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Claudia Roth emittiert 51 Tonnen CO2 zur Klimarettung

Nach Kerosin-Kata, Flugmeilen-Betrüger Cem Özdemir war nun auch Claudia Roth im Namen der Grünen Vielflieger-Partei in zunächst geheimer Krokodilstränen-Mission on tour, um den Klimawandel durch ein Mehr an Bigotterie zu stoppen.

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Claudia Roth. Alternativer Nobelpreis für Bigotterie. Bericht aus der BILD-Zeitung.

Die Autoren von qpress antworten mit Satire:

„Es gibt ganz unterschiedliche Ansätze sich zur Rettung des unablässig wandelnden Klimas einzubringen. Viele Schüler gehen regelmäßig Freitags in einen Bildungsstreik. Sie möchten in der Schule nicht darüber belehrt werden, dass mindestens 96 Prozent des Klimawandels und somit der weltweiten CO2-Produktion von der Sonne verursacht werden. Alles ganz ohne menschliches Zutun. Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungWieder andere Menschen gehen her und handeln wie die Bekloppten CO2-Zertifikate und Verschmutzungsrechte. Dadurch gedenken sie die Götter des Klimawandels zu besänftigen und im Nebeneffekt ihre Portmonees zu straffen.

Die Grünen, eher atheistisch angehaucht, haben es nicht so sehr mit den Göttern und dem Aberglauben. Sie gehen da völlig andere und neuartige Wege, die eher an „moderne Impfstrategien“ erinnern. Nach deren Einschätzung könnte der Klimawandel vermutlich dadurch abgewendet werden, dass man Extra-CO2 freisetzt. Quasi um die Natur gegen diesen bösartigen Stoff, den es bedeutend länger als die Menschen gibt, zu immunisieren. Diesen Ansatz verfolgt zumindest die oberste Intelligenzbestie der Grünen, die Claudia Roth. Sie hat es immerhin, weil bei den Grünen nicht anders verwertbar, zur Bundestagsvizepräsidentin gebracht. In der Position kann sie maximal zur Abschaffung Deutschland beitragen. Eines der weniger deutlich formulierten aber nachhaltigeren Ziele der Grünen.

Roth emittiert 51.000 kg CO2 zur KlimarettungSie machte sich deshalb eigens auf Kosten der Steuerzahler auf, im Namen des Wandel-Klimas mit ihren Kumpels einen zusätzlichen CO2-Eintrag in die Umwelt, von rund 51.000 kg zu produzieren. Das sind drei Reisende zu je 17.000 kg CO2 für eine Erdumrundung mit dem „Fluch-Zeugs“. Noch ist nicht klar, was diese speziell grüne Schutzimpfung des Klimas bewirkt. Aber der feste Glaube daran, sollte dem Steuerzahler dieser Roth’sche Versuch schon wert sein. Schließlich wissen wir heute, das selbst der geringste Irrglaube in der Geschichte der Menschheit großes bewirken kann.

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Claudia Roth Quelle: BILD

Persönliche Überzeugungen sind wichtig für die Politik

Wie die Bundestagsvizepräsidentin das bewerkstelligte, ist an dieser Stelle ganz wunderbar protokolliert: Claudia Roth verschwieg Mega-Reise ✈️ Deutsche Grüne jettet fürs Klima einmal um die Welt[BLICK]. Wir müssen an dieser Stelle mal ins außereuropäische, Verzeihung Außer-EU-Land verlinken. Der ganze Schwachsinn ist beim Amtsblatt der Grünen, der „BILD“, leider nur gegen Bezahlung einsehbar.

Nachdem Claudia Roth persönlich so halbwegs von der Wirksamkeit der von ihr initiierten CO2-Schutzimpfung des Planeten überzeugt war, bekannte sich sich, zwar noch etwas widerwillig, flugs zu ihrer Reise mit den übrigen beiden Klima-Lustfahrern. Das ist ganz schön nobel! Bevor ihr noch die Kritiker was bösartigeres vorrechnen, oder gar Fakten um die Ohren hauen konnten. Bei den bildungsfernen Grünen sind solche Vorgehensweisen grundsätzlich nicht neu. Um so verwunderlicher der Vorstoß des Grünen Dieter Janecek, der sich für Einschränkungen der Bürger beim Fliegen ausspricht. Er möchte den Menschen Flugreisen generell stark limitieren, höchstens dreimal im Jahr. Dass sich das sowieso, dank der grüner Politik, von Jahr zu Jahr weniger Leute leisten können, ist ihm noch nicht in den Sinn gekommen.

Politisch klimatischeWidersprüche die keine sind …

Da wir aber nun, dank Claudia Roth wissen, dass Flugreisen und CO2-Emissionen in kleinen Dosen zu 51 Tonnen, das Klima retten können, wirkt die Position von Dieter Janecek etwas albern. Außer er wollte die Fliegerei exklusiv für die Grünen-Politiker reservieren, oder einen zusätzlichen wie ökosteuerbaren „Flugrechtehandel“ ins Leben rufen.

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Claudia Roth

Wie viel des noch klimaschädlicheren Methan Claudia Roth auf dieser Klimaschutz-Reise zusätzlich, unkontrolliert und  undokumentiert verpupste, wissen vermutlich nur die nächsten Begleiter. Jene, die es möglicherweise gerochen haben.

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Klimakiller Stoffwechsel. GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm

Die schweigen aber eisern, weil sowas an die persönlichen Ernährungsgewohnheiten der Methan-Emittenten gekoppelt ist und somit dem Datenschutz unterliegt. Vermutlich wird Claudia Roth auf einem der kommenden Parteitage über ihren „Klimarettung-Strip“ rund um die Welt, nebst der von ihr durchgeführten CO2-Schutzimpfung des Planeten berichten. Diese Sachverhaltsdarstellung hier war unumgänglich. Es geht darum, das Konzept der Grünen in Sachen Klimaschutz schlüssig zu halten.

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GRÜNE und der emissionsfreie Enddarm:      Quelle: Jerko Usmiani

Besonders allerdings, das beherzte Engagement der Bundestagsvizepräsidentin ideologisch korrekt für die Wahlschafe einordnen zu können.“

Notre Dame in Flammen – Kulturerbe wird Raub einer Feuerkatastrophe

von Isabella Klais

Die legendäre Kathedrale Notre Dame in Paris dem Feuer preisgegeben zu sehen, ist unerträglich.

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Notre Dame in Flammen screenshot

Kein anderes Bauwerk dieser Welt strahlt eine vergleichbar geheimnisvolle Faszination aus, der man sich kaum entziehen kann. Eindrucksvoll und von düsterer Erhabenheit prägt sie das Herz der Stadt. Man braucht kein praktizierender Katholik zu sein, um in ihrem Inneren ihrem Mysterium zu erliegen.

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Notre Dame (c) n0by

Die Leistung ihrer Erbauer gebietet Demut und Bewunderung.

Die Vernichtung auch nur von Teilen dieses prachtvollen Bauwerkes stellt einen unersetzlichen Verlust für die gesamte Welt dar, die danach nie wieder so sein wird wie zuvor.

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Notre Dame 15.4.2019 screenshot

Wir teilen das Entsetzen, den Schmerz und die Trauer unserer französischen Nachbarn, deren phantastische Metropole – mit Notre Dame in ihrem Zentrum – überall auf dem Globus Begeisterung und Träume hervorruft. Gerne hat Frankreich die Welt dort zu Gast und gewährt allen Anteil an seinem kulturellen Reichtum.

Franzosen, wir sind jetzt nicht nur räumlich Euch nahe, sondern auch mit unseren Seelen ganz bei Euch. In dieser Stunde leiden auch wir.

Warum läßt Gott das zu?

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Notre Dame in Flammen screenshot ARD Tagesthemen 15.4.2019

Quelle catastrophe — Notre Dame en flammes! Citoyens de France, chers voisins, nous partageons votre perte, votre douleur, votre tristesse. Dans ces heures dramatiques nous sommes tout proches de vous.

https://www.volksfreund.de/nachrichten/themen-des-tages/notre-dame-von-paris-brennt-dachstuhl-und-turm-zerstoert-fotos_aid-38132603

https://www.schwaebische.de/ueberregional/panorama_artikel,-feuerdrama-zerstört-notre-dame-_arid,11039628.html

Notre Dame – ein Wahrzeichen europäischer Kultur

von Daniel Matissek

Die Bilder der brennenden Notre-Dame de Paris rühren zu Tränen. Wenn Vertrautes, vermeintlich Ewiges von einem Moment auf den anderen zerfällt und Kulturschätze in Schutt und Asche versinken, ist es, als ob ein Teil von uns stirbt – etwas, das über unser belangloses Dasein weit hinausreicht. Der Grund des Untergangs ist dabei ganz gleichgültig. Sei es der Frevel von Fanatikern wie bei der Zerstörung historischer Buddha-Steinfiguren durch die Taliban oder bei der Vernichtung von Palmyra durch den IS, seien es Naturkatastrophen wie die Erdbebenschäden in Assisi, oder sei es menschliches Versagen wie im Fall des Einsturzes des Kölner Stadtarchivs: Wann immer Artefakte in Sekunden verlorengehen, reagieren wir schockiert.

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Notre Dame in Flammen Foto in ARD/ZDF nicht zu sehen

Im Falle von Notre-Dame allerdings ist eines doch sehr bemerkenswert: Es handelt sich um ein Bauwerk, das wie kaum ein anderes in Frankreich und ganz Europa sinnbildlich für den Kulturraum steht, der mit dem heute oft ins Lächerliche gezogenen Terminus„christliches Abendland“ beschrieben wird. Kollektiv scheinen sich viele Europäer aber erst dann auf die Wurzeln ihrer Kultur zu besinnen, wenn einzelne Wahrzeichen akut bedroht sind, etwa zum plakativen Raub der Flammen werden. Ansonsten haben sie, vor allem die jüngeren Generationen, zu ihrer Herkunft, ihrer eigenen Geschichte und deren Denkmälern so gut wie keinen Bezug und beklatschen sogar deren stetigen Bedeutungsverlust; auch deshalb hat der Konservatismus heutzutage einen so beispiellos schweren Stand.

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Notre Dame (c) n0by

Die Ursachen des gestrigen Pariser Großbrandes stehen natürlich noch nicht fest. Zunächst wird schonungslos – und von der Politik tunlichst unbehindert – zu ermitteln sein, ob hier ein Zusammenhang zu anderen, frankreichweit seit Monaten zu beklagenden diversen Fällen von Vandalismus und Brandstiftung gegen katholische Gotteshäuser besteht; insbesondere zum Brand der zweitgrößten Pariser Kirche Saint-Sulpice vor exakt einem Monat. Und doch kann man eines festhalten, ob der Grund nun Vorsatz oder (hoffentlich nur) ein Unglück war: Das Schicksal von Notre-Dame steht symbolisch für das europäische Christentum als Ganzes. Was mit einer brennenden Kathedrale binnen Stunden geschieht, vollzieht sich mit dem Fundament unserer Kultur über Jahre und Jahrzehnte – aber mit derselben zerstörerischen Unerbittlichkeit, nur ohne jede Restaurationschance: Nicht nur, dass die Bedeutung der christlichen Kirchen, vor allem der katholischen, infolge einer epochenlangen allmählichen Entfremdung von der Lebenswirklichkeit der Gläubigen stetig geschrumpft ist (von aktuellen Skandalen ganz abgesehen) und immer weniger Menschen die Kirche brauchen. Sondern zu der strukturellen Krise kommt vor allem die proaktive Ausbreitung des mohammedanischen Glaubens hinzu, durch ungehinderten Einstrom und faktische Landnahme von Zuwanderern aus islamischem Ländern – und diese „neuen Europäer“ halten, im Gegensatz zu den hier angestammten, auf ihre mitgebrachte Religion sehr wohl große Stücke. Man muss weder Hellseher, Demograph noch Zukunftsforscher sein um vorherzusagen, dass Länder wie Deutschland und Frankreich in zwei bis drei Generationen mehrheitlich muslimisch sein werden. Spätestens dann werden die großen christlichen Kulturdenkmäler ohnehin ihre Bedeutung eingebüßt haben. Und auch wenn unsere Kathedralen und Münster, anders als die Hagia Sophia, nicht zu Moscheen umgewidmet werden, so dürften sie in einem arabisierten, ethnisch zerrissenen Europa allenfalls noch kuriose Altbausubstanz darstellen.

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Notre Dame (c) n0by

So gesehen ist es fast schon tröstlich, dass im Angesicht einstürzender Dachreiter und brennender Kirchenschiffe eines so bedeutenden Weltkulturerbes dann plötzlich auch jene Zeitgenossen eine kulturelle Verlusterfahrung spüren, einen Hauch von Ohnmacht im Angesicht der drohenden Unwiederbringlichkeit von Vertrautem, die für derartige Empfindungen sonst immer nur Hohn und Spott übrig haben und sie ins dumpfe Reich von Populismus und angestaubtem Traditionalismus abschieben. Vielleicht dämmert es dem einen oder anderen ja, dass unsere Kultur nicht nur in Gestalt brennender mittelalterlicher Sakralbauten bedroht ist. Notre Dame steht für Notre Culture.

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Notre Dame (c) n0by

 

Titelbild ARD Tagesthemen 15.4.2019 screenshot

Weitere Fotos von n0by

Explosive Stimmung in Griechenland. Schutzsuchende besetzen Athener Bahnhof

Explosive Stimmung in Griechenland. Die Szenen erinnern an den Bahnhof von Budapest 2015 als Angela Merkel großherzig und humanitär entrückt alle Schleusen für über eine Million rabiate Teilhabe-Willige weit ins Siedlungsgebiet der Schutzlosen öffnete.

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Athen Bahnhofsbesetzung durch Migranten

Nun besetzen in einer neuen Welle wieder Raketentechniker und weitere Fachkräfte den Bahnhof in Athen. Nötigung zur See, zu Wasser und zu Land. Die Bundespolizei versucht schon seit Wochen eine große Zahl an Fachkräften, die per Flugzeug via Griechenland nach Deutschland mit häufig gefälschten Papieren unterwegs sind, an deren Weiterflug ins Gelobte Land zu hindern.

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Griechenland 6.4.2019 Tumulte durch Migranten. Frauen mit Kopftüchern attackieren griechische Polizei screenshot

Gleichzeitig halten terrestrische Nötiger Kinder in Kameras, um sich mit Kindern als Geisel und Schutzzschild den Weg durch Sperren der griechischen Polizei in das noch nicht hinreichend islamisierte Deutschland zu erzwingen.

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Griechenland 6.4.2019 Migrantinnen attackieren griechische Polizisten

Das Video zeigt, wie nicht nur Männer sondern auch Frauen in Kopftüchern griechische Polizisten miltant attackieren:

Derweil wird die „Mission Lifeline“ mit dem Lew-Kopelew-Preis ausgezeichnet. Der tote Lew Kopelew kann sich angesichts des Unwesens der Schleuserflotte von Kardinal Marx gegen seine Instrumentalisierung nicht mehr wehren.

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Balkanroute 2019 Quelle: Pegida Hungary

Auf „Indexexpurgatorius“ findet sich folgender Beitrag zu den Umtrieben von Migranten in Griechenland:

Moslem Krieger besetzen Athener Bahnhof, sie wollen ins gelobte Land

„Die Situation in Griechenland ist außer Kontrolle. Die Moslem-Armee, die seit Jahren ganze Gebiete des Landes besetzt hat, die von den Medien als „Flüchtlinge“ bezeichnet wurden, stürmte die nördliche Grenze und verursachte in mehreren Städten Unruhen.

Islamische Gruppen besetzten den Athener Hauptbahnhof und blockierten den Schienenverkehr:

Sie fordern, nach Thessaloniki transportiert zu werden, von wo aus sie weiter in den Norden fahren. Italien und Deutschland im Fadenkreuz.“

 

Während in Griechenland die Wogen hochaggressiver Bereicherer hochschlagen, steigt der Pegel der Weltmeere durch die vielen Krokodilstränen der Schleuser-Flotille von Kardinal Marx:

Der „Focus“ schlägt am 7.4.2019  in Vertretung der Seenötiger Alarm vor dem Klabautermann:

Rettungsschiff «Alan Kurdi»

dpa

„Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hat dringend eine Lösung für ihr Schiff mit geretteten Migranten gefordert. Wegen der Blockade auf dem Mittelmeer müssten die Menschen „unhaltbare humanitäre Bedingungen ertragen“, erklärte Sprecherin Carlotta Weibl am Sonntag in Rom. „Sie müssen teilweise draußen an Deck schlafen und sind Wind, Wellen und Kälte ausgesetzt. Ein nahender Sturm wird die Menschen in große Gefahr bringen.“

Das Schiff „Alan Kurdi“ hatte am Mittwoch 64 Migranten vor Libyen aufgenommen. Nachdem die Regensburger Organisation in Italien keine Erlaubnis zur Einfahrt bekommen hatte, fuhr das Schiff erneut Richtung Malta. Ein Sprecher der Regierung in Valletta sagte am Samstag lediglich, die Lage werde beobachtet.

 „Unsere Vorräte sind bald verbraucht. Wir können diese Situation nicht viele Tage aufrecht erhalten und brauchen Trinkwasser und Essen“,

sagte Sprecher Gorden Isler am Samstag. Auf einem Video war zu sehen, wie Menschen in Wärmefolien gehüllt auf Deck schlafen.“

Dänemark verspürt aktuell die Folgen unkontrollierter Zuwanderung. Am Samstag führte importierte Bandenkriminalität zu bewaffneten Konflikten, die Tote und Verletzte forderten.

Was Kerosina Schulze (GRÜNE) nicht davon abhielt, für ein gemeinsames Foto-Shooting mit Ex-US-Präsident Obama nach Berlin zu düsen und wieder mal eine katatypische Schleimspur zu hinterlassen. Kerosin Kata ließ es sich nicht nehmen, sich im Blitzlichtgewitter mit Barack Hussein Obama mit der „Ghetto Faust“ ablichten zu lassen. Die Drohnen-Toten lassen grüßen.

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Quelle: FB K.Schulze

Apropos GRÜNE: in Norwegen formiert sich Widerstand gegen die GRÜNE Steckdosen-Politik. Um für Deutschland Strom zu erzeugen, zerstören deutsche Stromkonzerne in Norwegen Flora und Fauna, um mit Windrädern für Deutschland norwegische Vögel und Wälder zu massakrieren.

Signifikant ehrlicher als die umfragenbesoffenen GRÜNEN äußert sich Sahra Wagenknecht (DIE LINKE) über die „Lügen und Diffamierungen“ in der Migrationspolitik in ihrer Partei:

„Andersdenkende müssen nicht unbedingt Nazis sein.“

Auch Christian Lindner (FDP) zeigt sich irritiert angesichts des Klima-Hypes und kritisiert die „Heiligsprechung von Schulschwänzern“ durch die GroKo.

Dr. Alexander Gauland (AfD) spricht in der Migrationsfrage ebenfalls Tacheles:

„Afrika kann und muß sich selber helfen“

Kardinal Marx dagegen überholt DIE LINKE und PRO ASYL links. Laut „Kirche & Leben“ postuliert der Kardinal:

„Kardinal Reinhard Marx hat die Arbeit von Seenotrettern im Mittelmeer gelobt und die Politik der europäischen Staaten kritisiert. Anders als früher scheine das Mittelmeer heute „vor allem ein Raum der Abschottung“ zu sein, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Sonntag in Bonn. „Die staatliche Rettung wird zurückgefahren und die nicht-staatliche Rettung blockiert.“ Weil die Staaten Europas „bislang keine Lösung gefunden haben, bleibt das Engagement der Seenotretter unverzichtbar“, so Marx weiter.“

links:

https://www.epochtimes.de/blaulicht/daenemark-ein-toter-und-vier-verletzte-nach-schuessen-a2847973.html

https://www.zaronews.world/zaronews-presseberichte/neue-migrantenwelle-bulgariens-verteidigungsminister-haelt-3000-soldaten-bereit/

 

Hussiana, Oh Bama Du, Drohnen-Heiliger unser der Du bist …

von Pandora (qpress)

Da ist sie wieder, die Lichtgestalt Barack Obama. Der Typ, der einst mit nur einem Spruch „Yes we can“ und vielen Versprechen, wie der Schließung des Gefangenenlagers Guantanamo, angetreten war. Das war am 22. Januar 2009. Obama war gerade mal zwölf Tage im Amt, als im Februar die Frist für die Nominierung von Friedensnobelpreiskandidaten endete. Ohne auch nur ein Versprechen einzulösen, erhielt er, für viele unverständlich, den Friedensnobelpreis 2009. Das Nobelpreis-Komitee belohnte also eher Obamas Vision, seine Wahlversprechen, als eine wirkliche Leistung.

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Obama, Barack Hussein Todesschwadronen (c) qpress

Welche Ergebnisse am Ende seiner Präsidentschaft standen, weiß inzwischen wohl jeder. Die Begeisterung in Deutschland endete spätestens 2013 im Zuge der NSA-Affäre. Aber auch innenpolitisch war seine Präsidentschaft nicht von all zu vielen Erfolgssteinen gepflastert. So gab es keine Reform des Einwanderungsrechts, keine Reform des Waffenrechts und auch die Reform der Krankenversicherung gelang nur mit großen Kompromissen. Als unumstrittener Schuldenkönig kann er schon noch eine Weile gelten, war aber hier in Deutschland weniger Gegenstand der Betrachtung .

Unter seiner Präsidentschaft erstarkte der IS in Syrien und im Irak, die Ukraine versank in einem Krieg um die Ostgebiete und verlor die Krim an Russland, der Nahost-Konflikt verschärfte sich weiter und auch das Wahlversprechen, die Auslandseinsätze zu beenden und die Truppen heimzuholen, konnte er nicht halten.

„World Leadership Summit“, also „Weltführungsgipfel“, nannte sich das opulente, vierstündige Event, in der Kölner Lanxess-Arena am 04. April 2019, bei der sich Obama medienwirksam inszenierte. Wir haben hier sogar eine eigene Obama Galerie, soviel Ehre wird nicht jedem Präsid-Enten-Darsteller zuteil.

Obama als ehrenvoller Präsidentendarsteller

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistObwohl ihm einst auch keine Wende in der Energie- und Klimapolitik gelang, stellte er sich nun, in seiner Rede, hin und thematisierte den Klimawandel, ein dankbares Thema, weil es wegen der Schülerproteste gerade auf der Tagesordnung steht. Donald Trump hat dazu bekanntlich eine deutlich andere Meinung. So konnte Obama einen kleinen Seitenhieb auf seinen Nachfolger austeilen, ohne seinen Namen nennen zu müssen. Die Zustimmung seiner Zuhörer dürfte ihm gewiss gewesen sein. Auch das Thema, „mehr Frauen in Führungspositionen“ scheint ihm sehr am Herzen zu liegen. Das muss man ihm lassen, er hat sich wohl vorher genau informiert, was in Deutschland die Gemüter bewegt.

Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistMit der demokratischen Auseinandersetzung allerdings, scheint Obama es nicht so genau zu nehmen. So sagte er, dass die größte Gefahr für die Demokratie, besonders im Hinblick auf die sozialen Medien, der fehlende Konsens sei, was grundlegende Fakten angehe. „Wir dürfen nicht zulassen, dass wir uns über die grundlegenden Fakten streiten“, warnte er. Damit ist klar, was er meint und warum er ausgerechnet Deutschland für diesen Auftritt ausgewählt hat. Er ist sich wohl mit seiner Freundin Angela, in einem Punkt sehr einig und dass ist die Politik der Alternativlosigkeiten. Oh Bama Du Drohnen-Heiliger unser der Du bistDie Bundeskanzlerin erhofft sich ein wenig Spätsonne, im Herbst ihrer Kanzlerschaft, die anscheinend noch vom Rest der Strahlkraft des einstigen Präsidenten der Vereinigten Staaten ausgeht. Dennoch, Obama versteht es auch heute noch, markige Worte zu finden und den Eindruck zu erwecken, der Erlöser zu sein.

400.000€ hat sich der Veranstalter alleine den Auftritt von Obama kosten lassen. Das ist ein respektabler Stundenlohn für den Strahlemann von einst. Bezahlt haben das Spektakel vor allem die 14.000 Zuhörer, mit Ticketpreisen von bis zu 5.000€, was einige Leute wohl immer noch als Schnäppchen betrachten.

Original auf: https://qpress.de/2019/04/06/oh-bama-du-drohnen-heiliger-unser-der-du-bist/

Kriminelle Vereinigungen wie Antifa protegieren und gewaltfreie Bündnisse wie Identitäre diffamieren? Kurz in der Klemme.

Feuer und Flamme für diesen Staat!“ Mit Parolen wie diesen hinterlässt die Antifa seit zig Jahren eine Spur der Verwüstung. Die Antifa steht für demolierte Stadtviertel, Glasbruch, verletzte Polizisten und verbrannte Autos. Die Antifa verübt Anschläge auf die Infrastruktur, auf die Bahn, Gastwirte und Privatpersonen. Daß die Täter nicht rigoros zur Rechenschaft gezogen werden und die Antifa nicht aufgelöst wird scheint an jenen zu liegen, die in Parlamenten, Redaktionen und vielleicht sogar in der Justiz ihre schützende Hand über die linksextremen Gewalttäter einer kriminellen Vereinigung namens „Antifa“ halten.

Völlig im Widerspruch dazu wird eine dezidiert gewaltfreie Gruppierung wie die „Identitären“ absurderweise mit aller Härte wie zu Zeiten der Hexenverfolgung drangsaliert, schickaniert und von Medien wie gestern in Restles „Monitor“ kriminalisiert und für quasi vogelfrei erklärt.

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Identitäre

Die Wiener Zeitschrift ZUR ZEIT sieht das mit gebotener kritischer Distanz:

„Kurz und die FPÖ: Wer braucht hier wen? Sebastian Kurz lehnt sich weit aus dem Fenster. Zu weit! Wirkte der junge „Seniorpartner“ der FPÖ in der Bundesregierung bislang stets harmoniebedürftig bis streitscheu, bewies er uns kürzlich das Gegenteil: Er „dulde keinen schwammigen Umgang mit dieser rechtsextremen Bewegung“, meinte der zu den „Identitären“ – obwohl er einige Zeit davor deren Forderungen, etwa die Schließung der Balkanroute, ja sogar selbst vorgenommen haben will.

Große Töne, starker Mann – könnte man meinen. Erinnert man sich allerdings der Regierungsbildung, stellt man fest, dass die Macht des Sebastian Kurz und seiner Partei relativ gering war. Sicher, die ÖVP hatte die Wahl gewonnen. Und immerhin: Die Boulevardmedien herzten den jungen Politaufsteiger und so kam er 2017 einige Prozentpunkte vor SPÖ & FPÖ zu liegen.

Und dennoch hatte er weitaus schlechtere Karten als die FPÖ. Denn im Unterschied zur FPÖ war er auf eine Regierungsbeteiligung angewiesen. Hätte er mit der SPÖ die unleidliche kleine „Große Koalition“ fortgesetzt, wäre sein Image als Strahlemann, also jener Zauber, der jedem Anfang innewohnt, flugs verflogen.

Für Kurz gab es damals also nur zwei Möglichkeiten: Regierung oder Uni! Und da ihm das Jus-Studium auch nicht behagt hatte, organisierte die FPÖ dem jungen Aufsteiger damals – leider viel zu galant – die Karriere. Allerdings hätte sie ihm in den Koalitionsverhandlungen noch mehr abringen können – schließlich war er unter Zugzwang und hätte der FPÖ jeden Wunsch von den Augen abgelesen.

Und nun will er als Einstimmung auf den EU-Wahlkampf demonstrativ die Muskeln spielen lassen und von Herbert Kickl Kompetenzen an sich ziehen. Da hilft es wenig wenn Strache beruhigt: „Wir haben eine klare Distanz zu jedwedem Extremismus, da kann er sich auf die FPÖ verlassen.“

Schön und gut, vielleicht wärs aber besser, wenn sich die Identitären auf die FPÖ verlassen könnten, anstatt Sebastian Kurz.

Denn wo sind die „Identitären“ Extremisten? Extremismus (lat. „extremus“ = „das Äußerste“) ist Gewaltanwendung.

Die Identitären allerdings sind – im Unterschied zu zahlreichen Anarcho-Demonstranten – rechtsstaatlich unbescholten.

Auf jedem Faschingsgschnas geht’s wilder her als bei deren Demos. Was also ist so fürchterlich verwerflich an Kontakten zu den Identitären?

Wenn Kurz nun auch noch meint, er könne sich in die inneren Belange der FPÖ einmischen, so sollte ihm – meinetwegen hinter verschlossener Tür – klar gesagt werden: Wenn er die FPÖ nicht „dulden“ kann, dann soll er die Konsequenz daraus ziehen und die Koalition beenden. Die FPÖ geht in Opposition, und er zurück in den Hörsaal. Wer da wohl größeren Schaden nimmt?
#ÖVP #Kurz #Identitären #IB #Strache #FPÖ #ZurZeit

[Bild: Wikimedia Commons/Karl Gruber Lizenz: CC BY-SA 4.0]

 

zurzeit.at
Österreich Kurz und die FPÖ: Wer braucht hier wen? by admin2

 

 

Kommentare Josef K.: „Über die auf gewaltlose Weise im Stil Mahatma Gandhis agierenden Identitären hat Basti schon mehrmals das Adjektiv „widerlich“ ausgeschüttet, während er über die Antifa, die mit Steinen und Brandbomben werfen, die Fassaden von Kirchen mit Hassparolen nbeschmieren und angemeldeten Demonstrationen den Weg versperren, noch niemals ein kritisches Wort verloren hat. Und von Typen wie Moser, der mit dem „künstlich hochgezüchteten Monster“ (©Alf Poier) zum Opernball geht, kommen auch nur Provokationen. Man fragt sich langsam, ob diese Koalition noch einen Sinn hat…“

 

Linke appellieren an niedrige Instinkte. Linker Lynchmob diffamiert Martin Sellner

Es ist nicht mehr als eine lupenreine Lebenslüge der Linken, daß sie die „Guten“ wären. Der Weg der linken Weltverbesserer ist gepflastert mit Leichen. Das illustrieren Mao, Pol Pot, Stalin, Lenin, Che Guevara und deren fanatische Jünger in allen Himmelsrichtungen.

Linke waren deshalb immer so erfolgreich, weil es ihnen gelungen ist, an niedrige Instinkte der Menschen zu appellieren und die dunklen Seiten der Menschen zu aktivieren. Daher ist der Begriff „Aktivist“ durchaus sehr zutreffend.

Ohne ihre Feindbilder wären Linke ziemlich armselige Kreaturen: Lernmuffel und Versager. Linke leben vom Neid, Mißgunst, Boshaftigkeit und Bösartigkeit. Niedrige Instinkte und Massen lassen sich mobilisieren durch Sündenböcke und Prügelknaben. Ein gefundenes Fressen für den Lynchmob. Linke wollen sich in der Regel nicht eingestehen, selber die Ursache ihrer eigenen Misere zu sein. Auf ganzer Linie gescheiterte Existenzen wie etliche grüne Politiker dämonisieren ihre Altvorderen um nicht wie weiland Dorian Gray in ihre eigene scheußliche Fratze sehen zu müssen.

Die Identitären unterscheiden sich im Prinzip kaum von Organisationen wie Greenpeace, die mit spektakulären Aktionen auf Mißstände aufmerksam machten.

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Verhüllung der Frauenkirche in München durch Bayerns Identitäre

Nachdem sich die gewaltfreien Identitären nichts, aber auch gar nicht zu Schulden haben kommen lassen, arbeiten die üblichen Linken nun an Verschwörungstheorien, um den Identitären am Zeug flicken zu können. Da kam der Anschlag von Christchurch wie ein Geschenk des Roten Himmels.  Der pogromlustige linke Lynchmob hat es besonders auf führende und kluge Köpfe der Patrioten wie Martin Sellner abgesehen: einen gleichermaßen bescheidenen wie hochintelligenten jungen Mann aus Wien.

Auf Pi-news schreibt Michael Stürzenberger dazu:


„Die mediale und politische Hetzjagd gegen Martin Sellner, dem Sprecher der Identitären Bewegung Österreichs, ist völlig ungerechtfertigt. Sie zeigt erneut, wie verzweifelt der linkstickende politische Gegner nach jedem Strohhalm greift, um patriotische Demokraten attackieren zu können. Durch die vor einem Jahr erfolgte Spende eines zu dem damaligen Zeitpunkt völlig unbekannten Australiers kann niemand ernsthaft dem Martin Sellner eine Nähe zum Terrorismus unterstellen. Dass Linke oft hinterhältig, verschlagen, falsch, irrational und faktenbefreit vorgehen, ist nichts Neues. Aber dass jetzt sogar der österreichische Kanzler Sebastian Kurz, der sich in einer Koalition mit der FPÖ befindet, allen Ernstes ein Verbot der Identitären Bewegung prüft, stimmt äußerst bedenklich.

Es wäre ein wichtiges Zeichen des konservativen Kanzlers gewesen, der abartigen medialen Verleumdungskampagne in Österreich entgegenzutreten und ganz gelassen zu verkünden, dass man das Ergebnis der Untersuchungen abwarte. Denn dabei wird exakt das herauskommen, was auch im vergangenen Jahr gerichtlich festgestellt wurde: Dass es bei der Identitären Bewegung keinerlei Anzeichen für eine kriminelle oder terroristische Vereinigung gibt. Ganz im Gegenteil, deren einfallsreiche und völlig gewaltfreie Aktionen setzen sich wohltuend von den oft kriminellen und gewalttätigen Handlungen linksextremer Organisationen ab.

Wenn einem hochaktiven Patrioten wie Martin Sellner solch massiv Unrecht zugefügt wird, dann sollte es für jeden rechtskonservativ denkenden Bürger selbstverständlich sein, sich solidarisch zu diesem vorbildlichen Kämpfer zu bekennen, der sich für den Erhalt unserer Werte und unserer Zivilisation einsetzt. Niemand darf in dem Minenfeld der verlogenen Heuchler und Diffamierer alleine gelassen werden. Je mehr sich an die Seite von Martin Sellner stellen, desto schwerer wird es für die Meute der Hyänen in Mainstream-Medien und Altparteien, diesen charakterstarken Bürgerrechtler zu Fall zu bringen.

Durch die Gleichsetzung mit dem abartigen Massenmörder Brenton Tarrant wird Martin Sellner zudem in akute Gefahr gebracht, denn wenn sich ein fundamentaler Moslem beispielsweise das Titelbild von oe24 ansieht, könnten seine eventuell vorhandenen Rachegelüste auf einen völlig Unschuldigen gelenkt werden:

Ein Beispiel für die geradezu idiotische mediale Hetzjagd in Österreich ist der umtriebige Medienunternehmer Wolfgang Fellner, der Martin Sellner in seiner TV-Sendung „Fellner live“ vorzuführen versuchte. So konfrontierte er den patriotischen Demokraten, dass ihn manche als „Nazi-Arschloch“ ansehen würden, wozu er sich selber in einer weiteren Sendung mit einem Vertreter der Grünen und der FPÖ über das Thema ganz offen bekannte („darf ein solches Nazi-Arschloch im Fernsehen auftreten?“, hier bei Minute 0:45). Es ist bewundernswert, wie ruhig und sachlich Martin Sellner mit diesen unterirdischen Provokationen dieses regelrecht dämlich-provokant-aggressiv agierenden „Journalisten“ umging:

Wohl auch aufgrund des medialen Shitstorms haben die USA das Langzeit-Visum von Martin Sellner aberkannt. Die amerikanischen Behörden hatten ihn darüber am vergangenen Freitag nach einem sogenannten „Background-Check“ darüber informiert, worüber auch die New York Times berichtet. In deutschen Links-Medien wie der „Zeit“ wird schon über das Ende der Identitären Bewegung spekuliert.

Martin führte mit einer Retourkutsche vor, wie irrational die Vorwürfe gegen ihn sind: Mit seiner Spende von 15 Euro an die SPÖ stellte er die Gegenfrage, ob die Sozialdemokratische Partei Österreichs nun auch wegen des Verdachtes der Nähe zu einer „terroristischen Vereinigung“ verboten werden sollte.

Bei Pegida Dresden haben sich am vergangenen Montag rund 2500 Patrioten solidarisch wie ein Mann und eine Frau hinter Martin Sellner gestellt, was ich auch in meinem Rundgang durch die Menge vor Beginn der Veranstaltung feststellte:

Auf der Pegida-Bühne stand zum Zeichen der Solidarität ein Bild von Martin Sellner. In meiner Rede ging ich zunächst auf Linksterror-Aktionen wie das Zerstechen der Autoreifen des Hamburger Patrioten Ralph ein, der die Merkel-muss-weg-Demo in der Hansestadt organisiert. Er hatte am vergangenen Samstag den AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Gottfried Curio zu einer Veranstaltung ins Lübecker Rathaus gebracht. „Anti“-Faschisten hatten dies beobachtet und zerstachen daraufhin alle vier Reifen seines Fahrzeugs, weswegen er dann auch nicht wie geplant am Montag nach Dresden fahren konnte.

In eine ähnliche Kerbe schlug der Versuch von einem halben Dutzend Linksextremisten, mich am vergangenen Montag in Rostock am Filmen einer Gegendemo zur AfD zu hindern und mich zusammenzuschlagen. Dies sind die wahren Demokratiefeinde und kriminellen Gefährder, genauso wie mohammedanische Terroristen, von denen gerade auch wieder elf bei einer umfassenden Razzia hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen festgenommen wurden, wo nicht zufällig 109 Moscheen wegen Hasspredigten vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Aber keinesfalls die Identitäre Bewegung.

Doch nach dem ersten brutalen Terror-Anschlag eines abartigen nicht-moslemischen Massenmörders gegen eine Moschee in Neuseeland laufen nun die mohammedanischen Funktionäre zu großer Form auf und versuchen sich mal wieder in die pauschale Opferrolle zu schieben, obwohl der Islam seit 1400 Jahren ein expansiver Eroberungstäter ist. Der Imam der betroffenen Moschee in Christchurch war vor kurzem bei einer Konferenz vom „European Muslim Forum“ in Hamburg und sonderte eine geballte Ladung an Verschleierungs- und Fälschungs-Propaganda ab. So sei der Anschlag allen Ernstes „der Beginn eines Krieges gegen die Welt des Friedens und der Liebe“ gewesen und stelle „den Wendepunkt in der Geschichte Neuseelands und der Welt, um der Rhetorik des Hasses und der Islamophobie ein Ende zu setzen“ dar. Dieser Heuchel-Imam Gamal Fouda forderte die Politiker der freien Welt auf, „Gesetze gegen Hassreden und Rassismus besonders gegen Muslime“ auf den Weg zu bringen. Zudem appellierte er an die Medien, sich gegen „Islamfeindlichkeit“ zu wenden.

Der Zweck der Übung ist klar: Die Mohammedaner versuchen Islamkritik verbieten zu lassen und somit die anti-demokratischen und anti-freiheitlichen Zustände ihrer islamischen Diktaturen unseren Ländern aufzupfropfen. Gleichzeitig versuchen sie hartnäckig von ihrer Täterrolle wegzukommen, indem sie die zigfachen Terroranschläge seit 9/11 als Grund angeben, dass sich daraus eine vermeintliche „Saat für Hass und Rassismus gegen Muslime“ entwickelt hätte.

All dies thematisierte ich in meinem viertelstündigen Vortrag und appellierte an die Patrioten, angesichts dieses kollektiven Wahnsinns einem klugen Patrioten wie Martin Sellner, der die verheerenden Entwicklungen beständig scharfsinnig analysiert und in bewundernswerter Weise den Widerstand organisiert, den Rücken zu stärken:

Auf dem Youtube-Kanal von Saxon8027 sind auch die Reden von Wolfgang Taufkirch und Siegfried Däbritz vom vergangenen Montag in Dresden zu sehen. Der patriotische Widerstand wird in diesem Jahr auch aufgrund der wichtigen Wahlen unvermittelt weitergehen.


S. auch:

Anhang

Martin Sellner: nicht geschafft, uns zu ruinieren

Brandenburg: Linke schüchtern Familie von AfD-Politiker ein.
Es gibt keinen vernünftigen Grund, sich von den Identitären zu distanzieren, findet der Grazer FPÖ-Vizebürgermeister.

Buntblödel und linker Lynchmob lassen tief blicken, was die Untiefen geistloser Verwahrlosung und Verrohung anbelangt:

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Mordaufrufe linker „Aktivisten“

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Höcke redet Klartext zum Thema Meinungsfreiheit

Es hat keinen Sinn, wie HCStrache gegenüber MartinSellner durch Distanzierung Schaden begrenzen zu wollen. Manchen Prüfungen kann man nicht entkommen. Sellner schafft es immer wieder, die Kraft der Unterdrücker für sich zu nutzen. Anderen fehlen die „Eier“. In der Prüfung zeigt sich neben dem Charakter vor allem die politische Bildung, um deretwillen wir hier sind.
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Generation Greta: in 12 Jahren geht die Welt unter

Dieser Tage war ich Gast bei einer Versammlung der AfD. Unter den vielen Themen wie Freiheit und Zensur im Netz, Bürokratie-Monster EU, die negativen Folgen der Privatisierung von Bahn und Post kam es auch zu einer Debatte über den Klimawandel und Morbus Greta. Ein 19 jähriger Schüler berichtete dort, daß seine Mitschüler auch von Lehrern bestärkt würden, gegen den Klimawandel auf die Straße zu gehen, und Schule schwänzen praktisch von Lehrern, Merkel und Bundespräsident Steinmeier von höchster Stelle abgesegnet sei. Generation Greta: in 12 Jahren geht die Welt unter weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!