Spitzen-Reiter gegen Pop-Titan

Münchens OB und Obergenosse Dieter Reiter will Konzerte von Pink-Floyd-Gründer Roger Waters verhindern, weil dieser undemokratische Meinungen äußert. In Zeiten, wo Russlands „Diktator“, wie Bundesobergenosse Olaf Scholz unermüdlich skandiert, einen „Kreuzzug gegen die liberale Demokratie“ führt, ist die Putinversteherei von Waters nach einhelliger Fachmeinung aller Fachleute und Faktenchecker*innen undemokratisch. Die von  Antifa-Kämpferin Miriam Heigl  fachfraulich geleitete Fachstelle für Demokratie sowie weitere Leitgenoss*innen aus SPD und CSU sind darüber alarmiert, dass die Justiz trotz jahrzehntelanger Aufklärungsarbeit der Münchner Stadtgesellschaft noch immer die Rechte zertifizierter Undemokraten schützt.
Als wehrhafter Demokrat zeigt OB Reiter immer wieder berühmten Künstlern den weltoffenen Arsch. Heroisches Scheitern vor rückständigen Gerichten gehört zu diesem revolutionären Konzept. Es unterstreicht nur noch zusätzlich den Demokratienotstand, auf den sich das bunte Notstandsregime zu gründen versucht. Bisher betroffene Künstler entstammten dem Milieu einer suspekten klassischen Kultur,  aber es war nur eine Frage der Zeit, wann die wehrhaften Obergenoss*innen mit freigeistigen Veteranen jener 1968er Hippiekultur aneinandergeraten würden, aus der sich ihre Bunte Bewegung einst speiste. Auch auf diesem abschüssigen Gelände profiliert sich der Obergenosse aus der Hauptstadt der Bewegung nun als Spitzen-Reiter.


Dieter Bohlen redet sich auch gerade um Kopf und Kragen.

Dieter Reiter führte 2015 ein überaus buntes Breites Bündnis an, das mit blanken Ärschen in Verbindung mit LGBT-Propaganda gegen das Demonstrationsrecht von Lutz Bachmann demonstrierte. Anschließend veranstaltete die gleiche Truppe eine Hexenjagd gegen Gastwirte, die Montagsspaziergänger bewirteten. Zuletzt kam die Geste des Weltoffenen Arsches gegen die ungarische Fußballmannschaft zum Einsatz. Ein Strafverfahren gegen die Betreiber von Bayern ist Frei wegen Verwendung der Allegorie „Weltoffener Arsch“ scheiterte in zweiter Instanz, aber weicher Terror dieser Art ist dank bunter Revolution inzwischen unrühmlicher buntdeutscher Alltag.  Michael Stürzenberger droht Haft ohne Bewährung.

2 Gedanken zu „Spitzen-Reiter gegen Pop-Titan“

  1. Demokratie nur das, was Reiter & Co. in den Kram passt….In D entwickelt sich ein Meinungsdiktatur der Linken und Roten…..Das geht garnicht….Das ist eindeutig „Stasi & Gestapo“ UND Zersetzung Andersdenkender….

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