COVID und meine persönlichen Erfahrungen mit dem Virus. Ein Fazit.

Die Spaltung der Gesellschaft begann 2015 mit den Flüchtlingen. Seither geht ein Riss durch Deutschland. Der Klimawandel, die Energiewende und COVID vertiefen die Gräben noch weiter. Ergebnisoffene Diskussionen finden so gut wie nicht mehr statt. Es gibt fast nur noch ein Hauen und Stechen zwischen zwei verfeindeten Lagern, das geradezu religiöse Züge annimmt.

Regierungsnahe Medien stigmatisieren Andersdenkende durch Diffamierung  und Begriffe wie Klima-Leugner, COVID-Leugner und Covidioten. Die nächste Stufe wäre, daß Impfgegner steckbrieflich gesucht werden. Ähnlich wie Ketzer, die wie Pegida von einer „Islamisierung“ reden, die aber laut Regierung nie stattgefunden haben soll. Nach ersten Säuberungen sorgen Merkels willige Meinungsabschneider Haldenwang (Verfassungsschutz) – Harbath (Bundesverfassungsgericht) und Heusgen (Migrationspakt) dafür, daß Aufmüpfige mit Geldstrafen oder Ächtung in ihrer Existenz liquidiert werden.

Die Panikmache nach 19 Monaten COVID scheint weder aus Sicht von Ärzten noch Patienten angemessen. COVID ist eine Krankheit unter vielen. Tuberkulose ist schlimmer.

Hier der Erlebnisbericht über COVID aus eigener Erfahrung

 

von Isabella Klais

Vor etwa acht Wochen hat er auch mich erwischt – der real existierende Corona-Virus.

Es kursiert ja noch immer die Frage, ob es ihn überhaupt gibt – den Corona-Virus. Das aber kann man inzwischen zweifelsfrei bejahen. Offen bleibt bisher nur, wie gefährlich er ist. Als problematisch für eine allgemeingültige Aussage dazu stellt sich der individuell sehr unterschiedliche Verlauf der dadurch ausgelösten Krankheit Sars-Covid dar, der von völlig symptomlos / harmlos bis dramatisch / letal reicht und dazwischen alle möglichen Varianten kennt.

Ich siedle den Verlauf bei mir als mittelschwer im unteren Bereich an.

Es begann mit zunehmender Kurzatmigkeit, die sich allmählich aufbaute. Eines Tages sah ich mich unterwegs plötzlich gezwungen, meine Gehgeschwindigkeit herabzusetzen und schnappte nach Luft. Ich konnte dann aber meinen Weg etwas langsamer fortsetzen. Zu Hause angekommen, stieg ich 26 Stufen nach oben. Dort angelangt, hechelte ich wie ein Hund. Das hielt über eine Stunde an. Von da an strengten mich völlig belanglose Tätigkeiten übermäßig an und lösten sofort Schnappatmung aus. Dazu gesellte sich eine Erkältung auf erstaunlich niedrigschwelligem Niveau (etwas Husten, etwas Schnupfen, etwas Halsschmerz ungewöhnlich weit oben in der Gaumenregion, der zum Glück aber bald verschwand). Es fehlten völlig der oft als typisch für Sars-Covid geschilderte Geruchs~ und Geschmacksverlust sowie Fieber. Ich fühlte mich nicht schwach und konnte im Bett sitzend sehr gut arbeiten (keine Kopfschmerzen, keine Müdigkeit). Nur bei der geringsten Bewegung in aufrechter Position stellte sich sofort Atemnot ein. Das extreme Hecheln wiederholte sich noch einmal. Schon beim Gehen in normaler Geschwindigkeit trat eine Art Sperre ein, die zu langsamen Bewegungen zwang. Außer einem kurzzeitigen Stechen in den Schulterblättern hatte ich keinerlei Schmerzen zu beklagen.

Inzwischen geht es mir schon bedeutend besser. Nur etwas Husten und der Eindruck, daß ich noch immer nicht so viel Atem bekomme, wie ich gerne hätte, sind übriggeblieben. Bei banalen Aktivitäten brauche ich noch Pausen. Ich schleiche nicht mehr umher, bin aber von meinem gewohnten Tempo noch weit entfernt.

Therapiert habe ich die Krankheit ohne ärztliche Hilfe auf Anraten unserer Freundin Jutta Kotterer mit Vitamin D- und C-Tabletten sowie einem Tee aus Beifuß, Ingwer, Knoblauch, Orangen~ und Zitronenschalen. Letzterer geht auf ein Rezept unserer Freunde Francesca Hollant und Notan Dickerle zurück und stammt aus Francescas Heimat Haiti, wo man ihn zu sich nimmt und daher Sars-Covid nicht kennt. Das Getränk ist sogar recht schmackhaft, was man von Medizin nicht oft behaupten kann. Diese Medikation schlug relativ schnell an und führte bald zu einer merklichen Verbesserung meines Zustandes. Ich bin allen Freunden, ohne deren Rat ich es nicht geschafft hätte, zu herzlichem Dank verpflichtet.

Infiziert haben kann ich mich ausschließlich über eine Oberflächenkontamination, deren Existenz nicht nachvollziehbar geleugnet wird, wahrscheinlich ausgelöst durch Geimpfte. Mir wurde später zugetragen, daß in dem Supermarkt, wo ich immer einkaufte, eine Impfaktion für die Angestellten stattgefunden habe. Dies liefe dann auf eine Oberflächenkontamination beim Kontakt mit der Ware hinaus und bestätigte die Theorie von Impflingen als Superverbreiter.

Sars-Covid ist keine angenehme Erfahrung. Vor allem die extreme Atemnot ängstigt bei ihrem erstmaligen Auftritt. Das Angenehme dabei allerdings ist die Schmerzfreiheit. Ich litt schon unter bedeutend unangenehmeren und beeinträchtigenderen Krankheiten und wäre daher niemals bereit, mich einer Impfung zu ihrer Vermeidung zu unterziehen.

Ich hoffe, mit meiner Schilderung etwas Angst vertrieben zu haben. Sollte es jemanden erwischen, kann ich nur zu der beschriebenen Therapie raten.

https://www.wochenblick.at/aerzte-warnen-corona-impfungen-mit-mrna-technik-ist-wie-eine-biowaffe/

3 Gedanken zu „COVID und meine persönlichen Erfahrungen mit dem Virus. Ein Fazit.“

  1. „Tuberkulose ist schlimmer.“

    Das sehe ich auch so und ich bin eigentlich ein Risikopatient geworden, der sich dennoch seit über einem Jahr in den „Death-Train“ aka die U-Bahn begibt und bis heute wohl Glück hatte; trotz „Vergiftung“ und Spätfolgen durch Lewofloxaxcin.

    Da machen mir die dort teilweise rumlungernden Leute aus Schwarz-Afrika und dem tiefsten Osten bedeutend mehr Sorge, die laut unterdrückter Feststellungen von Pneumologen diverseste Lungenproblem erst hier reinschleppten.Selbstverständlich wurden diese „Kurpfuscher“ natürlich abgestraft und sind längst mundtot gemacht worden.

    Was die Woken nicht wollen, das darf halt nicht sein.

  2. In Russland sterben seit 2 Wochen wieder täglich über 700 Personen an CoViD-19 und man konnte mit erneuten Bewegungsbeschränkungen und massiver Impfkampagne die Zahl ungefähr auf dem gleichen Niveau halten. Ob die Krankheit angenehmer als Tuberkulose ist oder ob einzelne Leute Panik verbreiten oder intolerant sind spielt aus der politischen Perspektive, die wir hier m.E. einnehmen sollten, keine große Rolle. Politisch gesehen haben wir es mit einem Notstand zu tun, der das Gesundheitswesen immer wieder in die Kniee zwingen kann. Nicht umsonst spielen militärisch relevante Labors bei diesem Notstand eine Rolle. Einer der besten Journalisten von Rossia24, Dmitri Kisseliow, warnte neulich, der Feind heiße SaRS-CoV-2 und Impfmuffel seien auf die Seite des Feindes übergelaufen. Seine Absicht war weder Panikmache noch Stigmatisierung. Ohnehin ist das Gejammer über Panikmache und Stigmatisierung bunt-effeminiert. Wir haben in unserer Republik zu viele Jammerlappen und wir wurden zum Mimosentum erzogen. Eine Metapher die passt und Sachverhalte erhellt, nämlich die von SaRS-CoV-2 als mlitärisch relevantem Feind, muss verwendbar sein. Woke ist es eher, wenn man das nicht erträgt oder wenn man periphere „Menschenrechte“ für so heilig hält, dass kein Notstand sie schmälern darf. Das sind mir komische Patrioten, denen das Leben der (alten und schwachen) Mitbürger und die Stabilität des Gemeinwesens egal ist, solange nur irgendwelche „Grundrechte“ geschützt werden. Der Unterschied zu Prantl und Rackete ist marginal. Alles die gleiche bunte Stube.
    Es ist davon auszugehen, dass das Virus weiter mutiert. So etwas wie die Delta-Variante, die sich auch im Sommer verbreitet und viel häufiger und schneller und auch bei jüngeren Leuten zu schweren Verläufen führt, gab es letztes Jahr nicht. Tuberkulose ist schlimmer, bringt aber Volkswirtschaften nicht in die Kniee. Und angenehm ist an einem tödlichen Verlauf, der immerhin Wochen dauert, auch nichts. Viele der Überlebenden sind traumatisiert, manche invalidisiert.
    Was die Impfstoffe angeht, bestehen tatsächlich Risiken. Es gibt wohl bei Biontech eine Todesrate von ca 0,2% und eine viel höhere Rate schwerer Nebenwirkungen, und die mRNA-Technik ist unerprobt. All dies gibt es bei Sputnik-V überhaupt nicht, wie Studien zeigen, die neulich in NATURE vorgestellt wurden. Ich werde wohl bald nach Russland zur Impfung fahren.
    Im Prinzip ist Massenimpfung schon der Weg, der uns in ein Stadium bringt, wo Corona-Krankeheiten wirklich zu endemischen Grippen werden. Noch sind wir in diesem Stadium nicht ganz angekommen. Etwas Geduld ist angesagt. Mannhaftigkeit ist die Grundtugend, um die es beim Aufstand der Vernünftigen gehen sollte. Politisierung des Themas lohnte sich nie und jetzt weniger denn je.

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