Alle Beiträge von alpenallianz

Meine Heimat gebe ich nicht her

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Der Eintritt von gesellschaftlichen Veränderungen, von denen bereits vor über fünf Jahren Bürgerbewegungen gewarnt haben und mit Infoständen und Kundgebungen auf die Entwicklungen aufmerksam gemacht haben, werden jetzt Tag für Tag sichtbar. Islamisierung ist dabei nur ein Teil der Veränderung. Die Langzeitfolgen sind schwerwiegend und absehbar. Haben wir noch eine Chance? Fragen sich immer mehr.

Wartezimmer-1
Symbolbild

Ärzte beklagen die von Sozialpädagogen und Flüchtlingshelfern begleitete Flüchtlingsflut in ihren Wartezimmern und können ein Lied von den Zuständen singen. Das Begleitpersonal sorgt dafür, dass Ärzte dem Gefühl ausgesetzt werden, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Das Begleitpersonal überbringt die Atmosphäre, wenn Ärzte nicht so funktionieren wie es sich die „Flüchtlingshelfer“ vorstellen, folgt der Rassismus-Vorwurf.

Mittlerweile treffen sich in Hinterzimmern in Städten, Kommunen und Gemeinden betroffene Ärzte mit ihren Bürgermeistern und ihrem Verwaltungspersonal zu internen Krisengesprächen. Weil sie sich bewusst sind wie sich die Verhältnisse verändern und öffentlich nicht darüber zu sprechen ist, weil man damit seine berufliche Existenz aufs Spiel setzt. Es herrscht regelrecht Angst als „Rassist“ oder „Ausländerfeind“ gebrandmarkt zu werden. Jedes gesprochene Wort kann in diesen Tagen zum Bumerang werden. Deshalb setzt man vorerst auf die Strategie mitzuspielen und öffentlich den Mund zu halten.  Die Situation ist angespannt.

Flüchtlinge verkomplizieren die Praxisabläufe. Nicht nur dadurch, daß sich die allerwenigsten auf deutsch verständigen können oder wollen. Ein sogenannter Schutzsuchender verursacht einen manchmal unzumutbaren zeitlichen Mehraufwand zu Lasten derer, die hier „schon länger leben“. Hinzu kommt ein gestörtes Vertrauens-verhältnis. Ein Arzt kann nicht wissen, ob die Identität des Patienten überhaupt echt ist.  Ob ihm ein Täter gegenüber sitzt, z.B. ein Kriegsverbrecher, Mörder oder Vergewaltiger und nicht der angeblich „schwer traumatisierte Flüchtling.“ Es kommt vor, daß Migrationspatienten mit Doppelidentitäten erscheinen. Manchmal scheint es zwischen physischem Erscheinungsbild und angeblichen Geburtsdatum unvereinbare Differenzen zu geben. Fakt ist auch, daß sichtlich aus wildfremden Kulturkreisen kommende Patienten mit Gesundheitskarten (eGK) vorstellig werden, die biedere altdeutsche Namen wie z.B. Heinrich Müller tragen. Offensichtlich existiert ein Schwarzmarkt mit eGKs. Eben aus solchen Erfahrungen heraus hat sich der Wiener Arzt Dr.med. Dr. phil. Thomas Unden geweigert, Asylwerber zu behandeln. Grund u.a. „gestörtes Vertrauensverhältnis.“ Dem Arzt wurde die Zulassung entzogen.

Verlierer sind die Beitragszahler. Die Dunkelziffer derer, die samt Familien zu Lasten vornehmlich der AOK behandelt werden, muß inklusive nicht Abgeschobener bei weit über 1 Million liegen, die Dienste in Anspruch nehmen, deren Kosten die Solidargemeinschaft zu tragen hat.  Ohne dass der Beitrags- und Steuerzahler jemals dazu befragt worden ist.  Diese Maßnahmen wurden stillschweigend eingeführt, ohne daß die Medien darüber informiert hatten.  Glasklare Maulkorb- und Ukaz-Politik über die Köpfe der Dienstleister und Zahler hinweg.

Hier Kommentare zweier Ärzte in ÖR und sozialen Medien:

9. Asylsuchende
Arbeite als Notarzt im Bereich mehrerer Asylunterkünfte , Einsätze weil Asylbewerber regelmäßig im Rausch versuchen sich gegenseitig abzustechen , größtenteils Analphabeten , kein Wort Englisch . Ich glaube kaum , dass sich die Wirtschaft um diese Menschen interessiert, auch das Generationsproblem in Deutschland wird nicht gelöst , eher später die Sozialsysteme oder Justizbehörden beschäftigt . Dies betrifft nicht die Familien aus Syrien , sondern allein reisende Männer aus Afghanistan und Schwarzafrika
Polizei und Rettungsdienst ist auch schon genervt , nur öffentlich kein Kommentar , von “ Gutmenschen “ wird man sofort in das rechtsradikale Lager gestellt .
Spätestens in einem Jahr werden alle überfordert sein , Verwaltung – Polizei – Gesundheitswesen , dann sehe ich Gefahren für die soziale Sicherheit , spätestens wenn die Steuern aus diesem Grunde erhöht werden müssen .

Ein anderer Arzt berichtet:

„Bis in die letzten Dörfer des Landes werden die Asylbetrüger gegen (!) den Widerstand der Bevölkerung – abgesehen von bunten Hiwis – in die letzten Dörfer, Schulen und Turnhallen reingepresst. In meine Praxis kommen dann junge Kerle mit angeblichen „Schmärzen“ und ich finde eine Nihilitis crepitans (d.h. pumperlgsund) und wundere mich über deren Besuch und meine Inanspruchnahme. Erst als sie von meinen Arzthelferin eine Entschuldigung für das Fehlen im (vom Staat bezahlten) Unterricht fordern, verstehe ich. Ein Flüchtlingshelfer erzählte mir, die teure Markenkleidung und die smartphones finanzieren gut situierte Herren, denen die jungen Kerle sexuell zu Diensten sind. Also wieso den Unterricht besuchen ? Rudolph Moshammer & Konsorten boten und bieten Bares.“

Unter Ärzten gibt es auch schwarze Schafe: solche, die Gefälligkeitsgutachten ausstellen.

Deutschland ist umzingelt von sicheren Drittstaaten. Trotzdem drängen sogenannte Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland. Unser Gesundheitssystem, Kindergeld und Gratisservice von Unterkuft über Heizung, Kleidung, Verpflegung, Fahrräder, Unterricht bis hin zu kostenlosem Service durch Anwälte locken wie ein Magnet und üben Sogwirkung aus.

Dass sich durch die Masseneinwanderung bei uns darüberhinaus überwunden geglaubte Krankheiten wieder etablieren werden, verschweigen die staatstragenden Medien. Beispielsweise die Tuberkulose. Sie ist behandelbar, aber nicht heilbar. Tuberkelbazillen sind extrem resistent. Erst mal wieder eingebürgert, dürfen wir uns wieder auf eine grausame Krankheit einstellen, die längst vergessen schien.

Ein weiterer Arzt postete in sozialen Medien:

„Die Grünen wollen volle Versorgung für alle „Flüchtlinge“. Meinen Arzthelferinnen und mir stand der Schweiß auf der Stirn. In der Regel eine zeitraubende Verständigung mit Händen und Füßen. Einfachste Fragestellungen scheitern in der Regel. Eine Zumutung für uns. Was die „Flüchtlinge“ nach allen Erfahrungen bisher wenig tangiert. Sie setzen stillschweigend voraus, daß das unser Problem ist. Es geht um deren Befindlichkeiten. Unsere Arbeit gilt offenbar als Service im Rahmen von Merkels „Wir schaffen das!“. Erinnert mich aber mehr an Churchills „Blut, Schweiß und Tränen.“

Ein Taxifahrer berichtete auf Facebook:

„Einer meiner Kunden: NOTARZT.
Er berichtete von einem Asylforderer, dessen Abschiebung beschlossen ist. Der hat die Batterien seiner Uhr gegessen und einen auf Suizid gemacht. Außerdem Krankenschwestern an Brüste und Hintern gegriffen und sie angespuckt.
Folge: Mageninhalt korrigieren, psychologische Betreuung und Aufschiebung der Abschiebung. Kosten: über 20.000,- Euro.
Wir bezahlen das alles – man gönnt sich ja sonst nichts.“

Am 19.12.2016 war zu lesen:

 „Ärzte haben es nicht leicht. Manche halten bei der Operation Schusswaffen griffbereit. Viele sind einem großen Andrang von schlecht zahlenden Humanitärmigranten ausgesetzt, die darauf warten, ein rausrutschendes Wort zur Denunziation zu verwenden. Beim Ehestreit hat man dergleichen Möglichkeiten abgeschafft. Hier geht es in die Gegenrichtung.“

Ein Facebook-Nutzer aus Oberbayern berichtete im Januar 2017:

„Ich habe heute mit einem befreundeten Gynäkologen gesprochen. Er hat mir erzählt, dass er afghanische Frauen (aus dem Asylantenheim, alle schwanger) behandelt. Nicht nur, dass diese Damen mit dem Taxi zur Behandlung kommen (Taxi bezahlt das Amt), so hat eine heute zu ihm, auf die Frage wie es mit ihr weiter gehe gesagt (wörtlich): „Wir werden euch mit Kindern überschwemmen“! Das ist der Plan… Deutschland überschwemmen und umvolken. Diversity ist das neue Modewort der linksgrünen Mafia.“

Ein Münchner Augenarzt klagte über Bürokratie, Doppelidentitäten und die wiederkehrende Unmöglichkeit, wegen sprachlicher Probleme allein auch nur eine präzise Anamnese erheben zu können. Noch zu Zeiten der Praxisgebühr sei ein  25 jähriger Afghane ausgerastet, weil dieser aus eigener Tasche 10.-Euro hätte bezahlen sollen. Nach einem lautstarkem „Du Abzocker! Du Arschloch!“ sei er auf den Arzt körperlich losgegangen, und nur herbeigeeilte andere Patienten und Arzthelferinnen konnten dem Afghanen Einhalt gebieten. Die Verdrossenheit verbessert auch jene Erfahrung nicht:

„Einem minderjährigen unbegleiteten Flüchtling hatte ich trotz sprachlicher Probleme eine Brille angepasst. Im nächsten Quartal erschien die gleiche Person unter anderem Namen (!) und anderem Geburtstag in Begleitung eines anderen minderjährigen Flüchtlings wieder. Abermals wünschte er eine Brille. Ein Arzt ist kein Detektiv, und obwohl ich mir sicher war, daß ein- und derselbe Patient unter anderer Identität im letzten Quartal schon bei mir war, habe ich ihm ein weiteres Mal eine Brille angepasst. Ein Arzt kann sich auch aufgrund des Zeitdrucks in einer Sprechstunde unmöglich mit medizinfernen Aspekten wie der Klärung rätselhafter Identitäten herumschlagen, während andere Patienten am Warten sind.“

Ein minderjähriger Asylbewerber schockierte eine ältere Arzthelferin durch sein lautstarkes und aggressives Auftreten. Grund: die Wartezeit war ihm zu lange. Während die anderen Patienten geduldig im Wartezimmer warteten, verließ der 17 jährige Iraker die Arztpraxis mit der lautstarken Schmähung:

„Scheiß Deutschland!!“

Im tschechischen Fernsehen wurde ein Bericht über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus ausgestrahlt. Nota bene: im tschechischen Fernsehen. Im deutschen Fernsehen soll die Bevölkerung nicht beunruhigt werden:

Die aktuelle Situation lässt sich beschreiben wie ein Salon mit drei Türen. Die erste Türe, die Merkel-Türe. Die zweite Türe die Schulz-Türe. Und die dritte Türe die Alternative zu den ersten beiden Türen. Die ersten beiden Türen sind wie zwischen Pest und Cholera. Die dritte Türe wird von den Massenmedien verteufelt und regelrecht mit einem Fluch belegt. Es hat den Anschein, lieber ersticken die Menschen in dem Salon auf ihrer bequemen Couch, bevor sie es wagen die dritte Türe zu öffnen.  Die Lage spitzt sich zu.

Ich wage die Behauptung: Die, die sich in dem Salon befinden warten nur bis einer aus seinen Reihen die dritte Türe öffnet und das Licht und die frische Luft hineinströmen lässt um dann über die dritte Türe an die frische Luft zu kommen.

Die Katastrophe der Situation in der wir uns befinden: Es ist Merkel und Schulz aber mehr der Rahmen in dem wir uns befinden. Das ist gleichzeitig derselbe Rahmen den uns die Medien vermitteln. Der Rahmen gibt vor nur zwischen Merkel und Schulz die Wahl zu haben. Jeder weiß im Grunde um die katastrophalen Entwicklungen: Dreimal so viele Einwanderer, wie wir bewältigen können sind schon da. Das muss rein rechnerisch schon in eine Katastrophe führen. Plünderung der Sozialkassen, Wohnviertel explodieren, weitere Zuwanderung, aufkommende ehtnische und religiöse Konflikte sowie Familiennachzug kommen hinzu. Es sind weder Wohnraum, Arbeitsverhältnisse und der Wille zur Integration (islamische Zuwanderung) vorhanden um die Zuwanderungs-Flut bewältigen zu können. Das wissen Bürgermeister, Landräte, Ärzte, Lehrer und unsere Regierenden.

Nur weil die deutsche Verwaltung bienenfleißig funktioniert wie ein Uhrwerk bleiben derzeit noch viele Probleme unter der Decke. Probleme und unsere innere Sicherheit werden lediglich verwaltet und nicht mehr bewältigt. Was einem Kessel gleicht, der sich von Tag zu Tag erhitzt.Asyl-container Die Temperatur steigt überall wo man hinsieht. Dort wo die Wohnverhältnisse kollabieren eskalieren auch sämtliche Migrantenprobleme sowie die Abwanderung in den Untergrund in Ballungszentren wie Berlin, Köln, Essen, München u.a. Da liegt es auf der Hand: Die Situation wird von Tag zu Tag flächendeckend weniger kontrollierbar. Abwanderung in die Illegalität macht die in die Illegalität Abgewanderten durch die eigenen Leute und anderen ethnischen Gruppen erpressbar. Hinzu kommt, dass Zugewanderte  inzwischen eigene Strukturen Migranten-Prostitutionund Parallelgesellschaften bilden. In diesem rassant wachsenden Milieu ist Kriminalität, Erpressung, Prostitution vorprogrammiert. Dabei handelt es sich um Verhältnisse die soziologisch gut erforscht sind. Es handelt sich also nicht um Situationen wo man sagen könnte, man weiß nicht wie sie sich entwickeln. Solziologen und Sicherheitsverantwortliche wissen genau wie sich diese entstehende Schicht entwickelt. Soziologen, Kriminologen und Politiker wissen genau was es bedeutet Menschen mit schlechte Perspektiven zu beherbergen. So viele Perspektiven für so viele aus überwiegend islamischen Ländern können wir gar nicht schaffen. Diese Entwicklung gepaart mit Einwanderung aus überwiegend islamischen Ländern sind ein hochexplosives Gemisch und ein gefährlicher Nährboden für bürgerkriegsähnliche Zustände. Wenn wir jetzt nicht bald die Kurve bekommen, die Notbremse ziehen und tragfähige Gegenmaßnahmen entwickeln indem wir durch die dritte Türe gehen, steuern wir gezielt auf destabile Verhältnisse zu. Wie lange können wir uns noch wegducken und die Probleme weg-urlauben?

Anhang

Die Seenot braucht keinen Sturm. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert. Die „Flüchtlingskrise von 2015“ soll sich nicht wiederholen, aber schlimmeres braut sich zusammen.
Die drei Affen wollen das offensichtliche nicht sehen, weil sie in ihrer Komfortzone noch eine Weile ausharren zu können glauben.
Asylbewerber sind zwar weit überproportional kriminell, aber in Gefängnissen kaum vertreten. Dafür unter den Leistungsempfängern umso mehr. Das ergibt sich aus Anfragen der AfD an eine Landesregierung.
Der Schulz-Zug ist ins Stocken geraten.
Auf einer Kinotoilette in Bayreuth wurde eine junge Frau von einem Südländer massiv sexuell bedrängt.
„Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent.“ Dazu meint Monika S.:

„Und wenn nicht endlich die Diskussion darüber anfängt, ob man Leute aus völlig konträren Sozialisationen überhaupt dazu bringen kann, mit Freude und Disziplin auf konstantem Leistungslevel 45 Jahre lang 8 Stunden am Tag für 1.200 € Rente diesen Wahnsinn hier zu finanzieren, sich ständig fortzubilden und selbstverständlich flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren, dann sehe ich mehr als schwarz.“

Hartmut P. sieht noch schwärzer:

„Wir brauchen die Abschaffung der Sozialhilfe und Ersetzung durch bezahlte Arbeit an Gemeingütern. Gegenleistungsfreie Leistungen waren schon immer falsch, aber für Ausländer gilt dies erst recht. Das alte Rom konnte so lange aufnehmen und integrieren, wie es seine Gothen etc in den Militärdienst nahm und als Kleinbauern braches Land bewirtschaften ließ. Leute zu verhätscheln ist integrationsfeindlich. Man wird sogar über sehr harte Forderungen und einen politisch minderberechtigten Dauerstatus der meisten nachdenken müssen. Kindergeld darf es z.B. nicht für Zuwanderer geben. ‚Hohe Menschenrechtsstandards‘ sind hier fehl am Platz, Diskriminierung hingegen notwendig. Selbst Rom war zuletzt für die gestellte Aufgabe zu weich geworden. Gegen unsere Dekadenz ist die spätrömische aber gar nichts. Der Humanitärstaat hat sich selbst schachmatt gesetzt.“

Der zu Europäischen Menschenrechten geronnene humanitäre Zeitgeist sprengt unser Sozialmodell.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




BILD: Fußball, Kriegshetze und Nazifizierungsarbeit

 

Die aktuelle Ausgabe der „BILD am Sonntag“ ist ein Paradebeispiel dafür, wie Ablenkung, Indoktrination und Manipulation sich zu einem Gesamtkunstwerk zusammenfügen. Die aktuelle Ausgabe der BAMS dient als Zeitdokument für eine künftige historische Analyse und die potentielle Frage: „wie konnte es soweit kommen?“ Als Beispiel wie „damals“ flächendeckende Medienpropaganda stattfand. Die BILD am Sonntag vom 9.4.2017 illustriert die Duftmarken journalistischer Nazifizierungsarbeit. Ein Spektrum von der AfD bis hin zu Assad.

Wir leben in einer Zeit der größten Völkerwanderungen seit dem Zweiten Weltkrieg, überwiegend islamischer Einwanderung und einem täglichen Asyl-Irrsins im Wahljahr 2017. Der lange Arm der Türkei und ISIS schürt Konflikte auch in Deutschland und Österreich. Wir leben in einer Zeit der Desinformation, Kriegspropaganda und Bunten Tyrannei. Wir erdulden Politiker, welche die Erpressbarkeit unseres Landes erleichtern. […] Nichts fürchen die etablierten Parteien und Medienschaffenden der staatlichen Medien jetzt mehr als Bürgerbewegungen, Parteien oder Medien, die mit ihrer Kritik die Finger in die Wunden legen. Deshalb werden AfD und Andersdenkende von den Staatsmedien, Gewerkschaften und Verbänden bekämpft und kontinuierlich nazifiert. Wer das leitmediale Weltbild in Frage stellt, wird in mehr oder weniger subtiler Weise stigmatisiert, dämonisiert, nazifiziert. Statt eines schwierigen Ringens der mündigen Bürger um sachliche Handlungsalternativen bevorzugt die Mediendemokratie die Eliminierung von Personen als Mittel der Wahl.

Die aktuelle BAMS baut den „Frame“ von Kriegspropaganda. Sie stimmt subtil ein auf einen Krieg. Gleichzeitig formen die Redakteure den Rahmen der Selbstgeißelung. Stichwort: NAZI und Hitler.

Die psychologische Kriegsführung vollzieht sich in drei perfiden Stufen.

  1. Bilder vom Giftgasangriff und Babies als unschuldige Opfer.
  2. Etablierung des humanitären Imperativs: „Es ist Krieg und alle schauen zu!“
  3. Es ist Krieg, Trump handelt, BILD applaudiert. „Aber“ „nur“ 26% der Deutschen ziehen mit. Propaganda tut Not. BAMS nimmt sich der Aufgabe an.

Manipulationsstufen der aktuellen BAMS

Ablenkung vom Wesentlichen

Bild-am-S-2017.04.09-01
BILD am Sonntag 09.04.2017 gaukelt Normalität vor während es an allen Ecken brennt

Auf der Titelseite bringt BILD am Sonntag einen Riesenaufmacher mit Fußballer Robert Lewandowski. Hier soll Konsens (Brot und Spiele) vermittelt werden.  Die dem fleißig arbeitenden Bürger das Gefühl von Normalität suggeriert. Er also keine Sorge haben muss, da Fußball geregeltes Leben symbolisiert. Alles laufe in geordneten Bahnen trotz Asylwahnsinn, afroislamischer Massen-einwanderung, Türken– Kurden- und ISIS Konflikten hierzulande sowie islamischem Familiennachzug. Um davon abzulenken erklärt BILD am Sonntag mit großen Lettern seinen Lesern das 4:1 für Madrid. Als wäre das für Deutschland das wichtigste Ereignis des Tages. Dort, wo noch Platz ist, beginnt BILD mit der Nazifizierungsarbeit und verbindet die AfD und Björn Höcke mit Hitler. Da die AfD intern hier auch noch ihren Beitrag leistet, tut sich die BILD leicht und spinnt den Faden einfach nur weiter.

Hitler und NPD als Reflexverstärker

Bereits auf der Titelseite sowie auf Seite 10 erfährt der BILD Leser, dass die AfD selbst Nazifizierungsarbeit betreibt, indem sie Björn Höcke mit Hitler vergleicht und ihm Bild-am-S-2017.04.09-8Verbindungen zur NPD nachsagt, der wiederum Affinität zu Hitler und somit zum „absoluten Bösen“ nachgesagt wird. So kann man bei Lesern, die wenig Energie für weiteres Nachdenken haben, panische Distanzierungsreflexe und somit innerhalb der streitenden AfD Spaltungstendenzen auslösen. Durch Verbindung mit Giftgasangriffen lassen sie sich noch weiter verstärken.

Hitler als Bindeglied zu Assad

„Ausgerechnet ein Nazi brachte dem Vater des jetzigen Diktators Bashar al-Assad das Bild-am-S-2017.04.09-4aFoltern bei!“ erklärt uns die BILD. […] Was suggeriert BILD damit? Wir sollen jetzt gegen Assad sein, weil er böse wie ein Nazi ist? Wir wissen  dass Hitler dem Islam zugeneigt war.

Trumps Einstimmung auf Krieg

„Heute Abend rufe ich alle zivilisierten Nationen auf, sich uns anzuschließen“.  Soll uns in seinem Sinn auf den Krieg einstimmen.  Hier ziehen Medien, Trump und die Nazifizierungsarbeit der Medien am selben Strang und erreichen dabei folgende Konstellation:

  1. Einstimmung auf Krieg
  2. Neutralisierung der AfD
  3. Vorsorgliche Diffamierung Andersdenkender

Die Elemente passen wunderbar zusammen.
Dem Leser müssten sich daher ein paar Fragen stellen. Einem Journalisten, der im Dienst des Lesers arbeitet, ebenso.

1. Wer gibt diesen „Plot“ vor?

Ist diese Konstellation, die sich vor unseren BILD-Augen auftuen Zufall oder herbeigeführt?

2.Wie führt das System die Parteilspaltung der AfD über die NPD herbei?

Die NPD könnte einem eigentlich in Verbindung mit der AfD egal sein. Wir sehen aber, dass die NPD als Spaltinstrument eingesetzt wird und die Spaltung, wenn es hart auf hart kommt, durchaus in Verbindung mit der Medienwucht funktioniert. Da hilft es der AfD auch kaum, wenn sie sich ostentativ israelfreundlich gibt.

3.Wer steht hinter der Kriegspropaganda?

Die Medien „docken“ gewissermaßen an den Gefühls-Synapsen der Leser an. Der Durchschnittsleser, der täglich 8 Stunden mit Lohnerwerb beschäftigt ist, steigt gewöhnlich nicht so tief in die Medienanalyse ein, wie wir das tun. Der Durchschnittsleser hat vielmehr kaum eine Chance und Möglichkeit, diese Manipulationen zu erkennen, die unmittelbar an den Gefühlen ansetzen. Beispiel [BILD]: Sogar wunderschöne Babies wurden brutal ermordet […]

4.Will uns Trump als Verbündete in den Krieg mit einstimmen?

Plötzlich wird Trump von Leitmedien gelobt, die ihn seit einem Jahr in Grund und Boden verdammen und offensichtlich in einem transatlantischen Bündnis mit dem amerikanischen Schattenstaat stehen. Trump sagt, nunmehr offenbar in Einklang mit diesen Kräften, Assad bedrohe auch die Sicherheit der USA und ihrer Verbündeten. Hiermit wird auch Deutschlands Gefolgschaft eingefordert. Dazu wird klassische Kriegspropaganda plumpster Machart serviert. So implantiert BILD im Effekt einen bedingten Reflex in die Köpfen der Leser.
Die aufgestellten Behauptungen werden auf acht Seiten bebildert. Hier sehen wir einen Assad mit seiner Familie in Verbindung mit Nazi Alois Brunner (1940). Wir sehen ein großes Bild eines Syrers mit seinen angeblich vergasten Zwilligen auf dem Arm, und zu guter letzt Außenminister Gabriel (SPD) mit den Worten „Assad hat seine Zukunft bereits hinter sich“. In einer solchen Fülle an Fakten und Stimmen fällt der manipulative Anteil von BILD  unter.

Wer sich bisher nur flüchtig mit den Themen beschäftigt hat, konnte den Zusammenhang der Einzelthemen nicht erkennen. Dank Nazifizierung fügen sich aber nun die innen- und außenpolitischen Themen zu einem einzigen BILD zusammen.

Wieso stellen die Medien nicht die oben genannten Fragen und analysieren genauer, wem „dieser Plot“ nützt? Die Aufmachung und Montage dieser BILD am Sonntag Ausgabe implantiert Reflexe und Trigger in den Köpfen der Leser und immunisiert diese von vorneherein durch Nazifizierung der Kritiker.

Kann das Zufall sein? Tut BILD das den Lesern zuliebe? Wenn nicht ihnen, wem dann?

Die Ausrichtung des Springer-Verlags ist zu bekannt, als dass man hier noch von verdeckten Propaganda-Operationen sprechen könnte.

Anhang

Buntgemischte Meldungen

  • Der Sinneswandel von Donald Trump hat sich noch nicht bis Hamburg herumgesprochen. Dort verweigern ihm zivilcouragierte Hoteliers zum G20-Gipfel ein Hotelbett.
    Jörg Schönenborn fordert Ermordung Assads. Willy Wimmer kommentiert Trumps Angriff. Applaus für Trump bei Tichy. Charles Lindbergh setzte sich 1941 gegen einen Kriegseintritt der USA ein. Aus verschiedener Perspektive ein interessantes Beispiel.
    Die Giftgas-Vorwürfe gegen Syriens Regierung geraten ins Wanken. Als Instrument der Kriegspropaganda haben sie eine lange Geschichte.
  • Russlands stellvertretender UN-Botschafter Wladimir Safronkow präsentierte eine andere Lesart des Angriffs: Die Todesfälle in Chan Scheichun seien Folge eines syrischen Luftangriffs auf ein Chemiewaffenlager der Aufständischen. Aus „objektiven Daten“ der russischen Luftraumkontrolle gehe hervor, dass ein „großes Lager von Terroristen“ in der Nähe der Stadt bombardiert worden sei. Dort seien „Giftstoffe“ gelagert worden.

  • Am 13.4.2017 meldet der BR: „Assad nennt Chemiewaffenangriff zu 100 Prozent konstruiert
    Damaskus: Der Giftgasvorfall in Syrien mit mehr als 80 Toten ist nach den Worten von Präsident Assad zu hundert Prozent konstruiert. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP erklärte Assad, die syrische Armee verfüge über keine Chemiewaffen mehr. Dem Westen und speziell den USA warf er vor, den angeblichen Chemiewaffenangriff als Vorwand für einen Luftschlag gegen die syrischen Streitkräfte genutzt zu haben. An die Adresse Washingtons sagte Assad weiter, die US-Regierung sei nicht ernsthaft an einer politischen Lösung interessiert. Sie wolle lediglich den politischen Prozess nutzen, um die, so wörtlich: „Terroristen“ zu schützen. Assad bezog sich damit auf die Rebellen in Syrien. Einer Untersuchung der Vorfälle in Chan Scheichun will Assad nach eigenen Worten nur zustimmen, wenn sie unabhängig sei und nicht für politische Zwecke genutzt werde.“
  • Der bunte „Tagesspiegel“ stellt fest: „Der Zukunftsantrag kann dauerhaft den Erfolg der AFD sichern“. Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken schrillen. Der extrem bunte Geschäftsführer des Tagesspiegels, Florian Kranefuß hier auf Bildern zusammen mit Michael Roth (SPD) bei einer Propagandaveranstaltung für das alte EU-Europa.
  • Der SPÖ-FPÖ Regierung im Burgenland werden ausdrücklich gute Noten von den Bürgern bescheinigt. Führt die Rettung der Sozialdemokratie über die Rechtspopulisten?
  • Die Volkshilfe aus Osnabrück ist ein neues Projekt, daß sich auf verschiedene Arten und Weise nützlich macht und sie hilft  u.a. mit einer „Tafel für Deutsche“.  An sich eine gute Sache, wenn die NRWler wieder selbst auf die Beine kommen, denn wir Bayern wollen nicht ständig Milliarden Euro Länderfinanzausgleich in buntregierte Länder zahlen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Humanitärstaat in der Krise, Medien in Rumpelstilzchen-Modus, Trump der neue Gorbi

Unsere Leitmedien schäumen über vor Wut. All die Trump-Schmäher sind zutiefst frustriert. Vor allem die Medien und bisherigen Meinungsführer aus Politik, Kulturbetrieb und Sympathisanten aus der Poppmusik. Sie alle dachten, sie stünden sicher auf der Gewinnerseite, wenn sie nur möglichst ungehemmt in den Chor der Schmähungen einstimmen. So agierten Mediensschaffende auf beiden Seiten des Atlantiks. Statt auf Selbstanalyse und Reflexion setzen sie weiterhin auf Hetze, was das Zeug hält, mit so viel Lüge wie eben noch durchgeht.  Aber jetzt ist der Geschmähte im mächtigsten Amt der Welt und zeigt weiterhin eine unbändige MAGA-Mentalität, die unserer verantwortungsentwöhnten Dressurelite völlig fremd ist.   Entschlossen baut er weiter Druck auf, um die Versprechen einzulösen, die ihn ins Weiße Haus brachten:

Aus den Weltenrichtern der Vierten Gewalt sind nun Abgehängte geworden.  Besorgte Weltbürger, die diffuse Angste vor hässlichen weißen Männern zum Ausdruck bringen, weil sie mit der Dynamik der Ereignisse und dem immer schnelleren Verlust ihrer Deutugshoheit nicht umgehen können. Sie glaubten, das die Wahl in den USA und den US Bürger an der Urne beeinflussen zu können, indem sie wie Rohrspatzen schimpfen und fleißig am Fließband schmähen. Darauf verwetteten sie die letzten Reste ihrer Reputation. Sie gruben mit Gummi-Deliktbegriffen wie „Hatespeech“ und „Fakenews“ ihrer neuen Konkurrenz eine Grube und fallen täglich in spektakulärer Weise selbst hinein. Auch das angebliche Unwort „Lügenpresse“ ist lebendiger denn je, und die Menschen haben Grund jetzt erst Recht zu fragen, wieso unser Mediensystem, das teuerste auf der Welt, das Atlantikbrücken-Fernsehen mit einem riesen Journalisten-Netz, die Stimmung in den USA nicht so eingefangen und vermittelt hat wie es z.B. unabhängige Medien getan haben, die in ihren Analysen und Deutungen richtig lagen. Die US-Amerikaner haben anders gewählt als die leitmedialen Vordenker es verlangten. Die Leitmedien unterminierten die sachliche Debatte, die Kennzeichen und Zweck des demokratischen Wettbewerbes sein sollte, und begaben sich auf den Pfad des Bürgerkrieges. Sie verloren den Bürgerkrieg, aber können nicht anders als ihn weiterzuführen.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Das ist ihr eigentliches Dilemma. Aus dieser Nummer wird sie der mündige Zuschauer, Blogger und Internet-Aktivist so schnell, vielleicht auch die kommenden vier Jahre nicht entlassen. Die Leitmedien sind in letzter Zeit immer und immer wieder durch die Realität überholt worden. Die Themen hängen wie Mühlsteine um die Hälse der Medienschaffenden. Etwa im Bereich der Berichterstattung in Punkto Einwanderungsbeschwichtigung, den verbreiteten Fake-News der einwandernden Fachkräfte,  Ärzte und Ingenieure aus Syrien.

Der Mühlstein der „Merkel-wir-schaffen-das“ Stories wird von Tag zu Tag schwerer. Oder bei der vehementen Verbreitung der in absolut friedlicher Absicht einwandernden Menschen aus islamisch geprägten Ländern. Nun poltern die Leitmedien wie die Rumpelstilzchen von früh bis späht, rund um die Uhr auf Trump ein. Die Mühlsteine werden immer schwerer.

Die Medienleute wurden vielfach nach Manipulierbarkeit selektiert.  Sie sind eine Elite der humanitärschaumschlägerischen Nichtversteher.  Sie wissen nicht, wie ihnen geschieht, und sie wissen nicht, wie sie heißen.

Endlager Humanitärstaat
Endlager Humanitärstaat: Tunesier wollen Merkels „Abfall“ nicht zurücknehmen

Zur Medienkrise kommt eine Krise des Humanitärstaates hinzu. Von Jahrzehnt zu Jahrzehnt verengte sich die Freiheitlich-Demokratische GrundOrdnung zu einem System des „normativen Individualismus“, das das Volk zugunsten einer von Richterpriestern geleiteten Kaste entmachtet, die kritisches Denken mithilfe von offen kämpferischen Leitnedien und angeschlossenen Privatgeheimdiensten (Linksstaat) unterdrückt, wobei die Privatgeheimdienste zunehmend den Staatsapparat erbeuten. Der Humanitärstaat arbeitet mit nunmehr atemberaubender Geschwindigkeit auf die Auflösung des Volkes, der Familie und sonstiger kollektiver Subjekte hinarbeitet und drängt alle, die sich diesen Zwecken widersetzen, in die Rolle einer verfemten systemwidrigen Opposition. Es begann mit dem Einbau der „Menschenrechte“ in das Rechtssystem und der Ermächtigung von Richtern zur Rechtssetzung auf Grundlage einer Ideologie der staatlich zu gewährleistenden „Menschenwürde“, woraus die Zufriedenstellung individueller Gleichheitsaspirationen aller Erdenbürger und aller Kulturen auf beliebigem Territorium wurde.   Es begann mit der Gründung der UN im Jahre 1948 und eskalierte seitdem Schritt für Schritt durch Einpflanzung in nationales und internationales Recht in den folgenden Jahrzehnten und schließlich durch die Verschmelzung dieser Ideologie mit dem postkommunistischen Erbe nach 1989. Dieses Modell zielt auf die Aushebelung der Volkssouveränität zwecks Bildung eines gemeinsamen westlichen Blockes, der der Kern des Weltstaates werden sollte.  Es funktionierte einige Jahrzehnte, weil noch überkommene Gegenkräfte existierten, die aber zunehmend an WIrkungskraft verloren.  Der von Richterpriestern geleitete Humanitärstaat steckt inzwischen  in einer Krise, die sich in Eurropa schlimmer auswirkt als in den USA. Von den USA hätte man erwarten können, dass sie besonders lange an dem verfehlten Konzept festhalten, aber stattdessen ist das amerikanische Volk aufgrund seiner freiheitlichen Tradition und starken alternativen Medien das erste, das sich zu befreien beginnt. Die Angelobungsrede von Donald Trump zeugt von einem starken Willen zum Paradigmenwechsel.  Trump  ist gewissermaßen der neue Michail Gorbatschow, und unsere unsouveränen, der politischen Verantwortung entwöhnten, in der Tradition der30-40er Jahre volksverräterisch agierenden Dressur-Eliten wissen ähnlich wie seinerzeit Erich Honneckers Politbüro nicht, wie ihnen geschieht. „Wir müssen uns sehr warm anziehen“, erkennt immerhin schon Sigmar Gabriel.   ralle_trump_white_menSeit geraumer Zeit haben die rotgrünen Spitzenpolitiker „die Samthandschuhe ausgezogen“ und „die Boxhandschuhe ausgepackt“.   Sie agieren zunehmend übergriffig, undemokratisch und rechtswidrig agieren, weil sie an ihrem Humanitärstaat ähnlich kleben wie Erich Honecker an seinem Sozialismus.  Der Humanitärstaat ist ein Zwilling des Kommunismus, denn er wurde zu einer Zeit in den USA entworfen, als die das Land und die Regierung auf breiter Basis und bis in die Spitzen kommunistisch infiltriert war.  Der mit der UNO-Gründung beauftragte Rechtsexperte Alger Hiss selber war ein Kommunist und Sowjetspion.   Auch nach Marx und Engels ist die Idee der universellen Bedürfnisbefriedigung das Merkmal, das den Kommunismus vom Sozialismus unterscheidet.  Es handelt sich auch um das Endziel der Menschheit gemäß älteren religiösen Vorstellungen (gnostischer Millenarismus, s. dazu Prof. Jean-Louis Harouel).  Wer dieser selbstzerstörerischen Ideologie, auf der das ganze westliche Gefüge seit 1948 beruhte und auf der die EU von US-Agenten wie Jean Monnet gebaut wurde, entgegenwirkt, muss damit rechnen, als Feind behandelt zu werden.  Nicht nur die Medien sondern auch die Politiker werden mit ihren Boxhandschuhen mitunter wild um sich schlagen, und es wird darauf ankommen, ihre dabei gezeigten Schwächen zu nutzen und von unserer Seite besonnen und zielsicher zu parieren.

Anhang

  • Von ausrastenden Fake- und Wutjournalisten berichtet Alexandra Bader mit bunten Beispielen und Hintergründen.
  • Ähnlich wie in Washington demonstrieren Frauen auch in Berlin für den Islam und gegen Trump.
  • Trump ist führ alteingesessene Netzwerke gefährlich. Westeuropäische Dressureliten fürchten Epochenwechsel.
  • Heiko Maas warnt Trump per Twitter vor unbedachtem Gezwitscher. Ein paar ältere Twittermeldungen finden sich hier:
  • Alexander Wendt schreibt:

    „Der SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten: „Trumps Rede kan ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
    Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt.
    Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig.
    Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
    Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
    Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.“

  • carolin-emkeBundesbuchpreisträgerin Carola Emcke will Melania und Donald ihren Sohn wegnehmen.
  • Malta warnt vor steigenden Zahlen afrikanischer Humanitärmigranten im Mittelmeer und schlägt allerlei teure und wirkungsschwache Maßnahmen vor, die nur deshalb nötig erscheinen, weil der Straßburger Menschenrechtsgerichtshof Rückverschiffung verbietet und Frontext-Hilfsschlepperdienste erzwingt.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Pusssy-Riot gegen Sexismus, Rassismus und Demokratie

Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen
Es ging um Aufmerksamkeit und Reaktivierung alter Desinformationen

Der „Frauenmarsch“ (Women´s March) war nicht nur eine Ansammlung moralisch aufgeplusteter Vertreterinnen des besseren Amerika sondern nach eigenem und leitmedialem Dafürhalten auch die wahre Mehrheit, der die Herrschaft über das Weiße Haus und den Kongress eigentlich zustünde.    Unter der Losung „Pussyhat Project“ stellten sie sich wie schon viele Vorgänger von „Slutwalk“ bis Pussy Riot als Krawallmösen dar.  Die als „Marsch gegen Sexismus“ ausgegebene Veranstatung ist eine Kampfansage an Trump, der in einem Privatgespräch sich einmal über gewisse Frauen, die Reiche Männer belagern, etwas respektlos geäußert hat.

Die Putinisierung gehörte von Anfang an zur Delegimierungskampagne
Trump sei Muschigrabscher und Putins Marionette, versuchten die Medien auf Lügen gestützt zu suggerieren. Wiederholungen machen Lügen wahr. Dämlichkeit hat System.

Im Laufe der Veranstaltung reihte sich Michael Moore und Madonna ein. Michael Moore skandiert: „Hier steht die Mehrheit!“ Linke Gruppierungen tun das was sie auch hier tun, wenn sie sich verschworen haben: Ein Kulisse aufbauen, Hand in Hand mit den Medien und breite Bündnisse schmieden im Kampf gegen Rechts und dann „Feuer frei“. Jeder darf dann, bildlich gesprochen einen Stein in die Hand nehmen und werfen. In diesem Fall heißt es Kampf gegen Trump mit dem Ziel, den gewählten US-Präsidenten zu delegitimieren und destabiliseren. Der Auftakt dazu war der Frauenmarsch (Women´s March).

Diese Veranstaltung unterschied sich nicht von ideologischen Frauentagen bei uns. Gleichsam habe diese linken Bewegungen, dass all die Sprecher die die Massen aufwiegeln selbst ihr eigenes Schäfchen im Trockenen haben. Interessant auch, dass der Women´s March auch ein Forum für den Islam war.

maya_shwayder_emotional_hijab_wmarchHier konnten dann zwei Muslimas das Lied von den armen verfolgten Moslems vor laufenden Kameras singen und Rassismusvorwürfe anbringen. Alle empören sich darüber, dass die Verhinderung oder gesonderte polizeiliche Überwachung von muslimischer Einwanderung „rassistische Diskriminierung“ sei und versprechen, dergleichen Maßnahmen, die Trump anvisiert hatte, sabotieren zu wollen.  Die Stilmittel sind immer dieselben wie  wenn sich in München das Breite Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Medien und Besten der Guten zusammen tut und humanitärfrömmlerische Gesinnung kundtut, wobei stets Vertreter identitärer Gruppen wie etwa der Zentralrat der Muslime ihr Leiden unter Diskriminierung darstellen.   Musikalische Darbietungen dürfen nie fehlen,.  Sie demonstrieren Macht, ziehen unpolitische Interessierte an und signalisieren dem Bürger, dass er hier in guter Gesellschaft mitlaufen  kann. Der Transport der Ideologie von Gender, Diversity und das Recht auf Abtreibung bei Rhythmus und Tanz war auch diesmal den Veranstaltern wichtig.  Von weiblicher Solidarität gegen ein frauenunterdrückendes Gesellscchaftssystgem wie den Islam, dem das Kopftuch als Flagge bildet, war nichts zu spüren.  Schlussendlich rief Poppdiva Madonna zur Revolution auf.

Madonna zelebriert das individualistische Wertegefüge eines wohlbehüteten Wolkenkuckucksheims.  Gewiss gehört Empathie mit Fernsten zu dessen Werten, aber Empathie mit denen, die ihre Welt aus den Fugen geraten sehen,  gehört ebenso wenig zu ihrem Repertoire wie Verständnis für die gesellschaftlichen Systeme und Prozesse, um die die Bürger sich Sorgen machen.

womens-march-13

Ähnliches gilt für Michael Moore, der auf dem Women´s March wie Madonna seine Hasstiraden zum Besten geben durfte. Sie leben in einer völlig anderen vom Wohlstand eingebetteten Welt. Sie wissen nicht was es bedeutet hautnah zu erleben wenn menschheitsumarmende Maßnahmen Sozialmodelle sprengen. Sie alle wissen nicht wie es sich anfühlt als Arbeitsloser der gerade seinen Job verloren hat eine Familie durchzufüttern.

Die Veranstaltung ist aber auch ein Vorlage für unsere rotgrün orientierten  Staats-Medien die reflexartig auf den Zug aufspringen und berichten: „Hunderttausende gegen Trump“.

Spiegel: gefrässiger Komet Trump rast auf Erde zu
Spiegel-Umsschlag 2016-11-11

Welten brechen zusammen, deutsche Fernsehzuschauer sind „von Donald Trump“ verängstigt, amerikanische Hillary-Wähler brauchen Heul-Ecken und sind zutiefst frustriert. Vor allem die Medien und bisherigen Meinungsführer aus Politik, Kulturbetrieb und Sympatisanten aus der Popmusik. Sie alle dachten, sie könnten nur auf der Gewinnerseite sein, wenn sie wie im Chor in dem vorgegebenen und inszenierten Trump-Bashing einstimmen, während die Leitmdien für sie werben und im Konzert mit ihnen am Fließband Propaganda verbreiten. Nun ist ihre Reputation beschädigt. Die US Amerikaner haben anders gewählt als von de Medienschaffenden vorgegeben. Nun hat sie die Realität eingeholt. Deshalb poltern sie jetzt wie die Rumpelstilzchen. Sie können den Bürgerkriegsmodus, mit dem sie seit dem Sommer 2016 den demokratischen Wettstreit untergraben und die Demokratie beschädigen, nicht verlassen. Müssen ist bunt.


 

Anhang

  • Eine der führenden Organisatorinen des Frauenmarsches, die muslimische Anti-Israel-Aktivistin Linda Sarsour, pflegt Kontakt zu islamischen Terrorgruppen. Auch in Berlin demonstrierten Frauen gegen Trump. Einige riefen dabei „Allahu Akhbar“:
  • Israel Shamir schreibt über den Aufstieg von Trump als den Wandel von Yin nach Yang, gegen den das Yin sich aufbäumt.  Er nennt es Pussy Riot Nr. 3 und zählt 2 weitere auf.
  • Die wesentliche Protestinfrastruktur des Frauenmarsches wird von Soros-Organisationen gestellt und die Aktion weist allerlei Charakteristiken einer Farbenrevolution auf.
  • Michael Klonovsky kommentiert:

    Überall in den USA, aber auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern sind nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um insbesondere gegen die Unterdrückung von Frauen durch anscheinend vor allem Trump zu demonstrieren. Es ist nicht bekannt, dass irgendwelche nennenswert umfänglichen Demonstrationen gegen die massenhaften Vergewaltigungen weißer Mädchen durch muslimische Männer in Rotherham und anderen englischen Städten, wegen des exorbitanten Anstiegs der Vergewaltigungen in Schweden durch Einwanderer oder wegen der massenhaften sexuellen Übergriffe in deutschen Städten stattgefunden haben.
    Trump ist eben schlimmer. Er verletzt mit Worten.

  • Die Erfahrung und auch wissenschaftliche Daten zeigen, dass das schöne Geschlecht evolutionspsychologisch nicht für die Beschäftigung mit öffentlichen Angelegenheiten ausgestattet wurde und insgesamt dazu neigt, Gemeinwesen zu ruinieren, indem es sein Wahlrecht nutzt, um den Staat als allgemeinen Versorger und Ernährer für die erstbesten Empathieobjekte in Anspruch zu nehmen.  Es mangelt insbesondere an systematischem  Verständnis  für kollektive Belange und an Gruppenloyalität.  Der feministische Humanitärstaat nährt letztendlich polygame Paschas.
  • Der SPD-Gesundheitsexperte Dr. med in spe Propeller-Karl stellte für Pussy Riot eine Ferndiagnose.  Alexander Wendt schreibt:

    „Der SPD-Politiker Karl Lauterbach schreibt über den US-Präsidenten: „Trumps Rede kann ich nur als Arzt kommentieren. Öffentliches Fallbeispiel von manipulativen Narzissmus u. Soziopathie, teuflische Triade.“
    Der knapp verfehlte Dativ: geschenkt.
    Aber schauen wir einmal in den Lebenslauf des Dr. Lauterbach. Seine Approbation als Arzt bekam der 1963 Geborene im Jahr 2010, fünf Jahre nach seiner Wahl in den Bundestag. Vorher war auf dem Gebiet der Gesundheitsökonomie tätig.
    Dass er je als Arzt praktiziert hätte, ist nicht bekannt. Schon gar nicht, dass er psychologische beziehungsweise psychiatrische Fachkenntnisse besitzen würde. Seriöse Mediziner erkennt man unter anderem daran, dass sie keine Ferndiagnosen stellen.
    Einen ernsthaften Politiker würde man daran erkennen, dass er sich eher fragt, warum Clinton von diesem Mann geschlagen wurde.
    Am schönsten ist allerdings die „Triade“ aus Narzissmus und Soziopathie. Was beweist: Dr. Lauterbach kann zumindest auf Twitter nicht bis drei zählen.“

  • Bundesbuchpreisträgerin Carola Emcke will Melania und Donald ihren Sohn wegnehmen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Silvester: Humanitär-Klientel trotzt massivem Polizeiaufgebot

Trotz Bewachung durch tausende Polizisten wurde auch dieses Silvester Erinnerungen an die Übergriffe im vergangenen Jahr wach. Nicht zehn, nicht hundert sondern tausend junge Männer koln-silvester-17-1 nordafrikanischer Herkunft hielten in Köln die Polizei in Atem. Jürgen Mathies, Kölns Polizeipräsident formulierte es in der gestrigen Silvesternacht die Zugehörigkeit so: Eine Gruppe von Männern die „offenbar zu der Klientel, die im vorherigen Jahr diese großen  Probleme gemacht haben“ gehören.

Dies vom bunten Humanitärstaat angelockte „Klientel“ ist verhaltensauffällig. Gefängnis- und Vollzugsbeamte können ein Lied davon singen. Der Humanitärstaat hat dafür gesorgt, dass Silvesterfeiern nur mit Staatsversagen-2.PNGmassivem Polizeiaufgebot möglich sind. Massive Überwachung, gegen die früher viele Bürger Bedenken erhoben, ist ohnehin schon zu einem alternativelosen humanitären Imperativ geworden.

Das Versagen des Humanitärstaates, manchmal auch „Staatsversagen“ genannt, offenbart sich auf diversen Ebenen und in unterschiedlichsten Facetten. Der Polizeieinsatz in Köln zur diesjährigen Silvesternacht konnte vielleicht tausende Einzelfälle verhindern. Der Polizeieinsatz hat jedoch unser Land als ganzes nicht sicherer gemacht. Die Polizeieinsätze in unserem Land führen uns vor Augen wo wir in Punkto innere Sicherheit stehen. Und wieweit unsere Regierenden den Terror an ihr Volk heran lässt.

NTV formulierte es so: Selfie-Sticks werden in die Höhe gestreckt, 90er-Jahre-Hits dröhnen durch die Nacht. Um Mitternacht leuchtet ein Feuerwerk minutenlang am Himmel über dem Brandenburger Tor. Ein normales Silvester in Berlin? Wie hier in der Hauptstadt ist vieles anders als sonst.

Augsburg

Aus dem gerade von besonders rabiaten Syrern verschreckten Augsburg berichtet die Polizei über eine „Arbeitsreiche Silvesternacht“:

Innenstadt / Königsplatz – Der Einsatzschwerpunkt der Silvesternacht lag am Augsburger Königsplatz, wo rund 150 Personen den Jahreswechsel feierten. Vor allem in der zweiten Nachthälfte kam es hier zu mehreren Polizeieinsätzen.

[…]
In mehreren Fällen kam es durch unsachgemäßes Abbrennen von Feuerwerkskörpern zur Gefährdung anderer Feiernder.
So feuerte ein 22-jähriger syrischer Staatsangehöriger eine Rakete in Richtung anderer herumstehender Personen ab. Da er sich anschließend uneinsichtig zeigte und einem ausgesprochenen Platzverweis nicht nachkam, musste er zur Unterbindung weiterer Gefährdungen in Polizeigewahrsam genommen werden.
Auch drei junge Männer aus dem Irak und dem Jemen wurden dabei beobachtet, wie sie Raketen auf mehrere Personen abfeuerten. Die drei wurden des Platzes verwiesen.
Eine 30-jährige Frau wurde durch eine Silvesterrakete am Kopf getroffen und am Ohr verletzt. Eine weitere Rakete prallte gegen einen Streifenwagen in dessen unmittelbarer Nähe sich auch ein Polizeibeamter befand. Dieser wurde durch einen Splitter am Auge verletzt. Nach Angabe eines Zeugen könnten hierfür womöglich drei Syrer verantwortlich sein, zumindest Polizeireport – Die wurden sie dabei beobachtet Raketen in die Menschenmenge abzufeuern. Die Aufklärung des Sachverhalts dauert noch an.
Innenstadt / Ludwigstraße – In einer Diskothek in der Ludwigstraße wurden zwei 18-jährige Frauen von drei afghanischen Staatsangehörigen im Alter von 19, 21 und 37 Jahren mehrfach unsittlich am Gesäß begrapscht. […]
Ebenfalls in der Ludwigstraße wurde gegen 04:10 Uhr ein 31-jähriger Iraker von einem Zeugen dabei beobachtet, wie er seine Hose samt Unterhose herunterzog und gegenüber mehrerer Frauen und dem Zeugen sein Glied vorzeigte.
Oberhausen – In den frühen Morgenstunden des Neujahrstages kam es gegen 06:15 Uhr in der Ulmer Straße zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Syrer und einem etwa 22 Jahre alten Iraker, in deren Verlauf der bislang unbekannte Iraker ein Taschenmesser zog und es dem Geschädigten in den Oberschenkel stach.
[…]

Bunte Einzelfallparade

In vielen Städten kam es zu Übergriffen:

Köln
  • ca 23 Uhr: Etwa 1.000 Nordafrikaner kommen geschlossen am Kölner Hauptbahnhof an und werden eingekesselt. Die Stimmung ist aggressiv und aufgeheizt. Es kommt Festnahmen wegen Körperverletzungsdelikten.
  • Auf der anderen Rheinseite läuft eine weitere 300 Mann starke Personengruppe nordafrikanischer Herkunft auf und muss von der Polizei begleitet werden
  • Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ist schon wieder alarmiert: der Begriff „Nordafrikaer“ ist diskriminierend. Die Polizei nimmt gezielt eine bestimmte ethnisch eingegrenzte Gruppe ins Visier,obwohl die ein unveräußerliches Menschenrecht darauf hat, nicht stärker als die Gruppe der japanischen Omas durchsucht zu werden. Racial Profiling verstößt gegen die Menschenrechte, protestieren die Bundesmenschenrechtler.
Walldorf

Die Polizei nimmt einen Nordafrikaner fest, der ein Schrotgewehr und Rohrbomben mit sich führt.

Berlin
  • Mindestens sechs Anzeigen von Frauen wegen Beleidigung auf sexueller Grundlage bzw. sexueller Nötigung, weil sie auf der Festmeile oder auf dem Weg dorthin im Bereich intimer Körperstellen angefasst worden sind.
  • Menschen mit offensichtlichen Migrationshintergrund haben mit Waffen nicht nur gespielt, sondern mit den Pistolen auch noch herumgeknallt. Die extrem Linken von „Vice“ nennen es ein „Ausrasten“ von „Berlinern“.

    Der Vice-Filmer bekam allerdings keine Schläge auf den Hinterkopf – sondern holte sich nach eigenen Angaben eine „blutige Nase“.

München
  • Laut mehrerer Augenzeugen feuern „Flüchtlinge“ um ca 23 Uhr unter „Allahu Akbar“ Rufen Silvesterraketen auf das Rathaus am Marienplatz
  • Ein Augenzeuge berichtet, dass am Stachus und auf der Theresienwiese „südländisch aussehende Personen“ Feuerwerkskörper in die Menschenmenge geschossen haben
  • Die Münchner Feuerwehr zieht eine dÜstere Silvesterbilanz. Dies berichtet sogar die SZ. Besonders am Marienplatz sei es zu „heiklen Situationen“ gekommen. „Die Polizei hatte ihr Personal verstärkt und angekündigt, hart durchzugreifen, sollte jemand mit Raketen auf Menschen schießen oder sollten Frauen belästigt werden.“
Düsseldorf

Nach derzeitigen Kenntnisstand fünf angezeigte Sexualdelikte.

Hamburg
  • 500 Polizisten konnten die Zahl der begrabschten Frauen im Vergleich zum Vorjahr von 410 auf „mindestens 14“ reduzieren.
  • Es wurden 14 Strafanzeigen wegen Beleidigung auf sexueller Basis aufgenommen. Tatverdächtige mit Migrationshintergrund wurden ermittelt.
Dortmund
  • Eine sehr große, aggressiv auftretende Gruppe von bis zu 1.000 Nordafrikanern versammelt sich im Innenstadtbereich, es folgen Platzverweise. Polizei fordert Verstärkung an
  • Immer wieder gibt es Angriffe auf die Polizeikräfte aus der Gruppe der Nordafrikaner heraus. Es folgen einzelne Festnahmen
  • Eine Gruppe von Syrern mit Fahnen der „Freie Syrische Armee“ (FAS) feiern angeblich Waffenstillstand, Augenzeugen und dem Video eines Regionaljournalisten nach zu urteilen, ist auch hier die Stimmung sehr aggressiv. Die Menge ruft „Allahu Akbar“!
  • An der Reinoldikirche fängt ein Baugerüst Feuer, vermutlich verursacht durch Raketenbeschuss aus ebenfalls aggressiver Menschenmenge von jungen Moslems.
Regensburg

Pakistani vergewaltigt 46jährige.

Innsbruck

Es kam zu zahlreichen Sexualdelikten durch Humnanitärmigranten. Mindestens 14 wurden zur Anzeige gebracht.

Wien

Es kam zu Revierkriegen zwischen verschiedenen Migrantengruppen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Islamterror in China, lange Blutspur, Verbindungen nach München

Wenn man die Anhänger des Propheten in verschiedenen Weltregionen genauer betrachtet, sind beunruhigende Muster zu erkennen. Ein anschauliches Beispiel liefern uns in diesen Tagen Uiguren (Turkvolk im Nordwesten Chinas). Ähnlich wie Autonome Region Tibet ist die Uigurische Autonome Region Xinjiang ein Minderheitengebiet mit Potenzial zur Unabhängigkeit. Unter den Uiguren gibt es ähnlich wie unter den Tibetern Unabhängigkeitsbestrebungen, aber sie gehen ganz andere Wege. Gemäßigte Kräfte haben wenig zu melden. Der Kampf folgt dem Muster des islamischen Terrors und Massenmordes, der auch im chinesischen Kernland schon viele Jahrhunderte lang eine unvorstellbare Blutspur hinterlassen hat.

Jahresendspurt im Dschihad: China schafft das, wir nicht

Während die Tibeter beim Kampf um Sympathie für ihre Sache sehr weit gekommen sind, haben Uiguren vor allem Angst und Schrecken verbreitet.

chinauiguren

Dies zuletzt mit einer Fahrzeug-Bombenanschlag.

Seit Jahren verbreiten Uiguren diesen Terror in ganz China. Ähnlich wie ihre orientalischen Glaubensgenossen tragen sie ohnehin regelmäßig Messer mit sich umher und fallen durch Frauenmisshandlung und rohe Sitten auf, die ein Zusammenwachsen mit anderen Volksgruppen erschweren. All dies ist Teil dschihadistischen Krawallmusters, das auch ohne erklärten Terrorismus schon für Abkapselung und Feindseligkeit sorgt. Der Schritt vom uighurischen Alltagsverhalten zum Dschihadismus ist nicht weit.  Die Nähe zu Regionen wie Afghanistan tat ein übriges.  Inzwischen wird ganz China auch in entlegenen Regionen regelmäßig von uighurischen Messerattacken heimgesucht, die auf Tötung möglichst vieler mit einfachen Mitteln zielen.

General ZUO Zongtang, Befrieder der Moslemrebellion von Shaanxi und Gansu
General ZUO Zongtang, Befrieder der Moslemrebellion von Shaanxi-Gansu 1862-73

In den 1940er Jahren gab es in Xinjiang zeitweilig einen von Stalin unterstützten uigurischen Staat, dessen Auf- und Abstieg mit gewaltigem Blutvergießen verbunden war. Schon im späten 19. Jahrhundert zettelten Muslime im schwächelnden China (nicht Turkvölkerregion sondern nordwestliches Kernland Shaanxi und Gansu) eine Revolte an, wobei die Muslime beim Versuch, unter Führung von Geistlichen einen islamischen Staat zu etablieren, 15 Millionen nichtmuslimische Han-Chinesen töteten, und 5 Millionen eigene Leute (Hui = Han-Muslime) verloren und dann von General Zuo Zongtang bis 1873 ganz besiegt und anschließend von der kaiserlichen Regierung (Qing-Dynastie) in alle Landesteile Chinas zerstreut wurden. Nach Einschätzung von General Zuo war diese Deportation die einzige vertretbare Alternative zur physischen Vernichtung, wie sie die Qing-Regierung 100 Jahre zuvor nach der Zhunger-Rebellion praktiziert hatte.   Wenn man die weitere Anballung von Muslimen in den betroffenen Provinzen, die durch ihre Rebellion 60% ihrer Einwohner verloren hatten, geduldet hätte, wäre jegliche dauerhafte Befriedung demnach unmöglich gewesen.  Der chinesische Historiker WANG Xiaoping warnte im September 2015 in einem viel beachteten Artikel, dass das Verhalten der chinesischen Muslime einem von Mekka über Shaanxi-Gansu bis zum heutigen IS durchgängigen koranischen Muster folge und dass auch Merkels Politik unweigerlich einen ähnlich blutigen Bürgerkrieg in Europa hervorrufen werde, dem die europäische Zivilisation in ihrer heutigen Form nicht gewachsen sei. . Merkel habe Deutschland einen schweren Schaden zugefügt, von dem es sich nicht mehr erholen könne, schreibt Wang. .

Der chinesische Staat konnte sich des vom Islam erzwungenen Bürgerkrieges bisher besser erwehren als westeuropäische Demokratien. Er verwendete dazu eine Mischung aus weichen und harten Maßnahmen. Einerseits kooptiert er Imame, die einen patriotischen Islam predigen und auch etwa die Bevölkerung dazu anhalten, lieber wenige Kinder zu bekommen und sie gut erziehen, wenngleich für Minderheiten nicht die Ein-Kind-Politik gilt. Andererseits geht er hart gegen Terroristen, Separatisten und diesen zuarbeitende Imame vor. China ist traditionell ein Reich gewesen, das es versteht, Völker zu assimilieren. Es gibt sogar chinesische Juden, die allerdings von anderen Chinesen kaum zu unterscheiden sind. Bis heute ist von dieser Assimilationskraft noch viel übrig geblieben. Die uigurische autonome Region Xinjiang stellt diese Assimilationskraft auf eine besonders harte Probe, und viele Chinesen beziehen sich immer wieder darauf, wenn sie argumentieren, dass westliche Demokratie keine Katze sei, die in China, wie von Deng Xiaoping gefordert, Mäuse zu fangen in der Lage wäre.

Berlin-Weihnachtsmarkt.png

Auch Russland wurde von dem muslimischen Tschetschenien auf eine harte Probe gestellt. Viele der neuren politischen Attentate (z.B. auf Boris Nemtsow, Anna Politkowskaja) zeigen eine tschetschenische Handschrift. Tschetschenien ist ein von der Scharia regierter Staat im Staate, dessen Führung eine gewisse Narrenfreiheit genießt und nur durch „einen wie Putin“ bei der Stange gehalten werden kann.  Ende 2015 fragte die Journalistin Xenia Sobtschak bei der Jahresendpressekonferenz Putin, wie lange Tschetscheniens Präsident Kadyrow noch Narrenfreiheit genießen werde.  Putin antwortete abstrakt-ausweichend, denn auch einer wie Putin achtet peinlich darauf, den lieben inneren Frieden nicht unnötig zu gefährden.   Wenig später flüsterte auf Nemtsows Beerdigung jemand der Journalistin zu: „Du bist die nächste“.   Seitdem lebt sie im Exil.


Putin bejaht den Islam als eine altehrwürdige Religion Russlands, nimmt ihn aber ähnlich in die Pflicht, Russland zu dienen und arabischen Dschihadismus zu bekämpfen, wie die chinesische Kommunistische Partei dies mit ihrer „Religionspolitik“ und „Nationalitätenpolitik“ tut. Dank Tschetschenien ist aber Russlands Demokratie instabil und braucht einen starken Präsidenten. Durch den zweiten Tschetschenienkrieg kam Putin an die Macht, weil die meisten anderen unter dem Einfluss westlichen Zeitgeistes Russland bereits aufgegeben hatten.

received_1166134390150195.jpegEine ähnliche Instabilität hat die Bunte Republik sich inzwischen geschaffen. Auch bei uns wird Demokratie insbesondere kaum mit dem importierten Islam koexistieren können.  Frankreich driftet nach Meinung seines derzeitigen Präsidenten hilflos in den Bürgerkrieg.  Helmut Schmidt hat dies bereits früh klar formuliert, z.B.:

„Mit einer demokratischen Gesellschaft ist das Konzept von Multikulti schwer vereinbar. Vielleicht auf ganz lange Sicht. Aber wenn man fragt, wo denn multikulturelle Gesellschaften bislang funktioniert haben, kommt man sehr schnell zum Ergebnis, daß sie nur dort friedlich funktionieren, wo es einen starken Obrigkeitsstaat gibt. Insofern war es ein Fehler, daß wir zu Beginn der 60er Jahre Gastarbeiter aus fremden Kulturen ins Land holten.“

Dabei ist Fremdheit nicht der entscheidende Punkt. Man könnte dazu noch mit Wang Xiaoping präzisieren, dass die Aufnahme der in Booten vor den kulturell nahen Vietkong geflohenen chinesischstämmigen Wirtschaftseliten Vietnams in Westeuropa seit 1978 nie ein Thema war, wohingegen islamisch geprägte Bevölkerungen auch im gleichen Land noch die wohlmeinendsten und assimilationsfähigsten Obrigkeitsstaaten vor kaum lösbare Probleme stellen.

jihad-china.PNG

Anhang

  • Bei ihrem Willkommensstaatsstreich vom September 2015 berief sich Angela Merkel auf Kardinal Marx, der ihr gesagt habe, der Herrgott habe uns diese Aufgabe auf den Tisch gelegt. Es ist offensichtlich eine Aufgabe, für deren Erfüllung man göttliche Kräfte braucht. Auch wenn es nur die Kraft ist, sein Kreuz auf sich zu nehmen und Jesus nachzufolgen.
  • Der uigurische Unabhängigkeitskampf hat als logistische Zentren im Ausland die Türkei und München. München wurde durch den ehemaligen Sender Radio Freies Europa zum Zentrum.  In München gibt es einen Verein für Ostturkestanische Kultur und die Deutschlandabteilung des Weltkongresses der Uiguren, die mithilfe des Asylwesens eintreffende Wirtschaftsflüchtlinge für ihre Sache rekrutieren und unter hiesigen Behörden und Politikern von Grünen bis CSU ihre Partner haben.  Vereinzelt kam es auch zu handgreiflichen Übergriffen gegen chinesische Touristen.  Ähnlich wie im Falle Tschetscheniens kann man bei Xinjiang schwer zwischen Destabilisierung und legitimen Selbstbestimmungsanliegen unterscheiden. Im Zuge der Menschenrechtsideologie und Bemühung um Destablilisierung der kommunistischen Großreiche etablierte sich seit den 1980er Jahren eine simplistische Sicht. Ähnlich wie viele Türken Deutschland die Unterstützung der PKK vorwerfen, nehmen Chinesen uns im allgemeinen den Minderheitenrechtsaktivismus übel, und das nicht aufgrund kommunistischer Indoktrinierung sondern im Gegenteil aufgrund fehlender Menschenrechtsindoktrinierung und somit vorhandenem Realitätssinn.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Kulturelle Mißverständnisse und Fremdscham für das Eigene

War der Tod von Maria L. ein kulturelles Mißverständnis? Ebenso wie die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht oder die Aggressionen der Berliner und Münchner U-Bahn-Treter? Focus Online präsentiert uns Sabine Meier, eine interkulturell versierte Münchner Flüchtlingshelferin, humanitärmigrantische Zudringlichkeiten souverän auf einer Armlänge Abstand zu halten weiß. Sabine Meier lehrt:

„Man muß einfach sehr viel erklären. Im afghanischen Wortschatz etwa gibt es Ausdrücke wie „Ich hab‘ dich lieb“ gar nicht. Es gibt nicht diese Abstufungen, wenn man Zuneigung ausdrücken will. Die Jungs gehen häufig in Gruppen auf Mädchen zu und sagen: „Ich liebe dich, ich liebe dich“. Und die Mädels finden das natürlich blöd. In dem Moment ist das aber erst mal ein Signal, daß sie ein Mädchen sympathisch finden und es kennenlernen wollen.“

Anders als die leitmedialen Vorzeige-Kriminalisten Christian Pfeiffer und Jörg Kinzig sind Sabine Meier und FOCUS-Online-Redakteurin davon überzeugt, dass Kriminalität auch kulturelle Ursachen hat. Ja, es gibt sie, die kleinen kulturellen Unterschiede, die zur tödlichen Katastrophe führen können. Dies besonders dann, wenn Einheimische den Flüchtlingen mit zu geringer interkultureller Kompetenz begegnen.

Es gibt mittlerweile so viele kulturspezifische Einzelfälle, daß im Internet mit Einzelfällen gefüllten Merkelsche Adventskalender kursieren. Dabei wird klar, dass, die Wahrscheinlichkeit, von Merkels Gästen vergewaltigt oder ermordet zu werden, im Durchschnitt sehr viel höher als bei Einheimischen  und auch speziell als bei deutschstämmigen jungen Männern ist. Anders als die Volkspädagogen es uns vorgeben, bleiben Unterscheide auch dann bestehen, wenn man den sozialen Status oder harmlose kulturelle Missverständnisse herausrechnet. Die Geschichte und mit ihr die Evolution, deren Produkt der Mensch ist, ist im Orient und Afrika einfach anders verlaufen als in Europa. Damit diese Erkenntnis nicht weiter Platz greift, knöpfen sich die Pädagogen jetzt unsere Kleinsten vor. Den Gleichheitsfrömmlern droht die Deutungshoheit abhanden zu kommen. Hans Heckel beobachtet eine panische Angst vor „fataler Dynamik“:

Die Konstanzer Psychologin Maggie Schauer warnt indes vor einer „fatalen Dynamik“, wenn die „Angst der Bevölkerung“ vor vielen jungen Männern, „die ganz anders sozialisiert sind“, durch so einen „Einzelfall“ noch bestärkt würde. An der Stelle weht endlich eine Brise Wahrheit durch den politisch-korrekten Mief. Es geht gar nicht um eine realistische Einschätzung der Tat, sondern um die „Dynamik“, die aus der Einschätzung erwachsen könnte, mit anderen Worten: um mögliche politische Folgen, die unbedingt zu vermeiden sind.

Das Ergebnis: hunderttausende Einzelfälle, steigende Unzufriedenheit in der Bevölkerung und zunehmende Verhärtung der Fronten. Bürger drücken ihre Empfinden über die Zustände in sozialen Medien aus. So wie dieser Bürger:

„Einzelfälle nehmen ständig zu: Terror und Flüchtlingsgewalt  ist offenbar in Deutschland angekommen. Ich habe das Gefühl die Verharmlosungsindustrie läuft momentan auf Hochtouren. Nichts, aber auch wirklich Nichts hat mit Nichts zu tun. Ob nun Würzburg, Reutlngen, München, der Tod von Maria L. u.a. Es wird von Tag zu Tag lächerlicher wie unsere Journalisten versuchen, alles zu verharmlosen. […]“

flueli-1Je schriller die leitenden Volkspädagogen die Unterschiede leugnen, desto misstrauischer werden die Bürger. Die Wahl in den USA zeigte, dass selbst monatelange  leitmediale Unisono-Verunglimpfungskanonaden nicht genügen, um einen angeblich katastrophalen Kandidaten zu verhindern. Angesichts so „fataler Dynamik“  müssen unsere Politiker patriotische Kritiker als Handlanger Russlands verunglimpfen.  Was Verunglimpfung ist bestimmen allerdings sie selber, und den Verbreitern von verunglimpfenden „Falschnachrichten“, die zu fatalen Dynamiken wie z.B. der Wahl von Donald Trump führen, drohen sie mit bis zu 5 Jahren Knast. Als bekannt wurde, dass Maria Ladenburger. vermutlich von einem Humanitärmigranten vergewaltigt und ermordert wurde, verurteilte Merkel das Bekanntwerden der Nachricht („Wenn es sich herausstellen sollte, dass es ein afghanischer Flüchtling war, dann ist das absolut zu verurteilen“) und die SPD-Spitze begann, im Netz nach Nazis zu fahnden.20161205_212554.jpg

Weil wir hier in München auf unfreiwillige Treffen mit Nordafrikanern im Nahverkehr auch nicht eingestellt waren, werden die meisten von uns nicht über Nacht zu Experten für interkulturelle Kommunikation sondern ziehen sich erst einmal zurück oder verlassen zu ihrem Schutz die U-Bahn lieber freiwillig. Familien in türkisch-arabisch dominierten Vierteln des Münchner Nordens ziehen weg.

Der Begriff „Menschenrechte“ ist dehnbar und wird heute vor allem verwendet, um jedes menschliche Grundbedürfnis zu einem Recht zu erklären, welches andere zu erfüllen haben. Meistens ist es ein Recht armer Humanitärmigranten, welches der deutsche Steuerzahler zu erfüllen hat. Aber wie ist es mit unserem Recht,  diesen armen Migranten erst mal weniger zu vertrauen als unseren Landsleuten? Das hat uns die Evolution zum Selbstschutz so in die Wiege gelegt, und die Erfahrung zeigt ebenso wie die Statistik, dass wir damit im Nahverkehr nicht schlecht fahren. Wie ist es mit unserem Recht, hierüber zu reden?  Wenn etwas ein Menschenrecht ist, dann das Recht, über öffentliche Angelegenheiten Meinungen zu äußern, die der Regierung missfallen. Aber komischerweise wollen die von unserer Volksvertretung beauftragten Bundesmenschenrechtler von unseren Rechten nichts wissen. Vielmehr rufen sie (so etwa Prof. Beate Rudolf und ihr Deutsches Institut für Menschenrechte im Video und Jahresbericht)  im Namen der Menschenrechte dazu auf, all denen, die nicht in der Verwirklichung der Menschenrechte aller Erdenbürger das höchste Ziel der bundesdeutschen Politik sehen, rigoros das Maul zu stopfen.

Unterstützung erfahren die Menschenrechtler von  einer  menschenrechtsschaumschlägerischen Vierten Gewalt, die ihren Daseinszweck darin sieht, uns Schuldgefühle einzuimpfen. Scharen von Journalisten und Politikern erheben sich zu Volkserziehern. Volkserzieherin Merkel gibt die Linie vor. Die Gedämpfte Zunge ist das Nationalgericht der Bunten Republik.

Da viele von uns trotz unzählicher Bußpredigten immer noch nicht kultursensibel geworden sind, muss sich Flüchtlingshelferin Sabine Meier immer wieder fremdschämen:

„Ich finde erschreckend, wie offen Menschen feindselig begegnet wird. Letztens war ich mit einigen unserer Jungs in der U-Bahn. Eine Frau ist eingestiegen, eine Station gefahren und dann wieder ausgestiegen. Plötzlich dreht sie sich um und ruft in Richtung der Afrikaner, mit denen wir unterwegs waren: „Ihr seid alle Vergewaltiger!“ Das war eine ganz normale Frau um die 40! Da schäme ich mich in Grund und Boden. Das hätte sich vor ein paar Jahren keiner getraut, so offen zu sagen. […]“

Die Flüchtlingshelferin unterstellt der  Mitbürgerin nicht bloße interkulturelle Inkompetenz und schon gar nicht einen unbeholfenen „Hilfeschrei“, sondern ganz und gar unangemessenes, ungezogenes, ächtenswürdiges Verhalten. Denn so etwas wie eine eigene Kultur, der man maximales Verständnis entgegenzubringen hat, haben nur Afghanen und andere Fürsorgeobjekte von Flüchtlingshelferinnen.   Einheimische sind hingegen nicht Fürsorgeobjekte sondern Privilegierte, die gegenüber den Schutzsuchenden in der Pflicht stehen.

Der Focus-Online Beitrag ist ein Lehrstück darüber, wie mit  Hilfe von Medienarbeit selektiv Gefühle unterdrückt und Verhältnisse (Ursache und Wirkung) auf den Kopf gestellt werden.  Schmerzliche Gewalt uns gegenüber wird als kulturelles Missverständnis behandelt. Die Gefühlslage der Münchner Bevölkerung sowie das Recht über den Ausdruck der eigenen Gefühlslage kommt in dem Beitrag nicht zur Sprache. Wenn die Gefühlslage Einheimischer thematisiert wird, dann als etwas, wofür man sich schämt.  So werden still leidende Mitbürger als potenziell gefährliche Globalisierungsverlierer ins Visier genommen, und eine gegenüber bestimmten vorgegebenen Fürsorgeobjekten unterwürfige Willkommenskultur wird anstelle der einheimischen Kultur zur gesellschaftlichen Norm erhoben. Letztlich kann man hier auch über Ungleichbehandlung durch Gleichheitsfrömmler klagen.

Anhang


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!