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Moloch Afrika

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen. Seit rund drei Generationen hängt Afrika am Tropf. Nicht am Tropf der per definitionem „reichen“ Länder, sondern am Tropf von Ländern mit Bevölkerungen, die sich ihre Existenz durch Fleiß und harte Arbeit sichern, und mit ihren Steuern, Spenden und Hilfsorganisationen versuchen, einem gigantisch großen und reichen Kontinent auf die Beine zu helfen. Weil der Riese Afrika immer noch andere Prioritäten setzt, um den Weg des geringsten Widerstands einschlagen zu können.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung zum Zwecke der Indoktrination Jugendlicher.

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(c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne den hässlichen weissen Mann wäre Schwarzafrika vermutlich noch in der Steinzeit.

 

Die Geschichte Afrikas ist die Geschichte des weissen Mannes in Afrika. (Trevor Roper)

„Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“  (Michael Klonovsky)

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Die Reihe der guten Samariter, die ihre Energie, ihr Leben und ihr Geld für Afrika geopfert haben, ist endlos. Die Bilanz ernüchternd.

Zu den bekanntesten Helfern gehörten Ärzte wie Albert Schweitzer (1875-1965) oder Schauspieler wie Karlheinz Böhm (1928-2014), dessen Popularität dazu diente, über die Medien ein Heer an Enthusiasten und privaten Spendern vor den Karren zu spannen.

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Afrika vögelt sich zu Tode und produziert immer mehr Krankheiten, Hunger, Not und Chaos.

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„Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord.“ Nicht nur die Pest. Afrika ist Ursprungsort vieler anderer Krankheiten. Ebola, Hepatitis und AIDS grassieren vor allem in Schwarzafrika. Hier ein AIDS-Atlas: je dunkler die Einfärbung, desto höher die Quote.

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Der Ursprung vieler Krankheiten liegt in Afrika Hier: die Verteilung von AIDS/HIV in Afrika (c) Wikipedia

Junge weisse Männer, Frauen und weitere Geschlechter lieben das Narrativ vom hässlichen, alten weissen Mann und dessen unheilbringenden Fluch und Exporten nach Afrika.

Robert R: “ – was sind denn das für comments?!? – sorry, man kann von diesen (zweifelsfrei schrecklichen) taten halten was man will; aber eins ist klar, so ein artikel trägt NICHTS dazu bei, dass das anders wird, im gegenteil, das ist düstere scheiss-propaganda und schürt nur noch mehr hass… und leute, die “köpfen“ und “todesstrafe“ fordern, sollten sich mal gedanken machen WARUM die welt grad so ist wie sie ist… leute die ihre kinder umbringen oder damit drohen, sind entweder völlig verzweifelt oder echt “krank“ im kopf… aber wer hat das denn aus diesen ländern und leuten gemacht?!? – die 3.Welt-länder werden seit der kolonialzeit ausgebeutet + bluten aus; und wir verkaufen waffen genau dorthin, und in den lezten 100 jahren hatten diese menschen keine chance, irgendwie am fortschritt, an der modernen welt mitsamt dem “modernen mensch/modernen denken“ mitzuwirken… wenn man ewig diskriminiert wird und aussenrum passiert nur schreckliches, ja klar sind die dann “verdreht“ und kommen auf so schwachsinnige sachen… wir (die 1.welt) fangen jetzt erst teilweise an, diese leute aufzuklären und ihnen etwas bildung zukommen zu lassen – was erwartet ihr? dass das in 1 jahr erledigt is? hahaha…   (Quelle: Bayern ist frei)
P.H.:“ Die Behauptung, europäische Kolonisatoren seien schuld, ist fromme aber unplausible Verleumdung. Einen Anspruch an uns, dafür zu sorgen, dass es anders wird, hat hier niemand. Das ist viel zu viel verlangt. Die Vorstellung, die Menschen und Bevölkerungsgruppen wären alle gleich und wir wären dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass sie ein gleiches gutes Potenzial verwirklichen, ist völlig abwegig und letztlich mörderisch. Die Verweise im Artikel lassen das hinreichend klar werden. Richtig ist allerdings, dass das Strafrecht (mit oder ohne Todesstrafe) uns nicht glücklich machen wird. Das einzige was hilft ist Selbstabgrenzung und Zurückweisung der Ansprüche an uns.“  (Antwort auf obiges posting; Quelle: Bayern ist frei)
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Somalia Al Shabab-Milizen und Piraten (c) Wikipedia

1960 war das grosse Jahr der Unabhängigkeitserklärungen in Afrika. Seit 50 Jahren gehört der Kolonialismus in Afrika faktisch der Vergangenheit an. Von den Hoffnungen und der Aufbruchsstimmung seinerzeit ist nichts übrig geblieben.

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Jeder ist seines Glückes Schmied. Zur selben Zeit wie afrikanische Länder wurde auch ein asiatisches Land dekolonialisiert: Singapur. Als Singapur 1965 unabhängig wurde, galt das rohstoffarme Land als Entwicklungsland ohne Überlebenschancen. Im Gegensatz zu Afrika hat sich die asiatische Entwicklungsregion Singapur zu einer mondänen Hightech-Metropole und Oase der Ordnung entwickelt.

Das Brett vor dem Kopf ist für Protagonisten rotgrünbunter Narrative nicht verhandelbar. Wenn es sein muß, verteidigen sie es mit Feuer und Flamme, Nägel und Klauen, Trillerpfeifen, Transparenten und Steinen.

Linke Egalitärfrömmler halten unbeirrt an der Gleichheit aller Menschen fest, und befinden sich damit aus genetischer Sicht auf dem Holzweg.

Israel, Japan und China sind weitere Beispiele für den Aufschwung durch Fleiß, know how und Disziplin. Der weisse Mann hat Afrikaner zwar aus einer tribalistischen Gesellschaft durch Know-How-Transfer dank Smartphones, Autos und Flugzeugen vom Voodoo- ins High-Tech-Zeitalter katapultiert. Die innere Uhr und Rhythmus der Afrikaner aber wurzelt in ihren Genen. Die Römer und Griechen der Antike, und sogar Steinzeitmenschen haben mehr Zeugnisse von hochentwickelten Zivilisationen hinterlassen als das Afrika der Pickups und Kalaschnikows.

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Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana und Herumlungern. Prokrastination gehört zu Afrika wie die Tendenz, die den Vorwurf der Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, daß sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus diesem Milieu mitbringen. Eine Inkompatibilität, die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

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Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriegen.

Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Die nigerianische Mafia hat sich als knallharte Organisation vor allem im Bereich der Prostitution von Sizilien bis nach England erwiesen.

Politiker, Journalisten und Künstler aus dem rotgrünbunten Spektrum untermauern immer wieder ihre naiv-schwärmerische Weltentrücktheit. Schauspielerin Diane Kruger in einem Meer an Tränen und emotionaler Inkontinenz. Sigmar Gabriel, Außenminister von Disneyland, schwärmte in diesen Tagen bei der „Bambi“-Verleihung vom „Sehnsuchtsort“ Deutschland. Es sei doch eine „wunderbare Entwicklung“, dass Deutschland heute „Sehnsuchtsort“ für viele Menschen sei und nicht mehr ein furchtbarer Ort, vor dem sich viele Menschen fürchten, sagte Gabriel. Eine krasse, infantile Fehlinterpretation. Dass junge, testosterongelenkte Afrikaner an Lagerfeuern in Eritrea, Piratenjollen vor Somalia oder Koranschulen in Nigeria in Andacht vor Johannes Gutenberg, den Grüdern Grimm oder Heinrich Heine zerfliessen, darf man getrost als Science fiction für Bahnhofsklatscher abhaken.

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Die afrikanische Mentalität taugt zumindest nach aktuellem Erkenntnisstand zur Abrißbirne Afrikas. Letztendlich hat sie auch das Potential zur Abrißbirne Europas.

Zur Verdrossenheit der Zensoren und Buntstasi-Elite zersetzen anarchistische Charaktere wie Johann Nepomuck Nestroy oder Harald Schmidt die politische Korrektheit in gesundheitsförderndem Maße:

Einen Jux will er sich machen

No border – no nation – no culture – no future

Links:

http://www.deutschlandfunk.de/wir-sind-nicht-schuld-an-dem-elend-afrikas.694.de.html?dram%3Aarticle_id=65122

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.htmlc.l?utm_campaign=sharebutton-desktop&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

https://bayernistfrei.com/2017/11/19/rauscher-wahrheiten/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

https://bayernistfrei.com/2017/07/28/massenmigration-ohne-ruecksicht/

https://bayernistfrei.com/2017/10/14/detroit/

https://bayernistfrei.com/2017/07/12/lamento/

https://bayernistfrei.com/2017/06/09/der-schwarze-schnackselt-gern/

https://bayernistfrei.com/2017/11/10/naima/

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zuwanderung-behoerden-sprechen-von-koordiniertem-angriff-auf-spanische-kuesten/

Video:

 

Kurskorrektur beim BR?

Wer den Bayerischen Rundfunk in den Hochzeiten der sogenannten „Flüchtlingskrise“ als seriöse Informationsquelle in Betracht zog, konnte sich als mündiger und kritischer Bürger ein Bild davon machen, daß Qualitätsjournalismus dort nur noch als Worthülse ohne Substanz dahinvegetierte. In letzter Zeit ist eine vorsichtige Kurskorrektur zu beobachten. Im Rund- und Lückenfunk der Willkommensmedien prägten bisher Kulleraugen von herzigen Kindern, lernwilligen radebrechenden Azubis und jungen, gut integrierten Flüchtlingen in Sportvereinen das Bild. Eine Negativ-Berichterstattung in den Leitmedien war de facto inexistent. Ein Sender übertraf den anderen in der Hochstilisierung von Flüchtlingen als „Fachkräfte“ und künftige Rentenzahler. Sie gar in die Nähe von Terrorismus zu rücken galt nicht nur nach kategorischen Imperativen von Politikern wie Justizminister Heiko Maas als Sakrileg und Blasphemie zugleich. Flüchtlinge waren die Hätschelkinder und Heilige Kuh von Journalisten und Klerus. Ein Hort des guten Gewissens der Medien-Schickeria. Eine Berichterstattung wie über Verblichene ganz nach der Devise: De mortuis nil nisi bene.

Um so erstaunlicher nun, daß in einigen Leitmedien die Ponyhof-Idylle zum Thema Flüchtlinge ins Wanken gerät. Der Bayerische Rundfunk holte heute ein heißes Eisen aus dem Giftschrank: Flüchtlinge und Kriminalität. Rund um das Transitzentrum Manching explodiert die Kriminalität. Die Zahl der Straftaten durch Zuwanderer im Raum Manching-Ingolstadt war kaum noch zu vertuschen:

2014 – 150 Delikte

2015 – 600 Delikte

2016 – 950 Delikte

Mut zur Wahrheit nun auch beim Bayerischen Rundfunk. Wer daran zweifelt, hier als Beweis ein Ausschnitt aus dem Bericht „Straftaten rund um das Transitzentrum„:

„Rund um die vier Dependancen des Transitzentrums Manching-Ingolstadt will die Polizei präsenter werden. Grund ist die Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer. Wie ein Polizeisprecher dem BR erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein auf dem Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Diebstähle und Körperverletzungen.

Opfer der Körperverletzungen durch Zuwanderer seien vornehmlich ebenfalls Zuwanderer: diese Taten ereignen sich in der Regel bei Streitigkeiten in den Unterkünften.
Operativer Einsatzdienst für die dunkle Zeit

Ab sofort verstärkt die Polizei ihre Präsenz und Kontrolltätigkeit im Umfeld der Unterkünfte am Nachmittag bis in die späten Nachtstunden hinein. In dieser Zeit passieren erfahrungsgemäß die Mehrzahl der Straftaten.

Zum Einsatz kommen dabei Kräfte des OED, des operativen Ergänzungsdienstes Ingolstadt, Erding und Fürstenfeldbruck, der sonst häufig bei Fußballspielen agiert.
Mehr Sicherheit und besseres Sicherheitsgefühl

Mit den Maßnahmen, die vorläufig bis Ende November geplant ist, will die Polizei zum einen „die objektive Sicherheitslage verbessern, aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger“ steigern.
Zahl der Zuwanderer schwankt stark

Die von der Polizei zitierte Statistik umfasst nicht Delikte, die nur Ausländer begehen können, wie etwa illegale Aufenthalte. Die Zahl der Menschen, die im Transitzentrum Manching/Ingolstadt untergebracht sind, schwankt stark von Monat zu Monat von mehreren Hundert bis weit über tausend. In diesem Oktober lag die Belegungszahl bei gut 1.300 Anfang, im Februar 2016 lag sie bei 770.“

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Aber immerhin: der Bayerische Rundfunk zeigt erste Anzeichen, über seinen Schatten springen zu wollen.

 

Bystron – Phoenix aus der Asche

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“(Johann Wolfgang von Goethe).

Den politischen Gegner zu skandalisieren hat sich als Domäne weltoffener Pantoffeln aus dem rotgrünbunten Umfeld entpuppt. Im Falle des Landesvorsitzenden der bayerischen AfD verpuffen nun alle konzertierten Aktionen aus dem Spektrum zwischen Süddeutscher Zeitung, Buntstasi und Antifa, Petr Bystron mit unlauteren Mitteln am Zeug zu flicken.

Seit dem 24. Oktober wird Petr Bystron nicht mehr vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Wohlwollende Äusserungen Bystrons über Gruppierungen wie die Identitären oder Pegida waren Auslöser für die Beobachtung des AfD-Politikers durch den Verfassungsschutz. Seit der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags am 24.10.2017, dem Bystron angehört, muß der VS den Gürtel enger schnallen. Da er sich auf seine neuen Aufgaben im Bundestag konzentrieren will, kandidiert Bystron nicht mehr für den Vorsitz der weiß-blauen AfD.

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Petr Bystron;  (c) FB Petr Bystron

Alle Versuche, die Identitären, Pegida, Burschenschaften und andere patriotische Interessengemeinschaften entweder auszugrenzen oder zu stigmatisieren, sind rein politisch motiviert. Den politischen Gegner zu markieren und im Rahmen der 3-D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) zu dezimieren, gehört zu den stumpf gewordenen Waffen rotgrünbunter Agitatoren. Eine argumentarme aber ressentimentstarke bunte Zone.

Petr Bystron war seit Oktober 2015 Vorsitzender der AfD Bayern. Der 1972 im mährischen Olmütz (damals CSSR) geborene Bystron gehört also – wie viele andere AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund – zur „ausländerfeindlichen“ AfD, wie es in der systempopulistischen Diktion unentwegt wiederholt wird. Im Jahr 1987 kam Bystron selbst als politischer Flüchtling aus der damals noch kommunistischen CSSR in die Bundesrepublik unter Kanzler Helmut Kohl.

Von 2006 bis 2013 war Bystron FDP-Mitglied; im Frühjahr 2013 wechselte er zur AfD. Bystron steht für eine restriktive Migrationspolitik und Eindämmung der Massenzuwanderung, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis. Darüberhinaus wirkt Bystron als Autor für Periodika wie die Schweizer „Weltwoche“; „Junge Freiheit“, „eigentümlich frei“ oder die „Huffington Post“. Bystron schreibt Kommentare für die tschechische Tageszeitung „dnes“ und als regelmässiger Gesprächspartner tritt er im tschechischen Rundfunk oder slowakischen Fernsehen auf.

Wie Marc Jongen, Joana Cotar, Vadim Derksen oder Waldemar Herdt gehört Bystron zum Fundus an AfD-Politikern, die außerhalb deutscher Grenzen geboren wurden. Was das im systempopulistischen Jargon „ausländerfeindliche“ Image der AfD als unbegründet ad absurdum führt.

Trotz aller Repressionen, Stigmatisierungen und Skandalisierungen hat Petr Bystron Rückgrat, Beharrlichkeit und Zivilcourage bewiesen. Das Votum der Wähler hat Bystron dafür belohnt. Der von den wahrheitsscheuen Medien Vielgeschmähte hat diese als Phönix aus der Asche Lügen gestraft.

 

Polizei fahndet nach den Tätern vom Hauptbahnhof

Brandverletzungen gehören zu gefährlichsten und am schwersten therapierbaren Körperverletzungen. Die Überlebenschancen der Geschädigten sind abhängig von Alter und verbrannter Körperoberfläche. Überlebende tragen zeitlebens z.T. schwer entstellende Spuren wie Luftwaffen-General Johannes Steinhoff oder Formel-1-Pilot Niki Lauda.
Dass durch Willkommenskultur und Bahnhofsklatscher-Besoffenheit hofierte „Flüchtlinge“ die Ärmsten unserer Gesellschaft, Obdachlose, die vor der Kälte Schutz in U-Bahn-Stationen suchen, aus purer Niedertracht demütigen und anzünden, untermauert, daß die Medienpropaganda von den „Fachkräften“ die Gutgläubigkeit der Bevölkerung ad absurdum geführt hat.
Bereits vor einigen Tagen hatte „Bayern ist frei“ über den Tathergang am Hauptbahnhof in München berichtet.

Die Autorin des „Münchner Merkur“ vom 11/12. November schreibt:

„Es ist ein Bild, das einen vor sozialer Kälte erschaudern lässt“

(Dorita Plange)
Eine prägnante Zusammenfassung der Tatereignisse am Münchner Hauptbahnhof bietet der „Focus“

„In der Nacht von Mittwoch, 01.11. auf Donnerstag, 02.11.2017, gegen 00.50 Uhr, kam es am Hauptbahnhof am S-Bahnsteig zu einer versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Ein 51-jähriger Obdachloser schlief sitzend auf einer Metallbank am Bahnsteig in Richtung Pasing. Unmittelbar neben sich hatte er am Boden eine große Plastiktüte mit seinen Habseligkeiten stehen.

Zwei bislang unbekannte junge Männer machten sich einen Spaß daraus, ihn zu fotografieren und mit ihm Selfies zu machen. Von alldem bekam der tief und fest schlafende Obdachlose nichts mit.

Einer der beiden jungen Männer warf nun eine brennende Zigarette in die Plastiktüte. Kurz verweilend was passiert, zündete er nun den Inhalt der Tüte mit einem Feuerzeug an. Sein Begleiter stand währenddessen daneben und versuchte die Tatausführung abzudecken. Beide Männer beobachteten aus unmittelbarer Nähe wie sich der Brand in der Tüte entwickelte.

Unvermittelt rannten sie zu einer S-Bahn und fuhren Richtung Petershausen davon.

Ein Passant rief über die Notrufsäule am Bahnsteig um Hilfe. Zudem versuchte ein junger Mann, der dem Obdachlosen zur Hilfe geeilt war, die brennende Tüte mit dem Fuß wegzuschieben. Ein weiterer Passant schob sie nochmals ein Stück weiter bis zur Bahnsteigkante, wo sie ohne weiteren Schaden zu verursachen abbrannte. Der Obdachlose blieb bei dieser Tat unverletzt.

Die Flammen erreichten eine Höhe, bei welcher die Kleidung des Mannes in Brand geraten wäre und dieser wohl nicht unerhebliche Brandverletzungen davongetragen hätte.

Die beiden Männer können wie Folgt beschrieben werden: 1. Mann / Haupttäter: Scheinbares Alter ca.18 – 20 Jahre, ca. 170-180 cm groß, arabisch-nordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, extrem kurz rasierte Haare, trug eine schwarze Cap, schwarze Steppjacke, weiß/grauer Kapuzenpulli, blaue Jeans und schwarze Sportschuhe, Raucher.

2. Mann / Mittäter: Scheinbares Alter ca. 18 – 20 Jahre, 170-180 cm groß, arabischnordafrikanisches Aussehen, schlanke Figur, nackenlange dunkle gewellte Haare, Kinn-/Backenbart, bekleidet mit blauer Steppjacke und Kapuze, dunkle Hose, dunkle Sportschuhe mit weißer Sohle, Raucher.

Zeugenaufruf: Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
FOCUS NWMI-POL/Polizeipräsidium München“

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screenshot aus dem Fahndungsvideo der Polizei München. Die Täter vom Hauptbahnhof

In Berichten von ntv und der „Welt“ finden sich ein dazugehörendes Fahndungsvideo der Polizei und weitere Details.

Leser-Kommentare wie jene in der „Welt“ ergänzen die Artikel und lassen angesichts der Übergriffigkeit und Brutalität der Täter Stimmungen erkennen. Der sogenannte kleine Mann beweist mehr Gespür und Realitätssinn als die EU, NGOs und westliche Regierungen. Nur osteuropäische Regierungen oder Australien distanzieren sich von den weltfremden, meinungsbildenden Schaltstellen in unseren Gefilden.

Heinz S.
Wenn Amerikaner oder Chinesen zum ersten Mal nach Europa kommen, wundern sie sich oft, dass alles bei uns so anders ist (Chinesen natürlich besonders). Sie scheinen eine Art automatische innere Einstellung zu haben, dass etwas so, wie es bei ihnen daheim ist, „normal“ ist – und sie gehen oft davon aus, dass es anderswo doch ähnlich sein müsse. Wir in Europa begehen den gleichen Fehler. Gesellschaften sind nicht alle gleich. Man sehe sich nur einmal den internationalen Vergleich der Mordraten in den verschiedenen Ländern an (Daten des UN Office on Drugs and Crime, etwa im Wiki-Artikel „Tötungsrate nach Ländern“ dargestellt). Gesellschaften sind hinsichtlich der Normalität von Gewalt extrem verschieden. Gerade die Gesellschaften, aus denen viele Migranten kommen, sind exzessiv gewaltaffin. Und wenn Menschen von dort aus ihrem sozialen Umfeld weggehen und zu uns kommen, bringen sie ihre Vorstellungen von dem, was „normal“ ist, mit. Es ist naiv, so etwas nicht zu sehen. – Und es ist nicht hilfreich, wenn „progressive“ Kriminologen mit schlauem Gebrauch von intervenierenden Variablen und den „richtigen“ Kontrollgruppen dann Migrantenkriminalität aus der Statistik wegmanipulieren.

Martin S.
Der Münchner Hauptbahnhof scheint auch immer mehr zu einem „Kriminalitätsschwerpunkt“ zu werden. Heute titelt die TZ: „Ein Rosenheimer (20) ist am Münchner Hauptbahnhof von fünf Tätern beraubt worden. Als er sich wehren wollte, schlugen und demütigten sie ihn.“
Die Mörder und Mordbrenner sind unter uns.
Update:
Am Sonntag (12.11.2017) gab die Polizei die Festnahme von zwei „Italienern“ bekannt. So wie in den Medien die Rede von „Bulgaren“ oder „Serben“ ist, wenn es sich in Wirklichkeit um Sinti und Roma handelt. Dass Marokkaner oder Libyer italienische Pässe besitzen ist ebenso Usus wie Dschidadisten, die mit deutschen Pässen von Medien als „Deutsche“ bezeichnet werden. Was natürlich Niederschlag in Strafstatistiken findet.

Korruptionsjäger Pilz in der Sexfalle

Tu Gutes und sprich darüber. Eine Devise, die grüne Politiker für sich monopolisiert haben. Dass unsere Vorfahren häufig auch Gutes getan haben – nur ohne deswegen notorisch viel Staub aufzuwirbeln – scheint immer mehr ins Reich der Legende zu rücken, seit es Grüne gibt. Grüne kehren ihre politisch Korrektheit so penetrant nach aussen, daß sie damit 90% der Bevölkerung heftig auf den Keks gehen. So heftig, daß die Öko-Pharisäer bei den Wahlen im Oktober 2017 in Österreich mit 3,8% aus dem Parlament geflogen sind. Peter Pilz (63), Ex-Frontkämpfer der Grünen, desertierte von den Grünen und erreichte mit der „Liste Pilz“ 4,3%. Und damit im Gegensatz zu den Grünen den Einzug ins Parlament. Möglich, daß dies für einige Öko-Intriganten Anlaß war, um Peter Pilz zu diffamieren, dämonisieren und zu denunzieren. Die 3-D-Technologie erfreut sich bei grünen Öko-Populisten überdurchschnittlicher Beliebtheit.

Gewiß hat sich Pilz Verdienste in der Aufklärung von Versicherungsbetrug (Lucona-Affäre) oder illegalen Waffen-Exporten (Noricum-Skandal) erworben. Anders als Österreichs abgestrafte Grüne vertrat Pilz vernünftigerweise auch eine restriktivere Migrationspolitik.

Nun aber scheint die politische Karriere des Peter Pilz am Ende zu sein. Der Korruptionsjäger Pilz sitzt in der Sex-Falle. Weinstein, Kachelmann, Pilz. Eine Ära scheint zu Ende zu gehen.

Die Basler Zeitung und Alexandra Bader („Ceiberweiber“) liefern informative Beiträge zum Thema Pilz. Alexandra Bader wendet sich an Pilz in einem offenen Brief:

Neuer offener Brief an Peter Pilz

„Nach Vorwürfen sexueller Belästigung trat der Abgeordnete Peter Pilz zurück, sah sich dann als Opfer einer Intrige, trat doch nicht vom Rücktritt zurück, schürte bei seinen Mitstreitern die Hoffnung auf ein Komplott und postete schließlich auf Facebook, dass er sich dafür entschuldige, Frauen gekränkt und verletzt zu haben. Er ziehe sich jetzt zurück und sei für einige Zeit nicht erreichbar, deutet aber ein Comeback an und meint, dass man ihn in der Opposition gegen Schwarzblau brauche. Manche nehmen ihm auch das noch als heroischen Akt ab, wo er nur feige den Schwanz einzieht, wenn er mal nicht Oberwasser hat. Auch ich kenne seine Skrupellosigkeit,  Brutalität  und – wenn er für seine Untaten Verantwortung übernehmen muss – absolute Feigheit und Erbärmlichkeit. Er lässt auch politisch Scherben zurück, wenn er die Grünen aus dem Parlament schoss,  Noch-Verteidigungsminister Doskozil in eine Anzeige gegen Airbus hineinsetzte und den unter Druck gesetzten Ex-Minister Darabos anzeigte.  Bereits Ende Juli 2017 schrieb ich einen offenen Brief an Pilz, der darauf nie reagierte. Nun lege ich Anbetracht der aktuellen Entwicklung nach:

Lieber Peter,

wir erfahren dieser Tage, dass sich einige Frauen, die bisher Angst hatten, in den Schilderungen einer Mitarbeiterin Mitte 20 wiederfinden, zu der du von Beschäftigungsbeginn Ende 2014 an anlassig gewesen sein sollst. Sie habe sich „wie eine Trophäe“ gefühlt und du nahmst beim Essen ihre Hand und nanntest sie eine der drei „besondersten“ Frauen, denen du in deinem leben begegnet bist. Und du hast ihr davon erzählt, dass dir dein Arzt Potenzprobleme Diagnostizierte. Wenn ein Gleichaltriger so mit einer Gleichaltrigen reden würde, nähme sie unter Garantie Reißaus, doch das wäre auf gleichem Level, da man sich vielleicht übers Internet oder über Bekannte kennenlernt und mal gemeinsam was trinken geht. Hier aber nähert sich ein Anfang 60 jähriger einer 25jährigen neuen Mitarbeiterin an, die zuvor sicher andere Vorstellungen von ihm hatte. Da hilft auch die Ausrede nicht, dass „ältere mächtige Männer“ eben dazulernen müssten (deine PK am 4.11.), zumal du auch vom Feminismus geschwärmt und betont hast, dass du „eine überzeugte Feministin“ geheiratet hast (7.11. bei oe24). Viele Männer in dem Alter, etwas jünger oder älter, kämen nie auf die Idee, so mit Frauen umzugehen. Das heißt nicht, dass sie alle Frauen fachlich ernst nehmen und nicht Probleme damithaben, weibliche Kompetenz anzuerkennen. Aber es erspart uns beklemmende, peinliche Situationen, in denen wir am Iiebsten wegrennen würden, die aber für uns selbst peinlich sind und wo wir außerdem überlegen müssten, wie wir uns aufgrund des Machtgefälles verhalten sollen.


Pilz  bei Fellner

Maria Stern von der Liste Pilz hat das einmal sehr gut erklärt, als die # MeToo-Debatte begann. Anfang September versicherte sie mir übrigens, dass du kein Macho seist und auch die Frauen auf der Liste mit Respekt  behandelst.  Sie habe „nur gute Erfahrungen“ gemacht. Ich sprach am 4.11. während deiner Pressekonferenz mit einem Mitarbeiter des grünen Klubs, der meinte, dass es laufend Vorfälle gab (die PK  sah ich danach auf Video). Ich versuchte vergeblich, Maria Stern zu erreichen, die bis dahin immer zugänglich war und im Parlament feministische Anliegen ansprechen wollte, die bisher etwa bei der SPÖ in Parteiräson untergingen. Und sie wollte, dass Kandidatinnen unterschiedlicher Parteien auch aufeinander Bezug nehmen, da ja ansonsten mit wenigen Ausnahmen Männer den Wahlkampf dominierten. darauf sollten auch Frauengruppen einsteigen, die ja Bewerberinnen zu Themen befragen und die Antworten leicht via Social Media verbreiten konnten. Doch auch diesmal blieb alles männerdominiert,  Liste Pilz inklusive. Stern ist nicht mehr erreichbar, scheint aber zu schwanken, was sie tun soll (siehe dieses Interview, das sie dann doch gab).

Wie üblich dreht sich immer noch alles um dich: Scherbenhaufen für die von dir gegründete Liste, Medienberichte, Krisenmanagement und Diskussionen mit Verschwörungstheorien. Und du bist auf Tauchstation, statt einmal in deinem Leben Verantwortung zu übernehmen. All dies haben die Grünen unzählige Male erlebt, wie diejenigen bestätigen können, die du von dort mitgenommen hast. Das hatte aber nie etwas mit starker Persönlichkeit oder echten Aufdeckerqualitäten zu tun, sondern damit, dass du einer Agenda dienst. Ähnlich Tal Silberstein (der aber Agentenführer und nicht wie du Agent ist) manipulierst du, täuscht du, drohst du und schaffst vollendete Tatsachen. Unerfahrene finden sich in einem Strudel wieder und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Dies betrifft auch deine Liste, wenn Frauen, deren Namen du missbraucht hast, um den Solotrip zu kaschieren, dich immer noch verteidigen wie deine burgenländische Kandidatin Herta Emmer, die auch deinen Angriff auf die Gleichbehandlungsanwaltschaft hinnimmt. Dabei ist es so, wie eine Betroffene jetzt sagt: 60jaehrige Männer sollten ihre erotische Wirkung realistisch einschätzen. Alles andere wird anlassig, übergriffig, peinlich.

Du jammerst bei deinem Kumpel Fellner (s.o.), dass du zwei Jahre unter internem Rufmord gelitten hättest. Das blendet all die Opfer deines öffentlichen und grün-öffentlichen Rufmordes aus, deren Persönlichkeit, Karriere, Chancen du mit Desinformationen attackiert hast. Auch ich gehöre dazu, weil ich in den Grünen kritisch war, Voggenhuber eine Schwäche für mich hatte und deine „Hintermänner“ ihn unter Kontrolle bringen wollten, was sie auch schafften. Als ich ein paar Jahre später rekonstruierte, was passierte und wessen Handschrift es trägt, wollte ich ihn puncto EU unterstützen, obwohl er nie durchschaute, wer ihn sabotiert und untergräbt. Es war für mich sehr brutal und traumatisch, immer Angriffen aus dem Hinterhalt und deinen Anfeindungen ausgesetzt zu sein, auch weil du und andere ein falsches Bild von mir schufen, und es war und ist existentiell sehr schädlich. Trotz klarer politischer Bedeutung meinen manchen immer noch, die Leichen, die deinen Weg pflastern, hätten rein persönliche Motive, dächten an Rache oder seien neidisch. Es sind Menschen, die nicht durch flapsige Bemerkungen gekränkt, sondern nachhaltig in ihren Rechten verletzt wurden und zrstört wurden (sieh dir z.B. Darabos früher und heute an). Und du meinst, ein lockeres meinetwegen entschuldige ich mich und tschüss auf Facebook genüge?

Das ist auch verantwortungslos gegenüber den von dir beschädigten Grünen, deren Ex-Chefin Eva Glawischnig immer mit offenen Karten spielte und dich von Vorwürfen informierte. Sie sagte auch klar, dass sie deinen Rücktritt wollte, trug das aber nicht nach außen. Und was widerfährt ihr und den Grünen jetzt? Häme und Angriffe und haufenweise Postings über Weiber, die sich nicht so anstellen sollen und eh unglaubwürdig sind. Ich kann verstehen, dass Eva und andere zwischen formaler Macht und der eines auch medial bestens vernetzten Mannes unterscheidet, zumal du dich ja selbst kokettierend als „mächtiger Mann“ bezeichnet hast. Frauen sind viel sensibler für den wirklichen Einfluss einer Person und lassen sich weniger  vom offiziellen Status blenden, weil alle benachteiligten Gruppen lernen, Signale der Herrschenden richtig zu deuten.  Mit anderen Worten sind für Frauen die Kaiser nackt, nicht nur dann, wenn sie Potenzprobleme vor Frauen ausbreiten, die fast ihre Enkelin sein könnten. Zugleich aber fehlt wegen des Machtgefälles vielfach das Herrschaftswissen, sodass Frauen meist eher instinktiv erfassen, was sie nicht als Puzzle Stück für Stück zusammensetzen können. Weil ich auf diesem Weg aber (unter großen Verlusten und weiteren brutalen Erfahrungen) recht weit gekommen bin, wollte ich die Grünen warnen, dass deine Kandidatur nicht mit der anderer Parteien zu vergleichen ist. Deshalb sprach ich auch von einem Drehbuch, das immer ähnlich abläuft und befürchtete, dass sie untergehen, wenn sie dich nicht als das bekämpfen, was du bist.

Sie entschieden sich für m.M.  deplatzierte „Fairness“ und sehen das heute auch wegen deiner aktuellen Reaktionen wohl anders. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie wirklich verloren haben, denn es muss etwas anderes geben als verschwitzte Männerbündelei. Und das werden jetzt immer mehr Menschen, Männer und Frauen, verstehen. Ich weiß nicht, ob du dir die Welt normaler Männer überhaupt vorstellen kannst, die nicht Bewunderung wollen und auch nicht meinen, ihnen stehe etwas zu und das holen sie sich einfach. Sondern die mit Frauen auf Augenhöhe umgehen, Leistungen von Frauen schätzen und auf Signale der Gegenseitigkeit achten, wenn sie sich für eine Frau interessieren. Auf jeden  Fall kommst du nicht so billig davon mit Sorry und ich bin dann mal weg. Daher fordere Ich dich dazu auf, konkret und sofort Verantwortung zu übernehmen:

  • die Grünen sagen, dass sich im Wahlkampf viele meldeten, die von dir vertrieben wurden. Das deckt sich auch mit meinen Erfahrungen und denen anderer. Lade sie zu einem von dir bezahlten Treffen ein, an dem du dann teilnimmst, wenn sie dich dabei haben wollen. Das mag etwas von Tribunal haben, doch so hast du immer agiert und musst es einmal selbst durchstehen. Für diese Betroffenen ist es sicher heilsam.
  • du weißt, dass Darabos als Minister abgeschottet wurde, was ja auch im Eurofighter-U-Ausschuss zur Sprache kam und Druck und Überwachung impliziert. Du bist bei Pressekonferenzen immer ausgewichen, wenn ich das auch unter Hinweis auf zahlreiche Zeugen aufs Tapet brachte. Am 22.6. hast du Darabos wegen Verdacht der Untreue angezeigt, statt den Verdacht der Nötigung eines Mitglieds eines verfassungsmäßigen Vertretungskörpers und andere u.a. an ihm begangene Delikte. Wende dich mit einer den Tatsachen entsprechenden Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft Wien, wie ich es getan habe.
  • erkläre Noch-Minister Hans Peter Doskozil, dass er Airbus in Wahrheit für US-Rüstungsinteressen angezeigt hat, mach das auch Landeshauptmann Hans Niessl klar, der ihn als Nachfolger haben will, und wende dich ebenfalls an die Staatsanwaltschaft.
  • sprich mit Johannes Voggenhuber darüber, warum ich ihm gegenüber mit erfundenen Behauptungen diffamiert wurde, bis er mir auswich und „betreut“ werden konnte. Mach ihm klar, welche Möglichkeiten Geheimdienste bei „persons of interest“ haben. Weise ihn auch darauf hin, dass man bei anderen wie Darabos auf Abschottung, Druck, Überwachung setzt.
  • leite in die Wege, dass ich für Verluste entschädigt werde, die ich sowohl in den Grünen als auch danach als integre Frau erlitten habe und trage als wohlhabender mächtiger Mann selbst dazu bei. Es war nie möglich, mit den Grünen über dazu zu reden, was mir widerfahren ist, weil ich dir im Weg war, es blieb auch deswegen eine Hypothek, weil es fern der üblichen Erfahrungswelt war und auch die, die wussten, wie gearbeitet wird, keine konkreten Erlebnisse hatten, in die sie verwickelt waren. Als viel später Darabos wissen wollte, welche Journalistin ihn verteidigt, als er den US-Raketenschild kritisiert, hatte ich Angst, dass sie auch auf ihn eine Agentin ansetzen, aber mit wem hätte ich darüber reden sollen? Dies trug sicher dazu bei, dass es für mich besonders schlimm wurde, als ich Darabos‘ Situation immer besser rekonstruierte, die von dir stets gedeckt wurde. Gegen mich und gegen ihn gingen  u.a. Ex-Kabinettschef Stefan Kammerhofer (heute höchstbezahlt bei den ÖBB), Ex-Pressesprecher Stefan Hirsch (heute Doskozil-Kommunikationschef) und Ex-Pressesprecher Answer Lang (dann Wiener Linien und Universität Wien) vor.  Sprich mit den ÖBB, der SPÖ, dem Minister, der Uni, dem ÖGB! Erkläre öffentlich, in welcher Lage Darabos seit dem Silberstein-Wahlkampf 2006 ist und bekenn ein, dass du z.B. in deinem Webtagbuch immer desinformiert hast, um Druck auf ihn zu verschleiern!

Mit anderen Worten: Sei ein Mann!

Alexandra Bader

PS: Wie hier beschrieben werde ich seit Jahren wegen kritischer Berichte attackiert; nun suchen die Kater Baghira und Gandalf und ich ein neues Quartier, bevorzugt in Wien oder Wien-Umgbung. Wer etwas für mich hat oder weiss hilft mir damit sehr. Auf den Wunsch vieler treuer Leserinnen und Leser hin ist finanzielle Unterstützung jederzeit willkommen: Alexandra Bader, Erste Bank BLZ 20111, BIC GIBAATWWXXX, IBAN AT592011100032875894. Ihr erreicht mich unter 06508623555, alexandra(at)ceiberweiber.at und ich bin auf Facebook und Twitter (cw_alexandra)

 

 

Asylbewerber legt Flughafen lahm

Hat der „Schutzsuchende“ erst einmal die deutsche Grenze überschritten und ein Schutzbegehren geäussert, sitzt der deutsche Steuerzahler in der Mausefalle. Dass der „Flüchtling“ dabei in der Regel durch ein Reihe sicherer Drittstaaten wie Italien, Rumänien, Griechenland, Bulgarien, Mazedonien, Serbien, Ungarn, Kroatien, Slowenien, Österreich gereist ist, und deren Gastrecht in Anspruch genommen hat, verhöhnt den Geist des Asylrechts.

Das hat nichts mehr mit dem Asylrecht zu tun. Es handelt sich de facto um Asyloptimierung, um Asylshopping. Die Kosten für Asylanten summieren sich auf viele Milliarden Euro jedes Jahr.

Einen „Flüchtling“ wieder abzuschieben, ist er erst einmal in Deutschland, eskaliert nicht selten oder floppt aus vorgeschobenen humanitären Gründen. Die Bürokratie ufert aus. Gerichte sind überlastet. Die Polizei und Justizvollzug am Rande ihrer Kapazitäten. Die Kosten explodieren.

Exemplarisch der neueste Fall. ntv berichtet:

„Flucht aus Gewahrsam in Hamburg –  Asylbewerber legt Flughafen lahm

In einer Einrichtung am Hamburger Flughafen werden abgelehnte Asylbewerber festgehalten, damit sie nicht vor ihrer Abschiebung untertauchen können. Doch die Sicherheitsmaßnahmen reichen offenbar nicht aus. Nicht zum ersten Mal entkommt ein Gefangener.

Acht Flüge gestrichen, zwölf Flüge verspätet: Die Flucht eines abgelehnten Asylbewerbers aus Albanien aus einer Abschiebe-Einrichtung am Hamburger Flughafen hat erhebliche Probleme im Flugbetrieb verursacht. Es war befürchtet worden, dass er aufs Rollfeld gelaufen sein könnte. Der Zwischenfall hatte sich am Donnerstagabend ereignet.

Nach Angaben der zuständigen Hamburger Innenbehörde wurde ein 24-jähriger Algerier am Zaun der Gewahrsams-Einrichtung entdeckt. Er gab später zu, dem Albaner über den Zaun geholfen zu haben. Am Hamburger Flughafen war vor etwa einem Jahr die bundesweit erste Abschiebe-Unterkunft eröffnet worden. Es ist nicht das erste Mal, dass jemand von dort verschwindet. So soll es nach unbestätigten Berichten bereits zwei, drei Fälle in der Vergangenheit gegeben haben. Deshalb soll in der kommenden Woche über bauliche Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit beraten werden, sagte die Sprecherin.

Nach dem 22-jährigen Albaner wurde am Freitag noch gesucht. Er hatte seine Flucht offensichtlich gut vorbereitet. So war sein Bett in seinem Zimmer so gemacht, dass es aussah, als würde er dort schlafen, wie eine Sprecherin der Innenbehörde sagte. Als feststand, dass er verschwunden war, wurde der Flughafen informiert, da die Gefahr bestand, dass er aufs Rollfeld gelaufen seien könnte.

Nach Angaben des Flughafens und der Bundespolizei wurde der Flugverkehr um 20.15 Uhr eingestellt. Einsatzkräfte der Bundespolizei suchten das Areal ab, die Flughafenfeuerwehr leuchtete nach Angaben eines Bundespolizeisprechers das Rollfeld mit Scheinwerfern aus. Um 21.35 Uhr sei die Suche beendet worden.

Am Flughafen wurden die aufgeschobenen Flüge dann nach und nach abgearbeitet. Die Passagiere mussten in der Zwischenzeit im Terminal warten. „Das ist für die Fluggäste unangenehm, aber die meisten haben Verständnis, weil es sich um eine Sicherheitsfrage handelt“, sagte Sprecherin Janet Niemeyer.

Nach Informationen der Flugsicherung in Bremen wurden vier Maschinen, die ursprünglich in Hamburg landen sollten, dorthin umgeleitet. Ein Sprecher des Flughafens Hannover teilte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit, weitere acht Maschinen seien in der niedersächsischen Landeshauptstadt gelandet.

Quelle: n-tv.de , mbo/dpa