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Meine Heimat gebe ich nicht her

Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

München, 14.01.2019 – Nachdem ein Journlist an dem Allerheiligsten des bundesdeutschen Zwangsgebühren- Fernsehens gerüttelt hat, nämlich an den maßlosen Gehältern, wurde er kurzerhand vom Heise Verlag gefeuert. Wie kam es dazu? Der Jornalist Dr. Viktor Heese veröffentlichte im vergangenen Jahr, zuletzt im Dezember 2018 bei Telepolis (Heise) mehrere Beiträge. In denen berichtete Heese über Durchschnitts-Vergütung von 9.400 EUR (höher als bei DAX-Konzernen). Das wurde Dr. Heese jetzt zum Verhängnis. Daraufhin folgten rufschädigende Artikel und die Kündigung. Interessant, diese Beiträge riefen auch ver.di auf den Plan. Wieso ausgerechnet die Gewerkschaft ver.di? Journalismus-Gewerkschaftler sahen sich in der Pflicht, einen Brief an Heise zu verfassen, um Dr. Heese unter Rechtspopulismusverdacht zu stellen. Er hat es gewagt, die öffentlich-rechtlichen Medien in einer Weise anzugreifen, die der AfD in die Hände spielt. An diesem Fall sehen wir die Auswirkungen in unserer Bunten Republik. Eine Denunziation, sei sie noch so haltlos, genügt, um einem Kritiker die Existenz zu entziehen, und ausgerechnet Journalisten-Gewerkschaftler bekämpfen die Pressefreiheit. Die Bandagen werden im neuen Jahr noch härter, und gerade die von Heese kritisierten öffentlich-rechtlichen Medien tun sich als Zerstörer der freien Meinungsbildung hervor. Dabei kämpft die Vierte Gewalt als eine verschworene Gemeinde, die in einer Weise Willkürherrschaft ausübt, wie es der Politik verwehrt ist. Dr. Viktor Heese veröffentliche eine Reihe von hervorragenden Publikationen, aber sie nützen den Falchen. Eine Diskussion über die Thesen des Autors erübrigt sich damit. Viktor Heese kann es sich vielleicht leisten, nur noch in alternativen Medien zu publizieren, aber wer eine politische Einflussposition erreicht hat, überlegt sich in der Bunten Republik in der Regel zwei mal, ob er sich mit der Vierten Gewalt anlegt.

Der prominente Jurist Professor Vosgerau berichtet erst gerade vom Verlust eines Lehrauftrages aufgrund des bloßen Umstandes, dass er in Cicero die Rechtmäßigkeit von Merkels Flüchtlingspolitik angezweifelt hatte . Vosgerau erklärt hier auch aus juristischer Sicht, warum die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland die Demokratie gefährden. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die polnische Regierung, die sich mit ihnen anlegt, Recht haben könnte.

Das Publikum des Heise-Verlags ist in den letzten Jahren von links nach „rechts“ gewandert, wobei vielleicht der migrationskritische Flügel der Linken dort noch immer besser ankommt als die AfD. Ein Autor, der dem heutigen Heise-Publikums aus dem Herzen spricht, ist Wolf Reiser, der sich neulich bravourös mit Schwabings „scheinlinker“ Schickeria befasste, was bei den Kommentatoren großen Applaus und bei einer zurückgebliebenen Minderheit heftige Beißreflexe auslöste. Diese Beißreflexe dürften es sein, die sich diesmal wieder in der Telepolis-Redaktion durchgesetzt haben, aber auch hier zeigt die Kommentarsektion, dass das Publikum weiter ist als die Redaktion.

zwangszuschauer

Afghanischer Asylbewerber messert Schwangere in Klinik, Baby tot

12.01.2018 Bad Kreuznach – Ein afghanischer Asylbewerber stach am Freitag in einer Bad Kreuznacher Klinik auf eine 25 jährige Schwangere ein. In der Folge dieses mörderischen Messerangriffes starb das Baby. Die Frau überlebte den Angriff. Bei dem Angreifer handelt es sich Medienberichten zufolge um einen 25 Jahre alten „Asylbewerber“ aus Afghanistan. Für die Behörden ist das Motiv des Mannes noch unbekannt. Wollte er nicht Vater werden? Wollte er seine Schwester züchtigen? eine ehemalige Geliebte bestrafen? Wir berichteten immer wieder Fälle von orientalisch-afrikanischstämmigen Müttern oder Vätern, die zu Rachezwecken unbeteiligte Kinder töten. Gemeinsam ist diesen Fällen, dass die Beteiligten sich selbst und ihre Kinder und Geliebten als ziemlich nutz- und wertlos erfahren. Hinzu kommt eine Neigung zu Jähzorn und rigidem, oft islamisch verstärktem Ehrenkodex.

Die Kurstadt Bad Kreuznach ist mittlerweile kein beschaulicher Ort mehr. Wie so viele andere Städte in Deutschland entwickelte sich Bad Kreuznach politisch gewollt zu einer kunterbunt kulturell bereicherten Stadt. Die Humanitärmigration ist Bad Kreuznach derart über den Kopf gewachsen, dass sogar die Willkommensklatscherszene die Lust verliert. Anette Bauer vom Migrationsbeirat der Stadt sagt offen, dass es ihr reicht. Es gebe mittlerweile Straßenkämpfe, berichtete sie im August 2018 dem SWR. Anette Bauer scheut auch nicht davor zurück, die Herkunft der Problemklientel zu nennen. Es sind demnach besonders Afghanen und Türken.


Quelle: SWR 16.08.2018

Kann die Schweiz uns retten?

München 12.01.2019 – Nach dem blutigen Anschlag in Berlin hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel am 9.1.2017 eine „nationale Kraftanstrengung bei Abschiebungen“ angekündigt.

Rückblickend gesehen eine lupenreine Farce. Viel Lärm um Nichts. Wir schaffen es nicht ohne Hilfe von außen. Ein Schweizer Unternehmer bietet nun logistischen Beistand an, um eine Masseneinwanderung ungebetener Gäste in eine massenhafte Ausschaffung und Remigration zu überführen.

Die Stimmung in unserem Land wird bald kippen, ist die Auffassung des Schweizer Unternehmers Urs Winkelried. Die Gründe für seine Annahme formulierte der Eidgenosse in einem offenen Brief an die Deutschen. Darin analysiert er die andauernden Rechtsbrüche und hält uns Deutschen einen Spiegel vor. Dabei führt uns Winkelried vor Augen,  daß die Gesamtsituation und die Rechtsbrüche auch deshalb möglich sind, weil wir alles fast klaglos erdulden. Der Autor macht uns einen Vorschlag, über den es nachzudenken lohnt. Hier der im Internet veröffentlichte Brief von Urs Winkelried in ungekürzter Fassung auf dem Portal von Michael Klonovsky.

Sehr geehrte Damen und Herren Deutsche,

Sie haben ganz offensichtlich ein Problem, nämlich mit der millionenfachen Zuwanderung von schwer integrierbaren Kulturfremden, die darüber hinaus Ihre Sozialkassen belasten. Dieses Problem lässt sich nicht mit den bei Ihnen bewährten Methoden des Aussitzens oder Zeichensetzens bewältigen.

Natürlich ist mir hier in der Schweiz nicht verborgen geblieben, dass weite Teile von Ihnen der Meinung sind, hier läge gar kein Problem vor. Ich wage aber die Prognose, dass diese Gruppe täglich kleiner wird und die Stimmung bald kippt.

Aber was dann? Selbst scharfsinnige Regierungskritiker meinen, dass man da nichts machen könne, da „allein die demografische Entwicklung dafür sorgen wird, dass unsere Nachfolgegenerationen in spätestens 50 Jahren in mehrheitlich islamischen Gesellschaften aufwachsen“ (Matthias Matussek, „White Rabbit“). Die Verhinderung solcher Zustände sei allerdings „ein absoluter Albtraum, den sich kein Mensch wünschen kann. Allein ihn sich vorzustellen ist schmerzhaft.“ Auch habe ich erfahren, dass hoheitliche Gewaltanwendung ein Tabuthema ist und sich Ihre Polizisten schlecht und Flugbegleiter „als Mittäter“ fühlen, wenn sie Abschiebungstransporte begleiten müssen.

Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Pizarro einst mit 150 Mann das Inka-Reich eroberte, die Briten mit nur 100.000 eigenen Soldaten den gesamten indischen Subkontinent beherrschten oder etwa der Deutsche Orden mit wenigen hundert Rittern weite Teile des Baltikums kontrollieren konnte.

Böse Zungen behaupten, Sie seien allesamt zu schwach und zu feige, und würden diese Tatsache hinter Toleranzgetue oder Fatalismus verbergen. Das ist natürlich nicht wahr. Ich habe volles Verständnis dafür, dass Sie sich aufgrund Ihrer Geschichte Zurückhaltung auferlegt haben und vor allen Dingen gut sein wollen. Es ist ja nicht Ihre Schuld, dass dem eine unpassende Wirklichkeit im Wege steht.

Mein Unternehmen bietet Ihnen hiermit an, dieses Problem für Sie zu lösen! Und zwar zum Schnäppchenpreis von nur 50 Milliarden Euro. Das ist lediglich die Hälfte dessen, was sie laut Angaben Ihrer eigenen Regierung in den nächsten Jahren für die Versorgung der Eindringlinge aufwenden müssen.

Ich kann Ihnen kurz skizzieren, wie das vor sich gehen wird. Es beruht alles auf bewährten und rechtsstaatlichen Verfahren. Sie müssen sich die Finger nicht schmutzig machen, sondern können das nach dem Muster der Scheckbuchdiplomatie an uns delegieren. Deren Erfinder Hans-Dietrich Genscher gilt ja bei Ihnen als der grösste deutsche Diplomat aller Zeiten.

Wir richten Auffanglager ein, in die alle Ausreisepflichtigen verbracht werden, auch solche die bereits seit Jahrzehnten geduldet sind, wie die Libanesen-Clans. Dort besteht nur noch Anspruch auf einfaches Essen und medizinische Notversorgung, nicht aber auf Geld oder sonstige Zuwendungen. Jeder Ausreisepflichtige wird erkennungsdienstlich behandelt und ihm angeboten, innerhalb einer vierwöchigen Frist in ein Land seiner Wahl auszureisen. Nimmt er das Angebot an, erhält er eine Rückkehrprämie von 1.000 Euro. Allein dieses Vorgehen wird viele dazu bewegen, freiwillig das Land zu verlassen.

Wer ablehnt, verliert nicht nur das Recht, jemals wieder Deutschland zu betreten. Er wird  zwangsweise abgeschoben, auch wenn er seine Identität und Herkunft verschweigt. Wir verbringen die entsprechenden Delinquenten auf von uns gecharterte Kreuzfahrtschiffe. Diese laufen Abschubzonen in Afrika und Arabien an. Mit den entsprechenden Regierungen und lokalen Machthabern sind bereits Vereinbarungen getroffen (Scheckbuchdiplomatie, Sie wissen schon…). Daneben richten wir mit Transportflugzeugen eine dauerhafte Luftbrücke für alle Antragsteller laufender Asylverfahren zu unserem Antragslager nach Libyen ein. Dort werden die Anträge von entsandten Verwaltungsrichtern geprüft und nur die wenigen begründeten Fälle dürfen nach Deutschland zurück.

Sie sehen also, dass die technische Umsetzung verhältnismässig einfach ist. Natürlich ist entsprechend qualifiziertes Personal erforderlich. Wir gehen davon aus, dass die Rückführung von mehreren Millionen Menschen innerhalb von zwei Jahren mit einem Personalaufwand in der Grössenordnung von lediglich 25.000 Mann darstellbar ist. Unsere Angestellten sind robuste, meist ukrainische Männer, die in der Regel über Armee- oder Polizeierfahrung verfügen. Unsere leitenden Angestellten rekrutieren sich aus ehemaligen Angehörigen von Spezialkräften westlicher Staaten. Als Schweizer Unternehmen stehen wir für Qualität und Zuverlässigkeit bei der Auftragserfüllung ein.

Sie müssen allerdings sicherstellen, dass Ihre Gerichte rechtskräftige Ausweisungsverfügungen erlassen. Sollte dies aufgrund der Persönlichkeitsstruktur Ihrer Richter nicht möglich sein, können wir – gegen einen geringen Aufpreis – eigene Schnellgerichte mit juristisch geschultem Personal einrichten, die ein vom Bundestag abgesegnetes Verfahren anwenden.

Ein kleiner kostenfreier Hinweis am Rande sei erlaubt: Bereits Ihre jetzige Rechtslage ist keineswegs so, dass Sie alle Menschen dieser Welt aufnehmen müssen und niemanden mehr abschieben können. Die bisherigen Regeln sollten auch ausreichend sein, um die kriminellen arabischen Clans in ihren Grossstädten vollständig abschieben zu können. Es geht darum, die bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden und in manchen Fällen auch so auszulegen, dass ein Handeln gerade noch im Rahmen des Wortlautes vertretbar ist, aber den gewünschten Zweck erfüllt. Sie haben ja entsprechende Erfahrung: Griechenlandrettung, Atomausstieg und Asyl-für-Alle haben Sie doch trotz nicht hilfreicher Rechtslage gut hinbekommen.

Wir empfehlen gleichwohl, dass Sie unverzüglich damit beginnen, Ihre Grenzen zu sichern und Eindringlinge ohne Papiere abzuweisen. Andernfalls können wir den angebotenen Preis nicht halten. Erlauben Sie mir schließlich den Hinweis, dass die Einwanderung von Muslimen bisher noch in jedem Land zu erheblichen Problemen geführt hat und wir unseren Kunden daher grundsätzlich davon abraten.

Falls Sie mein Angebot annehmen, haben Sie in spätestens drei Jahren wieder die Situation von vor 2015, möglicherweise gar die der goldenen achtziger Jahre. Es wird einige unschöne Bilder und gelegentlichen Schusswaffeneinsatz geben. Für die Wiederherstellung von Sicherheit, Recht und Ordnung bezahlen Sie einmalig nur den genannten Betrag und können sich dabei in der Gewissheit baden, dass Sie persönlich oder Ihre Staatsorgane mit dem Einsatz von Gewalt nichts, aber auch gar nichts, zu tun haben. Nach getaner Arbeit können Sie sich wieder der Welt- und Klimarettung sowie Gerechtigkeitslücken aller Art widmen.

Falls Sie mein Angebot ablehnen, werde ich Ihnen im Jahre 2022 ein erneutes Angebot zum doppelten Preis unterbreiten und letztmalig 2025 eines zum fünffachen Preis; ich würde nicht so lange zögern, denn neben dem Preisnachteil wird es zunehmend unschöne Bilder geben. Und Sie werden aller Voraussicht nach in Schweizer Franken zahlen müssen.

Die Entscheidung über die Zukunft Ihres Landes liegt nun allein in Ihren Händen.

Wir stehen parat.

Mit freundlichen Grüssen

Ihr

Urs Winkelried
President & CEO
Winkelried Remigration Services AG


Die entscheidende Frage bei Volksentscheiden ist, ob der Wächterrat der Verfassungsrichter filtert, worüber das Volk entscheiden darf. Neuerdings wollen in Frankreich auch die Gelbwesten Volksentscheide und zwar abrogativer Art, d.h. in einer zur Lahmlegung der Regierungsarbeit dienenden Form, die eine linke Handschrift trägt. Eric Zemmour sprach gerade bei RTL.fr hierzu Klartext. Er gratuliert der Linken, die es seit 1789 immer wieder schafft, alle Volksbewegungen zu kapern, und fordert dann konstruktive Volksentscheide, die dem Volk wirkliche Verantwortung geben. Volksentscheide taugen nur dann als Korrektiv, wenn das Volk dabei aus der EU oder den EU-Menschenrechten ausscheren darf, denn hier liegt der wirkliche Reformbedarf.

Zemmour schlägt daher gleich, um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, von vorneherein Referenden über die Wiedereinführung der Ehe (als Bund von Mann und Frau) und der Todesstrafe (bei schweren Kapitalverbrechen) vor, und wie erwartet warnt sein Gesprächspartner vor dem unmündigen Volk. Eine Volkssouveränität, die in diesen grundlegenden Fragen das Volk entmündigt, braucht auch für die unwichtigen Fragen kein Referendum. Die medialjustizialen Hohepriester der 5. Republik haben, so Zemmour, die Republik gekapert und ihre heutige Verfassungskrise verursacht, indem sie das von De Gaulle gewollte plebiszitäre Element abschafften und den Richtern im Namen der EU-Menschenrechte einen Großteil der Legislativgewalt übertrugen.

Leider sieht aber kaum ein Zeitgenosse die Dinge so scharf wie Zemmour. Die Schweizer Volkspartei (SVP) sieht es zwar ähnlich, aber sie formuliert nicht so entschlossen, und ihr folgten bei ihrer letzten Volksabstimmung zur Außerkraftsetzung der Straßburger Richtermacht nur 35% der Wähler. Jede Bewegung für plebsizitäre Elemente dürfte in Deutschland noch viel weniger in der Lage sein, den autoritären Humanitärstaat zu lockern, als dies in Frankreich oder der Schweiz zu erwarten ist, denn der autoritäre Glaube an die heiligen „Menschenrechte“, über die das Volk nicht anderer Meinung sein darf, ist bei uns aufgrund des ordnungs- und autoritätsgläubigen Nationalcharakters wohl noch um einiges inbrünstiger, und dies auch dann, wenn die von den Lernmuffel-Eliten aufgezwungene Ordnung eine Unordnung ist.

Regensburger Bürgermeisterin will Geschleppte aufnehmen

Natürlich nicht bei sich, sondern in der Stadt. Die Regensburger sollen sich dann um sie kümmern. Der Bunte Rotfunk  macht daraus: „Stadt Regensburg will Flüchtlinge aufnehmen“. Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) liefert wohl das, was ihre Bürger mehrheitlich gewählt haben. Aber Maltz-Schwarzfischer ist Bürgermeisterin und nicht UNO-Beauftragte für Globale Migration. Der (hauptamtliche) Bürgermeister hat laut Gemeindeordnung Aufgaben:

  • Er ist der Vorsitzende des Stadtrats und der Leiter der Stadtverwaltung
  • Er ist für die Vorbereitung und Umsetzung der Beschlüsse verantwortlich
  • Er ist der gesetzliche Vertreter der Gemeinde
  • Er ist der Dienstvorgesetzte der Mitarbeiter der Stadt oder Gemeinde
  • Er ist für die sachgerechte Erledigung der Weisungsaufgaben verantwortlich

Wer aber hat die Bürgermeisterin ermächtigt, afrikanischen Versorgungssuchenden, die sich in Seenot bringen, Regensburg als neue Heimat zur Verfügung zu stellen? Schwarzfischer – nomen est omen – scheint ihre Mission darin zu sehen, Schwarze (vor Afrikas Küsten) zu fischen und im humanitären Ablaßhandel Fleißpunkte zu sammeln. Regensburg ist die erste Stadt, in der ein Breites Bündnis „Nazis“ aus Gaststätten verbannte. Antidemokratie hat auch in Regensburg System. Bereits im August zeigte die Bürgermeisterin wie beseelt sie von der Idee ist, Regensburg Menschen zu schenken, um Zeichen für „Anstand“ und gegen Matteo Salvini zu setzen. Die Bayern-SPD stellte mitten im Landtagswahlkampf diesen „Anstand“ unter Beweis, indem sie einen Preis an einen Schlepper verlieh. Im August fand ein Wochenblatt-Redakteur für diese Situation die vorsichtigen Worte: Nicht jeder findet das gut! Zumindest für die SPD zahlte sich der „Anstand“ bei der Wahl auch nicht aus.

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Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) und Innenminister Joachim Hermann (CSU)

Regensburger Bürger fragen sich: Überschreitet Gertrud Maltz-Schwarzfischer hier nicht Kompetenzen? Ist es ihre Aufgabe, weltpolitische Zeichen zu setzen? Kann Frau Maltz-Schwarzfischer sich ernsthaft in einem symbolischen „Anstand“ sonnen, für den ihre Schutzbefohlenen, Amtsnachfolger und Amtskollegen auf viele Jahre hin einen hohen Preis zahlen werden? Frau Maltz-Schwarzfischer bereitet nebenbei gewissermaßen gerade das nächste Amberg vor und opfert dazu selbstverständlich auch ein paar weitere junge Frauen als Kollateralschäden.

Man ist geneigt, nach juristischen oder legislativen Mitteln zu suchen, mit denen man „anständigen“ LokalpolitikerInnen a la Maltz-Schwarzfischer Einhalt gebieten könnte, die den Kreis ihrer Fürsorge ins Uferlose ausweiten, um letztlich für alles und nichts Verantwortung zu übernehmen. Im Moment sind solche LokalpolitikerInnen allerdings gar nicht in der Lage, viel mehr als „Zeichen“ zu setzen, denn für Grenzschutz ist nicht die Stadt sondern der Bund zuständig. Regensburg darf nicht Entscheidungen treffen, für die andere Städte zahlen müssen. Nur der darf hereinlassen, der auch aussperren kann. Dabei sollte es bleiben. Wenn Regensburg menschlicher und vielfältiger werden will, soll es eben über den Königssteiner Schlüssel mehr Asylbewerber zugewiesen bekommen. Die saubere Lösung des Problems bestünde freilich darin, dass die Bürger verantwortungslose BürgermeisterInnen in den Ruhestand schicken. Ferner gilt es, aus dem HumanitärUNrecht (GFK, EMRK, GCM) auszutreten. Es sind schließlich die Straßburger Nichtzurückweisungs-Urteile seit Hirsi, Jamaa et al von 2012, die erst die Situation geschaffen haben, auf die Maltz-Scharzfischer & Co reagieren zu müssen glauben, und es ist dieses von Diplomaten und Richtern geschaffene HumanitärUNrecht, das ihnen dabei die Gewissheit vermittelt, auf der richtigen Seite zu stehen.

Ein besch…eidenes Jahr & die Vergrünung der CSU

Wie die CSU zunehmend vergrünt und wie sich die Spaltung der CSU fortsetzt.

Besitzt Markus Söder (CSU) ungeahnte Qualitäten als Chamäleon oder im Hakenschlagen?

Zuerst hat Söder Kirchen und Kardinäle mit dem Kreuzerlaß an die Wand genagelt, jetzt kämpft der wackere Menschenfischer plötzlich gegen den Klimawandel und als Gladiator des Klimaschutzes. Vor einem halben Jahr war Söder gegen Asyltourismus und jetzt fetzt sich Söder für Europa und gegen Populisten, AfD und Nationalismus.

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Seehofer und Söder bei der Franken-Fastnacht Foto: David Ebener/dpa

Erwin Huber (CSU), Ex-Vorsitzender der CSU beschrieb zum Jahreswechsel in der tz das vergangene Jahr 2018 als ein bescheidenes Jahr.  Bescheiden war das

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Erwin Huber (CSU)

Jahr nicht nur für Ihn. Manche Deutsche verloren dabei sogar ihr Leben (Kandel, Breitscheidplatz, …) Darüber spricht Erwin Huber nicht. Er spricht auch nicht über die Rechtsbrüche seiner Herrin und die Fortsetzung des Unrechts durch AKK ,das unsere Demokratie verwundbar macht. Als für viel schlimmer empfindet er den Absturz der CSU bei den Bayern-Wahlen. Huber hält sich auch für einen Realisten. Er schrieb in der tz: „Ich wünsche mir, dass die Mutmacher stärker bleiben als die Angstmacher, die Realisten über die Populisten gewinnen. Was meint er damit? Es dürfte schwierig sein für eine Partei, die sich in ihr Parteibuch die Besiedelung und Umvolkung in Form von Resettlement ins Parteibuch schreiben hat lassen, die Bevölkerung vom Gegenteil zu überzeugen. Somit hat sich die CSU von der Kanzlerin ohne Widerstand zu einem Blendwerk in der Einwanderungs-Lüge umfunktionieren lassen. Darüber reflektieren Erwin Huber und die tz-Medienschaffenden nicht.

 

Abb: Regierungsprogramm 2017-2021

Damit positioniert sich Huber und die CSU im Kampf gegen die AfD Hand in Hand mit SPD, Links, den Grünen und Mainstream-Medien. Ohne Reflektion darüber, dass es im Kern der Linksruck sowie die Vergrünung der CSU ist, der die Bevölkerung verärgert hat und eine Umorientierung der bayerischen Bevölkerung bewirkt hat. Franz-Josef Strauß hatte eindringlichst vor dem Linksruck gewarnt.

Franz-Josef Strauß
(c) JU MÜnchen Nord

Die CSU ist nun tief gespalten und die Spaltung wird sich sowohl in der CSU als auch in der Bevölkerung 2019 fortsetzen.

Damit wir der Vergrünung folgen können präsentieren uns die tz-Macher die Ver-grünung in geballter Stärke gleich auf Seite 3 in der Rubrik „Die neue Frauenpower!“.

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Dort lernen wir die CSU Senkrechtstarterin und Stadträtin Kristine Frank, neben der Grünen Populistin Katharina Schulze, näher kennen. Die tz präsentiert uns die die 37-jährige Kristina Frank als Vertreterin des liberalen Großstadtkurses der CSU, den Ex-Bürgermeister Josef Schmid und Parteichef Ludwig Spaenle initiiert hatten. Ferner erfahren wir, dass sie sich für Ökologie und Nachhaltigkeit einsetzt. Bringen wir es auf den Punkt: Kristina Frank präsentiert die geballte vergrünte CSU Power-Point Generation! Von den tz-Medienschaffenden erfahren wir geradezu bilderbuchmäßig, dass Kristina Frank ein Fahrrad hat und bei allen Wetterlagen fährt.  Medienwirksam greift sie auch ein populistisches Thema auf: Plastik. Medienwirksam. Power-Point-CSU!

Alpenallianz

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screenshot Facebook Neujahrsansprache Söder 2019

Andere Stimmen:

 

Brutaler Angriff auf AfD-Stand am Münchner Wettersteinplatz

Der Hass der Altparteien trägt Früchte. Am gestrigen Samstag zerstörte gegen 14:00 Uhr eine Meute von 15-20 Leuten einen AfD Stand.  Aus dem Pulk traten zwei Männer regelrecht rollkommandoartig den AfD Stand nieder und hinterließen ein Bild der Verwüstung. Der Stand von der Münchner Landtagskandidatin Misha Rosalie Bößenecker wurde regelrecht kurz und klein getreten.  Der Pulk sowie die zwei Männer im Alter von etwa 20 bis 25 Jahren  entkamen unerkannt.  Die beiden Polizisten die zum Schutz des AfD Standes abgestellt worden waren konnten den Übergriff nicht verhindern. Es wurde Anzeige erstattet.

 

AfD München stellt die LTW-Kandidaten vor

München – Am Samstag stellte der Münchner Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle (MdB) den Münchnern die AfD Kandidaten zur Landtagswahl vor. Wie berichtet ging gerade eine AfD-Veranstaltung auf dem Münchner Marienplatz im bunten Störfeuer fast unter. Mit Trillerpfeifen, Tomaten, Buttersäure und ähnlichen schlagenden Argumenten war das Breite Bündnis der Münchner Stadtgesellschaft gegen Beatrix von Storch angetreten.

„Vom Kreißssaal über den Hörsaal in den Bundestag“ verlaufen sprichwörtliche Buntpolitikerkarrieren. Die Kandidaten der AfD stehen hingegen mitten im Leben. Sie haben produktive Berufserfahrung vorzuweisen.

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Misha Rosalie Bößenecker

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Willfried Biedermann
München-Hadern München-Ost

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Uli Henkel

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Thomas Hastreiter
München-Giesing München-Milbertshofen

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Michael Groß

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Markus Wahlbrunn
München-Nord München-Pasing

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Matthias Helmer

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Reiner Gross
München-Schwabing München-Land-Nord
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Misha Rosalie Bößenecker Willfried Biedermann Uli Henkel
Dipl.Mathematikerin Kaufmann Jurist, Bundeskonvent in der AfD
München-Hadern München-Ost München-Giesing
Platz 20 Platz 12 Platz 2
LTW18_AfD_-1_Hastreiter LTW18_AfD_1_Groß_M LTW18_AfD_-1_Walbrunn
Thomas Hastreister Michael Groß Markus Wahlbrunn
Major der Reserve Dipl.Ökonom BüroKfm, Politikwissenschaftl.
München-Milbertshofen München-Nord München-Pasing
Platz 16 Platz 18 Platz 8
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Matthias Helmer Rainer Gross
Selbst. Unternehmer Rechtsanwalt
München-Schwabing München-Land-Nord
Platz 25 Platz 24





Beatrix von Storch auf dem Münchner Marienplatz

München – Die tolerante Münchner Stadtgesellschaft zeigte wieder einmal wo im Land der Buntgemischten die Toleranz endet. Im Vorfeld erfuhren die Münchner in den lokalen Leitmedien, wer in der Landeshauptstadt willkommen ist, und gegen wen der gute Buntbürger zum zivilcouragierten Stördienst anzutreten hat. Wer sich der verpönten Kundgebung dennoch nähern wollte, wurde wirksam abgehalten. Die von der Polizei eingegitterte Fläche zwischen Mariensäule und U-Bahn-Eingang in Verbindung mit den störenden Gruppen aus der Münchner Stadtgesellschaft kesselte die Veranstaltungsfläche ein. Eine Kulisse, die auf den Bürger abschreckend wirkt und ihm klar macht, mit welchen Schmuddelkindern er auf buntem Territorium besser nicht spielt. Während die CSU inzwischen „ausgehetzt“ hat und sich folgsam auf den Pfad der bunten Toleranz zurückbegibt, bewegt sich Beatrix von Storch im gleichen Lager der unverbesserlichen Feinde der offenen Gesellschaft wie weiland Lutz Bachmann.

Gegen 14:00 Uhr eröffnete der Münchner AfD-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wiehle die Kundgebung und stellte die Kandidaten zur Landtagswahl vor. Mit ohrenbetäubendem Lärm, Trillerpfeifen und Tomaten wurde Beatrix von Storch und die gesamte Veranstaltung von Anfang bis zum Ende ihrer Rede überdeckt. Beatrix von Storch begrüße die Zuhörer in der gebotenen Art und Weise:

Was für ein wunderbarer Empfang! So macht Wahlkampf richtig Spaß. Das ist wirklich eindrucksvoll. Da rufen sie Demokraten und sind für freie Meinungsäußerung! Aber meine Meinung wollen sie nicht hören. Uns macht das Spaß. Wenn ihr denkt dass ihr uns damit klein macht, damit macht ihr uns stark und groß! [Ich bitte Euch um eins, werdet zu keinem Zeitpunkt leiser. Nicht schwächeln. Gebt mal richtig Gas. Ja noch einen drauf. Den Ton halten.

Eine Nation ist eine Gemeinschaft freier Bürger. Wir sind freie Bürger und keine Untertanen und deshalb stehen wir hier. Deutschland ist gespalten zwischen freien Bürgern und Untertanen. Und die, die da schreien sind Merkels Untertanen. Das sind die, die Merkel folgen und immer noch denken wir schaffen das. Das sind die, die immer noch sagen, mit dem Islam gibt es keine Probleme. Das sind die, denen es wichtiger ist, Verbrechern Asyl zu verschaffen als die eigenen Kinder zu schützen. Das ist erbärmlich.

Nachdem mit Tomaten auf Beatrix von Storch geworfen wurden entgegnete Sie:

„Mit diesen Dingern wird geworfen. Ich werfe die jetzt nicht zurück. Aber das ist hierher geflogen. Das seid Ihr: Faule Tomaten! Mehr könnt ihr nicht!“

Und was würde Franz-Josef Strauß von oben von dem Weiß-blauen Himmel sagen? Nichts Nettes. Ihr habt viel geredet aber nicht gehandelt. Ihr habt viel Staub aufgewirbelt. Aber als sich der Staub gelegt hat, war Merkel immer noch da. Franz-Josef Strauß hatte ein Wort wie für Seehofer, Söder, Dobrindt und Blume. Er nannte sie Leichtmatrosen. Schluss mit den Leichtmatrosen. Jetzt weht ein frischer Wind, die AfD kommt.

Wir haben den Streit mit der CDU und CSU verfolgt. Ein Komödienstadl mit fünt Akten:

  1. Erster Akt: Seehofer kritisiert richtig die Herrschaft des Unrechts am der Deutschen Grenze.
  2. Zweiter Akt: Seehofers CSU lehnt den Antrag der AfD auf Zurückweisung an der Grenze ab
  3. Dritter Akt: Seehofer fordert dann noch die Zurückweisung an der deutschen Grenze.
  4. Vierter Akt: Seehofer droht mit Rücktritt
  5. Fünfter Akt: Seehofer tritt vom Rücktritt zurück

Er sprang als Löwe und landete als Bettvorleger. Ohne die AfD wäre Seehofer nicht einmal ein Bettvorleger!

Und der Söder? Wo war eigentlich der Söder? Wo war Söder als zehntausende über die bayerische Grenze kamen? Wo war Söder bei dem Streit zwischen Seehofer und Merkel? Als die Merkel durchgesetzt hat das niemand an der bayerischen Grenze zurückgewiesen wird, was haben sie da von Söder gehört? Der Söder hat sich weggeduckt. Die ganze Zeit. Die Merkel duckt sich vor der Realität. Der Söder duckt sich vor der Merkel. Das ist der Duck-Söder! Wer Söder wählt, wählt Merkel. Wer Merkel wählt, wählt Chaos. Das „C“ in der CSU steht nicht mehr für Christlich, es steht für Chaos!

Wir trauern gemeinsam um die Opfer von Merkels Politik. Maria in Freiburg. Mia in Kandl, Susanna in Wiesbaden. Die Anschläge in Ansbach, Würzburg und Hamburg und auf dem Breitscheidplatz und wir trauern um Daniel H. in Chemnitz. Es wäre die verdammte Pflicht der Regierung gewesen um alles zu tun um unsere Kinder zu schützen. Angela Merkel hat mit dem Leben der Bürger russisch Roulette gespielt! Wenn die Mörder nicht in Deutschland gewesen wären all diese Kinder und Menschen noch am Leben. Das ist eine Tatsache.

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AfD Bundestagsabgeordneter Wolfgang Wiehle eröffnet die Veranstaltung

Auch wenn das Breite Bunte Bündnis versuchte mit geballter Lautstärke, Trillerpfeiffen und Tomaten Bürger vom Bürgerdialog mit der AfD fern zu halten, verfolgten interessierte Bürger das Geschehen von den Verkaufsräumen von Hugendubel aus. Hier erfuhr man von Münchnern, dass sie die mediale Hetzjagd auf die AfD sowie die Öffentlich-UNrechtlichen Fake-News von Chemnitz mit großer Skepsis gegenüber den Leitmedien einordnen.

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Münchner Bürger verfolgen die AfD Kundgebung in der Buchhandlung Hugendubel
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Glaubensbekenntnis – wir glauben an bunt
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Tolerante München ist bunt – Gesellschaft mit geballten Argumenten in der Hand gegen die AfD
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Euro-Fahnen vereint mit München ist bunt, Regenbogenfahnen und grüner Jugend gegen die AfD
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Antifa grölt „Kein Mensch ist illegal“

Anhang

CSU+AfD kommen zusammen auf weniger Stimmen als vor 4 Jahren die CSU alleine. Das Bewusstsein dafür, dass das Migrationsproblem (Sieferle) die Mutter der Probleme ist, verbreitet sich, aber gerade in Großstädten wie München scheint auch die gegenläufige Tendenz zu wachsen. Der vom Territorium, von der Kultur, vom Erbe und vom Gesellschaftsvertrag abgehobene, losgelöste Humanitärindividualist bildet einen Stamm für sich. Samuel Huntington nannte ihn „Davos Man“, Homo Davosiensis. Dank EU- und UNO-Menschenrechtsreligion fühlt er sich stark und pocht in intoleranter Weise auf Assimilation der Fremdstämmigen („Populisten“). Das Breite Bündnis hat beschlossen, dass in München nur dieser Stamm demonstrieren darf, und die CSU dackelt ängstlich hinterher, denn auch sie versucht sich als „moderne Großstadtpartei“ zu positionieren. Nur ab und zu kommt von Horst Galileo Seehofer ein Lebenszeichen: Und er dreht sich doch.






Gehört der Münchner Westpark noch den Münchnern?

Von ALPENALLIANZ | Der Münchner Westpark ist eine Parkanlage im Stadtbezirk Sendling-Westpark. Er wurde für die Internationale Gartenbauausstellung 1983 angelegt. Es gibt hier schöne Freizeitangebote. Dazu zählen  Spiel- und Sportplätze, Grillgelegenheiten, zwei Biergärten, ein Restaurant sowie Spazier- und Fahrradwege. Das Gelände mit der Nepalpagode am Westparksee wurde im Laufe der Jahre zum meistbesuchten städtischen Park Münchens.

Jedoch hält sich der schon länger hier lebende Münchner immer weniger dort auf.

Warum?

Weil er sich dort nicht mehr heimisch fühlt. Weil sich an den Wochenenden zunehmend Kulturen aus überwiegend orientalischen Ländern etablieren. Während es in unserem Land schon Orte gibt an denen man islamkonform in aller Öffentlichkeit Ziegen grillt (PI-NEWS berichtete) bereitet die Zuwanderung hier in München diese Verhältnisse an den Grillplätzen gründlich vor.

Rauchschwaden ziehen durch den Westpark

Orientalische Großfamilien breiten sich hier nicht nur großspurig sondern auch flächendeckend aus. Einheimische Münchner trifft man an den schönen Plätzen um den großen Westparksee so gut wie gar nicht mehr. Sie wurden hier regelrecht verdrängt. Wer will schon neben einer orientalischen Sippe mit ebensolcher lautstarker Beschallung Sonnenbaden? Da der Münchner eher gutmütig und tolerant ist setzt er sich dem erst gar nicht aus und meidet diesen Ort.

Für Ordnung sorgen im Park soll ein privater Wachdienst, der kultursensibel überwiegend mit orientalischem Personal ausgestattet ist. Nicht selten legen die Mitarbeiter beim Rundgang bei ihrer Sippe einen Pit-Stop ein, man grüßt sich, man kennt sich, saugt genüsslich an der Shisha bevor der Wachgang weiter geht.

Selbstverständlich thronen orientalische Paschas mit ihren Zweit- und Drittfrauen auf der Wiese, als wären sie schon immer ein Teil des Parks. Wen es interessiert, der kann hier das Sozialverhalten, der in Camping-Stühlen thronenden Moslemmachos und ihres Schariagefolges studieren.

Ganz offensichtlich hat bei diesen Besuchern Integration nicht stattgefunden. Damit das auch so bleibt wird der Nachwuchs frühzeitig an die orientalischen Bräuche gewöhnt.

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Traditionelle Kopftücher, verhüllte Frauen, Shishas und laute orientalische Klänge.

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Damit das mit der Umvolkung klappt braucht es Nachwuchs. Den bringt die Zuwanderung nicht nur mit, sondern hält uns im Westpark auch vor Augen, dass die Umverteilung unserer Steuergelder in diese Richtung wirkt. Der orientalische Nachwuchs, bestens eingebettet in der Münchner Rundumversorgung, während einheimische Münchner am Hautbahnhof und am Ostbahnhof Pfandflaschen sammeln, um über die Runden zu kommen.

Der Münchner Westpark ist aber keine Einzelerscheinung dieser Art. Diesen Trend kann man von Wien bis Hamburg beobachten. Zunehmend werden Einheimische aus dem öffentlichen Raum verdrängt. In unseren Parks, an unseren Badeseen und Flüssen. Das setzt sich fort in Kultureinrichtungen, an unseren Schulen, in Kitas und an unseren Arbeitsplätzen. Was wir hier vor Augen haben ist eine Entwicklung, die unseren Untergang beschreibt, wenn wir nicht dagegen wirken. Die Regierenden haben für diese Verhältnisse gesorgt. Jetzt sehen wir die Auswirkungen. Unter dem Deckmantel „Globalisierung“, „Arbeitskräftemangel“ oder „Humanität“ wurden uns diese Zustände beschert. Die „Globalisierung“ fiel genauso wenig vom Himmel wie die Einwanderungswelle 2015. Nun zeigt sich, dass diese Entwicklung überhaupt nicht human ist, jedenfalls nicht gegenüber der einheimischen Bevölkerung. Der BAMF-Skandal, zu dem die AfD einen Untersuchungsausschuss beantragt hat, ist nur die Spitze des Eisberges.

Noch ein Schlußgedanke: Ob das den Münchner Mitarbeitern vom KVR bewusst ist, dass sie damit ihre eigene Stadt kulturell zerstören? An dieser Stelle ein Gruß an die Mitarbeiter vom Münchner KVR und dem BAMF angeschlossenen Organisationen die für diese kulturelle Flutung sorgen.  Irgendwann in der Geschichte wird man Euch fragen ob ihr von all dem nichts gewusst habt . Und ihr werdet uns dann erklären „wir konnten nicht anders“! So war das immer in totalitären Strukturen. von 1933-1945 in der DDR und eben auch jetzt hier bei uns.

Nüchterne Erkenntnis:

Das Volk wurde nie gefragt.

Anhang

Gleiches beobachtet Ines Laufer gerade in Oslo und Stockholm.





Kirchenasylant aus Niger schlachtet Frau und Kind auf Hamburger S-Bahnsteig

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http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Heute Vormittag hatte Mourtala Madou, ein 34-jähriger Kirchenasylant aus dem Niger an der S-Bahnhalte-Stelle der Hamburger Flaniermeile Jungfernstieg sein Kind und seine 33-jährige deutsche Ex-Frau und Kindesmutter Sandra P. und deren 1jährige gemeinsame Tochter Mariam geschlachtet. Es bot sich ein Bild des Grauens. Die Rettungskräfte bemühten sich das Leben des Kindes und der Mutter zu retten. Das Kind starb durch Köpfung vor Ort, wohingegen die Mutter noch ins Krankenhaus gebracht werden konnte und dort starb.

Lokalpresse berichtet ferner:«Wie Zeugen gegenüber der MOPO berichteten, habe Mourtala M. seine Ex-Frau bereits einige Stationen vor dem Jungfernstieg auf einem Bahnsteig entdeckt: Sie sei in Begleitung eines anderen Mannes – offenbar der neue Partner – gewesen, der ebenfalls einen Kinderwagen schob. Mourtala M. sei beiden gefolgt. Schon während der Bahnfahrt habe es Streit gegeben. Nachdem alle gemeinsam am Jungfernstieg ausgestiegen waren, sei es zur schrecklichen Messerattacke gekommen. Der Begleiter der beiden Opfer sei dabei in Panik geflohen, Frau und Tochter überlebten die Messerstiche nicht. Auch das zweite Kind, welches der neue Lebensgefährte in einem Kinder-Buggy schob, ließ er bei seiner panischen Flucht am Tatort zurück. Das zurückgelassene Kleinkind wurde von Bundespolizisten versorgt.»

„So eine Tat hat es in Hamburg lange nicht gegeben, das muss man ganz klar sagen“, gibt selbst Polizeisprecher Timo Zill zu.  Es gab zwar am 29. Dezember einen spektakulären unvermittelten Messerangriff eines Südländers vor einem Supermarkt in Hamburg-Billstedt, aber das Opfer konnte damals im Krankenhaus erfolgreich behandelt werden, und unvermittelte Messerstechereien gehören doch, anders als das öffentliche Abschlachten der eigenen Familie, schon fast zum bunten Alltag.

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Hamburg: S-Bahn Haltestelle Jungernstieg – Polizisten riegeln den Zugang ab

Mourtalas „Ex-Frau“ hatte vier Kinder von verschiedenen Vätern. Drei von ihnen sind jetzt in behördlicher Obhut:

Der 33-Jährige hatte offenbar mehrfach auf sein eigenes Kind und seine Ex-Frau eingestochen. Weil es am S-Bahnsteig der Linie S1 und S3 keinen Fahrstuhl gibt, musste das Rettungsteam die schwer verletzte Mutter über die Treppe durch das Bahnhofsgebäude vorbei an den Augen der Passanten nach draußen bringen. Im Bahnhof zeugten viele Blutspuren von der schrecklichen Beziehungstat. Offenbar hatten mehrere Personen die Messerattacke beobachtet. Einsatzkräfte brachten eine weinende Frau nach oben ins Freie. Auch ein weiteres kleines Kind wurde von Polizeibeamten betreut.

http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Mourtala, der eigentlich keine Chance auf Asyl in Deutschland hat, konnte seit 2013 in der St.-Pauli-Kirche bei Pfarrer Sieghard Wilm unterschlüpfen und Sandra kennenlernen.  Laut Wilm war er verschwiegen und sprach außer seiner Stammessprache nur Französisch.   Mariam war Mourtalas Ankerkind, aber Sandra zerstritt sich mit ihm und obsiegte am Tag vor der Bluttat in einem Gerichtsstreit um das Sorgerecht von Mariam.  Seine Aufenthaltsgenehmigung drohte er dadurch auch 2019 zu verlieren.   Jetzt ist für längeren Aufenthalt gesorgt.  Dass sich Gewaltverbrechen in solchen Fällen lohnen können, zeigt auch gerade der Fall der somalischen Piraten, die vor Somalia festgenommen und in Hamburg vor Gericht angeklagt wurden und inzwischen ebenfalls dank Menschenrechten frei in Hamburg leben.

Während die BILD-Zeitung über Merkel-Muss-Weg Kundgebungen neulich verständnislos den Kopf schüttelte, beginnen heute diverse Zeitungen, Muster zu erkennen. Z.B. MOPO:

In jüngster Zeit hatten mehrere mit Messern verübte Beziehungstaten große Bestürzung ausgelöst. Im Oktober tötete ein Pakistaner seine zweijährige Tochter im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek. Vor Gericht gestand er die Tat, der Prozess läuft noch. Im März wurde in Flensburg eine 17-Jährige erstochen, ihr Freund, ein 18-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, steht unter Tatverdacht.

Auch heute kam es in weiteren Städten zu ähnlich gruseligen Migrantenverbrechen. In Moers wurde ein Kind auf offener Straße abgestochen. In Heilbronn messerten sich Türken und Kurden in einer Disko. In Preetz bei Kiel stürmten „Jugendliche“ eine Polizeiwache und bewarfen Polizisten mit Steinen.  In Hamburg gehen 15 „junge Männer“ mit Messern auf einen Homosexuellen los. Und, wie Mancini zur Hamburger Gräueltat schreibt:

https://vk.com/wall-113930409_5328

Kaum war die Nachricht über den Bildschirm geflimmert, wurde über den nächsten muslimischen Psychopathen berichtet, der in einer Bäckerei mehrere Menschen mit einer schweren Eisenstange angegriffen und schwer verletzt hat. Als die Polizeistreifen eintrafen, wurden sie sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen. Die Polizei hat in Fulda den Mann erschossen.

Erst kürzlich hatten Leitmedien berichtet, dass London Europas führende Messerstadt geworden ist und sogar New York überrundet hat, wobei afrikanischstämmige Bevölkerungen hervorstechen. Auch hier wird weniger beschönigt als noch bis vor kurzem:

Man solle sich nichts vormachen, sagte Trevor Philipps, der frühere Antidiskriminierungsbeauftragte der Regierung, der selbst als Einwandererkind in Tottenham groß geworden ist. Es seien nicht weiße Jungs, die sich gegenseitig abstächen, sagte er der „Mail on Sunday“. Opfer und Täter seien gewöhnlich Schwarze. Deshalb sei es auch richtig, in Vierteln wie Tottenham verstärkt zu kontrollieren.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

Die Hamburger Messertat wird als „Familiendrama“ eingeordnet, aber dass dergleichen regelmäßig in der Öffentlichkeit geschieht, ist in Mitteleuropa eine neue Erfahrung. Wir sehen auf einmal wieder, dass die „Menschenwürde“ nur ein Potenzial ist und dass die Menschen ziemlich ungleich irgendwo auf einem Gradienten zwischen tötungslustigen Schubser-Primaten und Vernunftwesen angesiedelt sind, wobei Evolution und Geschichte die Gaben und Neigungen nicht nur zwischen den Individuen sondern auch zwischen den Regionen ungleich verteilt haben. Wir berichteten bereits, wie Kleinkinder in afrikanisch-orientalischen Bevölkerungen schnell aus Motiven abgeschlachtet werden, die man in Mitteleuropa nicht kennt. Der Wert des Lebens ist teils aus ideologischen teils aus praktischen Gründen geringer.  Eltern missbrauchen eigene Kinder als Werkzeuge, um einander oder Dritte zu bestrafen. Mit niedriger Durchschnittsintelligenz (Niger: 69) und darauf aufbauender Gewaltkultur (Niger: 94% Moslems, Weltmeister in Geburtenrate) geht eine alltägliche Kriminalität einher, die man allenfalls mit alten Kojak-Filmen verbindet.

FertilityRate
Quelle: n0by

Nicht jeder Schwarze hat diese Primatenmentalität, aber dank antirassistischer Erziehung legen zu viele junge europäische Frauen darauf Wert, ihre frömmlerische Gutgläubigkeit  unter Beweis zu stellen und daher Fremde, die sie nicht verstehen, nicht besonders kritisch sondern besonders nachsichtig zu beurteilen.  Der bekannte Macheten-Mörder Michael Adebolajo, der Herkunft nach ein christlicher Nigerianer, schwängerte drei britische Frauen sechs mal. Unter den Müttern seiner sechs Kinder war auch ein Fotomodell. Mit 23 wurde er von zwei Frauen gleichzeitig Vater. Als er mit 29 Jahren den ihm unbekannten Soldaten Lee Rigby auf der Straße mit der Machete zerfleischte, war er verheirateter Familienvater.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

All diese Erfahrungen kann man unter der Formulierung der Erklärung 2018 subsumieren, wonach Deutschland derzeit durch Verletzung des Art 16A GG „beschädigt“ wird, und alle sind Wasser auf die Mühlen der häufiger werdenden Demonstrationen, einschließlich Hamburger Merkel-ist-weg-Protesten, denen die Erklärung moralische Unterstützung bekundet. Zwar versuchen einige Leitmedien wie verzweifelt, diese Bewegung nach Antifa-Manier publizistisch totzuprügeln. Eine Hamburger Passantin teilt die Sorgen der MedienmacherInnen:

„In was für einer Welt leben wir?“, fragt die Hamburgerin Joyce. Die 39-Jährige macht Politik und Medien für die von ihr empfundene Zunahme der Gewalt verantwortlich. „Sie zeigen den Menschen doch nur, wir müssen Angst haben.“ Dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Ausländer handele, spiele für sie keine Rolle. Viel schlimmer sei doch, dass diese Tatsache die altbekannten Diskussionen nun wieder anheize.

Hamburg scheint demnach an seiner Toleranz und Weltoffenheit vom September 2017 weiter fest zu halten: CDU 27,2% SPD 23,6% Grüne 13,9% Linke 12,2% Freie Demokraten 10,2% AFD 7,9%“.

Nachtrag 13. April: gleich am Folgetag kam es in Hamburg zu einem weiteren öffentlichen Messerangriff.

Anhang

Neben dem Junfernstieg-Massaker des Nigrers Mourtala Madou dokumentiert Jürgen Fritz weitere ähnliche Messereien der letzten Zeit.https://bayernistfrei.com/2018/04/12/hamburg-niger/
Innenminister Horst Seehofer sprach von der fehlenden historischen Verwurzelung des Islams in Deutschland. Alexander Dobrindt fügt jetzt noch hinzu, dass der Islam auch nicht zu dem passt, was Deutschland in Zukunft sein will.  Es sind nur Worte, aber die bunte Hegemonie beruht auf Worten.  Wenn Politiker anfangen, zu thematisieren, wer wir sind und wer wir sein wollen (= Nationale Identität), geraten bunte Leitmedien in Panik.
Facebook muss eine Löschung rückgängig machen und eine Sperre aufheben. Das Gericht sieht Facebook in der Pflicht, die Meinungsfreiheit im gesetzlich zulässigen Umfang zu wahren. Angesichts des Maas-NetzDG kann das für Facebook teuer werden, sofern das Maas-NetzDG selber einer richterlichen Prüfung standhält.
In dem Moment, wo Hussein Khavari Maria Ladenburger tötete, mutierte er von einem afghanischen Flüchtling zu einem bunten Wesen ohne Eigenschaften. Dies erklärte seine Freiburger Richterin. Nichteinmal ein Mann war er da noch, nur ein „Mensch“. Und für den gilt die „Menschenwürde“, die an Europas Grenzen nicht Halt macht.
Ein Breites Bündnis kämpft jetzt auch in Ingolstadt gegen die Transitzonen (Anker-Zentren), mit denen Horst Seehofer in  brüsselfreundlicher Weise virtuelle Landesgrenzen zu errichten versucht.
In Mainz ließ die deutlich unterbesetzte Polizei die bunten Gegendemonstranten so nahe an die eigentliche Demo heran, dass sie die Redner komplett niederschreien konnten. Teilnehmer wurden von den Demonstranten angespuckt. Das kann eine repressive Taktik sein.
„Mehr Diversität“ ist die Lösung. Wenn mehr Schwarze bei Facebook zensieren würden, hätte man die Russen an ihren Machenschaften hindern können, meint eine afroamerikanische Kongressabgeordnete bei der Zuckerberg-Anhörung.
Die Werte-Union kämpft für Art 16A GG und gegen die Herrschaft des Unrechts. Das sind alles „gefährliche Signalwörter“, wie sie die rächzextreme Erklärung 2018 verwende, warnt die ARD.
In einer Herforder DITIB-Moschee trainierten Kindersoldaten den Dschihad.
„Mutti, da sind noch mehr, die behaupten, du hättest sie eingeladen“ — eine Zeitungskarikatur illustriert das Migrationsproblem. SZ-Autor Gustav Seibt wagte es, Sierles gleichnamiges Buch zu loben, übte dann aber Selbstkritik.
Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will darauf hinarbeiten, dass Asylverfahren künftig nur noch in Transitzentren außerhalb Europas abgewickelt werden.
Die Bewohner rund um den Bezirk Mitte sind sauer. Seit nunmehr vielen Jahren müssen sie am helllichten Tage mit öffentlichen Sex leben und das in prominenten und ehemals gut situierten Einkaufsstraßen, wie in der Kurfürstenstraße.
Die Münchner Rechtsanwaltsassistentin und Rechtsabweichlerdenunziantin Liane Bednarz ist wieder da. Liane Bednarz heftet sich auf Facebook beharrlich an die Fersen christlicher „Rechter“ und verwickelt sie in zeit- und nervenraubende Diskussionen, in denen sie ihre mangelnde Konformität mit der Einheitsmeinung bemängelt. Wer die damaligen Diskussionen noch im Ohr hat, besitzt sicher eine ungefähre Vorstellung davon, worum es in dem Buch geht – um „Gefährliche Bürgerliche“, die kurz vor dem „offenen Abkippen in den Faschismus“ stehen. Belegt wird das durch toxische Facebookfreundschaft, inkriminierte “Likes & Shares”, von Bednarz dokumentierten Mitschriften von “nicht hilfreichen” Postings und Tweets – kurz und gut, es handelt sich um den üblichen Quark der üblichen Verdächtigen, bei dem man sehr schön erkennen kann, dass sich das Wort „Aufklärer“ oft keineswegs aus der Epoche der Aufklärung ableitet, sondern manchmal auch von der alten Stasi-Berufsbezeichnung.
Von Mao bis Merkel: Kritik und Selbstkritik sind wieder in Mode.