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Meine Heimat gebe ich nicht her

Friday for Future in München

München, 20. 9.2019

Am vergangenen Freitag schwänzten zahlreiche Schüler den Unterricht und zogen mit anderen Mitläufern von Gewerkschaften und Antifa durch Münchner Straßen. Schüler skandierten „hopp hopp hopp, Kohle stopp“ sowie „Fuck Climate Crisis“ oder „Make Love not CO2„.

Ich war am Freitag in Schwabing vor Ort und beobachtete die Szenerie. Dabei kam ich mit Friday-for-future-Schülern ins Gespräch, und die berichteten mir bereitwillig von coolen Lehrern die den Stundenplan so organisierten, dass Schülern die Teilnahme an der Demo erleichtert wurde.

Anlieger und Geschäftsinhaber hatten bereits vorsorglich früh am Morgen aus Angst vor Beschädigungen ihre Autos in Sicherheit gebracht. Darauf angesprochen haben Geschäftsinhaber von Cafés und Bäckereien sich über die Friday-for-Future Demo echauffiert, weil benachbarte Inhaber aus der Bussi-Bussi-Schickeria wie Modeboutiquen, Antiquitätenläden für drei Stunden ihre Geschäfte dicht machen. Damit nicht genug: mit einem Flugblatt und der Info, dass sie etwas was für´s Klima tun und dann vorwurfsvoll die Bäcker und Cafes angegangen sind und sie damit konfrontierten dass sie jetzt zur Friday-for-Future Demo gehen um etwas gegen den menschengemachten Klimawandel zu tun. Daraufhin waren die Angestellten der Bäckereien und Cafes erneut sauer und berichteten: „Die Nachbarn tun so als wären wir alle Deppen … “ hieß es beim Steh-Cafe-Bäcker.

„Die Nachbarn (Modegeschäfte) kommen hier an erzählen uns was vom Klima und fahren dann mit ihrem SUV in den Bioladen und die Schüler kommen gerade mit ihren Eltern aus Griechenland, Türkei, von den Kanaren oder von den Seychellen mit dem Ferienflieger und erzählen uns jetzt was von CO2 und Klima! Das passt nicht zusammen. Wir sehen wie die Schülergeneration gegen ihre Elterngeneration regelrecht aufgehetzt werden“.

Einige Kunden, die meinem Gespräch mit den Geschäftsinhaber lauschten kamen auf mich zu:

„Wir sind auch nicht für Luftverschmutzung. Viele von uns pendeln von außerhalb München in die Stadt, von Orten aus wo es keinen öffentlichen Nahverkehr gibt. Da ist man auf das Auto angewiesen. Wir können nicht wie in China mit einem Lasten-Fahrrad vom Münchner Umland in die Stadt zur Arbeit fahren! Und jetzt kommen Schüler die uns erklären wie das Leben funktioniert! Wir verstehen die Lehrer und Schulleiter nicht die das zulassen.“

Gesichtet wurden auch bekannte Gesichter von der Antifa, Gewerkschaften, Lehrer und BLLV-Mitglieder (Bayerischer Lehrerinnen und Lehrerverband). Medial begleitet wurde die fff-Demo schon früh am Morgen vom Bayerischen Rundfunk und von der Tagespresse und das in spalterischer Weise. Friday-for-Future ist gut, Kritiker sind böse. Kritische Fragen zu der gesteuerten Bewegung wurden in keinem der Medien gestellt.

Freier Journalist Stefan Bauer sah sich auf der Münchner fff-Demo um. Friday-for-Future Blockwarte zeigten ihm dann sehr eindrucksvoll was sie von Berichterstattung, Pressefreiheit, welch im Grundgesetz verankert ist, halten.

Anhang

BMW, Audi u.a. planen die restlose Umstellung auf Elektrofahrzeuge, eine Branche, in der, wie schon in der Solarenergie, China in vieler Hinsicht die Nase vorn hat. Eine der letzten Branchen, in denen wir noch von der Arbeit der Vorfahren zehren, bricht zügig weg, Arbeitsplätze werden nach China verlagert, Zulieferer melden Konkurs an. Weise Indianer wussten:

„Erst wenn das letzte Auto verschrottet ist, der letzte Arbeitsplatz vernichtet wurde, das letzte Geld vom Arbeitgeber aufs Konto einging, werdet ihr merken, dass man ökohumanitäre Hetzparolen nicht essen kann.“

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FFF-Demo in Dresden unterwandert von der Antifa Foto: Peter Willweber

In Hamburg demonstrierte eine große Menschenmenge für Sozialismus. Das Klima wurde zum „Nebenwiderspruch“. Denn CO2 entstehe, weil Kapitalismus scheiße sei, so die Erklärung. Einen Streik gab es gar nicht, es war lediglich sozialistische Folklore. Alexander Wendt und RA Steinhöfel konnten trotz ausgiebiger Suche keinen einzigen Streikenden finden. „Verbietet uns endlich etwas“ stand auf einem Plakat, das den Tenor des „Klimastreiks“ besonders gut trifft.

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FFF-Demo Bildquelle: FB Jonas Dünzel

Beim Klimaschwänzen geht es nicht um Klima und schon gar nicht um die Umwelt, sondern um Machtergreifung zynischer globalistischer Hintermänner, denen die Felle davonzuschwimmen drohen. Das ergibt sich auch aus deren eigenen Aussagen. Als dem Großen Vorsitzenden Mao um 1960 die Fälle davonschwammen, mobilisierte er jugendliche Roten Garden 紅衛兵 zur Kulturrevolution. Heute haben wir es demnach mit Grünen Garden 綠衛兵 zu tun.

Woodstock war für die Hippie-Generation ein ähnliches Happening wie heute die FFF-Prozessionen – im Gegensatz zu Woodstock inzwischen multipliziert durch soziale Medien.

Die treibende Kraft ist und bleibt die Angst. In Woodstock die Angst vor der psychophysischen Vernichtung in Vietnam, auf FF die Angst vor einem herbeigeredeten Weltuntergang. Eine an Savonarola erinernde Szenerie.

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Geschichten aus dem intellektuellem Mittelalter Galgen-Aktivisten vor dem Brandenburger Tor Bildquelle FB Andre Hamm

Die Strippenzieher und Profiteure des Ablasshandels reiben sich die Hände. Sascha Faulhaber schreibt:

„Liebe Kinder, es ist wohl das Erste mal in der Geschichte der Menschheit, dass das Volk auf die Straße geht, um höhere Steuern einzufordern. Ich bin überzeugt, dass Ihr mit euren Demonstrationen nur das Beste erreichen wollt, aber ich versichere euch, dass mächtige Leute hinter den Kulissen, sich vor lauter Lachen fast in die Hose pissen.“

Kyffhäusertreffen 2019 und die Spaltversuche der Medien

07.07.2019 Leinefelde Thüringen. „Liebe Freunde des ‚Flügels‘, tausend Patrioten feiern das größte patriotische Fest der AfD“, leitete Björn Höcke seine Ansprache beim Flügeltreffen der AfD ein. Das 5. Kyffhäusertreffen fand heuer in Thüringen statt und wurde live übertragen. Das Kyffhäusertreffen geht auf die Erfurter Resolution zurück. Björn Höcke appellierte immer wieder an die Geschlossenheit und Einheit und darauf, dass sich die AfD nicht spalten lässt. Wir lassen uns nicht spalten ist eine wichtige Botschaft die ankam. Der Flügel ist und bleibt ein identitärer Bestandteil der AfD. Dafür bekam Björn Höcke viel Zuspruch und mehrfach kräftigen Beifall.

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Björn Höcke: Wir lassen uns nicht spalten!

Genau das ist den Systemmedien ein Dorn im Auge. Deshalb versuchen sie in der medialen Berichterstattung  genau an dieser Stelle eine Kerbe zu schlagen. Wenn Systemmedien an der Stelle nicht weiter kommen schreiben sie gerne etwas von völkisch-national. Da genau diese Spaltversuche der Medien bisher nicht gegriffen hat setzte die Tagesschau ihre Spaltversuche in ihrer Berichterstattung massiv fort. ARD und ZDF sowie die Tagesschau  faselten etwas von „Wolfsrhetorik“ und führte dann auch noch um ihre These zu untermauern einen Extremismusforscher ins Feld. In dieselbe Richtung schrieb Spiegel-Online. Spiegel Online titelt „AfD-Rechtsaußen rufen zum „Widerstand“ auf ohne dabei zu erwähnen, dass sich die Menschen im Osten gerade wegen dieser Art der Berichterstattung an DDR Zeiten erinnern.

Der Osten ist inzwischen immun  gegenüber öffentlich-rechtlicher Medien-Propaganda

Die öffentlich-rechtliche Propaganda greift im Osten nicht mehr. Deshalb geht die Medienarbeit von ARD & ZDF im Osten regelrecht auf Angriff über. Jedoch ging deren Medienarbeit in letzter Zeit immer mehr nach hinten los. Die Aufklärungsarbeit von regierungskritischen Gruppen mit AfD und Co haben die Menschen im Osten  immun werden lassen gegenüber Staatspropaganda weil für die Menschen im Osten Staatsfunk und Propaganda und das Hand-in-Handarbeiten von Regierung und Propaganda da noch allgegenwärtig in kollektiver Erinnerung ist. Deshalb ist dort auch das Bewusstsein gestiegen sich sagen zu trauen „der Osten steht auf“.

Der Westen hat diese Erinnerung an mediale DDR-Propaganda nicht. Deshalb scheint die Welt für die Menschen im Westen noch in Ordnung solange der Urlaub gesichert ist. Die Menschen im  Westen freuen sich wenn sie zweimal im Jahr in Urlaub fahren können. Für sie ist dann ihre Welt in Ordnung. Über diese Unterschiede wurde auf dem Kyffhäusertreffen gesprochen. Kein Wort darüber in der öffentlich rechtlichen Berichterstattung.

Zusammenfassung:

Die Rede von Alexander Gauland

Die Rede von Björn Höcke

 

Seehofer wird 70 – Eine Bilanz

Der frühere bayerische Ministerpräsident und heutige Innenminister Horst Seehofer aus Ingolstadt wird am 4. Juli 2019 siebzig Jahre alt. Zu seinem 70. Geburtstag führte die BILD am Sonntag ein Exklusivinterview. Wichtige Fragen wurden nicht gestellt obwohl die BILD Redakteure wissen, was in Bayern schief läuft. Horst Seehofer spricht über seine Kindheit, über seinen Aufstieg und seinem Verhältnis zur Groko und Angela Merkel. Vor dem Hintergrund des katastrophalen Sicherheits- und Kontrollverlustes in unserem Land durch den unkontrollierten Zuzug aus islamischen und nordafrikanischen Ländern so viel Harmonie vorzugeben zeigt wie sehr Horst Seehofer und die Mainstreampresse dieses Merkel-System stützen.  Völlig ausgespart haben die beiden BILD Redakteure Roman Eichinger und Burkhard Uhlenbroich die größte Katastrophe unserer Nachkriegszeit an unseren bayerischen Grenzen als Angela Merkel die Grenzen öffnete und Horst Seehofer als Bayerischer Ministerpräsident dieses Unheil billigend in Kauf nahm. Obwohl er dies völkerrechtlich hätte verhindern können.

Unbeantwortet ist die Frage, wieso Horst Seehofer als Ministerpräsident lediglich vollmundige Ankündigungen verlauten ließ. Unbeantwortet ist die Frage, wieso Seehofer sein Wahlvolk regelrecht betrogen hat und ungehemmte Einwanderung geschehen ließ und keinen effektiven politischen Wiederstand leistete. Um 2015 hätte er auch einen Großteil der CSU hinter sich gehabt. Jetzt ist die CSU gespalten, eine Wählerwanderung hin zur AfD hat eingesetzt und die AfD Bayern sitzt im Bayerischen Landtag. Unbeantwortet ist die Frage wieso Seehofer fortlaufend sein bayerisches Wahlvolk hingehalten hat und sich als Mehrheitsbeschaffer von und für Merkel missbrauchen ließ. In Verbindung mit all den Ankündigungen, Wahlversprechen und geballter Hinhaltetaktik bleibt die kulturelle Frage wie es gelingt, bayerisch-identitäre und bayerisch verwurzelte Eigenständigkeit so über Bord zu werfen unbeantwortet. Wie gelingt es als bayerische CSU eine Regierung die wie am Fließband geltendes Recht bricht fortlaufend zu stützen und geltendes Unrecht weiter zu ermöglichen? Für wen tat Seehofer das? Für sich? Für die CSU? Für sein Ego? Für seiner Karriere oder für seine Familie? Prof. Dr. Schachtschneider hat mehrfach darauf hingewiesen dass diese Art der Einwanderung völkerrechtswidrig ist.

Vor allem steht die Frage, eine der historisch bedeutendsten Fragen offen im Raum die es irgendwann zu bewerten gilt, nämlich: Wie gelingt es prinzipiell, dass Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten auf breiter Front einer rechtsbrechenden Regierung immer noch Folge leisten? Die Entwicklungen sind unfassbar. Was für Abhängigkeitsverhältnisse bestehen damit das überhaupt so geschehen kann? Welche Abhängigkeiten müssen im Laufe der Zeit unter Merkel politisch, privat und karrieremäßig eingezogen worden sein, damit geltendes Recht zur zu einem fortlaufenden Unrecht verkehrt werden konnte? Zudem, wie kann es sein, dass trotz des sinkenden Ifo-Index bei abkühlender Konjunktur „Flüchtlinge“ in diesem großen Ausmaß ins Land geholt werden? Das ist wie kalkulierter Selbstmord, wirtschaftlich und kulturell. Das Brechen geltenden Rechts in diesem Ausmaß gelang mit Blick auf die Geschichte nur in totalitären Systemen in denen die Opposition inklusive kritischer Berichterstattung kalt gestellt und ausgeschaltet wurde.

Betrachtet man Seehofers Situation hätte er kurz vor seinem Ruhestand nichts mehr zu befürchten und geltendes Recht von dieser Regierung einfordern können. Ganz Bayern hätte er hinter sich gehabt. Von der Passauer Feuerwehr bis hin zum Bamberger Burschenverein. Konservativer Aufbruch oder der Kreis um die Werteunion hätten ihn unterstützt. Aber genau das ist aber nicht passiert. Genau das, nämlich das Gewicht Bayerns mit Aussengrenzen und größtes Zahler-Land im Länderfinanzausgleich hätte Horst Seehofer in die Waagschale werfen können im Bewusstsein all seine Bayern hinter sich zu haben. Jetzt haben die Bayern im ganzen Bayernland nicht nur unbegleitete Jugendliche sondern eine ungewisse Anzahl von unbekannten Mitbewohnern wo niemand weiß, wer und wo die sind. Und von denen man denkt zu wissen wer sie sind, ist man sich auch nicht sicher. Unter und mit Horst Seehofer bahnte sich der Verlust der inneren Sicherheit und fortschreitenden Kulturzerstörung in Verbindung mit einem Bevölkerungsautausch unter dem Deckmantel „wir brauchen Fachkräfte“. Jetzt hat ganz Bayern islamische und nordafrikanische Einwanderer und Städte wie Bamberg Ankerzentren.

Eine weitere Frage wurde von den BILD – Redakteuren nicht gestellt: Welche Strukturen sind vorhanden, Strukturen die wir nicht sehen, die eine Umkehr zu geltendem Recht verhindern? Und wieso melden sich dann immer Politiker erst dann kritisch zu Wort wenn sie im Ruhestand sind? Wie ist es zu verstehen dass die komplette CSU inklusive Junge Union, die Generation um deren Zukunft es geht, Angela Merkel immer noch wie besoffen folgen?

Horst Seehofer opferte lieber seine Bayern, die für die Misere mit aufkommen müssen. Wieso ließ Seehofer diese gigantische Einwanderung in unsere Sozialsysteme zu? Wohlwissend dass wir Deutschen eh schon Schlusslicht in der Bildung von Eigenkapital und Altersvorsorge sind. Seehofer opferte offensichtlich den Verlust der inneren Sicherheit – wohlwissend welche Bevölkerungsgruppen für unzählige Morde, Totschlag und Vergewaltigungen verantwortlich sind. Eines Tages wird dies historisch wird zu bewerten sein. Und dann wird auch die Frage aufkommen, wer hat das System unterstützt dass es soweit hat kommen können? Die einzige Kraft, die die Herrschaft des derzeit herrschenden Unrechts fortlaufend thematisiert ist die AfD.

 

 

 

BR-Stammtisch & verbale Steinigung von Dr. Gauland (AfD)

Früher saßen am Stammtisch die Intellektuellen eines Dorfes/Stadt wie Doktor, Pfarrer, Lehrer. Als Focus-Gründer Helmut Markwort die Sendung BR-Stammtisch noch moderierte, hatte sie immerhin einen gewissen intellektuellen Anspruch. Niveau scheint dem Bayerischen Rundfunk nicht mehr so wichtig zu sein. Wichtiger scheint den Bayerischen Fernsehmachern die Ausrichtung im Sinne einer Bunten Republik (BR). Auf dem heutigen BR-Stammtisch saßen mit einer Ausnahme merkeltreue GEZ-Sektierer, ideologisierte pseudo-intellektuelle Moralapostel die sich auch „Kunstschaffende“ nennen. Film ab!

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Entwickelt sich das BSI zum Orwellschen Wahrheitsministerium-Ministerium?

Bonn, 21.01.2019 – Zieht Horst Seehofer (CSU) die Schlinge um die Meinungsfreiheit immer enger?

So wie es aussieht zementiert Horst Seehofer in diesen Tagen „sein Lebenswerk“. Heute hatte er zwei wichtige Termine. Der erste Termin war beim Verfassungsschutz, der zweite Termin beim BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) in Bonn. Mit seinem Besuch wertete er demonstrativ den neuen Verfassungsschutz Mann Thomas Haldenwang auf. Thomas Haldenwang ist für Seehofer ein wichtiger Mann der in diesen Tagen die AfD zum „Prüffall“ erklärt hat. Schlagt die AfD wo ihr sie trefft?

Im zweiten Termin präsentierte er sich als besorgter Internet-Sicherheits-Minister beim BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) in Bonn, der nur die Sicherheit der Bürger im Sinn hat. Dem BSI hat Seehofer gleich mehr Kompetenzen versprochen – etwa im Umgang mit Plattformen wie Facebook.

Lieber AfD jagen anstatt kriminelle Neubürger?

Es scheint, während die Regierung dafür sorgt, dass Betrug, Fälschung und Kriminalität zum straffreien Volkssport wird (falsche Angaben im Asylantrag sind straffrei), geht Seehofer lieber Rechtspopulisten jagen, im Internet und Schulter an Schulter mit dem Verfassungsschutz.

Was treibt Seehofer?

Was treibt Horst Seehofer in diesen Tagen? Die abhanden gekommene Deutungshoheit der System-Presse? Der Kampf um die Deutungshoheit vor den Europa-Wahlen? Der Kampf gegen Alternative Medien im Internet? Sein lädiertes Ego?

Seehofer und Merkel (c) Wikipedia
Seehofer

Seehofer will dafür kämpfen, Inhalte in sozialen Medien schneller löschen zu können, also mehr als bisher in die sozialen Medien einzugreifen. Wörtlich sagte er: „Das ist mir ganz wichtig. Ich möchte nicht, dass das BSI als Bittsteller auftreten muss in so einem Fall gegenüber Facebook und anderen“. So hört sich eher ein Gejagter an der jetzt zeigen muss, dass er selber jagt und nicht zu den Gejagten gehört. Wir erinnern uns an Alexander Gauland: Wir werden sie jagen!

Was bedeutet das genau?

Wenn eine Bundesbehörde in soziale Medien eingreifen kann wie es Seehofer vorgetragen hat, fragen wir uns, entwickelt sich dann das BSI zu einem Orwellsches Wahrheitsministerium, dass die demokratische Kommunikationsfreiheit im Internet beschneidet?

Orwell Foto: BIF

Weitere Fragen: So wie mit der AfD umgegangen wird, scheint es da nicht, dass die Sicherheitsbedenken der Bürgers nur vorgeschoben sind um diese und freie Geister noch besser und flächendeckend zu überwachen? Wie soll die Kompetenzerweiterung genau von statten gehen? Kein Journalist hat dies in der Pressekonferenz gefragt! Wie soll es gehen? Ohne Anfragen und Beschlüsse?

Legt das BSI dann künftig Filter über AfD-, PEGIDA und andere Gruppen die nicht ins Merkel-System passen? Wird dann das BSI zu einer technischen Stasi-Behörde Hand in Hand mit dem Internet-Durchsetzungs-Aktivitäten zur Aufrechterhaltung der Regierungspropaganda? Dann sind wir Nordkorea! Ich hoffe, dass die AfD als einzige Oppositionspartei hier genauer hinsieht und uns darüber aufklärt und uns vor diesen Orwellschen Tendenzen im Sinne der Freiheit der Bürger befreit!

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Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

München, 14.01.2019 – Nachdem ein Journlist an dem Allerheiligsten des bundesdeutschen Zwangsgebühren- Fernsehens gerüttelt hat, nämlich an den maßlosen Gehältern, wurde er kurzerhand vom Heise Verlag gefeuert. Wie kam es dazu? Der Jornalist Dr. Viktor Heese veröffentlichte im vergangenen Jahr, zuletzt im Dezember 2018 bei Telepolis (Heise) mehrere Beiträge. In denen berichtete Heese über Durchschnitts-Vergütung von 9.400 EUR (höher als bei DAX-Konzernen). Das wurde Dr. Heese jetzt zum Verhängnis. Daraufhin folgten rufschädigende Artikel und die Kündigung. Interessant, diese Beiträge riefen auch ver.di auf den Plan. Wieso ausgerechnet die Gewerkschaft ver.di? Journalismus-Gewerkschaftler sahen sich in der Pflicht, einen Brief an Heise zu verfassen, um Dr. Heese unter Rechtspopulismusverdacht zu stellen. Er hat es gewagt, die öffentlich-rechtlichen Medien in einer Weise anzugreifen, die der AfD in die Hände spielt. An diesem Fall sehen wir die Auswirkungen in unserer Bunten Republik. Eine Denunziation, sei sie noch so haltlos, genügt, um einem Kritiker die Existenz zu entziehen, und ausgerechnet Journalisten-Gewerkschaftler bekämpfen die Pressefreiheit. Die Bandagen werden im neuen Jahr noch härter, und gerade die von Heese kritisierten öffentlich-rechtlichen Medien tun sich als Zerstörer der freien Meinungsbildung hervor. Dabei kämpft die Vierte Gewalt als eine verschworene Gemeinde, die in einer Weise Willkürherrschaft ausübt, wie es der Politik verwehrt ist. Dr. Viktor Heese veröffentliche eine Reihe von hervorragenden Publikationen, aber sie nützen den Falchen. Eine Diskussion über die Thesen des Autors erübrigt sich damit. Viktor Heese kann es sich vielleicht leisten, nur noch in alternativen Medien zu publizieren, aber wer eine politische Einflussposition erreicht hat, überlegt sich in der Bunten Republik in der Regel zwei mal, ob er sich mit der Vierten Gewalt anlegt.

Der prominente Jurist Professor Vosgerau berichtet erst gerade vom Verlust eines Lehrauftrages aufgrund des bloßen Umstandes, dass er in Cicero die Rechtmäßigkeit von Merkels Flüchtlingspolitik angezweifelt hatte . Vosgerau erklärt hier auch aus juristischer Sicht, warum die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland die Demokratie gefährden. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die polnische Regierung, die sich mit ihnen anlegt, Recht haben könnte.

Das Publikum des Heise-Verlags ist in den letzten Jahren von links nach „rechts“ gewandert, wobei vielleicht der migrationskritische Flügel der Linken dort noch immer besser ankommt als die AfD. Ein Autor, der dem heutigen Heise-Publikums aus dem Herzen spricht, ist Wolf Reiser, der sich neulich bravourös mit Schwabings „scheinlinker“ Schickeria befasste, was bei den Kommentatoren großen Applaus und bei einer zurückgebliebenen Minderheit heftige Beißreflexe auslöste. Diese Beißreflexe dürften es sein, die sich diesmal wieder in der Telepolis-Redaktion durchgesetzt haben, aber auch hier zeigt die Kommentarsektion, dass das Publikum weiter ist als die Redaktion.

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Afghanischer Asylbewerber messert Schwangere in Klinik, Baby tot

12.01.2018 Bad Kreuznach – Ein afghanischer Asylbewerber stach am Freitag in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine 25 jährige Schwangere ein. In der Folge dieses mörderischen Messerangriffes starb das Baby. Die Frau überlebte den Angriff. Bei dem Angreifer handelt es sich Medienberichten zufolge um einen 25 Jahre alten „Asylbewerber“ aus Afghanistan. Für die Behörden ist das Motiv des Mannes noch unbekannt. Wollte er nicht Vater werden? Wollte er seine Schwester züchtigen? eine ehemalige Geliebte bestrafen? Wir berichteten immer wieder Fälle von orientalisch-afrikanischstämmigen Müttern oder Vätern, die zu Rachezwecken unbeteiligte Kinder töten. Gemeinsam ist diesen Fällen, dass die Beteiligten sich selbst und ihre Kinder und Geliebten als ziemlich nutz- und wertlos erfahren. Hinzu kommt eine Neigung zu Jähzorn und rigidem, oft islamisch verstärktem Ehrenkodex.

Die Kurstadt Bad Kreuznach ist mittlerweile kein beschaulicher Ort mehr. Wie so viele andere Städte in Deutschland entwickelte sich Bad Kreuznach politisch gewollt zu einer kunterbunt kulturell bereicherten Stadt. Die Humanitärmigration ist Bad Kreuznach derart über den Kopf gewachsen, dass sogar die Willkommensklatscherszene die Lust verliert. Anette Bauer vom Migrationsbeirat der Stadt sagt offen, dass es ihr reicht. Es gebe mittlerweile Straßenkämpfe, berichtete sie im August 2018 dem SWR. Anette Bauer scheut auch nicht davor zurück, die Herkunft der Problemklientel zu nennen. Es sind demnach besonders Afghanen und Türken.


Quelle: SWR 16.08.2018

Kann die Schweiz uns retten?

München 12.01.2019 – Nach dem blutigen Anschlag in Berlin hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9.1.2017 eine „nationale Kraftanstrengung bei Abschiebungen“ angekündigt.

Rückblickend gesehen eine lupenreine Farce. Viel Lärm um Nichts. Wir schaffen es nicht ohne Hilfe von außen. Ein Schweizer Unternehmer bietet nun logistischen Beistand an, um eine Masseneinwanderung ungebetener Gäste in eine massenhafte Ausschaffung und Remigration zu überführen.

Die Stimmung in unserem Land wird bald kippen, ist die Auffassung des Schweizer Unternehmers Urs Winkelried. Die Gründe für seine Annahme formulierte der Eidgenosse in einem offenen Brief an die Deutschen. Darin analysiert er die andauernden Rechtsbrüche und hält uns Deutschen einen Spiegel vor. Dabei führt uns Winkelried vor Augen,  daß die Gesamtsituation und die Rechtsbrüche auch deshalb möglich sind, weil wir alles fast klaglos erdulden. Der Autor macht uns einen Vorschlag, über den es nachzudenken lohnt. Hier der im Internet veröffentlichte Brief von Urs Winkelried in ungekürzter Fassung auf dem Portal von Michael Klonovsky.

Sehr geehrte Damen und Herren Deutsche,

Sie haben ganz offensichtlich ein Problem, nämlich mit der millionenfachen Zuwanderung von schwer integrierbaren Kulturfremden, die darüber hinaus Ihre Sozialkassen belasten. Dieses Problem lässt sich nicht mit den bei Ihnen bewährten Methoden des Aussitzens oder Zeichensetzens bewältigen.

Natürlich ist mir hier in der Schweiz nicht verborgen geblieben, dass weite Teile von Ihnen der Meinung sind, hier läge gar kein Problem vor. Ich wage aber die Prognose, dass diese Gruppe täglich kleiner wird und die Stimmung bald kippt.

Aber was dann? Selbst scharfsinnige Regierungskritiker meinen, dass man da nichts machen könne, da „allein die demografische Entwicklung dafür sorgen wird, dass unsere Nachfolgegenerationen in spätestens 50 Jahren in mehrheitlich islamischen Gesellschaften aufwachsen“ (Matthias Matussek, „White Rabbit“). Die Verhinderung solcher Zustände sei allerdings „ein absoluter Albtraum, den sich kein Mensch wünschen kann. Allein ihn sich vorzustellen ist schmerzhaft.“ Auch habe ich erfahren, dass hoheitliche Gewaltanwendung ein Tabuthema ist und sich Ihre Polizisten schlecht und Flugbegleiter „als Mittäter“ fühlen, wenn sie Abschiebungstransporte begleiten müssen.

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Pizarro einst mit 150 Mann das Inka-Reich eroberte, die Briten mit nur 100.000 eigenen Soldaten den gesamten indischen Subkontinent beherrschten oder etwa der Deutsche Orden mit wenigen hundert Rittern weite Teile des Baltikums kontrollieren konnte.

Böse Zungen behaupten, Sie seien allesamt zu schwach und zu feige, und würden diese Tatsache hinter Toleranzgetue oder Fatalismus verbergen. Das ist natürlich nicht wahr. Ich habe volles Verständnis dafür, dass Sie sich aufgrund Ihrer Geschichte Zurückhaltung auferlegt haben und vor allen Dingen gut sein wollen. Es ist ja nicht Ihre Schuld, dass dem eine unpassende Wirklichkeit im Wege steht.

Mein Unternehmen bietet Ihnen hiermit an, dieses Problem für Sie zu lösen! Und zwar zum Schnäppchenpreis von nur 50 Milliarden Euro. Das ist lediglich die Hälfte dessen, was sie laut Angaben Ihrer eigenen Regierung in den nächsten Jahren für die Versorgung der Eindringlinge aufwenden müssen.

Ich kann Ihnen kurz skizzieren, wie das vor sich gehen wird. Es beruht alles auf bewährten und rechtsstaatlichen Verfahren. Sie müssen sich die Finger nicht schmutzig machen, sondern können das nach dem Muster der Scheckbuchdiplomatie an uns delegieren. Deren Erfinder Hans-Dietrich Genscher gilt ja bei Ihnen als der grösste deutsche Diplomat aller Zeiten.

Wir richten Auffanglager ein, in die alle Ausreisepflichtigen verbracht werden, auch solche die bereits seit Jahrzehnten geduldet sind, wie die Libanesen-Clans. Dort besteht nur noch Anspruch auf einfaches Essen und medizinische Notversorgung, nicht aber auf Geld oder sonstige Zuwendungen. Jeder Ausreisepflichtige wird erkennungsdienstlich behandelt und ihm angeboten, innerhalb einer vierwöchigen Frist in ein Land seiner Wahl auszureisen. Nimmt er das Angebot an, erhält er eine Rückkehrprämie von 1.000 Euro. Allein dieses Vorgehen wird viele dazu bewegen, freiwillig das Land zu verlassen.

Wer ablehnt, verliert nicht nur das Recht, jemals wieder Deutschland zu betreten. Er wird  zwangsweise abgeschoben, auch wenn er seine Identität und Herkunft verschweigt. Wir verbringen die entsprechenden Delinquenten auf von uns gecharterte Kreuzfahrtschiffe. Diese laufen Abschubzonen in Afrika und Arabien an. Mit den entsprechenden Regierungen und lokalen Machthabern sind bereits Vereinbarungen getroffen (Scheckbuchdiplomatie, Sie wissen schon…). Daneben richten wir mit Transportflugzeugen eine dauerhafte Luftbrücke für alle Antragsteller laufender Asylverfahren zu unserem Antragslager nach Libyen ein. Dort werden die Anträge von entsandten Verwaltungsrichtern geprüft und nur die wenigen begründeten Fälle dürfen nach Deutschland zurück.

Sie sehen also, dass die technische Umsetzung verhältnismässig einfach ist. Natürlich ist entsprechend qualifiziertes Personal erforderlich. Wir gehen davon aus, dass die Rückführung von mehreren Millionen Menschen innerhalb von zwei Jahren mit einem Personalaufwand in der Grössenordnung von lediglich 25.000 Mann darstellbar ist. Unsere Angestellten sind robuste, meist ukrainische Männer, die in der Regel über Armee- oder Polizeierfahrung verfügen. Unsere leitenden Angestellten rekrutieren sich aus ehemaligen Angehörigen von Spezialkräften westlicher Staaten. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Qualität und Zuverlässigkeit bei der Auftragserfüllung ein.

Sie müssen allerdings sicherstellen, dass Ihre Gerichte rechtskräftige Ausweisungsverfügungen erlassen. Sollte dies aufgrund der Persönlichkeitsstruktur Ihrer Richter nicht möglich sein, können wir – gegen einen geringen Aufpreis – eigene Schnellgerichte mit juristisch geschultem Personal einrichten, die ein vom Bundestag abgesegnetes Verfahren anwenden.

Ein kleiner kostenfreier Hinweis am Rande sei erlaubt: Bereits Ihre jetzige Rechtslage ist keineswegs so, dass Sie alle Menschen dieser Welt aufnehmen müssen und niemanden mehr abschieben können. Die bisherigen Regeln sollten auch ausreichend sein, um die kriminellen arabischen Clans in ihren Grossstädten vollständig abschieben zu können. Es geht darum, die bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden und in manchen Fällen auch so auszulegen, dass ein Handeln gerade noch im Rahmen des Wortlautes vertretbar ist, aber den gewünschten Zweck erfüllt. Sie haben ja entsprechende Erfahrung: Griechenlandrettung, Atomausstieg und Asyl-für-Alle haben Sie doch trotz nicht hilfreicher Rechtslage gut hinbekommen.

Wir empfehlen gleichwohl, dass Sie unverzüglich damit beginnen, Ihre Grenzen zu sichern und Eindringlinge ohne Papiere abzuweisen. Andernfalls können wir den angebotenen Preis nicht halten. Erlauben Sie mir schließlich den Hinweis, dass die Einwanderung von Muslimen bisher noch in jedem Land zu erheblichen Problemen geführt hat und wir unseren Kunden daher grundsätzlich davon abraten.

Falls Sie mein Angebot annehmen, haben Sie in spätestens drei Jahren wieder die Situation von vor 2015, möglicherweise gar die der goldenen achtziger Jahre. Es wird einige unschöne Bilder und gelegentlichen Schusswaffeneinsatz geben. Für die Wiederherstellung von Sicherheit, Recht und Ordnung bezahlen Sie einmalig nur den genannten Betrag und können sich dabei in der Gewissheit baden, dass Sie persönlich oder Ihre Staatsorgane mit dem Einsatz von Gewalt nichts, aber auch gar nichts, zu tun haben. Nach getaner Arbeit können Sie sich wieder der Welt- und Klimarettung sowie Gerechtigkeitslücken aller Art widmen.

Falls Sie mein Angebot ablehnen, werde ich Ihnen im Jahre 2022 ein erneutes Angebot zum doppelten Preis unterbreiten und letztmalig 2025 eines zum fünffachen Preis; ich würde nicht so lange zögern, denn neben dem Preisnachteil wird es zunehmend unschöne Bilder geben. Und Sie werden aller Voraussicht nach in Schweizer Franken zahlen müssen.

Die Entscheidung über die Zukunft Ihres Landes liegt nun allein in Ihren Händen.

Wir stehen parat.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr

Urs Winkelried
President & CEO
Winkelried Remigration Services AG


Die entscheidende Frage bei Volksentscheiden ist, ob der Wächterrat der Verfassungsrichter filtert, worüber das Volk entscheiden darf. Neuerdings wollen in Frankreich auch die Gelbwesten Volksentscheide und zwar abrogativer Art, d.h. in einer zur Lahmlegung der Regierungsarbeit dienenden Form, die eine linke Handschrift trägt. Eric Zemmour sprach gerade bei RTL.fr hierzu Klartext. Er gratuliert der Linken, die es seit 1789 immer wieder schafft, alle Volksbewegungen zu kapern, und fordert dann konstruktive Volksentscheide, die dem Volk wirkliche Verantwortung geben. Volksentscheide taugen nur dann als Korrektiv, wenn das Volk dabei aus der EU oder den EU-Menschenrechten ausscheren darf, denn hier liegt der wirkliche Reformbedarf.

Zemmour schlägt daher gleich, um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, von vorneherein Referenden über die Wiedereinführung der Ehe (als Bund von Mann und Frau) und der Todesstrafe (bei schweren Kapitalverbrechen) vor, und wie erwartet warnt sein Gesprächspartner vor dem unmündigen Volk. Eine Volkssouveränität, die in diesen grundlegenden Fragen das Volk entmündigt, braucht auch für die unwichtigen Fragen kein Referendum. Die medialjustizialen Hohepriester der 5. Republik haben, so Zemmour, die Republik gekapert und ihre heutige Verfassungskrise verursacht, indem sie das von De Gaulle gewollte plebiszitäre Element abschafften und den Richtern im Namen der EU-Menschenrechte einen Großteil der Legislativgewalt übertrugen.

Leider sieht aber kaum ein Zeitgenosse die Dinge so scharf wie Zemmour. Die Schweizer Volkspartei (SVP) sieht es zwar ähnlich, aber sie formuliert nicht so entschlossen, und ihr folgten bei ihrer letzten Volksabstimmung zur Außerkraftsetzung der Straßburger Richtermacht nur 35% der Wähler. Jede Bewegung für plebsizitäre Elemente dürfte in Deutschland noch viel weniger in der Lage sein, den autoritären Humanitärstaat zu lockern, als dies in Frankreich oder der Schweiz zu erwarten ist, denn der autoritäre Glaube an die heiligen „Menschenrechte“, über die das Volk nicht anderer Meinung sein darf, ist bei uns aufgrund des ordnungs- und autoritätsgläubigen Nationalcharakters wohl noch um einiges inbrünstiger, und dies auch dann, wenn die von den Lernmuffel-Eliten aufgezwungene Ordnung eine Unordnung ist.

Regensburger Bürgermeisterin will Geschleppte aufnehmen

Natürlich nicht bei sich, sondern in der Stadt. Die Regensburger sollen sich dann um sie kümmern. Der Bunte Rotfunk  macht daraus: „Stadt Regensburg will Flüchtlinge aufnehmen“. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) liefert wohl das, was ihre Bürger mehrheitlich gewählt haben. Aber Maltz-Schwarzfischer ist Bürgermeisterin und nicht UNO-Beauftragte für Globale Migration. Der (hauptamtliche) Bürgermeister hat laut Gemeindeordnung Aufgaben:

  • Er ist der Vorsitzende des Stadtrats und der Leiter der Stadtverwaltung
  • Er ist für die Vorbereitung und Umsetzung der Beschlüsse verantwortlich
  • Er ist der gesetzliche Vertreter der Gemeinde
  • Er ist der Dienstvorgesetzte der Mitarbeiter der Stadt oder Gemeinde
  • Er ist für die sachgerechte Erledigung der Weisungsaufgaben verantwortlich

Wer aber hat die Bürgermeisterin ermächtigt, afrikanischen Versorgungssuchenden, die sich in Seenot bringen, Regensburg als neue Heimat zur Verfügung zu stellen? Schwarzfischer – nomen est omen – scheint ihre Mission darin zu sehen, Schwarze (vor Afrikas Küsten) zu fischen und im humanitären Ablaßhandel Fleißpunkte zu sammeln. Regensburg ist die erste Stadt, in der ein Breites Bündnis „Nazis“ aus Gaststätten verbannte. Antidemokratie hat auch in Regensburg System. Bereits im August zeigte die Bürgermeisterin wie beseelt sie von der Idee ist, Regensburg Menschen zu schenken, um Zeichen für „Anstand“ und gegen Matteo Salvini zu setzen. Die Bayern-SPD stellte mitten im Landtagswahlkampf diesen „Anstand“ unter Beweis, indem sie einen Preis an einen Schlepper verlieh. Im August fand ein Wochenblatt-Redakteur für diese Situation die vorsichtigen Worte: Nicht jeder findet das gut! Zumindest für die SPD zahlte sich der „Anstand“ bei der Wahl auch nicht aus.

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Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) und Innenminister Joachim Hermann (CSU)

Regensburger Bürger fragen sich: Überschreitet Gertrud Maltz-Schwarzfischer hier nicht Kompetenzen? Ist es ihre Aufgabe, weltpolitische Zeichen zu setzen? Kann Frau Maltz-Schwarzfischer sich ernsthaft in einem symbolischen „Anstand“ sonnen, für den ihre Schutzbefohlenen, Amtsnachfolger und Amtskollegen auf viele Jahre hin einen hohen Preis zahlen werden? Frau Maltz-Schwarzfischer bereitet nebenbei gewissermaßen gerade das nächste Amberg vor und opfert dazu selbstverständlich auch ein paar weitere junge Frauen als Kollateralschäden.

Man ist geneigt, nach juristischen oder legislativen Mitteln zu suchen, mit denen man „anständigen“ LokalpolitikerInnen a la Maltz-Schwarzfischer Einhalt gebieten könnte, die den Kreis ihrer Fürsorge ins Uferlose ausweiten, um letztlich für alles und nichts Verantwortung zu übernehmen. Im Moment sind solche LokalpolitikerInnen allerdings gar nicht in der Lage, viel mehr als „Zeichen“ zu setzen, denn für Grenzschutz ist nicht die Stadt sondern der Bund zuständig. Regensburg darf nicht Entscheidungen treffen, für die andere Städte zahlen müssen. Nur der darf hereinlassen, der auch aussperren kann. Dabei sollte es bleiben. Wenn Regensburg menschlicher und vielfältiger werden will, soll es eben über den Königssteiner Schlüssel mehr Asylbewerber zugewiesen bekommen. Die saubere Lösung des Problems bestünde freilich darin, dass die Bürger verantwortungslose BürgermeisterInnen in den Ruhestand schicken. Ferner gilt es, aus dem HumanitärUNrecht (GFK, EMRK, GCM) auszutreten. Es sind schließlich die Straßburger Nichtzurückweisungs-Urteile seit Hirsi, Jamaa et al von 2012, die erst die Situation geschaffen haben, auf die Maltz-Scharzfischer & Co reagieren zu müssen glauben, und es ist dieses von Diplomaten und Richtern geschaffene HumanitärUNrecht, das ihnen dabei die Gewissheit vermittelt, auf der richtigen Seite zu stehen.

Ein besch…eidenes Jahr & die Vergrünung der CSU

Wie die CSU zunehmend vergrünt und wie sich die Spaltung der CSU fortsetzt.

Besitzt Markus Söder (CSU) ungeahnte Qualitäten als Chamäleon oder im Hakenschlagen?

Zuerst hat Söder Kirchen und Kardinäle mit dem Kreuzerlaß an die Wand genagelt, jetzt kämpft der wackere Menschenfischer plötzlich gegen den Klimawandel und als Gladiator des Klimaschutzes. Vor einem halben Jahr war Söder gegen Asyltourismus und jetzt fetzt sich Söder für Europa und gegen Populisten, AfD und Nationalismus.

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Seehofer und Söder bei der Franken-Fastnacht Foto: David Ebener/dpa

Erwin Huber (CSU), Ex-Vorsitzender der CSU beschrieb zum Jahreswechsel in der tz das vergangene Jahr 2018 als ein bescheidenes Jahr.  Bescheiden war das

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Erwin Huber (CSU)

Jahr nicht nur für Ihn. Manche Deutsche verloren dabei sogar ihr Leben (Kandel, Breitscheidplatz, …) Darüber spricht Erwin Huber nicht. Er spricht auch nicht über die Rechtsbrüche seiner Herrin und die Fortsetzung des Unrechts durch AKK ,das unsere Demokratie verwundbar macht. Als für viel schlimmer empfindet er den Absturz der CSU bei den Bayern-Wahlen. Huber hält sich auch für einen Realisten. Er schrieb in der tz: „Ich wünsche mir, dass die Mutmacher stärker bleiben als die Angstmacher, die Realisten über die Populisten gewinnen. Was meint er damit? Es dürfte schwierig sein für eine Partei, die sich in ihr Parteibuch die Besiedelung und Umvolkung in Form von Resettlement ins Parteibuch schreiben hat lassen, die Bevölkerung vom Gegenteil zu überzeugen. Somit hat sich die CSU von der Kanzlerin ohne Widerstand zu einem Blendwerk in der Einwanderungs-Lüge umfunktionieren lassen. Darüber reflektieren Erwin Huber und die tz-Medienschaffenden nicht.

 

Abb: Regierungsprogramm 2017-2021

Damit positioniert sich Huber und die CSU im Kampf gegen die AfD Hand in Hand mit SPD, Links, den Grünen und Mainstream-Medien. Ohne Reflektion darüber, dass es im Kern der Linksruck sowie die Vergrünung der CSU ist, der die Bevölkerung verärgert hat und eine Umorientierung der bayerischen Bevölkerung bewirkt hat. Franz-Josef Strauß hatte eindringlichst vor dem Linksruck gewarnt.

Franz-Josef Strauß
(c) JU MÜnchen Nord

Die CSU ist nun tief gespalten und die Spaltung wird sich sowohl in der CSU als auch in der Bevölkerung 2019 fortsetzen.

Damit wir der Vergrünung folgen können präsentieren uns die tz-Macher die Ver-grünung in geballter Stärke gleich auf Seite 3 in der Rubrik „Die neue Frauenpower!“.

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Dort lernen wir die CSU Senkrechtstarterin und Stadträtin Kristine Frank, neben der Grünen Populistin Katharina Schulze, näher kennen. Die tz präsentiert uns die die 37-jährige Kristina Frank als Vertreterin des liberalen Großstadtkurses der CSU, den Ex-Bürgermeister Josef Schmid und Parteichef Ludwig Spaenle initiiert hatten. Ferner erfahren wir, dass sie sich für Ökologie und Nachhaltigkeit einsetzt. Bringen wir es auf den Punkt: Kristina Frank präsentiert die geballte vergrünte CSU Power-Point Generation! Von den tz-Medienschaffenden erfahren wir geradezu bilderbuchmäßig, dass Kristina Frank ein Fahrrad hat und bei allen Wetterlagen fährt.  Medienwirksam greift sie auch ein populistisches Thema auf: Plastik. Medienwirksam. Power-Point-CSU!

Alpenallianz

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screenshot Facebook Neujahrsansprache Söder 2019

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