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Meine Heimat gebe ich nicht her

Kirchenasylant aus Niger schlachtet Frau und Kind auf Hamburger S-Bahnsteig

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http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Heute Vormittag hatte Mourtala Madou, ein 34-jähriger Kirchenasylant aus dem Niger an der S-Bahnhalte-Stelle der Hamburger Flaniermeile Jungfernstieg sein Kind und seine 33-jährige deutsche Ex-Frau und Kindesmutter Sandra P. und deren 1jährige gemeinsame Tochter Mariam geschlachtet. Es bot sich ein Bild des Grauens. Die Rettungskräfte bemühten sich das Leben des Kindes und der Mutter zu retten. Das Kind starb durch Köpfung vor Ort, wohingegen die Mutter noch ins Krankenhaus gebracht werden konnte und dort starb.

Lokalpresse berichtet ferner:«Wie Zeugen gegenüber der MOPO berichteten, habe Mourtala M. seine Ex-Frau bereits einige Stationen vor dem Jungfernstieg auf einem Bahnsteig entdeckt: Sie sei in Begleitung eines anderen Mannes – offenbar der neue Partner – gewesen, der ebenfalls einen Kinderwagen schob. Mourtala M. sei beiden gefolgt. Schon während der Bahnfahrt habe es Streit gegeben. Nachdem alle gemeinsam am Jungfernstieg ausgestiegen waren, sei es zur schrecklichen Messerattacke gekommen. Der Begleiter der beiden Opfer sei dabei in Panik geflohen, Frau und Tochter überlebten die Messerstiche nicht. Auch das zweite Kind, welches der neue Lebensgefährte in einem Kinder-Buggy schob, ließ er bei seiner panischen Flucht am Tatort zurück. Das zurückgelassene Kleinkind wurde von Bundespolizisten versorgt.»

„So eine Tat hat es in Hamburg lange nicht gegeben, das muss man ganz klar sagen“, gibt selbst Polizeisprecher Timo Zill zu.  Es gab zwar am 29. Dezember einen spektakulären unvermittelten Messerangriff eines Südländers vor einem Supermarkt in Hamburg-Billstedt, aber das Opfer konnte damals im Krankenhaus erfolgreich behandelt werden, und unvermittelte Messerstechereien gehören doch, anders als das öffentliche Abschlachten der eigenen Familie, schon fast zum bunten Alltag.

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Hamburg: S-Bahn Haltestelle Jungernstieg – Polizisten riegeln den Zugang ab

Mourtalas „Ex-Frau“ hatte vier Kinder von verschiedenen Vätern. Drei von ihnen sind jetzt in behördlicher Obhut:

Der 33-Jährige hatte offenbar mehrfach auf sein eigenes Kind und seine Ex-Frau eingestochen. Weil es am S-Bahnsteig der Linie S1 und S3 keinen Fahrstuhl gibt, musste das Rettungsteam die schwer verletzte Mutter über die Treppe durch das Bahnhofsgebäude vorbei an den Augen der Passanten nach draußen bringen. Im Bahnhof zeugten viele Blutspuren von der schrecklichen Beziehungstat. Offenbar hatten mehrere Personen die Messerattacke beobachtet. Einsatzkräfte brachten eine weinende Frau nach oben ins Freie. Auch ein weiteres kleines Kind wurde von Polizeibeamten betreut.

http://de.metapedia.org/wiki/Madou,_Mourtala

Mourtala, der eigentlich keine Chance auf Asyl in Deutschland hat, konnte seit 2013 in der St.-Pauli-Kirche bei Pfarrer Sieghard Wilm unterschlüpfen und Sandra kennenlernen.  Laut Wilm war er verschwiegen und sprach außer seiner Stammessprache nur Französisch.   Mariam war Mourtalas Ankerkind, aber Sandra zerstritt sich mit ihm und obsiegte am Tag vor der Bluttat in einem Gerichtsstreit um das Sorgerecht von Mariam.  Seine Aufenthaltsgenehmigung drohte er dadurch auch 2019 zu verlieren.   Jetzt ist für längeren Aufenthalt gesorgt.  Dass sich Gewaltverbrechen in solchen Fällen lohnen können, zeigt auch gerade der Fall der somalischen Piraten, die vor Somalia festgenommen und in Hamburg vor Gericht angeklagt wurden und inzwischen ebenfalls dank Menschenrechten frei in Hamburg leben.

Während die BILD-Zeitung über Merkel-Muss-Weg Kundgebungen neulich verständnislos den Kopf schüttelte, beginnen heute diverse Zeitungen, Muster zu erkennen. Z.B. MOPO:

In jüngster Zeit hatten mehrere mit Messern verübte Beziehungstaten große Bestürzung ausgelöst. Im Oktober tötete ein Pakistaner seine zweijährige Tochter im Hamburger Stadtteil Neugraben-Fischbek. Vor Gericht gestand er die Tat, der Prozess läuft noch. Im März wurde in Flensburg eine 17-Jährige erstochen, ihr Freund, ein 18-jähriger Flüchtling aus Afghanistan, steht unter Tatverdacht.

Auch heute kam es in weiteren Städten zu ähnlich gruseligen Migrantenverbrechen. In Moers wurde ein Kind auf offener Straße abgestochen. In Heilbronn messerten sich Türken und Kurden in einer Disko. In Preetz bei Kiel stürmten „Jugendliche“ eine Polizeiwache und bewarfen Polizisten mit Steinen.  In Hamburg gehen 15 „junge Männer“ mit Messern auf einen Homosexuellen los. Und, wie Mancini zur Hamburger Gräueltat schreibt:

https://vk.com/wall-113930409_5328

Kaum war die Nachricht über den Bildschirm geflimmert, wurde über den nächsten muslimischen Psychopathen berichtet, der in einer Bäckerei mehrere Menschen mit einer schweren Eisenstange angegriffen und schwer verletzt hat. Als die Polizeistreifen eintrafen, wurden sie sofort mit Steinen und vermutlich einem Schlagstock angegriffen. Die Polizei hat in Fulda den Mann erschossen.

Erst kürzlich hatten Leitmedien berichtet, dass London Europas führende Messerstadt geworden ist und sogar New York überrundet hat, wobei afrikanischstämmige Bevölkerungen hervorstechen. Auch hier wird weniger beschönigt als noch bis vor kurzem:

Man solle sich nichts vormachen, sagte Trevor Philipps, der frühere Antidiskriminierungsbeauftragte der Regierung, der selbst als Einwandererkind in Tottenham groß geworden ist. Es seien nicht weiße Jungs, die sich gegenseitig abstächen, sagte er der „Mail on Sunday“. Opfer und Täter seien gewöhnlich Schwarze. Deshalb sei es auch richtig, in Vierteln wie Tottenham verstärkt zu kontrollieren.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

Die Hamburger Messertat wird als „Familiendrama“ eingeordnet, aber dass dergleichen regelmäßig in der Öffentlichkeit geschieht, ist in Mitteleuropa eine neue Erfahrung. Wir sehen auf einmal wieder, dass die „Menschenwürde“ nur ein Potenzial ist und dass die Menschen ziemlich ungleich irgendwo auf einem Gradienten zwischen tötungslustigen Schubser-Primaten und Vernunftwesen angesiedelt sind, wobei Evolution und Geschichte die Gaben und Neigungen nicht nur zwischen den Individuen sondern auch zwischen den Regionen ungleich verteilt haben. Wir berichteten bereits, wie Kleinkinder in afrikanisch-orientalischen Bevölkerungen schnell aus Motiven abgeschlachtet werden, die man in Mitteleuropa nicht kennt. Der Wert des Lebens ist teils aus ideologischen teils aus praktischen Gründen geringer.  Eltern missbrauchen eigene Kinder als Werkzeuge, um einander oder Dritte zu bestrafen. Mit niedriger Durchschnittsintelligenz (Niger: 69) und darauf aufbauender Gewaltkultur (Niger: 94% Moslems, Weltmeister in Geburtenrate) geht eine alltägliche Kriminalität einher, die man allenfalls mit alten Kojak-Filmen verbindet.

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Quelle: n0by

Nicht jeder Schwarze hat diese Primatenmentalität, aber dank antirassistischer Erziehung legen zu viele junge europäische Frauen darauf Wert, ihre frömmlerische Gutgläubigkeit  unter Beweis zu stellen und daher Fremde, die sie nicht verstehen, nicht besonders kritisch sondern besonders nachsichtig zu beurteilen.  Der bekannte Macheten-Mörder Michael Adebolajo, der Herkunft nach ein christlicher Nigerianer, schwängerte drei britische Frauen sechs mal. Unter den Müttern seiner sechs Kinder war auch ein Fotomodell. Mit 23 wurde er von zwei Frauen gleichzeitig Vater. Als er mit 29 Jahren den ihm unbekannten Soldaten Lee Rigby auf der Straße mit der Machete zerfleischte, war er verheirateter Familienvater.

In Satira Veritas by Uwe Ostertag

All diese Erfahrungen kann man unter der Formulierung der Erklärung 2018 subsumieren, wonach Deutschland derzeit durch Verletzung des Art 16A GG „beschädigt“ wird, und alle sind Wasser auf die Mühlen der häufiger werdenden Demonstrationen, einschließlich Hamburger Merkel-ist-weg-Protesten, denen die Erklärung moralische Unterstützung bekundet. Zwar versuchen einige Leitmedien wie verzweifelt, diese Bewegung nach Antifa-Manier publizistisch totzuprügeln. Eine Hamburger Passantin teilt die Sorgen der MedienmacherInnen:

„In was für einer Welt leben wir?“, fragt die Hamburgerin Joyce. Die 39-Jährige macht Politik und Medien für die von ihr empfundene Zunahme der Gewalt verantwortlich. „Sie zeigen den Menschen doch nur, wir müssen Angst haben.“ Dass es sich bei dem mutmaßlichen Täter um einen Ausländer handele, spiele für sie keine Rolle. Viel schlimmer sei doch, dass diese Tatsache die altbekannten Diskussionen nun wieder anheize.

Hamburg scheint demnach an seiner Toleranz und Weltoffenheit vom September 2017 weiter fest zu halten: CDU 27,2% SPD 23,6% Grüne 13,9% Linke 12,2% Freie Demokraten 10,2% AFD 7,9%“.

Nachtrag 13. April: gleich am Folgetag kam es in Hamburg zu einem weiteren öffentlichen Messerangriff.

Anhang

Neben dem Junfernstieg-Massaker des Nigrers Mourtala Madou dokumentiert Jürgen Fritz weitere ähnliche Messereien der letzten Zeit.https://bayernistfrei.com/2018/04/12/hamburg-niger/
Innenminister Horst Seehofer sprach von der fehlenden historischen Verwurzelung des Islams in Deutschland. Alexander Dobrindt fügt jetzt noch hinzu, dass der Islam auch nicht zu dem passt, was Deutschland in Zukunft sein will.  Es sind nur Worte, aber die bunte Hegemonie beruht auf Worten.  Wenn Politiker anfangen, zu thematisieren, wer wir sind und wer wir sein wollen (= Nationale Identität), geraten bunte Leitmedien in Panik.
Facebook muss eine Löschung rückgängig machen und eine Sperre aufheben. Das Gericht sieht Facebook in der Pflicht, die Meinungsfreiheit im gesetzlich zulässigen Umfang zu wahren. Angesichts des Maas-NetzDG kann das für Facebook teuer werden, sofern das Maas-NetzDG selber einer richterlichen Prüfung standhält.
In dem Moment, wo Hussein Khavari Maria Ladenburger tötete, mutierte er von einem afghanischen Flüchtling zu einem bunten Wesen ohne Eigenschaften. Dies erklärte seine Freiburger Richterin. Nichteinmal ein Mann war er da noch, nur ein „Mensch“. Und für den gilt die „Menschenwürde“, die an Europas Grenzen nicht Halt macht.
Ein Breites Bündnis kämpft jetzt auch in Ingolstadt gegen die Transitzonen (Anker-Zentren), mit denen Horst Seehofer in  brüsselfreundlicher Weise virtuelle Landesgrenzen zu errichten versucht.
In Mainz ließ die deutlich unterbesetzte Polizei die bunten Gegendemonstranten so nahe an die eigentliche Demo heran, dass sie die Redner komplett niederschreien konnten. Teilnehmer wurden von den Demonstranten angespuckt. Das kann eine repressive Taktik sein.
„Mehr Diversität“ ist die Lösung. Wenn mehr Schwarze bei Facebook zensieren würden, hätte man die Russen an ihren Machenschaften hindern können, meint eine afroamerikanische Kongressabgeordnete bei der Zuckerberg-Anhörung.
Die Werte-Union kämpft für Art 16A GG und gegen die Herrschaft des Unrechts. Das sind alles „gefährliche Signalwörter“, wie sie die rächzextreme Erklärung 2018 verwende, warnt die ARD.
In einer Herforder DITIB-Moschee trainierten Kindersoldaten den Dschihad.
„Mutti, da sind noch mehr, die behaupten, du hättest sie eingeladen“ — eine Zeitungskarikatur illustriert das Migrationsproblem. SZ-Autor Gustav Seibt wagte es, Sierles gleichnamiges Buch zu loben, übte dann aber Selbstkritik.
Österreichs Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) will darauf hinarbeiten, dass Asylverfahren künftig nur noch in Transitzentren außerhalb Europas abgewickelt werden.
Die Bewohner rund um den Bezirk Mitte sind sauer. Seit nunmehr vielen Jahren müssen sie am helllichten Tage mit öffentlichen Sex leben und das in prominenten und ehemals gut situierten Einkaufsstraßen, wie in der Kurfürstenstraße.
Die Münchner Rechtsanwaltsassistentin und Rechtsabweichlerdenunziantin Liane Bednarz ist wieder da. Liane Bednarz heftet sich auf Facebook beharrlich an die Fersen christlicher „Rechter“ und verwickelt sie in zeit- und nervenraubende Diskussionen, in denen sie ihre mangelnde Konformität mit der Einheitsmeinung bemängelt. Wer die damaligen Diskussionen noch im Ohr hat, besitzt sicher eine ungefähre Vorstellung davon, worum es in dem Buch geht – um „Gefährliche Bürgerliche“, die kurz vor dem „offenen Abkippen in den Faschismus“ stehen. Belegt wird das durch toxische Facebookfreundschaft, inkriminierte “Likes & Shares”, von Bednarz dokumentierten Mitschriften von “nicht hilfreichen” Postings und Tweets – kurz und gut, es handelt sich um den üblichen Quark der üblichen Verdächtigen, bei dem man sehr schön erkennen kann, dass sich das Wort „Aufklärer“ oft keineswegs aus der Epoche der Aufklärung ableitet, sondern manchmal auch von der alten Stasi-Berufsbezeichnung.
Von Mao bis Merkel: Kritik und Selbstkritik sind wieder in Mode.




Hamburg: „Merkel muss weg!“ — Teilnehmerbericht

Wie in Dresden, Berlin, München und anderen Städten entlädt sich seit sieben Wochen auch in Hamburg der Protest gegen die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung unseres Volkes in einer wöchentlichen „Merkel-muss-weg“ Kundgebung. Den Höhepunkt der heutigen Reden lierferte Serge Menga, ein Einwanderer kongolesischer Abstammung.

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Merkel muß Weg – Demo am Hamburger Dammtor

Serge Menga warf in seiner Ansprache Angela Merkel vor nicht mehr für die Sicherheit ihres Landes zu sorgen.  Dabei stellte er sich die Frage, wozu diese Regierung noch gut ist, wenn sie die innere Sicherheit nicht mehr garantiert und die Polizei in die Lage versetzt wird auch nicht mehr für die Sicherheit sorgen zu können. Während auf der einen Seite  vom Hamburger Dammtor  toleranzbesoffene Antifa-Jünger „Kein Recht auf Nazi-Propaganda“ grölten kamen auf der anderen Seite immer mehr Zuhörer zum Dammtor. Serge Mengas Botschaft zu den Anwesenden: Wenn Erdogan mit dem Finger schnippt sind hier in Deutschland seine Türken auf der Straße, aber Deutsche sehen sich vor allem dann in der Pflicht, wenn es darum geht, gegen Deutsche zu kämpfen.  Das sollte uns zu denken geben!

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Wir sind BUNT bis das das Blut spritzt

Wie in München, Berlin oder an anderen Orten ist die Kundgebung hier in Hamburg an einem Platz eher abseits“. Es wirkt auch mich so, dass man auch hier in Hamburg Regierungskritier isoliert. Der Versammlungsplatz am Dammtor ist eingekesselt, von Polizisten mit schwerer Montur umringt und schwer zugänglich. Wenn man nicht genau weiß  wo sich die Hamburger zur  Anti-Merkel-Kundgebung trifft, läuft man als Auswärtiger erst einmal im Kreis. Das ist wohl beabsichtigt. Die Kulisse erinnert mich an eine groß angelegte Einschüchterung: Polizei-Mannschaftswagen, viele Polizisten, volle Montur,  Helme und Kameras. Eine Atmosphäre die  Passanten mehr abschreckt als sie zum Zuhören einlädt.  Die Antifa sorgt für abschreckenden Lärmpegel. Am Hamburger Dammtor angekommen musste ich mich erst einmal durch ein paar Reihen Anti-Faschisten drängen bevor ich dann durch eine Reihe Polizisten und zwei Gitter-Reihen Zugang zum Kundgebungsplatz bekam.

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Merkel Muss Weg – Hund 🙂

Ich nahm die Gelegenheit wahr mit vielen Hamburger Patrioten ins Gespräch zu kommen. Hamburger sind wie wir Bayern eher bodenständig und geistig freiheitsliebend. Ein waschechter Hamburger Jung will keine Medienschaffenden die ihm in in volkserzieherischer  Weise vordenken.  Hamburger lieben ihre Heimat, ihre Stadt und ihr Land und sie werden kreativ: Technik-affine Mitstreiter streamten  die Kundgebungen live ins Internet. Ihnen sei Dank, weil damit auch diejenigen Bürger teilnehmen können die nicht die Möglichkeit haben zu der Kundgebung zu kommen.

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Kreative Patrioten schmückten Farben Schwarz-Rot-Gold – im Hamburger Hauptbahnhof

Meiner Ansicht nach müssten die Livestreams noch besser beworben werden. Das Medium Internet ist  für die Bewegung enorm wichtig. Blog-Autoren stärken ihr Medien-Know How indem sie über eigene Blogs publizieren und gleichzeitig ihr Medien-Know How ausbauen.  Der Kulturwandel in dem wir uns befinden ist für mich auch in den Gesprächen hier spürbar: Es ist den Menschen ein riesen Bedürfnis über das was sie spüren und was sie beeinflusst zu reden. Ich spüre, hier entstehen auch viele neue Ideen, Formate und Plattformen. Auch dies ist ein Kennzeichen dafür, dass sich in unserem Land etwas dreht.  Die Menschen werden aktiv, sprechen darüber und formieren sich.

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Asylbetrug muss weg

Gefreut habe ich mich auf dem Merkel-muss-weg-Protest auch andere „Blog-Redakteure“ zu treffen. Die Kundgebung zeigt, dass die Kundgebungen auch zu einer Austauschplattform für Gleichgesinnte wird. Ich stand noch über eine Stunde und kam mit interessanten Leuten ins Gespräch. Der Platz wurde für mich zu einem Ort der Begegnung und des geistigen Austausches. Ich erlebte die Gespräche hier am Dammtor für mich persönlich sehr intensiv und engagiert. Ich habe für mich beschlossen: Ich werde wieder kommen!

Hamburger Leitmedien 

Wie auch in andere Städten  fabulieren die lokalen Leitmedien gleich im Anschluss und verunglimpfender Weise etwas von sogenannten Besorgten Bürgern, die einer Übermacht eines Breiten Bündnisses der Besten der Guten gegenüber stehen. Ein Bild mit dem eingeschüchtert werden soll.

Die MOPO beschönigte die lautstark-hasserfüllte Dämonisierungs- und Entrechtungspropaganda des Breiten Bündnisses:

Diesmal waren es rund 1200 Menschen, die sich den „besorgten Bürgern“ gegenüberstellten. Beim Gegenprotest herrschte eine gute und friedliche Stimmung. Mit Chören wie „Es gibt kein Recht auf Nazi-Propaganda“ versammelten sich Gegendemonstranten aus allen Altersgruppen auf dem Dammtordamm – eine Gruppe hielt beispielsweise Schilder mit der Aufschrift „Omas gegen Rechts“ in die Höhe – Quelle: https://www.mopo.de/29989610 ©2018

Fazit

Unser Land befindet sich in einem Umbruch. Das ist auch hier in Hamburg zu spüren. Das geistig etwas Neues entsteht und denkende Menschen in unserem Land Merkels Imperative nicht mehr länger hinnehmen, zeigt auch die Erklärung 2018 bei der bereits über  80.000 Menschen unterschrieben hatten.  Linke Meinungsmacher wie Medien und linke Verbände fingen vergangene Woche daraufhin  an regelrecht durchzudrehen.  Sie wirken offensichtlich als virtuelle Antifa: das publizistische Analogon der Schläger, vor denen uns die Polizei hier schützt.  Sie erinnern uns erneut daran, dass wir in der realen Welt außer der von Polizisten geschützten Straße kaum ein Podium haben, denn auch Gaststätten und Sitzungssäle werden uns verwehrt.  Für mich als Münchner war die Begegnungen mit Hamburgern eine gute Erfahrung. Von nord bis süd erfahren wir jetzt flächendeckend in unserem Land eine Ablehnung gegenüber einer Regierung wie ich sie noch nie erlebt habe. Ich habe nicht die Erfahrungen eines Aufstandes wie in der DDR. Aber ich kann dies jetzt mehr und mehr nachvollziehen, weil ich die Ohnmacht gegenüber den Verhältnissen fühle. Deshalb denke ich, dass unsere Generation noch einen Umsturz (oder eine „Orbanisierug Europas“) erleben wird.  Meine Hamburger Erfahrung nährt immerhin die Zuversicht, dass es friedlich bleibt.

 

Hamburg, bis bald 🙂





Brüchiges EU-Recht im Progressiven Rechts(um)bruch

Alle Parteien lehnen die umfassende Schließung der deutschen Grenzen ab, und auch der neue Innenminister Horst Seehofer sucht seinen rettenden anKER auf einem anderen Terrain. Seehofer änderte bislang nichts an der von seinem Vorgänger Thomas De Maizière am 13. September 2015 mündlich übermittelten Anweisung, keinen Asylbewerber an der Grenze zurückzuweisen.

Bereits mit Beginn der „Großen Koalition“ Ende 2013 zeichnete sich ab, dass sich die neue Regierung wie von SPD und Leitmedien gefordert in Fragen des Humanitärrechts als Motor der Europäischen Integration betätigen und Widersprüche innerhalb des europäischen Rechts in einer „progressiven“ Weise handhaben würde. D.h. sie würde die überlasteten Grenzländer Italien und Griechenland entlasten und stattdessen einen Sog über die Binnengrenzen hinweg nach Deutschland entfachen. Das bereits von Straßburger und Luxemburger Urteilen durchlöcherte Recht der Dublin-Verordnungen würde sie in diesem Geiste als eine zu verschrottende Altlast großzügig handhaben, und die Europäische Kommission würde einen Teufel tun, ihr dabei Steine in den Weg zu legen. Bei dieser Position sind die Buntparteien einschließlich FDP auch weiterhin geblieben. Merkels Chef-Interpret Herfried Münkler deutet Merkels Entscheidungen vom September 2015 ebenfalls als eine notwendige Folge dieser progressiven EU-Integrationspolitik. Ohne die zeitweilig chaotische Migrationswelle wäre es laut Münkler und anderen Politologen zum Zusammenbruch Griechenlands gekommen.

Prof. Dr. Alexander Peukert, Inhaber des Lehrstuhls für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht an der Goethe-Universität Frankfurt/Main beschreibt die europäische rechtspolitische Lage jetzt noch deutlicher.

Peukert weist darauf hin, dass nicht nur die AfD sondern auch die Bundesregierung im Grunde die Schengener Freizügigkeitsregeln außer Kraft setzen wollen und auch hierbei auf eine äußerst nachsichtige Europäische Kommission stoßen:

Die am 13.9.2015 eingeführten Grenzkontrollen kranken seit jeher an einem fundamentalen Widerspruch, der sie prinzipiell disqualifiziert. Dieser Widerspruch besteht darin, dass die Grenzkontrollen mit einem großen, unkontrollierten Zustrom irregulärer Migranten gerechtfertigt werden, dass sie gerade insoweit aber nicht wirksam sind und auch nicht sein sollen. Denn eine Einreise in das Bundesgebiet wird auch ohne gültige Einreisepapiere und damit ohne Identitätsfeststellung gestattet, wenn ein Schutzbegehren geäußert wird.

Die Bundesregierung führt einerseits verbotene Grenzkontrollen durch. Diese rechtfertigt sie mit einer Gefährdung durch irreguläre Migration. Hierin unterscheidet sich sich kaum von den Forderungen der AfD. Andererseits weist sie aber dies irregulären Migranten nicht wie von der Dublin-Verordnung vorgesehen zurück sondern betätigt sich im Brüsseler Sinne als Vorreiter eines neuen EU-Asylregimes, welches die Grenzstaaten entlastet. Deshalb kann sie mit einer Nachsicht der EU (und der EU-freundlichen deutschen Opposition) rechnen, mit der sie im Falle der Befolgung des AfD-Antrages nicht mehr rechnen könnte:

Ein CDU-Abgeordneter behauptete im Gegensatz zur früheren Einschätzung seines Parteifreundes und ehemaligen Bundesinnenministers De Maizière, die Bundesrepublik sei ohnehin für viele Antragsteller zuständig, weil sich hier bereits Familienmitglieder befänden oder der Ersteinreisestaat wegen systemischer Mängel in seinem Asylsystem ausfalle. Diese Auffassung läuft jedoch der Dublin-III-Verordnung diametral zuwider, deren Zuständigkeitsregeln auf zwei einfachen Prinzipien beruhen: Erstens dürfen sich die Antragsteller ihr Ziel nicht aussuchen. De iure reisen sie nicht, sie fliehen. Demgemäß müssen sie ihren Asylantrag im ersten Mitgliedstaat stellen, den sie betreten. Denn dort sind sie in Sicherheit vor Verfolgung und Krieg. Reisen sie dennoch weiter, handelt es sich im EU-Jargon um „irreguläre“, und das heißt im Klartext: rechtswidrige Migration. Zweitens und hiermit korrespondierend liegt die Zuständigkeit zur Prüfung von Asylanträgen grundsätzlich bei demjenigen Staat, in dem sich ein Drittstaatsangehöriger jeweils aufhält. Denn, so der EU-Gerichtshof, dieser Ersteinreise- oder Transitstaat ist für die Einreise und den momentanen Aufenthalt des Ausländers verantwortlich. Stellt sich bei der dort vorzunehmenden Prüfung heraus, dass ein anderer Mitgliedstaat zuständig ist, muss ein förmliches Aufnahmeverfahren durchgeführt werden. Dieses System war, wie der EUGH mehrfach betont hat, zu jedem Zeitpunkt sowohl von den Migranten als auch von den Mitgliedstaaten zu achten. Selbst auf dem Höhepunkt der Migrationskrise hat das Recht seinen Anspruch, zu ordnen, nicht aufgegeben.
[…]
Und so ist bis heute unklar, worauf die Bundesregierung ihre diesbezügliche Praxis stützt. Die Fraktion DIE LINKE und nochmals die Abgeordnete Dağdelen hatten bereits in der abgelaufenen Legislaturperiode entsprechende kleine Anfragen gestellt und die Antwort erhalten, eine Zurückweisung sei zwar „im Rechtsrahmen der Dublin-III Verordnung und des § 18 AsylG zulässig“, „Maßnahmen der Zurückweisung an der Grenze mit Bezug auf um Schutz nachsuchende Drittstaatsangehörige“ kämen aber „derzeit nicht zur Anwendung“. Zwei AfD-Anfragen haben in der Zwischenzeit nur noch zu Tage gefördert, dass die Anweisung, bei den Grenzkontrollen Asylantragsteller nicht zurückzuweisen, „im Rahmen der bestehenden Zuständigkeiten innerhalb der Bundesregierung getroffen“ und dem Präsidenten des Bundespolizeipräsidiums von Thomas De Maizière am 13.9.2015 „mündlich“ überbracht worden sei. Weitere Aufklärung ist zumindest vorläufig nicht zu erwarten. Denn die überwältigende Mehrheit des Bundestages, darunter die geschlossene Fraktion DIE LINKE, möchte von der Bundesregierung keine weitere Auskunft, „auf welcher Rechtsgrundlage sie die Praxis, auf die Möglichkeiten der Zurückweisung zu verzichten, zugelassen hat und weiter zulässt.“ Eine entsprechende Aufforderung im AfD-Antrag zur Grenzkontrolle und zur Zurückweisung von Asylantragstellern wurde am 16. März ebenfalls abgelehnt.

In diesem Zusammenhang ergibt die CSU-Forderung nach einer kodifizierten Zuwanderungs-Obergrenze auch einen pragmatischen Sinn. Die Obergrenze würde zum Vorläufer des von der Europäischen Kommission angestrebten Quotensystems. Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte im Oktober 2017 durchaus nicht Unrecht, als er die Einigung der CDU/CSU auf eine Zuwanderungs-Obergrenze in diesem Sinne interpretierte und begrüßte. Die AnKER-Zentren erlauben, sofern sie funktionieren, eine flexible Modulierung der Zuwanderung nach Berliner und Brüsseler Bedarfslage. Eine solche Politik lässt sich in der Koalition der EU-Führungsaspiranten durchaus durchsetzen, auch wenn sie sich ein wenig sperren und winden.

Peukert zeigt überzeugend auf, dass wir es nicht mit einem juristischen sondern einem politischen Problem zu tun haben:

Zurückführen lassen sich die gegenwärtigen Verwerfungen auf diametral entgegengesetzte Ansätze des Schengen- und des Dublin-Systems, die den versprochenen „einen Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts“ (Art. 67 Abs. 1 AEUV) auseinandertreiben: […]
In dieser widersprüchlichen Ausgestaltung stößt das Recht der Staatsgrenze an seine Grenzen. Das gilt auch in prozessualer Hinsicht. Denn eine gerichtliche Überprüfung der gegenwärtigen Politik praktisch offener Grenzen aus Sicht der Kritiker steht kaum zu erwarten. Ein subjektives Recht des deutschen Staatsbürgers auf Einhaltung des Grenzregimes gibt es nicht. Zwar wären die Europäische Kommission und auch andere Mitgliedstaaten befugt, Deutschland wegen Missachtung der Dublin- und Schengen-Regeln in einem sog. Vertragsverletzungsverfahren vor den EUGH zu zitieren. Doch dürfte jedenfalls die Kommission kaum geneigt sein, einen Motor der Integration in dieser neuralgischen Frage an den Pranger zu stellen.
Wenn das Recht an seinen inneren Widersprüchen scheitert, treten andere Unterscheidungen an seine Stelle. Diese sind offenbar politischer Art. Je länger die im Unionsrecht angelegten Widersprüche herrschen, desto weiter werden sich die politischen und sozialen Konflikte um die unkontrollierte Einwanderung nach Europa zuspitzen. Der AfD-Antrag und seine Ablehnung durch alle anderen Parteien markiert insoweit die neue, in allen Ländern des Westens sichtbare Trennlinie: Auf der einen Seite das „progressive“ Lager derjenigen, die die hier beschriebenen Phänomene gar nicht, als normal oder als interessantes Experiment der Entgrenzung wahrnehmen, auf der anderen Seite das konservative Lager derjenigen, die in mittel- und langfristiger Perspektive um die Ordnung bangen, die ihnen der Rechtsstaat auf seinem Territorium verspricht. Wo die Staatsgrenzen fallen, werden neue Gräben gezogen.

Solange das konservative Lager nur Rückzugsgefechte für die alte Ordnung führt, die mit dem Rücktritt von Innenminister Friedrich aufgegeben wurde und außerhalb der AfD kaum noch Unterstützung genießt, dürfte es genau so verlieren wie seinerzeit in Fragen der Ostpolitik und vielen weiteren gesellschaftspolitischen Fragen.  Die Verfassungsgerichtsurteile, auf die sich die „Konservativen“ in den 1970er Jahren zurückzogen, sind schon lange Schnee von gestern.
Weder die „progressiven“ Vorkämpfer der humanitären Imperative (und europäisch-globalhumanitäre Entropie) noch die „konservativen“ „Verteidiger des Rechtsstaats an den Grenzen“ zeigen die nötige Kraft, um unabhängig von angeblich vorgegebenen Imperativen eigene Ordnungsvorstellungen zu propagieren. In solchen Situationen siegen normalerwiese die „humanitären Imperative“, denn die Entropie ist stets stärker als die alte Ordnung, die auch nur eine Momentaufnahme aus einer Reihe einander widersprechender Interessen war.   Was für linke Gutmenschen die humanitären Imperative sind, ist für rechte Gutmenschen ein angeblich in Stein gemeißelter „Rechtsstaat“.    Beides klingt gut, aber  siegen werden diejenigen, die sich nicht auf Paragrafen sondern auf höhere Gerechtigkeit (Naturrecht, unvermeidlichen Trend, Entropie) berufen, und das sind derzeit noch immer die Anhänger der „humanitären Imperative“.

Anders wird die Situation nur, wenn es gelingt, die dem aktuellen Humanitärrecht zugrundeliegenden Prinzipien zu delegitimieren und Unterstützer für eine neue Ordnung zu gewinnen, wie es Beatrix von Storch mit der Petition für Souveränität in der Asylpolitik versuchte.   Die neue Ordnung wird die Aufnahme von Flüchtlingen aus dysfunktionalen Staatswesen der afro-islamischen Elendszonen praktisch aushebeln und durch neue Prinzipien ersetzen müssen.    Zwar erweist sich die Berufung auf das „geltende Recht“ von Dublin im Moment als zugkräftiger, aber keine der beiden Petitionen kommt ohne die andere aus.  Ein rechthaberisches Beharren auf dem von Athen, Rom, Brüssel und „Linken“ als ungerecht attackierten Dublin-System ist mit der EU-Führungsrolle inkompatibel, nach der die deutsche Politik stets strebt.    Durchhalten lässt sie sich nur, wenn sie sich auf positive Erzählungen und Zielvorstellungen stützt.  Ohne die „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ ist die AfD von vorneherein als Verlierer-Unternehmen aufgestellt, das ein paar Nostalgiker-Stimmen abzugreifen versucht, um es sich in Parlamenten bequem zu machen.





Comedy aus der Staatskanzlei?

Wie verlässlich ist Söder? Fragen sich die Bayern hierzulande. „Die guten alten Zeiten sind wieder da…“, sagt der nicht vom Volk gewählte Bayerische Ministerpräsident „seinem“ Volk. Sein „Studiogast“ ist der ehemalige Ministerpräsident Edmund Stoiber. Wie einstudiert lobte Edmund Stoiber Markus Söder in den höchsten Tönen.

Schließlich muss Markus  Söder bei den anstehenden Wahlen die absolute Mehrheit für die CSU in Bayern liefern und aus seiner Sicht die AfD verhindern. Angesichts des Stimmenzuwachses bei der AfD (AfD ist die drittstärkste Partei in Bayern) ist Markus Söder gefordert. Werfen wir einen Blick auf das letzte Wahlergebnis:

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Heimatverlust und Fatalismus

Sehnsucht nach Heimat wird immer sein. Wer kennt das nicht:  Erinnerungen an die eigene Kindheit. Erinnerungen an die Nestwärme, die man von seinen Eltern erfahren hat. Die sorgsamen Eltern die uns Nestwärme gaben, damit wir uns entwickeln und entfalten konnten. Heimat-München-01Die lieben Eltern und Generationen vor uns, die ihren Alltag darauf ausgerichtet haben und dafür gesorgt haben dass wir behütet aufwachsen konnten. Heimat ist immer etwas Lokales und gleichzeitig Generationsübergreifendes. Heimat ist prägend, Heimat ist ein geistig, räumlicher und kultureller Bezugspunkt. Heimat sollte uns Heilig sein. Heimat sollte unseren Politikern heilig sein. Die Heiligkeit unserer Heimat drückt sich seit jeher tief in der Musik aus.  Nicht ohne Grund hat der Heimatbezug in Volksliedern eine feste Verankerung.

Der Ausdruck ist immer die Heimat bewahren zu wollen. Trotz angloamerikanischen Radioprogrammen hierzulande ist Volksmusik die am meist gehörteste Musik. Von Norden bis in den Süden. Weil die Sehnsucht nach Heimat fortlaufend existiert. Je älter die Menschen werden, desto lieber hören sie volkstümliche oder echte Volksmusik (s. GfK-Statistik).

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Rotofenmusi;    Quelle: Facebook

Wie Gedichte und Lieder müssen die Lieder immer und immer wieder zum Leben erweckt werden und  von jeder Generation für sich wieder entdeckt werden. Eltern geben in der Regel diesen kulturellen Schatz, ihre kulturelle Prägung ihren Kindern in der Familie weiter. Wer älter wird erinnert sich in der Regel gerne an seine Heimat.

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Heimat;         Foto: Der Weiss

Heimatgefühle setzen in der Regel in Familien-Gründungsphasen verstärkt wieder ein. In dem Augenblick bekommt Heimat, der Schutz der Familie einen neuen und vor allem persönlichen Stellenwert. Damit das geschehen kann haben Politiker die Rahmenbedingungen zu schaffen. Was tut unsere Elite? Sie setzen groteske Prioritäten, kümmern sich in geradezu pathologischem Altruismus um Flüchtlinge und erklären dies zum höchsten Gut.

Unsere Heimat wird politisch mit Füßen getreten

Nicht nur von Menschen die erst neuerdings hier leben. Bisher brauchten wir kein Heimatministerium um Heimat zu schützen und sie zu empfinden. Seit 2015 ist alles anders. Das was wir momentan erleben ist das Treten unserer Heimat mit Füßen. Wann gingen die hier schon länger Lebenden mit Messer und Macheten auf Familienangehörige, Frauen und Mädchen los? Politisch ist der Begriff „Heimat“ bestenfalls rudimentär und zu einem PR Begriff verkommen. Folklore und Abstellgleis. Um der Bevölkerung lediglich das „Gefühl von Heimat“ zu vermitteln. Horst Seehofer unterlief in einer Pressekonferenz der Freudsche Fehler, indem er in bester Stoiber-Manier irrtümlich „Heimatmuseum“ statt Heimatministerium heraussprudelte. Die CSU reduziert den Heimatbegriff nur noch auf Heimat-Ministerium und Heimatminister der mit Angela Merkel gemeinsame Sache macht. Politisch wird unsere Heimat gerade Preis gegeben (Im Volksmund: verraten). Markus Söder: Islam gehört zu Bayern,  Angela Merkel: Jetzt sind sie halt da. Sie sagen uns: Es ist so wie es ist. Ohne uns zu fragen. Diese Haltung ist fatal. Verhängnisvoll.

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STOPPT DEN WAHNSINN KEINE FLÜCHTLINGE MEHR INS LAND!

Diese Politik provoziert Bürgerkrieg

Globalisierer erklären uns den Weltbürger. Der überall und nirgends zuhause ist. Sie erklären uns den globalisierten Menschen, der irgendwo hingeht und dort seine Zelte aufschlägt wo es im gerade gefällt. No border no nation. Eine Heilige Kuh. Auf dem Altar der Weltoffenheit lösen sich Jahrhunderte alte sinnstiftende Gemeinsamkeiten, vertraute Landschaftsbilder, Werte und Traditionen in Rauch auf.

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Jetzt sind sie halt da

Sie erklären uns, dass sei in Ordnung. Keineswegs. Es ist keinesfalls in Ordnung, wenn man ungebeten und rücksichtslos in andere Lebensräume eindringt. Das ist auch nicht egal. Das ist schlicht illegal!  Ohne die schon länger hier Lebenden zu fragen ist das schlechterdings Landnahme. Im Linkssprech wird uns erklärt: „kein Mensch ist illegal“ und wir hätten die moralische Pflicht, uns in der moralischen Sülze der Willkommenskultur zu suhlen. Das erklären uns ausgerechnet die, die unser Geld und nicht ihres dazu verteilen. Sie erklären es uns ohne Kultur- und  Heimat-Bezug. Stattdessen zwingen sie uns ihren Weltbürger-Heimatbegriff auf. Vom Weltbürger aus Nordafrika oder Syrien, von dem wir nicht wissen aus welchem Land er kommt, was er vorher gemacht hat und wie alt er ist.   Er darf uns auch anlügen. Und wir, die wir schon länger hier leben, haben uns darauf einzustellen. Wer so eine Politik unterstützt provoziert Spannungen, Chaos, Bürgerkrieg und Anarchie.

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Der Weltbürger wird geschützt, nicht der hier schon länger Lebende

Weil sich der Weltbürger an dem Ort, wo er gerade ist, sich seine Regeln selbst macht. Er bringt seine Messerkultur mit. Seine ausgrenzenden Ideologien und religiösen Vorstellungen (Islam) ohne Rücksicht auf die hier schon länger hier Lebenden. Erfährt der Weltbürger nicht die Toleranz, die er sich anmaßt, wird gekämpft. Gemessert, gemordet, vergewaltigt und geraubt. Der Weltbürger wird politisch geschützt, während der hier schon länger Lebende seinen Lebensraum anfangen muss zu verteidigen. Da die Deutschen sehr gutmütig sind, ziehen sich die Deutschen eher zurück. Geben Raum, sind arglos und fahrlässig und lassen sogar Weltbürger an ihre Töchter heran.

Jetzt sind sie halt tot

Kardinal Reinhard Marx fordert uns sogar dazu auf, auf die Menschen zuzugehen. Mia, Maria, Mireille, Ebba, Pamela haben die Weltbürger sogar an sich heran gelassen. Jetzt sind sie tot! Mia ist tot, Maria ist tot, Mireille ist tot, Eba ist tot, Pamela ist tot.

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Mia und ihr Mörder (c) Islamnixgut

Und unzählige andere, die Weltbürger in ihren Lebensraum an sich heranlassen erleben einen Albtraum.

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Maria L. (+) aus Freiburg

Für unsere GroKo-Kanzlerin Angela ist alles gut.

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Merkel GroKo bringt uns Fatalismus und den Verlust unserer Heimat

Heimat bedeutet auch etwas bewahren wollen. Fatalismus bedeutet ein passives Verhalten, das im Glauben wurzelt, das eigene (unausweichlich Vernichtung bedeutende) Schicksal sei nicht zu verändern oder zu vermeiden.

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Merkels Medien und Paladine erklären uns die Flüchtlingswelle wie ein Naturereignis. „Das hat sich so ergeben“. „Das ist halt jetzt so“. Ohne Rücksicht auf das Volk Schaden von ihm abzuwenden.

Die Regierung sollte nicht die Regierung der Flüchtlinge sein, sondern in erster Line die Regierung des Volkes. Der SPD dominierende GroKo Vertrag bringt mit sich, dass die Eckpunkte so festgeschrieben sind, dass ein Einfluss durch die Bevölkerung oder Opposition im Sinne einer demokratisch politischen Gestaltung nicht mehr möglich ist. Der GroKo Vertrag wird abgearbeitet wie die Plan-Erfüllung einer Kolchose in der DDR. Das Plansoll soll erfüll werden. Und damit erfolgt auch der Abbau unserer bisher sicheren Heimat.

Fazit

Die hier schon länger Lebenden müssen die nächste Zeit tapfer sein.

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München OEZ: Dieses Denkmal das Attentat durch einen Merkelgast. Münchner Junge Menschen. Jetzt sind sie halt tot (In Anlehnung an Angela Merkel: Jetzt sind sie halt da)

Anhang

Bunte Demokratiefachkräfte bemühen sich seit geraumer Zeit verstärkt darum, sich des Begriffs „Heimat“ zu bemächtigen und ihn so umzubiegen, dass auch mehr hier schon länger lebende irgendwie in neuen virtuellen Welten „beheimatet“ werden können.

Aufwind bei Patrioten, Katerstimmung bei Mainstream-Medien

Zunehmend spüren die Bürger in den Mainstream-Medien: Merkel schreibt mit. In  Print, Funk und Fernsehen. Gegenöffentlichkeit findet im Merkel-Deutschland in den Medien kaum statt, obwohl es sie gibt. Da können Buntstasi und Antifa die Menschen noch so sehr einschüchtern, die Mainstream-Medien noch so sehr lügen, die prekäre Lage unseres Landes lässt die Bürger gegenüber den Mainstream-Medien zunehmend misstrauischer werden. Der selbständig denkende Bürger spürt: Ein volkserzieherisches „wir müssen“ aus einem Politikermund bedeutet hierzulande vielmehr „die Bürger sollen sich gefälligst anpassen“.

In unzähligen Internet-Blogs im noch freien Internet greift die intellektuelle Schicht zur Feder bzw. setzt sich entschlossen an die Tastatur. Gleichzeitig beginnen Akademiker und Intellektuelle sich zu artikulieren. Wie etwa aktuell in der Erklärung 2018. Kurz, sie nehmen die Mainstream-Medien nicht mehr als von Angelas Gnaden Gott gegeben hin. Das staatliche zwangsfinanzierte Medien-System bekommt zunehmend Konkurrenz. Der, der Oppositionelle und Andersdenkende in Zaum halten soll ist Heiko Maas (Netzwerkdurchsetzungsgesetz, NetzDG). Die Abwanderung der Medien-Konsumenten ist vergleichbar mit der Abwanderung der Wähler der etablierten Parteien zur AfD.

Wer hätte es für möglich gehalten? Selbständig denkende Menschen bilden sich immer noch ihre eigene Meinung. Abseits von BILD, ARD und ZDF! Immer mehr Bürgern wird das Gefühl gegeben sie sitzen in der rechten Reihe.

Patriotische Medien jetzt auch auf dem Marienplatz

Auf einem österlichen Spaziergang durch unsere schöne Landeshauptstadt München durfte ich mit Freude erfahren: Jetzt gibt es die alternativen Medien auch im Herzen Münchens. Gut für mich: Ich muss jetzt nicht mehr extra für die Junge Freiheit oder Tichys Einblick zum Hauptbahnhof. Jetzt gibt es patriotische Lektüre auch im gut sortierten Zeitschriften-Laden im Untergeschoss auf dem Marienplatz. Dort finde ich die Junge Freiheit, das neue CATO, Compact und Tichys Einblick. Sie gehen weg wie warme Semmeln, verriet mir die Verkäuferin. Das intellektuell hochstehende CATO liegt vor mir: Ein Stapel mit etwa 30 Stück! Ja, das geht sehr gut, sagt sie noch einmal.

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Patriotische Medien wie Junge Freiheit, Compact und CATO

 

Resümee

Bürger denken um und kreative Köpfe lesen quer. Kreative Publizisten publizieren inzwischen abseits vom Redaktionszwang in ihren eigenen Blogs. Weder Merkels Schulterschluss mit Horst Seehofer auf dem Münchner Marienplatz, noch die Wucht der Mainstream-Medien brachte die Münchner dazu wieder mehr zur Süddeutschen zu greifen oder der CSU beizutreten. Von der SPD und den Grünen müssen wir gar nicht erst reden. Im Kampf gegen die sinkende Auflage: Eine SZ-Werberin an einem Werbestand zwischen Marienplatz und Isator flehte mich regelrecht an ein Probe-Abo zu unterschreiben. Angesprochen auf Heribert Prantl´s Mission meinte sie: Ja das höre ich immer öfter dass die Leute Prantl nicht mögen. Leser wenden sich ab.

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Immer mehr SZ Leser wenden sich ab

Ausblick

Lange wird die Werbewirtschaft sich den „Kuchen“ der immer größer werdenden patriotisch denkenden Bürger nicht entgehen lassen. Preissteigerungen sollen den Leserschwund der am Volk vorbeischreibenden Blätter kompensieren. Wenn das Pendel genügend Schwung bekommt, und danach sieht es momentan aus, wird auch bei den Leitmedien nach der Katerstimmung ein Umdenken einsetzen müssen, wenn sie wirtschaftlich überleben wollen. Es sei denn, man hat die Leidensfähigkeit einer BILD-Zeitung die den Leserschwund von einst 5 Millionen auf 1 Million einfach mal so hinnimmt. Merkels Medien geht die Muffe. Bald wird sich herausstellen, ob Merkel wie Stalin agiert und sich dagegen stemmt, oder marktwirtschaftliche Mechanismen akzeptiert. Freilich können Bundesregierung oder EU fehlende Werbeeinnahmen mit Kampagnen-Anzeigen stützen. Aber wie lange? Die AfD im Bundestag wird derartigem Treiben akkurat auf die  Finger schauen. Aus die Maus. Marktwirtschaftlich betrachtet leben wir derzeit in einer Gründerzeit für alternative Medien. Wäre da nicht die Maas Bremse und die Zensur. Neue Konzepte verdienen Unterstützung. Bürger können ihre Gegenöffentlichkeit selbst gestalten und neue Konzepte unterstützen. Bürger zeigen in ihrem Verhalten, dass sie nach wirklicher geistiger Vielfalt suchen. Sie haben die volkserzieherische geistige Ablenk-Nahrung satt. Da nützt auf Dauer auch kein Netzdurchsetzungsgesetz.

Gegenöffentlichkeit Blogs im Überblick

Die folgende Linksammlung alternativer Blogs ist lediglich eine Auflistung und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

BLOG Beschreibung
PI-NEWS NET

www.pi-news.net

 

PI News gilt heute als der größte deutschsprachige politische Blog. Mainstream Medien können PI NEWS nicht mehr länger ignorieren. Bekannte Autoren: Michael Stürzenberger, Peter Bartels (ehem. BILD) u.a. Motto: News gegen den Mainstream, Proamerikanisch, Proisraelisch, Gegen die Islamisierung Europas
Bayern ist Frei

www.bayernistfrei.com

Ein Zusammenschluss aus überwiegend Münchner Autoren. Fokus: Bayern, Deutschland, Gegenöffentlichkeit
Tichys Einblicke

www.tichyseinblick.de

 

Tichys Einblick ist eine Online-Zeitung und ein Monatsmagazin des deutschen Journalisten und Publizisten Roland Tichy. Die Publikation versteht sich als „liberal-konservatives Meinungs-magazin“ und versammelt in verschiedenen Formaten regelmäßige Beiträge verschiedener Kolumnisten, unregelmäßige Kommentare …
Conservo

https://conservo.wordpress.com

 

Peter Helmes (* 1943) ist deutscher Politiker und Mitglied der CDU seit 1959. Er war Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“, Generalsekretär der „Internationalen Jungen Christ-demokraten und Konservativen“ und Hauptgeschäftsführer der CDU/CSU-Mittelstands-vereinigung
Compact

www.compact-online.de

 

Compact ist eine monatlich erscheinende politische Zeitschrift in Deutschland. Chefredakteur ist Jürgen Elsässer, Redaktionssitz ist Berlin. Geschäfts-führer der Compact-Magazin GmbH ist der Verleger Kai Homilius.
Sezession

https://sezession.de

 

Sezession ist mehr als ein Blog: Die Redakteure und Autoren denken über ihre Themen aus rechter Sicht nach, tun dies auf hohem Niveau und brillieren mit ihrer Treffsicherheit und ihrem unverwechselbaren Ton.
Philosophia Perennis

https://philosophia-perennis.com

 

Ein Blick auf die Welt mit von der philosophia perennis geschärften Augen.

Autor:  David Berger

Journalistenwatch

www.journalistenwatch.com

 

JouWatch hat sich in den letzten zwei Jahren zu einem Autorenmagazin entwickelt, das immer mehr Beachtung findet. JouWatch war im Herbst 2017 auf Platz 6 der alternativen Blogs. JouWatch findet zwar immer mehr Zuspruch – sehr viele namhafte Autoren veröffentlichen inzwischen ihre Beiträge auf JouWatch.  Immer mehr Nachrichten auf JouWatch werden von den so genannten Leitmedien übernommen.
rundertischdgf

https://rundertischdgf.wordpress.com

POLITIK, SATIRE, IRONIE, AKTUELLES UND LOKALES
Blaue Narzisse

www.blauenarzisse.de

 

Baue Narzisse ist ein Jugendmagazin aus Chemnitz. Es erscheint seit 2004 und wird seit 2006 durch einen Internetauftritt ergänzt. Gründer und Chefredakteur ist der Publizist Felix Menzel. Das Magazin widmet sich inhaltlich sowohl Jugendthemen als auch politischen Inhalten.
Cyberweiber

https://alexandrabader.wordpress.com

 

Alexandra Bader, eine Wiener Publizistin betreibt den Blog Cyberweiber seit 1998.  Anfangs ging es um Frauen und deren Zugang zur virtuellen Welt.  Je kritischer Alexandra Baders Berichte wurden und je brisanter die Themen (internationale Politik, Innenpolitik), desto mehr wurde ihr zugesetzt.
Jürgen Fritz Blog

https://juergenfritz.com

 

Politische Beiträge und philosophische Essays.  Jürgen Fritz hatte im März diesen Jahres über 800.000 Seitenaufrufe im März.  Sein Blog hat mittlerweile die Vierfünftelmillion-Marke überschritten.
Science Files

https://sciencefiles.org

 

Kritische Wissenschaft. Der Blog beschäftigt sich mit kritischem Denken und methodisches Arbeiten, die gemeinsam “Wissenschaft” ausmachen.
Propagandaschau

https://propagandaschau.wordpress.com

Der Watchblog für Desinformation und Propaganda in deutschen Medien.
Danisch.de

www.danisch.de

Ansichten eines Informatikers
Alles Evolution

https://allesevolution.wordpress.com

 

Alles Evolution ist ein Blog von Christian Schmidt, der sich seit Mai 2010 mit Geschlechterunterschieden, Evolutionsbiologie, der Männerbewegung und Pick Up beschäftigt.
Nachtgesprächblog

https://nachtgespraechblog.wordpress.com

Linkstrend stoppen – Grundrechte schützen – Grundgesetz wahren.
Volksbetrug

https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com

 

Motto: Die Wahrheit erkennen

Aktuell selbst erstellte Beiträge und Verlinkungen

Daily Franz

www.thedailyfranz.at

 

Dr. Markus Franz; Arzt und Nationalrat, Wien. Steht für traditionelle Familie, für die Verantwortung des Einzelnen, für das Leistungsprinzip und für das christlich-katholische Weltbild.
Islamnixgut

https://nixgut.wordpress.com

Der Blog beschäftigt sich mit Islamisierung, Einwanderung und Themen zu Islam & Politik
Identitäre Bewegung

https://www.identitaere-bewegung.de/category/blog/aktionen/

Metapolitik; kulturelle Angebote für jene Europäer, die vom Establishment längst vergessen worden: Jugendliche ohne Migrationshintergrund.
Unser Mitteleuropa

http://unser-mitteleuropa.com

Für ein Europa der Vaterländer
Alexander Wendt

https://www.publicomag.com

 

Medienkritik, Politik und Gesellschaft.

Autor: Alexander Wendt.  Alexander Wendt, ist unabhängig und repräsentiert weder eine Partei noch ein fremdes Unternehmen.

Vorwärts & Nicht vergessen

https://vunv1863.wordpress.com

Islamismus und Gesellschaft

Sott

https://de.sott.net

Zeichen der Zeit: Die Welt für Menschen, die denken. Nachrichten und Kommentare über aktuelle Weltereignisse.
Marco Gallina

http://www.marcogallina.de

Marco Gallina, profunder Kenner der Geschichte von Islam & Christentum und des Abendlandes erteilt ihnen eine Nachhilfestunde.

 

Zersetzung von innen – GroKo-Vertrag unterminiert das Parlament

Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR praktizierte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner. Vera Lengsfeld ist bekannt für ihre klare Sprache. In einem Gespräch deckt sie auf, dass die Lage, in der wir uns befinden noch viel dramatischer ist als wir es für möglich halten. Das was sich momentan vollzieht zeichnet die Handschrift von Zersetzung. Prof. Gertrud Höhler, Vertraute von Kohl und damit auch in engen Kontakt zu Merkel, veröffentlichte bereits 2012 das Buch „Die Patin“, in dem sie schon damals darauf hinwies, wie Merkel die Demokratie umbaut. Deutsche Leitmedien berichten bis heute nicht darüber, weil Angela Merkel in den Leitmedien gewissermaßen immer mitschreibt und Strukturen von Zensur geschaffen hat. Im folgenden Gespräch werden wir in Kenntnis gesetzt, wie die Zersetzung Deutschlands von innen geschieht.  Im Einzelnen erfahren wir:

  • Die Zersetzung Deutschlands von innen ist in vollem Gang
  • Wenn das eintritt was im Koalitionsvertrag steht können wir uns auf die nächste Massenmigration einstellen
  • Wie Angela Merkel das Umsiedelungsprogramm „Resettlement und Relocation“ in das CDU Parteiprogramm schrieb
  • Vordergründig spricht die Regierung von Flüchtlingen, insgeheim aber vollzieht sie ein UNO-„Resettlement“ bzw. Umsiedelungsprogramm 
  • Zuwanderung hinter dem Rücken der Gesellschaft
  • Muslime in der Bundeswehr (bereits 1/4 der Soldaten sind Muslime)
  • Ursula von der Leyen lässt gezielt Muslime für die Bundeswehr rekrutieren
  • Innenministerium heuerte gezielt Muslime für die Polizei an
  • Es ist politisch gewollt, gezielt Muslime für den Grenzschutz einzusetzen
  • 60 Millionen Menschen aus Afrika sollen nach Europa geschleust werden
  • Es gab noch nie soviel Inkompetenz in der Besetzung von Ministern wie in dieser GroKo

Das Gespräch von Vera Lengsfeld in voller Länge (1Std 15 Min):