeutsameren Tumulten, bei denen tatsächlich nicht nur 50-60, sondern einige hundert afrikanischstämmige Migranten eine massive öffentliche Bedrohungslage erzeugt hatten. „Eine Wahnsinnsgeschichte, die vor allem denen ganz gut ins Bild passte, die schon immer vor zu vielen Flüchtlingen, fremden Kulturen warnten, vor Gewalt und nationalem Niedergang – nur, dass so gut wie nichts davon stimmte“, behauptet Restle – wohlgemerkt über den Fall vom 26. Juli; dieser sei „eine Sommerlochgeschichte, die wieder mal zeigt, dass Fakten Nebensache sind, wenn es nur darum geht, Stimmung zu machen“.

69099451_2858274940910155_3002375645360553984_n
Leitmedien Volkspädagogen (c) Uwe Ostertag

Was aber ist mit den Dutzenden von Zwischenfällen in deutschen Freibädern, in denen Bademeister, Securitybeamte und Streifenbeamte an den Rande der Belastungsgrenzen geraten waren? Diese alle waren keine „Sommerlochgeschichten“, sondern unstreitige Tatsachen. Über diese Tatschen verliert Restle natürlich kein Wort. Er nimmt alleine das Missverständnis vom 26. Juli und tut so, als sei dies der eine, öffentlich diskutierte Fall der ganzen „Freibad-Problematik“, bei der es sich in Wahrheit nur um eine harmlose Nichtigkeit handele, die von „populistischen Stimmungsmachern“ missbraucht wurde.

Die „Stimmung“ war zu diesem Zeitpunkt allerdings schon längst da – und zwar nicht durch rechte Rassisten geschürt, sondern durch ganz reale Zwischenfälle im Rheinbad einige Wochen zuvor, Ende Juni. Da fand die „Wahnsinnsgeschichte“, die Restle entzaubern will, nämlich genau so statt, in aller Faktizität, wie sie von den „Angstbürgern“ wahrgenommen wurde. Was hingegen „Monitor“ hier als angebliche Fake-News zerlegt, sind überhaupt keine News: Sondern es ist der eine Ausnahmefall, in dem falscher Alarm gegeben wurde, nach einer schier endlosen und gut dokumentierten Reihe von echten Schwimmbad-Zwischenfällen im Sommer 2019, in denen jeder Alarm vollauf berechtigt war und bei denen exakt die Problemgruppen für die Eskalation verantwortlich waren, die Restle hier als Opfer eines rassistisch-fremdenfeindlichen Vorurteils in Schutz nimmt.

So wie auch die Übergriffe von Maghreb-Franzosen in grenznahen südwestdeutschen Schwimmbädern wie Kehl passiert sind, oder die Vergewaltigung eines 13jährigen Mädchens durch einen 14jährigen irakischen Intensivtäter in München eine Tatsache war, oder wie die Bedrohung einer von Bademeistern hinzugefügten Polizeistreife im Würzburger Freibad wirklich geschehen ist. Und unzählige weitere, ähnlich gelagerte Zwischenfälle mit immer derselben Problemgruppe.

All das sind Fakten, doch sie finden bei „Monitor“ schlicht nicht statt. Dafür spult man das übliche Repertoire der Meinungsmache ab, um den scheinbaren Skandal der rassistischen Fake-Berichterstattung zu „entlarven“ – ein Ablenkungsmanöver, noch dazu am Nebenschauplatz. Unter anderem läßt das ARD-Magazin einen „Gewaltforscher“ der Uni Bielefeld zu Wort kommen, Andreas Zick, der – wie von ihm erwartet – „massive Hass-Taten gegen gesellschaftliche Minderheiten“ beklagt (gemeint ist natürlich: von Deutschen gegen Muslime und Flüchtlinge; niemals umgekehrt). Über die Hilferufe deutscher Oberbürgermeister wie etwa in Saarlouis über respektlose Migrantenbanden, die fortgesetzten Landfriedensbruch begehen, verliert dieser „Wissenschaftler“ ebenfalls kein Wort (falls doch, dann hat „Monitor“ es herausgeschnitten). Es werden nachgestellte Szenen gezeigt; ein Augenzeuge darf im verwaisten Düsseldorfer Rheinbad herumlaufen und dort erklären, warum alles eigentlich ganz anders war als berichtet. Wohlgemerkt: am 26. Juli – NICHT drei Wochen zuvor im selben Schwimmbad, wo die von Restle hochgeschätzten Kulturbereicherer ihre gewaltaffine Visitenkarten nachweislich abgegeben, Polizisten und Badegäste drangsaliert und schließlich den Abbruch des Badebetriebs erzwungen hatten.

Es ist eine ungeheuerliche, manipulative, dreiste Verzerrung von Tatsachen, die „Monitor“ hier betreibt; quasi die reductio ad absurdum durch einen einzelnen, dankbar aufgegriffenen und dann ordentlich dramatisierten Sonderfall, der den zuvor längst evident gewordenen Regelfall als Ente erscheinen lassen soll.

Als Veranschaulichung dieser Propagandatechnik kann ein zwar drastischer, aber logisch gleichgelagerter Vergleich dienen: Wenn ein Holocaust-Überlebender behauptet, seine Familie sei vergast worden und er sei noch einen Tag vor der Befreiung von einem SS-Mann in den Hintern getreten worden, und es stellt sich dann heraus, dass dieser Arschtritt tatsächlich gar keiner war, dann hätte – nach „Monitor“-Logik – der gesamte Holocaust nicht stattgefunden.

(Hinweis: den vorstehenden Text habe ich heute auf jouwatch veröffentlicht; Link im Kommentarbereich!)

Restles "Monitor" und die angebliche "Freibad-Lüge": Manipulation vom Allerfeinsten
journalistenwatch.com
Restles „Monitor“ und die angebliche „Freibad-Lüge“: Manipulation vom…

Der verlängerte Arm der Leitmedien auf den Straßen von Chemnitz 2018

Nicht ohne Grund existiert in der deutsche Sprache der pathognomonische Begriff „linke Bazille“. Linke Bazillen infizieren Versammlungen, Medien und das kollektive Unterbewusstsein.

Nachdem sich alle angeblichen „rechten Fakenews“ bestätigten, daß die vermeintlich rechtsradikalen Chemnitzer Demo-Marionetten in Wirklichkeit dem Dunstkreis linker Chaoten entstammen, reagieren die Leitmedien auffällig schmallippig. Kein Aufschrei, keine Schnappatmung, keine Synkopen.

Der verlängerte Arm der Leitmedien auf den Straßen von Chemnitz 2018 weiterlesen